Zum Leidwesen der Franzosen kam es, wie es voraussehbar war
Bereits im Frühjahr hatte der IS angekündigt, dass er zahlreiche Kämpfer unter die
„Flüchtlinge“ mischen werde, um in Europa Anschläge verüben zu können. Auch tauch-
ten immer wieder Fotos (wie nachfolgend gezeigt) im Internet auf. Seitens der Politik
wurde dies ignoriert und so wurden hunderttausende „Flüchtlinge“ unkontrolliert nach
Europa eingelassen.
Personen, welche die unkontrollierte Flüchtlingsinvasion mit dem Hinweis auf die Ankündig-
ung des IS oder unter Hinweis auf Fotos (wie beispielsweise obiges Bild) kritisierten, wurden
als Spinner, Verschwörungstheoretiker, Rechte oder sogar als Nazis abgestempelt.
Zum Leidwesen der Franzosen kam es wie es voraussehbar war. Als Flüchtlinge getarnt,
kamen die islamistischen Terroristen nach Paris. Dies wird sogar von der „Fankfurter
Allgemeinen Zeitung“ bestätigt. Allerdings wäre es interessant zu wissen, wie hoch eigent-
lich die Dunkelziffer ist.
Damit ist wohl die dumme Behauptung, dass islamistische Terrorristen per Flugzeug kommen
eindeutig widerlegt. Diese Mörder sind allesamt gut trainierte Kämpfer, die bei ihrer Ausbild-
ung Überlebenstrainings in den unwirtlichsten Gegenden der Welt absolvieren. Für diese
Personen, ist die angeblich „beschwerliche Flucht“ ein Spaziergang und hat den Vorteil
– im Gegenteil zu den stark kontrollierten Flughäfen – . unentdeckt zu bleiben. Waffen
brauchen sie auch keine mit sich zu führen, denn wie das Massaker in Paris bewiesen hat,
erhalten sie diese im Zielland.
Aber zurück zum Terroranschlag in Paris. Die Reaktionen auf solche mörderischen Ereig-
nisse wirken bereits wie eingespielt. „Berufsbetroffene“ eilen vor Mikros und Kameras
und spulen ihre auswendig gelernten Beileidsbekundungen herunter.
Allerdings finden wir es erstaunlich, welche Nachsicht man im Falle islamistischen Terrors
walten lässt. Meist gilt die erste Sorge nicht den Opfern oder der Verhinderung künftiger
Anschläge, sondern den anderen Muslimen, die .– so wird dann stets betont –. damit
natürlich nichts zu tun haben. Zudem wird man auch nicht müde gebetsmühlenartig zu
wiederholen, dass der Islam selbstverständlich auch nichts damit zu hat.
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2015-11-16
Die feigen Attentate in Paris machen überfälligen
Schulterschluss gegen Terror notwendig
„Gleich am Montag werden wir aufgrund der fürchterlichen Anschläge in Paris und der
terroristischen Bedrohungslage in Europa und in Österreich den Nationalen Sicherheits-
rat einberufen“, erklärt FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. Insbesondere müssten
endlich die aktuell bestehenden Möglichkeiten für Dschihadisten, im Zuge der un-
kontrollierten Massenmigration in unser Land ein- und durch Österreich zu anderen
potenziellen Terrorzielen durchzureisen, unterbunden werden.
Mit der Nicht-Vollziehung unserer Gesetze an den Grenzen und damit gleichsam der
Aufgabe unserer Souveränität hätte die rot-schwarze Bundesregierung unter fleißiger
Mittäterschaft der Grünen die Bevölkerung der größten Bedrohung in der Zweiten
Republik, dem radikalen Islamismus, schutzlos ausgesetzt. Die Warnungen der Frei-
heitlichen verhallten ungehört. Strache: „Jetzt gilt es zu retten, was noch zu retten ist.
Es braucht den überfälligen Schulterschluss zum Schutze unserer Heimat!“
Dass Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute plötzlich in einem Ö1-Interview großartig
gefordert hat, unsere Grenzen zu sichern, erscheint Strache allerdings unglaubwürdig:
„Da tut er so, als ob er nichts zu entscheiden hätte. Tatsächlich aber haben er und
die gesamte Bundesregierung dem üblen Spiel auf Druck von einigen NGOs einfach
nur zugeschaut. Und das, obwohl Geheimdienste aus vielen Ländern die Gefahren
ausgiebig analysiert und dann als extrem hoch eingestuft haben. Jetzt muss endlich
die Reißleine gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-11-14
Nach Gespräch mit Fischer:
Khamenei kündigt neuerlichen Terror an
Der Club der Freunde Israels (CdFI) bezieht sich auf heutige Aussagen des Obersten geist-
lichen Führers des Iran, Ayatollah Khamenei, wonach Israel binnen 25 Jahren vernichtet
werden solle und bis dahin keinen Frieden vor jihadistischem Terror finden werde.
Der CdFI fordert den gegenwärtig in Teheran aufhält in einem offenen Brief auf, klar gegen
diese hetzerischen Aussagen Khameneis Stellung zu beziehen. Erst gestern war Bundes-
präsident Fischer persönlich mit Khamenei zusammengetroffen.
Hier der Wortlaut des Schreibens:
(Quelle: APA/OTS)
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2015-09-09
Auslandsfinanzierung ist problemlos möglich
„Wenn der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac,
im APA-Interview davon schwärmt, dass der Islam nirgends wo wie in Österreich der-
artig von der Republik geschützt wird, dann ist das ein Nachweis mehr dafür, dass das
Islamgesetz grandios gescheitert ist“, so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Kickl.
Als ein Beweis dafür, dass es SPÖ und ÖVP „gelungen“ ist, die Grundlagen zur Etab-
lierung von Parallel- und Gegengesellschaften gesetzlich abzusichern anstatt sie un-
möglich zu machen, dient das Antreten einer türkischen Liste bei der Wien-Wahl.
Besser kann man das Scheitern der Integration nicht dokumentieren.
Ebenso ist das Verbot der Auslandsfinanzierung zahnlos, da es locker mit einer Stift-
ungskonstruktion umgangen werden kann. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass
die Finanzierung der türkischen Liste genau so von Statten gehen könnte. Mit der
Stiftungslösung werden die Türkei und Saudi Arabien weiter die Fäden im Hinter-
grund ziehen.
Kickl verweist auf die ursprüngliche FPÖ-Kritik am Islamgesetz, die sich nun bewahr-
heitet hat. Unter dem Deckmantel von Religion und innenpolitischer Betätigung
würden Interessen vertreten, die mit den Prinzipien eines demokratischen Rechts-
staats schlichtweg unvereinbar seien.
Mit Sorge sind die Aussagen des IGGiÖ-Präsidenten in Bezug auf radikalislamistische
Terroristen zu sehen. Diese als „…maximal fünf Kumpel“ zu bezeichnen und als „ver-
gängliches Ereignis“ herab zuspielen, ist eine grobe Verharmlosung des Problems mit
dem weltweiten islamistischen Terror.
Screen: kleinezeitung.at
So eine verharmlosende Einstellung lässt entweder darauf schließen, dass der Präsident
Angst hat oder aber völlig realitätsfremd ist. Eigentlich hätte man sich von Fuat Sanac
eine klare Absage an den radikalen Islam erwarten können.
„Insgesamt sei zu betonen, dass das Islamgesetz in der jetzigen Fassung grandios ge-
scheitert sei und nichts von der ursprünglichen Intention erreicht habe“, so Kickl, der
SPÖ und ÖVP vorwirft, die Österreicher diesbezüglich hinters Licht geführt zu haben.
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2015-07-27
LESERBRIEF
Die Integration hat völlig versagt, weil SPÖ, ÖVP und Grüne mit ihrer Multikulti-Politik
lange Zeit einer negativen Entwicklung zugesehen und diese beschönigt haben. Die
Österreicher bekommen die Rechnung jetzt präsentiert in Form einer rein national-
türkischen (islamischen) Partei. Dies zeigt, dass die Integration in der Realität in
weiten Bereichen versagt hat. Den radikalen Islamisten und ihre dubiosen Organi-
sationen, wie die viel zu aufgeblasene islamische Glaubensgemeinschaft in Öster-
reich (IGGiÖ), wurde zu lange ideell und materiell von allen Seiten uneingeschränkt
geholfen.
Die IGGiÖ ruht auf vom Ausland gesteuerten Vereinen, die Religion nur für ihre polit-
ische Zwecke und eigene Privilegien ausnützen, so dass sie nun solche Schritte
wagen kann und das wird in den nächsten Jahren noch schlimmer kommen wenn
Rassismus ständig wachsen.
Loyalitätsverlust und Undankbarkeit zu unserer Gesellschaft – Tendenz steigend –
Herkunft und Religion spielt eine größere Rolle als das Leben in Österreich. Dieser
Umstand muss gestoppt werden, deshalb muss die Suche nach liberalen Muslimen,
die ohne Wenn und Aber zu unseren europäischen Werten stehen und die islam-
ische Sharia ablehnen, wie dies bei der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
selbstverständlich ist, gefördert und forciert werden, um diese Werte in Österreich
doch noch zu retten.
Dies wird aber nur durch realistische Unterstützung bei Reformierung, Modernisierung
und Liberalisierung des Islam gelingen. Es muss endlich ein europäischer, Demokratie
und Menschenrechte anerkennender – nicht von Äußerlichkeiten, Traditionen und
Ritualen bestimmter – Islam entstehen! Religion muss privater werden und darf nicht
die gesamte Lebenswelt bestimmen! Nur dieser Weg wird letztendlich ein friedliches
Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionszugehörigkeiten, sowie von
nichtreligiösen Personen ermöglichen!
Religiöse Muslime müssen Ansprechpartner finden, die nicht von radikalen, menschen-
verachtenden, überheblichen und eroberungslüsternen Auslegungen indoktriniert
sind. Sondern von solchen die ihren Glauben aus den friedlichen, von gegenseitiger
Achtung bestimmten Teilen des Koran beziehen und auch anerkennen, dass die
Welt heute nicht mit der Welt Mohammeds vergleichbar ist und es daher notwendig
zu hinterfragen ist, wie sehr einzelne Regeln und Vorschriften in einer veränderten
Lebenswelt noch realistisch umsetzbar und wünschenswert sind.
Bezüglich der Integration der Muslime in Österreich und Europa muss nochmals hinter-
fragt und überdacht werden, dass es eine praktische denkbare Lösungen geben
muss, um diese Problematik künftig zu vermeiden. Das Herkunftsland und Religion
spielen sekundäre Rollen, die Interesse der Muslime müssen auf unsere Gesellschaft
in erste Stelle so gerichtet werden, um die Isolation in der Parallelgesellschaft endlich
verlassen zu können.
Ohne Islam-Reform gibt es keinen Fortschritt und wir können niemals die Moderne
erreichen, daher werden die islamischen, arabischen Länder, sowie auch die Muslim-
Welt in Europa weiterhin in Rückstand und Stagnation bleiben und Gefahren von
Gewalt und Terror mehr und mehr auch Europa erreichen.
Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte- und Präsident der
Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-07-22
Asylzentren außerhalb Europas
würden vielen Problemen vorbeugen
„Asyl ist ein Recht auf Zeit. Allerdings wird die Gastfreundschaft der Österreicher
schamlos ausgenützt“, so der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann
NAbg. Heinz-Christian Strache. Wie ein aktueller Fall aus der Steiermark beweist,
sind unter den zahlreichen syrischen Flüchtlingen auch Schläfer des IS, die hierzu-
lande um Asyl ansuchen, ihre Zeit aber dafür nutzen, junge Menschen für den
Heiligen Krieg in Syrien zu rekrutieren.
„Es ist bereits hinlänglich bekannt, dass die Bundeshauptstadt Dreh-und Angel-
scheibe radikaler Islamisten ist, die nach erfolgreicher Rekrutierung von hier aus
junge Menschen in den Dschihad schicken“, sagt Strache. Ebenso weiß man, dass
Islamisten mit österreichischem Pass, wie Mahmoud M., der stolz mit Geköpften
posierte, in der IS-Führungsriege zu finden sind und seine Glaubensbrüder schon
mehrfach dazu aufgefordert haben, auch in Wien Terroranschläge zu begehen.
„Da der Großteil der von Syrien zu uns gekommenen Menschen junge Männer sind,
weiß man nicht, wie viele von ihnen möglicherweise einen ‚Auftrag‘ im Gepäck
haben. Doch anstatt gemeinsam mit anderen EU-Staaten nach australischem Vor-
bild zu agieren, nämlich keine Flüchtlinge am Kontinent mehr aufzunehmen, son-
dern die Asylverfahren in Flüchtlingszentren nahe der Krisengebiete durchzuführen,
breiten Rot-Grün in Wien die Arme noch weit auf“, kritisiert Strache. Bleibt zu
hoffen, dass Wien niemals einen Tag des Terrors erleben muss wie etwa London
oder Paris. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-13
Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit

Es ist wohl mehr als erstaunlich, da erklären unzählige Politiker wie solidarisch sie doch
mit der ´Charlie Hebdo´-.Redaktion sind und posaunen: „Ich bin Charlie allerorten“– und
im selben Atemzug knicken sie jedoch ein. Mit dem im obigen Screenshot gezeigten
Bescheid wird radikalen Islamisten bescheinigt, dass diese eigentlich machen können
was sie wollen.
Offenbar haben etliche der sogenannten Volksvertreter die Botschaft von Paris nicht ver-
standen. Da ging es nicht primär um die Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen,
sondern die radikalen Islamisten machten klar und deutlich:. Wenn es jemand wagt sie
zu kritisieren, der wird einfach umgebracht!
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2015-01-11
Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow
Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde Groß-Enzersdorf, durch ein Jesuskreuz gestört. Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich davongekommen. Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft, der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz. Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik an Muslime, die sich durch ein anderes religiöses Symbol oder an kulturellen
Bräuchen – außer deren eigenen Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und rückgratlosen Politiker(innen) postwendend als Hetze und Diskriminierung be-
zeichnet. Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris, ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden, wo
sich Muslime offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet man weltweit das Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, denn sogar Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein, denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig, als in ein Land auszuwandern, in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Deutschland, Schweden, Dänemark und Nor-
wegen.
Muslime sind demnach in fast allen Ländern, die nicht islamisch sind – bzw. der Islam
(noch) eine eher untergeordnete Rolle spielt, glücklich und zufrieden. Das sollte man
zumindest annehmen dürfen. Aber der Schein trügt offenbar, denn auch in diesen
Ländern sind Muslime augenscheinlich nicht wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend durch die Straßen gezogen. Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet. Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
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2015-01-09
IKG weist Kritik der IGGiÖ entschieden zurück
IKG-Präsident Deutsch: „Unsere Solidarität und unser Dank gilt den Hütern der Freiheit,
der Demokratie und des Lebens. Wer sich mit den Palästinensern solidarisiert, muss die
Hamas verurteilen, nicht Israel.
Juden, Muslime, Christen und Drusen werden seit 14 Jahren von Raketen aus dem Gaza-
streifen terrorisiert“, hält Oskar Deutsch fest. Einige wenige der von der Hamas-Gewalt
besonders betroffenen Bevölkerung in Israels Süden hat eine Delegation der IKG vorige
Woche besucht. Deutsch: „Wir haben Ärzten, Schwestern und Patienten in Ashkelon,
Bauern und Rabbinern in Kfar Maimon, Soldaten und Kindergartenpädagogen bei Sderot
unsere Solidarität und unseren Dank bekundet. Für das hier verursachte Leid, die
Verletzungen und die Toten ist die Hamas ebenso verantwortlich wie für die Toten, Ver-
letzten und die Unterdrückung der Palästinenser in Gaza.“
Während in Israel das Leben jedes einzelnen Menschen – egal ob Jude, Muslim, Christ,
Druse oder Atheist – geschützt und verteidigt wird, trachtet das Hamas-Regime in Gaza
nach Mord an Andersgläubigen und jedem, der nicht ihrer Meinung ist. „Zugleich ver-
suchen einige islamische Organisationen in Österreich und Europa ihren Antisemitismus
als Israelkritik auszugeben. Das Gegenteil ist meist wahr. Die in islamischen Kreisen ver-
breitete Hetze mit Gräuelfotos, die angeblich aus Gaza stammen und nicht verifizierten
Angaben über Opfer soll offenbar zur Dämonisierung des Staates Israel und der Juden
beitragen“, ruft Deutsch die IGGiÖ dazu auf, gegen Antisemitismus ebenso offensiv
aufzutreten wie die IKG gegen jede Form von Rassismus oder Diskriminierung aufgrund
von Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung kämpft.
Der IKG steht dem Dialog mit dem Islam positiv gegenüber. Er muss auf Augenhöhe
und Akzeptanz der jeweiligen Identität geführt werden. Zur jüdischen Identität gehört
die Solidarität mit dem pluralistischen Staat Israel. Erst vor einer Woche konnte die IKG
eine Delegation der „Muslim-Jewish-Conference“ bei sich begrüßen. Die IKG wird sich
von ihrem Weg der Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften anderer Konfessionen
nicht abbringen lassen und lädt Vertreter der IGGiÖ ein, die IKG auf einer künftigen
Reise nach Israel zu begleiten, um sich von der Gleichberechtigung und Friedenssehn-
sucht in Israel zu überzeugen. Deutsch: „Ich würde mich freuen, Präsident Sanac auf
so einer Reise zu begrüßen.“
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2014-08-19
Bundes- und Stadtregierung haben den
ausländischen Verbrechern Tür und Tor geöffnet
„Diebesbande verurteilt“ (14. Juli), „Ehren-Mord im Skaterpark“ (17. Juli), „Jugend-Bande
ausgeforscht“ (17. Juli), „Sex-Attacke im Bundesamt für Asyl“ (18. Juli), „Anti-semitische
Hetze bei Gaza-Demo“ (22. Juli), „Manipulation von Fußballspielen und Erpressung“ (22.
Juli), „Räuber überfällt Jugendlichen“ (29. Juli), „Frau erwürgt“ (5. August), „Austro-
Dschihadisten in Syrien“ (5. August), „Mord-Komplott“ (6. August), „Dschihad-Fans“
(6. August), „Mord an Landesbeamtin“ (7. August), „Räuber-Bande überfällt Jugendlichen“
(8. August), „Islamistische Mord-Drohungen“ (13. August) – die Gemeinsamkeit dieser
Zeitungsberichte aus einem Monat: tschetschenische Täter!
„Mit den Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Nordkaukasus haben die Bundes- und die Stadt-
regierung Kriminalität und Terror nach Österreich und vor allem nach Wien geholt“, stellt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest.
Es gelte, die Österreicherinnen und Österreicher endlich vor dem Sicherheitsrisiko, das von
diesen Menschen ausgeht, zu schützen. „Es liegt bei Tschetschenen nahezu ausnahmslos
kein Verfolgungsgrund vor. Sie kommen entgegen dem Dublin 2-Abkommen über sichere
Drittstaaten zu uns, weil sie mit Sozialleistungen – eine siebenköpfige Familie bekommt
schon einmal eine Basis-Finanzierung von etwa 2.000 Euro netto – regelrecht angelockt
werden“, weiß Gudenus. Mit diesem Spuk müsse Schluss gemacht werden: „Österreich ist
eines der letzten Länder in Europa, die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen noch
Asylstatus zuerkennen. 42.000 Tschetschenen, darunter zahlreiche tickende Zeitbomben,
sind bereits bei uns. Man muss sie schleunigst in ihre Heimat zurückschicken! Die Politiker
von Rot, Schwarz und Grün, die uns diese Gefahr importiert haben, müssen sie jetzt auch
entschärfen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-16
Vassilakous „Traum“ ist für die Wirtschaftstreibenden ein Albtraum
Das chaotisches durchgezogene Prestige-Projekt „Mahü“ und Dauer-Demos kosten den Wirt-
schaftstreibenden viele Millionen und den Bürgern Arbeitsplätze. Die systematische Zerstör-
ung der Mariahilfer Straße schreitet voran. Was die zuständige grüne Vizebürgermeisterin
Maria Vassilakou in Medien als ihren Traum bezeichnet, ist ein Albtraum für die Kaufleute.
Fotos: © Privat (Rechtes Bild zeigt einen Einblick in die Neubaugasse)
Obige Fotos zeigen keinen Sonntag, sondern einen „normalen“ Wochen- und somit Einkaufs-
tag. Die fast menschenleere Einkaufsstraße beschert den Wirtschaftstreibenden einen durch-
schnittlichen Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Kaufleute haben bereits 60 Millionen
Euro verloren und bis zum Ende des Umbaus werden es voraussichtlich 100 Millionen Euro
sein. Weitere Geschäftsschließungen samt Vernichtung von Arbeitsplätzen sind aller Wahr-
scheinlichkeit nach vorprogrammiert.
Zusätzlich zu den Schäden durch die verfehlte Verkehrspolitik von Rot-Grün kommen noch
jene durch Dauer-Demos. Im vergangenen Jahr gab es in der Mariahilfer Straße mehr als
260 Demonstrationen – hauptsächlich von linken bis linksextremen Organisationen. Diese
Kundgebungen, zu denen oftmals sozialistische und grünen Vorfeldorganisationen aufrufen,
bringen aber nicht nur Umsatzeinbußen, sie sind häufig auch von Gewalt begleitet.
Erst am vergangenen Samstag gab es wieder einmal massive Ausschreitungen. Attacken auf
Polizei und politisch Andersdenkende sind von jedem aufrechten Demokraten energisch zu
verurteilen. Terror auf der Straße zu rechtfertigen oder zu verteidigen, zeugt von einer
höchst problematischen Gesinnung.
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2014-05-23
Die Politik muss endlich reagieren
Erneut sorgt ein Streit tschetschenischer Migranten in Wien für Aufsehen. Drei junge Männer
wurden mit Schussverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Wie eine Tageszeitung heute
berichtete, handelte es sich bei den 16 bis 18 Jährigen um Mitglieder einer tschetschen-
ischen Einbrecherbande, denen auch zahlreiche Handyraub-Delikte zugesprochen werden.
„Es ist ein Wahnsinn, dass Österreich als mittlerweile eines der ganz wenigen EU-Länder,
Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt. Dieser neuerliche Vorfall beweist einmal
mehr, dass viele dieser 42.000 in Österreich lebenden Tschetschenen vor keiner Gewalt
zurückschrecken“, bringt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus die Causa auf
den Punkt.
Nicht einmal die Information des französischen Geheimdienstes, Wien sei eine Drehscheibe
für Gotteskrieger aus dem Kaukasus, die Syrien durch Terror in einen radikal-islamistischen
Staat verwandeln wollen, lässt die Bundesregierung reagieren.
„Wie viele Beweise braucht es denn noch, um endlich zu erkennen, dass die in Österreich
lebenden Tschetschenen nicht die friedliebenden Asylwerber sind, die sich die rot-grüne
Gutmenschenfraktion wünscht“, fragt Gudenus. Abschließend fordert der stellvertretende
Bundesparteiobmann der FPÖ die sofortige Abschiebung aller straffällig gewordenen Asyl-
werber und einen Stopp der Aufnahme asylsuchender Tschetschenen.
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2014-04-28
Terrorbereite radikalmuslimische
Gruppierungen müssen verboten werden
Wie der britischen „Daily Mail“ am Wochenende zu entnehmen war, wird die ägyptische
Muslimbrüderschaft, die in dem afrikanischen Land bereits seit einem Jahr verboten ist,
ihr zukünftiges Hauptquartier in Wien aufschlagen.
„Es ist ein Skandal, dass Gruppierungen, gegen die wegen dem Verdacht terroristischer
Aktivitäten in Großbritannien ermittelt wird, problemlos nach Österreich ausweichen können.
Ich fordere von Bürgermeister Häupl rasches Handeln, damit Wien nicht zu einer Außenstelle
des radikalmuslimischen Terrors wird“, sagt der freiheitliche Klubobmann im Rathaus und
stellvertretende Bundesparteiobmann, Mag. Johann Gudenus.
Wie schon vor einiger Zeit von der FPÖ gefordert, darf sich Österreich nicht scheuen, gewalt-
bereite muslimische Gruppierungen ebenfalls zu verbieten. „In Deutschland wurde beispiels-
weise die Hizb ut-Tahrir bereits im Jahr 2003 verboten – hierzulande darf die Organisation
jedoch nach wie vor schalten und walten, wie sie möchte“, erklärt Gudenus.
„Es ist höchste Zeit, dass diese, nicht einmal mehr schleichende radikale Islamisierung in Öster-
reich ein Ende findet“, ist Gudenus überzeugt. Österreich darf nicht zum Zentrum des organi-
sierten muslimischen Terrors werden, fordert der Freiheitliche abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-14
Linke zogen eine Spur der Verwüstung durch Wien
Aus gegebenem Anlass haben wir dieses Wochenende unsere Berichterstattung den Linken
gewidmet. Zahlreiche Vertreter dieser „Bewahrer der Demokratie“ haben am vergangenen
Freitag eine Spur der Verwüstung durch die Innere Stadt von Wien gezogen. Sie verur-
sachten Sachschäden in Millionenhöhe sowie auch Personenschäden.
Wer glaubt, dass die Gewalt nun ein Ende haben wird, der könnte sich unter Umständen
schwer täuschen. Auf Facebook wurde heute eine Gruppe ins Leben gerufen, die sich die
„Offensive gegen Wien“ nennt.
Screen: facebook.com (Account: Offensive gegen Wien)
Das Ziel dieser Gruppierung ist es, die Innenstadt zu ruinieren. Interessant ist die Tatsache,
dass sich auf der genannten Facebook-Seite unter den „Gefällt mir“-Angaben die Grünen
Österreichs und die Jungen Grüne befinden. Letztere sind Domain-Inhaber der Webseite
„nowkr.at“. Das ist jene Internet-Plattform, die als Sammelbecken für linke Radikale dient.

Screen: nowkr.at Screen: ip-adress.com
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2014-01-26
Alles bedauerliche Einzelfälle?!
Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Islam-Kritiker
werden auch in Österreich – außer von den Islamisten selbst – speziell von den Linken sofort
als Hetzer bezeichnet. Denn Terroranschläge im Namen Allahs sind ja angeblich nur bedauer-
liche Einzelfälle. Diese These findet auch durch die Massenmedien Unterstützung, denn diese
berichten im Schnitt „nur“ von 2-3 Anschlägen im Monat.
Wir haben uns nun in dieser Angelegenheit etwas schlau gemacht und recherchiert. Dabei hat
sich herausgestellt, dass allein im vergangenen Jahr vom 1. Jänner bis 31. Dezember, 2.747
islamistische Terroranschläge stattgefunden haben. Dabei wurden 16.374 Personen getötet
und 29.035 verletzt.
Grundlage unserer Recherchen war unter anderem auch die Webseite „thereligionofpeace.com“.
Deren Betreiber haben jeden Terroranschlag von Islamisten penibel aufgezeichnet. Hier ein
LINK zur Auflistung in englischer Sprache. Die deutsche Übersetzung (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden.
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner Weise
an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren. Angesichts der horrenden Zahl an Toten
und Verletzten überlegen wir in berechtigter Weise, ob der Islam wirklich eine Religion des
Friedens ist.
Zum Abschluss dieses Beitrags: Heute ist erst der 3. Tag des neuen Jahrs und auch da waren
islamistische Terroristen nicht untätig. In Quetta (Pakistan) sprengte am 1. Jänner ein Selbst-
mordattentäter einen Bus in die Luft. Dabei gab es 3 Tote und 31 Verletzte.
Am 2. Jänner töteten in Beirut (Libanon) muslimische Terroristen mit eine Autobombe vor
einem Restaurant 5 Personen. Die Anzahl der Verletzten betrug 77. Man darf gespannt sein,
wie sich das Jahr 2014 noch entwickeln wird.
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2014-01-03
Reiche Erdöl-Staaten im Nahen Osten
finanzieren gezielt religiöse Fanatiker
Es ist zweifellos eine falsch verstandene Toleranz, wenn tatenlos dabei zugesehen wird, wie
christlich geprägte Länder in Europa von extremistischen Muslimen unterwandert und zu-
nehmend auch bestimmt werden. Dies beginnt beim Abnehmen von Kreuzen in den Klassen-
zimmern, geht über die Entschuldigung von häuslicher Gewalt als „kulturelle Eigenart“ durch
die Gerichte und endet bei der Narrenfreiheit für salafistische Hassprediger und Terror-Paten.
Der Massen-Import von Muslimen spült natürlich laufend weitere radikale Islamisten nach
Europa. Hier angekommen werden genau diese von reichen Erdöl-Staaten aus dem Nahen
Osten gezielt gefördert und können leider durch ihre umfangreichen finanziellen Möglich-
keiten immer mehr junge Moslems in ihren Bann ziehen und radikalisieren.
Ein besonders abschreckendes Beispiel für die ausländische Einflussnahme ist die süd-
serbische Provinz Kosovo und Metochien. Saudi-Arabien unterstützt die dortigen Salafisten
großzügig und trägt damit zur zunehmenden Radikalisierung bei. Wie wir aus verlässlicher
Quelle erfuhren, werden mittlerweile Christen systematisch verfolgt und ihre Kulturgüter zer-
stört. Mehr als 150 Kirchen und Klöster, die über UNESCO-Welterbestatus verfügen, sollen
dort bereits geplündert und in Brand gesetzt worden sein.
Respekt vor einer Religion und Unterordnung vor derselben sind zwei verschiedene Paar
Schuhe. Alle Muslime in Österreich und im restlichen Europa haben sich, wie wie alle
anderen Menschen auch, an die Gesetze zu halten und andere gesellschaftliche, politische
und religiöse Einstellungen zu akzeptieren. Wer das – aus welchem Grund auch immer –
nicht kann, sollte schleunigst in sein Heimatland zurückkehren.
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2013-10-15
Toleranz der Innenministerin gegenüber potenziellen
Terror-Paten ist völlig unverantwortlich
Also doch! Die salafistischen Hassprediger haben es am Samstag geschafft, zumindest vor
einer kleinen Gruppe ihrer Glaubensbrüder hetzen zu können – in der Altun-Alem-Moschee
in der Venediger Au in der Leopoldstadt.
„Dort kommen regelmäßig radikale Islamisten zusammen, auch aus dem Ausland. Dem Ver-
fassungsschutz ist das seit längerem ebenso bekannt wie der Umstand, dass dort Geld für
Terror und Krieg gesammelt wird und junge Muslime derart radikalisiert werden, dass sie
eventuell letztendlich sogar bereit sind, in den Dschihad zu ziehen. Aber die Exekutive darf
das gemeingefährliche Treiben dort auf Befehl von oben nur beobachten. Das ist völlig
unverantwortlich. Das potenzielle Terror-Nest muss umgehend geschlossen werden!“,
fordert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. J. Gudenus.
„Mir kommt das so vor, als wenn die Exekutive über ein bestehendes Drogenlabor Bescheid
weiß, aber auf Befehl der Politik nicht gegen das todbringende Geschäft vorgehen, sondern
es nur beaufsichtigen dürfte“, so der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl.
Er erklärt: „Wenn die Polizei eine Gefahr erkennt, muss sie diese entschärfen. Dafür zu sorgen,
dass ihr das möglich ist, ist die Pflicht der Innenministerin. Die radikalen Islamisten bedrohen
nicht nur andere Staaten, sondern auch Österreich und konkret die Leopoldstadt. Dieser Zu-
stand ist nicht länger tragbar. Diese Moschee muss schon in den nächsten Tagen dicht
gemacht werden!“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-10-14
LESERINNEN – BEITRAG
Der UNO-Gipfel der „Allianz der Zivilisationen“, am 27.2. in Wien war eine dreiste Islampropa-
ganda-Veranstaltung und bot den Taqqya-Meistern eine wunderbare Bühne für die Formulier-
ungen ihrer Ansprüche. Obertürke Erdogan ortete einen „Anstieg von Rassismus in Europa
und eine Schmähung von Muslimen. „Muslime dürfen nicht beleidigt werden“, jammerte er.
„Dass Islamphobie genau wie Zionismus, Antisemitismus, oder Faschismus als ein Ver-
brechen gegen die Menschlichkeit betrachtet wird, scheint unausweichlich geworden zu
sein.“
Und weiter: „Keine monotheistische Religion stiftet den Terror, schon gar nicht der Islam.
Der Islam bedeutet etymologisch von „silm“ abgeleitet, Frieden. Es ist überhaupt nicht zu
denken, dass eine Religion des Friedens den Terror schürt. Das können wir auf keinen Fall
akzeptieren. Die Allianz der Zivilisationen ist eines der bedeutungsvollsten Initiativen, die
Vorurteile abbauen und die Gefällen beseitigen möchte.“
Ja, den islamistischen Terror bilden sich die irrational Ängstlichen dieser Welt nur ein.
Eigentlich leben wir ja in einer Welt, in der sich alle lieben, besonders dann wenn wir uns
alle dem islamischen Diktat unterordnen und alles kritiklos hinnehmen, was in den Terror-
köpfen der Sprenggläubigen so vorgeht.
Mit spontanem Applaus quittierten die rund 1200 Konferenzgäste seine Forderung nach
einer Reform des UN-Sicherheitsrates. Es schmeckt ihm nämlich nicht, dass die fünf ständ-
igen Mitglieder des Sicherheitsrates, die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und
China, mit Vetos alle Entscheidungen im höchsten UN-Gremium zu Fall bringen könnten.
In dem Sandkasten hätte er halt auch gerne ein Schauferl, damit er die Burgen der
anderen besser zertrümmern kann.
Aber auch der, seit bald zwei Jahren tobende Bürgerkrieg in Syrien, dem bisher beinahe
60.000 Menschen zum Opfer fielen, wurde thematisiert. Ausgerechnet der Terror-Emir
von Katar tat das und sprach „im Namen Gottes“ von einem „Genozid von einem Regime
verübt, dem es an Legitimität fehlt“.
Klar, dass er das so sieht schließlich pumpen er und Saudi Arabien Unsummen in die
Aufrüstung der radikalislamischen Rebellen in Syrien, damit die dann auch wirklich
irgendwann alle dort lebenden Alawiten und Christen ausradieren können. Aber er ver-
gaß natürlich in seiner Rede auch nicht darauf die Besetzung der Palästinensergebiete
durch Israel als „eine Schande für die Menschheit“ zu bezeichnen.
Und als ob das alles nicht schon abartig genug gewesen wäre, Herr Schwindel Spindel-
egger hatte auch noch eine überflüssige Wortspende mit im Gepäck. Die Allianz der
Zivilisationen wirke wie eine globale Denkwerkstatt. Sie reagiere auf die immer größere
Notwendigkeit, Vorurteilen und Stereotypen entgegenzuwirken, sowie kulturelle Unter-
schiede zu verstehen und akzeptieren zu lernen. Brav gelernt, was in der Resolution
16/18 steht, dafür bekommt er ein „Fleißsternchen“.
Diese unselige Veranstaltung war nur ein weiterer Schritt der westlichen, freien Gesell-
schaft sich dem islamischen Diktat zu unterwerfen.
L .Gabriel
2013-03-03
Anfragebeantwortung enthüllt gravierende
Missstände im Bereich der Geldwäsche
Im Durchschnitt alle fünf Tage gibt die Geldwäschemeldestelle Alarm wegen des Verdachtes
auf Terrorismusfinanzierung. Die Beträge liegen teilweise im sechsstelligen Bereich. „Dieser
Sumpf des Terrorismus muss trockengelegt werden“, fordert die FPÖ-Nationalratsabgeord-
nete Susanne Winter und verweist auf die Zielländer der problematischen Geldflüsse: meist
Krisenregionen des islamischen Kulturraumes.
„Die Untätigkeit der Regierung macht Österreich zu einem Einfallstor und Ruhelager des
islamistischen Terrorismus“, beklagt S. Winter. Terrororganisationen wie das „Emirat
Kaukasus“ verfügen über personelle und finanzielle Strukturen in unserem Land. Das geht
aus dem aktuellen Verfassungsschutzbericht hervor.
Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage Winters liefert zusätzlich brisante
Ergebnisse. Bei der Geldwäschemeldestelle gehen unzählige Verdachtsmeldungen wegen
Terrorismusfinanzierung ein. Die Überweisungsbeträge erreichen Höhen von teilweise
mehr als 300.000 Euro. Zielländer sind überwiegend die Türkei, Russland, Ägypten und
Pakistan.
„Österreich hat im Bereich der Terrorismusfinanzierung internationale Bedeutung er-
langt“, kritisiert Winter. Die Untätigkeit der Regierung stelle nicht lediglich eine Gefahr
für die innere Sicherheit Österreichs dar, sondern gefährde auch befreundete Staaten.
„Das Emirat Kaukasus ist für blutige Terroranschläge in der Russischen Föderation ver-
antwortlich. Die Gelder dafür fließen auch aus Österreich. Neutralität ja – aber nicht
gegenüber Gewalt und Terrorismus“, untermauert Winter ihre Kritik.
Österreich darf sich nicht länger als Schwach- und Knackpunkt im Umgang mit terror-
istischen Bedrohungen erweisen. Die Vogel-Strauß-Politik der Bundesregierung ist
kurzsichtig und schlichtweg verantwortungslos.
*****
2012-09-10
Antisemitismus geht vorrangig von islamistischer Seite aus
Wenn sich der mutmaßliche Täter, der in einer jüdischen Schule im französischen
Toulouse ein Massaker angerichtet hat, auf das Terrornetzwerk Al Kaida beruft,
dann zeigt dies die Gefährlichkeit des Islamismus.
Europa ist längst zum Kampfplatz des islamischen Fundamentalismus geworden.
Solche Taten, wie sie in Frankreich verübt wurden, sind auch in anderen europä-
ischen Ländern möglich, weil es unzählige sogenannte Schläfer gibt.
Auch ist das Massaker von Toulouse ein Beleg dafür, dass in Europa der Anti-
semitismus vorrangig von islamistischer Seite ausgeht. Unmittelbar nach den
Morden in der jüdischen Schule in Toulouse wurde von linker Seite sofort reflex-
artig von einem rechtsextremen Hintergrund gesprochen, ohne aber islamistische
Motive des Täters in Betracht zu ziehen. Offenbar aus dem Grund, weil sich dies
nicht mit den Vorurteilen der gutmenschlichen Moral- und Tugendwächter ver-
einbaren lässt.
Die Bluttaten von Frankreich müssen auch auf europäischer Ebene Konsequenzen
haben. Radikalisierte Moslems, die in Europa einen Dschihad führen wollen, sind in
ihre Heimatländer zu repatriieren. Außerdem darf das Problem des fundamental-
istischen Islam in Europa nicht länger kleingeredet werden, und noch weniger
wird es sich mit den Dogmen der politischen Korrektheit lösen lassen.
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2012-03-21
Polizei nimmt Verdächtigen in Toulouse fest
Polizeikreisen zufolge hat eine französische Eliteeinheit nach dem Terroranschlag in
Toulouse einen Tatverdächtigen festgenommen. In Verhandlungen mit den Sicherheits-
kräften soll sich der Mann zum Terrornetzwerk al-Qaida bekannt haben.
Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen vor einer jüdischen Schule in Toulouse hat die
französische Polizei nach Medienberichten am frühen Mittwochmorgen einen Verdäch-
tigen gestellt. Der 24-Jährige habe sich im Toulouser Viertel Croix-Daurade in einem
Haus verschanzt, berichtete der Sender France Info unter Berufung auf Polizeikreise.
Dabei fielen Schüsse.
Aus Ermittlerkreisen verlautete demnach, man sei sehr zuversichtlich, dass der Verdäch-
tige der Todesschütze sei. In der Nähe des Hauses seien sechs bis sieben Schüsse zu
hören gewesen, hieß es. Zwei Beamte seien verletzt worden. Der Mann habe sich in
Verhandlungen mit Einsatzkräften der Eliteeinheit RAID zum Terrornetzwerk al-Qaida
bekannt, berichtete der Sender. Bei ihm soll es sich um einen Mann aus Toulouse
algerischer Herkunft handeln, der in der Vergangenheit ins Grenzgebiet von Pakistan
und Afghanistan reiste.
Der französische Innenminister Claude Guéant befand sich vor Ort. Laut Guéant schoss
der Verdächtige beim Zugriff der RAID durch seine Wohnungstür. Ein Beamter sei am
Knie verletzt worden, der andere erlitt einen Streifschuss. In Verhandlungen, die ihn
zur Aufgabe bewegen sollten, habe der Mann viel über sein Engagement für den
Dschihad gesprochen, zitierte France Info den Minister.
Er habe „die palästinensischen Kinder rächen“ wollen. Auch die Mutter des Verdäch-
tigen sei zum Ort des Einsatzes gerufen worden. Sie habe aber nicht mit ihrem Sohn
sprechen wollen und dies damit begründet, dass sie kaum Einfluss auf ihn habe.
(Quelle)
So traurig und bedauernswert der Vorfall ist, kommen wir um einen Kommentar nicht
herum. In verschiedenen Tageszeitungen und deren Online-Portalen geisterte bereits
der Name des irren Amokläufers von Norwegen „Anders Behring Breivik“ herum, offen-
bar um einen Vergleich mit dem jetzigen Kindermorden in Frankreich ziehen zu können.
Auch den Linken in Österreich lief bereits der Geifer im Munde zusammen, denn diese
konnten es wohl kaum erwarten – wie schon wie im „Fall Breivik“ – das Attentat wieder
völlig irrrational dem Strache-Lager zurechnen zu dürfen.
Aber daraus scheint nichts zu werden. Wie bei 95 Prozent aller Terroranschläge auf Un-
schuldige scheinen auch hier die üblichen Verdächtigen am Werk gewesen zu sein:
Nämlich islamistische Extremisten.
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2012-03-21
U P D A T E :
Wir müssen dem/der User(in) XY natürlich zustimmen. Allerdings haben wir die obige
Meldung nicht selbst erfunden, sondern dem Onlineportal der Süddeutschen Zeitung
entnommen und auch die Quelle dementsprechend verlinkt. Mittlerweile hat diese
Zeitung aber ihre Berichterstattung geändert. Als Beweis für die ursprügliche Meld-
ung um 06:20 Uhr, präsentieren wir unseren Leser(innen) nachfolgenden Screenshot.
2012-03-21
18:56:50
Gefährlichkeit Pierre Vogels durch Verfassungsschutz bewiesen
Die Exekutive hat den Auftritt des deutschen Hasspredigers Pierre Vogel in den Räumlich-
keiten einer Grazer Pizzeria mangels Betriebsstättengenehmigung untersagt. Ein islamis-
tischer Verein hatte Anführer der Salafisten für den 16. März in die Lagergasse 57a zu
einem Vortrag eingeladen.
Auch an anderen Orten darf Vogel nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes nicht
mehr auftreten. Für die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter ist das poli-
zeiliche Verbot der Veranstaltung ein kleiner Lichtblick im Kampf gegen radikale Islam-
isierungstendenzen in der Murstadt.
„Man muss alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um einer möglichen Konzentration
salafistischer Aktivitäten in Graz und einer Verschärfung der salafistischen Agitation ent-
gegenzuwirken. Wer die Steinigung von Ehebrecherinnen fordert und Nicht-Muslime in
die Hölle schicken will, missbraucht sein Recht auf Meinungsfreiheit für menschenveracht-
ende Propaganda und verwirkt seine Auftrittsberechtigung“, so Winter.
Die Ideologie der Salafisten, einer besonders konservativen und rückwärtsgewandten
Strömung des Islam, verstößt gegen unsere Demokratie und ist in höchstem Maße ver-
fassungswidrig und gefährlich. Unlängst hat der deutsche Verfassungsschutz deren
Ideologie als nahezu deckungsgleich mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida bezeichnet.
Die Anhänger würden in letzter Konsequenz einen islamischen Gottesstaat anstreben, in
dem wesentliche Grundrechte und Verfassungsinhalte nichts gelten. Einige Salafisten
sind auch für den Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung dieser Ziele empfänglich.
Innenministerin soll endlich Einreiseverbot aussprechen
Einmal mehr bekräftigt Winter außerdem ihre Forderung, ein Einreiseverbot für Pierre
Vogel nach Schweizer Vorbild auszusprechen. „Diesem Steinzeit-Islamisten muss jeg-
liche Berechtigung entzogen werden, sich in einem fortschrittlichen Land wie Österreich
aufhalten zu dürfen“, fordert Winter.
Innenministerin J. Mikl-Leitner (ÖVP) ist nun an der Reihe, aus Gründen der öffentlichen
Sicherheit und Ordnung konsequent durchzugreifen. Die Hassbotschaften der Salafisten
sind teilweise geeignet, orientierungslose Migrantenkinder zunehmend radikalisieren.
Winter hat Ende Februar zudem eine parlamentarische Anfrage (10772/J) an das Innen-
ministerium gestellt, um Informationen über Zusammenkünfte von Salafisten in den ver-
gangenen vier Jahren zu bekommen.
Ergänzend will sie wissen, ob aus verfassungsschutzrechtlichen Gründen Aufzeichnungen
über die Einreise von führenden salafistischen Hasspredigern nach Österreich vorliegen
und wie die Behörden damit künftig umgehen werden.
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2012-03-08
Kein Moslem? Dann raus.
Erstellt von ruthwitt
Haben Sie gewusst, dass man als Nicht-Moslem die Stadt Mekka nicht betreten darf? Ich muss
zum Islam übertreten, um mir eine historische Sehenswürdigkeit anzuschauen. Trete ich nach
einem Tag wieder aus, werde ich vermutlich gesteinigt. Vorher womöglich noch……
Diese Art ideologisch begründeter Selektion und Segregation haben wir vor nicht allzu langer
Zeit – es mögen über sechzig Jahre sein- erlebt. Was ich damit sagen will: Der Islam ist eine
aggressiv gegen Andersdenkende vorgehende Ideologie, die den in unseren westeuropäischen
Verfassungen verankerten Freiheitsrechten und der Demokratie diametral widerspricht und sie
nicht nur infrage stellt, sondern gegen sie verstößt.
Damit hat eine solche Ideologie und ihre Symbole nichts in einem demokratisch regierten Land
mit in der Verfassung verankerten Freiheitsrechten verloren. Und das ist auch die einzige Mög-
lichkeit, gesetzesgemäß die Freiheit des Menschen, auch die der Religionsausübung oder der
Realisierung irgendeines Gedankengutes, einzuschränken: Nämlich wenn die Ausübung dieser
Freiheit die Freiheit einschränkt. Es ist also kein Problem, den Neonazis ihren Spaß zu verbie-
ten.
Es ist auch kein Problem, das Kopftuch, das Kreuz, religionsbasierte Schulen, psychischen und
physischen Terror von ideologisch verbrämten Familienmitgliedern oder sonstigen Gestalten
wie auch die staatliche Förderung von Ideologien zu verbieten. Nur: Die Deutschen machen es
nicht.
Ich möchte kein Gelaber über die Unlösbarkeit des Naziproblems oder des Islamproblems. Es
ist möglich- ihr tut es nur nicht, weil ihr zu bequem seid, euer Gehirn einzuschalten und eure
Popos einmal nicht in Richtung Kühlschrank oder Süßigkeiten-Schublade zu bewegen, sondern
hin zu Büchern, hin zu Gerichten, hin zu Gemeinderäten, hin zum Parlament. Zu faul.
Beitrag dankend dem Blog ruthwitt entnommen.
2012-01-20
Ein Tyrann ist von dieser Welt gegangen
Wieder hat sich ein Schwerbrecher von dieser Welt verabschiedet. Kim Jong Il ist tot.
Der 69-jährige Tyrann Nordkoreas erlag einem Herzinfarkt. Dem irren Diktator werden
außer permanenten Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land, Terroranschläge in
Burma und Thailand, sowie Waffenhandel mit den Talibans zur Last gelegt.
Für die atomare Aufrüstung Nordkoreas ließ er die eigene Bevölkerung hungern und so
fielen nach internationalen Schätzungen, mehr als eine Million Nordkoreaner(innen) dem
Hungertod zum Opfer. Regimegegner wurden in Straflagern zu Tode gequält.
Aber es kommt bekannter Weise nichts besseres nach und so tritt sein Sohn, Kim Jong Un,
das verbrecherische Erbe seines Vaters an. Sicherlich werden sich nun unsere Leser(innen)
fragen, warum wir als Online-Magazin, welches sich hauptsächlich mit österreichischen
Themen befasst, über den Tod des nordkoreanischen Diktators berichten.
Warum berichten wir über den Tod dieses Verbrechers?
Das hat seine guten Gründe. Zunächst einmal sei in Erinnerung gerufen, dass unser ge-
schätzter Herr Bundespräsident, Dr. Heinz Fischer, jahrelang Präsidiumsmitglied der öster-
reichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft war. Daher würde es uns interes-
sieren, ob er zur Beisetzung von Kim Jong Il eingeladen wurde und wenn ja, ob er diese
Einladung angenommen hat.
Außerdem ist Nordkorea eine der erklärten Lieblings-Destinationen der sozialistischen
Politiker(innen)-Führungsriege. Es ist erst zwei Jahre her, da bereiste eine fünfköpfige
SPÖ-Delegation, darunter der Nationalratsabgeordnete Peter Wittmann und die EU-Ab-
geordnete Karin Kadenbach, diese Diktatur.
Daraufhin hagelte es Spott und herbe Kritik von allen Seiten. Selbst die sonst so realitäts-
fremden Grünen kritisierten diese Reise der SPÖ-Delegation nach Nordkorea. Peinlicher
als die Reise selbst, waren die hilflosen Erklärungsversuche seitens der SPÖ. „Seit vielen
Jahren pflegt Österreich diplomatische Beziehungen mit Nordkorea, um damit auch die
politischen Gegebenheiten auf der koreanischen Halbinsel nach westlichen Maßstäben
positiv zu beeinflussen“, so damals der SPÖ-Nationalratabgeordnete Anton Heinzl.
Nicht zu vergessen die vorjährige Ausstellung im MAK, welche durch SPÖ-Politiker(innen)
ermöglicht und von den Steuerzahler(innen) bezahlt wurde. Aber wie bereits eingangs
erwähnt, übernimmt der Diktatorensohn, Kim Jong Un, das politische Erbe in Nordkorea.
Damit dürfte gesichert sein, dass das verbrecherische System seine Fortsetzung finden
wird.
Kein Grund zum Trübsal blasen
Also liebe Nordkorea-Fans der SPÖ. Der Tod des Diktators Kim Jong Il ist kein Grund zum
Trübsal blasen. Sohnemann Kim Jong Un wird sicher im Sinne seines Vaters weitermachen
und so gibt es voraussichtlich immer wieder einen Grund Nordkorea zu besuchen. Auch
wenn die versuchten positiven Beeinflussungen dem verstorbenen und auch dem zukünftigen
Diktator am Allerwertesten vorbeigingen beziehungsweise vorbeigehen werden.
Karikatur: (c) hartmut koechlin
Auch gibt es wieder Hoffnung auf eine Ausstellung im MAK, in der weiterhin Lobeshymnen
auf die Diktatorenriege Nordkoreas gesungen werden dürfen. Und möglicher Weise gibt es
wieder eine Funktion im Präsidium der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesell-
schaft für eine(n) SPÖ-Politiker(in).
*****
2011-12-19
Alle Jahre wieder
Nach einem ersten Erfolg war beinahe ein Jahr lang Ruhe. Doch jetzt haben die Regier-
ungsparteien das Terrorismus-Präventionsgesetz wieder aus der Schublade geholt und
am 5.Oktober 2011 gegen alle Widerstände durch den Justizausschuss des Nationalrats
gepeitscht.
UNTER DIESEM L I N K KÖNNEN SIE DIE PETITION UNTERSTÜTZEN!
Wir, die Unterzeichneten, appellieren an jeden einzelnen Abgeordneten, die vor nun-
mehr über 160 Jahren in der bürgerlichen Revolution 1848 erkämpfte Meinungs- und
Pressefreiheit als Grundlage der Demokratie und des freien Bürgers uneingeschränkt
zu schützen und zu bewahren.
*****
2011-10-10
Fest am 11.September
Die SPÖ feiert wieder einmal und zwar das Europafest und den Welttag des Kindes. Das
finden wir löblich, denn was gibt es schöneres, als dem Nachwuchs ein Fest zu widmen.
Neben zahlreichen Showangeboten wird ein Zauberer namens Aladin – möglicherweise
zwecks multikultureller Verständigung- auf der Fete seine Kunststücke zum Besten
geben.
Unter anderem ist auch der Freund und Helfer imit einer Polizei-Hundestaffel und dem
Antiterror-Kommando WEGA vertreten, welche als Highlight dem staunenden
Publikum eine Antiterror- Einsatzübung vorführen wird.
Irgendwie seltsam finden wir, dass bei einem Kinderfest eine derartige Polizeipräsenz
vor Ort anwesend sein wird. Ach ja, wir vergaßen das Datum, sowie den Ort des
Festes anzugeben. Dieses findet am 11.September auf der Donaupromenade vor
dem Millennium Tower statt.
9/11
11.September und Tower? Irgendwie erinnern uns diese zwei Begriffe an ein Vor-
kommnis. Ach ja, jetzt fällt es uns wieder ein. Am 11.September jährt sich der feige
Angriff auf die Twin-Towers zum zehnten Mal.
Am 11.September 2001 entführten Angehörige einer islamistischen Terrorgruppe vier
Flugzeuge. Eine Maschine stürzte in ein Feld ab, während ein anderer Jet ins Penta-
gon gesteuert wurde. Zwei Flugzeuge trafen die Zwillingstürme, was den Einsturz
dieser und rund 3.000 Tote zur Folge hatte.
Sind wir sicher?
Offenbar haben Towers eine besondere Anziehungskraft für islamistische Terroristen
und so kann niemand mit absoluter Sicherheit ausschließen, dass der Wiener Millennium
Tower nie ein Ziel solcher Verbrecher werden kann. Begünstigend ist noch die Tatsache,
dass dieses Gebäude in einer Einflugschneise des Flughafens Wien-Schwechat liegt
Allerdings biederten und biedern sich immer noch etliche Politiker(innen) der SPÖ, islam-
istischen Fundamentalist(innen) an und unterhalten ausgezeichnete Kontakte mit ihnen.
Das lässt zumindest die Hoffnung aufkeimen, dass islamistische Terroristen keinen derart-
igen Angriff auf Wien starten werden. Überspitzt formuliert könnte man die Frage auf-
werfen, ob mit dieser Anbiederungspolitik eine Art Schutzgeld bezahlt wird.
*****
2011-09-08
Atom-Reaktoren abschalten
Im Beitrag „Rote Atompolitik“ haben wir über die ablehnende Haltung der Wiener Umwelt-
stadträtin Sima, gegenüber Atomreaktoren berichtet. Mittels eines Schreibens, das jeder
Wiener Haushalt erhielt, fordert Ulli Sima die Abschaltung von Atomreaktoren.
Eine sehr vernünftige Einstellung der Wiener Umweltstadträtin. Alle Atomreaktoren sind ge-
fährlich und seit Fukushima ist einwandfrei bewiesen, dass der Mensch atomare Technik
nicht beherrscht. Hoffentlich meinte Ulli Sima auch jenen Atomreaktor, welcher mitten in
Wien steht.
Atom-Reaktor mitten in Wien
Sie wußten nicht dass es in Wien einen Atomreaktor gibt? Macht nichts, denn dieser Um-
stand ist den wenigsten Wiener(innen) bekannt. An der Adresse Wien 2., Stadion Allee 2 mit
der Ecke Schüttelstraße 115 befindet sich das Atominstitut der österreichischen Universitäten.
Im Gebäudekomplex des Atominstitutes ist ein Atomreaktor des Typs TRIGA Mark-II, halb
unterirdisch untergebracht. Wie auch auf der „Webseite des Institutes“ nachlesbar ist, wurde
dieser Reaktor in den Jahren 1959 bis 1962 von der Firma General Atomic, San Diego/CA,
U.S.A., errichtet und am 7.März 1962 erstmals kritisch. Seither ist der Reaktor ohne längere
Stillstandszeiten durchschnittlich 220 Tage pro Jahr in Betrieb.
Aus dem schliessen wir, dass der Reaktor in den restlich verbliebenen 145 Tagen im Jahr
herunter- und dann wieder hochgefahren wird. Bedenkt man dass es bei diesen Vorgängen
zu den meisten Pannen kommt (Atomkatastrophe in Tschernobyl) kann man davon ausgehen,
dass die angrenzende Bevölkerung während dieser Handlungen massiv gefährdet ist. Ein
Atomreaktor kann eben nicht wie ein Radio per Schalter einfach ein- und ausgeschaltet wer-
den.
Castor per Post und Kühlwasser in den Donaukanal
Weiters wird auf der „Webseite des Atominstitutes“ angegeben, sollten die Brennelemente
einmal nicht mehr verwendbar sein, so werden sie an die U.S.A. zurückgestellt. Bei aller
Fantasie können wir uns einen Castortransport zwischen Wien und den USA schwerlich
vorstellen. Aber wer weiß schon, was man heutzutage alles mit der Post versenden kann.
Der Atom-Reaktor hat eine maximale Dauerleistung von 250 kWth. Damit könnten rund
2.500 Haushalte mit Strom versorgt werden. Die erzeugte Wärme wird teils mit destilliertes
Wasser (Primärkühlkreislauf) und Brunnenwasser (Sekundärkühlkreis) über einen Wärme-
austauscher abgekühlt. Das Kühlwasser wird dann, man höre und staune, in den Donau-
kanal ableitet.

Screen: http://www.ati.ac.at/
Wurden vereinzelte Aussagen von Anglern über verstrahlte Fische im Donaukanal stets in
den Bereich des Anglerlateins verwiesen, sind wir uns jetzt nicht mehr so sicher. Möglicher-
weise ist das abgeleitete Kühlwasser leicht kontaminiert.
Völlig ungeschützte Anlage
Die Tatsache dass auf der Webseite des Atominstitutes eine komplette technische Beschreib-
ung, sowie ausführliche Pläne des Reaktors (mehrsprachig) zum „Download“ bereit stehen,
haben uns dazu veranlasst die Sicherheiteinrichtungen dieser Anstalt genauer unter die Lupe
zu nehmen.
Das gesamte Gelände des Atominstitutes der österreichischen Universitäten ist für jedermann
-(frau) ungehindert zu betreten. Sperrangelweit geöffnete Tore würden für potentielle Attentäter
-(innen) eine willkommene Einladung bedeuten. Vis a vis auf der anderen Straßenseite des
Institutes stand zwar ein Funkstreifenwagen auf dem Gehsteig geparkt, aber von den Gesetzes-
hütern fehlte jegliche Spur.

Foto: (c)erstaunlich.at
Unmittelbar vor der Grundstückeinfahrt konnten wir ein Motorrad ausfindig machen, deren
Halter möglicherweise zum Schutz der Anlage abgestellt wurde. Oder er hat den unüberseh-
baren Hinweis „BMI“ nur zur Vermeidung von Strafmandaten an der Frontscheibe angebracht.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Beim Eingang in der Stadion Allee 2 (der ungehindert zu passieren ist) weist ein Schild darauf
hin, dass man sich beim Portier anmelden möge.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Über den besagten Eingang gelangt man ungehindert zur Gasdruckregleranlage des Insti-
tutes. Ein potentieller Attentäter würde in diesem Fall sogar nur eine kleine Menge Sprengstoff
benötigen, um die ganze Anlage samt Reaktor in die Luft zu jagen. Dem freien Zugang zur
Gasdruckregleranlage sei Dank.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Will man aber ins Innere des Gebäudekomplexes gelangen, führt kein Weg am Portier vor-
bei. Ein etwas älterer, weißhaariger und sehr freundlicher Mann versieht dort seinen Dienst.
Erzählt man diesem eine Geschichte man müsse zum Professor XY um sich etwas abzuholen,
weist dieser hilfsbereit den Weg in die heiligen Hallen, ohne nach einem Ausweis zu fragen.
Ist man nun im Gebäudeinneren, kann man sich völlig frei und ungehindert bewegen. Wichtig
ist nur, dass man die dort anwesenden Personen höflich grüßt und mit Herr oder Frau Kolleg(in)
anspricht. Dann werden einem sogar Türen zu Räumlichkeiten geöffnet, zu denen ein Nor-
malsterblicher keinen Zugang hat. Hat man genug Zeit und Chuzpe, gelingt es einem auch
irgendwann zum Objekt seiner Begierde vorzudringen.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Schmutzige Bombe frei Haus
Wir haben uns mit einem Spezialisten unterhalten, welcher den Reaktor-Typ kennt. Sollte
dieser tatsächlich explodieren, kommt es natürlich nicht zu einer Katastrophe wie in Tscher-
nobyl oder Fukushima. Allerdings hätte eine Explosion die Auswirkung einer sogenannten
„schmutzigen Bombe“. Je nach Windrichtung würde sich die radioaktive Wolke in Wiener
Wohngebiete bewegen. Besonders gefährdet wären hier die Bezirke 2., 3., und 11.
Bedenkt man welche Unsummen in Sicherheitsmaßnahmen gegen den Terrorismus inves-
tiert werden ist es erstaunlich, dass die Anlage zu diesem Atomreaktor völlig ungeschützt
und für jedermann(frau) ungehindert zu betreten ist. In diesem Fall bräuchten sich potentielle
Terroristen nicht einmal eine „schmutzige Bombe bauen“, denn diese wird ihnen in Wien frei
Haus serviert.
*****
2011-05-06
Die Tötung von Laden wirft Fragen auf
Wir weinen dem Terroristen-Chef, Osama bin Laden, keine Träne nach. Der Mann war für
den Tod tausender unschuldiger Menschen verantwortlich. Auch wenn es eine gezielte Hin-
richtung gewesen ist und die Festnahme des Terror-Chefs nie geplant war, so wie es die
amerikanische Regierung Glauben machen will.
Aber selbst wenn wir die Person „Osama bin Laden“ ausser Acht lassen, wirft dessen ge-
zielte Tötung interessante Fragen auf. Darf ein Schwerverbrecher und Mörder auch ohne
Prozess hingerichtet werden? Wer hat das Recht zu bestimmen, ob und wann eine Person
gezielt getötet werden darf, obwohl diese gerichtlich nicht dazu verurteilt wurde?
Wäre Osama bin Laden von einem konkurrierenden Clanmitglied getötet worden, so hätte
jede demokratisch eingestellte Person vermutlich gesagt: „Was soll’s, die kennen ja keine
Rechtsstaatlichkeit und agieren nach dem Recht des Stärkeren“.
Wer hat die Lizenz zum Töten?
Was uns in diesem Fall etwas nachdenklich stimmt ist die Tatsache, dass die gezielte Töt-
ung von Osama bin Laden von der Regierung der USA angeordnet und einem staatseig-
enen Spezialkommando durchgeführt wurde. Sind es doch gerade die USA, welche sich
als Hüter und Beschützer demokratischer Werte und Rechtsstaatlichkeit ausgeben.
In jedem demokratischen Staatsgefüge ist es verboten einen anderen Menschen vorsätz-
lich zu töten, selbst wenn es höheren Interessen dient. Also besteht kein Zweifel, dass
die vorsätzliche Tötung eines Menschen in demokratischen Ländern verboten ist und auch
geahndet wird. Dies dürfte auf internationaler Ebene offenbar nicht der Fall sein.
Aussagen von demokratischen Politiker(innen)
Erstaunlich sind auch Aussagen so einiger österreichischer Politiker zur Tötung von Osama
bin Laden. Uns ist schon klar, dass die Tötung des Terror-Chefs kaum eine demokratisch
eingestellte Person in Trauer verfallen lässt. Allerdings in Anbetracht dessen, dass es sich
bei diesen Herrschaften um Personen handelt, welche auf Demokratie und Rechtsstaatlich-
keit Wert legen, sind wir jedoch ein wenig erstaunt.
Bundeskanzler Faymann: „Ich hoffe, dass mit diesem Schritt das internationale Terrornetz-
werk deutlich geschwächt wurde“. (Zitatquelle: oe24.at)
Vizekanzler Spindelegger: „Das ist ein wichtiger Erfolg im weltweiten Kampf gegen den
Terrorismus“. (Zitatquelle: oe24.at)
Außenpolitischer Sprecher der Grünen, Alexander Van der Bellen: „Der Tod von Osama
bin Laden ist ein weiterer Erfolg der Terrorbekämpfung, der hoffentlich al-Kaida schwächen
wird“. (Zitatquelle: gruene.at)
Allerdings sind unsere Politiker Waisenknaben gegen die deutsche Bundeskanzlerin
Angela Merkel. Diese meinte sogar: „Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, Osama
bin Laden zu töten“. (Zitatquelle: derstandard.at)
Der König ist tot, es lebe der König
Wie bereits eingangs erwähnt, weinen wir dem Terror-Chef und Mörder, Osama bin Laden,
keine Träne nach. Der Mann hat zum Schwert gegriffen und ist durch das Schwert um-
gekommen. Allerdings glauben wir aber nicht, dass durch seinen Tod der internationale
Terror abnehmen wird. Es werden bereits ausreichend Nachfolger in den Startlöchern
verharren. Möglicherweise wird es einen kurzen internen Streit geben, aber wir sind uns
absolut sicher, dass es demnächst einen neuen Osama bin Laden geben wird.
Im Schlusswort können wir es uns nicht verkneifen, auf die Beiträge „Spenden für Terror-
Camps TEIL 1 und TEIL 2„ und „Osama bin Laden lässt danken“ zu verweisen. Wir haben
bereits zum damaligen Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass die Flutopfer-Spenden für
Pakistan dem Terror-Chef Osama bin Laden zugute kommen werden.
Wie recht wir mit dieser Annahme gehabt haben wird nun dadurch bewiesen, dass sich
Pakistan als großzügiges Gastgeberland für den international gesuchten Terror-Chef
erwiesen hat. Welche Summen wurden von den gespendeten Geldern wohl für den Auf-
enthalt von Osama bin Laden abgezweigt? Und wieviel floßen in die zahlreichen Terror-
Camps in Pakistan?
*****
2011-05-04
Blumen für Kim Il Sung
Sozialistische, pardon sozialdemokratische Politiker unseres Landes, dürften ein eigenes Ver-
hältnis zum Terrorstaat Nordkorea haben. War doch unser geschätzter Bundespräsident,
Dr. Heinz Fischer, lange Zeit Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freund-
schaftsgesellschaft.
Aber auch in jüngster Zeit wurde dem Terrorregime und seinem Diktator gehuldigt. Vom
19. Mai bis 5.September 2010, fand im MAK die Ausstellung „Blumen für Kim Il Sung“ statt,
welche mit öffentlichen Geldern finanziert wurde. Den Besuchern sollte vermittelt werden,
wie schön es doch in Nordkorea sei und welch liebenswerter Mensch der Schreckensherr-
scher war.
(Quelle: http://www.mak.at/)
Erstaunliche Reise
Nach dem Tod von Kim Il Sung, trat Sohnemann Kim Jong Il das menschenverbrecher-
ische Erbe seines Vaters an. Dies tat aber der Freundschaft zu sozialdemokratischen Poli-
tiker(innen) keinen Abbruch und so reiste eine fünfköpfige „SPÖ-Delegation“, vom 11. bis
16. September 2010, darunter der Nationalratsabgeordnete Peter Wittmann und die EU-
Abgeordnete Karin Kadenbach, in eine der letzten Diktaturen dieser Welt.
Nordkoreanische Mode
Auch auf „unzensuriert.at“ ist heute ein erstaunlicher Beitrag zu lesen. Unter dem Titel
„Parlamentsmitarbeiter als Liftboys im Nordkorea-Look“ zeigt der Autor dieser
Webseite auf, dass offenbar nordkoreanische Mode auch im Parlament Einzug gehalten
hat.
Foto: Parlamentsdirektion / Michael Buchner
(Quelle: „unzensuriert.at“)
Steuergeld für Nordkorea-Promotion
Alles in allem lässt also darauf schließen, dass sozialdemokratische Volksvertreter und so-
mit auch der Staat Österreich, ein äußerst gutes Verhältnis zu Nordkorea haben müssen.
Wurden doch aus Steuergeld Ausstellungen, Reisen und Mode finanziert, welche die
Freundschaft zu einer der letzten Diktaturen dieser Welt bestätigt.
Heute in der Kronen Zeitung
Da fanden wir es doch recht erstaunlich, als heute nachfolgender Beitrag im Gerichtsteil
der Kronen Zeitung erschien.
(Quelle: Kronen Zeitung Printausgabe v. 7.12.2010)
Während sozialdemokratische Politiker, mit Steuergelder dem Terrorregime Nordkorea in
Österreich eine Ausstellung ermöglichen und sogar in diese Diktatur reisen, wird ein Ge-
schäftsmann gerichtlich verurteilt, weil er mit dem gleichen Land Geschäfte tätigte.
Wofür ist das Handelsembargo gut?
Der einzige Unterschied ist, der Kaufmann hat keine Steuergelder verschwendet, son-
dern durch seine geschäftlichen Tätigkeiten ermöglicht, dass solche ins Staatssäckel
fließen. Er hat auch keine Atombomben oder sonstiges Kriegsmaterial an der Terror-
staat verkauft, sondern stinknormale Luxuslimousinen und Luxusyachten.
Auf Grund der Tatsache , dass namhafte SPÖ-Politiker unseres Landes kein Problem darin
sehen, dem Terrorregime mit einer Ausstellung zu huldigen und sogar Reisen in dieses
Land unternehmen, stellt sich die berechtigte Frage, warum zwischen Österreich und
Nordkorea ein Handelsembargo besteht?
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2010-12-07