FPÖ – Schnedlitz: „Bablers Eingriffe in die Privatsphäre gehen zu weit – den Staat geht es nichts an, wer zuhause auf YouPorn & Co surft!“

Selbstbefriedigung in den eigenen vier Wänden soll strenger kontrolliert werden als Zigaretten, Alkohol, Nachtclub und Bordell

„Während Drag Queens im Kindergarten unseren Vierjährigen regelrecht aufgezwungen werden, will die Regierung jeden Bürger beim Surfen auf Erwachsenenseiten namentlich erfassen. Diesen „nächsten brandgefährlichen Schritt in Richtung des totalen Überwachungsstaates“ kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Scheßlitz. Die Pläne der Regierung, eine verpflichtende Altersverifikation mittels ID-Austria für Porno-Websites einzuführen, seien nicht zu Ende gedacht: „Hier tritt die Regierung jegliche Verhältnismäßigkeit mit Füßen. Freiheit muss die Regel, der staatliche Eingriff die Ausnahme bleiben! Hier werden sonst sämtliche Bürger unter Generalverdacht gestellt und in ihren eigenen vier Wänden in ihrer intimsten Privatsphäre bespitzelt. Unter dem fadenscheinigen Vorwand des Jugendschutzes rollt die Verlierer-Koalition unter Führung von SPÖ-Minister Babler einen Frontalangriff auf die Privatsphäre der Österreicher aus. Es geht den Staat schlichtweg nichts an, welche legalen Inhalte sich erwachsene Bürger in ihren eigenen vier Wänden im Internet ansehen. Das ist ein Anschlag auf die Freiheit, den wir nicht hinnehmen werden!“

Für Schnedlitz sei die Heuchelei der Regierung an Zynismus nicht mehr zu überbieten. „Während man im Namen einer abgehobenen Gender-Ideologie schon Kindergartenkindern Lesungen von Drag Queens zumutet und die Frühsexualisierung in den Schulen vorantreibt, schwingt man sich im Internet zum Moralapostel auf. Gleichzeitig kommen Jugendliche oft problemlos an Alkohol und Zigaretten, weil nur stichprobenartig kontrolliert wird und selbst der Zutritt zu Bordellen wird nicht lückenlos überwacht. Wenn bei Bordell, im Nachtleben sowie bei Alkohol und Nikotin nicht flächendeckend pauschal Kontrollen notwendig sind, kann man im Internet nicht pauschal derart übers Ziel hinausschießen. Wenn ein erwachsener Bürger eine legale Webseite für Erwachsene besuchen will, soll er sich quasi mit Klarnamen ausweisen müssen – das muss man auch im realen Leben nicht. Das ist grotesk und zeigt die ganze Realitätsferne von Minister Babler und seiner Truppe. Hier geht es nicht um Jugendschutz, hier geht es um die Errichtung eines digitalen Überwachungsapparats!“, so Schnedlitz.

Die Einführung einer solchen Kontrollmaßnahme öffne die Büchse der Pandora für weitere Übergriffe des Staates auf die Bürgerrechte. „Heute ist es die Porno-Seite, morgen die politisch unliebsame Nachrichten-Plattform und übermorgen wird das gesamte Surfverhalten der Bürger durchleuchtet. Wer garantiert uns, dass diese Daten nicht doch gespeichert, gehackt, zusammengeführt oder missbraucht werden? Niemand! Die Regierung schafft den gläsernen Bürger, dessen intimste Vorlieben auf Befehl dem Staat offengelegt werden“, warnte der FPÖ-Generalsekretär.

Abschließend forderte Schnedlitz den sofortigen Stopp dieser „digitalen Stasi-Methoden“: „Wir Freiheitliche stellen uns mit aller Kraft gegen diesen Ausverkauf unserer Bürgerrechte. Die Privatsphäre ist ein hohes Gut und kein Spielfeld für die Überwachungsfantasien linker Ideologen. Dieser absurde Porno-Pass muss sofort vom Tisch! Die FPÖ ist die einzige Kraft, die die Österreicher vor dem Kontrollwahn der vereinigten Systemparteien schützt!“

*****

Geistige Selbstbefriedigung der WK-Wien


Wirtschaftskammer beschönigt sich wieder einmal selbst

Während  – speziell in Wien –  eine Insolvenz die andere jagt und Geschäftsschließungen an
der  Tagesordnung  stehen,  ist  es  die WK-Wien nicht leid, permanent Jubelmeldungen über
eine  angeblich gute Wirtschaftslage in der Bundeshauptstadt hinaus zu posaunen.  Offenbar
will  sich  die  Zwangsanstalt  wieder  einmal  selbst  und die mit der Zwangsmitgliedschaft ver-
bundenen Zwangsbeiträge beschönigen. Denn anders können wir uns deren heutige Presse-
aussendung nicht erklären.

Screen: APA/OTS
Heute ist der 1. Einkaufssamstag.   Laut der WK-Wien sind sind die Händler mit der Kunden-
frequenz  und  der  Kauflaune  zufrieden.   Dies wurde laut Wirtschaftskammer mittels einer
durchgeführten Blitzumfrage ermittelt.
So  weit,  so nicht gut.   Die meisten Geschäfte (außer Lebensmittelhandel) sperren erst um
09:00 Uhr auf und halten bis 18:00 Uhr offen. Und nun ein Blick auf die Presseaussendung
der WK-Wien.   Diese ging bereits um 14:14 Uhr online.  Kalkulieren wir nun die Zeit für die
durchgeführte  Blitzumfrage (wie immer diese auch ausgesehen hat),  die Ergebniswertung
sowie  Übermittlung an die Wirtschaftskammer und den Zeitaufwand für das Schreiben der
Aussendung  ein,  müssten  die  Wiener Händler  schon  spätestens  gegen 12:00 Uhr ihre
Zufriedenheit zum Ausdruck gebracht haben.
Das ist genau jener Zeitraum, in der zwar Lebensmittel fürs Wochenende aber kaum Weih-
nachtsgeschenke  eingekauft  werden.   Also  wo wurde hier die Blitzumfrage getätigt?  Bei
Interspar, bei Hofer oder einem sonstigem Lebensmittelhändler?
Sind  die  meisten  Jubelmeldungen der Wirtschaftskammer ohnehin nicht nachvollziehbar,
so  führt  sich  die Heutige selbst ad absurdum.   Nach maximal 3 Stunden Öffnungszeit ist
es  nicht  möglich  zu beurteilen,  ob  der  1. Einkaufssamstag  gut  oder schlecht lief. Kein
seriöser Händler würde nach diesem kurzen Zeitraum Bilanz ziehen.
Aber  das  scheint  die  WK-Wien nicht zu stören,  denn das Honorar der Marktforschungs-
firma  „Makam Market Research“   wird  ohnehin aus den Beiträgen der Zwangsmitglieder
beglichen. Für uns fällt die heutige Presseaussendung jedenfalls unter:  Geistige Selbst-
befriedigung.
*****
2013-11-30

Facebook als Pilotbarometer


Niederschmetterndes Ergebnis für die SPÖ

 

Zwecks geistiger Selbstbefriedigung bezahlen politische Parteien immer wieder viel

Geld an diverse Meinungsforschungsinstitute.   Dabei könnten sie sich dieses sparen

und zwecks Eruierung des  Beliebtheitsgrades ihrer Spitzenpolitiker einfach einen Blick

auf die Facebook-Seiten ihrer Leader werfen.

 

Wir haben dies für die zwei heftigst konkurrierenden Parteien in Österreich getan.  Wir
verglichen die Fan-Seiten von Werner Faymann (SPÖ), seines Zeichens Bundeskanzler
der Republik Österreich von Dichands Gnaden und des von den Roten vielgeschmähten
FPÖ-Chefs H.C. Strache.

 

Screen: Facebook

Stand: 9 September 2011

 

Screen: Facebook

Stand: 23. Oktober 2011

 

Dieses Ergebnis sollte der SPÖ zu denken geben. Während die Strache-Facebook-Seite

104.717 Fans aufweist,  rangiert Faymann mit der  lächerlichen Fan-Anzahl von sage
und schreibe 56  im politischen Nirwana.

 

Da nützt es auch nichts, wenn die (un)sinnige Frage „Glauben Sie das Österreich 2013

schon zukunftsfit ist?“ gestellt wird.  Diese Anfrage erwies sich ohnehin als Bumerang,

denn die Hälfte der Beantworte(innen)   – laut Balkendiagramm –  meinten:  „Mit euch
sicher nicht“.

 

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2011-11-05
 

WWF-TRAILER


Starkes Interesse am WWF

Das erstaunliche  Hobby und die noch erstaunlicheren Geschäftsverbindungen der Natur-
und Tierschutzorganisation  WWF haben ein reges Interesse in der  Bevölkerung geweckt.
Nicht nur  Betroffene die befürchten,  durch den  angedachten  Nationalpark March-Thaya-
Auen,  aus ihren angestammten Revieren vertrieben zu werden,  sondern auch Natur- und
Tierschützer, sowie Otto Normalverbraucher interessieren sich bereits ausserordentlich für
die erstaunlichen Geschäftstätigkeiten des WWF.

Extrem starke Zugriffe auf unsere WWF-Beiträge, die zum Teil bereits archiviert sind, sowie

zahlreiche  E-Mails von  Leser(innen) die uns um ein  Inhaltsverzeichnis zu diesen Artikeln
ersuchten,  haben uns  veranlasst folgende  Übersicht zu verfassen,  um ihnen  die Archiv-
suche zu ersparen.

Nationalparks als Geldquelle

…. „Nationalpark“.  Das kann  wohl nicht  der Sinn eines derartigen  Projekts sein,  in der
mehr zerstört als verbessert wird. Das erstaunliche Engagement  des WWF Warum  sich
der  WWF für einen  Nationalpark  …Link zum aktuellen Beitrag

Interview mit dem Verbandssekretär des VÖAFV

… etlicher WWF-Leute fallen, die angeblich bereits Pläne für einen Nationalpark vorgelegt
haben.  Versucht  der  WWF  sich  durch  einen  Alleingang zu profilieren  und  werden die
Fischer weichen müssen?…Link zum aktuellen Beitrag

WWF bläst zum Hallali

…..ist.  Sollten Sie über einen starken Magen verfügen,  klicken Sie diesen  „Link“  an um
einen Einblick in das Tiermassaker  „Jagd“  zu gewinnen.  Wie steht der WWF zur Jagd?
Aus gegebenem  Anlass ...Link zum aktuellen Beitrag

WWF bläst zum Hallali TEIL2

Politik reagiert auf unseren gestrigen Beitrag Unser gestriger Beitrag  „WWF bläst zum
Hallali“  löste „Reaktionen“ bis in die hohe Politik aus. Als Musterbeispiel für Bigotterie
bezeichnete …Link zum aktuellen Beitrag

WWF verhökert Jagdbeute

Leserbrief zum WWF-Beitrag Bezüglich unseres WWF-Artikels ersucht uns eine Leserin
(Name der Redaktion bekannt)  um  Veröffentlichung  ihres Leserbriefes.  Sehr  geehrte
Damen und Herren, Vorigen Dezember …Link zum aktuellen Beitrag

Neue Eigenjagd für den WWF?

….. Wie es der Ausgang der Wahlen in der Steiermark und Wien  einwandfrei bewiesen
hat, dienen diese Umfrageergebnisse  maximal zur geistigen Selbstbefriedigung. Offen-
bar war auch das Image des WWF, in ...Link zum aktuellen Beitrag

Offener Brief an den WWF

Wellen bis nach Deutschland Unsere Beiträge über die erstaunlichen  Aktivitäten des
WWF-Österreich,  haben  Wellen  bis  nach  Deutschland ausgelöst.  Bei der  Auswert-
ung unserer Webstatistik, in der jede …Link zum aktuellen Beitrag

Gehen dem WWF die Spender(innen) aus?

Zuwenig Geld für den WWF-Präsidenten? Aus aktuellen Anlass wollen wir uns zum Jahres-
ausklang  nochmals mit dem  WWF befassen.  Das ist jene  Non-Profit-Organisation,  deren
Präsident jährlich 500.000,- ...Link zum aktuellen Beitrag

Da bleibt der Lachs im Hals stecken

Emotionen schlugen hoch Unser letzter „Beitrag“ über den WWF hat wieder etliche Emot-
ionen ausgelöst. Obwohl wir für die emotionalen Ausbrüche unserer Leser(innen) volles
Verständnis haben, konnten ...Link zum aktuellen Beitrag

Resolution gegen Nationalpark March-Thaya-Auen

Breites mediales Echo Durch das Kommentar des Users Danilo im Beitrag „WWF-TRAI-
LER“,  sind wir auf  einen Artikel vom 11.01.2011,  auf  folgender Webseite aufmerksam
geworden. Screen: ….Link zum aktuellen Beitrag

WWF-Splitter

Kursverfall?  Offenbar  steht  der  WWF  bei der auflagenstärksten  Tageszeitung  Öster-
reichs, der Kronen- Zeitung,  nicht mehr so  hoch im Kurs wie es in vergangenen Zeiten
der Fall war. Wir vermuten dies  ….. Link zum akutellen Beitrag

WWF-Pflichttermin

… ist sie unbestrittener Messehöhepunkt  für  alle Jäger und  Fischer aus  Österreich und
den  umliegenden Nachbarstaaten.  Also ein  absoluter  Pflichttermin für die  WWF-Führ-
ungsriege. Auf dieser  …Link zum aktuellen Beitrag

Krisensitzung in der Storchenstadt

Nationalpark  March- Thaya Auen  Gestern Abend  fand in de r „Storchenstadt“ Marchegg
eine Sondersitzung der örtlichen Fischereivereine statt.  Zu dieser hatte der Obmann des
Fischereivereins „Marchegg“, …Link zum akutellen Beitrag

Feigenblatt WWF

Unsere Meinung über den WWF ist kein GeheimnisWegen seiner  auffällig intensiven Be-
strebungen zur  Errichtung des  Nationalparks March-Thaya-Auen,  war die Umwelt- und
Tierschutzorganisation WWF ins Visier von  ERSTAUNLICH geraten. Offenbar lag…..
Link zum akutellen Beitrag

WWF befürwortet Delfinmord

Kein Appetit auf FischSeit dem Atomgau in Fukushima scheint den Leuten der Appetit auf
Meeresfische,  im speziellen  auf Thunfisch,  vergangen zu sein.  Verwunderlich  ist  diese
Tatsache nicht, da radioaktives Kühlwasser aus den beschädigten Atommeilern und…Link
zum akutellen Beitrag

 

Storchenstadt bald ohne Störche

30 Jahre Natur-und Tierschutz umsonst?Weit über die Landesgrenzen hinaus ist die nieder-
österreichische  Kleinstadt Marcheggbekannt. Ihren Ruhm verdankt sie ihrer Storchenkolo-
nie, welche vor rund 30 Jahren vom Storchenvater, Gerhard Maywald, gegrün……Link zum
aktuellen Beitrag

Storchenfest ohne Störche

Politiker sehen seelenruhig zu Um den gestrigen Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“
nicht zu überladen, haben wir uns ein trauriges Kuriosum für die heutige  Berichterstattung
vorbehalten.  Mit  zahlreichenPlakaten wirbt die  „Noch-Storchenstad…..Link zum aktuellen
Beitrag

Die Gelsen und der WWF

Gelseninvasion ist vorprogrammiert   Der relativ  trockene  Vorsommer beschert den Ein-
wohnern  entlang  der  March-Thaya-Auen  seit  Langem  wieder  ein gewisses  Maß  an
Lebensqualität.  Die Trockenheit  verhindert dasSchlüpfen der Gelsenlarven. Wer schon
einm….Link zum aktuellen Beitrag

Neuer Star beim WWF?

Maggie Entenfellner macht sich für den WWF stark Offenbar scheinen  die ständigen
Unkenrufe des WWF-Pressesprechers,  Gerhard Egger, ungehört  zu verhallen. Das
ist auch gut so, denn dem WWF geht es vorrangig um die Wahrung seiner eigen… 
Link zum aktuellen Beitrag

Störche in Not

Retten Sie die Berggorillas! Als Pate Welche Meinung  wir  über den WWF haben, können
geneigte Leser(innen) in diversen Beiträgen (WWF-Trailer)  nachlesen.  Diese entstanden
nicht aus Jux und Tollerei, sondern auf Grund sorgfältiger Recherchen …
Link zum aktuellen Beitrag

Tiermörder als Ehrenpräsident beim WWF

… der Tatsache,  dass der WWF  für die Rettung von Elefanten eintrittund diesbezüglich
um  Spenden  ersucht finden wir es erstaunlich,  dass auf deren Webseite  kein  einziges
Wort über die Elefantenjagd ihrer … Link zum aktuellen Beitrag

Ahnungslosigkeit beim WWF

WWF will es erst aus den Medien erfahren haben Besten Dank an den/die User(in) „Müllers
Büro“.   Wir haben den Kommentarhinweis   „Der WWF  meldet  sich  kleinlaut  zu Wort:“
aufgeschnappt und ein … Link zum aktuellen Beitrag

Spendenaufruf für den WWF

Juan Carlos noch immer WWF-Ehrenpräsident In  unseren Beiträgen  „Tiermörder als Ehren-
präsident beim WWF“  und  „Ahnungslosigkeit beim WWF“ haben wir über das mörderische
Hobby des spanischen Königs …  Link zum aktuellen Beitrag

Das Ding mit der Elefantenjagd, dem WWF und der kaputten Hüfte

LESERBRIEF Nachfolgender Leserbrief aus Deutschland  –  zum Thema WWF und dessen
Geschäfte,  der Großwildjagd und seine  ehrenwerten Funktionären –  wurde uns heute
zugesandt. Dieses sehr interessante … Link zum aktuellen Beitrag

Dem WWF auf der Spur

LESER(INNEN)-INFORMATION ÜBER DEN WWF !  Die  Organisation ECOTERRA International
hat uns nachfolgende Beiträge gemailt und um deren Veröffentlichung auf ERSTAUNLICH.AT
ersucht.  Die Beiträge sollen …  Link zum aktuellen Beitrag

„SCHWARZBUCH WWF“  Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda

Einige  Worte  aus  dem  Schwarzbuch-WWF!  Herzzerreißende  Werbeplakate  mit  traurigen
Elefanten,  Tiger-Projektionen an Wolken- kratzern oder Werbespots über hungernde Orang-
Utans – der WWF weiß …  Link zum aktuellen Beitrag

Bald kein Storchenfest mehr in Marchegg?

Der WWF fällt uns immer wieder negativ auf Storchenvater Gerhard Maywald rief uns wieder
einmal zu Hilfe.   Voriges Jahr betraf es, wie könnte es anders sein,  den WWF bzw.  die um-
weltfeindliche …. Link zum akutellen Beitrag

NOE Landesregierung reagiert in Sachen Mühlbach

… seitdem dieser unter der Verwaltung des WWFs steht.  Sie verstehe auch nicht,  dass die
Behörde dabei untätig zusieht und nicht reagiert.   Das  verstanden  auch  wir  nicht  und so
kommt jetzt die … Link zum aktuellen Beitrag
 

Trailer für Übersicht

Schlagzeilen zu  eventuellen  Neuigkeiten oder  neue Berichte,  werden an  dieser  Stelle
hinzugefügt  und mit dem betreffenden Beitrag verlinkt.  Sollte der/die  eine oder andere
Leser(in)  interessantes zum  Thema WWF  und seinen erstaunlichen Geschäftspraktiken
wissen, so ersuchen wir,  uns diese Information zukommen zu lassen.   Ihre Anonymität
bleibt selbstverständlich gewahrt.

*****

Erstellt am 2011-01-08
 
(Letzte Aktualisierung)
2012-09-06
 

Geheimprostitution in Peep-Shows?


Das Erotikforum

In unserer Anfangszeit und zwar genau am 11.Jänner 2009, hatten wir den Beitrag „Erotik-
forum“
veröffentlicht.  Dieses Forum war ein Sammelbecken zahlreicher perverser Fantas-
ten, welche ihre geheimen und sexuellen Vorstellungen in Postings niederschrieben.

Als wir heute,  also knapp  2 Jahre später diesem Forum wieder einen  virtuellen Besuch ab-

statteten stellten  wir fest,  dass sich nichts geändert hat.  Die Alterskontrolle  erfolgt nach wie
vor per Mausklick und schon befindet sich der Besucher inmitten erstaunlicher Perversionen.


Screen: http://www.erotikforum.at/

Recherche über Peep-Show-Sterben

Da wir in naher Zukunft beabsichtigen einen Beitrag über das Thema „Peep-Show-Sterben“
in Wien zu bringen,  waren wir  daran interessiert,  ob über  diese Thematik im  Erotikforum
geschrieben wird. Im Zuge dieser Internet-Recherche sind wir auf Erstaunliches gestossen.

Da fragt der User „dionysos31“, der offenbar noch nie eine Peep-Show besucht hat an, ob

in einem derartigen Lusttempel  „mehr möglich ist“.  Daraufhin erhielt der  Neuling vorerst
einen vagen Hinweis.


Screen: http://www.erotikforum.at/

Was bietet eine Peep-Show an?

Nun, die Dienstleistung eines Peep-Show-Betreibers besteht darin, mehr oder weniger be-
kleidete  Frauen auf einer  Drehbühne  tanzen zu lassen.  Dem Besucher ist es nun  freige-
stellt,  ob er  nur  zusehen  oder bei  der erotischen  Tanzvorführung  selbst  aktiv sein  will,
indem er  Hand an sich legt.

In den  Einzelkabinen (sogenannten Solokabinen)  kann der Gast individuelle Wünsche an

die Dame, bezüglich ihrer erotischen Tanzdarbietung stellen. Auch hier hat er die Auswahl
nur zuzusehen oder sich dabei selbst zu befriedigen.

Mehr ist in einer Peep-Show nicht möglich. Alle sexuellen Handlungen die Körperkontakt
erfordern  sind ausgeschlossen.  Strenge  behördliche  Auflagen und  bauliche Gegeben-

heiten, lassen nicht mehr zu. Peep-Show-Tänzerinnen sind auch keine Prostituierten und
müssen daher zu keiner Gesundheitsuntersuchung.

Erstaunliche Antwort

Erstaunt waren wir aber,  als dem Peep-Neuling im Erotikforum folgende  detailierte Antwort
gegeben wurden.


Screen: http://www.erotikforum.at/

Peep-Shows der Geheimprostitution beschuldigt

Da wird dem  Fragenden ganz unverblümt mitgeteilt,  dass es in  3 Wiener Peep-Shows mög-
lich ist, sich per Handmassage, Oral- oder Geschlechtsverkehr verwöhnen zu lassen. Neben-
bei werden diesem auch die Tarife dafür genannt.

Nun ergeben sich aus diesen Postings zwei Möglichkeiten. Entweder werden mit diesen Ant-

worten  bewusst  Unwahrheiten  verbreitet,  um  die  betreffenden  Peep-Show-Betreiber  zu
schädigen, oder in den angeführten Lusttempeln wird wirklich Geheimprostitution betrieben.

Wir glauben nicht, dass die Betreiber gegen  das Gesetz verstossen,  hätte dies doch schwer-

wiegende rechtliche Folgen. Die Tänzerinnen haben nicht einmal eine Gesundheits-Kontroll-
karte für Prostituierte und somit wäre eine gesundheitliche Gefahr für die Besucher gegeben.

Virtueller Konkurrenzkampf

Daher kommt für uns die erste Variante in Frage. Offenbar wird in diesem Forum darauf ab-
gezielt,  den Betreibern  von  Peep-Shows die Behörden auf den Hals zu hetzen  um  ihnen
dadurch finanziellen Schaden zuzufügen.

Das Motiv  dürfte ziemlich klar  auf der Hand  liegen,  liest man sich das  Posting des Users

„nikolas080“ durch. Verweist dieser doch ganz offen auf ein Konkurrenzunternehmen und
stellt fest, dass Peep-Shows schön langsam von der Bildfläche verschwinden werden.

Okay, dieses Geplänkel zwischen konkurrierenden Unternehmen können wir noch nachvoll-
ziehen.  Der Markt ist eng geworden  und den Letzten beissen die Hunde.  Was für uns aller-
dings  unverständlich ist,  ist die Tatsache  dass der Forumsbetreiber  hier offenbar  mitspielt,

bzw. es billigend in Kauf nimmt,  dass auf seiner  Webseite derartige Postings verbreitet wer-
den.

Warum sieht der Forums-Betreiber seelenruhig zu?

Das  Erotikforum verfügt  über genügend  Admins (oder sollte  über solche verfügen)  welche
die Gegebenheiten in Peep-Shows eigentlich kennen müssen und lassen trotzdem derartige
Einträge  unberührt   stehen,  anstatt  sie  zu löschen.  In jedem  seriösen  Forum werden Bei-
träge,  in denen nicht bewiesene strafbare Handlungen unterstellt  werden, unverzüglich von
einem Verantwortlichen entfernt.

Warum der Betreiber des Erotikforums seiner Pflicht nicht nachkommt, bleibt vorerst im Un-

klaren.  Vielleicht sollten  sich die  Peep-Show-Betreiber  dazu entschliessen,  diesem eine
Klage umzuhängen, um sein Verhalten bei einer Gerichtverhandlung klären zu können.

*****

2010-12-12
 

Steiermark subventioniert Prostitution


Zweierlei Maß

Mit dem  heutigen  Beitrag wollen  wir aufzeigen,  wie bei ein und der selben Sache,  mit
zweierlei Maß gemessen wird. Es betriff das Thema  „Prostitution“. Zugegebener Weise
muss eingeräumt werden, dass dieser Tätigkeitsbereich teilweise mit einer gewissen Be-
gleitkriminalität kontaminiert ist.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Prostitution einen wichtigen sozialen
Aspekt darstellt. Würde es diese nicht geben, sähe die Kriminalstatistik im  Bereich der
Sexualdelikte fürchterlich aus.

Sexarbeiterinnen werden wie Dreck behandelt

Aber nicht nur Triebtäter oder sexuell gestörte Personen beanspruchen Dienstleistungen
von Sexarbeiterinnen, sondern auch der  ganz normale  Otto Normalverbraucher. Sei es
aus Jux nach einer  ausgelassenen Betriebsfeier,  oder weil er sich  im Bordell Sexualprak-
tiken wünschen kann, die ihm zuhause nicht erfüllt werden.
Natürlich verneint fast jeder Mann die Frage, ob er schon einmal die Dienste einer Prosti-
tuierten in Anspruch genommen hat. Auch werden Sexarbeiterinnen von der „ach so“
moralisch gefestigten Gesellschaft wie der letzte Dreck behandelt.

Subventionierte Prostitution

Ganz anders sieht es dagegen aus, wenn die öffentliche Hand die Prostitution subventio-
niert. Wenn Sie sich nun denken, dass wir übergeschnappt sind oder Ihnen einen Bären
aufbinden wollen, ist dem nicht so.
Die Firma  Alpha Nova Betriebsgesellschaft m.b.H. aus Graz,  bietet Österreichweit für
behinderte  oder  ältere Personen, mit ihrem Produkt  „Libida Sexualbegleitung“,  gewerbs-
mäßigen Sex an.  Von den Sexualpraktiken  sind Geschlechtsverkehr  und Zungenküsse
ausgenommen.
Screen: http://www.libida-sexualbegleitung.at

Die Doppelmoralischen Angebote

Alles andere scheint  bei Libida erlaubt zu sein. Wir wollen Ihnen hier einige Angebote der
Sexarbeiter(innen),  dieser von öffentlicher  Hand geförderten  Firma präsentieren.  Diese
sehen sich natürlich nicht als Prostituierte und nennen sich vornehm Sexbegleiter(innen).
Ach welche Doppelmoral schon in den eigenen Reihen herrscht.
Ronald:
Mein Angebot richtet sich an Frauen,  Männer und Paare,  mit geistigen, körperlichen oder
altersbedingten Einschränkungen, die diese wunderbare  Kraft der Sexualität spüren wollen
oder auch nur eine praktische Hilfestellung brauchen, um ihre sexuellen Bedürfnisse zu
stillen.
Monika:
Sinnliche Massagen, fühlen des nackten Körpers, Hilfestellung zur Selbstbefriedigung, neue
erogene Zonen entdecken die dir einen neuen Umgang mit sich selbst erfahren lassen.
Bettina:
Hilfestellung zur Selbstbefriedigung. Kuscheln,  gemeinsam nackt sein  und den Körper er-
forschen. Gegenseitiges zärtliches Berühren bis hin zum Höhepunkt in einem geschützten
Rahmen.

Das Gesetz ist recht eindeutig

Man muss nun kein Sexualwissenschaftler sein um zu erkennen, dass es sich bei den ob-
igen Angeboten, eindeutig um sexuelle Praktiken handelt. Was sagt das Gesetz dazu?
Begriffsbestimmung des Prostitutionsgesetzes:
§ 2. (1) Prostitution im  Sinne dieses Gesetzes  ist die Duldung  sexueller Handlungen am
eigenen Körper oder  die Vornahme sexueller Handlungen, soweit Gewerbsmäßigkeit vor-
liegt.

Preise auch nicht von schlechten Eltern

Im gesamten Gesetzestext ist keine Ausnahme zu finden die besagt, dass für behinderte
oder ältere Personen  dieses Gesetz  keine Anwendung findet.  Zur Gewerbsmäßigkeit ist
zu sagen,  dass die Preise bei Libida keinen  Vergleich mit dem  konventionellen Markt zu
scheuen brauchen.
Eine Stunde „Sexbegleitung“ schlägt sich mit  70,- bis 100,- Euro, zuzüglich Fahrt- und
Raumkosten zu Buche.  Bei Libida ,  sowie in allen einschlägigen Etablissements oder
EscortServices, sind diese Kosten natürlich nicht für sexuelle Handlungen, sondern für
die Gesellschaft der Dame oder des Herren zu bezahlen.

Zwischen Subvention und Drohungen

Nun soll unser Beitrag keine Stellung gegen den Sexanspruch von behinderten oder älter-
en Personen darstellen,  sondern lediglich  auf die ungleiche  Behandlung der Dienstleister-
(innen) hinweisen.
Während  die  Sexarbeiter(innen)  von Libida  sicherlich nicht von  Moralaposteln  bedroht
und beschimpft werden und auch keine Polizeischikanen zu erwarten haben, müssen jene
auf der Felberstrasse im 15. Wiener Gemeindebezirk,  vor  doppelmoralistischen Fackelträ-
ger(innen) flüchten.
Ein altes Sprichwort besagt: „Was für den einen recht ist, muss für den anderen billig sein.“
Dies  dürfte im  Bereich der Prostitution nicht gelten,  wenn man  sich den Unterschied zwi-
schen subventionierten und normalen Sexarbeiter(innen) ansieht.
*****

2010-11-23
 

Neue Eigenjagd für den WWF?


Geistige Selbstbefriedigung

Immer  wenn politische  Parteien einen  Tiefpunkt  erreichen,  beauftragen sie  Marketing-
Firmen mit Umfragen.  Diese liefern ihnen dann die gewünschten Ergebnisse.  Wie es der
Ausgang der Wahlen in der Steiermark und Wien einwandfrei bewiesen hat, dienen diese
Umfrageergebnisse  maximal zur geistigen Selbstbefriedigung.
Offenbar war auch das Image des WWF, in der Ostregion Österreichs, etwas in den Keller
gerasselt.  Möglicherweise  hat dies mit unserer  Berichterstattung  über die  erstaunlichen
Aktivitäten  der  Natur- und Tierschutz-Organisation zu tun.  Diese  Beiträge  können  Sie
unter 1/2/3 nachlesen.
 

WWF startete Umfrage

Jedenfalls ließ der  WWF eine Umfrage  zum geplanten Nationalpark March-Thaya-Auen
durchführen.  Laut der Geschäftsführerin  der  Non-Profit-Organisation,  Hildegard Aich-
berger, befürworteten  75 Prozent  der Bevölkerung  ein Schutzgebiet in dieser Region.
Auch in den betroffenen Bezirken Mistelbach und Gänserndorf, ist die Zustimmung sehr
groß. Dies ist zumindest dem unten angeführten Beitrag der Kronen Zeitung zu entneh-
men.
Quelle: Krone (Printausgabe) 20.11.10
Aus den angegebenen 75 Prozent  war jedoch nicht ersichtlich, ob damit die gesamte
österreichische Bevölkerung gemeint war.  Die Angaben  Mistelbach und  Gänserndorf
waren jedoch unmissverständlich. Wir wären allerdings nicht ERSTAUNLICH, wenn wir
die Angaben des WWF so ohne weiteres hingenommen hätten, sowie ein Hund einen
hingeworfenen Knochen.

Umfrage-Ergebnis im Mikro-Promille-Bereich

Also begannen  wir zu recherchieren  und förderten  wieder Erstaunliches zu Tage. Das
gesamte Umfrageergebnis  basiert auf telefonischen Interviews  unter der Bevölkerung
in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland. Dort wurden sage und
schreibe 660 Personen befragt.
Geht man davon aus,  dass Wien rund  knappe 2 Millionen,  Niederösterreich rund 1,6
Millionen und das Burgenland  immerhin auch zirka 285.000  Einwohner hat,  nehmen
sich die befragten 660 Personen wie ein Witz aus.
In den betroffenen Bezirken Gänserndorf und Mistelbach, wurden schlappe 200 Perso-
nen telefonisch zu ihrer Meinung befragt. Im Bezirk Gänserdorf leben immerhin knappe
95.000 und im Bezirk Mistelbach rund 74.500 Einwohner.
Betrachtet man die  Einwohnerzahlen  zum Verhältnis  der befragten Personen,  liegt das
Umfrageergebnis im  Mikro-Promille-Bereich. Da hört es sich recht spaßig an,  wenn Frau
Aichberger folgendes von sich gibt: „Dass eine intakte Umwelt bei den Österreichern ein-
en derart hohen Stellenwert genießt,  ist ein klarer Auftrag,  Österreichs siebten National-
park in den March-Thaya-Auen zu realisieren.”

Lächelt da gar eine 5. Eigenjagd?

Wo  Hildegard Aichberger  hier einen klaren Auftrag sieht,  wird  vermutlich  für immer  ihr
Geheimnis bleiben.  Möglicherweise steht mit einem Nationalpark March-Thaya-Auen, dem
WWF eine fünfte Eigenjagd ins Haus, in der dann die Natur- und Tierschutz-Organisation,
Wildtiere  abschießen lassen  kann.  Interessant wäre auch zu wissen,  ob die interviewten
Personen davon in Kenntnis gesetzt wurden,  dass der WWF in Niederösterreich vier Eig-
enjagden unterhält.
Um keine  Missverständnisse  aufkommen zu lassen,  wir  sind sehr wohl  für den Schutz der
Natur und den der Tiere.  Allerdings  sprechen wir aber einer  Organisation, welche  sich den
Natur-und Tierschutz auf ihre Fahnen geheftet hat und parallel dazu Eigenjagden unterhält,
in denen Wildtiere abgeschossen werden, jegliche Berechtigung ab, sich für einen National-
park stark zu machen.
*****

2010-11-22
 

Kronzeuge Oswald


Harmloser Beginn

Was eigentlich ganz harmlos begonnen hatte, scheint sich nun zum echten „Kriminalfall“
zu entwickeln. Vorige Woche wurde ein gewisser Mag. Herwig Baumgartner festgenommen,
der offensichtlich im Forum „Genderwahn“ pausenlos Personen vom Magistratsbeamten
begonnen, bis aufwärts zum Bundespräsidenten beleidigt hatte. Der Ordnung halber merken
wir an, dass für Mag. Baumgartner die Unschuldsvermutung gilt.

Hausdurchsuchungen

Es erfolgten mehrere Hausdurchsuchungen bei verschiedenen Personen, die dem Forum
zugerechnet wurden. Da sich die Polizei erhoffte Daten zu sichern, beschlagnahmte sie
zahlreiche Computer, Harddisk etc.

Computer beschlagnahmt

Mehreren Postings auf Genderwahn ist zu entnehmen, dass ein User mit dem Nickname
„Anubix“ als Zeuge in dieser Causa geladen war. Dieser gibt auch in seinen Beiträgen
an, dass auch bei ihm Computer sichergestellt wurden. Auf einem Rechner soll sich eine
händisch getippte Worddatei befinden, welche die Aktivitäten des Marcus Oswald beweisen.

Vom Zeugen zum Beschuldigten

Laut eigenen Angaben von Anubix, wurde er in dieser Causa vom Zeugen zum Beschuldigten.
Bis hier ist eigentlich noch nichts aufregendes passiert. Übliche Polizeiarbeit, wie Hausdurch-
suchungen, Einvernahmen und Anzeigeerstattungen.

Oswald betritt die Bühne

All das wäre nicht wirklich erwähnenswert, wenn nicht auf einmal ein Marcus J. Oswald die
Bühne betreten hätte. Oswald, der sich selbst als Gründungsvater des Forums betitelt, wurde
als Zeuge geladen.

In seinem Blog B&G gibt er wortwörtlich folgendes an:
(Wien, im November 2009) Der Herausgeber des Journals, Marcus J. Oswald, machte heute,
12. November 2009, seine Aussage vor dem Landeskriminalamt Linz zum Thema Mag. Herwig
Baumgartner und seinem Internetforum. Die Zeugenvernehmung fand in den Gebäuden das
LKA Wien-Ost statt. Die Verschriftlichung der Aussage fand von 12 Uhr 30 bis 15 Uhr45
statt. Über den Inhalt wurde mit allen Seiten Stillschweigen vereinbart.

Will Oswald die Polizei diskriminieren?

Der letzte Satz hat es in sich. Wer sind die „allen Seiten“ mit denen laut Oswald, angeblich
Stillschweigen vereinbart wurde. Wie ist es überhaupt möglich über eine Zeugenaussage
Stillschweigen zu bewahren und diese gleichzeitig in einem Prozeß zu verwenden.

Versucht der selbsternannte Machtfaktor des Internet Marcus J. Oswald, den erhebenden
Kriminalbeamten ein unehrenhaftes Verhalten zu unterstellen? Dieser Frage sollte doch
einmal nachgegangen werden.

Wer ist Admin von Genderwahn?

Aber es wird noch interessanter. Unserem Beitrag „Machtgelüste“ können Sie die Macht-
bestrebungen von Oswald über die Herrschaft des Genderwahn-Forums entnehmen. In
diesem Forum wurde immer wieder behauptet, dass Oswald Administratorrechte ausübe,
was er jedoch dementierte.

Seine Dementi erscheinen jetzt jedoch in einem neuen Licht.  Oswald ist laut eigenen

Angaben, im Besitz folgender Daten.  Wir zitieren aus seinem Blog:
* Liste Veröffentlichungsdichte (Quantität) auf dem Baumgartner-Forum
* Liste der realen Namen, die im Baumgartner-Forum veröffentlichten (wird hier nicht komplett
  veröffentlicht)
* Liste der Telefonate (alle im Volltext aufgezeichnet) mit Mitgliedern des Baumgartner-Forums
  zwischen 2006 und 2009 (wird hier nicht veröffentlicht)

Der zweite Satz erscheint höchst interessant. Wie kommt Oswald zu Daten wie realen Namen

von User(innen) in diesem Genderwahn-Forum? Dazu haben wir folgende Theorien.

1.) Die Zeugeneinvernahme ist nicht so gelaufen wie es sich Oswald vorgestellt hat. Vielleicht
    ist er auch nicht mehr im Status eines Zeugen und versucht den ermittelten Beamten unter-
    schwellig zu unterstellen, dass er von diesen die Daten hat.

2.) Er hat das Forum gehackt, wie er es immer wieder angekündigt hat und auch andere Per-

     sonen damit beauftragen wollte.

3.) Er war und ist noch immer Administrator im Genderwahn-Forum und hat Baumgartner aus-

     geliefert um keinen Nebenbuhler mehr zu haben.

Ersteres können wir uns nicht vorstellen. Oswald ist eine unbedeutende Persönlichkeit, dem

nicht einmal ein Strassenkehrer den zusammengekehrten Dreck übergeben würde, geschweige
denn ein Kriminalbeamter irgendwelche Daten.

Auch die Variante zwei erscheint uns nicht real. Also bleibt nur die Theorie mit den Admin-

Rechten von Oswald in dem besagten Forum. Dies wird auch durch seine eigene Aussage
untermauert, dass er im Besitz einer Liste von Telefonaten ist, die alle Forumsmitglieder be-
treffen.

Offensichtlich versucht er sich nun als Kronzeuge der Anklage zu verkaufen, um noch zu retten

was zu retten ist. Wir glauben aber nicht, dass die Polizei so naiv ist, auf einen Marcus Oswald
reinzufallen.

Stauni

  
2009-11-14
  

Machtgelüste


Volltreffer

Mit unserer Vermutung im vorgestrigen Beitrag „Richter von eigenen Gnaden“, dass hinter
dem Oswald-Zitat: „07-2007  Handstreichartige Übernahme des Forums im Sommer 2007
durch Herwig Baumgartner…“ Wut oder Enttäuschung steckten, haben wir voll ins Schwarze
getroffen.

Thronfolger?

Kaum war dieser Herwig Baumgartner verhaftet worden, biederte sich der selbsternannte
Machtfaktor des Internet, im Forum „Genderwahn“ auf widerliche Art an. Nach dem Motto
„Der König ist tot, es lebe der König“ versuchte er sich dort einzuschleimen.

Während er auf seinem Blog B&G stolz behauptete, Baumgartner habe nun die Rechnung
präsentiert bekommen weil er sich mit ihm angelegt hatte, behauptet er nun plötzlich in

seinem Posting: „Ich habe Baumgartner nie etwas getan…“ Was stimmt nun Herr Oswald?

Erinnerungslücken

Allerdings behauptet er im selben Posting, dass er Baumgartner beim Prozess über den
Mund gefahren sei, weil dieser behauptete dass gegen seine Person irgendwelche Ver-
fahren laufen sollen.

Gegen ihn laufen keine Verfahren versichert  Marcus J. Oswald. Da sind Sie im Irrtum werter

Machtfaktor. Diesem Magazin liegen Unterlagen vor aus denen hervorgeht, dass gegen
Sie sehr wohl ein gerichtliches Verfahren läuft.

Geistige Selbstbefriedigung

Weiters hält er seine Prognose bezüglich der zu erwartenden Haftstrafe für Baumgartner
aufrecht. Dies hat offensichtlich eigennützige Zwecke, um doch den Funken einer Möglich-
keit zu erhaschen, das Forum zu übernehmen.

Das anschliessende Posting des User mit dem Nickname „Anubix“ scheint die Träume eines
Marcus J. Oswald zu zerstören. Dieser bezeichnet ihn als pathologischen Lügner, der sich
bereits schon von Dr. Sigrun Roßmanith untersuchen lassen musste.

Beweise auf Computer

Auf jeden Fall dürfte dieser „Anubix“ im Besitz von Beweisen sein, welche sich auf einem
Computer befinden, der zur Zeit von der Polizei untersucht wird. Man darf gespannt sein,
welche Tatsachen hier noch ans Tageslicht befördert werden.

Entgültige Abfuhr

Zum Schluss macht ihn der User mit den eindeutigen Worten:  „Sie, Herr Marcus J. Oswald,
werden nicht an diesem Tisch sitzen um ihn wieder für ihre schändlichen Zwecke zu miß-
brauchen“ klar, dass er sich keinerlei wie immer auch gearteten Hoffnungen zu machen
braucht.

Anubix in großer Gefahr?

Nun wird der selbsternannte Machtfaktor wieder vor Wut schäumen. Gibt es da doch eine
Person, die sich mit der „Internetgröße von eigenen Gnaden“ anlegt. Diese Person ist
natürlich auch in Gefahr, den Spuren des Herwig Baumgartners zu folgen, wenn man die
Zitate eines Marcus J. Oswald ernstnimmt.

Stolpergefahr

Denn mit dem Machtfaktor legt sich niemand ungestraft an, wie er selbst behauptet. Herr
Oswald, wir geben Ihnen einen kostenlosen und freundschaftlichen Ratschlag. Man sollte
sich nie Schuhe anziehen, die einem zu groß sind. Die Gefahr das man damit stolpert ist
sehr groß.

Stauni

  
2009-11-08
  

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