Enormes Risiko in Österreich ein Unternehmen zu gründen
„Die Presse“ .kann wohl nicht als rechtes Hetzblatt eingestuft werden. Obwohl wir uns
bei den Linken nicht so sicher sind, wenn diese den Beitrag in der konservativen Tages-
zeitung lesen. Denn wie es die gängige Praxis beweist, ist jeder ein Hetzer, der nicht
ihre Ideologie vertritt. Jedenfalls bringt es der Presse-Autor, Gerhard Hofer, mit seinem
Artikel genau auf den Punkt.
Zitat aus dem Beitrag:.. „Wenn es unbedingt sein muss, dann tarne dein Unternehmen
einfach als eine NGO oder einen Hilfsverein. Lass dir dort eine ordentliche Geschäfts-
führer-Gage auszahlen, aber nenne dich um Himmels willen nicht Geschäftsführer oder
Unternehmer. Nenne dich Aktivist. Oder Sozialexperte, das klingt wenigstens arm. Lebe
tunlichst von Spenden und Förderungen, aber erwirtschafte nur ja keinen Gewinn.“
*****
2015-12-06
Nachfolgend eine heutige Presseaussendung
der Tageszeitung ÖSTERREICH:
Eine Meldung obiger Art ist heutzutage schon fast eine Selbstverständlichkeit. Möglicher-
weise könnten aber Antworten „die Bevölkerung verunsichern“. (© Thomas de Maizière),
und so fand sich sofort ein anderes Medium – in diesem Fall „Die Presse“ – die aus einem
möglichen terroristischen Hintergrund einen „rein kriminellen Hintergrund“ machten.
Tja, da darf man wenigstens beruhigt sein, dass islamistische Terroranschläge keine „rein
kriminelle Handlungen“ sind. Mit dem Islam haben diese natürlich ohnehin nie etwas zu
tun.
*****
2015-11-22
Was sind das für Menschen, denen so eine Story gefällt???
Screen: DiePresse.com
So berichtet die Presse in einem heutigen Beitrag – kompletter Artikel unter diesem LINK).
Der Ablauf ist ziemlich klar. Ein Räuber betritt eine Tankstelle und zieht dort eine Faust-
feuerwaffe in der Absicht einen Raubüberfall durchzuführen. Irgendwie gelingt es dem
Angestellten sich in Sicherheit zu bringen und der Räuber flüchtet daraufhin ohne Beute.
Der Polizei gelingt es den flüchtigen Räuber zu stellen. Anstatt sich zu ergeben, richtet
dieser seine Faustfeuerwaffe auf die Beamten, worauf diese das Feuer eröffnen. Ein
relativ klarer Fall, denn auf was hätten die Polizisten warten sollen? Bis es ihnen so
ergeht wie ihren Kollegen, die von einem „unschuldigen?!“ Wilderer erschossen wurden.
Dass es sich bei der Waffe des Räubers um eine sogenannte Softgun (sieht einer scharfen
Waffe täuschend ähnlich) handelte, konnten die Polizisten nicht wissen. Es war ihnen auch
nicht zuzumuten dies festzustellen und somit Pech für den Tankstellenräuber. Nebenbei
sei auch erwähnt, dass der Mann mit Waffen gut ausgerüstet war (siehe Presse-Beitrag).
Die Presse verlinkt ihre Beiträge auch auf Facebook. Und hier kommen wir zu eigentlichen
Teil unseres Beitrags. Der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und „leider doch nicht“-Stadtrat,
Peko Baxant, stellt auf seinem Facebook-Account die Frage: „Polizei erschießt einen Men-
schen — > 130 LIKES!!?? Was sind das für Menschen, denen so eine Story gefällt???“.
(Mittlerweile sind es sogar 190 LIKES – Anmerkung der Redaktion).
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Tja, was könnten denn das für Menschen sein, die kein Mitleid mit einem bewaffneten
Räuber hegen, wenn dieser erschossen wird, nachdem er seine Schusswaffe gegen
Polizisten richtete?
Vielleicht Opfer von Raubüberfällen, die solche nur knapp überlebt haben? Vielleicht
Angehörige von Opfern, die von bewaffneten Räubern ermordet wurden? Vielleicht
Menschen die es einfach satt haben, dass in Österreich – speziell seit der Öffnung der
Ostgrenzen – beinahe täglich Menschen zu Opfern von bewaffneten Räubern werden?
Das sollte sich Peko Baxant einmal überlegen, bevor er eine solche Frage stellt. Aber was
kann man schon von einem Menschen erwarten, der zwar sein Mundwerk groß aufreißt
und sich dann seiner Verantwortung entzieht, indem er sich hinter seiner Immunität ver-
steckt.
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2014-07-04
Alle haben es nur auf´s Geld der Sparer abgesehen
Screen: diepresse.com
Screen: © erstaunlich.at
Liest man sich die Presse-Meldung über den IWF und das Betrugsmail durch stellt sich die
Frage, welche Gauner werden es zuerst schaffen den Sparer(innen) ihr Erspartes zu stehlen?
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2013-11-10
Leiharbeit macht krank und ist moderner Sklavenhandel
Die Arbeiterkammer lässt an der Leiharbeit kein gutes Haar und stellt klar, dass es in keiner
anderen Berufssparte so viele Krankengeldfälle wie in der Leasingbranche gibt. Die beiden
Hauptgründe: Leiharbeitnehmer(innen) leiden verstärkt unter krank machenden Arbeitsbe-
dingungen – und ihre Arbeitgeber(innen) drängen sie im Krankenstand häufig zur einvernehm-
lichen Auflösung des Arbeitsverhältnisses oder zur Selbstkündigung. Dadurch drücken sich
die Leasingfirmen vor der Entgeltfortzahlungspflicht und wälzen die Kosten für arbeitsunfähige
Beschäftigte auf die Allgemeinheit ab.
Abgesehen davon, dass diese Leasingfirmen offenbar aus Profitgier die Allgemeinheit finanziell
belasten, ist für uns Leiharbeit nichts anderes als moderner Sklavenhandel. Und just jene
Partei – nämlich die SPÖ – die sich als Partei der Arbeit präsentiert, ließ ihre Funktionäre beim
offiziellen Wahlkampfauftakt im Wiener Museumsquartier von Leiharbeiter(innen) bedienen.
Die Tageszeitung „Die Presse“ berichtete gestern online darüber.
Screen: diepresse.com
Im Beitrag der PRESSE ist die Verlinkung „Partei der Arbeit“ angeführt. Und hier schlägt die
Ironie des Schicksals unbarmherzig zu. Klickt man nämlich diesen LINK an, der zur Webseite
„www.parteiderarbeit.spoe.at“ führt, dann erscheint folgendes Bild.
Screen: erstaunlich.at
Ob die eindringliche Warnung „Dieser Verbindung wird nicht vertraut“ ein schlechtes Omen
ist? Jedenfalls sollte sich jede(r) Wahlberechtigte so seine Gedanken darüber machen. Denn
einer angeblichen Arbeiterpartei, welche die Dienste von Leiharbeiter(innen) in Anspruch
nimmt, sollte man nicht unbedingt blindlings vertrauen.
*****
2013-09-01
Das Hauptproblem der Integration soll bei den Österreichern liegen
Zahlreiche Meldungen der heimischen Systemmedien sind sehr oft mit Vorsicht zu genießen.
Speziell kunterbunte Postillen liefern sehr oft Auftragsarbeiten im Sinne ihrer Geldgeber
(Inserenten). Den Beiträgen der konservativen Tageszeitung „Die Presse“ schenken wir jedoch
zum Großteil Glauben, da uns diese durchaus seriös erscheint.
So geht aus einem Online-Artikel hervor, dass sich nur jeder zweite Migrant in Österreich
„völlig heimisch“ fühlt. Der Autor beruft sich dabei auf den Integrationsbericht 2012, in dem
dies verlautbart wird.
Screen: DiePresse.com
Ganz anders sieht das Dino Sose, Geschäftsführer von BUM Media. Er führt in einer heutigen
Presseaussendung aus, dass sich über 80% der Migranten in Österreich heimisch oder eher
heimisch fühlen. Möglicherweise gibt es noch einen Integrationsbericht von dem nur Sose
in Kenntnis ist.
Aber bei BUM Media geht man noch einen Schritt weiter und glaubt erkannt zu haben, wo
das eigentliche Hauptproblem der Integration liegt. Nämlich bei Frau und Herrn Österreicher.
Denen fehlt nämlich laut BUM Media die Bereitschaft, Menschen mit Migrationshintergrund
als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft anzuerkennen.
Fast überflüssig zu erwähnen ist, dass laut Dino Sose Politiker wie Strache nicht nur Hetzer
und Menschenverächter, sondern auch die eigentlichen Integrationsverweigerer sind. Mög-
licherweise könnte diese Meinung ihren Ursprung darin haben, weil die FPÖ nicht zum
Kundenkreis von BUM Media gehört.
Screen: BUM Media
Um nicht wie die Mehrheit der autochthonen Österreicher mit dem Integrationsprozess un-
zufrieden zu sein, setzt man bei BUM Media offenbar alles daran diesem gerecht zu werden.
Die Lösung schien logisch, denn man publiziert ganz einfach in türkischer und serbo-
kroatischer Sprache.
Screen: BUM Media
Also werte Österreicherinnen und Österreicher integriert euch endlich. Lernt schnellstens
türkisch und/oder serbokroatisch. Dann könnt ihr die Magazine von BUM Media lesen und
seid endlich ausreichend informiert. Vor allem werdet ihr dann möglicherweise nicht mehr
daran schuld sein, dass die Integration von diversen Ausländern in Österreich doch nicht so
gut funktioniert.
Der FPÖ, dem Herrn Strache und Co. sei ins Stammbuch geschrieben: Inseriert doch end-
lich bei BUM Media. Ihr werdet sehen und darüber erstaunt sein, wie bezahlte Inserate den
Nimbus des Hetzers und Menschenverächters in Luft auflösen können.
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2013-08-08
GASTAUTOREN – BEITRAG
Nun ist es mal wieder soweit! Nun beginnt der Hype
der früher Rauschen im Blätterwald genannt wurde!
Umgehend nach der Verhaftung ratterten die Ticker und die Websites der Tageszeitungen
waren wieder bestens informiert. Nun kein Wunder möchte man sagen, sind doch die Fuschler
Meister der PR. Doch das wäre ungerecht! Wer die Entwicklung der Österreichischen Kriminal-
berichterstattung, vor allem in den großen Tageszeitungen wie Österreich (also die die keinen
Artikel unfallfrei ergo ohne Rechtschreib- und oder Grammatikfehler hinbekommen), Krone
oder Kurier, aber auch von NEWS oder Falter konsumiert, kommt nicht umhin sich zu fragen
wie die immerselben Journalisten oft vor den Opfern über Straftaten und Festnahmen Bescheid
wissen. Ein Schelm der da nach dem Bundesamt für Korruptions-Bekämpfung (BAK) schreit!
Denn wie wir als gelernte Österreicher wissen, hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus.
Vielleicht fiel ja auch deswegen die BAK Razzia in der Krone nicht nur harmlos sondern auch
ergebnislos aus?! Fakt ist Ermittlungsmaßnahmen gegen dringend Tatverdächtige ob des
Geheimnisverrates innerhalb der Polizei, hier vor allem bei der BPD Wien und BMI, wurden
keine gesetzt!
Was aber jedoch noch degoutanter nachhallt als die „behördliche Recherche“ sind die Tricks so
mancher – zumeist linker – Qualitätsjournalisten. Da werden zum Beispiel konsequent keine
Namensangaben in Artikeln gemacht so es sich um Nicht-Österreicher handelt, wenn jedoch ein
Österreicher straffällig wird, wie heute der Dosen-Erpresser kürzt man maximal, wie professionell
üblich, den Nachnamen! Dass diese Systematik des volksverdummenden „Totschweigens“ den
lukrativen Regierungsinseraten geschuldet ist fällt unter die Unschuldsvermutung für Journalisten.
Richtig derb wird´s wenn vorsätzlich gelogen wird um sein Klientel zu bedienen! Vor allem in
meiner „linken Heimat“ nimmt dies mittlerweile Ausmaße an die gar Pferde vor der Apotheke
kotzen lassen.
Da hat ein Journalist der gerne twittert wie böse nicht alles in Österreich ist, sich gar erblödet
über einen Prozess zu schreiben den er gar nicht besuchte. Da wurde dann aus einem Täter der
viermal in den letzten 30 Jahren mit Nicht-Österreicherinnen verheiratet war ein böser Nazi, aus
der Richterin eine Rassistin die Angeklagte gerne als „Bimbos“ schimpft und aus den Zeugen aus
dem Drogenmilieu arme verfolgte Asylanten. Natürlich wurden all diese Lügen von den großen
Tageszeitungen weitertransportiert und dass Volk derart „verblödet“ zum Aufschrei gegen den
Untergang Österreichs und seiner Institutionen aufgestachelt.
Dass sich die Richterin, die einen tadellosen Lebenslauf (inkl. NGOs) vorzuweisen hat nunmehr
bis ans Ende Ihrer Karriere als Nazi-Richterin verleumden lassen muss, dass der Angeklagte nun
trotz der Tatsache, dass er ein Kosmoplit ist als Nazi durchs Leben gehen muss, während die
nachweislich drogenhandelnde Zeugen als Interviewpartner herumgereicht werden ja dass
Leute ist Österreichs Presse 2.0! Dass da wahrheitsliebende Journalisten mit Wiener Schmäh
im Weg stehen und „abgeschossen“ werden müssen ist nur die logische Folge.
Somit bleibt dem patscherten Dosenerpresser nur zu wünschen, dass eine ähnlich starke Persön-
lichkeit über ihn richtet wie über den Kosmpoliten – ääähhhhmmmmm – sorry Nazi. Denn die
Auflage wird immer über die Schlagzeile verkauft. Wen kümmert da dann noch die Wahrheit?
Chris Lorre
2013-04-11
Asylbetrüger gibt Interview in der Tageszeitung „Die Presse“
„Istanbul gilt schließlich als junge, moderne Stadt mit immensen Zukunftschancen, die Wirt-
schaft des Landes wächst rasant.“ Derartige Lobeshymnen auf die türkische Metropole, sind
in einem Beitrag auf „die presse.com“ vom 20.01. 2013 zu lesen.
Da mutet es mehr als erstaunlich an, dass in einem gestrigen Beitrag – gleicher Autor
(Köksal Baltaci) – auf „die presse.com“ unter anderem Istanbul als Schlangengrube be-
zeichnet wird, in der man es nicht aushalten könne. Dieses Statement wurde im Zusammen-
hang in einem Interview abgegeben, dass mit einem Türken geführt wurde, der bereits
seit 2007 als Illegaler in Wien lebt.
Alles begann im Februar 2007, als M. aus der anatolischen Provinz Urfa nach Wien kam
und um politisches Asyl ansuchte. „Ich habe damals behauptet, dass ich als Kurde in der
Türkei verfolgt und unterdrückt werde, was natürlich gelogen war“, so der verhinderte
Asylbetrüger, dessen Asylantrag negativ beschieden wurde. Seitdem lebt er als U-Boot
in der Bundeshauptstadt.
Sein wirkliches Motiv für seinen Asylversuchsbetrug war, dass er keinen Beruf erlernt hat
und er es daher als Chance betrachtet habe ins Ausland zu gehen. Sein Plan „B“, eine
Scheinehe mit einer Österreicherin – zwecks Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung –
einzugehen, ist bis dato noch nicht aufgegangen.
Damit steht dieser Mann für uns stellvertretend für tausende Wirtschaftsflüchtlinge, die
illegal nach Österreich einreisen. Sie versuchen dann mit Lügen und in betrügerischer
Absicht, sich in die soziale Hängematte zu legen. Und wenn das nicht klappt verüben sie
auch kriminelle Taten, denn irgendwie müssen sie ja ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Wiener FPÖ erstattet Anzeige gegen Asylbetrüger Sezgin M.
Während Asylbetrug von der politischen Linken offenbar schon als alltägliche Normalität
angesehen wird, kann man sich in der FPÖ mit diesem kriminellen Verhalten nicht ab-
finden. Als Dank für ihr gesundes Rechtsempfinden, werden die Freiheitlichen von
diversen Gutmenschen-Organisationen und den Linken, als Rassisten und Ausländer-
hasser bezeichnet.
Jedenfalls wird das Interview mit dem illegal aufhältigen Türken rechtliche Folgen haben.
Denn bei der FPÖ ist man zu Recht der Ansicht, dass es nicht sein kann, dass ein offen-
sichtlicher Asylbetrüger, der seit fünf Jahren in Wien Ottakring als U-Boot lebt, immer
wieder mit den Behörden zu tun hat, nun sogar in der Tageszeitung „Die Presse“ große
Interviews geben kann und der Rechtsstaat dabei völlig auf der Strecke bleibt.
„Vor diesem Hintergrund wird die Wiener FPÖ eine Sachverhaltsdarstellung an die
Staatsanwaltschaft übermitteln, da es sich hier auch um einen Fall handle, den es sicher
tausendfach in Österreich gebe, ohne dass die Behörden entsprechend einschreiten“,
stellt heute der Klubobmann der FPÖ-Wien und stellv. Bundesobmann Mag. Johann
Gudenus fest.
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2013-01-27
Kein verfrühter Aprilscherz
Screen: diepresse.com
Weiterlesen unter …..
„SPÖ Wien kämpft mit „Punsch-O-Mobil“ für Berufsheer“ Wenn dies nicht in einer seriösen und
ernstzunehmenden Zeitung wie „Die Presse“ stehen würde, könnte man diese Meldung für
einen verfrühten Aprilscherz halten.
Mit Alkohol für ein Heer werben ist keine neue Errungenschaft. Schon im 18. Jahrhundert
wurden Rekruten angeworben, indem man sie betrunken machte. Am nächsten Tag folgte
dann das schlimme Erwachen. So wird es auch vielen Österreicher(innen) ergehen, wenn sich
die SPÖ mit dem Berufsheer am 20. Jänner 2013 durchsetzt.
Denn der Rest vom Schützenfest – der dann verbleibt – wird kaum seine Aufgaben erfüllen
können. Interessant ist auch, dass ausgerechnet jene, die jetzt Leerläufe und Ausbildungs-
mängel kritisieren, es sind, die das Heer immer wieder für aufgabenfremde Zwecke, vom
Christbaumtransport über Pistentreten bis zum Telefondienst für Licht ins Dunkel anfordern.
SPÖ-Sauftour von den Steuerzahler(innen) finanziert
Aber zurück zur erstaunlichen Alkohol-Werbeaktion der SPÖ und des Verteidigungsministers.
Offenbar hat es bei Zivildiener Norbert Darabos schon geklingelt, dass ihm nüchtern wohl
kaum ein logisch denkender Mensch seine Argumente für die Abschaffung der allgemeinen
Wehrpflicht abnimmt.
Zu diesem Schluss kommen wir deshalb, weil es abnormal ist mit Alkohol für seine polit-
ischen Ziele zu werben. Es sei denn, dass Darabos die Österreicher(innen) allgemein für
Alkoholiker(innen) hält. Zu dieser Erkenntnis könnte der Wehrdienstverweigerer deshalb
gekommen sein, residiert doch am Rathausplatz ein etwas beleibter Herr unter dem Motto:
„Man bringe den Spritzwein“.
Unter diesem Aspekt wäre es auch nicht ratsam, die Alkohol-Werbetour vom Wiener Rat-
haus aus zu starten. Möglicherweise käme man mit dem Auftanken des „Punsch-O-Mobil“
nicht nach. Jedenfalls ist diese – von den Steuerzahler(innen) finanzierte – mobile Sauf-
tour ein Niveau-Barometer der SPÖ. Und da scheint der Zeiger auf der Skala bereits ziem-
lich weit unten angekommen zu sein.
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2012-11-27
Die Ostgeschäfte von Wien Energie und andere Skandale
„Mit den risikoreichen Ostgeschäften der Wien Energie wird nach den Preisabsprachen
und Schmiergeldzahlungen in Millionenhöhe bei der Fernwärme Wien, den unsaubere
Machenschaften rund um den Verkauf von Garagen in Ungarn sowie die Veruntreuung
von etwa 500.000,- Euro durch einen Mitarbeiter bei den Wiener Linien das nächste
Kapitel in der Skandalstadt Wien geschrieben“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann
Manfred Juraczka in Reaktion auf den heutigen Bericht in der Tageszeitung „Die Presse“.
Es ist ein Affront gegenüber den Bürger(innen), dass die Tarife von Wien Energie erhöht
werden und diese somit auch noch für die Verfehlungen des Managements die Zeche
zahlen müssen. Gerade bei dem Unternehmen Wien Energie stellt sich die Frage, ob die
öffentliche Hand ein geeigneter Unternehmer ist oder ob über Privatisierungsschritte
nachgedacht werden sollte.
Es kann nicht sein, dass Wien zu einem Selbstbedienungsladen verkommt, dass das
Kontrollamt ignoriert und auf Kosten der Wiener(innen) mit dem anvertrauten Geld
Schindluder betrieben wird. Dieses Verhalten ist mittlerweile symptomatisch und spiegelt
das fehlende Einsichtsvermögen der Stadt wieder.
Bürgermeister Häupl und Finanzstadträtin Brauner sind dringend aufgefordert diesem
Treiben einen Riegel vorzuschieben. Es ist hoch an der Zeit schleunigst eine umsichtige
Verwendung von öffentlichen Finanzmittel sicher zu stellen und auch Kontrollmechanis-
men zu gewährleisten, die diesen Namen auch verdienen.
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2012-08-23
Alte Enteignungsphantasien kehren in der SPÖ zurück
Screen: diepresse.com
Nur mit Entsetzen kann man über den Vorstoß von SPÖ-Klubobmann Cap in Richtung Zwangs-
anleihen, die sich dieser gegenüber der „Presse“ nicht nur für die schwer verschuldeten
Staaten, sondern auch für Deutschland und Österreich vorstellen kann, reagieren.
Damit kehren in der SPÖ nun offenbar alte Enteignungsphantasien zurück. Offenbar will Josef
Cap das durch jahrzehntelange rote Regierungspolitik völlig aus dem Ruder gelaufene Budget
sanieren, indem er in das Grundrecht auf Eigentum eingreifen und den Bürgern vorschreiben
will, wie sie ihr Geld anzulegen haben. Dass die Chance, es vom Staat jemals wieder zurück
zu bekommen, angesichts des Milliarden-Verschenkschirms ESM verschwindend gering ist,
kommt noch dazu.
Volk muss befragt werden, ob es diesen Wahnsinn mittragen will
Es ist höchst an der Zeit, die Bürger zu befragen, ob sie diesen Euro-Wahnsinn weiter mit-
tragen wollen, denn Caps Vorschlag ist eine Konsequenz aus der Zustimmung zum ESM
und zum Fiskalpakt.
Wenn diese Verträge in Kraft treten, geht die Gestaltungsfreiheit über unser Budget gegen
Null. Daher baut die SPÖ offenbar schon vor, um neue Geldquellen zu erschließen. Den
krausen Phantasien mancher Eurokraten sind keine Grenzen mehr gesetzt.
Was kommt als nächstes? Vielleicht Zwangshypotheken für alle Immobilienbesitzer zu-
gunsten der Republik. Es ist höchst an der Zeit, dass auch die obersten Organe und
Gerichte des Staates diesem Treiben Einhalt gebieten.
Daher ist es unerlässlich, dass ESM und Fiskalpakt vor dem Inkrafttreten durch den Ver-
fassungsgerichtshof geprüft werden müssen und zusätzlich eine Volksabstimmung stattzu-
finden hat. Wenn Bundespräsident Fischer angesichts dieser Drohungen aus seiner Partei
die Gesetze jetzt unterschreibt, macht er sich mitschuldig an diesem Desaster.
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2012-07-14
Die Selbstdisqualifikation von Norbert Darabos
Wieder einmal hat sich der Zivildiener und Selbstverteidigungsminister, Norbert Darabos,
mit einer Aussage selbst disqualifiziert. Müssen schon die Österreicher(innen) diesen Mann
als unqualifiziertesten Verteidigungsminister der 2. Republik ertragen, so hat es wohl kein
Land der Erde notwendig, sich von Darabos belehren und/oder beleidigen zu lassen.
Aus unerklärlichen Gründen hält sich N. Darabos zur Zeit beim Nato-Gipfel in Chicago auf.
Was er dort verloren hat ist uns ohnehin schleierhaft. Jedenfalls bezeichnete er in einem
Presse-Interview, den israelischen Außenminister, Avigdor Lieberman, als unerträglich und
warf Israel vor, Außenfeinde wie den Iran oder die Palästinenser in den Vordergrund zu
stellen, um von inneren sozialen Problemen abzulenken.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass ein Mann wie Darabos, der als Wehrdienstverweig-
erer von strategischer Verteidigungspolitik so viel Ahnung hat wie die selige Mutter Theresa
von einer Pornofilmproduktion, sich offiziell derart äußert. Für ein solches Regierungsmit-
glied muss man sich als Österreicher(in) schämen.
Ferner ist die Aussage von Darabos ein Affront gegenüber eines befreundeten Staates, der
durch äußere Feinde in seiner Existenz gefährdet ist. Die israelische Zeitung „Jerusalem
Post“ griff das Darabos-Interview auf und bezeichnete in dem Artikel Österreich als einen
der schärfsten Kritiker Israels in der EU.
Österreichs Außenamt kritisierte die Aussage von Norbert Darabos mit scharfen Worten
und hielt fest, dass diese in keiner Weise die Haltung des Außenministeriums oder der Bun-
desregierung wiedergebe.
Auch von der Opposition hagelte es herbe Kritik. „Offenbar handle es sich bei dem Ausritt
Darabos um einen weiteren Puzzlestein eines Kurses von gewissen Kreisen in der SPÖ rund
um Omar Al Rawi, die sich durch falsche Toleranz gegenüber dem radikalen Islam charak-
terisieren lasse“, so FPÖ-Chef Strache, der diese israelfeindliche Aussage des SPÖ-Ministers
auch als gefährliches Signal an die integrationsunwilligen Muslime in Österreich wertete.
Für uns ist Darabos schon längst rücktrittsreif. Das haben wir auch in zahlreichen Beiträgen
über ihn festgehalten. Wenn es auch bis dato mehr oder weniger berechtigte Kritiken an
unseren Argumenten gegeben hat, so dürfte nun die letzten Zweifel beseitigt sein. Der
Einzige der wirklich unerträglich ist, ist der Verteidigungsminister Norbert Darabos selbst.
*****
2012-05-21
Modeparagraf „Verhetzung“
Bekannter Weise sorgte nachfolgendes Werbeplakat der FPÖ im Innsbrucker Gemeinderats-
Wahlkampf für helle Aufregung. Das ging sogar so weit, dass sich die Tiroler KPÖ bemüßigt
fühlte, bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige wegen Verhetzung einzubringen.
Dabei müsste es jedermann der nur halbwegs sinnerfassend lesen kann klar sein, dass die
Aussage „Marokkaner-Diebe“ auf die in Innsbruck aufhältigen kriminellen Marokkaner und
nicht auf das marokkanische Volk gemünzt war.
Sogar seine Durchlaucht der marokkanische König sah sich veranlasst eine Klage gegen
die FPÖ einzubringen, so ist es jedenfalls den Medien zu entnehmen. Dabei hätte der
gute Mann nur seinen königlichen Learjet nach Österreich schicken müssen, um etliche
von seinen kriminellen Landsleuten aus Innsbruck (die es dort tatsächlich gibt) nach
Hause zu holen. Dann hätte die Tiroler FPÖ nämlich keinen Anlass gehabt von „Marok-
kaner-Dieben“ zu sprechen bzw. zu schreiben.
Sogar die „Presse“ schrieb von einer „Marokkaner-Szene“
Erstaunlich ist auch, dass die konservative Tageszeitung „Die Presse“ sich über den
Ausdruck „Marokkaner-Diebe“ echauffiert, wo sie doch selbst in einem eigenen Beitrag
von einer „Marokkaner-Szene“ geschrieben hat. Dabei meinte der Presse-Autor aber
keineswegs eine Künstler-Szene sondern Messerstecher, Drogendealer und Vergewalt-
iger.
Screen: diepresse.com
Warum erfolgte bei diesem Presse-Artikel kein Aufschrei der „ach so“ politisch korrekten
Gutmenschen? Ist doch der Ausdruck „Marokkaner-Szene“ in Verbindung mit Gewalt-
und Drogendelikten nicht minder verallgemeinernd. Denn in Tirol werden sicher auch an-
ständige Marokkaner(innen) leben.
Möglicherweise hätte die Tiroler FPÖ den Slogan etwas politisch korrekter gestalten und
statt „Marokkaner-Diebe“ folgenden Ausdruck verwenden können: „Vorbestrafte nord-
afrikanische Asylbetrüger mit Vergewaltigungs- Drogendealer- und Gewalttäter- Hinter-
grund.“
Mittlerweile hat die Tiroler FPÖ das umstrittene Wahlwerbeplakat zurückgezogen und sich
sogar entschuldigt. Dem können wir nur hinzufügen, dass sich die FPÖ von einem Mann
wie August Penz schnellsten trennen sollte, da dieser offenbar beim geringsten Gegen-
wind wie ein Stück Holz umfällt. Wie soll ein derartiger Politiker die Interessen der Öster-
reicher(innen) wahrnehmen und vertreten können?
*****
2012-04-03
Kurswechsel in der Werbemethode
Eines muss man den Glücksspielbetreibern lassen, sie sind lernfähig. Nachdem wir in unseren
Beiträgen „Österreicher mit Verantwortung – TEIL 1 und TEIL 2“ das Selbstbeweihräucherungs-
Inserat der Firma Novomatic medial in der Luft zerrissen haben, erfolgte werbemäßig offenbar
ein Kurswechsel.
Unsere in den Raum gestellte Behauptung wird durch ein heutiges Inserat in der Kronen
Zeitung gestützt, welches wir als reine Werbung für Glücksspielautomaten werten. Um sich
eine weitere Blamage wie beim „Novomatic-Inserat“ zu ersparen, bedient sich hier offenbar
ein Glücksspielbetreiber der Dienste einer Firma mit der Bezeichnung „Omnia Online Medien
GmbH“ in Wien 7., Neubaugasse 68 etabliert.
Allerdings konnten wir nicht einwandfrei nachvollziehen in welchem Auftrag dieses Krone-
Inserat erfolgt sein könnte, da auf der Webseite von „Omnia Online“ – http://www.spieler-
info.at – keine bösen Wörter über die Dualisten „Casinos Austria“ oder „Novomatic“ und
deren Konzerntöchter verloren werden.
Screen: „spieler-info.at“
Der Herausgeber und Chefredakteur von „Omnia Online“, Gert Schmidt, dürfte aber kein
Unbekannter in der Glücksspielszene sein. Dies lässt sich erkennen, wenn man den Ausführ-
ungen eines Artikels auf dem Onlineportal der „Presse“ folgt. Dort ist unter anderem folg-
endes zu lesen:
„Schmidt, Gesellschafter der „Omnia Communication-Centers GmbH“, einem Anbieter von
Online- Unterhaltungsspielen, führt seit Monaten „Krieg“ gegen Anbieter…… In der Glücks-
spielszene hält sich daher hartnäckig das Gerücht, Schmidt bzw. die Omnia agierten im Auf-
trag der Casinos Austria, die auf diese Art und Weise ihre Konkurrenz ausschalten will.“
(Quelle: diepresse.com)
Das Inserat und dessen erstaunlicher Inhalt
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 03.03.12)
Im obigen Inserat in welchem zehn Punkte angeführt werden, sind die Ersten drei wirklich
interessant. Der restliche Text befasst sich im Groben nur mit behördlichen Androhungen
bzw. Sanktionen gegen Aufsteller von illegalen Glücksspielautomaten und hat für Spieler
eigentlich keine besondere Bedeutung.
Punkt 1.) SPIELER verlieren auf den nicht typisierten, unkontrollierten Hasard-Geldspiel-
automaten ihr Vermögen.
Da wurde doch tatsächlich vergessen zu erwähnen, dass Spieler(innen) auch auf typisierten
und kontrollierten Geldspielautomaten ihr Vermögen verlieren können. Interessant ist auch,
dass die Bezeichnung „Hasard“ ins Spiel gebracht wird, denn „Hasard spielen“ bedeutet
nichts anderes, als leichtfertig alles aufs Spiel setzen. Diese Möglichkeit besteht bei jedem
Geldspielautomat und daher sind auch typisierte und kontrollierte Automaten dieser Art
nichts anderes als Hasard-Geldspielautomaten.
Punkt 2.) Täglich spielen mindestens 15.000 (!) Personen auf nicht konzessionierten,
illegalen Geldspielgeräten!
Wäre doch interessant gewesen zu erfahren, wie viele Personen täglich auf konzessionier-
ten und legalen Geldspielautomaten spielen. Über das scheint sich die legale Glücksspiel-
branche jedoch lieber auszuschweigen. Ist aber auch verständlich, denn die Verlautbarung
dieser Zahl würde keinen „schlanken Fuß“ machen.
Punkt 3.) Geldspielautomaten OHNE gültige Glücksspielkonzession schaffen Spielsucht und
UN-Glück. Diese Geräte sind auf Abzocke programmiert und erhöhen damit den
Anreiz für Spielsucht.
Da staunen wir aber, dass die Schaffung von Spielsucht und Unglück nur davon abhängig ist,
ob ein Geldspielautomat mit oder ohne Konzession betrieben wird. Bei allem Respekt, eine
derart schwachsinnige Aussage haben wir selten gelesen.
Gewinn wurde einfach nicht ausbezahlt
Interessant ist auch die Aussage, dass Automaten die ohne Konzession betrieben werden
auf Abzocke eingestellt sind. Nun, da hatte es ein Betreiber von konzessionierten Geldspiel-
automaten wesentlich leichter, da er sich keiner manipulierten Geräte bedienen müsste. Er
bezahlte einen Gewinn einfach nicht aus.
Wie wir im Beitrag „Spielerschutz a la Casinos Austria“ berichteten, schoss ein Spieler in der
Filiale Feldkirch des Casinobetreibers, einen Jackpot mit 43 Millionen Euro ab. Anstatt dem
Mann seinen Gewinn auszubezahlen, reklamierte man seitens von „Casinos Austria“ einen
Softwarefehler, verwies den Unglücksraben des Lokales und erteilte ihm sogar Hausverbot.
Der betroffene Spieler, der Schweizer Merlaku, klagte daraufhin die „Casinos Austria“ auf
fünf Millionen Euro. Die Klagesumme fiel aber nur aus dem Grund wesentlich niedriger aus,
da Merlaku finanziell nicht in der Lage war, die Gerichtsgebühren für 43 Millionen Euro vorzu-
strecken, denn diese liegen bei einer solchen Summe bei rund 500.000 Euro. Mit diesem
Umstand dürfte man bei „Casinos Austria“ spekuliert haben.
Die Gerichtsgebühren bei einer Klagesumme von fünf Millionen Euro, belaufen sich auf rund
62.000 Euro. Diese Summe konnte Merlaku offensichtlich aufbringen. Möglicherweise wollte
man bei „Casinos Austria“ eine Risikominimierung erreichen und bot dem Mann 500.000 Euro
als Vergleichssumme an. Dieser lehnte jedoch ab. Dass es zu einem Prozess kommen wird
wagen wir zu bezweifeln. Wir vermuten eher, dass es in einem stillen Kämmerlein zu einer
Einigung kommt und der Schweizer eine Vereinbarung unterschreiben wird, welche ihm zum
Schweigen verpflichtet.
Mit diesem Beitrag wollen wir keinesfalls eine Lanze für Betreiber von illegalen Glücksspielen
brechen sondern nur aufzeigen, welche erstaunlichen Werbemethoden von der legalen Glücks-
spielbranche angewandt werden.
Unser Fazit ist daher: Jegliche Art von Glücksspiel kann Spielsucht auslösen und Existenzen
gefährden, wenn nicht gar vernichten. Dabei ist es völlig unerheblich ob diese Glücksspiele
konzessioniert und legal sind oder nicht.
*****
2012-03-03
Die üblichen “Detschn“
Auch sie habe immer wieder „Detschn“ ausgeteilt, räumt die Flüchtlingshelferin Ute Bock,
gegenüber der Tageszeitung „Der Standard“ ein. Diese erhielten aber nicht kräftige
Asylwerber welche unter ihren Fittichen stehen, sondern wehrlose Kinder.
Bock hattet in den 1960er- und 1970er-Jahren als Erzieherin in den Kinderheimen „Bieder-
mannsdorf“ und „Zomanngasse 28“ gearbeitet. Interessant ist ihre Rechtfertigung für die
Gewalt, welche sie gegenüber Kindern ausübte. Der Mensch sei ein Gewohnheitstier und
Ausbildung zur Erzieherin habe sie keine genossen.
„Das war nicht einfach. Es war sicher auch nicht alles in Ordnung, was ich gemacht hab,
ich hab auch Detschn ausgeteilt. Das war damals so üblich“, führt Bock im Standard-Beitrag
aus. Interessant ist, dass sich die jetzige Flüchtlingshelferin auf „Üblichkeit“ ausredet. Denn
wenn diese „Üblichkeit“ Grund ihres Verhaltens war müsste sie auch wissen, dass sich
auch Asylwerber und deren Helfer(innen) an eine solche – sprich Einhaltung der Gesetze –
zu halten haben.
Aber Ute Bock scheint zwischen „Üblichkeit“ und geltenden Gesetzen einen Unterschied
zu machen, denn mit ihrer jetzigen Tätigkeit schrammt sie immer wieder hart an der Illegalität.
Dafür patzt sie offenbar gerne Personen an, die sich an Gesetze halten.
Erstaunliches „Gewissen der Nation“
Aber zurück zur „Üblichkeit“ der Frau Bock. Wir nennen es schlichtweg kriminell und keines-
wegs üblich, wenn jemand Kinder schlägt. Aber es wird noch ärger, denn die Dame mit dem
Helferleinsyndrom berichtet folgendes weiter: „Kollegen, die sich nicht beherrschen konnten,
hätten Kinder nasse Bettwäsche ins Gesicht gedrückt oder sie mit Ohrfeigen durchs Stiegen-
haus getrieben, dass überall an der Wand das Blut geklebt ist.“
Und was hat Bock als damalige Augenzeugin und Autoritätsperson in der Situation unternom-
men? Außer verschwiegen, vertuscht, mitgespielt und sich somit mitschuldig gemacht am
Leid der Kinder. Dass Frau Bock von den gewalttätigen Prügelorgien der Erzieher mit Blut-
spritzern an den Wänden und Demütigungen wusste und diese nicht gemeldet hat – nicht
einmal nach Beendigung ihrer Arbeitszeit im Heim- macht sie zur braven Mitläuferin dieses
Gewaltsystems, von dem sie durch ihren monatlichen Gehalt profitierte.
Wirklich sehr erstaunlich, das „Gewissen der Nation“ als stillhaltende und damit gewähr-
endlassende Beobachterin von Kindermisshandlungen, die bis vorgestern eisern geschwiegen
hat. Aber warum outet sich Ute Bock nun? Ist es gar ihr schlechtes Gewissen welches sie in
ihren alten Tagen drückt? Das glauben wir kaum sondern vermuten, dass sie im Zuge des
Aufliegens der damaligen Kinderheim-Missbrauch-Skandale nicht zwangsgeoutet werden
wollte.
Möglicherweise hätte sich der eine oder andere Zögling an die Prügel erinnert, die er von
Bock bezog. Daher war es offenbar klüger die Flucht nach vorne anzutreten. Wie menschlich
kalt Bock noch heute reagiert lässt sich daraus erkennen, dass sie das Verprügeln von wehr-
losen Kindern, verharmlosend als „Detschn“ austeilen bezeichnet.
Dafür jede Menge Auszeichnungen
Aber der größte Witz kommt noch. Laut der Webseite „carinaisabella“ erhielt Bock folgende
Auszeichnungen für ihr soziales Engagement: „2000, UNHCR Flüchtlingspreis – 2002, Bruno
Kreisky Preis für Menschenrechte – 2003, Dr. Karl Renner Preis – 2004, Humanitätspreis des
Roten Kreuzes – 2004, Spin the Globe Award von Siemens“
Im Jahr 2002 wurde von SOS-Mitmensch ein eigener „Ute Bock-Preis für Zivilcourage“
gestiftet. Weiters wurde sie 2004 von der Tageszeitung „Die Presse“ als eine von fünf Öster-
reicherinnen des Jahres, in der Kategorie soziales Engagement nominiert.
Auch das zeigt wieder die menschliche Kälte von Bock auf. Obwohl sie von den schweren
Kindesmisshandlungen in Kenntnis war und nie etwas dagegen unternahm, sondern im
Gegenteil selbst wehrlose Kinder verprügelte, nahm sie diese Preise an.
Um die Worte von Ute Bock zu gebrauchen, vielleicht ist es „so üblich“, dass Kinderverprüg-
ler(innen) Preise für ihr soziales Engagement erhalten. Obwohl sie für ihr damaliges Ver-
halten rechtlich nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden kann, sollte sich Bock aus
humanitären Gründen überlegen, die erhaltenen Auszeichnungen zurückzugeben. Denn
dieser Schritt wäre „üblich“.
So erschütternd und traurig die ganze Angelegenheit ist, hat sie einen positiven Aspekt.
Wie im Fall Bock einwandfrei bewiesen wird, enttarnen sich die sogenannten Gutmensch-
(innen) früher oder später ganz von selbst.
*****
2011-10-21
Die Presse berichtet
Man muss mit der Blattlinie der Tageszeitung „Die Presse“ nicht einverstanden sein, aber
deren Berichterstattung darf getrost als seriös eingestuft werden. So wurde am 27.08.
auf „diepresse.com“ über die Telekom-Affäre berichtet.
Screen: „diepresse.com“
Im Presse-Beitrag scheint auch folgender Absatz, über die inzwischen von den Grünen
ausgeschiedene Monika Langthaler auf.
Screen: „diepresse.com“
Frau M. Langthaler wies in einer gestrigen Pressaussendung alle gegen sie erhobenen
Anschuldigungen auf das Schärfste zurück.
Originaltext der Presseaussendung von Langthaler
Die Filmhof GmbH, an der Monika Langthaler mit 25% beteiligt ist, weist alle absurden
Unterstellungen in Zusammenhang mit den aktuellen Vorkommnissen rund um die
Telekom AG und der Firma Valora von Dr. Hochegger auf das Schärfste zurück.
Tatsache ist, dass die Telekom AG standardisierte Sponsoringverträge für umfang-
reiche Werbeleistungen sowie Kartenkontingente für Veranstaltungen mit der Filmhof
GmbH abgeschlossen
hat. Die Preise dafür sind für alle Sponsoren und Unternehmen gleich.
Die Verträge mit der Telekom Austria wurden auch mit der Telekom abgerechnet.
Ausschließlich in einem Jahr, 2008, hat die Telekom ersucht Rechnungen für Werb-
ung, Events oder Marketing an die Valora zu schicken, die damals, laut Auskunft der
Telekom für Marketingmaßnahmen der Telekom zuständig waren.
Für alle erbrachten Leistungen gibt es nachweisbare Belegexemplare. Jegliche Unter-
stellungen oder Untergriffe weisen die Filmhof GmbH und Monika Langthaler auf das
Schärfste zurück.
Auch Mensdorff-Pouilly dementierte
Nun ist die Telekom-Affäre in aller Munde und zahlreiche Medien berichten darüber. So
auch der Grünpolitiker Dr. Harald Walser. Dieser titelt auf seinem Blog wie folgt.
Screen: haraldwalser.at
Bezüglich der Telekom-Affäre zählt er einige Namen, wie Wilhelm Molterer, Peter Hoch-
egger, Karl-Heinz Grasser und Alfons Mensdorff-Pouilly auf. Über Letzteren schrieb er
beispielsweise folgendes wörtlich:
Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly (wegen seiner ÖVP-nähe und adeligen Herkunft
auch „schwarzer Graf“ genannt) soll unter dem Projekttitel „Infotech“ 1,1 Millionen Euro
aus der Telekom herausgeholt haben.
So wie Monika Langthaler hat auch Alfons Mensdorff-Pouilly, in einer Presseausendung
gegen die erhobenen Vorwürfe Stellung bezogen und schrieb:
Originaltext der Presseaussendung von Mensdorff-Pouilly
Alfons Mensdorff-Pouilly besteht darauf festzuhalten, dass die in den Medien kolportier-
ten Euro 1,1 Millione n tatsächlich von der Telekom an seine Firma zur Auszahlung
gelangten, in seiner Firma ordnungsgemäß verbucht und auch der Besteuerung zuge-
führt wurden. Die Verwendung dieser Gelder ist sowohl in der Buchhaltung als auch in
den Bilanzen nachvollziehbar und es ist somit evident, dass keine Bestechungen bzw.
Provisionszahlungen getätigt wurden.
Zwar ist die Presseaussendung von Mensdorff-Pouilly wesentlich kürzer als die von
Langthaler ausgefallen, aber im Prinzip ist der textliche Inhalt gleich. Möglicherweise
begründet sich das längere Dementi der Ex-Grünpolitikerin auch darauf, dass Frauen
allgemein blumigere Texte verfassen.
Hat Walser noch nie den Namen Langthaler gehört?
Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrags. Und ob sich die kolportierten Personen
tatsächlich strafbar gemacht haben, wird Aufgabe der Ermittler und eines unabhäng-
igen Gerichtes sein. Interessant ist der Schlusssatz im Walser-Beitrag der lautet nämlich:
„Schwarz-Blau-Orange müssen weg von den Schalthebeln dieser Republik! „
Wie kommt Dr. Walser zu dieser Meinung? Weil er einige Namen im Zusammenhang
mit der Telekom-Affäre in diversen Medien gelesen hat, obwohl noch keine Schuld
dieser Personen bewiesen ist?
Folgt man der Argumentation von Harald Walser hätte sein Schlusssatz wohl so heißen
müssen: „Schwarz-Blau-Orange-GRÜN müssen weg von den Schalthebeln dieser
Republik!“ Denn der Name Monika Langthaler –einer ehemaligen grünen Politikerin-
tauchte ebenfalls in den Medien auf. Allerdings vergaß der grüne Bildungssprecher
doch glatt darauf den Namen Monika Langthaler in seinem Blogeintrag zu erwähnen.
*****
2011-09-01
Der Teufel steckt im Detail
Nachfolgender Beitrag (samt Foto) erschien in der Tageszeitung „Die Presse“. (Online
am 06.07.2011). An und für sich wäre an diesem Beitrag nichts besonderes, wenn uns
nicht ein besonderes Detail im Bild aufgefallen wäre

Screen: Die Presse
Hier das Foto nochmals. Beachten Sie die rote Markierung.

Screen: Die Presse
Für alle die jetzt noch immer im Dunklen tappen, hier ein Ausschnitt des Fotos.

Screen: Die Presse
Der BZÖ-Abgeordnete, Kurt List, scheint das Parlament für ein Witzfigurenkabinett zu
halten. Dies schliessen wir zumindest aus seinem Benehmen, welches er bei einer
derart historischen Abstimmung im Parlament an den Tag legte. Mit seinem Verhalten
lässt er es eindeutig an Würde und Respekt gegenüber dem Hohen Haus missen.
Möglicherweise wollte er einmal im Leben Hugh Hefner sein und kürte die BZÖ-Abge-
ordnete, Martina Schenk, kurzerhand zum Bunny. Über welches Ereignis sich M. Schenk
so erheiterte, entzieht sich leider unserer Kenntnis.
*****
2011-07-08
Geldhahn zudrehen
Kein österreichisches Steuergeld darf mehr nach Griechenland fließen. Die österreich-
ischen Milliarden versickern dort vollständig. Weder für Österreich noch für Griechen-
land machen diese Transferleistungen Sinn. Dem deutschen Wirtschaftswissenschaftler
Hans Werner Sinn ist zuzustimmen, wenn er laut gestrigem Bericht in der Tageszeitung
„Die Presse“ fordere, „den Griechen den Geldhahn langsam zuzudrehen.“
Sollte die nächste Tranche der Hilfskredite für Griechenland freigegeben werden, müsste
Österreich eine weitere Milliarde an Griechenland überweisen. Dies gilt es zu verhindern.
Es ist verständlich, dass die Slowakei nicht für Griechenland haften möchte und Wider-
stand gegen weitere Hilfszahlungen leistet.
Laut Medienberichte im Handelsblatt, denen zu Folge die Slowakei nicht bereit ist, Haft-
ungen für Griechenland zu übernehmen. Die Bundesregierung sollten endlich anerkennen,
dass der Eurorettungsschirm gescheitert ist und über eine neue österreichische und euro-
päische Währungspolitik nachdenken.
Der nächste Pleitekanditat wartet schon
Die Bundesregierung sollte endlich im Interesse Österreichs handeln und keine weiteren
Finanzhilfen leisten. Leider sind Rot und Schwarz nur darauf bedacht, der EU zu gefallen
und einfach zu feige, um sich für die Interessen Österreichs einzusetzen. Dies kommt die
Österreicher sehr teuer zu stehen. Es ist auch zu bedenken, dass mit Slowenien bereits
der nächste Anwärter für Finanzhilfe vor der Türe stehe. Das Eurorettungspaket erweist
sich immer mehr als Fass ohne Boden.
Ist ein Superstaat EU geplant?
Ein europäisches Finanzministerium ist strikt abzulehnen. Dies wäre die vollständige Auf-
gabe jeglicher Souveränität der europäischen Nationalstaaten und damit auch Österreichs.
Eine solche Entwicklung werden muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft
werden.
Der Vorschlag des Chefs der Europäischen Zentralbank Jean Claude Trichet, ein Europä-
isches Finanzministerium zu schaffen und den Euroländern teilweise die Souveränität
zu entziehen, ist ein weiterer Versuch die EU in einen Superstaat zu verwandeln, in dem
Brüssel alles diktiere. Österreich steht zuerst und nicht die Europäische Union.
*****
2011-06-07
Türk(innen) rücken in den Mittelpunkt
Dieses Online-Magazin befasst sich hautpsächlich mit erstaunlichen Ereignissen aus
Österreich. Themen aus dem Ausland kommen hier nur selten vor, da die Alpenrepublik
genügend an Erstaunlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu bieten hat.
Allerdings ist für uns in letzter Zeit der Eindruck entstanden, dass in Österreich türkische
Immingranten immer mehr in den Mittelpunkt rücken. Islamische Kulturzentren schießen
wie die Pilze aus dem Boden, Gemeindewohnungen werden unter türkischen Einwander
-(innen) wie Bonbons verteilt (während Wiener(innen) in Schimmelwohnungen hausen
dürfen ) und zu guter Letzt, forderte die grüne Integrationssprecherin, Alev Korun, ein
Lehramt in Türkisch, sowie die Einführung der türkischen Sprache in Österreichs Schulen.
Denn die türkischen Gepflogenheiten sollen ja nicht verloren gehen, nur weil Herr oder
Frau Türk(in) seiner/ihrer Heimat den Rücken kehrte und es vorzog in unserem Land
eine neue Existenz aufzubauen.
Hitler wird in der Türkei gehuldigt
Die oben angeführten Gründe ließen uns die Türkei kurzzeitig wie ein zehntes Bundes-
land betrachten. Daher haben wir uns ein wenig mit der politischen und gesellschaft-
lichen Kultur in der Türkei befasst. Dabei haben wir Erstaunliches zu Tage gefördert.
Während die Grünen um die Aberkennung der (angeblich noch vorhandenen) Ehren-
bürgerschaft des Massenmörders Adolf Hitler in Amstetten einen Mordsradau schlugen,
feiert derselbige in der Türkei fröhliche Urstände.
Als wir dies bekritelten wollte uns ein User Glauben machen, dass Alev Korun, sowie
99,9 Prozent aller Türken von diesem Zustand keine Ahnung hätten. Wer es glaubt wird
selig, aber wir wollen dies einmal so hinnehmen.
Staatliche Internet-Zensur
Alev Korun ist eine fleißige Facebook-Nutzerin. Dieser Gewohnheit wird sie aber beim
nächsten Heimaturlaub nicht fröhnen können. Falls sie es noch nicht weiß, wollen wir
sie und 100 Prozent der Türken von einer neuen Erstaunlichkeit türkischer Politkultur
in Kenntnis setzen.
Ab sofort sind in der Türkei eine Million Internetseiten gesperrt. Darunter fallen beispiels-
weise Internetplattformen und Webseiten wie Google, BBC, eBay, Amazon, die Seite des
türkischen Menschenrechtsvereins, Facebook und damit auch Koruns geschätzte Face-
book-Seite. Da werden User(innen) aus dem ehemaligen osmanischen Reich in endlose
Trauer und tiefe Depressionen verfallen, wenn Korun in der Türkei nicht mehr erreichbar
ist.
Die englischsprachige Version der freien Internetenzyklopädie Wikipedia ist in dem
Bereich gesperrt, wo das Stichwort „Kurdish People“ aufzurufen ist. Ferner sind Web-
seiten von Schwulen- und Lesbenvereinen, sowie Anbieter von Bademoden gesperrt.
Betreiber von türkischen Internetcafes sind per sofort verpflichtet einen speziellen Filter
einzubauen, um Zugriffe auf die oben genannten Webseiten zu unterbinden. Die neue
Filterverordnung für Internetcafes gibt eine kleine Vorschau auf das, was ab 22. August
2011 jedem Internetnutzer (auch Private) blüht.
Zu diesem Thema gibt es in der linksliberalen Tageszeitung „Die Presse“ ein Zitat, wel-
ches wir unseren Leser(innen) wiedergeben wollen. Dieses betrifft die sogeannten
„Familiensalons“ in Anatolien.
Zitat aus „Die Presse“
In traditionellen Lokalen in Anatolien gibt es einen „Familiensalon“: Das ist der Teil des
Lokals, in dem die Frauen sitzen, möglichst ohne Blickkontakt zum übrigen Teil des
Lokals. Offenbar soll das türkische Internet nun auch so einen „Familiensalon“ bekom-
men. Statt der mit dem Internet normalerweise verbundenen Weltoffenheit kommt nun
scheinbar die Rückkehr ins anatolische Dorf. (Quelle: diepresse.com vom 26.05.11)
Da fragen wir uns allen Ernstes warum grüne Politiker(innen) einen derartigen Wert
darauf legen, dass türkische Immigranten ihre politische und gesellschaftliche Kultur
beibehalten sollen. Auf die Mißachtung von Frauenrechten, das Verfolgen von Minder-
heiten und staatliche Zensur der Presse- und Meinungsfreiheit, kann in Österreich
großzügig verzichtet werden.
*****
2011-05-26
Kein Berufsdiplomat
Dass der FPÖ-Politiker Königshofer nicht zum Berufsdiplomaten berufen ist dürfte klar auf
der Hand liegen. Seine Ausdrucksweise ist zuweil sehr rustikal. Allerdings gibt es meist
konkrete Anlässe, wenn sich Königshofer zu seinen sehr direkten Äußerungen hinreissen
läßt. Eines muß man dem Mann aber lassen, nämlich dass er die Dinge beim Namen
nennt und nicht wie die Katze um den heißen Brei schleicht.
Die in Österreich herrschende Ausländerkriminalität und die dadurch resultierende Ab-
schiebeproblematik ist kein Geheimnis mehr. Anstatt kriminelle Ausländer sofort abzu-
schieben, bleiben diese oft jahrelang in der Alpenrepublik und tanzen den Behörden
auf der Nase herum. Unterstützung finden sie bei diversen Gutmenschenfraktionen und
NGOs.
Kritik nicht erwünscht
Und wagt es jemand diese Tatsache offen zu kritisieren, ist er sofort ein Diskriminierer
oder schlimmstenfalls ein Nazi. Ein konkreter Fall veranlasste Werner Königshofer zu
folgendem heutigen Facebook-Eintrag.

Screen: facebook.com
Dieser Eintrag versetzte die Online-Ausgaben der Tageszeitungen „Die Presse“ (Zitat: „Der
FPÖ-Politiker Königshofer wettert gegen einen Asylwerber („Kanake“)“ und „Der Standard“
(Zitat: „Der Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer hat in einem Facebook-
Eintrag einen marokkanischen Asylwerber als „Kanaken“ bezeichnet“ in hellen Aufruhr.
Schwer krimineller Asylwerber
Nun handelt es sich bei dem „armen“, vermutlich politisch verfolgten Marokkaner um ein be-
sonderes Früchtchen. Laut Online-Ausgabe der Kronen-Zeitung wird gegen den 19-jährigen
Asylwerber wegen Drogen, Gewalt, Widerstand gegen die Staatsgewalt und sogar eine Mord-
drohung gegen einen Polizeibeamten verhandelt. Auf einen anderen Asylwerber ging der An-
geklagte mit einer zerbrochenen Bierflasche los und schnitt ihm dabei ein Ohr ab. Zudem
wurde der Strafantrag von Staatsanwalt Thomas Willam auf Betrug und Diebstahl ausgeweitet.
Keine adäquate Stelle vacant?
Leider schweigen sich „Die Presse“ und „Der Standard“ in ihren Beiträgen darüber aus, wie
man mit so einem Gesindel verfahren sollte. Vielleicht sollten die beiden Tageszeitungen
dem Mann eine Stelle mit Dienstwagen, Sekretärin und Dienstwohnung zur Verfügung stellen.
Sollte dies nicht der Fall sein, finden wir dass Königshofer mit seiner Äußerung den Nagel auf
den Kopf getroffen hat.
Den einzigen Vorwurf den man dem FPÖ-Politiker in diesem Fall machen kann ist der, dass
er mit der Äußerung „Kanaken“ die Ureinwohner von Neukaledonien beleidigt haben könnte.
Denn diese haben mit dem kriminellen Marokkaner nichts gemeinsam.
*****
2011-05-25
Kondomverwendung kann zum Selbstmord führen
Gestern erreichte uns ein Mail der Frau Alex Gritsevskaja. Sie wies uns auf ein Kommentar
des Users „Finder“ zu diesem „Beitrag“ hin. In diesem geht es um einen „Artikel“ auf der
Webseite „die-frau.at“, in dem Frauen angeraten wird, beim Geschlechtsverkehr auf ein
Kondom zu verzichten, weil deren Verwendung Asthma, Allergien und Gebärmutterkrebs
auslösen, ja sogar zu Selbstmordversuchen führen kann. Diese absurde Empfehlung ist
unserer Ansicht nach bereits gesundheitsgefährdend.
Der „die-frau.at“- Mitarbeiterin ist es peinlich
Der ERSTAUNLICH-User „Finder“ wies in seinem Kommentar darauf hin, dass Gritsevskaja
sowohl bei „die-frau.at“, als auch bei der Webseite „mokant.at“ redaktionell vermerkt ist.
Jedenfalls ersuchte die junge Dame, man möge ihren Namen aus diesem Kommentar ent-
fernen. Da dieses weder beleidigend oder diskriminierend ist, können wir diesen Wunsch
leider nicht erfüllen. Frau Alex Gritsevskaja ist durch ihre Internetauftritte selbst in die Öffent-
lichkeit getreten und daher kann ihr Name auch genannt werden.
Uns ist schon klar, dass es speziell einer Frau unangenehm ist, wenn sie mit einem derart
schwachsinnigen Beitrag über eine Empfehlung zum Kondomverzicht, nur annähernd in
Verbindung gebracht wird.
Dies dürfte möglicherweise mit ein wenig schlechtem Gewissen zu tun haben, denn in
ihrem Mail räumt Gritsevskaja ein, dass sie mit der betreffenden Story nur durch anfällige
Bemerkungen zu tun hatte. Zu ihrer Ehrenrettung teilt sie jedoch mit, und wir zitieren
wörtlich: „…mich weitgehend von dem im Frauenmagazin veröffentlichten Artikel und dem
darin enthaltenen Schwachsinn vollständig distanziert“.
Journalisten gesucht
Jedenfalls war dies für uns ein Anlass, der Webseite „die-frau.at“ wieder einmal einen
virtuellen Besuch abzustatten und haben dort ein erstaunliches Angebot entdeckt. Im
Beitrag „Journalisten gesucht“ haben wir uns über ein unmoralisches Angebot der
Tageszeitung „Die Presse“ gewundert. Diese bot Praktikantenstellen für angehende
Journalisten, für eine monatliche Entlohnung von 500,- Euro brutto an.
Ein Job zum Nulltarif
Damals dachten wir, tiefer geht es wohl nicht mehr. Da unterlagen wir aber einem Irrtum,
denn das Frauen-Online-Fachmagazin kann es wesentlich besser, wie Sie nachfolgen-
den Screen entnehmen können.


Screen: die-frau.at
Für diese im Stellenangebot umfangreich angeführte Tätigkeit ohne Entlohnung, werden
sich wahrscheinlich nur Frauen melden, welche die Story über den empfohlenen Kondom-
verzicht für bare Münze nehmen. Dies könnte allerdings zur Folge haben, dass der IQ der
Bewerberinnen die Zimmertemperatur nicht überschreiten wird. Da wollen wir nur hoffen,
dass dies auf eine zukünftig, qualitative Berichterstattung bei „die-frau.at“ keinen Einfluss
haben wird.
*****
2011-02-19
Seine Exzellenz hat gesprochen
Wörtliches Zitat des türkischen Botschafters in Wien, Kadri Ecved Tezcan, bei seinem um-
strittenen Interview in der Tageszeitung „Die Presse“ am 9.November 2010:
Es geht um etwas anderes: um Toleranz. Jedes Jahr bekommen die Türken einen öffent-
lichen Ort, einen Park etwa, zugeteilt, um ihr Kermes-Fest zu feiern. Sie kochen, spielen,
tanzen, zeigen ihre eigene Kultur. Die einzigen Österreicher, die Kermes besuchen, sind
Politiker auf der Jagd nach Wählerstimmen. Wählen geht trotzdem nur die Hälfte der Tür-
ken.
Die Wiener schauen bei solchen Festen nicht einmal aus dem Fenster. Außer im Urlaub
interessieren sich die Österreicher nicht für andere Kulturen. Österreich war ein Imperium
mit verschiedenen ethnischen Gruppen. Es sollte gewohnt sein, mit Ausländern zu leben.
Was geht hier vor?
Tierabschlachtungsfest
Vom 16. bis 19.November wird das alljährliche islamische Opferfest „Kurban Bayrami“
gefeiert, bei dem vermutlich wieder Hunderttausende Schafe, Ziegen oder Kälber oft von
Laien ohne Betäubung per Halsschnitt umgebracht werden.
Man kann nur hoffen, dass für dieses grausige Ritual keine öffentlichen Flächen in Parks
zur Verfügung gestellt werden und die Österreicher zwecks Kulturbereicherung nicht ge-
zwungen werden, aus dem Fenster zu schauen.
Wieder Desinteresse an türkischer Kultur?
In unserem Kulturkreis ist es eben nicht üblich, lebenden Tieren den Hals durchzuschnei-
den und diese ausbluten zu lassen. Hoffentlich ortet hier seine Exzellenz, Kadri Ecved
Tezcan, nicht wieder ein Desinteresse der österreichischen Bevölkerung an der türkischen
Kultur.
Abgesehen davon, dass diese Art der Tiertötung gegen das Bundestierschutzgesetz ver-
stösst, ist diese grausam und barbarisch und hat unserer Meinung nach, nichts mit Kultur zu
tun. Und sollte dieses grausame Abschlachten von Tieren tatsächlich türkische Kultur sein,
wäre es angebracht, dass sich in Österreich lebende türkische Mitbürger, besser unserer
Kultur anpassen.
Was geht hier vor?
Um die Worte des türkischen Botschafters zu gebrauchen: „Es sollte gewohnt sein, mit Aus-
ländern zu leben. Was geht hier vor?“ Da wir Österreicher für die Türken Ausländer sind,
sollten sich Integrationsunwillige wirklich schleunigst daran gewöhnen, mit uns Ausländern
zu leben und unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren und nicht umgekehrt. Sonst
könnte man wirklich die berechtigte Frage stellen: „Was geht hier vor“.
*****
2010-11-16
Interview in der Tageszeitung „Die Presse“
Der türkische Botschafter in Wien, Kadri Ecved Tezcan, tat seine Meinung über sein
Gastland Österreich kund, indem er der Tageszeitung „Die Presse“ ein sehr erstaun-
liches Interview gab. Wir haben die Kernaussagen des Diplomaten zusammengefasst.
Wiener haben kein Interesse an türkischer Kultur
Er meinte wenn Türken in Wien Wohnungen beantragen, würden diese immer wieder
in die selbe Gegend geschickt und daher in eine Ecke gedrängt werden. Auch die Wie-
ner interessieren sich außerhalb ihres Urlaubs nicht für fremde Kulturen. Beim jährlich
veranstalteten türkischen Kermesfest, welches Türken in öffentlichen Parks veranstalt-
en, sehen Wiener(innen) nicht einmal aus dem Fenster.
Innenministerin ist in der falschen Partei
Auch zum Innenministerium dürfte Tezcan ein gestörtes Verhältnis haben. Er findet
es unglaublich, dass das BMI für Integration zuständig sei und unterstellt diesem, dass
das Ergebnis eine Polizeilösung ergibt, wenn dieses Ministerium mit einem Problem kon-
frontiert wird.
Ferner sei die Innenministerin Maria Fekter in der falschen Partei und möchte von Pro-
blemen ohnehin nichts hören. Außerdem sind die Türken glücklich und möchten von
den Wienern sowieso nichts. Von jungen Macho-Türken die ihre Mitschüler terrorisieren
und unterdrückten türkischen Frauen sei dem Botschafter nichts bekannt.
Sind 30 Prozent der Wiener(innen) rechtsextrem?
Mit H.C. Strache habe er gesprochen und mit diesem übereingestimmt, in nichts zu
übereinstimmen, was Integration belangt. Der türkische Botschafter bekrittelte, dass
in Wien fast 30 Prozent der Wähler, eine rechtsextreme Partei gewählt haben.
Tezcan merkte auch an, dass er in Österreich noch nie eine sozialdemokratische Partei
wie in diesem Land gesehen habe, denn normaler Weise verteidigen Sozialdemokraten
die Rechte von Menschen. Ferner wissen die Türken, dass sie in Österreich nicht will-
kommen sind.
Für alles die passende Ausrede
Auch für die bessere Integration der Kroaten hatte er eine passende Ausrede parat, denn
diese seien Christen und daher in der Gesellschaft willkommen und die Türken eben nicht.
Dass andere Personen die dem Islam angehören, wie zum Beispiel persische Mitbürger
keine Integrationsprobleme hätten, begründete Tezcan damit, dass es eben nicht so viele
Perser wie Türken in Österreich gebe.
Österreichische Beamte sind visionslos
Den österreichischen Beamten unterstellt der türkische Botschafter, dass diese keine
Visionen haben und in ihren Büros warten, bis die Leute zu ihnen kommen. Außerdem
gäbe es keine Koordination und keine Kooperation.
Am meisten aber schmerzte Tezcan, dass er vom Außenminister nicht eingeladen wurde.
Offenbar wusste Michael Spindelegger (ÖVP) schon im Vorfeld über den Diplomaten und
dessen Einstellung zum Gastland Österreich Bescheid.
So bekam die SPÖ, FPÖ und ÖVP, vom türkischen Botschafter in Wien ihr Fett weg. Einzig
die Grünen blieben, aus welchem Grund auch immer, von der Kritik des Diplomaten ver-
schont.
Einzig die Grünen jubelten
Dass veranlasste den außenpolitischen Sprecher der Grünen, Alexander Van der Bellen,
unverzüglich eine Lobeshymne auf die Aussagen des türkischen Botschafters zu singen.
Mit von der Partie natürlich die Grüne Integrationssprecherin Alev Korun.
Dies wundert uns eigentlich nicht, denn die geistigen Ergüsse von Tezcan gleichen in vie-
len Punkten der Statements die auf der türkischen Webseite „yabanci.at“ niederge-
schrieben wurden. Der Ordnung halber halten wir fest, dass sich Korun von dieser Web-
seite distanziert hat, nachdem sie offenbar diesen „ERSTAUNLICH-Beitrag“ gelesen hatte.
Respektlos und unverschämt
Unserer Meinung nach gehört der türkische Botschafter in Wien, unverzüglich abberufen.
Außenminister Spindelegger sollte diesbezüglich sofort diplomatische Schritte in Ankara
einleiten. Offenbar sieht sich Kadri Ecved Tezcan mehr als Kolonialherr, denn als diplom-
atischer Vertreter seines Landes.
Das Verhalten dieses Mannes gegenüber Republik Österreich, kann als respektlos unver-
schämt bezeichnet werden. Mit dem Interview in der Tageszeitung „Die Presse“ hat der
Botschafter eindrucksvoll bewiesen, dass ihm jegliches Wissen und Verständnis für sein
Gastland fehlt.
Derartige Aussagen würden auch bei einem Nicht-Diplomaten als absolut inakzeptabel
empfunden werden. Bei einem Diplomaten wiegt das natürlich doppelt schwer, da er
der Vertreter seines Landes in Österreich ist und hier die offizielle Meinung seines Lan-
des vertritt.
Auf Wiedersehen Herr Tezcan
Dass ausgerechnet der offizielle Vertreter der Türkei den Österreichern ausrichtet, dass
sie „… lernen müssten, mit anderen Leuten zusammen zu leben, sei wohl angesichts
des Umganges der Türken mit ihrer größten Minderheit, den Kurden, mehr als skurril.
Außerdem steht es dem Herrn Botschafter frei das Land zu verlassen, wenn es ihm hier
nicht gefällt, auch wenn er nicht der Generalsekretär der UNO, der OSZE oder der OP-
EC ist. Tezcan hat seinen Landsleuten in Österreich jedenfalls keinen guten Dienst er-
wiesen und einmal mehr bestätigt, dass die Türken jene Gruppe ist, welche offenbar die
größten Probleme mit der Integration haben.
Integration bedeutet, dass sich die Zuwanderer an die Kultur des Gastlandes anzupassen
haben und nicht umgekehrt. Möglicherweise glaubt der Botschafter ,dass er kein diplom-
atischer Vertreter seines Landes, sondern der Heerführer der Dritten Türkenbelagerung
ist.
*****
2010-11-10
100.000 Zuwanderer für Not-Branchen
Wie ÖVP-Außenminister Michael Spindelegger der Presse am Sonntag gegenüber angab,
benötige Österreich rund 100.000 Zuwanderer. Wörtliches Zitat aus der Presse: “Als
Branchen kämen nicht nur klassische „Schlüssel-Branchen“ wie die Informationstechnolo-
gie in Betracht. Sondern etwa auch der Tourismus. Gerade im Service brauche Österreich
mehr Migranten. Die „Not-Branchen“ festlegen will Spindelegger mit der Wirtschaftskam-
mer.
Obwohl wir nicht der Meinung von Spindelegger sind, respektieren wir seine Erkenntnis
dass gerade im Tourismus und den sogenannten „Not-Branchen“ massiver Arbeitskräfte-
mangel herrscht.
Über diese Notbranchen haben wir schon etliche Beiträge wie „Berufsarbeitlose“, „Es lebe
die Arbeitslose“ und dergleichen mehr geschrieben. Unter dem Suchbegriff „Arbeitslos“
finden Sie zahlreiche Beiträge über dieses Thema.
Wer sind die Not-Branchen?
Bei den sogenannten Notbranchen handelt es sich vorwiegend um Dienstleistungsunter-
nehmen wie Hotellerie, Gastronomie, Taxi- und Mietwagenbranche und Friseure. Diese
Branchen leiden unter akuten Personalmangel. Das Erstaunliche daran ist, dass es gerade
in diesen Tätigkeitsbereichen jede Menge Arbeitlose gibt.
Und nun kommen wir darauf zurück, warum wir nicht die Meinung von Spindelegger teilen.
Dieser beabsichtigt mit rund 100.000 Zuwanderer das Manko des Arbeitskräftemangel
auszufüllen, anstatt aus den 400.000 Arbeitslosen in Österreich den Bedarf zu decken.
Langsam müsste auch der Dümmste die Wahrheit erkennen
Nun fragen wir uns ernsthaft ob Arbeitslose in Österreich zu blöd sind, die oben angeführten
Tätigkeiten auszuüben. Mitnichten, denn wer im Monat rund 740,- Euro Mindestsicherung
fürs Nichtstun bekommt, der wäre blöd für zirka 1.200,- Euro monatlich arbeiten zu gehen.
Das wiederum bestätigt unsere Theorie der Arbeitsunwilligen. Anstatt hier eine Massenzu-
wanderung inszenieren zu wollen, wäre es klüger die Bedingungen für die Arbeitslosenunter-
stützung rigoros zu ändern.
Streichung jeglicher Unterstützungen für arbeitsfähige Personen
Die Dauer der Arbeitslosenunterstützung dürfte maximal 3 Monate betragen. Ferner müsste
diese ersatzlos gestrichen werden, wenn vom Arbeitslosen innerhalb dieser Frist das zehnte
Jobangebot abgelehnt wird.
Anspruch auf soziale Unterstützung soll nur jenen Personen gewährleistet werden, die aus
körperlichen oder geistigen Gründen nicht in der Lage sind eine Tätigkeit auszuüben. Es ist
nicht einzusehen, dass Personen jahrelang Arbeitslosenunterstützung oder Sozialhilfe bezie-
hen, obwohl sie gesundheitlich in der Lage sind zu arbeiten und dies lediglich aus Gründen
der Faulheit nicht tun.
100.000 Arbeitslose mehr
Einen Haken hat Spindeleggers Plan noch zusätzlich. Innerhalb kürzester Zeit begreift auch
der dümmste Zuwanderer, wie bei uns das Sozialsystem funktioniert und wie ausgenützt
werden kann. Da werden aus den 100.000 arbeitswilligen Migranten, ganz auf die Schnelle
100.000 neue Arbeitslose.
*****
2010-07-27
„Die Presse“ Die Tageszeitung mit dem erweiterten Horizont. Werte Redakteure von
der Presse, was zum Teufel ist eine „Fleuerwehr“? Um Antwort wird höflichst gebeten.
Screenshot: diepresse.com Online-Ausgabe vom 21.06.2010 | 17:14
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2010-06-22
Neue Berufung
Bei unserem heutigen virtuellen Spaziergang im „www“ behauptete ein User unter folgen-
dem Link, http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/viewtopic.php?f=47&t=4647
dass Marcus J. Oswald unter die Jobvermittler gegangen sei.
Sommerlochbefüllung
Wir dachten zuerst an einen verfrühten Aprilscherz und loggten uns sofort auf die Website
„B&G“ ein, um nachzusehen was es mit dieser Meldung auf sich hat.
An und für sich ist so eine Meldung keinen Beitrag wert, aber beim selbsternannten Macht-
faktor des Internet Marcus J. Oswald, darf ein solcher getrost als Sommerlochbefüllung her-
halten.
Beliebte Website
Aus welchen Gründen auch immer, hält Oswald seinen Blog für die Vermittlung von Arbeits-
plätzen geeigneter als das AMS, die Presse und der Standard. Er versucht sich in der
Begründung, dass seine Seite bei „Google“ sehr beliebt und daher hoch gerankt ist.
Augenarztbesuch fällig
Da muss der gute Mann etwas verwechselt haben oder dringend einen Augenarzt auf-
suchen. Während seine Website Page Rank 4 hat, haben der Standard und die Presse
Page Rank 8, also ein doppelt so gutes Ranking bei „Google“, als die Seite von Oswald.
Nicht jeder darf werben
Dafür ist aber der selbsternannte Machtfaktor Marcus J. Oswald sehr wählerisch, was die
Stellenanbieter anbelangt. Greenpeace, Vier Pfoten oder das Brunnenbauen in Afrika
sind von der Stellenvermittlung im vorhinein und ohne Begründung ausgeschlossen.
Behördenverbot auf „B&G“
Auch Behörden dürfen auf der allseits beliebten Website des Herrn Oswald kein Stellenan-
gebot schalten. An was das wohl liegen mag? Doch nicht etwa an den einschlägigen Erfahr-
ungen des Machtfaktors mit Behörden.
Aber keine Sorge Herr Oswald, es wird sich kein Amt und keine Behörde erdreisten, auf
Ihrem Blog das noch so nebuloseste Inserat zu veröffentlichen, geschweige denn eine so
wichtige Angelegenheit wie Stellenangebote.
Wer darf nun mitspielen ?
Ab sofort können Personen oder Firmen die im engen Bereich der Justiz, in justiznahen
Dienstleistungsberufen oder im Bereich der Sicherheitstechnik, sowie private Sicherheits-
dienste, Jobs vergeben oder suchen, dem Machtfaktor Oswald ein E-Mail schicken.
Unbekannte Berufe mit Grundthema
Um welche Berufe es sich dezitiert handelt, darüber schweigt sich Marcus Oswald aus.
Interessant finden wir auch den Hinweis, dass Jobinserate zum Grundthema seiner Web-
seite passen müssen. Was immer dieser Satz auch bedeuten möge.
Arbeitsloser vermittelt Arbeitsplätze
Das erstaunliche an der ganzen Angelegenheit ist, dass Marcus J. Oswald selbst seit langer
Zeit ohne festen Arbeitsplatz ist und nach eigenen Angaben auch angeblich keinen findet.
Qualifikation
Auch stellen wir uns die Frage, mit welcher Qualifikation ein Marcus J. Oswald glaubt, Jobs
für andere Personen zu finden, obwohl er für sich selbst nicht dazu in der Lage ist.
Allerdings bedarf es auch keiner großen Verwunderung, denn wenn es bei uns möglich ist,
dass ein Zivildiener Verteidigungsminister wird, ist es auch nicht abwegig wenn ein Arbeits-
loser zum Jobvermittler mutiert.
Stauni
2009-08-25
Ursprungs Buam
Eine weitgehend unbekannte Volksmusikband mit dem Namen „Ursprungs Buam“, hat
auf ihrer Website ein Online-Spiel. In diesem geht es darum, eine weibliche Karikatur, die
eine Kellnerin darstellt, vom Tresen aus mit einer Steinschleuder zu beschiessen.
Statt Strip-Poker
Umso mehr Treffer, desto mehr entblösst sich die Comicfigur. Bevor jedoch alles zu sehen
ist, tauchen die drei Köpfe der Musikanten auf und verdecken die Figur.
Zugegeben ein schwachsinniges Spiel für geistige Tiefflieger, aber das die Frauenministerin
Gabriele Heinisch-Hosek darauf mit Entsetzen reagierte, ist wohl weit übertrieben.
Am 25. Juli 2009 soll diese Band in der ORF-Sendung „Wenn die Musi spielt“ auftreten.
Ministerin erzürnt
„Ich verlange vom ORF, dass diese frauenfeindliche und rassistische Musikgruppe ausgeladen
wird“. „Es sei nicht zu dulden, dass eine Band, die Gewalt gegen Frauen bewirbt, im öffentlich
rechtlichen Rundfunk auftrete“, so die Frauenministerin laut einer gestrigen APA-Aussendung.
ORF ratlos
Im ORF übt man sich derweil in Schadensbegrenzung. Programmdirektor Wolfgang Lorenz
und Unterhaltungschef Edgar Böhm werden mit dem Management der „Ursprungs Buam“
zwecks Klärung der Angelegenheit umgehend Kontakt aufnehmen, lies der ORF-Kommuni-
kationschef Pius Strobl verlautbaren.
So sieht „Die Presse“ die Landbevölkerung
In der Presse-Online sieht man auf dem Spiel Tatsachen, die es in Wirklichkeit nicht gibt, zum
Beispiel die „rein logisch“ blutenden Hände der Dame.
Auch meint man, dass das Spiel mit dem Klischee der trinkenden, frauenfeindlichen Landbe-
völkerung kokettiere. Soviel zur Meinung der Zeitung „Die Presse“ zur Bevölkerung in der
Provinz.
Dafür hat es sich der Autor nicht nehmen lassen, einen LINK zu diesem Spiel zu setzen.
Nichts zu tun ?
Sehr ausgelastet dürfte die Beamten- und Frauenministerin Frau Heinisch-Hosek nicht sein,
da sie offensichtlich genug Zeit hat laufend erstaunliche Ideen zu entwickeln, wie die erst
Kürzliche, Postler zur Polizei zu versetzen.
Wie bereits Eingangs erwähnt, handelt es sich bei diesem Online-Game um ein völlig idiot-
isches Spiel ohne jeglichen geistigen Anspruch.
Wenn der ORF nun daraus ein eventuelles Auftrittsverbot für diese Volksmusikgruppe durch-
zieht, müßte er fairerweise einige Schritte weitergehen.
Ich bin doch nicht blöd Mann…
Man müßte eine Sperre aller Werbeschaltungen für Elektrofachmärkte beschliessen, den
auch diese haben derartige Computerspiele im Programm.
Weiters müßte alle Spielfilme abgesetzt werden, die Gewalt gegen Frauen zum Inhalt haben.
Wir glauben das der ORF ganz andere Probleme hat, als sich mit einem schwachsinnigen
Online-Game zu befassen, dass auf der Webseite einer Musikband steht. Das gilt auch für
die Beamten- und Frauenministerin Frau Heinisch-Hosek.
Stauni
2009-06-28
Neue Zukunftschance
Haben Sie vom Blogger-Dasein genug und wollen Sie ein „richtiger“ Journalist werden ?
Dann wartet auf Sie jetzt die Chance Ihres Lebens.
Die Tageszeitung „Die Presse“ sucht über ihre eigene Webseite, freie Mitarbeiter für die
Bereiche Wirtschaft, Politik und Kultur.
http://diepresse.com/unternehmen/praktikum/293559/index.do
Die Grünen sind gefordert
Die „GRÜNEN“ und andere Quotenregelung-Fans müssten gegen diese Stellenausschreibung
eigentlich Sturm laufen, weil diese nicht geschlechtsneutral verfasst wurde. Es werden nur Mitarbeiter,
aber keine Mitarbeiterinnen gesucht. Außerdem werden nur „jüngere“ Mitarbeiter gesucht, was
wieder eine Diskriminierung darstellen könnte.
Also liebe „GRÜNE“, auf in den Quotenregelung- und Diskriminierungs-Kampf.
Ohne Fleiß kein Preis
Leute mit dem Berufsziel „Online-Redakteur“ haben in den Monaten Juli bis September die
Möglichkeit, bei der Zeitschrift „Die Presse“ ihrem journalistischen Bewegungsdrang freien Lauf
zu lassen.
Allerdings ist dieser Job nicht für jedermann gedacht, denn eine gewisse Qualifikation müssen
Sie schon mitbringen.
Sie sollten sattelfest in der Rechtschreibung sein, über ein gutes Allgemeinwissen verfügen,
teamfähig, kreativ und kommunikationsfähig sein.
Journalistische Vorerfahrung ist nicht unbedingt notwendig, aber mit einer Digitalkamera
sollten Sie schon umgehen können.
Ferner benötigen Sie ein Hochschulstudium oder die Ausbildung an einer Fachhochschule.
Eine derartig hohe Anforderung an die Qualifikation wird sicherlich in der Entlohnung
ihren Niederschlag finden.
Ein erstaunliches Lohnniveau
Dachten wir zumindest bis wir den Betrag sahen, der als Monatslohn bezahlt wird.
Sage und schreibe stolze 500,- Euro (FÜNFHUNDERT) brutto im Monat.
Als freier Mitarbeiter dürfen Sie nämlich Ihre Abgaben noch dazu selbst abführen.
Steuern werden keine fällig werden, aber an die SVA sind in etwa 150,- Euro monatlich
zu bezahlen.
Bleiben satte 350,- Euro als Monatslohn, den die Tageszeitung „Die Presse“
für einen Journalisten bezahlen will. Die Bewerber werden ihnen sicherlich die Türe
einrennen, denn wo im Leben wird man jemals wieder so eine Chance bekommen.
Eine Frage hätten wir allerdings an den Personalmanager von der Zeitung „Die Presse“.
Was bezahlen Sie eigentlich Ihrer Putzfrau ?
Stauni
2009-03-25
(Bitte beachten Sie den Einsendeschluss (31.03.2009) unseres prämierten Ideenwett-
bewerbes im Beitrag „Die Rathausfrau“ vom 21.03.2009)