Erstaunliches

Gesetzlose Grenzregion


Einbrüche an der Tagesordnung

In unserem Beitrag  „Lebensgefahr an der March“  haben wir über die  Zustände am
Grenzfluss zwischen Österreich und der Slowakei berichtet. Es vergeht kaum ein an-
gemessener Zeitraum,  in der es in dieser Region  nicht zu kriminellen Handlungen
kommt.   Wie die Webseite  „nordbahn.com“  erst kürzlich berichtete,  kam es auf
österreichischer Seite des Marchflusses zu zahlreichen Einbrüchen in Fischerhütten.

 

Am gestrigen Tag war es wieder einmal so weit. Allerdings spielte sich der Einbruchs-
versuch auf slowakischer Seite ab. Ein Fischerhüttenbesitzer auf der österreichischen
Seite des Flusses frönte gerade seinem  Mittagsschlaf,  als er durch Stimmengewirr
geweckt wurde.   Er begab sich auf die  Veranda seiner  Hütte und erblickte am
gegenüberliegenden Ufer ein motorisiertes Schlauchboot liegen.

 

 

Einbruch verhindert

An der, in der Slowakei gelegenen Fischerhütte machten sich drei finstere Gestalten
zu schaffen. Offenbar hatten diese bemerkt, dass auf der  Hütte am österreichischen
Ufer zur Zeit gerade jemand anwesend war und zogen es deshalb vor, den Einbruch
in der leerstehenden slowakischen Fischerhütte durchzuführen.

 

Nun kennt der österreichische Marchangler den slowakischen Besitzer  (ein hochan-
ständiger Mensch) der slowakischen Fischerhütte, da sich die beiden Hütten bereits
seit Jahren gegenüberstehen. Also rief der Österreicher die drei Gestalten an, was
sie dort zu treiben hätten.

 

Als Antwort erfolgten  Beschimpfungen und  Drohungen im gebrochenen Deutsch,
seitens  der Hütteneinbrecher.  Daraufhin nahm der österreichische  Marchangler
seinen  Fotoapparat und begann die Szene zu fotografieren.   Das gefiel den drei
Männern nicht und sie ergriffen die Flucht.

 

 

 

Seit der Grenzöffnung entsteht der Eindruck,  dass die Slowakei ihren kriminellen Ab-

schaum in die Grenzregion zu Österreich ausgespuckt hat. Das Traurige an der Sache
ist nur, dass die österreichischen Sicherheitsbehörden in keiner Weise reagieren. Bleibt
nur zu hoffen, dass es zu keinem Eklat kommt, wenn sich irgendwann jemand selbst
hilft.

 

*****

2011-08-16
 

Die Macht der Tabaklobby


Das Ritual Rauchen

Rauchen ist ungesund, kostet viel Geld und stinkt. Außerdem werden nichtrauchende

Mitbürger(innen)  vom Tabakrauch belästigt und eventuell in ihrer  Gesundheit gefähr-
det. Diese Tatsachen wird wohl niemand bestreiten können.

 

Rauchen ist allerdings eine Sucht und eine Gewohnheit. Das wiederum bewirkt, dass
es Raucher(innen) sehr schwer fällt dem Glimmstängel Adieu zu sagen und ein nikotin-

freies Leben zu beginnen. Was haben Raucher(innen) nicht schon alles versucht von

ihrer Sucht loszukommen. Vom Nikotinpflaster über die Nicorette bis hin zur Hypnose

und Akupunktur.

 

In den meisten Fällen wurden die Raucher(innen) wieder rückfällig.   Beim Rauchen
gibt es nämlich noch einen zusätzlichen Faktor, nämlich das Ritual. Das beruhigende
Gefühl die Zigarette zwischen den Fingern zu halten, an dieser  ziehen zu können
und den warmen Rauch zu inhalieren ist  nicht nur Suchtverhalten, sondern ist auch
eine rituelle Handlung.

 

Denn würden Raucher(innen) tatsächlich nur jene Zigaretten rauchen die ihnen tat-
sächlich schmecken, kämen sie vielleicht auf fünf bis zehn Stück pro Tag. Das wäre
nach jeder Mahlzeit, zu jedem Tässchen Kaffee und die berühmte Zigarette danach.

 

Die E-Zigarette

Diesem Ritual  wird wohl kaum mit einem Nikotinpflaster oder einer Akupunktur ent-

gegenzuwirken sein.  Vor einigen Jahren kam die sogenannte  E-Zigarette auf den
Markt. Diese wird in Zigarillo- und Zigarettenform angeboten und kann mit Patronen
(Depots)  befüllt werden,  in denen sich  nikotinhaltige aber auch  nikotinfreie und
nicht aromatisierte Liquide befinden.

 

Ein kleiner wieder aufladbarer Akku steuert die Elektronik.  Im Inneren dieses elektron-
ischen Zigarettenersatzes befindet sich ein kleiner Keramikkörper, der sich nur während
des Zuges erwärmt.   Durch diese Erwärmung entsteht Wasserdampf der  Zigaretten-
rauch  simuliert. Der abgegebene Wasserdampf ist völlig geruchlos und verursacht auch
kein gesundheitsschädliches Passivrauchen anderer Mitmenschen.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Zusätzlich ist in der Spitze der E-Zigarette eine Leuchtdiode integriert,  die bei jedem
Zug rot aufleuchtet. Der Nikotinbedarf wird durch die Elektronik dosiert an den Raucher
abgegeben, sobald dieser an der Zigarette zieht. Durch den Rauch (Wasserdampf) und
das Aufleuchten der Zigarettenspitze, wird ein „echtes“ Rauchgefühl vermittelt. Damit
wird auch das rituelle Verlangen befriedigt.

 

Ob sich  starke Raucher(innen)  wirklich damit das  Rauchen abgewöhnen  können,
wagen wir nicht zu beurteilen.   Allerdings erscheint uns diese E-Zigarette zum Abge-
wöhnen sinnvoller als die nutzlosen, aber überteuerten Nikotinpflaster und Nicorette-
Staberln.

 

Kauft sich die Tabaklobby Experten?

Nun schrieb die Krone in ihrer gestrigen Ausgabe,  dass die EU diese E-Zigarette ver-
bieten will, da Experten vor der Schädlichkeit dieser warnen.  Offenbar hat ein Boom
auf dieses Utensil eingesetzt und dies dürfte der Tabaklobby nicht gefallen.  Es wäre
doch ein Malheur, wenn ein großer Teil der Raucher(innen) sich mit dieser E-Zigarette
tatsächlich das Rauchen abgewöhnt oder mit Hilfe dieses Ersatzes weniger raucht.

 

Also vermuten wir,  dass diese sogenannten  Experten von der  milliardenschweren
Tabaklobby gekauft wurden,  um vor der  Schädlichkeit der  E-Zigarette zu warnen.
Leider wurde vergessen hinzuweisen,  dass eine „echte“ Zigarette zigmal schädlicher
ist als dieses elektronische Ding. Denn bei der E-Zigarette inhaliert der  Raucher kein
Teer, wie bei den „echten“ Zigaretten.

 

In Österreich seit 2007 verboten

In der Kronen Zeitung stand weiter, dass sich die Hightech-Raucher in Österreich, in
einer rechtlichen Grauzone bewegen. Da hat die Autorin der Krone-Beitrags, Brigitte
Blabsreiter, leider recht. Denn in der Alpenrepublik dürfte die Tabakindustrie bereits
vor Jahren erkannt haben,  dass die E-Zigarette möglicherweise  wirklich dabei hilft,
sich das Rauchen abzugewöhnen.   Das hätte natürlich eine  Umsatzschmälerung
bedeutet und so wurde am  18. 04.07  vom Bundesamt für Sicherheit im Gesund-
heitswesen folgendes entschieden:

 

Dass Nikotindepots als Arzneimittel und Inhalatoren als Medizinprodukte einzuteilen
wären.   Daher wäre angeblich der Vertrieb solcher  Produkte ohne einschlägige
Gewerbeberechtigung prinzipiell nicht zulässig, der Vertrieb wäre Apotheken oder
dem Medizinproduktehandel vorbehalten.

 

Der Pferdefuß an dieser Entscheidung ist jedoch, dass die E-Zigarette in Apothe-
ken nicht erhältlich ist. Daher bleibt den österreichischen Raucher(innen) welche
sich ihr Laster mittels E-Zigarette abgewöhnen wollen nur ein Weg.   Die mehr
oder weniger illegale Bestellung übers Internet.

 

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2011-08-15
 

Herr Lux macht´s möglich


Ein Zauberkunststück

Der interessanteste Teil einer Zeitung ist jener, in der die Inserate stehen. Sich diesen
aufmerksam  durchzulesen bringt es wirklich.   Beispielsweise in der heutigen  Kronen

Zeitung. Da steht unter  der Rubrik „Immobilien“ zu lesen, dass es  Herr Prok. P. Lux

und sein Team  möglich machen (Was auch immer damit gemeint ist).   Immerhin sind
diese seit 28 Jahren im Geschäft.

 

Screen: Kronen Zeitung (Print v. 14.08.11)

 

Da würde selbst  David Copperfield vor Neid erblassen,  wenn er sehen könnte welches

Kunststück Herr Lux zustande bringt.  Immerhin schafft er es eine  Wohnung des Bau-
jahrs 1964, in eine Neubau-Eigentumswohnung zu verwandeln.  Und ob der Preis von
sage und schreibe 78.000 Euro für eine 38 m2 kleine Altbau-Garconniere  „Preis und
Wert“ ist, lassen wir den geneigten Leser(innen) selbst beurteilen.

 

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2011-08-14
 

Reiche abschlachten


Bitte leserlich Herr Baxant

Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte der SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Land-
tag und Wiener Gemeinderat,  Peko Baxant,  folgenden Facebook-Eintrag:  „ hier ein
screenshot der fb-site von hc strache. kickl´s handpupperl hat im diepresse-interview
behauptet,  auf seinem profil gäbe es keine gewaltaufrufe…  (Originaltext im baxant-
ischen Schreibstil)

 

Screen: facebook.com

 

Leider verabsäumte er es,  den Text des  Gewaltaufrufs auf Straches  Facebook-Seite
leserlich zu präsentieren. Selbst mit einer Vergrößerung des Screens kommt man leider
nur zu nachfolgendem Ergebnis.   Baxant hatte sich nicht einmal die  Mühe gemacht,
den Text des Facebook-Eintrags herauszuschreiben.

 

 

Vielleicht wäre es Herrn Baxant möglich den Facebook-Eintrag so zu präsentieren, dass

dieser auch leserlich ist.   Es wäre  nämlich sehr interessant,  zu welchen Gewalttaten
dieser User aufruft.

 

Interessantes E-Mail

Aber sei wie es sei,  in den eigenen Reihen hat man ganz andere Kaliber bezüglich Ge-
waltaufrufe und deren Zustimmung. Und das nicht von irgendwelchen „Usern“ die sich
als Freunde auf  Facebook ausgeben,  sondern  vom eigenen  politischen Nachwuchs.
Folgendes E-Mail wurde uns heute zugesandt:

 

 

Selbstverständlich  kommen wir dem Ersuchen von Uwe D.  nach und veröffentlichen
diesen höchst interessanten Facebook-Eintrag.

 

Screen: facebook.com

 

Hoffnungsvolle Nachwuchspolitiker  bei der SPÖ

Kleine Anmerkung am Rande:  Wir veröffentlichen unsere Screens für jedermann(frau)
leserlich. Aber zurück zum Thema. Beim Autor des Postings, Sebastian Seidlitz, handelt
es sich um den den Vorsitzenden der SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner,
welcher das Posting mit  den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert,  bekleidet die
Funktion des Bezirksobmannes der SJ in Bruck/Mur.

 

Wir wollen den Facebook-Eintrag und dessen Gutheißung,  der hoffnungsvollen sozialis-
tischen Nachwuchspolitiker,  nicht kommentieren. Dies überlassen wir den geneigten
Leser(innen).   Herrn Baxant wollen wir allerdings ans Herz  legen,  sich nicht nur  im
„virtuellen Feindesland“  umzusehen.  Bei den eigenen Freund(innen) und Genoss-
(innen) sind viel interessanter  Einträge zu finden.

 

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2011-08-14
 

Spielerschutz a la Casinos Austria


Wie gewonnen, so zerronnen

Ein Mann geht ins Casino, löst dort einen Millionenjackpot  mit knapp  43 Millionen Euro

aus,  muss aber mit leeren  Händen abziehen.   Ein Angestellter des  Casinobetreibers
entfernt die  Chipkarte aus dem Automaten, um diese zu überprüfen.  Dabei kam her-
aus,  dass es sich  offenbar um einen  Softwarefehler gehandelt hatte.   Der Jackpot
wurde nicht ausbezahlt.

(Quelle: orf.at)

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Dies geschah nicht etwa in einem Hinterzimmer  einer zwielichtigen Spelunke, nein dieser

Vorfall ereignete sich  im März dieses Jahres im Casino Bregenz.   Die Betreiber,  Casinos

Austria,  berufen sich auf  einen Softwarefehler.  Man argumentiert damit,  dass der Höchst-
gewinn beim sogenannten  Austria Jackpot nie über zwei Millionen Euro liegen kann.

 

Softwarefehler nur bei Gewinn?

Die  Tatsache,  dass Höchstgewinnchancen bei  Casinos Austria  nicht  vom Glück,
sondern offenbar durch Computerprogramme geregelt werden,  ist in der Tat erstaun-
lich. Da bekommt der Werbeslogan „Kommen sie und machen sie ihr Glück“ beim
Dualisten eine völlig neue Bedeutung. Vielleicht sollte man sich in der Geschäftsleitung
überlegen, die Bezeichnung Glückspiel-Automaten zu streichen und durch Software-
Automaten zu ersetzen.

 

Der von Casinos Austria eingeräumte Softwarefehler bei dem großen  Gewinn löst
natürlich eine  berechtigte Frage aus.  Warum werden Automaten  nicht auf solche
Fehler  überprüft,  wenn  Spieler(innen)  ein  kleines  Vermögen in den  Geldschlitz
stecken und nichts gewinnen.   Können diese  armen Teufel nun  zukünftig  auch
einen  Softwarefehler  geltend  machen und werden sie ihr Geld  zurückerhalten?

 

Jedenfalls erhielt  der Unglücksrabe welcher den Jackpot abschoss  keinen müden
Cent,  dafür aber Casinoverbot.   Wir vermuten,  dass man unter dieser Vorgangs-
weise bei Casinos Austria den viel zitierten Spielschutz versteht, denn auf diesen
legt der Dualist allerhöchsten Wert.

 

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2011-08-12
 

Der Integrations-Schmäh


Wahlwerbung auf Türkisch

Integration ist wichtig, so oder so ähnlich tönt es aus dem Wiener Rathaus. Dass es die

Wiener SPÖ aber nicht wirklich damit ernst meint, bewies die Wahlwerbung der ver-

gangenen Wien-Wahl im Oktober 2010.  Da platzierten die Roten jede Menge Wahl-

werbeplakate in türkischer Sprache.


 

Gut,  diese Aktion war noch bedingt verständlich,  da der SPÖ das heimische Wähler-

klientel scharenweise davonlief.   Da probierte man eben im türkischen Immigranten-

Wählerpool zu angeln. Bekannter Weise lässt sich ein alter Baum nicht versetzen und

das wusste auch die Wiener SPÖ. Warum sollten alt eingesessene Immigranten plötz-
lich Deutsch lernen, nur um die Wahlversprechen der Roten zu verstehen?

 

Also machte man aus der Not eineTugend und verfasste die Wahlwerbung in türkischer

Sprache. Der Schuss ging aber ohnehin nach hinten los, wie es das Wahlergebnis ein-

drucksvoll bewies.

 

Aus gehabten Schaden nichts gelernt

Wer nun glaubt, dass die Wiener SPÖ aus diesem Schaden gelernt hat, der irrt gewaltig.

Offenbar sind die jetzigen Integrationsrufe der Roten nichts weiter als  Lippenbekennt-
nisse. Die Integration beginnt  bei der Sprache. Was wäre also einfacher, als Kindern die
deutsche Sprache zu vermitteln?

 

Da wäre doch ein Kinderspielplatz das geeignete Umfeld dafür. Dass die Rathaus-Sozialis-
ten offenbar  kein gesteigertes  Interesse daran haben,  demonstrieren nachfolgende
Fotos. Diese wurden vor einigen Tagen im 15. Wiener Gemeindebezirk,  im Vogelweid-
park aufgenommen.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Türkisch hat Vorrang vor Deutsch

Beachten Sie beim letzten Foto die Größenverhältnisse der Parkordnung. Während sich

Serbokroatisch noch im Mittelfeld hält,  ist der in Türkisch verfasste  Text doppelt so
groß als der Hinweis in deutscher Sprache. Einzig die Worte „AHHH..“ und „PSSSSST“
dürften international sein und wurden nicht ins türkische übersetzt.

 

Anstatt den gesamten Text in deutscher Sprache zu verfassen und diesen mit geeig-
neten  Symbole  zu untermalen,  verfasste man  die Parkordnung  zusätzlich in Serbo-
kroatisch und in Türkisch.   Da stellt  sich natürlich die Frage welcher  Anreiz für  Immi-
grantenkinder bestehen soll  Deutsch zu lernen, wenn ihnen ihre Muttersprache selbst
am Kinderspielplatz vor die Nase gesetzt wird.   Vermutlich wird es nur eine  Frage der
Zeit sein,  dass in Türkisch verfasste  Lehrbücher in den  Volksschulen  Einzug  halten
werden.

 

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2011-08-12
 

Ist „erstaunlich.at“ verfassungswidrig?


Leserbrief

Von Frau Barbara Gladysch erhielten wir bezüglich des gestrigen Beitrags nachfolgen-

den Leserbrief, den wir im Originalwortlaut wiedergeben:

 

Geehrter Herr Erich Reder!

Ich schreibe aus Deutschland. Österreich kenne ich.  Ich spreche deutsch.  Ich bin in
Österreich ein Ausländer. Obwohl ich deutsch spreche, lese und verstehe! Ich will für
Österreich gern eine Deutsche, Ausländerin sein!

 

Ich will  nicht  zu  Ihnen gehören!  Ich zähle mich ab heute zu den  „Ausländer raus“
Beschimpften,  denn ich schätze z.B.  die Arbeit von  Frau Bock  in  Wien sehr!  Ihr
Pamphlet, das ich nicht „erstaunlich“, sondern “empörend und menschenverachtend“
finde, kann offenbar nicht öffentlich gedruckt werden, da es sonst vom Verfassungs-
schutz verboten würde.

 

Jedenfalls würde das in Deutschland passieren.  Aber das Internet  ist ja eine wunder-
bare Schmuddelecke für allerlei Schweinereien. Da ich versuche, mich in den Methoden
der „Feindesliebe“ zu üben, (die ja christliche Wurzeln haben, so wie ja in Ihrem Artikel

„Österreich muss Österreich bleiben“ zum Ausdruck kommt, dass Österreich christliche

Wurzeln  hat  (nur: wo sind Ihre christlichen Blüten,  Herr Reder?),  weil ich Sie zwar
nicht wert schätze oder achte,  will ich versuchen,  Sie als armen  Menschen nicht zu
verachten.

Barbara Gladysch

 

Stellungnahme

Erst mal freut es uns, dass www.erstaunlich.at eine derartige Reichweite hat und so-
gar in deutschen Asylantenkreisen gelesen wird. Aber genug des Selbstlobes, wollen
wir nun zu den Fakten schreiten.

 

Frau Gladysch scheint den Begriff Ausländer mit integrationsunwilligen oder  in Öster-
reich  illegal  aufhältigen  Personen  zu  verwechseln.  Daher  geht  die  polemische
Anmerkung „Ausländer raus“  ins Leere.

 

Beginnen wir wie in der Schule mit dem kleinen Einmaleins, um der Dame die Grund-
regeln des guten Benehmens zu erklären. Wenn ein nur halbwegs gebildeter Mensch
z.B.  seinem Nachbarn einen Besuch abstattet, so wird er die dortige Hausordnung
akzeptieren und sich dementsprechend gut benehmen. Anschauungsbeispiel:  Man
wird sich die Schuhe im Flur ausziehen, beim Essen nicht grunzen, keine Darmwinde
von sich geben usw.

 

Ein Staat  ist nichts  anderes als  eine große  Familiengemeinschaft,  in der  ebenfalls
Hausordnungen  Bestand haben.  Diese werden  im allgemeinen  Gesetze oder Vor-
schriften genannt.  Nun kann  von jedermann(frau)  erwartet werden,  sich an diese
zu halten.  Das heißt  im Klartext,  dass Ausländer die nach Österreich kommen diese
Gesetze nicht zu verletzen und auch die Gebräuche ihres Gastlandes zu respektieren
haben. Soviel zum kritisierten Beitrag „Österreich muss Österreich bleiben“.

 

Nun zu Frau Ute Bock, deren Arbeit von Frau Gladysch sehr geschätzt wird. Auch wir
finden es erfreulich, wenn sich Menschen für andere Menschen einsetzen. Allerdings
muss dabei die Kirche im Dorf  gelassen werden und dies hat  Frau Bock in dem von
uns verfassten Beitrag „Ute Bock schießt einen Bock“ nicht getan.

 

Dreizehn (13!)  Tschetschenen werden von  Mitarbeitern einer öffentlichen Einricht-
ung, in diesem Fall des Wiener Rettungsdienstes, angetroffen. Keiner dieser Personen
kann sich ausweisen, geschweige denn ist krankenversichert.  Die Sanitäter erfüllten
zuerst ihre medizinische Pflicht und versorgten die erkrankte/verletzte Person ärztlich.

 

In Österreich  besteht für  Ausländer  gesetzlich Ausweispflicht.  Daher  haben  die
Tschetschenen  gegen  ein Gesetz verstoßen.  Allein das berechtigte  den Sanitäter
dazu die Polizei zu rufen,  um die Identität der Person abzuklären.  Immerhin sind
durch den Rettungseinsatz  Kosten entstanden,  die von  irgendjemand getragen
werden müssen.

 

Das allein dürfte es allerdings nicht gewesen sein, dass den Sanitäter dazu veranlasste
die Polizei zu rufen. Die Tatsache, dass sich dreizehn (13!) Personen, von denen sich
kein einziger ausweisen konnte in einer einzigen Wohnung angetroffen wurden, lös-
ten  bei  dem  Mann berechtigte  Bedenken  aus.  Immerhin  könnte  es sich ja um
Schlepper-Opfer oder um Kriminelle handeln.

 

Die Handlungsweise des Sanitäters war völlig gerechtfertigt.  Dass nun Frau Bock des-
halb diesen Mann und in Folge  das Wiener Rettungswesen diskreditierte,  veranlasste
uns den besagten  Beitrag  zu verfassen.  Kuriosum am  Rande der Geschichte:  Die
betreffende Wohnung gehört dem Verein der Ute Bock.

 

Zur erstaunlichen Feststellung von Frau Gladysch, dass www.erstaunlich.at gegen die
Verfassung verstößt, können wir nur den Kopf schütteln. Dieses Online-Magazin ist ein
in Österreich registriertes Internet-Medium mit Wort- und Bildmarkenschutz. Die Dame

darf sich auch sicher sein, dass auf www.erstaunlich.at von den zuständigen Behörden
mitgelesen wird.

 

Allein die Tatsache,  dass wir nicht die  Meinung der linken Gutmenschen teilen,  ver-
stößt  nicht gegen  die Verfassung.  Aber wir laden Frau Gladysch herzlichst dazu ein,
uns die verfassungswidrigen Passagen zu nennen. Wir werden diese dann umgehend
entfernen.  Allerdings wird  die Suche  nach diesen  betreffenden Texten vergeblich
sein, da keine vorhanden sind.

 

Zum Abschluss möchten wir der Frau Gladysch  noch eine alte Volksweisheit mit auf
den Weg geben: „Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erst
verdienen“.

 

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2011-08-11
 

Ute Bock schießt einen Bock


Keine Verdachtsmomente?

Ältere Personen haben öfters eine eingeschränkte Sicht der Dinge. Im Volksmund wird

dies Altersstarrsinn genannt. Diesem dürfte Frau Ute Bock zum Opfer gefallen sein. Das

schließen wir daraus, da sie dem  Wiener Rettungswesen wörtlich  folgenden Vorwurf

macht:  Jetzt sind wir soweit,  dass sich die Menschen nicht einmal mehr trauen,  die

Rettung zu rufen. Eine Schande ist das!“

 

Was war passiert?  Am vergangenen  Donnerstag wurde ein  Sanitäter-Team via Not-
ruf  wegen eines medizinischen Notfalls,  in eine Wohnung im  3. Wiener Gemeinde-
bezirk gerufen.  Am Einsatzort  angekommen,  sahen sich die  Sanitäter mit dreizehn
(13!) tschetschenischen  Personen in einer einzigen Wohnung konfrontiert, die alle-
samt keine  gültigen Ausweispapiere hatten.  Von einer  Krankenversicherung ganz
zu schweigen.

 

Die medizinische Versorgung des Erkrankten wurde trotzdem durchgeführt. Weil aber

einem Sanitäter diese ganze Situation verdächtig vorkam, rief dieser die Polizei. Wir

finden dieser Mann hat richtig gehandelt. Es hätte sich  bei den Personen immerhin
um Schlepper-Opfer oder um Kriminelle handeln können. Denn dreizehn  (13!)  aus-
weislose  Tschetschenen in einer einzigen  Wohnung  entsprechen wohl  nicht der
Normalität und rufen berechtigter Weise Bedenken hervor.

 

Ute Bock diskreditiert Sanitäter

Auf Grund der angegeben Personenzahl rückte die Polizei mit zwei Vans und einem
Funkwagen an.  Auch das bekrittelt  Ute Bock.  Hätte man bei  13 Tschetschenen
einen Rayonsposten zwecks Identitätsklärung vorbeischicken sollen? Aber die nette
alte Dame  setzt noch  einen drauf und meint:  „Die Formalitäten bis zur Abklärung
dauerten für die Beamten der Polizeiinspektion und die völlig verstörten Bewohner-
(innen) rund drei Stunden.“

 

Mit  dem  muss  gerechnet werden,  wenn  man  sich in einem fremden Land ohne
gültige  Ausweispapiere  aufhält.  In Tschetschenien  wären Fremde  wohl mehr als
„völlig verstört“,  wenn sie ohne gültige  Ausweispapiere  von der dortigen Polizei
angetroffen werden.

 

Für den anrufenden Sanitäter hat Frau Bock natürlich auch noch einige nette Worte
übrig und meint:  „Wir sind  soweit gekommen,  dass ein diensthabender  Sanitäter
nichts besseres zu tun hat als Fremde, die nichts verbrochen haben außer krank zu
sein, als verdächtig einzustufen!  Kein Ausweis und keine  Versicherung sind nicht
verdächtig, bitte, sondern eine Tatsache!“

 

Die obige Aussage beweist  die eingeschränkte Sicht der Ute Bock. Dreizehn (13!)
Ausländer  (in diesem Fall Tschetschenen)  ohne gültige Ausweispapiere, allesamt in
einer einzigen Wohnung aufhältig, würden ihr nicht verdächtig  vorkommen. Da kann
man nur  froh sein,  dass Personen wie  Ute Bock  nicht für die Sicherheit unseres
Landes zuständig sind.

 

Wo war der Verantwortliche des Vereins?

Aber das Beste haben wir uns für den Schluss aufgehoben.  Die betreffende Wohn-
ung in der die dreizehn Tschetschenen angetroffen wurden, wird vom Verein der Ute
Bock betreut. Da ergibt sich die berechtigte Frage, warum nicht ein(e) Mitarbeiter(in)
dieses Vereins vor Ort anwesend war?

 

Wir sind uns sicher, dass die in der Wohnung anwesenden Personen die Telefonnum-
mer eines Verantwortlichen des Vereins hatten. Es kommt uns schon erstaunlich vor,
dass die Tschetschenen nicht diesem Verantwortlichen die Erkrankung einer Person
meldeten und  von sich  aus direkt die Rettung gerufen haben.

 

Anstatt sich selbst bei der Nase zu nehmen, diskreditiert Bock lieber einen pflichtbe-
wussten Sanitäter und in Folge das Wiener Rettungswesen. Mit ihren erstaunlichen
Aussagen  zu  diesem Vorkommnis,  hat  Ute Bock  wohl einen kräftigen Bock ge-
schossen.

 

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2011-08-10
 

Der Monsterfisch


Hege und Pflege sind Voraussetzung

Jetzt wird klar warum der March-Fluss scharenweise Schwarzfischer aus Slowakei

anlockt,  die nach Raubrittermethoden im österreichischen Revier illegal angeln.
Die österreichischen Fischer(innen)  und deren Vereine hegen und pflegen ihr
Gewässer.

 

Zudem  werden auf österreichischer Seite sündteure  Besatzmaßnahmen vorge-
nommen und die  Angelei erfolgt äußerst schonend . Verwendung von Einfach-
haken,  beaufsichtigte  Ruten,  Einhaltung von Schonzeiten und  Brittelmaßen,
schonende Zurücksetzung von kleinen Fischen udgl. mehr, ermöglichen es solche
Rekordfische zu fangen.

 

Von links nach rechts: Christian Hahn, Roland Piskaty, Lukas Hahn
 

Diesen wahren Monsterwels mit 46 Kilo und einer Länge von 1,95 Meter, fing der

Marchangler,  Christian Hahn,  am 26. Juli 2011 im  Marchrevier Drösing.  Gegen

18:00 Uhr  bekam er auf seiner  Angelrute einen  gewaltigen Biss.  Nach einem
kräfteraubenden Drill konnte er diesen schönen Wels landen. Wir wünschen ihm
nachträglich ein kräftiges Petri Heil!

 

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2011-08-10
 

Sterben wird zum Luxus


Sterben wird teurer

Bekanntlich ist im Leben nichts gratis.  Nicht einmal der Tod,  denn der kostet das
Leben und in Wien noch dazu sehr viel Geld.  In einer Nacht- und Nebel-Aktion hat
die  Friedhöfe Wien GmbH die Gebühren erhöht,  natürlich ohne die Bevölkerung
über die Preissteigerung zu informieren.

 

Diese Erhöhungen betragen in einzelnen Fällen mehr als  40 Prozent, ja sogar bis zu
nahezu 50 Prozent.  Eine derartige Vorgangsweise ist inakzeptabel,  da dadurch Be-
zieher geringerer Einkommen weit über Gebühr belastet werden.

 

Schon in den vergangenen  Monaten und  Jahren hätten  ja die Gemeinde Wien und
ihre  ausgelagerten Betriebe die Gebühren  kräftig angehoben und tief in die  Geld-
börsen der Wiener(innen) gegriffen.

 

Allein  im  heurigen  Jahr  wurden  bereits  die  Pflegegebühren in den öffentlichen
Krankenanstalten, der Spitalskostenbeitrag, die Gebühren der Büchereien und des
Rettungs- und  Krankentransports,  die Ambulatoriums-Beiträge,  der Kehrtarif der
Rauchfangkehrer,  der Taxitarif,  der Gaspreis und der Kostenbeitrag für ambulante
Pflege erhöht. Und nun auch noch die Friedhofsgebühren.

 

Subventionen für Fahnenpisser

Andererseits werden öffentliche Gelder zu Fenster hinausgeworfen. Da gibt es Sub-
ventionen über die man nur den Kopf schütteln kann. Hier drei kleine Beispiele: Das
QWien – Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte erhielt 120.000 Euro
für die Durchführung von wissenschaftlichen  Aktivitäten im  Jahr 2011.

 

Die Subvention an den Verein zur Veranstaltung und Organisation des Kultur- und

Standortprojektes  „Soho in Ottakring“  im  Jahr  2011  für  das  laufende Projekt
„Soho in Ottakring“  betrug 60.000 Euro.

 

Das WUK , das ist jene Institution  welche  Personen beherbergt  die  auf die öster-
reichische Fahne pissen und auf die Vielfalt in Wien scheißen, erhielt 2011 die stolze
Summe von 1.390.000 Euro.  Wie gesagt,  das sind nur drei kleine  Beispiele dafür,
wie öffentliche Gelder beim Fenster hinausgeworfen werden.  Alle derart erstaun-
lichen Subventionen aufzuzählen, würde den Rahmen dieser Webseite sprengen.

 

Rote Finanzgenies

Ach ja,  da gab es ja noch die  enormen Spekulationsverluste,  die irgendwelche
Finanzgenies im Wiener Rathaus verursacht haben. Anstatt Steuergeld  mündel-
sicher anzulegen,  übten sich einige rote  Möchtegern-Broker  in  risikoreichen
Spekulationsgeschäften, die gründlich in die Hose gingen.

 

Die  Kursverluste  dieser  Geschäfte  (Währungsspekulationen) werden mit 230
Millionen Euro kolportiert. Dieses riesige Loch im Gemeindesäckel muss natürlich
gestopft werden.  Da bei den Lebenden  offenbar nicht mehr  viel zu holen ist,
greift man eben auf die Verstorbenen zurück. Es wird vermutlich nur eine Frage
der Zeit sein, wann in Wien sogar das Sterben unleistbar wird.

 

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2011-08-09
 

A1 am Weg zur negativen Spitzenposition


Ist der Ruf einmal ruiniert, dann lebt es sich recht ungeniert

Der allgemeine Ruf der Telefon- und Internetanbieter ist hinlänglich bekannt. Würde
eine  Vertrauensumfrage  gestartet werden so käme man vermutlich zum Ergebnis,
dass diese Branche hinter den Autoplatz-Eckhändlern rangiert. Allerdings muss zuge-
geben werden,  dass  die Telefon- und Internetanbieter  alles  daran setzen ihrem
schlechten Ruf gerecht zu werden und diesen zu erhalten.

 

Nicht nachvollziehbare Rechnungen sind noch das kleinste Übel, welches dem leidge-
plagten  Kunden widerfahren kann.  Diese lassen sich unter  Umständen noch auf-
klären,  sofern  man  im  Callcenter  des  Betreibers eine(n) halbwegs brauchbaren
Mitarbeiter(in) erwischt.

 

Zurzeit können wir uns des Eindrucks nicht erwehren, dass A1 alles daran setzt, die
Spitzenposition  des unbeliebtesten  Telefon- und  Internetanbieters  zu erklimmen.
Beispielsweise können wir nur jedermann(frau) abraten bei A1 einen Internetvertrag
abzuschließen, wenn ein anderes Betriebssystem als Windows oder Mac verwendet
wird.

 

Denn sollte ein Kunde Probleme haben und er verwendet zum Beispiel Linux, dann
wird er von A1 allein im Regen stehengelassen. Der  Betreiber verkauft zwar  Zube-
hör (wie z.B. Funkmodem udgl.) für dieses Betriebssystem,  lässt aber dem Kunden
keinerlei geartete Unterstützung zukommen. Allerdings gibt es bei Vertragsabschluss
keinen Hinweis über diesen fragwürdigen Zustand.

 

Sollte bei einem Kunden  in späterer Folge ein Problem auftauchen, welches normal-
erweise über das technische Callcenter zu lösen ist, hat dieser User einfach Pech. Er
bekommt  lediglich  folgende Telefonnummer: 0900-664-900 vermittelt.  Dort wird
ihm dann mitgeteilt, dass A1  nur Windows oder Mac supported. Und diese Auskunft
ist nicht einmal gratis, denn die angeführte Telefonnummer ist mit 1,56 Euro in der

Minute schwer kostenpflichtig.

 

A1 betreibt Vertragsbruch

Gut, oben angeführtes Szenario kann verhindert werden, wenn man sich von A1 zu

den  Betriebssystemen  Windows  oder  Mac  zwingen lässt. Nachfolgende Beispiele

lassen sich nur  verhindern, wenn man auf  Telefon oder Internet bei A1 verzichtet,

wie  die eingescannte Rechnung beweist.

 

 

A1 verrechnet nach wie vor, die bereits gerichtlich untersagte „Erlagscheingebühr“.

Allerdings wurde diese alibihalber in „Entgelt für Zahlung ohne Einzugsermächtig-

ung“ umgetauft. Soll ja alles seine Richtigkeit haben.

 

Die größte Chuzpe allerdings ist der Posten „Internet Service Pauschale (jährlich)“.

Bekannter Weise hatten A1 und Telekom vor kurzer Zeit fusioniert. Diese Fusion

ging nur über die Bühne, da es sich um zwei Staatsbetriebe – obwohl dies stetig
geleugnet wird- handelte. Bei reinen Privatbetrieben hätte es keine gesetzliche
Zustimmung für eine derartige Fusion gegeben.

 

Aber sei es wie es sei, A1 nützte diese Fusion aus, um in bestehende Verträge der

Telekom einzugreifen und diese zu ihren Gunsten einseitig zu ändern. Der Passus

der jährlichen Internet Service Pauschale kam nämlich in den abgeschlossenen

Telekom-Verträgen nicht vor.

 

Mit diesem Schritt führt A1 die Rechtssicherheit bei Verträgen ad absurdum und

begeht außerdem Vertragsbruch. Als Alibihandlung stellte A1 den betroffenen

Kunden frei, aus dem Vertragsverhältnis auszusteigen. Wir verwenden absichtlich

den Ausdruck der „Alibihandlung“, da es im ländlichen Raum keine Alternative

zu A1 gibt, da diese die einzigen Festnetz-Internetanbieter sind. Daher bleibt den

Kunden nur  übrig in den sauren Apfel zu beißen und zu bezahlen.

 

Erstaunliche Schlichtungsstelle

Wir wollten wissen, wie man in der  Schlichtungsstelle „RTR“ (Rundfunk und Tele-

kom Regulierungs-GmbH)  die  ganze Angelegenheit sieht  und stießen dabei auf
eine Überraschung. Eine Sachbearbeiterin (Name der Red. bekannt) hatte mit der
Vorgangsweise von A1  nicht das geringste Problem. Ganz im Gegenteil,  sie ver-
suchte  diese zu rechtfertigen.

 

Dies kam uns allerdings „spanisch“ vor und wir recherchierten ein wenig über die

RTR. Dabei kam Erstaunliches zu Tage.  Die Schlichtungsstelle wird nämlich von

den Telefon- und Internetanbietern finanziert. Zusätzlich erhält diese Firma noch

staatliche Zuschüsse. Nun kann sich der/die geneigte Leser(in) selbst ein Urteil

darüber bilden wie sinnvoll es ist, sich bei RTR über eine Telefon- oder Internet-

rechnung zu beschweren oder gar um Unterstützung zu ersuchen.

 

*****

2011-08-08
 

Österreich muss Österreich bleiben


Nicht Österreicher(innen) müssen sich anpassen

Nachfolgender  Beitrag ist eine Rede (angeblich ein Fake) eines ausländischen Politikers,

der in seinem Land Klartext gesprochen haben soll. Diese hat uns derart gut gefallen,
sodass wir den Inhalt auf österreichische Verhältnisse angepasst und dementsprechend
umgeschrieben haben.

 

Einwanderer und/oder Asylanten, nicht Österreicher, müssen sich anpassen. Muslime,
die unter dem islamischen Gesetz der Scharia leben wollen, haben in ihren Herkunfts-

ländern ausgiebig dazu Gelegenheit. Dies sollten diese Leute akzeptieren oder Öster-

reich verlassen.

 

Die österreichische Kultur ist in Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten,

Prozessen, Siegen und Niederlagen von Millionen von Frauen und Männern, die alle
nur Frieden gesucht und gewollt haben.

 

In Österreich wird Deutsch gesprochen und nicht Türkisch, Englisch, Serbokroatisch,

Russisch oder andere Sprachen. Deswegen sollten alle die ein Teil der österreichischen

Gesellschaft werden wollen, so schnell wie möglich Deutsch lernen.

 

Die meisten Österreicher(innen) – es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein polit-
isch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache,
denn überwiegend christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien,  haben
Österreich gegründet und immer wieder aufgebaut, wenn es in Kriegen zerstört wurde.
Dies ist ganz klar dokumentiert.

 

Daher ist es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden in österreichischen Schulen

zum Ausdruck zu bringen. Sollte sich jemand durch Gott beleidigt fühlen, wäre es für

diese  Person  besser  einen  anderen Teil  dieser  Welt  als  seine neue  Heimat  zu
betrachten, denn Gott ist Teil der österreichischen Kultur.

 

Die Österreicher(innen) akzeptieren alle Glaubensrichtungen und stellen diese nicht in

Frage. Alles was verlangt wird ist, dass Einwanderer und/oder Asylanten den  Glauben
des überwiegenden Teils der österreichischen Bevölkerung akzeptieren, und in Harmo-
nie, Friede und Freude mit den Österreicher(innen) leben.

 

Dies ist die österreichische Nation, das österreichische Land und der österreichische

Lebensstil. Jedem wird die Möglichkeit eingeräumt all diese Errungenschaften mit den

Österreicher(innen) zu genießen und zu teilen.

 

Allerdings wenn Einwanderer und/oder Asylanten sich ständig beschweren, auf die

österreichische Fahne urinieren,  den österreichischen Lebensstil sowie den christ-
lichen  Glauben verurteilen und dessen Werte missachten,  kann diesem Personen-
kreis nur empfohlen werden, einen weiteren Vorteil der großartigen österreichischen
Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

 

Wenn also Einwanderer und/oder Asylanten in Österreich nicht glücklich sind, sich

ständig verfolgt oder diskriminiert fühlen, dann sollten sie wieder gehen. Niemand hat

diese Leute gezwungen nach Österreich zu kommen, sondern diese haben gebeten
hier sein zu dürfen. Die einzige Alternative dazu ist, Österreich und seine Einwohner-
(innen) zu akzeptieren. Denn die  Österreicher(innen)  akzeptieren alle Menschen
die in ihr Land kommen und sich hier an die Spielregeln halten.

 

*****

2011-08-08
 

Störche in Not


Retten Sie die Berggorillas! Als Pate

Welche Meinung  wir  über den WWF haben, können geneigte Leser(innen) in diver-
sen Beiträgen (WWF-Trailer)  nachlesen.  Diese entstanden nicht aus Jux und Tollerei,
sondern auf Grund sorgfältiger Recherchen über die selbsternannte Natur- und Tier-
schutztruppe, die in Wirklichkeit eine Lobbyisten-Vereinigung ist.

 

Unser heutiger Beitrag beschäftigt sich mit einer neuen Schnorr-Aktion des WWFs,

welche im Prinzip nicht erwähnenswert wäre, wenn es da nicht eine indirekte Ver-
bindung nach Österreich gäbe.

 

Wie immer versucht der WWF mit Tierbabys auf die Tränendrüse der Menschen zu

drücken, um diese zu animieren ihre Brieftasche zu zücken.  Nachfolgenden Ein-
schaltung haben wir heute auf Facebook entdeckt.

 

Screen: facebook.com

 

Auf  seiner  Webseite führt der WWF an, dass der Urwald  im Dreiländereck Kongo,

Ruanda und Uganda abgeholzt wird.  Dies hat wiederum zur Folge,  dass die dort
lebenden Gorillas gefährdet sind.

 

Screen: WWF

 

Bei WWF-Partnern sieht es anders aus

Vermutlich sind die Holzfäller in obig angeführter Region keine Geschäftspartner
des WWFs, denn wenn diese verbrannte Erde zurücklassen, sieht dies die Natur-
und Tierschutztruppe als  optimale  Synergie  für  Natur- und Umweltschutz.  In
unserem Beitrag  „Storchenstadt bald ohne Störche“ haben wir über die brutale
Mähmethode eines WWF-Pächters berichtet.

 

Der WWF-Geschäftspartner  (ein Biogasanlagenbetreiber)  mähte heuer,  eine im
Naturschutzgebiet  (Storchenregion)  gelegene  und unter  Verantwortung  des
WWFs  stehende  Wiese – inmitten des Nationalparks –  bis zum letzten Grashalm
ab  und  ließ das Schnittgut in riesige Container saugen.  Auf der  ganzen Wiese
war kein einziger Käfer mehr  zu entdecken. Das wiederum macht eine Nahrungs-
aufnahme der Störche unmöglich, was zum Verenden zahlreicher Storchenküken
führte.

 

WWF hat einen Plan „B“

Nun  scheint die betroffene Storchenstadt  Marchegg  wirklich  eine  Stadt ohne
Störche zu werden, denn mit dieser vom WWF gebilligten Mähmethode werden
die  Zugvögel vertrieben werden,  falls  man sie ohnehin nicht schon verjagt hat.
Das scheint aber der Natur- und Tierschutztruppe offenbar keine Kopfschmerzen
zu  bereiten,  denn  diese  haben  bereits  einen  Plan „B“.  Man fertigte einfach
Störche aus Pappkarton an. Nachfolgende Storchenständer haben wir erstmalig
vor einer Woche in Marchegg gesichtet.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Zusammenfassung

Also fassen wir zusammen. Die Holzfäller von Ruanda und Umgebung, die offenbar
keine  WWF-Partner sind,  vertreiben durch ihre Schlägerungen  die in der  Region
lebenden Berggorillas. Dieser Missstand kann vom WWF mit einer kostenpflichtigen
Patenschaft beendet werden. Der WWF schützt den Berggorilla direkt vor Ort, so
steht es nämlich auf deren Webseite. Allerdings wird verschwiegen wie dies in der
Praxis aussehen soll.

 

Ein Biogasanlagen-Betreiber (WWF-Pächter) vernichtet mit seiner Mähmethode die

Existenzgrundlage der Storchenkolonie von Marchegg. Das sieht der WWF wieder-
um  als  optimale  Synergie für Natur- und Umweltschutz.  Es ist schon erstaunlich,
dass  der  WWF  ein  und  denselben Naturfrevel derart unterschiedlich bewertet.
Gut,  in Marchegg  ist  der  Verursacher ein WWF-Geschäftspartner.  Da will  man
möglicherweise nicht so kleinlich sein.

 

Wir  fragen uns wie lange es noch dauern wird,  dass man eine  Storchen-Paten-
schaft  für  die gefährdeten Zugvögel in Marchegg erwerben kann, um diese vor
dem WWF und seinem Geschäftspartner beschützen zu können.

 

*****

2011-08-07
 

Part of the game


Dasselbe Spiel, aber mit SPÖ-Besetzung

Im Beitrag „Das Scheuch Urteil“ haben wir behauptet, dass die Justiz offenbar der
Politik dienlich ist. Wir begründeten dies mit den völlig unterschiedlichen Urteilen
(Strafhöhen) gegen den ÖVP-Politiker Wilhelm Heissenberger (vollendeter Wahl-
betrug) und gegen den FPÖ/FPK-Politiker Uwe Scheuch (versuchter Geschenk-
annahme als Amtsträger).

 

Dass wir mit unserem Beitrag offenbar nur an der Oberfläche gekratzt haben, be-
weist eine heutige Aussendung der FPÖ. Laut dieser soll die SPÖ-Landeshauptfrau
von Salzburg, G. Burgstaller, dasselbe Verhalten wie Scheuch an den Tag gelegt
haben.

 

Screen: Krone Zeitung (Printausgabe vom 07.08.11)

 

Zusätzlich soll Burgstaller mit dem russischen Investor in Kontakt getreten sein und

im Voraus 800.000,- Euro für die Osterfestspiele kassiert haben. Diese sollten eine

Art Anzahlung für die Verleihung der Staatsbürgerschaft gewesen sein. Nach der

Staatsbürgerschaftsverleihung sollten noch weitere 1,2 Millionen Euro fließen.

 

Nun soll das Verhalten von Burgstaller kein Persilschein für Scheuch sein. Allerdings
finden wir es erstaunlich, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft die Ermittlungen
gegen  Burgstaller einstellte.  In der Folge gab es keine Anklage,  kein Verfahren
und somit auch keine Verurteilung.

 

Politische Gegner mit Hilfe der Justiz eliminieren?

Offenbar wurde hier von einer politisch orientierten Justiz mit zweierlei Maß ge-
messen. Ob sich die bei der Justiz intervenierenden Parteien damit einen Gefallen

getan haben, sei dahingestellt. Möglicherweise wird sich die Gangart gegen Uwe
Scheuch als Bumerang erweisen.

 

Selbst rechtsunkundige Personen können damit erkennen, dass man mittels der

Justiz eine aufstrebende und immer stärker werdende FPÖ politisch abtöten will.

Das ganze Justizdebakel rund um Uwe Scheuch erinnert uns an Politprozesse a la

Kasachstan.

 

Ach ja, ist dort nicht ein ehemaliger SPÖ-Spitzenpolitiker als Berater des Diktators

Nasarbajew tätig? Möglicherweise kamen von dort (un)geeignete Ratschläge, wie
man sich eines politischen Gegners entledigen soll,  wenn man diesen bei freien
Wahlen nicht schlagen kann.

 

Nazi ist out, Einsperren ist in

Das ganze Szenario erinnert an ein wenig an die seinerzeitige Waldheim – Bundes-

präsidentenwahl.  Damals  begnügte man sich aber noch den politischen Gegner
samt seinem Pferd in die Nazi-Ecke zu stellen.  Diese Gangart ist aber völlig  aus-
gereizt und lockt niemanden mehr hinter dem Ofen hervor.

 

Offenbar  glaubt man nun  ein neues Wundermittel gegen unliebsame politische

Mitbewerber gefunden zu haben. Man lässt sie verurteilen und einsperren. Dass
diese Methode mit absoluter Sicherheit nach hinten losgehen wird, dass können
sich die Initiatoren solcher fragwürdigen Methoden schon jetzt ins Parteiprogramm
schreiben.  Die Polit-Strategen in der FPÖ werden solche undemokratischen Vor-
gehensweisen tunlichst auszunützen zu wissen.

 

Das Traurige dabei ist nur, dass Kräfte in der  Justiz bei diesen politischen Spielen
mitmachen und dabei das ohnehin schon angekratzte Image der Gerichtsbarkeit
noch mehr verschlechtern.  Es  gibt genügend anständige  Personen im Justiz-
apparat.  Diese  sollten  schnellstens  aufstehen  und  den politisch motivierten
Trauerspielen  ein  Ende  setzen,  bevor  Österreich  auf  derselben  Stufe wie
Kasachstan steht.

 

*****

2011-08-07
 

Nobel geht die Welt zu Grunde


 Nachbarschafts-Service im Wiener Gemeindebau

Wie bereits hinlänglich bekannt ist, funktioniert das multikulturelle Zusammenleben
nicht  so  einwandfrei  wie  es  sich  die  Stadtväter(mütter)  von Wien vorgestellt
hatten.  Um ein wenig Ordnung in die zwangsverordnete  Multikulti-Gesellschaft zu
bringen,  entschloss  sich  die  Gemeinde Wien vor einiger Zeit das Projekt „Wohn-
partner – Das Nachbarschafts-Service im Wiener Gemeindebau“
ins Leben zu rufen.

Diese  Service-Einrichtung soll im  im Auftrag der Stadt Wien vielfältige Maßnahmen
zur Stärkung der Gemeinschaft setzen, Projekte zur weiteren Erhöhung der Wohn-
zufriedenheit  initiieren  und zur Verbesserung des eigenen Wohn- und Lebensum-
felds anregen.

Stressgeplagte  Bürger(innen)  werden  aufgefordert  mit  Ihren Anliegen  das  für
ihren Bezirk bzw. Gemeindebau zuständige Beratungslokal zu kontaktieren. Zur Zeit

gibt  es 19 Lokale wienweit.  Wir  haben  uns  einmal  die unmittelbare Umgebung
um  den  Kriemhildplatz  im  15. Wiener Gemeindebezirk  angesehen.  Dort gibt es
nämlich jede Menge Gemeindebauten und ein Wohnpartnerlokal.


Die Gemeindebauten sind rot umrandet.

Rot-grüne Feudalfrauschaft

Wer nun glaubt,  dass sich Wohnpartner direkt ins „Feindgebiet“ begibt und sein
Beratungsservice  in  einem  Gemeindebaulokal anbietet,  der irrt gewaltig.  So ein
finsteres  Loch  ist  doch  für  eine rot-grüne Feudalfrauschaft nicht adäquat. Mög-
licherweise fürchten sich die Wohnpartnerdamen. Also muss für die (Un-)Tätigkeit
ein ordentliches Lokal angemietet werden, und zwar mit Grünblick.

Nur zwei Häuserblocks weiter findet sich ein nur selten – und dann nur am Abend-
genutztes Objekt  wo die SPÖ und der angeschlossene Pensionistenverein geleg-

entlich ihre Treffen abhalten.  Das Lokal  könnte tagsüber sicher  auch von Wohn-
partner genutzt werden.   

Fotos: (c) erstaunlich.at

Feudale Wohnpartner-Residenz in Wien 15., Kriemhildplatz 5

Das  Bürolokal entspricht genau dem Gegenteil,  was vom Kunden abverlangt wird.
Sorgsamer Umgang mit der Energie scheint ein Fremdwort zu sein. Bei ca. 5 Meter

Raumhöhe  sind  schon  im  Winter  die  Heizkosten entsprechend hoch.  Aber ein
toller Ausblick für die Feudalfrauen hat nun einmal seinen Preis.


Fotos: (c) erstaunlich.at

Keine Sitzgelegenheiten für Parteien

Gewerkt wird dort ein paar Stunden am Tag – wenn überhaupt.  Ein vermehrter
Kundenansturm  während  der  Öffnungszeiten  war  bislang  nicht zu bemerken.
Ein  ausgiebiger Kundenstrom  wäre in Ermangelung von entsprechenden Sitzge-
legenheiten für das Klientel auch gar nicht zu bewältigen (siehe obere Bilder).


Foto: (c) erstaunlich.at

Und  wenn  auch  nicht besonders viele Gemeindebau-Bewohner betreut werden,
so geschieht doch etwas!  Es wird  stürmisch gedacht und geplant, und für dieses
„Brainstorming“ gibt es sogar einen eigenen Bereich, wo die Feudalherrin mit ihren
Vasallinnen  sich  Gedanken – wohl um die eigene Selbstberechtigung – zu machen
pflegt.  Alles natürlich auf Kosten der Steuerzahler.


Foto: (c) erstaunlich.at

Pünktlichkeit ist eine Zier, doch……

Beim  „Brainstorming“  sollte sich die Damen dieser Wohnpartner-Filiale ernsthafte
Gedanken  um  die  Pünktlichkeit  machen,  denn mit dieser ist es nicht weit her.
Dies  soll  nachfolgendes  Bild  demonstrieren.  Ein Paketbote steht vor verschlos-
senen Türen,  obwohl  das  Beratungszentrum  eigentlich  schon geöffnet haben
sollte.


Foto: (c) erstaunlich.at

Es  ist  immer wieder interessant wie verschwenderisch die rot-grüne Stadtregier-

ung  mit  Steuergeld  umgeht.  Die  Anmietung  einer  feudalen Residenz die zur
Beratung  von  Gemeindebaumietern  dienen  soll  ist  bereits  erstaunlich.  Denn
fehlen in dieser Beratungsstelle jegliche Sitzgelegenheiten für eventuelle Kunden
die  sich  eventuell  auch  beraten  lassen  würden, wenn man die Pforten dieses
Luxusbüros wenigstens pünktlich aufsperren würde.

Uns kommt diese ganze feudale  Wohnpartner-Beratung wie eine Beschäftigung-
therapie  für  p
rivilegierte und ansonst arbeitslose Gemeindebedienstete vor.  Und

das  natürliche  auf  Kosten der Steuerzahler.  Da bleibt nur mehr eines zu sagen:
„Nobel geht die Welt zu Grunde.“  

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2011-08-06
 

Doktortitel ohne Universitätsabschluss


Doktortitel statt Weihrauch

Normalerweise bringen die Sternsinger symbolisch Gold, Weihrauch und Myrrhe. Da
hatte  unser  Bundeskanzler  etwas mehr Glück,  denn erhielt  einen Doktortitel,  ohne
dafür jemals einen Universitätsabschluss getätigt zu haben.


Screen: gallery.media22.at

Von 1985 bis 1988 studierte Faymann zwar vier Semester Rechtswissenschaften, schloss

aber  das  Studium  nicht  ab  (Quelle: Wikipedia).  Aber  immerhin  schaffte er es in drei
Jahren,  lläppische  vier  (4) Semester  zu  absolvieren.  Den gesamten Lebenslauf des
Maturanten  Faymann,  welcher  seine  Karriere  der  SPÖ verdankt,  kann unter  diesem
LINK nachgelesen werden.

Doktortitel auch auf amtlicher Webseite

Wer  nun  glaubt  beim  angeführten Doktortitel auf „gallery.media22.at“  habe sich ein
Fehlerteufel eingeschlichen, der wird mit dem nächsten Screen eines Besseren belehrt.


Screen: www.st-poelten.gv.at

Denn  selbst  auf  der  hochamtlichen Webseite  der  Stadt  St. Pölten wird der Bundes-
kanzler  als  Herr Doktor  tituliert.  Dass dabei sein  Name irrtümlich mit  Feymann  statt
Faymann  angeführt  wurde  ist  halb so wild.  Denn die  Erteilung eines akademischen
Grades ohne Universitätsabschlusses, machen den kleinen Tippfehler mehr als wett.

Da musste sich der deutsche Möchtegern-Doktor von und zu, hinter und neben Gutten-
berg  schon etwas mehr anstrengen.  Dieser musste zumindest von anderen Personen

abschreiben, um zu akademischen Ehren zu gelangen.

In  Österreich  scheint  dies  anders  zu  sein.  Ein  dementsprechend  politischer Rang

scheint  offenbar  einen  Doktortitel zu inkludieren.  Wir danken dem Leser Peter E. für
seinen Hinweis, der uns zu diesem Beitrag verhalf.

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2011-08-04
 

Wird naturfranzösisch effizienter?


Kronen Zeitung organisiert Anzeigenverkauf neu

In einer heutigen Presseaussendung teilt die Kronen-Zeitung mit, dass sie ihr umfang-
reiches  Produktportfolio  künftig  noch  effizienter  zu  vermarkten beabsichtigt.  Daher
stellt  die  stellt  die Nr. 1 am österreichischen Tageszeitungsmarkt ihren Anzeigenver-
kauf neu auf.

War dieser bisher nach Verlagsprodukten organisiert, orientiert sich das Salesmanage-

ment  der  Kronen Zeitung  verstärkt  nach  den  Erfordernissen  und  Ansprüchen  der
unterschiedlichen  Wirtschaftsbranchen.  Ab  sofort  wird  die Betreuung nationaler An-
zeigenkunden nach Branchen ausgerichtet.

Dazu wurden die 4 Branchengruppen „Handel, Marke & Lifestyle“, „Dienstleistungen

& Bauen,  Wohnen,  Leben“,  „Tourismus & Motor“  sowie  „Öffentliche  Institutionen“
gebildet.

Keine Sexinserate mehr?

Auf  den  ersten  Blick  könnte  man  glauben,  dass sich die beliebte Familienzeitung
ihrer  moralischen  Verantwortung bewusst wurde und die Hardcore-Sexinserate den
dafür bestimmten Schmuddelblätter überlässt. Allerdings glauben wir das nicht.


Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe)

Wer wird wo eingeordnet werden?

Unter  welcher  der  vier  Branchengruppen  wird  wohl  zukünftig  fremdsprachlicher
Unterricht in „Naturfranzösisch“ und „Traumgriechisch“ angeboten werden? Wird
die ärztlich verordnete Therapie der „Prostatamassage am Praxisstuhl“  unter die
Gruppe „Leben“ fallen? Unter der Rubrik Tourismus könnten wir uns die „strengen
Kammerspiele“  vorstellen.  Das  dafür  geeignete  Blasinstrument sollte jeder Gast
selbst mitbringen.

Aber Spaß beiseite, wir sind uns absolut sicher dass die Anzeigenprofis der Kronen

Zeitung für die sprachtalentierten  „Blasmäuschen“  die ihr „naturfranzösisch mit
Mundvollendung“  perfekt  beherrschen,  ein Plätzchen  im  beliebten Familienblatt
finden werden.  Möglicherweise  muß  das Inserat in Zukunft etwas anders fomuliert
werden  und  könnte  beispielsweise  so  aussehen:  „„Französischexpertin bietet
Konversation in fließendem französisch, mit anschließendem Dinner“.

Die behaarten Omis mit Hängebrüsten, die es laut Krone-Inserate ihrem geneigten

Klientel  besorgen,  werden vielleicht in der Rubrik  „Lifestyle“  ihre  neue  Heimat
finden.  Fazit  des  Ganzen  ist,  dass  die  Kronen-Zeitung  ihrer  Doppelmoral  treu
bleiben wird.

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2011-08-03
 

Das Scheuch-Urteil


Erstaunlich hohe Strafe

Der  stellvertretende  Kärntner  Landeshauptmann  und  FPK – Obmann,  Uwe Scheuch,
wurde heute am LG Klagenfurt wegen  „versuchter Geschenkannahme als Amtsträger“,
zu eineinhalb Jahre Haft  (sechs Monate davon unbedingt)  verurteilt.

Scheuch  soll  im  Jahr 2009 einem russischen Investor,  gegen eine Parteispende,  die
österreichische  Staatsbürgerschaft  angeboten haben. Ein Unternehmensberater hatte

das  Gespräch  heimlich  aufgezeichnet.  Der Deal kam nie zustande. Ob die verhängte
Strafe gerechtfertigt  ist  wird  im  politischen  Auge  des  jeweiligen Betrachters  liegen .
Wir bezeichnen es schlichtweg als Justizskandal und können dies auch begründen.

Am  7.Okotober  2010  gestand  Wilhelm Heissenberger , ÖVP-Bürgermeister  der  Ge-

meinde Unterrabnitz-Schwendgraben (Bgld./Bez. Oberpullendorf), nach vierstündiger
Einvernahme bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wahlbetrug begangen zu haben.

Heissenberger  hatte bei der burgenländischen Landtagswahl 2010,  insgesamt sech-

zehn (16)  Wahlkarten manipuliert,  Stimmzettel  selbst  ausgefüllt und  die Wahlkarten
dann aufgegeben.  Am LG Eisenstadt wurde er am 30.Juni 2011, zu läppischen sechs
(6)  Monaten bedingt verurteilt.

Nun  stellen  wir  einmal die beiden Personen und ihre begangenen Straftaten gegen-

über.  Beide waren  unbescholtene Ersttäter.  Während es bei Scheuch beim Versuch
blieb,  vollendete Heissenberger  seine Tat.  Für uns  stehen daher  die eklatant unter-
schiedlich  verhängten Höhen  der  Strafen in keiner Relation. Mit diesen Urteilen hat
die Justiz bewiesen, dass sie offenbar der Politik dienlich ist.

Die Reaktionen

Im  SPÖ-Lager und bei den Grünen war die Freude nach der Urteilsverkündung groß.
Dies  beweisen  auch  zahlreiche Pressaussendungen dazu.  Immerhin hatten sie es
mit Hilfe der Justiz geschafft, einen politischen Gegner abzuzschiessen. Wer weiß ob
ihnen dies auch bei Wahlen gelungen wäre.

Unverständlich hingegen sind die Reaktionen der ÖVP. Kärntens Wirtschaftskammer-
präsident  Franz Pacher  über  Scheuch:  „Solange  diese  Person in ihren  Ämtern ist,
muss  jeder  Unternehmer  in  Kärnten  fürchten,  dass  alles  beim  Alten  bleibt:  Eine
personifizierte gefährliche Drohung für alle, die in Kärnten investieren wollen.“

ÖVP-Obmann Josef Martinz: „Ich hätte mir erwartet, dass Scheuch nach diesem Urteil

alle Ämter ruhend stellt. Nachdem er das nicht tut, stellt die ÖVP Kärnten ab heute die
Koalition mit der FPK ruhend, bis das rechtskräftige Urteil vorliegt.“

Erstaunlicherweise  hatten  ÖVP-Politiker  seinerzeit  keinerlei  Bedenken,  dem damal-

igen  ÖVP-Bürgermeister  von  Unterrabnitz-Schwendgraben , Wilhelm  Heissenberger,
nach  seinem  Geständnis  des  Wahlbetruges,  ihr  volles  Vertrauen  auszusprechen.
Immerhin hatte der  Mann neben seinem begangenen Wahlbetrug, ein fundamentales
Grundrecht  einer  Demokratie mit den Füßen getreten.

*****

2011-08-02
 

Nazis bei der Polizei?


Textauszüge aus der „HEUTE“


Ausschnitt aus der Juli-Aussendung der FP-nahen AUF in Niederösterreich

In einer Mitglieder-Aussendung verharmlost sie die Zwangsarbeit in Konzentrations-
lagern der Nationalsozialisten.  Im Beitrag  „Schwerarbeit  –  Was ist darunter zu ver-
stehen?“ wird zwei Seiten lang erörtert, dass Polizeidienst Schwerarbeit sei.

Bebildert ist der Beitrag mit einer Zeichnung, die KZ-Insassen bei der Zwangsarbeit
zeigt: bis auf die Knochen abgemagerte Gestalten  mit  kahlrasierten Köpfen tragen
KZ-typische gestreifte Gefangenen-Kleidung.



Niederösterreichs AUF-Chef Robert Rathammer zu Heute: „Das ist eine künstlerische
Darstellung,  die nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat.  Das  Bild  haben  wir
von  oberösterreichischen  Kollegen  übernommen.  Deshalb  vermute ich,  dass hier

VOEST-Arbeiter gezeigt werden.“  (Quelle für Text und Screen: www.heute.at)

Vergleich und  Bild sind geschmacklos und indiskutabel

So ist  es in der gestrigen Ausgabe der Gratis-Zeitung  „HEUTE“  zu lesen.  Tatsächlich
stammt das Bild von der Webseite „www.stiftung-bg.de“ und zeigt KZ-Insassen bei der
Zwangsarbeit.  Das Aquarell  hängt im Museum  „Baracke 39“  im  KZ Sachsenhausen
im  Rahmen der Ausstellung  „der Alltag der Häftlinge im Konzentrationslager Sachsen-
hausen 1936 bis 1945″  und wurde vom KZ-Überlebenden Etienne van Ploeg gemalt.


Screen: stiftung-bg.de

Dass die Bebilderung und der Vergleich  zwischen Polizeiarbeit und KZ-Zwangsarbeit in

der  AUF-Aussendung geschmacklos und indiskutabel sind steht ausser Zweifel. Ein nur
halbwegs  geschultes  Auge  hätte  erkennen  müssen,  dass  es sich beim uniformierten
Mann  im Hintergrund des Bildes um einen KZ-Aufseher und bei den drei abgemagerten
Personen in den Streifenhosen um KZ-Insassen handelt.

Aber dass  geschulte  Auge  des  Gesetzes sieht leider sehr oft nicht die Realität. Dies

haben  schon  etliche Bürger(innen)  am  eigenen Leib erfahren müssen.  So weit,  so
nicht gut.

Sind AUF-Polizist(innen) lauter Nazis?

Die  empörten Reaktionen  und Protestnoten auf  diese geschmacklose und primitive
AUF-Aussendung  sind verständlich. Allerdings  ist es nicht zu verstehen,  dass diese
nicht auf den Verantwortlichen bezogen waren. Da übte man sich lieber in kollektiver
Schuldzuweisung.  Rot  und  Grün überschlugen sich förmlich,  die AUF und natürlich
die FPÖ allgemein als Nazitruppe hinzustellen.

In  den Aussendungen von SPÖ und den Grünen waren Kommentare wie:  „Sammel-

becken für Rechtsextreme und Ewiggestrigen“;  „Der Eklat sei ein weiterer Beweis für
die  Verbreitung  rechten  Gedankenguts  in  den  Reihen  der  FPÖ“;  „Der  NS-Terror
verharmlosende  Vergleich von Polizeiarbeit mit Zwangsarbeit in den Konzentrations-
lagern des Dritten Reiches zeigt, wes Geistes Kind die Freiheitliche Gewerkschaft ist“
udgl. mehr zu lesen.

Die AUF (Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher) ist eine sehr starke

Gewerkschaftsfraktion,  die unbestritten der FPÖ nahesteht.  Zieht man  nun aus den
Kommentaren seitens der politischen Funktionäre von SPÖ- und der Grünen  Resü-
mee,  muss  man  unweigliche zum Schluss kommen, dass Polizeibeamt(innen) die
der  Gewerkschaftfraktion  AUF  angehören  lauter  Nazis  sein  müssen.  Denn  ein
Sammelbecken ohne Sammelgut gibt es nicht.

Warum gab es kein Gespräch mit der Innenministerin?

Wenn  das  tatsächlich  so  wäre,  dass  die  Exekutive  von  Nazis unterwandert ist
ergibt  sich  die  berechtigte Frage, warum haben die Grünen und die Sozialdemo-
kraten bis heute nicht dementsprechend reagiert?  Eine parlamenterische Anfrage
wäre  beispielsweise  das  mindeste  Mittel,  welches  schon  längst  erfolgen hätte
können.

Warum haben die Verantwortlichen in der SPÖ nicht schon längst ein ernstes Wort

mit  der  Innenministerin gesprochen, um Nazis aus den Reihen der Polizei zu ent-
fernen. Warum wohl sind diese Handlungen nicht geschehen? Ganz einfach, weil
das beschriebene Szenario von Rot und Grün nicht der Realität entspricht.

Anstatt jene Person welche die Tat setzte zur Verantwortung zu ziehen, hetzen Rot

und  Grün  lieber  gegen  eine nicht unerhebliche  Anzahl von Polizeibeamt(innen),
indem sie über die Gewerkschaftsfraktion AUF in übelster Weise herziehen.

*****

2011-08-02
 

Wer kennt diese Personen?


Veröffentlichung des Fischereivereins „Marchegg“

Der Obmann des Fischereivereins  „Marchegg“, Christian Fiala, hat uns um Veröffent-
lichung  nachfolgenden Beitrags ersucht.  Wir kommen diesem  Ersuchen gerne nach,
um  die  Rechtspflege  zu  unterstützen.  Hinweise werden  vertraulich behandelt  und
können an unsere E-Mailadresse  office@erstaunlich.at  übermittelt werden.

Übergriffe nicht nur durch slowakische Schwarzfischer!
Seit  es  die  Möglichkeit gibt,  die  Fischereilizenz für die slowakische Marchstrecke
zu lösen,  haben  wir neben dem Problem der slowakischen Übergriffen, auch noch

zusätzlich  ein  Problem  mit Einheimischen,  die unberechtigerweise  per  Boot  die
österreichische Marchstrecke systematisch befischen.

Das  beigefügte Foto  wurde  am  16.07.2011  um  12:00 vormittags im Marchegger

Revier  auf  Höhe  Stromkilometer  13,5  geschossen  und  zeigt  wie  per  Boot  mit
Elektroantrieb  gefisch t wird.  Die  Aktion  wurde  von  3 beeideten  Aufsehern  des
Marchreviers I/2a beobachtet.



Um derartige Eingriffe in fremdes Revier hinkünftig zu unterbinden, wurde Anzeige
gegen  Unbekannt erstattet.  Zwecks Unterstützung  der polizeilichen  Erhebungen,

versuchen wir auf diese Weise die Identität der Personen festzustellen.

Ich bitte um eure Mithilfe!

Mit besten Dank und freundlichen Grüßen

Christian Fiala

2011-08-01
 

Dörfler will Gewerkschaften abschaffen


Was ist mit Dörfler los?

Wenn die FPÖ schon dabei ist Ordnung in ihren eigenen Reihen zu machen, wäre sie
gut  beraten  sich  vom  Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) zu trennen.
Denn  sein  heutiger Vorschlag  in  einem Gespräch mit der Austria Presse Agentur ist
demokratiepolitisch bedenklich  und  grenzt  möglicherweise  an  parteischädigendes
Verhalten.

Er schlägt allen Ernstes die Auflösung der Gewerkschaften vor.  Wir wissen  nicht was

im  Kopf  dieses  Mannes vorgegangen ist.  Möglicherweise war es ein Frustverhalten
wegen der (fast) winterlichen Temperaturen im Hochsommer  oder  ein  falsches Pilz-
gericht.

Vitamin „P“ statt Qualifikation

Es ist zwar nicht von der Hand zu weisen, dass die Gewerkschaften als Versorgungs-
posten für SPÖ- und ÖVP-Bonzen dienen.  Aber niemand  wird gezwungen  der  Ge-
werkschaft  beizutreten  und  damit  als  Sponsor  für  dieses  Polit-Klientel zu dienen.
Einzig  in  Staats- und Gemeindebetrieben  oder  in  deren  wirtschaftlich-politischer
Nähe befindlichen Insitutionen, besteht ein indirekter Zwang zum Gewerkschaftsbei-
tritt.

Dies aber auch nur,  wenn der/die Arbeitnehmer(in)  eine Karriere in diesem Betrieb
anstrebt. Denn in diesen Betrieben erfolgen Beförderungen selten wegen der Quali-
fikation einer Person,  sondern  meist  wegen  Vitamin  „P“  (Protektion).  In  diesem
Fall ist es von Vorteil der Gewerkschaft anzugehören.

Zwangsmitgliedschaft bei AK und WK  abgeschaffen

Aber Dörfler setzt noch einen drauf und meint, dass die Arbeiterkammer die Agenden
der  Gewerkschaft  übernehmen soll.  Auf Grund dieser Ausage zweifeln wir am Sach-
verstand  des Kärntner Landeshauptmannes Dörfler. Ein Zwangsverein hat  nicht ein-
mal  das  geringste  Interesse  sich  wirklich  für  die  Anliegen  und  Interessen seiner
Zwangsmitglieder einzusetzen.

Bestes  Beispiel  dafür  ist  die  Wirtschaftskammer. Zwangsvereine wie diese und die

Arbeiterkammer vertreten vorwiegend die Interessen ihrer politischen Fraktionen und
setzen deren Anliegen ohne Rücksicht auf Verluste ihrer Zwangsmitglieder durch.  

Hätte  Gerhard Dörfler  nur  fünf Minuten nachgedacht bevor er das Gespräch mit der
Austria  Presse  Agentur  führte,  wäre  er wohl  zu  dem  Ergebnis  gekommen,  dass

eigentlich Zwangsvereine a la Arbeiter- und Wirtschaftskammer abgeschafft gehören.

*****

2011-07-31
 

Heute schon gelacht?


Baxantische Gehirnscann-Theorie

Nachfolgenden Facebook-Eintrag von Peko Baxant wollen wir gar nicht mehr näher
kommentieren. Das überlassen wir den geneigten Leser(innen).


Screen: facebook.com

Allerdings  möchten  wir  alle  nicht  informierten  Leser(innen)  davon  in  Kenntnis
setzen, dass dieser Mann folgendes politisches Amt bekleidet: SPÖ-Abgeordneter
zum Wiener Landtag und Wiener Gemeinderat. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

*****

2011-07-31 

Tierisches


Todesspritze für Entenküken

Erinnern Sie sich noch an die herzzereissende Story über die Entenküken im Gesund-
heitsministerium?  Eine Entenmutter  hatte  es  im  April  dieses Jahres gewagt, sich in
der Tintenburg am Donaukanal häuslich einzurichten. Dass störte eine beamtete Frau
Magistra  derart,  sodass  sie  den  Entschluss fasste  die  schlüpfbereiten Küken durch
eine Todesspritze in den Dottersack töten zu lassen.

Der  Plan  der  Beamtin  war  jedoch  noch  weitläufiger.  Im Innenhof des Ministeriums
sollte jegliches Grün gerodet werden um zu verhindern,  dass  weitere Enten dort ihre
Brutplätze  errichten.  Die  Boulevardpresse  berichtete  damals ausführlich  über  das
tierfeindliche Verhalten im Gesundheitsministerium.

Störendes Entengeschnatter

Nun hat die Story eine Fortsetzung gefunden. Irgendwie glaubte eine Ente, dass das
Gesundheitsministerium  ihrer  Gesundheit  dient  und  besiedelte vor einigen Tagen
neuerlich  den  Innenhof  der  Tintenburg.  Möglicherweise  verleitete  die  Stille  des
Gebäudes  die  Ente  dazu.  Denn  viel  Arbeitslärm  wird  in Beamtenburgen ja nicht
produziert.

Als  jedoch  dann  Küken  schlüpften,   rief  dies  etliche  Beamt(innen)  auf  den  Plan,

welche das Entengeschnatter als störend empfinden. Das können wir nachvollziehen,
denn  wie  kann es das Federvieh wagen, Beamt(innen)  während des Büroschlafs zu
stören.

Der  Entenmutter  wurden  die  Küken weggenommen  und  zu  einem Bauernhof nach

Breitenfurt verfrachtet. Möglicherweise landen diese in Bälde, mit Knödel und Rotkraut
verziert, auf den Tellern der tierfeindlichen Beamt(innen).

Nun will sich die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) als Immobilien-Eigentümer über-
legen,  wie  Enten  dauerhaft  aus  dem  Hof  in  der  Radetzkystraße vertrieben werden

können.  Da gibt es eine alte  Redewendung die lautet: „Wer zu Tieren schlecht ist und
sie misshandelt,  geht  mit  Menschen auch nicht anders  um  und ist schlecht zu seiner
Familie.“

ERSTAUNLICH ist tierfreundlich

Wesentlich  tierfreundlicher  geht  es  bei  ERSTAUNLICH  zu,  wie  folgende Fotos  be-
weisen.  Eine  kleine  und  äußerst  zutrauliche Spitzmaus besuchte  den  Herausgeber
dieses Online-Magazins, auf der Veranda seiner in einem Wald gelegenen Blockhütte.


Fotos: (c) erstaunlich.at

Die kleine Spitzmaus wollte sich offenbar zuerst mit der Computermaus anfreunden und

als dies nicht klappte, inspizierte sie ausgiebig die Tastatur.


Foto: (c) erstaunlich.at

Die Spitzmaus zeigte überhaupt keine Scheu vor Menschen und krabbelte sogar auf
die  Hand,  wo  sie  sich  mit  Brotkrumen füttern ließ.  Dieses kleine  Naturschauspiel
dauerte  zirka  eine  Stunde.  Dann verschwand der tierische  Besucher genauso still
und leise wie er gekommen war.

Hätte  sich  dieser  tierische Besuch im  begrünten Innenhof des Gesundheitsminister-

iums abgespielt,  wäre das possierliche Tierchen mit  absoluter Sicherheit erschlagen
worden.

*****

2011-07-30
 

Jegliche Terrorgefahr ist zu bekämpfen


Gegen Neonazis und Terrorsympathisanten vorgehen

Die  Israelitische Kultusgemeinde  befürwortet nicht nur ausdrücklich ein in Vor-
bereitung befindliches Antiterrorgesetz, sondern weist auch auf die bestehende
widersprüchliche  Gerichtspraxis  hin,  wonach  zwar  eine Gruppe Tierschützer
gerichtlich  verfolgt wurde,  es  aber  jahrelang möglich war,  daß Neonazis auf
Internetseiten  wie  „alpen-donau“  ihr  Gift  verbreiten konnten  und  Anzeigen
wegen Wiederbetätigung häufig zurückgelegt werden.

In anderen  europäischen Staaten wäre weder  ein  Herr Königshofer jahrelang

FPÖ-Abgeordneter gewesen, noch Abgeordneter Graf zum 3.Nationalratspräsi-
denten gewählt worden.

Ebenso müsste die Hetze islamistischer Kreise unterbunden werden und Geld-

sammelaktionen  in  Österreich  für  Terror-Organisationen  wie  Hamas  oder
Hisbollah,  die  auf  der  Terrorliste der  EU stehen,  endlich gerichtlich verfolgt
werden.
 
Jede ideelle oder materielle Unterstützung von Terror ist zu unterbinden, sonst
bilden  die  rechtsextremen Burschenschaften á la Olympia und Islamistische
Sympathie-Organisationen  den  ideologischen Nährboden für die Wahnsinns-
täter.

Wir  Österreicher leben auf keiner  „Insel der Seeligen“.  Der Umstand,  daß in

Österreich  in  den letzten Jahren  „nichts passiert“  ist, bedeutet keine Garantie
für die Zukunft.

Quelle: APA-OTS
*****

2011-07-30
 

Sinneswandel bei Dr. Harald Walser


HC Strache: Königshofer aus FPÖ ausgeschlossen!

„Der Tiroler Nationalratsabgeordneter DDr. Werner Königshofer ist mit sofortiger Wirk-
ung aus der  FPÖ und dem freiheitlichen  Parlamentsklub ausgeschlossen und erhält
somit  die  rote Karte aufgrund seines  parteischädigenden  Verhaltens“,  gab gestern
der  freiheitliche  Bundesparteiobmann H.C. Strache bekannt.  „Mehrere interne  Ver-
suche,  Königshofer zur Einsicht zu bringen,  ihn zur Mäßigung seiner Aussagen und
zu  Entschuldigungen  für  seine  untragbaren Äußerungen  zu  bewegen,  haben  zu
meinem größten Bedauern allesamt nichts gefruchtet“, so Strache. Das Maß sei end-
gültig voll.

Wer  der  Parteilinie  derart  widerspreche  und  dogmatisch unbelehrbar an seinem

Fehlverhalten festhalte,  sei  für die freiheitliche Gemeinschaft nicht tragbar, betonte
Strache, der bedauert, dass sich Königshofer in diese Richtung entwickelt habe.

Walser zu Königshofer-Rücktritt:

Strache hat viel zu spät reagiert

„Der öffentliche Druck auf die FPÖ hat Wirkung gezeigt:  Der Tiroler Nationalratsab-
geordnete Werner Königshofer ist heute Nachmittag mit sofortiger Wirkung aus der
FPÖ  und  dem  freiheitlichen Parlamentsklub  ausgeschlossen worden.  FPÖ-Chef
Heinz-Christian Strache  hatte  angesichts  der  unglaublichen  Entgleisungen  des
(sogar in der FPÖ) Rechtsaußen keine andere Wahl mehr.  Er hat aber viel zu spät
und nur auf öffentlichen Druck reagiert und in den letzten Tagen die unglaublichen
Entgleisungen noch gedeckt, wohl auch, weil viele in der Strache-FPÖ diese Posit-
ionen insgeheim oder offen teilen“,  mit diesen Worten reagierte Dr. Harald Walser
(Grüne) in einer gestrigen Pressaussendung.

Welch ein Sinnenswandel

Ganz nebenbei war es ein lang gehegter  Wunsch und eine ständige Forderung der
Grünen, den Tiroler FPÖ-Politiker, Werner Königshofer, ins politische Aus zu stellen.
Hatte sich gestern der grüne Abgeordnete,  Harald Walser,  noch mit dem Verhalten
von  H.C. Strache einverstanden erklärt und ihm sogar vorgeworfen,  dass er viel zu
spät reagierte, so sieht dies heute ganz anders aus.

Auf seinem Blog  tätigt  der  Grüne Abgeordnete heute folgenden Eintrag:  „Sein Aus-
schluss wurde von FPÖ-Führer Heinz-Christian Strache damit begründet, der Tiroler
sei  „dogmatisch unbelehrbar“.  Dass  in  der FPÖ nur „dogmatisch Belehrbare“ Platz
haben,  habe  ich  immer  schon  vermutet.  Dass die Parteiführung das aber so offen
sagt, erstaunt.  Hingegen erstaunt nicht,  dass  in  einer  autoritären Partei der Partei-

führer  vom  Urlaubsort  aus  einen  Ausschluss  aus  Partei  und Klub verkündet und
nicht irgendwelche demokratischen Gremien. Wo kämen wir denn da hin!“

Seine Spitze der  „dogmatisch Belehrbaren“  geht ins Leere,  denn Walser versucht
hier offenbar der  FPÖ eine gewisse politische Richtung zu unterstellen.  Dass dem

nicht so ist beweist der Ausschluss von Königshofer.  Einem Akademiker hätten wir
schon  mehr Rethorik zugetraut,  als  diesen  durchsichtigen und plumpen Versuch
der voll in die Hose ging.

Auch der  Versuch H.C. Strache  als autoritären Parteiführer  hinzustellen geht ins
Leere.  Denn  die  demokratischen Gremien  innerhalb der  FPÖ wurden  sehr wohl

bemüht. Aber aus welchem Grund hätte man dies einem Herrn Dr. Walser mitteilen
sollen? Parteiinterne Angelegenheiten der FPÖ gehen diesem nämlich schlichtweg
nichts an.

Befürworter krimineller Taten und Rauschgift-

verharmloser unter den Grünen Politiker(innen)

Offenbar hat man bei den Grünen ein grosses Problem damit, dass man sich inner-
halb der FPÖ couragiert zeigt und Personen aus den eigenen Reihen entfernt,  die
sich trotz wiederholter Abmahnung nicht an demokratische Spielregeln halten.

Man  darf  gespannt  sein  wann  die  Grünen ebenfalls soviel Courage aufbringen

werden und jenen Personen die Türe weisen,  welche kriminelle Handlungen wie
Sachbeschädigungen  durch  Steinewerfen,  illegale  Hausbesetzungen  etc.  gut-
heißen.

Dann wäre da noch jener Personenkreis innerhalb der Grünen Politiker(innen) die
erheblichen  Schaden unter  der  Jugend anrichten, indem sie Rauschgift verharm-

losen und sich vehemment für dessen Freigabe einsetzen. Wie lange dürfen diese
unverantwortlichen  Menschen  noch  ihr  Unwesen innerhalb der  „Grünen Partei“ 
treiben?

*****

2011-07-29
 

Peko is back


Wir hegten schon Schuldgefühle

Dachten wir doch schon, dass es unsere Schuld war, dass sich Peko Baxant von Face-
book zurückzog,  nachdem  wir  über  seine erstaunlichen  Deutsch- und Rechtschreib-
kenntnisse berichteten.


Screen: facebook.com vom 19.Juli 2011

Wir hatten schon Schuldgefühle, denn wir wollten keineswegs die Verursacher sein,
dass dem weltgrössten Social Network ein wertvoller Literat der deutschen Sprache
abhanden kommt.

Der SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Wiener Gemeinderat,  Peko Baxant,

beabsichtige  sich  zumindest  virtuell  zu  verändern und teilte seinen  Freund(innen)
und Genoss(innen) mit, dass er sein Facebook-Konto löscht und  in  Kürze ein neues
virtuelles Leben auf  „Google+“  beginnen werde.

Ich bin weg, ich bin wieder da……

Irgendwie  schien  dies  aber nicht  geklappt zu haben.  Vielleicht war  das Anwender-
programm auf  „Google+“  zu kompliziert oder es lagen  andere wichtige  Gründe vor,
die Baxant von seinem Vorhaben abhielten. Sei wie es sei, der Ex-Berufsjugendliche
der Wiener SPÖ kehrte vor kurzer Zeit wieder auf Facebook zurück.


Screen: facebook.com

Von irgendwo  ist uns diese „ich bin weg, ich bin wieder da..“ – Politik bekannt.  Ach
ja,  der  selige Jörg Haider war es,   der die Leute damit ihn Atem hielt.  Da wird doch

Peko Baxant nicht von einem politischen Gegner abgekupfert haben?

Auf jeden Fall finden wir es sehr begrüßenswert,  dass Peko Baxant wieder auf Face-
book ist und begrüßen ihn mit einem kräftigen „bandaloop rockt sowas von wie oag!!!
bist  du mopped“ 
(was immer das auch heissen mag).

*****

2011-07-29
 

Serbien-Spezialist Peko Baxant


Außenminister über Gewalt an kosovarisch-serbischer

Grenze besorgt

In  der  Nacht auf Donnerstag haben  maskierte Angreifer  den  Grenzübergang Jarinje,
der seit  zwei Tagen von der kosovarischen Polizei sowie Einheiten der internationalen
KFOR-Truppen  bzw.  der EU-Rechtstaatlichkeitsmission  EULEX  kontrolliert  wird,  mit
Molotow-Cocktails  in  Brand  gesteckt.  Auch  sind  Schüsse auf KFOR-Soldaten abge-
geben worden.

Besorgt  zeigt sich Vizekanzler  und Außenminister Michael Spindelegger angesichts der
angespannten  Situation im Konflikt um die beiden Grenzübergänge im Norden Kosovos.
„Der jüngste Gewaltausbruch im nördlichen Kosovo, der unter anderem das Leben eines
kosovarischen  Polizisten  gefordert  hat,  ist  völlig inakzeptabel  und  wird von Österreich

klar verurteilt“, so der Außenminister.

Lunacek zu Kosovo: Gewalt sofort stoppen

Aber auch die Grünen zeigen sich über die serbische Aggression besorgt. „Die Gewalt
muss sofort  gestoppt werden,  nationalistischer Extremismus ist keine Lösung“
,  betont
Ulrike Lunacek, außenpolitische Sprecherin der Grünen/EFA-Fraktion und Kosovo-Be-
richterstatterin  des  Europaparlaments anlässlich des Grenzstreites  zwischen Kosovo
und Serbien, der in den vergangenen Tagen eskaliert ist.

„Serbien fügt der Wirtschaft des Kosovo schweren Schaden zu. So dürfen Nachbarn –
vor allem wenn sie der Europäischen Union beitreten wollen – nicht miteinander um-
gehen“
, betont Lunacek.

Zwei  Parteien mit völlig unterschiedlichen ideologischen Ansichten stoßen in das selbe

Horn.  Mit  den  Aussagen  von  Spindelegger  und  Lunacek  wird  eindeutig  klar,  dass
Serbien noch immer Aggressionen gegen andere Völker ausübt,  wenn es ihren Interes-
sen zuwiderläuft. Die lange und kriegerische Geschichte der Serben stellt dies eindeutig
unter Beweis.

SPÖ tätigt sehr flache Aussage

Erstaunlich ist die Aussage des EU-Abgeordnete der SPÖ, Hannes Swoboda, der meint,
dass  beide  Länder  einseitige Aktionen  sofort einstellen müssen.  Irgendwie scheint es
Swoboda  verschlafen  zu  haben,  dass es Serben waren welche  Soldaten der internat-
ionalen  Friedenstruppe  Kfor,  sowie kosovarischen  Polizisten unter  Beschuss nahmen
und Grenzstationen abfackelten.

Möglicherweise  wollte  der SPÖ/EU-Politiker  mit seinem  flachen Statement,  dem  Ex-
Berufsjugendlichen  der  Wiener SPÖ,  Peko Baxant,  nicht vor  den Kopf stoßen.  Denn
dieser meinte vor noch gar nicht so langer Zeit folgendes:


Screen: pekobaxant.at

Dass Serbien  sein wahres  Gesicht zeigte werden  die niedergeschossen kosovarischen
Polizisten,  beziehungsweise die Hinterbliebenen  nicht  in  Abrede stellen,  ja  sogar  be-

stätigen.  Allerdings  nicht  im  Sinne  des  SPÖ-Abgeordneten  zum Wiener Landtag  und
Wiener Gemeinderat, Peko Baxant.  Mit seiner Einschätzung der serbischen Politik zeigte
sich Baxant genauso qualifiziert,  wie mit seinen  Deutsch- und Rechtschreibkenntnissen.

Dann wollen  wir uns  für heute  in baxantischer Ausdrucksweise mit den Worten banda-

loop  rockt  sowas  von  wie  oag!!!  bist  du mopped“ (was auch immer das heissen mag)
verabschieden.

*****

2011-07-28
 

Cyberbetrug


WARNUNG! – Betrugsversuch

ERSTAUNLICH-Stammleserin Gerda S. erhielt heute nachfolgendes E-Mail (Screen).




Das Erstaunliche  bei der  Sache ist,  dass Frau S.  weder Inhaberin  einer Master-
noch einer Visacard ist. Auch beim Kreditkartenunternehmen weiß man von einer
derartigen Aussendung nichts.

Hier versucht jemand in betrügerischer Absicht zu Kreditkartendaten zu gelangen.
Obwohl  die  Aufmachung  recht  offiziell  ausschaut,  sind  die  Betrüger  trotzdem
dumm.  Kein Kreditkartenunternehmen  fragt ihre  Kunden  bezüglich  ihrer Daten

per E-Mail an, da sie ohnehin in deren Besitz sind.  Und wenn trotzdem Anfragen
notwendig sind, geschieht dies im schriftlichen Weg oder direkt  am Bankschalter.

Also geben Sie den dummen Betrügern keine Chance und verschieben Sie der-
artige E-Mails ungeöffnet in den virtuellen Papierkorb.

*****

2011-07-27
 

Der Tagesablauf eines Politikers


GASTAUTOREN – BEITRAG

Ein FIGL, RAAB oder KREISKY würde sich im Grabe wenden …..

Utl.: Wie könnte der Tagesablauf eines  Politikers (Volksvertreter) ausehen?

9h Vormittags Ministerbüro betreten – Pc starten, den Stapel gelieferter Tageszeit-
ungen  beiseite schieben  –  denn das wichtigste hat bereits der Ministerchauffeur
gebeichtet  –  dann kommt  die  wichtigste  A…rbeit eines SPÖ/ ÖVP Ministers,  die
eigenen Bankkonten abrufen – und das dauert so seine Zeit — sämtliche Sektions-
chefs warten bereits darauf, ihre Anliegen ihrer Emminenz vorzutragen!

Es wird gleich Mittag und auf die Ministeriumsküche  kann keiner verzichten,  denn
so  billig  wie  dort  bekommt kein Arbeiter in  keinem Wirtshaus  den Bauch gefüllt!
So – es wird 13:30h – Anträge sind zu unterschreiben, und das in aller Eile – einmal
ist  die  Brille angelaufen und dann wiederum unauffindbar,  der Unterschriftenzeit-

druck steigt  –  ach ja,  der  U-Bahnzeitung HEUTE  müssen wir auch noch 92.000,-
Euro überweisen  –   ein Mitarbeiter des  Ministerbüros soll  noch schnell prüfen ob
der U-Bahnzeitungsredakteur eh alles mund- und lesegerecht verfasst hat ….. und
all das geht so weiter bis sich der Chauffeur am Handy meldet … und es ist bereits
16h …..da kommt auch noch die Büroleiterin, die auf ihrer rot/schwarzen Personal-
tafel  Neueinstellungen markiert hat …….der/die  zuständige  Minister/in  dreht sich
noch  einmal  in  seinem  Ministerbüro  um  und  fragt, beim ORF lauft eh alles wie
geschmiert?

SPÖ / ÖVP – ein politischer Einheitsbrei = Seit Jahrzehnten täuschen und narren

diese beiden Parteien das österreichische Wählervolk  –  endlich dürfte Herr und
Frau  Österreicher bemerkt  haben,  dass  für das  eigene  Volk nichts mehr übrig
geblieben ist!

Mit  Steuergeldern bezahlte  Hetzen in diversen Schmierblättern gegen die größte

Oppositionspartei  (FPÖ)  fällt  diesen Blutsaugern nichts mehr ein!  Keiner spricht
von  Armut,  Arbeitslosigkeit  und  der  extrem  hohen  Staatsverschuldung!  Diese
beiden Selbstversorgerparteien sind am Ende ihrer Glaubwürdigikeit angelangt —
begonnen  hat  vor  Jahrzehnten der ganze  Polit-Krimi mit  dem Konsum,  Bawag
und der ÖMOLK u.v.a. — damals nannte sich die ÖVP noch Christdemokratische
Partei, oder sah sich als Familienpartei.

Ein Skandalbuch  über jahrzehntelanges  Insiderwissen der  ROT-SCHWARZEN

Selbstversorgerparteien könnte ich darüber schreiben ….

ÖVP-Kronprinz Josef PRÖLL: Neffe des Mächtigen ÖVP-GURU Erwin PRÖLL —-

der schwerkranke Finanzminister tritt nach milliardenhohen Bankensubventionen
zurück  und  bekommt  nach  einigen Wochen Genesung einen hochdotierten Job
im Raiffeisenimperium! Wartet womöglich schon bald der höchste Job im Banken-
wesen, als Generalanwalt der Raiffeisen-Gruppe ???

Wohin haben uns diese VOLKSVERTRETER in Wirklichkeit gebracht – und haben

wir nichts besseres verdient?

Mit besten Grüßen
Johann Posch

2011-07-27
 

WKO kassiert weiter ungeniert ab


Aussendung der WKO

Unabhängig von jeder möglichen Änderung der Bestimmungen über den Alkoholaus-
schank wird das Gastgewerbe auch künftig  alkoholfreie Jugendgetränke verstärkt an-
bieten und damit seinen Beitrag im Sinne des Jugendschutzes leisten.

Jugendschutz  ist  für  uns ein wichtiges Thema.  Die Gastgewerbetreibenden sind Part-

ner  der Jugend und verstehen sich als  Treffpunkt  und  Kommunikationsplattform.  Wie
berichtet, sollen im Zuge dieser Reform die Bestimmungen über den Alkoholausschank
an Jugendliche und die Verpflichtung, so genannte Jugendgetränke anzubieten, ersatz-
los gestrichen werden.

Die bestehenden  Bestimmungen dienten  dem Schutz  der Jugend und sollen weiterhin

bundeseinheitlich  geregelt sein.  Der Alkoholausschank  an  Jugendliche  und  die Aus-
preisung der Jugendgetränke sollen wie bisher bestehen bleiben.  Derzeit müssen zwei
antialkoholische Getränke („Jugendgetränke“) billiger sein als das billigste alkoholische
Getränk.

Die drei obigen Absätze stammen aus einer Aussendung der  Wirtschaftskammer Öster-

reich vom  05.03.2002.  Weche Dilletanten  bei  diesem Zwangsverein Funktionen inne-
haben beweist der Umstand,  dass die WKO in über 9 Jahren nicht in der Lage war ihre
irreführende Aussendung zu korrigieren.

Warum irreführend?

Liest man sich den Text der WKO-Aussendung durch, kommt jeder logisch denkende
Mensch zu folgenden Ergebnis: Bei dem Wort Jugendgetränk in Verbindung mit dem
Begriff Jugendschutz,  kann  es  sich  nur  um  den Schutz von Jugendlichen handeln.
Daher  die  Auflage an  die  Gastgewerbetreibenden, zwei antialkoholische Getränke
(„Jugendgetränke“) billiger als das billigste alkoholische Getränk anzubieten.

So weit, so falsch. Zahlreiche Gastgewerbetreibende wurden von Marktamtsbeamten

abgestraft, da sie keine sogenannten „Jugendgetränke“ anboten.  Dabei handelte es
sich  um  Betreiber jener Lokale,  in denen Jugendliche  unter 18 Jahre keinen Zutritt
hatten und haben. Es wäre ja nach den Worten der WKO unlogisch,  wenn ein Nacht-
klub-Betreiber  in  dessen  Lokal ein gesetzliches Jugendverbot besteht,  Jugendge-
tränke anbieten muss.

Die Wortkreation „Jugendgetränk“ ist eine reine Erfindung der WKO. Die gesetzliche
Bestimmung  (die übrigens  nicht verändert wurde),  dass Lokalbetreiber  zwei  anti-
alkoholische  Getränke  billiger anbieten  müssen als das billigste  alkoholische Ge-
tränk, hat mit dem Jugendschutz nicht das Geringste zu tun.

Was sagt das Gesetz? (§ 112 GewO Abs.4)

Gastgewerbetreibende,  die  alkoholische  Getränke  ausschenken,  sind  verpflichtet,
auf Verlangen  auch  kalte  nichtalkoholische Getränke auszuschenken. Weiters sind
sie verpflichtet,  mindestens zwei Sorten kalter nichtalkoholischer Getränke zu einem
nicht  höheren  Preis auszuschenken als das am billigsten angebotene kalte alkohol-
ische Getränk (ausgenommen Obstwein) und diese besonders zu kennzeichnen. Der
Preisvergleich  hat jeweils auf der Grundlage des hochgerechneten Preises für einen
Liter der betreffenden Getränke zu erfolgen. (Quelle: jusline.at)

Warum korrigierte die WKO ihre Aussendung nicht?

Einige Nachtlokalbetreiber  (der Red. bekannt)  wandten sich an die Wirtschaftskam-
mer,  da sie sich zu Unrecht bestraft fühlten.  Diese wurden bei  ihrer Zwangsinteres-
sensvertretung jedoch nur abgewimmelt oder vertröstet.

Eine im Gesetz verankerte Begriffsbestimmung „Jugendgetränk“ gab es nie und gibt

es auch bis heute nicht. Da stellt sich die berechtigte Frage mit welcher Qualifikation
wurde  die  seinerzeitige  WKO-Aussendung erstellt.  Eigentlich sollte die WKO ihren
Zwangsmitgliedern Gesetzestexte so vermitteln, dass jedermann(frau) weiß um was
es wirklich geht. Offenbar ist man aber in dieser Zwangsvereinigung nicht qualifiziert
genug  dies  durchzuführen und übt  sich lieber  im  Erfinden irreführender Worte wie
„Jugendgetränk“.

Wichtiger erscheint uns aber die Frage warum hat die WKO bis dato (über 9 Jahre)
ihre  irreführende  Aussendung  nicht  korrigiert,  obwohl  sie in Kenntnis  gewesen

sein muss, dass bereits zahlreiche Lokalbetreiber wegen dem fehlenden „Jugend-
getränk“ abgestraft wurden.

Da  haben  wir  nur  zwei  Antworten parat.  Entweder sitzen in der WKO zahlreiche

Dilettanten die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, oder dies geschah mit
voller Absicht.  Denn  die  eingehobenen  Strafgelder des Marktamtes  flossen und
fließen weiterhin in die Kassa der Wirtschaftskammer.

*****

2011-07-26
 

Datenschutz-Farce bei Orange


Kontrolle für die Konsumenten unmöglich

Hand aufs Herz, wer hat noch nie das Gefühl gehabt bei seiner Handyrechnung über-
vorteilt  worden  zu  sein?  Da seitens der Konsumenten  leider  keinerlei  Möglichkeit
einer Kontrolle besteht,  müssen  sich  diese  wohl oder übel auf Korrektheit ihres An-
bieters verlassen.

Die einzige Möglichkeit einer Kontrolle seitens der Konsumenten ist die, die von ihnen

getätigten Anrufe zu kontrollieren. Dazu gibt es die Möglichkeit des „Einzelgesprächs-
nachweises“,  der  vom  jeweiligen  Mobilfunk-Anbieter angefordert  oder  auch online
abgefragt werden kann.

Damit könnte  zumindest theoretisch  kontrolliert werden,  ob wenigstens die angeruf-

enen  Telefonnummern  richtig  sind.  Wie gesagt „theoretisch“,  denn diese Einzelge-
sprächsnachweise sind in der Praxis wertlos.


Orange; Tarif: „Europa0“ (Flatrate 1000 Freiminuten in die EU)

Wie alle  anderen Mobilfunkunternehmen  unterlässt es  auch  „Orange“,  die voll-

ständige  Nummer  der  Angerufenen anzugeben.  Die  letzten drei Ziffern werden
durch „xxx“ ersetzt.

Ausrede „Datenschutz“

Auf Nachfrage erhält man die erstaunliche, wenn nicht sogar schon schwachsinnige
Antwort,  dies geschehe  aus Gründen  des Datenschutzes.  Welche Daten sollen so
geschützt werden?  Der Handynutzer  weiß beim  Anruf ohnehin  alle Ziffern der von
ihm gewählten Telefonnummer,  denn sonst hätte er seinen Gesprächspartner nicht
anrufen können.

Wir vermuten eher, dass die  „xxx“  eine Kontrolle für den Handynutzer erschweren,
wenn  nicht  gar  verhindern sollen.  Diese ganze  Datenschutz-Story  halten  wir  für
einen ausgewachsenen „Schmäh“.  Dies können  wir auch  mit dem  folgenden Foto

beweisen.


Foto: (c)erstaunlich.at

Bei Bezahlung fällt der Datenschutz

Das Unternehmen  „Orange“  gibt vor, dass es aus Datenschutzgründen nicht die voll-
ständigen Ziffern einer angerufenen Telefonnummer angibt.  Dabei fällt diese Nummer
ohnehin nicht  unter Datenschutz,  da sie dem Anrufer bekannt sein muss.   Der Daten-
schutz wäre eigentlich bei  eingegangenen Anrufen sinnvoll.

Denn  dieser  Anruf könnte irrtümlich  erfolgt sein  oder  der  Anrufer legt  keinen Wert
darauf,  dass  der  Angerufene in den Besitz  seiner persönlichen Daten gelangt. Hier
nimmt es der Mobilfunkanbieter „Orange“ mit dem Datenschutz offenbar nicht so ge-

nau.  Denn für 30 Cent  werden dem  jeweiligen Handynutzer  der  Namen und auch
die Adresse des Anrufers angeboten.

Das  ist  sehr  erstaunlich.  Einerseits verheimlicht  „Orange“  (mit  der  Ausrede  des
Datenschutzes)  ihren  Kunden  die  vollständige Ziffernangabe der von ihnen selbst
gewählten Telefonnummern, während andererseits  für 30 Cent die schützenswerten

Daten von Anrufern angeboten werden. Für wie blöd hält  „Orange“  eigentlich seine
Kunden?

*****

2011-07-26
 

Inhalts-Ende

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