Pietätlosigkeit der Wiener städtischen Bestattung
Am 27.April 2010 haben wir den Beitrag „Probeliegen im Sarg“ verfasst. In diesem sollte
auf eine Aktion der Wiener städtischen Bestattung hingewiesen werden, die an Pietätlosig-
keit nicht mehr zu überbieten sei, das dachten wir zumindest.
Auf der Webseite „Republik-Online“, einem Online-Magazin für Führungskräfte im öffent-
lichen Bereich, fanden wir einen erstaunlichen Artikel. Dieser muss mindestens zwei mal
gelesen werden, um den Inhalt wirklich zu realisieren.
Verluste bei der Bestattung
Da jammert der Frontmann des Quasi-Monopol-Betriebes (97 % Marktanteil lt. Kurier
vom Februar 2010), Christian Fertinger, über einen Minus unterm Strich und das bei
einem im wahrsten Sinne des Wortes „todsicheren“ Geschäft. Wenn die Gemeinde Wien
Bordelle betreiben würde, brächte sie sicher das Kunststück zusammen, auch bei solchen
Betrieben Verluste zu einzufahren.
Um die Hinterbliebenen zu Feuerbestattungen zu animieren, ließ sich der städtische
Bestattungsbetrieb, die pietätlose Aktion der „Diamantbestattung“ einfallen. Dabei wird
die Asche des/der Toten zu einem synthetischen Diamanten „veredelt“. Diesen kann
man sich dann einfassen lassen und an einem Ring oder einer Halskette durch die Gegend
tragen. So ist Oma nach ihrem 10-jährigen Altersheimaufenthalt, wenigsten jetzt immer
mit von der Partie.
Der wahre Grund der Feuerbestattung
Durch diese „Diamantbestattung“ erhoffe man sich Mehreinnahmen, so Helmut Meixner
seines Zeichens Projektbetreuer des Neubaus des Krematoriums beim Wiener Zentral-
friedhof. Aber das allein ist offenbar nicht der Grund, warum Hinterbliebenen eine Feuer-
bestattung schmackhaft gemacht wird.
Helmut Meixner meint in diesem „Republik-Online“-Beitrag wortwörtlich: „Immerhin
bietet der neue Standort beim Zentralfriedhof Sparmöglichkeiten. So kann kostenlos ge-
heizt werden. Wir nützen die Abwärme des Krematoriums.“
Sie glauben uns nicht was wir hier schreiben? Na gut, hier ist ein Screen-Ausschnitt der
besagten Webseite.
Screen: Republik-Online
Wenn wir das richtig verstehen heißt dies im Klartext, mit der Wärme die durch die Ver-
brennung der Toten entsteht, werden Öfen beheizt oder Warmwasser aufbereitet. Wir
sind der Meinung, dass mit diesem Akt die Grenze der Pietätlosigkeit bei weitem überschrit-
ten wird und uns dieses Szenario an Zeiten erinnert, die hoffentlich niemals wieder kommen
werden.
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2011-01-11
Serbischer Gewaltäter erschlägt Dreijährigen
Wie bereits aus den Medien allgemein bekannt ist, erschlug ein 25-jähriger serbischer Ge-
walttäter, in Vorarlberg ein dreijähriges Kleinkind. Sowohl die Mutter, als auch der in Früh-
pension befindliche ausländische Kriminelle sind im Ländle amtsbekannt.
Interessant ist eine heutige Presseaussendung des Amtes der Vorarlberger Landesregier-
ung. Darin äußerten der Bregenzer Bezirkshauptmann Elmar Zech und der Leiter der
Jugendwohlfahrt im Amt der Landesregierung, Werner Grabher, ihre tiefe Betroffenheit
zum Tod des 3-jährigen Cains.
Mitverschulden wird bestritten
Gleichzeitig wird jedoch jegliches Mitverschulden, durch eventuelle Versäumnisse der
Jugendwohlfahrt vom Tisch gefegt, obwohl diese bereits seit 2005 mit der betroffenen
Familie im amtlichen Kontakt steht. Da die damalige Maßnahme nur zur Unterstützung
der damals noch sehr jungen Mutter mit ihrem Kind diente, sah man offenbar keine be-
sondere Veranlassung, ein Auge zwecks Kindeswohl auf die Kindesmutter zu werfen.
Es klingelten bei der Jugendwohlfahrt auch keine Alarmglocken, als diese am 7. Juli 2010
einen Polizeibericht, wegen nicht ausreichender Beaufsichtigung der Kinder im Haushalt
erhielt. Ein Nachbar hatte beobachtet, dass das ältere der beiden Kinder vom Balkon aus
auf das Dach ihres Wohnhauses gestiegen war.
Die Mutter hatte zu diesem Zeitpunkt die Aufsicht über ihre Kinder dem Beschuldigten
übertragen. Es erfolgten keine weiteren Interventionen der Jugendwohlfahrt, da die Mutter
über diesen Vorfall bereits informiert worden war.
Aber es kommt noch dicker und wir zitieren nun einen Original-Textausschnitt der eingangs
erwähnten Presseaussendung des Amtes der Vorarlberger Landesregierung.
Originaltext
Am 27. August 2010 wandte sich eine Person aus dem privaten Umfeld der Mutter an die
Jugendwohlfahrt. Dabei ging es um finanzielle Angelegenheiten der Mutter. Bei dieser Ge-
legenheit teilte diese Person mit, sie mache sich große Sorgen, weil die Mutter mit einem
Mann (dem nunmehrigen Beschuldigten) zusammen sei, der der Drogenszene zuzurechnen
sei.
Im Zusammenhang mit seinen Drogenkontakten habe er schon gegenüber anderen Perso-
nen massive Drohungen geäußert. Vier Tage später informierte die Jugendwohlfahrt die
Kriminalpolizei über die mitgeteilten Sachverhalte. Im Dezember 2010 kam es zu einem neu-
erlichen telefonischen Kontakt zwischen der Jugendwohlfahrt und der Meldungslegerin vom
27. August 2010.
Blauäugig oder unfähig?
Man war noch bemüht hinzuzufügen, dass kein Hinweis auf eine Gefährdung der Mutter
oder der Kinder bestand. Da stellt sich für uns die berechtigte Frage, wie blauäugig oder
unfähig die Jugendwohlfahrt in Bregenz wohl ist?
Auch finden wir es im höchsten Maße erstaunlich, wenn nun Grabher und Zech darauf hin-
weisen, dass bei keiner der Kontaktaufnahmen an die Jugendwohlfahrtsbehörde ein Hinweis
auf eine Misshandlung der Mutter oder der Kinder gegeben wurde. Offenbar gilt bei diesen
beiden Herren erst ein totes Kind als Hinweis.
Grüne versuchen politischen Profit daraus zu schlagen
Besonders erstaunlich ist auch der Beitrag auf der Webseite des Grünen Johannes Rauch,
seines Zeichens Klubobmann und Abgeordneter der Grünen im Vorarlberger Landtag.
Screen: rauch.twoday.net
Nicht das Fremdenrecht ist brutal und zynisch, denn wenn es nach diesem ginge, wäre
dieses kriminelle Subjekt bereits abgeschoben und das Kind würde noch leben. Brutal
und zynisch ist die Ideologie der Grün(innen), die sich für unkontrollierte und zügellose
Zuwanderung stark machen.
Offene Grenzen für Alle
Unter dem Grünen-Motto „Offene Grenzen für Alle“ reist massenhaft kriminelles Gesindel
nach Österreich ein. Und kommt es dann zu rechtmäßigen Abschiebungen von dubiosen
Personen, sind es die Grünen die sofort dagegen protestieren.
Wir können uns das Bild ganz gut vor Augen malen wie die Grünen protestiert hätten,
wenn dieser serbische Kriminelle in Schubhaft verfrachtet worden wäre, bevor er den
3- jährigen Cain brutal erschlagen hat. Da hätten sich sicher wieder einige Gutmenschen
gefunden, die dieses kriminelle Subjekt freigepresst hätten, da dieser ja vermutlich in
seiner Heimat behördlich verfolgt wird.
Politisches Asyl für mutmaßliche Vergewaltiger gefordert
Ob es den Tatsachen entspricht oder nicht, werden zum Beispiel Roman Polanski und
Julian Assagne der Vergewaltigung beschuldigt. Ihre Schuld zu klären steht jenen Ge-
richten zu, in deren Länder sie diese Tat begangen haben sollen.
Offenbar haben die Grünen nicht einmal Respekt vor der Gerichtsbarkeit der USA und
Schweden, denn sie forderten politisches Asyl für diese beiden Herren. Auch das ist bru-
tal und zynisch. Also werter Herr Rauch, versuchen sie nicht den „Schwarzen Peter“ für
die erstaunliche und realitätsfremde Einwanderungsideologie der Grünen, jemanden
anderen zuzuspielen.
Es ist an der Zeit
Es ist höchste Zeit das bestehende Fremdenrecht in Österreich zu vollziehen und sich
nicht vom Gejaule von sogenannten Gutmenschen, die meist einen asozialen Hintergrund
aufweisen, daran hindern zu lassen. Ausländer die über keine gültigen Aufenthaltstitel ver-
fügen oder sich kriminelle Straftaten zu Schulden kommen lassen, sind unverzüglich aus
Österreich auszuweisen. Und weigern sich diese auszureisen, dann ist eine Abschiebung mit
der vollen Härte des Gesetzes durchzuführen.
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2011-01-10
Raubüberfall bei McDonald’s
Irgendwie muß die Verlautbarung vom Ende der Ferienaktion, der multikulturellen Fast-
food-Kette McDonald’s, „Schluss mit fad“ bei einigen ausländischen Mitbürgern ungehört
verhallt sein.
Die Filale in Langenrohr (Bezirk Tulln) erhielt in der Nacht zum Samstag, Besuch von
einem Ausländerquartett. Vornehm oder zeitgemäß ausgedrückt, von vier Bürgern mit
Migrationshintergrund. Allerdings hatten diese nicht vor ihren Cholesterinspiegel mit
einigen fetten Burgern zu erhöhen, sondern erhöhten vielmehr den Adrenalinspiegel der
dortigen Angestellten, indem sie den Laden überfielen.
Mit vorgehaltener Schusswaffe zwangen die Täter eine Angestellte den Tresor zu öffnen,
um sich an der Tageslosung zu bedienen. Bevor sie mit rund 12.000,- Euro Bargeld flüch-
teten, fesselten sie die Angestellten mit Kabelbinder.
Nachdem aber Raubüberfälle von ausländischen Banden, seit der Öffnung der Ostgren-
zen unter die Tagesordnung fallen, kann der obige Gewaltakt schon fast als Integrations-
willigkeit gewertet werden. Nicht so integrationswillig zeigten sich einige Türken, am
selben Tag in einer McDonald’s-Filiale in Hohenems (Vorarlberg).
Ehrenrettung bei McDonald’s
Zwei junge Damen (16) aus einem Türken-Clan, welche die Nase vom islamischen Ehr-
enkodex voll hatten, suchten die Bekannschaft von ungläubigen Österreichern. Zufällig
wurden die beiden Abtrünnigen von einem Cousin im besagten Fastfood-Lokal, noch
dazu in Begleitung österreichischer Burschen entdeckt.
Zur Rettung der Familienehre stürmten die beiden Väter der Mädchen, samt Familienan-
hang die McDonald’s-Filiale und wollten die beiden verirrten Schäfchen mit Gewalt aus
dem Lokal zerren. Ein türkischer Vater zog dabei seine Tochter an den Haaren über einen
Tisch und schlug auf sie ein.
In Folge versuchten die Begleiter der Mädchen, diesen zur Hilfe zu kommen. Die Situtation
eskalierte und das Lokal wurde in ein Schlachtfeld verwandelt. 20 (!) Polizisten waren not-
wendig, die ausser Kontrolle geratenen moslemischen Mitbürger unter Kontrolle zu bringen.
Beide Mädchen, sowie ihre zwei männlichen Begleiter mussten ihre Verletzungen im Spital
behandeln lassen. Die in die Schlägerei involvierten Personen wurden angezeigt. Die Mäd-
chen befinden sich zur Zeit in der Obhut der Behörden. Als Schutzmaßnahme wurde die
Jugendwohlfahrt eingeschaltet.
Welche Zukunft wird die beiden Mädchen wohl erwarten? Wenn sie Glück haben werden
sie die nächsten zwei Jahre, bis zum 18. Lebensjahr, in einer betreuten Wohngemeinschaft
verbringen und sich von ihren Familien-Clans absetzen können.
Wenn nicht, wird ihnen eine Zwangsheirat ins Haus stehen. Und wenn sie diese verweigern
ist es nicht auszuschliessen, dass ein durchgeknallter Familienangehöriger einen „Ehren-
mord“ durchführen wird.
One Way-Ticket in die Heimat
Wir sind der Meinung, dass man integrationsunwilligen Personen die Gelegenheit dazu
geben sollte ihre steinzeitlichen Rituale auszuleben, allerdings in ihrem Heimatland. Wir
betrachten es daher als nicht realitätsfremd und auch nicht als ausländerfeindlich, diesen
Steinzeit-Fundis ein One Way-Ticket in ihre Heimat zu sponsern.
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2011-01-09
Korrektur
Hatten wir im Beitrag „Dioxin-Eier“ dem Lebensminister Nikolaus Berlakovich unterstellt,
keine Zeit für Reaktionen für den aus Deutschland nach Österreich überschwappenden
Dioxinskandal zu haben, müssen wir uns heute korrigieren.
Wir haben im oben angeführten Beitrag geschrieben, dass sich die Zeit von Berlakovich
im Weiterleiten von Spenden nach Pakistan, in der vergeblichen Jagd nach Flugzeugen
und der verantwortungsvollen Aufgabe des Ausmistens von Sauställen erschöpft.
Aktion „Vielfaltleben“
Dass wir uns hier ein wenig geirrt hatten, mußten wir feststellen als wir heute folgende
Information erhielten. Der Lebensminister sponsert die Aktion „Vielfaltleben“ mit der
stolzen Summe von einer Million Euro. Natürlich nicht aus seiner Privattasche, sondern
aus Steuergeld.
Dafür hat die Aktion „Vielfaltleben“ hervorragende Erfolge vorzuweisen. Zum Beispiel
den Erhalt des weltweit einzigen Dickwurz-Löffelkraut-Vorkommens. Kein Mensch weiß
wofür dieses Kraut gut ist, aber wir sind die einzige Nation die es besitzt. Vielleicht hilft
es ja gegen Dioxinvergiftung?
Als besonderen Erfolg verbucht die vom Lebensminister gesponserte Truppe, die Ein-
bürgerung eines Bienenstocks am Dach der Wiener Staatsoper, der 40 Kilo Honig
brachte. Na dann wollen wir doch hoffen, dass dieser frei von Dioxin war.
Die Meldung des Jahres
Aber der Überhammer ist folgende Meldung von der wir einen Screen anfertigten.

Screen: http://www.ots.at/
Werte Freunde der „Vielfaltlebens-Truppe“ und geschätzter Lebensminister. Wenn eine
Tierart ausgestorben ist, ist es unmöglich diese lebend wieder zu entdecken. Denn aus-
gestorben bedeutet mausetot. Es sei denn, es wurde eine erfolgreiche Reanimation an
den Viecherln durchgeführt, was wir jedoch ausschliessen.
Da würde selbst der Schnorrerkönig schön schauen
Aber es ist immer wieder interessant, welche erstaunlichen Meldungen man einem Polit-
iker für eine Million Euro verkaufen kann. Der selige Poldi Waraschitz würde vor Neid er-
blassen, denn eine solche Geschichte wäre ihm wahrscheinlich nicht eingefallen.
Aber wieder zurück zum Lebensminister, bei dem wir uns natürlich entschuldigen müssen.
Denn wer ausser den eingangs erwähnten Beschäftigungen, sich noch mit Löffelkraut,
Bienenhonig und ausgestorbenen Fledermäusen beschäftigen muß, hat wahrlich keine
Zeit Maßnahmen zu setzen, die eventuell drohende gesundheitliche Schäden durch Dio-
xin von der Bevölkerung abwenden.
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2011-01-08
Starkes Interesse am WWF
Das erstaunliche Hobby und die noch erstaunlicheren Geschäftsverbindungen der Natur-
und Tierschutzorganisation WWF haben ein reges Interesse in der Bevölkerung geweckt.
Nicht nur Betroffene die befürchten, durch den angedachten Nationalpark March-Thaya-
Auen, aus ihren angestammten Revieren vertrieben zu werden, sondern auch Natur- und
Tierschützer, sowie Otto Normalverbraucher interessieren sich bereits ausserordentlich für
die erstaunlichen Geschäftstätigkeiten des WWF.
Extrem starke Zugriffe auf unsere WWF-Beiträge, die zum Teil bereits archiviert sind, sowie
zahlreiche E-Mails von Leser(innen) die uns um ein Inhaltsverzeichnis zu diesen Artikeln
ersuchten, haben uns veranlasst folgende Übersicht zu verfassen, um ihnen die Archiv-
suche zu ersparen.
Nationalparks als Geldquelle
…. „Nationalpark“. Das kann wohl nicht der Sinn eines derartigen Projekts sein, in der
mehr zerstört als verbessert wird. Das erstaunliche Engagement des WWF Warum sich
der WWF für einen Nationalpark …Link zum aktuellen Beitrag
Interview mit dem Verbandssekretär des VÖAFV
… etlicher WWF-Leute fallen, die angeblich bereits Pläne für einen Nationalpark vorgelegt
haben. Versucht der WWF sich durch einen Alleingang zu profilieren und werden die
Fischer weichen müssen?…Link zum aktuellen Beitrag
WWF bläst zum Hallali
…..ist. Sollten Sie über einen starken Magen verfügen, klicken Sie diesen „Link“ an um
einen Einblick in das Tiermassaker „Jagd“ zu gewinnen. Wie steht der WWF zur Jagd?
Aus gegebenem Anlass ...Link zum aktuellen Beitrag
WWF bläst zum Hallali TEIL2
Politik reagiert auf unseren gestrigen Beitrag Unser gestriger Beitrag „WWF bläst zum
Hallali“ löste „Reaktionen“ bis in die hohe Politik aus. Als Musterbeispiel für Bigotterie
bezeichnete …Link zum aktuellen Beitrag
WWF verhökert Jagdbeute
Leserbrief zum WWF-Beitrag Bezüglich unseres WWF-Artikels ersucht uns eine Leserin
(Name der Redaktion bekannt) um Veröffentlichung ihres Leserbriefes. Sehr geehrte
Damen und Herren, Vorigen Dezember …Link zum aktuellen Beitrag
Neue Eigenjagd für den WWF?
….. Wie es der Ausgang der Wahlen in der Steiermark und Wien einwandfrei bewiesen
hat, dienen diese Umfrageergebnisse maximal zur geistigen Selbstbefriedigung. Offen-
bar war auch das Image des WWF, in ...Link zum aktuellen Beitrag
Offener Brief an den WWF
Wellen bis nach Deutschland Unsere Beiträge über die erstaunlichen Aktivitäten des
WWF-Österreich, haben Wellen bis nach Deutschland ausgelöst. Bei der Auswert-
ung unserer Webstatistik, in der jede …Link zum aktuellen Beitrag
Gehen dem WWF die Spender(innen) aus?
Zuwenig Geld für den WWF-Präsidenten? Aus aktuellen Anlass wollen wir uns zum Jahres-
ausklang nochmals mit dem WWF befassen. Das ist jene Non-Profit-Organisation, deren
Präsident jährlich 500.000,- ...Link zum aktuellen Beitrag
Da bleibt der Lachs im Hals stecken
Emotionen schlugen hoch Unser letzter „Beitrag“ über den WWF hat wieder etliche Emot-
ionen ausgelöst. Obwohl wir für die emotionalen Ausbrüche unserer Leser(innen) volles
Verständnis haben, konnten ...Link zum aktuellen Beitrag
Resolution gegen Nationalpark March-Thaya-Auen
Breites mediales Echo Durch das Kommentar des Users Danilo im Beitrag „WWF-TRAI-
LER“, sind wir auf einen Artikel vom 11.01.2011, auf folgender Webseite aufmerksam
geworden. Screen: ….Link zum aktuellen Beitrag
WWF-Splitter
Kursverfall? Offenbar steht der WWF bei der auflagenstärksten Tageszeitung Öster-
reichs, der Kronen- Zeitung, nicht mehr so hoch im Kurs wie es in vergangenen Zeiten
der Fall war. Wir vermuten dies ….. Link zum akutellen Beitrag
WWF-Pflichttermin
… ist sie unbestrittener Messehöhepunkt für alle Jäger und Fischer aus Österreich und
den umliegenden Nachbarstaaten. Also ein absoluter Pflichttermin für die WWF-Führ-
ungsriege. Auf dieser …Link zum aktuellen Beitrag
Krisensitzung in der Storchenstadt
Nationalpark March- Thaya Auen Gestern Abend fand in de r „Storchenstadt“ Marchegg
eine Sondersitzung der örtlichen Fischereivereine statt. Zu dieser hatte der Obmann des
Feigenblatt WWF
Unsere Meinung über den WWF ist kein GeheimnisWegen seiner auffällig intensiven Be-
strebungen zur Errichtung des Nationalparks March-Thaya-Auen, war die Umwelt- und
Tierschutzorganisation WWF ins Visier von ERSTAUNLICH geraten. Offenbar lag…..
Link zum akutellen Beitrag
WWF befürwortet Delfinmord
Kein Appetit auf FischSeit dem Atomgau in Fukushima scheint den Leuten der Appetit auf
Meeresfische, im speziellen auf Thunfisch, vergangen zu sein. Verwunderlich ist diese
Tatsache nicht, da radioaktives Kühlwasser aus den beschädigten Atommeilern und…Link
zum akutellen Beitrag
Storchenstadt bald ohne Störche
30 Jahre Natur-und Tierschutz umsonst?Weit über die Landesgrenzen hinaus ist die nieder-
österreichische Kleinstadt Marcheggbekannt. Ihren Ruhm verdankt sie ihrer Storchenkolo-
nie, welche vor rund 30 Jahren vom Storchenvater, Gerhard Maywald, gegrün……Link zum
aktuellen Beitrag
Storchenfest ohne Störche
Politiker sehen seelenruhig zu Um den gestrigen Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“
nicht zu überladen, haben wir uns ein trauriges Kuriosum für die heutige Berichterstattung
vorbehalten. Mit zahlreichenPlakaten wirbt die „Noch-Storchenstad…..Link zum aktuellen
Beitrag
Die Gelsen und der WWF
Gelseninvasion ist vorprogrammiert Der relativ trockene Vorsommer beschert den Ein-
wohnern entlang der March-Thaya-Auen seit Langem wieder ein gewisses Maß an
Lebensqualität. Die Trockenheit verhindert dasSchlüpfen der Gelsenlarven. Wer schon
einm….Link zum aktuellen Beitrag
Neuer Star beim WWF?
Maggie Entenfellner macht sich für den WWF stark Offenbar scheinen die ständigen
Unkenrufe des WWF-Pressesprechers, Gerhard Egger, ungehört zu verhallen. Das
ist auch gut so, denn dem WWF geht es vorrangig um die Wahrung seiner eigen…
Link zum aktuellen Beitrag
Störche in Not
Retten Sie die Berggorillas! Als Pate Welche Meinung wir über den WWF haben, können
geneigte Leser(innen) in diversen Beiträgen (WWF-Trailer) nachlesen. Diese entstanden
nicht aus Jux und Tollerei, sondern auf Grund sorgfältiger Recherchen …
Link zum aktuellen Beitrag
Tiermörder als Ehrenpräsident beim WWF
… der Tatsache, dass der WWF für die Rettung von Elefanten eintrittund diesbezüglich
um Spenden ersucht finden wir es erstaunlich, dass auf deren Webseite kein einziges
Ahnungslosigkeit beim WWF
WWF will es erst aus den Medien erfahren haben Besten Dank an den/die User(in) „Müllers
Büro“. Wir haben den Kommentarhinweis „Der WWF meldet sich kleinlaut zu Wort:“
aufgeschnappt und ein … Link zum aktuellen Beitrag
Spendenaufruf für den WWF
Juan Carlos noch immer WWF-Ehrenpräsident In unseren Beiträgen „Tiermörder als Ehren-
präsident beim WWF“ und „Ahnungslosigkeit beim WWF“ haben wir über das mörderische
Hobby des spanischen Königs … Link zum aktuellen Beitrag
Das Ding mit der Elefantenjagd, dem WWF und der kaputten Hüfte
LESERBRIEF Nachfolgender Leserbrief aus Deutschland – zum Thema WWF und dessen
Geschäfte, der Großwildjagd und seine ehrenwerten Funktionären – wurde uns heute
zugesandt. Dieses sehr interessante … Link zum aktuellen Beitrag
Dem WWF auf der Spur
LESER(INNEN)-INFORMATION ÜBER DEN WWF ! Die Organisation ECOTERRA International
hat uns nachfolgende Beiträge gemailt und um deren Veröffentlichung auf ERSTAUNLICH.AT
ersucht. Die Beiträge sollen … Link zum aktuellen Beitrag
„SCHWARZBUCH WWF“ Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda
Einige Worte aus dem Schwarzbuch-WWF! Herzzerreißende Werbeplakate mit traurigen
Elefanten, Tiger-Projektionen an Wolken- kratzern oder Werbespots über hungernde Orang-
Utans – der WWF weiß … Link zum aktuellen Beitrag
Bald kein Storchenfest mehr in Marchegg?
Der WWF fällt uns immer wieder negativ auf Storchenvater Gerhard Maywald rief uns wieder
einmal zu Hilfe. Voriges Jahr betraf es, wie könnte es anders sein, den WWF bzw. die um-
NOE Landesregierung reagiert in Sachen Mühlbach
… seitdem dieser unter der Verwaltung des WWFs steht. Sie verstehe auch nicht, dass die
Behörde dabei untätig zusieht und nicht reagiert. Das verstanden auch wir nicht und so
kommt jetzt die … Link zum aktuellen Beitrag
Trailer für Übersicht
Schlagzeilen zu eventuellen Neuigkeiten oder neue Berichte, werden an dieser Stelle
hinzugefügt und mit dem betreffenden Beitrag verlinkt. Sollte der/die eine oder andere
Leser(in) interessantes zum Thema WWF und seinen erstaunlichen Geschäftspraktiken
wissen, so ersuchen wir, uns diese Information zukommen zu lassen. Ihre Anonymität
bleibt selbstverständlich gewahrt.
*****
Erstellt am 2011-01-08
(Letzte Aktualisierung)
2012-09-06