E-Mail von Kawther Salam
Bezugnehmend zu unserem Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben wir von Frau
Kawther Salam ein E-Mail bekommen, dessen Inhalt wir unseren Leser(innen) nicht vor-
enthalten wollen. Allerdings beschränken wir uns auf die erstaunlichsten Passagen, da
sich das besagte Mail wie eine Propagandaseite gegen Israel liest und wir nicht gewillt
sind für Frau Kawther diesbezüglich Werbung zu machen.
Als Motivation ihres Mails gibt Kawther an, dass wir über sie entsprechende Behaupt-
ungen getätigt haben, die nicht den Tatsachen entsprechen und sie dies nicht un-
widersprochen lassen will. Dazu führen wir aus, dass die Dame als Beruf Journalistin
angibt und wir eigentlich erwarten konnten, dass sie unseren betreffenden Beitrag
sinnerfassend lesen kann. Aber offenbar war sich nicht Willens den Beitrag „Kommt
ein Viertes Reich?“ sinnerfassend zu lesen und interpretierte diesen auf ihre eigene
Weise.
Medienträchtige Anlehnung besteht
Frau Kawther wirft uns vor, sie mit Hitler gleichzusetzen und sieht das als ehrenrührig.
Wo die Dame diesen Vorwurf erkennen will, bleibt uns leider verborgen. Wir schrieben
nämlich wörtlich: „Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird
auf der Webseite zum Boykott des Staates Israel (Anm.d.Red.-Juden) aufgerufen.
Auch wird Israel (Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet.“ Dazu veröffent-
lichten wir folgende Bilder:
Die beiden rechten Fotos (BOYCOTT ISRAEL und KINDERMÖRDER ISRAEL) pran-
gen auf der Webseite „ www.kawther.info“. Betrachtet man die linken Bilder und
vergleicht sie mit denen auf der Webseite „www.kawther.info“, kann eine medien-
trächtige Anlehnung wohl kaum in Abrede gestellt werden. In Ermangelung des
Staates Israel, musste sich Hitler wohl oder übel auf das Wort Juden beschränken.
Die israelische Bevölkerung ist zu 80 Prozent jüdisch. Daher setzen wir das Wort Israel
mit der jüdischen Bevölkerung in diesem Staat gleich. Es sei denn, dass mit dem Boy-
kottaufruf und der Bezeichnung Kindermörder, die restlichen 20 Prozent der arabischen
Minderheit gemeint sind. Dann korrigieren wir unseren Standpunkt natürlich sofort.
Wir haben die Webseite auf der Beiträge von Kawther stehen, als hetzerisch, antise-
mitisch und judenfeindlich bezeichnet. Diese Vorwürfe stellt sie in Abrede und meint,
sie könne nicht antisemitisch sein, da sie selbst Semitin sei. Wir haben auch nicht ge-
schrieben, dass Kawther antisemitisch eingestellt wäre, sondern die Webseite „www.
kawther.info“ als solche bezeichnet. Nebenbei sei erwähnt, dass auch Semit(innen)
durchaus eine antisemitische Einstellung haben können.
Israel des Genozids beschuldigt
Wir wollen nicht in Abrede stellen, dass es im Zuge der Kriegshandlungen zu Übergrif-
fen einzelner Soldat(innen) gekommen ist. Interessant ist allerdings, dass auf der
Webseite „www.kawther.info“ kein einziges Wort von Gräueltaten palästinensischer
Terroristen zu lesen ist.
Man kann davon auszugehen, dass der Staat Israel keinen Völkermord am palästinen-
sischen Volk begeht oder begangen hat. Denn mit dieser Aussage rechtfertigt Kawther
die hetzerischen Beiträge auf der Webseite „www.kawther.info“.
Zitat Kawther:
„Als Opfer von Genozid und Vertreibung ist es mein Recht, meine Pflicht, die Täter
anzuklagen und mein möglichstes zu tun um zu meinem Recht zu kommen und für mich
und meine Leute, und sogar für die israelische Zivilisten, Gerechtigkeit und Frieden
durchzusetzen.“
Erstaunlich ist die Tatsache, dass sich Kawther israelische Zivilisten als Feigenblatt um-
hängt, um hetzerische Beiträge auf „www.kawther.info“ zu rechtfertigen. Wir glauben
nicht, dass der größte Teil der israelischen Zivilbevölkerung ein gesteigertes Interesse an
einer Vertretung durch diese Dame hat.
Kawther liest nicht vorhandene Texte
Zitat Kawther:
„Sie nennen meine Schriften „hetzerisch“ und führen ein „viertes Reich“ ins Treffen.
Weiter machen Sie meine Berichte über die Iftar-Treffen verächtlich, nennen dieTeil-
nehmer daran „Radikale Vertreter des Islam“.
Die Dame liest Texte, die auf www.erstaunlich.at gar nicht vorhanden sind. Dieses Iftar-
Treffen wurde von uns gar nicht erwähnt, sondern veröffentlichten wir lediglich Fotos
von Politiker(innen) welche auf der Webseite „www.kawther.info“ prangen und schrie-
ben dazu wörtlich:
„Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen) in übler
Weise hergezogen wird, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, diese Personen werden
in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt.“
„Daraus stellt sich für uns die Frage was wohl passieren würde, wenn beispielsweise ein
Foto von H.C. Strache auf einer hetzerischen und judenfeindlichen Webseite, samt
überschwänglich löblichen Bericht auftauchen würde?“
Wie bereits erwähnt, haben wir das Iftar-Treffen überhaupt nicht erwähnt und es ist
uns rätselhaft wie Kawther behaupten kann, dass wir die Teilnehmer dieses Festes als
radikale Vertreter des Islams bezeichneten.
Anbiederungen sind Realität
Schön langsam gewinnen wir den Eindruck, dass sinnerfassendes Lesen nicht eine Stärke
der palästinensischen Journalistin ist, denn wir schrieben in einem eigenen Absatz, welcher
mit dem Iftar-Treffen nichts zu tun hatte – da wir dieses in unserem Beitrag nicht einmal
erwähnten – folgendes wörtlich:
„Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen
Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum
Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht
eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.“
Zu dieser von uns getätigten Äußerung stehen wir vollinhaltlich und die erwähnten An-
biederungen sind leider traurige Tatsache, welche wir auch beweisen können. Auch ist es
kein Geheimnis, dass zahlreiche islamische Staaten die Vernichtung Israels und damit der
jüdischen Bevölkerung als vorrangiges Ziel haben. Daher verwendeten wir den Begriff
„Viertes Reich“ und wollen diesen nicht im Zusammenhang mit dem Naziregime verstan-
den wissen.
Nebenbei sei erwähnt, dass auch moslemische Personen nicht abgeneigt sind, dem
Mörder von 6 Millionen Juden zu huldigen. Diesbezüglich kann im Beitrag „Heil Hitler auf
Türkisch“ nachgelesen werden.
Hetzerische Gruselstory
Aber zurück zur Webseite „www.kawther.info“ und deren Verteidigerin Kawther Salam.
Wir konnten auf besagter Webseite kein gültiges Impressum ausfindig machen. Allerdings
möchten wir unseren Leser(innen) Auszüge aus einem hetzerischen Beitrag auf „www.
kawther.info“ zur Kenntnis bringen, welcher getrost stellvertretend für zahlreiche andere
Beiträge auf besagter Webseite bezeichnet werden darf.
Die Organräuber von Kawther Salam
Unabhängig vom jüngst veröffentlichten Artikel des schwedischen Journalisten Donald
Boström über die israelischen Morde an Palästinensern um deren Organ zu entnehmen
und zu verkaufen und unabhängig von dem hysterischen Geschrei der Israelis und ihren
Dementis ……
Die meisten getöteten Widerstandskämpfer wurden zur „Autopsie” gebracht und sogar
Verwundete wurden aus den Krankenhäusern entführt… (Anmerkung der Redaktion:
Wir nennen diese Leute Terroristen.)
In vielen Fällen brachten Militärkommandeure der sogenannten „Zivilverwaltung” die
Leichen ermordeter Palästinenser ihren Familien mitten in der Nacht zurück und nach
einigen Tagen „Internierung” der Leichen….
Wenn es sich um normale Begräbnisse handeln würde und die Organe der Opfer nicht
gestohlen worden wären, warum sollte man sie in der Dunkelheit der Nacht bestatten?
Die Familien der Opfer wussten alle, dass sie leere Körper zurückerhielten, die mit Baum-
wolle ausgestopft wurden um dann in der Mitte der Nacht begraben zu werden….
Ich weiß, dass der kriminelle „Staat Israel” die Organe von Palästinensern sammelt, die
vom israelischen Militär aus den Notfallaufnahmen der palästinensischen Krankenhäuser
in Hebron, Nablus, Ramallah, Jenin und überall in der Westbank und Gaza gekidnappt
wurden, und sie zum israelischen Krankenhaus (oder besser Fleischerei) Abu Kabir in
Tel Aviv schafft…..
Dieser Tenor zieht sich durch den gesamten Beitrag. Allerdings bleibt die Autorin jeg-
lichen nachvollziehbaren Beweis für ihre Anschuldigungen schuldig. Aber es kommt
noch dicker, denn Kawther meint in ihrem Beitrag unter anderem folgendes:
„Eingedenk dieser Fakten und solange Israel nicht Klarheit schafft, wer alles zu dieser
Organmafia gehört, steht für mich fest: Der gesamte israelische Staat und die ganze
israelische Nation, die die fortwährende militärische Besatzung akzeptiert ist in Ver-
brechen gegen die Menschlichkeit involviert.“
Nur die in Israel lebende Juden gemeint
Der Staat Israel kann über eine Gruselstory, für den Kawther keinerlei nachvollzieh-
baren Beweis erbringt, keine Aufklärung schaffen. Ereignisse die nicht stattgefunden
haben, können auch nicht aufgeklärt werden. Damit ist die gesamte israelische Nation,
die zu 80 Prozent aus Juden besteht, ein Teil der Organmafia welche Palästinenser ent-
führen und ermorden, um sie ihrer Organe zu berauben. Zu diesem Schluss kommt man
nämlich, wenn man der Argumentation von Kawther folgt. Wenn das nicht Hetze ist,
fragen wir uns was eigentlich Hetze bedeutet.
Da sind wir aber höchst erstaunt, dass Kawther Salam in dem an uns gerichteten Mail
behauptet, dass sich ihr Boykott nicht gegen alle Juden richtet. Hier wollen wir fairer-
weise korrigieren, denn die Dame meint, dass die Juden die außerhalb Israels leben kein
Thema für sie sind. Nun, da sind wir ungemein erleichtert, denn dann bleiben „nur“
mehr rund 6,1 Millionen in Israel lebende Juden, die sich beispielsweise als Organräuber
bezeichnen dürfen.
Eine Überprüfung kann nicht schaden
Auch ist Kawther Salam wörtlich „erstaunt“ darüber, dass die Webseite „www.kawther.
info“ dem Verfassungsschutz gemeldet wurde und meint in ihrem Mail: „Ich schreibe
inzwischen seit 9 Jahren über die Fakten der israelischen Besatzung auf dieser Website,
zum Teil mit sehr harten Worten, aber das ist anscheinend nicht der Anlass Ihrer Kritik.“
Da dürfen wir Frau Kawther beruhigen, denn genau die Berichterstattung auf „www.
kawther.info“ war und ist der Anlass unserer Kritik. Und wenn die Dame nun mit einer
9-jährigen Schreibtätigkeit argumentiert meinen wir, dass es schon Zeit und durchaus
angebracht ist, dass sich der Verfassungsschutz die besagte Webseite etwas genauer
ansieht.
Und zum Schluss können wir der Frau Kawther Salam nur empfehlen den Rechtsweg
zu beschreiten, sollte sie sich durch unsere Berichterstattungen in Rechtsgüter wie
Ehre oder Vermögen geschädigt sehen.
*****
2011-09-04
Fluglärm ist eine reale Tatsache unserer Zeit
Der Flugverkehr hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Das bedeutet wiederum
mehr Lärm, welcher durch an- oder abfliegende Flugzeuge verursacht wird. Besonders
betroffen sind Menschen, die in den An- bzw. Abflugschneisen des Flughafens Wien-
Schwechat wohnen.
Beispielsweise wurden die im Dialogforum 2005 festgelegten Werte für Starts über dem
23. Wiener Gemeindebezirk um satte 46,2% überschritten. Das zeigt der nun endlich
online gegangene Evaluierungsbericht für 2010 auf. Aber nicht nur Wiener(innen) sind
vom extrem gestiegenen Fluglärm betroffen, sondern auch die Bevölkerung in den Vor-
orten Wiens und den nahen Gemeinden rund um die Bundeshauptstadt.
In unserer heutigen schnelllebigen Zeit, in der das Reisen mit dem Flugzeug zur Selbst-
verständlichkeit geworden ist, kann gegen den Lärm der an- und abfliegenden Flug-
zeuge kaum etwas unternommen werden. Einschränkungen im Flugverkehr würden
erhebliche finanzielle Einbußen und Einschränkungen im Reise- und Frachtverkehr
zur Folge haben.
Es gibt eben Tatsachen in unserer heutigen Zeit mit denen man einfach leben muss.
Und so haben die verantwortlichen Politiker(innen) auch nichts dagegen unternommen.
Ganz im Gegenteil, der Flugverkehr und der damit verbundene Lärm stiegen rasant an.
Den Herrschaften kann auch kein Vorwurf daraus gemacht werden, weil es eben nun
einmal so ist.
Erstaunliche These – Fluglärm mit dritter Piste verringern
Daher erstaunt uns eine heutige Presseaussendung des Umweltsprechers der Wiener
SPÖ, Erich Valentin. Dieser meint wörtlich: „Über die letzten Jahre hinweg gelang es
bereits, zahlreiche Besserstellungen zu erreichen – und das ohne den wirtschaftlichen
Erfolg des Flughafens und damit auch ohne Tausende Jobs für die Wienerinnen und
Wiener zu gefährden.“
Zu diesem völlig sinnlosen Statement vergaß Valentin allerdings nicht, die Rute des
Jobverlustes ins Fenster zu stellen. Welche Besserstellungen hat die SPÖ bezüglich
des Fluglärms erreicht? Wurden Flugzeuge mit Elektromotoren ausgestattet? Wur-
den Zeppelins oder Heißluftballons im Flugverkehr eingesetzt? Nichts dergleichen
war geschehen und so stieg der Fluglärm von Jahr zu Jahr weiter an.
Aber Herr Valentin ist ein wahrer Zauberlehrling und meint, dass man den Fluglärm
mit einer dritten Piste verringern kann. In diesem Fall wird genau das Gegenteil ein-
treten, denn dadurch kann der Flughafen Wien-Schwechat seine Kapazitäten
steigern. Das wiederum bedeutet, dass mehr Flugzeuge starten und landen wer-
den. Nun gut, Ökonomie war noch nie eine besondere Stärke der SPÖ.
Besonders erstaunlich ist folgende Aussage des Umweltsprechers der Wiener SPÖ:
„Die neuen Anflugrouten über die Donaustadt werden zu Entlastungen führen.
Über den Südwesten wird es keine geraden Anflüge geben.“
Damit wird nämlich kein Fluglärm vermieden, sondern wird dieser lediglich umverteilt.
Jene Bürger(innen) die bis dato in der glücklichen Lage waren und vom Lärm der
Jets verschont blieben, kommen nun auch in den Genuss des Flugzeuglärms, der
durch ab- oder anfliegende Flugzeuge verursacht wird.
Wir wissen nicht was den Umweltsprecher der Wiener SPÖ, Erich Valentin, zu
seinen Statements in seiner Presseaussendung veranlassten. War es billige Effekt-
hascherei um ein paar Wählerstimmen für die angeschlagene SPÖ bei der nächsten
Wahl einzufangen oder trübten die heutigen 30 Krügel im Schatten das logische
Denkvermögen des SPÖ-Politikers?
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2011-09-03
Leserbrief
Bezüglich unseres Beitrags „Social Network für Tiere“ haben wir nachfolgenden Leserbrief
erhalten um dessen Veröffentlichung ersucht wird. Diesem Ersuchen kommen wir gerne
nach.
Hier sind Tiere unter sich: fellix als soziales Netzwerk nur für Tiere gestartet
Für Menschen gibt es bereits viele Möglichkeiten, sich mit Hilfe von Social Networks im
Internet zu vernetzen. Facebook, meinVZ und viele andere… Für Tiere gibt es ab sofort
fellix.de.
fellix ist ein kostenloses Angebot von Tierfreunden für alle Tiere. Die Besonderheit im
Vergleich zu Facebook & Co. ist das Motto „Tiere unter sich“: Bei fellix melden sich nur
Tiere an, die Menschen dienen lediglich als Eingabehilfen.
Den tierischen Besuchern steht unter anderem eine Tierlandkarte zum Finden neuer
Spielgefährten zur Verfügung. Viele Infoseiten und Blogs von Experten ergänzen das
Angebot rund ums Tier.
Neben dem reinen Austausch und dem Spaß durch diese neue Art der tierischen Kom-
munikation stehen auch ernste Anliegen hinter der Idee von fellix. Wir möchten die
Macht sozialer Netzwerke nutzen, um den Tierschutz und das Engagement für Tiere in
Deutschland voranzubringen. Deshalb planen wir beispielsweise als nächste Funktion
eine Vermittlungsplattform für Tiernotfälle, um Tierschutzvereine vor Ort zu unter-
stützen.
Gründer der Seite. Torsten Norgall ist selbst seit April 2011 Herrchen eines ehemaligen
Tierheim-Hundes. Sein Hund Nemo freut sich jetzt auf viele neue tierische Freunde.
Herzlichen Dank und viele Grüße!
Michael Gau
Logo fellix:
http://fellix.de/public/admin/fellix_logo.jpg
Torsten Norgall
info@fellix.de
Telefon: +49 2227 8089403
Mobil: +49 1577 4091700
Web: www.fellix.de
*****
2011-09-03
Türkischer Kindergarten in Ottakring floppt zum zweiten Mal
Während die Wiener Kindergärten heillos überfüllt sind und die SPÖ ein weiteres Wahl-
versprechen in Rekordzei t gebrochen hat, muss einer drei Tage vor Semesterstart
immer noch um Anmeldungen betteln.
Es handelt sich hierbei um die bilingual geführte Kinderfreunde-Gruppe „Farbenmosaik“
in der Neulerchenfelderstraße, die noch Plätze zu vergeben hat. Damit floppt das sünd-
haft teure, von der Stadt Wien und dem Bezirk schon letztes Jahr geförderte Multikulti-
Projekt erneut.
Schon der Start dieses Projektes vergangenes Jahr gestaltete sich überaus peinlich. Die
Kindergruppe war einfach nicht voll zu bekommen. SPÖ-Stadtrat Oxonitsch und SPÖ-
Bezirksvorsteher Prokop sollten daher den gescheiterten Versuch eines türkisch-deut-
schen Kindergartens endlich beenden, bevor noch mehr Steuergeld verbrannt wird.
Einheimische Familien wollen ihre Kinder offenbar lieber in einem konventionellen
Kindergarten betreut wissen, als diese als Versuchskaninchen für rote Multikulti-
Experimente zur Verfügung zu stellen.
*****
2011-09-02
300.000 Euro – Machenschaften von „Rubel-Rudi“ untersuchen
Der SP-intern „Rubel-Rudi“ gerufene SPÖ-Klubobmann Schicker, der auf dem perfekt
gestimmten „Bring your familiy“-Klavier der Wiener Rathaussozialisten in Horowitz-Manier
brilliert, greift nicht zum ersten Mal mit beiden Händen in die SPÖ-Senkgrube für Lügen
und Verleumdungen aller Art und wirft in Richtung eines untadeligen Arztes und Ge-
meinderates, hält FPÖ-Landeparteisekretär Hans-Jörg Jenewein fest.
Dass übertriebenes Niveau nicht zu seinen hervorstechendsten Eigenschaften zählt, ist
ebenso bekannt wie seine memmenhaften Qualitäten beim Einstecken, außer wenn es
sich um Steuergelder handelt. Da ist er eine wahre Koryphäe, streifen doch er und seine
Lebensgefährtin – SPÖ-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl – Monat für Monat an die
21.000 Euro aus dem Stadtsäckel ein.
300.000 Euro jährlich aus öffentlichen Geldern, da lässt es sich leicht leben und lästern.
Wer weiß, wer aus dem Schicker-Clan noch auf der Payroll des Wiener Steuerzahlers
steht und im großen Stil abkassiert. Eine dahingehende „Untersuchung“ würde dem
„Rubel-Rudi“ weit besser zu Gesicht stehen als unkontrolliert mit Dreck um sich zu wer-
fen, meint Jenewein. (Quelle: APA/OTS)
Interessante Aspekte
Mit der obigen Presseaussendung reagierte die Wiener FPÖ heute, nachdem SP-Klub-
vorsitzender Rudi Schicker, die Enthüllungen des AKH-Oberarztes und FPÖ-Gemeinde-
rat, Peter Frigo, über das immer wieder skandalgeschüttelte AKH, als Anpatzerei und
Pseudo-Aufdeckerarbeit bezeichnete.
Es ist doch immer wieder interessant, dass die Aufdeckung von Skandalen seitens der
FPÖ, von der SPÖ stets als Konstruktion zur politischen Kleingeldgewinnung abgetan
wird. Erst wenn eine Sache so richtig ins Laufen kommt und behördliche Ermittlungen
ihren Gang nehmen, ist von den Schreihälsen nichts mehr zu hören. Dann geht man
geduckt an der Wand lang und hofft das Gras über die Angelegenheit wächst.
Zugegebener Weise ist die FPÖ-Presseaussendung sarkastisch formuliert, bringt aber
einen erstaunlichen Aspekt ans Tageslicht. Herr Schicker und seine Lebensgefährtin
verdienen zusammen 300.000 Euro jährlich. Beide sind Funktionäre der Arbeiterpartei
SPÖ und ihre Gehälter stammen aus Steuergeld.
Diese Summe muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Es ist das Zehnfache
des gemeinsamen jährlichen Durchschnitts-Einkommen von Herrn und Frau Otto Nor-
malbürger. Damit ist wieder einmal bewiesen, dass die SPÖ mit einer Arbeiterpartei
und der Interessenswahrung von kleinen Arbeitern und Angestellten nichts mehr am
Hut hat.
*****
2011-09-02
Wir haben einen neuen Facebook Account
Seit heute haben wir einen neuen Facebook Account. Diesen können Sie beim welt-
größten Social Network unter „Online-Magazin Erstaunlich“ aufrufen.
*****
2011-09-01
Die Presse berichtet
Man muss mit der Blattlinie der Tageszeitung „Die Presse“ nicht einverstanden sein, aber
deren Berichterstattung darf getrost als seriös eingestuft werden. So wurde am 27.08.
auf „diepresse.com“ über die Telekom-Affäre berichtet.
Screen: „diepresse.com“
Im Presse-Beitrag scheint auch folgender Absatz, über die inzwischen von den Grünen
ausgeschiedene Monika Langthaler auf.
Screen: „diepresse.com“
Frau M. Langthaler wies in einer gestrigen Pressaussendung alle gegen sie erhobenen
Anschuldigungen auf das Schärfste zurück.
Originaltext der Presseaussendung von Langthaler
Die Filmhof GmbH, an der Monika Langthaler mit 25% beteiligt ist, weist alle absurden
Unterstellungen in Zusammenhang mit den aktuellen Vorkommnissen rund um die
Telekom AG und der Firma Valora von Dr. Hochegger auf das Schärfste zurück.
Tatsache ist, dass die Telekom AG standardisierte Sponsoringverträge für umfang-
reiche Werbeleistungen sowie Kartenkontingente für Veranstaltungen mit der Filmhof
GmbH abgeschlossen
hat. Die Preise dafür sind für alle Sponsoren und Unternehmen gleich.
Die Verträge mit der Telekom Austria wurden auch mit der Telekom abgerechnet.
Ausschließlich in einem Jahr, 2008, hat die Telekom ersucht Rechnungen für Werb-
ung, Events oder Marketing an die Valora zu schicken, die damals, laut Auskunft der
Telekom für Marketingmaßnahmen der Telekom zuständig waren.
Für alle erbrachten Leistungen gibt es nachweisbare Belegexemplare. Jegliche Unter-
stellungen oder Untergriffe weisen die Filmhof GmbH und Monika Langthaler auf das
Schärfste zurück.
Auch Mensdorff-Pouilly dementierte
Nun ist die Telekom-Affäre in aller Munde und zahlreiche Medien berichten darüber. So
auch der Grünpolitiker Dr. Harald Walser. Dieser titelt auf seinem Blog wie folgt.
Screen: haraldwalser.at
Bezüglich der Telekom-Affäre zählt er einige Namen, wie Wilhelm Molterer, Peter Hoch-
egger, Karl-Heinz Grasser und Alfons Mensdorff-Pouilly auf. Über Letzteren schrieb er
beispielsweise folgendes wörtlich:
Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly (wegen seiner ÖVP-nähe und adeligen Herkunft
auch „schwarzer Graf“ genannt) soll unter dem Projekttitel „Infotech“ 1,1 Millionen Euro
aus der Telekom herausgeholt haben.
So wie Monika Langthaler hat auch Alfons Mensdorff-Pouilly, in einer Presseausendung
gegen die erhobenen Vorwürfe Stellung bezogen und schrieb:
Originaltext der Presseaussendung von Mensdorff-Pouilly
Alfons Mensdorff-Pouilly besteht darauf festzuhalten, dass die in den Medien kolportier-
ten Euro 1,1 Millione n tatsächlich von der Telekom an seine Firma zur Auszahlung
gelangten, in seiner Firma ordnungsgemäß verbucht und auch der Besteuerung zuge-
führt wurden. Die Verwendung dieser Gelder ist sowohl in der Buchhaltung als auch in
den Bilanzen nachvollziehbar und es ist somit evident, dass keine Bestechungen bzw.
Provisionszahlungen getätigt wurden.
Zwar ist die Presseaussendung von Mensdorff-Pouilly wesentlich kürzer als die von
Langthaler ausgefallen, aber im Prinzip ist der textliche Inhalt gleich. Möglicherweise
begründet sich das längere Dementi der Ex-Grünpolitikerin auch darauf, dass Frauen
allgemein blumigere Texte verfassen.
Hat Walser noch nie den Namen Langthaler gehört?
Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrags. Und ob sich die kolportierten Personen
tatsächlich strafbar gemacht haben, wird Aufgabe der Ermittler und eines unabhäng-
igen Gerichtes sein. Interessant ist der Schlusssatz im Walser-Beitrag der lautet nämlich:
„Schwarz-Blau-Orange müssen weg von den Schalthebeln dieser Republik! „
Wie kommt Dr. Walser zu dieser Meinung? Weil er einige Namen im Zusammenhang
mit der Telekom-Affäre in diversen Medien gelesen hat, obwohl noch keine Schuld
dieser Personen bewiesen ist?
Folgt man der Argumentation von Harald Walser hätte sein Schlusssatz wohl so heißen
müssen: „Schwarz-Blau-Orange-GRÜN müssen weg von den Schalthebeln dieser
Republik!“ Denn der Name Monika Langthaler –einer ehemaligen grünen Politikerin-
tauchte ebenfalls in den Medien auf. Allerdings vergaß der grüne Bildungssprecher
doch glatt darauf den Namen Monika Langthaler in seinem Blogeintrag zu erwähnen.
*****
2011-09-01
Anzeige der FPÖ bringt Kanzler und Staatssekretär unter Druck
Wie der Sprecher der Wiener Staatsanwaltschaft, Thomas Vecsey, der RMA bestätigt,
wurde die Polizei aufgrund einer Anzeige jetzt mit Ermittlungen gegen Bundeskanzler
Werner Faymann und Staatssekretär Josef Ostermayer betraut. Auslöser war eine
Sachverhaltsdarstellung der FPÖ.
Darin wirft der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky (unter Berufung von
Medienberichten) den beiden SPÖ-Politikern vor, während ihrer Zeit im Infrastruktur-
ministerium Druck auf die ÖBB bei der Inseratenvergabe ausgeübt zu haben. Fay-
mann wie Ostermayer dementieren diese Anschuldigungen.
Vecsey bestätigt weiters, dass „gegen Faymann und Ostermayer wegen des Ver-
dachtes des Amtsmissbrauchs und der Untreue ermittelt wird“. Es gilt die Un-
schuldsvermutung. Dies ist der textliche Inhalt einer heutigen Presseaussendung
der „Regionalmedien Austria AG“.
Vilimsky begrüßt Ermittlungen gegen Faymann und Ostermayer
„Meinungskauf mit Inseraten ist Gefährdung unserer Demokratie“, meint der FPÖ-
Generalsekretär Nat.Abg. Harald Vilimsky und begrüßt die Einleitung von Ermittlungen
gegen Bundeskanzler Werner Faymann und Medien-Staatssekretär Josef Ostermayer
(beide SPÖ).
„Hier geht es wie so oft um die Verschwendung von Steuergeld durch rote Politiker,
doch es geht auch – und das wiegt noch viel schwerer – um eine Gefährdung unserer
Demokratie. Nichts Geringeres als das ist es, wenn Regierungspolitiker das Geld aller
Steuerzahler dazu verwenden, die Redaktionen von Zeitungen mit Werbemillionen zu
beeinflussen und sich damit eine politisch gewogene Berichterstattung zu kaufen“, so
Vilimsky.
Der FPÖ-Politiker hofft nun auf gewissenhafte Ermittlungen der zuständigen Behörden
und meint weiter: „Wie ich selbst den Medien entnommen habe, gibt es einige invol-
vierte Personen, die bereit sind, ihr diesbezügliches Wissen zu teilen.“
Ohne hier orakeln zu wollen sind wir der Meinung, dass bei der ganzen Angelegenheit
nichts herauskommen wird. Wir können uns nämlich nicht entsinnen, dass in der Ver-
gangenheit SPÖ-Politiker(innen) welche in solchen oder ähnlich gelagerten Fällen
involviert waren, verurteilt wurden.
*****
2011-08-30
Freunde finden für Wuffi und Mautzi
Sollte ihrem Haustier langweilig sein, kann diesem Zustand nun abgeholfen werden.
Ab sofort gibt es ein Social Network für Tiere. Das ist kein verfrühter Aprilscherz,
sondern erstaunliche Realität.
My Social Petwork – das neue Internet-Start-Up der Mediengruppe KLAMBT – ist das
neue soziale Netzwerk, in dem die Tiere das Sagen haben. Auf dem Internetportal
www.mysocialpetwork.com können sich ab sofort alle Tiere – mithilfe ihres mensch-
lichen Halters – ein eigenes Profil anlegen, sich miteinander anfreunden, Nachrichten
verschicken, Bilder hochladen und vieles mehr.
Screen: mysocialpetwork
<<
Laut dem Betreiber der Webseite, haben sich auch schon einige Tiere prominenter
Besitzer bei My Social Petwork registriert. Erstaunlich welche seltsamen Blüten das
Internet treibt.
<<
*****
<<
2011-08-30
Kurzparkzone im 15. Bezirk beginnt ab 01.09.11 wieder
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt nicht nur wieder die Schule, sondern auch
die Abzocke der Autobesitzer. Nicht nur die Schüler, auch die generelle Kurzpark-
zone im 15. Bezirk kehrt aus den „Sommerferien“ zurück.
Ab 1. September wird laut ARBÖ-Verkehrsexperten die erlaubte Parkzeit rund um die
Wiener Stadthalle von 18 bis 23 Uhr auf 2 Stunden begrenzt. Betroffen von der
Regelung ist das Gebiet zwischen Neubaugürtel und Johnstrasse.
Im Norden wird die Kurzparkzone von der Overseestrasse, der Stutterheimstraße und
der Gablenzgasse begrenzt. Im Süden verläuft die Grenze entlang der Westbahn im
Bereich der Felberstrasse und die Stutterheimstraße. Die Kurzparkzone gilt auch an
Samstagen, Sonn- und Feiertagen.
Wer sein Fahrzeug im betroffenen Bereich ohne gültigen Parkschein oder Parkpickerl
abstellt, wird mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit bestraft. „Die „Parksheriffs“
kontrollieren auch an Samstagen und Sonntagen rigoros“, weiß ARBÖ-Verkehrsexperte
Thomas Haider aus Erfahrung. Die Strafen betragen zwischen EUR 21,- für ein Organ-
strafmandat und EUR 365,- für eine Strafverfügung.
*****
2011-08-30
Schon vergessen?
Es ist noch gar nicht so lange her, dass derartiges Hetzmaterial in Österreich publiziert
wurde. In Ermangelung des damals noch nicht vorhandenen Internets, gab es diese
Hetzschriften in Zeitungs- und Plakatform.
Würde heutzutage jemand derartiges veröffentlichen, bekäme er/sie zu Recht mit dem
Verfassungsschutz zu tun. Aber offensichtlich ist diese Institution sehr stark beschäftigt,
sodass den Verantwortlichen die Inhalte und nachfolgende Bilder einer islamischen
„Webseite“ entgangen sind.
Judenhetze in Neuauflage
Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird auf der Webseite
zum Boykott des Staates Israel (Anm.d.Red.-Juden) aufgerufen. Auch wird Israel
(Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet. Es gibt beispielsweise Gruselstorys
zu lesen, die über israelischen Morde an Palästinensern berichten, um deren Organe
zu entnehmen und zu verkaufen.
Altbekannte Hetz-Slogans: Boykottaufrufe und Beschuldigungen von
Kindermorden gegen Juden prangen auf der Webseite „www.kawther.info”
Screens: www.kawther.info
Trotz intensivster Suche konnten wir kein Impressum auf der besagten Webseite finden.
Ob die Dame namens Kawther Salam (auf nachfolgendem Bild) für den Inhalt der Web-
seite „www.kawther.info“ verantwortlich ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls ist
ihr Konterfei auf „www.kawther.info” groß und deutlich abgebildet.
Screen: www.kawther.info
Kein Foto von H.C. Strache
Aber es kommt noch erstaunlicher. Auf der hetzerischen und antisemitischen Webseite
haben wir höchst interessantes Bildmaterial entdeckt, von dem wir eine kleine Kostprobe
wiedergeben.
Screen: www.kawther.info
Screen: www.kawther.info
Screen: www.kawther.info
Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen) in übler
Weise hergezogen wird, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, diese Personen werden
in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt.
Daraus stellt sich für uns die Frage was wohl passieren würde, wenn beispielsweise ein
Foto von H.C. Strache auf einer hetzerischen und judenfeindlichen Webseite, samt
überschwänglich löblichen Bericht auftauchen würde?
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radi-
kalen Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten
dadurch zum Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu
verlassen, um nicht eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
*****
2011-08-29
U P D A T E :
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Wir haben den Verfassungsschutz über die Webseite „www.kawther.info” infor-
miert und obigen Beitrag an die E-Mail-Adresse „abt4-pd@bvt.gv.at“ weitergeleitet.
Über allfällige Reaktionen werden wir selbstverständlich berichten.
2011-08-30
10:13:38
Wien ist anders (geworden)
Nachfolgenden Beitrag haben wir dankend vom Blog „Unautorisiertes Amt“ übernommen.
Dem Beitrag ist eigentlich bis auf eine Kleinigkeit nichts mehr hinzuzufügen. Diese wäre,
dass sich doch ein Filmproduzent finden möge, der die Kult-TV-Serie „Ein echter
Wiener geht nicht unter“ neu verfilmt. Es müsste lediglich der Name der Hauptfigur
auf „Üdmünd Sückbüer“ geändert werden.
*****
2011-08-29
Leserbrief
Screen: © erstaunlich.at
„www.erstaunlich.at „ ist ein parteipolitisch und finanziell unabhängiges Internet-
medium. Unser Ziel ist es über Vorfälle oder Ereignisse zu berichten, die bei den
meisten Menschen Erstaunen auslösen.
So steht es unter „Blattlinie“ auf der Homepage.
Wirklich erstaunlich ist, daß seltsamerweise eklatante Fehlleistungen von Politikern
und Nahestehenden einer bestimmten, sehr weit bis extrem rechts stehenden Partei
verharmlost werden, und alles, was bei der anderen Reichshälfte ebenfalls manchmal
erstaunlich ist, aufgebauscht wird.
Anstatt sich über einen von einem unabhängigen Richter in erster Instanz verurteilten
LH-Stellvertreter ohne Unrechtsbewußtsein aufzuregen (hier gilt nicht mehr die Un-
schuldsvermutung !) werden integre Persönlichkeiten wie die Frau Bock angpinkelt.
Es ist wirklich erstaunlich, daß in letzter Zeit alle Fälle ethisch verwerflicher bis straf-
rechtlich relevanter Fälle, ausschließlich von einem Personenkreis ausgehen, die der
FPÖKBZÖ angehören. Diese(n) Parteien gehören auch 2 rechtskräftig Verurteilte an,
die leider noch immer im Nationalrat sitzen (dessen 3. Präsident erstaunliche.Ansich-
ten und Freunde hat).
Wirklich erstaunlich ist, daß beim letzten der Öffentlichkeit bekanntgewordenen Fall
eine Parteiwerbeagentur von einer anderen Werbeagentur mehrere Hundertausend
Euro erhalten hat, ohne heute zu wissen, wofür das Geld erhalten wurde und wohin
es verschwunden ist (Was wor die Leistung ?)
Für ein parteipolitisch und finanziell unabhängiges Internetmedium ist es schon er-
staunlich, daß Namen wie KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter, Sabaditsch-
Wolff, Königshofer, Straßer, Mensdorff-Pouilly, Meischberger, Hochegger nie in den
Beiträgen auftauchen.
Das löst bei den meisen Menschen wirklich Erstaunen aus.
Othmar G.
Offenbar nicht korrekt gelesen
Wir erhalten immer wieder Leserbriefe, die wir auch beantworten. Ab und zu ist einer
dabei, der sich zur erstaunlichen Veröffentlichung eignet. Obig angeführter Leserbrief
gehört zu jener Sorte und ist im Originalwortlaut, samt Tipp- und Rechtschreibfehler.
Wobei die Tipp- und Rechtschreibfehler noch zu verzeihen wären, diese könnten ja
der Aufregung oder Hektik zuzuschreiben sein. Allerdings uns zu kritisieren ohne dabei
ERSTAUNLICH-Beiträge wirklich gelesen zu haben, ist schon ein wenig erstaunlich.
Sehr geehrter Herr G.! Die Namen KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter,
Sabaditsch-Wolff, Königshofer, Strasser, Mensdorff-Pouilly, und Meischberger tauchen
in unseren Berichterstattungen sehr wohl auf.
Sie müssen sich nur die Mühe machen, diese in die Suchfunktion unserer Webseite
einzugeben und schon erhalten Sie die dementsprechenden Beiträge. Sie dürfen bei
der Eingabe allerdings keine Tipp- und Rechtschreibfehler machen, da Sie sonst zu
keinen Ergebnissen gelangen.
In einem Punkt haben Sie allerdings Recht. Über Peter Hochegger haben wir noch
nicht berichtet, da uns der Mann nicht wirklich wichtig erscheint und wir ohnehin
nicht auf allen Kirtagen tanzen können.
Wir nehmen gerne konstruktive Kritik entgegen, allerdings sollte diese ein wenig
fundiert sein. Also Herr G., bevor Sie uns das nächste Mal kritisieren, lesen Sie sich
doch ein wenig in die Beiträgen auf www.erstaunlich.at ein.
*****
2011-08-28
Pressaussendung der Parlamentsdirektion
Heute, Samstag, gegen 13.00 Uhr bedrohte ein offenbar geistig verwirrter, etwa
40-jähriger Mann im Besucherzentrum des Parlaments Mitarbeiter des Hauses tätlich.
Nach Auslösen des Sicherheitsalarms gelang es, die Person bei einem weiteren Versuch,
sich Zutritt zum Inneren des Parlamentsgebäudes zu verschaffen, in die Räumlichkeiten
der Sicherheitsabteilung abzudrängen.
Dabei konnte der Täter eine Mitarbeiterin der Sicherheitsabteilung des Parlaments in
seine Gewalt bringen. Die bereits alarmierte Einsatzgruppe WEGA konnte nach etwa
20 Minuten die Mitarbeiterin unverletzt befreien und den Täter festnehmen.
Die notwendigen Ermittlungen durch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terror-
ismusbekämpfung Wien wurden eingeleitet. Die für Nachmittag geplanten Führungen
durch das Parlamentsgebäude wurden abgesagt.
Political Correctness
Der Text der obigen Absätze ist der Originalwortlaut einer heutigen Presseaussendung
der Parlamentsdirektion. Allerdings wurde in Folge politischer Korrektheit vergessen,
einige wichtige Informationen mitzuteilen. Wer war der Mann, was wollte er und wie
gelang es ihm eine Geisel zu nehmen.
Da wir auf „Political Correctness“ etwas weniger Wert legen und in unseren Beiträgen
stets das Kind beim Namen nennen, haben wir uns ein wenig schlau gemacht. Bei dem
Mann handelt es sich um einen 36-jährigen Iraner. Dieser kam gegen 13 Uhr ins Be-
sucherzentrum des Parlaments, begann laut zu schreien und warf mit Steinen um sich.
Eine der anwesenden Besucherinnen versuchte dem tobenden Mann, durch die Sicher-
heitsschleuse zu entkommen. Dieser wollte dies jedoch verhindern und zückte ein
Messer. Einer Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes gelang es, die Besucherin in Sicher-
heit zu bringen, wurde aber dabei selbst zur Geisel des Iraners.
Anschließend verschanzte sich der iranische Geiselnehmer mit seiner Geisel in einem
Raum des Parlamentsgebäudes. Beamte der Spezialeinheit WEGA beendeten die
Geiselnahme nach rund 30 Minuten und nahmen den Mann fest. Die als Geisel ge-
nommene Frau blieb körperlich unverletzt. Ziel des Iraners war es, zum Bundespräsi-
denten vorzudringen.
Musterbeispiel an misslungener Integration
Als integrierter Zuwanderer, Asylant oder welchen Status der Mann sonst innehat
hätte er wissen müssen, das der Bundespräsident in der Hofburg residiert. Weiters
wäre ihm bekannt gewesen, dass er Politiker(innen) am Wochenende nicht im Parla-
ment antrifft. Diese pflegen spätestens Freitags zu Mittag , ins Wochenende abzu-
rauschen.
Auch scheint der Iraner nicht zu wissen, dass man in Österreich seinem Anliegen
nicht mit Waffen oder Geiselnahmen Gehör verschafft. Möglicherweise ist dies im Iran
Sitte, jedoch nicht in der Alpenrepublik.
Wir wünschen niemanden eine böse Erfahrung, aber hätte der Geiselnehmer seine
Aktion nicht während der Woche veranstalten können? So hätten Politiker(innen) mit
eigenen Augen sehen können, welche Auswirkungen es hat jedes Gesindel ins Land
zu lassen.
Solche Typen gibt es hierzulande leider zahlreich und die Leidtragenden sind die Ein-
heimischen, welche sich mit diesem Gesindel täglich herumschlagen müssen. Solche
Typen kommen unter den verschiedensten Vorwänden nach Österreich und werden
hier aufgenommen und versorgt. Wenn diesen Typen dann etwas nicht in den Kram
passt, versuchen sie mit Gewalt ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Political Correctness statt Allgemeinwohl
Die Geiselnahme im Parlament war ein Paradebeispiel dafür. Wehe wenn dann kritische
Stimmen laut werden und nach Abschiebung rufen. Diese Kritiker werden umgehend
von den linkslinken Gutmenschen als Nazis abgestempelt. Es gibt in Österreich genug
Kriminelle und daher haben wir es nicht notwendig, zusätzlich welche zu importieren.
Nur mit geregelter Zuwanderung, strengen Asylverfahren und sofortiger Abschiebung
bei Straffälligkeit, kann man die Ausländerkriminalität halbwegs in den Griff bekommen.
Aber solange linkslinke Volksvertreter jeden ins rechte Eck stellen, der sich für die von
uns beschriebenen Maßnahmen ausspricht, wird wohl „Political Correctness“ über dem
Wohl der österreichischen Bevölkerung stehen.
*****
2011-08-27
Landplage Rad-Rowdys
Rad-Rowdys sind mittlerweile zu einer echten Land- bzw. Stadtplage geworden. Wer
kennt sie nicht, die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer, die wie von einer Tarantel ge-
stochen rücksichtslos auf Gehsteigen dahinrasen. Jedermann(frau) der/die nicht recht-
zeitig zur Seite springt läuft in Gefahr ein Eintrag in die Unfallstatistik zu werden. Wenn
man ein wenig Glück hat, wird man von den zweirädrigen Zeitgenossen „nur“ auf das
Gröbste beschimpft.
Diese Rad-Rowdys sind meistens farbenblind, denn sie sind nicht in der Lage ein rotes
Ampelsignal zu erkennen. Auch scheren sie sich nicht um allgemeine Fahrverbote – wie
z.B. Fußgängerzonen- in denen sie dann zu nächtlicher Stunde herumkurven, ohne ihr
Vehikel zu beleuchten.
Ein derartiger Zeitgenosse wurde laut seinen eigenen Angaben, in einer Fußgängerzone
in der Innenstadt, von einem Polizisten angehalten. Zusätzlich war das Licht am Fahrrad
nicht eingeschaltet, obwohl es bereits nach Mitternacht war. Der Beamte bat den Ver-
kehrssünder mit 21,- Euro Bußgeld zur Kasse.
Prominenter Verkehrssünder
Nun handelt es sich bei dem Radfahrer um keinen Nobody, sondern um Tom Schaffer.
Sie haben keine Ahnung wer das ist? Nun gut, das ist zwar keine Bildungslücke, aber wir
wollen unsere Leser(innen) dennoch ein wenig aufklären.
Der junge Mann ist Journalist und studiert Politikwissenschaft in Wien. Also ein vielver-
sprechender Hoffnungsträger der zukünftigen geistigen Elite Österreichs. Ferner ist er
Gründer und Betreiber des linksgerichteten Blogs „zurPolitik.com“.
In seiner journalistischen Laufbahn wurde ihm sogar eine besondere Ehre zuteil. Er
durfte den Bundespräsidenten der Republik Österreich und das ehemalige Präsidiums-
mitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft, Dr. Heinz Fischer,
interviewen. Damit hatte er locker den Sprung in die D-Promiliga geschafft und sein Be-
kanntheitsgrad dürfte knapp unter Daniela Katzenberger und Konny Reimann liegen.
Tom Schaffer ist aber auch ein vorbildliches Mitglied unserer Gesellschaft und ein Vor-
zeigesohn. Offenbar um seinen Eltern nicht auf der Tasche zu liegen, verdient sich der
studierende Journalist seine Brötchen selbst. Allerdings hat er es finanziell wesentlich
schlechter erwischt, als Reimann oder Katzenberger.
Ideologische Arbeit für einen Hungerlohn
Denn Tom Schaffer arbeitet beim linksgerichteten Internetportal „Online-Standard“.
Dieser Arbeitsplatz ist mit seiner Ideologie auch recht gut vereinbar. Allerdings waren
wir wirklich erschüttert, ja fast traumatisiert, als wir erfuhren wie wenig der junge Mann
beim rosaroten Online-Standard verdient.
Darf man den Angaben von Tom Schaffer Glauben schenken, entlohnt ihn der „Online
-Standard“ mit 21,- Euro für einen 8-Stunden Tag. Wir haben dies auf einen Monats-
lohn -mit einer 40-Stundenwoche- hochgerechnet. Die offizielle Berechnungsformel
laut unserem Buchhalter lautet: 21x5x4,33.
Dies ergibt die stolze Summe von sage und schreibe 454 Euro und 65 Cent monat-
liche Entlohnung, bei einer 40-Stundenwoche. Wir hoffen für Schaffer, dass dieser
Betrag wenigstens netto zur Auszahlung kommt.
Textauszug aus Schaffers Blogeintrag:
Screen: „zurPolitik.com“
Wir nehmen nicht an, dass Schaffer beim „Online- Standard“ als Sklave gehalten wird,
sondern in einem ordentlichen Dienstverhältnis steht. Er sollte um seiner selbst Willen,
so rasch wie möglich die Arbeiterkammer oder einen Rechtsanwalt aufsuchen.
Nur so ganz nebenbei sei erwähnt, dass die Sozialisten und die Grünen mittlerweile
einen monatlichen Mindestlohn von 1.300,- Euro fordern. Diese Forderung ist zwar
utopisch und auch nicht realisierbar, aber als wir den Monatslohn von Tom Schaffer
errechneten, waren wir mehr als erstaunt.
*****
2011-08-26
Was Angst bewirken kann
Wie viel Angst müssen die Regierenden und auch diverse Oppositionspolitiker(innen) wohl
vor H.C Strache haben? Man versucht permanent fast jedes in Österreich gedrehte
krumme Ding dem FPÖ-Chef in die Schuhe, beziehungsweise in dessen Verantwortungs-
bereich zu schieben, um seine Person zu diskreditieren. Jüngster Fall ist die Causa
Gorbach.
SPÖ-Bundesgeschäftsführer, Günther Kräuter, ortet im Zusammenhang mit den Ermitt-
lungen gegen FPÖ- bzw. BZÖ-Minister Hubert Gorbach massiven Erklärungsbedarf bei
FPÖ-Obmann H.C. Strache und BZÖ-Obmann Josef Bucher. Kräuter: „Mit Gorbach, der
von 28.2.2003 bis 4.4.2005 FPÖ-Vizekanzler und dann bis 11.1. 2007 BZÖ-Regierungsmit-
glied war, findet sich der zuständige Ressortverantwortliche für den Telekommunikations-
bereich unter den Verdächtigen.“
Geschichtsunterricht für Kräuter
Dann wollen wir doch dem SPÖ-Bundesgeschäftsführer ein wenig Geschichtsunterricht
erteilen. H.C. Strache (Jahrgang 1969) wurde 1991 im Alter von 21 Jahren jüngster
Bezirksrat (FPÖ) Wiens. In diesem Amt verblieb er bis 1996. Im Jahr 2001 wurde
Strache stellvertretender Klubobmann der FPÖ im Wiener Landtag.
Zu diesem Zeitpunkt bestand bereits die Bundesregierungs-Koalition zwischen der
Schüssel-ÖVP und der Haider-FPÖ. Der politisch aufstrebende Strache bemerkte damals
schon, dass in der ÖVP/FPÖ-Regierung sich einige Ungereimtheiten ereignet hatten. Das
war auch einer der Gründe warum er mit Jörg Haider in einen Diskurs geriet. Um eine
Kampfabstimmung am Parteitag zu vermeiden, zog Jörg Haider im Jahr 2005 die Reiß-
leine und spaltete sich mit seiner kompletten Regierungsmannschaft von der FPÖ ab
und gründete das BZÖ.
Dieses BZÖ war dann bis Jänner 2007 der laufende Koalitionspartner der Schüssel-ÖVP.
In dieser Zeit soll es auch zu jenen Ungereimtheiten gekommen sein, welche heute
dem Hubert Gorbach vorgeworfen werden.
Bis 2005 hatte H.C. Strache mit den Geschäften und Gebarungen der Bundesregierung
nichts zu tun, sondern war einfacher Wiener Kommunalpolitiker. Auch der Rest der ver-
bliebenen FPÖ-Mannschaft hatte mit den Machenschaften des BZÖ nichts zu tun. H.C.
Strache wurde am 23. April 2005 zum neuen Bundesparteiobmann der FPÖ gewählt
und brachte die stark dezimierte Partei bis zum heutigen Tage wieder auf Vordermann.
SPÖ-Polemik noch verständlich, aber die von BZÖ-Bucher???
Aus dem einwandfrei nachvollziehbaren Ablauf der Geschehnisse geht ganz klar her-
vor, dass weder Strache noch die heutige FPÖ in die Causa Gorbach involviert sind. Da
stellt sich die berechtigte Frage, warum Kräuter einen massiven Erklärungsbedarf beim
FPÖ-Chef ortet. Wir können dem SPÖ-Bundesgeschäftsführer, frei nach Bruno Kreisky,
nur anraten: „Lernen Sie Geschichte“ auch wenn es jene aus jüngster Zeit ist.
Kräuters Polemik ist ja noch bedingt zu verstehen, läuft doch die FPÖ der SPÖ lang-
sam aber sicher den Rang ab. Absurd hingegen sind die Rechtfertigungsversuche des
BZÖ-Obmanns Josef Bucher in der Causa Gorbach, in denen er versucht, seine Altlast
Gorbach bei der FPÖ abzuladen.
Die Telekom-Gelder an das BZÖ flossen zu einer Zeit, als Peter Westenthaler Bündnis-
obmann war und Herbert Scheibner Klubobmann. Wenn Josef Bucher Auskünfte über
die damalige Zeit braucht, sollte er sich an diese beiden ihm wohlbekannten Personen
wenden, die nach wie vor im BZÖ aktiv sind und von denen einer sein Stellvertreter
ist.
*****
2011-08-25
Gesundes Misstrauen ist angebracht
Wir unterhalten zwar auf Facebook einen Account, doch dient diese Seite lediglich
für Werbezwecke. Dem weltgrößten Social Network stehen wir mit einer gesunden
Portion Misstrauen gegenüber. Obwohl immer wieder heftig dementiert, soll Facebook
alle Eintragungen von User(innen) bis ins kleinste Detail analysieren.
Vorwiegend sollen diese Analysen dazu dienen, Facebook-User(innen) mit gezielter
Werbung zu beglücken. Wir begnügen uns damit, dass wir auf unsere Facebook-Seite
aktuelle Beiträge von ERSTAUNLICH einstellen. Die Metadaten werden von Facebook
automatisch übernommen und den Beiträgen hinzugefügt.
Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“ bestätigen
Screen: facebook.com
Private Einträge tätigen wir auf Facebook nicht. Allerdings ist es immer wieder erstaunlich,
was so manche User(innen) ganz freiwillig in diesem Social Network von sich bekannt-
geben. Dies sollten sie lieber unterlassen, denn die Analysen der Einträge dürften tat-
sächlich stattfinden. Dafür haben wir auch einen Beweis.
Freundschaftsvorschläge für Baxant und Korun
Auf ERSTAUNLICH gibt es zahlreiche Beiträge über den Wiener SPÖ-Gemeinderat Peko
Baxant und die grüne N.Abg. Alev Korun. Allerdings sind diese Beiträge keine Lobeshym-
nen auf die beiden Volksvertreter. Dies scheint man bei Facebook aber nicht feststellen
zu können und so erhielten wir gestern folgende Freundschaftsvorschläge.
Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“ bestätigen
Screen: facebook.com
Offenbar wurde hier bei Facebook die Häufigkeit der Namen Peko Baxant und Alev
Korun in unseren Beiträgen registriert und es kam dadurch zu diesen Freundschafts-
vorschlägen. Wir nehmen kaum an, dass Baxant oder Korun auf unsere Freundschaft
großen Wert legen. Da wir aber keine Spielverderber sein wollten, haben wir die Vor-
schläge angeklickt. Allerdings erwarten wir uns keine positiven Antworten.
Jedenfalls sollte unser Beispiel dazu mahnen, bei Facebook-Einträgen größte Vorsicht
walten zu lassen. Die Orwellsche Zukunftsprognose „Big Brother is watching you”
ist nämlich schon längst zur Realität geworden.
Älteste Facebook-Userin
Aber wir haben auch humorvolles vom weltgrößten Social Network zu berichten. Wir
haben die älteste Facebook-Userin ausfindig gemacht. Die angeblich mittlerweile
106-jährige Sarah Guschlbauer (Jahrgang 1905) sucht ebenfalls Freunde.
Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“ bestätigen
Screen: facebook.com
Der obige Screen stellt allerdings unter Beweis, dass die Analysen von Facebook keines-
wegs perfekt sind. Denn sonst hätte es auffallen müssen, dass eine 106-Jährige wohl
kaum Mitglied der Facebook-Gemeinde ist. Tja, Nobody is perfect!
*****
2011-08-25
Unnötiger VKI-Test
Ein heute veröffentlichtes Testergebnis des Vereins für Konsumenteninformation (VKI),
bezüglich der Bevorzugung von Privatpatient(innen) in Spitälern, löste bei einigen
Politiker(innen) scheinheilige Aussagen aus.
Der VKI hatte mittels einer Testperson nachgewiesen, dass privatversicherte Personen
wesentlich rascher einen OP-Termin bekommen als Kassenpatient(innen). Dazu hätte
es nicht eines Testes bedurft, denn diese Tatsache ist seit Bestehen der privaten
Krankenversicherungen allgemein bekannt.
Dazu muss gesagt werden, dass es sich bei den OP-Terminen nicht um lebensrettende
Operationen gehandelt hat. Über die Existenz einer medizinischen 2-Klassengesellschaft
kann man geteilter Meinung sein. Wir vertreten den Standpunkt, dass jene Personen die
freiwillig mehr bezahlen, auch Anspruch auf eine bevorzugte Behandlung haben müssen.
Stöger übt sich in Scheinheiligkeit
Im heutigen Ö1-Mittagsjournal meinte Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) dazu
wörtlich: „Das ist eine Sauerei. Die Menschen haben den gleichen Zugang zur Medizin
zu haben. Punkt. Aus.“ Diese Aussage lässt für uns zwei Schlüsse zu.
Erstens: Stöger hatte wieder einmal einen „Skandal“ – der in Wirklichkeit keiner ist –
verschlafen. Dies kennen wir ja schon aus dem Listerien-Käse-Skandal. In diesem Fall
sollte der Gesundheitsminister seinen Hut nehmen. Wir sind sicher, dass die SPÖ
einen adäquaten Posten für ihn zur Verfügung stellen wird.
Zweitens: Die wahrscheinlichere Variante. Alois Stöger ist die Tatsache der Bevorzug-
ung von Privatpatienten sehr wohl bekannt. Immerhin pfeifen dies die Spatzen seit
Jahren von den Dächern. Da er sich aber als Gesundheitsminister dem Problem nicht
stellen will, übte er sich in Unwissenheit und tätigte seine scheinheilige Aussage.
Immerhin ist die Sparte der privaten Krankenversicherer ein nicht zu unterschätzender
Geschäftszweig und mit diesem will man es sich ja nicht verscherzen. Auch grüne
Politiker(innen) übten sich in Scheinheiligkeit und verurteilten die Bevorzugung von
Privatpatienten.
Ein weiterer Grund der Scheinheiligkeit ist für uns, dass es in Wahrheit eine medizin-
ischen 3-Klassengesellschaft gibt. Denn über den Privatpatienten logiert die Kaste der
Politiker(innen). Wir sind uns absolut sicher, dass Alois Stöger, Eva Glawischnig und wie
sie noch alle heißen mögen, wesentlich schneller einen OP-Termin als „normale“ Privat-
patienten bekommen.
Luxus in Österreich: 19 (!) verschiedene Krankenkassen
Wenn Stöger schon dafür plädiert, dass alle Menschen den gleichen Zugang zur Medizin
haben sollen, dann sollte er sich das System der gesetzlichen Krankenversicherer zu
Gemüte führen. Ein Land mit rund 8 Millionen Einwohner(innen) – Illegale bereits be-
rücksichtigt – leistet sich den Luxus, sage und schreibe 19 verschiedene Krankenkassen
zu unterhalten.
Abgesehen von den verschiedenen Leistungskatalogen dieser Kassen, verschlingt ein
derartiges Krankenversicherungs-System Unsummen an Geld, welches im Verwaltungs-
aufwand versickert. Eine einzige gesetzliche Krankenversicherung würde wesentlich
effizienter und kostengünstiger sein. Das eingesparte Geld könnte damit der direkten
medizinischen Versorgung zugeführt werden. Dadurch würde auch Otto Normalver-
braucher schneller einen OP-Termin bekommen, ohne Privatpatient sein zu müssen.
*****
2011-08-24
Will Baxant den Sozialisten Castro zum Teufel jagen?
Diesen Eintrag tätigte Peko Baxant gestern auf seiner Facebook-Seite:
Screen: facebook.com
Zu unserem Erstaunen dürfte beim Sozialisten Baxant ein Sinneswandel eingetreten
sein. Er wirft Fidel Castro mit Ben Ali, Mubarak, Gaddafi, Assad und Lukaschenko in
einen Topf. Dabei äußert er den Wunsch, man möge den kubanischen Revolutionär
von der Macht erlösen.
Wie gibt es denn so etwas, da will Baxant den Inbegriff eines sozialistischen Revolu-
tionärs zum Teufel jagen. Wehe wenn dies die Genossen erfahren, dann ist aber
Feuer am Dach. Möglicherweise hat Baxant aber auch nur Mitleid mit Castro und
wünscht ihm einen gerechtfertigten Ruhestand, nachdem er bereits über 50 Jahre
lang das kubanische Volk mit Sozialismus in Reinkultur beglückt hat.
*****
2011-08-23
Amateurtruppe Bundesheer?
Offenbar scheint Fräulein Laura Rudas (SPÖ) das Bundesheer für eine Amateurtruppe zu
halten. Denn in einer heutigen Pressausendung bezüglich der Bundesheer-Reform meint
die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin wörtlich: „Sicherheit braucht Profis“.
Die mittlerweile 30-jährige (von Vater und Onkel protegierte) Laura Rudas, dürfte aber
trotz der „Amateurtruppe Bundesherr“ recht sicher in der Alpenrepublik aufgewachsen
sein. Mit ihrer Aussage schließt sie den Kreis zum Selbstverteidigungsminister Norbert
Darabos. Beide haben noch nie gedient und dürften daher den identen Kenntnisstand
über das österreichische Bundesheer haben.
Aber wir wollen Fräulein Rudas nicht ganz unrecht tun, denn was sich am 25.08.2011
abspielt ist zwar nicht amateurhaft, sondern sollte der österreichischen Bevölkerung zu
denken geben. An diesem Tag werden am Yppenplatz, im 16. Wiener Gemeindebezirk,
230 Soldaten angelobt.
Angelobung mit islamischen religiösen Fest
Die Angelobung wird in Zusammenarbeit mit dem 16. Wiener Gemeindebezirk, der
BAWAG und der Muslimischen Jugend veranstaltet und mit einem anschließenden Fas-
tenbrechen durch die Muslimische Jugend Österreichs (MJÖ) abgerundet.
Weiters werden erstmalig Kostproben aus der „Gulaschkanone“, die anlässlich des
Ramadans, streng nach islamischen religiösen Vorschriften zubereitet werden, an die
anwesende Bevölkerung ausgegeben.
Genauer Ablauf der Zeremonie
18:00 Uhr: Platzkonzert der Militärmusik NÖ
19:00 Uhr: Feierliche Angelobung der Rekruten
19:55 Uhr: Fastenbrechen
Hier läuft was falsch
Für uns stellt sich nun die berechtigte Frage, was hat diese Angelobung mit einem
islamischen religiösen Fest zu tun. Der zuständige Presseoffizier des Militärkomman-
dos Wien, Fritz Tuma, erklärte dazu telefonisch befragt : „Wegen der Moslems die ein-
rücken.“
Das ist höchst erstaunlich, denn beim Bundesheer rücken auch Juden, Buddhisten,
Hindus etc. ein. Trotz intensivster Recherche ist es uns nicht gelungen eine Angelob-
ung zu finden, die beispielsweise mit dem Chanukka-Fest, dem Vesakh-Fest oder dem
Makar Sankranti abgerundet wurde.
Ob den muslimischen Festen beim Bundesheer auch Ausbildner aus der Türkei oder
einem anderen muslimischen Land folgen werden? Und wird die Amtssprache Deutsch
bleiben? Jedenfalls hat beim österreichischen Bundesheer die Integration voll einge-
setzt, allerdings in die falsche Richtung.
*****
2011-08-23
Ich muss gar nichts!
Die Sozialistische Jugend propagiert derzeit Werbeplakate, die sich an junge Menschen
richten, auf der ein Stinkefinger und die Aufschrift ‚Ich muss gar nichts!‘ zu lesen ist.
Angesichts der Krawalle in London , bei denen Jugendliche nicht nur aus eigenem An-
trieb plündern gegangen sind, sondern sogar nach Aufforderung ihrer Eltern, zeigt dies
einmal mehr die geistige Unterbelichtung des linkslinken Gesellschaftsbildes.
Screen: sjoe.at
In Österreich arbeiten Protagonisten wie die SJ auf Londoner Zustände hin und wollen
die Jugend zu Autoritäts- und Leistungsverweigerung erziehen. So kann aber kein ver-
antwortungs- und leistungsbewusstes Gemeinwesen funktionieren.
SJÖ-Vorsitzender beschuldigt die FPÖ als Zeitbombenleger
Der SJÖ-Vorsitzende, Wolfgang Moitzi, findet an der Stinkefinger-Plakataktion offenbar
nichts besonderes und meint: „Die Plakatkampagne beziehe sich auf ein Leben frei
von vorgegebenen Normen, Rollenbildern und gesellschaftlichen Zwängen.“
Moitzi meint weiter: „Wer nichts zu verlieren hat, greift leichter zu Gewalt. Einsparungen
auf dem Rücken der Jugend sind tickende Zeitbomben, die irgendwann hochgehen.“
Diese Aussage lässt wohl kaum Zweifel zu, was damit gemeint ist. Er versucht zwar noch
seine sehr eindeutige Aussage zu relativieren indem er hinzufügt, dass die Sozialistische
Jugend stets für die Entschärfung solcher Zeitbomben eingetreten sei.
Zusätzlich lastet Moitzi der FPÖ an, dass sie es sind die Zeitbomben legen. Da sind wir
aber erstaunt, denn der SJÖ-Vorsitzende dürfte offenbar keine Ahnung haben was in
den eigenen Reihen vorgeht. Da wollen wir dem guten Mann behilflich sein und ihm
folgendes Beispiel vor Augen führen.
Zeitbombenleger in den Reihen der SPÖ
Screen: facebook.com
Beim Autor des Postings, Sebastian Seidlitz, handelt es sich um den Vorsitzenden der
SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner, welcher das Posting mit den Worten
„Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes der SJ
in Bruck/Mur.
Hoffentlich konnten wir dem SJÖ-Vorsitzenden, Wolfgang Moitzi, ein wenig auf die
Sprünge helfen und einen Hinweis geben, wo die Zeitbomben wirklich gelegt werden.
Nämlich in den eigenen Reihen und nicht bei der FPÖ.
*****
2011-08-22
Rot-Grün redet Verteuerungen schön und
verteilt wieder einmal Inseratenmillionen!
Eine heutige Presseaussendung der FPÖ-Wien passt sehr gut zu unserem heutigen
Beitrag „Grüne Mutanten“. Der FPÖ-Klubobmann und freiheitliche Bundesparteiob-
mann-Stv. Johann Gudenus, prangert in seiner Aussendung die Geldverschwendung
der rot-grünen Wiener Stadtregierung, sowie deren Beschönigungsvergleiche bei
den Gebührenerhöhungen an. Aus dem Beitrag wird auch ersichtlich, warum diverse
Zeitungen der rot-grünen Koalition so schön nach dem Mund reden, egal welchen
Bockmist diese verursachen.
Inserat in den Sonntagszeitungen ist ein Schlag
ins Gesicht für jeden Wiener Steuerzahler!
Zahlreichen Wienerinnen und Wienern wurde heute gleich am frühen Morgen der
Tag verdorben. Sündteure Werbeeinschaltungen in diversen Zeitungen, die allesamt
dazu gedacht sind die Teuerungen in Wien als „großen Wurf“ zu verkaufen, sind an
Zynismus und Präpotenz nicht mehr zu überbieten, so heute der FPÖ-Klubobmann
und freiheitliche Bundesparteiobmann-Stv. Johann Gudenus mit Hinweis auf die
Einschaltungen der Stadt Wien in diversen Sonntags-Zeitungen.
Mit Beschönigungsvergleichen versucht jetzt die linksextreme Verliererkoalition in
Wien die horrenden Teuerungen bei Wasser-, Strom-, Gas- und Parkgebühren zu
verharmlosen. Treffen wird es so gut wie jeden Steuerzahler – hauptsächlich jedoch
die sozial Schwachen, die von der rot-grünen Regierungsbande in Wien schamlos
ausgebeutet werden.
Ab September drohen weitere böse Überraschungen, die wir jedoch ebenfalls
schonungslos thematisieren werden“, kündigt Gudenus an.
Aus freiheitlicher Sicht sei die aktuelle Inseratenkampagne jedenfalls blanker Hohn
und ein Schlag ins Gesicht für jeden Steuerzahler. Vielleicht sollte man künftig
neben dem Impressum auch den Hinweis drucken, daß die Inserate mit Steuer-
geldern bezahlt werden.
Das auf den Sujets diesmal kein grinsendes Konterfei eines Stadtrats der rot-grünen
Abzockerbande zu finden sei, wundert Gudenus indes nicht: „Wenn es um die Ver-
breitung schlechter Nachrichten geht, traut sich keiner der Dauerlächler zu werben.
Für die Verteuerungen verantwortlich sind sie jedoch allesamt!
Rot-Grün entwickelt sich in Wien mehr und mehr zur schamlosen Abzockerpartie
und agiert bereits jetzt weit schlimmer, als die schwarz-orange Selbstbedienungs-
regierung unter Wolfgang Schüssel, so Gudenus abschließend.
*****
2011-08-21
Der Platz am Futtertrog macht´s möglich
Es ist doch recht erstaunlich in welchem Tempo sich die Wiener Grünen zu Ja-Sager
und Duckmäusern entwickelten, nachdem sie von Häupls Gnaden, am Futtertrog
im Wiener Rathaus Platz nehmen durften.
Von der einst rebellischen Maria Vassilakou ist kein Pieps mehr zu hören, seitdem sie
das Amt der Vizebürgermeisterin bekleidet. Ab und zu fällt sie auf, allerdings auch
nur dann, wenn ein Mitarbeiter nicht mehr gewillt ist der Grünpolitikern zu dienen.
Wie bereits aus den Medien hinlänglich bekannt ist, kommt auf die Wiener(innen)
ein wahrer Gebührenerhöhungs-Tsunami zu. Irgendwie müssen ja die Verluste aus
diversen Spekulationsgeschäften, welche von roten Möchtegern-Finanzgenies verur-
sacht wurden und sonstige Geldverschleuderungsaktionen der rot-grünen Stadt-
regierung wieder wettgemacht werden.
Grüne befürworten Gebührenerhöhung
Unter anderem steht der Wiener Bevölkerung eine kräftige Erhöhung der Wasser-
gebühr (33 Prozent) ins Haus. Wäre diese Ankündigung vor dem 10. Oktober 2010
erfolgt, hätte es seitens der Grünen ein lautes Protestgeschrei gegeben. Nun hört
man von den Grünen bezügliche der Erhöhung rein gar nichts, sondern ganz im
Gegenteil wird diese befürwortet.
Der grüne Wiener Gemeinderat, Christoph Chorherr, schreibt in einem Blogeintrag
folgendes:
„Wassergebühren plus 33%. Das klingt nach viel. Das ist sehr viel. Diese beträchtliche
Erhöhung hat aber eine Ursache. Die Wassergebühr wurde, (und das war ein Fehler!),
seit 1995 nicht mehr erhöht.“ oder „Würden die Wasserwerke die volle Inflation
abgegolten bekommen, würde also Wasser „real“ genau so viel kosten wie 1995
müsste um 39% erhöht werden.“
Zu Duckmäusern und Ja-Sager mutiert
Da staunen wir aber, dass Chorherr die 33-prozentige Erhöhung damit rechtfertigt,
dass diese eigentlich 39 Prozent ausmachen müsste. Warum hat der gute Mann seine
Meinung nicht vor dem 10. Oktober 2010 öffentlich verlautbart? Ganz einfach, denn
da hätte es sicher keinen Platz am Futtertrog im Wiener Rathaus gegeben.
Soviel zu den Wiener Grünen und ihrem Köpfe nicken, kuschen und applaudieren,
wenn der Wiener Landesfürst und sein Stab eine Entscheidung zu Lasten der
Wiener Bevölkerung trifft. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Wiener(innen) bei
der nächsten Wahl an den Sinneswandel – der schon an Mutation grenzt – der
Grünen erinnern und ihnen dafür die Rechnung präsentieren.
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2011-08-21
Schweinefleischzwang im Kindergarten und
nach Beendigung der Schule in die Sklaverei
Wussten Sie, dass in Deutschland mit den Türk(innen) furchtbare Dinge passieren?
Folgende unglaubliche Behauptungen werden auf der Webseite „turkishpress.de“
aufgestellt.
So werde bereits im Kindergarten den türkisch stämmigen Kinder untersagt türkisch zu
sprechen und außerdem würden sie gezwungen, verabscheuungswürdiges Schweine-
fleisch zu essen.
Die deutsche Unterdrückungsmaschinerie fände dann in der Schule ihre Fortsetzung.
In der Grundschule müssten türkisch stämmige Kinder stets Klassen wiederholen um
zu verhindern, dass diese eine höhere Schule besuchen können. Wörtliches Zitat:
„Zum Ende des 4. Schuljahres kriegen wir regelmäßig die Empfehlungen (Quittung
der Lehrer) für unsere Kinder, nicht auf Gymnasien zu schicken wie die deutschen
Kinder. Nein die Empfehlungen lauten ganz klar Hauptschule und höchstens wenn
überhaupt Realschule, was anderes kommt nicht in Frage ist sogar absolut ausge-
schlossen und unmöglich.“
Nach Beendigung der Schule ginge es ab in die Sklaverei. Denn Türk(innen) seien
Sklaven und Gefangene der Deutschen. Sie erhielten keine Nahrung, denn ein leerer
Magen sowie schlechte Kleidung und Probleme bei der Wohnungssuche seien stetige
Begleiter auf ihrem Weg. Alle ihre Beschwerden verliefen im Sand, es wurde alles
gescheit unter den Teppich gekehrt, als ob nie was passiert wäre.
Die Türken sind die Juden des Dritten Reiches
Der Autor auf „turkishpress.de“ meint weiter, dass die Deutschen damals Juden
systematisch in Massen vernichtet haben. Wie beruhigend dies aus dem Mund eines
Moslems zu hören, denn immerhin ist die Vernichtung Israels und seines Volkes, Pro-
gramm in den meisten islamischen Ländern.
Heute seien die Türken die Juden Deutschlands. Und nachdem es den Deutschen
nicht mehr erlaubt sei zu töten, bedienen sie sich anderer Mittel um die Türken zu
quälen, sie psychologisch zu vernichten und ihre Identität auszuradieren.
Offenbar hat der Autor auf „turkishpress.de“ nicht die geringste Ahnung, was jüd-
ische Bürger(innen) während des „Dritten Reiches“ in Deutschland tatsächlich erdulden
mussten. Sein absurder Vergleich ist eine Beleidigung gegenüber den 6 Millionen um-
gebrachten Juden und dem heutigen jüdischen Volk.
Zeit für den aktiven Kampf
Nun wäre es für Türk(innen) an der Zeit dem ein Ende zu machen, sich aus den Ket-
ten zu befreien und aktiv den Kampf zu unterstützen. Da die Türk(innen) mit drei
Millionen Menschen die größte Minderheit in Deutschland darstellen, wird eine Änder-
ung der Verfassung gefordert.
Hier einige Forderungen: Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer
unabhängigen Verwaltung. Türkisch als zweite Amtssprache. Türkische Schulen und
Universitäten in denen ausschließlich türkisch gesprochen wird. Türkische Lehrer und
türkische Professoren, türkische Doktoranden. Türkisches Parlament, türkische Polizei,
türkische Justiz und türkisches Militär.
Zu guter Letzt, lässt der Autor des Beitrags auf der Webseite „turkishpress.de“ ganz
unverhohlen folgende Drohung im Raum stehen: „Die deutsche Regierung sollte lang-
sam aber sicher anfangen, tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoß
sitzen lässt und wem sie das Köpfchen streichelt, Sicherheit gewährt und 5 Euros in die
Taschen steckt, bevor es zu spät ist.“
Das sind einige, von uns kommentierte Textauszüge eines Beitrags auf der Webseite
„turkishpress.de“. Wir setzen absichtlich keinen Direktlink, da wir für diese Internet-
Plattform nicht einmal Negativwerbung betreiben wollen. Geneigte Leser(innen) die
sich den kompletten Beitrag mit all seinen Schwachsinnigkeiten antun wollen, müssen
leider die besagte Webseite über ihren Browser aufrufen.
An und für sich beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen, da es aus der
Alpenrepublik ohnehin genug Erstaunliches zu berichten gibt. Zwei Gründe sind es,
warum wir diesen Beitrag verfassten.
Zwei Gründe für unseren heutigen Beitrag
Erstens: Die Webseite „turkishpress.de“ fiel uns bereits im Vormonat mit einem
Beitrag auf, in dem folgendes wörtliches Zitat enthalten war:
„Vielleicht müssen ja mal paar Österreicher im Kugelhagel eines terroristischen
Anschlages sterben, damit wir über ihre verfehlte Ausländerpolitik herziehen
können und unserer Respektlosigkeit und Geschmacklosigkeit zum Ausdruck
bringen können.“
Zweitens: Den Deutschen scheint ihre fehlgeschlagene Einwanderungspolitik völlig zu
entgleiten. Solche Zustände könnten sich über kurz oder lang auch in Österreich ab-
spielen, wenn nicht ein zeitgerechtes Umdenken seitens der Regierung einsetzt. Denn
bei uns sieht es bezüglich ungezügelter Einwanderung nicht viel anders aus.
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2011-08-20
Einseitige Vertragsänderungen nicht
widerspruchslos hinnehmen !
Am 08.08.2011 haben wir den Beitrag “A1 am Weg zur negativen Spitzenposition“
verfasst. Darin ging es um eine einseitige Vertragsänderung zum Nachteil von
Kunden, die mit der Telekom einen bestehenden Vertrag über einen Festnetz-
Internetanschluss haben.
A1 nützte die Fusionierung mit der Telekom sofort aus und stellte den ahnungslosen
Telekomkunden eine jährliche „Internet Service Pauschale“ in Rechnung. Diese
Pauschale war nie ein Vertragspunkt im Telekom-Vertrag.
Auch ERSTAUNLICH hat mit der Telekom einen Vertrag über einen Festnetzinternet-
Anschluss bestehen. Durch die Fusionierung sind wir mehr oder weniger unfreiwilliger
Kunde bei A1 geworden. Wir wollten diese einseitige Vertragsänderung zu unserem
Nachteil nicht so widerspruchslos hinnehmen.
Dabei ging es nicht um die Höhe des neu verrechneten Betrags, sondern ums Prinzip.
Wir sind der Meinung, dass die Rechtssicherheit eines Vertrags auch dann Bestand
haben muss, wenn eine Fusionierung stattgefunden hat.
Ein Brief von A1
Man muss kein Jurist sein um zu erkennen, dass bei dieser einseitigen Vertragsänder-
ung vermutlich etwas „faul im Staate Dänemark“ ist. Also gab es ein ausführliches
Telefongespräch mit einem Mitarbeiter von A1, welches allerdings zu keinem positiven
Ergebnis führte. Da wir uns jedoch nicht so abspeisen ließen, verfassten wir den ein-
gangs erwähnten Beitrag.
Jedenfalls dürfte der Beitrag vom 08.08.11 eine(n) Verantwortliche(n) von A1 geweckt
haben, denn zu unserem Erstaunen erhielten wir gestern einen Brief vom A1-Service-
Team. In diesem ist unter anderem folgendes zu lesen:
Textauszug aus dem Schreiben von A1
Plötzlich relativiert man bei A1 die Forderung und vergütet uns die verrechnete „Internet
Service Pauschale“ für dieses Jahr. Wir haben die Zahlungsüberweisung mit dem Pas-
sus „Bezahlung erfolgt bis zur rechtlichen Klärung mit Vorbehalt“ getätigt. Dies raten
wir auch allen Leser(innen) an, denn mit einer widerspruchslosen Bezahlung wird die
Forderung von A1 nämlich anerkannt.
Erstaunlich ist auch der Grund der Gutschrift. A1 vermerkt im Brief, diese erfolgt da wir
keine Information bezüglich der „Internet Service Pauschale“ erhalten haben. Irgend-
wie seltsam finden wir, behauptet man doch beim Telekommunikations-Betreiber, dass
alle Kunden via vorangegangener Rechnung darüber informiert wurden. Möglicher-
weise wurde für uns ein eigenes Rechnungsformular kreiert.
Die Ankündigung von A1, dass die „Internet Service Pauschale“ ab nächstes Jahr in
Rechnung gestellt wird, hat seine rechtliche Gültigkeit. Da ist nämlich unser zeitllich
befristeter Vertrag mit der Telekom abgelaufen.
Erstaunliches Verhalten bei RTR
Allerdings finden wir es erstaunlich, dass man bei der Schlichtungsstelle „RTR“ (Rund-
funk und Telekom Regulierungs-GmbH) auf die neu erfundene Pauschale so gelassen
reagiert. Dies haben wir auch bereits im eingangs erwähnten Beitrag festgehalten.
Wir von ERSTAUNLICH schafften es als Einzelkämpfer, sich gegen einen Konzern wie
A1 durchzusetzen. Da stellt sich doch die berechtigte Frage warum man bei RTR die
„Internet Service Pauschale“ als rechtens hinstellt und diese verteidigt, anstatt den
Telekommunikations- Betreiber abzumahnen oder andere geeignete rechtliche
Schritte gegen diesen zu veranlassen.
Kann es möglicherweise daran liegen, dass die RTR eine ausgelagerte Behörde der
Republik ist und unter anderem von A1 als (wenn auch immer bestritten) Staats-
betrieb finanziert wird? Jedenfalls sieht für uns die Optik so aus, dass bei dieser
Millioneneinnahme der „Internet Service Pauschale“, die eine Krähe der anderen
kein Auge aushacken will.
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2011-08-20
Pädophiler Richter
Am Landesgericht Salzburg ist ein Richter vom Dienst suspendiert worden, weil er über
längere Zeit kinderpornografisches Material aus dem Web auf seinen privaten Rechner
heruntergeladen haben soll.
Ein halbes Jahr lang soll der 47-Jährige das kinderpornografische Material aus dem Inter-
net bezogen haben. Die Polizei war offenbar bei einer einschlägigen Internetrazzia über
die Protokolladresse des Computers auf den Juristen aufmerksam geworden. (Quelle:
orf.at). Diese Meldung geistert seit heute durch sämtliche Medien in Österreich.
Image der Justiz ist angekratzt
Im Regelfall sind Richter(innen) hoch angesehene Mitglieder unserer Gesellschaft.
Wie aber der obig angeführte Fall beweist, befinden sich auch unter diesen schwarze
Schafe. Ob nun Pädophilie den Geisteskrankheiten zuzuordnen, oder „nur“ ein
kriminelles Verhalten ist, wagen wir nicht zu beurteilen. Fest steht jedenfalls, dass es
verabscheuungswürdig und kriminell ist.
Gerade unter dem Richterstand verursachen solche Leute enormen Schaden. In
letzter Zeit ist das Image der Justiz ohnehin angekratzt. Wie repräsentative Umfragen
ergaben, sank das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz enorm. Das hat auch seine
Ursachen und ist in Fehl- oder politisch motivierten Urteilen einzelner Richter(innen) zu
finden.
Auch Richter(innen) sind nur Menschen
Richter(innen) sind auch nur Menschen und damit dem alltäglichen Stress ausgesetzt.
Dieser kann psychische Veränderungen herbeiführen und dadurch Gemütsschwank-
ungen oder ärgere psychische Störungen auslösen, welche das Urteilsvermögen
trüben. Nun ist dies gerade bei Richter(innen) sehr problematisch, da durch ihre
Urteile Existenzen vernichtet werden können.
Beispielsweise muss sich jeder Busfahrer in regelmäßigen Zeitabständen einer ärzt-
lichen Untersuchung unterziehen, ob er ob er physisch und psychisch noch in der
Lage ist seinen Beruf auszuüben. Der gute Mann (oder Frau) könnte in der
Zwischenzeit Alkoholiker(in) geworden sein. Und wer würde sich schon gerne von
einem Menschen mit diesem psychischen Problem fahren lassen. Auch würden
Eltern kaum ihre Kinder einem pädophil veranlagten Schülertransport-Fahrer
anvertrauen.
Was spricht gegen psychologische Untersuchungen?
Was spricht also dagegen, wenn Richter(innen) ebenfalls in gewissen Zeitab-
ständen ärztlich überprüft werden, ob sie psychisch noch in der Lage sind die
Anstrengungen des Richteramtes zu tragen. Diese ärztliche Untersuchung
müsste von einem unabhängigen Psychologen durchgeführt werden.
Mit einer derartig ärztlichen Untersuchung könnte möglicherweise verhindert
werden, dass beispielsweise eine pädophile Figur, über andere Menschen im
Namen der Republik urteilt.
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2011-08-19
ARBÖ betreibt rote Schönfärberei
„Spritpreisdatenbank ein Meilenstein für Autofahrerinnen und Autofahrer“ so titelt der
SPÖ-nahe ARBÖ in einer heutigen Presseaussendung. Da staunen wir aber, denn die
Verantwortlichen dieses Projekts schafften es bis dato nicht, mit der Datenbank online
zu gehen.
Für dieses Versagen hat der ARBÖ eine erstaunliche Rechtfertigung und meint, dass
von Startschwierigkeiten abgesehen, die neue Spritpreisdatenbank der E-Control ein
„Meilenstein“ für Autofahrer(innen) werden wird. Wir meinen, dass dies für ein Total-
versagen eine recht optimistische Aussage ist.
Baustelle statt Spritpreisauskunft
Am Dienstag, dem 16.08.11 hätte angekündigte Spritpreis-Datenbank der Energie-
Regulierungsbehörde E-Control und des Wirtschaftsministeriums in Betrieb gehen
sollen. Wer heute Donnerstag, den 18.08.11 die Webseite www.spritpreisrechner.at
aufruft, erhält folgendes Bild.
Grafik anzeigen und vergrößern mit rechter Maustaste
Unter „Erfahren Sie hier Näheres“ wimmelt es nur so von Ausreden, offenbar um das
eigene Versagen herunterzuspielen. Interessant ist folgende Textpassage:
Die Analysen der Experten haben gezeigt, dass die Verzögerung der Inbetriebnahme
auf die enormen Zugriffszahlen zurückzuführen ist, für welche die Kapazitäten nicht
ausgerichtet waren. Das System wurde in sehr kurzer Zeit entwickelt und in Betrieb
genommen.
Dass das Interesse der Autofahrer so groß sein wird, war nicht erwartet worden. Bei der
Umsetzung der Datenbank wurden die Zugriffszahlen des ÖAMTC zur Orientierung
genutzt, wobei bereits von deutlich mehr Zugriffen ausgegangen worden war. Dieser
Rahmen wurde dennoch gesprengt, die Zugriffe auf die Spritpreis-Datenbank waren
um ein Vielfaches höher als angenommen.
Diese als Rechtfertigung gebrauchte Ausrede ist deswegen so interessant, da die
Server Kapazitäten für 1.000 Zugriffe pro Sekunde haben. Diese Aussage stammt von
Johannes Mayer von der E-Control zur APA. Mayer meinte weiter, ob die Überschreit-
ung dieser Kapazität an der hohen Nachfrage oder an einem Hackerangriff liege,
werde momentan intern von Experten analysiert.
1.000 Zugriffe pro Sekunde
Selbst der naivste Mensch wird wohl kaum glauben, dass diese Zugriffszahlen nur
annähernd erreicht wurden. Also bliebe nur mehr ein Hackerangriff. Auch dieser ist
auszuschließen, denn wer sollte Interesse daran haben diese Datenbank zu hacken.
Die Mineralölkonzerne etwa? Wohl kaum, denn diesen geht die Spritpreisdatenbank
der E-Control an einem gewissen Körperteil vorbei, da sie ohnehin machen was sie
wollen.
Anstatt eine Preisobergrenze für Treibstoff einzuführen, bastelte (denn anders kann
man nicht dazu sagen) man lieber eine Spritpreisdatenbank und versagte dabei
jämmerlich. Die hohen Treibstoffkosten richten mittlerweile bereits einen volkswirt-
schaftlichen Schaden an. Dies dürfte der Regierung aber egal sein, da die Finanz-
ministerin an jedem Liter die Hälfte mitverdient.
Die Steuerzahler(innen) dürfen bezahlen
Das Versagen bei der Spritpreisdatenbank wirft wieder einmal ein bezeichnendes
Licht auf diese Regierung. Die dafür verantwortlichen Halb- oder Vollbeamten
waren nicht einmal in der Lage, mit einem sündteuren Projekt online zu gehen.
Jeder Programmierer in der Privatwirtschaft wäre sofort seinen Job los. Jedes
private Unternehmen das so wirtschaftet, wäre längs in Konkurs, jede Familie im
Schuldturm. Aber in diesem Fall ist es egal, denn die Kosten für das vorerst miss-
lungene Projekt zahlen die Steuerzahler(innen).
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2011-08-18
ÖVP-Mandatar bedient sich des Vokabulars der Linkslinken
„Wenn die Sonne tief steht, wird auch der Schatten eines Zwerges sehr groß“, so
kommentierte FPK-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch die heutigen Ergüsse des
Wirtschaftsbundfunktionärs Markus Malle.
Dieser besagte Markus Malle, seines Zeichens stellvertretender ÖVP-Obmann und
Direktor des Wirtschaftsbundes, zog in einer heutigen Presseausendung übel über
die Gebrüder Scheuch zu Felde.
Screen: APA-OTS
Screen anklicken um zum Beitrag zu gelangen
Zugegebener Weise sind weder Kurt noch Uwe Scheuch wirkliche Sympathieträger
und auch nicht erste Wahl der FPÖ/FPK. Allerdings wurden beide auf demokrat-
ischem Weg mit großer Mehrheit in ihre Ämter gewählt.
Abwahl auf demokratischem Weg
Haben wir bis dato geglaubt, dass Eliminierungsversuche auf undemokratischem Weg
ausschließlich eine Domäne der ewiggestrigen Linken sind, müssen wir zugeben uns
diesbezüglich geirrt zu haben. Personen wie ÖVP Kärntens Wirtschaftskammerpräsi-
dent Franz Pacher, der Direktor des Wirtschaftsbundes Markus Malle und diverse
andere ÖVP-Mandatare beweisen, dass dieses undemokratische Verhalten auch
bei der ÖVP Einzug gehalten hat.
Ein wirklicher Schandfleck
Jedermann(frau) steht es frei, bei der nächsten Wahl (nach Plan 2013 oder bei Neu-
wahlen früher) die Gebrüder Scheuch ins politische Nirwana zu schicken. Apropos
Schandfleck. Diese Botschaft könnte Malle an Pacher richten.
Nicht nur ein Schandfleck für Kärnten, sondern für ganz Österreich ist die Tatsache
wie zum Beispiel die Wirtschaftskammer finanziert wird. Diese Zwangsvereinigung,
die vorgibt die Interessen der Wirtschaftstreibenden zu vertreten, kann nur mit
Rekrutierungen von Zwangsmitgliedern existieren. Diese müssen dann ihren
Zwangsobolus entrichten, um diesen vorsintflutlichen Moloch künstlich am Leben
zu erhalten. Ein solcher Zustand ist ein wahrer Schandfleck.
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2011-08-17
…. das tun manche dann irgendwann
„Political Correctness“ ist ein Irrweg. Menschen empfinden, was sie eben empfinden.
Auch ihre Meinungen kann man ihnen schwer vorschreiben. Wenn man ihnen dann
aber verbietet, diese auch auszusprechen, mag das nur vorübergehend und ober-
flächlich betrachtet ein Fortschritt sein.
Jeder Psychologe weiß, dass es heilsam ist, sich Dinge bewusst zu machen – und sie
auch zu artikulieren. (Wobei dies natürlich in angemessener Form geschehen muss.)
Verdrängung löst jedenfalls keine Probleme, sondern „verschiebt“ sie höchstens –
und macht sie dadurch eher noch größer.
Denn was man nicht aussprechen darf, das staut sich auf, erzeugt Druck – und kann
oft dazu führen, dass die Betreffenden gleich direkt zur Tat schreiten… Bewusst-
machen und Artikulieren wirkt hingegen oft wie ein Ventil – wird dieses blockiert,
kann es irgendwann zur Explosion kommen.
Wenn mit möglichst wenig Tabus über alles offen geredet werden darf, dann
zeigen sich Probleme schon früh – und können auch schon früh behandelt werden.
Tabus hingegen, führen oft in die Eskalation.
Die meisten Leute unterwerfen sich natürlich dem allgemeinen Diktat – etwa durch
die Political Correctness – aber eben nicht alle. Und gerade diese sind dann wirklich
gefährlich! Nichts ist heilsamer als die Wahrheit. Und PC ist leider fast definitions-
gemäß oft das Gegenteil davon; sonst bräuchte man sie ja eigentlich gar
nicht -oder?
Der oben angeführte Beitrag ist eine Presseaussendung der Partei „Die Mitte“.
Wir haben diesen im Originalwortlaut übernommen, da dem Inhalt eigentlich
nichts mehr hinzuzufügen ist.
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2011-08-17
Kundenverhöhnung
Sind Sie in letzter Zeit so richtig schön verhöhnt worden? Nein? Dann sind Sie sicher
kein Kunde bei A1. Denn diese erhielten vorige Woche zu Ihrer Rechnung folgenden
Werbefolder.
Darin versichert A1 seinen Kunden schriftlich, dass trotz der Fusionierung mit Telekom
alle Tarife unverändert bleiben.
Da staunen wir aber, denn offensichtlich hat man sich bei A1 nicht die Mühe gemacht
die Rechnungen anzusehen welche man an Kunden versendete, die bei Telekom einen
Vertrag über einen Festnetz-Internetanschluss abgeschlossen hatten.
Wie wir bereits im Beitrag „A1 am Weg zur negativen Spitzenposition“ berichteten,
nutzte A1 die Fusionierung aus, um bestehende Verträge einseitig zu ändern. Sie
verrechneten den ahnungslosen Kunden, zusätzlich eine jährliche „Internet Service
Pauschale“.
Eine glatte Lüge
Diese „Internet Service Pauschale“ war in den besagten Telekomverträgen nicht ver-
ankert. Daher ist die schriftliche Zusage, dass alle Tarife unverändert bleiben, eine
glatte Lüge. Die Verantwortlichen bei A1 sollten sich einmal schlau machen, was das
Wort „Tarif“ überhaupt bedeutet.
Nicht nur, dass man bei A1 Verträge einseitig ändert, macht sich der Telekommuni-
kations-Konzern offenbar noch zusätzlich über seine Kunden lustig. Er versichert ihnen
schriftlich, dass es zu keinen Tarifänderungen gekommen sei, obwohl Gegenteiliges
geschehen war. Eines scheint man bei A1 perfekt zu beherrschen, nämlich Lügen
ohne rot zu werden.
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2011-08-16
Gewaltspirale dreht sich weiter
Seitdem der Praterstern „modernisiert“ und mit einem unansehnlichen Stahlgerüst
versehen wurde, ist dieser Platz ein Eldorado für Obdachlose, Betrunkene und
gewaltbereite Personen geworden.
Während die dringend notwendige Polizeiinspektion am Praterstern in regelmäßigen
Abständen um ihre Existenz kämpfen muss, hat sich vor allem bei Schönwetter auf
der Grünfläche bei der Helenengasse/Ecke – Franzensbrückenstraße ein weiterer
Sammelpunkt für diese Personengruppen etabliert.
Diese Herrschaften verweilen dort den ganzen Tag auf den Parkbänken oder direkt
auf der Grünfläche und trinken teilweise bis zur Besinnungslosigkeit. Einhergehend
mit dem steigenden Alkoholpegel kommt es immer wieder zu unschönen
Situationen wie etwa Schlägereien, auch Beschimpfungen unbeteiligter Passanten
sind an der Tagesordnung.
Für die zuständigen Stellen ist es daher höchste Zeit, diesem Treiben sofort ein
Ende zu setzen und die Bevölkerung vor diesen Personen zu schützen.
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2011-08-16