Alev Korun avanciert zur Außenpolitik-Spezialistin
Durch ihren Auftritt in der gestrigen Comedy -ARGE Talkshow in ORF 2, scheint die Grüne
Sprecherin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat,
Alev Korun zu glauben, zur Spezialistin für Außenpolitik avanciert zu sein und diesbezüg-
liche Qualifikationen erlangt zu haben. Möglicherweise ist es auch Arbeitsüberlastung, die
Korun zu dieser Annahme veranlasst, denn uns ist es ohnehin schleierhaft, wie ein ein-
ziger Mensch so viele Jobs bewältigen kann.
Aber zurück zum Thema. In einer heutigen APA-OTS Aussendung meint Korun: „Die
Österreichische Regierung muss sich für raschen Rücktritt Mubaraks einsetzen. Außen-
minister Spindelegger dagegen beschränkt sich nach eigener Aussage weiterhin auf die
Forderung nach Gewaltlosigkeit und Versammlungsfreiheit in Ägypten. Das ist eine mehr
als schwache Aussage angesichts der derzeitigen Lage, in der ein weiterer Verbleib von
Mubarak täglich mehr Verletzte und Todesopfer fordert „.
Es gibt keine Demokratisierung islamischer Länder
Da wollen wir Frau Korun einmal korrigieren. Die Österreichische Regierung muss und wird
sich in die innerpolitischen Angelegenheiten eines fremden Landes nicht einmischen. Auch
wenn die Grüne Integrationssprecherin meint, dass es unerträglich sei, dass Österreich am
Zuschauerrang Platz nimmt und zusieht, wie die Demokratie fordernde Opposition von
Mubarak-Schlägertrupps zusammengeschlagen und erschossen wird.
Mag sein, dass Mubarak sicherlich nicht zu den Demokraten dieser Welt zählt, hat er jedoch
eine gewisse Stabilität in diesem Hexenkessel garantiert und verhinderte bis dato die Gründ-
ung eines islamischen Gottesstaates. Und wie ein solcher aussieht, braucht man sich
nur am Beispiel des Irans anzusehen. Dort jagte man auch den proamerikanischen Schah
Reza Pahlavi davon und sofort ergriffen Typen wie Ayatollah Khomeini die Macht. Von
einer Demokratisierung ist im Iran bis heute nichts zu sehen.
Stattdessen hat in diesem Land der Steinzeit-Islam Einzug gehalten, wo Steinigungen an der
Tagesordnung stehen und Frauen überhaupt keine Rechte haben. Genau dasselbe wird
auch in Ägypten passieren, wenn der westlich orientierte Mubarak gestürzt wird, denn dem
überwiegenden Teil der Bevölkerung dieses Landes fehlt einfach die Demokratiereife.
Zulange auf „yabanci.at“ verweilt?
Möglicherweise hat Frau Korun wieder einmal zu viele Beiträge auf der Islam-Fundamentalis-
tischen Webseite „yabanci.at“ gelesen und findet es vielleicht in Ordnung, wenn aus dem
westlich orientierten, politisch halbwegs stabilen Ägypten, ein unberechenbarer islamischer
Gottesstaat wird.
Wir können Frau Korun nur empfehlen, sich weiterhin mit den Komödianten Gregor Seberg,
Doris Hindinger und Dirk Bach, in einer Comedy-Show lustige Dialoge zu liefern und den
Versuch zu unterlassen, die Bühne der Weltpolitik erklimmen zu wollen. Was die Demokrati-
sierung islamischer Staaten betrifft, erlauben wir uns der Grünen Integrationssprecherin ein
Zitat des seligen Bruno Kreisky ans Herz zulegen. „Lernen Sie Geschichte!“
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2011-02-04
Heiterkeit auf der Tribüne
Wer jetzt noch dem Finanzminister oder honorigen Beamten im Finanzministerium Humor-
losigkeit unterstellt, ist nun eindeutig der Lüge gestraft. Gestern haben diese nämlich mit
einem Faschingsscherz , der allerdings schwarzen Humor voraussetzte, für Heiterkeit ge-
sorgt.
Sollte doch die bestehende Aufzeichnungspflicht beim Getränkeeinkauf für 100 Liter Bier,
60 Liter Wein, 15 Liter Schnaps oder 120 Liter bei alkoholfreien Getränken, drastisch her-
abgesetzt werden.
Es wurde eine neue Regelung erlassen, bei der Kunden sich ausweisen müssten, wenn
sie 20 Liter Bier, 10 Liter Wein, 2 Liter Schnaps oder 30 Liter alkoholfreie Getränke im
Supermarkt gekauf t hätten. Die Kassakraft wäre in diesem Fall verpflichtet gewesen,
sich vom Käufer einen Ausweis vorlegen zu lassen und die persönlichen Daten zwecks
Registrierung des Verkaufs zu notieren.
Diese Idee hatten nicht einmal Diktatoren
Die Bevölkerung in Österreich ist ja in letzter Zeit schon einiges gewöhnt, was den Verlust
ihrer Privatsphäre betrifft. Beispielsweise muss bei jedem Bankbesuch ein Lichtbildausweis
vorgelegt werden und sei es nur zur Einzahlung eines Erlagscheines. Einen derartigen Zu-
stand kannte man nur von den ehemaligen Ostblockstaaten während der kommunis-
tischen Zwangsherrschaft.
Aber selbst in diesen Diktaturen ist niemand auf die Idee verfallen, den Bürger zum Identi-
tätsnachweis zu verpflichten, wenn er im Supermarkt Getränke einkauft. Offenbar hatten
jene Damen und Herren, welche auf diese Idee kamen, diese Mengen an Alkohol intus,
denn die Begründung war mehr als erstaunlich. Die Finanz wollte nämlich Wirten auf die
Schliche kommen, die sich in den Märkten mit Getränken eindecken und diese dann
„schwarz“ verkaufen.
Die Finanz soll ihren Job selbst erledigen
Zum Ersten ist nicht einzusehen, warum Otto Normalbürger sich beim Getränkeeinkauf
ausweisen soll, nur weil es in der Gastronomie einige schwarze Schafe gibt. Zum Zweiten
ist nicht einzusehen, warum Supermarktbetreiber den Job der Finanz erledigen sollen.
Wenn begründeter Verdacht besteht, sollen die Finanzämter doch Kontrolleure aus-
senden, die auf den Supermarktparkplätzen „Stricherl-Listen“ führen und gegebenen-
falls Verdächtige kontrollieren.
Ablenkungsmanöver?
Möglicherweise war das Ganze auch ein Ablenkungsmanöver um die Bevölkerung ver-
gessen zu lassen, dass Karl Heinz Grasser, während seiner aktiven Amtszeit als Finanz-
minister doch tatsächlich vergessen hatte, seine Steuern aus Kapitalerträgen zu be-
zahlen. Vielleicht wäre es für die Finanz höchst an der Zeit, Kontrollen in ihren eigenen
Reihen durchzuführen.
Schlussendlich ruderte das Finanzministerium noch gestern am frühen Nachmittag zu-
rück, nachdem seitens der Wirtschaft der Druck zu groß wurde. Ab sofort gilt wieder
die alte festgelegte Aufzeichnungspflicht, bezüglich der Mengengrenzen beim Einkauf
von Getränken.
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2011-02-03
Gleisbauarbeiten in der Favoritenstrasse
Mitte November 2010 begannen in der Favoritenstrasse (10. Bezirk), zwischen der Katha-
rinengasse und dem Verteilerkreis Favoriten, Gleisbauarbeiten. Dazu wurde die Favoriten-
strasse im betreffenden Bauabschnitt für den Verkehr gesperrt.
Die Umleitung erfolgte über die Lehmgasse (hinter der Firma Midas) und in weiterer Folge
über die Katharinengasse, wieder zur Favoritenstrasse. Megastaus und auch Unfälle waren
die Folge dieser Umleitung, des sehr starken Verkehrsflusses über die kleinen Seitengassen.
Aber oft geht es nicht anders, wenn dringende Bauvorhaben erledigt werden müssen. Aller-
dings ist nicht einzusehen, eine Absperrung und Umleitung aufrecht zu erhalten, wenn es
gar keine Baustelle mehr gibt.
So geschieht es nämlich zur Zeit, an der eingangs erwähnten Örtlichkeit. Die Gleisbauarbei-
ten sind seit Mitte Jänner 2011 fertig und das Bauvorhaben ist abgeschlossen. Es befinden
sich weder Arbeiter noch Baumaschinen auf der imaginären Baustelle.
Wien 10., Favoritenstrasse in Richtung Katharinengasse. Keine Baustelle mehr vorhanden!
Trotz alledem hat sich bis heute noch niemand gefunden, der die Absperrung entfernt, um
den Verkehr wieder in die Favoritenstrasse einfließen lassen zu können. Offenbar scheint
man bei der zuständigen Magistratsabteilung (MA 46 – Verkehrstechnische Angelegen-
heiten) zu schlafen.
Offenbar ist niemand zuständig
Dieser Schlaf wurde jedoch mit einem Telefonat eines ERSTAUNLICH-Mitarbeiters unter-
brochen. Allerdings war man seitens der MA 46 sofort bemüht, den Schwarzen Peter wei-
terzugeben. Eine nette Dame am anderen Ende der Telefonleitung erklärte, wenn es sich
um Gleisbauarbeiten gehandelt hat, seien die Wiener Linien dafür zuständig. Und wenn
diese nicht agieren, müsste die Polizei die Sache in die Hand nehmen. In der Abteilung für
verkehrstechnische Angelegenheiten gäbe es nur 5 Mitarbeiter und die können eben nicht
überall sein.
Offensichtlich verharren hier mehrere Behörden im Dornröschenschlaf. Die MA 46, die
Wiener Linien und die Wiener Polizei. Apropos Polizei, gibt es doch unmittelbar nach der
ehemaligen Baustelle in der Favoritenstrasse ein Wachzimmer. Dass den dort dienstver-
sehenden Beamten dieser Umstand nicht auffällt, ist auch erstaunlich.
Und solange alle Behörden weiterschlafen, wird es diese Absperrung samt Umleitung weiter-
hin geben. Verkehrsstaus und Unfälle sind damit auch in Zukunft vorprogrammiert. Offen-
bar muss man abwarten, bis die zuständigen Behörden erwachen, um ihnen dann ein
„Guten Morgen Wien!“ zuzurufen.
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2011-02-02
Die Sorgen der Frau Lunacek
In ihrem Blogeintrag beschwert sich die Abgeordnete zum Europaparlament und Sprecherin
der Europäischen Grünen, Ulrike Lunacek, bitterlich über Sicherheitskontrollen, welche sie
über sich ergehen lassen muss, wenn sie per Flieger unterwegs ist und dabei notwendiger-
weise durch den Sicherheitscheck muss.

Screen: www.dielunacek.at
Es sei ihr schon passiert, dass sie ihre Silberohrringe abnehmen musste, da ihr künstliches
Hüftgelenk immer wieder den Metallmelder anschlagen lässt. Auch Gegenstände wie eine
Wimperntusche, eine Nagelfeile, ein Metallkugelschreiber und einige Minzbonbons, riefen
den Argwohn der Security-Leute, zum Nachteil der Grünpolitikerin hervor.
Da können wir Frau Lunacek trösten, denn so wie ihr, ergeht es Millionen von Fluggästen.
Da nützt es auch wenig, wenn man sarkastisch die Frage stellt, ob Ohrringe und Wimpern-
tusche eine terroristische Bedrohung sind, so wie dies die EU-Abgeordnete tut.
Terrorgefahr durch Moslems
Nein, die von Lunacek aufgezählten Gegenstände sind keine terroristische Bedrohung. Es
sind moslemische Glaubensbrüder und auch Schwestern, welche eine Terrorgefahr dar-
stellen. Nun wollen wir nicht behaupten, dass alle Moslems Flugzeugentführer oder Selbst-
mordattentäter sind, aber der Täterkreis ist eindeutig diesem moslemischen Personenkreis
zuzuordnen.
Oder ist vielleicht ein Fall bekannt, dass beispielsweise ein Buddist oder ein orthodoxer
Jude ein Flugzeug entführt oder sich in der Abfertigungshalle eines Flughafens in die Luft
gesprengt hat? Nun weiß Lunacek zumindest bei wem sie sich bedanken kann, dass der-
artige Kontrollen eingeführt wurden und offenbar notwendig sind.
Grüne fördern moslemischen Zuzug
Aber die Grüne EU-Abgeordnete scheint aus der terroristischen Vergangenheit und der-
selben Gegenwart der Moslems nicht gelernt zu haben. Denn anders können wir uns
folgendes Statement von Lunacek, auf der offiziellen Webseite der Grünen nicht erklären.
Beitragsauszug vom 29.01.2011

Screen: www.gruene.at
Zum Ersten ist die Türkei kein rein europäischer Staat, sondern teilt sich deren Territorium
zwischen Europa und Asien auf. Wie schon aus den Worten „Europäische Union“ zu er-
kennen ist, handelt es sich bei der EU um eine Vereinigung vor europäischen Ländern.
Erkennt Lunacek die Gefahr nicht?
Zum Zweiten verkennt Lunacek die Ernsthaftigkeit der Lage, wenn einem moslemischen
Land der ungezügelte und unkontrollierte Weg nach Europa ermöglicht wird. Während zu-
mindest bis jetzt die Möglichkeit besteht zu kontrollieren, welche Personen aus einem mos-
lemischen Land in den EU-Raum einreisen, ist diese bei einem EU-Beitritt der Türkei nicht
mehr gegeben.
Für moslemische Flugzeugentführer oder Selbstmordattenttäter wird es dann ein Kinder-
spiel sein, mitten in Europa ihre Attentate seelenruhig zu planen und auszuführen. Da be-
stünde theoretisch die Möglichkeit, dass Frau Lunacek überhaupt nicht mehr mit dem Flug-
zeug reisen kann. Es könnte nämlich durchaus vorkommen, dass man ihr Hüftimplantat für
eine einoperierte Körperbombe hält und sie nicht mehr durch die Sicherheitskontrolle lässt.
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2011-02-01
Kursverfall?
Offenbar steht der WWF bei der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs, der Kronen-
Zeitung, nicht mehr so hoch im Kurs wie es in vergangenen Zeiten der Fall war. Wir ver-
muten dies deshalb, weil diese Non-Profit-Organisation früher mindestens eine halbe
Seite für ihre Mitteilungen zur Verfügung gestellt bekam, während sie sich nun mit mick-
rigen 7(!) Zeilen begnügen müssen.
Möglicherweise haben die Verantwortlichen bei der Krone, die ERSTAUNLICH-Beiträge
über die Geschäfte des WWF gelesen und ihre Konsequenzen daraus gezogen. Jeden-
falls war in der heutigen Printausgabe der Kronen-Zeitung, folgende Mitteilung der Natur-
und Tierschutztruppe zu lesen

Screen: Krone Print vom 31.01.2011
Kein Wald bedeutet keine Eigenjagd
Der WWF klagt über das Verschwinden der Wälder. Dieser Zustand ist für diese Non-
Profit-Organisation besonders bedauerlich, lassen sich doch in verschwundenen Wälder
keine profitablen Eigenjagden errichten.
Und keine Eigenjagd bedeutet, dass auch keine betuchten Jagdgäste eingeladen werden
können, die dementsprechend viel Geld für ihre Abschüsse, in die Kassa des WWF fließen
lassen. Das trifft diese Natur- und Tierschutztruppe doppelt so hart, beklagen sie doch be-
reits eine Stagnation ihrer Spendeneinläufe.
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2011-01-31
Ein Sparbuch zur Geburt
Frau Hannelore M., hatte zur Geburt ihres Enkelkindes Manuel, am 6. Oktober 1997 ein
Sparbuch mit 10.000,- Schilling ( € 727,-) eröffnet. Dies war eine Einmalzahlung und am
besagten Sparbuch wurden in Folge weder Einzahlungen, noch Abbuchungen vorgenom-
men.
Als sie vorige Woche ihrem Enkel das Sparbuch übergab, war für diesen die Freude groß.
Manuel wollte sich damit seinen lang gehegten Wunsch eines Mountainbikes erfüllen,
welches rund 1.000,- Euro kostet.
Sowohl die Großmutter, als auch die Eltern von Manuel rechneten fest damit, dass die
einbezahlte Summe in 14(!) Jahren, inklusiv der Zinsen, auf diese 1.000,- Euro ange-
wachsen war. Als der junge Mann jedoch auf der Bank die Zinsen nachtragen ließ, fiel er
aus allen Wolken.
36,- Euro Zinsen in 14 Jahren
Die Endsumme auf dem Sparbuch ergab 763,- Euro, also satte 36,- Euro Zinsertrag
für 14 Jahre. Die Kapitalsertragssteuer wurde gleich automatisch abgezogen, denn der
Otto Normalbürger könnte doch wie der Ex-Finanzminister, Karl Heinz Grasser, glatt verges-
sen seine Gewinne aus Kapitalerträge zu versteuern.
Bedenkt man, wie viel die betreffende Bank mit diesen 727,- Euro in den letzten 14 Jahren
verdient hat, ist der Zinsertrag von 36,- Euro eine glatte Frechheit. Hätte Großmutter
Hannelore seinerzeit die 10.000,- Schilling im Nachtkästchen aufbewahrt, wäre es auf das
gleiche hinaus gelaufen.
Sie hätte sich mehrere Bankwege, die Identifizierung des Sparbuches und die damit ver-
bundene 24-stündige Wartezeit zur Barbehebung erspart. 36,- Euro Zinsen in 14 Jahre
für 727,- Euro Kapital ist kein Witz mehr, sondern eine ausgewachsene Frechheit.
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2011-01-31
Interessante Frage im TS-Forum
Der folgende Beitrag wird so einigen Polizeibeamten nicht gefallen, aber diese Webseite
existiert nicht zum Zwecke des Gefallens von Personen oder Berufsgruppen. Es hat je-
doch jeder die Gelegenheit, sich zum jeweiligen Thema in der Kommentarfunktion zu
äußern und auch Kritik zu üben.
Im TS-Forum, welches auch vom Herausgeber dieser Webseite mäßig bis regelmäßig
besucht wird, stellte ein User sinngemäß die Frage, warum sich die Polizei bei politischen
Umstürzen immer auf die Seite der Machthaber stellt und sich nicht mit dem Volk solidari-
siert.
Jede Medaille hat zwei Seiten
Wir möchten vorauschicken, dass wir keineswegs Feinde der Polizei sind und vor der
normalen Arbeit der Beamten(innen) grossen Respekt haben. Wir sind auch der Mein-
ung, dass jeder Staat dieser Welt einen Polizeiapparat zur Aufrechterhaltung der öffent-
lichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit, sowie zur Verbrechensaufklärung benötigt.
Allerdings hat jede Medaille zwei Seiten und wir wollen in diesem Beitrag, die nicht so
Glänzende aufzeigen. Die Polizei vollzieht als Exekutive, Gesetze und Anordnungen der
Legislative und ist zusätzlich mit dem staatlichen Gewaltmonopol ausgestattet.
Dieses staatliche Gewaltmonopol machen sich Machthaber von Staaten, gelegentlich bis
öfters zu Nutzen, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Wenn sie dabei auf Wider-
stand im Volk treffen, benützen sie ganz einfach die Polizei, um diesen zu brechen.
Egal ob Dritte Welt oder westeuropäisches Land
Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein Drittes Weltland oder ein zivilisiertes Staats-
gefüge handelt. Typisches Beispiel ist unser Nachbarland Deutschland. Während Merkel
und Co sich über die Vorgangsweise der tunesischen Polizei mokieren, vergessen sie
die jüngst vergangenen, äußerst brutalen Polizeieinsätze im eigenen Land.
Ohne Unterschied wurden dabei Umweltaktivisten, welche gegen einen Castor-Transport
demonstrierten oder Pensionisten und Kinder in Stuttgart (Stuttgart 21), Opfer exzessiver
Polizeigewalt. Die Beamten haben ganz offensichtlich auf Befehl gehandelt.
Um einen solchen Befehl auszuführen, darf ein Mensch nicht über die Eigenschaft des selb-
ständigen Denkens verfügen, sondern muss ein bedingungloser Befehlsempfänger sein.
Dies dürfte auch ein besonderes Aufnahmekriterium sein, um in den Polizeidienst aufge-
nommen zu werden. Personen mit ausgeprägter Willensstärke und der Tendenz ihre Mein-
ung auch öffentlich zu vertreten, werden bei der Polizei mit Sicherheit nicht alt.
Eine Dienstzeit, drei Diensteide
Ein gutes Beispiel für bedingungsloses Nichtdenken ist, dass es in Österreich vorkam,
dass ein und dieselben Beamten auf drei völlig verschiedene Staatsformen ihren Eid
leisteten.
Da gab es die Generation von Polizisten die ihren Eid auf die 1. Republik, dann auf das
Tausendjährige Reich und zu guter Letzt auf die 2. Republik leisteten. Diese Beamten sind
mittlerweile schon verstorben oder es existieren noch einige als Pensionisten.
Wer nun einwirft, dies sei schon lange her und wird sich nicht wiederholen, der befindet sich
im Irrtum. Es ist nicht die Schlechtigkeit, sondern ausgeprägte Existenzangst, die willens-
schwache und zum bedingungslosen Dienen geborene Personen derartige Manöver durch-
führen lassen. Bei der Polizei fällt es halt besonders auf, da die Bevölkerung unmittelbar
betroffen sein kann.
Wie bereits eingangs erwähnt, besteht die Notwendigkeit der Polizei um nicht in anarchische
Zustände zu versinken. Allerdings diese als Freund und Helfer zu bezeichnen, ist schon
etwas vermessen. Denn Freunde verprügeln keine Freunde, auch wenn es ihnen befohlen
wird.
*****
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2011-01-30
Österreich kein korruptes Land
Ein gutes Zeugnis stellt Walter Geyer, der Leiter der Korruptions-Staatsanwaltschaft
(KStA), unserem Land in puncto Bestechung aus. So war es zumindest in der gestrigen
Kronen Zeitung (Printausgabe) zu lesen.

Screen: Krone Print vom 28.01.11
Wenn in Österreich ohnehin alles in Ordnung ist, irritiert allerdings der Schlußsatz
des Krone-Beitrags ein wenig. Denn dieser bestätigt, dass ab 1.September das jurist-
ische Personal bis zu 40 Mann/Frau aufgestockt werden soll.
Nur für’s Big Business?
Gut, diese Juristen-Armada soll große Wirtschaftsstraffälle behandeln, denn so kleine
Delikte wie zum Beispiel Wahlfälschungen, kratzen die KStA offenbar nicht. Da befasst
man sich lieber medienträchtig mit Hypo, Buwog und Co., bei denen schlussendlich
ohnehin nichts herauskommen wird, da die Beteiligten von hohen, zum Teil bereits
zurückgezogenen Politikern gedeckt werden.
Walter Geyer meint auch, dass es in Österreich kaum Kleinkorruption gibt. Ob sich da
der Chef der KStA nicht kräftig im Irrtum befindet? Immerhin langten allein im Vorjahr,
rund 2.100 Anzeigen bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft ein.
Dass diese Anzeigen ausschliesslich große Wirtschaftsstraffälle betreffen, wagen wir
zu bezweifeln. Es gibt in Österreich einen alten Ausspruch welcher besagt: „Der
Balkan fängt am Ballhausplatz an“.
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2011-01-29
Schwuchtel-Sager
Der „Schwuchtel“-Sager des freiheitlichen Klubobmanns Gottfried Waldhäusl während der
gestrigen Sitzung des niederösterreichischen Landtags, löste in der Homo-Szene und na-
türlich auch bei den Grünen, eine Welle der Empörung aus.
Man verlangte von Waldhäusl eine offizielle Entschuldigung bei allen Homosexuellen für
diese öffentliche Erniedrigung. Der FPÖ-Mann nahm dies aber gelassen und sieht in seiner
Aussage keinerlei Diskriminierung, sondern eher einen umgangssprachlichen Ton. Dem
können wir nur beipflichten.
Immer gleich beleidigt
Anstatt glücklich darüber zu sein, dass in unseren Breiten eine derart hohe Toleranz gegen-
über der Homosexualität besteht, fühlen sich Homosexuelle sofort erniedrigt, wenn sie ver-
bal etwas härter angefasst werden. Auch der Grüne Gebi Mair übt sich schon wieder in Kritik.
Er bezeichnet das Tiroler Partnerschaftsgesetz, als das schlechteste der Welt.
Screen: gebimair.blogspot.com
Andere Länder, andere Sitten
Wahrscheinlich gibt es in Myanmar, dem letzten Ausflugsziel von Mair, ein weitaus human-
eres Partnerschaftsgesetz. Leider hatte er es aber verabsäumt, seinen Leser(innen) dies-
bezüglich Auskunft zu erteilen.
Auch scheint Gebi Mair sehr selten oder möglicherweise gar nicht, die virtuelle Fachliteratur
für Schwule, „gayboy.at“ zu besuchen. Sonst hätte er feststellen müssen, dass in anderen
Ländern ganz andere Sitten herrschen und auf ein Partnerschaftsgesetz überhaupt ver-
zichtet wird.
Screen: gayboy.at
Weiterlesen….
Nun ist auch Dagmar Koller homophob
Tu felix Austria für Schwule und Lesben. Hierzulande dürfen Homosexuelle jederzeit die Dis-
kriminierungskeule schwingen, sollte jemand so wagemutig sein und von seinem Recht der
freien Meinungsäußerung Gebrauch machen.
Typisches Opfer von homosexueller Intoleranz der vergangenen Tage, war der Flugunter-
nehmer Niki Lauda. Dagmar Koller, die Witwe des verstorbenen Altbürgermeisters Helmut
Zilk, ist sicher eine tolerante und weltoffene Frau. Sie trat stets für die rechtliche Gleich-
stellung von Lesben und Schwulen ein und förderte den Life Ball.
Als es Koller jedoch zu Recht unappetitlich fand, dass Männer mit Männer tanzen und damit
Niki Lauda Recht gab, wurde ihr sofort mit der Diskriminierungskeule eine übergezogen. Au-
genscheinlich arbeiten Schwule nach der Devise, bist du nicht für mich, dann bist du gegen
mich.
Exkursion nach Uganda
Offenbar kommt bei militanten Homosexuellen, neben ihrem fehlgeleiteten Sexualverhalten,
ein erheblicher Mangel an Demokratieverständnis dazu. Wir können es nicht mit Sicherheit
behaupten, aber es hat ganz den Anschein, dass die Homosexualität Auswirkungen auf das
Toleranzverhalten hat.
Der Volksmund sagt: „Mit voller Hose ist leicht stinken“. Auf Grund der toleranten Ein-
stellung der heimischen Bevölkerung, ist es für Homosexuelle kein Kunststück sich in Öster-
reich derart aufzuführen und allen die anderer Meinung sind, denn Mund verbieten zu
wollen.
Daher möchten wir allen Vertretern der Homo-Gilde, die keine andere Meinung gelten lassen
wollen, empfehlen nach Uganda, Myanmar oder in ein ähnliches Land zu reisen und dort ihre
Intoleranz und sexuelle Ausrichtung auszuleben.
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2011-01-28
Marcus J. Oswald lebt
Lange Zeit haben wir vom selbsternannten Machtfaktor der Internets, Marcus J. Oswald,
nichts mehr gehört. Wir dachten schon er sei verstorben, ausgewandert oder habe sich
zwecks Selbstfindung in ein Kloster zurückgezogen.
Nachdem er sich im Vorjahr mit Gott und der Welt zerstritten hatte und selbst Word-
press.com dem Gratis-Bloger die Freundschaft kündigte, indem sie seinen Blog abdrehten,
verschwand Oswald plötzlich von der virtuellen Bildfläche.
Erste Lebenszeichen
Sein Lebenswerk „Blaulicht und Graulicht“ wurde gnadenlos vernichtet. Diese unumstöß-
liche Tatsache, löste beim Machtfaktor vermutlich eine Schreibblockade aus. Nun gibt es
wieder die ersten schwachen Lebenszeichen von ihm. Er kreierte einen neuen Blog unter
dem Namen „Rotlicht Wien“.
In diesen Blog kopierte er alte Beiträge seines zerstörten Lebenswerk. Mit Beginn, des im
heurigen Jahr eröffneten Prozesses gegen den Chefinspektor Franz P., im Wiener Lan-
desgericht, erwachten die Lebensgeister von Oswald.
Virtueller Protokollführer
Auf seinem Blog verfasste er ein Art „Protokoll“ des Prozessverlaufes. An und für sich
nichts ehrenrühriges, wenn da nicht ein gewisser Punkt wäre, der jegliche moralische
Werte eines Gerichtsreporters missen lässt.
Ein so alter Fuchs wie Marcus J. Oswald müsste nämlich wissen, dass Fernseh- und Hör-
funkaufnahmen und -übertragungen sowie Film- und Fotoaufnahmen von Verhandlun-
gen der Gerichte unzulässig sind. Dies ist sowohl in der Strafprozessordnung, als auch
im Mediengesetz niedergeschrieben.
Strafprozessordnung § 228 (4)
Screen: Jusline
Mediengesetz § 22
Screen: Jusline
Aber wie es sich mit selbsternannten Machtfaktoren eben so verhält, glauben diese sich
nicht an Gesetze halten zu müssen. Und so fotografierte Marcus J. Oswald heimlich und
versteckt, während der Gerichtsverhandlung. Aber dem nicht genug, veröffentlichte er
nachfolgendes Foto auf seinem Blog. Wir haben die Gesichter der anwesenden Personen
geschwärzt.
Screen: Rotlicht Wien
Verletzung von Persönlichkeitsrechten
Abgesehen davon, dass sich Marcus J. Oswald über ein gesetzliches Fotografierverbot
hinwegsetzt, verletzt er die Persönlichkeitsrechte der im Gerichtssaal anwesenden
Personen. Wir sind auf die Reaktion der verhandelnden Richterin gespannt, wenn sie
von diesem Umstand erfährt.
Oswald scheint wieder im selben Stil anzufangen, mit dem er aufgehört hat. Seine Art
und sein Benehmen, werden ihn vermutlich wieder ins virtuelle Nirwana befördern.
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2011-01-27
Visa-Freiheit für Serben
Wie der gestrige Raubüberfall auf einen Innsbrucker Juwelier zeigt, trägt die Reisefrei-
heit der Serben bereits ihre Früchte. Diese dürfen nämlich seit 1. Jänner 2010, ohne
Visum bei uns einreisen. Es genügte offenbar nicht, dass man die Grenzen zu den
ehemaligen Ostblockländern sperrangelweit geöffnet hatte, nein, auch Verbrecher aus
dem Balkan sollen die Chance bekommen in Österreich ihre kriminellen Dinger abzu-
ziehen.
Nach dem obigen Absatz werden die Gutmenschen wieder aufheulen und diese Webseite
rassistisch und Rechts bezeichnen. Allerdings übersehen diese Leute, dass wir nur das
schreiben, was auch tatsächlich der Realität entspricht. Hatte irgendwer ernsthaft ange-
nommen, dass durch die Visa-Freiheit für Serben plötzlich gutbetuchte Touristen aus die-
sem Balkan-Staat nach Österreich reisen werden?
Nein, es ist größtenteils der Abschaum den es nach Österreich zieht. Hier lässt es sich
nämlich gemütlich einbrechen und rauben, ohne dafür großartige Konsequenzen ziehen
zu müssen. Und wenn einer nicht genügend kriminelle Energie aufbringt, legt er sich ein-
fach die soziale Hängmatte der Alpenrepublik.
Krems hinterließ Spuren
Auch die Verurteilung eines Kremser Polizeibeamten, der bei einem Einbruch einen jugend-
lichen Einbrecher erschoss, zeigt Auswirkungen. Offenbar aus Furcht vor strafrechtlichen
und disziplinären Aburteilungen, verzichten Polizisten lieber auf ihre Eigensicherung und
lassen die Dienstwaffe im Holster stecken.
Eine solch günstige Situation nutzen natürlich ausländische Kriminelle zu ihren Gunsten.
Voriges Jahr kostete dies einem Polizisten in Wien fast das Leben, als ihn ein Serbe bei
einer Verkehrsanhaltung anschoss. Das Projektil steckt noch bis heute, im Körper des
Beamten.
Polizist niedergeschlagen und beraubt
Aber auch der Innsbrucker Polizist, welcher die Räuber des gestrigen Juwelierraubes
anhalten wollte, machte den folgenschweren Fehler, seine Waffe nicht zu ziehen. Das
nutzen die beiden Serben sofort aus, schlugen den Beamten nieder und raubten des-
sen Dienstwagen.
Erst eine ganze Polizei-Armee konnte den serbischen Berufsverbrechern Herr werden.
Es hat schon seine Richtigkeit, das wir keine schießwütigen Cowboys bei der Polizei
brauchen, aber der Kremser Fall zeigt eindeutig auf, dass es so auch nicht gehen kann.
Wenn sich Polizeibeamte nicht mehr gegen Berufsverbrecher wehren, weil sie Beden-
ken haben, man könnte ihnen daraus einen juristischen Strick drehen, wäre es besser
die Polizei abzuschaffen.
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2011-01-27
Grüne fordern Tempo 30 für ganz Simmering
Wieder einmal machen die Grünen mit einer Schnapsidee von sich reden. Die Simmeringer
Fraktion fordert tatsächlich die flächendeckende Einführung von Tempo 30-Zonen im 11.
Wiener Gemeindebezirk.
„Statt einem Fleckerlteppich macht es mehr Sinn, in Simmering gleich flächendeckend
Tempo 30 einzuführen“, so der Klubobmann der Grünen Simmering, Herbert Anreitter.
Die Durchführung dieser Idee, würde der Straßenverkehrssicherheit absolut abträglich
sein. Simmering hat bereits in den neuralgischen Verkehrszonen, wie zum Beispiel der
Lorystrasse oder bestimmten Bereichen in Kaiser-Ebersdorf, ausreichend Tempo 30-
Zonen.
Diese werden auch beachtet, da sie eine auffällige Ausnahme bilden. Würde der gesamte
11. Bezirk eine 30er Zone werden, käme mit Sicherheit der Gewohnheits-Teufel zur Gelt-
ung. Das heißt, langsam aber sicher würde das Tempolimit von 30 km/h überschritten
werden und zwar umso mehr man an Fahrtzeit in diesem Bezirk zurücklegt.
Es würde auch niemand einsehen, dass man in einer Landwehrstrasse nur 30 km/h fahren
soll. Der einzige Vorteil läge darin, dass die Polizei mehr abkassieren könnte und aller Wahr-
scheinlichkeit nach dies auch täte. Die einzige Ausnahme einer flächendeckenden Tempo
30-Zone, wären die Hauptverkehrsstrassen. Davon hat Simmering aber nur zwei und
zwar die Simmeringer Hauptstrasse und die Etrichstrasse und auf diesen erreicht man
während des Tages, verkehrsbedingt ohnehin keine 50 km/h.
Behinderung der Öffis
Aber auch die, von den Grünen so geschätzten Öffis wären von einer allgemeine Tempo
30-Regelung betroffen. Diese kämen langsamer voran und die Fahrgäste müssten durch
die langsamere Fahrt, sowie längeren Wartezeiten an den Haltestellen, mehr Zeit einplanen.
Wir stellen zwar immer wieder fest, dass die Grünen sehr realitätsfremd sind, dachten aber
bislang, dass sie die Kunst des Rechnens beherrschen. Der Verkehrssprecher der Grünen
Wien, Gemeinderat Rüdiger Maresch, stellte nämlich folgende Milchmädchenrechnung auf
in dem er behauptete: „Die Durchschnittsgeschwindigkeit der Öffis ist jetzt ja auch nur 35
km/h“. Dadurch wird die Behauptung aufgestellt, dass es bei den öffentlichen Verkehrsmit-
teln keinen Zeitverlust geben werde.
Egal ob diese angegebene Durchschnittsgeschwindigkeit inklusive der Haltestellenaufent-
halte ist oder nicht, erreichen die Öffis laut Maresch nur mehr 35 km/h Durchschnittsge-
schwindigkeit und das bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Die Senkung der Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, um 40 Prozent, auf 30 km/h hätte
zur Folge, dass die Öffis nur mehr eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 21 km/h er-
reichen würden, da sich der restliche Verkehr ja nicht in Luft auflöst.
Busfahrer mit Fernsteuerung
Aber Maresch setzt noch einen drauf und meint allen Ernstes: „Die Busfahrer sollen künftig
die Ampeln fernsteuern können, sodass sie immer Grün haben und letztlich schneller unter-
wegs sind“. Wie soll das in der Praxis funktionieren?
Nähert sich der Bus einer Ampelkreuzung schaltet der Fahrer diese per Fernsteuerung so-
fort auf Grün. Die Ampel müsste dann sofort wieder auf Rot umschalten, wenn der Bus den
Kreuzungsbereich verlassen hat. Das dadurch entstehende Verkehrschaos können wir uns
lebhaft vorstellen. Wie Maresch auf diese erstaunliche Idee kam und wie eine solche praxis-
gerecht umgesetzt werden soll, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.
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2011-01-27
Heute schon gerubbelt?
Rubbel-Gewinnspiele erfreuen sich einer gewissen Beliebtheit unter der Bevölkerung,
auch wenn diese mit einem völlig schwachsinnigen, wie nachfolgend abgebildeten Sujet
beworben werden.
Allerdings muss man den „Österreichischen Lotterien“ zugestehen, dass diese wenigstens
eventuelle Gewinne, korrekt und in Euros ausbezahlen. Dass ist nicht bei allen Glückspiel-
veranstaltern selbstverständlich, wie es der Fall der Hausfrau Gerlinde H. belegt, welche
uns ihr erstaunliches Erlebnis mitteilte.
Das Rubel-Los
Sie nahm vor 14 Tage, an einer Kaffeefahrt in die benachbarte Slowakei teil. Knapp vor
Bratislava kehrte man in einem drittklassiges Gasthaus ein und versuchte diverse nutz-
lose Gegenstände, überteuert an den Mann, beziehungsweise an die Frau zu bringen.
In der Ausschreibung zu dieser Werbefahrt, welche Frau H. mittels Post zugesandt be-
kommen hatte, lag ein „RUBEL LOS“ bei, auf dem „Sofortgewinn 2.860,-„ vermerkt
stand. Noch vor Antritt ihrer Reise, rubbelte die Hausfrau die verdeckten Felder frei und
wie nicht anders erwartet, waren diese ident.
Kein Rechtschreibfehler, sondern Absicht
Statt 2.860,- Euro nur 75 Cent
Im Glauben 2.860,- Euro in ihrer Reisekassa zu haben, bestellte Frau H. eifrig einige
Gegenstände, die sie mit ihrem Losgewinn bezahlen wollte. Eine Überraschung erlebte
sie dann, als man ihr an der provisorisch errichteten Wirtshauskassa, sage und schreibe
0,75 Euro gutschreiben wollte.
Der verdutzten Hausfrau wurde erklärt, dass es sich bei der Gewinnsumme um 2.860,-
weißrussische Rubel handelt, die einen Gegenwert von 75 Cent darstellen. Es sei
ohnehin ersichtlich gewesen, da das Los mit dem Wort „RUBEL“ beschriftet ist.
In die Rundablage damit
Vor lauter Zorn stornierte Frau H. ihre Bestellung und zerknüllte das erstaunlich Los.
Gott sei Dank hat sie es nicht weggeworfen sondern uns zugesandt, um unseren Le-
ser(innen) vor Augen führen zu können, mit welchen miesen Tricks diese Veranstalter
arbeiten.
Täglich befinden sich derartig dubiose Angebote solcher Firmen im Postkasten. Der
einzig kluge Weg ist, diese sofort in die Rundablage wandern zu lassen und an sol-
chen Werbefahrten, mit oder ohne Gewinnchancen, keinesfalls teilzunehmen.
*****
2011-01-26
Tour de SPÖ
Nun wissen wir auch, warum der Noch-Verteidigungsminister Norbert Darabos, den
Posten des Sportministers innehat. Er ist nämlich der perfekte Radfahrer und hat
unter Beweis gestellt, dass er die Technik „nach unten treten und nach oben
buckeln“ hervorragend beherrscht.
Wie wir bereits im Beitrag „Der Wegwerfpolitiker“ schrieben, befahlen ihm seine
Bosse Faymann und Häupl, ein Wendehalsmanöver bezüglich der Abschaffung der
allgemeinen Wehrpflicht durchzuführen.
Im Sommer des Vorjahres ließ Darabos noch folgendes verkünden: „Für mich ist die
Wehrpflicht in Stein gemeißelt. Mit mir als Verteidigungsminister wird es kein Ende der
Wehrpflicht geben.“ Der Generalstabschef Entacher war der gleichen Meinung wie
sein Chef, der Verteidigungsminister.
Darabos der Steinmetz
Als Häupl zum Ende des Wiener Wahlkampfs (Oktober 2010) bemerkte, dass ihm die
Felle davonschwammen, griff er in die Wahlkampf-Trickkiste und zog das Wahlzuckerl
der Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht heraus. Bundeskanzler Faymann nickte
dazu eifrig und war mit Häupl, ein Herz und eine Seele. Nebenbei bemerkt, hatte der
Trick nicht funktioniert und die SPÖ verlor massenhaft Stimmen.
Jedenfalls musste Darabos neuerlich einen Meißel in die Hand nehmen und seine in
Stein gemeißelte Aussage entfernen. Sein Generalstabschef, Edmund Entacher, stand
als Offizier und Ehrenmann weiter zu seinem Wort und machte daraus auch kein Ge-
heimnis.
Untergebene Beamte haben zu kuschen
Das kostete dem ranghöchsten Offizier Österreichs seinen Posten. Denn der Befehls-
empfänger Darabos, konnte oder wollte keine andere Meinung neben sich akzeptieren.
Anstatt sich mit jenen Personen, also Faymann und Häupl, die ihm diese Suppe einge-
brockt hatten auseinander zu setzen, feuerte er seinen Generalstabschef.
Abgesehen davon, dass dies von mangelnden Demokratieverständnis zeugt, welches
in der SPÖ offenbar immer weniger gefragt ist, dürfte sich Darabos mit diesem Schritt
sein eigenes Grab zu schaufeln begonnen haben. Wenn sich die Offiziere zu formieren
beginnen und eine Front gegen ihren Chef aufbauen, wird dieser entweder alle entlas-
sen oder Stante pede seinen Hut nehmen müssen.
*****
2011-01-25
Lauda bekam die Diskriminierungskeule zu spüren
Im Beitrag „Der Täter wird zum Opfer“ haben wir unter anderem folgendes geschrieben:
Plötzlich redete man den Menschen ein, dass Homosexualität völlig normal sei. Heutzu-
tage muss man sich direkt schämen, wenn man nicht schwul oder lesbisch ist. Sollte man
berechtigte Einwände gegen diese homosexuelle Revolution erheben, wird man sofort mit
der Diskriminierungskeule erschlagen.
Wie wahr unsere damaligen Zeilen waren, muss nun der Formel-1-Weltmeister und Flug-
unternehmer Niki Lauda, am eigenen Körper erfahren. Er hatte sich als normal veranlagter
Hetero-Mann erlaubt, gegen den Schwulen-Tanz in der ORF-Sendung „Dancing Stars“
Protest einzulegen.
Wir wollen einige Zitate aus dem heutig geführten Interview in der Tageszeitung
„Österreich“ wiedergeben:
Zitate von Niki Lauda
Es gibt so was wie gute Traditionen in unserer Kultur – dazu gehört, dass Männer mit Frauen
tanzen. Bald kommt die Zeit, da werden wir uns noch alle öffentlich dafür entschuldigen,
dass wir heterosexuell sind.
Mich stört, dass ein öffentlich-rechtlicher ORF aus reiner Quotengeilheit, weil er Angst vor zu
wenig Zusehern hat, wichtige Traditionen in diesem Land zerstört. Ich will nicht, dass meine
Kinder im ORF sehen, dass ein Mann mit einem Mann tanzt – und dass sie glauben, das
nachmachen zu müssen. Seit Jahrhunderten tanzen Männer mit Frauen in unserer Kultur –
und das soll man nicht kaputt machen. Quote ist nicht alles im Leben.
Dass es nicht Aufgabe des ORF ist, der Jugend einen schwulen Tanzstil „Mann tanzt mit
Mann“ zu propagieren, den es in Wahrheit nirgends gibt. Es tanzt ja nirgendwo ein Mann
mit einem Mann – in keiner Disco, auf keinem Ball –, nur im ORF, weil der damit Quote
schinden will.
Bei der HOSI ist man fassungslos
Wir finden, dass Lauda mit seiner Aussage recht hat. Sie ist weder homophob noch diskri-
minierend. Wir behaupten nach wie vor, dass Homosexualität evolutionsbedingt nicht
normal ist. Wäre sie das, gäbe es keine zwei verschiedene Geschlechter die zur Nach-
kommenschaftszeugung und der damit verbunden Artenerhaltung notwendig sind.
Christian Högl, Obmann der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien, sieht das naturgemäß
anders und ist über die Aussagen von Lauda, wirklich fassungslos und äußerst überrascht.
Er meint: „Wenn Niki Lauda behauptet, dass nirgendwo ein Mann mit einem Mann tanze,
in keiner Disco, auf keinem Ball, dann lässt sich das leicht widerlegen, zum Beispiel durch
den Wiener Regenbogenball.“
Da befindet sich Högl in einem kleinen Irrtum, ist doch der Regenbogenball kein „normaler“
Ball, sondern eine Tanzveranstaltung für Schwule und Lesben. Nun taucht sicherlich wieder
die Frage auf, was ist normal? Zu unserer Überraschung gibt der HOSI-Obmann diesbe-
züglich das Heft selbst aus der Hand.
Denn Högl meint: „Ob es ins Weltbild von Herrn Lauda passt oder nicht: 5-10 % der Bevöl-
kerung sind schwul oder lesbisch.“ Er wirft zwar recht großzügig mit Prozentzahlen herum,
bestätigt aber damit gleichzeitig, dass es sich um eine verschwindende Minderheit handelt.
Das hat uns veranlasst im Internetlexikon Wikipedia nachzusehen, was überhaupt als Norm
anzusehen ist.
Norm laut Wikipedia
Die „Norm“ ist mitunter ein Mittelwert (arithmetisches Mittel, Median, Modalwert) bzw.allge-
meiner ein Kennwert der Zentralen Tendenz. Ein bestimmter Bereich um diesen Mittelwert
(z. B. eine Standardabweichung) wird als normal definiert, wobei im psychodiagnostischen
Bereich der Begriff „durchschnittlich“ gebräuchlicher ist. Bei nicht normalverteilten Variablen
werden für gewöhnlich Prozentränge herangezogen, um die statistische Norm festzulegen.
Ein Prozentrang zwischen 25 und 75 kann zum Beispiel als durchschnittlich gelten, d. h.
der Bereich, in dem 50 % der Werte in der Grundgesamtheit (Bevölkerung) liegen.
Wir glauben nicht, dass man Wikipedia als homophobes Werk titulieren kann. Dieses
Lexikon ist neutral verfasst und haltet sich an Fakten. Nehmen wir nun den von Högl
angegebenen Durchschnittswert der Homosexuellen in Österreich an, entspricht dieser
laut Wikipedia nicht der Norm. In Folge ist daher diese sexuelle Ausrichtung nicht als
normal zu bezeichnen.
Ist der Schuhplattler ein homosexueller Tanz?
Einen kulturellen Defizit orten wir beim Grünen Wiener Gemeinderat „Marco Schreuder“.
Dieser versucht mit der Aussage: „Schauen Sie sich mal so einige Schuhplattler an!“, die
Feststellung von Lauda „es tanzt ja nirgendwo ein Mann mit einem Mann – in keiner
Disco, auf keinem Ball“ zu widerlegen.
Offenbar hat Schreuder noch nie einen Schuhplattler gesehen, denn bei diesem ländlichen
Tanzritual tanzen die Männer für sich und nicht miteinander. Aber sollte wer besonders
wagemutig sein, könnte er ja einen der plattelnden Teilnehmer, meist gestandene Bauern-
burschen, fragen ob er schwul sei. Wir sind sich absolut sicher, dass der nächste Plattler
nicht auf der Schuhsohle, sondern auf der Wange des Fragers landet.
Es wird schon beschämend, heterosexuell zu sein
Aber zurück zu Niki Lauda und seinen berechtigten Aussagen. Als besonders unverschämt
finden wir, dass Högl eine Entschuldigung von Lauda, für seine „homophoben Tiraden“
fordert.
Unserer Meinung nach hat Lauda niemanden beleidigt oder diskriminiert, sondern nur
das gesagt, was sich der überwiegende Teil der österreichischen Bevölkerung denkt. Es
schaut wirklich schon danach aus, sich dafür schämen und entschuldigen zu müssen,
nicht schwul oder lesbisch zu sein.
*****
2011-01-24
Grüne orten Polit-Skandal
Einen Skandal erster Güte glauben die Grünen-Niederösterreich geortet zu haben. Mit
Entsetzen mussten sie feststellen, dass „Visa, Mastercard und Co.“ auf der offiziellen
Homepage der FPÖ werben. Offenbar haben die Grünen nicht ganz bekommen, dass in
Österreich eine freie Marktwirtschaft herrscht und daher jeder kaufen, verkaufen und
werben kann, wie und wo es ihm beliebt.
Screen: http://www.fpoe.at/
Kreditkartenfirmen werben für rechte Ideologien
Für den Grünen Landesgeschäftsführer Niederösterreichs, Thomas Huber, ist jedenfalls klar,
dass die FPÖ dem rechten politischen Spektrum zuzuordnen ist und die Kreditkartenfirmen
mit ihrer Werbung, die Ideologie und Aktivitäten dieser Partei unterstützen. Er sieht darin
einen Polit-Skandal, der sich kaum noch überbieten lässt.
Ob für die erstaunliche Einstellung von Huber der Futterneid eine Rolle spielt? Das Kredit-
kartengeschäft ist ein beinhartes Business, dass rein auf Gewinn orientiert ist. Da würde
die Homepage der Grünen, mit ihrer linken Ideologie, mit Sicherheit der falsche Platz für
eine derartige Werbe-Einschaltung sein.
Missbraucht die FPÖ Daten von Kreditkartenkunden?
Aber Huber dürfte noch skandalträchtigere Motive vermuten, als die bloße Tatsache einer
Werbeeinschaltung, denn einer seiner Fragen lautet, ob der Datenschutz aufgrund der
Kooperation zwischen den Kreditkartenunternehmen und der FPÖ gesichert ist. Was will
der Grün-Politiker mit dieser Frage wohl zum Ausdruck bringen? Glaubt er womöglich,
dass die Freiheitlichen die Kundendaten missbräuchlich verwenden werden?
Bei Werbung für Heroin kein Problem
Allerdings stellen wir uns die Frage, warum der Grüne Landesgeschäftsführer Niederöster-
reichs, Thomas Huber, bei folgender Werbung auf der offiziellen Webseite der grünalter-
nativen Jugend, keinerlei Problematik sah.
Screen: http://www.gaj.at
Obwohl wir intensivst im Internet recherchiert haben, konnten wir von Huber keine Stel-
lungsnahme zur Heroin-Werbung der GAJ finden. Einerseits kritisiert der Grün-Politiker
eine seriöse Werbeeinschaltung, welche nach dem Prinzip der freien Marktwirtschaft
völlig in Ordnung ist, während ihm die Bewerbung harter Drogen, nicht eine einzige Zeile
wert war.
*****
2011-01-24
Offiziere proben den Aufstand
Die Tage des Verteidigungsministers Norbert Darabos scheinen gezählt zu sein. Abgesehen
von seiner fehlenden Qualifikation für dieses Ministeramt und dem erstaunlichen Wende-
halsmanöver bezüglich der allgemeinen Wehrpflicht, hat er sich nun maßgebende Personen
im Bundesheer zu Feinden gemacht.
Dr. Eduard Paulus (Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft), Dr. Michael
Schaffer (Präsident der Bundesvereinigung der Milizverbände) und Vzlt. Franz Hitzl
(Präsident der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft) fordern in einer heutigen
APA-OTS Aussendung ganz offen, den Rücktritt von Darabos.
Darabos begann zu drohen
Nachdem er von seiner „in Stein gemeißelten“ Versprechung, der Beibehaltung der all-
gemeinen Wehrpflicht komplett abgerückt war, löste er eine öffentliche Diskussion aus,
an der sich natürlich auch Offiziere des Bundesheeres beteiligten. Anstatt sich einer
sachlichen Diskussion zu stellen, fiel Darabos nichts besseres ein, als allen Ressort-
angehörigen des Bundesheeres die nicht seiner Meinung sind, per gestriger APA-
Aussendung mit personellen Konsequenzen zu drohen.
Obwohl wir der Meinung sind, dass sich niemand vor Darabos fürchtet und auch seine
Drohungen von niemanden wirklich ernst genommen werden, verletzte er damit das
demokratische, verfassungsrechtliche Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Ein der-
artiger Fehler ist für einen Politiker eines demokratischen Staates unverzeihbar.
Ein zweiter Fred Sinowatz
Der studierte Geschichts- und Politikwissenschafter wurde im Jahr 2007 zum Verteidig-
ungsminister ernannt, nachdem die SPÖ bei der Nationalratswahl 2006, überraschend die
stimmenstärkste Partei wurde. Darabos welcher damals dem Koalitions-Verhandlungsteam
angehörte, wurde von Gusenbauer der Posten des Innenministers versprochen.
Zum Erhalt des Anspruches der Position des Bundeskanzlers, musste die SPÖ das Innen-
ressort jedoch an die ÖVP abgeben. Dadurch blieb für Darabos, nur mehr der Posten des
Verteidigungsministers übrig. In Manier des seligen Fred Sinowatz (Die Partei ist alles),
trat er den Posten an und wurde ab diesem Zeitpunkt ein willfähriges Opfer der SPÖ-
Granden.
Darabos als Spielball von SPÖ-Interessen
Der Job des österreichischen Verteidigungsministers ist eigentlich ruhig und problemlos,
sofern man sich nicht zum Spielball parteieigener Interessen machen lässt. Und genau
dies ist Darabos aus eigenem Verschulden passiert.
Die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht war im Frühjahr des Vorjahres noch ein ab-
solutes Tabuthema für die SPÖ. Während Darabos getreu der Parteilinie seine ablehn-
ende Haltung sogar „in Stein meißelte“, drehte sich die Situation vor den Wien-Wahlen im
Oktober 2010.
Als der Wiener Bürgermeister in der Schlussphase des Wahlkampfes erkannte, dass ihm
und seiner Partei ein massiver Stimmenverlust drohte, versuchte er das Ruder nochmals
herumzureissen. Er präsentierte plötzlich und unerwartet, das Wahlversprechen der Ab-
schaffung der allgemeinen Wehrpflicht.
Zu allem Überfluss sprang auch noch Bundeskanzler Faymann auf diesen Zug auf. Nun
stand Darabos wie ein begossener Pudel da, hatte er doch getreu der Partei, keine Ab-
schaffung der allgemeinen Wehrpflicht „in Stein gemeißelt“ und musste nun auf Geheiß
der Parteiführung eine 180 Grad-Wendung vollziehen.
Hat Darabos noch Selbstachtung?
Während sich nun Faymann und Häupl auf Kosten von Darabos profilieren, steht dieser
als Lügner da. Mit diesem Akt haben der Bundeskanzler und der Wiener Bürgermeister,
ihrem eigenen Parteigenossen klar gemacht, wie entbehrlich er ist und ihn öffentlich
zum Wegwerfpolitiker degradiert.
Wenn Darabos noch einen Funken von Selbstachtung in sich trägt, nimmt er von selbst
den Hut und kehrt der SPÖ, die ihn so jämmerlich veraten hat, auf Nimmerwiedersehen
den Rücken.
*****
2011-01-23
Integrations-Unwilligkeit nimmt zu
Während gewisse Politiker in Österreich den Islam auf „Teufel komm raus“ fördern und
dies mit der bei uns herrschenden Religionsfreiheit rechtfertigen, nimmt die Integrations-
unwilligkeit, speziell bei moslemischen Zuwanderern stetig zu.
Dabei ist die Schuld gar nicht bei den Emigranten zu suchen, denn wer ein islamisches
Kulturzentrum nach dem anderen vor die Nase gesetzt bekommt, kann durchaus zum
Schluss gelangen, dass Integration in Österreich nicht gefragt ist. In diesen Zentren wer-
den neben der Religion, hauptsächlich die kulturellen Werte und Praktiken des Islams
gelehrt und gefördert.
Der Platz am Futtertrog
Dass ein derartiger Vorgang der Integration nicht förderlich ist, wird jeder halbwegs ver-
nünftige Mensch einsehen. Machthunger und Bestrebungen an einem Platz am Futter-
trog, veranlassen vor allem Linke und Grüne Politiker dazu, jegliche Bemühungen zur
Integrationsförderung missen zu lassen.
Mit den unkontrollierten Errichtungen islamischer Kulturzentren versuchen diese Politiker,
unter den meist nicht sehr gebildeten Zuwanderern auf Stimmenfang zu gehen. Sozusa-
gen das Wählerpotential der Zukunft für Rot und Grün. In Ermangelung von Wähler(innen)
die der deutschen Sprache mächtig sind und dadurch schwachsinnige Versprechungen
und realitätsfremde Ideologien gleich erkennen, bleibt diesen Parteien offenbar keine
andere Wahl.
Zwangsehen bei Moslems völlig normal
Ein typisches Beispiel an Integrationsunwilligkeit und völligen Desinteresse an der
österreichischen Kultur, bewies kürzlich ein moslemischer Vater, der seine 18-jährige
Tochter zwangsverheiraten wollte. Dass dies in Österreich eine strafbare Handlung ist,
wird dem Mann gar nicht bewusst gewesen sein, ist doch die Praxis der Zwangsver-
heiratungen in moslemischen Kulturkreisen gang und gäbe.
Möglicherweise wurde ihm die Richtigkeit seines Verhaltens, im islamischen Kultur-
zentrum seines Vertrauens bestätigt. Wir wagen einen kleinen Vergleich anzustellen.
Wenn zum Beispiel ein Kind dahingehend erzogen wird, dass Diebstahl völlig normal
ist, darf es niemanden wundern, wenn dieses in späterer Zukunft ein Dieb wird.
Strafrahmenerhöhung ist sinnlos
Wie in der Tageszeitung Österreich zu lesen ist, gibt es schon 300 Fälle von Zwangs-
verheiratungen in Österreich und die Zahl ist stetig steigend. Rund 100 Frauen suchen
jährliche Hilfe, wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte. Das ist ein eindeut-
iger Beweis von fehlgeschlagener oder vereitelter Integration.
Da nützt es auch nichts, wenn die Frauenministerin Heinisch-Hosek in einem heutigen
Österreich-Interview dazu meint, dass sie für einen höheren Strafrahmen sei und da-
rüber mit der Justizministerin Claudia Bandion-Ortner diskutieren wolle.
Erstens ist uns kein Urteil bekannt in dem der zur Zeit bestehende Strafrahmen voll
ausgeschöpft wurde und zweitens wird auch eine höhere Strafe nichts am Rechtsver-
ständnis der Täter ändern. Möglicherweise wird es in Zukunft zu sogenannten Ehren-
morde kommen, wie diese in Deutschland bereits an der Tagesordnung stehen.
Islamische Kulturzentren sind der falsche Weg
Die moslemischen Täter, soferne man sie als solche bezeichnen kann, haben es in
ihrer Heimat nicht anders gelernt und werden in Österreich noch zusätzlich in ihrem
Verhalten bestärkt. Dafür sorgen die Prediger in den zahlreichen islamischen Kultur-
zentren.
Zuwanderer gehören in den österreichischen Kulturkreis eingebunden, um ihnen un-
sere Werte zu vermitteln. Der Besuch eines islamischen Kulturzentrums ist dabei sicher-
lich nicht förderlich und das hat mit Einschränkung der Religionsfreiheit nichts zu tun.
Kultur und Religion sind zwei verschieden Paar Schuhe
Es gibt genug Beispiele dafür, wie man sich kulturell integriert und dabei seinem Glau-
bensbekenntnis ungestört nachkommen kann. Etliche kirchlich-orthodoxe, jüdische
oder buddhistische Glaubensgemeinschaften sind der eindeutige Beweis dafür.
Daher sind wir der Meinung, moslemische Gotteshäuser ja, aber ein eindeutiges nein
zu moslemischen Kulturzentren. Wer diese Kultur leben will, soll in jenes moslemische
Land zurückkehren aus dem er/sie gekommen ist.
*****
2011-01-23
Zur Erheiterung
Nach einer Serie scharfer politischer Beiträge, versuchen wir das Wochenende ruhig an-
gehen zu lassen. Wir haben ein wenig in den Politikblogs gestöbert und zwei Schmankerln
von SPÖ-Politikern gefunden, welche wir zwecks Amüsements unserer Leser(innen) hier
wiedergeben wollen.
Baxant sucht den Superstar
Dachten wir zuerst, dass die SPÖ ihren Jugendsprecher, Peko Baxant, nach ihrer desas-
trösen Wahlniederlage im Oktober ins Exil geschickt hat, werden wir nun eines Besseren
belehrt.
Immerhin erfolgte nun bereits der zweite Eintrag auf seinem Blog, seit den Wiener Wahlen
im Oktober 2010. Vor der Wahl bediente er diesen fast täglich. Genützt hatte es allerdings
nichts. Möglicherweise wäre der Schaden für die SPÖ kleiner gewesen, wenn sich Baxant
bereits vor und im Wahlkampf in vornehmes Schweigen gehüllt hätte.
Nachdem auch seine Promotion für diverse Rapper nicht von Erfolg gekrönt war, bedient
er sich nun seiner Parteigenossin Claudia Schmied, ihres Zeichens Kulturministerin.

Screen: www.pekobaxant.at
Möglicherweise gelingt nun dem „motherfuckenden“ Ardalan Afshar, alias Rapper Nazar,
der Durchbruch seiner künstlerischen Karriere.
Neue Rechtschreibreform?
Das scheint zumindest die SPÖ-Landtagsabgeordnete, Tanja Wehsely, bezüglich der
Groß- und Kleinschreibung so zu sehen. Seit geraumer Zeit vermeidet Wehsely, diese bei
ihren Beiträgen auf ihrem Blog anzuwenden. Kann es sein, dass es in jüngster Zeit eine
neue Rechtschreibreform gab die wir verschlafen haben?

Screen: www.tanja-wehsely.at
Nachdem die SPÖ-Landtagsabgeordnete eine durchaus solide Schulausbildung hatte,
glauben wir nicht, dass sie ein spätes Pisa-Opfer geworden ist. Möglicherweise bedient
sie sich eines jungen Lohnschreibers, der seine „Lehrausbildung“ bei der Gemeinde Wien
absolvierte.
*****
2011-01-22
NGOs und ihr Verhältnis zum Gesetz
Jeder österreichische Staatsbürger, sowie Ausländer die in Österreich aufhältig sind,
haben sich an die bestehenden Gesetze unseres Landes zu halten. Für Gesetzesverstöße
haben die jeweilig verantwortlichen Personen, die daraus resultierenden Konsequenzen
zu tragen.
Dies wird jeden Menschen mit einem nur halbwegs ausgeprägten Rechtsverständnis ein-
leuchten. Allerdings gibt es keine Regel ohne Ausnahme und so scheinen Schwarzafri-
kaner(innen) vorwiegend aus Nigeria, welche sich in Österreich Asyl erschleichen wollen,
zu glauben dass es für sie eine Ausnahme vom Gesetz gibt.
Unterstützt werden die Asylbetrüger von einem Häufchen NGOs, die offenbar nichts bes-
seres zu tun haben, als gegen rechtskräftige Abschiebungen zu demonstrieren und diese
verhindern zu wollen. Einige Male ist ihnen dies sogar gelungen.
Abschiebungsverhinderung verhindert
In der Nacht von vorgestern auf gestern, kam es wieder zu einer Abschiebung von rund
30 Nigerianer(innen). Es fanden sich wieder eine Anzahl (rund 65 Personen) berufsde-
monstrierender Gutmensch(innen) ein, die versuchten den Gesetzesvollzug zu verhindern.
Offenbar hatten diese aus verhinderten Abschiebungen in jüngster Zeit Mut geschöpft
und glaubten dies funktioniere immer so.
Jetzt beschweren sie sich bitterlich darüber, dass sie von der Polizei eingekesselt und ihre
Identitäten durch Ausweiskontrollen festgehalten wurden. Auch wehklagen sie, dass diese
Kontrolle über eine Stunde lang dauerte und die Demonstration wegen Verkehrsbehinder-
ung aufgelöst wurde.
Was glauben diese Leute eigentlich? Sie können das Recht beugen ohne dafür zur Ver-
antwortung gezogen zu werden. Wobei wir gar nicht glauben, dass sie eine Strafe zu er-
warten haben, sondern die Polizei von den Spielchen entgültig genug hatte und wissen
wollte, wer diese Berufsdemonstranten eigentlich sind.
Kein automatischer Aufenthaltstitel
Erstaunlich sind auch die Aussagen der Grünen Menschrechtsprecherin Alev Korun. Sie
kritisiert unter anderen, dass ein Mann abgeschoben wurde, der beim Asylheim-Brand-
anschlag 2008 in Kärnten verletzt wurde. So traurig dieser Umstand auch sein möge,
resultieren aus Unfällen, Überfällen etc., keine automatischen Aufenthaltstiteln. Der
Mann war illegal in Österreich und daher bestand die Abschiebung zu Recht.
Aussage von Korun führt sich selbst ad absurdum
Interessant ist auch das Statement zur Abschiebung einer angeblich Zwangsprostit-
uierten. Laut Korun befand sich die Frau bereits 7 Jahre lang in Österreich und wurde
zur Prostitution gezwungen. Durch die Abschiebung gelange sie direkt in die Hände
ihrer Peiniger.
Aus dieser Aussage von Korun ist der Schluss zu ziehen, dass nigerianische Zuhälter-
banden Frauen nach Österreich einschleusen, um sie hier der Prostitution zuzuführen.
Das bedeutet aber in Folge, dass hier in Österreich eine Delegation des nigerianischen
Zuhälterrings sitzen muss, denn es ist unmöglich von Nigeria aus, die Geschäfte in der
Alpenrepublik zu kontrollieren.
Was stand in den Asylanträgen?
Interessant wäre es natürlich auch zu wissen, was im Asylantrag der Betroffenen und
denen der nigerianischen Zuhälter steht. Aber wir können es uns denken, denn diese
Anträge gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Alle Nigerianer(innen) die bei uns landen
sind in ihrer Heimat politisch verfolgt und der Folter, wenn nicht gar dem Tod ausge-
setzt.
Wir glauben, dass jene Nigerianerin schon in ihrer Heimat der Prostitution nachging
und zwecks wirtschaftlichen Interessen nach Österreich kam. In Wien lässt sich nämlich
für die gleichen Dienstleistungen wesentlich mehr Geld vereinnahmen, als in Abuja.
Lügengebäude brach zusammen
Bedenkt man, dass ein nicht unerheblicher Teil der nach Österreich illegal eingewanderten
Nigerianer(innen) ihren Lebensunterhalt durch Drogenverkauf und Prostitution bestreiten,
wird vermutlich selbst der naivste Fremdenpolizist, die Lüge der betreffenden Dame durch-
schaut haben.
Eine offene Frage gibt es aber in dieser Causa noch. Wurden die nigerianischen Zuhälter
auch abgeschoben, oder schlafen diese, in ihrer Heimat politisch Verfolgten, noch immer
in der Hängematte des österreichischen Sozialsystems?
*****
2011-01-21
Muttergefühle für Darabos?
Unerwartete Schützenhilfe bekam heute (Selbst)Verteidigungsminister Norbert Darabos.
Das ist jener glaubwürdige SPÖ-Politiker, der seine Aussagen in Stein meißelt. Offenbar
entwickelte die SPÖ-Nationalratsabgeordnete Christine Lapp Muttergefühle und nahm
den in die Bredouille geratenen Verteidigungsminister in Schutz
Im heutigen Nationalrat kritisierte Lapp die persönlichen und diffamierenden Angriffe
auf Verteidigungsminister Norbert Darabos. Sie rief dazu auf, eine sachliche und inhalt-
liche Diskussion zu führen, wie sie von Minister Darabos geführt wird. Falls sie dabei, die
in Stein gemeißelten Versprechungen von ihm gemeint hat, ging dieser Aufruf wohl in die
Hose.
Realitätsfremd aber dafür spaßig
Aber ein Satz von Frau Lapp entbehrte zwar jeglicher Realität, ist aber an Heiterkeit
kaum zu überbieten. Sie meinte, Darabos sei ein Garant dafür, dass mit Bedacht und
Einsatz für die Zukunft des Bundesheeres gearbeitet wird. Irgendwie dürfte es der SPÖ-
Politikerin entfallen sein, dass der Verteidigungsminister bezüglich der Wehrpflicht,
innerhalb eines halben Jahres eine erstaunliche Kehrtwendung vollzogen hat.
Mit ihrer Aussage hat Lapp bewiesen, dass sie die gleiche Qualifikation für den Posten
des Verteidigungsministers aufweist wie Darabos, nämlich absolut keine. Wobei wir bei
ihr die fehlende Qualifikation nachvollziehen können, denn als Frau konnte sie keinen
Wehrdienst ableisten.
Bei Darabos schaut dies natürlich etwas anders aus. Lehnte er doch den Dienst mit der
Waffe ab und entschied sich für den Zivildienst. Damit entbehrt es ihn jeglicher Qalifi-
kation für sein Ministeramt. Ein treffender Vergleich wäre in etwa, wenn der führer-
scheinlose Max Mustermann als Berufskraftfahrer arbeiten würde.
Aber zurück zum Verteidigungsminister Norbert Darabos. Unbestätigten Meldungen
nach wurde er von Lapp zum heurigen 12. Weiberball in Simmering, als Ehrengast ein-
geladen und erhielt die Zusage, sich nicht als Frau verkleiden zu müssen.
*****
2011-01-20
Fortschreitende Islamisierung
Hätte Kanuni Sultan Süleyman I. im Jahre 1529 und Kara Mustafa Pascha im Jahre 1683
gewusst, dass ihnen die Tore Wiens im 21. Jahrhundert freiwillig geöffnet werden, hätten
sie sich die Türkenbelagerungen ersparen können.
Die gestrige Diskussion im Bürgerforum (ORF 2) hat wieder einmal bewiesen, auf welches
Ergebnis es die Wiener Roten und die Grünen, welche seit Oktober 2010, als Koalitions-
partner im Fahrwasser der SPÖ hinterher tuckern, eigentlich abzielen.
Innenministerin Maria Fekter formulierte einen sehr schönen Satz, der bei der Rot/Grünen
Koalition in Wien offenbar auf taube Ohren stößt. Sie sagte: „Es gelte in Österreich Reli-
gionsfreiheit, allerdings nur für das Individuum“. Dies scheinen die Rathaus-Sozialisten
nicht so zu sehen und fördern seit Jahren eine Islamisierung Wiens.
Schön gerecht verteilen
Nachdem man Bezirke, wie zum Beispiel die Brigittenau bereits über alle Maße strapaziert
hatte, begann man in Randbezirke auszuweichen. Am kommenden Freitag soll in Wien
Liesing (23. Bezirk) ein Islam-Campus der islamischen Glaubensgemeinschaft, zur Aus-
bildung von islamischen Religionslehrern, eröffnet werden.
Wie rücksichtslos bei der Durchsetzung islamischer Interessen gegenüber der eingeses-
senen Bevölkerung vorgegangen wurde beweist die Tatsache, dass keine Einbindung der
Anrainer stattfand, sondern wieder einmal brutal drübergefahren wurde.
Istanbul lässt grüßen
Liesing hat zwar noch einen geringen Anteil an moslemischen Zuwanderern, allerdings
setzen die Rathaus-Roten seit einigen Jahren alles daran, diesen Zustand zu ändern. Zu-
erst bekamen die Liesinger ein Veranstaltungszentrum am Grünmarkt vor die Nase gesetzt.
Danach folgte die Großraum-Disco „Pasha“ in der Breitenfurter Strasse 170, welche Dimen-
sionen aufweist, sodass man sogar in Istanbul vor Neid erblasst. Zum Drüberstreuen gab es
noch etliche muslimische Straßenfeste im 23. Bezirk. Proteste der Anrainer gegen Lärm und
Schmutz verhallten ungehört.
Erstaunliches Geschenk
Aber das Karussell der Erstaunlichkeiten dreht sich im Bezug der Islamisierung Wiens munter
weiter. Obwohl am Wiener Zentralfriedhof die Möglichkeit gegeben ist, Bestattungen nach
islamischen Riten durchzuführen, schenkte die Stadt Wien im Jahre 2001, einem privaten
islamischen Verein, in Liesing ein Grundstück welches als Friedhof gewidmet ist.
Dem aber nicht genug, zeigte sich die Rathaus-SPÖ spendabel und finanzierten die Um-
friedungsmauer und die Aufschließung, natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Auf Grund
nicht näher genannter und streng geheimgehaltener finanzieller Probleme, wurde der Friedhof
erst im Jahre 2008 eröffnet.
Der Gottesacker bietet für rund 4.500 Gräber Platz. Laut Auskunft des Bezirksvorstehers
im Jahre 2009, wurden ganze 6 Bestattungen durchgeführt. Allerdings hat der moslem-
ische Friedhof, gegenüber einer christlichen letzten Ruhestätte einen entscheidenden
Vorteil.
Ungläubige als Heizmaterial
Ein moslemisches Grab am Liesinger Friedhof gilt für die Ewigkeit und muss nicht jede
10 Jahre, wie zum Beispiel am Zentralfriedhof nachgekauft werden. Dafür ist die Sicht der
Verantwortlichen des Wiener Krematoriums zukunftsweisend. Sollen sich doch die Un-
gläubigen verbrennen lassen. Das hat wenigstens den Vorteil, als Heizmaterial noch einen
letzten Zweck zu erfüllen.
Hasspredigen
Aber zurück zum Islam-Campus der islamischen Glaubensgemeinschaft. Dieser beherbergt
Hörsäle für zirka 160 Personen, einen Veranstaltungssaal, Büroräume und einen Kindergar-
ten. Die Anrainer sind schon jetzt nicht zu beneiden, welchen Lärm sie dort ausgesetzt
werden.
Unumstritten ist es, dass etliche moslemische Religionslehrer ein sehr gespaltenes Ver-
hältnis zu Österreich und der Kultur der Einheimischen haben. Es ist nicht einmal passiert,
dass Hasspredigen unter dem Deckmantel eines moslemischen Gottesdienstes gehalten
wurden.
Zugängliches Klientel
In diesem Islam-Campus, quasi einem Klein-Mekka in Wien, werden Prediger ausgebildet
und die IGG kann nicht garantieren, dass sich darunter keine Hassprediger befinden.
Solche werden in ihrer Praxis auf ein besonderes dankbares Klientel stoßen. Es ist die nicht
unerhebliche Zahl der Integrationsunwilligen. Dass sind jene Zuwanderer die es absolut
ablehnen die deutsche Sprache zu erlernen, sich in den Arbeitsprozess einzugliedern und
dem Sozialstaat im Sack liegen.
Worst Case
Dieser Personenkreis wird für Hassprediger und deren fundamentalistischen Ansichten
ein leicht erreichbares und beeinflussbares Publikum sein. Wir hoffen, dass nie der Worst
Case eintreten wird.
Aber wie werden sich die Rathaus-Roten rechtfertigen, wenn sich ein moslemischer Selbst-
mordattentäter in einem Kaufhaus oder vor einer jüdischen Synagoge in die Luft sprengen
wird. Denn diese Gefahr ist mit fortschreitender Islamisierung und der damit verbundenen
Förderung radikaler Kräfte, nicht von der Hand zu weisen.
*****
2011-01-19
Beitrag auf Unzensuriert.at
An und für sich ist es nicht unsere Art, Beiträge von fremden Webseiten zu übernehmen.
Allerdings konnten wir uns bei nachfolgenden Artikel der Webseite „Unzensuriert.at“
nicht zurückhalten und haben diesen „gestohlen“ um diesen unseren Leser(innen) zur
Kenntnis zu bringen.
MA48-Bedienstete: Nebenjob als Bordell-Betreiber
Am Tag machen sie sich die Hände für die Wiener Müllabfuhr schmutzig, in der Nacht sind
sie Chefs von einschlägigen Etablissements. Mindestens drei Gemeindebedienstete der
Magistratsabteilung 48 sollen Nebenjobs als Bordell-Betreiber haben. Dies hat jetzt ein
Insider gegenüber Unzenzuriert. at bestätigt: „Ich breche das Schweigen, weil ich die
beiden Tätigkeiten für unvereinbar halte.“
Martin J., Manfred F. und Heinz W. (die Namen wurden von der Redaktion geändert) hab-
en allesamt den gleichen Job: Sie arbeiten seit Jahren als so genannte Müllaufleger für die
MA48. Sie stehen früh auf, holen die Mistkübel aus den Wiener Häusern und laden den
Müll auf die Fahrzeuge der 48er. Zum Schlafen kommen sie nicht viel. Denn während die
drei Männer am Tag ihr sicheres Geld vom Wiener Magistrat verdienen, findet man sie in
den Nachtstunden in der Rotlicht-Szene – als Geschäftspartner im horizontalen Gewerbe.
Umweltstadträtin toleriert Nebenbeschäftigung
Die kuriosen Nebenjobs der Wiener Gemeindebediensteten sind nicht verboten. Ob sie
mit den moralischen Grundsätzen der „Magistratsbeamten“ vereinbar sind, ist eine
andere Frage. Ihre Chefin, Umweltstadträtin Ulli Sima, dürfte jedenfalls nichts dabei fin-
den, dass ihre Mitarbeiter auch nachts fleißig sind und einer zweifelhaften Beschäftig-
ung nachgehen. Das finanzielle Risiko ist gering. Floriert das Geschäft im „Puff“ nicht, so
gibt es immer noch die pragmatisierte Anstellung bei der Gemeinde Wien, die für ein
regelmäßiges Einkommen sorgt.
Die Zeiten, in denen man Bordell-Betreibern Sittenwidrigkeit vorwarf, sind längst vorbei.
Die Wertvorstellungen in der Gesellschaft haben sich verändert. Eine gewisse Pikanterie
hat die Sache mit den Müllaufladern trotzdem. Schließlich ist es nach wie vor schwierig,
einen Job bei der 48er zu bekommen. Nach Ansicht des Insiders herrsche hier gröbste
Vetternwirtschaft: „Hast du keinen Anschieber, wartest du bis zu 25 Jahre, bis du aufge-
nommen wirst.“ Die Arbeit bei der Müllabfuhr ist begehrt. Aufgrund der Verdienstmög-
lichkeiten und offenbar auch aufgrund der idealen Dienstzeiten, die individuelle Neben-
beschäftigungen zulassen. Quelle: „www.www.unzensuriert.at“
Keine moralischen Bedenken
Während bei Müllmännern vermutlich keine Verletzung des Standesansehens vorliegt,
wenn sich diese nächtens als Puffbetreiber betätigen, haben wir einen Fall bei dem es
schon ganz anders aussieht.
Da gibt es eine Magistratsabteilung der Stadt Wien, die wir vorerst nicht nennen wollen,
wo offenbar ebenfalls Bestrebungen bestehen im Rotlicht tätig zu werden. Es handelt
sich um eine Mag.-Abteilung, die seit geraumer Zeit ganz ohne moralische Bedenken,
Studios (grindige Minibordelle) in unmittelbarer Nähe von Schulen und vis a vis von
Öffis-Haltestellen genehmigt.
Beamter als Rotlicht-Groupie
Da gibt es einen Beamten dieser Mag.-Abteilung, der sogar einen akademischen Grad
innehat und durch seine Aussagen kein Hehl daraus macht, dem Rotlicht ganz zugetan
zu sein und sich für diese augenscheinlich als Handlanger verdingen zu wollen.
Wir haben zwar sehr schöne Zugriffszahlen, können uns aber natürlich mit großen Tages-
zeitungen nicht messen. Da wir aber daran interessiert sind, diese Geschichte einer
größtmöglichsten Anzahl von Personen zur Kenntnis zu bringen, beabsichtigen wir den
Beitrag einer auflagenstarken Tageszeitung zu übergeben.
Verhandlungen sind für die nächsten Tage vereinbart. Sollten diese ein positives Resultat
erzielen, wird der Artikel in dieser Tageszeitung erscheinen. Wenn nicht, bringen wir den
Beitrag selbstverständlich auf ERSTAUNLICH.
*****
2011-01-18
Ministerposten ohne Qualifikation
Wie glaubwürdig sind Politiker wirklich und vor allem was sind ihre Aussagen eigentlich
wert? Das beste Beispiel für Unglaubwürdigkeit ist der (Selbst)Verteidigungsminister
Norbert Darabos. Das ist jener SPÖ-Politiker der ein Ministeramt bekleidet, für das er
absolut keine Qualifikation aufweisen kann. Herr Darabos war nämlich Zivildiener.
Am 2.Juli 2010, also vor etwa einem halben Jahr, gab Darabos auf „tt.com“ ein Inter-
view. Neben so manchen inhaltslosen Phrasen die der Verteidigungsminister von sich
gab, ließ er mit einer besonders Antwort aufhorchen.
Auf die Frage ob für ihn das Ende der Wehrpflicht ein Tabuthema bleibt, antwortete
er wörtlich: „Für mich ist die Wehrpflicht in Stein gemeißelt. Mit mir als Verteidigungs-
minister wird es kein Ende der Wehrpflicht geben.“
Wie ein Fähnchen im Wind
Ein Mann ein Wort sollte man meinen. Dies trifft auf diesen SPÖ-Politiker aber offensicht-
lich nicht zu und so wäre der Spruch in „Ein Darabos ein Wörterbuch“ abzuändern.
Denn sechs Monate später ist der Verteidigungsminister völlig konträrer Ansicht.
Im Rahmen der Präsentation seiner Wehrsystem-Modelle, sprach sich Norbert Darabos
heute für die Umstellung des Bundesheeres auf ein Freiwilligenheer aus. Er meinte, dass
das Bundesheer reformiert werden muss und reformiert werden wird. Auch vertrat er
die Ansicht, das ein Freiwilligenheer das Modell der Zukunft sei.
Wenn Darabos ein alter Ägypter gewesen wäre, würde keine einzige altägyptische Hiero-
glyphe überliefert. Denn was der SPÖ-Politiker in Stein gemeißelt hätte, das hätte jedes
kleine Sandstürmchen weggefegt.
Diskussionsthema Wehrpflicht
Über den Sinn oder Unsinn der allgemeinen Wehrpflicht lässt sich vermutlich endlos
diskutieren. Einerseits ist es nicht schlecht, wenn junge Männer Disziplin, Verantwort-
ungsbewusstsein und Gemeinschaftssinn erlernen. Dabei ist auch der Faktor der kör-
perlichen Ertüchtigung nicht zu vergessen.
Anderseits ist es pure Zeitverschwendung im Leben eines jungen Menschen, wenn er
nach sechswöchiger Grundausbildung keine sinnvolle Aufgabe mehr zugeteilt bekommt
und den Rest der Militärzeit totschlagen muss. Diese gängige Praxis ist durch nichts zu
rechtfertigen, auch nicht zur Existenzberechtigung etlicher Goldfasane.
Selbst unter Betrachtung der oben angeführten Argumente, ist der Quantensprung des
Verteidigungsministers mehr als erstaunlich. Nachdem er aber großspurig erklärt hat,
dass es mit ihm als Verteidigungsminister kein Ende der Wehrpflicht geben wird,
kommen wir zum Schluss, dass er von seinem Amt zurücktritt.
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2011-01-17
Des Bürgermeisters Fantasien
Hatte uns Bürgermeister Michael Häupl noch im Mai des Vorjahres Glauben machen
wollen, dass Wien die sicherste Millionenstadt der Welt ist, wird diese Aussage nun ein-
deutig der Lüge gestraft. Auch sollte der Wiener Bürgermeister eventuell geleistete Honor-
are zurückfordern, denn die in Auftrag gegebene Mercer-Studie scheint jeglicher Realität
zu entbehren.
Die gestern, auf der Internetplattform „Finanzen100“ veröffentlichte Studie des Ver-
braucherportals „geld.de“ beweist nämlich das Gegenteil. Wien liegt bezüglich Sicher-
heit, sogar hinter der Millionenmetropole Berlin zurück, die alles andere als den Ruf einer
sicheren Stadt zu verzeichnen hat.
Trauriges Ergebnis
Das Ergebnis der unabhängigen Studie belegt, dass Wien in puncto Wohnungseinbrüche
den Platz 5 der unsichersten Millionenstädte im deutschsprachigen Raum einnimmt. Die-
ses Ergebnis bezieht sich auf das Jahr 2009, das ist jener Zeitraum den Häupl als sicher
angesehen hat. Da stellt sich die berechtigte Frage was eigentlich passieren muß, dass
der Wiener Bürgermeister ein Unsicherheitsgefühl bekommt.
Auch bei der Aufklärung haben sich Wiens Polizisten nicht mit Ruhm bekleckert. Wört-
liches Zitat auf „Finanzen100“: „Die Wiener Polizei arbeitet schlecht. Die beschämendste
Aufklärungsquote kann sich die Polizei in Wien an das Revers heften. Nur 4% brachten
die Beamten 2009 zustande“.
Der Täterkreis machts
Selbst die Dorfgendarmen in der Ex-DDR-Stadt Magdeburg, verzeichneten eine Aufklär-
ungsquote von 48 Prozent. Nun wäre es aber ungerecht, der Wiener Polizei den Schwar-
zen Peter zuzuspielen, denn wir glauben nicht, dass Magdeburg über einsatzfreudigere
oder schlauere Polizisten als Wien verfügt.
Es ist der Täterkreis, der die Aufklärungsquote ins Bodenlose rasseln lässt. Während sich
die Polizei in Magdeburg vorwiegend mit einheimischen Einbrechern herumschlagen
muss, die ihre Beute in unmittelbarer Tatortnähe verhökern und dadurch leichter zu über-
führen sind, schaut es in Wien schon ganz anders aus.
Den offenen Grenzen sei Dank
Seit Öffnung der Ostgrenzen, ist die Kriminalität in der Bundeshauptstadt von Österreich
enorm angestiegen und es ist kein Ende dieses Höhenfluges abzusehen. Vorwiegend
bulgarische und rumänische Banden strömen seitdem unkontrolliert bei uns ein.
Die unmittelbare Nähe von Wien zu den Ostgrenzen, verleitet diese Banden sich hier
kurzfristig niederzulassen. In der Bundeshauptstadt finden diese Kriminellen reichlich
Beute und daher ist eine Weiterreise ins restliche Westeuropa nicht mehr notwendig.
Haben sie hier zugeschlagen, reisen sie samt Beute wieder unbehelligt und unkontrol-
liert in ihre Heimat. Es muss schon ein Zufall sein, dass eine Bande auf frischer Tat
ertappt wird oder in ein Planquadrat der Polizei gerät.
Das Diebesgut wird erst in den Heimatländern der Einbrecher unters Volk gebracht, wo-
durch eine Aufklärung in Wien unmöglich ist. Das ist das Ergebnis einer unverantwort-
lichen Politik, in der sich Linke und Grüne Gutmenschen auf Kosten der heimischen Be-
völkerung profilieren oder wichtig machen wollen.
Der Schlachtruf „Offene Grenzen für Alle“ hat sich selbst ad absurdum geführt. Ob diese
Tatsache auch bei den Verantwortlichen ankommen wird, wagen wir zu bezweifeln.
Möglicherweise wird sich erst etwas ändern, wenn die Polizei auch bei Mord nur mehr
eine 4 prozentige Aufklärungsquote vorzuweisen hat.
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2011-01-16
Vierzig Jahre am Bau
Sie haben seit ihrem Schulabgang die letzten vierzig Jahre ununterbrochen und hart
gearbeitet? Vielleicht noch am Bau und ihr Körper ist geschunden und ausgemergelt?
Dann sind Sie jetzt zirka 55 Jahre alt und spüren bereits die Folgen eines harten Berufs-
leben.
Sicher dachten Sie schon daran in Rente zu gehen, denn immerhin haben Sie ja vierzig
Jahre lang, brav in die Pensionsversicherung einbezahlt. Sollten Sie nun tatsächlich
die Kühnheit besessen haben und sprachen bezüglich ihres Rentenantrages bei der
Pensionsversicherungs-Anstalt vor, ist der Sachbearbeiter sicherlich vor Lachen von
seinem Sessel gefallen.
Erst mit 65 in Rente
Denn in Österreich dürfen Sie (als Mann) bis zum 65. Lebensjahr arbeiten, es sei denn
Sie sind Angehöriger einer priviligerten Schicht, wie zum Beispiel die Dienstnehmer
der Österreichischen Bundesbahnen.
Also heißt es für Sie, noch zehn Jahre lang molochen. Selbst auf die Gefahr hinauf, mit
einem Herzinfarkt vom Baugerüst zu fallen. Aber wir wären nicht in Österreich, wenn
es da nicht eine typisch österreichische Lösung gäbe. Und wie es der traurige Fall des
Kindermordes von Bregenz ans Tageslicht beförderte, klappt das auch.
Werden Sie einfach drogensüchtig
Lassen Sie legale Drogen wie Nikotin und Alkohol links liegen und wenden Sie sich
dem gesetzlich verbotenen Rauschgift zu. Als illegale Einstiegsdroge würden wir Ihnen
Cannabis empfehlen. Aber beeilen Sie sich, bevor die Grünen mit ihrem Herzenswunsch
der Freigabe dieser Droge durchkommen.
Der Genuß einiger Haschzigaretten gewährleisten zumindest einige Tage Krankenstand,
denn als Eingekiffter ist es unmöglich ein Baugerüst zu erklimmen. Wenn dann nach
einiger Zeit ein Gewöhnungseffekt eingesetzt hat, wenden Sie sich den härteren Drogen
zu.
Empfehlenswert wären da zum Beispiel Speed, Kokain oder Heroin. Diese gewährleisten
Ihnen mit Sicherheit, in kürzester Zeit, geistigen und körperlichen Verfall. Wenn Sie aus-
reichende Mengen von dem Zeug konsumiert haben, suchen Sie die Pensionsversicher-
ungs-Anstalt erneut auf.
Erwerbsunfähigkeit
Der nette Sachbearbeiter wird Sie dann zu einem Psychiater seines Vertrauens schicken
und das Ding ist gelaufen. Durch den Drogenkonsum sind Sie mittlerweile zu einem
geistigen und körperlichen Wrack mutiert.
Die Ihnen noch verbliebenen Kräfte sollten Sie wohlweislich verschweigen, denn diese
werden Sie noch zur Umsetzung diverser krimineller Handlungen gebrauchen. Ihre
Drogensucht und ein guter Vortrag, werden den Seelendoktor dazu veranlassen, Ihnen
„Anpassungsstörungen mit längerdauernder depressiver Reaktion“ zu attestieren.
Damit sind Sie erwerbsunfähig und einer Rente steht nichts mehr im Wege. Ausserdem
hat Ihr Drogenkonsum den Vorteil, dass Sie in der Drogenszene sicherliche einige Be-
kanntschaften schliessen konnten und dadurch einer eventuellen Dealerkarriere auch
nichts im Wege steht. Damit können Sie Ihre Rente erheblich aufbessern.
Tragikkomödie
Die obigen Ausführungen lesen sich vermutlich wie ein schlechtes Drehbuch zu einer
Tragikkomödie, sind aber dennoch traurige Realität bei uns. Das in Österreich erstaun-
liche Sozialsystem gewährleistet Sozialschmarotzern ein angenehmes Leben. Dadurch
gibt es für diese Leute auch nicht den geringsten Ansporn ihr Leben zu ändern und die-
ses auf die Reihe zu kriegen.
Anstatt drogenabhängigen Personen medizinische Hilfe angedeihen zu lassen, werden
diese in Frührente geschickt. Auch sehen Drogenabhängige vermutlich keine besondere
Motivation von ihrer Sucht loszukommen, solange etliche Grüne Politiker die Freigabe
von Drogen fordern.
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2011-01-15
Die Zeugen Jehovas auf der Türmatte
Ist es Ihnen auch schon passiert, dass zur ungünstigsten Zeit an Ihrer Wohnungstür ge-
läutet wurde? Und als Sie öffneten standen zwei Zeugen Jehovas vor der Türe und wollten
Sie zu einem besseren Menschen bekehren. Wir glauben, dass dieses Erlebnis schon et-
lichen Personen widerfahren ist.
Die Zeugen Jehovas sind in Österreich mittlerweile eine gesetzlich anerkannte Religionsge-
sellschaft, obwohl sie nicht ganz unumstritten sind. Da gibt es einige Regeln, die in der Tat
wirklich diskussionswürdig sind, um es sehr vornehm auszudrücken.
Gemeinschaftsentzug und fehlender Patriotismus
Da wäre zum Beispiel der „Gemeinschaftsentzug“ der zur Anwendung kommt, wenn ein
Mitglied exkommuniziert wurde. Das bedeutet, dass alle sozialen Kontakte mit dem Ausge-
schlossen abgebrochen werden sollen. Dies gilt auch für engste Familienmitglieder. Ob eine
solche Maßnahme mit einem sozialen Wertesystem zu vereinbaren ist, sei dahingestellt.
Aber auch von Patriotismus halten die Zeugen Jehovas offenbar nicht viel. Sie weigern sich
strikt den Militärdienst abzuleisten. Weiteres lehnen sie alle Handlungen ab, die ihrer Meinung
nach einer Verehrung des Staates oder seiner Repräsentanten gleich kommt, wie zum Bei-
spiel das Singen der Nationalhymne.
Staatliche Organe betrachten sie lediglich als von Gott geduldet, denn ihrer Meinung nach
soll der Mensch nur Gott gehorchen. Mit den bislang aufgezählten Beispielen kann man
mehr oder weniger leben, denn diese sind nicht lebensgefährlich.
Kriminelle Verhaltensregel
Absolute Lebensgefahr besteht allerdings in der Ablehnung von Bluttransfusionen. Dies-
bezüglich sind die Zeugen Jehovas schon etliche male in die Schlagzeilen geraten, da es
wegen dieser erstaunlichen Regel zu Todesfällen gekommen war. Wenn jemand für sich
entscheidet das er lieber sterben will, als sich rettendes Spenderblut zuführen zu lassen,
ist dies sein persönliches Problem.
Wenn allerdings Eltern eine lebensrettende Bluttransfusion für ihr Kind ablehnen, ist dies
für uns eine kriminelle Handlung, egal aus welcher Motivation heraus diese geschieht. Dies
war ein kurzer Einblick in die Welt der Zeugen Jehovas und deren Gepflogenheiten.
Was ist los in Hainburg a.d. Donau?
Dachten wir bislang, dass die niederösterreichische Gemeinde Hainburg a.d. Donau von
einem sozialen Wertesystem geprägt ist, auf ein gegenseitiges respektvolles Verhalten
zwischen Bürger und Staat Wert legt und für den Schutz für Kinder eintritt, dürften wir
uns geirrt haben.
Den anders können wir es uns nicht erklären, dass die Zeugen Jehovas, auf der offiziellen
Webseite der Gemeinde Hainburg a.d. Donau, nachfolgende Werbung schalten können
oder gar amtlicherseits für diese Gemeinschaft geworben wird.
Screen: www.hainburg.at
Veranstaltungs-Bewerbung auf der offiziellen Homepage
Fassen wir noch einmal zusammen. Die Zeugen Jehovas lehnen den Militärdienst ab und
zeigen daher keine Verteidigungsbereitschaft ihrer Heimat. Rausgeworfene Mitglieder
werden mit dem Entzug aller sozialen Kontakte sanktioniert. Der Staat und seine Organe
werden nur als von Gott geduldet betrachtet.
Als ob das nicht schon alles genug wäre, lassen die Zeugen Jehovas lieber ihre Kinder
sterben, als einer lebensrettenden Bluttransfusion zuzustimmen. Und diese Gemeinschaft
darf auf der offiziellen Webseite der Gemeinde Hainburg a.d. Donau, für ihre Veranstalt-
ungen und die damit verbundenen, doch etwas erstaunlichen Verhaltensregeln werben.
Es besteht, wie bereits erwähnt auch die Möglichkeit, dass die Gemeinde für die Zeugen
Jehovas Werbung betreibt. Da stellt sich für uns die Frage, ob mit dieser erstaunlichen
Werbe-Aktion neue Mitglieder für diese Religionsgesellschaft angeworben werden sollen
und vor allem, wer an einer eventuellen Anwerbung ein derartiges Interesse hat.
*****
2011-01-14
ERSTAUNLICH wird immer wieder gerne gelesen
Folgenden Beitrag haben wir am Dienstag, den 11.01.2011 verfasst.
Weiterlesen ……….
Dieser Artikel war heute Freitag, den 14.01.2011 in der Kronen Zeitung (Printausgabe) zu
lesen.
Obwohl wir die Kronen Zeitung hin und wieder wegen ihrer zeitweiligen Doppelmoral kriti-
sieren, nehmen wir mit einer gewissen Genugtuung zu Kenntnis, dass sich das Online-
Magazin ERSTAUNLICH, bei den Redakteuren der auflagenstärksten Tageszeitung Öster-
reichs, einer gewissen Beliebtheit erfreut.
Aber auch „Österreich“ liest nach wie vor gerne ERSTAUNLICH. Die Damen und Herren
dieser Tageszeitung sind uns gar nicht böse, wenn es um einen erstaunlichen Beitrag
geht, obwohl sie schon einmal klein beigeben mussten.
Dieser Artikel erschien heute Dienstag, den 14.11.2011 auf „ÖSTERREICH“ (Print)
Allerdings waren sie diesmal in ihrer Ausführung etwas kreativer. So vermieden sie
wie der Teufel das Weihwasser, das Wort „Erstaunlich“ und titelten „Unglaublich….“
Aber wir waren wieder gerne bereit zu helfen, solange man sich nicht unerlaubter
Weise unserer Fotos bedient und nicht einmal die Fotoquelle angibt.
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2011-01-14
Breites mediales Echo
Durch das Kommentar des Users Danilo im Beitrag „WWF-TRAILER“, sind wir auf einen
Artikel vom 11.01.2011, auf folgender Webseite aufmerksam geworden.
Screen: „mein bezirk.at“
Zu Recht klopfen wir uns ein wenig stolz auf die Brust, denn durch unsere Beitragsserie
über den WWF, der den Natur- und Tierschutz mit seinem finanziellen Eigeninteresse
verbindet, haben wir einen Stein ins Rollen gebracht.
Kleine Webseiten betroffener Anglervereine bis hin zu großen Tageszeitung wie dem
Kurier, haben sich dann ebenfalls dieses Themas angenommen. Man kann nur hoffen,
dass diese breite mediale Front, den erstaunlichen Geschäften des WWF Einhalt gebie-
tet.
Erste Erfolge zu verzeichnen
Nun sind bereits erste Erfolge zu verzeichnen. Politiker auf kommunaler Ebene (SPÖ und
ÖVP) der betroffenen Regionen, stellen sich gegen den Nationalpark March-Thaya-Auen.
Offenbar haben die Volksvertreter erkannt, dass es dem WWF vorzugsweise nur darum
geht, sein finanzielles Eigeninteresse zu befriedigen.
Da sich aber mit Otto Normalbürger nicht dementsprechend Geld verdienen lässt, da
dieser meist nicht in der finanziellen Lage ist mehrere tausende Euros für einen Hirsch-
abschuss zu bezahlen, muss das gemeine Volk von den ertragreichen Jagdgründen fern-
gehalten werden.
Es war der freiheitliche Vize-Parteiobmann NAbg. Norbert Hofer, der diese Situation bereits
nach unserem ersten „Beitrag“ erkannte und ein dementsprechendes Statement bezüg-
lich des WWF abgab. Die Verantwortlichen dieser Non-Profit-Organisation waren natürlich
nicht erfreut, dass ihre Geschäft durch dieses Online-Magazin aufgedeckt wurden und üb-
ten sich in polemischen Phrasen.
Erstaunliche Konstellation
Sei wie es sei, in dieser Angelegenheit sollten alle an einem Strang ziehen. Es kann nicht an-
gehen, dass sich eine privilegierte Schicht auf Kosten der Allgemeinheit bereichert, in dem
sie Otto Normalbürger aus den March-Thaya-Auen vertreiben lässt, um ungestört ihrem
Hobby fröhnen zu können.
Der Gipfel der Frechheit ist aber, dass sich die High Society den WWF als Feigenblatt um-
schnallt, dieser munter mitspielt und dabei jede Menge Geld verdient. Da kommt es natür-
lich sehr ungelegen, wenn diese erstaunliche Konstellation aufgedeckt wird.
Dienste des WWF sind nicht von Nöten
Wie im Artikel von „mein bezirk.at“ richtig angeführt wird, ist der Schutz des Auwaldes ent-
lang der March, Jahrhunderte lang durch die umsichtige Pflege der hier beheimateten
Bevölkerung gegeben, wodurch ein optimaler Lebensraum für einzigartige Tiere und Pflan-
zen geschaffen und erhalten werden konnte.
Wir meinen, dass es hier keines WWF bedarf um ein guterhaltenes Öko-System, aus Profit-
gründen, gegen den Willen der dort ansässigen Bevölkerung umzukrempeln. Wir sind froh
darüber, dass dieser Umstand nun auch von den dortigen Kommunal-Politikern erkannt
wurde.
*****
2011-01-13
GASTAUTOREN – BEITRAG
Ein weiterer Tiefpunkt der öffentlich rechtlichen Unterhaltung zeichnet sich mit der neuen
Staffel von Dancing Stars ab. Der geplanten Auftritt von Alfons Haider als „Quoten-
Schwuler“ beweist, dass dem ORF nichts zu peinlich ist, um Quote zu machen. Gegen die
Verpflichtung Haiders ist prinzipiell nichts einzuwenden, ist er doch ein beliebter Moderater
und Entertainer. Allerdings ist es nicht nachvollziehbar, warum der ORF bei der Damenwahl
für Haider auf einen Hetero-Mann gesetzt hat.
Wenn der ORF schon auf die Gleichberechtigung Homosexueller hinweisen will, dann wäre
es nur konsequent gewesen, Haider mit einem ebenfalls homosexuellen Partner tanzen zu
lassen, denn im vorliegenden Fall ist eine Diskriminierung zu sehen. Damit gibt der ORF vor
Homosexuelle gleich zu behandeln, erniedrigt sie aber gleichzeitig damit, dass er auf halbem
Weg stehen bleibt.
So führt der ORF auch Haiders Wunsch ad absurdum, der hofft, dass sich „….die Zuseher
bald an den Anblick gewöhnen, zwei Männer im TV tanzen zu sehen. Auch gefährdet der
ORF damit die Show selbst, denn Haider habe offen bekundet, dass er dies mit „….einem
Mann sicherlich besser könne. „Und wenn unser Tanzen ein weiterer kleiner Schritt für die
Akzeptanz von Homosexuellen darstellt, soll mich das natürlich freuen.“ Wie Haider diese
Akzeptanz mit einer sogenannten „Klemmschwester“ erreichen will, wird sein Geheimnis
bleiben.
Unter dem Strich bleibt der peinliche Versuch des ORF mit einem „Quoten-Schwulen“ Zuseher
anlocken zu wollen und damit einen „Aufreger“ zu produzieren. Abgesehen davon, ist die Ver-
pflichtung eines Entertainers und Show-Profis als Laientänzer, eine grobe Verzerrung der ur-
sprünglichen Ausrichtung der Dancing Stars, prominente Nicht-Profis antreten zu lassen.
Denn niemand kann glaubhaft versichern, dass ein Bühnenstar, wie Alfons Haider, erst tanzen
lernen müsse.
Jedenfalls hat der ORF mit dieser Farce den öffentlich rechtlichen Auftrag gründlich missver-
standen und damit weder der homosexuellen, noch der heterosexuellen Zuseherschaft einen
Dienst erwiesen.
EINE IDEE für den ORF: die Sieger von Dancing Star Haider/Kröger werden gegen ein Team
aus Deutschland, z.B. Dirk Bach/Ross Antony am Südpol geschickt….und gleichzeitig ein
Kamerateam von UNIVERSUM die über das schmelzen der Polarkappen drehen….ohne Zeit-
raffer – da gehts schwupp di wupp…und die Eisbären sitzen im trockenen!!
Mit freundlichen Grüßen
Martin Zampach
*****
2011-01-13
Der drogenverfechtende Stadtrat
Der eherne Verfechter der Droge Cannabis, Bernhard Amann, seines Zeichens Stadtrat für
Soziales, Gesellschaft, Integration und Wohnungsvergabe in Hohenems, schrieb heute auf
seinem „Blog“ einen recht erstaunlichen Artikel, bezüglich der Ermordung des kleinen Cains
in Bregenz.
Screen: amann.vol.at
Der voll Selbstlob strotzende Berhard Amann
Liest man sich seinen Beitrag durch, könnte man durchaus zur Annahme kommen, dass
der Mörder des Kleinkindes eigentlich ein Opfer ist. Wir wollen unseren Leser(innen) einige
Zitate des Herrn Amanns zu Kenntnis bringen, die wir natürlich kommentieren.
Zitat Amann
Ein kleiner Bub ist qualvoll um sein Leben gebracht worden und ein junger Mensch, der in
unserer Mitte aufgewachsen ist, hat sein Leben endgültig verpfuscht. Da sollte man doch
über die erste Schrecksekunde hinaus einmal nachdenklich werden, würde man meinen.
Bei allem Respekt vor den Menschenrechten, erscheint es doch erstaunlich, einen solchen
Abschaum als Menschen zu bezeichnen. Auch hat dieser sein Leben nun nicht entgültig ver-
pfuscht, sondern geschah dies bereits vor einigen Jahren. Wir glauben nämlich nicht, dass
dieses drogensüchtige arbeitsscheue Subjekt (Frührentner mit 25 Jahren), noch irgendeine
glanzvolle Karriere vor sich hatte.
Über was man, über die ersten Schrecksekunde hinaus nachdenken soll, darüber lässt sich
der drogenverfechtende Stadtrat allerdings nicht aus. Wir haben uns jedoch bereits einige
Gedanken gemacht und sind zum Schluss gekommen, dass dieses kriminelle Subjekt ein
Leben lang von der Gesellschaft weggesperrt gehört.
Sicherlich sind auch bei der Bregenzer Jugendwohlfahrtsbehörde schwere Fehler passiert,
allerdings betreffen diese, dass sie nicht erkannten in welcher Gefahr der kleine Cain
schwebte. An der kriminellen Karriere des drogensüchtigen Gewalttäters trifft diese Behör-
de keine Schuld und daher ist nachfolgendes Zitat nicht nachvollziehbar.
Zitat Amann
An dem Tod dieses kleinen und noch völlig unschuldigen Menschen haben mehr durch
fahrlässiges Sparen mitgewirkt als nur der faktische Täter. Und das verwirkte Leben eines
noch fast jugendlichen Menschen haben mehr verwirkt als nur er allein. Schließlich ist er
hier geboren, ist hier zur Schule gegangen und aufgewachsen. Was hat man da alles
schon versäumt? Das sind die Fragen, die man sich stellen muss, will man in Zukunft
solche traurige Schicksale verhindern.
Mit der Legalisierung von Drogen wird man auch in Zukunft solche traurige Schicksale
nicht verhindern können. Auch mit der erstaunlichen Einstellung von Amann, der den
Kindesmörder verharmlosend als „nur als faktischen Täter“ und liebevoll als „fast noch
jugendlichen Menschen“ bezeichnet, der in unserer Mitte aufgewachsen ist und hier zur
Schule ging, also quasi ein Opfer der Gesellschaft ist, lassen sich solche Gewalttaten nicht
vermeiden.
Es begann in den 70er Jahren
Es ist recht interessant, dass die 50er und 60er-Jahre Generation, die Dienste der Jugend-
wohlfahrt kaum in Anspruch nehmen musste. In diesen Jahren waren die Familienverbän-
de meist konservative Großfamilien, die zu christlich demokratischen Werten tendierten.
Dass war natürlich den Sozialisten ein Dorn im Auge und sie begannen mit Beginn ihrer
Machtergreifung in den 70er Jahren, diese Familien systematisch auseinander zu nehmen.
Der soziale Wohnbau baute immer mehr kleinere Wohnungen, in dem solche Familien-
verbände keinen Platz mehr hatten.
Homosexuell war plötzlich modern
Auch feste familiäre Werte und erzieherische Maßnahmen wurden durch diese Demontage
zerstört. Plötzlich redete man den Menschen ein, dass Homosexualität völlig normal sei.
Heutzutage muss man sich direkt schämen, wenn man nicht schwul oder lesbisch ist.
Sollte man berechtigte Einwände gegen diese homosexuelle Revolution erheben, wird man
sofort mit der Diskriminierungskeule erschlagen. Auch dies hat zur Folge, dass heranwachs-
ende Jugendliche, immer öfters in völliger Orientierungslosigkeit landen.
Schlechte Schulbildung, dafür Forderung für Drogenfreigabe
Aber auch bildungsmäßig lagen die Roten nicht auf der faulen Haut. Die seit nun 40 Jahren
anhaltenden Schulversuche brachten das Ergebnis ein, dass ein großer Teil der Schulkinder
und Schulabgänger nicht einmal mehr in der Lage sind, halbwegs ordentlich lesen und rech-
nen zu können.
Als wenn das nicht alles schon genug wäre, fordern heute Grüne und Linkslinke Politiker die
Freigabe von sogenannten weichen Drogen. Der Grüne Polit-Nachwuchs wirbt sogar völlig
unverblümt, für die Freigabe der „Todesdroge Heroin“.
Offene Grenzen für Alle
Alle diese erstaunlichen Errungenschaften und Forderungen der Linkslinken und Grünen,
fördern die Entwicklung solcher asozialen Subjekte, wie die des Kindesmörder von Bregenz.
Dazu kommt noch der Schlachtruf „Offene Grenzen für Alle“. Dieses unkontrollierte Ein-
reisenlassen bringt noch das zusätzliche Ergebnis, dass sich lichtscheues Gesindel aus aller
Herren Länder bei uns niederlässt. Diese verüben dann ihre kriminellen Taten und lassen
sich noch ganz nebenbei, vom Sozial- und Wohlfahrtsstaat Österreich aushalten.
*****
2011-01-12