Freiheitliches Neujahrstreffen in Klagenfurt

Kickl: „2026 wird unser Jahr, weil wir den Systemwechsel und die Volkskanzlerschaft für die Bevölkerung durchziehen!“

In der bis auf den letzten Platz gefüllten Messehalle in Klagenfurt startete heute die FPÖ mit ihrem traditionellen Neujahrstreffen ins politische Jahr 2026. Gleich eingangs seiner Rede zeigte sich FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl davon überzeugt: „Dieses Jahr 2026 wird unser Jahr werden! Weil wir ziehen unsere Sache durch – den Systemwechsel und die Volkskanzlerschaft. Das erwarten sich die Menschen und das können nur wir Freiheitliche erfüllen!“ Es gebe viel zu tun in diesem Jahr, aber auch einiges zu feiern, sprach Kickl den 70. „Geburtstag“ der FPÖ heuer an: „Das werden wir gemeinsam ordentlich feiern, aber nicht im Elfenbeinturm oder hinter verschlossenen Türen, sondern Seite an Seite mit unserer Bevölkerung, die uns so stark gemacht hat! Es wird ein großes Volksfest werden.“

Zum 40. Mal jährt sich heuer auch der FPÖ-Bundesparteitag von 1986, bei dem Jörg Haider zum freiheitlichen Bundesparteiobmann gewählt wurde und den Kickl als „Initialzündung“ bezeichnete, mit dem aus einer „kleinen Partei eine große Freiheitsbewegung und ein Gegengewicht zum System“ geworden sei. „Jetzt geht es darum, die nächste Stufe zu zünden und aus der Position des Gegenpols zum System herauszutreten, um es zu überwinden und das ist die Volkskanzlerschaft im Schulterschuss mit der Bevölkerung!“, so Kickl weiter. Ganz in diesem Sinne wolle die FPÖ der Verlierer-Ampel, die von Anfang an eine „unglaubliche Fehlkonstruktion“ gewesen sei, „die Lichter ausgehen“ lassen.

Kickl zeigte sich auch stolz auf seine Kärntner Wurzeln, die er nie aufgegeben habe, und kündigte an, die Kärntner Freiheitlichen mit voller Kraft zu unterstützen, sei es bei Gemeinderatswahlen oder den Landtagswahlen. Dem Landesparteiobmann der FPÖ Kärnten, Erwin Angerer, komme die „große, ehrenvolle Aufgabe zu, das schöne Land Kärnten wieder in freiheitliche Hände zu legen und die rote Zwischenphase wieder zu beenden“. Der freiheitliche Bundesparteiobmann würdigte auch den Landeshauptmann der Steiermark, Mario Kunasek, mit dem es dort bereits einen „Volks-Landeshauptmann“ gebe. „Und ich bin stolz auf unsere gesamte freiheitliche Familie, auf jeden und jede, egal wo sie ihren Beitrag leisten“, führte der FPÖ-Bundesparteiobmann weiter aus.

Das heutige Neujahrstreffen sei eine „riesige freiheitliche Machtdemonstration unserer Stärke, Zuversicht und unserer Liebe zur Heimat“, betonte Kickl: „Und ich habe kein Problem, dieses Wort ‚Machtdemonstration‘ auszusprechen. Denn die Macht, die wir haben, ist die Macht des Volkes und mit ihr veranstalten wir dieses patriotische Leuchtfeuer! Unsere einzige Aufgabe ist es, die Macht dem Volk wieder zurückzugeben, damit es den Österreichern wieder besser geht. Nur wenn wir es so machen, machen wir es richtig. Gemeinsam schaffen wir wieder ein Land der Freiheit, der Chancen, des Wohlstands, der Gerechtigkeit, der Sicherheit, der Geborgenheit und ein Land des Friedens!“

Gerade die Sorge um den Frieden, betonte Kickl, treibe ihn besonders an. Denn das große Bedürfnis der Menschen nach Frieden werde von den Regierenden in Wahrheit nicht nur ignoriert, sondern verhöhnt. „Es schreien diejenigen am lautesten nach Krieg und nach Aufrüstung, die selbst nicht hingehen müssen, die ‚fette‘ Geschäfte und Profite machen. Es schreien jene am lautesten nach Kriegstüchtigkeit, die alles verbockt haben und jetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen wollen, um dann den Retter zu spielen. Das ist ein Spiel mit dem Feuer!“, brachte es der freiheitliche Bundesparteiobmann auf den Punkt.

Für den Frieden einzutreten, heiße nicht, dass man sich alles gefallen lassen müsse. Die FPÖ sei immer für ein starkes Bundesheer gewesen. „Aber wir dürfen uns nicht in Kriege hineinziehen lassen, die nicht die unseren sind. ‚Unsere Söhne und Töchter geben wir nicht!‘“, so Kickl weiter, der die freiheitliche Friedenspolitik als Neutralitätspolitik definierte. Österreichs Aufgabe seien die Diplomatie und Verhandlungen, und nicht als „Beitragstäter bei der Eskalationsspirale“ dabei zu sein, wie es NEOS-Außenministerin Meinl-Reisinger mache: „Diese Außenministerin ist brandgefährlich, ihr werden wir genauso wie der gesamten Verlierer-Ampel das Handwerk legen!“

Kickl verglich die Regierung insgesamt mit einem „dicken Nebel“, der sich vor einem Jahr über das Land gelegt und „alles niedergedrückt“ habe. „Dieses sauteure Regierungsmonstrum, diese dreifarbige Hydra mit 21 Köpfen haben wir jetzt seit einem Jahr. Wenn wir uns die dicke Nebelwand anschauen, dann ist sie ein einziges Belastungspaket, das auf die Bevölkerung, auf die Pensionisten, auf die Familien und auf alle Leistungsträger drückt – nicht aber auf Asylanten!“, rechnete der FPÖ-Bundesparteiobmann mit der Bundesregierung ab. Obwohl der Staat so viel einnehme wie nie zuvor, würden die Schulden weiter steigen. Es gebe keinen Sparkurs, sondern es komme eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit auf das Land zu, wodurch noch höhere Zinsen für die Schulden bezahlt werden müssten.

„Durch den Kurs dieser Truppe in Wien werden wir bald sieben Milliarden Euro pro Jahr für Zinsen bezahlen müssen. Deswegen wird es auch neue Steuern geben, das nächste ,Gift‘ für Österreich. Und bei alledem gelingt ihnen keine einzige echte Entlastungsmaßnahme, weil sie dafür keine Spielräume geschaffen haben“, führte Kickl weiter aus. Nach vier Jahren sei die Regierung draufgekommen, dass die Industrie billigen Strom brauche, lasse sie aber noch ein Jahr warten. Ähnlich verhalte es sich bei der Mehrwertsteuer, die „ein paar mickrige Cent“ Entlastung bringe und bei der die Regierung ebenso keine Ahnung habe, wie sie dies finanzieren soll: „Dann reden sie auch noch vom Aufschwung. In ÖVP-Kanzler Stockers ‚2-1-0‘-Formel steht der Einser ja für ein Prozent Wirtschaftswachstum. Bei einem Prozent reden wir aber von keiner Trendwende, keinem Aufschwung oder gar einem Raketenstart – das ist Schneckentempo!“ Mit einem Prozent Wirtschaftswachstum würde Österreich in Rankings auch nur auf Platz 185 von 191 Ländern liegen. Die Firmenpleiten und die Arbeitslosigkeit würden aufgrund der leeren Ankündigungen der Regierung immer weiter ansteigen. „Da nutzt uns auch der ganze Freihandel nichts, die Geschäfte werden andere machen und unsere Bauern um ihre Existenz gebracht. Das ist der Wahnsinn mit Mercosur, den sie uns einbrocken!“, so der FPÖ-Bundesparteiobmann.

Die Skandale rund um Harald Mahrer und „die schwarzen Bonzen“ sowie das „Personalvermittlungsbüro Wöginger“ seien ein schwerer Schlag für die Gerechtigkeit im Land: „Das alles bedrückt die Menschen, die wirtschaftliche Stimmung lähmt unser Land und verbreitet ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Wenn sie allesamt nur einen Funken des Anstandes hätten, dann müssten sie sofort zurücktreten, doch sogar dafür reicht es nicht!“ Der Ansatz der FPÖ sei ein anderer: „Wir wollen heraus aus der drückenden Regierungsnebelsuppe. Hinauf in neue Höhen. Die Österreicher sehnen sich nach einem blauen Himmel und strahlender Sonne, die ihnen diese Regierung nicht geben kann!“ Den politischen Gegnern der FPÖ richtete Kickl aus, dass die Zeit der FPÖ jetzt gekommen sei. „Unsere Zeit ist jetzt! Die Zeit einer Regierung, in der endlich die Österreicher anschaffen steht kurz bevor – eine neue Ära des Aufschwungs, ein Sonnenaufgang für Österreich!“

Die Neujahrsrede des Bundespräsidenten habe Kickl schwer irritiert: „Ich habe mir erstmals die Neujahrsrede des Bundespräsidenten angehört, aus Neugierde. Diese Neugierde hat sich schnell in Schock umgewandelt. Der Präsident, das Sprachrohr des Systems, hat unser Land in seiner Ansprache zum Beiwagerl der EU degradiert. Ich frage mich, wie man überhaupt auf die Idee kommt, einen ‚Europapatriotismus‘ zu beschwören. Wie soll man patriotische Gefühle für eine bürokratische, friedensfeindliche und kriegstreibende Union entwickeln, die uns erst in diese katastrophale Lage, in der wir uns jetzt befinden, gebracht hat?“ Von der Masseneinwanderung, dem Corona-Regime über die Eingriffe in die Nationalstaaten, bis hin zu den Russlandsanktionen, der Kriegstreiberei und der Zensur und Überwachung gebe nichts Anlass dazu, patriotische Gefühle zu entwickeln. „Da entwickelt sich mein österreichischer Beschützerinstinkt!“, so Kickl.

Vielmehr sei es der österreichische Patriotismus, den man aufleben lassen solle: „Das ist der Patriotismus, den wir nicht neu erfinden müssen, den tragen wir bereits im Herzen! Das ist nicht böse oder rechtsextrem, sondern das Normalste auf der ganzen Welt, dass man sein Volk und seine Heimat liebt! Und genau das sollte das oberste Gebot für einen österreichischen Politiker sein!“, erklärte Kickl.

Der politische Kompromiss, der vom Bundespräsidenten gelobt wurde, sei das Grundübel des Landes: „Dieser schwarz-rote Proporz, dieser faule Kompromiss zum Machterhalt, schadet dem Land und der Bevölkerung. Das ist ein politischer Kuhhandel, ein Tauschbasar, ein schmutziger Deal. Hinter diesen Deals steht nämliche nur ein Ziel: Der Machterhalt für die Dealer der Systemparteien. Das ist genau dieses falsche Betriebssystem des Staates, mit dem sofort schlussgemacht werden muss!“

Dem System gehe es nur mehr darum, die FPÖ und damit große Veränderungen und den Wählerwillen zu verhindern. „Wenn wir das Land nach vorne bringen wollen, dann brauchen wir keine Kompromisse, sondern klare Verhältnisse und mutige Entscheidungen!“, so Kickl. Der faule Kompromiss zeige sich in allen Politikbereichen: „Wie geht sich ein Kompromiss zwischen Neutralität und Kriegstreiberei aus? Die Neutralität ist der Garant für unsere Sicherheit, das dürfen wir um keinen Preis aufgeben!“, sagte Kickl. Auch Kompromisse zwischen Souveränität und Fremdbestimmung seien nicht gangbar: „Wir dürfen nicht noch mehr unserer Entscheidungsfähigkeit nach Brüssel abgeben. Deshalb sage ich ganz klar: Zurück mit den Kompetenzen, die wir an internationale Organisationen und die EU abgegeben haben. Das Recht geht vom Volk aus und nicht von Brüssel oder sonst wo!“

Kickl unterstrich auch die freiheitlichen Forderungen nach einem Verbotsgesetz gegen den politischen Islam und einen Asylstopp: „Wir müssen verhindern, dass Gewalttäter und Terroristen in unser Land kommen, denn wer erst gar nicht bei uns ist, der kann auch nicht gewalttätig werden! Unsere oberste Verantwortung ist die eigene Bevölkerung und sollten wir noch Kapazitäten haben, unsere Nachbarn. Nicht aber müssen wir uns um Menschen aus aller Herren Länder kümmern. Wir brauchen eine ‚Festung Österreich‘ und Remigration, um endlich die Sicherheit in unserem Land wiederherzustellen“ Auch in der Staatsstruktur müsse man einen radikalen Verschlankungskurs einschlagen: „Wir können es uns gar nicht leisten, die Steuern nicht zu senken und keine neuen Anreize für Leistung zu schaffen. Wir brauchen Motivation und Aufschwung im Land, denn die Menschen sollen von ihrer Arbeit gut leben können und nicht einen aufgeblähten Verwaltungsapparat am Leben erhalten. Dafür braucht es einen eisernen Besen und nicht einen archäologischen Pinsel, wie ihn Schellhorn ausgepackt hat!“

„Wir müssen auch leistbare und sichere Energie sicherstellen. Dafür braucht es auch fossile Energieträger – wer etwas anderes sagt, der hat keine Ahnung! Weg mit diesem Klimakommunismus und den CO2-Steuern. Damit packen wir die Teuerung bei der Wurzel!“ Auch gesellschaftspolitisch müsse man sich wieder der Vernunft zuwenden: „Wir brauchen keine 27 Geschlechter, sondern genau zwei: Mann und Frau. Alles andere zersetzt unsere Gesellschaft!“ „Man muss den Mut haben, Entscheidungen zu treffen, denn in Gefahr und Not ist der Mittelweg der Tod! Und wenn Österreich jetzt nicht in Not ist, dann weiß ich auch nicht“, sagte Kickl. Deshalb brauche es eine starke FPÖ im Land, denn „es muss aussortiert und entschieden werden, unabhängig davon, was sich jemand im Ausland wünscht oder erwartet. Verantwortung bedeutet Entscheidungen zu treffen, einen Kurs einzuschlagen und diesen durchzuziehen und nicht, einen Ministersessel zu wärmen!“

Die ÖVP habe ihre Werte verraten: „Das sind Globalisten in Lederhosen und Globalisten sind auch immer Kommunisten. Deshalb machen sie gemeinsame Sache mit den Sozialisten – ohne sie hätte es einen Babler oder einen Kogler nie in einer Regierungsverantwortung gegeben!“ Die Machtgier der ÖVP führe das Land in den Untergang, deshalb müsse die FPÖ jeden sammeln, dem die Heimat am Herzen liege. Bei der ÖVP und der SPÖ bekomme man nämlich immer etwas anderes geliefert, als man bestellt habe: „Man bekommt faule Ausreden und ein Paket voller Enttäuschung!“, so Kickl. Die FPÖ müsse deshalb alle Kräfte des Hausverstands bündeln.

„Wir brauchen klare Verhältnisse, eine FPÖ als große Österreich-Bewegung, die ein Motto hat: Alles für Österreich. Das ist möglich und wir sind knapp davor! Es fehlt noch die eine entscheidende Wahl, dann kann unser Österreich wie ein Phönix in neue Höhen aufsteigen!“, sagte Kickl. Ein moderner Staat sei kein Museum, sondern ein dynamischer Prozess. „Das bedeutet man muss den Menschen das sichern, was sie brauchen: Ein leistbares Leben, Sicherheit, Frieden, Eigentum, die Möglichkeit eine Familie zu gründen und Gerechtigkeit.“ Früher sei Österreich ein Zufluchtsort für die Fleißigen aus dem Ausland gewesen, die sich diesen Traum erfüllen wollten. Heute sei Österreich ein Ort, an dem sich nicht einmal mehr die Österreicher diesen Traum erfüllen können.

„Es ist das erste Mal nach dem Krieg, dass es der kommenden Generation schlechter gehen wird als der vorangegangenen. Das ist eine traurige Entwicklung“, so Kickl, der abschließend festhielt: „Wir kämpfen aber für eine Perspektive für diese Menschen, für die Erreichbarkeit des kleinen Glücks! Und ich verspreche: Wir werden gemeinsam erfolgreich sein. Österreich braucht keine aufgewärmten Altkanzler, sondern etwas Neues, Frisches: Einen Volkskanzler, der die Seele des Landes versteht!“ Der Weg, den die FPÖ gemeinsam mit der Bevölkerung beschreiten will, sei kein leichter, aber „all die schwierigen Phasen, die auch kommen mögen, tragen etwas ganz Entscheidendes in sich: Einen Sinn! Denn am Ende dieses Weges steht ein Haus für die Familie Österreich. Unser Phönix-Plan wird uns zu diesem Haus führen und ab dem ersten Tag, an dem die FPÖ die Regierung führt, werden wir mit Vollgas diesen Weg verfolgen!“

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Schwerer Raub mit Messer im 6. Wiener Gemeindebezirk

Schon wieder ist eine Frau ein Opfer der Gewalt

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Während – speziell SPÖ-Politiker(innen) – dem gemeinen Volk in Wien vorheucheln, dass die Bundeshauptstadt ein Hort der Sicherheit sei, geschehen Messerattacken am laufenden Band. Ist es schon als Mann riskant während der Dunkelheit oder auch am helllichten Tage an exponierten Örtlichkeiten in Wien unterwegs zu sein, sollte man das als Frau tunlichst unterlassen, um einer etwaigen Vergewaltigung oder Messerattacke aus dem Weg zu gehen. Da nützen auch keine bezahlten Studien, die Wien als sicherste und lebenswerteste Stadt der Welt auszeichnen.

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Sicherheit: FPÖ Wien ortet schwere Mängel in der Bundeshauptstadt

Gemeinsamer Misstrauensantrag der FPÖ mit der ÖVP gegen Stadtrat Hacker im Gemeinderat

Die Wiener FPÖ hat heute, Dienstag, im Rahmen eines Medientermins im Rathaus einen Ausblick auf die morgige Sitzung des Wiener Gemeinderates gegeben. Gemeinsam mit der Volkspartei wollen die Blauen dort einen Misstrauensantrag gegen Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) stellen. Die Gründe dafür sind laut dem nicht amtsführenden FPÖ-Stadtrat Dominik Nepp zahlreich: So bleibe Wien mit seinen Zahlungen und Förderungen für Beratungsstellen weiterhin ein „Magnet für Sozialasylanten“, bei der Berechnung der Mindestsicherung werde in Wien weiterhin das Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes nicht umgesetzt, was die Bundeshauptstadt zu einem Anziehungspunkt mache, die Angaben für den Antrag auf Sozialleistungen würden nicht kontrolliert werden und das Gesundheitswesen mit immer längeren Wartezeiten auf OP-Termine stehe vor dem Scheitern. Nepp sprach von „einer unwürdigen Wortwahl“ des Stadtrats sowie „Freunderlwirtschaft“ in seinem Ressort. So sei etwa die Ausschreibung für die Bestellung der WIGEV-Direktion „genau auf die jetzigen Personen zugeschnitten“, mutmaßte Nepp.

Ein weiterer Vorwurf der Oppositionspartei: Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) bleibe in Sachen Sicherheit in Wien weiter „untätig“. Dazu wird im Gemeinderat am Mittwoch eine Dringliche Anfrage der FPÖ an den Stadtchef gerichtet. Die Fragen behandeln Themen wie die hohe Anzahl von angezeigten Straftaten von „Nicht-Österreichern“, steigenden Kriminalitätszahlen an Schulen, „Jugendbanden“ in Parks oder den Polizeimangel.

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SPÖ-Chefin wird sich den Ängsten gar nicht stellen müssen


Denn ihre Kinder besuchen eine Privatschule

 

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zu Migration: „Werde nicht die Ängste ausnützen“, so titelt heute die Überschrift für ein STANDARD-Interview mit der neuen SPÖ-Chefin.  Nun, sie wird sich nicht einmal den Ängsten stellen müssen, denn vorsichtshalber besuchen ihre Kinder eine Privatschule.

 


 

In erster Linie geht es aber gar nicht darum sich den Besuch einer Privatschule leisten zu können, obwohl dies natürlich ein wichtiger Aspekt ist.  Wir wollen damit aufzeigen, was linke Politiker(innen) – und Rendi-Wagner ist ja nicht die Einzige – von öffentlichen Schulen wirklich halten, die in der Öffentlichkeit von ihnen stets über den Klee gelobt werden.  Zur Sicherheit werden die eigenen Kinder lieber auf  Privatschulen geschickt.

 

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2018-09-30


ÖVP-Eklat bei Landtagssitzung – „Es wird dich schon keiner vergewaltigen!“


ÖVP-Abgeordneter machte mit seiner entlarvenden Äußerung deutlich,

wie er sich über die Ängste und Probleme der Niederösterreicher lustig macht

 

Für einen unglaublichen Eklat sorgte die ÖVP Niederösterreich in der heutigen Landtagssitzung! „Als sich unser Abgeordneter Landbauer am Rednerpult über seine Sorgen hinsichtlich der steigenden Anzahl von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen in unserem Land Luft machte, zeigte Kurz-Mandatar Erber lautstark polternd sein wahres Gesicht: ‚Es wird dich schon keiner vergewaltigen!‘, so seine skandalöse, entlarvende Äußerung!“

 

Mit der von der FPÖ Niederösterreich beantragten Aktuellen Stunde „Weg mit den VP-Asyl-Samthandschuhen – unsere Landsleute sind die wahren Opfer“ hatten die Schwarz-Türkisen offenbar ihre liebe Not! Waldhäusl: „Kollege Landbauer kritisierte die Zustände, wie sie Landeschefin Mikl-Leitner als gescheiterte Innenministerin und auch als Landeschefin verursacht hat. Etwa, dass mittlerweile jeden Tag im Durchschnitt zwei Frauen vergewaltigt werden. Und, dass diese grauslichen Sextäter meist mit bedingten Haftstrafen oder aber mit einem kurzen Aufenthalt in den heimischen Wellness-Häfen davon kommen!“

 

Diese auf Tatsachen basierende Rede dürfte ÖVP-Erber veranlasst haben, sein wahres und schändliches Niveau zu zeigen: Als FPÖ-Landbauer meinte: „Ja, ich mache mir Sorgen und habe Angst…“, ließ sich Erber zu der skandalösen und untragbaren Bemerkung hinreißen. „Schämen Sie sich in Grund und Boden!“, reagiert Waldhäusl auf die Entgleisung des gewählten Mandatars.  „So geht die ÖVP Niederösterreich mit den Sorgen der Menschen um!“

 

„Ich erwarte von ÖVP-Erber eine öffentliche Entschuldigung für diese Aussage“, so Waldhäusl. „Bevor dies nicht passiert, will ich mit dieser Partei nichts zu tun haben!“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-09-21


Österreicher halten eisern am Bargeld fest


„Niemals ohne mein Bargeld“ – das sagen 84% der Österreicher

 

Trotz der rasch fortschreitenden Digitalisierung von Bezahlsystemen bleibt das Bargeld der Österreicher liebste Zahlmethode. Ganze 84% der Österreicher meinen, dass sie niemals ohne Bargeld unterwegs sein werden. Sogar bei den 18- bis 24-Jährigen sind es 79%, die am Bargeld festhalten. Das Bezahlen mit Scheinen und Münzen bietet dem persönlichen Empfinden zufolge mehr Sicherheit und Anonymität.

 

Die Umfrage der ING-DiBa Austria im Rahmen der ING International Survey (Untersuchung in 13 Ländern Europas) zeigt deutlich, dass gerade für die Österreicher Scheine und Münzen das Zahlungsmittel der Wahl sind. So große Bedeutung hat das Bargeld sonst nur noch in Deutschland und Italien.

 

Bargeld auch in Zukunft von hoher Bedeutung

85% der Österreicher tragen zumeist Bargeld bei sich. Männer (88%) etwas öfter als Frauen (82%). Auch sind es 88% bei den 18- bis 24-Jährigen und 78% bei den 25- bis 34-Jährigen, die Scheine in der Börse haben. Wesentliches wird sich daran dem Vernehmen nach auch in nächster Zeit nicht ändern: Insgesamt 67% können sich nicht vorstellen, im kommenden Jahr weniger oft Bargeld einzusetzen (61% bei den 18- bis 24-Jährigen, 64% bei den 25- bis 34-Jährigen).

Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Austria: „Oft geht man davon aus, dass die älteren Zielgruppen am Bargeld festhalten, während die Jungen für das digitale Bezahlen stehen. Die Ergebnisse zeigen uns aber, dass das Bargeld für jede Altersgruppe in Österreich nach wie vor hohe Bedeutung hat“. Truyens verwies in diesem Zusammenhang auf die Position der ING-DiBa zur Bargeldversorgung: „Verbraucher sollten sich überall schnell, einfach und kostenlos mit Bargeld versorgen können. Die ING-DiBa tritt daher für die Erhaltung der flächendeckenden und kostenlosen Bargeldversorgung für alle Bankkunden in Österreich ein.“

 

74 Euro hat jeder Österreicher in seinem Portemonnaie

„Wie viel Bares haben sie jetzt gerade in Ihrer Geldbörse?“, wurde im Befragungszeitraum Ende Februar 2017 gefragt. Mit 74 Euro sind die Österreicher in Europa an der Spitze. In Österreich tragen Männer (87%) deutlich mehr Bargeld bei sich als Frauen (61%). Auch haben Jüngere weniger in der Geldbörse als Ältere.

 

Gastronomie ohne Bargeld? Geht nicht!

Vor allem in der Gastronomie wird vornehmlich mit Bargeld bezahlt. So gaben 80% an, im Restaurant immer Cash zu bezahlen, 85%, wenn sie im Kaffeehaus sitzen. Den Einkauf im Supermarkt begleichen auch noch immerhin 48% mit Bargeld.

Damit präsentieren sich die Österreicher auch hier als wahre Bargeldfans. Gerade mal die Deutschen haben ein annähernd ähnliches Zahlverhalten. Andernorts in Europa wird viel öfter bargeldlos bezahlt.

 

Sicherheit und Anonymität ausschlaggebend

71% der Österreicher fühlen sich beim Bezahlen mit Bargeld besonders sicher. 83% schätzen die Anonymität als Barzahler. Auch hierbei haben die Österreicher und die Deutschen eine ähnliche Einstellung – anders als im übrigen Europa, wo der Durchschnittswert bei der Sicherheit bei 59% und bei der Anonymität bei 66% lag.

 

Das Ende der 500-Euro-Banknote

Von der Entscheidung der Europäischen Zentralbank keine 500-Euro-Banknoten mehr auszugeben, fühlen sich die wenigsten betroffen: Nur 8% der Österreicher sagen, dass dies Einfluss auf ihre Finanzen haben werde. 84% sehen keinerlei Effekte und 8% haben keine Meinung dazu.

 

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Austria ist Teil der ING International Survey – einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt.

 

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2017-06-06


Frau in Parkanlage in Wien-Favoriten vergewaltigt


Ein Fahndungsmerkmal: Vergewaltiger

sprach gebrochenes Englisch

„Ein  Gefühl  der  Sicherheit  ist  vor  allem für Frauen und Mädchen ein wichtiges Kriterium
bei  der  Nutzung des öffentlichen Raums“,  so ist es auf der offiziellen Webseite der Stadt
Wien zu lesen.
Dass  es dieses Sicherheitsgefühl – geschweige denn wirkliche Sicherheit – schon geraume
Zeit  nicht mehr gibt,  wird durch die täglichen Meldungen in den Tageszeitungen bewiesen.
Auch  die  spärlich  veröffentlichten  Presseaussendungen  der  Polizei   (vor  noch gar nicht
langer  Zeit  gab  es diese wegen eines Maulkorberlasses überhaupt nicht)  dokumentieren
wie unsicher Wien in letzter Zeit geworden ist.
Neben Eigentumsdelikten haben Vergewaltigungen von Kindern und Frauen zugenommen.
Scheinbar  ist  es  nicht  mehr  ratsam,  Kinder  in  einem öffentlichen Bad auch nur für einen
Moment  aus  den Augen zu lassen.   Aber auch Frauen sollten sich ernsthaft überlegen,  ob
sie mit ihrem vierbeinigen Liebling in einer öffentlichen Parkanlage spazieren gehen sollen.
Nachfolgend eine gestrige Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
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2016-10-02

Margareten wird zum Hot-Spot gewalttätiger Bandenkriminalität


Rot-Grüne Bezirksvorstehung steckt

sicherheitspolitisch den Kopf in den Sand

Die gewalttätigen Auseinandersetzungen am vergangenen Freitag, dem 5.August, im
Bacherpark (5. Wiener Gemeindebezirk) zeigen  einmal mehr,  dass Margareten zum
Hot-Spot der Bandenkriminalität wird.   Dass es bereits um 8 Uhr in der Früh in einem
Park,  der den Kindern und Familien gewidmet ist und mitten im Bezirk liegt,  zu einer
Massenschlägerei  mit  Verletzten  kommt,  zeigt  wie  labil die Sicherheitssituation im
Bezirk ist.
Neben den Klieberpark, dem Einsiedlerpark und dem Bruno-Kreisky-Park wird offen-
sichtlich  jetzt  auch  der   Bacherpark  zum   Schauplatz  von  Auseinandersetzungen
zwischen gewaltbereiten Gangs und ethnischen Gruppen.
Der  FPÖ-Klubobmann  Dr. Fritz Simhandl  fordert  für  Margareten eine Einrichtung einer
eigenen Bezirkssicherheitskommission und eines umfassenden Sicherheitskonzepts für
den öffentlichen Raum.   Es kann nicht sein, dass friedliche Anwohner und Parkbenützer
ihren  Erholungsraum  nicht  mehr  nutzen  können,  weil sich hier Banden breit machen
und ihren kriminellen Geschäften,  wie zum Beispiel dem Drogenhandel nachgehen.
Zum Sicherheitsdenken von Rot-Grün meint der FPÖ-Politiker: „Bezeichnend ist, dass
die rot-grüne Bezirksvorstehung, an der Spitze Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-
Wiery,  seit  Jahren  den  Kopf  in  den  Sand  steckt und davon ausgeht,  dass sich das
alles  von  selbst   erledigen  werde.    Anträge  der  FPÖ  zur  Sicherheitssituation  und
Drogenkriminalität  werden regelmäßig  von  der  vereinigten rot-grünen Linksfraktion
abgelehnt.   Offensichtlich  lebt  man  auch  hier eine  ganz besondere Willkommens-
kultur auf dem Rücken der Bezirksbewohner.“
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2016-08-08

Unser Heer sorgt für Ihre Sicherheit


Bundesheer-Gerät musste als Kinderspielzeug herhalten

„Unser Heer sorgt für Ihre Sicherheit“..Wenn  der  derzeitige Sicherheitszustand der
Republik Österreich nicht so besorgniserregend wäre,  könnte man zurzeit über diesen
Slogan herzlichst lachen.
„Unser Heer sorgt für Ihre Sicherheit“..Davon hat die Bevölkerung in Nickelsdorf
und in Spielfeld bis dato allerdings nichts mitbekommen.  Anstatt Bundesheer-Gerät
an den gefährdeten Grenzen,  über die Illegale teils mit brachialer Gewalt und unter
Missachtung  österreichischer  Gesetze  eindringen,  in Stellung zu bringen,  musste
dieses gestern am Heldenplatz in Wien als Kinderspielzeug herhalten.
Wir  wissen  zwar  nicht  wie diese Invasion .. denn anders kann man dies nicht mehr
bezeichnen – ausgehen wird,  hoffen aber,  dass die verantwortlichen Politiker irgend-
wann rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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2015-10-27

Bürgerversammlung in Dürnkrut


Dem Drüberfahren ohne Rücksicht auf Verluste die Stirn bieten

Unser  Beitrag. „Polizei-Container ….“ .hat  politische  Reaktionen  ausgelöst.   Zuerst  stellte
sich  der  SPÖ-Bürgermeister  von  Dürnkrut,  Herbert  Bauch,   ERSTAUNLICH  für ein Inter-
view zur  Verfügung.   Auch  die  FPÖ reagierte  umgehend  und  rief  gestern  via Facebook,
zu  einer  Bürgerversammlung  vor  Ort  auf.   Obwohl der Termin vom Bezirksparteiobmann
der FPÖ-Gänserdorf,  in Folge der sich überschlagenden Ereignisse, relativ knapp angesetzt
wurde,  war es ein ein durchschlagender Erfolg.  Zu der spontan aufgerufenen Versammlung
erschienen knapp über 200 besorgte Bürger(innen).


Knapp über 200 besorgte Bürger(innen) folgten dem Aufruf zur Bürgerversammlung
Dazu  der  völlig  überwältigte  FPÖ-Bezirksobmann  Herbert  Steindl:.. „Ich  habe den Aufruf
zur  Unterstützung der örtlichen FP-Gemeinderätin,  Ernestine Soucek,  getätigt.   Wenn man
einen kleinen Aufruf startet und gleich eine solche Masse an Bürger und Bürgerinnen diesem
folgen,  obwohl  sie  mit unserer Partei normalerweise nichts am Hut haben,  dann spürt man
förmlich die enorme Brisanz dieser Angelegenheit.“
Frau Soucek startete gestern vor Ort eine Unterschriften-Aktion zur Abhaltung einer Volks-
befragung  und  erhielt  innerhalb  einer  Stunde  197  Unterschriften.   Wir haben die FPÖ-
Gemeinderätin heute zu einem Gespräch eingeladen.

Dürnkruter FPÖ-Gemeinderätin Ernestine Soucek
Zu  der  von ihr gestarteten Unterschriftenaktion meint Soucek: „Wenn 10% der Bevölkerung
für  eine  Volksbefragung  sind,  dann hat  der Bürgermeister,  gemäß NÖ Gemeindeordnung
§16,  diese  unumstößlich  anzuordnen.   Die Befragung soll klären,  ob die Bevölkerung von
Dürnkrut  für  oder gegen die Asylwerberunterkunft in den Polizei-Containern ist.   Wir haben
gestern  auf  Anhieb  197  Unterschriften  erhalten.   Die Leute haben uns die Unterschriften-
listen  förmlich  aus  der  Hand  gerissen.   Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir schon über 250
Unterschriften – also mehr als erforderlich – und stündlich werden es mehr.“
„Die Anrainer machen sich ernsthafte Sorgen um den Wertverlust ihrer Häuser und haben
auch Bedenken bezüglich der Sicherheit.   Es sollen ja Personen einquartiert werden, von
denen  man  so  gut  wie  nichts  weiß.   Ich  will  niemanden  etwas  unterstellen,  aber wer
garantiert  dafür,  dass sich unter den Asylwerbern keine Kriminellen befinden?   Der Herr
Bürgermeister?   Zudem gibt es in Dürnkrut und in unmittelbarer Umgebung nicht einmal
eine Polizeistation“,  so  Soucek  abschließend  und dankt den Bürger(innen) für ihr zahl-
reiches Erscheinen und der gezeigten Solidarität.
Wir  meinen zur Volksbefragung, dass dies die einzige Möglichkeit ist,  dem Drüberfahren
ohne  Rücksicht  auf  Verluste  die Stirn zu bieten.   Egal wie diese Befragung ausgeht, die
Bevölkerung hat dann entschieden.
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2015-08-14

Warum haben Linke ein Problem mit der Polizei?

Auf „Heimat ohne Hass“ wird unsere

Polizei als Nazipolizei bezeichnet

Die  politisch  links  orientierten  Jungjournalistin,  Olja Alvir,  dass ist jene Dame die gewalt-
freie Demos langweilig findet (LINK1 + LINK2), dürfte sich augenscheinlich zur Spezialistin
für  Strategien der Polizei entwickelt haben.   Auf ihrem Twitter-Account meint Alvir nämlich
wie folgt:
Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Ihre  Ausführungen haben allerdings einige Schönheitsfehler. Beispielsweise werden Haus-
durchsuchungen  oder  U-Haft  nicht  von  der  Polizei,  sondern  von der Staatsanwaltschaft
angeordnet.   Es  ist  aber  immer wieder erheiternd zu betrachten,  wenn sich politisch links
orientierte  Personen  bzgl.  Polizeiarbeit  äußern und offenbar keine Ahnung davon haben.
Zudem  fragen wir  uns  ernsthaft,  warum  Alvir  augenscheinlich ein derart gespanntes Ver-
hältnis  zur  Exekutive  hat?   Denn normalerweise  hat  man  mit  der  Polizei keine Berühr-
ungspunkte,  abgesehen von einem erhaltenen Strafzettel im Straßenverkehr.
Allerdings  ist  der  geistige  Erguss von Alvir vergleichsweise harmlos,  betrachtet man wie
man sich auf dem  Facebook-Account der Initative  „Heimat ohne Hass“  bzgl.  der Polizei
äußert.  Wenn diese nämlich ihren Job machen und für Ruhe und Sicherheit sorgen, dann
werden sie dort nämlich als Nazipolizei bezeichnet.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
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2014-06-18

Johann Gudenus ist zu Recht frustriert


Sozialistischer Multifunktionär ist erzürnt

„Die  heutige  abgeschmackte Polemik des Wiener FPÖ-Klubobmann Gudenus macht nur eines
deutlich:   Die FPÖ kann nicht anderes,  als diese Stadt und ihre vielfältigen Leistungen schlecht-
zu reden.   Sie agiert völlig konzept- und ideenlos.   Darüber offenbar gehörig frustriert,  müssen
Gudenus  und  Konsorten von Zeit zu Zeit ‚Dampf‘ ablassen“,  so heute der Wiener SPÖ-Landes-
parteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.
Was hat denn der böse Herr Gudenus von sich gegeben, um den sozialistischen Multifunktionär
derart  zu  erzürnen?   Wir  haben  recherchiert  und  bringen  seine  Worte  unserer Leserschaft
nachfolgend zur Kenntnis:
Wien  wird  immer teurer und Bürgermeister Häupl schaut untätig dabei zu.   Arbeitslosenzahlen
wie seit dem Ende des 2. Weltkrieges nicht mehr, Gebührenerhöhungen ohne Ende und Mieten,
für die Bürger bereits einen Gutteil ihres Gehaltes aufwenden müssen.
Während  die  Stadt  Steuergeld  verpulvert  anstatt  bei  sich  konsequent  den Rotstift anzusetzen,
werden die Bürger ausgenommen wie Weihnachtsgänse.  Vergabeskandale, bei denen zusätzlich
draufgezahlt   wird  sowie  viel  zu günstige Verkäufe von Liegenschaften,  bei denen der Verdacht
nahe  liegt,  dass  Geld in die rote  Taschen  geflossen ist,  werden einfach unter den Tisch gekehrt.
Auch der grüne Koalitionspartner muss sich an der Nase nehmen.  Denn von der selbsternannten
‚Aufdeckerpartei‘ ist, kaum an die Macht gekommen, nicht mehr viel über.
Gespart wird hingegen bei Sicherheit, Bildung und Gesundheit. Ausgerechnet in den Bereichen,
welche  die  Menschen  in  Wien wirklich treffen,  wird Geld gekürzt.  Kein Wunder, dass Wien im
internationalen  Vergleich  nur  noch  Durchschnitt  ist.   Scheinbar ist Bürgermeister Häupl aber
bereits  so amtsmüde,  dass es zu nicht viel mehr reicht,  als lustlos Pressekonferenzen runter-
zuleiern und Orden zu verleihen.
So,  das  sind  die WORTE des  freiheitliche  Klubobmannes  im  Wiener  Rathaus,  Johannes
Gudenus.   Und nun fragen wir uns,  was daran nicht stimmen soll und wo  Deutsch ortet, dass
Gudenus „die vielfältigen Leistungen“ schlechtgeredet hat? Er hat sich bloß kein Blatt vor den
Mund genommen und Tacheles geredet  bzw. geschrieben.
Bei  einem  müssen  wir  Christian  Deutsch  allerdings beipflichten.   Nämlich dass Gudenus
frustriert  ist.   Aber wer  könnte das nicht sein,  wenn man sich die  Ergebnisse der rotgrünen
Wiener Stadtregierung ansieht.
*****
2014-04-23

Polizei soll größte Menschenrechtsorganisation sein?


Die Innenministerin scheint hier etwas zu verwechseln

Mikl-Leitner  will  die  Polizei  als  größte  Menschenrechtsorganisation  Österreichs  etablieren.
Dieses Ansinnen äußerte sie heute anlässlich des Tages der Menschenrechte am 10. Dezem-
ber 2013.
„Die  Polizei  ist  täglich  im  Einsatz  für  die Freiheit und Sicherheit der Menschen in Österreich
und trägt Sorge für die Einhaltung Menschenrechte in unserem Land“,  so  die  Innenministerin.
Warum  sich  die  Exekutive  ständig  selbst lobt ist uns unverständlich.   Immerhin bekommen
Polizist(innen)  einen  nicht  unansehnlichen  Gehalt und sind keine ehrenamtlichen Helfer, die
bei  Notlage  oder  Gefahr  der Bevölkerung gratis helfen.   Außerdem haben sie  sich den Job
selbst ausgewählt.
Auch  die  immer  wieder  ins  Feld  geführte  Gefährlichkeit des Polizeiberufes bedarf keiner
besonderen  Bewunderung  der  Bevölkerung.   Es  gibt  Berufe,  die weit aus mehr Gefahren
bergen.
Interessant  ist  folgende  Aussage  von Mikl-Leitner:  „Die Achtung der Menschenrechte ist ein
Eckpfeiler  unserer  Arbeit,  denn jeder Mensch verdient eine menschenwürdige Behandlung.“
Dies  ist  nur  bedingt  richtig,  denn  die Polizei  wird immer nur jene Menschenrechte achten,
die  ihr  von  den  jeweiligen  Machthabern vorgegeben wird.   So werden die Menschen dann
auch behandelt.  Und dies gilt weltweit.
Kaum  ein  Polizeibeamter  wird  seinen Job aufgeben, wenn in einem Staat ein Regimewechsel
stattfindet. Österreich ist ein klassisches Beispiel dafür. Da gab es die Generation von Polizisten,
die ihren Eid auf die 1. Republik,  dann auf das  Tausendjährige Reich und zu guter Letzt auf die
2. Republik leisteten. Diese Beamten sind mittlerweile schon verstorben oder es existieren noch
einige als Pensionisten.
Wer  nun  einwirft,  dies  sei  schon lange her und wird sich nicht wiederholen,  der befindet sich
im  Irrtum.   Es  ist  nicht  die  Schlechtigkeit,  sondern ausgeprägte Existenzangst,  die bei zum
bedingungslosen  Dienen  geborenen  Personen derartiges Verhalten auslöst.  Bei der Polizei
fällt es halt besonders auf, da die Bevölkerung unmittelbar betroffen sein kann.
Die  Polizei  als  Menschenrechtsorganisation  etablieren  zu  wollen und die  Menschenrechte
allgemein  als  Eckpfeiler  der Polizeiarbeit zu bezeichnen,  finden wir daher übertrieben. Die
Polizei  ist  zur   Aufrechterhaltung  der  öffentlichen  Ruhe,  Ordnung  und  Sicherheit  und zur
Verbrechensaufklärung notwendig.   Das war es aber auch schon und Mikl-Leitner sollte nicht
versuchen ihren Beamt(innen) einen Status beizumessen, der ihnen nicht zusteht.
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2013-12-10

Schusswechsel im Stuwerviertel


Chicago 1930-Zustände im Stuwerviertel sind inakzeptabel

Ein Schusswechsel mit Verletztem,  30 WEGA-Beamte im Einsatz und ein demolierter Gastgarten,
sind  die  traurige   Bilanz  der  gestrigen   Nacht  im   Leopoldstädter  Stuwerviertel.   Trotz  dieser
Chicago 1930-Zustände  üben  sich  SPÖ-Bezirksvorsteher Hora und der rote Wiener Polizeipräsi-
dent  als  Beschwichtigungshofräte statt für die Sicherheit der Bevölkerung im 2. Bezirk zu sorgen.
Die  illegale  Straßenprostitution  wird  dabei  ebenso routiniert ignoriert wie die Sorgen der An-
rainer.   Was die beiden Herren für ihre fürstlichen Gehälter genau machen, ist den Betroffenen
einigermaßen  schleierhaft.   Hier  müsste von Seiten der SPÖ endlich hart durchgegriffen statt
permanent schöngefärbt werden.
Foto: © E. Weber
Möglicherweise  betrachtet  SPÖ-Bezirksvorsteher  Hora seinen satt dotierten Posten als politisches
Ausgedinge oder aber als lockeren Ferialjob. Die seit langem zu Tage tretenden Probleme bleiben
jedenfalls unbearbeitet und vermiesen rund 100.000 Menschen im 2. Bezirk das Leben.
Die  illegale Straßenprostitution im  Stuwerviertel,  Alkohol-  und Gewaltorgien  am Praterstern,  der
gefährliche   Radweg  vor  dem  Bundesblindeninstitut,  die  linken  Fetzenzelte  am  Augartenspitz,
der  systematische   Parkplatzklau  sowie  die   unklaren  Verkehrslösungen  für  das  Nordbahnhof-
gelände  werden  von  Hora  gekonnt ignoriert,  so dass sich die Bevölkerung –  ein Treppenwitz der
Bezirksgeschichte – sogar schon den überaus glücklosen Bezirksvorsteher Kubik zurückwünschen.
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2013-07-24

Potenzielles Terroristen-Nest in der Josefstadt ausheben


Innenministerin und Bezirksvorsteherin gefährden die Bezirksbewohner

Am  Hernalser Gürtel 2  herrscht  in einem Keller, der eigentlich nur als Lager genutzt werden darf,
emsige  Betriebsamkeit.  Salafisten,  radikale Muslime mittelalterlicher Prägung,  haben sich dort
eingenistet. „Die Räumlichkeiten sind in Wien das Zentrum für islamistische Hassprediger“, weiß
der Obmann der FPÖ-Josefstadt, Maximilian Krauss.
 
„Sogar  Mohammed M.,  der  wegen  Mitgliedschaft  in  einer  Terror-Organisation vier  Jahre lang
hinter Gittern gesessen ist,  soll dort seine extremistischen Ansichten zum Besten gegeben, Geld
gesammelt  und  Gotteskrieger  rekrutiert haben.  Einige der österreichischen Dschihadisten, die
derzeit in Syrien kämpfen, haben vor ihrem Marschbefehl dort verkehrt“, so Krauss.
Dem Innenministerium sei dies alles ebenso bekannt wie der Bezirksvertretung und dem Magistrat.
Krauss,  auch  Jugendkandidat  der  Wiener FPÖ  für  den  Nationalrat:  „Aber  niemand unternimmt
etwas  dagegen!   Das  ist  unverantwortlich  und  stellt eine massive Bedrohung für die Josefstädter-
innen und Josefstädter dar.“
Die  Untätigkeit  der  Behörden vermutet Krauss darin begründet,  dass die Saudis ihre schützende
Hand über die radikalen Islamisten halten: „Immer wieder fahren riesige schwarze Dienstkarossen
der Saudi-Botschaft vor. Da bestehen ganz enge Verbindungen. Aber so vermögend und einfluss-
reich  darf keine ausländische Macht sein,  dass die offiziellen Stellen derart leichtfertig die Sicher-
heit der eigenen Bürger aufs Spiel setzen.“
Es gebe ausreichend Möglichkeiten, einzuschreiten.  „Die Verfassungsschützer haben genug Infor-
mationen  über die illegalen Aktivitäten dort gesammelt.   Innenministerin Mikl-Leitner muss ihnen
nur  grünes Licht geben und sie heben das potenzielle Terroristen-Nest aus“, so Krauss.  Auch der
Magistrat  könnte  die Extremisten vertreiben  –  einfach indem er gesetzliche Regelungen umsetzt:
„Jeder  Inländer,  der  wie  diese  radikalen  Islamisten  einen  Lagerraum  als  Veranstaltungshalle,
Gebetsstätte,  Lokal  und Hotel missbraucht,  bekommt zu Recht massivste Probleme mit der Bau-
oder Gewerbepolizei.   Diese darf aber auf Druck von Oben über die potenziellen Terroristen nicht
einmal Geldstrafen verhängen. Offiziell ist einfach niemand dafür zuständig.“
Hart  geht  Krauss  mit  ÖVP-Bezirksvorsteherin  Veronika Mickel-Göttfert ins Gericht:  „Wie so oft
schaut  diese  Dame tatenlos zu,  anstatt sich für die Interessen der Josefstädterinnen und Josef-
städter  einzusetzen.   Mickel-Göttfert  ist  zu einem echten Sicherheitsrisiko geworden.   So eine
schwache  Bezirksvorsteherin  haben  sich  die Bürger einfach nicht verdient.   Sie soll ihren Hut
nehmen!“  (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-04
 

Das Weihnachtsmärchen der MA-48


Natürlich alles im Sinne der Sicherheit  – wer´s glaubt wird selig

Dass  sich  der  Abschleppdienst  der  Stadt Wien  (MA 48)  bei den Autofahrer(innen) nicht
besonderer Beliebtheit erfreut, ist eine unumstößliche Tatsache. Aber gut was soll´s, wenn
jemand sein Auto verkehrswidrig parkt, so hat er eben die Konsequenzen daraus zu ziehen.
 
Erstaunlich  finden  wir  jedoch  das  heurige Weihnachtsmärchen,  welches die Stadt Wien
ihren Bürger(innen)  via  Presseaussendung  auftischt.   Das Abschleppen von PKWs findet
nur  im  Sinne  der  Sicherheit  für die Wiener(innen) statt.   So begründet man die heurige
Abschlepporgie in der Bundehauptstadt.
 
Fotos: © erstaunlich.at
 
In  ihrer  Presseaussendung  teilt  die Stadt Wien unter anderem mit,  dass in der Arbeiter-
strandbadstraße,  der  Südportalstraße  und  im  Bereich  des Schlosses Schönbrunn abge-
schleppt  werden  musste,  da  dort  an  allen  Adventwochenenden  für  PKWs temporäre
Halteverbote  gegolten  haben.   Natürlich alles im Sinne der Sicherheit der Bürger(innen).
Wo  an  diesen  Örtlichkeiten wohl eine Gefährdung der Verkehrssicherheit gegeben war?
Möglicherweise  entstand  eine  solche erst durch die Schaffung temporärer Halteverbote.
 
Interessant  ist  auch  die  Tatsache,  dass  die Stadt  Wien die durchgeführten  Abschlepp-
ungen wörtlich als  „Hotspots“ bezeichnete,  während sie im gleichen Atemzug beteuerte,
dass das Abschleppen kein Gewinn sei.
 
Da staunen wir aber, denn wenn wir uns die Kosten für eine Abschleppung ansehen fragen
wir  uns,  wie  bei  der  MA 48  gewirtschaftet wird.   Aber möglicherweise würde die Stadt
Wien  auch  beim  Betreiben  eines  Bordells keinen Gewinn machen,  weil sie für jede Sex-
arbeiterin drei Beamte zur Verwaltung hätte.
 
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2012-12-24
 

ASFINAG kündigt Sicherheit nur im Osten Österreichs an


Funktionierender Winterdienst der ASFINAG nur im Osten?

Funktionierender  Winterdienst  bedeutet  Partnerschaft zwischen ASFINAG und Autofahrern.
Diese  Ankündigung  dürfte  augenscheinlich nur für jene Autofahrer(innen) Gültigkeit haben, 
welche  auf  den von der ASFINAG betreuten Strecken im Osten Österreichs unterwegs sind.
 
Screen: APA/OTS
 
Daher  sollten  Autofahrer(innen)  auf  den von der ASFINAG betreuten Strecken im Süden,
Westen und Norden Österreichs, während des Winters  besondere  Vorsicht walten lassen.
Ob die ASFINAG für diese Bereiche die eingehobenen Mautgebühren retournieren wird?
 
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2012-11-07
 

Gefährliche Werbung bei den Wiener Linien


Was haben sich da die Wiener Linien wohl dabei gedacht?

Nachfolgende Fotos wurden nicht im Orient, sondern in Wien – genau gesagt in einer Garnitur
der Straßenbahnlinie „9“ –  aufgenommen.
 
{besps}bim{/besps}
 
Man könnte ja fast glauben, dass diese Flyer dort illegal hingehängt wurden, wäre da nicht die
äußere Form und der Werbende „A1“. Die Wiener Linien haben es offensichtlich nötig mit Fahr-
gästebelästigung Einnahmen zu lukrieren.
 
Plakate sind offensichtlich nicht genug, also werden Passagiere, die sich festhalten wollen,  mit
Werbung  zwangsbeglückt.   Apropos  „festhalten“  –  wer wird wohl dafür verantwortlich sein,
wenn ein ältere oder möglicherweise behinderte Fahrgast bei einer Notbremsung diesen Flyer
mit einem Festhaltegriff verwechselt und zu Sturz kommt?
 
Auf Grund dieser erstaunlichen Werbeaktion gelangen wir zur Ansicht,  dass logisches Denken
und die Sicherheit der Fahrgäste bei den Wiener Linien nicht im Vordergrund stehen dürften.
 
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2012-08-10
 

Schüsse aus Maschinenpistolen am Marchufer


Lebensgefährliche Zustände an der March

Nachfolgender Beitrag (Screenshot) erschien vorgestern auf der Webseite „nordbahn.com“.

Screen: nordbahn.com

Slowakische Einbrecher bewaffnen sich mit Maschinenpistolen

Sowohl die obig angeführte Webseite als auch wir, haben schon ausführlich über die zahl-
reichen  Fischerhütteneinbrüche  entlang  der  March  auf  österreichischem Staatsgebiet
berichtet.  Diese sind bereits zur Tagesordnung geworden und werden von slowakischen
Kriminellen ausgeführt.
Offenbar  rechnet  dieses  Gesindel nun mit Widerstand der österreichischen Fischer und
beginnt Schusswaffen bei ihren Einbruchstouren mitzuführen.   Die abgegeben Schüsse
am Freitag den 13.Juli 2012,  dürfte einer Funktionskontrolle der Waffen gedient haben.
Während nach dem Einbruch in der Klestil- Löffler-Villa sogar das Landesamt  für Verfass-
ungsschutz  und  Terrorismusbekämpfung ermittelt,  sind die Fischerhüttenbesitzer und
auch  Spaziergeher  entlang  dem  österreichischen  Marchufer hilflos den kriminellen Ge-
sindel aus der Slowakei ausgesetzt.

Wie  sich  nun  definitiv  herausstellt,  ist  der  Österreichische Staat nicht in der Lage die
Sicherheit  seiner  Bevölkerung  in dieser Region zu gewährleisten.   Offenbar liegt es am
Geld,  denn  für  Kontrollfahrten  entlang des Marchufers  – von Hohenau bis zur March-
mündung  (91 Kilometer)  –  durch  die Exekutive,  sind  monatlich 6 (!) Stunden ge-
nehmigt.   Das  ist  wohl  ein  Schlag ins Gesicht der Bürger(innen) wenn man bedenkt,
dass Österreich Milliarden Euro an EU-Pleitestaaten bezahlt.
Wir  werden  bezüglich  der  nun  eskalierenden  Kriminalität  und  lebensgefährlichen
Aktionen  der slowakischen  Kriminellen  eine  Anfrage  an  die  Innenministerin stellen.
Unsere  Frage  wird  dahingehend lauten,  wie sich das Innenministerium einen dring-
end  notwendigen Schutz für die Bevölkerung in dieser Region vorstellt,  oder ob die
Menschen dort ihrem Schicksal überlassen werden. Sollten wir eine Antwort erhalten
– und das hoffen wir doch –  werden wir davon berichten.
*****

2012-07-17
 

Albtraum Gemeindebau


Multikulturelles Zusammenleben ist offenbar gescheitert

Es ist noch gar nicht so lange her, da bevölkerten Wiener(innen) die Gemeindebauten der
Stadt Wien. Es herrschte im Großen und Ganzen Frieden und Einigkeit unter den Bewohn-
er(innen). Auf Grund der Tatsache, dass alle Deutsch sprachen, konnten eventuelle Mein-
ungsverschiedenheiten verbal geregelt werden.
 
Es war eigentlich die Erfüllung eines  Wunschtraums von vielen Wiener(innen) in einer Ge-
meindewohnung  zu leben.   Dieser Wunschtraum ist allerdings in den letzten paar Jahren
zum Albtraum geworden.  Auf der Suche nach neuem Stimmvieh verschleuderte die rote
Gemeinde  Wien,  die von den Wiener(innen) einst heiß begehrten Wohnungen,  an Zu-
wanderer aus aller Herren Länder.
 
Mit einem Male war es mit dem trautem Zusammenleben in den Gemeindebauten vorbei.
Verschiedene Kulturen prallten aneinander und die Tatsache, dass unzählige Neo-Wiener
der deutschen Sprache nicht mächtig waren/sind,  ließen  Streitereien und gewalttätige
Konflikte zur Tagesordnung werden.
 
Einige Zeit versuchten die Verantwortlichen dieses Problem zu ignorieren.  Als dies nicht
mehr möglich war,  wurden sogenannte Ordnungsberater ins Leben gerufen.  Diese Ge-
meindebau-Sheriffs  versuchen  seit  dem  Jahre 2009  Ruhe und Ordnung in die Wohn-
hausanlagen der Gemeinde Wien zu bringen.
 
In nicht einmal 3 Jahren wurden von den Ordnungsberatern 54.000 Kontrollgänge absol-
viert,  um in den Wiener Gemeindebauten halbwegs Ruhe,  Ordnung und Sicherheit auf-
recht zu erhalten.   Alleine in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres 2012 waren
bereits rund 7.700 Kontrollen von Nöten.
 
Neben den täglichen „normalen“ Kontrollgängen werden in den Gemeindebauten sogar
gezielte  Schwerpunktkontrollen   – also quasi  Planquadrate –   durchgeführt.   Dies ge-
schieht mit gebündelten Kräften, um demonstrativ Präsenz zu zeigen.
 
Wer  hätte  es  sich  vor  der  großzügigen Verteilung der Gemeindewohnungen an Zu-
wanderer  träumen  lassen,  dass  es einmal notwendig sein wird,  eine eigene Polizei in
den Wiener Gemeindebauten einzusetzen,  die Organmandate einheben und Anzeigen
erstatten müssen, um ein geordnetes und sicheres Zusammenleben zu gewährleisten.
 
An  den  Wiener(innen)  kann es jedenfalls nicht gelegen haben und auch nicht liegen,
dass  heute  Ordnungsdienste  durch  die  städtischen Wohnhausanlagen patrouillieren
müssen, um für Ruhe,  Ordnung und Sicherheit zu sorgen.   Denn diese haben bereits
seit Jahrzehnten in den Gemeindebauten friedlich zusammengelebt,  ohne dass es not-
wendig war Ordnungskräfte einzusetzen.
 
*****

2012-05-15
 

Aktuelle Zahlen über Verbrechen von Asylwerbern


Importierte Kriminalität durch verfehlte Asylpolitik

12.340 Asylwerber werden mit Steuergeld durchgefüttert, obwohl  Österreich von sich-
eren  Drittstaaten umgeben ist.   Bei dieser gewaltigen  Menge handelt es sich in erster
Linie  um  Wirtschaftsflüchtlinge,  die es sich zum  Großteil  in  der sozialen  Hängematte
gemütlich machen und auch nicht vor kriminellen Taten zurückschrecken.
 
Das vielen dieser Asylbetrüger das Geld   –  die sogenannte Grundversorgung  –  welches
ihnen  von  der  Stadt Wien und dem Bund nachgeworfen wird nicht zu reichen scheint,
beweisen  die  aktuellen  Zahlen in der Kriminalstatistik.   In mehr als 8.000 Fällen gibt es
polizeiliche  Ermittlungen  gegen Asylwerber wegen Straftaten,  sowohl wegen Gewalt –
als auch wegen Eigentumsdelikten.
 
Es  ist  völlig unverantwortlich,  weiterhin Massen von Scheinasylanten ins Land zu lassen,
die  dann  auch  noch  die  Sicherheit  der Bürger akut gefährden. Straffällig gewordene
Asylwerber sollten umgehend abgeschoben werden.
 
Die Bundesregierung und die Stadt Wien stehen vor den Trümmern ihrer völlig gescheit-
erten  Asylpolitik.   Sie  dürfen  nicht permanent Weltsozialamt spielen und dabei grund-
legende  Interessen  der  eigenen  Bevölkerung,  wie  etwa  Sicherheit  und  Ordnung,
ignorieren.
 
*****

2012-03-19
 

Integration beim Bundesheer


Amateurtruppe Bundesheer?

Offenbar scheint Fräulein Laura Rudas (SPÖ) das Bundesheer für eine Amateurtruppe zu

halten. Denn in einer heutigen Pressausendung bezüglich der Bundesheer-Reform meint
die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin wörtlich: „Sicherheit braucht Profis“.

 

Die mittlerweile 30-jährige (von Vater und Onkel protegierte) Laura Rudas,  dürfte aber
trotz der „Amateurtruppe Bundesherr“ recht sicher in der  Alpenrepublik aufgewachsen
sein.   Mit ihrer Aussage schließt sie den Kreis zum Selbstverteidigungsminister Norbert
Darabos. Beide haben noch nie gedient und dürften daher den identen Kenntnisstand
über das österreichische Bundesheer haben.

 

Aber wir wollen Fräulein Rudas nicht ganz unrecht tun,  denn was sich am 25.08.2011
abspielt ist zwar nicht amateurhaft,  sondern sollte der österreichischen Bevölkerung zu
denken geben. An diesem Tag werden am Yppenplatz,  im 16. Wiener Gemeindebezirk,
230 Soldaten angelobt.

 

Angelobung mit islamischen religiösen Fest

Die Angelobung  wird in  Zusammenarbeit mit dem  16. Wiener Gemeindebezirk,  der
BAWAG und der Muslimischen Jugend veranstaltet und mit einem anschließenden Fas-
tenbrechen durch die Muslimische Jugend Österreichs (MJÖ) abgerundet.

 

Weiters  werden erstmalig  Kostproben aus der  „Gulaschkanone“,  die anlässlich des
Ramadans,  streng nach islamischen religiösen Vorschriften zubereitet werden,  an die
anwesende Bevölkerung ausgegeben.

 

Genauer Ablauf der Zeremonie

18:00 Uhr: Platzkonzert der Militärmusik NÖ

19:00 Uhr: Feierliche Angelobung der Rekruten

19:55 Uhr: Fastenbrechen

 

Hier läuft was falsch

Für uns stellt sich nun die berechtigte Frage,  was hat diese  Angelobung mit einem
islamischen religiösen Fest zu tun.  Der zuständige Presseoffizier des Militärkomman-
dos Wien, Fritz Tuma,  erklärte dazu telefonisch befragt :  „Wegen der Moslems die ein-
rücken.“

 

Das ist höchst erstaunlich,  denn beim Bundesheer  rücken auch Juden,  Buddhisten,
Hindus etc. ein.  Trotz intensivster Recherche ist es uns nicht gelungen eine Angelob-
ung zu finden, die beispielsweise mit dem Chanukka-Fest, dem Vesakh-Fest oder dem
Makar Sankranti abgerundet wurde.

 

Ob den muslimischen Festen beim  Bundesheer auch Ausbildner aus der  Türkei oder
einem anderen muslimischen Land folgen werden? Und wird die Amtssprache Deutsch
bleiben?   Jedenfalls hat beim österreichischen  Bundesheer die Integration voll einge-
setzt, allerdings in die falsche Richtung.

 

*****

2011-08-23
 

Grüne wollen Sicherheit bestrafen


Grüne agieren gesundheitsfeindlich

An der Gesundheit, Sicherheit und der damit verbundenen körperlichen Unversehrtheit der
Bevölkerung,  dürfte den Grünen offenbar  nicht sehr viel gelegen sein.  Wer den ständigen
Ausführungen und Plänen  der Grünen folgt,  kommt unweigerlich zum Schluss,  dass diese
so viele Leute wie möglich aufs Fahrrad setzten wollen.
Den Grünen scheint es augenscheinlich egal zu sein, ob Personen jeder Witterung und den
zusätzlichen  Gefahren des  Straßenverkehrs  ausgesetzt  sind.  Fahrradfahren ist  zwar sehr
schön, aber nur dann wenn es sich der/die Betroffene aussuchen kann, wann er/sie diesem
Hobby frönen  will und nicht  bei jedem Wind und  Wetter zur Arbeit  radeln muss,  weil die
Grüne Fraktion das Autofahren unerschwinglich machen will.
Personen die ihrem persönlichen Sicherheitsgefühl Rechnung tragen wollen, werden von
den Grünen  mit abwertenden  Worten diskriminiert,  wie dies heute die Grüne Verkehrs-
sprecherin Gabriela Moser eindeutig unter Beweis stellte, indem sie folgende Aussage tät-
igte.

Aussage von Gabriela Moser

„Die  Mutlosigkeit der  Regierung  bei der  gerechten  Besteuerung  von Spritfressern ist
schuld  daran,  dass sich – wie  vom VCÖ  heute aufgezeigt – der  Boom  spritfressender
Groß- Pkw  a la SUV in  den  Großstädten  und im  Flachland  fortsetzt.  Leistungsstarke
allrad- und  meist  dieselgetriebene  Riesen-Kisten  treiben  den Spritverbrauch  der Kfz-
Flotte in die Höhe,  sind speziell in den Städten aber selbst fürs Bezwingen der Gehsteig-
kante vor dem In-Lokal völlig unnötig.“

Soll Sicherheit bestraft werden?

Es ist keine Mutlosigkeit der Regierung,  sondern ein aktives Mitdenken in punkto Sicherheit,
dass  bei den  Grünen offenbar  fehlen dürfte.  Es sind  fast ausnahmslos  Familienväter,  die
ihre Kinder in Sicherheit wissen wollen und nicht mehr so junge Personen, die zum Kreis der
SUV-Käufer zählen. Diese Käuferschicht ist sicher nicht jenen Personen zuzuordnen, welche
sich über Gehsteigkanten vor In-Lokalen einparken.
Warum soll der Erwerb und die Nutzung eines sicheren Autos bestraft werden?
Stabiler und großzügiger Innraum, gewährleisten bequemen Komfort und Sicherheit.

Sind SUV-Fahrer ein Verkehrsrisiko?

Auch ist eine weitere Aussage von Moser höchst erstaunlich, denn sie meint, SUV-Absatzre-
korde seien für die Verkehrssicherheit schlecht.  Offenbar hat die Grüne Verkehrssprecherin
keinen einzigen Blick in die Unfallstatistik riskiert,  denn sonst hätte sie festgestellt, dass SUV-
Fahrzeuge in dieser kaum vertreten sind.
Zum Ersten sind es die gemäßigten Fahrer, zum Zweiten verlocken diese Autos nicht zum
rasen (sondern animieren zum Gleiten)  und zum Dritten  ist es die  weit geringere erreich-
bare Höchstgeschwindigkeit und der langsamere Beschleunigungswert eines SUV,  warum
diese  Fahrzeuge  kaum in  Unfälle  verwickelt sind.  Ein zuschaltbarer  Allrad,  welcher von
Moser kritisiert wird, erhöht zudem noch die Verkehrssicherheit.

Smart vs. Porsche

Moser lehnt sich mit ihren erstaunlichen Aussagen an den Grünnahen VCÖ an, der in einem
heutigen  Beitrag auf seiner  Webseite,   mit einem  unseriösen  Vergleich glänzt.  Folgender
Screen beweist, dass der VCÖ, aus welchem Grund auch immer, mit zweierlei Maß misst.
 
Screen: vcoe.at
Während das KIA-SUV Modell mit 7 bis 8 Liter Spritverbrauch auf 100 Kilometer angegeben
wird, dienen beim Skoda Oktavia die Herstellerdaten von 4,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer.
Wir haben uns  die Mühe gemacht,  auf den Webseiten jener  Autorepräsentanten nachzu-
sehen, deren Modelle der VCÖ für seinen Vergleich herangezogen hat und sind auf ein völlig
anderes Ergebnis gestoßen.
Vielleicht liegt unser Geheimnis darin, dass wir Fahrzeuge mit der gleichen Motorleistung ver-
glichen haben. Nun zu unseren Vergleichsrecherchen:

KIA Sportage 2,0CRDi, mit 1995 ccm Hubraum und 136 PS. Dieser Pkw wird vom Herstel-
ler mit folgenden Verbrauchswerten angegeben: 5,1 bis 6,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer.

Skoda Oktavia 2,0 TDI CR D-PF,  mit 1968 ccm  Hubraum  und 138 PS.  Dieser Pkw wird
vom Hersteller  mit folgenden  Verbrauchswerten angegeben:  4,5 bis 6,7  Liter Diesel auf
100 Kilometer.

Was hält der VCÖ eigentlich von seinen Leser(innen)?

Wenn der VCÖ seine Leser(innen) für derart  beschränkt hält,  dass er ihnen nicht zutraut,
mit einem  Zeitaufwand von etwa 30 Minuten die Wahrheit herauszufinden,  wäre es gleich
besser gewesen,  den Verbrauchsunterschied  eines Smart mit einem Porsche Cayenne zu
vergleichen.
Der erhöhte  Verbrauch eines SUV im Vergleich zu einem „normalen“  Pkw liegt in einem
vernachlässigbaren  Bereich und damit wurde  die Aussage von den spritfressenden SUV-
Monstern in  den Bereich  der Märchen und  Sagen verwiesen.  Mit  unserem  Vergleich ist
der Beweis  erbracht,  dass  SUV-Fahrzeuge  auch keineswegs  mehr gesundheitsgefährd-
ende Stickoxide  (eine Feinstaub-Vorläufersubstanz)  verursachen,  als  gleichmotorisierte
„normale“ Pkws, sowie uns dies Frau Moser Glauben machen will.
Erstaunlich erscheint auch die Aussage der  Grünen Verkehrssprecherin, dass  Käufer(in-
nen) und Nutzer(innen) von SUV, stärker zur Kasse gebeten werden müssen.  Damit will
Moser jene Leute bestrafen, die auf Sicherheit mehr Wert legen und sich nachweislich im
Straßenverkehr korrekt verhalten, da sie kaum in Verkehrsunfälle verwickelt sind.
*****
2011-02-11
 

Freund und Helfer


Interessante Frage im TS-Forum

Der folgende Beitrag wird so einigen Polizeibeamten nicht gefallen, aber diese Webseite
existiert nicht zum  Zwecke des Gefallens  von Personen  oder Berufsgruppen.  Es hat je-
doch  jeder  die Gelegenheit,  sich zum  jeweiligen Thema  in der  Kommentarfunktion zu
äußern und auch Kritik zu üben.

Im TS-Forum,  welches auch  vom  Herausgeber  dieser  Webseite  mäßig  bis regelmäßig

besucht wird, stellte ein User sinngemäß die Frage, warum sich die Polizei bei politischen
Umstürzen immer auf die Seite der Machthaber stellt und sich nicht mit dem Volk solidari-
siert.

Jede Medaille hat zwei Seiten

Wir möchten  vorauschicken,  dass wir  keineswegs  Feinde der  Polizei sind  und vor der
normalen Arbeit der  Beamten(innen)  grossen  Respekt haben.  Wir sind auch  der Mein-
ung,  dass jeder Staat dieser  Welt einen Polizeiapparat zur Aufrechterhaltung der öffent-
lichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit, sowie zur Verbrechensaufklärung benötigt.

Allerdings  hat jede  Medaille zwei Seiten und  wir wollen in diesem  Beitrag,  die nicht so

Glänzende aufzeigen. Die Polizei vollzieht als Exekutive, Gesetze und Anordnungen der
Legislative und ist zusätzlich mit dem staatlichen Gewaltmonopol ausgestattet.

Dieses staatliche Gewaltmonopol machen sich Machthaber von Staaten, gelegentlich bis
öfters zu Nutzen,  um ihre eigenen  Interessen durchzusetzen. Wenn sie dabei auf Wider-
stand im Volk treffen, benützen sie ganz einfach die Polizei, um diesen zu brechen.

Egal ob Dritte Welt oder westeuropäisches Land

Dabei ist es  unerheblich, ob es sich um ein  Drittes Weltland oder ein  zivilisiertes Staats-
gefüge handelt. Typisches Beispiel ist unser Nachbarland Deutschland. Während Merkel
und Co  sich über die  Vorgangsweise der  tunesischen  Polizei mokieren,  vergessen sie
die jüngst vergangenen, äußerst brutalen Polizeieinsätze im eigenen Land.

Ohne Unterschied wurden dabei Umweltaktivisten, welche gegen einen Castor-Transport
demonstrierten oder Pensionisten und Kinder in Stuttgart  (Stuttgart 21),  Opfer exzessiver

Polizeigewalt. Die Beamten haben ganz offensichtlich auf Befehl gehandelt.

Um einen solchen Befehl auszuführen, darf ein Mensch nicht über die Eigenschaft des selb-

ständigen   Denkens verfügen,  sondern  muss ein  bedingungloser  Befehlsempfänger sein.
Dies  dürfte auch  ein besonderes  Aufnahmekriterium sein,  um in  den Polizeidienst  aufge-
nommen zu werden.  Personen mit ausgeprägter Willensstärke  und der Tendenz ihre Mein-
ung auch öffentlich zu vertreten, werden bei der Polizei mit Sicherheit nicht alt.

Eine Dienstzeit, drei Diensteide

Ein gutes Beispiel  für  bedingungsloses  Nichtdenken ist,  dass  es in Österreich  vorkam,
dass ein und  dieselben Beamten  auf  drei  völlig  verschiedene Staatsformen  ihren  Eid
leisteten.

Da gab  es die  Generation von  Polizisten  die ihren  Eid auf die  1. Republik,  dann auf das

Tausendjährige Reich und zu guter Letzt auf die 2. Republik leisteten. Diese Beamten sind
mittlerweile schon verstorben oder es existieren noch einige als Pensionisten.

Wer nun einwirft, dies sei schon lange her und wird sich nicht wiederholen, der befindet sich

im Irrtum.  Es ist nicht  die Schlechtigkeit,  sondern  ausgeprägte  Existenzangst,  die willens-
schwache und zum bedingungslosen Dienen geborene Personen derartige Manöver durch-
führen  lassen.  Bei der  Polizei fällt es  halt besonders auf,  da die  Bevölkerung  unmittelbar
betroffen sein kann.

Wie bereits eingangs erwähnt, besteht die Notwendigkeit der Polizei um nicht in anarchische
Zustände  zu versinken.  Allerdings  diese als  Freund und Helfer  zu  bezeichnen,  ist  schon

etwas vermessen.  Denn Freunde verprügeln keine Freunde,  auch wenn  es ihnen befohlen
wird.

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2011-01-30
 

Kein Geld für Schneeräumung


Eine kleine Nachspeise

Wir kommen nicht umhin, Ihnen einen kleinen Nachschlag zu unserem gestrigen „Bericht“
zu servieren. Auf der Webseite der Stadt Wien fanden wir nachfolgenden Beitrag, der eine
gewisse Heiterkeit bei der  Leserschaft auslöst.  Offenbar unter dem Motto  „Humor ist es,
wenn man trotzdem darüber lacht“, geben die Stadtväter und Stadtmütter folgendes zum
Besten.


Screen: www.wien.gv.at

Umfrage bei Karibik-Urlaubern?

In dem oben angeführten Beitrag soll doch allen Ernstes Glauben gemacht werden, dass die
Wiener und  Wienerinnen mit dem  Winterdienst der  MA 48 sehr zufrieden sind.   Dies wurde
durch eine IFES-Umfrage bestätigt. Offenbar wurden hier jene Wiener(innen) befragt, welche
zur Winterszeit in Thailand oder der Dominikanischen Republik verweilen.

Das Chaos,  welches durch den vorhersehbaren Wintereinbruch in der  vergangenen Woche

entstand,  widerspricht  einwandfrei diesem  Umfrage-Ergebnis.  Aber  mit Umfrage-Auswert-
ungen verhält es sich wie mit Statistiken. Glaube nur jenen, die du selbst geschrieben hast.

Die „Kleinen“ trifft keine Schuld

Fakt ist es jedenfalls,  dass die Verantwortlichen für die Schneeräumung in Wien,  in der ver-
gangenen Woche auf ganzer Linie versagt haben. Von diesem Versagen sollten sich jedoch
nicht  die  „kleinen“  MA 48-Bediensteten  angesprochen  fühlen.  Diesbezüglich  wollen wir
Ihnen ein gestriges Kommentar auf ERSTAUNLICH nicht vorenthalten.



Wir haben vor diesen Leuten,  welche sich tagtäglich bei ihrer  Arbeit den Hintern abfrieren,
den grössten Respekt und wissen ihren Einsatz auch zu schätzen. Vielmehr geht es um die
Verantwortlichen,  welche  in  ihren  bequemen Ledersesseln  hinter ihren  breiten Schreib-
tischen sitzen.  Diese  Personen  sind für derart  chaotische Situationen,  welche  sie  durch
ihre Entscheidungen treffen, voll verantwortlich.

Geldmangel

Aber  vielleicht sollte  man auch  mit diesem  Personenkreis nicht  zu hart ins  Gericht gehen,
denn wie der User „48 hackler“ anmerkt, liegt das Problem darin, dass auch bei der Schnee-
räumung gespart wird.

Möglicherweise ist das Fehlen von finanziellen Mitteln ein wesentlicher Faktor, dass die Ver-

antwortlichen bei der MA 48 aus der Not eine Tugend machen lassen und es daher zu Fehl-
entscheidungen kommt. Geld ist zur Aufrechterhaltung der Sicherheit unbedingt notwendig.

Lieber in Scheinasylanten investieren

Daher erscheint es doch recht erstaunlich, dass nicht unerhebliche finanzielle Mittel, Schein-
asylanten und sonstigen dahergelaufenen  Gesindel in den  Allerwertesten geschoben wird,
um diesen Personen hierzulande ein bequemes Leben zu ermöglichen.

Dass  dies auf  Kosten der einheimischen Bevölkerung  geschieht, scheint den Gutmenschen
und NGOs nicht die Bohne zu interessieren. Der Grund dafür ist aber durchaus leicht erkenn-

bar. Lassen sich doch mit Non-Profit-Organisationen mittels Subventionen, welche aus öffent-
lichen Geldern finanziert werden, sehr gute Profite erwirtschaften.

*****

2010-12-04
 

Chicago 1930


Kleine Erinnerungshilfen


Wahlplakat Wien 1991


Wahlplakat Wien 1996

Erinnnern  Sie sich noch an diese  Wahlwerbeplakate  der  FPÖ zu den Wien-Wahlen  in den

Jahren 1991 und 1996?   Diese wurden von der  politischen Konkurrenz müde belächelt  und
als Panikmache abgetan. Manche realitätsfremde Gutmenschen sahen in diesen Sujets sogar
Ausländerfeindlichkeit.

Wurde die Vorahnung bestätigt?

Nun schreiben wir das Jahr 2010 und es stehen wieder Wiener Landtags- und Gemeinderats-
wahlen vor der Türe.   Hat sich die düstere Zukunftsprognose der FPÖ von anno dazumal be-
stätigt? Wir sagen Nein, denn diese wurde sogar bei weitem übertroffen.

Wien hat Chicago längst  den Rang abgelaufen.  Dank  sperrangelweit geöffneter Grenzen zu

den ehemaligen Ländern des Ostblocks, erlebt die Bundeshauptstadt eine Welle der Kriminali-
tät die selbst Al Capone vor Neid erblassen lassen würde.

Der ganz normale Wahnsinn

Neben den ganz alltäglichen  Einbrüchen und  Raubüberfällen,   gibt es auch Verbrechen a la
Chicago 1930. Drei Tschetschenen richteten einen abtrünnigen Landsmann im 21. Wiener Ge-
meindebezirk Floridsdorf, auf offener Strasse hin.

Ein iranischer „Geschäftsmann“ erschießt während einer „Geschäftsbesprechung“ in der Wie-
ner Innenstadt einen seiner Partner. Die anderen Teilnehmer haben Glück dass der Täter ein

schlechter Schütze ist und werden „nur“ schwer verletzt.

Ein rumänischer Zuhälter fackelt in Wien Favoriten auf offener Strasse eine Prostituierte ab, da

diese sich weigerte weiterhin  Schutzgeld zu bezahlen. Das waren nur einige,  der zahlreichen
spektakulären Verbrechen, welche sich innerhalb des letzten Jahres abspielten. Von den „ganz
normalen“   Einbrüchen und Raubüberfällen  welche tagtäglich verübt werden, ganz zu schwei-
gen.

Jüngster Fall a la Chicago 1930,  ergeignete sich wieder in Wien Floridsdorf.  Ein 20-jähriger

Mann wurde am vergangenen Wochenende,  „stilgerecht“ aus einem  fahrenden Auto heraus
erschossen. Die Überwachungsanlage einer Recyclingfirma nahm die Bluttat auf. Die Polizei
ermittelt zur  Zeit noch  an diesem Verbrechen,  welches eindeutig an die 30iger Jahre in Chi-
cago erinnert.

Feinschmecker des Jahres

Während sich Wiens Bürgermeister Michael Häupl in den letzten Jahren offenbar mit ander-
en Dingen,  als die der  Sicherheit für Wien beschäftigt hatte,  geht es in der  Bundeshaupt-
stadt drunter und drüber.

Naja, zumindest ist er wenigsten Feinschmecker des Jahres geworden. Ob dieser Titel der
Sicherheit einer Stadt dienlich ist, kann mit Sicherheit verneint werden. Unbestätigten Mel-

dungen nach,  hängen in Chicago bereits  Plakate auf denen  zu lesen ist  „Chicago darf
nicht Wien werden“.

*****

2010-08-24
 

Die Justiz als Hehler?

 

Neues Gesetz als Sicherheitsleistung

Dem Kriminaltourismus soll ein neuerlicher Riegel vorgeschoben werden. Um zu verhindern
dass sich ausländische Täter, sofern über diese keine U-Haft verhängt wurde, wieder ins
Ausland absetzen und nicht zum Prozess erscheinen, soll ab 1.August 2010 eine neue gesetz-
liche Regelung in Kraft treten.

Ausländische Beschuldigte  sollen je nach der zu erwartenden Geldstrafe, eine Sicherheits-
leistung erlegen. Damit will man verhindern, dass Staat und Opfer auf ihren Kosten sitzen
bleiben, wenn der Angeklagte beim Prozess durch Abwesenheit glänzt.

Beschlagnahme von Geld, Schmuck und Auto

Wird die Sicherheit nicht unverzüglich geleistet, können Geld, Schmuck oder andere geld-
werte Gegenstände abgenommen werden, die der Beschuldigte mit sich führt, so steht es
zumindest in einer heutigen APA-OTS Aussendung des Justizministeriums.
Das heißt im Klartext, der Beschuldigten kann sein Auto oder in diesem mitgeführte
Ware, sowie  seinen Schmuck und Bargeld, als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Das Märchen

Es ist ja gängige Praxis, dass ausländische Kriminaltouristen die vorwiegend aus den ehe-
maligen Ostblockstaaten kommen, mit einem Audi Q7 oder einer ähnlichen Nobelkaros-
sen anreisen.
Auch sind die Kofferräume ihrer Fahrzeuge mit Laptops, TV-Geräte oder ähnlichen
Gegenständen vollgeladen, die diese selbstverständlich aus ihren Heimatländern mit-
bringen.
Nicht zu vergessen das Mitglieder von Ostblockräuberbanden auch jede Menge Bargeld
und  Brillantencolliers aus ihrer Heimat nach Österreich mitbringen, um hier einbrechen
zu gehen. 

Die Realität

Nun aber zum Ernst der Lage.  Sollten tatsächlich die Autos der Kriminaltouristen als Sicher-
heit beschlagnahmt werden, werden die Entsorgungskosten, den Wert von Dacias und Ladas
um ein vielfaches übersteigen. Wenn ein Täter in einer Nobelkarosse gestellt wird, kann man
getrost davon ausgehen, dass er diese hier gestohlen hat.
Auch  Bargeld, Schmuck und Elektronikgeräte die er bei sich führt, hat er sich mit Sicherheit
erst in Österreich widerrechtlich angeeignet. Daher würde eine Sicherheitsleistung mit diesen
Gegenständen einer Hehlerei gleichkommen.

Dieses Gesetz geht voll an der Praxis vorbei

Daher finden wir die Aussage der Justizministerin im heutigen Ö1-Morgenjournal:  Ziel ist die
Sicherung der Durchführung des Strafverfahrens, die bessere Absicherung der Ansprüche
der Opfer und die Abschreckung der Täter“ höchst erstaunlich.
In der Realität lässt sich kein Krimineller durch diese gesetzliche Regelung von irgendeiner
Straftat abschrecken. Und sollten Opfer oder Staat mit den beschlagnahmten Gegenständen
finanziell befriedigt werden kann man davon ausgehen, dass dies mit geraubten oder gestoh-
lenen Gegenständen passiert.
*****

2010-04-23
  

Sonntags lieber beten


Keine Sonntagsarbeit

„Arbeit am Sonntag muss auf die für die Gesellschaft notwendigen Bereiche wie Gesund-
heit, Sicherheit und Verkehr beschränkt bleiben“, meint der Vorsitzende des Wirtschafts-
bereichs Handel in der GPA-djp, Franz Georg Brantner in einer heutigen APA-OTS Aus-
sendung.
(Fotoquelle http://ak.fsg.or.at/)
Am Sonntag lieber beten statt arbeiten.

Arbeitsverbot bei 400.000 Arbeitlosen?

Im Angesicht von rund 400.000 Arbeitslosen (inkl. Arbeitsunwillige) in Österreich finden
wir, dass dies ein erstaunlicher Standpunkt eines Gewerkschafters ist. Gerade Arbeiten
am Wochenende sind für viele Personen existenziell. Sei es haupt- oder nebenberuflich,
lassen sich am Wochenende doch etliche Euros verdienen.
Gut dies wird Herrn Brantner nicht besonders interessieren, da sein Lohn vermutlich in einer
gehoben Gehaltsklasse angesiedelt ist, welcher aus den Beiträgen der Gewerkschaftsmit-
glieder finanziert wird.

Kein Betrieb im Prater und auf der Donauinsel

Aber kommen wir zur  Forderung des Gewerkschafter und Philanthropen Brantner zurück.
Seiner Meinung nach, soll die Sonntagsarbeit lediglich auf die Bereiche Gesundheit, Sicher-
heit und Verkehr beschränkt bleiben.
Würde man diese absurde Forderung tatsächlich in die Tat umsetzen, wäre z.B. Wien am
Wochenende eine Geisterstadt. Kein Betrieb auf der Donauinsel, kein Eis bei Tichy und Co
und keine Heurigen- oder andere Gaststättenbetriebe. Auch der Prater bliebe geschlossen.

Arbeitsplatzvernichtung

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem Programm, welcher durch Wochenendarbeit die
Wirtschaft hochhaltet und damit auch Arbeitsplätze sichert. Die gesamten Freizeitangebote
und kulinarischen Erlebnisse, gäbe es dann nur werktags. Damit wären auch die meist
lukrativen Wochenendjobs nicht mehr existent.

Sonntags lieber beten

Brantner meint auch unter anderem, dass Sonn- und Feiertage als wichtige Zeiträume für
gemeinsame religiöse Aktivitäten erhalten bleiben müssen. Ein wirklich erstaunlicher Stand-
punkt für einen Roten Gewerkschafter.
Irgendwie kommt es uns vor, dass dieser Mann den falschen Job hat. Vielleicht sollte er
sich bei der römisch katholischen Kirche als Seelsorger bewerben. Die Aussichten auf eine
freie Stelle sind dort zur Zeit nicht schlecht, falls die Kirche ihr „kleines“ Problem nicht
schnellstens in den Griff bekommt.
Anderseits kann Brantner leicht Polemik auf Kosten von Kleinverdienern üben. Er kommt
aus der Chemiebranche und dort hat man es offensichtlich nicht notwendig am Wochen-
ende zu arbeiten, weil werktags ohnehin genug Geld verdient wird.
*****

2010-03-25
  

Österreicher, lasst Euch berauben und ermorden


Assistenzeinsatz beenden?

„Der Assistenzeinsatz des Bundesheeres muss jetzt sofort beendet werden“, so steht es
in einer heutigen APA-OTS Meldung. Diese sicherheitsfeindliche Äusserung kommt, wie
könnte man es sich anders erwarten, von den Grünen in der Person des Michel Reimon.

Reimon ist Spitzenkandidat der Grünen bei der Landtagswahl im Burgenland und bezeich-

net den Assistenzeinsatz des Heeres, als reine Wahlwerbetaktik der SPÖ. Das Seitens der
Grünen laufend realitätsfremde Aussagen abgegeben werden ist man ja bereits gewohnt.

Kein stolzer Österreicher

Allerdings schlägt nun Reinhold Lopatka (ÖVP-Staatssekretär im Finanzministerium) in die
selbe Kerbe. Dieser erklärt in einem heutigen „Standard-Interview“ allen Ernstes, dass sich
der finanzielle Aufwand zu den geringen Aufgriffen nicht rechne.

Wenn dies tatsächlich so ist würde es eigentlich bedeuten, dass die Präsenz des Militärs
in dieser Region erhöht gehört, um die Schlagkräftigkeit der Soldaten zu erhöhen.

Die erstaunlichste Aussage die Lopataka in diesem Interview tätigte, wollen wir

zitieren:
„Ich bin weder stolz darauf, ein Steirer zu sein, noch stolz darauf, ein Österreicher zu
sein, aber glücklich darüber. Ich bin glücklich in Europa geboren zu sein und nicht in
Schwarzafrika. Bei uns sind die Chancen für einen Durchschnittsbürger um ein viel-
faches höher, als in anderen Teilen der Welt.“

Herr Lopatka, treten Sie zurück!

Na da dürfen wir als Österreicher aber glücklich darüber sein, ein Regierungsmitglied in
unseren Reihen zu habe, der nicht stolz ist Steirer, bzw. Österreicher zu sein. In Anbe-
tracht dieser Aussage kann Herrn Lopatka nur angeraten werden, seine Ämter zurück-
zulegen.
 
Wir fragen uns aber ob er sich dazu überwinden kann, seinen fürstlichen aus Steuergeld
finanzierten Gehalt anzunehmen, obwohl er nicht stolz ist Österreicher zu sein.

Aber kommen wir nochmals auf die von Lopatka angespochenen Kosten zurück. Während

seine Parteikollegin Maria Fetker weder Mühe noch Kosten scheut und in einer betroffenen
Region ein Asylantenlager errichten will, um die Sicherheit der dort lebenden Bevölkerung
noch mehr zu gefährden, ist der Preis für das Leben und Eigentum österreichischer Staats-
bürger auf einmal zu hoch.

Nur mehr Berichte über brutale Verbrechen

Nach dem brutalen Raubmord im Vorjahr in der kleinen Ortschaft Pachfurth, patroullieren
auf einmal wieder Soldaten durch die Landschaft. „Normale“ Einbrüche finden gar keinen
Einzug in die Meldungen der Tageszeitungen mehr, da diese sonst täglich eine Sonderaus-
gabe auflegen müßten.

„Nur“ noch brutale Verbrechen, wie der Überfall in der Vorwoche auf einen bekannten Parn-
dorfer Gastronom, oder der „gestrige Einbruch“ in ein Einfamilienhaus in Berg (Bezirk Bruck/L.),

bei dem die Hausbesitzer an die Heizkörper gekettet wurden, sind noch in den Tageszeitungen
zu lesen.

Leute die sich wehren sind böse

Wenn es nach so manchen Realitätsentrückten Politiker geht, müßten sich die Österreicher
allesamt ermorden und berauben lassen. Wenn sich ein Opfer seiner Haut wehrt und einen
rumänischen Räuber erschiesst, ist dieser sofort der Bösewicht.

Gutmenschen sollten einen Ortswechsel vollziehen

Eigentlich schade, dass Leute wie Reimon, Lopatka und Co nicht in grenznahen Ostreg-
ionen wohnen, um die tägliche Situation live zu erleben. Häuser stehen in etlichen Döfer
ohnehin bereits zum Verkauf, da viele Leute die Schnauze voll hatten und wegzogen.

Also meine Damen und Herren der Gutmenschenfraktion und der, welche Finanzen über

die Sicherheit stellen. Machen Sie von den Immoblienangeboten in den grenznahen Ost-
regionen Gebrauch und übersiedeln Sie aus Ihren noblen Villenviertel. Wir garantieren
Ihnen, dass Sie Ihre Meinung innerhalb eines Jahres grundlegend ändern werden.

*****

2010-02-14
  

Überraschungsei Teil2


Des Rätsels Lösung

In unserem Beitrag „Überraschungsei“  haben wir über eine wirklich erstaunliche Werbung
des Postamtes in Bruck a.d. Leitha berichtet. Auf einem handgemalten Plakat, welches
eher in einen Orient-Bazar oder auf einen Kindergeburtstag passen würde, wird den Kun-
den in spe, ein garantierter Ertrag, auf was auch immer, von 40,4 Prozent versprochen.
Kindergeburtstag-Überraschungsplakat
Auskunft für dieses erstaunliche Angebot, gibt es nur gegen Terminvereinbarung mit der
PSK-Bankdienstleisterin Roswitha F. Im Bericht „Überraschungsei“ haben wir schon an-
gemerkt, dass dieses  erstaunlich geheimnisvolle Geschäftsangebot vermutlich persönlicher
Überredungskünste bedarf und daher Auskunft nur persönlich erteilt wird.

Hier ist Überredungskunst gefragt

Und wir haben Recht behalten. Der Herausgeber dieses Online-Magazins begab sich heute
ins betreffende Postamt und ließ sich „persönlich“ beraten. Die vermeintlich guten Geld-
anlage, entpuppte sich als ganz normales Versicherungssparen, mit einem Jahreszinssatz
von etwa 2,8 Prozent, allerdings bei einer 13-jährigen Sperrfrist des eingelegten Kapitals.

Doch kein Sensationsangebot 

Wird von jeder Bank angeboten

Dieses Versicherungssparen wird eigentlich von allen bekannten Bankinstituten  angeboten.
Allerdings wird diese Geldanlage mit dem Ertrag des Laufzeitendergebnisses, offensichtlich
nur  vom Postamt Bruck a.d. Leitha beworben.

Erstaunliche Werbemethoden im Brucker Postamt

Zu den Bedingungen des PSK-Angebotes. Mindesteinlage 3.500,- Euro, gebunden auf 13(!)
Jahre. Auszahlungsbetrag ist dann zirka 4.900,- Euro. Das entspricht einer jährlichen Ver-
zinsung von knappe 2,8 Prozent  des Kapitals und der Zinsenzinsen.

Irreführende Werbung oder Bauernfängerei?

Es hat schon seine Richtigkeit, dass der Ertrag 40,4 Prozent beträgt, allerdings erst am Ende
einer 13-jährigen Laufzeit. Da offensichtlich niemand sein Geld für eine derart lange Sperr-
frist mit 2,8 Prozent Jahreszinssatz binden will, versucht man zwar mit der  richtigen, aber
irreführenden Werbestrategie Kunden  in die Arme der Bankdienstleiter zu locken.

Wirkt nicht sehr vertrauenserweckend

Ob das die richtige Werbemethode für ein seriöses Bankinstitut ist, sei dahingestellt. Auch
das handgeschmierte Werbeplakat, welches marktschreierisch im Foyer auf die Kunden
einwirkt, ist sicher nicht vertrauenserweckend und einem Bankinstitut in unseren Breiten
nicht würdig.

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2010-02-09
  

Überraschungsei


Wieder erstaunliche Bankgeschäfte?

Über erstaunliche „Bankgeschäfte“ der PSK haben wir schon einmal ausführlich berichtet.
Heute wollen wir Ihnen über eine erstaunliche Geschäftsanbahnung dieser Bank berichten.
Der Herausgeber dieses Online-Magazins begab sich heute auf das Postamt in Bruck an der
Leitha, um sich einen eingeschriebenen Brief abzuholen.


Kundeninformation kleingeschrieben,  im Postamt  Bruck a.d. Leitha

Erstaunliche Prozente

Im Vorraum des Postamtes, dass mit der Bankfiliale gekoppelt ist, ist ein großes Plakat auf-
gestellt, welches eher in einen Orientbazar passen würde. Auf diesem ist in handgemalenen
Lettern zu lesen, dass man einen garantierten Ertrag von 40,4% bis 31.März  2010 gewähr-
leiste. Informativ wird noch hinzugefügt, dass die Aktion eine limitierte Auflage, wofür auch
immer,  ist.


Überrraschungsei-Werbung in der PSK

Geschäftsbedingungen sind Top-Secret

Wofür  diese erstaunlich hohe Verzinsung gewährleistet wird, ist dem Plakat nicht zu ent-
nehmen. Von der Neugier gepackt, wandte sich der Herausgeber an die Schalterbeamtin,
die ihn ausser seinen Brief auszuhändigen, sonst nicht weiter behilflich sein konnte.

Also fragte man den im Amt befindlichen Filialleiter, welche Bedingungen für dieses
augenscheinlich gute Geschäft zu erfüllen seien. Auch dieser hüllte sich in Schweigen,
händigte aber als „Trostpreis“ eine Visitenkarte der PSK-Bankdienstleisterin Roswitha F.
aus.

Dafür hat man Sicherheitsbedenken

Mit dieser könne man sich einen Termin ausmachen um zu erfahren um welche Art von
Geschäft es hier ginge. Allerdings bemühte sich der Filalleiter noch zu erwähnen, dass
aus Sicherheitsgründen im Postamt Fotografierverbot herrsche.

Ist ja klar, bei 40,4 Prozent garantierter Rendite auf ein unbekanntes Geschäft, werden
die Leute am Montag dem Postamt die Türe einrennen, um ihr Geld dort zu deponieren.
Vielleicht sollten die Verantwortlichen dieser Filiale für die kommende Woche ihre Sicher-
heitsvorkehrungen erhöhen.

Informationen nur gegen Terminvereinbarung

Aber lassen wir den Sarkasmus einmal bei Seite. Eine staatliche Bank kündigt für ihre
Kunden ein Geschäft an und unterlässt es, diese über die Bedingungen zu informieren.
Diese erfährt der Kunde erst, wenn er sich mit einem Angestellten des Institutes einen
persönlichen Termin vereinbart.
 
Offensichtlich glaubt man bei der PSK, die Leute haben hre Zeit gestohlen, oder bedarf
es persönlicher Überredungskünste für dieses erstaunlich geheimnisvolle Geschäftsan-
gebot.

Plakat wie im Orient-Bazar

Aber weiter geht es mit der erstaunlichen Geschäftspraktik. Eine seriöse Bank, für welche
wir die PSK halten, kündigt auf einem handgeschmierten Plakat eine garantierte Rendite
von 40,4 Prozent, ohne Angabe der Geschäftsbedingungen an.

Eine solche Art der Werbung findet man höchstens noch in einem Orient-Bazar und ent-

spricht sicherlich nicht den seriösen Werberichtlinien einer Bank. Diese Art der Werbung
gleicht eher einem Überraschungsei und hat mit seriöser Kundeninformation nichts zu tun.

*****

2010-02-06
  

Inhalts-Ende

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