Armin Wolfs erstaunlicher Vergleich

Was haben Terroranschläge mit Verkehrsunfälle gemeinsam?

 
„…..… es kommen noch immer sehr,  sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums
Leben in Europa als bei Terroranschlägen“,  so eine  Aussage des ORF-Nachrichten-
ablesers Armin Wolf (in der gestrigen ZIB2 – siehe Videoausschnitt), der sich liebend
gern als moralische Instanz aufspielt.
 
Warum  begibt  sich  Wolf  eigentlich  nicht nach Paris und lässt diesen Spruch dort auf
einem öffentlichen Platz ab?  Die Franzosen hätten sicher  „vollstes Verständnis“ dafür,
weil ja auch in  Fankreich im Straßenverkehr mehr Menschen ums Leben kommen als
bei Terroranschlägen.
 
Armin Wolf  wurde  für seine Aussage im sozialen Netzwerk TWITTER teils sehr stark
kritisiert. Seine Reaktion?  Er spielte den Unverstanden und twitterte wie folgt zurück:
 
 
Welche  Verhältnisse  will er wahren?   Will er Terroropfer mit Unfalltoten aufrechnen?
Weil  viel  mehr  Menschen  im Verkehr sterben und trotzdem täglich ohne Furcht auf
die  Straße  gehen,  rechtfertigt  dies lange nicht den  Vergleich zwischen Terror- und
Unfalltoten. Man könnte da Wolfs Aussage weiterspinnen und sarkastisch anmerken:
„Irgendwann  muss  jeder  mal  sterben,  also  was  soll´s mit der Furcht vor Terroran-
schlägen?“
 
Es täte ihm leid wenn er  missverstanden wurde,  obwohl er nicht genau weiß,  wie man
es missverstehen kann?  An der Aussage von Armin Wolf war und ist nichts misszuver-
stehen.   Diese  ist  für uns  zutiefst  zynisch,  widerwärtig  und eine Verharmlosung des
islamistischen Terrors.
 
Aber  vielleicht  hat Wolf auf Grund seines Jobs einen Informationsvorsprung und ahnt
schon  was  Europa bevorsteht.   Möglicherweise will er sich mit seiner Aussage seinen
Job  in einem künftigen Europa sichern,  dass unter radikaler islamistischer Herrschaft
steht,  wenn es den islamistischen Terroristen gelingt ihre Ziele zu erreichen.
 
Bis  dahin  sollte  aber  Armin Wolf  Abstand davon nehmen,  derartige Aussagen zu
tätigen  und  sich  auf  das konzentrieren wofür er  von  öffentlichen Geldern bezahlt
wird.  Nämlich auf das Ablesen von Nachrichten.
 
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2015-11-18

Attentäter von Paris kamen als Flüchtlinge getarnt


Zum Leidwesen der Franzosen kam es, wie es voraussehbar war

Bereits  im  Frühjahr  hatte  der  IS  angekündigt,   dass  er  zahlreiche  Kämpfer  unter  die
„Flüchtlinge“ mischen werde,  um  in  Europa Anschläge verüben zu können.  Auch tauch-
ten  immer  wieder  Fotos  (wie  nachfolgend gezeigt) im Internet auf.   Seitens  der  Politik
wurde  dies  ignoriert  und  so  wurden  hunderttausende  „Flüchtlinge“  unkontrolliert  nach
Europa eingelassen. 
Personen,  welche  die unkontrollierte Flüchtlingsinvasion mit dem Hinweis auf die Ankündig-
ung des IS oder unter Hinweis auf Fotos  (wie beispielsweise obiges Bild)  kritisierten, wurden
als Spinner,  Verschwörungstheoretiker,   Rechte oder sogar als Nazis abgestempelt.
Zum  Leidwesen  der  Franzosen kam es wie es voraussehbar war.   Als Flüchtlinge getarnt,
kamen  die  islamistischen Terroristen  nach  Paris.   Dies  wird  sogar  von  der  „Fankfurter
Allgemeinen Zeitung“ bestätigt.  Allerdings wäre es interessant zu wissen, wie hoch eigent-
lich die Dunkelziffer ist.
Damit ist wohl die dumme Behauptung, dass islamistische Terrorristen per Flugzeug kommen
eindeutig  widerlegt.  Diese Mörder sind allesamt gut trainierte Kämpfer,  die bei ihrer Ausbild-
ung  Überlebenstrainings  in  den  unwirtlichsten  Gegenden  der Welt absolvieren.   Für diese
Personen,  ist  die  angeblich  „beschwerliche Flucht“  ein  Spaziergang  und  hat  den  Vorteil
– im  Gegenteil  zu  den  stark   kontrollierten  Flughäfen – . unentdeckt  zu  bleiben.   Waffen
brauchen  sie  auch  keine mit sich zu führen,  denn wie das Massaker in Paris bewiesen hat,
erhalten sie diese im Zielland.
Aber zurück zum Terroranschlag in Paris.   Die Reaktionen auf solche mörderischen Ereig-
nisse  wirken  bereits  wie  eingespielt.   „Berufsbetroffene“  eilen  vor  Mikros  und Kameras
und spulen ihre auswendig gelernten Beileidsbekundungen herunter.
Allerdings finden wir es erstaunlich,  welche Nachsicht man im Falle islamistischen Terrors
walten  lässt.   Meist gilt die erste Sorge nicht den  Opfern oder der  Verhinderung künftiger
Anschläge,  sondern  den  anderen  Muslimen,  die .– so  wird  dann  stets  betont –. damit
natürlich  nichts  zu  tun haben.   Zudem wird man auch nicht müde gebetsmühlenartig zu
wiederholen,  dass der Islam selbstverständlich auch nichts damit zu hat.
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2015-11-16

Strache: Berufen Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein


Die feigen Attentate in Paris machen überfälligen

Schulterschluss gegen Terror notwendig

„Gleich  am  Montag  werden  wir  aufgrund der fürchterlichen Anschläge in Paris und der
terroristischen Bedrohungslage in Europa und in Österreich den Nationalen Sicherheits-
rat  einberufen“,  erklärt  FPÖ-Obmann  Heinz-Christian Strache. Insbesondere müssten
endlich  die  aktuell   bestehenden  Möglichkeiten  für  Dschihadisten,  im  Zuge  der  un-
kontrollierten  Massenmigration  in  unser  Land  ein- und  durch  Österreich  zu  anderen
potenziellen Terrorzielen durchzureisen, unterbunden werden.
Mit  der  Nicht-Vollziehung  unserer  Gesetze an den Grenzen und damit gleichsam der
Aufgabe  unserer  Souveränität  hätte die rot-schwarze Bundesregierung unter fleißiger
Mittäterschaft  der   Grünen  die  Bevölkerung  der  größten   Bedrohung  in  der Zweiten
Republik, dem radikalen Islamismus, schutzlos ausgesetzt.  Die Warnungen der Frei-
heitlichen  verhallten  ungehört. Strache:  „Jetzt gilt es zu retten,  was noch zu retten ist.
Es braucht den überfälligen Schulterschluss zum Schutze unserer Heimat!“
Dass Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute plötzlich in einem Ö1-Interview großartig
gefordert hat,  unsere Grenzen zu sichern,  erscheint Strache allerdings unglaubwürdig:
„Da  tut  er  so,  als  ob  er  nichts  zu entscheiden hätte.  Tatsächlich aber haben er und
die  gesamte  Bundesregierung  dem  üblen Spiel auf Druck von einigen NGOs einfach
nur  zugeschaut.   Und  das,  obwohl  Geheimdienste  aus vielen Ländern die Gefahren
ausgiebig  analysiert  und dann als  extrem hoch eingestuft haben.   Jetzt muss endlich
die Reißleine gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-11-14

Offener Brief an Bundespräsident Heinz Fischer


Nach Gespräch mit Fischer:

Khamenei kündigt neuerlichen Terror an

Der Club der Freunde Israels (CdFI) bezieht sich auf heutige Aussagen des Obersten geist-
lichen  Führers  des  Iran,  Ayatollah Khamenei,  wonach Israel binnen  25 Jahren vernichtet
werden solle und bis dahin keinen Frieden vor jihadistischem Terror finden werde.
Der CdFI fordert den gegenwärtig in Teheran aufhält in einem offenen Brief auf,  klar gegen
diese hetzerischen Aussagen Khameneis Stellung zu beziehen.   Erst gestern war Bundes-
präsident Fischer persönlich mit Khamenei zusammengetroffen.
Hier der Wortlaut des Schreibens:
(Quelle: APA/OTS)
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2015-09-09

Islamgesetz ist gescheitert


Auslandsfinanzierung ist problemlos möglich

„Wenn  der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac,
im  APA-Interview  davon  schwärmt,  dass der Islam nirgends wo wie in Österreich der-
artig von der Republik geschützt wird,  dann ist das ein Nachweis mehr dafür, dass das
Islamgesetz grandios gescheitert ist“,  so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Kickl.
Als  ein  Beweis dafür,  dass es SPÖ und ÖVP „gelungen“ ist,  die Grundlagen zur Etab-
lierung  von  Parallel- und  Gegengesellschaften  gesetzlich abzusichern anstatt sie un-
möglich  zu  machen,  dient  das  Antreten  einer  türkischen  Liste  bei  der Wien-Wahl.
Besser kann man das Scheitern der Integration nicht dokumentieren.
Ebenso  ist  das Verbot der Auslandsfinanzierung zahnlos, da es locker mit einer Stift-
ungskonstruktion  umgangen werden  kann.   Nicht  von  der Hand zu weisen ist, dass
die  Finanzierung  der  türkischen  Liste  genau so von Statten gehen könnte.   Mit der
Stiftungslösung  werden  die  Türkei  und  Saudi  Arabien  weiter die Fäden im Hinter-
grund ziehen.
Kickl verweist auf die ursprüngliche FPÖ-Kritik am Islamgesetz, die sich nun bewahr-
heitet  hat.   Unter  dem  Deckmantel  von  Religion  und innenpolitischer Betätigung
würden  Interessen  vertreten,  die mit den Prinzipien eines demokratischen Rechts-
staats schlichtweg unvereinbar seien.
Mit  Sorge  sind  die Aussagen des IGGiÖ-Präsidenten in Bezug auf radikalislamistische
Terroristen zu sehen.   Diese als  „…maximal fünf Kumpel“  zu bezeichnen und als „ver-
gängliches Ereignis“ herab zuspielen,  ist eine grobe Verharmlosung des Problems mit
dem weltweiten islamistischen Terror.
Screen: kleinezeitung.at
So eine verharmlosende Einstellung lässt entweder darauf schließen, dass der Präsident
Angst  hat  oder  aber völlig realitätsfremd ist.   Eigentlich hätte man sich von Fuat Sanac
eine klare Absage an den radikalen Islam erwarten können.
„Insgesamt sei zu betonen,  dass das Islamgesetz in der jetzigen Fassung grandios ge-
scheitert  sei  und  nichts  von der ursprünglichen Intention erreicht habe“,  so Kickl, der
SPÖ und ÖVP vorwirft, die Österreicher diesbezüglich hinters Licht geführt zu haben.
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2015-07-27

Türkische nationalistische osmanische Liste oder Islamische Partei!?


LESERBRIEF


Die Integration hat völlig versagt, weil SPÖ, ÖVP und Grüne mit ihrer Multikulti-Politik
lange Zeit einer negativen Entwicklung zugesehen und diese beschönigt haben.  Die
Österreicher  bekommen  die  Rechnung jetzt präsentiert in Form einer rein national-
türkischen  (islamischen)  Partei.   Dies  zeigt,  dass  die  Integration in der Realität in
weiten  Bereichen  versagt hat.   Den radikalen Islamisten und ihre dubiosen Organi-
sationen,  wie  die viel zu aufgeblasene islamische Glaubensgemeinschaft in Öster-
reich (IGGiÖ),  wurde  zu lange ideell und materiell von allen Seiten uneingeschränkt
geholfen.
Die IGGiÖ ruht auf vom Ausland gesteuerten Vereinen,  die Religion nur für ihre polit-
ische  Zwecke  und  eigene  Privilegien  ausnützen,  so  dass  sie nun solche Schritte
wagen  kann  und  das  wird in den nächsten Jahren noch schlimmer kommen wenn
Rassismus ständig wachsen.

Loyalitätsverlust  und  Undankbarkeit  zu  unserer  Gesellschaft – Tendenz  steigend –
Herkunft  und  Religion  spielt eine größere Rolle als das Leben in Österreich.  Dieser
Umstand  muss  gestoppt werden,  deshalb muss die Suche nach liberalen Muslimen,
die  ohne  Wenn  und  Aber  zu unseren europäischen Werten stehen und die islam-
ische Sharia ablehnen, wie dies bei der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
selbstverständlich  ist,  gefördert  und  forciert werden,  um diese Werte in Österreich
doch noch zu retten.
Dies wird aber nur durch realistische Unterstützung bei Reformierung,  Modernisierung
und Liberalisierung des Islam gelingen. Es muss endlich ein europäischer, Demokratie
und  Menschenrechte  anerkennender – nicht  von  Äußerlichkeiten,  Traditionen  und
Ritualen bestimmter – Islam entstehen!   Religion muss privater werden und darf nicht
die gesamte Lebenswelt bestimmen!   Nur dieser Weg wird letztendlich ein friedliches
Zusammenleben  von Menschen  verschiedener Religionszugehörigkeiten,  sowie von
nichtreligiösen Personen ermöglichen!
Religiöse Muslime müssen Ansprechpartner finden, die nicht von radikalen, menschen-
verachtenden,  überheblichen  und  eroberungslüsternen  Auslegungen  indoktriniert
sind.   Sondern von solchen die ihren Glauben aus den friedlichen,  von gegenseitiger
Achtung  bestimmten Teilen  des  Koran  beziehen  und  auch anerkennen,  dass die
Welt heute nicht mit der Welt Mohammeds vergleichbar ist und es daher notwendig
zu  hinterfragen  ist,  wie sehr einzelne Regeln und Vorschriften in einer veränderten
Lebenswelt noch realistisch umsetzbar und wünschenswert sind.
Bezüglich der Integration der Muslime in Österreich und Europa muss nochmals hinter-
fragt  und  überdacht  werden,  dass  es  eine  praktische denkbare Lösungen geben
muss,  um  diese  Problematik künftig zu vermeiden.   Das Herkunftsland und Religion
spielen  sekundäre  Rollen,  die Interesse der Muslime müssen auf unsere Gesellschaft
in erste Stelle so gerichtet werden, um die Isolation in der Parallelgesellschaft endlich
verlassen zu können.
Ohne  Islam-Reform  gibt  es keinen Fortschritt und wir können niemals die Moderne
erreichen, daher werden die islamischen, arabischen Länder,  sowie auch die Muslim-
Welt  in  Europa  weiterhin  in  Rückstand und Stagnation bleiben und Gefahren von
Gewalt und Terror mehr und mehr auch Europa erreichen.
Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte- und Präsident der
Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-07-22

Radikalisierung durch illegale Zuwanderer


Asylzentren außerhalb Europas

würden vielen Problemen vorbeugen

„Asyl  ist  ein  Recht  auf  Zeit.   Allerdings  wird  die Gastfreundschaft der Österreicher
schamlos ausgenützt“, so der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann
NAbg.  Heinz-Christian  Strache.   Wie  ein  aktueller Fall aus der Steiermark beweist,
sind  unter  den  zahlreichen syrischen Flüchtlingen auch Schläfer des IS, die hierzu-
lande  um  Asyl  ansuchen,  ihre  Zeit  aber  dafür  nutzen,  junge Menschen  für  den
Heiligen Krieg in Syrien zu rekrutieren.
„Es  ist  bereits  hinlänglich  bekannt,  dass  die Bundeshauptstadt Dreh-und Angel-
scheibe  radikaler  Islamisten  ist,  die nach erfolgreicher Rekrutierung von hier aus
junge Menschen in den Dschihad schicken“, sagt Strache.  Ebenso weiß man, dass
Islamisten  mit  österreichischem Pass,  wie  Mahmoud M.,  der  stolz mit Geköpften
posierte,  in  der IS-Führungsriege zu finden sind und seine Glaubensbrüder schon
mehrfach dazu aufgefordert haben, auch in Wien Terroranschläge zu begehen.
„Da der Großteil der von Syrien zu uns gekommenen Menschen junge Männer sind,
weiß  man  nicht,  wie  viele  von  ihnen  möglicherweise  einen  ‚Auftrag‘ im Gepäck
haben.  Doch anstatt gemeinsam mit anderen EU-Staaten nach australischem Vor-
bild  zu  agieren,  nämlich keine Flüchtlinge am Kontinent mehr aufzunehmen, son-
dern die Asylverfahren in Flüchtlingszentren nahe der Krisengebiete durchzuführen,
breiten  Rot-Grün  in  Wien  die  Arme  noch  weit  auf“,  kritisiert Strache.   Bleibt zu
hoffen,  dass  Wien  niemals  einen Tag des  Terrors erleben muss wie etwa London
oder Paris. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-13

Das Einknicken hat bereits begonnen


Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit


Es  ist  wohl mehr als erstaunlich,  da erklären unzählige Politiker wie solidarisch sie doch
mit  der ´Charlie Hebdo´-.Redaktion sind und posaunen: „Ich bin Charlie allerorten“– und
im  selben  Atemzug  knicken  sie jedoch ein.   Mit dem im obigen Screenshot gezeigten
Bescheid  wird  radikalen  Islamisten bescheinigt,  dass diese eigentlich machen können
was sie wollen.

Offenbar haben etliche der sogenannten  Volksvertreter die Botschaft von Paris nicht ver-
standen.  Da ging es nicht primär um die Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen,
sondern die  radikalen  Islamisten  machten  klar und deutlich:. Wenn es jemand wagt sie
zu kritisieren,  der wird einfach umgebracht!
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2015-01-11

Reaktionen von unzufriedenen Muslimen


Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow

Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde  Groß-Enzersdorf,  durch ein Jesuskreuz gestört.   Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich  davongekommen.   Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig  erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft,  der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der  „Identitäre Bewegung Niederösterreich“  bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz.  Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik  an  Muslime,  die  sich  durch  ein  anderes  religiöses  Symbol oder an kulturellen
Bräuchen  – außer deren eigenen  Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und   rückgratlosen   Politiker(innen)  postwendend  als  Hetze  und Diskriminierung be-
zeichnet.  Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris,  ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet  Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden,  wo
sich  Muslime  offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet  man  weltweit  das  Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen  oder  Kulturen,  denn  sogar  Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein,  denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig,  als in ein Land auszuwandern,  in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich,  Belgien, Frankreich,  Italien,  Deutschland,  Schweden,  Dänemark  und Nor-
wegen.
Muslime  sind  demnach in fast allen Ländern,  die nicht islamisch sind – bzw.  der Islam
(noch)  eine  eher untergeordnete Rolle spielt,  glücklich und zufrieden.   Das sollte man
zumindest  annehmen  dürfen.   Aber  der  Schein  trügt  offenbar,  denn  auch in diesen
Ländern  sind Muslime augenscheinlich nicht  wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend  durch  die Straßen gezogen.   Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet.  Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
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2015-01-09

Oskar Deutsch lädt Fuat Sanac zu einer Israel-Reise ein


IKG weist Kritik der IGGiÖ entschieden zurück

IKG-Präsident  Deutsch:  „Unsere Solidarität und unser Dank gilt den  Hütern der Freiheit,
der Demokratie und des Lebens. Wer sich mit den Palästinensern solidarisiert, muss die
Hamas verurteilen, nicht Israel.
Juden,  Muslime, Christen und Drusen werden seit 14 Jahren von Raketen aus dem Gaza-
streifen  terrorisiert“,  hält  Oskar  Deutsch  fest.   Einige  wenige der von der Hamas-Gewalt
besonders  betroffenen  Bevölkerung  in Israels Süden hat eine Delegation der IKG vorige
Woche  besucht.   Deutsch:  „Wir  haben  Ärzten,  Schwestern  und  Patienten  in Ashkelon,
Bauern und Rabbinern in Kfar Maimon,  Soldaten und Kindergartenpädagogen bei Sderot
unsere   Solidarität  und  unseren   Dank  bekundet.    Für  das  hier  verursachte  Leid,  die
Verletzungen  und  die Toten  ist  die  Hamas  ebenso verantwortlich wie für die Toten, Ver-
letzten und die Unterdrückung der Palästinenser in Gaza.“
Während  in Israel das Leben jedes einzelnen Menschen – egal ob Jude,  Muslim,  Christ,
Druse  oder  Atheist – geschützt  und verteidigt wird,  trachtet das Hamas-Regime in Gaza
nach  Mord  an  Andersgläubigen  und jedem,  der nicht ihrer Meinung ist.   „Zugleich ver-
suchen einige islamische  Organisationen in Österreich und Europa ihren Antisemitismus
als Israelkritik auszugeben. Das Gegenteil ist meist wahr. Die in islamischen Kreisen ver-
breitete  Hetze  mit Gräuelfotos,  die angeblich aus Gaza stammen und nicht verifizierten
Angaben  über  Opfer soll offenbar  zur Dämonisierung des Staates Israel und der Juden
beitragen“,  ruft  Deutsch  die  IGGiÖ  dazu  auf,  gegen  Antisemitismus  ebenso  offensiv
aufzutreten  wie die IKG gegen jede Form von Rassismus oder Diskriminierung aufgrund
von Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung kämpft.
Der  IKG  steht  dem Dialog mit dem Islam positiv gegenüber.   Er muss auf Augenhöhe
und  Akzeptanz  der  jeweiligen Identität geführt werden.   Zur jüdischen Identität gehört
die Solidarität mit dem pluralistischen Staat Israel.  Erst vor einer Woche konnte die IKG
eine Delegation der  „Muslim-Jewish-Conference“ bei sich begrüßen.   Die IKG wird sich
von  ihrem  Weg  der  Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften anderer Konfessionen
nicht  abbringen  lassen  und  lädt  Vertreter  der  IGGiÖ ein,  die IKG auf einer künftigen
Reise nach Israel zu begleiten, um sich von der Gleichberechtigung und Friedenssehn-
sucht  in  Israel zu überzeugen.   Deutsch: „Ich würde mich freuen, Präsident Sanac auf
so einer Reise zu begrüßen.“
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2014-08-19

Tschetschenische Wirtschaftsflüchtlinge beherrschen Krimi-Schlagzeilen


Bundes- und Stadtregierung haben den

ausländischen Verbrechern Tür und Tor geöffnet

„Diebesbande verurteilt“ (14. Juli),  „Ehren-Mord im Skaterpark“ (17. Juli),  „Jugend-Bande
ausgeforscht“  (17. Juli),  „Sex-Attacke  im  Bundesamt für Asyl“ (18. Juli),  „Anti-semitische
Hetze  bei  Gaza-Demo“ (22. Juli),  „Manipulation von Fußballspielen und Erpressung“ (22.
Juli),    „Räuber  überfällt   Jugendlichen“  (29. Juli),    „Frau  erwürgt“   (5. August),  „Austro-
Dschihadisten  in  Syrien“   (5. August),     „Mord-Komplott“   (6. August),     „Dschihad-Fans“
(6. August), „Mord an Landesbeamtin“ (7. August), „Räuber-Bande überfällt Jugendlichen“
(8. August),    „Islamistische   Mord-Drohungen“  (13. August) – die  Gemeinsamkeit  dieser
Zeitungsberichte aus einem Monat:  tschetschenische Täter!
„Mit  den  Wirtschaftsflüchtlingen  aus dem Nordkaukasus haben die Bundes- und die Stadt-
regierung  Kriminalität  und  Terror  nach  Österreich und vor allem nach Wien geholt“,  stellt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest.
Es gelte,  die Österreicherinnen und Österreicher endlich vor dem Sicherheitsrisiko, das von
diesen Menschen ausgeht, zu schützen.   „Es liegt bei Tschetschenen nahezu ausnahmslos
kein Verfolgungsgrund vor.  Sie kommen entgegen dem Dublin 2-Abkommen über sichere
Drittstaaten  zu  uns,  weil  sie  mit  Sozialleistungen – eine siebenköpfige Familie bekommt
schon  einmal  eine  Basis-Finanzierung  von  etwa  2.000 Euro netto – regelrecht angelockt
werden“,  weiß Gudenus.   Mit diesem Spuk müsse Schluss gemacht werden: „Österreich ist
eines  der  letzten  Länder  in  Europa,  die  tschetschenischen  Wirtschaftsflüchtlingen noch
Asylstatus  zuerkennen. 42.000 Tschetschenen,  darunter zahlreiche tickende Zeitbomben,
sind bereits bei uns. Man muss sie schleunigst in ihre Heimat zurückschicken! Die Politiker
von Rot,  Schwarz und Grün,  die uns diese Gefahr importiert haben,  müssen sie jetzt auch
entschärfen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-16

Von der Top-Einkaufsmeile zum Albtraum


Vassilakous „Traum“ ist für die Wirtschaftstreibenden ein Albtraum

Das  chaotisches durchgezogene Prestige-Projekt „Mahü“ und Dauer-Demos kosten den Wirt-
schaftstreibenden  viele  Millionen und den Bürgern Arbeitsplätze.   Die systematische Zerstör-
ung  der  Mariahilfer Straße  schreitet  voran.   Was  die zuständige grüne Vizebürgermeisterin
Maria  Vassilakou  in  Medien  als  ihren Traum bezeichnet,  ist ein Albtraum für die Kaufleute.
Fotos: © Privat  (Rechtes Bild zeigt einen Einblick in die Neubaugasse)
Obige Fotos zeigen keinen Sonntag, sondern einen „normalen“ Wochen- und somit Einkaufs-
tag.   Die fast menschenleere Einkaufsstraße beschert den Wirtschaftstreibenden einen durch-
schnittlichen  Umsatzrückgang  von  30  Prozent.   Die  Kaufleute  haben  bereits  60 Millionen
Euro  verloren und bis zum  Ende des Umbaus werden es voraussichtlich 100 Millionen  Euro
sein.   Weitere  Geschäftsschließungen  samt Vernichtung von Arbeitsplätzen sind aller Wahr-
scheinlichkeit nach vorprogrammiert.
Zusätzlich  zu  den  Schäden durch die verfehlte Verkehrspolitik von Rot-Grün kommen noch
jene  durch  Dauer-Demos.   Im  vergangenen  Jahr gab es in der Mariahilfer Straße mehr als
260  Demonstrationen – hauptsächlich  von  linken  bis linksextremen Organisationen.  Diese
Kundgebungen, zu denen oftmals sozialistische und grünen Vorfeldorganisationen aufrufen,
bringen aber nicht nur Umsatzeinbußen, sie sind häufig auch von Gewalt begleitet.
Erst am vergangenen Samstag gab es wieder einmal massive Ausschreitungen. Attacken auf
Polizei  und  politisch Andersdenkende sind von jedem aufrechten Demokraten energisch zu
verurteilen.   Terror  auf  der   Straße  zu  rechtfertigen  oder  zu  verteidigen,   zeugt  von einer
höchst problematischen Gesinnung.
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2014-05-23

Wien wieder im Mittelpunkt tschetschenischer Gewalt


Die Politik muss endlich reagieren

Erneut  sorgt ein Streit tschetschenischer Migranten in Wien für Aufsehen.   Drei junge Männer
wurden mit Schussverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.   Wie eine Tageszeitung heute
berichtete,  handelte  es  sich  bei  den  16 bis 18 Jährigen  um  Mitglieder einer tschetschen-
ischen  Einbrecherbande,  denen auch zahlreiche Handyraub-Delikte zugesprochen werden.
„Es  ist  ein Wahnsinn,  dass Österreich als mittlerweile eines der ganz wenigen EU-Länder,
Tschetschenen  immer noch Asylstatus gewährt.   Dieser neuerliche Vorfall beweist einmal
mehr,  dass  viele  dieser  42.000 in Österreich lebenden Tschetschenen vor keiner Gewalt
zurückschrecken“,  bringt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus die Causa auf
den Punkt.
Nicht einmal die Information des französischen Geheimdienstes, Wien sei eine Drehscheibe
für Gotteskrieger aus dem Kaukasus,  die Syrien durch Terror in einen radikal-islamistischen
Staat verwandeln wollen, lässt die Bundesregierung reagieren.
„Wie  viele Beweise braucht es denn noch, um endlich zu erkennen,  dass die in Österreich
lebenden Tschetschenen  nicht  die  friedliebenden Asylwerber sind,  die sich die rot-grüne
Gutmenschenfraktion  wünscht“,  fragt Gudenus.   Abschließend fordert der stellvertretende
Bundesparteiobmann der FPÖ die sofortige Abschiebung aller straffällig gewordenen Asyl-
werber und einen Stopp der Aufnahme asylsuchender Tschetschenen.
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2014-04-28

Österreich darf nicht zum Mekka gewaltbereiter Muslime werden


Terrorbereite radikalmuslimische

Gruppierungen müssen verboten werden

Wie  der  britischen  „Daily Mail“  am  Wochenende  zu entnehmen war,  wird die ägyptische
Muslimbrüderschaft,  die  in  dem  afrikanischen  Land  bereits seit einem Jahr verboten ist,
ihr zukünftiges Hauptquartier in Wien aufschlagen.
„Es  ist  ein  Skandal,  dass  Gruppierungen,  gegen  die  wegen  dem  Verdacht  terroristischer
Aktivitäten  in  Großbritannien ermittelt wird,  problemlos nach Österreich ausweichen können.
Ich fordere von Bürgermeister Häupl rasches Handeln, damit Wien nicht zu einer Außenstelle
des  radikalmuslimischen  Terrors  wird“,  sagt der freiheitliche  Klubobmann im Rathaus und
stellvertretende Bundesparteiobmann, Mag. Johann Gudenus.
Wie schon vor einiger Zeit von der  FPÖ gefordert,  darf sich Österreich nicht scheuen,  gewalt-
bereite muslimische Gruppierungen ebenfalls zu verbieten. „In Deutschland wurde beispiels-
weise  die  Hizb ut-Tahrir  bereits  im  Jahr  2003 verboten – hierzulande darf die Organisation
jedoch nach wie vor schalten und walten, wie sie möchte“, erklärt Gudenus.
„Es ist höchste Zeit, dass diese, nicht einmal mehr schleichende radikale Islamisierung in Öster-
reich  ein  Ende  findet“,  ist  Gudenus überzeugt.  Österreich darf nicht zum Zentrum des organi-
sierten muslimischen Terrors werden, fordert der Freiheitliche abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-14

Geht der Terror der Linken weiter?


Linke zogen eine Spur der Verwüstung durch Wien

Aus gegebenem Anlass haben wir dieses Wochenende unsere Berichterstattung den Linken
gewidmet.   Zahlreiche Vertreter dieser  „Bewahrer der Demokratie“  haben am vergangenen
Freitag  eine  Spur  der  Verwüstung  durch  die  Innere Stadt  von Wien gezogen.   Sie verur-
sachten Sachschäden in Millionenhöhe sowie auch Personenschäden.
Wer  glaubt,  dass  die  Gewalt nun ein Ende haben wird,  der könnte sich unter Umständen
schwer täuschen.   Auf Facebook wurde heute eine Gruppe ins Leben gerufen,  die sich die
„Offensive gegen Wien“ nennt.
Screen: facebook.com (Account: Offensive gegen Wien)
Das  Ziel dieser Gruppierung ist es, die Innenstadt zu ruinieren.  Interessant ist die Tatsache,
dass  sich  auf  der genannten Facebook-Seite unter den  „Gefällt mir“-Angaben  die Grünen
Österreichs  und  die Jungen Grüne befinden.   Letztere sind Domain-Inhaber der Webseite
„nowkr.at“.   Das ist jene Internet-Plattform,  die als Sammelbecken für linke Radikale dient.

Screen: nowkr.at Screen: ip-adress.com
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2014-01-26

Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?


Alles bedauerliche Einzelfälle?!

Immer  wieder  wird  beteuert,  dass  der  Islam  eine  Religion des  Friedens sei.   Islam-Kritiker
werden  auch  in  Österreich – außer von den Islamisten selbst – speziell von den Linken sofort
als Hetzer bezeichnet.  Denn Terroranschläge im Namen Allahs sind ja angeblich nur bedauer-
liche Einzelfälle. Diese These findet auch durch die Massenmedien Unterstützung,  denn diese
berichten im Schnitt  „nur“ von 2-3 Anschlägen im Monat.
Wir haben uns nun in dieser Angelegenheit etwas schlau gemacht und recherchiert. Dabei hat
sich  herausgestellt,  dass  allein im vergangenen Jahr vom 1. Jänner bis 31. Dezember, 2.747
islamistische  Terroranschläge  stattgefunden haben.   Dabei wurden 16.374 Personen getötet
und 29.035 verletzt.
Grundlage unserer Recherchen war unter anderem auch die Webseite „thereligionofpeace.com“.
Deren  Betreiber  haben  jeden  Terroranschlag  von Islamisten penibel aufgezeichnet.   Hier ein
LINK zur  Auflistung  in  englischer  Sprache.   Die  deutsche  Übersetzung  (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden.
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen,  die in keiner Weise
an  kriegerischen  Kampfhandlungen beteiligt waren.   Angesichts der horrenden Zahl an Toten
und  Verletzten  überlegen  wir  in  berechtigter Weise,  ob der Islam wirklich eine Religion des
Friedens ist.
Zum Abschluss dieses Beitrags: Heute ist erst der 3. Tag des neuen Jahrs und auch da waren
islamistische Terroristen nicht untätig. In Quetta (Pakistan) sprengte am 1. Jänner ein Selbst-
mordattentäter einen Bus in die Luft.  Dabei gab es 3 Tote und 31 Verletzte.
Am  2. Jänner  töteten  in  Beirut (Libanon)  muslimische  Terroristen mit eine Autobombe vor
einem Restaurant 5 Personen.  Die Anzahl der Verletzten betrug 77.  Man darf gespannt sein,
wie sich das Jahr 2014 noch entwickeln wird.
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2014-01-03

Radikaler Islamismus ist eine Gefahr für ganz Europa


Reiche Erdöl-Staaten im Nahen Osten

finanzieren gezielt religiöse Fanatiker

Es  ist  zweifellos eine falsch  verstandene Toleranz,  wenn tatenlos dabei zugesehen wird, wie
christlich  geprägte  Länder  in  Europa  von  extremistischen  Muslimen  unterwandert  und  zu-
nehmend auch bestimmt werden. Dies beginnt beim Abnehmen von Kreuzen in den Klassen-
zimmern,  geht  über  die Entschuldigung von häuslicher Gewalt als „kulturelle Eigenart“ durch
die  Gerichte  und endet bei der Narrenfreiheit für salafistische Hassprediger und Terror-Paten.
Der  Massen-Import  von  Muslimen  spült  natürlich  laufend  weitere  radikale Islamisten nach
Europa.   Hier angekommen werden genau diese von reichen  Erdöl-Staaten aus dem Nahen
Osten  gezielt  gefördert  und  können  leider  durch  ihre  umfangreichen finanziellen Möglich-
keiten immer mehr junge Moslems in ihren Bann ziehen und radikalisieren.
Ein  besonders  abschreckendes  Beispiel für  die  ausländische  Einflussnahme  ist  die  süd-
serbische Provinz Kosovo und Metochien.   Saudi-Arabien unterstützt die dortigen Salafisten
großzügig und trägt  damit zur zunehmenden Radikalisierung bei.  Wie wir aus verlässlicher
Quelle  erfuhren,  werden mittlerweile  Christen systematisch verfolgt und ihre Kulturgüter zer-
stört.  Mehr  als  150 Kirchen und Klöster,  die über UNESCO-Welterbestatus verfügen, sollen
dort bereits geplündert und in Brand gesetzt worden sein.
Respekt  vor  einer  Religion  und Unterordnung vor derselben sind zwei verschiedene Paar
Schuhe.   Alle  Muslime  in  Österreich  und  im  restlichen  Europa  haben  sich,  wie wie alle
anderen Menschen auch,  an die Gesetze zu halten und andere gesellschaftliche, politische
und  religiöse  Einstellungen zu akzeptieren.   Wer das – aus welchem Grund auch immer –
nicht kann,  sollte schleunigst in sein Heimatland zurückkehren.
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2013-10-15

Extremisten-Moschee in der Leopoldstadt schließen


Toleranz der Innenministerin gegenüber potenziellen

Terror-Paten ist völlig unverantwortlich

Also doch! Die salafistischen Hassprediger haben es am Samstag geschafft,  zumindest vor
einer kleinen Gruppe ihrer Glaubensbrüder hetzen zu können – in der Altun-Alem-Moschee
in der Venediger Au in der Leopoldstadt.
„Dort kommen regelmäßig radikale Islamisten zusammen, auch aus dem Ausland. Dem Ver-
fassungsschutz  ist  das  seit  längerem ebenso bekannt wie der Umstand,  dass dort Geld für
Terror  und  Krieg  gesammelt  wird  und  junge  Muslime  derart radikalisiert werden,  dass sie
eventuell letztendlich sogar bereit sind,  in den Dschihad zu ziehen.  Aber die Exekutive darf
das  gemeingefährliche  Treiben  dort  auf  Befehl  von oben nur beobachten.   Das ist völlig
unverantwortlich.    Das  potenzielle   Terror-Nest   muss  umgehend  geschlossen  werden!“,
fordert  Wiens  FPÖ-Klubchef  und stellvertretender  Bundesparteiobmann Mag.  J. Gudenus.
„Mir  kommt das so vor, als wenn die Exekutive über ein bestehendes Drogenlabor Bescheid
weiß,  aber  auf Befehl der Politik nicht gegen das todbringende Geschäft vorgehen, sondern
es  nur  beaufsichtigen  dürfte“,  so der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl.
Er erklärt: „Wenn die Polizei eine Gefahr erkennt, muss sie diese entschärfen. Dafür zu sorgen,
dass ihr das möglich ist,  ist die Pflicht der Innenministerin.  Die radikalen Islamisten bedrohen
nicht  nur  andere  Staaten, sondern auch Österreich und konkret die Leopoldstadt.   Dieser Zu-
stand  ist  nicht  länger  tragbar.   Diese  Moschee   muss  schon  in  den  nächsten Tagen dicht
gemacht werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-14

Eine Bühne für die Allianz der Islamisten


LESERINNEN – BEITRAG

 
Der UNO-Gipfel der „Allianz der Zivilisationen“, am 27.2. in Wien war eine dreiste Islampropa-
ganda-Veranstaltung  und bot den Taqqya-Meistern eine wunderbare Bühne für die Formulier-
ungen ihrer Ansprüche.   Obertürke Erdogan ortete einen „Anstieg von Rassismus in Europa
und  eine Schmähung von Muslimen.  „Muslime dürfen nicht beleidigt werden“,  jammerte er.
 
„Dass  Islamphobie  genau  wie  Zionismus,  Antisemitismus,  oder Faschismus als ein Ver-
brechen  gegen  die  Menschlichkeit  betrachtet  wird,  scheint unausweichlich geworden zu
sein.“
 
Und  weiter:   „Keine monotheistische Religion stiftet den Terror,  schon gar nicht der Islam.
Der Islam bedeutet etymologisch von „silm“ abgeleitet,  Frieden.   Es ist überhaupt nicht zu
denken, dass eine Religion des Friedens den Terror schürt. Das können wir auf keinen Fall
akzeptieren.   Die Allianz der Zivilisationen ist eines der  bedeutungsvollsten Initiativen, die
Vorurteile abbauen und die Gefällen beseitigen möchte.“
 
Ja,  den  islamistischen  Terror  bilden  sich  die  irrational Ängstlichen dieser Welt nur ein.
Eigentlich leben wir ja in einer Welt, in der sich alle lieben,  besonders dann wenn wir uns
alle dem islamischen Diktat unterordnen und alles kritiklos hinnehmen,  was in den Terror-
köpfen der Sprenggläubigen so vorgeht.
 
Mit  spontanem  Applaus  quittierten  die  rund  1200 Konferenzgäste  seine Forderung nach
einer Reform des UN-Sicherheitsrates. Es schmeckt ihm nämlich nicht, dass die fünf ständ-
igen  Mitglieder des Sicherheitsrates, die USA,  Russland,  Großbritannien,  Frankreich und
China,  mit  Vetos   alle Entscheidungen im höchsten UN-Gremium zu Fall bringen könnten.
In  dem  Sandkasten  hätte  er  halt  auch  gerne  ein Schauferl,  damit  er  die  Burgen der
anderen besser zertrümmern kann.
 
Aber auch der, seit bald zwei Jahren tobende Bürgerkrieg in Syrien,  dem bisher beinahe
60.000  Menschen  zum Opfer fielen,  wurde thematisiert.   Ausgerechnet der Terror-Emir
von Katar tat das und sprach  „im Namen Gottes“ von einem „Genozid von einem Regime
verübt,  dem es an Legitimität fehlt“.
 
Klar,  dass  er  das  so  sieht  schließlich pumpen er und Saudi Arabien Unsummen in die
Aufrüstung  der  radikalislamischen  Rebellen  in  Syrien,  damit  die  dann  auch wirklich
irgendwann  alle  dort  lebenden Alawiten und Christen ausradieren können.   Aber er ver-
gaß  natürlich  in  seiner Rede auch nicht darauf die Besetzung der Palästinensergebiete
durch Israel als  „eine Schande für die Menschheit“  zu bezeichnen.
 
Und  als ob das alles nicht schon abartig genug gewesen wäre,  Herr Schwindel Spindel-
egger  hatte  auch  noch eine überflüssige Wortspende mit im Gepäck.   Die Allianz der
Zivilisationen wirke wie eine globale Denkwerkstatt.  Sie reagiere auf die immer größere
Notwendigkeit,  Vorurteilen  und Stereotypen entgegenzuwirken,  sowie kulturelle Unter-
schiede  zu  verstehen  und akzeptieren zu lernen.   Brav gelernt,  was in der Resolution
16/18 steht, dafür bekommt er ein „Fleißsternchen“.
 
Diese unselige Veranstaltung war nur ein weiterer Schritt der westlichen,  freien Gesell-
schaft sich dem islamischen Diktat zu unterwerfen.
 
L .Gabriel

2013-03-03
 

Österreich ist Oase der islamistischen Terrorfinanzierung


Anfragebeantwortung enthüllt gravierende

Missstände im Bereich der Geldwäsche

Im Durchschnitt alle fünf Tage gibt die Geldwäschemeldestelle Alarm wegen des Verdachtes
auf Terrorismusfinanzierung. Die Beträge liegen teilweise im sechsstelligen Bereich. „Dieser
Sumpf des Terrorismus muss trockengelegt werden“,  fordert die FPÖ-Nationalratsabgeord-
nete Susanne Winter und verweist auf die Zielländer der problematischen Geldflüsse: meist
Krisenregionen des islamischen Kulturraumes.
 
„Die  Untätigkeit  der  Regierung macht Österreich zu einem Einfallstor und Ruhelager des
islamistischen  Terrorismus“,  beklagt  S. Winter.   Terrororganisationen wie das  „Emirat
Kaukasus“ verfügen über personelle und finanzielle Strukturen in unserem Land. Das geht
aus dem aktuellen Verfassungsschutzbericht hervor.
 
Die  Beantwortung  einer  parlamentarischen  Anfrage  Winters  liefert zusätzlich brisante
Ergebnisse. Bei der Geldwäschemeldestelle gehen unzählige Verdachtsmeldungen wegen
Terrorismusfinanzierung  ein.   Die  Überweisungsbeträge erreichen Höhen von teilweise
mehr als 300.000 Euro.   Zielländer sind überwiegend die Türkei, Russland, Ägypten und
Pakistan.
 
„Österreich  hat  im  Bereich  der  Terrorismusfinanzierung internationale Bedeutung er-
langt“,  kritisiert Winter.   Die Untätigkeit der Regierung stelle nicht lediglich eine Gefahr
für  die innere Sicherheit Österreichs dar,  sondern gefährde auch befreundete Staaten.
 
„Das Emirat Kaukasus ist für blutige Terroranschläge in der Russischen Föderation ver-
antwortlich. Die Gelder dafür fließen auch aus Österreich.   Neutralität ja  –  aber nicht
gegenüber Gewalt und Terrorismus“,  untermauert Winter ihre Kritik.
 
Österreich  darf sich nicht länger als Schwach- und Knackpunkt im Umgang mit terror-
istischen  Bedrohungen  erweisen.   Die  Vogel-Strauß-Politik der Bundesregierung ist
kurzsichtig und schlichtweg verantwortungslos.
 
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2012-09-10
 

Toulouse zeigt die Gefährlichkeit des Islamismus in Europa


Antisemitismus geht vorrangig von islamistischer Seite aus

Wenn sich der mutmaßliche Täter, der in einer jüdischen Schule im französischen
Toulouse  ein Massaker angerichtet hat,  auf das Terrornetzwerk Al Kaida beruft,
dann zeigt dies die Gefährlichkeit des Islamismus.
 
Europa  ist  längst  zum Kampfplatz des islamischen Fundamentalismus geworden.
Solche Taten, wie sie in Frankreich verübt wurden, sind auch in anderen europä-
ischen Ländern möglich, weil es unzählige sogenannte Schläfer gibt.
 
Auch  ist  das  Massaker  von Toulouse  ein Beleg dafür,  dass in Europa  der Anti-
semitismus  vorrangig  von  islamistischer Seite  ausgeht.   Unmittelbar  nach  den
Morden  in der jüdischen Schule in Toulouse  wurde von linker Seite sofort reflex-
artig von einem rechtsextremen Hintergrund gesprochen, ohne aber islamistische
Motive des Täters in Betracht zu ziehen.  Offenbar aus dem Grund, weil sich dies
nicht  mit  den  Vorurteilen der gutmenschlichen Moral- und Tugendwächter ver-
einbaren lässt.
 
Die Bluttaten von Frankreich müssen auch auf europäischer Ebene Konsequenzen
haben. Radikalisierte Moslems, die in Europa einen Dschihad führen wollen, sind in
ihre Heimatländer zu repatriieren.   Außerdem darf das Problem des fundamental-
istischen  Islam  in  Europa nicht länger kleingeredet werden,  und noch weniger
wird es sich mit den Dogmen der politischen Korrektheit lösen lassen.
 
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2012-03-21
 

Terror in Frankreich – Die üblichen Verdächtigen


Polizei nimmt Verdächtigen in Toulouse fest

Polizeikreisen  zufolge  hat  eine  französische  Eliteeinheit  nach  dem  Terroranschlag in
Toulouse einen Tatverdächtigen festgenommen. In Verhandlungen mit den Sicherheits-
kräften soll sich der Mann zum Terrornetzwerk al-Qaida bekannt haben.
 
Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen vor einer jüdischen Schule in Toulouse hat die
französische  Polizei  nach Medienberichten am frühen Mittwochmorgen einen Verdäch-
tigen  gestellt.   Der 24-Jährige habe sich im  Toulouser Viertel  Croix-Daurade in einem
Haus verschanzt,  berichtete der  Sender France Info  unter  Berufung auf Polizeikreise.
Dabei fielen Schüsse.
 
Aus Ermittlerkreisen verlautete demnach, man sei sehr zuversichtlich, dass der Verdäch-
tige der  Todesschütze sei.   In der Nähe des Hauses seien sechs bis sieben Schüsse zu
hören gewesen,  hieß es. Zwei Beamte seien verletzt worden.   Der Mann habe sich in
Verhandlungen  mit  Einsatzkräften  der Eliteeinheit RAID zum Terrornetzwerk al-Qaida
bekannt,  berichtete  der  Sender.   Bei ihm soll es sich um  einen Mann aus  Toulouse
algerischer  Herkunft  handeln, der in der  Vergangenheit ins Grenzgebiet von Pakistan
und Afghanistan reiste.
 
Der französische Innenminister Claude Guéant befand sich vor Ort. Laut Guéant schoss
der Verdächtige beim Zugriff der RAID durch seine Wohnungstür.  Ein Beamter sei am
Knie verletzt worden,  der andere erlitt einen Streifschuss.  In Verhandlungen,  die ihn
zur  Aufgabe  bewegen sollten,  habe  der  Mann  viel  über sein Engagement für den
Dschihad gesprochen, zitierte France Info den Minister.
 
Er habe  „die palästinensischen Kinder rächen“  wollen.   Auch die Mutter des Verdäch-
tigen sei zum Ort des Einsatzes gerufen worden.   Sie habe aber nicht mit ihrem Sohn
sprechen wollen und dies damit begründet, dass sie kaum Einfluss auf ihn habe.
(Quelle)
 
So  traurig und bedauernswert der Vorfall ist,  kommen wir um einen  Kommentar nicht
herum.   In verschiedenen Tageszeitungen und deren Online-Portalen geisterte bereits
der  Name des irren Amokläufers von Norwegen „Anders Behring Breivik“ herum, offen-
bar um einen Vergleich mit dem jetzigen Kindermorden in Frankreich ziehen zu können.
 
Auch  den  Linken in Österreich  lief bereits der Geifer im Munde zusammen, denn diese
konnten es wohl kaum erwarten – wie schon wie im „Fall Breivik“ –  das Attentat wieder
völlig irrrational dem Strache-Lager zurechnen zu dürfen.
 
Aber daraus scheint nichts zu werden. Wie bei 95 Prozent aller Terroranschläge auf Un-
schuldige  scheinen  auch  hier  die  üblichen  Verdächtigen am Werk gewesen zu sein:
Nämlich islamistische Extremisten.
 
*****

2012-03-21
 
 
U P D A T E :
 
Wir müssen dem/der User(in) XY natürlich zustimmen.  Allerdings haben wir die obige
Meldung nicht selbst erfunden, sondern dem Onlineportal der Süddeutschen Zeitung
entnommen  und  auch  die Quelle dementsprechend verlinkt.  Mittlerweile hat diese
Zeitung  aber  ihre Berichterstattung geändert.   Als Beweis für die ursprügliche Meld-
ung um 06:20 Uhr, präsentieren wir unseren Leser(innen) nachfolgenden Screenshot.
2012-03-21
18:56:50 
 

Polizei untersagt Aufmarsch der Ultra-Islamisten in Graz


Gefährlichkeit Pierre Vogels durch Verfassungsschutz bewiesen

Die Exekutive hat den Auftritt des deutschen Hasspredigers Pierre Vogel in den Räumlich-
keiten  einer Grazer Pizzeria mangels Betriebsstättengenehmigung untersagt.   Ein islamis-
tischer  Verein hatte Anführer der  Salafisten für den  16. März in die Lagergasse  57a zu
einem Vortrag eingeladen.
 
Auch  an  anderen  Orten darf Vogel  nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes nicht
mehr auftreten. Für die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter ist das poli-
zeiliche  Verbot der Veranstaltung ein kleiner  Lichtblick im Kampf gegen radikale Islam-
isierungstendenzen in der Murstadt.
 
„Man  muss alle notwendigen  Maßnahmen ergreifen,  um einer möglichen Konzentration
salafistischer  Aktivitäten in  Graz und einer Verschärfung der salafistischen Agitation ent-
gegenzuwirken.  Wer die Steinigung von  Ehebrecherinnen fordert und Nicht-Muslime in
die Hölle schicken will, missbraucht sein Recht auf Meinungsfreiheit für menschenveracht-
ende Propaganda und verwirkt seine Auftrittsberechtigung“, so Winter.
 
Die  Ideologie  der  Salafisten,  einer besonders konservativen und rückwärtsgewandten
Strömung des Islam, verstößt  gegen unsere Demokratie und ist in höchstem Maße ver-
fassungswidrig  und  gefährlich.   Unlängst hat der  deutsche  Verfassungsschutz  deren
Ideologie als nahezu deckungsgleich mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida bezeichnet.
 
Die Anhänger würden in letzter Konsequenz einen islamischen Gottesstaat anstreben, in
dem  wesentliche Grundrechte und  Verfassungsinhalte nichts gelten.   Einige Salafisten
sind auch für den Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung dieser Ziele empfänglich.
 

Innenministerin soll endlich Einreiseverbot aussprechen

Einmal  mehr bekräftigt Winter  außerdem ihre Forderung,  ein Einreiseverbot  für Pierre
Vogel  nach Schweizer Vorbild auszusprechen.  „Diesem Steinzeit-Islamisten muss jeg-
liche Berechtigung entzogen werden, sich in einem fortschrittlichen Land wie Österreich
aufhalten zu dürfen“, fordert Winter.
 
Innenministerin J. Mikl-Leitner (ÖVP) ist nun an der Reihe, aus Gründen der öffentlichen
Sicherheit und Ordnung konsequent durchzugreifen. Die Hassbotschaften der Salafisten
sind teilweise geeignet,  orientierungslose Migrantenkinder zunehmend radikalisieren.
 
Winter hat Ende Februar zudem eine parlamentarische Anfrage (10772/J) an das Innen-
ministerium gestellt, um Informationen über Zusammenkünfte von Salafisten in den ver-
gangenen vier Jahren zu bekommen.
 
Ergänzend will sie wissen, ob aus verfassungsschutzrechtlichen Gründen Aufzeichnungen
über  die Einreise von führenden  salafistischen Hasspredigern nach  Österreich vorliegen
und wie die Behörden damit künftig umgehen werden.
 
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2012-03-08
 

Das Islamproblem


Kein Moslem? Dann raus.

Erstellt von ruthwitt
 
Haben Sie gewusst, dass man als Nicht-Moslem die Stadt Mekka nicht betreten darf? Ich muss
zum Islam übertreten, um mir eine historische Sehenswürdigkeit anzuschauen.
Trete ich nach
einem Tag wieder aus, werde ich vermutlich gesteinigt. Vorher womöglich noch……

Diese  Art ideologisch begründeter  Selektion und Segregation haben wir vor nicht allzu langer
Zeit – es mögen über sechzig Jahre sein- erlebt. Was ich damit sagen will:   Der Islam ist eine
aggressiv gegen Andersdenkende vorgehende Ideologie, die den in unseren westeuropäischen
Verfassungen verankerten Freiheitsrechten und der Demokratie diametral widerspricht und sie
nicht nur infrage stellt, sondern gegen sie verstößt.

Damit hat eine solche Ideologie und ihre Symbole nichts in einem demokratisch regierten Land
mit in der Verfassung verankerten Freiheitsrechten verloren. Und das ist auch die einzige Mög-
lichkeit,  gesetzesgemäß die Freiheit des Menschen,  auch die der Religionsausübung oder der
Realisierung irgendeines Gedankengutes, einzuschränken: Nämlich wenn die Ausübung dieser
Freiheit die Freiheit einschränkt. Es ist also kein Problem, den Neonazis ihren Spaß zu verbie-

ten.

Es ist auch kein Problem, das Kopftuch, das Kreuz, religionsbasierte Schulen, psychischen und
physischen  Terror  von  ideologisch verbrämten Familienmitgliedern oder sonstigen Gestalten

wie auch die staatliche Förderung von Ideologien zu verbieten. Nur: Die Deutschen machen es
nicht.

Ich möchte kein Gelaber über die Unlösbarkeit des Naziproblems oder des Islamproblems. Es

ist möglich-  ihr tut es nur nicht,  weil ihr zu bequem seid, euer Gehirn einzuschalten und eure
Popos einmal nicht in Richtung Kühlschrank oder Süßigkeiten-Schublade zu bewegen, sondern
hin zu Büchern, hin zu Gerichten, hin zu Gemeinderäten, hin zum Parlament.  Zu faul.

Beitrag dankend dem Blog ruthwitt entnommen.

2012-01-20

Diktator Kim Jong Il ist tot


Ein Tyrann ist von dieser Welt gegangen

Wieder hat sich ein Schwerbrecher von dieser Welt verabschiedet.  Kim Jong Il ist tot.
Der 69-jährige Tyrann Nordkoreas  erlag einem Herzinfarkt.   Dem irren  Diktator werden
außer  permanenten Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land,  Terroranschläge in
Burma und Thailand, sowie Waffenhandel mit den Talibans zur Last gelegt.
Für  die atomare Aufrüstung  Nordkoreas ließ er die eigene  Bevölkerung hungern und so
fielen nach internationalen Schätzungen,  mehr als eine Million Nordkoreaner(innen)  dem
Hungertod zum Opfer. Regimegegner wurden in Straflagern zu Tode gequält.
Aber es kommt bekannter Weise nichts besseres nach und so tritt sein Sohn, Kim Jong Un,
das verbrecherische Erbe seines Vaters an.  Sicherlich werden sich nun unsere Leser(innen)
fragen,  warum  wir  als Online-Magazin,  welches  sich  hauptsächlich  mit  österreichischen
Themen befasst, über den Tod des nordkoreanischen Diktators berichten.

Warum berichten wir über den Tod dieses Verbrechers?

Das  hat seine guten Gründe.   Zunächst einmal sei in Erinnerung gerufen,  dass unser ge-
schätzter Herr Bundespräsident, Dr. Heinz Fischer, jahrelang Präsidiumsmitglied der öster-
reichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft war.   Daher würde es uns interes-
sieren,  ob er zur Beisetzung von  Kim Jong Il eingeladen wurde und wenn ja, ob er diese
Einladung angenommen hat.
Außerdem  ist  Nordkorea  eine  der  erklärten  Lieblings-Destinationen  der sozialistischen
Politiker(innen)-Führungsriege.  Es  ist  erst  zwei  Jahre her,  da bereiste eine fünfköpfige
SPÖ-Delegation,  darunter der Nationalratsabgeordnete Peter Wittmann und die EU-Ab-
geordnete Karin Kadenbach, diese Diktatur.
Daraufhin hagelte es Spott und herbe Kritik von allen Seiten. Selbst die sonst so realitäts-
fremden Grünen kritisierten diese Reise der  SPÖ-Delegation nach  Nordkorea.  Peinlicher
als die Reise selbst,  waren die hilflosen Erklärungsversuche seitens der SPÖ.  „Seit vielen
Jahren  pflegt Österreich diplomatische Beziehungen mit Nordkorea,  um damit auch die
politischen  Gegebenheiten  auf  der  koreanischen Halbinsel  nach westlichen Maßstäben
positiv zu beeinflussen“, so damals der SPÖ-Nationalratabgeordnete Anton Heinzl.
Nicht zu vergessen die vorjährige Ausstellung im MAK,  welche durch SPÖ-Politiker(innen)
ermöglicht  und  von  den Steuerzahler(innen)  bezahlt wurde.  Aber wie bereits eingangs
erwähnt,  übernimmt der Diktatorensohn, Kim Jong Un,  das politische Erbe in Nordkorea.
Damit  dürfte  gesichert  sein,  dass das verbrecherische System seine Fortsetzung finden
wird.

Kein Grund zum Trübsal blasen

Also liebe Nordkorea-Fans der SPÖ.   Der Tod des Diktators Kim Jong Il ist kein Grund zum
Trübsal blasen. Sohnemann Kim Jong Un wird sicher im Sinne seines Vaters weitermachen
und  so gibt es voraussichtlich  immer  wieder einen Grund Nordkorea zu besuchen.  Auch
wenn die versuchten positiven Beeinflussungen dem verstorbenen und auch dem zukünftigen
Diktator am Allerwertesten vorbeigingen beziehungsweise vorbeigehen werden.

Karikatur: (c) hartmut koechlin
 
Auch  gibt es wieder Hoffnung auf eine Ausstellung im  MAK,  in der weiterhin Lobeshymnen
auf die Diktatorenriege Nordkoreas gesungen werden dürfen.  Und möglicher Weise gibt es
wieder eine Funktion im Präsidium der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesell-
schaft für eine(n) SPÖ-Politiker(in).
*****
2011-12-19
 

PETITION – Rettet die Meinungsfreiheit


Alle Jahre wieder

Nach einem ersten Erfolg war beinahe ein Jahr lang Ruhe. Doch jetzt haben die Regier-
ungsparteien das Terrorismus-Präventionsgesetz wieder aus der Schublade geholt und
am 5.Oktober 2011 gegen alle Widerstände durch den Justizausschuss des Nationalrats
gepeitscht.

 

 

      UNTER DIESEM  L I N K  KÖNNEN SIE DIE PETITION UNTERSTÜTZEN!

 

Wir,  die Unterzeichneten, appellieren an jeden einzelnen Abgeordneten,  die vor nun-
mehr über 160 Jahren in der  bürgerlichen Revolution 1848 erkämpfte Meinungs- und
Pressefreiheit als  Grundlage der Demokratie und des  freien Bürgers uneingeschränkt
zu schützen und zu bewahren.

 

*****

2011-10-10
 

Bezahlen wir Schutzgeld?


Fest am 11.September

Die SPÖ feiert wieder einmal und zwar das Europafest und den Welttag des Kindes. Das

finden wir löblich,  denn was gibt es schöneres, als dem Nachwuchs ein Fest zu widmen.

Neben zahlreichen Showangeboten wird ein Zauberer namens Aladin  – möglicherweise

zwecks  multikultureller Verständigung-  auf der Fete  seine Kunststücke  zum Besten
geben.

 

Unter anderem ist auch der Freund und Helfer imit einer Polizei-Hundestaffel und dem
Antiterror-Kommando  WEGA  vertreten,  welche  als  Highlight  dem  staunenden
Publikum eine Antiterror- Einsatzübung vorführen wird.

 

Irgendwie seltsam finden wir,  dass bei einem Kinderfest eine  derartige Polizeipräsenz

vor Ort anwesend sein wird.   Ach ja,  wir vergaßen das Datum,  sowie den Ort des
Festes anzugeben.   Dieses findet am 11.September auf der Donaupromenade vor
dem Millennium Tower statt.

 

9/11

11.September und Tower?   Irgendwie erinnern uns diese zwei Begriffe an ein Vor-
kommnis.   Ach ja,  jetzt fällt es uns wieder ein. Am 11.September jährt sich der feige
Angriff auf die Twin-Towers  zum zehnten Mal.

 

 

Am 11.September 2001 entführten Angehörige einer islamistischen Terrorgruppe vier

Flugzeuge. Eine Maschine stürzte in ein Feld ab, während ein anderer Jet  ins Penta-
gon gesteuert wurde.  Zwei Flugzeuge  trafen die Zwillingstürme,  was den Einsturz
dieser und rund 3.000 Tote zur Folge hatte.

 

Sind wir sicher?

Offenbar haben  Towers eine  besondere Anziehungskraft  für islamistische  Terroristen
und so kann niemand mit absoluter Sicherheit ausschließen, dass der Wiener  Millennium
Tower nie ein Ziel solcher Verbrecher werden kann. Begünstigend ist noch die Tatsache,
dass dieses Gebäude in einer Einflugschneise des Flughafens Wien-Schwechat liegt

 

Allerdings biederten und biedern sich immer noch  etliche Politiker(innen) der SPÖ, islam-

istischen Fundamentalist(innen) an und unterhalten ausgezeichnete Kontakte mit ihnen.
Das lässt zumindest die Hoffnung aufkeimen, dass islamistische Terroristen keinen derart-
igen Angriff auf Wien starten werden.   Überspitzt formuliert könnte man die Frage auf-
werfen, ob mit dieser Anbiederungspolitik eine Art Schutzgeld bezahlt wird.

 

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2011-09-08
 

Schmutzige Bombe mitten in Wien


Atom-Reaktoren abschalten

Im Beitrag „Rote Atompolitik“ haben wir über die ablehnende Haltung der Wiener Umwelt-
stadträtin Sima,  gegenüber Atomreaktoren berichtet.  Mittels eines Schreibens,  das jeder
Wiener Haushalt erhielt, fordert Ulli Sima die Abschaltung von Atomreaktoren.

Eine sehr vernünftige Einstellung der Wiener Umweltstadträtin. Alle Atomreaktoren sind ge-

fährlich und  seit Fukushima  ist einwandfrei bewiesen,  dass der  Mensch atomare Technik
nicht  beherrscht.  Hoffentlich meinte  Ulli Sima auch  jenen Atomreaktor,  welcher mitten  in
Wien steht.

Atom-Reaktor mitten in Wien

Sie wußten  nicht  dass  es in Wien  einen  Atomreaktor gibt?  Macht nichts,  denn dieser  Um-
stand ist den wenigsten Wiener(innen) bekannt.  An der Adresse Wien 2., Stadion Allee 2  mit
der Ecke Schüttelstraße 115 befindet sich das Atominstitut der österreichischen Universitäten.

Im Gebäudekomplex des Atominstitutes  ist ein Atomreaktor des Typs TRIGA Mark-II, halb
unterirdisch untergebracht. Wie auch auf der „Webseite des Institutes“ nachlesbar ist, wurde

dieser Reaktor  in den Jahren 1959 bis 1962 von der Firma General Atomic,  San Diego/CA,
U.S.A.,  errichtet und am 7.März 1962  erstmals kritisch. Seither ist der Reaktor ohne längere
Stillstandszeiten durchschnittlich 220 Tage pro Jahr in Betrieb.

Aus dem  schliessen wir,  dass der  Reaktor in  den restlich  verbliebenen 145  Tagen im Jahr
herunter- und  dann wieder  hochgefahren wird.  Bedenkt man dass es bei diesen Vorgängen
zu den meisten Pannen kommt (Atomkatastrophe in Tschernobyl) kann man davon ausgehen,
dass die  angrenzende Bevölkerung  während  dieser  Handlungen massiv  gefährdet ist.  Ein
Atomreaktor kann  eben nicht  wie ein Radio per Schalter einfach ein- und ausgeschaltet wer-

den.

Castor per Post und Kühlwasser in den Donaukanal

Weiters wird auf der „Webseite des Atominstitutes“ angegeben, sollten die Brennelemente
einmal nicht  mehr verwendbar  sein,  so werden  sie an die U.S.A. zurückgestellt. Bei aller
Fantasie können  wir uns  einen Castortransport  zwischen Wien  und den USA schwerlich
vorstellen. Aber wer weiß schon, was man heutzutage alles mit der Post versenden kann.

Der Atom-Reaktor  hat eine  maximale Dauerleistung  von 250 kWth.  Damit könnten  rund

2.500 Haushalte mit Strom versorgt werden. Die erzeugte Wärme wird teils mit destilliertes
Wasser (Primärkühlkreislauf) und Brunnenwasser (Sekundärkühlkreis) über einen Wärme-
austauscher abgekühlt.  Das Kühlwasser wird dann,  man höre und staune, in den Donau-
kanal ableitet.


Screen: http://www.ati.ac.at/

Wurden vereinzelte  Aussagen von Anglern  über verstrahlte Fische im Donaukanal stets in
den Bereich des Anglerlateins verwiesen, sind wir uns jetzt nicht mehr so sicher. Möglicher-

weise ist das abgeleitete Kühlwasser leicht kontaminiert.

Völlig ungeschützte Anlage

Die Tatsache dass auf der Webseite des Atominstitutes eine komplette technische Beschreib-
ung,  sowie ausführliche  Pläne des  Reaktors (mehrsprachig) zum  „Download“ bereit stehen,
haben uns dazu veranlasst die Sicherheiteinrichtungen dieser Anstalt genauer unter die Lupe
zu nehmen.

Das gesamte  Gelände des Atominstitutes  der österreichischen Universitäten ist für jedermann

-(frau) ungehindert zu betreten. Sperrangelweit geöffnete Tore würden für potentielle Attentäter
-(innen) eine  willkommene Einladung  bedeuten.  Vis a vis  auf der  anderen Straßenseite  des
Institutes stand zwar ein Funkstreifenwagen auf dem Gehsteig geparkt, aber von den Gesetzes-
hütern fehlte jegliche Spur.


Foto: (c)erstaunlich.at

Unmittelbar vor  der Grundstückeinfahrt  konnten wir ein  Motorrad  ausfindig machen,  deren
Halter möglicherweise zum Schutz der Anlage abgestellt wurde. Oder er hat den unüberseh-
baren Hinweis „BMI“ nur zur Vermeidung von Strafmandaten an der Frontscheibe angebracht.


Fotos: (c)erstaunlich.at

Beim Eingang in der Stadion Allee 2 (der ungehindert zu passieren ist) weist ein Schild darauf
hin, dass man sich beim Portier anmelden möge.



Fotos: (c)erstaunlich.at

Über den  besagten Eingang  gelangt man ungehindert zur  Gasdruckregleranlage  des Insti-
tutes. Ein potentieller Attentäter würde in diesem Fall sogar nur eine kleine Menge Sprengstoff

benötigen,  um die ganze  Anlage samt  Reaktor in  die Luft  zu jagen.  Dem freien  Zugang zur
Gasdruckregleranlage sei Dank.

  
Fotos: (c)erstaunlich.at

Will man  aber ins  Innere des  Gebäudekomplexes gelangen,  führt kein  Weg am  Portier vor-
bei.  Ein etwas älterer,  weißhaariger und sehr freundlicher  Mann versieht  dort seinen Dienst.
Erzählt man diesem eine Geschichte man müsse zum Professor XY um sich etwas abzuholen,
weist dieser hilfsbereit den Weg in die heiligen Hallen, ohne nach einem Ausweis zu fragen.

Ist man nun im Gebäudeinneren,  kann man  sich völlig frei und ungehindert bewegen.  Wichtig
ist nur, dass man die dort anwesenden Personen höflich grüßt und mit Herr oder Frau Kolleg(in)
anspricht.   Dann werden  einem sogar  Türen zu  Räumlichkeiten geöffnet,  zu  denen  ein Nor-

malsterblicher  keinen  Zugang hat.  Hat man  genug Zeit  und Chuzpe,  gelingt  es  einem auch
irgendwann zum Objekt seiner Begierde vorzudringen.

 
Fotos: (c)erstaunlich.at

Schmutzige Bombe frei Haus

Wir haben  uns mit  einem Spezialisten  unterhalten, welcher den Reaktor-Typ kennt.  Sollte
dieser tatsächlich explodieren, kommt es natürlich nicht zu einer Katastrophe wie in Tscher-
nobyl oder Fukushima.  Allerdings hätte  eine Explosion die Auswirkung einer sogenannten
„schmutzigen Bombe“.  Je nach  Windrichtung würde  sich die  radioaktive Wolke  in Wiener
Wohngebiete bewegen. Besonders gefährdet wären hier die Bezirke 2., 3., und 11.

Bedenkt man  welche Unsummen  in Sicherheitsmaßnahmen  gegen den Terrorismus inves-

tiert werden  ist  es  erstaunlich,  dass die  Anlage zu  diesem Atomreaktor  völlig ungeschützt
und für jedermann(frau) ungehindert zu betreten ist. In diesem Fall bräuchten sich potentielle
Terroristen nicht einmal eine „schmutzige Bombe bauen“, denn diese wird ihnen in Wien frei
Haus serviert.

*****

2011-05-06
 

Lizenz zum Töten

 

Die Tötung von Laden wirft Fragen auf

Wir weinen dem Terroristen-Chef,  Osama bin Laden,  keine Träne nach.  Der Mann  war für
den Tod tausender unschuldiger Menschen verantwortlich. Auch wenn es eine gezielte Hin-
richtung gewesen  ist und die  Festnahme des  Terror-Chefs nie  geplant war,  so wie  es die
amerikanische Regierung Glauben machen will.

Aber selbst wenn wir die Person  „Osama bin Laden“  ausser Acht lassen,  wirft dessen ge-
zielte Tötung  interessante Fragen  auf. Darf ein  Schwerverbrecher und Mörder auch ohne
Prozess hingerichtet werden? Wer hat das Recht zu bestimmen, ob und wann eine Person
gezielt getötet werden darf, obwohl diese gerichtlich nicht dazu verurteilt wurde?

Wäre Osama bin Laden von einem konkurrierenden Clanmitglied getötet worden, so hätte
jede demokratisch eingestellte Person vermutlich gesagt:  „Was soll’s, die kennen ja keine

Rechtsstaatlichkeit und agieren nach dem Recht des Stärkeren“.

Wer hat die Lizenz zum Töten?

Was uns in diesem Fall etwas nachdenklich stimmt ist die Tatsache, dass die gezielte Töt-
ung von Osama bin Laden von der  Regierung der USA angeordnet und einem staatseig-
enen Spezialkommando durchgeführt wurde.  Sind es doch gerade die USA,  welche sich
als Hüter und Beschützer demokratischer Werte und Rechtsstaatlichkeit ausgeben.

In jedem  demokratischen Staatsgefüge ist es verboten einen anderen Menschen  vorsätz-

lich zu  töten,  selbst wenn  es höheren  Interessen dient.  Also besteht   kein Zweifel,  dass
die vorsätzliche Tötung eines Menschen in demokratischen Ländern verboten ist und auch
geahndet wird. Dies dürfte auf internationaler Ebene offenbar nicht der Fall sein.

Aussagen von demokratischen Politiker(innen)

Erstaunlich sind auch Aussagen so einiger österreichischer Politiker zur Tötung von Osama
bin Laden.  Uns ist schon klar,  dass die  Tötung des Terror-Chefs  kaum eine  demokratisch
eingestellte Person  in Trauer  verfallen lässt.  Allerdings in Anbetracht dessen, dass es sich
bei diesen Herrschaften um Personen handelt, welche auf Demokratie und Rechtsstaatlich-
keit Wert legen, sind wir jedoch ein wenig erstaunt.

Bundeskanzler Faymann: „Ich hoffe, dass mit diesem Schritt das internationale Terrornetz-

werk deutlich geschwächt wurde“. (Zitatquelle: oe24.at)

Vizekanzler Spindelegger:  „Das ist ein wichtiger Erfolg im weltweiten Kampf gegen den
Terrorismus“
. (Zitatquelle: oe24.at)

Außenpolitischer Sprecher  der  Grünen,  Alexander Van der Bellen:  „Der Tod  von Osama

bin Laden ist ein weiterer Erfolg der Terrorbekämpfung, der hoffentlich al-Kaida schwächen
wird“
. (Zitatquelle: gruene.at)

Allerdings  sind  unsere  Politiker  Waisenknaben  gegen  die  deutsche  Bundeskanzlerin

Angela Merkel. Diese meinte sogar: „Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, Osama
bin Laden zu töten“. (Zitatquelle: derstandard.at)

Der König ist tot, es lebe der König

Wie bereits eingangs erwähnt, weinen wir dem Terror-Chef und Mörder, Osama bin Laden,
keine  Träne nach.  Der Mann hat  zum Schwert  gegriffen und  ist  durch  das Schwert um-
gekommen.  Allerdings glauben  wir aber  nicht,  dass durch seinen Tod der internationale
Terror  abnehmen  wird.  Es werden  bereits ausreichend  Nachfolger  in den  Startlöchern
verharren.  Möglicherweise wird  es einen kurzen internen Streit geben,  aber wir sind uns
absolut sicher, dass es demnächst einen neuen Osama bin Laden geben wird.

Im Schlusswort können wir es uns nicht verkneifen, auf die Beiträge „Spenden für Terror-

Camps TEIL 1 und TEIL 2 und „Osama bin Laden lässt danken“ zu verweisen. Wir haben
bereits  zum  damaligen  Zeitpunkt  darauf  hingewiesen,  dass die  Flutopfer-Spenden  für
Pakistan dem Terror-Chef Osama bin Laden zugute kommen werden.

Wie recht  wir mit dieser  Annahme gehabt  haben wird  nun dadurch bewiesen, dass sich
Pakistan  als  großzügiges  Gastgeberland  für  den  international  gesuchten  Terror-Chef
erwiesen hat.  Welche Summen  wurden von den  gespendeten Geldern wohl für den Auf-

enthalt von Osama bin Laden abgezweigt?  Und wieviel  floßen in  die zahlreichen Terror-
Camps in Pakistan?

*****

2011-05-04
 

Keine Mercedes-Sterne für Nordkorea


Blumen für Kim Il Sung

Sozialistische, pardon sozialdemokratische Politiker unseres Landes,  dürften ein eigenes Ver-
hältnis zum  Terrorstaat Nordkorea haben.  War  doch unser  geschätzter Bundespräsident,
Dr. Heinz Fischer, lange Zeit Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freund-
schaftsgesellschaft.
Aber auch in jüngster Zeit wurde dem  Terrorregime  und seinem  Diktator gehuldigt.  Vom
19. Mai bis 5.September 2010, fand im MAK die Ausstellung „Blumen für Kim Il Sung“ statt,
welche mit  öffentlichen  Geldern finanziert wurde.  Den Besuchern  sollte vermittelt werden,
wie schön es doch in Nordkorea sei und  welch liebenswerter  Mensch der  Schreckensherr-
scher war.
(Quelle: http://www.mak.at/)

Erstaunliche Reise

Nach dem Tod von Kim Il Sung,  trat Sohnemann Kim Jong Il das menschenverbrecher-
ische Erbe seines Vaters an.  Dies tat aber der  Freundschaft  zu sozialdemokratischen Poli-
tiker(innen) keinen Abbruch und so reiste eine fünfköpfige  „SPÖ-Delegation“, vom 11. bis
16. September 2010, darunter der Nationalratsabgeordnete  Peter Wittmann und die EU-
Abgeordnete Karin Kadenbach, in eine der letzten Diktaturen dieser Welt.

Nordkoreanische Mode

Auch auf  „unzensuriert.at“  ist heute ein erstaunlicher  Beitrag zu lesen.  Unter dem Titel
„Parlamentsmitarbeiter als Liftboys im  Nordkorea-Look“  zeigt der  Autor  dieser
Webseite auf,  dass offenbar nordkoreanische  Mode auch im Parlament Einzug gehalten
hat.
Foto: Parlamentsdirektion / Michael Buchner
(Quelle: „unzensuriert.at“)

Steuergeld für Nordkorea-Promotion

Alles in allem lässt also darauf schließen, dass sozialdemokratische  Volksvertreter und so-
mit auch der Staat Österreich, ein äußerst gutes Verhältnis zu Nordkorea haben müssen.
Wurden  doch aus  Steuergeld  Ausstellungen,  Reisen und  Mode  finanziert,  welche die
Freundschaft zu einer der letzten Diktaturen dieser Welt bestätigt.

Heute in der Kronen Zeitung

Da fanden wir es doch recht erstaunlich,  als heute nachfolgender Beitrag im Gerichtsteil
der Kronen Zeitung erschien.
(Quelle: Kronen Zeitung Printausgabe v. 7.12.2010)
Während sozialdemokratische Politiker, mit Steuergelder dem Terrorregime Nordkorea in
Österreich eine  Ausstellung ermöglichen und sogar in diese Diktatur reisen,  wird ein Ge-
schäftsmann gerichtlich verurteilt, weil er mit dem gleichen Land Geschäfte tätigte.

Wofür ist das Handelsembargo gut?

Der einzige  Unterschied ist,  der Kaufmann hat keine Steuergelder verschwendet, son-
dern  durch  seine  geschäftlichen Tätigkeiten  ermöglicht,  dass solche  ins  Staatssäckel
fließen.  Er hat auch keine  Atombomben  oder sonstiges  Kriegsmaterial  an der  Terror-
staat verkauft, sondern stinknormale Luxuslimousinen und Luxusyachten.
Auf Grund der Tatsache , dass namhafte SPÖ-Politiker unseres Landes kein Problem darin
sehen,  dem Terrorregime  mit einer  Ausstellung  zu huldigen  und sogar  Reisen in dieses
Land  unternehmen,  stellt sich die  berechtigte Frage,  warum  zwischen  Österreich  und
Nordkorea ein Handelsembargo besteht?
*****

2010-12-07 

Wiener Al Qaida-Webseite TEIL2


Moslemische Gewalt- und Hetz-Webseite

Zum gestrigen Beitrag „Wiener Al Qaida-Webseite“   gab es teils heftige Leser-Reaktionen.
Von „Strache ist an allem schuld“ bis zu „Jetzt reicht es“.  Nachfolgender Kommentar
hat uns besonders beeindruckt und wir ersuchten den User „Pagat“ um die Reaktion des
BKA.


Dieser hat uns auch tatsächlich, wie im folgenden Bild dokumentiert,  einen Auszug seiner
Facebook-Seite  zukommen lassen. Wir beabsichtigten den Screen zu anonymisieren, da
wir „Pagat“ nicht unnötigen Gefahren aussetzen wollten.
In einem heute geführten Telefongespräch meinte dieser jedoch: „Ich stehe zu dem was
ich sage und daher ist eine Anonymisierung nicht notwendig“. Der Mann verdient Respekt,
denn er hat auf Deutsch gesagt: „Eier in der Hose“.


Nun bleibt nur noch zu hoffen,  dass die zuständigen  Sicherheitsbehörden diesen Möchte-
gern-Bin Laden, samt seinen Helfern so rasch wie möglich aus dem Verkehr ziehen.
*****

2010-10-18
 

Inhalts-Ende

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