Bürokratie behindert Unternehmensgründungen


Österreich liegt weit abgeschlagen – sogar hinter Georgien

Die längst notwendigen Rahmenbedingungen für eine gedeihliche positive Entwicklung
der österreichischen Wirtschaft sind noch immer nicht gegeben. SPÖ und ÖVP gaukeln
hier den Unternehmen schlichtweg ein falsches Bild vor. Die Realität für die heimischen
Klein- und mittlere Unternehmen sieht nämlich weniger rosig aus.
Durch die überbordenden  Steuer- und Bürokratielasten,  den Bildungsdefiziten und dem
Fachkräftemangel gerät der Mittelstand immer mehr unter Druck. Der Mittelstand braucht
daher schnellstens eine deutliche Verbesserung der standortpolitischen Rahmenbeding-
ungen.
Es  kann  nämlich  nicht  sein,  dass man derzeit in Österreich für eine Unternehmungs-
gründung zehn Tage benötigt,  wenn der EU-Durchschnitt bei 4,2 Tagen liegt.   Laut den
jährlichen  Erhebungen  der  Weltbank  belegt Österreich bei der Dauer der Anmeldung
eines  Unternehmens  den 119. Platz von 170.   So liegen etwa Schweden, Deutschland
oder Georgien weit vor Österreich.
Auch  im  jüngsten  Standortranking des World Economic Forums stürzt Österreich vom
16. auf den 21. Platz ab.   Zum  Verhängnis  wird  Österreich  dabei vor  allem die hohe
Steuerbelastung, das restriktive Arbeitsrecht sowie die ausufernde staatliche Bürokratie.
Im renommierten Schweizer  ‚World Competitive Yearbook 2013‘ räumt Österreich bei
der Frage,  ob die Wirtschaft frei von bürokratischen Hürden agieren kann,  nur knapp
3,5 von 10 möglichen Punkten ab.  Da kann man beim besten Willen nicht von guten
Rahmenbedingungen sprechen.   Mit dieser rot-schwarzen Wirtschaftspolitik aus dem
Spätmittelalter  kann  sich  Österreichs  Wirtschaft  im internationalen Vergleich sicher
nicht behaupten.
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2014-12-02

Gewalt und Kriminalität explodieren in der Wiener U-Bahn


Müssen erst Menschen sterben, bevor Rot-Schwarz-Grün reagiert?

Körperverletzungen an Fahrgästen, ein kleiner Hund wird zu Tode getreten, eine Pensionistin
vor  ‚blinden‘  Überwachungskameras ausgeraubt und verletzt,  Vergewaltiger treiben ihr Un-
wesen,  die  aggressive  Bettelei in den  Stationen und  Wagengarnituren steigt weiter an und
so weiter und so fort – die  Kriminalität  im  Bereich der  U-Bahn nimmt bedrohliche Ausmaße
an.
„Trotz dieser bedenklichen Entwicklung wollen SPÖ, ÖVP und Grüne der seit vielen Jahren.
erhobenen Forderung der Wiener FPÖ nach Einführung einer eigenen, ständig patrouillier-
enden  U-Bahnpolizei  nicht  nachkommen“,  kritisiert  FPÖ-Verkehrssprecher  LAbg.  Toni
Mahdalik.
Eine   120-köpfige  Truppe  würde  vorerst  in   U-Bahnstationen  und -garnituren  für  mehr
Sicherheit sorgen, die im Endausbau 450 Mann starke Einheit könnte dann in allen öffent-
lichen  Verkehrsmittel  die  Ordnung wiederherstellen.   Ganz abgesehen davon sollten die
Wiener  Linien  schnellstens  reagieren  und umgehend sämtliche Überwachungskameras
’scharf‘ machen.   Das wird bei einem jährlichen Zuschuss vom Wiener Steuerzahler in der
Höhe von 750 Mio. Euro wohl drinnen sein müssen.
„Müssen  erst  Menschen  sterben,  bevor  Rot-Grün in Wien und die ÖVP-Innenministerin
reagieren?“,  fragt der FPÖ-Verkehrssprecher Mahdalik.
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2014-11-25

E-Zigarette: Bei der SPÖ geht scheinbar Geld vor Gesundheit


Sollen abtrünnige Tabakraucher wieder auf Kurs gebracht werden?

Wann greift jemand zur E-Zigarette? Nun, in 99,99 Prozent geschieht dies dann, wenn sich
jemand  das  Rauchen  abgewöhnen will.   In sehr vielen Fällen klappt dies auch und wenn
nicht,  dann erspart sich der E-Zigarettenbenützer zumindest die schwer gesundheitsschäd-
lichen Teer-Inhaltsstoffe,  die bei der Verbrennung einer echten Zigarette entstehen.
Zudem  ist  die  Verwendung einer E-Zigarette weit billiger.   Diese kostet in der einmaligen
Anschaffung  zwischen  20,- und 50,- Euro.   Ein 15 ml-Fläschchen  Liquid  schlägt sich mit
zirka 12,- Euro zu Buche. Mit diesem kommt man in etwa 10 Tage aus. Das beschert natür-
lich den Trafikanten und auch dem Staat finanzielle Einbußen.   Dem soll jetzt entgegenge-
wirkt werden.
Die rot-schwarze Bundesregierung will die E-Zigarette in Österreich mit Zwang unter Mono-
pol  stellen.   Die  Regulierung  soll  ab  1. Januar 2015  sowohl  für  nikotinfreie,  als  auch
nikotinhaltige Nachfülllösungen für elektronische Zigaretten, sogenannte Liquids, gelten.
Dass  es  hier  nicht  um  die  Gesundheit,  sondern offenbar rein ums Geld geht,  beweist die
Haltung des SPÖ-Wirtschaftssprechers und Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschafts-
verbandes Österreich, Christoph Matznetter.  Dieser begrüßt die im Ministerrat beschlossene
Trafikpflicht von E-Zigaretten.
„Die  Änderungen  im Tabakmonopolgesetz erlauben Trafikanten,  elektronische Zigaretten
samt  Zubehör  zu  verkaufen.   Nicht  nur  aus  Gründen  der  Gesundheitspolitik  und des
Jugendschutzes  sehen  wir die Neuregelungen für die Gruppe der Trafikanten sehr positiv.
Indem  wir  das  Monopol  zum  Verkauf  der E-Zigaretten bei den ihnen ansiedeln,  stützen
wir auch ihre wirtschaftliche Existenz, die ohnehin gefährdet ist“,  so Matznetter.
Ins selbe Horn stößt der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Nieder-
österreich  (SWV NÖ),  Günter Ernst.   Dieser meint:.. „Der  Beschluss  der  Regierung, dass
E-Zigaretten  künftig  nur  mehr  in Trafiken erhältlich sind,  ist wichtig für die Lebensgrund-
lage der Trafiken.   Zugleich ist diese Entscheidung im Sinne des Jugendschutzes.“
Was  der  Verkauf von E-Zigaretten in Trafiken mit dem Jugendschutz zu tun hat,  erschließt
sich  uns  nicht.  Kein  Jugendlicher  greift  nämlich  zu  dieser  Entwöhnungshilfe für Tabak-
raucher.  Es ist nämlich nicht  „cool“  an einer E-Zigarette zu nuckeln.   Um  „cool“ zu wirken
bedarf  es schon einer echten Zigarette.   Dies wurde den Menschen nämlich jahrzehntelang
(bis zum Tabakwerbeverbot) von der staatlichen Tabakmonopolverwaltung in der Werbung
suggeriert.  Wer erinnert sich nicht an den Marlboro-Mann oder ähnliche Werbefiguren?
Das  Absurde  am  staatlich  verordneten  Verkauf  von E-Zigaretten inTrafiken ist aber, dass
man  entwöhnungswillige  Raucher  genau in jene Stätte lockt,  die sie eigentlich zu meiden
versuchen.    Wie  heißt  es  so  treffend  in  einer  alten Volksweisheit:.. „Der  Geist  ist  willig,
aber das Fleisch ist schwach.“ .Ein normal denkender Mensch – dem wirklich die Gesundheit
am Herzen liegt – würde ja auch nicht auf die Idee kommen, Menschen die sich das Alkohol
trinken abgewöhnen wollen,  ihre Ersatzmittel in einem Schnapsladen besorgen zu lassen.
Uns  kommt  es so vor als würde man damit spekulieren,  abtrünnige Raucher wieder zum
„Genuss“ von echten Zigaretten verführen zu wollen.   Damit würde wieder genügend Geld
in die Kassen der Trafikanten und des Staates gespült werden. Und sieht man sich die Aus-
sagen der SPÖ-Funktionäre Matznetter und Ernst an,  sehen wir uns in unserer Vermutung
bestätigt.
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2014-11-22

FPÖ-Höbart organisiert Protestmarsch in Traiskirchen


Kommenden Donnerstag wird man sich gemeinsam mit FPÖ-

Bundesparteiobmann Strache zu einem Protestmarsch treffen

Einmal  mehr eskalierte  heute  Nacht die Situation in Traiskirchen.   Hunderte aufgebrachte
Asylwerber lösten erneut einen Polizeieinsatz aus, als sie, nach einem Tumult im Eingangs-
bereich, eine Spontanversammlung beim Bahnhof abhielten.
„Dieser Zustand ist den Bürgern von Traiskirchen einfach nicht mehr zuzumuten. Das Lager
ist  heillos überfüllt,  die ethnischen Spannungen machen ein unbeherrschbares Pulverfass
aus dem Erstaufnahmezentrum. Innenministerin Mikl-Leitner hat auf ganzer Linie versagt“,
sagt NAbg. Ing. Christian Höbart, gf. Landesparteiobmann der FPÖ Niederösterreich.
„Wir  werden  uns das nicht mehr bieten lassen und daher,  neben politischen, auch Protest-
maßnahmen  durchführen.   Ich  habe bereits die Zusage, dass unser Bundesparteiobmann
HC-Strache  kommenden  Donnerstag an der Seite der Bürger an einem Protestmarsch teil-
nehmen  wird.   Wir  wollen  damit  ein  klares  Zeichen  des Protestes  setzen.   Die  Bürger
können und wollen einfach nicht mehr“, so Höbart weiter.
Abschließend  wendet sich der freiheitliche Nationalratsabgeordnete auch noch an SPÖ-
Bürgermeister Babler: „Ich halte nichts vom ständigen roten Theaterdonner, den kennen
wir schon aus der Zeit seines Vorgängers Knotzer. Die Roten werden in Sachen Erstauf-
nahmezentrum immer nur vor Wahlen laut.  Verbessert hat sich bisher noch nichts und
das, obwohl die Genossen die beste Handhabe dazu hätten:  Immerhin sind sie es, die
eine  rot-schwarze  Koalition  anführen.   Warum  hat man eine Lösung für Traiskirchen
noch nie zum Koalitionsthema gemacht?  Weil die roten Gutmenschen diese gar nicht
möchten und seit Jahren mit den Bürgern von Traiskirchen Katz und Maus spielen.“
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2014-11-07

„Duo infernale“ Hundstorfer und Mitterlehner


„Totengräber“ der dualen Ausbildung

„Es  gibt  am  ‚Tag der Lehre‘  nichts zu feiern für das ‚Duo infernale‘ Mitterlehner und
Hundstorfer.   Sie  sind  die  ‚Totengräber‘ der guten dualen Ausbildung in Österreich
und  verbauen unseren Jugendlichen damit die Zukunft“,  kritisiert heute FPÖ-Sozial-
und  Lehrlingssprecher NAbg.  Herbert Kickl  und ergänzt:  „SPÖ und ÖVP lassen die
Betriebe am ausgestreckten Arm verhungern, die Mittel für die betriebliche Lehrlings-
förderung werden seit Jahren zusammengekürzt.“
Die Zahl der betrieblichen Lehrlinge schrumpfe in Österreich von Jahr zu Jahr – und
daran  sei  nicht  nur die demografische Entwicklung schuld.   Die Hauptverantwort-
lichen säßen auf der Regierungsbank.   „SPÖ und ÖVP lassen die Betriebe am aus-
gestreckten  Arm  verhungern,  die  Mittel  für  die  betriebliche  Lehrlingsförderung
werden seit Jahren zusammengekürzt.   Auf der anderen Seite fließt jedes Jahr ein
dreistelliger Millionenbetrag in die staatlich gelenkten überbetrieblichen Lehrwerk-
stätten (ÜLA).  Im besten Fall sind diese Lehrwerkstätten Reparatureinrichtungen,
in  denen  (vergeblich) versucht wird,  die Versäumnisse sozialistischer Bildungs-
politik  zu  kaschieren.  Tatsächlich  dienen sie vor allem dazu,  Arbeitslosigkeits-
minister  Hundstorfers  Arbeitsmarktdaten  etwas  zu behübschen“,  so Kickl, der
unter  anderem  die  Einführung  des Blum Bonus neu fordert und ein Bildungs-
system, das Pflichtschulabgänger fit macht für den Einstieg in eine Lehre.
„Vor  diesem  Hintergrund  ist  es  dann  besonders geschmacklos,  wenn Sozial-
minister  Hundstorfer  sich selbst als Beispiel für jemanden nennt,  der mit seiner
Lehre Karriere gemacht habe.   Seine Lehre als Bürokaufmann ist wohl nicht der
Grund, warum er heute als Minister den österreichischen Arbeitsmarkt zugrunde
richten darf“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-29

Dschihad-Hochzeiten müssen verhindert werden


Mädchen sind keine Lust-Sklavinnen

Der Heilige Krieg ist in Österreich angekommen. 14 minderjährige Mädchen haben sich
auf  den  Weg  in  Kriegsgebiete  gemacht.    Mindestens  zwei  wurden  in  einer  Wiener
Moschee  davor  verheiratet.   „Diese Mädchen wurden als  Lust-Mädchen  an mordende
Terrorgruppen  vergeben.   Hier  muss  endlich  eingeschritten werden“,  kritisiert   FPÖ-
Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller.
„Wo bleibt zu diesem modernen Sklaventum der Aufschrei von Sophie Karmasin und
Gabriele Heinisch-Hosek?   Ein Teil unserer Gesellschaft kehrt vor unseren Augen ins
Mittelalter  zurück“,   kritisiert  Kitzmüller  die  Untätigkeit  der   Bundesregierung.  „Der
Staat ist gefordert,  hier klare Grenzen aufzuzeigen.   Eine Moschee, in der Dschihad-
Hochzeiten  geschlossen  werden,  hat  selbst  geschlossen  zu werden“,  fordert Kitz-
müller eine angemessene Gangart der Behörden.
„Wenn Mädchen als  Lust-Sklavinnen von  Gotteskriegern betrachtet  werden,  droht
akute Gefahr.  Da nutzten allerdings Gender-Mainstreaming und Väterkarenz wenig.
Null  Toleranz  gegen Extremisten wäre der einzig wirksame Ansatz“,  so Kitzmüller,
die Familien vor Hasspredigern geschützt wissen will.  (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-13

Richter außerhalb des Gesetzes


Kindeswohl als leere Worthülse in Politik und Justiz

Richter  am  BG Hernals  verweist Vertrauensperson trotz Hinweises auf § 19 (5) AußerStrG
des Raumes. Der Verfahrenshelfer genügt. Jugendamt freut sich über „geheime“ Verhand-
lung,  da  die  Kinder so lange wie möglich unter schwerer Medikation in der Wohngemein-
schaft   verbleiben   sollen... Zweiter   Entschließungsantrag   gegen   parental  alienation
syndrome,  also  elterliche  Entfremdung,  im Parlament eingebracht.   Seit 2011 ignoriert.
Bürgerinitiative  Kinderrechte nicht zur Enquete  „25 Jahre Kinderrechtskonvention“  von
SPÖ  und ÖVP eingeladen,  da diese Initiative kritisch ist,  was  Kinderrechte betrifft.  „Ob
die  Kindeseltern  aktuell  eventuell  unter  Drogeneinfluss stehen ist unerheblich.“  Wozu
gibt es Gesetze in Österreich? Kindeswohl als leere Worthülse? Wie geht es den Kindern,
deren  Wohl unbeachtet  bleibt im Staate Österreich?   Dies alles und viel mehr in Wiens
erstem Speakers` Corner jeden ersten Freitag im Monat  14:00 bis 16:00 am Schottentor.

Speakers‘ Corner

Jeder, der von Behördenwillkür betroffen war oder ist,  bekommt beim Speakers` Corner
Gelegenheit, öffentlich seine Geschichte zu erzählen. Für eine Filmaufnahme muss eine
Unterschrift  vorliegen.   Der Text soll verständlich für Passanten sein und von den Betrof-
fenen  selbst  vorgetragen  werden.   Die  Redezeit beträgt höchstens 15 Minuten.  Jeder
der  Redner  ist  für  seine  Äußerungen selbst verantwortlich,  die BIK übernimmt hierfür
keine  Haftung.   Jeder  der  Vortragenden  beachtet  die  geltenden  Gesetze  und wählt
selbst,  ob  er  gefilmt  werden möchte oder nicht.  Auch eine anonyme Veröffentlichung
ist  wählbar,  Namen von Richtern oder anderen Personen sollten nicht genannt werden.
In  Anbetracht  des § 301 StGB ist dies anzuraten.   Anmeldung unter bi.kinderrechte@
gmail.com (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-22

Galgenhumor bei der ÖVP?


Vorarlberg hat gewählt



Liest  man  sich  obige  Presseaussendung (Textausschnitt) des designierten ÖVP-Bundes-
parteiobmannes und Vizekanzler Dr. Reinhold durch, könnte man zur Annahme kommen,
dass  der  Mann  an  Realitätsverlust  leidet.   Ein  Minus  von 9 Prozent und den Verlust der
absoluten  Mehrheit als respektables Ergebnis zu bezeichnen,  kann wohl nur als Galgen-
humor gewertet werden.
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2014-09-21

Kurz noch nicht in der Realität angekommen


„Null Toleranz“ gegenüber radikal-islamischen

Strömungen und Einrichtungen in Österreich

„Der  radikale  Islamismus  in  Österreich ist kein plötzlich auftretendes Phänomen.  Wenn
Kurz  das  glaubt,  ist  er  noch  immer  nicht  in  der  Realität  angekommen“,  betont FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache in Zusammenhang mit den Aussagen von ÖVP-Außen-
und  Integrationsminister  Sebastian  Kurz  in der heutigen Ö1-Radioreihe  „Im Journal zu
Gast“.   „Dass  der  radikale  Islam in Österreich Fuß fassen konnte,  ist die Folge der jahr-
zehntelangen  Versäumnisse  von  Rot  und  Schwarz  in  der  Asyl-,  Zuwanderungs- und
Integrationspolitik. Mit diesem ‚Erbe‘ scheint Kurz schlicht überfordert“, so Strache.
Um  radikalen  Gruppierungen wie der IS in Österreich den Boden zu entziehen,  werde
es mit einheitlichen Koran-Übersetzungen nicht getan sein.  „‚Null Toleranz‘ gegenüber
radikal-islamischen  Strömungen  und Einrichtungen in Österreich,  das muss die klare
Botschaft des Gesetzgebers sein“, betont Strache.
Die FPÖ warne seit vielen Jahren vor den Konsequenzen der verfehlten Zuwanderungs-
politik.  Das hätten SPÖ und ÖVP immer als „Panikmache“ abgetan.  „Jetzt ist es an der
Zeit,  endlich  die  freiheitlichen  Forderungen  konsequent  umzusetzen – bevor weitere
verlorene  Jahre  ins  Land  ziehen.   Wer  jetzt dem radikalen Islamismus in Österreich
nicht  konsequent  entgegentritt,  bringt  unser  gesamtes   Rechts-  und  Gesellschafts-
system in Gefahr“, so Strache.
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2014-09-20

Voestalpine: Warum versteckt sich Mitterlehner?


Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und

Mitterlehner kümmert sich um die Reste der ÖVP

„Rund um die voestalpine ist erneut eine Abwanderungsdebatte entbrannt. Kyoto droht
unsere Industrie abzuwürgen, dagegen müssen wir uns wehren“, fordert der oberöster-
reichische  FPÖ-Nationalratsabgeordnete  Gerhard  Deimek  ein klares Bekenntnis der
Regierung  zur  Voestalpine.   Mitterlehner verwalte die Reste der ÖVP,  während immer
mehr Arbeitsplätze in Gefahr gerieten.
„Wir Freiheitliche haben  Reinhold Mitterlehner vor den Konsequenzen der Kyoto-Hysterie
gewarnt“,  fordert Deimek eine  politische Trendwende.   „Die Menschen brauchen Arbeits-
plätze,  das  ist  das Wichtigste.   Doch das scheint den Damen und Herren auf der Regier-
ungsbank   nicht  klar  zu  sein.  Zuerst   MAN,  jetzt  wieder  Probleme  rund um die voest-
apline“,  verweist  G. Deimek  auf  die  Abgehobenheit  der  Bundesregierung.   „Ich  frage
mich,  wann   Wirtschaftsminister   Mitterlehner  sich  endlich  in  die   Debatte  einschalten
wird“,  so Deimek.   Zusätzlich  zu  seiner  Funktionen als  Minister und Vizekanzler  sei er
schließlich  auch ein Vertreter Oberösterreichs auf der Regierungsbank.   „Derzeit scheint
er sich allerdings darauf zu konzentrieren,  die von Spindelegger hinterlassene ’schwarze
Konkursmasse‘  zu  verwalten“,  kritisiert  Deimek.   „Es  kann  nicht  sein, dass die Beleg-
schaft  der  VOEST  großartige  Arbeit leistet und trotzdem in Unsicherheit lebt“,  stellt sich
Deimek auf die Seite der Mitarbeiterschaft.

„Die  Menschen  fürchten  um  ihre  Arbeitsplätze  und  Mitterlehner  kümmert sich um die
Reste seiner Volkspartei“,  reicht Deimek den Betriebsräten des Unternehmens die Hand.
„Arbeiten  wir  gemeinsam  für  den  Erhalt der tausenden Arbeitsplätze.  Wir Freiheitliche
geben Euch eine Stimme“, so Deimek.
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2014-09-19

ÖVP-Gemeinderäte in Nazikeller


Zwei ÖVP-Gemeinderäte feiern unter

Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen

Fünf  Männer  in  Tracht,  die  Volkslieder  singen,  mitten in einem  Keller  voller Nazi-
Devotionalien – Hakenkreuz und Hitler-Porträt inklusive.   Diese Szene spielt in Ulrich
Seidls neuem Dokumentations-Film „Im Keller“, der heute, um 18:45 Uhr, Österreich-
Premiere feierte.
PULS 4  deckte auf:  Zwei  der  Männer,  die  in  Ulrich  Seidls  neuem  Film  „Im  Keller“  in
einem  Haus  im Burgenland unter Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen feiern sind ÖVP-
Gemeinderäte. PULS 4-Reporter Andreas Berger konfrontiert bei seiner Vorort-Recherche
in  Marz  den  Keller-Besitzer und einen der beiden Gemeinderäte, dessen Antwort:  „Kein
Kommentar“.
Dazu erfolgte heute, um 21:30 Uhr, folgende Stellungnahme des ÖVP-Generalsekretärs
Gernot Blümel:
„Rechtsextremes  Gedankengut hat in der ÖVP nichts verloren.  Der Nationalsozialismus
ist  eines  der  dunkelsten  Kapitel unserer Geschichte und darf nicht verharmlost werden.
Darum ist für uns als Österreichische Volkspartei klar,  dass der Rücktritt der beiden bur-
genländischen  Gemeinderäte,  die  im  Ulrich Seidl-Film  „Im Keller“ zu sehen sind,  aus
ihren politischen Ämtern umgehend zu erfolgen hat.“
Nun  darf  man gespannt sein,  ob die ÖVP ihren Worten auch Taten folgen lässt.  Was
uns  ein  wenig verwundert ist die Tatsache,  dass Blümel keinen Parteiausschluss der
beiden betroffenen Gemeinderäte fordert.
Da ist die FPÖ – obwohl ihr immer wieder die Nähe zum  Nationalsozialismus angedichtet
wird – .der  ÖVP  einen  gewaltigen  Schritt  voraus.    Siegfried  Kampl,  Bürgermeister  der
Kärntner  Gemeinde  Gurk,  wurde  mit  sofortiger  Wirkung  aus  der FPÖ ausgeschlossen.
Dieser hatte in einem Interview mit der  „Kleinen Zeitung“ (Onlineausgabe),  am 17.09.14,
bzgl.  Nationalsozialismus  folgendes  gemeint:   „Nur  von dem,  was sie gemacht haben,
distanziere ich mich, nicht vom Nationalsozialismus.   Das darf man nicht sagen, dass der
zum Teil schlecht war.“
Noch  am  selben  Tag  gab  FPÖ-Chef  H.C.  Strache  bekannt:   „Jemand, der mit dem
Nationalsozialismus  liebäugelt,  hat in der  FPÖ nichts verloren.“ ..Wie bereits erwähnt,
wurde Kampl mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen.
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2014-09-18

SPÖ und ÖVP zeigen bei Russland jede Menge Doppelmoral


Johann  Gudenus (FPÖ)  vermisst  bei  der

Bundesregierung die neutrale Außenpolitik

Die Aufregung um den Russland-Besuch des Wiener FPÖ-Klubobmanns Mag. Johann
Gudenus  zeigt  klar,  dass hier mit mit  zweierlei Maß gemessen wird.  Österreichische
Politiker  verschiedenster  Couleurs  nehmen  aus  überall in der Welt  Einladungen an.
Kaum  betritt  ein  Freiheitlicher  russischen Boden,  heißt es er ergreife Partei für einen
‚Diktator‘.   Derselbe  Putin wurde aber von Rot,  Schwarz und dem Bundespräsidenten
bei seinem Wien- Besuch vor einigen Wochen hofiert.  Mehr Doppelmoral geht wirklich
nicht.
Im  Übrigen  besucht  Gudenus,  Russland  seit  21 Jahren  regelmäßig,  hat  dort unter
anderem  an  der Diplomatischen Akademie studiert und ist Mitglied der Österreichisch-
Russischen Freundschaftsgesellschaft.  Er hat also langjährige Beziehungen zu diesem
Land.   Das  heißt  aber  nicht,  dass er sich in seinen  diplomatischen Beziehungen auf
Russland konzentriert.  Er hat lediglich eine Einladung wahrgenommen.
„Ich  sehe  es als die Aufgabe eines Politikers eines neutralen Landes,  mit allen zu reden“,
so Gudenus. Diese Form der neutralen Außenpolitik vermisst er allerdings bei der Bundes-
regierung. „Dieses  Vakuum  versuchen wir zu füllen.  Wir Freiheitlichen leben – im Gegen-
satz zur Bundesregierung – die Äquidistanz,  auch gegenüber Russland.   Wir Österreicher
leben mit keinem  Volk der Erde in Feindschaft,  sondern in Freundschaft“,  so der Wiener
FPÖ-Klubobmann.
Beim  Internationalen  Forum  ‚Mehrkindfamilien und die Zukunft der Menschheit‘,  bei dem
er als Redner geladen gewesen war, sind auch die Sanktionen Thema gewesen. .„Ich habe
den  Eindruck gewonnen,  dass viele Österreicher die Sanktionen nicht mittragen.   Sie wol-
len keinen Wirtschaftskrieg.   Die Sanktionen stehen im Widerspruch zu unserer Neutralität,
schaden dem Wirtschaftsstandort und dem Arbeitsmarkt“, so Gudenus. Als österreichischer
Patriot vertritt er diese Position und hat sie in Moskau auch so formuliert.
Als  künstliche  Aufregung  stuft   Gudenus  auch  die  „Empörung“  über  seine  familienpolit-
ischen Aussagen ein. Eine Lobby ist eine Interessenvertretung, es gibt etliche Lobbys, eben
auch  eine für Homosexuelle.   Er sieht sich als  „Familienlobbyist“  und tritt für die klassische
Familie ein. Was daran verwerflich oder unmoralisch sein soll, erschließt sich uns nicht.
„Die  Freiheitlichen seien gegen das von deren Lobbys geforderte Recht auf die Eheschließ-
ung  und  gegen  das  Adoptionsrecht Homosexueller für Kinder.   Klare Partnerschaftsregel-
ungen können jedoch gestärkt werden“, so Gudenus ergänzend.
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2014-09-16

ÖVP-Khol verteidigt Pensions-Privilegienstadel


Kappen von Pensionsprivilegien ist eine Frage der Gerechtigkeit

Seniorenbund-Chef  Andreas  Khol hatte am Donnerstag erklärt,  es wäre unmöglich,
bei hohen Pensionen den Sparstift anzusetzen.  Für Gerald Loacker, Sozialsprecher
von  NEOS,  ist  der  Beweis  erbracht:  „Khol  verteidigt  nur die Privilegien von ÖVP-
Stammklientel, wie z.B. von Beamten, Altpolitikern und Kämmerern.“
Für  ASVG-Versicherte gilt das Pensionskonto ab Jahrgang 1955,  für Beamte erst ab
1976.   Außerdem  sind  die Abschläge für früheren Pensionsantritt bei den Beamten
deutlich niedriger als im ASVG-System.  Von den Luxuspensionen, die auf Betreiben
der ÖVP nur mit 74 Euro pro Monat gekürzt werden, ist da gar noch nicht die Rede.
Die  ÖVP verteidigt  Pensionsprivilegien von einzelnen Gruppen.   Zahlen muss dafür
die  breite  Masse,  was  der  Seniorenbund-Chef tatsächlich auch noch gerechtfertigt
empfindet.   Hier  wäre wohl mehr Gerechtigkeit in Form von gleichen Regeln für alle
Bürger angebracht.
„Für  ein  gemeinsames  Pensionsrecht  für alle Österreicherinnen und Österreicher
werde der  EuGH aller Voraussicht nach nichts einwenden können“,  so der Sozial-
sprecher von NEOS
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2014-09-12

Rot und Schwarz fallen Mitarbeitern in den Rücken


Markus Vogl und Johann Singer sollen zurücktreten

Mit Oktober werden  2.000 Mitarbeiter im MAN-Werk Steyr in die Kurzarbeit geschickt.
Grund  dafür  sind  die  Russland-Sanktionen.   „Ich frage meine Nationalratskollegen
Johann  Singer und  Markus  Vogl:  Was habt ihr gemacht?   Wo blieb Euer Aufschrei
als  die  EU auf Wirtschaftssanktionen setzte?“,  nimmt der Steyrer Nationalratsabge-
ordnete Gerhard Deimek die beiden in die Pflicht.
„Wir  Freiheitliche  haben  dauernd  vor den Folgen der Sanktionspolitik gewarnt.  Doch
Singer  und  Vogl  scheinen  zu  allem  Ja  und  Amen  zu sagen“,  kritisiert Deimek die
augenscheinliche  Egomanie  der  beiden.  „Sie zittern um ihre Mandate und fallen den
Menschen  in  den  Rücken.  Große Reden schwingen und Hände schütteln reicht nicht.
Wir Freiheitliche haben uns als einzige für die Menschen eingesetzt“, attestiert Deimek
seinen  roten  und  schwarzen  Kollegen  ein  fehlerhaftes  Berufsverständnis.   „Gerade
Markus  Vogl  als  Betriebsrat  hätte  hier  seine  Stimme erheben müssen und zwar im
Parlament.   Aber  er scheint sich  weniger um unsere Region zu fürchten,  als vor dem
Parteibüro der SPÖ“, kritisiert Deimek die Untätigkeit des roten Abgeordneten.
„Die Leidtragenden dieser Rückgratlosigkeit sind die Menschen.  Es wurde von Solidari-
tät  mit  der   Ukraine  und  Europa  schwadroniert,  jetzt  droht  das  AMS  an  die  Tür  zu
klopfen“,  verweist  Deimek auf die bittere Realität.   „Ich fordere Kollegen Vogl auf,  sein
Betriebsratsmandat zurückzulegen. Kollege Singer sollte sich besser wieder auf die BH
konzentrieren. Beiden geht die Partei über die Menschen“, so Deimek abschließend.
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2014-09-08

Ansturm von Asylwerbern auf Österreich


Mit den guten Geschäften diverser Hilfsvereine wäre es vorbei

Und  wieder  um 50 Prozent mehr Asylwerber – jetzt denkt die überforderte Innenministerin
an die Errichtung von Zeltstädten.  Linken Gruppierungen wäre die Öffnung von zumindest
gutbürgerlichen Hotels für die Neuankömmlinge lieber. „Mikl-Leitner hat allen Ernstes den
Armen  aus  aller  Welt  eine  dauerhafte  Neuansiedlung in der EU in Aussicht gestellt und
damit  Wirtschaftsflüchtlinge  quasi eingeladen“,  erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.   Er stellt klar:  „Den dramatischen
Anstieg  der  Anzahl  von  Menschen,  die  illegal  nach  Österreich kommen  und  hier um
Unterstützung  bitten,  gibt  es  nicht  etwa  jetzt plötzlich wegen irgendeines Krieges oder
einer  Naturkatastrophe,  sondern  schon seit vielen,  vielen  Jahren aufgrund einer knall-
harten,   inländerfeindlichen   Einwanderungspolitik,  die  Rot,  Schwarz  und  Grün  unter
dem Deckmantel Asyl betreiben.“
Für  Gudenus  ist  Asyl ein ganz hohes Gut,  mit dem kein Schindluder getrieben werden
darf:   „Wer legal nach  Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz
benötigt,  der hat diesen auch zu bekommen.  Das trifft aber auf die wenigsten der Asyl-
werber zu. Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder,
die  ihnen  am  meisten  Annehmlichkeiten  bieten –.darunter  befindet  sich  leider  auch
Österreich.“
Gudenus  erneuert  seinen  Vorschlag,  für  tatsächlich  Verfolgte  humanitäre Hilfe mög-
lichst nahe an deren Heimat zu leisten.  „Armut zu uns zu importieren,  bringt gar nichts.
Selbst  die  große  EU  kann  nicht  Weltsozialamt  spielen.   Ideal  ist die Errichtung von
menschenwürdigen  Asylwerber-Zentren an den EU-Außengrenzen – selbstverständlich
mit  einer  Rückkehr-Perspektive  für  die   Betroffenen.   Diese  Hilfe  wäre  effektiv  und
könnte  wesentlich  mehr  Menschen  erreichen.   Auf  der  Strecke  bleiben  freilich  die
Hilfsvereine  im Dunstkreis von Rot, Schwarz und Grün, die derzeit mit der Unterbring-
ung  und  Betreuung  von  Flüchtlingen  gute Geschäfte machen“,  so Wiens FPÖ-Klub-
chef.
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2014-08-28

Null-Toleranz gegenüber Asylmissbrauch und Gotteskriegern


Neun verhafteten Tschetschenen Asylstatus aberkennen

„Österreich  darf  nicht  zum  Nährboden  und  Aufmarschgebiet  für  Dschihadisten werden“,
sagte  der  freiheitliche  Bundesparteiobmann HC Strache anlässlich der gestern verhafteten
neun tschetschenischen Gotteskrieger.  Es sei unfassbar,  dass diese Leute überhaupt Asyl-
status  erlangt  hätten,  kritisierte  Strache  die  haarsträubende   Asylpolitik  der  ÖVP-Innen-
ministerin.
„Dass SPÖ, ÖVP und Grüne kriminelle Asylwerber und Einwanderer in unser Sozialsystem
seit  Jahrzehnten  mit  Samthandschuhen  angefasst haben,  rächt  sich  nun“,  so  Strache.
„Laufend  haben  die  politischen  Mitbewerber  diese  kriminelle  Energie verharmlost und
unsere  Null-Toleranz-Politik  gegenüber  dem Asylmissbrauch als ausländerfeindlich dif-
famiert“,  fordert Strache jetzt ein Umdenken.   Es zeige sich jedenfalls,  wie recht die FPÖ
immer mit ihren Warnungen gehabt habe.
Bei  den  nun gefassten neun Tschetschenen stelle sich die Frage,  ob diese bereits radi-
kalisiert  nach  Österreich  gekommen  seien,  oder  erst  hier  zu Gotteskriegern wurden,
forderte  Strache  eine  genaue Überprüfung der diversesten moslemischen Untergrund-
Vereine  in  Österreich.   Habe  doch  zuletzt  der  Fall  jener zwei  Mädchen für Aufsehen
gesorgt,  die hier radikalisiert wurden und Richtung Syrien aufgebrochen seien.  Ebenso
ein beim Wiener Stadtschulrat angestellter Religionslehrer,  der sich unbezahlte Karenz
nahm, um für die Errichtung eines Gottesstaates zu kämpfen, erinnerte Strache.
Besonders  auffällig  sei  die  tschetschenische  Asylantenszene,  wobei  sich  die  Frage
stelle,  warum  Österreich  als  eines  der  wenigen  Länder  diesen  noch immer Asyl ge-
währe.    „Wer  das   Asyl- und  Gastrecht   derartig  schamlos  missbraucht  muss  sofort
abgeschoben werden. Derartige radikale Gotteskrieger diffamieren all jene Asylwerber,
die  wirklich verfolgt  werden  und  Asyl  brauchen“,  warnte  Strache  vor einer Verallge-
meinerung.
„Es  gilt  unsere  Bevölkerung  zu  schützen,  weshalb diesen Gotteskriegern der Asyl-
status sofort abzuerkennen ist“, so Strache.
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2014-08-21

Tschetschenische Wirtschaftsflüchtlinge beherrschen Krimi-Schlagzeilen


Bundes- und Stadtregierung haben den

ausländischen Verbrechern Tür und Tor geöffnet

„Diebesbande verurteilt“ (14. Juli),  „Ehren-Mord im Skaterpark“ (17. Juli),  „Jugend-Bande
ausgeforscht“  (17. Juli),  „Sex-Attacke  im  Bundesamt für Asyl“ (18. Juli),  „Anti-semitische
Hetze  bei  Gaza-Demo“ (22. Juli),  „Manipulation von Fußballspielen und Erpressung“ (22.
Juli),    „Räuber  überfällt   Jugendlichen“  (29. Juli),    „Frau  erwürgt“   (5. August),  „Austro-
Dschihadisten  in  Syrien“   (5. August),     „Mord-Komplott“   (6. August),     „Dschihad-Fans“
(6. August), „Mord an Landesbeamtin“ (7. August), „Räuber-Bande überfällt Jugendlichen“
(8. August),    „Islamistische   Mord-Drohungen“  (13. August) – die  Gemeinsamkeit  dieser
Zeitungsberichte aus einem Monat:  tschetschenische Täter!
„Mit  den  Wirtschaftsflüchtlingen  aus dem Nordkaukasus haben die Bundes- und die Stadt-
regierung  Kriminalität  und  Terror  nach  Österreich und vor allem nach Wien geholt“,  stellt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest.
Es gelte,  die Österreicherinnen und Österreicher endlich vor dem Sicherheitsrisiko, das von
diesen Menschen ausgeht, zu schützen.   „Es liegt bei Tschetschenen nahezu ausnahmslos
kein Verfolgungsgrund vor.  Sie kommen entgegen dem Dublin 2-Abkommen über sichere
Drittstaaten  zu  uns,  weil  sie  mit  Sozialleistungen – eine siebenköpfige Familie bekommt
schon  einmal  eine  Basis-Finanzierung  von  etwa  2.000 Euro netto – regelrecht angelockt
werden“,  weiß Gudenus.   Mit diesem Spuk müsse Schluss gemacht werden: „Österreich ist
eines  der  letzten  Länder  in  Europa,  die  tschetschenischen  Wirtschaftsflüchtlingen noch
Asylstatus  zuerkennen. 42.000 Tschetschenen,  darunter zahlreiche tickende Zeitbomben,
sind bereits bei uns. Man muss sie schleunigst in ihre Heimat zurückschicken! Die Politiker
von Rot,  Schwarz und Grün,  die uns diese Gefahr importiert haben,  müssen sie jetzt auch
entschärfen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-16

Niemand mag die Große Koalition


Regierung ist laut Umfragen so unbeliebt wie nie

Der  geschäftsführende Landesparteiobmann der FPÖ NÖ,  NAbg. Ing. Christian Höbart
kommentierte heute die jüngste Umfrage zur Beliebtheit der Großen Koalition.
„Nur  sechs  Prozent  der  Österreicher  wollen die derzeitige Regierungskonstellation.  So
niedrig  war  die  Zustimmung  zu Rot-Schwarz noch nie!   Das ist aber auch kein Wunder,
wenn man sich ansieht,  welche desolaten Leistungen die letzten Regierungen vollbracht
haben. Masseneinwanderung,  steigende Arbeitslosigkeit, Reformunfähigkeit, Verschuld-
ung  des  Staates  und  die  Arroganz  der  Macht  kennzeichnen  den  Weg  von  Rot und
Schwarz in den letzten Jahren“, so Höbart.
„Die  Bürger in unserem Land wünschen sich dringend eine Regierungskonstellation, die
wirklich Veränderungen und echte Reformen voranbringt.   Mit der FPÖ in der Regierung
gäbe  jedenfalls  es  kein Weiterwurschteln wie bisher mit dieser Versagerregierung“,  so
Höbart abschließend.
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2014-08-11

„profil“-Umfrage: FPÖ weiter Nummer eins, ÖVP nur noch 19%


40% finden, Österreich nehme zu viele Asylwerber auf

Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet,
legt  die  FPÖ  in  den  Umfragen  einen  weiteren  Prozentpunkt  zu  und  belegt mit 29%
weiter  klar  den  ersten Platz.  Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research
für  „profil“  durchgeführten  Umfrage  kommt  die  SPÖ auf 25% (plus 1 Prozentpunkt im
Vergleich  zur  Umfrage im Vormonat).   Die ÖVP rutscht 2 Prozentpunkte ab und landet
mit  19%  auf  Platz  drei.  Die  Grünen erreichen 13% (plus ein Prozentpunkt) die NEOS
bekommen 10% (minus ein Prozentpunkt), das Team Stronach stagniert bei 2%.
In  der  fiktiven  Kanzlerfrage  erreicht  Werner  Faymann  20% (plus 2 Prozentpunkte),
FPÖ-Chef  Heinz-Christian Strache  legt ebenfalls 2 Prozentpunkte zu und ist Fayman
mit  19%  dicht  auf  den  Fersen.    ÖVP-Obmann  Michael  Spindelegger  würde  14%
bekommen,  könnte  man den Kanzler direkt wählen (plus 1 Prozentpunkt).  Grünen-
Chefin  Eva  Glawischnig  käme  auf  9%  (plus 2 Prozentpunkte),  Matthias Strolz von
den  NEOS  auf  6%  (plus 1 Prozentpunkt).   Kathrin  Nachbaur  vom  Team Stronach
stagniert bei 3%.
40% der Befragten sind der Meinung, Österreich nehme zu viele Asylsuchende auf.
40% finden,  dass  die  Zahl  der derzeit beherbergten Flüchtlinge ausreichend sei,
nur  16%  der  Österreicher  wollen mehr Asylwerber aufnehmen.   4% wollten sich
dazu nicht äußern. (n=500) (Quelle: APA/OTS vom 09.08.2014)
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2014-08-09

Hypo-Verstaatlichung wird endgültig zum Kriminalfall


Politische Verantwortung für unnötige

Verstaatlichung  ist  zu  klären

„Jetzt  ist die Verstaatlichung der  Hypo Alpe Adria amtlich bestätigt ein Kriminalfall“,
kommentiert  der  freiheitliche  Budgetsprecher  Nat. Abg.  Elmar  Podgorschek  die
polizeilichen Ermittlungen zur  Verstaatlichung  der  Hypo Alpe Adria.   Damit zeige
sich  eindeutig,  welch  dubiose  Machenschaften im Umfeld der von SPÖ und ÖVP
immer  als  „Notverstaatlichung“  bezeichneten  Übernahme der Hypo Alpe Adria
Bank durch die Republik Österreich stattgefunden hätten.
Neben diesen polizeilichen Ermittlungen gelte es endlich die politische Verantwort-
ung für diesen milliardenschweren Fehler zu klären. „Es ist inzwischen belegt, dass
es  keine Notwendigkeit zur Verstaatlichung gab.   Deswegen muss geklärt werden,
welche   bisher  verborgenen   Motive  die   politisch   Verantwortlichen   trieben,  so
eklatant  gegen  die Interessen der Republik Österreich zu handeln“,  erklärt Elmar
Podgorschek.   Ein  parlamentarischer  Untersuchungsausschuss  sei daher unum-
gänglich, betont der freiheitliche Budgetsprecher.
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2014-07-03

Spitzen-Job ohne Berufs- oder Studienabschluss


ÖVP-Bildungssprecherin hebt Wichtigkeit

der Berufs- und Bildungswegorientierung hervor

„Möglichst jeder Jugendliche sollte einen über die Pflichtschule hinausgehenden Abschluss
haben“,  sagte heute,  Dienstag,  ÖVP-Bildungssprecherin  Abg. Brigitte Jank anlässlich der
aktuellen  Aussprache  in  der   Sitzung  des   Unterrichtsausschusses.   Hintergrund:  Rund
10.000  Jugendliche  jedes  Jahrgangs  verfügen  über  keine  weiterführende  Ausbildung.
Die  ÖVP-Bildungssprecherin  hob  die  Wichtigkeit  der  Berufs- und Bildungswegorientier-
ung insbesondere im Rahmen der Schulausbildung sowie die Evaluierung und Weiterent-
wicklung des Jugendcoaching hervor.
Also das sieht man bei den Sozialisten möglicherweise anders. Wie es die SPÖ eindeutig
unter  Beweis  gestellt  hat,  ist ein über die Pflichtschule hinausgehender Abschluss nicht
unbedingt nötig,  um in eine Spitzenposition zu gelangen.
Denn ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluss  (vom Taxilenker-Schein einmal ab-
gesehen),  kann  man  in  Österreich  sogar  Bundeskanzler  werden.   Man muss nur der
richtigen  Partei  angehören, sich  dort hochbuckeln und schon kann man die Geschicke
der  Alpenrepublik  lenken.   Der  „leider  doch nicht  Doktor“,  Werner  Faymann,  ist der
lebende Beweis dafür.
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2014-06-24

Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger gefordert


Politische Günstlinge wehren sich mit Händen und Füßen

Wie das Amen im Gebet,  so kommt in regelmäßigen Abständen die Forderung nach einer
Zusammenlegung der verschiedenen Sozialversicherungsträger in Österreich.  Die Forder-
ung   hat  allerdings  ihre  Berechtigung,  denn  wenn  sich  ein  Land  mit  nicht  einmal 8,5
Millionen Einwohnern  22 verschiedene  Sozialversicherungssysteme leistet,  dann ist dies
ohnehin mehr als erstaunlich.
Aber  Proporz  und  Freunderlwirtschaft  hat  eben  seinen Preis,  der allerdings zu Lasten der
Beitragszahler geht. Wo sollte man denn sonst die vielen politischen Günstlinge unterbringen,
welche  unter  anderem  leitende  Positionen oder sonstige politische Funktionen bei den ver-
schiedenen  Sozialversicherungsträgern  besetzen.   Daher wird das bestehende System von
der SPÖ und der ÖVP mit Krallen und Klauen verteidigt.
So  meint  heute die Obfrau der  Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK),  Ingrid Reischl,  dass
eine  Fusion  zu  Lasten  der Versicherten gehen würde.   Also diese Aussage ist für uns nicht
nachvollziehbar, denn eine abgespeckte Verwaltung kann sich kostenmäßig nur zu Gunsten
der Beitragszahler auswirken.
Und da sind wir schon beim Geld.   Ingrid Reischl meint doch tatsächlich, dass von jedem
Beitrags-Euro,  lediglich 2 bis 3  Cent in die  Verwaltung  gehen.   Entspräche dies wirklich
der  Realität,  dann wäre die  WGKK in einer Zeltstadt untergebracht und die Beschäftigten
müssten wahrscheinlich noch Geld mitbringen,  um dort arbeiten zu dürfen.
Ingrid Reischl meint weiters:  „Wir stehen mitten in der Umsetzung der Gesundheitsreform.
Diesen Pfad sollten wir konsequent verfolgen, anstatt alte Diskussionen immer wieder auf-
zuwärmen.“ Diese Umsetzung dürfte bis auf die  Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse
noch niemand so wirklich mitbekommen haben.   An was das wohl liegen könnte?
Die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Obfrau des Gesundheitsausschusses, Nabg. Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein,  meldete  sich  zu  diesem Thema und Reischls Statement
auch zu Wort und bringt es mit ihren Aussagen auf den Punkt.
„Die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger ist längst überfällig. Es ist nicht einzu-
sehen,  dass sich  Österreich immer noch  22 Sozialversicherungsträger leistet,  während die
Leistungen zurückgefahren und die Beiträge erhöht werden“, so Belakowitsch-Jenewein
„Dass  die  Obfrau  der WGKK-Obfrau Ingrid Reischl sich gegen die Zusammenlegung sperre,
habe  wohl  eher  persönliche  denn sachliche Gründe.   Zu glauben mit der Stöger’schen Ge-
sundheitsreform könne Geld eingespart werden, zeigt, dass Reischl völlig ahnungslos ist und
ohnehin  eine  Fehlbesetzung.  Offensichtlich hat sie Angst um ihren hochdotierten Job.  Den
bräuchte es nach einer Reform nämlich nicht mehr“,  so die freiheitliche Gesundheitssprech-
erin ergänzend.
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2014-06-16

Neue Regelung schafft neue Luxuspensionen


Privilegienrittern von Rot und Schwarz kassieren

das neun- bis 12-fache von Normalsterblichen

„Was  uns  die  Regierung  als  Reform und als Beitrag zur Abschaffung von Pensionsprivilegien
verkaufen   will,   ist  eine   Verhöhnung   aller    ASVG-Pensionisten.    SPÖ   und  ÖVP – mit  den
Grünen  als  willfährige  Mehrheitsbeschaffer – sorgen  mit  dem  Gesetz  dafür,  dass  Privilegien
für  eine  bevorzugte Kaste weiter fortgeschrieben werden und neue Luxuspensionen produziert
werden“,  so heute  FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl bei einer Pressekonferenz im Vorfeld der
morgigen Sitzung des Nationalrats,  bei der die Luxuspensionen auf der Tagesordnung stehen.
Im Zuge der Verhandlungen sei es der FPÖ zwar gelungen, dem Gesetz den einen oder anderen
Zahn einzusetzen,  ein  „ganzes Gebiss“  sei es allerdings noch lange nicht. Vier Punkte kritisiere
die   FPÖ  nach  wie  vor.    Privilegienritter  in   Politik,   Verwaltung  und   staatsnahen  Betrieben
würden  weiterhin  eine  Luxuspension  von  9.060  Euro  kassieren  können – zusätzlich  zu einer
eventuellen  ASVG- oder  GSVG-Höchstpension.   Rechne  man  diese Bezüge auf etwa 20 Jahre,
den  durchschnittlichen Pensionsbezug – hoch,  rede man von rund 3,4 Millionen Euro Pensions-
zahlungen,  wohlgemerkt  aus   öffentlichen  Geldern.    „Unser  Ansicht  nach  muss  die  ASVG-
Höchstpension  genügen“, so  Kickl.   Zusätzlich  habe  die  Regierung mit der Koppelung an die
doppelte Höchstbeitragsgrundlage für eine laufende Valorisierung der Luxus-Pensionen gesorgt.
Zum  zweiten  habe  man  auch  in Altverträge nicht entsprechend eingegriffen,  die Einschnitte
seien  halbherzig  und bescheiden.   Für einen AK-Pensionisten, der nach alter Regelung netto
4.055 Euro  Pension  erhalte  bedeute die  „Reform“  ein  monatliches  Minus  von nicht einmal
80 Euro,  so Kickl.   Für  SPÖ-Günstlinge, wie  etwa  den AK-Direktor Werner Muhm, der neben
seinem  Supergehalt in der Arbeiterkammer auch auf zahlreichen hochdotierten Aufsichtsrats-
posten sitze, werde es daher auch in Zukunft fürstliche Pensionen geben.
„Auch hier hätte man wesentlich mehr herausholen können. Es hätte grundsätzlich auch kein
Grund zur Eile bestanden.  Wäre es nach uns gegangen,  man hätte noch deutlich länger ver-
handeln können. Das Gesetz muss erst 2015 in Kraft treten.  Aber die Grünen, die der Regier-
ung den Steigbügelhalter machen, haben dieses Zeitfenster geschlossen“, so Kickl.
Drittens  habe  es  die Regierung verabsäumt,  Länder und Gemeinden zu einer Reform zu ver-
pflichten.   „Das heißt,  dort können weiterhin unbegrenzte Höchstpensionen aus Steuergeldern
ausbezahlt werden“,  so Kickl.   Auch bereits bestehende Privilegien bei Pensionskassenregel-
ungen seien nicht angetastet worden.
Während  ein Großteil der österreichischen Pensionsbezieher durchschnittlich nur etwas mehr
als 1.000  Euro – Frauen  sogar  deutlich  weniger – beziehen,  möchte  man  den  staatsnahen
Privilegienrittern  von  Rot und Schwarz  das neun- bis 12-fache monatlich auszahlen.  Selbst
entlarvend  sei  die  Haltung  der  grünen Parlamentsfraktion,  die ohne wenn und aber für die
rot-schwarze Luxuspensionsregelung stimmen will.  „Tatsache ist:  Die Regierung will uns das
Einzementieren  von Privilegien als „Gipfelsieg“ verkaufen,  ist aber mit den Grünen maximal
im  Basislager angekommen.   Gegen diese Verschleuderung von Steuergelder wird die FPÖ
in der morgigen Nationalratssitzung und in weiter Zukunft Widerstand leisten“, so Kickl.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-06-11

Neue und höhere Steuern sind keine Steuerreform


Die Bürger müssen endlich entlastet und

nicht noch weiter belastet werden

Die  von  der  rot-schwarzen Verliererkoalition groß angekündigte Steuerreform zur Entlast-
ung  der  Bürger,  blieb bis dato nur ein reines  Lippenbekenntnis.   Eher das Gegenteil war
der Fall, denn kaum waren die Wahlen geschlagen, wurden die Steuern erhöht.  Siehe bei-
spielsweise die drastischen Erhöhungen bei der NoVA und der motorbezogene Versicher-
ungssteuer.
Die von der SPÖ so gerne in den Mund genommene  „Millionärssteuer“ ist nichts anderes
als  ein  heimtückischer Anschlag auf die noch verbliebenen Finanz-Reserven der Öster-
reicher.   Denn  nicht  die  sogenannten   Millionäre  wären davon betroffen,  sondern  der
ohnehin schon ausgeblutete Mittelstand.
Auch die von der SPÖ  vehement  geforderte Erbschafts- und Schenkungssteuer,  ist nichts
anderes  als eine Abzocke,  der keine wie immer geartete Gegenleistung gegenüber steht.
Abgesehen  davon  handelt es sich dabei um bereits mehrfach versteuertes Geld.   Mit den
Forderungen  der  SPÖ,  die  weitere  Steuererhöhungen  als  Steuerreform  verkaufen  will,
laufen die Bürger in Gefahr schleichend enteignet zu werden.
All  diese  Steuerbelastungspläne der Bundesregierung seien Ausdruck der Unfähigkeit von
Rot und Schwarz, mit dem vorhandenen Geld der Steuerzahler sorgsam umzugehen, denn
Angesichts  der  enormen  Steuerlast ist mehr als genug Geld vorhanden.  Es wird nur völlig
falsch  eingesetzt  und  versickert  in überalterten Proporz- und Verwaltungsstrukturen,  die
durch nichts zu rechtfertigen sind.
Statt  die  Klein- und Mittelbetriebe  zu entlasten, fördert die Bundesregierung multinationale
Großkonzerne,  die ohnehin kaum Steuern abliefern,  während die mittelständischen Unter-
nehmer  eine  pingelige Steuerprüfung nach der anderen zu ertragen hätten.   Ferner leiden
die  KMU unter immer mehr unnötigen Vorschriften,  welche diese in ihrer Arbeit behindern.
Wenn  ein derartiger  Betrieb  frustriert das Handtuch wirft interessiert es niemanden.  Ganz
anders schaut es schon bei den multinationalen Großkonzernen aus.  Sogar wenn diese in
eine  selbstverschuldete  Schieflage  geraten,  brauchen  sie nur mit Verlusten von Arbeits-
plätzen  drohen  und  schon  springt  Papa  Staat mit Steuergeld ein.   Und wenn gar nichts
mehr geht, dann ziehen diese Konzerne in Heuschreckenmanier einfach weiter.
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2014-06-10

Strache gegen EU-Kandidatenstatus für Albanien


Aufnahmeverfahren wäre völlig unverantwortlich

Strikt  gegen  die  Zuerkennung  des  EU-Kandidatenstatus für Albanien spricht sich FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache aus.  Die EU habe derzeit wohl wirklich andere Sorgen
als sich einen weiteren Nettoempfänger anzulachen. Zumal bestehe die Gefahr, dass da-
mit  die Türkei  und  somit  der imperialistische Islamismus Erdoganscher Prägung einen
Brückenkopf  in  der EU hätten,  da es sich bei Albanien ja um einen mehrheitlich islam-
ischen Staat handle.
Abgesehen  von  den  wirtschaftlichen  Kennzahlen  Albaniens,  die  weit  unter  dem EU-
europäischen Durchschnitt lägen,  treibe auch die Korruption prächtige Blüten.  So werde
Albanien  von  Transparency  International  auf  Platz  116  geführt.   Man könne sich also
leicht  ausrechnen in welchen Kanälen die EU-Gelder versickern werden,  sollte Albanien
den Kandidatenstatus erhalten, so Strache.
Es sei daher viel zu früh und  unverantwortlich,  ein derart ungeeignetes  Land in die EU
aufnehmen zu wollen, forderte Strache die Bundesregierung auf, sich entgegen der An-
kündigungen  von  Außenminister  Kurz,  gegen  einen  Kandidatenstatus   für Albanien
auszusprechen.
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2014-06-05

Europawahl 2014


Vorläufiges Endergebnis der Europawahl 2014

Das vorläufige Ergebnis der Europawahl am 25. Mai 2014 steht fest. Stimmen, die per
Briefwahl abgegeben wurden, sind in diesem Ergebnis noch nicht berücksichtigt.
Wahlberechtigte: 6,410.526
Abgegebene Stimmen: 2,550.145
Gültige Stimmen: 2,470.218
Ungültige Stimmen: 79.927
Auf die einzelnen Parteien entfielen:
Österreichische Volkspartei – Liste Othmar Karas: 673.315 Stimmen (27,3 %)
Sozialdemokratische Partei Österreichs: 598.194 Stimmen (24,2 %)
Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen: 506.460 Stimmen (20,5 %)
Die Grünen – Die Grüne Alternative: 343.743 Stimmen (13,9 %)
BZÖ – Liste Mag. Werthmann: 11.748 Stimmen (0,5 %)
NEOS Das Neue Österreich und Liberales Forum: 188.039 Stimmen (7,6 %)
Die Reformkonservativen – Liste Ewald Stadler: 29.751 Stimmen (1,2 %)
Europa Anders – KPÖ, Piratenpartei, Wandel und Unabhängige: 51.793 Stimmen (2,1 %)
EU-Austritt, Direkte Demokratie, Neutralität (EU-Stop): 67.175 Stimmen (2,7 %)
Aus diesem Ergebnis ergibt sich folgende Mandatsverteilung:
ÖVP 5 Mandate
SPÖ 5 Mandate
FPÖ 4 Mandate
GRÜNE 3 Mandate
NEOS 1 Mandat
Die  Wahlkarten,  die  zur  Stimmabgabe mittels Briefwahl verwendet worden sind und recht-
zeitig  bei  den  Bezirkswahlbehörden  eingelangt  sind,  werden  von  diesen  Behörden  am
26. Mai 2014, ab 9:00 Uhr ausgewertet.   Es wird davon ausgegangen, dass es sich um deut-
lich  mehr  als  350.000 Wahlkarten handeln wird.   Das endgültige Ergebnis der Europawahl
2014  in  Österreich  wird  die  Bundeswahlbehörde  am  6. Juni 2014  feststellen und auf der
Amtstafel  des  Bundesministeriums  für  Inneres  sowie im Internet verlautbaren.   Mit einem
vorläufigen Vorzugsstimmen-Ergebnis ist am 28. Mai 2014 zu rechnen.
(Quelle: Presseaussendung des Bundesministeriums für Inneres)

Lauter Sieger?!

Wie  nach jeder Wahl versuchen die Verlierer,  in diesem Fall die SPÖ und die ÖVP, sich ihre
Niederlage  schönzureden.   Mit  dem farblosen Kandidaten Othmar Karas,  fuhr die ÖVP ein
Minus  von  rund 2,7 Prozentpunkten ein.  Auch Faymanns Erfindung, Eugen Freund, konnte
die  SPÖ  nicht  nach  vorne  katapultieren.   Die Sozialisten konnten jedoch zumindest ihren
Stand aus dem Jahr 2009 halten, sind allerdings von ihrem angepeilten Wahlziel meilenweit
entfernt.
Die  FPÖ konnte ihr Ergebnis verdoppeln und ist nun mit 4 Mandaten auf Platz 3.  Auf Platz 4
liegen  die Grünen nun mit 3 Mandaten,  die sich gegenüber 2009 um ein Mandat verbessern
konnten.  Die NEOS (erstmalig) schafften beim ersten Anlauf gleich 1 Mandat.
Die vier Kleinparteien BZÖ,  Europa Anders,  REKOS und EU-STOP verpassten den Einzug ins
Europäische  Parlament  deutlich.   Deutlich – nämlich niedrig – war auch die Wahlbeteiligung.
Nur  44 Prozent  der Wahlberechtigten machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch.  Das heißt im
Klartext,  dass eine respektable Mehrheit der EU eine Abfuhr erteilte.
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2014-05-26

Menschen sind wichtiger als Lobbys


Aufregung um Wahlwerbe-Plakat der Grünen

Das nachfolgend gezeigte Werbeplakat der Grünen zur EU-Wahl 2014, sorgte seit seinem
Erscheinen  für  heftige  Diskussionen.   Mittlerweile  wurden  diese  wieder  entfernt.  Wir
haben heute noch eines ausfindig gemacht.
Foto: © erstaunlich.at
Auf dem Plakat ist der ehemalige ÖVP-Politiker Ernst Strasser abgebildet.  Dieser wurde erst
im März dieses Jahres, in einem neuen Prozess zu dreieinhalb Jahre Haft wegen Bestechlich-
keit  (das Urteil ist nicht rechtskräftig)  verurteilt,  nachdem  der  Oberste Gerichtshof das vor-
herige Urteil (4 Jahre Haft) aus formalen Gründen aufgehoben hatte.
Wir  wissen  allerdings  nicht ob der Spruch: „Menschen sind wichtiger als Lobbys“ ernst ge-
meint  ist,  denn  die  Aussagen  der  Grünen sind sehr oft nicht für bare Münze zu nehmen.
Siehe beispielsweise diesen Beitrag.
Auch  ist  hinlänglich  bekannt,  dass  man bei  ERSTAUNLICH  nicht  unbedingt ein Fan der
Grünen  ist.   Aber  wo  diese im Recht sind,  sollte man ihnen dieses auch nicht absprechen.
Strasser gibt ein Spiegelbild für zahlreiche EU-Politiker(innen) wieder. In der EU steht Lobby-
ismus an der Tagesordnung.
Multinationale  Konzerne  bedienen  sich zwecks Gewinnmaximierung immer wieder der Mast-
darm-Akrobatik so mancher EU-Politiker(innen). Dass dabei Otto Normalbürger meist auf der
Strecke bleibt, interessiert offenbar niemanden.
Den  größten Nutzen  aus  der  EU ziehen die Lobbyisten und nicht die Normalbürger.  Diese
werden  nämlich immer wieder mit dümmlichen  Verordnungen aus Brüssel bombardiert,  die
ihre Lebensqualität einschränken. Auch hat die Einheitswährung – der Euro – nichts als Zwie-
tracht, Neid und Streitereien gebracht.
Österreich wird aus der EU nicht austreten können.   Dafür haben schon EU-hörige Politiker
gesorgt.   Bleibt nur noch die Option,  dass sich die EU früher oder später von sich aus auf-
lösen  wird.   Und  dies  wird  auch  geschehen,  denn  wie die Geschichte beweist,  konnte
bislang niemand Europa als ein Staatengebilde einen.
Erstaunlich  finden  wir  allerdings,  dass  sich deklarierte EU-Gegner um Mandate im EU-
Parlament bemühen.   Das wäre in etwa vergleichbar,  wenn sich ein erklärter Gegner des
Glücksspiels,  um  einen  Aufsichtsratsposten bei der Firma Novomatic oder bei Casinos
Austria bewerben würde.
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2014-05-13

Grüne unterzeichneten ESM und sind nun gegen Bankenrettung


Dreister geht es wohl nicht mehr?!

Dass die Grünen gerne Wasser predigen aber selbst Wein trinken, haben wir bereits öfters
unter  Beweis  gestellt.  Dass  diese  aber  augenscheinlich  unter Gedächtnisverlust leiden
haben wir nicht gewusst.
Auf  einem  Plakat  für den Wahlkampf für die Europawahl 2014 im Mai,  sprechen sich die
Grünen gegen die Bankenrettung aus. Ihr neuester Slogan lautet: „Lieber Menschen retten
als Banken“
Eine derartige Dreistigkeit sucht seinesgleichen. Denn es nicht einmal zwei Jahre her, als
die  Grünen  mit  ihrer Zustimmung  dem  höchst umstrittenen ESM-Vertrag im Parlament
die nötige Mehrheit verschafften.
Screen: derstandard.at – Vollständiger Beitrag unter diesem LINK
Mit  ihrer  Zustimmung  zum  ESM-Vertrag,  sprachen  sich  die  Grünen  ganz  offen  für  die
Bankenrettung  aus.   Mit  ihrer Zustimmungen bewiesen die Grünen aber auch, dass ihnen
die Anbiederung an SPÖ und ÖVP (ganz augenscheinlich in der Hoffnung auf eine spätere
Regierungsbeteiligung  nach  der  Nationalratswahl 2013)  offensichtlich  wichtiger  war, als
die Interessen der Österreicher(innen) zu vertreten.
Scheinbar  hoffen die Grünen darauf,  dass die Menschen dies vergessen.   Aber sie haben
die  Rechnung  ohne  Wirt  gemacht,  denn  das Internet vergisst nicht.  Und auch wir tragen
unseren  bescheidenen Anteil dazu bei,  dass auch die Bevölkerung nicht vergisst,  wie die
Grünen zwar Wasser predigen aber selbst Wein trinken.
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2014-05-06

Life Ball-Subvention sinnvoller verwenden


Starthilfe für neue Veranstaltungen

„Die  FPÖ  hat  heute  gegen die Subvention für den Life Ball gestimmt,  weil eine bestens
funktionierende  und sowieso schon intensiv geförderte Veranstaltung nicht noch 800.000
Euro  zusätzlich  überwiesen bekommen muss“,  erklären FPÖ-Stadtrat  David Lasar und
FPÖ-Gemeinderat  LAbg. Mag.  Gerald Ebinger.   Die  Mittel  sollen  in  ähnliche Initiativen
fließen, die noch nicht über Rang und Namen des Life-Balls verfügen.
Die  Freiheitlichen  haben  gegen  den  Life Ball an sich selbstverständlich nichts einzuwen-
den  und  sind  auch  über  dessen Werbewert für Wien und Österreich im Klaren.   Man darf
darüber jedoch nicht vergessen,  dass die Veranstaltung mit der kostenlosen Zurverfügung-
stellung des Wiener Rathauses samt Wasser, Strom, Überstunden zahlreicher Bediensteter
quasi  über  millionenschwere  Sach- und Personenspenden verfügen kann,  von den Blau-
lichtorganisationen ganz zu schweigen.
Zudem  sollten  SPÖ,  ÖVP und Grüne die Leitlinien des Magistrats für die Gewährung von
Subventionen  auch  in  diesem  Fall  nicht aus den Augen verlieren.   Darin heißt es unter
anderem, dass eine Förderung nur dann erfolgen darf, wenn das Vorhaben ohne sie nicht
oder nicht zur Gänze in Angriff genommen oder durchgeführt werden kann.
„Da  der  Life Ball 2013  aber einen Reingewinn von über 2,4 Mio. Euro erzielt hat, kommt
er auch ohne die zusätzlichen 800.000 Euro aus dem Wiener Steuertopf bestens zurecht“,
betonen Lasar und Ebinger und fordern eine entsprechende Umschichtung der Mittel.
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2014-04-29

Alter Slogan der Grünen: „Wer Österreich liebt muss Scheiße sein!“


Wie sehen die Grünen den ÖVP-Karas?

Ob  Othmar  Karas  wirklich  nur  deswegen  für ein besseres Europa arbeitet weil er Österreich
liebt,  entzieht  sich  unserer  Kenntnis.   Allerdings könnte es sein,  dass sein Slogan: „Weil ich
Österreich  liebe…“ schlecht  gewählt  ist.   Denn  die  grünen  Nachwuchspolitiker  in  der  GAJ,
die heute schon in dementsprechenden Positionen sitzen müssten, meinten schon vor sieben
Jahren: „Wer Österreich liebt muss Scheiße sein!“.
Copyright by GAJ
Nun  gehen wir davon aus,  dass  Othmar  Karas  nicht  scheiße  ist.   Niemand ist scheiße,  wenn
er  Österreich  liebt.   Wie  sehen  das aber die Grünen?   Verfolgt man die Geschehnisse bei der
Melonen-Partei  (außen  grün  und innen rot)   kann man feststellen,  dass sich diese auch in den
letzten sieben Jahren nicht besonders durch Liebe zu Österreich ausgezeichnet haben.  Ob die
Grünen noch immer das Flaggerl für das Gaggerl nehmen?
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2014-04-22

ÖVP-Computerspiel: Schwarzafrikaner erschießen


Fern der Heimat im heißen Wüstensand

Vielleicht  erinnert  sich unsere Leserschaft noch an das „Muezzin-Spiel“ der FPÖ im Herbst
2010.   Was gab es da für ein Geschrei, der ach so politisch korrekten Gutmenschen. Dabei
wurde  in  diesem  Computerspiel gar nicht geschossen.   Bei einem Klick auf eine Moschee
verwandelte sich lediglich ein Kreis in eine Stopptafel.
Im Geheul der Gutmenschen mischte seinerzeit auch der damalige steirische ÖVP- Klubchef
Christopher  Drexler  mit  und bezeichnete das „Spiel“ als Geschmacklosigkeit.   Das ist nicht
unser  Stil,  kommentierte  damals  der ÖVP-Politiker,  der heute als Landesrat Mitglied in der
Steirischen Landesregierung sitzt.
Tja, was ist dann der  Stil der ÖVP?  Diese Frage könnte möglicherweise durch ein angebotenes
Computerspiel  des  ÖVP-Seniorenbunds beantwortet werden. „Reaktionsspiele sind ein hervor-
ragendes  Training,  um die Synapsen elastisch und durchgängig zu halten…“ heißt es auf deren
Webseite.
Screen: ab5zig.at
Und  was  liegt  da  näher,  als in in einem fernen Land in der Gegend herumzuballern,  um die
Synapsen elastisch und durchgängig zu halten.   Aus aus einem Jeep heraus können geneigte
Spieler auf Schwarzafrikaner, die auf Plakate projiziert wurden, munter schießen.  Jeder Treffer
bringt Punkte.
Screen: ab5zig.at
Nachdem  nun dieser  Ego-Shooter einige kleine Wellen schlug,  meldete sich heute Vormittag,
der  Bundesobmann  des  Österreichischen Seniorenbundes,  Dr. Andreas Khol,  zu Wort.  „Als
Bundesobmann übernehme ich auch die volle Verantwortung für die Angelegenheit um dieses
wirklich  inakzeptable Spiel.   Ich habe unverzüglich dafür gesorgt,  dass es alle Landesorgani-
sationen binnen weniger Stunden vom Netz genommen haben“, so Khol.
Augenscheinlich dürfte das aber nicht so funktioniert haben, wie es sich Khol vorgestellt hat.
Denn  das  Computerspiel  kann bis zum jetzigen Zeitpunkt  (13:12 Uhr)  noch immer unter:
http://www.ab5zig.at/spiele/safarigefecht/start.swf aufgerufen werden. (Siehe Screenshot)
Allerdings  vermissen  wir  in  dieser  Angelegenheit  den  Aufschrei der ach so korrekten Gut-
menschen. Wo sind diese Herrschaften nun? Haben sie bei ihrem Geheule um das„Muezzin-
Spiel“ der FPÖ,  im Jahre 2010, ihre Stimme verloren?
Aber  eines muss man bei der ÖVP neidlos anerkennen.   Als christliche Partei bedienen sie
ein weites Spektrum.   Von ihrem eigenen Klientel beginnend, über die Homo-Lobby bis hin
zu  den  Islamisten.  Und nun auch jene Personen,  die gerne Schwarzafrikaner  (wenn auch
nur virtuell) erschießen wollen.
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2014-04-16
13:23:42

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