Kauderwelsch statt Deutsch
Unter dem Titel „NIEMALS“ stellte der Rapper Yasser Gowayed vorgestern einen Beitrag
auf seiner Facebook-Seite ein. Allerdings beinhaltet dieser nicht mehr und nicht weniger
als das Wort „NIEMALS“ und daher erschließt sich uns die Sinnhaftigkeit des Beitrags
nicht.
Dafür hat es aber die darauffolgende Diskussion unter den Kulturbereicherern in sich. Nicht
dass diese das Prädikat „wertvoll“ für sich in Anspruch nehmen könnte – zeigt sie aber den
Verfall der deutschen Sprache in der Alpenrepublik auf.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Yasser Gowayed gibt sich gerne als Künstler aus – vermutlich aber auch nur zu dem Zweck,
seine Hass- und Hetzparolen gegen Juden und die Verherrlichung von Gewalt unter dem
Titel der künstlerischen Freiheit rechtfertigen zu können. Diesbezüglich machte ihm aber
das Grazer Straflandesgericht am 10.01.2014 einen Strich durch seine „künstlerische“ Rech-
nung.
Aber gehen wir einmal davon aus, dass Yasser Gowayed tatsächlich ein Künstler ist. Haben
solche nicht die moralische Verpflichtung Kultur und Bildung – zumindest in ihrem Rahmen –
zu vermitteln. Sieht man sich die Unterhaltung auf dem Facebook-Account des Rappers an,
kann man feststellen wie tief der Bildungsstand dieses Klientels ist.
Die Ausdrucksweise der Diskutierenden lässt darauf schließen, dass diese kaum der deutschen
Sprache mächtig sind. Interessant finden wir allerdings, dass diese ihren Kauderwelsch unter-
einander zu verstehen scheinen. Jedenfalls wird anhand unseres Beispiels einwandfrei
dokumentiert, wie traurig es um Österreichs Zukunft bestellt sein könnte.
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2014-01-29
Uwe Sailer schon wieder auf Polizisten-Hatz?
Ein heute veröffentlichtes „Fahndungsfoto?!“ versetzt uns in Erstaunen. Jener Linzer Kriminal-
beamte (der bereits rund einem Drittel der österreichischen Polizisten öffentlich Rassismus
unterstellte) veröffentlichte auf seinem Facebook-Seite ein Foto mit dazugehörendem Text:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)

Wir haben das Foto unkenntlich gemacht, um den Schutz des Mannes zu
gewährleisten und weil wir uns nicht auf die selbe Stufe wie Uwe Sailer
stellen möchten.
Warum macht Uwe Sailer keine Anzeige gegen unbekannte Täter sondern ermittelt hier auf
eigene Faust? Betreibt er seine Ermittlungen in dieser Causa offiziell als Polizeibeamter oder
agiert er als Möchtegern-Sheriff?
Gerade im Bereich Graben-Stephansplatz kam es zu schweren Ausschreitungen und Sach-
beschädigungen. Kann es sein, dass Sailer durch seinen Beitrag diese unterstützen und
dadurch eine Aufklärung verhindern möchte, indem er einen Beamten denunziert?
Das Denunzieren eines Beamten, der unter Einsatz seiner Gesundheit (möglicherweise auch
seines Lebens) alle Hände voll zu tun hatte, die linken Gewalttäter unter Kontrolle zu halten
um größeren Schaden von Personen und Sachen abzuwenden, runden das Gesamtbild von
Uwe Sailer ab.
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2014-01-26
Uwe Sailer vergleicht Ballbesucher mit Kriminellen
Am heutigen Abend ist es so weit. Da geht der Akademikerball 2014 über die die Bühne.
Über die Ankündigungen gewaltbereiter linker Anarchos zur Verhinderung dieser Veran-
staltung, haben wir bereits im Vorfeld berichtet.
Wer sind aber die Teilnehmer(innen) an dieser Ballveranstaltung? Laut dem Linzer Kriminal-
beamten Uwe Sailer sind es Personen, die sich für Leistungsträger halten aber dennoch nichts
anderes sind als gut gekleidete mit Orden behangene Kümmerlinge, die mit ihren Füßen, noch
dazu in der Hofburg, unsere Demokratie und unsere Verfassung mit Füßen niedertanzen und
niedertreten.
Zusätzlich vergleicht Sailer die Teilnehmer(innen) des Balls mit Betrüger, denn diese treten
auch mit Anzug, Krawatte und redegewandt auf. Nachfolgend ein Screenshot von Sailers
Facebook-Seite als Beweis für seine getätigte Aussagen:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Dass jemand Sailer für diese Aussagen klagen wird glauben wir kaum, denn dazu ist seine
Person zu unwichtig. Allerdings ist es erstaunlich, dass ein Polizeibeamter – der eigentlich
für Recht und Ordnung sorgen sollte – öffentlich derartig diskreditierende Aussagen tätigt.
Damit sollte sich zumindest sein Dienstgeber auseinandersetzen.
Unser angekündigter Beitrag über den erstaunlichen Kriminalbeamten aus Linz verschiebt
sich noch ein wenig. Wir ersuchen unsere Leserschaft um Verständnis. Danke!
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2014-01-24
Informationsdefizit beim Kriminalbeamten und Datenforensiker
Auf Grund unseres Beitrags „Wien: Polizeiauto in Brand gesteckt“ und der darauf folgenden
hervorragenden Recherche des Wiener FPÖ-Landtagsabgeordneten Mag. Wolfgang Jung,
konnte der Brandanschlag auf eine Funkwagen vor dem vor dem PAZ (Polizeianhaltezentrum)
am Hernalser Gürtel in Wien, nicht mehr länger verheimlicht werden.
Der Leiter des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) in Wien,
Erich Zwettler, bestätigte heute den Vorfall. Nachzulesen auf der Internetplattform „orf.at“.
Screen: orf.at
Mag. Jung und auch wir haben uns gewundert, dass über den Brandanschlag in den Medien
nicht berichtet wurde. Darum haben wir im Beitrag „Wien: Polizeiauto in Brand gesteckt“ auch
den fragenden Untertitel: „Warum wird diese Brandstiftung in den Medien verschwiegen?“
gewählt.
Ein „spezieller Freund des Hauses“ gab daraufhin auf seiner Facebook-Seite, nachfolgende
unqualifizierte und sinnbefreite Antwort:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Nun, wir denken, dass hier nicht Stauni sondern Uwe Sailer in eine Falle getappt ist, die er
sich selbst gestellt hat. Und erstaunt ist man bei ERSTAUNLICH tatsächlich, allerdings über
den Informationsdefizit des Linzer Kriminalbeamten und selbst ernannten Datenforensiker.
Tja, zwischen dem Einstellen sinnbefreiter geistiger Ergüsse auf Facebook und seriöser
Recherche, besteht halt ein erheblicher Unterschied. Das sei dem Uwe Sailer ins Stammbuch
geschrieben.
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2014-01-22
Uwe Sailer ist zweimal mit sich selbst befreundet
Im Zuge von Recherchen für einen Beitrag (der nächste Woche erscheinen wird) über den
Linzer Kriminalbeamten und selbsternannten Datenforensiker Uwe Sailer, haben wir unter
anderem mit einem befreundeten Facebook-Account, dessen Facebook-Webseite – pardon
dessen Facebook-Webseiten (Mehrzahl) – durchforstet. Denn Herr Sailer unterhält gleich
drei dieser Accounts.
Screen: facebook.com
Es ist zwar nicht ungewöhnlich, dass jemand mehrere Facebook-Profile unterhält. Aller-
dings der Umstand, dass diese Person mit sich selbst befreundet ist, ist nicht die Regel und
schon befremdend. Wir werten ein derartiges Verhalten als Narzissmus.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Mit dem Begriff Narzissmus ist im weitesten Sinne die Selbstliebe als Liebe gemeint, die man
dem Bild von sich entgegenbringt. Im engeren Sinn bezeichnet er eine auffällige Selbstbe-
wunderung oder Selbstverliebtheit und übersteigerte Eitelkeit. (Quelle: Wikipedia)
Wie bereits erwähnt, werten wir dieses Verhalten von Sailer als Narzissmus. Denn wie könnte es
anders bezeichnet werden, wenn eine Person zweimal mit sich selbst befreundet ist? Laut dem
Facebook-Account (obiger Screenshot) hat der Kriminalbeamte aus Linz genau 2 Freunde. Die
sind allerdings in seiner eigenen Person zu finden.
Dazu fällt uns die Bezeichnung „Kotelett-Kinder“ ein. So werden scherzhaft jene Kinder ge-
nannt, die von ihren Müttern ein Kotelett um den Hals gehängt bekommen, dass zumindest
die Hunde auf dem Spielplatz mit ihnen spielen.
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2014-01-18
FPÖ-Deimek: Gratuliere der Gruppe „Gegen die
Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer“
Hier geht es zum LINK
Sehr erfreut zeigt sich FPÖ-Verkehrssprecher Nabg. Gerhard Deimek über den Erfolg der Face-
book-Gruppe „Gegen die Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer“. „Hier bildet sich
der Wille der Bevölkerung ab. Die Kluft zwischen Regierung und den Menschen dieses Landes
könnte offenkundig kaum größer sein.“ Seine Partei stünde jeder Verteuerung von Mobilität
völlig ablehnend gegenüber, so Deimek.
Die Regierung hat ein enormes Belastungspaket zulasten von Österreichs Autofahrern geschnürt.
Autofahrer werden in den kommenden Jahren mit Mehrkosten von 280 Millionen Euro besteuert
werden. 230 davon werden aus der Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer erzielt
werden.
„Mobilität ist eine Notwendigkeit und kein Luxus“, stellt der freiheitliche Nationalratsabgeord-
nete und Verkehrssprecher Gerhard Deimek klar. Die Bundesregierung agiere über die Köpfe
der Bevölkerung hinweg und direkt gegen den Willen den Menschen. „Die Regierung setzt bei
Massensteuern die Daumenschrauben an, um jenes Budgetloch zu stopfen das bis kurz nach der
Wahl verheimlicht wurde. Die vielbeschworene soziale Treffsicherheit könnte kaum geringer
ausfallen“, kritisiert Deimek die „geradezu antisoziale“ Politik der Bundesregierung.
Der Zuspruch, dessen sich die Gruppe erfreut, sei „ein sehr erfreuliches, direktdemokratisches
Signal“. „Mit uns Freiheitlichen wird es jedenfalls keine Erhöhung der Kosten von Mobilität
geben. Im Gegenteil Pendler, junge Menschen und Familien müssen entlastet werden“, zieht
Deimek Parallelen.
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2014-01-16
Abartige politisch links orientierte Hetze
Bei LINKSWENDE wirbt man mit allem Eifer für die Verhinderung des am 24.Jänner 2013
stattfindenden Akademikerballs. Man will diesen – wörtlich: „durch bunte, kreative aber
entschlossene Blockaden verhindern“. Wie dies im vorigen Jahr ausgesehen hat, dürfte
noch jedermann(frau) in lebhafter Erinnerung sein. Hier ein zielführender LINK.

Screen: linkswende.org
Auf der aktuellen Startseite von „linkswende.org“ ist uns obiges Bild – abgesehen von einigen
anderen sinnbefreiten Bildern – besonders aufgefallen. Auf diesem werden Parallelen zwischen
dem FPÖ-Chef H.C. Strache und dem Massenmörder Breivik gezogen. Noch ärger geht es aber
auf der Facebook-Seite von LINKSWENDE zu. Dort wird Strache wörtlich als ideologischer
Vater von Breivik bezeichnet.


Screenshots: facebook.com (Account: Linkswende I.S. Austria)
Breivik wurde wegen seines Verbrechens zur Höchststrafe verurteilt. Wir nehmen auch an, dass
der Massenmörder im Gefängnis sicher keine angenehme Zeit verlebt und verleben wird. Wenn
man nun auf dem Facebook-Account von LINKSWENDE meint, dass mit Breivik immer zu
lasch verfahren wurde, kann das nur bedeuten, dass sich der Kommentator die Todesstrafe für
diesen wünscht.
Wie man aber darauf kommt, dass auch mit dem FPÖ-Chef immer zu lasch verfahren wurde
erschließt sich uns nicht. H.C. Strache ist ein unbescholtener Mensch, der sich noch keine
strafbare Handlung zuschulden kommen ließ. Augenscheinlich wünscht sich der Kommentator,
dass H.C. Strache zumindest ins Gefängnis eingesperrt wird.
Wir finden es abartig, dass der Betreiber des Facebook-Accounts das Kommentar vom 4. Jänner
2013, 18:18 Uhr, nicht umgehend gelöscht hat sondern dieses offenbar wohlwollend goutiert.
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2014-01-10
Papa Schlumpf ist Chef des Ku-Klux-Klan
Auf Facebook gibt es den politisch extrem links orientierten Account „Blutgruppe HC negativ“,
deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, die FPÖ und deren Politiker – vorzugs-
weise H.C. Strache – zu beleidigen. Offenbar um etwaigen Klagen zu entgehen, versteckt man
sich dort hinter der Bezeichnung „Satire“. Wir haben vor einigen Tagen über diese seltsame
Facebook-Interessengruppe berichtet, denn da outeten sich diese als antisemitisch und
frauenfeindlich.
Eine gestrige virtuell geführte Diskussion lässt uns aber am Verstand einiger User(innen) der
besagten Facebook-Seite zweifeln. Denn in ihrem Wahn gegen die Farbe „Blau“ sind nun die
Schlümpfe in ihr Visier geraten. So wird die beliebte Zeichentrick-Serie für Kinder als suspekt
und pädagogisch für nicht wertvoll bezeichnet.
Der Grund für das Urteil war schnell gefunden, wie nachfolgender Kommentar beweist – der
übrigens von den Betreibern der „Blutgruppe HC negativ“ unkommentiert goutiert wird.

Screen: facebook.com (Account: „Blutgruppe HC negativ“)
Erstaunlich zu welchem perfiden Ergebnis man im unkontrollierten Hass auf die FPÖ kommen
kann. Während Papa Schlumpf als Chef für den rassistischer Geheimbund in den Südstaaten
der USA – Ku-Klux-Klan (KKK) – herhalten muss, zeichnen die restlichen Schlümpfe als
Symbol für arische Freiheitliche. Denn dies geht aus den Anmerkungen: „blond und Haut-
farbe“ unzweifelhaft hervor.
Der Zauberer Gargamel und seine Katze Asrael haben laut dem Kommentar eine „jüdische“
Hakennase und versuchen aus den Schlümpfen Gold zu machen. Abgesehen davon, dass
diese Anmerkung ein Diskriminierung und Beleidigung gegenüber Juden ist, zeichnet sich
der Kommentator durch völlige Unwissenheit aus. Denn der Name Azrael (so wird dieser
korrekt geschrieben) stammt aus dem Arabischen und bedeutet „Engel des Todes“.
Warum verfasst jemand derartigen Schwachsinn? Für uns ist es klar, dass man im politisch
links orientierten Wahn bei den Leuten von „Blutgruppe HC negativ“ versucht, alles was
nicht der eigenen Ideologie entspricht schlecht zu machen und durch den Dreck zu ziehen.
Aber das alleine kann es doch nicht sein – dachten wir und durchforsteten den Facebook-
Account des Kommentators Josef Gschwentner. Dieser gibt dort an, im vorigen Jahr
mehrmals in Amsterdam gewesen zu sein. Tja, das könnte möglicherweise eine Erklärung
dafür sein.
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2014-01-08
Nationalstolz bei Linken von „Blutgruppe HC negativ“ nicht gefragt
Auf Facebook gibt es den politisch extrem links orientierten Account „Blutgruppe HC negativ“,
deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, die FPÖ und deren Politiker – vorzugs-
weise H.C. Strache – zu beleidigen. Offenbar um etwaigen Klagen zu entgehen, versteckt man
sich dort hinter der Bezeichnung „Satire“.
Gestern erschien allerdings ein Beitrag, der nicht einmal mit vorgespielter Satire etwas zu tun
hat und das wahre Gesicht von „Blutgruppe HC negativ“ zeigt.
Screen: facebook.com (Account: „Blutgruppe HC negativ“)
Die Herabwürdigung des Begriffs Nationalstolz wird vom Betreiber der Facebook-Seite mit
„…so ist es“ kommentiert. Um seine strunzdumme Ansicht zu rechtfertigen, verlinkt er auf
Wikipedia. Dabei war er nicht einmal fähig richtig zu googeln und verlinkte auf den Begriff
Stolz. Dort wird der Begriff Nationalstolz nicht einmal ansatzweise erwähnt. Richtig wäre
gewesen diesen LINK (um bei Wikipedia zu bleiben) anzugeben.
Gut, gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Allerdings finden wir es erstaunlich, dass
auf einer Facebook-Seite – auf der sich unzählige linke Gutmenschen tummeln – von deren
Betreiber, Arthur Schopenhauer als Referenz für die Rechtfertigung der Herabwürdigung des
Begriffs „Nationalstolz“ angegeben wird.
Schopenhauer war bekennender Antisemit und extrem frauenfeindlich eingestellt. Er äußerste
sich über den jüdischen Glauben stets abschätzig und bezeichnete ihn als roh und barbarisch.
Das waren noch die „harmlosesten Freundlichkeiten“, die er über Juden und ihren Glauben zu
sagen hatte.
Über Frauen sagte Schopenhauer, dass das weibliche Geschlecht unästhetisch sei und weder
für Musik, noch für Poesie, noch für bildende Künste zu haben sei. Seiner Ansicht nach waren
Frauen Affen, die nur ihrer Gefallsucht frönen. Seiner Ansicht nach war auch eine über sexuelle
Leidenschaft hinausgehende Liebesbeziehungen zwischen Männern und Frauen nicht möglich.
Tja, und diesen Zeitgenossen nehmen die Betreiber der „Blutgruppe HC negativ“ als Referenz
für eine Rechtfertigung – für eine ihrer strunzdummen Ansichten – her. Damit hat sich diese
Facebook-Seite für uns als antisemitisch und frauenfeindlich geoutet.
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2014-01-05
Journalist wird als Kakerlake, Blockwart etc. bezeichnet
Am 30.12.2013 fand eine Protestkundgebung gegen den am 24. Jänner 2014 stattfindenden
Akademikerball statt. Es war ohnehin eine ärmliche Veranstaltung, denn es fanden sich nicht
einmal 10 Personen zum Demonstrieren ein. Sicherheitshalber wurde das Transparent drei-
sprachig verfasst, um auch einzeln vorbeikommenden Touristen ihr Anliegen näher zu bringen.
Foto: FPÖ-TV
Da dieser Protest von den Grünen unterstützt wurde, sandte die FPÖ-nahe „Neue freie Zeitung“
und das Internet-TV „FPÖ-TV“ den Journalisten Robert Lizar aus. Dieser war mit Schreibblock,
Kugelschreiber und Kamera „bewaffnet“ um über das Geschehnis berichten zu können.
Das ist ganz legal, denn in Österreich herrscht Pressefreiheit. Offenbar sieht dies die Linke nicht
so. Denn wenn ein politischer Gegner auf der Bildfläche erscheint um von einer politisch links
orientierten Demonstration zu berichten, dann werden diese Herrschaften diskriminierend und
beleidigend.
Da ist dann von Überwachungspolizei, Gestapo-Methoden, Blockwart, Kakerlaken udgl. die
Rede. Ja sogar Drohungen werden getätigt. Als Beweis präsentieren wir unserer Leserschaft
nachfolgend einen Screenshot der Facebook-Seite „Gegen die FPÖ in der Regierung“. Wir
haben einige der diskriminierenden Kommentare zusammengefasst.
Screen: facebook.com
Sehr erstaunlich finden wir die Tatsache, dass sich ein gewisser Uwe Sailer (letztes Posting)
an der dümmlichen und diskriminierenden Diskussion beteiligt. Dieser Mann ist nämlich
ein selbsternannter Gutmensch und betreibt bzw. unterstützt eine Webseite, deren Agitatoren
es sich zur Aufgabe gemacht haben Webseiten-Kommentare, die ihrer Meinung nach gegen
das Gesetz verstoßen, zur Anzeige zu bringen.
Wer nicht weiß wer Uwe Sailer ist, hier ein kleiner Tipp. Er ist jener Polizeibeamter, der
einem Drittel seiner Kolleg(innen) Rassismus unterstellt. Sailer selbst betreibt auch eine
Facebook-Seite in der er unmissverständlich mitteilt, dass ihm der Facebook-Account „Gegen
die FPÖ in der Regierung“ gefällt.
Screen: facebook.com
Uwe Sailer gefällt also eine Facebook-Seite, auf der Drohungen getätigt sowie beleidigende
und diskriminierende Kommentare verfasst werden. Wahrlich ein echter Vorzeige-Linker.
Hätte er als Polizeibeamter nicht eher die Pflicht gehabt auf die teilweise gesetzwidrigen
Kommentare hinzuweisen, anstatt sich wohlwollend an der Diskussion zu beteiligen?
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2014-01-01
Freimütiges Eingeständnis von Islamisten
Demokratie hat nichts mit dem Islam zu tun. Würde ein solcher Satz von einem FPÖ-Politiker
kommen könnten wir uns lebhaft vorstellen, dass Agitatoren von linksextremen Webseiten
wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ lauthals Zeter und Mordio schreien würden. Aber auch
die Grünen würden vermutlich in ein solches Geschrei einstimmen.
Aber in diesem Fall kommt das freimütige Eingeständnis von Islamisten – die angeben dem „La
Hawla Kulturverein in Wien anzugehören – selbst. Diese hatten noch vor wenigen Tagen das
Weihnachtsfest verspottet und ganz unverblümt Morddrohungen getätigt. Den Beitrag darüber
finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Screen: facebook.com
Bildungsfern: Demokratie kommt nämlich aus dem Griechischen!
Aber Demokratie scheint auch nicht Ziel dieser Islamisten zu sein sondern – und wir zitieren
wörtlich (inkl. Tippfehler) aus deren Facebook-Seite:
Unser Ziel muss ein das wir die islamische Umma aus dem gewaltigen Niedergang erheben, in
den sie verfallen ist, und sie von den Ideen, Systemen und Gesetzen des Unglaubens und der
Hegemonie seiner Staaten und ihrer Einflussnahme zu befreien. Und um die Wiedererrichtung
des Islamischen Kalifatsstaates, um die Regentschaft der offenbarten Gesetze Allahs auf Erden
wieder einzuführen.
Da ist es doch beruhigend zu wissen, dass die SPÖ aber auch die ÖVP Islamisten (darunter
auch Fundamentalisten) hofieren und permanent versuchen diese Herrschaften salonfähig zu
machen.
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2013-12-30
Abartiges Posting auf „Heimat ohne Hass“
Auf dem Facebook-Account der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“ wurde heute
nachfolgender Beitrag eingestellt:
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Man setzt sich auf der linksextremen Webseite mit der Meinung des FPÖ-Politikers Christian
Hafenecker und einigen Kommentaren auf seinem Facebook-Account auseinander, welche
das im Screenshot angeführte Thema betreffen.
Die Betreiber der Webseite „Heimat ohne Hass“ , die (angebliche) Hetzpostings – laut ihren
eigenen Angaben – an die Staatsanwaltschaft weiterleiten, rühmen sich damit, dass sie auf
ihrem Facebook-Account derartige Postings nicht dulden. Dies scheint aber augenscheinlich
nur ein Lippenbekenntnis zu sein, wie nachfolgender Kommentar auf deren Facebook-
Seite unter Beweise stellt.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
„Auto“ – das Revier der Rechten. Okay, dass kann man bei einem offenbar verwirrten Linken
im Klassenkampf noch gelten lassen.
Interessant wird es aber, dass es der User inkonsequent findet, weil man für Autoraser keine
Todesstrafe fordert. Immerhin wird ja aus dem rechten Umfeld gerne mal die Todesstrafe für
Kinderschänder gefordert, meint Oitzinger.
Aber Oitzingers Unverständnis stößt auch darauf, dass die Todesstrafe auch nicht für weiße
Trafikanten verlangt wird, während seiner Meinung nach, wieder aus dem rechten Umfeld,
diese für vornehmlich schwarze Drogendealer gefordert wird.
Erstaunlich, dass ein Kommentar in dem ein User Unverständnis und Inkonsequenz äußert,
dass für Autoraser und weiße Trafikanten keine Todesstrafe gefordert wird, bei den selbst-
ernannten Gutmenschen toleriert wird. Tja, damit bleibt es jedermann(frau) selbst über-
lassen, was von der Webseite „Heimat ohne Hass“ und dem dazugehörenden Facebook-
Account zu halten ist.
*****
2013-12-28
Offene Facebook-Diskussion über mögliche Art der Ermordung
Eine Webseite die zur Verbreitung des Wissens und dem Entwickeln eines islamischen Bewusst-
seins dient?!
Screen: facebook.com

Screen: facebook.com
„Den Kuffār zu ihren Zeremonien, die nur ihnen zugeordnet werden, zu gratulieren, ist ḥarām
gemäß dem Konsens, wie das Gratulieren zu ihren Festivitäten und Fastentagen, indem man sagt
„Ein frohes Fest“ oder „Fröhliche Feiertage“ u. Ä. Wenn derjenige, der dies sagt, vor dem Kufr
errettet wurde, so ist es dennoch verboten. Es ist so, als ob man jemandem gratulieren würde,
der sich vor dem Kreuz niederwirft oder der etwas noch Schlimmeres tut. Es ist eine ebenso eine
große Sünde, als wenn man jemandem gratuliert, der Wein trinkt oder jemanden umbringt oder
der unerlaubten sexuellen Verkehr hat usw. Viele derjenigen, die keinen Respekt vor ihrem Deen
haben, verfallen in diesen Fehler; sie erkennen nicht die Anstößigkeit ihrer Handlungen. Wer auch
immer einem anderen zu dessen Ungehorsam, Bidʿa oder Kufr beglückwünscht, setzt sich selbst
dem Zorn Allahs aus.“ (Originaltext auf dem Facebook-Account „La hawla wa la quwwata illa
billah – original“.)
So sehen Islamisten, die angeben dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien anzugehören, das tradi-
tionelle Weihnachtsfest. Abgesehen davon, dass diese Islam-Fundamentalisten Weihnachten mit
verbotenem Sex oder Schlimmeres vergleichen, werden auf der o.a. Facebook-Seite ganz unver-
blümt Morddrohungen getätigt.
Nachfolgend einige von zahlreichen Postings (Screenshots facebook.com), in denen der Betreiber
und User ganz offen ihre Vorhaben gegen Andersgläubige, Ex-Muslime bzw. Kritiker aussprechen.
Politik und Justiz sind aufgefordert endlich einzuschreiten und die ernst zu nehmende Mord-
drohungen nicht unkommentiert im Raum stehen zu lassen. Derart unverblümt seine Vorhaben
über die Tötung Andersdenkender zu veröffentlichen, darf in einem Rechtsstaat nicht geduldet
werden.
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2013-12-24
Fake oder nicht Fake, das ist hier die Frage
Wir gestehen ein, dass wir die SPÖ-Politikerin, Laura Rudas, schon öfters durch den medialen
Kakao gezogen haben. Der letzte Anlass dazu war ihre Ernennung zur Bildungssprecherin der
SPÖ.
Viel „bösartiger“ als wir, scheinen ihre eigenen Genoss(innen) zu sein. Augenscheinlich wurde
die attraktive SPÖ-Politikerin mit einem Kommunikationsverbot auf dem sozialen Netzwerk
Twitter belegt. Sie betreibt zwar eine Facebook-Seite, diese dient aber eher der Parteiwerbung.
Die vielen bunte Bilder mit den teilweise sinnbefreiten Texten auf dem Account bezeugen dies.
Bei Twitter verhält es sich jedoch etwas anders. Hier ist es wegen dem Zeichenlimit nicht mög-
lich, ausschweifende Reklame zu betreiben. Will man mit einem Limit von 140 Zeichen (inkl.
Leerzeichen) eine Nachricht vermitteln, bedarf es dazu einiger Gewieftheit. Diese scheint man
aber augenscheinlich seitens der Genoss(innen), der neuen Bildungssprecherin nicht zuzu-
trauen. Wie diese wohl zu einer solcher Annahme kommen könnten?!
Screen: twitter.com (Account: Laura Rudas)
Kaum war der Account „Laura Rudas“ angelegt, kam schon aus der Parteizentrale ein drei-
faches Dementi. „Zur Klarstellung: Der Account @LauraSPOE ist ein Fake“, heißt es aus der
Löwelstraße.
Screen: twitter.com (Account: SPÖ)
Wir glauben nicht, dass der Account ein Fake ist. Warum sollte beispielsweise der Vorsitzende
der Sozialistischen Jugend, Wolfgang Moitzi, einem Fake-Account folgen? Er bräuchte Rudas
nur anzurufen um sofort zu erfahren, dass das nicht ihr Account ist. Ausserdem befinden sich
zusätzlich einige Vertreter(innen) aus Politik und Medien unter den Followern.
Was wir allerdings für ein Fake hielten war die Mitteilung, dass Rudas zur Bildungssprecherin
der SPÖ ernannt wurde. Dies stellte sich jedoch bedauerlicherweise als traurige Realität heraus.
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2013-12-20
Auf dem eigenen Facebook-Account
nimmt man es offenbar nicht so genau
Wir besuchen die Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ in regelmäßigen Abständen. Es zahlt
sich wirklich aus, denn immer wieder stellen wir fest, dass deren Namen nicht „Nomen est
omen“ ist. So auch heute. Eine kritische Userin wollte wissen ob man dort der Meinung sei,
dass Muslime straffrei hetzen dürfen. Dabei bezog sie sich auf einen heutigen Krone-Beitrag.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Daraufhin meldete sich die auf dieser Webseite hinlänglich bekannte Kampfposterin Moni
Österreicher wie folgt zu Wort:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
In Folge entwickelte sich noch folgender Dialog zwischen Aspire und Österreicher:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Offenbar fiel der Hardcore-Posterin, Moni Österreicher, nichts mehr ein und hüllte sich in
peinliches Schweigen. Aber dafür sprang ein anderer Poster in die Presche, der von
sich wörtlich behauptet: „Ich bin der Untergang der FPÖ!“ Wie er das meint, könnte man
aus seinem Posting schließen. In diesem diskriminiert und bedroht der er die Userin S.
Aspire.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Abgesehen davon, dass es diskriminierend ist einer Frau zu unterstellen, dass es nicht „Lady Like“
also nicht damenhaft sei und den Charakter verderbe „zu viel FPÖ aufzutragen“ fragen wir
uns, warum dies schlecht für die Gesundheit sein sollte. Uns fällt dazu nur eine Möglichkeit
ein – und zwar, der betreffenden Person einen gesundheitlichen Schaden zuzufügen.
An und für sich wäre das Posting von „Kärntens Untergang“ nicht besonders erwähnenswert,
jedoch befindet sich dieses auf einer Webseite, die für sich den Slogan „Heimat ohne Hass“
in Anspruch nimmt. Die Betreiber der genannten Facebook-Seite haben es sich zur Aufgabe
gemacht, angeblich verhetzende Postings (vorzugsweise auf FPÖ-nahen Webseiten) zur An-
zeige zu bringen. Da erstaunt es uns, dass ein derartiges Diskriminierungs- und Drohposting
unkommentiert auf deren Facebook-Account steht und offenbar toleriert wird.
Wie würden die Beitreiber von „Heimat ohne Hass“ wohl reagieren, wenn sie beispielsweise
ein Posting mit folgendem Inhalt entdecken würden?
„Es ist nicht sehr Lady Like zu viel Islam aufzutragen, das ist schlecht für die Gesundheit und
verdirbt den Charakter.“ Wir sind uns ziemlich sicher, dass unverzüglich eine Sachverhalts-
darstellung an die Staatsanwaltschaft erfolgen würde. Möglicherweise würden sie dabei
auch von Uwe Sailer unterstützt werden.
Augenscheinlich wird die Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ unter dem Motto: „Wasser
predigen aber selbst Wein trinken“ betrieben.
*****
2013-12-15
Erstaunliche Aussage des Kriminalbeamten Uwe Sailer
Am Dienstag den 3. Dezember 2013, hatte der ÖAMTC zum zweiten Mal Experten zu einer
Diskussion zum Thema Mobilität und Migration geladen. Fragen wie „Werden Migranten und
Migrantinnen in ihrer Mobilität benachteiligt?“ und „Welche Faktoren beeinflussen die Ver-
kehrsmittelwahl von Migranten und Migrantinnen?“ standen dabei im Fokus.
Mark Terkissidis, Antirassismus-Experte und Buchautor, meinte dazu: „Erlebnisse mit Rassis-
mus im Verkehr sind für Personen mit Migrationshintergrund ebenso alltäglich wie ‚verdachts-
unabhängige‘ Kontrollen aufgrund des Aussehens durch Bahnpersonal und Polizei.“ Der Exe-
kutivbeamte Uwe Sailer gab an, dass rund ein Drittel der Polizisten rassistisch eingestellt sei.
(Quelle: wienerzeitung.at)
Erstaunlich, dass gerade jener Mann der Verhetzungen und Verleumdungen verurteilt und des-
wegen immer wieder Facebook-User(innen) anzeigt, ein Drittel der österreichischen Polizei-
beamt(innen) über einen Kamm schert.
Wir meinen, dass der größte Teil der Polizist(innen) ihren Dienst gewissenhaft und unvorein-
genommen versieht. Sicher gibt es unter ihnen auch vereinzelt schwarze Schafe. Über solche
wurde auch in diesem Online-Magazin berichtet. Dass aber ein Drittel der Polizeibeamten
Rassisten sein sollen glauben wir nicht und werten eine solche Aussage als Hetze gegen Poli-
zisten und Verleumdung eines ganzen Berufsstandes.
Auch seitens der Politik gab es heute eine scharfe Reaktion zur Aussage von Uwe Sailer.
Eine dazu verfasst Presseaussendung geben wir hier nachfolgend wörtlich wieder:
FPÖ/AUF-Herbert: Polizisten sind keine Rassisten Herr „Kollege“ Sailer!
Sailer soll schleunigst Dienst bei Polizei quittieren
„Die Aussage des selbsternannten Rassismusexperten Uwe Sailer im Rahmen einer Diskus-
sions-veranstaltung des ÖAMTC, dass ‚rund ein Drittel der Polizisten rassistisch eingestellt
seien‘, ist nicht nur unrichtig sondern auch insofern beschämend wenn man weiß, dass
Uwe Sailer selbst Polizeibeamter ist, der hier wider besseren Wissens einen ganzen Berufs-
stand anzupatzen versucht“, stellte heute der freiheitliche Bereichssprecher für den Öffent-
lichen Dienst und AUF-Bundesvorsitzende Werner Herbert fest.
„Die gegenständliche Aussage ist ein unhaltbare Eigeninterpretation des Hr. Sailer, der man-
gels nachvollziehbarer Quellen jegliche Grundlage fehlt und offensichtlich nur mit dem Ziel
getätigt wurde, die Polizei in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und den Polizistinnen und
Polizisten generell ein latent ausländerfeindliches Verhalten zu unterstellen“, zeigte sich
Herbert empört.
„Aus diesem Grund darf ich Hr. Sailer nahelegen, sich eine andere Erwerbstätigkeit zu suchen.
Nicht nur, dass er sich offenbar mit seinem derzeitigen Beruf nicht mehr identifizieren kann,
kann ich mir auch nicht vorstellen, dass mit dieser oder auch anderen in jüngster Vergangen-
heit getätigten verleumderischen Aussagen gegenüber der Polizei Verständnis seitens der
betroffenen Polizistinnen und Polizisten herrscht und daher die für eine konstruktive Zusam-
menarbeit in der Kollegenschaft nicht mehr gegeben ist“, so Herbert weiter.
„Die krausen Hirngespinste des Herrn Sailer mögen vielleicht einzelne Demo-Aktivisten und
Links-Anarchisten erfreuen, bei der Polizei haben aber derartige fragwürdige ‚Kollegen‘ nichts
verloren. Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten einen harten und oft unbedankten Beitrag
für die Allgemeinheit und haben sich derartige plakative Anfeindungen wie auch falsche
Unterstellungen jedenfalls nicht verdient“, so Herbert abschließend.
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2013-12-05
Übt sich „Heimat ohne Hass“ gar in Patriotismus?
Bei unserem heutigen Internetspaziergang sind wir auf der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“
gelandet. Auf dieser wird kaum eine Gelegenheit ausgelassen, Hasstiraden gegen die FPÖ und/
oder deren Politiker(innen) zu fahren.
Zudem ist „Heimat ohne Hass“ sehr islamfreundlich eingestellt. Gut, Österreich ist ein freies
Land, wo jeder seine Meinung frei äußern kann, obwohl der FPÖ diese demokratische Er-
rungenschaft – zumindest auf der besagten Facebook-Seite – großteils abgesprochen wird.
In einem gestrigen Posting über die Meinung der FPÖ zur Homosexualität, wird auf die
Webseite „www.heimatohnehass.at“ verlinkt, welche vom Kriminalbeamten Uwe Sailer be-
trieben wird.
Da offenbar die Meinung von FPÖ-Politiker(innen) nicht mit der des Gastautors konform läuft,
wird in üblicher Weise über die FPÖ hergezogen. Dies dürfte der Userin Susanne Aspire sauer
aufgestoßen haben und es entwickelte sich nachfolgender Dialog.

Screen: facebook.com
Bei Durchsicht der Facebook-Seite stellten wir fest, dass die Userin Moni Österreicher zum
harten Kern (möglicherweise auch Administratorin) von „Heimat ohne Hass“ gehört. Diese
islamfreundliche Seite prangert die FPÖ an, weil sich diese nicht bedingungslos für die
Homosexualität erwärmen kann. Allerdings verschweigt man dort vornehm, dass in den
meisten islamistischen Ländern, diese sexuelle Ausrichtung unter Strafe steht. Im Extremfall
sogar die Todesstrafe. Interessant ist der Zusammenhang deshalb, weil man – wie bereits
erwähnt – bei „Heimat ohne Hass“ sehr islamfreundlich eingestellt ist.
Auf diesen Umstand angesprochen meint man bei „Heimat ohne Hass“ lapidar: „weil wir in
österreich leben ……. es steht ihnen frei, eine gruppe zu gründen, die den islam vor homo-
phobie schützt.“ Da staunen wir aber, denn die FPÖ bezieht auf besagter Facebook-Seite
für ihr Österreich-Bekenntnis immer wieder verbale Prügel.
Auf Grund dieser Tatsache bleibt es nun jedermann(frau) selbst überlassen, was von der
Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ zu halten ist. Für uns steht fest, dass deren Hauptan-
liegen offenbar darin besteht, der FPÖ ans Bein zu pinkeln. Objektivität scheint jedenfalls
ein Fremdwort zu sein.
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2013-11-17
Wird nun Glawischnig völlig ausflippen?
Nachfolgenden Beitrag haben wir nicht auf einer FPÖ-Seite, sondern auf dem Blog des Grün-
politikers Efgani Dönmez entdeckt.
Screen: efganidoenmez.at
Dönmez hatte sich schon öfters kein Blatt vor den Mund genommen und im Bezug auf die
Teilnehmer(innen) einer Pro-Erdogan-Demo in Wien gemeint: „Schickt alle 5.000 mit einem
„One-way-Ticket“ wieder zurück in die Türkei“. Auch postete er diesen Kommentar auf Face-
book.
Screen: facebook.com (Account: Efgani Dönmez)
Unser Beitrag dazu unter diesem LINK
Dafür musste er damals schwere Prügel von seiner Chefin Eva Glawischnig einstecken, denn
freie Meinungsäußerung scheint bei den Grünen nicht erwünscht zu sein. Umso mehr gebührt
ihm unser Respekt für seinen Beitrag „Getürkte Stimmenmaximierung?“
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2013-10-12
Gerichtliches Nachspiel für den Grünpolitiker
Der zukünftige Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen, Karl Öllinger, prangert zwar gerne
immer wieder diskriminierende Postings auf anderen Facebook-Seiten an, aber auf seinem
eigenen Account jedoch scheint er es nicht so genau zu nehmen. Diese persönliche Erfahr-
ung machte der Herausgeber dieses Online-Magazins.
Zum Vorfall selbst: Eine uns unbekannte Userin setzte auf Öllingers Facebook-Seite einen
Link auf ERSTAUNLICH. Daraufhin sahen sich die Kampfposter Martin Leitner und Miroslav
Kolovic veranlasst, den Herausgeber dieses Online-Magazins als „Peitscherlbua“ zu titulieren.
Diese Bezeichnung ist ein anderer Ausdruck für Zuhälter. Da Zuhälterei ein strafrechtliches
Delikt ist, wurde damit der Tatbestand der „Üblen Nachrede“ gesetzt. Öllinger wurde schrift-
lich aufgefordert, die diskriminierenden Postings umgehend zu löschen.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Obwohl man sich von einem Nationalratsabgeordneten – der immerhin Gesetze mitbeschließt –
eine umgehende Reaktion erwarten hätte können, wenn auf seiner Facebook-Seite das Gesetz
verletzt wird, reagierte Öllinger nicht. Erst ein Anwaltsbrief mit der Androhung rechtlicher
Schritte, veranlasste den Grünpolitiker zu reagieren.
Er löschte die diskriminierenden und verleumderischen Postings, jedoch nicht ohne folgenden
Kommentar auf seiner Facebook-Seite abzugeben:
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Mit seiner Linksetzung auf laendleshirt.com wird auch klar, dass K. Öllinger sehr wohl wusste,
was der Ausdruck „Peitscherbua“ bedeutet.

Screen: laendleshirt.com
Möglicherweise glaubte Öllinger, sich auf Grund seiner parlamentarischen Immunität erlauben
zu können, geltendes Recht in Österreich nicht beachten zu müssen. In diesem Fall irrte er.
Die Angelegenheit hatte nämlich ein gerichtliches Nachspiel.
Jedenfalls sollte jedermann(frau) aus dem Vorfall folgendes schließen: Man braucht, kann und
soll sich auch von Typen wie einem Karl Öllinger nicht alles gefallen lassen. Traurig war nur,
dass der Grünpolitiker nicht einmal Manns genug war vor Gericht zu erscheinen.
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2013-10-11
Wie lange wird es das Team Stronach noch geben?
Wurde Frank Stronach noch bei den letzten Landtagswahlen vom Erfolg verwöhnt, kam bei
der Nationalratswahl die Ernüchterung. Sah der Austrokanadier sein Team schon bei 15
Prozent, so musste er sich mit 5,8 Prozent Stimmenanteil zufriedengeben. Ein Großteil seiner
Wähler(innen) nahmen ihm offenbar seinen „Old-Man“-Schmäh nicht mehr ab.
Das hatte natürlich Folgen. Ein Köpferollen im Team erfolgte. Als erstes traf es den einge-
kauften – pardon, aus Überzeugung zugelaufenen – Robert Lugar, dem bisherigen Fraktions-
chef des Team Stronach. Er wird sein zukünftiges politisches Leben wieder als einfacher
Abgeordneter fristen. Seine Nachfolgerin wurde Stronachs langjährige Assistentin und enge
Vertraute, Kathrin Nachbaur, die sich nun via Facebook und Youtube um Schadensbegrenz-
ung bemüht.
Screen: facebook.com (Account: Team Stronach)
Weiters traf es die Niederösterreichische Klubchefin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger, den
Kärntner Parteichef Gerhard Köfer und Salzburgs Parteichef Hans Mayr. Also heftige Turbu-
lenzen im Team Stronach, die mittlerweile das Gerücht aufkommen ließen, dass einige der
11 Abgeordnete mit einem Wechsel zur FPÖ oder ÖVP liebäugeln. Dieser Umstand löst bei
der SPÖ Unbehagen aus, denn wenn dies eintreten sollte könnte sich eine schwarz/blaue
Koalition ausgehen.
Aber das Team Stronach hat noch mit einem Problem zu kämpfen. Wie der KURIER
berichtet, dreht der Austrokanadier jetzt seinem Team den Geldhahn zu. Stronach hatte
rund 25 Millionen in die Parteigründung gesteckt und fordert nun bis zu 15 Millionen an
Krediten zurück.
Stronach ist kanadischer Steuerbürger und sein österreichisches Zeitkonto hat sich durch
den Wahlkampf erschöpft. Daher musste er aus steuerlichen Gründen wieder nach Kanada
reisen und wird bis Jahresende wahrscheinlich nicht mehr nach Österreich kommen. Dieser
Umstand könnte möglicherweise eine gegenseitige Zerfleischung im Team Stronach auslösen.
Denn alle eingekauften – pardon, aus Überzeugung zugelaufenen – Teammitglieder folgten
sicher nicht ohne dementsprechende Erwartungshaltung einem Frank Stronach.
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2013-10-03
Gutmenschen-Apartheid-Gastronomie
Der Wiener Nachtclub Grelle Forelle hat laut einem Facebook-Posting keinen Platz für FPÖ-
Wähler. Seit dem Wahlsonntag steht dieses Posting auf der Facebook-Seite des Nachtclubs.
Screen: facebook.com (Account: Grelle Forelle)
Damit nimmt der vom linksextremen Eck kommende sogenannte „Kampf gegen rechts“ immer
skurrilere Formen an. Mit dieser Aktion zeigen diese fehlgeleiteten Gutmenschen genau jene
Intoleranz die sie vorgeben bekämpfen zu wollen. Allerdings kann man sich über eine derart-
ige Portion demokratiegefährdende Dummheit nur wundern.
Denn alle Wähler der FPÖ allesamt als Rechtsextreme zu verunglimpfen zeigt, dass der In-
haber des Lokals von Politik offenbar keine Ahnung hat und den Apartheidsaufruf offenbar
als reinen Marketing-Gag inszeniert hat.
Interessant wäre auch zu wissen, wie der Türsteher (falls vorhanden) des Nachtclubs kontrol-
lieren will, ob es sich beim Gast in spe um einen FPÖ-Wähler handelt?
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2013-10-02
Chronologie der Realität
Der langjährige Sozialsprecher der Grünen, Karl Öllinger, wird zukünftig sein Leben als
Pensionist fristen oder sich einen neuen Job suchen müssen. Denn als einziger prominenter
Grüner konnte er keinen Sitz mehr im Hohen Haus ergattern.
Irgendwie muss Öllinger diesen bevorstehenden Abschied geahnt haben, denn er führte übers
Internet einen intensiven Vorzugsstimmenwahlkampf. Nachfolgend präsentieren wir unserer
Leserschaft einige Ausschnitte des politischen Überlebenskampfes des Grünpolitikers. Alle
Screenshots stammen von seiner Facebook-Seite.
Vorzugsstimme für Karl Ölliger.
Hier freut er sich noch über Zuwächse.
Offenbar ist die Liste schon fast voll, aber einen Aufruf macht er noch.
Und schon wieder sind Unterstützer(innen) dazugestoßen.
Für die Neuen gibt es sogar einen Videoclip.
Für die Langsamdenker gibt es eine extra Unterweisung.
Aufmunterung für wen? Spürt da Öllinger schon was? Also noch-
mals Video ansehen, bevor´s zu spät ist. Zu spät – für wen?
Hier ist Öllinger der Überzeugung, dass sich sein Vorzugsstimmen-
wahlkampf gelohnt hat und fast nichts mehr schief gehen kann.
Böses Erwachen
Schau an, was ist denn da passiert? Nach jedem Rausch erfolgt unbarmherzig das Erwachen
mit Kopfschmerzen. Was hat ein angeblicher Rechtsruck damit zu tun, dass Öllinger von
seinen Fans im Regen stehen gelassen wurde? Die werden doch nicht alle zur FPÖ über-
gelaufen sein?
Spätestens jetzt dürfte Öllinger klar geworden sein, dass sein Vorzugsstimmenwahlkampf in
die Hose gegangen sein dürfte. Damit haben ihm nicht nur die eigenen Genossen – mit einer
Reihung auf einem der hintersten Plätze – sondern auch die eigenen Fans (an die er so fest
glaubte) eine kräftige Abfuhr erteilt.

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2013-09-30
Öllinger sieht fast jeden Tag rechtsextreme Symbole oder Gesten
„Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht irgendein FPÖ-Funktionär durch einschlägige rechts-
extreme Äußerungen, Symbole oder Gesten auffällt“, so Karl Öllinger, Abgeordneter der
Grünen, in einer heutigen Presseaussendung.
Er hält Appelle an Strache, hier für Ordnung zu sorgen, für sinnlos. Gleichzeitig merkte
Öllinger in diesem Zusammenhang auch an, dass Strache gestern in einem Facebook-Eintrag
zum „Marsch auf Wien“ aufgerufen hat. „Das war der Kampfruf von Walter Pfrimer, mit dem
1931 der Pfrimer-Putsch versucht wurde“, so K. Öllinger, der damit dem FPÖ-Chef ganz
augenscheinlich unterstellt, sich selbst einer rechtsextremen Äußerung oder einer derartigen
Symbolik bedient zu haben.
Da staunen wir aber, denn folgt man Öllingers Aussage, dann müssten jene Personen, die
auf nachfolgendem Foto abgebildet sind Rechtsextreme sein. Denn diese haben im vorigen
Jahr einen „Marsch auf Wien“ gestartet. So titelte jedenfalls die Tageszeitung ÖSTERREICH
den Asyl-Protest-Marsch-auf-Wien, der im übrigen illegal war.
Fotoquelle: oe24.at
Auch ist bei mehreren Personen einwandfrei erkennbar, dass diese die rechte Hand zum Gruß
erhoben haben. Folgt man nun Öllingers wirren Theorien, müssten diese Personen Neonazis
sein. Und falls der Grünpolitiker nicht wissen sollte wie der Hitlergruß aussieht, präsentieren
wir ihm ein Foto aus jener Zeit.
Fotoquelle: Bundesarchiv_Bild_183-H13160
Warum wurde Öllinger damals nicht aktiv? Hat er damals keine Zeitungen gelesen und nicht
ferngesehen? Wir vermuten weil es keine Freiheitlichen waren, die einen „Marsch auf Wien“
starteten und die rechte Hand zum Gruß erhoben – sondern Asylwerber unter denen sich zahl-
reiche Asylbetrüger befanden.
Der „Noch-Abgeordnete“ zum Nationalrat Öllinger sollte seiner Gesundheit wegen aufpassen,
dass er nicht dort Neonazis und Rechtsextreme oder deren symbolische Zeichen sieht, wo
gar keine vorhanden sind. Denn eine solche Manie kann sich sehr rasch zu einer schweren
psychischen Krankheit entwickeln.
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2013-09-19
ÖSTERREICH BRAUCHT MEHR BILDUNK
Bildung wird im Wahlprogramm der Grünen ganz groß geschrieben. Sie fordern „BESTE
BILDUNGSCHANCEN FÜR ALLE!“ und meinen „GEMEINSAM SCHAFFEN WIR DAS.“ Von
dem sind wir nicht wirklich überzeugt.
Screen: gruene.at
Auch sind wir nicht mehr sicher, dass das Wort „BILDUNK“ absichtlich provozierend falsch
geschrieben wurde. Zu diesem Schluss gelangen wir, wenn wir uns nachfolgenden Screen-
shot ansehen.
Screen: facebook.com (Account HC Strache)
45+5=51? Vielleicht bei den Grünen. Korrekterweise lautet das Ergebnis natürlich 50. Also
fordern wir „BESTE BILDUNGSCHANCEN FÜR DIE GRÜNEN UND VOR ALLEM FÜR
FRAU GLAWISCHNIG!“
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2013-09-16
Das ist keine Satire mehr sondern eine geschmacklose Beleidigung
Es ist durchaus legitim, sich in satirischer Form über gewisse Zustände oder über Personen des
öffentlichen Lebens lustig zu machen. Allerdings sollte dabei der Anstand gewahrt bleiben und
Personen nicht geschmacklos beleidigt werden. Der nachfolgende Beitrag (Screenshot), den
wir auf der Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ entdeckt haben, hat mit Satire nichts
mehr zu tun. Ebenso die primitiven und teils beleidigenden Kommentare der User(innen).
Screen: facebook.com (Account: Blutgruppe HC Negativ)
Interessant dabei ist, dass sich auf dem Facebook-Account zahlreiche User(innen) tummeln,
die auf der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ angeblich diffamierende Beiträge oder Kom-
mentare auf FPÖ_nahen Seiten schärfstens verurteilen. Solche finden sich auch unter den
Kommentatoren auf dem obig abgebildeten Screenshot wieder.
Der Autor des Beitrags merkt verhöhnend zu seinem primitiven Machwerk an: „… ja, das ist
letztklassig, untergriffig, niveaulos und pervers!“ Da stimmen wir ihm zu, allerdings meinen
wir es ernst. Der FPÖ-Chef sollte ernsthaft eine Klage gegen den Verantwortlichen dieser
selbsternannten Satire-Webseite in Erwägung ziehen.
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2013-09-15
Aufsteirern, das: Festivität in Graz, wo eine taktische Atombombe
in der Grazer Innenstadt keine Unschuldigen töten würde
Während politisch linke Kreise noch immer eifrig bemüht sind diverse diskriminierende Kom-
mentare, die auf einer (bereits geschlossenen) privaten Facebook-Seite gepostet wurden, FPÖ-
Funktionären anzuhängen, zeigte ein SPÖ-Politiker wieder einmal sein wahres Gesicht.
Jedes Jahr im September findet in Graz das sogenannte „ Aufsteirern“ statt. Dabei handelt es
sich um ein ländlich anmutendes Volks- und Brauchtumsfest mit viel Volksmusik und Teil-
nehmer(innen) in Lederhosen bzw. in Dirndln. Diese Festivität lockt jährlich über hundert-
tausend Besucher(innen) an.
Soviel Volkstümlichkeit und Heimatverbundenheit dürfte dem Grazer SPÖ-Politiker, Stefan
Parzer, zuwider gewesen sein und er postete heute folgendes auf Facebook:
Screen: orf.at
Obwohl das Hassposting des Andritzer SPÖ-Bezirksrats Proteste anderer User(innen) auslöste,
setzte dieser in einem weiterem Kommentar noch einmal nach. Er stehe dazu, in der Form,
wie er es gemeint habe: „Das Aufsteirern sei meiner Ansicht nach in Graz vollkommen fehl
am Platze“.
Mit der Aussage, wonach die Tötung von über hunderttausend Besuchern eines steirischen
Volkskulturfestivals mittels Massenvernichtungswaffen keine Unschuldigen treffen würde,
wurde eine neue Dimension der Abscheulichkeit erreicht. Und diese kam aus den Reihen der
SPÖ. Man darf gespannt sein, ob NEWS diesem Hassposting auch Aufmerksamkeit schenken
wird?
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2013-08-28
Yasser Gowayed fühlt sich gehasst
Ganz kleinlaut meldet sich nun wieder der Skandal-Rapper Yasser Gowayed in der Öffentlich-
keit zurück. Auf seinem Facebook-Account stellte er folgendes Posting ein:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Ob er wieder eine Wahlempfehlung für die SPÖ abgeben wird? Sein „COP KILLER“ T-Shirt
hat er mittlerweile gegen eines mit der Aufschrift „COCAINE & Caviar“ getauscht. Diskus-
sionen zu dieser geistlosen Aufschrift können geneigte Leser(innen) unter diesem LINK nach-
lesen .
Mit Gowayeds mangelnden Rechtschreib- und Deutschkenntnissen wollen wir uns erst gar nicht
beschäftigen. Vielmehr erstaunt es uns, dass der Rapper meint gehasst zu werden, weil er Graz
repräsentiere. Da sind wir gegenteiliger Ansicht, denn sollte er wirklich gehasst werden liegt
es möglicherweise daran: Siehe Beiträge unter diesem L I N K !
Sollte Gowayed tatsächlich die steirische Landeshauptstadt repräsentieren, dann „Gute Nacht“
Graz.
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2013-08-27
FPÖ erstattet Anzeige gegen Betreiber und Poster
War die mediale Aufregung in den vergangenen Tagen noch groß, als die Zeitschrift „News“ eine
angebliche FPÖ-Hetz-Seite aufgedeckt haben wollte, die sich freilich von Tag zu Tag als immer
dubioser dargestellt hat, bis letztendlich von den Vorwürfen gegen FPÖ-Spitzenfunktionäre rein
gar nichts übrig geblieben ist, so herrscht bei einer ähnlich gelagerten linken Hetz-Seite
Schweigen im Walde. Auf der Seite „Nazis raus aus dem Parlament“ werden eindeutige Mord-
aufrufe gegen HC Strache gepostet und von Usern und dem Betreiber auch noch „Geliked“.
So schreibt etwa ein User mit dem Namen „Karl Heinz Michael Ragger“ in einem Beitrag: „Hat
der HC eigentlich einen Phaeton?“ und spielt damit ganz augenscheinlich auf den tödlichen
Unfall Jörg Haiders an. Weiters postet dieser User im Zusammenhang mit der vorgestrigen, von
linken Aktivisten gestürmten FPÖ-Veranstaltung: „Besser wäre es sie hätten es wie die
Inglourious Basterds gemacht“, was ziemlich eindeutig einem Mordaufruf gleichkommt.
Screen: facebook.com (Account: Nazis raus aus dem Parlament)
Screen: facebook.com (Account: Nazis raus aus dem Parlament)
Dieser Eintrag des oben genannten Users hat sogar den Seitenbetreiber selbst begeistert,
denn er vergibt neben anderen Usern auch, ein „Like“.
Screen: facebook.com (Account: Nazis raus aus dem Parlament)
Der freiheitliche Generalsekretär Nabg. Herbert Kickl kündigte an, sowohl gegen die Hetz-
User als auch gegen den Seitenbetreiber Anzeigen einzubringen. Es bleibt abzuwarten, ob die
österreichische Medienlandschaft bei Morddrohungen und Mordaufrufen gegen FPÖ-Politiker
genau so hysterisch aufschreit, wie dies mittlerweile Mode geworden ist, oder ob sie das
augenzwinkernd duldet, oder gar totschweigt. Man darf auf einen diesbezügliche Artikel schon
gespannt sein.
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2013-08-25
Erfolgen Einladung der Grünen aus Antipathie?
In letzter Zeit wurde in zahlreichen Medien sehr häufig über die Grünen in Deutschland und ihr
Verhältnis zum sexuellen Missbrauch von Kindern berichtet. Die Pädophilie-Debatte schwappte
auch auf Österreich über und wurde immer öfters Diskussionsstoff auf Facebook.
Der grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger veröffentlichte vorgestern auf seiner Facebook-
Seite dazu folgende Klarstellung:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Die Aussage von Öllinger lässt verwundern, hatte doch die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, mit
der grünen Gallionsfigur Cohn-Bendit erst im Jahr 2011 ein Stelldichein. Über den Besuch des
„Kinderfreundes“ bei den Grünen in Österreich haben wir damals „diesen Beitrag“ verfasst.

Screenshots (Video): youtube.com
Jedenfalls steht fest, dass normalerweise nur Personen eine Einladung erhalten, für die Sympathie
gehegt wird. Unter diesem Gesichtspunkt postete der Herausgeber dieses Online-Magazins auf
Öllingers Facebook-Seite folgendes:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
War schon die Klarstellung (1. Screenshot) von Öllinger verwunderlich, so schlägt er diese durch
seine Antwort um Längen.
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Laut Öllinger findet Glawischnig lediglich die Texte und nicht das Verhalten von Cohn-Bendit
unerträglich. Warum hätten solche Texte nicht geschrieben werden dürfen?! Um ein Bekannt-
werden des Verhaltens der grünen Gallionsfigur zu verhindern? Wir finden es gut, dass die
Angelegenheit – auch wenn sie noch so widerlich ist und durch Überheblichkeit und/oder
Narzissmus von Cohn-Bendit passierte – ans Tageslicht gekommen ist.
Und was soll das Statement: „….selbst unter der Berücksichtigung, dass vor 38 Jahren ein
anderes gesellschaftliches Klima herrschte.“ Will Glawischnig damit zum Ausdruck bringen,
dass der sexuelle Missbrauch von Kindern damals gesellschaftlich akzeptiert wurde? Dies-
bezüglich können wir der Grünen-Chefin eine eindeutige Antwort geben: „NEIN!“ Es war
auch damals schon moralisch verwerflich und strafbar sich an Kindern zu vergreifen. Pädo-
phile wurden auch schon vor 38 Jahren von der Gesellschaft geächtet.
Die Tatsache, dass sich die österreichischen Grünen von einem Cohn-Bendit nie distanziert
haben und diesen Mann sogar nach Österreich einluden, lassen uns am Wahrheitsgehalt
von Öllingers Klarstellung (1.Screenshot) erhebliche Zweifel aufkommen. Oder der Mann ist
nicht in Kenntis darüber was in seiner Partei vorgeht.
Übrigens die Frage…..
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
…ließ Karl Öllinger unbeantwortet im Raum stehen.
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2013-08-24
Attentatsandrohung von SPÖ-Funktionär unter den Teppich gekehrt
Der Termin zur Nationalratswahl rückt immer näher. Wie werden sich die Wähler(innen) ent-
scheiden? Im Interesse der körperlichen Unversehrtheit von Angehörigen des Parlaments und
der angrenzenden Anrainer hoffen wir, dass es zu keiner blau-schwarzen Koalition kommt.
Warum? Nun, immerhin steht nach wie vor eine schriftliche Attentatsandrohung im Raum.
Diese kam aber nicht von bösen Freiheitlichen, sondern wurde vor noch gar nicht so langer
Zeit vom SPÖ-Jungpolitiker, Martin Donhauser, ins soziale Netzwerk Facebook gestellt. Und
das auf dem damaligen Facebook-Account der SPÖ Hochleithen. Die Seite wurde nach Auf-
fliegen des Skandals geschlossen.
Screen: facebook.com
Screen: facebook.com
Trotz gründlichster Recherche konnten wir – bis auf eine im Sande verlaufene parlamentarische
Anfrage – keine rechtlichen Konsequenzen für die Attentatsandrohung finden. Keine Gerichts-
verhandlung geschweige denn Verurteilung. Aufgedeckt hatte seinerzeit den Skandal nicht der
sonst so umtriebige Datenpolizist Uwe Sailer, sondern der Herausgeber des privaten Blogs
„SOS-Österreich“.
Den systemtreuen mit Inseraten gefütterten Medien – bis auf Ausnahme des Kuriers – war der
Skandal keine einzige Zeile wert. Die Sache wurde einfach unter den Teppich gekehrt. Nun
mag sich der eine oder andere Leser fragen, warum wir diese Geschichte wieder in Erinnerung
rufen.
Dies hat mit dem jetzigen angeblichen Facebook-Skandal zu tun. Auf einer privaten Facebook-
Seite (die mittlerweile geschlossen ist) wurden einige diskriminierende Kommentare gepostet.
Nun wird freiheitlichen Funktionären von politisch linker Seite vorgeworfen, dass sie angeblich
diese Postings gelesen und nicht sofort nach dem Staatsanwalt geschrien haben. Dieser Vor-
wurf wurde zum Skandal des Wahljahres 2013 hochstilisiert.
Da staunen wir aber , denn auf der damaligen offiziellen Facebook-Seite der SPÖ Hochleithen
müssen doch auch etliche sozialistische Funktionäre das Posting von Donhauser gelesen haben.
Dass auf der betroffenen Seite sogar hochrangige SPÖ-Politprominenz verkehrte, wird durch
obigen Screenshot unter Beweis gestellt. Sogar unser hochverehrter Herr Bundeskanzler gab
sich dort die Ehre. Das „e“ statt einem „a“ in seinem Nachnamen werten wir als Tippfehler und
nicht als Fake-Account.
Wo waren damals die „ach so politisch korrekten“ linken Agitatoren wie Uwe Sailer und Karl
Öllinger? Von diesen hörte man damals nicht einmal den leisesten Piepser. Bleibt nur zu hoffen,
dass die Sicherheitsbehörden alle notwendigen Maßnahmen getroffen haben, falls es zu einer
blau-schwarzen Koalition kommt. Denn wer kann schon mit absoluter Sicherheit dafür garan-
tieren, dass Donhauser seine im Jahr 2011 schriftlich angekündigte Attentatsandrohung nicht in
die Tat umsetzten wird?
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2013-08-23
Warum zeigt Sailer die Administratoren und
nicht die Verfasser der Postings an?
Ausgesprochen seltsam mutet für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die Vorgangsweise der
selbsternannten „Aufdecker“ rund um Uwe Sailer an, die sich jetzt damit brüsten, eine angeb-
lich „geheime“ Facebook-Gruppe „enttarnt“ zu haben.
„Der einzige Vorwurf, der gegen freiheitliche Funktionäre erhoben wird, ist, dass sie angeblich
irgendwelche Postings gelesen und nicht sofort nach dem Staatsanwalt geschrien haben“, stellte
Kickl klar. „Wer diese Postings allerdings mit Sicherheit gelesen hat, sind Uwe Sailer und seine
Spießgesellen. Da stellt sich natürlich schon die Frage, warum diese Herrschaften nicht um-
gehend Anzeige erstattet haben“, so Kickl ergänzend.
Sailer behauptet außerdem, die wirklichen Namen der Verfasser der fragwürdigen Postings aus-
geforscht zu haben. Da stellt sich die berechtigte Frage, warum dieser statt den betroffenen
Kommentatoren, die Administratoren anzeigt? Denn logisch ist dieser Vorgang nicht. Das ist
ungefähr so, als wenn man die Post anzeigt, wenn sie einen Drohbrief zustellt, und nicht dessen
Verfasser. Unter diesem Gesichtspunkt wird die Affäre immer dubioser. Kickl forderte Sailer in
diesem Zusammenhang auf, die Namen der Ausgeforschten bekanntzugeben, damit die FPÖ
Anzeige erstatten kann.

Quelle: NEWS – Screen: facebook.com
Auch stellt sich für die Frage warum NEWS die User anonymisierte, welche die diskriminier-
enden Kommentare auf die Facebookseite der betroffenen Facebook-Gruppe gepostet haben.
Wir glauben kaum, dass diese irgendwelche Persönlichkeitsrechte in Anspruch genommen
hätten. Wenn wir uns die betreffenden Postings durchlesen erscheint es uns viel wahrschein-
licher, dass es sich um Fake-Accounts von Personen handelt, die als „Agent Provocateur“
agierten um die FPÖ vorsätzlich in ihrem Ansehen und in ihrem Ruf zu schädigen.
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2013-08-22