Haschisch ja, Zigaretten nein


Zigarettenautomaten-Verbot

Foto: (c)erstaunlich.at

Wenn es nach den Vorstellung der Grünen geht, gehören diese Automaten bald der
Vergangenheit an. Frau Glawischnig opfert ihre Zeit mit Detektivarbeit vor diesen.

Lockerer Umgang mit der Bankomatkarte

Wir wissen  zwar nicht  genau wie  die Grünpolitikerin  Eva Glawischnig  ihren Umgang  mit
ihrer  Bankomat  handhabt,  jedoch  nach  ihrer  heutigen  Aussage dürfte  dies  sehr  locker
von statten gehen. Zu dieser Vermutung kommen wir, weil die Grüne Bundessprecherin ein
Verbot aller in Österreich aufgestellten Zigarettenautomaten  fordert und dies damit begrün-
det,  dass Jugendliche  unter 16 Jahre  sich die  Bankomatkarte  ihrer  Eltern ausborgen um
sich damit bei Automaten Zigaretten zu besorgen.  Diese Meldung  wurden heute mehrmals
in verschieden Radio-Nachrichten gebracht.

Auf der  Homepage der  Grünen meint  Glawischnig,  dass sie schon  öfters beobachtet habe,
dass ältere Jugendliche oder unbedachte Erwachsene,  Kindern eine Packung herausdrück-

ten. Die Grüne Bundessprecherin muß jede Menge Zeit haben, um permanent vor Zigaretten-
automaten herumlungern zu können.

Das mit  der Bankomatkarte  halten  wir  ohnehin für  einen Witz,  denn es  wird kaum Eltern
geben, die ihrem Nachwuchs so mir nichts dir nichts ihre Bankomatkarte aushändigen. Das
Argument mit den älteren Jugendlichen oder unbedachten Erwachsenen kann nicht ausge-
schlossen werden.  Allerdings hätte  auch in diesen  Fällen ein Zigarettenautomaten-Verbot
wenig Sinn, da der Kauf einer Packung Zigaretten in und die Weitergabe vor der Trafik statt-

finden könnte.


Foto: (c)erstaunlich.at

Abgesehen davon, dass die rund rund 7.000 österreichischen Trafikanten ihre Automaten
europaweit in  vorbildlicher Art  und Weise  umgerüstet haben  und dadurch  den Jugend-
schutz  gewährleisten,  haben  Herr  und  Frau  Österreicher  wohl  ganz anderer  Sorgen.
Nämlich die  Unsicherheit bei  der Währung, die enorme Verschuldung oder der massive
Sozialabbau. Aber dies scheint die Grünen sehr wenig bis gar nicht zu interessieren.

Haschisch ja, Zigaretten nein


Foto: (c)erstaunlich.at

Erstaunlich ist auch die Tatsache,  dass die unsinnige Forderung eines Zigarettenautomaten

-Verbots von  den Grünen ausgeht. Gerade diese  Partei betreibt eine Drogenpolitik, von der
eine permanente  Gefahr für  Kinder und Jugendliche ausgeht.  Es sind  nämlich die Grünen,
die  mit  ihrer ständigen  Verharmlosung und  Forderung  nach  Freigabe von  Haschisch der
Bevölkerung Glauben machen wollen, dass Drogen eigentlich eine harmlose Sache sind.

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2011-06-10
 

Tango Korrupti


Keine Einsteins unter den Zöllnern

Dass Grenzzöllner nicht unbedingt zur geistigen Elite eines Landes gehören dürfte wohl
unbestritten sein.  Aber wer  erinnert sich  nicht mit  Wehmut an die grau bekleideten Be-
amten, die seinerzeit verhinderten dass jedes Gesindel Österreichs Grenzen problemlos
passieren konnte.

Wie gesagt, Einsteins waren unter Österreichs Zöllnern keine zu finden, aber die meisten
von  ihnen  versahen  ihren  Dienst mit Eifer  und waren  nicht bestechlich.  Da verhält  es
sich mit der rumänischen und bulgarischen Spezies dieser Beamten schon etwas anders.
In diesen Ländern waren und sind die meisten Zöllner noch heute bis in die Knochen kor-
rupt.

Tarifänderung

Einzig die  Preise haben  sich etwas  geändert.  Früher genügte  es einige Paletten Bier
oder ein  paar Kilo Kaffee  im Kofferraum zu vergessen, um unbehelligt die Grenze pas-
sieren zu können. Diese Ware wurde dann von den Grenzern straffrei „beschlagnahmt“.

Heutzutage ist es schon notwendig einige grüne Euroscheine in den Reisepaß zu legen,
um irgendwen oder irgendwas  unbehelligt  in  oder außer  Landes zu bringen. Der Tarif
richtet sich jeweils nach der Sensibilität der Ware oder der Person, welche keiner Grenz-

kontrolle unterzogen werden soll.

Die Böcke als Gärtner

Nun sollen  diesen beiden  Ländern der  Schutz der EU-Außengrenze übertragen werden,
wenn es nach dem Willen des EU-Parlaments geht. In einer gestrigen Abstimmung stimm-
ten  487 Mandatare  für  den  Beitritt  Rumäniens  und  Bulgariens  in die  Schengen-Zone.
Lediglich 77 Abgeordnete  waren bei der  Abstimmung in Straßburg gegen diesen Schritt.

Da stellt sich die berechtigte Frage, ob diese 487 EU-Abgeordneten überhaupt wissen in
welcher  Welt  sie leben.  Gottseidank  ist  in dieser  Angelegenheit noch  nicht das  letzte
Wort gesprochen,  denn die Aufnahme  muss noch durch die EU-Innenminister beschlos-

sen werden.

Droht Pilz nun der Parteiausschluss?

Sogar  der  Grüne Peter Pilz  spricht von  einem nicht  kalkulierbaren Risiko.  Pilz äußerte
sich gegenüber  der  Kronen-Zeitung  recht eindeutig.  Er meinte,  dass man  schlecht be-
zahlte,  für  Bestechung  und  Korruption  anfällige Grenzbeamte  nicht an  die EU-Außen-
grenze  stellen darf.  Da würde  etwa jemand aus Moldawien oder der Ukraine mit einem
100-Dollar-Schein fürs Wegschauen winken. Hoffentlich droht ihm für diese Äußerungen
nicht der Parteiausschluss.

Warum Rumänien und Bulgarien in  der EU sind ist ohnehin ein Rätsel,  denn von  einer
Europareife  sind diese  beiden  Länder  meilenweit entfernt.  Allerdings den  EU-Außen-
grenzschutz diesen Ländern anzuvertrauen ist heller Wahnsinn. Das wäre ungefähr ver-
gleichbar, wenn jemand seine Lagerräume durch Diebe bewachen lassen würde.

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2011-06-09
 

Homophobe Türkei


Grüne für EU-Beitritt der Türkei

Die Grünen waren die einzige österreichische  Parlamentspartei,  die für die Aufnahme der
Beitrittsverhandlungen  in der EU eintrat,  so steht es zumindest  in einem heutigen Web-
seiteneintrag der Grünen. Den gesamten Beitrag, für den die grüne Nationalratsabgeord-
nete Ulrike Lunacek verantwortlich zeichnet, können Sie unter diesem LINK nachlesen.
Wenn sich eine demokratische  Partei in Österreich für den  EU-Beitritt eines Landes ein-
setzt darf man zur Annahme gelangen,  dass in diesem Land völkerrechtlich alles in Ord-
nung ist.   Es darf also  keinen Grund geben,  dass Personen aus  diesem Land flüchten
müssen weil  sie wegen  ihrer politischen Gesinnung,  ihres Glaubens oder ihrer sexuellen
Ausrichtung von den Machthabern des Systems verfolgt werden.

Gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen funktioniert nicht

Nach einer heutigen Presseausendung der Grünen verstehen wir deren Welt nicht mehr,
sofern  man  diese überhaupt  verstehen  kann.  Die selbe  Grünpolitikerin,  nämlich Frau
Ulrike Lunacek,  welche sich  für einen  EU-Beitritt der Türkei stark  macht,  fordert  für
den transsexuellen  Türken Yasar Öztürk ein Bleiberecht in Österreich. Dieser Mann soll
nämlich in die Türkei abgeschoben werden, da er sich illegal in Österreich aufhält.
„Der  Schutz  von Transsexuellen  sowie  Lesben  und Schwulen  vor Verfolgung  in ihren
Herkunftsstaaten muss im Asylrecht europaweit ohne Wenn und Aber gewährleistet sein.
Aufgrund leider regelmäßig verübter transphober Hassverbrechen in der Türkei ist Trans-
sein in  der Türkei   lebensgefährlich. Yasar darf daher nicht  abgeschoben  werden“,  so
Lunacek.
Da  stellt  sich  die  berechtigte Frage  warum  sich  die Grünen  für den  EU-Beitritt  eines
Landes einsetzen,  in dem derartige Zustände an der Tagesordnung stehen.  Nun sollten
die Grünen  schön langsam  erkennen,  dass man  nicht gleichzeitig  auf zwei  Hochzeiten
tanzen kann.

In Wirklichkeit familiäres Problem

Auf der Webseite  „transx.at“  gibt es detailliertere Angaben zum Fall Yasar Öztürk. Dieser
hatte auf  Grund seiner  sexuellen Orientierung  massive Probleme  mit seiner  Familie und
flüchtete deswegen im September 2009 nach Österreich, wo er einen Asylantrag stellte.
Laut „transx.at“  betrachtet die Familie von  Öztürk dessen Transsexualität als Blutschande
und hat  Auftrags-Mörder auf ihn angesetzt.  Außerdem wurde  er in  der Türkei  mehrmals
von der Polizei und von transphoben Schlägern misshandelt, weil er transsexuell ist. Diesen
Angaben schenken wir sogar Glauben.
Allerdings sehen wir nicht ein, dass familiäre Probleme ein Asylrecht in Österreich rechtfert-
igen.  Die Türkei  ist groß genug  und Herrn Yasar Öztürk  wird daher nichts anderes übrig
bleiben als sich in einer türkischen Stadt niederzulassen, wo er seiner Familie aus dem Weg
gehen kann.
Aus dem offenbar türkischen Problem um Öztürk ergibt sich allerdings eine neue und recht
interessante Frage.  Wo flüchten eigentlich  die in Österreich und im restlichen Westeuropa
angesiedelten Türk(innen),  wenn sie wie Yasar Öztürk  familiäre Probleme haben,  die nicht
selten mit einem sogenannten „Ehrenmord“ enden.
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2011-06-06
 

Biowahn


Die Abzocke mit dem Bioschmäh

Die vegetarische  Fraktion der Grünen,  die trotz EHEC-Skandal in  ihrem Biowahn weiterhin
alles  was  aus biologischen  Anbau stammt bis  aufs Messer  verteidigt,  darf  jetzt  aufatmen.
Denn nun  wurde auch  in einem  Fleischprodukt der  Krankheitserreger „EHEC“  festgestellt.
Der Wermuthstopfen bei der Angelegenheit ist  jedoch,  dass das Tier (Hirsch) mit Sicherheit
biologischen Ursprungs war.

Allerdings sind wir der Meinung,  dass das ganze Bio-Getue ohnehin nur ein groß angelegter
Betrug ist. Wir vermuten dass eine nicht unerhebliche Anzahl von angeblichen Bio-Produkten
nur auf  der Verpackung  biologischen Ursprungs  sind.  Denn mit  dem Aufdruck „aus biolog-

ischem Anbau“  lässt sich beim Kunden bis zu  50 Prozent mehr, als vom normalen Kaufpreis
abkassieren.

AGES: Produktwarnung „Hirsch Salami“

Die AGES gibt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit bekannt, dass im Produkt
„Hirsch Salami“  des italienischen  Herstellers  Norc Toscana s.r.I.ineria  eine Kontamination
mit Shigatoxin  bildenden Escherichia coli  festgestellt  wurde.  Das Produkt  wurde somit als
gesundheitsschädlich beurteilt; vor einem Verzehr der Ware wird ausdrücklich gewarnt.

Die Probe  wurde im  Rahmen der amtlichen  Routinekontrolle gezogen. Shigatoxin bildende
E. Coli  (STEC,  Synonym EHEC,  VTEC)  sind  Keime,  die  zu  schweren  Durchfällen  und in

Folge zu  Nierenversagen führen können.  Infektionen erfolgen meist über rohe Lebensmittel,
die nicht mehr erhitzt werden,  wie z. B. rohes Rinderfaschiertes, Mettwurst, Salami oder Roh-
milch. Die Probe steht in keinem Zusammenhang mit dem gegenwärtigen EHEC-Ausbruch in
Deutschland.

Bezeichnung der Ware: „Hirsch Salami“
Chargennummer: 1003
Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.10.2011
Hersteller: Norc Toscana s.r.I.ineria IT 52048 Monte S. Savino Via delleMacine
Vertreiber: Mazza Domenico, Linz

Diese Warnung  besagt nicht,  dass die Gesundheitsschädlichkeit  der Ware  vom Erzeuger,
Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist. Die AGES ersucht Verbraucher-

Innen,  noch vorhandene  betroffene Produkt keinesfalls zu verzehren,  sondern umgehend
zu entsorgen bzw.  in der Verkaufsstelle zu reklamieren.  Die amtliche Lebensmittelaufsicht
der Länder überwacht die Rückholaktion und setzt erforderlichenfalls weitere Maßnahmen.

Patriotismus bei den Grünen?

Im  Zuge  der  Aufdeckung der  EHEC-Hirschsalami  ließ der Grüne  Landesrat  (OÖ) Rudi
Anschober  unverzüglich folgendes  verlautbaren:  „Aufgefunden wurde das Produkt nicht
in  einem Geschäft,  sondern bei  einem mobilen  italienischen Direktverkäufer  auf einem
Markt in Linz.“ Soviel Ausländerfeindlichkeit oder besser gesagt Patriotismus sind wir von
den Grünen gar nicht gewohnt.

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2011-06-01
 

Gebi schämt sich


Republik Gambia

Gambia ist  eine Republik  in Westafrika,  die an den Ufern des Gambias liegt.  Gambias
Bevölkerung ist zu 90 Prozent muslimisch, neun Prozent christlich und etwa ein Prozent
gehört traditionellen  indigenen afrikanischen  Religionen an.  Alle Religionen genießen
eine ruhige  und friedliche Koexistenz.  Gambia ist ein weltlicher Staat, der den Respekt
für alle kulturellen und traditionellen Werte fördert.

Gambia  ist eine  Republik mit einer demokratisch  gewählten Mehrparteienregierung unter
dem Präsidenten Yahya Jammeh. Der Anteil der Staatsausgaben für Verteidigung liegt bei
fünf Promille  des Bruttoinlandsproduktes (Schätzung 2006).  Damit gehört  Gambia zu den
Staaten mit den geringsten Militärausgaben weltweit.

Das Parlament,  das in der National Assembly tagt,  und das Staatsoberhaupt werden alle
fünf Jahre  direkt vom  Volk gewählt.  Die Wahlen selber fanden in der  Vergangenheit frei
und ohne Druck statt, es wurde keine Kritik von Oppositionellen und ausländischen Beob-
achtern geäußert.

Was veranlasst jemanden zur Flucht aus Gambia?

Die obigen  drei Absätze  stammen nicht  aus einem Reiseprospekt,  sondern sind  ein Aus-
zug aus dem international anerkannten Internetlexikon Wikipedia. Daraus geht hervor, dass
es sich  bei Gambia um  einen sicheren und  stabilen Staat handelt. Auch die geringen Aus-
gaben fürs Militär lassen darauf schließen, dass Gambia kein kriegerisches Land ist.

Da stellt sich die berechtigte Frage was jemand angestellt haben muß, um aus diesem Land
flüchten zu müssen. Jedenfalls dürfte der Gambier Lamin Jaiteh den österreichischen Behör-

den  gewaltige  Lügen aufgetischt  haben,  um  sich  den  Aufenthalt  in  unserem  Lande  er-
schleichen zu können.

Unverständliche Freilassung

Nun haben  die routinierten Beamten  auch nicht in der Pendeluhr geschlafen und dürften das
Lügengebäude von Lamin Jaiteh zum Einsturz gebracht haben. Jedenfalls sollte er schon an-
fangs Mai  abgeschoben werden,  was jedoch  selbsternannte  Menschenrechtsaktivisten ver-
hinderten, in dem sie stundenlang das Haller Polizeigebäude blockierten.

Warum sich die Behörde dem Druck einer rechtswidrigen Aktion beugte und den Abzuschieb-
enden freiließ  ist für uns  nicht nachvollziehbar.  Jedenfalls kündigten  die Grünen damals an,

weiter für den Gambier kämpfen zu wollen, da ihm laut eigener Aussage in seiner Heimat Ge-
fängnis und der Tod drohe.

Todesstrafe für Mörder und Drogen- und Menschenhändler

Nun haben wir uns ein wenig schlau gemacht und recherchiert. In Gambia wurde die Todes-
strafe 1981 abgeschafft und 14 Jahre später wieder eingeführt. Der Grund war die steigende
Kriminalität  beim Drogen- und Menschenhandel,  sowie bei Morden.  Allerdings wurde  kein
einzig ausgesprochenes Todesurteil vollstreckt.

Also  fassen  wir zusammen.  Die Todesstrafe  in Gambia  gilt für Mörder,  sowie für  Drogen-

und Menschenhändler. Das bringt uns wiederum zur Frage, was hat Lamin Jaiteh in seinem
Heimatland Gambia tatsächlich angestellt, dass er aus diesem flüchten musste,  weil er laut
den Grünen mit der Todesstrafe bedroht ist.

Der sich schämende Gebi

Diese Frage sollte sich auch der ERSTAULICH-Liebling, Gebi Mair, stellen. Der grüne Tiro-
ler  Landtagspolitiker  ist  deshalb  ein Liebling  der ERSTAUNLICH-Redaktion,  da es  ihm
immer wieder  gelingt ins  virtuelle Fettnäpfchen zu treten,  was wiederum  Stoff für erstaun-
liche Gebi-Beiträge liefert. Aber zurück zum Thema. Dieser Beitrag erschien heute auf dem
Blog des grünen Tiroler Landtagsabgeordneten.


Screen: gebimair.blogspot.com

Anstatt sich als Politiker (der eigentlich die Interessen Österreichs vertreten sollte) zu freuen,

dass die  Behörde eines  Illegalen habhaft  werden konnte  und diesen  in seine Heimat ab-
schiebt, schämt sich Gebi Mair für diese Vorgangsweise. Dies ist umso verwunderlicher, da
die Grünen am 10.Mai 2011 folgendes Statement abgegeben haben.


Screen: tirol.orf.at

Die Grünen  zitieren den  20-jährigen Gambier,  dass diesem in seiner Heimat Gefängnis
und Tod drohe. Um in Gambia zur Todesstrafe verurteilt zu werden,  müsste Lamin Jaiteh
ein Drogendealer,  Menschenhändler oder  Mörder sein. Da ist es doch erstaunlich, dass
sich ein österreichischer  Politiker schämt eine solche Person abzuschieben und die Auf-

fassung vertritt, dass in Österreich ein humanitäres Bleiberecht möglich gewesen wäre.

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2011-05-27
 

Friß Vogel oder stirb


Dr. Walser auf Extremkurs?

Was wir von den realitätsfremden  Grünen halten wird auf dieser Webseite ausreichend
dokumentiert.  Wie in  jeder politischen  Gruppierung  gibt  es auch  in  der  Grünfraktion
radikale  und gemäßigte Vertreter.  Herrn Dr. Harald Walser,  seines Zeichens Bildungs-
sprecher haben wir immer für einen besonnenen und gemäßigte Grünpolitiker gehalten.

Doch das Bild des Dr. Walsers hat sich für uns seit zirka einem Jahr gewandelt.  Sowohl
in politischen Ansprachen, als auch in seinem Blog gibt er zum Teil linke polemische An-
sichten zum Besten, gegen die der FPÖ-Chef H.C. Strache bei seinen „blauen“  Bierzelt-
reden wie ein Waisenknabe wirkt.

Walser hatte am vorgestern einen Beitrag auf seinem Blog  veröffentlicht, in dem es um
Türkisch als Lehramt und für die Einführung der türkischen Sprache als zweite lebende
Fremdsprache in Österreichs Schulen geht.

Auf Grund des Artikels auf Walsers Blog wurde als Reaktion auf ERSTAUNLICH der Bei-

trag  „Die Grünen und der Islam“  verfasst.  Es gab zum Beitrag  einige Kommentare (pro
und kontra)  die durchaus  lesenswert sind.  Politische Kommentare  von Privatpersonen
sind allerdings nicht unbedingt auf die politische Waagschale zu legen

Warum droht Walser mit islamischen Fundamentalisten?

Anders sehen wir dies, wenn ein Politiker (noch dazu auf seiner eigenen Webseite) einen
Kommentar  verfasst.  Da dieser  immerhin Verantwortung  für  die  Geschicke Österreichs
trägt oder zumindest tragen sollte,  muß sich dieser sehr wohl überlegen was er zum Bes-
ten gibt.  Daher ist folgendes Posting recht erstaunlich,  wenn nicht gar schon bedenklich.


Screen: Webseite von Dr.Harald Walser

Dieses gestrig verfasste Posting werten wir als „Vogel friß oder stirb“ Politik. Entweder Tür-

kischunterricht in den Schulen oder durch islamische Fundamentalisten in den Moscheen.
Da stellt sich für uns die Frage, was hat sich Walser bei dieser Aussage gedacht?

Fundamentalisten sind abzulehnen

Fundamentalisten sind Radikale. Radikale Personen, egal welcher politischen Richtung
oder  religiösen Anschauung  sind abzulehnen.  Wie islamische Fundamentalisten  über
das  westeuropäische  Wertesystem  denken,  demonstriert  der  „nette Herr“  im  Video
unseres Beitrags „Die Grünen und der Islam“ ganz eindeutig.

Wie islamische  Rechtsgelehrte über  Frauenrechte,  Homosexualität,  Familienpolitik,
Andersgläubige etc. denken, brauchen wir wohl nicht extra anführen da dies hinläng-
lich bekannt  ist und  diese Fundamentalisten  auch keinen  Hehl aus  ihrer  Meinung

machen.

Also stellt  sich für  uns die Frage,  warum solche Leute in  Österreich überhaupt in die
Gelegenheit  kommen  Kinder unterrichten  zu können.  Diese  Frage  hätte sich  auch

Herr Dr. Harald Walser stellen sollen,  anstatt ein derartiges Kommentar zu schreiben.

Was würde  wohl passieren,  wenn ein Politiker der angeblich  so bösen FPÖ folgendes

fordern würde:  „Entweder qualifizierten Deutschunterricht in den Schulen  oder wäre es
besser wenn Deutsch durch Vertreter der Webseite Alpen-Donau-Info erfolgen würde?“

Weder rechtsradikalen Elementen,  noch islamischen Fundamentalisten darf der Zugang
ermöglicht werden, Kindern ihre hirnverbrannte und menschenverachtende Ideologie zu
vermitteln. Über das sollte sich Herr Dr. Walser einmal ernsthaft Gedanken machen.

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2011-05-21
 

Die Grünen und der Islam


Türkischunterricht an Schulen gefordert

Ein höchst erstaunlicher Beitrag  befindet sich heute auf dem Blog des Bildungssprecher
der Grünen, Harald Walser. Er und seine türkischstämmige Genossin Alev Korun, haben
am 17.Mai 2011  einen selbstständigen Entschließungsantrag an Ministerin Schmied ein-
gebracht.
Die Forderung der beiden Grünpolitiker(innen) besteht darin, dass die Bildungsministerin,
Claudia Schmied,  notwendigen Rahmenbedingungen  für die  Einführung das Lehramts
Türkisch an  österreichischen Universitäten  und Pädagogischen  Hochschulen herstellen
soll.
Diese erstaunliche  Forderung resultiert daraus,  dass es Walser darum geht  in Schulen
Türkisch als  zweite lebende  Fremdsprache anzubieten.  Dadurch stellt  sich für  ihn die
Frage,  woher die  Lehrer(innen) für  Türkisch kommen  sollen, wenn man in Österreich
Türkisch nicht im Lehramt studieren kann.
Bedenkt man,  dass in  Österreich jedes  vierte Schulkind extreme Leseschwächen hat und
ein großer Teil der Schulbeginner(innen) der deutschen Sprache  kaum oder  sehr schlecht
mächtig sind,  wäre es wohl sinnvoller das Hauptaugenmerk auf die Deutschausbildung der
zukünftigen Lehrer(innen) zu legen. Diese Deutschkenntnisse kann dann das Lehrpersonal
ihren Schüler(innen) vermitteln.

Integration andersrum

Walser rechtfertigt einen Unterricht in Türkisch unter anderem mit der Integrationsschiene.
Er meint,  dass in  unserem Land  immerhin mehr  als eine  Viertelmillion  türkischstämmiger
Menschen leben.  Offensichtlich ist  der grüne  Bildungssprecher nicht in Kenntnis was Inte-
gration bedeutet, nämlich dass sich der Immigrant zu integrieren hat und nicht umgekehrt.
Daher führt  sich das Argument  von Walser selbst ad absurdum und deshalb ist ein Unter-
richt in türkischer Sprache an österreichischen Schulen verzichtbar.
Interessant ist auch das Argument mit der angeblich boomenden Wirtschaft in der Türkei.
Wenn  es  diesem Land  tatsächlich so gut  geht  stellt sich  die berechtigte Frage,  warum
türkische  Bürger(innen) die  Türkei massenweise verlassen,  um sich  in westeuropäischen
Ländern  neue Existenzen  aufzubauen.  Also ist  auch  die Begründung  eines angeblichen
Standortvorteils, reine Fantasie des Herrn Walsers.

Erstaunliche Wählerfangmethode

Bei Korun  ist die  Türkentreue nachvollziehbar,  finden sich doch ihre Wurzeln im osman-
ischen Reich.  Bei Walser  dürfte der  Hintergrund anderwärtig gelagert sein. Offenbar hat
auch er bemerkt, dass den Grünen die Wähler(innen) abhanden kommen.
Also versuchen die Grünen nun, was die Roten schon vor der Wien-Wahl 2010 abgezogen
haben.  Nämlich  das  Fischen im  Wählerteich jener  Personen mit  türkischem  Migrations-
hintergrund.  In Ermangelung  der Möglichkeit  Gemeindewohnungen unter diese Leute zu
verstreuen, versuchen die Grünen es auf der Schiene mit Türkisch in den Schulen.
Als Preis  für einen erhofften  Wählerzuwachs sollen die Kinder  der einheimischen  Bevölk-
erung  plötzlich Türkisch lernen,  anstatt die Türken Deutsch.  An Hand dieses Beispiels ist
wieder einmal zu erkennen,  welche realitätsfremde Programme bei den Grünen gefahren
werden.

Todesstrafe für Homosexuelle und Schwule gefordert

Zusätzlich gibt es beim Vorhaben der Grünen ein kleines Kuriosum, welche diese entweder
nicht bedacht  haben oder nicht  bedenken wollen.  Mit der Sprache  wird auch automatisch
die Kultur des betreffenden Landes und dessen Volkes vermittelt. Die Türkei ist unbestritten
ein islamisch geprägtes Land, mit dementsprechender Kultur.
Das heißt  im Klartext,  dass auch  islamische Werte  gelehrt werden  und da  gibt es  ein
Problem.  Die  Grünen  sind  eiserne  Verfechter der  Homosexualität und  dies steht  mit
dem  Islam nicht im Einklang.  Was islamische  Rechtsgelehrte über Homosexualität  und
Schwulsein denken, wollen wir mit nachfolgendem Video-Clip demonstrieren.
{mp4-flv img=“videos/homoislam.jpg“ showstop=“true“}Islamschwul{/mp4-flv}
Quelle: You Tube
Allerdings hätte  dies für  die Grünen  auch einen  Vorteil.  Wenn  nämlich  die im  Video
dargebotene  kulturelle  Botschaft in  den Köpfen der Schüler(innen)  festsitzt,  kann in
Österreich dann berechtigter Weise jeder Tag zum „Internationalen Tag gegen Homo-
phobie“ ausgerufen werden.

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2011-05-19
 

Grüne für Erhaltung des AKW-Krsko



Screen: http://www.gruene.at/

Aus den zahlreichen Publikation auf der Webseite der Grünen ist zu entnehmen, dass diese

gegen AKWs  und für  die Abschaltung  deren sind.  Da waren wir in der Tat höchst erstaunt,
als wir auf einen Beitrag gestoßen sind, den wir im Originaltext wiedergeben wollen.

Grüne plötzlich für Erhaltung des AKW-Krsko!

In  der  heutigen Ausschusssitzung  beantragten  die  Freiheitlichen,  die  Abschaltung  des
unsicheren  Atomreaktors  in Krsko  als  Voraussetzung  für einen  EU-Beitritt  Kroatiens  zu
machen. Der Antrag wurde von SPÖ,  ÖVP und den GRÜNEN (!) abgelehnt.  „Entweder die
Grünen haben heute während der  Abstimmung geschlafen oder sie treten nun offen für die
Atomenergie ein.  Dieser grüne  Slalomkurs ist  überhaupt nicht  nachvollziehbar und offen-
bart  das  wahre  Ansinnen  der  Grünen  in der Frage  der Atompolitik“,  so der  freiheitliche
Klubchef Georg Mayer.

Dass SPÖ und ÖVP  sich nicht dazu aufraffen, den Ausstieg Kroatiens aus der Atomenergie
als  Voraussetzung  für  einen  EU-Beitritt zu  beschließen,  ist für  FPÖ-Klubobmann  Georg
Mayer  nicht  weiter verwunderlich.  „Rot und  Schwarz haben  in der  Frage der  Atompolitik
noch nie Mut bewiesen, dass sich nun aber auch die Grünen für die unsichere Atomenergie
starkmachen zeigt, dass diese kein Interesse an einen europaweiten Aussteig aus der Kern-
energie haben.“ so Mayer. (Quelle: fpoe-stmk.at)

Unser Fazit

Schön langsam  scheint es  sich zu bestätigen, dass die Grünen gegen alles sind was von
der FPÖ  kommt und  das ohne  Rücksicht auf Verluste. Es kann wohl nicht angehen, dass
sich eine Partei über ihre eigenen Programme und den Versprechungen gegenüber ihren
Wählern hinwegsetzt, nur um einem politischen Gegner eine auszuwischen.

Jedenfalls haben die Grünen mit dieser Aktion bewiesen, dass sie nicht nur realitätsfremd,

sondern auch völlig unglaubwürdig sind. Die letzten Wahlergebnisse dieser Partei bestät-
igen  unsere  Feststellung.  Von Wahl  zu Wahl  wurden die  Grünen mit  Stimmenverlusten
belohnt.

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2011-05-11
 

Miss Maria und ihr Chauffeur


Textauszug aus einer Presse-Aussendung von M. Vassilakou

Viele  Arbeitswege  sind mit  dem Fahrrad  oder im  Mix mit öffentlichen  Verkehrsmitteln  zu
bewältigen.  In Wien fahren derzeit  34.000 Menschen überwiegend mit dem Rad zur Arbeit,
2001 waren es noch 12.000. „Wir wollen erreichen, dass noch viel mehr Menschen mit dem
Rad  zur  Arbeit  fahren  und  dadurch  der Stadt  CO2  und  Feinstaub  ersparen.  Die Aktion
„Radelt zur Arbeit“ bietet jetzt zusätzliche Anreize, es einmal mit dem Rad zu versuchen“, so
die  Wiener Vizebürgermeisterin  Maria Vassilakou  im Rahmen  eines Pressegesprächs im
Arkadenhof des Wiener Rathauses. (Quelle: APA-OTS)

Wasser predigen und Wein trinken

Da  waren  wir doch  höchst  erstaunt  als wir  erfuhren,  dass sich  die Wiener  Vizebürger-
meisterin,  Maria Vassilakou,  heute von  ihrem Dienstwagenfahrer  getrennt hat.  Dachten
wir doch immer,  dass die grüne Politikerin mit dem Fahrrad unterwegs sei. Vor allem weil
sie  noch am  selbigen Tage,  dem  gemeinen Volk das Fahrrad  als  Fortbewegungsmittel
predigte (siehe obiger Absatz).

Als die  Grünen noch  nicht am  Futtertrog im  Wiener Rathaus  saßen,  vertrat  Frau  Maria

Vassilakou noch  folgende Meinung  über Dienstautos: „Sich mitten in der Wirtschaftskrise
mit Staatskarosse und Chauffeur privat herumkutschieren zu lassen, ist eine Provokation.“
oder  „Dem grünen  Klub wurden  privat zwei  Hybrid-Autos für  ein Jahr zur Verfügung ge-
stellt. Die haben wir wieder zurückgegeben.“ (Quelle: www.oe24.at)

Allerdings wurden diese Statements im August 2009 abgegeben und da waren die Wiener
Grünen von  einer Regierungsbeteiligung  noch weit entfernt.  Aus unerfindlichen Gründen
scheint es  Vassilakou jetzt  nicht zu stören,  dass sie  mit ihrem  Dienstauto CO2 und Fein-
staub verursacht. Für uns gehört die Grünpolitikerin zu jenem Schlag Menschen, die Was-

ser predigen und Wein trinken.

Aber die  grüne Vizebürgermeisterin  braucht sich  auch zukünftig  keine Sorgen  machen,

dass sie  per Pedes  oder mit  dem Fahrrad  unterwegs sein muß,  denn ein  neuer Fahrer
wurde  bereits gefunden.  Ohne respektlos erscheinen zu wollen fänden wir es aber nicht
schlecht,  wenn Frau Vassilakou zwecks sportlicher  Ertüchtigung ein wenig in die Pedale
treten würde.

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2011-05-10
 

Sind Oberösterreichs Grüne bestechlich?


Klare Linie

Dass man bei ERSTAUNLICH kein Freund des Glückspiels ist, geht aus unseren zahl-
reichen  Beiträgen darüber  einwandfrei hervor.  Wie vertreten diesbezüglich eine Linie
von der wir nicht abweichen. Die Auswirkungen des Glückspiels und deren Sucht sind
hinlänglich bekannt.
Foto: ©erstaunlich.at (Symbolbild)
An solchen Automaten wurden und werden Existenzen verspielt!

Hängt es vom Mitverdienen ab?

Ganz anders schaut es bei den Grünen aus. Da hängt es offenbar davon ab, ob man
am  Glückspielgeschäft  ein wenig  mitnaschen  kann.  Wie  wir  auf diese  Vermutung
kommen? Ganz einfach, wir ziehen nur Schlüsse aus dem Geschriebenen des Landes-
geschäftsführers der Grünen Niederösterreich, Thomas Huber.
Dieser  spricht  sich heute  für  ein  bundesweites Verbot  des kleinen  Glücksspiels in
Niederösterreich aus. Der Mann ist offenbar ein Gegner der Automaten – Abzockerei
und das ist auch gut so.
Und jetzt wollen  wir unseren Leser(innen)  eine wörtliche Aussage  von Thomas Huber
zitieren:  „Während ÖVP, SPÖ und FPÖ ihre finanziellen Nutzen aus den Sponsoraktivi-
täten der Novomatic ziehen, sind die Grünen Niederösterreich weiterhin unbestechlich.
Wir nehmen kein Geld von Unternehmen,  die ihr Geld damit verdienen,  spielsüchtige
Menschen auszubeuten!“

Aussage mit Schönheitsfehler

Eine starke Aussage von Herrn Huber, die allerdings einen Schönheitsfehler hat. Offen-
bar hat er noch keinen Blick ins benachbarte Bundesland Oberösterreich getätigt. War
Oberösterreich bis  dato noch eine  Insel der Seligen,  wird sich dies  ab Herbst ändern.
Denn nach  den Sommerferien werden  auch in  diesem  Bundesland die  ersten „ein-
armigen Banditen“ legal in Betrieb gehen können.
Der  oberösterreichische Landtag  hatte nämlich  einstimmig  grünes  Licht  für die  Auf-
stellung von  Glücksspiel-Automaten gegeben.  Und jetzt kommt der Clou.  Die Grünen,
deren Chef „Peter Pilz“, Geldspielautomaten mit der Droge Heroin gleichsetzt, stimmten
dem Antrag der Legalisierung von Geldspielautomaten zu.

Huber legt den Grünen-OÖ ein Ei

Folgen wir  nun der  Argumentation von  Thomas Huber, dass  ÖVP, SPÖ und FPÖ ihre
finanziellen Nutzen aus den Sponsoraktivitäten der Novomatic ziehen, müsste das auch
für die  Grünen in  Oberösterreich zutreffen. Die Ablehnung des kleinen Glückspiel unter-
mauert Huber auch damit, dass die Grünen in Niederösterreich unbestechlich sind.
Das wiederum würde bedeuten, dass die Grünen im benachbarten Bundesland bestech-
lich sind,  wenn man  der  Argumentation von Thomas Huber  folgt.  Eine erstaunliche
Truppe diese  Grünen die sich nicht wundern dürfen,  wenn sie von Wahl zu Wahl Stim-
men verlieren.
*****
2011-05-09
 

Petitionsübergabe


LESERBRIEF

Vertreter von 4 Parlamentsparteien unterstützen Thayatalbahn
Utl.: Petition zum Schutz der Thayatalbahn an NR-Präsidentin Mag. Prammer über-
reicht
Eine Delegation des Vereins „Neue Thayatalbahn“ und der Waldviertler Mandatar
Ewald Sacher (SPÖ) aus Krems/Donau überreichten am Freitag, den 29.4.2011 die
Petition zur Erhaltung und Wiedererrichtung der Thayatalbahn an Nationalratspräsi-
dentin Mag. Prammer.
Inhalt der Petition  ist der  Erhaltung und Schutz der Bahntrasse  vor einem geplanten
Radweg.  Auch wird die  Einhaltung der  Versprechen von Bund und Land zur Revitali-
sierung gegenüber der Bevölkerung eingefordert,  frei nach  Bundeskanzler Faymann,
der bei seiner Antrittsrede forderte, dass Versprechen gegenüber der Bevölkerung ein-
gehalten werden müssen.
Nach der Petitonsübergabe gab es Gespräche mit Nationalratsabgeordneten von SPÖ,
FPÖ, Grüne und  BZÖ sowie einen gemeinsamen Pressefototermin.  Die Abgeordneten
zeigten ihre Solidarität mit den Bestrebungen des Vereins „Neue Thayatalbahn“ und
unterstützen die an NR-Präsidentin Prammer überreichte Petition.
„Wir möchten  den 4 Abgeordneten einen  Dank für ihr Engagement und ihre demo-
kratiepolitisch sinnvolle  Zusammenarbeit in  einem Sachthema  aussprechen.  Dies ist
ein positives Zeichen für die Bevölkerung. Zusammenarbeit statt Streit – ein Vorbild!“,
so Egon Schmidt, Obmann des Vereins „Neue Thayatalbahn“.
Fotonachweis: Andreas Haider, www.tagr.tv
Obiges Bild: DDr. Josef Baum (Verein „Neue Thayatalbahn“)
Marcel Österreicher (Verein „Neue Thayatalbahn“)
NR-Präsidentin Mag. Prammer
Egon Schmidt (Obmann Verein „Neue Thayatalbahn“)
NR-Abg. Ewald Sacher (SPÖ)
Fotonachweis: Andreas Haider, www.tagr.tv
Obiges Bild: NR-Abg. Ewald Sacher (Gründungsmitglied
Verein Pro Wachauerbahn, SPÖ)
Egon Schmidt (Obmann Verein „Neue Thayatalbahn“)
NR-Abg. Christoph Hagen (Verkehrssprecher BZÖ)
DDr. Josef Baum (Verein „Neue Thayatalbahn“)
NR-Abg. Dr. Gabriela Moser (Verkehrssprecherin GRÜNE)
NR-Abg. Christian Lausch (in Vertretung Verkehrssprecher
Abg. DI Gerhard Deimek, FPÖ)
Marcel Österreicher (Verein „Neue Thayatalbahn“)
Weitere Aktionen sind in Planung.
www.thayatalbahn.at
www.facebook.com/thayatalbahn
mein bezirk.at
Ein Monat dauernde Abstimmung beendet. Über 10.000 Stimmen wurden abgegeben.
Die Bevölkerung hat entschieden! 66 % für die Thayatalbahn!
Mit freundlichen Grüßen
Plattform „Pro Thayatalbahn“
Verein „Neue Thayatalbahn“

2011-05-02
 

Leseschwäche? Kein Problem!


Jedes 4. Kind in Österreich hat Leseschwächen

Die von der  EU-Kommission festgestellte Leseschwäche österreichischer Schüler sollte bei
den Verantwortlichen  eigentlich schwere  Bedenken auslösen. Zu einem solchen Ergebnis
gelangt man nämlich wenn die  Ausbildung des Nachwuchses nicht ernst genommen und
vernachlässigt wird.
Dass  diese  Ausbildung in der Tat  sträflich vernachlässigt  wurde kann  man schon  daran
erkennen,  dass die  Verantwortlichen  für Bildung  alles daran setzten  jegliches  Leistungs-
bestreben von Auszubildenden zu unterminieren. Die Forderungen nach einer niveausenk-
enden  Gesamtschule  und  der  Abschaffung des  Sitzenbleibens  dürften  sich  in  etlichen
Köpfen von Schüler(innen) verankert haben.
Wenn dann  noch  angesichts  der Tatsache,  dass gut  jedes 4. Schulkind  in Österreich
(27,5%)  massive Leseschwächen hat,  die SPÖ über eine Türkisch-Matura nachdenkt,  ist
dieser Umstand  bereits mehr  als erstaunlich. Hinzu kommt noch, dass das Wachstum an
leseschwachen Schüler(innen) in der Alpenrepublik steigt.  Im EU-Vergleich werden wir nur
noch von Bulgarien und Rumänien geschlagen.

Bei der SPÖ und der WKO ist man bestens gerüstet

Aber  möglicherweise  stört dies  die verantwortliche  SPÖ-Bildungsministerin  Schmied gar
nicht so wirklich, denn ihr Parteigenosse Michael Häupl hat schon Vorkehrungen getroffen,
um nicht vom Bildungsrückstand der zukünftigen Generation überrascht zu werden.
Auch die Zwangsvereinigung WKO ist bestens gerüstet um diesem Dilemma vorzubeugen.
Die Stadt Wien und die Wirtschaftskammer demonstrieren bereits seit geraumer Zeit ein-
deutig, dass es ihnen offenbar nicht wichtig ist ob Heranwachsende die deutsche Sprache
in Wort und Schrift einwandfrei beherrschen.

SPÖ-Aussendungen der Zukunft?

Ein geringeres  Bildungsniveau hat natürlich auch seinen Vorteil.  Leseschwache Personen
lesen naturgemäß nicht sehr viel oder gar nichts. Das führt dazu, dass publizierter Lesestoff
nicht hinterfragt wird. Aus diesem Umstand reflektiert wieder die Tatsache, dass sich Regier-
ungskonstellationen wie SPÖ-ÖVP oder SPÖ-GRÜNE ihren Machterhalt sichern können.
Denn es gibt nichts gefährlicheres als einen gebildeten Wähler. Dieser ist nämlich in der Lage
Parteiprogramme  zu  lesen und irreale  Wahlversprechen  zu  erkennen.  Allerdings besteht
auch die Möglichkeit,  dass es  in naher Zukunft  gar nicht mehr notwendig sein wird,  publi-
zierte Inhalte von Wahlwerbeplakaten sinnerfassend lesen zu müssen.
Mit einer Aussendung vor der Wien-Wahl 2010 haben die  „Jungen Roten“  nämlich bewiesen,
dass Leseschwächen für die SPÖ kein ernstzunehmendes Problem darstellen. Wir wissen
zwar nicht aus welcher Sprache die Worte „Pog“, „Pak“ oder „Thud“ stammen,  allerdings
sprechen die Zeichnungen  für sich selbst.  Möglicherweise sehen  so die  SPÖ-Wahlwerbe-
plakate der Zukunft aus.
*****

2011-04-20
 

Rot-Grüne Märchentage


Das  Wiener Rathaus als Märchenschloss

Da soll  noch einer  sagen,  dass unsere  Rot-Grüne Wiener Stadtregierung  nichts für den
Nachwuchs übrig hat. Am 21. und 22. April geht es bei den Märchentagen im Wiener Rat-
haus rund.  Gut, wir Erwachsenen  sind die  Märchen die  aus dem  Rathaus kommen aus-
reichend gewohnt, aber nun sollen auch Kinder damit Bekanntschaft machen.
Als verwunschenes Schloss dürfte das Wiener Rathaus selbst fungieren. Seltsame Fabel-
wesen und Zauberer stehen jeweils von 10:30 bis 17:30 am Programm.  Das finden wir
aber sehr  löblich,  dass nicht alle Regierungspolitiker(innen) in den Osterurlaub gefahren
sind, sondern den Kindern zur Verfügung stehen.

Grüne Marionetten basteln

Auch sollen  widerspenstigen Prinzessinnen  ihren Auftritt haben.  Wir sind schon gespannt
welche Oppositionspolitikerinnen  das sein werden.  Kreativstationen laden zum Mitmachen
ein.  Zuerst geht es in den Rathauspark zum Hundstrimmerl einsammeln. Dann dürfen un-
sere Kleinen diese Souvenirs in bereitgestellte Glaskugel verpacken und zum Andenken mit
nach Hause nehmen.
Bei den Kreativstationen basteln die Besucher(innen) auch Handpuppen. Allerdings ist dafür
das SPÖ-Parteibuch der Eltern Voraussetzung und es dürfen nur grüne Marionetten gebas-
telt werden. Immerhin ziehen ja die Roten die Fäden nach denen die Grünen tanzen und so
soll es auch bleiben.

Märchenerzähler und Trickkünstler

Walking Acts verzaubern mit ihren Tricks und Face-Paintings verwandeln Kinder in Fantasie-
gestalten.  Aber ehrlich,  welches Kind will schon wie übergewichtiger Landesfürst aussehen.
Daher glauben wir,  dass die  Kids auf  das Face-Painting  nicht so reflektieren werden.  Mär-
chenerzähler  mit  Liebe fürs  Detail und  mitreißender  Erzählkraft  entführen die  Besucher-
(innen) ins Reich der Fantasie.  Für die erwachsenen Wiener(innen) nichts Neues,  wenn sie
sich die  Wahlversprechen der  SPÖ und den Grünen vor der Wien-Wahl 2010  in Erinner-
ung rufen.
Kinder die  unter den  Politikern nicht  auffallen wollen  haben die  Gelegenheit sich als Hexen,
Zauberer,  Froschkönig(innen) oder bunte Fabelwesen zu verkleiden,  um in die Märchenwelt
des Rathauses unbemerkt eintauchen zu können. Clownin Uutschi ist im Rathaus unterwegs
und unterhaltet  die Besucher(innen)  mit ihren Tricks,  die man sonst nur von den Politikern
gewohnt ist.  Außerdem begleitet  Uutschi ihr Klientel ein  Leben lang,  denn sie  tritt auch in
Altersheimen auf.
Bei den  Märchentagen im  Wiener Rathaus  ist der  Eintritt natürlich frei!  Diese gehen Do, 21.
und Fr, 22. April 2011, jeweils 10:30 – 17:30 in Wien 1., Wiener Rathaus/Festsäle im 1. Stock
(Eingang Lichtenfelsgasse) über die Bühne. Info-Tel.: 4000-84 400 oder Information auf dem
Internetportal  www.familientage.at
*****

2011-04-18
 

Illegale Spielautomaten direkt unter Polizeiwachzimmer


Der Wahnsinn trifft nun auch Oberösterreich

War Oberösterreich noch eine Insel der Seligen,  wird sich dies ab Herbst ändern. Denn
nach den  Sommerferien werden  auch in diesem  Bundesland die  ersten  „einarmigen
Banditen“ legal in Betrieb gehen können.

Der  oberösterreichische Landtag  hatte nämlich  einstimmig grünes  Licht für die  Aufstell-
ung von Glücksspiel-Automaten gegeben. Selbst die Grünen, deren Chef Peter Pilz, Geld-
spielautomaten mit der Droge Heroin gleichsetzt, stimmten dem Antrag der Legalisierung
von Geldspielautomaten zu.

Wollte man gar nicht kontrollieren?

Ob dabei mehr Spielsüchtige ins Unglück gestürzt werden oder ob der Neueinstieg in die
Spielsucht durch die Legalität der Automaten erleichert wird,  interessiert die geldgierigen
Politiker(innen) offenbar nicht.

Diese gewinnträchtige zusätzliche Steuereinnahme wird mit  der lapidaren  Ausrede der

besseren  Kontrolle  des Glückspiels  gerechtfertigt.  Eine Kontrolle  die es  in der Linzer
Hamerlingstraße (Lenaupark) bis dato offenbar überhaupt noch nicht gegeben hat.

Erstaunliche Feststellung bei Lokalaugenschein

Der Verein zur Prävention gegen unerlaubte Werbeanrufe und Telefonbetrug, sowie zur
Spielsuchthilfe  (VPT)  machte vor  wenigen Tagen  in Linz  bei Lokalaugenscheinen er-
staunliche Feststellungen.  In zwei Lokalen namens „Orange Cube“  in der  Hamerling-
straße (Lenaupark)  und in  der Humboldstraße,  fanden Mitarbeiter  des VPTs  mehrere
Spielautomaten vor, die bis zu 10.- Euro pro Spiel bespielt werden konnten.


Eine Filiale des Lokals „Orange Cube“                             Illegaler Wetteinsatz möglich


Das Erstaunliche  an der  Angelegenheit ist,  dass im selben  Gebäude (Lenaupark) in dem
die illegalen  Spielautomaten aufgestellt sind, einen Stock über dem Lokal ein Polizeiwach-
zimmer etabliert ist. Wie naiv oder betriebsblind müssen die Beamten dieses Wachzimmers
wohl sein?


Sehen die Beamten dieses Wachzimmers besonders schlecht?

Gute Kontakte zu Politikern und Behörden

Beim VPT  sieht man dies anders und meint: „Die Casinobetreiber oder Automatenaufsteller
scheinen ausgezeichnete  Kontakte zu Politikern oder den Behörden zu haben, anders kön-
nen wir es uns nicht erklären, warum die Automaten bis heute nicht beschlagnahmt wurden“.

Weiters konnte der VPT in Erfahrung bringen, dass die beiden betreffenden Lokale bereits

seit Jahren bestehen und offensichtlich von den Politikern und zuständigen Behörden ge-
duldet werden.  Auch hat  der Verein  mehrere Lokale überprüft und festgestellt,  dass fast
überall Spielautomaten stehen,  obwohl diese  in Oberösterreich  verboten sind  und noch
keine Konzessionen vergeben wurden.

Mittlerweile wurde  sämtliches Beweismaterial  vom VPT an den  Grazer Rechtsanwalt Dr.
Christian Horwath  zur Einbringung  von Anzeigen an die Staatsanwaltschaft und Bezirks-
verwaltungsbehörden übergeben.

*****

2011-04-17
 

Rote Atompolitik


Ein Sackerl fürs Atom-Gackerl

Ein eigenartiges Schreiben flattert derzeit jedem Wiener Haushalt in den Briefkasten. Unter
Berufung  auf  den  AKW-Unfall  in  Tschernobyl  am 26. April 1986  und  des  Atom-Gaus in
Fukushima im heurigen März, fordert die Wiener Umweltstadträtin, Ulli Sima, nun die sofort-
ige Abschaltung von Atomkraftwerken. So ist es zumindest dem Briefkopf des versendeten
Schreibens zu entnehmen.



Mai-Aufmarsch trotz radioaktiven Fallout

Möglicherweise hatte  die damals  17-jährige Ulrike Sima nicht mitgekommen, dass die da-
maligen Roten Parteibonzen trotz vollen Wissens des AKW-Unfalls in Tschernobyl und den
darauffolgenden atomaren Niederschlags, die Maiaufmärsche am 1. Mai 1986 seelenruhig
über die  Bühne gehen  ließen.  Aber  das  ist  (Atom)Schnee  von gestern und man  könnte
meinen,  dass Frau Sima  im Jahre 2011,  über einen  aktuelleren  Wissensstand verfügen
sollte.

Vor 14 Tagen noch gegen die Abschaltung von AKWs

Inhalt des versendeten Papiers von Ulli Sima, ist ihre Anti-Atom-Politik. Besonders erstaun-
lich ist dabei allerdings,  dass sie darin eine Forderung erhebt, welche sie zuvor abgelehnt
hat.  Genauer forderte  die FPÖ Ende  März mittels Antrag die Stilllegung von Atomkraftwer-
ken. SPÖ, ÖVP und Grüne(!) stimmten jedoch geschlossen gegen die Freiheitliche Initiative.

In diesem  Zusammenhang forderte  die FPÖ aber nicht nur die Stilllegung von AKWs, son-

dern auch  den Ausstieg aus  dem EURATOM-Vertrag.  Die vielen  hundert Millionen  Euro,
die Österreich damit an die Atom-Lobby bis dato bezahlt hatte, wären wesentlich sinnvoller
in die  Entwicklung und den  Ausbau von erneuerbaren  Energieformen investiert gewesen.
Aber auch hier hatte die SPÖ und die Grünen gegen einen FP-Antrag betreffend eine Info-
Kampagne über erneuerbare Energien gestimmt.

Doch nicht so ernst gemeint?

Aber zurück  zum ausgesendeten  Anti-Atom-Brief der  Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima.
Dass ihre Forderung….



….nicht wirklich so ernst gemeint sein kann,  ergibt sich aus den folgenden zwei Sätzen im
selbigen Schreiben



Also scheint die unter dem Motto „AKW abschalten! Jetzt!“ versendete Aussendung von
Frau Sima,  nicht mehr  als ein  Lippenbekenntnis  der SPÖ  zu sein. Zur Zeit liegt es näm-
lich politisch voll im Trend, sich gegen Atomkraft zu wenden.  Um nicht noch mehr Wähler-
(innen)  bei  der  nächsten Wahl  zu verlieren,  ziehen die  Roten bei  der politischen  Anti-

Atom-Modeerscheinung mit.  Allerdings glauben wir nicht an die Ernsthaftigkeit ihrer Aus-
sagen.

*****

2011-04-14
 

Grünes Werturteil


Geschmackssache

Über das neue Fremdenrechtspaket kann  man geteilter  Meinung sein.  Wir können darin
nichts Negatives entdecken,  da dieses  auch eine  Verbesserung der Sicherheit in Öster-
reich bringt.  Wir können  aber durchaus verstehen,  dass diese  neuen gesetzlichen  Be-
stimmungen den Gutmenschen nicht so schmecken.

Aber so  ist es Gott sei Dank in einer Demokratie,  dass jeder zu jedem seine Meinung frei

äußern kann. Allerdings ist für uns die Tatsache, dass gerade die Menschenrechtssprech-
erin der Grünen,  Alev Korun,  der SPÖ und  der ÖVP Verrohung  im Zusammenhang  mit
dem neuen Fremdenrechtspaket vorwirft.

Eine kleine Replik

Gerade die Menschenrechtssprecherin der Grünen stellte ihre Werbevideos auf einer Web-
seite ein,  auf der ein  Video veröffentlicht wurde, von dem  wir unseren Leser(innen) einige
Aussagen wieder ins Gedächtnis rufen wollen.



              

        

  
Quelle aller Screenshots: www.yabanci.at

Keine Verrohung auf Yabanci?

Nachdem ERSTAUNLICH diese Peinlichkeit aufgedeckt hatte, ließ Alev Korun am nächsten
Tag ihre Videos von der Internetplattform „yabanci.at“  entfernen. Sie distanzierte sich zwar
vom Inhalt des Videos „Türkenhass“ via APA-OTS und mittels Kommentar auf erstaunlich.at“.
 
Allerdings warf sie dem Betreiber von www.yabanci.at  keine Verrohung vor, obwohl dieser
auf seiner Webseite ein verhetzendes,  antisemitisches und diskriminierendes  Video veröf-
fentlicht hatte. Und diesen Umstand finden wir in der Tat erstaunlich.

*****

2011-04-13
 

Benzin statt Brot


Problemtreibstoff E10

Der mit 10% Bio-Ethanol versetzten Treibstoff „E10“, ist seit seiner Erscheinung am deut-
schen Markt stark umstritten und in massive Kritik geraten . Viele Pkw-Motoren vertragen
diesen Treibstoff  überhaupt nicht.  Zudem kann  die Verwendung von E10 bei Bio-Sprit-
untauglichen Fahrzeugen zu kapitalen Motorschäden führen.

Auch führt die Verwendung von E10 zu keiner Reduktion der Schadstoffe im Abgas von

Verbrennungsmotoren,  sondern weist  eine schlechtere Kohlendioxid-Bilanz (CO2) als
herkömmliches Super-Benzin auf. Zusätzlich haben E10-betriebenen Fahrzeuge einen
erhöhten Kraftstoffverbrauch.

Bio-Sprit ökonomisch und moralisch bedenklich

Ebenso  ist  die Gewinnung  des  Bio-Sprits  ökonomisch höchst  bedenklich.  Für diesen
müssen nämlich  große landwirtschaftliche  Flächen zur  Verfügung gestellt werden. Das
wiederum bedeutet, dass diese nicht mehr für den Lebensmittel-Getreideanbau verwen-
det werden  können.  Die Folge  die daraus  resultieren wird,  ist vermutlich ein massiver
Preisanstieg bei den Grundnahrungsmitteln.

Aber auch moralisch ist  die Verwendung des Treibstoffs  E10  verwerflich.  Eine Tankfüll-

ung des Bio-Sprits (50 Liter) wäre vergleichbar, als wenn man 18 Kilo Brot in den Benzin-
tank stecken  würde. Für die  Herstellung dieser Tankfüllung werden nämlich 15 Kilo Ge-
treide benötigt und diese reichen für die Erzeugung von rund 18 Kilo Brot aus.

Bedenkt man die Hungersnöte auf dieser Welt, ist die Herstellung des Treibstoffs E10 ein
reiner Affront. Man darf gespannt sein ob es unseren christlich eingestellten Bauern egal
sein wird, ob ihr angebautes Getreide dem Stillen von Hunger dient, oder ob es zum Aus-

puff hinaus geblasen wird.

Ahnungslose ÖVP?

Der ÖVP-Umweltsprecher, Hermann Schultes,  dürfte auf  jeden Fall  keine starke moral-
ischen Bedenken haben und auch die erwiesenen Nachteile des Treibstoffs E10 sind ihm
scheinbar egal. Möglicherweise haben sich diese noch nicht bis zu der, im Absturz befind-
lichen ÖVP herumgesprochen.

Schultes meinte gestern, dass E10 ist wichtiger Beitrag sei, um die Abhängigkeit von fos-
silem Öl  zu reduzieren.  Als erstaunliche Begründung  lieferte er folgende Aussage: „Die
anhaltende Atomkatastrophe in Japan und der Erdölpreis als Inflationstreiber zeigen uns
drastisch, wie wichtig die Verringerung der Ölabhängigkeit ist“.

Soviel uns  bekannt werden  Kraftfahrzeuge mit Benzin oder Diesel betrieben. Wie dies in
einem Zusammenhang  mit der  atomaren Katastrophe in Japan gebracht wird, ist uns ein
Rätsel und wird vermutlich immer ein Geheimnis von Hermann Schultes bleiben.  Mit die-

ser absolut realitätsfremden Begründung wollte der ÖVP-Umweltsprecher wohl grüner als
der grünste Grüne sein.

Aber noch eine Aussage von Schultes lässt aufhorchen, denn er meint zum Treibstoff E10:
„Raus aus fossilem Öl und rein in saubere Energie“.  Irgendwie scheint  der ÖVP-Umwelt-
sprecher nicht  mitbekommen zu  haben,  dass auch  dieser Treibstoff  verbrannt wird  und
noch dazu eine schlechtere Kohlendioxid- Bilanz (CO2) als herkömmliches Super-Benzin
aufweist.

Was ist Schultes tatsächliches Motiv?

Schön langsam gewinnen wir den Eindruck, dass dieser Mann eine typische Fehlbesetz-
ung als  Umweltsprecher ist.  Möglicherweise will  er auch nur ein Wegvorbereiter für den
Wirtschaftsminister  Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sein,  welcher in den nächsten Monaten
Gespräche  mit  Mineralölfirmen und  Biosprit-Herstellern  zur  geplanten  Einführung des
„Bio-Benzins“ E10 in Österreich beginnen will.

Es könnte  natürlich auch  möglich sein,  dass sich  der ÖVP-UmweltsprecherHermann

Schultes, der selbst Bauer ist und seit 1972 in Zwerndorf (NÖ) einen großen Ackerbaube-
trieb betreibt,  fette Gewinne durch den Anbau von Getreide für die Gewinnung des Treib-
stoffs E10 erhofft.

*****

2011-04-09
 

Kinder-Radhelmpflicht


Die irrealen Ansichten der Grünen

Von  den  Grünen  ist man  ja einiges  gewöhnt,  wenn es  um das  Thema  Strassenverkehr
geht. So  werden zum  Beispiel sichere  Fahrzeuge wie SUV als  gefährlich verteufelt,  wenn
es die Sicherheit von Kindern betrifft.  Dieser Auffassung können wir uns nicht anschliessen,
denn was ist für ein Kind sicherer, als in einem großen Auto mitzufahren.

Uns ist schon klar, dass die Grünen dies mit der Kinder-Sicherheit anders meinen und zwar

bei einer  Kollision zwischen  einem Kind und einem SUV. Sollte es zu einem solchen trag-
ischen Ereignis kommen wird es egal sein,  ob ein Kind bei gleichen Voraussetzungen von
einem „normalen“ Pkw oder einem Geländewagen angefahren wird.

Unter dem Aspekt dieser irrealen Ansicht der Grünen müssten auch Kombis, Kleintranspor-

ter und die allseits beliebten  Familien-Vans verteufelt werden.  Von Fahrzeugen wie Lkw’s
oder Bussen gar nicht zu sprechen.

Politisches Kleingeld um jeden Preis

Die Grünen versuchen stets mit erstaunlichen Ansichten, politisches Kleinkapital heraus-
zuschlagen,  auch  wenn  ihre Aussagen  völlig sinnlos  und widersprüchlich  sind.  Eine
heutige Aussendung ist allerdings  mehr als erstaunlich.

In dieser wird die beabsichtigte Radhelmpflicht für Kinder bis zum 12. Lebensjahr, als un-

seriöse Verkehrspolitik bezeichnet. Was soll an einer solch sinnvollen Maßnahme unser-
iös sein?

Wörtlich ist in dieser Aussendung folgendes festgehalten:  „Für die  vorgebliche Familien-

partei ÖVP und für Verkehrsministerin Bures,  die sich mit Radhelm-Inseratenlawinen als
Kinder-Beschützerin  stilisieren will,  sollte diese Schmerzgrenze  bei der von allen unab-
hängigen ExpertInnen abgelehnten Kinder-Radhelmpflicht spätestens jetzt erreicht sein.“
(Quelle: APA-OTS)

Diese Schmerzen und schwere gesundheitliche Folgen werden bei Kinder eintreten,  wenn

diese  mit  dem  Fahrrad  stürzen und  sich dabei  ihren ungeschützten  Kopf verletzen.  Die
obskurse Begründung  zur Ablehnung der vorgesehenen  Kinder-Radhelmpflicht  vertreten
Tanja Windbüchler-Souschill,  Jugendsprecherin und Christiane Brunner, Umweltsprech-
erin der  Grünen  damit,  dass den  Eltern oder  andere Aufsichtspersonen  aus der Familie
rechtliche  Schwierigkeiten  drohen,  wenn ein  Kind einmal  den Helm abnimmt oder nicht
völlig korrekt trägt.

Kennen die Grünen die Strassenverkehrsordnung nicht?

Hier soll offenbar der Eindruck entstehen,  dass Eltern oder Aufsichtpersonen keinen Über-
blick  darüber haben, ob Kinder  bis zum  12. Lebensjahr ohne Helm radfahren,  weil diese
allein mit dem Fahrrad unterwegs sind.  Möglicherweise sind  die Grünen nicht in Kenntnis
der  Strassenverkehrsordnung  in der festgehalten  ist,  dass die Teilnahme am öffentlichen
Verkehr mit dem Fahrrad und ohne Aufsicht,  für Kinder erst ab dem 12. Lebensjahr gestat-
tet ist.

Vielleicht  sollte  den  Grünen  bewusst  werden,  dass Kinder  nur in  Begleitung  einer Auf-

sichtsperson auf öffentlichen Strassen mit den Fahrrad fahren dürfen. In diesem Fall stehen
sie ohnehin  unter ständiger  Beobachtung dieser Person.  Sollte diese ihre Aufsichtspflicht
verletzten und zulassen  dass Kinder ihren Helm abnehmen, gehört diese Aufsichtsperson
ohnehin rechtlich zur Verantwortung gezogen.

Eltern haften immer für ihre Kinder

Offenbar sind die Grünen auch nicht in Kenntnis, dass Eltern in allen Bereichen für ihre Kin-
der haften, auch dann wenn sie ihre Aufsichtspflicht nicht verletzen. Ein kleines Beispiel zur
Demonstration.  Ein Kind  zertrümmert  beim  Fussballspielen  eine  Auslagenscheibe.  Hier
werden die Eltern zur Verantwortung gezogen und zur Kasse gebeten.

Es ist in  der Tat erstaunlich  wie die Grünen mit billiger Polemik und an den Haaren herbei-

gezogenen Argumenten,  die Sicherheit  von Kindern aufs Spiel setzen,  nur um politisches
Kleingeld vereinnahmen zu wollen. Schön langsam entsteht für uns der Eindruck, dass die
Grünen nicht  einmal in ihrer eigenen Domäne,  nämlich dem Fahrradfahren, ernst zu neh-
men sind.

*****

2011-04-06
 

Dem VCÖ auf die Finger klopfen


Bashing gegen den Autoverkehr

In einer heutigen Presseaussendung bezeichnet die Vizebürgermeisterin (Grüne) von Graz,
Lisa Rücker,  die kürzlich  angekündigte Klagsdrohung  des VW-Konzerns gegen den grün-
nahen Verkehrsclub Österreich (VCÖ), als Armutszeugnis, peinlich und unangemessen.

Der VCÖ  hatte in einer  Presseaussendung eine  europäische Studie  zum CO2 – Ausstoß

von Neuwagen zitiert, bei der die Volkswagengruppe – in Österreich durch Porsche Austria
vertreten – schlecht abschneidet.

Liest man  sich die Publikationen  auf der Webseite  des VCÖ durch, gelangt man unweiger-
lich zum Eindruck, dass dieser Bashing gegen den Autoverkehr und Lobbying für Radfahrer
und Öffis betreibt.  Zahlreiche Beiträge sind offenbar nur darauf ausgelegt,  der automobilen

Bevölkerung ihre Freude am Pkw zu vermiesen.

Erstaunliche Verbrauchs-Studie

Auch sind  veröffentlichte  Studien  des  VCÖ  teilweise mehr  als erstaunlich.  Im Beitrag
„Grüne wollen Sicherheit bestrafen“ haben wir eindeutig nachgewiesen, dass man beim
VCÖ  nicht einmal in der Lage ist,  den Treibstoffverbrauch zwischen gleichmotorisierten
Autos zu vergleichen.  Ob dies  aus Absicht  oder Unfähigkeit  passierte entzieht sich un-
serer Kenntnis, weißt jedoch darauf hin dass man der Studie keine ernsthafte Bedeutung
zumessen kann.

Den Bogen überspannt

Bei einer Studie zum CO2-Ausstoß im November 2010, dürfte der VCÖ aber scheinbar den
Bogen überspannt haben. Bei dieser Studie kommen VW-Modelle schlecht weg. Dies lässt
sich dieser  Autokonzern nicht  gefallen und wählt  nun den Rechtsweg,  um sich gegen die
Darstellung in der Öffentlichkeit zu wehren.

Einen erstaunlichen  Grund für die  Klage von Porsche-Austria  scheint der  VCÖ darin zu
orten, dass Porsche Austria am VCÖ-Mobilitätspreis 2010 teilgenommen und keinen Preis
gewonnen hat. Dieser Satz ist nämlich unter anderem auf der Webseite des VCÖ zu lesen.

Auch ist der VCÖ der irrigen Meinung, dass er durch die Klage mundtot gemacht werden
soll. Folgendes ist ebenfalls auf der Homepage des Verkehrsclub Österreich zu lesen.

„Der VCÖ  ist nicht bereit,  sich durch derartige  Klagen in seiner Arbeit für eine energieeffi-

ziente und klimafreundliche Mobilität behindern zu lassen.  Daher haben wir einen Online-
Aufruf an Porsche Austria / VW gestartet und rufen alle engagierten Menschen und Organi-
sationen  zur  Unterstützung auf.  Es kann  nicht  angehen,  dass Milliarden-Konzerne  ver-
suchen, kritische Organisationen mit an den Haaren herbeigezogenen Klagen mundtot zu
machen!“
(Quelle: http://www.vcoe.at)

Wir glauben nicht dass dies der Fall ist, denn dazu ist der VCÖ zu unbedeutend. Vielmehr

soll dem  grünnahen Verkehrsclub  mit dieser Klage  verdeutlicht werden,  dass man nicht
ungestraft irgendwelche  Studien veröffentlichen  kann,  die offenbar  nicht den Tatsachen
entsprechen.

Jetzt beginnt der Katzenjammer

Jedenfalls scheint  beim VCÖ  nun Feuer  am Dach zu  sein und  man windet sich in allen
Richtungen. Da erscheint auch die Schützenhilfe der Grünen Grazer Vizebürgermeisterin,
Lisa Rücker, logisch wenn sie meint: „VW wäre gut beraten, die Klage nicht einzubringen“.

Wir glauben nicht,  dass sich Porsche Austria  von dieser Aussage beeindrucken lässt und
hoffen,  dass diese die Klage durchziehen. Vielleicht gibt es dann beim VCÖ ein Erwachen
und man kommt dort  zur Erkenntnis,  Studien von  Fachleuten überprüfen  zu lassen bevor

diese im  Internet oder  sonstigen Medien  veröffentlicht werden.  Es war längst  an der Zeit
dass sich jemand gefunden hat,  der dem grünnahen Verkehrsclub auf die Finger klopft.

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2011-03-31
 

Meinungs-Terroristen


GASTAUTOREN-BEITRAG

 
Mein gestrig emotionaler Ausbruch in der Kommentarfunktion zum Beitrag „Perverses
Kinderschnitzel TEIL2“ 
hat mich zu meinem heutigen Gastautoren-Beitrag veranlasst.
Mag sein dass  diese Emotionsäußerungen  unprofessionell waren, aber ich hoffe dass
diese unter dem menschlichen Aspekt verstanden wurden.

Den Erfolg  eines investigativen  Webmagazines kann man einerseits daran ablesen ob
und wie oft  einzelne Artikel von den  herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen
werden! Dies geschah in der jüngsten Vergangenheit beinahe wöchentlich! Bestes Bei-
spiel dafür  war der vom Herausgeber  veröffentlichte Artikel über die „geplante biolog-
ische Heiztechnik  des  Wiener Zentralfriedhofes“,  der von  allen Tageszeitungen  und
Fernsehstationen des Landes übernommen und zur Megaschlagzeile wurde!

Andererseits  messt  sich der  Erfolg  auch  an der  Anzahl und  Qualität  der  politischen
Kritiker, insbesondere der der Regierenden! Und hier hat sich ERSTAUNLICH als heimat-
liebendes,  nationales Magazin natürlich die linke und linkslinke  JAGDGESELLSCHAFT
zum Feind gemacht!
 
Nach  entlarvenden  Berichten,  die die  wahre Einstellung  dieser Community  zum Thema
Meinungsfreiheit und  Wahrheitsliebe für  den aufgeklärten  Leser unseres  Magazines sicht-
und  greifbar  machten,  schwangen  diese  vermeintlichen  „Gutmenschen“  weidlich  die
NAZIKEULE !!!  Zu diesem  ultimativen „Totschlagargument“  jeder Diskussion  mussten Sie
ja zwangsläufig greifen da unsere Artikel immer seriös und wahrheitsgemäß ausrecherchiert
sind !!!
 
Um aber nun diesem  degutanten  Nonsens  entgegen zu treten,  möchte ich  Ihnen einen
kleinen Einblick  in die Vita  des Herausgebers,  zu einem Kommentator  und meiner Person
geben:
 
Der Herausgeber dieses Online-Magazins, Erich Reder, war einst einige Jahre im Staatsdienst
und kennt daher  die Gepflogenheiten und  Denkweisen der Behördenvertreter ziemlich gut.
Diese Kenntnisse  erweisen sich  bei der Berichterstattung über Behörden und deren Vertre-
ter als Vorteil.

Anschließend war  er über 20 Jahre   lang Wiens größter Peepshow-Betreiber. Diese  Karriere
beendete er im vorigen Jahr, da ihm die Doppelmoral der Gesellschaft zum Halse heraushing.
Die größten Moralaposteln und Kritiker des Rotlichtmilieus waren meist die besten Kunden.

Als Privatier hatte er nun die Zeit und Gelegenheit den Traumberuf seiner Jugend, den eines
investigativen Journalisten zu verwirklichen!
 
Ihn jetzt  als Nazi oder  Rechtsextremisten zu  verunglimpfen ist  lächerlich vor allem wenn
man  weiß,  dass er  seine  jüdischen Wurzeln  zwar nicht  in der  Synagoge  auslebt diese
aber tief in seinem Herzen pflegt!!!
 
Hier allein zeigt sich schon wie perfide diese MEINUNGSTERRORISTEN gegen Menschen vor-
gehen die sich erlauben unangenehme Wahrheiten aus zu sprechen und zu veröffentlichen!
 
Kommentator  Freddy  Rabak  (Unautorisiertes Amt)  war einst ein schillerndes schlagzeilen-
trächtiges Mitglied der Wiener Rotlichtszene.

Nach seinem  Ausstieg Anfang der  1990er Jahre  machte er es  sich zur Lebensaufgabe die
Bevölkerung vor der Drogengefahr und des massiven Impacts der Ostöffnung auf die freie
westeuropäische Kultur aufzuklären und zu warnen!!!
 
Ich kenne Ihn seit 1986 und habe Ihn immer als glühenden, lautstarken Antifaschisten erlebt
und geschätzt, der als Hardcore Hetero eine vorbildliche Toleranz gegenüber der Homosex-
uellen Gemeinde lebt!!!
 
Zu meiner  Person möchte ich  erwähnen,  dass ich einer  der erfolgreichsten  Nachrichten-
dienstler der 2. Republik war!
 
Durch meine Fernsehauftritte  (ZIB, Tatsachen, Am Schauplatz) und Printrecherchen- und
veröffentlichungen (vormals Österreich,  jetzt Krone und Spiegel) kann  ich ruhigen Gewis-
sens behaupten, dass ich ein linksliberal denkender Mensch und Antifaschist bin!
 
Wie Sie lieber Leser nun erkennen können ist es mehr als nur lächerlich uns Nazis zu schim-
pfen nur weil wir die Wahrheit ergründen und kommunizieren  😉
 
Den Meinungsterroristen innerhalb der tiefroten Sozialisten, der „kommunistischen“ Grünen
und der moslemischen Zuwanderern sei folgendes ins Stammbuch geschrieben:
 
Das was uns bei ERSTAUNLICH verbindet ist unsere Heimat- und Wahrheitsliebe!!!
 
Nobody living can ever Stop us
as we go walking our Freedom Highway
Nobody living can make us turn back
 
This Land was made for you and me
 
This Land is your Land
This Land is my Land
 
from California to the Danube Island
from the Redwood Forrest to the Black Sea Waters
 
mit herzlichen Grüßen

Chris Lorre

2011-03-30

 

Ausländerkriminalität


Kriminalitäts-Nebenschauplätze

Dieses Online-Magazin berichtet immer wieder über Ereignisse, die in den großen Medien
aus welchen Gründen auch immer,  keinerlei oder keine besondere Beachtung finden.  So
fand zum Beispiel  am 18. Februar 2011,  ein Raubüberfall  auf einen  14-jährigen Schüler
statt.  Gegen 20:30  Uhr  bedrohten  drei  Männer,  vermutlich  afrikanischer  Herkunft,  den
Schüler in  der in der  U-Bahn-Station Kagran  und zwangen  ihn zur Herausgabe von 40,-
Euro.


Fotos: Bundespolizeidirektion Wien

Nach der Tat suchten die Täter ihr Heil in der Flucht und konnten bis dato noch nicht aus-

geforscht  werden.  Das  Landeskriminalamt  Wien hofft nun  mit der  Veröffentlichung der
Fotos auf Mithilfe der Bevölkerung. Zweckdienliche Hinweise werden an die Polizei unter
der Rufnummer 01/31310 DW 67210 oder 67800 erbeten.

Ob die mutmaßlichen Täter In- oder Ausländer sind, kann aus den Fotos nicht geschlos-

sen  werden.  Immerhin  könnte  es sich  ja um  Österreicher  mit  Migrationshintergrund
handeln. Allerdings bringt uns dieser Zweifel zum nächsten Punkt unseres Beitrags.

Österreicher(innen) werden zum Umdenken gezwungen

Den Österreicher(innen)  kann wohl  kaum nachgesagt werden,  dass sie nicht hilfsbereit
wären.  Wie durch die  Ungarn- CSSR-  und Ex-Jugoslawienkrise  einwandfrei bewiesen
werden kann,  haben Herr und Frau  Österreicher das Herz auf dem rechten Fleck.  Aller-
dings kann  der hilfsbereiteste  Mensch zum  Umdenken gezwungen  werden,  wenn ihm
permanent Asylbetrüger und Kriminelle als hilfsbedürftige Menschen aufs Auge gedrückt
werden.

Offenbar hat es sich schon in aller Herren Länder herumgesprochen, dass Österreich seit
einigen Jahren  ein Paradis  für diese  Asylbetrüger und  auch für kriminelle ausländische
Subjekte ist.  Zwar wird  diese Tatsache  von den Gutmenschen und diversen Flüchtlings-
hilfsvereinen heftig bestritten, da sie der Realität offenbar nicht ins Gesicht sehen wollen.

Die Realität spricht Bände

Diese  Realität  spiegelt sich  nämlich in  einer  parlamentarischen  Anfragebeantwortung
wieder. Die Abgeordneten zum Nationalrat Vilimsky, Herbert, Mayerhofer und weitere Ab-
geordnete hatten nämlich am 22. Dezember 2010,  unter der Zahl 7299/J eine schriftliche
parlamentarische  Anfrage betreffend  „Fremdenkriminalität 2010“  an die Präsidentin des
Nationalrats gerichtet und folgende Antwort erhalten.



Diese Auswertung  müsste eigentlich  auch den  Gutmenschen die  Augen öffnen und wenn

nicht,  scheint bei  diesen Hopfen  und Malz  verloren zu sein.  Wir können nur hoffen,  dass
der Grün-Abgeordnete Dieter Brosz, in unserem Beitrag und/oder in der parlamentarischen
Anfragebeantwortung keine Verhetzung ortet. Diese sind nämlich kein Witz, sondern bittere
Realität.

*****

2011-03-20
 

Humorloser Grüner


Witz auf Facebook

„Mein Hund.  Ich ging heute Morgen zum Sozialamt,  um dort meinen  Hund anzumelden.
Zuerst sagte die Dame:  ‚Hunde kriegen keine Sozialhilfe‘!  So erklärte ich ihr,  dass mein
Hund schwarz ist,  arbeitslos, faul, nicht Deutsch kann, keinen Anhaltspunkt hat, wer sein
Vater ist und  keine Dokumente vorweisen kann.  So schaute sie in ihrem Buch nach, um
zu sehen,  welche Voraussetzungen für eine Sozialhilfe erforderlich sind.  Mein Hund er-
hält seine erste Überweisung am Freitag.“

Den obig angeführten Witz hatte der geschäftsführende Gemeinderat der FPÖ Hirtenberg,
Gottfried Plichta,  auf seinem  Facebook-Profil  eingestellt.  Bekanntlicherweise  sind Ge-

schmäcker und  Ohrfeigen verschieden  und so werden  Witze eben als gut oder schlecht
empfunden.

Zum Lachen in den Keller

Ein recht humorloser Zeitgenosse dürfte der Grün-Abgeordnete Dieter Brosz  sein.  Mög-
licherweise geht dieser zum Lachen in den Keller. Er empfand den Witz des FPÖ-Mannes
als Verhetzung  und verfasste  diesbezüglich eine  Sachverhaltsdarstellung an die Staats-
anwaltschaft Wiener Neustadt.

Witze werden  meist auf Kosten anderer Menschen gemacht. Das ist eben der Witz des Wit-

zes.  Sollte Herr Brosz einen Fernseher besitzen können wir ihm empfehlen,  sich Donners-
tags die Sendung „Willkommen Österreich“ anzusehen. Da reißen die beiden Kabarettisten
Stermann und  Grissemann,  Witze am  laufenden Band.  Auch diese  haben Schmackes in
sich, betreffen allerdings meist die politischen Gegner des Grün-Abgeordneten Brosz.

Niemand kam noch auf die erstaunlich Idee, das Kabarettisten-Duo wegen Verhetzung an-
zuzeigen.  Ist ja auch verständlich, denn Witze und Kabarett-Schmähs sind eine Auflocker-

ung unseres sonst ohnehin so ernsten Lebens.

Video und Gutachten für den Grünen

Wenn sich der humorlose Grün-Abgeordnete als Aufdecker und Anzeiger von Verhetzern
sieht und  mit Sachverhaltsdarstellungen  an die  Staatsanwaltschaft agieren will,  können
wir ihm zum Aufwärmen dieses Video empfehlen.


BITTE  HIER  ZUM  VIDEO KLICKEN!


Sollte sich Dieter Brosz nun warmgelaufen haben, dürfen wir ihm nachfolgende Abendlek-
türe empfehlen. Diese sollte er sich aufmerksam durchlesen.



Das traurige an der Sache ist, dass weder das Video noch das Islam-Gutachten als Scherz

gedacht sind, sondern bittere Realität darstellen.  Wenn es Herr Brosz  mit der  Verhetzung
tatsächlich so  ernst nimmt,   sollte er nun beginnen seinen  Bleistift  zu  spitzen.  Vorsichts-
halber sollte er aber zuerst seine Partei-Genossin Alev Korun fragen.  Die könnte  ja unter
Umständen etwas  dagegen haben,  wenn jemand  den Islam  kritisiert und  dies ebenfalls
als Verhetzung sehen.

*****

2011-03-19
 

Hanf-Kraftwerk


Atomdebatte wird zur Nagelprobe für die Grünen

Die kommende parlamentarische Sondersitzung, die von den Freiheitlichen initiiert worden
ist,  könnte zur  Nagelprobe für  die Grünen werden.  So sind  die Grünen nicht nur gegen
die Kernkraft,  sondern auch  gegen den Ausbau der Wasserkraft,  gegen den Ausbau der
Windkraft und gegen den Ausbau der Kohle- oder Gaskraftwerke.
Vermutlich ist den Grünen ein „Hanf-Kraftwerk“ wohl am liebsten. Dieses ist aber blöder-
weise noch nicht erfunden.  Es ist völlig  unrealistisch zu jedem geplanten Wasserkraftwerk
„Au“ zu sagen,  bei Windkraftwerken für Schwester Kuh und Bruder Vogel zu demonstrier-
en, die sich gestört fühlen könnten und grundsätzlich  gegen angeblich gesundheitsschäd-
liche Hochspannungsleitungen zu sein, so die Zusammenfassung der Grünen Energiepolitik.

Seriöse Politik statt Populismus gefragt

Das ist  keine seriöse Politik  sondern blanker Ökopopulismus mit dem die Grünen in Ener-
giefragen jede Glaubwürdigkeit verloren haben. In Zukunft wird es nicht reichen einen Pullo-
ver für das Weltklima zu stricken, man wird auch Alternativen anbieten müssen.
Öko-Spinnereien sind zu wenig. So wird, laut Expertenmeinungen, der Stromverbrauch in
den kommenden Jahren drastisch ansteigen. Dies liegt in der westlichen Welt etwa an der
Zunahme der Elektrogeräte im Haushalt,  am Austausch von Ölheizungen gegen Wärme-
pumpen und in der noch relativ neuen Technologie der Elektroautos.

Erneuerbaren Energiequellen sind die Zukunft

Langfristig wird also kein Weg am Ausbau der erneuerbaren Energiequellen vorbei führen.
Da diese  neuen Technologien  anfänglich aber  meist mit Wirtschaftlichkeitsproblemen zu
kämpfen haben, sind hier massive staatliche Förderungen notwendigSo könnte  der ös-
terreichische EURATOM-Beitrag genau dazu zu verwendet werden, statt ihn der Brüsseler
Atomlobby in den Rachen zu werfen.

Ebenso muss Österreich die noch vorhandenen Kapazitäten an Wasserkraft und Windkraft
nutzen und darf sich dabei nicht von einer Handvoll  Demonstranten einschüchtern lassen,
die prinzipiell  gegen jede  Form der Stromgewinnung sind.  So lange das grüne Hanf-Kraft-
werk noch nicht erfunden ist, brauchen wir die Wasserkraft, wenn wir nicht in der Steinzeit
leben wollen.
*****
2011-03-17
 

Ein Volk von Dumpfbacken?


Mit vollem Mund spricht es sich schlecht

Wenn sich der Multifunktionär Christoph Leitl bemüßigt der Regierung die Leviten zu lesen,
so wie  dieser es  bei seiner gestrigen Aschermittwochsrede in Graz tat,  hört man von den
Grünen  keinen Ton.  Das ist  allerdings  auch  nicht  erstaunlich,  denn die  schwächelnde
Gutmenschen-Linksfraktion  will es sich  nicht unbedingt  mit einem  eventuell  zukünftigen
Koalitionspartner verscherzen. Ob es sich dabei um die ÖVP oder die SPÖ handelt, ist den
Grünen egal.
Bester Beweis  dafür  ist die  Aufnahme der Wiener Grünen,  auf Grund von Häupls Gnaden,
in die Wiener Stadtregierung. Seitdem Vassilakou und Company im Rathaus am Futtertrog
Platz genommen haben,  ist es um  diese Truppe sehr  still geworden. Ist ja auch irgendwie
verständlich, denn mit vollem Mund lässt es sich eben schlecht reden.

Unterbrechung der Nahrungsaufnahme

Allerdings  wenn H.C. Strache,  in einer  allgemein verständlichen  Form Tacheles  redet,
unterbricht  so manche(r) Grün(in)  die Nahrungsaufnahme,  um Kritik  am FPÖ-Chef zu
üben.  Ein gutes Beispiel dafür ist die gestrige Aschermittwochsrede von Strache in Ried.
Der Grüne Nationalratsabgeordnete Albert Steinhauser gehört zwar nicht der  Rot/Grünen
Wiener Stadtregierung an, bemühte sich aber dennoch den Kanzleranspruch von Strache,
in seinem Blog  wie folgt zu kommentieren.

Zitat von Steinhauser

„Strache hat also beim rechten “Dumpfbacken”-Treffen in der Rieder Turnhalle den Kanz-
leranspruch gestellt.“  Offenbar gehört es zum guten Ton des Grünen Steinhausers,  poli-
tisch andersdenkende Personen als Dumpfbacken zu bezeichnen.
Screen: unzensuriert.at
Demokratieverständnis aus Grüner Sicht!
Laut Steinhauser, lauter Dumpfbacken

Steinhauser stellt  auch fest:  „Er wird auch  nicht Kanzler werden,  außer SPÖ und ÖVP
nehmen,  wie in Wien,  das fiktive  Duell an.  Nur  wer  Straches  Kanzleranspruch  ernst
nimmt – das gilt auch für die Medien – läuft Gefahr einen Kanzler Strache zu bekommen“.

Ramadan statt Fastenzeit

Gott sei Dank liegt es nicht er den  Händen von Steinhauser  oder seinen Grünen Zeitge-
nossen,  ob Strache Kanzler wird oder nicht.  Dies allein werden die  Wähler und Gremien
der FPÖ entscheiden,  wenn der Grüne Worst Case  eintreten sollte.  Zum Entsetzen der
Grün-Fraktion  ist die FPÖ  allerdings am besten Weg, stimmenstärkste Partei Österreichs
zu werden.
Strache tätigte  bei seiner  Rede gestern folgenden Ausspruch:  „Wenn es  nach unseren
links-linken Gutmenschen geht,  würde ja  heute nicht  die Fastenzeit beginnen,  sondern
dann müssten  wir wahrscheinlich alle den Ramadan einhalten“.
Das ist einer der Gründe, warum die Grünen immer schwächer und die FPÖ immer stärker
wird.
Allerdings  ist  ein  H.C. Strache als  Bundeskanzler  realistischer als  eine Bundeskanzlerin
Glawischnig,  denn diese hat ganz andere Sorgen.  Auch das hat der  FPÖ-Chef in seiner
Rede sehr nobel umschrieben.

Zitat von H.C. Strache

„Glawischnig beschäftigt  sich den  ganzen  Tag mit  dem BMI,  das ist  aber nicht das
Bundesministerium für Inneres,  sondern der  Body Mass Index,  weil sie will das inner-
parteiliche Gleichgewicht wiederherstellen.“
Denn die Grabenkämpfe der Grünen sind bereits seit längerer Zeit an die Öffentlichkeit
gedrungen.
Einen Ausspruch  von Straches  gestriger Aschermittwochsrede  möchten wir unseren
Leser(innen) noch zur Kenntnis bringen. Diese betrifft den „Steinmetz“ , pardon Sand-
schreiber Norbert Darabos.  Der Noch-Verteidigungsminister erlangte durch  seinen
Ausspruch „in Stein gemeißelt“ traurige Berühmtheit.

Zitat von H.C. Strache

„Der Darabos als Verteidigungsminister ist so, wie wenn man einen Atheisten zum Kirchen-
oberhaupt machen würde.  Oder einen  Nichtschwimmer zum  Präsidenten des Rettungs-
schwimmerverbandes. Das passt ja nicht zusammen. Genauso wenig, wie wenn man
einen Vegetarier zum Generaldirektor einer Fleischfabrik machen würde.“
Politiker wie Darabos sind einer der Gründe, warum sich auch die SPÖ im selben Fahrwas-
ser wie die Grünen bewegen.

Was wird Steinhauser im Jahre 2013 wohl sagen?

Eines steht auf jeden Fall fest.  Sowohl die Roten,  als auch die Grünen treiben zur Zeit un-
aufhaltbar in Richtung Wasserfall des politischen  Absturzes zu. Ob es nun aus Selbstüber-
schätzung oder  aus purer  Angst  geschieht,  dass diese  beiden Parteien  diese Tatsache
nicht bemerken oder nicht bemerken wollen, entzieht sich unserer Kenntnis.
Bleibt nur eine Frage offen.  Sollte der nicht von der Hand zu weisende Fall eintreten, dass
die FPÖ  wird bei der  Nationalratswahl 2013  stimmenstärkste Partei wird und Strache als
Bundeskanzler stellt, sind die Österreicher(innen) dann ein Volk von Dumpfbacken?
*****
2011-03-10
 

Ein Volk von Unqualifizierten?


ÖVP-Mandl will Wanderer nach Österreich holen

„Einwanderung ist eine Lebensader für Österreich. Wir müssen qualifizierte Wanderungs-
willigen 
zu uns holen,  um Wohlstand  und Sozialsysteme  erhalten zu  können“
,  erklärte
heute, LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des ÖAAB wörtlich. Mit Wanderungswil-
lige meint der ÖAAB-Mann offenbar Zu- bzw. Einwanderungswillige.

Mit dieser Aussage bestätigte Mandl den Bankrott des österreichischen Bildungswesens.
Offenbar hat  es Österreich  notwendig,  qualifizierte Einwanderer  ins Land zu holen,  da
man hierorts nicht in der Lage ist,  dem eigenen  Nachwuchs eine  adäquate Ausbildung
angedeihen zu lassen.

Unqualifiziert oder Geburtenfaulheit?

Mit seiner  im ersten Absatz  getätigten Aussage,  stellt Mandl indirekt  auch seine eigene
Qualifikation in Frage. Denn wer Zu- bzw. Einwanderer mit wanderwilligen Personen ver-
wechselt,  hat in der Schule nicht gut aufgepasst.  Dass das Wort  „Wanderungswilligen“
kein Tippfehler war, wird durch die öftere Verwendung von diesem in der  APA-OTS Aus-
sendung, unter Beiweis gestellt.

Wurde in früheren Zeiten, seitens der Politik immer mit der „Geburtenfaulheit“  der Öster-

reicher(innen)  argumentiert,  um die völlig  aus den Händen  geglittene Zuwanderungs-
politik zu  rechtfertigen,  gibt Mandl (ÖVP)  nun  ganz  unberblümt  zu,  dass  die  eigene
Bevölkerung offensichtlich zu blöd ist,  den Wohlstand  und die  Sozialsysteme in Öster-
reich erhalten zu können.

Drogenfreigabe statt ordentlicher Bildungspolitik

Mit  der  Forderung  der  Roten  und  der  Grünen,  nach  einer  Abschaffung  des  Sitzen-
bleibens,  laufen wir allerdings wirklich in Gefahr, dass es in Zukunft jede Menge unqalifi-
zierter Schulabgänger geben wird.  Statt sich ernsthaft mit einer sinnvollen Bildungspolitik
zu beschäftigen, die unserer Jugend auch zukünftig Chancen am Arbeitsmarkt ermöglicht,
beschäftigen  sich  die  Grünen  lieber  mit  einer erstaunlichen  Drogenpolitik,  welche die
Freigabe von sogenannten weichen Drogen beinhaltet.

Die Roten  fahren zusätzlich  einen eigenen  Kurs und  legen auf  Qualifikation von jungen
Menschen offenbar keinen gesteigerten Wert. Denn anders ist es nicht zu erklären, warum
die  Gemeinde Wien  junge Menschen  in ihre  Dienste stellen  will,  welche  offenbar nicht

einmal die  „deutsche Sprache“  beherrschen müssen  und die  SPÖ Wahlwerbeplakate in
türkischer Sprache anbringen.

*****

2011-02-22
 

Jagd auf den schönen Karli

 

Grüne beweisen Humor

Dass dieses  Online-Magazin nicht  unbedingt  grünorientiert ist,  geben wir  offen zu. Für
uns  sind die  Grünen realitätsfremd und in ihrer  Frustration völlig humorlos.  Da erstaunt
es direkt, dass die Grünfraktion mit folgender Webseite ein wenige Humor, in einer durch-
aus ernsten Angelegenheit beweist.
Screen: gruene.at

Mit dieser satirischen Webseite,  die jedoch einen  ernstzunehmenden Hintergrund hat,
haben die Grünen den Nagel auf den Kopf getroffen. Karl Heinz Grasser darf sich nicht
wundern, dass ihn derart an den Karren gefahren wird,  wenn er folgende  Zitate wie in

diesem Video von sich gibt.

Quelle: youtube.com

Grasser sollte den Bogen nicht überspannen

Denn wer seine  Unschuld mit einem Leserbrief untermauert  in dem ihm versichert wird,
dass  er zu schön,  zu intelligent,  zu gut ausgebildet  und auch  noch mit  einer schönen
und reichen Frau verheiratet ist und soviel Glück ein einzelner Mensch nicht haben darf,
darf sich  nicht wundern wenn seinen ständigen  Unschuldsbeteuerungen kein Glauben
mehr geschenkt wird.Wir wissen nicht ob  Herr Grasser strafrechtlich  relevante Taten  zu verantworten hat und
das festzustellen wird auch Aufgabe eines unabhängigen Gerichtes sein. Der ehemalige
Finanzminister ist sicher kein dummer Mann, aber er sollte den Bogen mit derartigen TV-
Auftritten nicht überspannen.

In der richtigen Partei

Nebenbei hat er aber auch großes Glück, dass er in der richtigen Partei ist. Denn selbst
als es offiziell wurde,  dass er als Finanzminister doch glatt vergaß Steuern zu bezahlen
und diese  Angelegenheit mit  einer Selbstanzeige  und für ihn  läppische 18.000,- Euro
Nachzahlung  vom Tisch fegte,  ging  lediglich  ein kurzes  Raunen durch  die Schwarze
Riege.Bei dieser mehr als optischen Schieflage, hätte ihn die SPÖ dem politischen Gegner zum
Fraß vorgeworfen.  Die Roten haben dies bereits mit dem Ex-Bawag Chef, Helmut Elsner,
eindrucksvoll bewiesen.  Und das  unterscheidet die  SPÖ von der ÖVP.  Egal ob Grasser
nun schuldig oder unschuldig ist,  haben sie  bis dato  Charakterstärke gezeigt  und nicht
einen eigenen Mann dem politischen Gegner geopfert.*****
2011-02-14
 

Die Grüne Bettler-Lobby


Gerechtfertigtes Bettelverbot

Am 5.September 2010, haben wir den Beitrag „Die Grünen und die Bettelmafia“ verfasst.
In diesem  ging es  um  das  Wiener Landes-Sicherheitsgesetz,  welches  das  aggressive,
organisierte und seit Juni 2010 auch das gewerbsmäßige Betteln verbietet.

Sinn  dieses Gesetzes ist es,  dem Menschenhandel  der organisierten  Bettelmafia  einen
Riegel  vorzuschieben.  Diese kriminelle Organisation  hielt Menschen wie Tiere gefangen
und schickte sie auf den  „Bettelstrich“.  Frühmorgens wurden meist die behinderten
Menschen  auf ihre  „Standplätze“ gebracht  und Abends  wieder  eingesammelt. Das
erbettelte Geld mussten sie ihren Peinigern abliefern.

Während der Nachtzeit wurden die gequälten Personen in winzigen Wohnungen gefangen
gehalten.  Bis zu  20 Personen mussten  sich ein  Zimmer teilen und durften dieses nur zur
„Arbeit“ verlassen. Die Bosse verweilten in Luxusvillen und vereinnahmten bis zu 200.000,-
Euro monatlich durch ihre Bettelsklaven.  Über diese Vorfälle  und die  damit verbundenen
polizeilichen Verhaftungen, gibt es zahlreiche Zeitungsberichte.

Die Bettelmafia ist über Verfassungsklage erfreut

Der Grüne Stadtrat  David Ellensohn meinte zum Bettelverbot in einer Presseaussendung
am  30.August  2010  folgendes„Das  Gesetz  verstoße  dabei  gegen  die  Freiheit  der
Gewerbstätigkeit,  das Recht auf Achtung des Privatlebens  und verletze auch den Gleich-
heitssatz“.
Er und noch einige Grüne Gutmenschen unterstützen daraufhin eine  Verfassungsklage
der Bettlerin Martina S. Diese hatte sich an den Verfassungsgerichtshof gewandt, da sie
sich in ihrem Recht auf Freiheit der Gewerbsausübung verletzt sah.
Screen: Die Grünen Wien
Wir haben im damaligen Beitrag der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass diese Klage im
Interesse der Bettelsklaven  abgewiesen wird. Denn nur ein derartiges Gesetz kann die
Versklavung von Menschen, für die Bettelmafia uninteressant machen.

Hebein bestreitet die Existenz der Bettelmafia

Die Sozialsprecherin der Grünen Wien, Birgit Hebein, meint heute, dass es noch immer
keine  Beweise für  das  Vorhandensein  von mafiösen  Hintermännern  und kriminellen
Banden gäbe.  Mit dieser Aussage  bestätigt Hebein  den Erfolg des gesetzlichen Bettel-
verbotes, obwohl dies natürlich nicht in ihrem Sinn war.
Offenbar hat die Bettelmafia  zwischenzeitlich begriffen,  dass das Geschäft auf Grund des
Gesetztes und den damit verbunden Kontrollen nicht mehr lukrativ ist und haben davon
Abstand genommen, weiterhin Menschen zu versklaven um sie auf den „Bettelstrich“ zu
schicken.  Möglicherweise hat Hebein die  fundierten Pressemeldungen bezüglich der Bet-
telmafia für Zeitungsenten gehalten.  Auch dürfte sie die im Vorjahr stattgefunden,  zahl-
reichen  Festnahmen  von Mitgliedern  dieser  kriminellen  Organisationen  nicht  realisiert
haben.

Hebein plädiert auch für Drogenfreigabe

Frau Hebein meint auch, dass sich die viele Strafen des gesetzlichen Bettelverbotes gegen
Obdachlose  und Drogenkranke  richten,  die hin und wieder einen Euro schnorren.  Dass
das Klientel der Drogenkranken, die sich einige Euros schnorren, nicht weniger wird, auch
dafür scheint die Grüne Sozialsprecherin Sorge zu tragen.
Laut einer  APA-OTS Aussendung vom 04.02.2011,  soll Hebein im Rahmen einer Podiums-
diskussion mit Schülerinnen und Schülern der AHS Theodor Kramer Straße in Wien Donau-
stadt, für die Freigabe von Cannabis und die Abgabe von Heroin auf Krankenschein plädiert
haben. Soviel zur Ernsthaftigkeit der Aussagen von Frau Hebein.

Nicht mehr erstaunlich, sondern schon unglaublich

Mit einem Ergebnis der Verfassungsklage gegen das Bettelverbot wird im Frühling zu rech-
nen sein. Ungeachtet dessen, vhaben wir bezüglich  des Bettelns ein wenig weiter recher-
chiert und sind auf der Webseite  „bettellobbywien“  gelandet. Was wir dort geschrieben
steht ist kaumvzu glauben.
Screen:  „bettellobbywien“
Das heißt  im Klartext,  dass diese  Leute im  Jahr 1996  aus der Slowakei  nach Österreich
eingereist sind. Die Slowakei war zu diesem Zeitpunkt definitiv noch nicht bei der EU, denn
der Beitritt erfolgte erst am 1. Mai 2004.  Da stellt sich  die  berechtigte Frage,  mit welcher
Lüge sich diese Roma den Grenzübertritt in die Alpenrepublik erschwindelten.

Die Arbeitsfaulheit in Person

Die  nächste  Lüge  dieser Leute ist,  dass sie  aus  ihrer verzweifelten  wirtschaftlichen
Situation  bei uns  Hilfe zu suchten.  1996 gab es in der  Slowakei noch eine systembe-
dingte Vollbeschäftigung.  Jede Person  hatte in diesem Land einen Job und war sogar
dazu verpflichtet, eine Beschäftigung anzunehmen.
Hätten es diese Leute mit ehrlicher Arbeit versucht, wären sie wohl kaum in eine wirt-
schaftliche Notlage geraten. Auf gut Deutsch bedeutet dies, dass diese Roma nur zu
faul waren, um einer geregelten Beschäftigung nachzugehen.
Die nächste  berechtigte  Frage die  sich stellt ist,  warum sind  diese Personen  noch in
Österreich und wurden nicht abgeschoben. Laut eigenen Angaben bestreiten sie ihren
Lebensunterhalt seit ihrer Ankunft,  aus der Bettelei.  Nicht einmal in  Österreich fanden
sie es der Mühe wert, sich einen Job zu suchen.
Vielleicht sollte der Autor, Wolfgang Pucher,  den Slogan „Ich will nicht betteln, aber
dürfen  muss ich“  in  „Ich will  nicht lügen,  aber dürfen muss ich“  umwandeln,
denn  ein solcher  trifft  bei  den  Aussagen  zu den  bettelnden  Roma-Clan,  den Nagel
genau auf den Kopf.
*****

2011-02-07
 

Ägypten-Spezialistin Alev Korun


Alev Korun avanciert zur Außenpolitik-Spezialistin

Durch ihren Auftritt in der gestrigen Comedy -ARGE Talkshow in ORF 2, scheint die Grüne
Sprecherin für Integration, Migration und Menschenrechte,  Abgeordnete zum Nationalrat,
Alev Korun  zu glauben,  zur Spezialistin für  Außenpolitik avanciert zu sein  und diesbezüg-
liche Qualifikationen  erlangt  zu haben.  Möglicherweise ist es auch Arbeitsüberlastung,  die
Korun  zu dieser  Annahme veranlasst,  denn  uns ist  es  ohnehin schleierhaft,  wie ein ein-
ziger Mensch so viele Jobs bewältigen kann.
Aber  zurück zum Thema.  In einer  heutigen  APA-OTS Aussendung meint Korun:  „Die
Österreichische  Regierung  muss sich  für raschen  Rücktritt Mubaraks einsetzen. Außen-
minister  Spindelegger  dagegen beschränkt  sich nach  eigener Aussage weiterhin auf die
Forderung nach Gewaltlosigkeit und  Versammlungsfreiheit in Ägypten.  Das ist eine mehr
als schwache  Aussage angesichts  der derzeitigen Lage,  in  der ein  weiterer Verbleib von
Mubarak täglich mehr Verletzte und Todesopfer fordert „.

Es gibt keine Demokratisierung islamischer Länder

Da wollen wir Frau Korun einmal korrigieren. Die Österreichische Regierung muss und wird
sich in die innerpolitischen Angelegenheiten eines fremden Landes nicht einmischen.  Auch
wenn die Grüne Integrationssprecherin meint, dass es unerträglich sei, dass Österreich am
Zuschauerrang Platz  nimmt und  zusieht,  wie die  Demokratie  fordernde Opposition von
Mubarak-Schlägertrupps zusammengeschlagen und erschossen wird.
Mag sein, dass Mubarak sicherlich nicht zu den Demokraten dieser Welt zählt, hat er jedoch
eine gewisse Stabilität in diesem Hexenkessel garantiert und verhinderte bis dato die Gründ-
ung eines  islamischen  Gottesstaates.  Und  wie  ein solcher aussieht, braucht man sich
nur am Beispiel des Irans anzusehen.  Dort jagte man auch den proamerikanischen Schah
Reza Pahlavi davon und sofort ergriffen Typen wie  Ayatollah Khomeini die Macht. Von
einer Demokratisierung ist im Iran bis heute nichts zu sehen.

Stattdessen hat in diesem Land der Steinzeit-Islam Einzug gehalten, wo Steinigungen an der
Tagesordnung  stehen und  Frauen überhaupt  keine  Rechte haben.  Genau  dasselbe wird
auch in Ägypten passieren, wenn der westlich  orientierte Mubarak gestürzt wird, denn dem
überwiegenden Teil der Bevölkerung dieses Landes fehlt einfach die Demokratiereife.

Zulange auf „yabanci.at“ verweilt?

Möglicherweise hat Frau Korun wieder einmal zu viele Beiträge auf der Islam-Fundamentalis-
tischen  Webseite „yabanci.at“ gelesen und findet es vielleicht in Ordnung,  wenn aus dem
westlich orientierten, politisch halbwegs stabilen Ägypten, ein unberechenbarer islamischer
Gottesstaat wird.
Wir können Frau Korun nur empfehlen, sich weiterhin mit den Komödianten Gregor Seberg,
Doris Hindinger  und Dirk Bach,  in einer  Comedy-Show lustige  Dialoge zu  liefern  und den
Versuch zu unterlassen, die Bühne der Weltpolitik erklimmen zu wollen. Was die Demokrati-
sierung islamischer Staaten betrifft, erlauben wir uns der Grünen Integrationssprecherin ein
Zitat des seligen Bruno Kreisky ans Herz zulegen. „Lernen Sie Geschichte!“
*****

2011-02-04
 

Körperbombe


Die Sorgen der Frau Lunacek

In ihrem Blogeintrag beschwert sich die Abgeordnete zum Europaparlament und Sprecherin
der Europäischen Grünen,  Ulrike Lunacek,  bitterlich über Sicherheitskontrollen, welche sie
über sich ergehen lassen muss, wenn sie per Flieger unterwegs ist und dabei notwendiger-
weise durch den Sicherheitscheck muss.


Screen: www.dielunacek.at

Es sei ihr schon passiert, dass sie ihre Silberohrringe abnehmen musste, da ihr künstliches

Hüftgelenk immer wieder den Metallmelder anschlagen lässt.  Auch Gegenstände wie eine
Wimperntusche, eine Nagelfeile,  ein Metallkugelschreiber und einige Minzbonbons, riefen
den Argwohn der Security-Leute, zum Nachteil der Grünpolitikerin hervor.

Da können wir Frau Lunacek trösten,  denn so wie ihr,  ergeht es Millionen von Fluggästen.

Da nützt es auch wenig, wenn man sarkastisch die Frage stellt,  ob Ohrringe und Wimpern-
tusche eine terroristische Bedrohung sind, so wie dies die EU-Abgeordnete tut.

Terrorgefahr durch Moslems

Nein, die von Lunacek aufgezählten Gegenstände sind keine terroristische Bedrohung.  Es
sind  moslemische  Glaubensbrüder und auch  Schwestern,  welche eine  Terrorgefahr dar-
stellen. Nun wollen wir nicht behaupten, dass alle Moslems Flugzeugentführer oder Selbst-
mordattentäter sind, aber der Täterkreis ist eindeutig diesem moslemischen Personenkreis
zuzuordnen.

Oder ist  vielleicht ein  Fall bekannt,  dass beispielsweise ein  Buddist oder ein  orthodoxer
Jude ein Flugzeug entführt oder sich in der  Abfertigungshalle eines Flughafens in die Luft

gesprengt hat? Nun weiß Lunacek zumindest bei wem sie sich bedanken kann,  dass der-
artige Kontrollen eingeführt wurden und offenbar notwendig sind.

Grüne fördern moslemischen Zuzug

Aber die  Grüne EU-Abgeordnete  scheint aus  der terroristischen  Vergangenheit und der-
selben  Gegenwart  der  Moslems  nicht  gelernt  zu haben.  Denn anders  können  wir uns
folgendes Statement von Lunacek,  auf der offiziellen Webseite der Grünen nicht erklären.

Beitragsauszug vom 29.01.2011

Screen: www.gruene.at

Zum Ersten ist die Türkei kein rein europäischer Staat, sondern teilt sich deren Territorium

zwischen Europa und Asien auf.  Wie schon aus den Worten „Europäische Union“ zu er-
kennen ist,  handelt es sich bei der EU  um eine Vereinigung  vor europäischen Ländern.

Erkennt Lunacek die Gefahr nicht?

Zum  Zweiten verkennt  Lunacek die  Ernsthaftigkeit der Lage,  wenn einem  moslemischen
Land der ungezügelte und unkontrollierte Weg nach Europa ermöglicht wird.  Während zu-
mindest bis jetzt die Möglichkeit besteht zu kontrollieren, welche Personen aus einem mos-
lemischen Land in den EU-Raum einreisen,  ist diese bei einem EU-Beitritt der Türkei nicht
mehr gegeben.

Für  moslemische  Flugzeugentführer oder  Selbstmordattenttäter wird  es dann  ein Kinder-

spiel sein,  mitten in Europa ihre Attentate  seelenruhig zu planen und auszuführen.  Da be-
stünde theoretisch die Möglichkeit,  dass Frau Lunacek überhaupt nicht mehr mit dem Flug-
zeug reisen kann.  Es könnte nämlich durchaus vorkommen, dass man ihr Hüftimplantat für
eine einoperierte Körperbombe hält und sie nicht mehr durch die Sicherheitskontrolle lässt.

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2011-02-01
 

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