Heinisch-Hosek: „Es muss erkennbar sein, dass diese Bilder
keine Wirklichkeit abbilden und es sich deshalb auch nicht
lohnt, diesem falschen Ideal nachzueifern!“
Also wir sind uns noch immer nicht ganz sicher, wer die Dame in der weißen Bluse, auf
dem Wahlwerbeplakat der Grünen ist. Es könnte sich um die viel jüngere Schwester
der Grünen-Chefin Eva Glawischnig handeln, sofern diese überhaupt eine solche hat.
Sollte es sich bei der Dame in der weißen Bluse doch um Eva Glawischnig handeln,
hat entweder ein Schönheitschirurg oder ein Künstler mit einem Bildbearbeitungs-
programm volle Arbeit geleistet. Wir tippen eher auf Zweiteres, denn so sieht das
Gesicht der Grünen-Chefin in natura nicht aus. Keine Hautunreinheiten oder gar Falten
trüben ihr strahlendes Antlitz auf dem Plakat.
Über das Vorhaben der SPÖ-Frauenministerin Heinisch-Hosek, wird Glawischnig wahr-
scheinlich nicht erfreut sein. Denn dieser sind Frauenkörper, die mit einem Bildbearbeit-
ungsprogramm bearbeitet wurden und daher verschönert von Plakaten prangen ein
Dorn im Auge.
Heinisch-Hosek kündigte erst in der Vorwoche medienwirksam an, eine Art Kennzeich-
nungspflicht für diese Art von Werbung einzuführen. Diese soll dann verraten, wie
sehr die abgebildeten Frauen bearbeitet und verschönert wurden.
„Wir wollen, dass Frauen und Mädchen noch mehr bewusst wird, dass Bilder in der
Werbung sehr stark bearbeitet sind. Es muss erkennbar sein, dass diese Bilder keine
Wirklichkeit abbilden und es sich deshalb auch nicht lohnt, diesem falschen Ideal
nachzueifern“, so die Frauenministerin. Tja, da haben die Grünen aber schlechte
Karten würden wir meinen.
Interessant ist auch der Slogan „Wir machen nicht blau!“, der auf dem Wahlwerbe-
plakat der Grünen zu lesen ist. Da können wir diesen einen kleinen Tipp geben:
Einfach die Finger von dem am Nebenplakat abgebildeten Getränk lassen.
*****
2015-07-14
Die SPÖ-Frauenministerin ist tief betroffen
Die sozialistische Frauen- und Bildungsministerin erstaunt uns immer wieder aufs Neue.
Erst vor eineinhalb Monaten gedachte sie dem Literaten und ehemaligen SS-Mann,
Günter Grass, zu dessen Ableben. Wir haben damals diesen Beitrag dazu verfasst.
Heinisch-Hosek gibt sich stets als Kämpferin für Frauenrechte und verurteilt (zumindest
öffentlich) Gewalt gegen Frauen. Das bringt uns zum nächsten Punkt. Freitagabend
verstarb der steirische Bildungsexperte und -politiker Bernd Schilcher (ÖVP). Von
dessen Ableben ist die SPÖ-Ministerin tief betroffen.

Wir haben ein wenig recherchiert uns sind auf Erstaunliches gestoßen. Im STANDARD
gibt es einen recht interessanten Beitrag zur Person Bernd Schilcher. Auch das Buch
dessen Ex-Ehefrau ist nicht ohne. Hier ein. LINK .zum Buchausschnitt. Wenn das
Geschriebene nur annähernd stimmt, finden wir es erstaunlich, dass die SPÖ- Frauen-
und Bildungsministerin über das Ableben von Schilcher tief betroffen ist. Tja, Heinisch-
Hosek ist halt immer wieder für Überraschungen gut.
*****
2015-05-31
Wo bleibt der Aufschrei der linken Frauenrechtlerinnen?
Wer erinnert sich nicht, als der Volkssänger Andreas Gabalier sich erdreiste, die Bundes-
hymne in ihrer originalen Version – also ohne Töchter – zum Besten zu geben. Die Grünen
Frauen und die SPÖ-Frauen fielen wie Furien über den Sänger her. Sogar von Rechtsbruch
war die Rede. Auch die SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gab ihren Senf
dazu.
In den eigenen Reihen dürfte man eine Textveränderung der Bundeshymne jedoch nicht
so eng sehen. Dies schließen wir daraus, weil heute auf der politisch links orientierten
Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ .eine Version ver-
öffentlicht wurde, welche bis dato von den eingangs erwähnten Damen unkommentiert
blieb.
Screen: facebook.com
Während die „Schnitzel-Landkarte“ samt dem primitiven Text noch als Satire durchgehen
kann, schaut es bei der textlich veränderten Bundeshymne schon etwas anders aus.
Auf den abartigen Text wollen wir gar nicht näher eingehen, da dieser für sich selbst und
für seinen Autor spricht.
Dass aber mit dieser Version der Bundeshymne unter Umständen ein strafrechtliches Ver-
halten möglicherweise nicht auszuschließen ist, über das sollte sich der Autor schon
bewusst sein. Abgesehen davon hat dieser beweisen, wessen Geistes Kind er ist.
Screen: jusline.at
Man darf schon gespannt sein, ob die Grünen Frauen, die SPÖ-Frauen und Heinisch-Hosek
auch in diesem Fall zu einem Wehgeschrei ansetzen werden?
*****
2014-12-16
Sexualerziehung statt Mathematikunterricht?
„Sexualerziehung kann nicht früh genug beginnen“, so die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-
Hosek, am vergangenen Freitag. Dazu gab es von ihr auch eine Presseaussendung. Nach-
folgend ein Screenshot mit Textausschnitt:
Screen: APA/OTS vom 31.10.2014
Wir rechnen einmal das Umfrageergebnis nach:. 12% + 36% + 42% + 11% = 101%! . Das
Ergebnis erinnert uns ein wenig an diverese Abstimmungsergebnisse bei Wahlen in sozialis-
tischen Ländern. Wie gut, dass Heinisch-Hosek als Lehrerin nicht für Mathematik, sondern
für Deutsch und Bildnerische Erziehung zuständig war.
Aber zurück zum Thema. Also Heinisch-Hosek ist der Meinung, dass Sexualerziehung nicht
früh genug beginnen kann. Dabei wird sie von den SPÖ-Frauen tatkräftig unterstützt.
„Moderne Sexualerziehung muss schon in frühen Jahren beginnen. Das ist ein wichtiges
Ergebnis der heute präsentierten Umfrage und bestätigt uns SPÖ-Frauen in unserer jahr-
zehntelangen Forderung nach frühem, gutem und altersadäquatem Aufklärungsunterricht“,
so die SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner am vergangenen Freitag.
Da stellen wir uns die Frage, ob die in Linz stattgefundene „Erotic Lifestyle Show“ mög-
licherweise von der SPÖ gesponsert wurde?
Screen: sevensins.at
Screen: sevensins.at
Denn das Publikum (linker unterer Rand der Bilder) dürfte in jene Altersgruppe fallen, bei der
Frauenministerin Heinisch-Hosek – mit Zustimmung der SPÖ-Frauen – einen Bedarf für eine
frühe Sexualerziehung ortet.
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2014-11-02
Darauf hat die Männerwelt schon lange gewartet
Endlich ist sie am Markt, die Zigarette die den Männern gesundheitlich nicht schadet.
Jetzt bleibt nur abzuwarten ob die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-Hosek, anordnen
wird, dass auch Männer ab sofort schwanger werden müssen. Der Genderwahn
macht es vielleicht möglich.
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2014-06-29
Frauenministerin in der Opferrolle
Nachfolgender Beitrag erschien gestern auf der Internet-Plattform des KURIERS:
Gesamter KURIER-Beitrag unter diesem LINK.
Interessant ist die Headline die lautet: „Wütende Väterrechtler bedrohen Frauenministerin“.
Einige Zeilen später wird jedoch schon abgeschwächt und der KURIER schreibt: „…sollen
Morddrohungen von einem oder mehreren Väterrechtlern sein…“
Auch ist aus dem KURIER-Beitrag nicht ersichtlich in welcher Form die Morddrohungen statt-
gefunden haben sollen. Erhielt Heinsich-Hosek Drohbriefe, stand jemand vor ihrer Haustüre
oder wurde sie via eines Social-Network mit Mord bedroht? Da wir vom KURIER bei so einem
heiklen Thema eigentlich gründliche Recherchen gewöhnt sind vermuten wir, dass an der Sache
nichts dran ist und die Story eher so entstand: „Heinisch-Hosek erzählte die Geschichte und der
KURIER schrieb“.
Selbst die Sprecherin der Frauenministerin will oder kann keine Details nennen. Das sagt aber
nicht aus, dass sich Heinisch-Hosek nicht bedroht fühlt. Nachfolgendes Schreiben könnte bei
ihr durchaus Ängste ausgelöst haben.
QUELLE
Heinisch-Hosek hat sich mit ihren feministischen und männerfeindlichen Auftritten sicher
keine Freunde gemacht. Sogar die meisten Frauen distanzieren sich von ihr. Allerdings
dürften der Frauenministerin die Väterrechtler ein Dorn im Auge sein, wie dies unser Beitrag
„Erstaunlicher Justizfall – und kein Ende in Sicht“ dokumentiert.
Vermutlich ist ihre Person so unwichtig, dass nicht einmal Rücktrittsforderungen getätigt wur-
den. Sie fällt eher unter das Motto: „Mit so einer Person muss man halt leben“. Nachdem man
von der Frauenministerin im Wahlkampf bis dato sehr wenig bis gar keine Aktivitäten beob-
achten konnte vermuten wir, dass sie sich mit den angeblichen gegen sie gerichteten Mord-
drohungen lediglich in den medialen Mittelpunkt stellen will.
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2013-09-22
Wer schimpft, der kauft
Was hatten sich doch die Genossinnen und Genossen über H.C. Strache als Cartoon-Figur
lustig gemacht? (Wahlwerbung zu den Wien-Wahlen 2010)
Aber wer schimpft, der kauft – so sagt es zumindest eine alte Volksweisheit. Denn zur heurigen
Nationalratswahl sieht sich die Frauenministerin (die im Volksmund schon scherzhaft als Anti-
Männer-Ministerin bezeichnet wird) offenbar als Supergirl. Nachfolgendes Foto haben wir
auf ihrer Facebook-Seite entdeckt:
Screen: facebook.com
Schaut ganz danach aus, als wenn die Genossinnen und Genossen selbst bei banalen Dingen
keine eigenen Ideen entwickeln können und sich lieber auf „copy and paste“ verlegen.
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2013-08-16
Ein Fall für den Verfassungsschutz?
Kürzlich erschien eine höchst erstaunliche Werbung des Baumarktes HORNBACH. Auf dem
Sujet sind unter anderem ein Panzer, ein Hammer, ein Emblem und die Worte „DEIN WERK
GESCHEHE“ zu sehen.
Screen: Hornbach
Was will uns der Baumarktriese damit sagen? Soll die Bevölkerung vielleicht Panzer für einen
Kampf instandsetzen? Interessant ist auch das Emblem (rot eingekreist) am rechten mittleren
Bildrand. Wir haben ein wenig recherchiert und haben dabei festgestellt, dass es ein ver-
blüffend ähnliches Abzeichen aus der Nazizeit gibt.
Screen: usmbooks.com
Stellt man dieses Emblem auf den Kopf, ist es vom Abzeichen welches auf der Hornbach-
Werbung zu sehen ist, kaum mehr zu unterscheiden.
Wäre das nicht ein Fall für die Wr. Neustädter Staatsanwaltschaft? Immerhin setzte diese
Himmel und Hölle in Bewegung, um gegen einen Kinderrecht-Aktivisten zu ermitteln. Natür-
lich mit Ermächtigung der Frauenministerin. (Hier der LINK zum betreffenden Beitrag).
Screen: erstaunlich.at
Der Mann steht unter Verdacht, sich gegenüber G. Heinisch-Hosek der „Üblen Nachrede“
schuldig gemacht zu haben. Ferner wird ihm angelastet, eine Sachbeschädigung (Schadens-
höhe 200,- Euro) begangen zu haben. Das berechtigte erstaunlicherweise, dass der Kinder-
recht-Aktivist zum DNA-Test vorgeladen wurde und auch das Landesamtes für den Verfass-
ungsschutz NÖ fleißig ermittelt.
In Anbetracht dessen, dass im Fall Heinisch-Hosek mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird,
stellen wir uns die Frage, wäre bei der Hornbach-Werbung nicht eher die Staatsanwaltschaft
und der Verfassungsschutz gefragt? In das Hornbach-Sujet könnte man nämlich spielend so
einiges hineininterpretieren.
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2013-07-21
Landesamt für den Verfassungsschutz ermittelt
bei Sachbeschädigung um 200,- Euro
Ein „Kriminalfall“ der besonderen Art, hatte sich in der Nacht von 25.2. auf den 26.2.2013 rund
um das Rathaus von Guntramsdorf ereignet. Da hängten unbekannte Täter insgesamt 8 Plakate
– wie nachfolgend zu sehen – auf Hochglanzpapier im Größenformat A3 auf.
Foto: © Privat
Zugegeben, dieses Plakat ist kein Adelsprädikat für die Frauenministerin. Aber wir haben schon
ärgere Verunglimpfungen gesehen. Sei es bei H.C. Strache, Barbara Rosenkranz oder anderen
FPÖ-Politiker(innen), deren Konterfeis mit Hitlerbärtchen, Hakenkreuze odgl. verziert wurden.
Zusätzlich sei gesagt, dass sich Heinisch-Hosek mit ihren diversen männerfeindlichen Aussagen
auch nicht unbedingt Freunde macht. Das soll aber keine Rechtfertigung für ein solches Plakat
sein.
Was aber darauf folgte bezeichnen wir als Skandal. Nach einer Anzeige (die noch völlig logisch
ist) des Ehemanns der Frauenministerin, wurde das Landesamt für den Verfassungsschutz NÖ
eingeschaltet. Die Polizeiinspektion Guntramsdorf nahm eine Anzeige wegen „Öffentlich
rassistischer Darstellungen“ auf. Wie bereits erwähnt, das Plakat ist primitiv, aber wir sehen
hier keine Gefährdung der Verfassung. Auch orten wir keine rassistischen Darstellungen, es
sei denn, SPÖ-Politiker(innen) sind eine eigene Rasse.
Screenshot: (c) erstaunlich.at
Wer nun glaubt die Sache hätte sich damit erledigt, der irrt gewaltig. Die Plakate wurden von
der PI Guntramsdorf gesichert und vom Landeskriminalamt auf Fingerabdrücke untersucht.
Diese Untersuchung verlief jedoch negativ. Dem nicht genug, wurde noch ein DNA- Tupfer-
abrieb durchgeführt und ausgewertet.
Die Anzeige wegen „Öffentlich rassistischer Darstellungen“ wurde zwischenzeitlich auf eine
Sachbeschädigung relativiert, wobei eine Schadenshöhe von 200,- Euro, für das Entfernen
der 8 Plakate, beziffert wurde. Wer nun glaubt, dass sich die Angelegenheit damit erledigt
hatte, der irrt wiederum gewaltig.
Nun brauchte man einen Täter. Dieser wurde in der Person eines Kinderrecht-Aktivisten, der
offenbar ein Dorn im Auge bestimmter Personen ist, ausgemacht. Beamte des Landesamtes
für den Verfassungsschutz NÖ durchsuchten das Haus des „Verdächtigen“ gründlichst. Diese
Durchsuchung verlief negativ. Anschließend gab es ein ausführliches Verhör in einer Amts-
stube, welches ebenfalls keine weiteren Anhaltspunkte für eine Täterschaft ergab.
Und noch immer ist ein Ende dieser Angelegenheit nicht in Sicht. Die Staatsanwaltschaft
Wiener Neustadt ordnete eine molekulargenetische Untersuchung von biologischen Tatort-
spuren an. Im Klartext heißt das, dass sich der Mann (am kommenden Freitag) einem DNA-
Test unterziehen muss. Und das Ganze für eine Sachbeschädigung um 200,- Euro und eine
mittlerweile dazugekommene Amtsehrenbeleidigung, obwohl bislang keinerlei Anhalts-
punkte für die Täterschaft des unbescholtenen Mannes vorhanden sind.
Sceenshot: (c) erstaunlich.at
Da stellen wir uns die berechtigte Frage, ob das Landesamt f.d. Verfassungsschutz NÖ und
die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt so wenig ausgelastet sind, um sich mit einer der-
artigen Lappalie zu beschäftigen. Von den bislang aufgelaufenen Kosten zu Lasten der
Steuerzahler ganz zu schweigen. Auch würde es uns interessieren, ob bei den bisherigen
Verunglimpfungen von H.C. Strache, Barbara Rosenkranz oder anderen FPÖ-Politiker(innen)
ebenfalls ein derartiger Aufwand betrieben wurde?
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2013-07-10
Durch „Gender-Test“ benachteiligte Burschen warten
weiterhin auf Studienplatz an Wiener Medizin-Uni
Im Beitrag „Genderwahn an der Medizin-Uni Wien“ haben wir über die genderspezifische
Auswertung von Eignungstests für das Medizinstudium in der Bundeshauptstadt berichtet.
An diesem Kuriosum und dessen Auswirkungen hat sich bis dato nichts geändert. Immer
noch sind die Folgen der Diskriminierung männlicher Kandidaten beim letztjährigen Auf-
nahmetest an der Medizin-Uni Wien nicht beseitigt.
Immer noch gibt es männliche Bewerber, die keinen Studienplatz haben, obwohl sie besser
abgeschnitten haben als manche junge Frauen. Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ)
zeigte im Nationalrat nicht das geringste Interesse, diese Diskriminierung zu beseitigen. Am
letzten Freitag, von FPÖ-Ärztesprecher NAbg. Andreas Karlsböck befragt ob sie die Opfer
unterstützen wolle, wenigstens heuer zu einem Studienplatz zu kommen, antwortete die
Ministerin lapidar, sie glaube, „dass sich die jungen Männer sicher selbst helfen können“,
und verteidigte darüber hinaus die männerbenachteiligende Testpraxis.
Wir finden es ist ein Armutszeugnis für eine Frauenpolitikerin, den Kampf um Gleichberecht-
igung für Frauen mit dem Mittel der Diskriminierung von Männern zu führen. Gleichzeitig
verbaut Heinisch-Hosek in ihrem offensichtlichen Hass auf Männer, jungen aufstrebenden
Männern ihre Zukunft. Denn bei dem erstaunlichen „Gender-Test“ geht es nicht um Gleich-
berechtigung, sondern um eine ungerechtfertigte Bevorzugung von Frauen zu Lasten männ-
licher Mitbewerber.
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2013-06-15
Die Vatertags-Provokation von Bundesministerin
Heinisch-Hosek kam auch heuer wie das Amen im Gebet
Auch der Verein „Väter ohne Rechte“ hat zu den jüngsten männerfeindlichen Äußerungen
der Frauenministerin Stellung bezogen. – Heinisch-Hosek ist scheinbar wichtig, Väter und
ihre Familien, die den Vatertag als Würdigung ihrer Leistungen feiern wollen, herabzusetzen
und in Zusammenhang mit Rechtsextremismus und ihrer eigenen Gewaltpropaganda zu
bringen.
Die kinderlose Ministerin produziert in Eigenregie einen Geschlechterkampf, von dem eine
kleine, politisch aggressive Gruppe profitiert. Ziel ist offenkundig darzustellen, dass Männer
und Väter rechts und somit böse sind, Frauen jedoch links und somit gut.
„Väter ohne Rechte“ weist darauf hin, dass ein Großteil seines Vorstandes aus sozialdemo-
kratischem Hause kommt, der aber leider von der im Fall des Familienrechts gar nicht sozialen
SPÖ definitiv auch nicht vertreten wird. Gleichzeitig bestehen gute Kontakte zur SPÖ-Basis,
wie sich vor kurzem anlässlich eines Infostandes bei einer SPÖ-Veranstaltung in Oberwart
(mit Herrn Faymann und Herrn Darabos) gezeigt hat:
www.youtube.com/watch?v=n_JGumD52y4&feature=youtu.be.
Dazu auch ein Zitat eines SPÖ-Mitgliedes: „Ich verstehe Euch Väterrechtler, ich sehe meine
Enkelin auch seit Jahren nicht.“ Erwähnt sei auch, dass 40% der Väter ohne Rechte –
Mitglieder und -Interessenten Frauen sind. Man sollte also – korrekt gegendert – von „Väter-
rechtlerInnen“ sprechen (oder zumindest die Frau Bundesminister sollte das tun).
Des weiteren möchten wir auf die brandaktuelle Studie aus Deutschland hinweisen, die
zeigt, dass Gewalt nahezu gleichermaßen von Frauen und Männern ausgeübt wird. Der
Befund: Frauen sind „häufiger als Männer Ausübende körperlicher Partnergewalt, aber auch
Ausübende von Gewalt gegenüber sonstigen Familienmitgliedern“.
http://www.ots.at/redirect/spiegel2. Fakten, die, wenn überhaupt, wohl erst nach der
Nationalratswahl beachtet werden.
*****
2013-06-10
Was bewegt die Frauenministerin zu ihrem Männerhass?
Im Zuge der Eröffnung der Frauenenquete „Maskulinismus. Anti. Feminismus“ meinte Frauen-
ministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute wörtlich: „Gerade die Obsorge-Debatte hat einige
Männerrechtsbewegungen dazu bewogen, sich zu verstärken, auch wenn die Vaterrechtsszene
in Österreich relativ überschaubar ist. Eine Forderung ist die automatische gemeinsame Ob-
sorge sowie die Doppelresidenz nach Scheidung oder Trennung. Väterrechtler pochen dabei
oft auf ihre Rechte, sprechen aber selten von damit verbundenen Pflichten. Es geht schließlich
vor allem um die Pflege und Fürsorge für das Kind und nicht darum, Macht über Kind und Ex-
Partnerin ausüben zu können.“
Diese Aussagen sind derartig jenseitig, dass es schwer fällt, die richtigen Worte zu finden.
Vätern pauschal vorzuwerfen, sie bemühten sich um eine gemeinsame Obsorge, um Macht
über Kind und Ex-Partnerin ausüben zu können, das ist einem Mitglied einer Bundesregierung
unwürdig.
Wer so agiert, kann nur von Hass getrieben sein. Die tieferen Ursachen dafür sind nicht be-
kannt. Möglicherweise liegen diese in einer gescheiterten Partnerschaft. Allerdings ist diese
Haltung aber sehr zu bedauern. Tatsache ist jedenfalls, dass das Wohl des Kindes ein partner-
schaftliches Miteinander von Eltern benötigt und keine ideologisch getriebenen Politikerin,
die auch noch Salz in die Wunde von Trennungsopfern streuen.
Denn Trennungsopfer, das sind Mütter und Väter, Großmütter, Großväter, Tanten, Onkeln,
vor allem aber die Kinder, die den Kontakt zu ihren Lieben weiter aufrecht erhalten wollen.
Und zwar auch dann, wenn Vater und Mutter nicht mehr unter einem gemeinsamen Dach
leben.
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2013-06-07
Jedem das Seine
Wir sind der Meinung, dass es eigene Berufe sowohl für Männer als auch für Frauen gibt.
Obwohl uns immer wieder K(r)ampfemanzen einreden wollen, dass das weibliche Ge-
schlecht auch in der Männerberufswelt ihren Mann bzw. Frau stehen kann.
Um eine Situation – wie die am obigen Bild dargestellt – zu vermeiden, beugt man bei der
Spielwarenkette Toys“R“Us (offenbar in Kooperation mit der Firma Vileda) vor und verkauft
folgendes Berufsstarter-Set (unteres Bild) für den weiblichen Nachwuchs.
Jetzt warten wir nur mehr auf einen Aufschrei von Sandra Frauenberger und/oder Gabriele
Heinisch-Hosek. Wir sehen schon eine(n) Beauftragte(n) der Frauenministerin in das
betreffende Geschäft eilen, um das Corpus Delicti zu sichern und dem Spielwarenhändler
den Auftrag zu erteilen, das „frauenfeindliche“ Objekt unverzüglich zu entfernen.
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2013-04-13
Heinisch-Hosek stilisiert ein Grapscher-Problem hoch
Offenbar an die künstlich hochgeschaukelte Herrenwitz-Affäre unserer deutschen Nachbarn
(die haben wohl keine anderen Probleme) angelehnt, welche durch wahltaktisch durch-
schaubaren Gründen ausgelöst wurde, versucht nun die Frauenministerin Gabriele Heinisch-
Hosek (SPÖ), das in Österreich gering vorhandenes „Grapscherproblem „ hochzustilisieren.
Es ist durchaus richtig, dass es Männer gibt, die sich gegenüber Frauen nicht zu benehmen
wissen. Frauen dürfen selbstverständlich kein Freiwild sein. Allerdings bedeutet eine nicht
beabsichtigte oder zufällige Berührung ebenso wenig Sexismus, wie die Bemerkung des
FDP-Politikers Brüderle, der vor einem Jahr, zur vorgerückten Stunde an einer Hotelbar
eine Stern-Journalistin mit folgenden Worten hofierte: „Sie könnten auch ein Dirndl aus-
füllen.“ Gemeint war damit das Dekolleté der Dame.
Geht es nach dem Willen der Frauenministerin, soll zukünftig „das Begrapschen von
Frauen“ – also auch zufällige oder nicht in sexueller Absicht durchgeführten Berührungen
kriminalisiert werden. Angesichts der Tatsache, dass ein Mehrfachvergewaltiger mit sechs
Monaten Fußfessel-Hausarrest „belohnt“ wurde, finden wir die Forderung von Heinisch-
Hosek im höchsten Maße erstaunlich.
Ferner würde die Forderung der Frauenministerin auch bedeuten, dass sich künftig alle
Männer bei Flirtversuchen stets am Rande der Kriminalität bewegen. Denn wie leicht
könnte eine beispielsweise Berührung beim Tanzen, (un)absichtlich als sexuelle Belästig-
ung ausgelegt werden.
Während bei einer Vergewaltigung meist Spuren (wie Verletzungen oder DNA) vorhan-
den sind, steht beim „Grapscher-Vorwurf“ Aussage gegen Aussage. Dadurch wäre der
Abzocke Tür und Tor geöffnet. Hier könnte die eine oder andere Dame geneigt sein, sich
ein Taschengeld – in Form einer finanziellen Entschädigung – verdienen zu wollen.
Was sollen Männer nun in Zukunft machen? Wir sehen hier eine Marktlücke für Kamera-
brillen. Denn nur eine lückenlose Aufzeichnung jener Zeit, die ein Mann in der Gegenwart
einer Frau verbringt, kann dessen Unschuld beweisen, falls er fälschlicherweise der sex-
uellen Belästigung beschuldigt wird.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass meist gerade jene Frauen, die von der Natur nicht
so bevorzugt wurden – wobei Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt – die
Sexismuskeule am heftigsten schwingen.
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2013-02-01
Nicht alle Krankenversicherungsanstalten sind vorbildlich
Das österreichische Behinderteneinstellungsgesetz sieht vor, dass ein Arbeitgeber, der
im Bundesgebiet 25 oder mehr Personen beschäftigt, auf je 25 Arbeitnehmer einen be-
günstigten behinderten Menschen einstellen soll.
Das entspricht einem Anteil von mindestens 4 Prozent. Immer wieder werden von der
Politik jene Unternehmer kritisiert, die dieser Verpflichtung nicht nachkommen. FPÖ-
Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer hat im Rahmen einer parlamentarischen
Anfrage an Gesundheitsminister Stöger nachgeforscht, inwieweit eigentlich die heim-
ischen Krankenversicherungsanstalten ihren Verpflichtungen nachkommen.
Das Ergebnis ist teilweise ernüchternd. Trauriges Schlusslicht
ist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse.
Zum Stichtag 1. Jänner 2012 waren bei der Wiener Gebietskrankenkasse begünstigte
Personen mit Behinderung im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetzes (BEinstG)
in folgendem prozentualen Ausmaß beschäftigt:
– in der Verwaltung: 4,12 %,
– in eigenen Einrichtungen (inkl. Hanusch Krankenhaus): 2,20 %.
Bei der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse sind derzeit insgesamt 34 begüns-
tigte Personen mit Behinderung beschäftigt. Am Gesamtpersonalstand macht dies einen
Anteil von 2,37 % aus. Der Anteil beträgt
– in der Verwaltung: 2,63 %,
– in eigenen Einrichtungen: 0,91 %.
Die Zahl der nach dem BEinstG beschäftigten begünstigten Personen mit Behinderung
bei der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse beträgt 126 Personen (5,7 % aller
Mitarbeiter/innen), davon
– in der Verwaltung 87 Personen und,
– in den eigenen Einrichtungen 39 Personen.
Bei der Salzburger Gebietskrankenkasse sind 21 Personen mit bescheinigter mindestens
50%iger geminderter Erwerbsfähigkeit beschäftigt:
– in der Verwaltung: 19 Personen, (3,1 %),
– in eigenen Einrichtungen: 2 Personen, (3,0 %).
Bei der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse sind folgende begünstigte Personen mit
Behinderung beschäftigt:
– in der Verwaltung: 61 Personen, (7,19 %),
– in den eigenen Einrichtungen: 21 Personen, (4,53 %).
Bei der Tiroler Gebietskrankenkasse sind insgesamt 733 Mitarbeiter, davon 35 (4,78 %)
begünstigte Personen mit Behinderung beschäftigt:
– in der Verwaltung: gesamt 603 Mitarbeiter, davon 28 begünstigte Behinderte,
– in eigenen Einrichtungen: gesamt 130 Mitarbeiter, davon 7 begünstigte Behinderte.
Es wird bei der Vorarlberger Gebietskrankenkasse mit rückwirkend erlassenen Bescheiden
gerechnet, sodass sich die Zahl noch erhöhen könnte:
– in der Verwaltung: 9 Personen, anrechenbar als zwölf, daher 3,38 %,
– in eigenen Einrichtungen (drei Zahnambulatorien) sind keine begünstigten Personen mit
Behinderung beschäftigt.
Bei der Burgenländischen Gebietskrankenkasse sind im Verwaltungsbereich 14 begünstigte
Personen mit Behinderung (5,47 % des Gesamtpersonalstandes) beschäftigt. In den eigenen
Einrichtungen sind keine begünstigten Personen mit Behinderung beschäftigt. Die Zahl der
nach dem BEeinstG beschäftigten begünstigten Personen mit Behinderung bei der Kärntner
Gebietskrankenkasse beträgt 44 Personen (7,17 %), davon:
– in der Verwaltung 40 Personen (8,46 %) und
– in den Eigenen Einrichtungen 4 Personen (2,84 %).
Bei der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt sind bei einem Personalstand von 5.210
Mitarbeitern folgende begünstigte Personen mit Behinderung beschäftigt:
– 210 Personen (4,04 %).
In der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter sind – in den Verwaltungsdienststellen
bei gesamt 1.234 Dienstnehmer/inne/n 41 Menschen mit Behinderung (3,32 %) und
– in den eigenen Einrichtungen bei gesamt 686 Dienstnehmer/inne/n 19 Menschen mit
Behinderung (2,77 %) beschäftigt.
In der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft sind insgesamt 29 begüns-
tigte Personen mit Behinderung beschäftigt. Am Gesamtpersonalstand macht dies einen
Anteil von 2,33 % aus. Der Anteil beträgt:
– in der allgemeinen Verwaltung 2,19 % und
– in den eigenen Einrichtungen 5,08 %.
In der Hauptstelle und in den Regionalbüros der Sozialversicherungsanstalt der Bauern sind
insgesamt 71 begünstigte Personen mit Behinderung (5,08 % des Personalstandes) be-
schäftigt.
Derzeit sind bei der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau folgende begünstigte
Personen mit Behinderung beschäftigt:
– in der Verwaltung 19 Personen (3,92 %)
– in den eigenen Einrichtungen 6 Personen (1,85 %).
Es ist erstaunlich, wie die Zwangsanstalten im öffentlichen und im halböffentlichen Bereich
das System des Freikaufens durch Ausgleichstaxen in Anspruch nehmen. Diese Praktik wäre
unverzüglich zu beenden und eine Einstellungspflicht vorzusehen.
Arbeitsplätze, die nicht wie im Behinderteneinstellungsgesetz mit begünstigten behinderten
Arbeitnehmern besetzt werden, müssen freigehalten werden. Anstatt Parteigänger oder
sonstige politische Günstlinge der jeweiligen Regierungsparteien in die Büros zu holen,
wäre es jetzt hoch an der Zeit, mehr auf behinderte Menschen zu achten.
Die Arbeitslosigkeit bei behinderten Arbeitnehmern hat nämlich ein Rekordhoch erreicht.
Seit dem Jahr 2006 ist die Zahl der arbeitslosen behinderten Arbeitnehmer von 29.000 auf
derzeit rund 38.000 gestiegen. Besonders stark sind behinderte Frauen betroffen.
Waren es im Jahr 2006 noch rund 10.000 Frauen mit Behinderung, die keinen Arbeitsplatz
gefunden haben, sind es derzeit etwa 15.000. Hier wäre ein eindeutiger Handlungsbedarf
für die Frauenministerin gegeben.
*****
2013-01-12
Im Genderwahn ist nur Platz für Quotenfrauen
Mit der Aussage, dass „Hausfrau kein Beruf sei“ hat Frauenministerin Heinisch-Hosek erst
kürzlich auf erschreckende Art unter Beweis gestellt, dass ihr die verschiedenen Lebens-
pläne der österreichischen Frauen augenscheinlich nicht wichtig sind und sie diesen gegen-
über keinen Respekt erbringt.
Anstatt auch jenen Frauen Achtung und Respekt entgegenzubringen, die für sich entschieden
haben ihre Arbeitskraft in die Familie einzubringen, um ihre Kinder aufzuziehen oder den
älteren möglicherweise schon gebrechlichen Familienangehörigen eine adäquate Pflege ange-
deihen zu lassen, missbraucht die Frauenministerin ihre politische Stellung für ihre ideolog-
ischen Zwecke.
Es entsteht unweigerlich der Eindruck, dass Heinisch-Hosek den Jugendmonitor des Familien-
ministers nicht kennt. In diesem gaben immerhin 55 Prozent junge Frauen im Alter von 14
bis 24 Jahre an, gerne Hausfrau sein zu wollen. Aber es ist halt verdammt schwer, die
parteipolitisch ideologisch eingefärbte Brille abzunehmen und die Realität zu akzeptieren,
die sich weit ab der linken Gendertheorie abspielt.
Wir halten die seit Jahrzehnten versuchte bzw. praktizierte Genderlehre ohnehin für eine
absurde Idee. Kein halbwegs normaldenkender Mensch wird allen Ernstes wirklich glauben,
dass es keine biologische Tatsache ist, dass es Männer und Frauen gibt, sondern alle Unter-
schiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen haben.
Diese Ansammlung von abstrusen Behauptungen jenseits aller anerkannten Wissenschaften
und fernab jeglicher Realität bezeichnen wir schlicht und einfach als Genderwahn. Aber offen-
bar versuchen immer wieder sehr mäßig begabte Frauen – mit Unterstützung ihrer lila Pudeln
– in gesellschaftliche oder berufliche Positionen zu gelangen und rechtfertigen dies mit
der Geschlechter-Gleichberechtigung.
Das Zauberwort heißt „Qualifikation“
Der einzige Vorteil des Genderwahns liegt darin, dass auch jene minderbegabten Frauen, die
von der Natur nicht so bevorzugt wurden, ebenfalls in gehobene Positionen gelangen können.
Denn diese war auch jeglicher Karrieresprung durch „Hochschlafen“ verwehrt.
Es gibt unzählige Frauen, die sowohl im Leben als auch im Beruf ihren „Mann“ stehen ohne
sich dabei der abstrusen Theorien des Genderwahns bedienen zu müssen. Ihr Zauberwort
heißt ganz einfach „Qualifikation“. Daher erscheint es uns mehr als erstaunlich, wenn die
Frauenministerin heute, Mittwoch, im Rahmen der Budgetdebatte im Nationalrat meinte:
„Sie werde sich weiter für Gender Budgeting einsetzen und sei besonders stolz auf die Vor-
bildrolle, die Österreich in diesem Bereich international einnehme.“
Offenbar ist es an Heinisch-Hosek spurlos vorbeigezogen, dass bereits etliche europäische
Länder jegliche Subventionen für die Genderforschung eingestellt haben. In diesen Staaten
hat man bereits erkannt, dass die Gender-Ideologie gescheitert ist. Aber offensichtlich will
man das in politisch links orientierten Kreisen nicht wahrhaben und hält krampfhaft daran
fest.
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2012-11-14
Frauenministerin beleidigt und diskriminiert Hausfrauen
Die Frauenministerin Heinisch-Hosek macht sich zwar permanent für Frauenrechte und die
gesellschaftliche, sowie berufliche Gleichstellung für Frauen stark, allerdings werten wir
das nach einem heutigen Vorfall als reine Show um Wählerstimmen für die SPÖ zu
lukrieren.
In einer Rede im heutigen Budgetausschuss zum Thema Frauen vertrat sie die Meinung,
dass Hausfrau kein Beruf sei. Mit dieser Aussage disqualifiziert sie tausende in Österreich
tätige Hausfrauen, die täglich für unsere Gesellschaft eine wertvolle Arbeit in Kinderer-
ziehung und der Pflege von Angehörigen leisten.
Würden all diese Haufrauen nur Wert auf eine berufliche Karriere legen – das ist offen-
bar das Klientel für das sich Heinisch-Hosek stark macht – wer würde dann die Kinder-
und Altenbetreuung in den Familien übernehmen? Da müsste wohl der Staat in die
Presche springen, was wiederum Millionen an Steuergeld verschlingen würde. Da ist es
wohl mehr als erstaunlich davon zu sprechen, dass Hausfrau kein Beruf sei.
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2012-11-05
Scheinheilige Politik beenden
Anlässlich des morgigen Equal Pay Days, wäre es nun an der Zeit, die scheinheilige
Frauenpolitik zu beenden. Nach Jahrzehnten erfolgloser Forschung, tausender Sym-
posien und Arbeitsgruppen zu diesem Thema sollte endlich anerkannt werden, dass
die Hauptunterschiede in unserer Gesellschaft nicht zwischen der Behandlung von
Männern und Frauen, sondern in der Behandlung von Kinderhabenden und Kinder-
losen beider Geschlechter bestehen.
Der Mythos, dass Frauen generell schlechter bezahlt würden als Männer, ist dadurch
zu erklären, dass ideologisch links gerichtete Organisationen diese Behauptung zur
Begründung der eigenen Existenz brauchen.
Der Unterschied in den Erwerbsquoten zwischen kinderlosen Frauen und kinder-
losen Männern liegt bei weniger als 5 Prozent. Der Unterschied zwischen kinder-
habenden Männern und kinderhabenden Frauen liegt hingegen bei 20%, weil Väter
mehr und Mütter weniger häufig wegen der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder
erwerbstätig sind.
Leider zeigt die Frauenministerin zwar großes Engagement, wenn es darum geht
Millionen von Steuergeldern zu verschwenden, sich für die Verhunzung der Bundes-
hymne einzusetzen, oder sinnlose Gesetzesinitiativen zu starten. Echte Verbesser-
ungen für die österreichischen Frauen schauen dabei nicht heraus.
Gerade Mütter werden von Heinisch-Hosek völlig vergessen, was sich offenbar aus
der vorgestrigen, ideologisch motivierten Fixierung der Frauenministerin auf links-
linke „Genderpolitik“ ergibt.
Der Equal Pay Day ist ein guter Zeitpunkt, um erneut auf diese Ungerechtigkeit
zwischen Kinderlosen und Kinderhabenden hinzuweisen. Es wäre sehr wünschens-
wert, dass dies nächstes Jahr nicht mehr notwendig sein wird und dieses Problem
im Sinne der Eltern Österreichs gelöst wird. Bei der derzeitigen Untätigkeit von
Rot und Schwarz ist das aber leider wohl ein Wunsch an den Osterhasen.
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2012-04-04
Löhne müssen offen gelegt werden
Sollten Sie heute die Stellenangebote – für Arbeitsunwillige, pardon Arbeitslose sehr
interessant – in diversen Tageszeitungen studiert haben, ist Ihnen sicher aufgefallen, dass
fast alle Inserate Gehaltsangaben beinhalten.
Waren und sind doch Löhne zu Recht ein wohlgehütetes Betriebsgeheimnis, wird sich so
manche(r) Leser(in) fragen, warum dies nun öffentlich verlautbart wird. Ursache dafür ist
ein Gesetz, dass es eigentlich schon seit dem März 2011 gibt.
Vorschriften der Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz schreiben nämlich Einkommens-
transparenz in Stellenanzeigen vor. Die Arbeiterkammer erhofft sich von dieser gesetzlichen
Vorschrift , dass sich so die Gehälter der Frauen endlich an die der Männer angleichen.
Damit hat das Gleichbehandlungsgesetz wiederholt gezeigt, dass es eigentlich in Schilda
seinen Platz hätte. Denn in Österreich gibt es einen gesetzlich verankerten Kollektivvertrag,
in dem keine geschlechtsspezifischen Unterschiede gemacht werden.
Darum ist es auch nicht nachvollziehbar, dass Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek
der Meinung ist, dass diese Vorschrift all jenen zu einem gerechteren Lohn verhelfen soll,
die nicht verhandlungsgeübt sind, oder keinen Einblick in Lohnsysteme im Arbeitsmarkt
haben. Ob die Unfähigkeit einen Blick in den Kollektivvertrag zu werfen oder diesbezüg-
liche Auskünfte bei der Arbeiterkammer einzuholen die Gabe der Verhandlungsgeschick-
lichkeit erhöht sei dahingestellt.
Firmen ignorierten weitgehend das skurrile Gesetz
Aus den obig angeführten Gründen, haben bis dato kaum Firmen irgendwelche Gehalts-
angaben in ihren geschaltenen Stelleninseraten veröffentlicht. Aber nun ist Schluss mit
lustig, denn ab heute wird gnadenlos abgezockt, pardon abgestraft.
Firmen die in ihren Stellenangeboten keinen Gehaltsangaben angeben – dabei genügt nicht
der Hinweis auf den gesetzlichen Kollektivvertrag – werden mit bis zu 360 Euro zur Kasse
gebeten.
Die skurrile gesetzliche Vorschrift enthält noch eine zusätzliche Erstaunlichkeit. Zu den Ge-
haltsangaben müssen noch eventuelle Überzahlungen – aus welchem Grund auch immer –
des Kollektivvertrags veröffentlicht werden. Da dies aber nicht kontrollierbar ist und Unter-
nehmer(innen) auch nicht auf den Kopf gefallen sind, begnügen sich diese die Mindestlöhne
nach dem gesetzlichen Kollektivvertrag anzugeben. Jedenfalls gelangt man zu diesem Er-
kenntnis, wenn man sich die Stellenangebote durchliest.
Nutznießer dieser höchst erstaunlichen Vorschrift werden wohl kaum Arbeitssuchende sein,
sondern die Medien in denen die Annoncen geschalten werden. Denn jedes Wort wird in
diesen auf die sprichwörtliche Goldwaage gelegt und natürlich verrechnet. Durch die
zwangsweise Verlautbarung des Lohnangebotes, enthalten die Inserate naturgemäß mehr
verrechenbare Wörter.
Der ORF als (negatives) Musterbeispiel
Da loben wir uns die Gesetzestreue des ORF, zumindest was die Lohnangabe in Stellenaus-
schreibungen betrifft. Der staatliche Rotfunk, pardon Rundfunk, ließ am 28.Dezember 2011
nachfolgendes Inserat in der „Wiener Zeitung“ veröffentlichen.
Screen: kritikus.at
Allerdings beinhaltete das ORF-Inserat einen Pferdefuß. Wurde doch bereits am 23.12.2011
für jedermann(frau) hörbar verlautbart, dass das SPÖ- Protégé-Kind, Nico Pelinka, den Job
erhält und das obwohl es eine gesetzliche Vorschrift zur Stellenausschreibung gibt.
Als der Skandal aufflog beteuerte man seitens des ORF, dass sich Pelinka ganz normal um
den Job bewerben müsse. Allerdings schenken wir dieser Aussage keinen Glauben und sind
uns ziemlich sicher, dass der SPÖ-Günstling den Posten bekommt. Wäre doch gelacht, wenn
alle Menschen vor dem Gesetz gleich wären.
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2012-01-01
Deutsche Nachrichtensender reden Tacheles
Wie heute einige deutsche Nachrichtensender berichteten, ist es nicht mehr nachvollzieh-
bar, wie lange schon dioxinverseuchtes Tierfutter in Deutschland verfüttert wird. Da er-
scheint es doch recht erstaunlich, dass die weisungsgebundene AGES (Österreichische
Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) keinen besonderen Anlass zur
Warnung sieht.
Bedenkt man, dass Österreich pro Jahr nachweislich über 450.000 lebende Schweine,
Tonnen von Tierfutter und eine ungezählte Anzahl von Geflügel aus Deutschland impor-
tiert, erscheint der Optimusmus der AGES bereits mehr als erstaunlich.
Fahrlässigkeit oder Vorsatz?
Anstatt bundesweit Stichproben von möglichem verseuchtem Schweinefleisch, Geflügel,
Eiern und Tierfutterprodukten durchzuführen, ist auf der Webseite der AGES folgendes
zu lesen.
„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liefert das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und
Futtermittel (RASFF) keinen Hinweis darauf, dass Produkte aus den betroffenen deutschen
Betrieben auf den österreichischen Markt gelangt sein könnten. Die amtlichen Lebensmit-
telbehörden (AGES, Bundesministerium für Gesundheit, Lebensmittelaufsicht der Länder)
überwachen und setzen gegebenenfalls weitere Maßnahmen.“
Das wäre ungefähr vergleichbar, wenn es die Polizei unterließe Alko-Tests an Autofahrern
zu unterlassen, weil die Heurigenwirte gemeldet haben, keinen Alkohol verkauft zu haben.
Auch der Satz auf der AGES-Webseite: „Die für die Futtermittelproduktion benötigten Roh-
stoffe (Futterfett bzw. Mischfett inkl. Fettsäuren) werden in Österreich hauptsächlich über
eine inländische Firma gedeckt“ ist recht interessant. Denn von wo der Rest der Futtermit-
tel bezogen wurde, darüber schweigt man sich wohlwollend aus.
Zuständige Politiker haben keine Zeit
Aber auch die zuständigen Herren Politiker Alois Stöger, Rudolf Hundstorfer und Nikolaus
Berlakovich üben sich in vornehmer Zurückhaltung, anstatt die AGES anzuweisen endlich
umfangreiche Stichproben durchzuführen. Denn Frühwarnsysteme haben einen gravieren-
den Fehler. Man merkt es erst zu spät, wenn es zu spät ist.
Der Gesundheitsminister Stöger dürfte seit dem Listerienskandal, den er verschlafen hatte,
ein zwiespältiges Verhältnis zu Lebensmittel haben. Anderseits kann man dem Mann nicht
böse sein, fehlen ihm doch für seinen Job jegliche Qualifikationen. Als gelernter Maschinen-
schlosser und anschliessender Berufsgewerkschafter, hat man eben von Gesundheit nicht
wirklich viel Ahnung.
Aber auch der Ex-Gewerkschafts-Boss Hundstorfer, seines Zeichens Bundesminister für
Soziales und Konsumentenschutz, scheint für die Anliegen und der drohenden Gefahr von
Konsumenten keine Zeit zu haben. Diese erschöpft sich offenbar im Herumscharwenzeln
um die werte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und der Durchsetzung von Gender-
wahn.
Da bliebe noch der Landwirtschafts- Umwelt- und (Über)lebensminister Berlakovich, in des-
sen Ressorts eine derartige Angelegenheit ebenfalls fällt. Aber auch dieser ist schwerstens
damit beschäftigt Spenden nach Pakistan weiterzuleiten oder Flugzeugen nachzujagen,
nachdem sie ihm vor der Nase davongeflogen sind. Die wenige Zeit die ihm dann noch ver-
bleibt, nutzt er zur Ausmistung von Sauställen. Zuletzt hatte er einen in Paris entdeckt.
Dioxin-Tierfutter aus reiner Profitgier verkauft
Aber kommen wir wieder zum eigentlichen Thema zurück. In diversen deutsche Nachricht-
ensendern (Privatsendern) wird ganz offen darüber berichtet, dass das verseuchte Tierfut-
ter seit nicht mehr nachvollziehbarer Zeit, aus reiner Profitgier verkauft wurde.
Nun kann sich jeder halbwegs normal denkende Mensch ausrechnen, was die Prognosen
des Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) in Wirklichkeit
wert sind. Aber wer daran glauben will dem sei dieses gegönnt. Nach der Verspeisung des
ersten Dioxin verseuchten Frühstücksei, wird dieser eines Besseren belehrt sein. Dann ist
es allerdings zu spät.
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2011-01-07
Geheimer Traum der Frauenministerin?
Bisher dachten wir, dass das Männerbild der Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek
so oder so ähnlich aussieht. Devot, schweigsam und immer stets zu Diensten, sowie ihr
treu ergebener Sozialminister Rudolf Hundstorfer.

Fotocredit: www.spoe.at
Nie im Leben wären wir auf die Idee gekommen, dass die Frauenministerin auf Rocker-
Typen steht. Unter dem Motto „Echte Männer gehen in Karenz“ offenbart Heinisch-Hosek
ihren geheimen Männertraum.


Screen: www.maennerinkarenz.at
Allerdings hat der Traum der Frauenministerin einen kleinen Schönheitsfehler. Echte Män-
ner gehen nicht in Karenz, sondern arbeiten und erhalten ihre Familie. Also werte Frau
Heinisch-Hosek träumen Sie schön weiter, denn Träume sind Schäume.
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2010-11-13
ÖGB jubelt über anonymen Bericht
„Wir sind froh über den großen Meilenstein, der mit der Vereinbarung zur Einkommens-
transparenz gelungen ist“, diese Meinung vertritt ÖGB-Präsident Erich Foglar. Bekannter-
weise müssen Betriebe welche mehr als 999 Mitarbeiter(innen) beschäftigen, ab dem Jahr
2011 bis hin zu Firmen ab 150 Beschäftigte ab dem Jahr 2014 einen anonymen Einkommens-
bericht veröffentlichen.
Diese Maßnahme wird im Gleichbehandlungsgesetz verankert und soll zur Einkommens-
transparenz dienen. Die erste Frage die sich für uns stellt ist, welche Transparenz soll durch
einen anonymen Bericht gewährleistet werden?
Kollektivvertrag übersehen?
Aber weiter geht es im Reigen der Erstaunlichkeiten. Die gesamte Rote Fraktion, begonnen
von der Frauenministerin Heinisch-Hosek, bis abwärts bis zum kleinsten Funktionär ist der
Meinung, dass diese Einkommenstransparenz zur Schließung der Einkommensschere von
Gehältern zwischen Mann und Frau dienen soll.
Angeblich verdienen Frauen gegenüber Männern, bei einer gleich qualifizierten Tätigkeit
bis zu 18 Prozent weniger. Da erscheint es doch erstaunlich, dass der ÖGB nicht locker
lassen will, bis eine völlige Gleichheit hergestellt ist.
Erstaunlich erscheint es deshalb, gibt es doch den Kollektivvertrag, welcher auch vom
ÖGB mitbeschlossen wurde. In diesem werden Löhne nach Arbeitsjahren und nicht nach
Geschlecht berechnet. Offensichtlich scheint ÖGB-Präsident Erich Foglar diesen Umstand
vergessen zu haben.
Verdienen Frauen wirklich weniger als Männer?
Wurde im Gleichbehandlungswahn bereits das Gesetz einer geschlechtneutralen Posten-
vergabe für Privatbetriebe geschaffen, scheint die Spitze dieses erstaunlichen Wahns noch
nicht erreicht zu sein.
Laut Kollektivvertrag muss ohnehin der gleiche Lohn für gleiche Arbeit bezahlt werden.
Wenn Unternehmen aus geschäftspolitischen Überlegungen heraus, ein Geschlecht egal
ob es sich dabei um eine Frau oder einen Mann handelt über den KV bezahlt, so ist dies
Angelegenheit des Betriebes. Ein Eingriff in die Entlohnungsstruktur eines Unternehmens
käme einer Enteignung gleich.
Möglicherweise ist es den Gleichberechtigungsfanatikern entgangen, dass es viele Berufe
gibt in denen Frauen bei gleicher Qualifikation mehr als ihre männlichen Geschlechtsge-
nossen verdienen. Als kleine Beispiele wollen wir den Gastgewerbebereich oder Dienst-
leister wie Friseure anführen.
Müssen Männer in Zukunft auch Kinder gebären?
Ist dieses ganze Gleichbehandlungsgerede nicht ohnehin schon erstaunlich genug, plant die
Frauenministerin eine weitere Absurdität. Firmen die in Zukunft keinen anonymen Einkom-
mensbericht veröffentlichen, kommen auf eine „schwarze Liste“.
Mittlerweile darf man sich schon die berechtigte Frage stellen, wann kommt die Frauen-
ministerin Heinisch-Hosek und ihre treuergebenen Parteigenossen, wie zum Beispiel Sozial-
minister Hundstorfer auf die Idee, dass auch Männer Kinder zu gebären haben.
Da diese fiktive Forderung zur Zeit aus anatomischen Gründen nicht möglich ist, wird man
vielleicht die Medizin bemühen und dies ebenfalls im Gleichbehandlungsgesetz verankern.
Gleichberechtigung der Geschlechter in allen Ehren, aber man sollte nicht das Kind mit dem
Bad ausschütten.
Ablenkungsmanöver?
Vielleicht dient dieses Gleichberechtigungs-Gehabe auch nur dazu, von den wirklichen Pro-
blemen abzulenken. Als ob Österreich momentan keine anderen ernsthaften Sorgen hätte,
befinden sich politisch Verantwortliche zur Zeit auf einem exzessiven Gleichberechtigungs-
Kreuzzug. Für dieses Verhalten gibt es allerdings eine neumodische Wortschöpfung, näm-
lich den Ausdruck „Genderwahn“.
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2010-06-07
Neue Kunstrichtung
Seit gestern wurde die Kunstszene in Wien bereichert. Da aber das Fesseln und Quälen von
Frauen, dank SPÖ und GRÜNE bereits salonfähig geworden ist, mussten sich die „Künstler“
Jane Doe, Leunam Sarg und Manuel Gras etwas neues einfallen lassen.
Die Jagd ist eröffnet
Sie präsentieren in 1070 Wien, Westbahnstrasse 22 (Nähe Museumsquartier) ihre Ausstell-
ung die „Kunst zum Erschießen“. Zahlungskräftige Besucher erhalten gegen dement-
sprechend Bares, eine geladene Schusswaffe und dürfen mit dieser dann „Stereotypen
unserer Gesellschaft“ erschießen.
High Score für Kopfschuss
Als Musterbeispiel eines solchen „Stereotypen“ präsentieren die „Künstler“ das Bild einer
jungen Frau, welches sinnigerweise die Bezeichnung „Reiches Kind“ hat. Für Kopf- bzw.
Bauchschuss erhält man die Höchstpunkteanzahl von 10.
(Fotoquelle: eventszene.at)
Von der Steinschleuder zur Magnum
Wir haben am 28.Juni 2009 den Beitrag „Zickenalarm?“ verfasst. Darin ging es um den
Wirbel, der um ein Online-Game der „Ursprungs Buam“ entfacht wurde. In diesem,
zugegebener Weise geistig nicht sehr anspruchsvollen Spiel, ging es darum einer Kell-
nerin (Comicgrafik) die Bierkrüge mit einer virtuellen Steinschleuder aus der Hand zu
schießen.
Die Frauenministerin war derart erbost, sodass sie dem ORF nahe legte die Volksmusik-
band aus einer geplanten Sendung auszuladen. Sie fand dieses Computerspiel gewalt-
tätig, sexistisch und frauenfeindlich.
Mal sehen was Frau Heinisch-Hosek nun dazu sagen wird, wenn kunstverstandenes Pub-
likum mit scharfen Waffen auf Bilder von Frauen schiesst und dieses perverse Handeln als
Kunst deklariert wird.
*****
2010-02-26
Wer lügt hier mehr?
Wer hier noch den Durchblick behalten kann besitzt außerordentliche Fähigkeiten. Die
GRÜNEN proklamieren, dass auf Grund ihrer Initiative in Wien Neubau, ein „Mädchen-
cafe“ errichtet werden soll. Sie hatten mit der SPÖ gemeinsam einen Antrag gestellt.
Allerdings erklärte der Bezirksvorsteher-Stv. Rainer Husty (SPÖ) vor geraumer Zeit, dass
das Projekt beinahe durch Grün-Schwarz zu Fall gebracht worden wäre. In einer heutigen
APA-OTS Aussendung erklären die GRÜNEN nun: „Mit den Stimmen der Grünen, SPÖ
und Teilen der ÖVP wurde die Umsetzung des sozialen Pilotprojekts für Mädchen in der
Bezirksvertretungssitzung beschlossen.“
Das es Politiker nicht immer sehr genau mit der Wahrheit nehmen weiß jedes Kind. Bei
diesem Lügengebäude fehlt uns allerdings der Durchblick, wer sich dieses erstaunliche
Projekt auf seine Fahnen heften darf.
Das Rad neu erfunden
Was waren das noch für Zeiten, als Jugendliche ohne Rücksicht auf ihr Geschlecht gemein-
sam in diversen Jugendklubs, egal welchen politischen Colours, ihre Freizeit gemeinsam
verbrachten. Es hatte sich niemand Gedanken über die Gleichberechtigung gemacht, denn
es waren ohnehin alle gleichberechtigt.
Die GRÜNEN erfanden jedoch die Gleichberechtigung neu. Und weil es chic war Feminis-
mus und Genderwahn zu betreiben, fühlte sich der linke Rand der SPÖ bemüßigt, auf
diesen Zug aufzuspringen.
Geteilte Meinungen
Die Sozialdemokraten sind in dieser Causa wahrlich eine zerrissene Partei. Während der
Wiener Bürgermeister Häupl im Quälen von Frauen eine Kunst sieht, ortet die Frauen-
ministerin Heinisch-Hosek in einer geschlechtspezifischen Lokal-Zutrittsverweigerung,
eine schwere Diskriminierung, welche unter Strafe gestellt werden sollte.
Da sind wir schon jetzt gespannt ob die Frauenministerin ein Kommentar abgeben wird,
wenn sie von einem Lokal erfährt, dass mit Zustimmung ihrer Genossen in Betrieb geht
und ein geschlechtspezifisches Zutrittsverbot hat.
Was ist ein Mädchencafe überhaupt
Laut Aussage der GRÜNEN ist dies ein Sozial-Raum für Mädchen im innerstädtischen Gebiet,
der es jungen Mädchen und Frauen ermöglicht, innerhalb eines geschützten Rahmens
Entfaltung und Identitätsstiftung in einer Form zu ermöglichen, die in gemischtgeschlecht-
lichem Rahmen nicht erreicht werden kann.
Diese Begriffbestimmung fällt in die Top10-Liste an Schwachsinnigkeiten, welche wir je
gehört haben. Aber vielleicht sollen die jungen Damen unter Abschottung des männlichen
Geschlechts, zur Homosexualität (um)erzogen werden. Den diese Form der sexuellen Aus-
richtung ist zur Zeit hochmodern.
Viele offene Fragen
Da stellen sich für uns allerdings einige Fragen. Dürfen schwule Burschen auch in dieses „Mäd-
chencafe“, sofern sie sich als weiblicher Part ihrer sexuellen Orientierung fühlen? Und wie sieht
es mit dem Zutritt für Transsexuelle aus.
Tja, Fragen über Fragen tun sich hier auf, wenn man Gleichberechtigung predigt und zugleich
Personen auf Grund ihres Geschlechtes ausschließt. Die Gretchenfrage haben wir uns für den
Schluss aufgehoben. Was würden wohl die GRÜNEN sagen, wenn jemand ein „Burschen-
cafe“ eröffnen würde, in das Mädchen keinen Zutritt haben?
*****
2010-02-26
Frau Mag. Lapp reagiert
Erstaunlich schnelle Reaktion erfolgte auf unseren heutigen Beitrag „Zutritt für Männer
verboten“.

Die SPÖ-Abgeordnete Mag. Christine Lapp kommentierte auf Ihrer „Webseite“ unseren
Beitrag mit folgendem Zitat:

Schönheitsfehler
Die überaus prompte Reaktion hat nur einen Schönheitsfehler, denn in der Eile dürfte
Frau Lapp unseren Beitrag nicht aufmerksam gelesen haben. Wir haben nicht den Wei-
berball kritisiert, sondern das Verhalten bzw. die Einstellung der Frauenministerin.
Diese ortet nämlich in einer geschlechtspezifischen Lokal-Zutrittsverweigerung, eine
schwere Diskriminierung, welche unter Strafe gestellt werden sollte. Unter diesem
Aspekt erschien es uns doch ein wenig erstaunlich, dass die Frauenministerin diese
Veranstaltung so kommentarlos hinnimmt.
Der Herausgeber dieses Magazins, der von Frau Lapp als „empörter Mann“ bezeichnet
wird, hat auf deren Webseite einen Kommentar hinterlassen. Wir sind schon gespannt,
ob dieser auch veröffentlicht wird.
Ein wenig Recherche hätte genügt
Was den Vorwurf des verabsäumten Zeitraums von 10 Jahren betrifft, in den der Weiber-
ball bereits veranstaltet wird, hätte ein kleiner Blick ins Archiv von ERSTAUNLICH genügt
um festzustellen, dass es dieses Magazin erst seit knapp über einem Jahr gibt.
Nachdem wir des Rechnens kundig sind, können wir aus der Ankündigung „11.Weiber-
ball“ schon den Schluss ziehen, dass dieser bereits zehnmal stattgefunden haben muss.
Transenball?
Allerdings wissen wir das Zitat: „.. weiß er nicht, dass wir schon einige Male Männer als
Gäste hatten. Diese hatten aber solche High Heels und Kleider an, dass so manche
Ballbesucherin vor Neid erblasst ist“ nicht zu werten.
Mussten die Männer High Heels und Frauenkleider anziehen um diesen Event zu be-
suchen, oder hatten diese lediglich Lust als Transvestiten eine rauschende Ballnacht
zu verbringen?
Das wäre ein Skandal
Wir sind uns absolut sicher, wenn sich Frauen Männerkleidung anziehen (müssen) um
den Zutritt zu einem Männerball zu erlangen, wäre der Skandal perfekt. Wir können uns
bildlich vorstellen, welche Kritik von der Frauenministerin käme.
Wir vertreten die Meinung, jede Gesellschaft hat das Recht unter sich zu bleiben, wenn
sie das wünscht. Auch muss es jedem Veranstalter oder Lokalbesitzer freigestellt sein,
wen er in seine Räumlichkeiten einlassen will.
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2010-02-16
11.Weiberball
Die SPÖ Simmering lädt zum 11.Weiberball. Ort der Veranstaltung ist das Zentrum Sim-
mering, 1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 96a, am Freitag den 19.Februar 2010.
Keine Männer
Das Erstaunliche an diesem Event ist, dass nur Frauen Zutritt haben. Die beiden Männer
die sich auf diesem Ball befinden, dienen ausschließlich zur Unterhaltung des weiblichen
Publikums.
Es wäre im Prinzip auch nichts einzuwenden, wenn eine Menschengruppe unter sich sein
will und es sollte einem Veranstalter oder dem Lokalbesitzer auch freigestellt sein, wen er
in seine Räumlichkeiten einlassen will.
Ahnungslose Ministerin?
Wie gesagt, im Prinzip. Wenn da nicht die sozialdemokratische Frauenministerin Heinisch-
Hosek wäre, die sich übermäßig stark gegen angebliche Diskriminierungen einsetzt. So ist
mehreren Pressemeldungen zu entnehmen, dass es die Frauenministerin als Diskriminier-
ung wertet, wenn einer Person auf Grund seiner Hautfarbe oder seines Geschlechts der
Zutritt in ein Lokal verwehrt wird.
Bei diesem „Weiberball“ ist Männern der Zutritt zur Veranstaltung, auf Grund ihres Ge-
schlechts untersagt. Da weiß Frau Heinisch-Hosek offenbar nicht, was in den eigenen Rei-
hen so vor sich geht.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass die Ministerin Wasser predigt und selbst Wein
trinkt. Wir vermuten aber, dass die „Diskriminierungsmasche“ von Frau Heinisch-Hosek
ausschließlich dem Zweck des Stimmenfangs im grünen Lager dient.
*****
2010-02-16
Die Frauenministerin und der Sexismus
Was bedeutet „Sexismus“ eigentlich. Laut „Wikipedia“ versteht man unter Sexismus,
die Diskriminierung oder Unterdrückung von Menschen allein aufgrund ihrer Geschlechts-
zugehörigkeit.
Eines der wahrscheinlich (un)wichtigsten Probleme dieses Landes, scheint der Frauen-
ministerin Heinisch-Hoschek sehr am Herzen zu liegen. Sie schreibt auf ihrer „Webseite“,
dass sie sich nun das Thema Sexismus in der Werbung wirklich angehe. Dazu verweist Sie
auf einen ihrer Blogbeiträge unter dem Link http://campa.at/home/blog/showblog/2313
Hier wird auf einen Blogeintrag, auf den u.a. Blog verwiesen
Null Einträge auf diesem Blog
Die Aussage auf diesem o.a. Blog ist wirklich sehr aussagekräftig. Sie glänzt nämlich durch
gähnende Leere und will uns „Nichts“ mitteilen, wie etliche Aussagen der Frauenministerin.
Hat die Ministerin vielleicht ein Trauma?
Frau Heinisch-Hoschek bezeichnet das Bundesheervideo („Na Mädels, Lust auf eine Spritz-
tour“) als missglückt und sexistisch. Wir geben zu, dass dieser Videospot sicherlich nicht
Oscarverdächtig ist, aber mit Sexismus nichts zu tun hat.
Möglicherweise hat die Frauenministerin in ihrer Jugendzeit ein missglücktes „Techtel-
mechtel“ mit einem Panzerfahrer gehabt und ist seitdem traumatisiert. Die Frage die sich
in Folge stellt, wenn die Pläne der Ministerin realisiert werden, wer wird bestimmen was
sexistisch ist oder nicht?
Zurück ins 19.Jahrhundert
Werden in Österreich zukünftig wie im Iran strenge Sittenwächter eingesetzt werden, die
uns Moral und Anstand lehren wollen? Werden in Zukunft die Tageszeitungen ihr Seite-7
Mädchen entfernen müssen?
Da die Moralbegriffe von verschiedenen Personen immer unterschiedlich sein werden, kann
keine objektive Grenze zwischen Erotik und Sexismus gezogen werden. Was dem einen ge-
fällt, wird vom anderen missbilligt.
Vielleicht sollte die Frauenministerin lernen, Werbung nicht als bare Münze zu nehmen. Es
gibt keinen „Meister Propper“ der nur durch sein Erscheinen Glanz in der Küche verstrahlt.
Auf jeden Fall scheint sich Frau Heinisch-Hoschek den Kampf gegen den „Sittenverfall“
auf ihre Fahnen geschrieben zu haben und meint auf ihrem heutigen Webseiten-Eintrag
wörtlich:
Als nächsten Schritt plane ich eine internationale Fachtagung mit VertreterInnen aus diesen
Ländern, wo wir mit österreichischen und internationalen ExpertInnen den Themenbereich
„Sexismus in der Werbung“ beleuchten. Die Frage, die sich da stellt, ist, wie eine gesetzliche
Regelung in Österreich aussehen könnte.
Die wirklichen Probleme werden ignoriert
Werte Frau Ministerin! Falls es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen ist, explodiert zur Zeit in
Österreich die Kriminalität durch einfallende Ostbanden. Mindestrenter frieren in ihren
Wohnungen, da sie nicht wissen wie sie die Energiekosten bezahlen sollen. Wir könnten
Ihnen noch zahlreiche „wirkliche“ Probleme unseres Landes aufzählen.
Vielleicht wäre es angebracht, eine Expertenkommission für die Lösung dieser ernst-
haften Probleme einzusetzen und nicht Zeit und Steuergeld mit lächerlichen Schein-
problemen zu vergeuden, nur um im grünen Lager auf Stimmenfang zu gehen.
*****
2010-02-11
Änderung der Klassenkampfziele
War es in Zeiten des Klassenkampfes vorrangiges Ziel der Sozialisten und Kommunisten,
Grund-, Hausbesitzer und Fabrikanten ihrer Besitztümer zu enteignen, haben sich im 21.
Jahrhundert die Ziele etwas geändert.
Da die ehemaligen Klassenkampf-Kämpfer von damals, heute selbst Besitzer von Betriebs-
stätten und Wohnhäuser (Gemeindebauten in Wien) sind, würde den Klassenkampfschmäh
niemand mehr glauben.
Meinungsenteignung und Genderwahn
Also haben sich die Genossen auf die Enteignung der Meinungen und Standpunkte von
Andersdenkenden spezialisiert. Unter dem neuen Modewort „Diskriminierung“ wird ver-
sucht, alles und jeden der z.B. traditionsgemäß anderer Meinung ist, mittels Strafandroh-
ung zu disziplinieren.
Arbeitsstellen müssen „geschlechtsneutral“ ausgeschrieben werden, als wenn es einen
Sinn machen würde, wenn eine Baufirma einen Eisenbieger, ein Discobetreiber einen Tür-
steher sucht und dies nicht im Stelleninserat verlautbaren darf.
Natürlich auch umgekehrt hat der Genderwahn seine Blüten getrieben. Die direkte Stellen-
ausschreibung einer Kellnerin, Zimmermädchen oder Damenschneiderin sind ebenfalls
verboten und strafbar.
Andere Meinung gleicht bereits Diskriminierung
Auch die Homosexualität wurde k(r)ampfartig salonfähig gemacht. Heteros dürfen nur mehr
hinter vorgehaltener Hand, ihre Meinung über das evolutionsbedingte anormale Sexualver-
halten von Homos kundtun, um nicht als Diskriminierer zu gelten.
Eine typische Vertreterin solcher Meinungsenteigner ist die Frauenministerin Gabriele
Heinisch-Hosek. Wie erst kürzlich in diversen Presseaussendungen zu lesen war, sollen
laut ihr, oben angeführte und die nachfolgenden „Diskriminierungen“ strenger verfolgt
werden.
Wohnungen für Jeder(frau)mann
In Zukunft sollen auch bei der Vergabe von Wohnraum oder bei Lokalbesuchen strengere
Maßstäbe angelegt werden. Wenn z.B. ein Hausherr die Wohnungsvergabe an einen Zigeu-
nerclan verweigert weil er befürchtet, dass diese auf Grund ihrer ethnischen Herkunft even-
tuell nicht sorgsam mit den vermieteten Wohnräumen umgehen, wäre das der klassische
Fall einer Diskriminierung.
Männerclubs ade
Auch die Verweigerung des Zutrittes in ein Lokal auf Grund des Geschlechts oder der
sexueller Orientierung, ist ein schwerer Verstoss gegen das Gleichbehandlungsgesetz.
Vorbei sind jene Zeiten, wo in domänen Männerclubs das starke Geschlecht unter sich
weilte, denn wer einer Frau den Zutritt in diesen auf Grund ihres Geschlechts ver-
wehrt wird, macht sich der Diskriminierung strafbar.
Schwule im Swingerclub
Das „Zuckerl“ an fehlinterpretierter Diskriminierung haben wir uns für den Schluss auf-
gehoben. Die Besitzer von sogenannten Swingerclubs sind am ärmsten dran. Stellen
Sie sich folgendes Szenario vor, wenn zwei Schwule einen Swingerclub betreten wollen.
Das erste Problem würde sich bereits beim Bezahlen des Eintrittsgeldes, falls es über-
haupt so weit kommt, ergeben. In diesen Clubs haben Damen in der Regel freien Ein-
tritt. Welcher der beiden Schwulen würde nun als Dame gelten, um in den Genuss des
Gratiseintritts zu gelangen?
Männerfranzösisch
Vermutlich würde der Betreiber die Beiden ohnehin abweisen, da sie ihm einen finanziellen
Schaden zufügen würden. Bei den Heteroswingers würde es aus evolutionsbedingten Grün-
den, mit absoluter Sicherheit nicht gut ankommen, wenn plötzlich zwei Männer gegenseitig
an ihrem Penis saugen, oder andere homosexuelle Praktiken vollziehen.
War Nestroy ein Hellseher?
Das die Heteros die Lokalität verlassen würden, kann sich der Clubbetreiber schon im
Vorfeld ausrechnen und er wird daher die beiden Schwulen, auf Grund ihrer sexueller
Orientierung abweisen. Damit macht er sich der Diskriminierung schuldig und könnte
bestraft werden.
Wie sang schon der Schustergeselle Knieriem in Nestroys Lumpazivagabundus: „Die
Welt steht nimmer lang..“
*****
2010-02-07
Burka-Verbot mit Strafsanktionen
Die SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek leidet offensichtlich an starker Unter-
beschäftigung. Sie denkt nämlich laut über ein Burkaverbot nach und begründet dies da-
mit, dass Frauen die ein solches Bekleidungsstück tragen einen erschwerten Zugang zum
Arbeitsmarkt hätten.
Sie könne sich auch vorstellen, dass Frauen welche in dieser Bekleidung ein öffentliches
Gebäude betreten, mit einer Verwaltungsstrafe belegt werden. Da ist es doch beruhigend
wenn Hoschek meint, dass sie sich als Frauenministerin um alle Frauen kümmert.
Scheich Abdulla wird erfreut sein
Die einzigen Frauen die so ein erstaunliches Verbot betreffen würde, wären die millionen-
schweren Touristinnen aus Saudi-Arabien, welche von Leibwächtern umringt, in der Innen-
stadt shoppen gehen.
Wir würden uns gerne ansehen, wie dieses Burkaverbot dem Ehemann und Scheich erklärt
wird. Und zur Beruhigung von Frau Hoschek, diese Damen haben vermutlich auch kein Inter-
esse ein öffentliches Gebäude zu betreten, oder sich am österreichischen Arbeitsmarkt um
einen Job zu bewerben.
FPÖ macht sich Sorgen um Diskriminierung
Auf den Zug des Burkaverbotes springt natürlich sofort die FPÖ, in der Person der FP-Frauen
-sprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber auf. Sie begrüßt den Vorschlag der Frauenministerin
und werde ein Burkaverbot samt Geldstrafe unterstützen.
Gartelgruber geht aber noch einen Schritt weiter und fordert ein Verbot von Kopfbedeck-
ungen für Angehörige des öffentlichen Dienstes, soweit deren Dienstpflichten in geschlos-
senen Räumen ausgeübt werden.
Das heisst wenn es nach der Vorstellung von Gartelgruber geht, bekommen Juden oder
Inder keinen Job im öffentlichen Dienst. Auch die Begründung des Kopfbedeckungsver-
botes ist erstaunlich, den damit sollen Diskriminierungen vermieden werden.
Das sagt gerade eine Vertreterin der FPÖ, bei deren Wahlreden Personen diskriminiert
werden, nur weil diese Ausländer sind oder ein anderes religiöses Bekenntnis haben.
Die Grünen bringen es auf den Punkt
Die Grünen halten zwar das Tragen einer Burka und anderer Vollgesichtsverschleierungen
für frauen- und gesellschaftspolitisch nicht wünschenswert, nennen aber das Kind beim
Namen.
Statt das sich Hoschek mit den wahren Problemen von Frauen mit Migrationshintergrund
beschäftigt, denkt sie lieber über ein Verbot eines „Problems“ nach, dass in Öster-
reich nicht existent ist. Und damit haben die Grünen den Nagel auf den Kopf getroffen.
Little Istanbul ohne Burkaträgerinnen
Unser Büro liegt im 10.Wiener Gemeindebezirk Favoriten, oder auch „Little Istanbul“
genannt. In diesem Stadtteil lebt vermutlich der höchste Anteil islamischer Mitbürger-
(innen) von Wien.
Wir haben hier noch nie ein Frau, welche mit einer Burka bekleidet war gesehen. Zu unserer
Schande (oder auch nicht) haben wir ausser im Fernsehen, überhaupt noch keine Burka-
trägerin gesehen.
Falls es Frau Hoschek wirklich ernst meint, dass sie eine Kämpferin gegen die Diskrimi-
nierung islamischer Frauen ist, sollte sie den Bundeskanzler auffordern, alle diplomat-
ischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Ländern abzubrechen, in welchen Frauen
gezwungen werden, eine Burka zu tragen.
Wir nehmen aber an, dass diese Gedankenspielerei von Hoschek nur eine billige Effekt-
hascherei, in Hinblick auf die kommende Wiener Landtagswahl ist.
Weitere sinnvolle Bekleidungsverbote
Wir können der Frauenministerin noch einige Tips für Bekleidungsverbote geben, welche
den Zugang zum Arbeitsmarkt sicherlich auch erschweren.Da wären einmal Schottenröcke,
Sturmhauben von Motorradfahrer, weibliche Bekleidung für Männer welche in einem Frauen-
körper stecken udgl. mehr. Diese Bekleidungsstücke zu verbieten wäre genauso sinnvoll
wie ein Burkaverbot.
*****
2009-12-24
Ursprungs Buam
Eine weitgehend unbekannte Volksmusikband mit dem Namen „Ursprungs Buam“, hat
auf ihrer Website ein Online-Spiel. In diesem geht es darum, eine weibliche Karikatur, die
eine Kellnerin darstellt, vom Tresen aus mit einer Steinschleuder zu beschiessen.
Statt Strip-Poker
Umso mehr Treffer, desto mehr entblösst sich die Comicfigur. Bevor jedoch alles zu sehen
ist, tauchen die drei Köpfe der Musikanten auf und verdecken die Figur.
Zugegeben ein schwachsinniges Spiel für geistige Tiefflieger, aber das die Frauenministerin
Gabriele Heinisch-Hosek darauf mit Entsetzen reagierte, ist wohl weit übertrieben.
Am 25. Juli 2009 soll diese Band in der ORF-Sendung „Wenn die Musi spielt“ auftreten.
Ministerin erzürnt
„Ich verlange vom ORF, dass diese frauenfeindliche und rassistische Musikgruppe ausgeladen
wird“. „Es sei nicht zu dulden, dass eine Band, die Gewalt gegen Frauen bewirbt, im öffentlich
rechtlichen Rundfunk auftrete“, so die Frauenministerin laut einer gestrigen APA-Aussendung.
ORF ratlos
Im ORF übt man sich derweil in Schadensbegrenzung. Programmdirektor Wolfgang Lorenz
und Unterhaltungschef Edgar Böhm werden mit dem Management der „Ursprungs Buam“
zwecks Klärung der Angelegenheit umgehend Kontakt aufnehmen, lies der ORF-Kommuni-
kationschef Pius Strobl verlautbaren.
So sieht „Die Presse“ die Landbevölkerung
In der Presse-Online sieht man auf dem Spiel Tatsachen, die es in Wirklichkeit nicht gibt, zum
Beispiel die „rein logisch“ blutenden Hände der Dame.
Auch meint man, dass das Spiel mit dem Klischee der trinkenden, frauenfeindlichen Landbe-
völkerung kokettiere. Soviel zur Meinung der Zeitung „Die Presse“ zur Bevölkerung in der
Provinz.
Dafür hat es sich der Autor nicht nehmen lassen, einen LINK zu diesem Spiel zu setzen.
Nichts zu tun ?
Sehr ausgelastet dürfte die Beamten- und Frauenministerin Frau Heinisch-Hosek nicht sein,
da sie offensichtlich genug Zeit hat laufend erstaunliche Ideen zu entwickeln, wie die erst
Kürzliche, Postler zur Polizei zu versetzen.
Wie bereits Eingangs erwähnt, handelt es sich bei diesem Online-Game um ein völlig idiot-
isches Spiel ohne jeglichen geistigen Anspruch.
Wenn der ORF nun daraus ein eventuelles Auftrittsverbot für diese Volksmusikgruppe durch-
zieht, müßte er fairerweise einige Schritte weitergehen.
Ich bin doch nicht blöd Mann…
Man müßte eine Sperre aller Werbeschaltungen für Elektrofachmärkte beschliessen, den
auch diese haben derartige Computerspiele im Programm.
Weiters müßte alle Spielfilme abgesetzt werden, die Gewalt gegen Frauen zum Inhalt haben.
Wir glauben das der ORF ganz andere Probleme hat, als sich mit einem schwachsinnigen
Online-Game zu befassen, dass auf der Webseite einer Musikband steht. Das gilt auch für
die Beamten- und Frauenministerin Frau Heinisch-Hosek.
Stauni
2009-06-28