Grüne wollen Proteste gegen Akademikerball unterstützen

Gefahr für Leib und Leben

 
Die  gewalttätigen  Ausschreitungen  gegen  die  Besucher des Akademikerballs 2013, werden
noch einigen   Leser(innen)  in  lebhafter  Erinnerung  sein.   Diese  gingen  soweit,  sodass  die
Wiener  Polizei  damals  den  Taxiunternehmen  die  Weisung  gaben  nicht mehr in den ersten
Bezirk zu fahren bzw. ihn so schnell wie möglich zu verlassen, da „Gefahr für Leib und Leben“
bestand.
 
Ein recht erstaunliches Statement kam damals von einer Grün-Fraktion. Antonia Fa, Aktivistin
der  Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS).   Sie  sprach  von  einer friedlichen Kund-
sich friedliche Demonstrant-
(innen) von aggressiven Ballgästen attackieren lassen mussten.
 
Da wollen wir doch den Grünen einige der damaligen Szenen wieder in Erinnerung rufen:
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst
 
Aber  offenbar  haben  die  Grünen aus den seinerzeitigen Vorfällen nichts gelernt.   In einer
heutigen  Presseaussendung  teilte deren Wiener Klubobmann,  David Ellensohn,  mit, dass
sie  Proteste gegen den kommenden Akademikerball unterstützen werden.   Man darf schon
jetzt gespannt sein,  ob sich wieder  zahlreiche Vertreter der geistigen Elite diverser politisch
links orientierter Organisationen einfinden werden.
 

Fotos: © unzensuriert.at
 
 
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2013-12-27

Rechnungshof bestätigt Kritik der FPÖ am Asylwerber-Paradies Wien


Knallharte Aufrechnung, wie SPÖ und Grüne den

Sozialmissbrauch durch Fremde möglich machen

Die  Anzahl  der Asylwerber explodiert,  verschlingt immer mehr Geld,  das wir gar nicht haben.
„Dabei  haben  wir   Österreicher  unsere   humanitäre  Verpflichtung  mit  2,1 Asylwerbern pro
tausend Einwohner längst weit übererfüllt.   Italien, dem wir angeblich dringend helfen müssen,
kommt  gerade  einmal auf  0,3 Flüchtlinge  pro tausend Einwohner,  Spanien auf 0,1.  Selbst
Länder wie Deutschland,  Frankreich,  Großbritannien oder die Niederlande,  die uns von Hilfs-
vereinen  immer  als  Vorbilder genannt werden,  kommen auf ein Asylwerber-auf-tausend-Ein-
wohner-Verhältnis  von  weniger  als  eins“,  erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Warum Fremde aus aller Herren Länder von Österreich und da besonders von Wien so magisch
angezogen werden,  zeigt einmal mehr die Untersuchung des Rechnungshofs auf:  Hier bei uns
werden Sie mit Geld regelrecht überschüttet. Die Stadt Wien lässt etwa Sozialbetrug zu.
Gudenus:  „Bei  der  Abwicklung  der  Grundversorgung für Asylwerber verzichtet der zuständige
Fonds  Soziales  Wien  nämlich darauf,  im Finanzministerium nachzufragen,  ob auch Familien-
beihilfe  bezogen  wird.   Dadurch können  Asylwerber illegal zwei Sozialleistungen ohne Abzüge
kassieren.“   Und das, obwohl in Wien jeder fünfte Bürger an oder unter der Armutsgrenze leben
müsse.
Sogar Asylbetrüger,  deren Verfahren rechtskräftig negativ beschieden sind, bekommen von der
Verlierer-Koalition   finanzielle   Unterstützung –  unrechtmäßig.   Gudenus  rechnet  vor,  wie viel
jeder  Asylwerber  in der Grundversorgung kostet: „Ersteinvernahme durch die Polizei, durch das
Bundesasylamt,  Erstuntersuchung durch den Arzt,  Überstellung in ein bestimmtes Bundesland,
Beschwerde  beim Verfassungsgerichtshof, Grundversorgung,  Kosten für Dolmetscher –  insge-
samt  kommen  wir  auf  24.455 Euro pro Jahr!   Für unsere Pensionisten, die mit jährlich 15.872
Euro netto auskommen müssen, ist das blanker Hohn!“
Rot-Grün wolle aber einerseits einen schleichenden Wähleraustausch,  andererseits sollen Ver-
eine  bedient  werden,  in  deren  Vorständen  durch  die  Bank rote und grüne Funktionäre und
Günstlinge sitzen.
Gudenus: „Oft ist Menschlichkeit der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund. In dieses Bild
passt,  dass  der  Rechnungshof illegale Zahlungen an zwei Vereine in Höhe von 240.000 Euro
aufgedeckt hat.“
Gudenus  appelliert an die Verlierer-Koalition, in Sachen Flüchtlingsbetreuung künftig effizient
und  sparsam  zu  agieren:  „Das ist die rot-grüne  Stadtregierung der eigenen,  geschundenen
Bevölkerung schuldig!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-12-13

Polizei soll größte Menschenrechtsorganisation sein?


Die Innenministerin scheint hier etwas zu verwechseln

Mikl-Leitner  will  die  Polizei  als  größte  Menschenrechtsorganisation  Österreichs  etablieren.
Dieses Ansinnen äußerte sie heute anlässlich des Tages der Menschenrechte am 10. Dezem-
ber 2013.
„Die  Polizei  ist  täglich  im  Einsatz  für  die Freiheit und Sicherheit der Menschen in Österreich
und trägt Sorge für die Einhaltung Menschenrechte in unserem Land“,  so  die  Innenministerin.
Warum  sich  die  Exekutive  ständig  selbst lobt ist uns unverständlich.   Immerhin bekommen
Polizist(innen)  einen  nicht  unansehnlichen  Gehalt und sind keine ehrenamtlichen Helfer, die
bei  Notlage  oder  Gefahr  der Bevölkerung gratis helfen.   Außerdem haben sie  sich den Job
selbst ausgewählt.
Auch  die  immer  wieder  ins  Feld  geführte  Gefährlichkeit des Polizeiberufes bedarf keiner
besonderen  Bewunderung  der  Bevölkerung.   Es  gibt  Berufe,  die weit aus mehr Gefahren
bergen.
Interessant  ist  folgende  Aussage  von Mikl-Leitner:  „Die Achtung der Menschenrechte ist ein
Eckpfeiler  unserer  Arbeit,  denn jeder Mensch verdient eine menschenwürdige Behandlung.“
Dies  ist  nur  bedingt  richtig,  denn  die Polizei  wird immer nur jene Menschenrechte achten,
die  ihr  von  den  jeweiligen  Machthabern vorgegeben wird.   So werden die Menschen dann
auch behandelt.  Und dies gilt weltweit.
Kaum  ein  Polizeibeamter  wird  seinen Job aufgeben, wenn in einem Staat ein Regimewechsel
stattfindet. Österreich ist ein klassisches Beispiel dafür. Da gab es die Generation von Polizisten,
die ihren Eid auf die 1. Republik,  dann auf das  Tausendjährige Reich und zu guter Letzt auf die
2. Republik leisteten. Diese Beamten sind mittlerweile schon verstorben oder es existieren noch
einige als Pensionisten.
Wer  nun  einwirft,  dies  sei  schon lange her und wird sich nicht wiederholen,  der befindet sich
im  Irrtum.   Es  ist  nicht  die  Schlechtigkeit,  sondern ausgeprägte Existenzangst,  die bei zum
bedingungslosen  Dienen  geborenen  Personen derartiges Verhalten auslöst.  Bei der Polizei
fällt es halt besonders auf, da die Bevölkerung unmittelbar betroffen sein kann.
Die  Polizei  als  Menschenrechtsorganisation  etablieren  zu  wollen und die  Menschenrechte
allgemein  als  Eckpfeiler  der Polizeiarbeit zu bezeichnen,  finden wir daher übertrieben. Die
Polizei  ist  zur   Aufrechterhaltung  der  öffentlichen  Ruhe,  Ordnung  und  Sicherheit  und zur
Verbrechensaufklärung notwendig.   Das war es aber auch schon und Mikl-Leitner sollte nicht
versuchen ihren Beamt(innen) einen Status beizumessen, der ihnen nicht zusteht.
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2013-12-10

Kein Prostitutionsverbot, aber weg von der Straße


SPÖ und Grüne haben das Problem nur verlagert, aber nicht gelöst

Im  Zuge des  jetzt in Frankreich beschlossenenTotalverbotes der Prostitution,  ist die Debatte
über  das  leidige Thema wieder nach Österreich und besonders nach Wien übergeschwappt.
Die  hochgejubelte  neue  Regelung  hat  nichts  gelöst  und  nur  zu  einer  Konzentration des
Prostitutions-Problem in Wien Liesing geführt.

Foto: (c) E. Weber
Der  kommende  Winter  und die vorverlegten Erlaubniszeiten werden die Bürger noch weiter
auf die Palme bringen und der Schnee wird die Stadtreinigung hinsichtlich der  „Hinterlassen-
schaften am Arbeitsplatz“ noch mehr fordern.  Dazu ist ein deutlicher Anstieg der Konkurrenz
ab 2014,  nach  der  gänzlichen  Öffnung  des  Marktes  für Bulgarinnen und Rumäninnen, zu
erwarten.  Konflikte um die Standplätze werden in Folge unvermeidbar sein.
Die einzige Lösung die sich zurzeit anbietet wäre ein Totalverbot der Straßenprostitution. Eine
Verlagerung dieser in Laufhäuser, die von der Polizei kontrollierte werden, wäre sinnvoll.  Das
hätte  auch  den  Vorteil, die Begleitkriminalität in den Griff zu bekommen.   Denn seit Öffnung
der  Grenzen  zu  den  ehemaligen  Ostblockstaaten,  kommen die Damen fast ausschließlich
aus Südosteuropa.
Ihre mitgebrachten „Manager“ sind meist Kriminelle,  die sich nicht mit den Einnahmen ihrer
„Schützlinge“  begnügen und auch in Österreich das eine oder andere krumme Ding drehen.
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2013-12-06

Sind ein Drittel der Polizisten wirklich Rassisten?


Erstaunliche Aussage des Kriminalbeamten Uwe Sailer

Am  Dienstag  den  3. Dezember 2013,  hatte der ÖAMTC zum zweiten Mal Experten zu einer
Diskussion zum Thema Mobilität und Migration geladen.   Fragen wie „Werden Migranten und
Migrantinnen  in  ihrer  Mobilität  benachteiligt?“  und  „Welche Faktoren  beeinflussen die Ver-
kehrsmittelwahl von Migranten und Migrantinnen?“ standen dabei im Fokus.
Mark  Terkissidis,  Antirassismus-Experte und Buchautor, meinte dazu:   „Erlebnisse mit Rassis-
mus  im  Verkehr  sind für Personen mit Migrationshintergrund ebenso alltäglich wie ‚verdachts-
unabhängige‘ Kontrollen aufgrund des Aussehens durch Bahnpersonal und Polizei.“ Der Exe-
kutivbeamte Uwe Sailer gab an, dass rund ein Drittel der Polizisten rassistisch eingestellt sei.
(Quelle: wienerzeitung.at)
Erstaunlich, dass gerade jener Mann der Verhetzungen und Verleumdungen verurteilt und des-
wegen  immer  wieder  Facebook-User(innen) anzeigt,  ein Drittel der österreichischen Polizei-
beamt(innen) über einen Kamm schert.
Wir meinen,  dass  der  größte  Teil der Polizist(innen) ihren Dienst gewissenhaft und unvorein-
genommen versieht. Sicher gibt es unter ihnen auch vereinzelt schwarze Schafe. Über solche
wurde  auch in  diesem  Online-Magazin  berichtet.   Dass aber ein Drittel der Polizeibeamten
Rassisten sein sollen glauben wir nicht und werten eine solche Aussage als Hetze gegen Poli-
zisten und Verleumdung eines ganzen Berufsstandes.
Auch  seitens  der  Politik  gab  es  heute eine scharfe Reaktion zur Aussage von Uwe Sailer.
Eine dazu verfasst Presseaussendung geben wir hier nachfolgend wörtlich wieder:
FPÖ/AUF-Herbert: Polizisten sind keine Rassisten Herr „Kollege“ Sailer!
Sailer soll schleunigst Dienst bei Polizei quittieren
„Die Aussage des selbsternannten Rassismusexperten Uwe Sailer im Rahmen einer Diskus-
sions-veranstaltung  des  ÖAMTC,  dass  ‚rund ein Drittel der Polizisten rassistisch eingestellt
seien‘,  ist  nicht  nur  unrichtig  sondern  auch  insofern  beschämend  wenn  man weiß, dass
Uwe Sailer selbst Polizeibeamter ist, der hier wider besseren Wissens einen ganzen Berufs-
stand  anzupatzen  versucht“,  stellte  heute der freiheitliche Bereichssprecher für den Öffent-
lichen Dienst und AUF-Bundesvorsitzende Werner Herbert fest.
„Die gegenständliche Aussage ist ein unhaltbare Eigeninterpretation des Hr. Sailer, der man-
gels  nachvollziehbarer  Quellen jegliche Grundlage fehlt und offensichtlich nur mit dem Ziel
getätigt  wurde,  die Polizei in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und den  Polizistinnen und
Polizisten  generell  ein  latent  ausländerfeindliches  Verhalten zu unterstellen“,  zeigte sich
Herbert empört.
„Aus diesem Grund darf ich Hr. Sailer nahelegen, sich eine andere Erwerbstätigkeit zu suchen.
Nicht  nur,  dass  er  sich  offenbar mit seinem derzeitigen Beruf nicht mehr identifizieren kann,
kann  ich mir auch nicht vorstellen,  dass mit dieser oder auch anderen in jüngster Vergangen-
heit  getätigten  verleumderischen  Aussagen  gegenüber  der Polizei Verständnis seitens der
betroffenen  Polizistinnen  und  Polizisten herrscht und daher die für eine konstruktive Zusam-
menarbeit in der Kollegenschaft nicht mehr gegeben ist“, so Herbert weiter.
„Die  krausen  Hirngespinste  des  Herrn  Sailer mögen vielleicht einzelne Demo-Aktivisten und
Links-Anarchisten erfreuen,  bei der Polizei haben aber derartige fragwürdige ‚Kollegen‘  nichts
verloren. Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten einen harten und oft unbedankten Beitrag
für  die  Allgemeinheit  und  haben  sich  derartige  plakative  Anfeindungen  wie  auch  falsche
Unterstellungen jedenfalls nicht verdient“, so Herbert abschließend.
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2013-12-05

Einbruchsorgien


Jetzt sind die Opfer gar selbst schuld

Während Bürgermeister Häupl, der leider bis auf Widerruf sein eigener Nachfolger als Stadtober-
haupt  ist,  sich  Gedanken über einen eventuellen Rückzug bereits so um das Jahr 2023 macht,
erreichen die Zahlen der Einbruchsdelikte in Wien schwindelnde Höhen.
Auch  von  den  lange  versprochenen  1.000 zusätzlichen Polizisten ist weit und breit nichts zu
sehen,  so  dass  die  personell ausgedünnte und daher völlig überlastete Exekutive der Krimi-
nellen-Armada aus den ehemaligen Ostblockstaaten Europas oft machtlos gegenübersteht. In
den  meisten  Fällen  wird  ohnehin  nur mehr eine Versicherungsbestätigung ausgestellt, denn
für Ermittlungen ist kaum Personal vorhanden.
Der bejubelte Sicherheitspakt Häupl/Mikl-Leitner wird mit einer Sicherheit und Selbstverständ-
lichkeit  gebrochen,  die  nur  mit  einer XXL-Portion  Präpotenz erklärbar und bereits ohnehin
zur Farce geraten ist.
Aber  es  kommt  noch  schlimmer,  denn  wer  den  Schaden  hat  braucht  für den Spott nicht
zu sorgen.  In der Tageszeitung ÖSTERREICH (auch scherzhaft Micky Mouse für Erwachsene
genannt) schiebt man nämlich den Opfern die Schuld zu.

Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 20.11.2013)
Die  Aussage in ÖSTERREICH kann nur unverständliches Kopfschütteln auslösen. Sollen jetzt
Einheimische  ihre  Wohnungen  oder ihre Häuser in Festungen a la Fort Knox verwandeln um
dem Einbrecher-Gesindel Einhalt zu gebieten?
Die  Aussage im  ÖSTERREICH-Artikel:  „Tätern wird es immer noch zu einfach gemacht“ ist
schlichtweg  falsch.  Diese  müsste richtigerweise lauten:  „Tätern wurde es einfach gemacht“.
Denn  es  waren  unverantwortliche  Politiker(innen),  die  für  dieses  Desaster verantwortlich
sind,  indem  sie die Grenzbalken zu den ehemaligen Ostblockstaaten entfernen ließen. Da-
mit wurde Österreich quasi zur vogelfreien Zone für Ost-Kriminelle erklärt.
Anständige  Leute aus den ehemaligen Ostblockstaaten konnten auch vor der Grenzöffnung
ohne Probleme nach Österreich einreisen.   Sie mussten sich im schlimmsten Fall ein Visum
lösen  und  sich  den  kritischen Blicken der Zöllner unterziehen.   Das war auch nicht weiters
schlimm,  verhinderte  jedoch  das  unkontrollierte  Einsickern  von  Kriminellen in die Alpen-
republik.
Es ist schon klar,  dass Grenzkontrollen und Visumzwang keine absolute  Schutzmaßnahmen
sind.   Aber in Anbetracht der extrem gestiegenen Kriminalität in Österreich, seid der Grenzöff-
nung  zu  den  ehemaligen  Ostblockstaaten,  haben  diese  Maßnahmen zur Sicherheit der in
Österreich lebenden Bevölkerung erheblich beigetragen.
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2013-11-20

Bürocontainer für SPÖ-Hora


Noch immer alles in bester Ordnung am Praterstern?

Im  vorgestrigen  Beitrag  „SPÖ-Hora sieht keine  Probleme  am  Praterstern“ empfahlen  wir
dem SPÖ-Bezirksvorsteher,  sich sein Büro in einem Container am Praterstern einzurichten.
Sinn  dieser  Aktion  wäre  es,  dass  dieser  endlich  die  Realität  begreift  und  von  seinem
Elfenbeinturm  herabsteigt.   Nun  glauben  wir,  dass geeignete Objekt gefunden zu haben.
Nachdem  Polizeibeamt(innen) ihren nicht immer leichten 12 bis 24 Stundendienst in einem
Container absolvieren müssen, kann dies auch einem Herrn Hora zugemutet werden. Außer-
dem  bestünde  der  Vorteil,  dass sich der  SPÖ-Bezirksvorsteher nicht fürchten müsste, weil
er von Polizisten umgeben wäre.
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2013-11-10

Schutzkleidung vor Vergewaltigungen und Überfällen

Markt reagiert auf gestiegene Kriminalität

 
Dass  es in den letzten Jahren zu einer enormen Steigerung der Kriminalität gekommen ist,
dürfte  jedermann(frau)  bekannt  sein.  Täglich  stattfindende  Eigentumsdelikte sind leider
zum traurigen Alltag geworden.   Diese aufzuklären schafft die Polizei schon aus Personal-
gründen  nicht  und  so  beschränkt man sich in den meisten Fällen auf das Ausstellen von
Bestätigungen für die Versicherungen.
 
Der Markt hat auf die gestiegene Kriminalität reagiert und bietet den verunsicherten Bürgern
zahlreiche  Sicherheitsfeatures an.   Aber nicht nur Eigentumsdelikte,  sondern auch Delikte
gegen Leib und Leben nehmen leider stark zu.  Hier hat der Markt ebenfalls reagiert.
 
Beispielsweise bietet die Firma Universal Versand folgende Sicherheitsjacke für Kinder an:
 
 
Screen: Universal-Versand
 
Die Firma AR Wear (Anti Rape Wear) bietet eine neuartige Unterwäsche an, die Frauen vor
Vergewaltigungen  schützen soll.   Zwar kann diese Bekleidung sexuelle Übergriffe an sich
nicht verhindern, jedoch wird es einem potentiellen Angreifer beinahe unmöglich gemacht
sein Ziel zu verwirklichen.
 
Videoquelle: youtube.com (AR Wear)
 
Speziell diese beiden Accessoires müssten eigentlich zum Nachdenken anregen. Sind die
Österreicher  in  den letzten Jahren so kriminell geworden?   Oder liegt es eher daran,  dass
Österreich  seine  Grenzen  geöffnet  hat und auch sonst kaum bis gar nicht kontrolliert wird
wer  ins  Land  einreist?  Damit  ist  es  nämlich  jedem Kriminellen oder Perversen möglich,
ungehindert und unkontrolliert ins Bundesgebiet einzureisen.
 
Eigentlich ist es sehr bedenklich, wenn Frauen schon Unterwäsche aus Stoff  – der nicht zer-
schnitten und zerrissen werden kann –  tragen sollten,  um sich vor einer Vergewaltigung zu
schützen.  Und wenn es ratsam ist,  Kindern spezielle Jacken anzuziehen,  um vor Überfäl-
len und Belästigungen vorzubeugen, dann ist es spätestens an der Zeit umzudenken.
 
 
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2013-11-09

SPÖ-Hora sieht keine Probleme am Praterstern


Vom Besäufnis bis zur Drohung mit Kettensäge

„Man  merkt wieder einmal,  dass Freitag ist und den Kollegen von den Freiheitlichen aufgrund
von Themennot  offenbar nur „Praterstern“ einfällt. Politisch „hochaktiv“ sieht jedenfalls anders
aus“. So äußerte sich heute der Leopoldstädter Bezirksvorsteher,  Karlheinz Hora, in Richtung
des  Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmanns  LAbg. Wolfgang Seidl.   Dieser wagt es doch
tatsächlich, kontinuierlich die Missstände am Praterstern aufzuzeigen und zu kritisieren.
Abgesehen davon,  dass es bezüglich SPÖ-Skandalen und deren Misswirtschaft keine Themen-
not gibt,  versucht  Hora  das  Desaster  am  Praterstern  schönzureden.   Es  finde ohnehin eine
enge  Zusammenarbeit  mit  der Polizei statt und die Probleme haben sich auch schon halbiert,
weiß  der  SPÖ-Bezirksvorsteher  zu  berichten  und versucht offenbar krampfhaft zu vermitteln,
dass ohnehin alles in Ordnung sei.
Die  Wahrheit  sieht natürlich ganz anders aus.   Viele „gefallene Existenzen“ aus aller Herren
Länder – Alkoholiker, Drogenabhängige und Obdachlose, schnorren sich von rüpelhaft bis zu
brutal durch die Gegend.   Und werden gerade nicht Passanten belästigt, werden Alkohol und
Drogen  konsumiert  bis der Arzt kommt.   Auch kommt es täglich zu Gewaltexzessen und zu
Raufereien.   Vor noch gar nicht so langer Zeit, hatte ein Täter dort sogar Passanten mit einen
Kettensäge bedroht.   Nachfolgende Bilder dokumentieren den Alltag am Praterstern.

Offenbar  scheint die Realität an Hora  – der schon als Verkehrs- und Planungssprecher der
Wiener SPÖ  kein  Highlight  war –  vorbeizuziehen.   Anstatt  Zusatztoiletten  für die Radau-
brüder  am Praterstern zu fordern,  wie er es kürzlich tat,  sollte Hora lieber einen Container
ordern  und  sein  Büro  in  diesem  einrichten.   Vermutlich  würde  ihm  ein Tag  „live“ am
Praterstern von seinem Elfenbeinturm herunterholen.
Wenn  Hora  – aus  welchen  Gründen  auch  immer –   nicht  in  der  Lage  ist,  die  Lage  am
Praterstern  im  Sinne  der Mehrheitsbevölkerung zu entschärfen,  dann soll er zurücktreten
und  bei der  SPÖ  um einen anderen Versorgungsposten ansuchen.  Dies wird sicher mög-
lich sein, wie dies erst vor einigen Tagen mit Josef Cap astrein unter Beweis gestellt wurde.
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2013-11-08

Niedergang des Gemeindebaus am Handelskai 214


Wiener Wohnen lässt Bürger mit Beschwerden regelmäßig abblitzen

Zerfallende  Garagen,  kaputte Fenster,  verdorrte Grünflächen,  beschädigte Zäune, defekte Spiel-
geräte und Tag und Nacht Radau – die Zustände am Handelskai 214, dem größten Gemeindebau
in der Leopoldstadt (2.Wiener Gemeindebezirk), sind katastrophal.
„Die  Mieter  laufen  mir  die  Türe  ein,  weil sich sonst niemand um ihre Beschwerden und Anreg-
ungen  kümmert“,  erklärt  der  Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmann  LAbg. Wolfgang Seidl.
Bei  der  Stadt  blitzen  sie,  laut eigenen Angaben, regelmäßig ab.   Wiener Wohnen erklärt, dass
einfach  kein  Geld  für  die  notwendigen  Instandhaltungsarbeiten vorhanden wäre,  so geplagte
Mieter.
Das Verhalten von Wiens größtem Wohnraumvermieters finden wir mehr als erstaunlich. Würde
sich  ein  privater  Hausbesitzer  so  aufführen  wie  Wiener Wohnen,  würde man ihn als Miethai
odgl. beschimpfen und vermuten, dass er die Bewohner hinausekeln will.
Der  extreme Radau ist,  so die Beschwerden,  auf den drastisch angestiegenen Migrantenanteil
im  Bau  zurückzuführen.   „Es  sind  in  erster  Linie Türken,  die sogar in der Nacht auf den Bal-
konen lärmen und dann auch noch ihre Nachbarn übel beschimpfen“, weiß Seidl zu berichten.
Nach anfänglichen Bemühungen,  die regelmäßigen Ruhestörungen abzustellen,  hat auch die
Polizei  mittlerweile  resigniert und kommt angeblich gar nicht mehr vorbei.  Für die Einhaltung
der  Hausordnung,  die  natürlich  auch  für  Migranten gilt,  fühlt sich der Hausmeister,  ein roter
Bezirksrat,  ebenso  wenig  zuständig wie die Wohnpartner oder die Ordnungsberater.  Das ist
eigentlich ein Skandal.
FPÖ-Gemeinderat  Seidl  verspricht:   „Ich  werde  nichts  unversucht lassen, um die Mieter bei
ihren  völlig berechtigten Forderungen zur Verbesserung der Situation in diesem allein schon
wegen seiner Größe für unseren Bezirk so bedeutenden Gemeindebau zu unterstützen.“
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2013-11-01

Extremisten-Moschee in der Leopoldstadt schließen


Toleranz der Innenministerin gegenüber potenziellen

Terror-Paten ist völlig unverantwortlich

Also doch! Die salafistischen Hassprediger haben es am Samstag geschafft,  zumindest vor
einer kleinen Gruppe ihrer Glaubensbrüder hetzen zu können – in der Altun-Alem-Moschee
in der Venediger Au in der Leopoldstadt.
„Dort kommen regelmäßig radikale Islamisten zusammen, auch aus dem Ausland. Dem Ver-
fassungsschutz  ist  das  seit  längerem ebenso bekannt wie der Umstand,  dass dort Geld für
Terror  und  Krieg  gesammelt  wird  und  junge  Muslime  derart radikalisiert werden,  dass sie
eventuell letztendlich sogar bereit sind,  in den Dschihad zu ziehen.  Aber die Exekutive darf
das  gemeingefährliche  Treiben  dort  auf  Befehl  von oben nur beobachten.   Das ist völlig
unverantwortlich.    Das  potenzielle   Terror-Nest   muss  umgehend  geschlossen  werden!“,
fordert  Wiens  FPÖ-Klubchef  und stellvertretender  Bundesparteiobmann Mag.  J. Gudenus.
„Mir  kommt das so vor, als wenn die Exekutive über ein bestehendes Drogenlabor Bescheid
weiß,  aber  auf Befehl der Politik nicht gegen das todbringende Geschäft vorgehen, sondern
es  nur  beaufsichtigen  dürfte“,  so der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl.
Er erklärt: „Wenn die Polizei eine Gefahr erkennt, muss sie diese entschärfen. Dafür zu sorgen,
dass ihr das möglich ist,  ist die Pflicht der Innenministerin.  Die radikalen Islamisten bedrohen
nicht  nur  andere  Staaten, sondern auch Österreich und konkret die Leopoldstadt.   Dieser Zu-
stand  ist  nicht  länger  tragbar.   Diese  Moschee   muss  schon  in  den  nächsten Tagen dicht
gemacht werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-14

Empörung über Anzeigenquote für Wiener Polizei


Polizist(innen) zu Inkassanten degradiert

Empört darüber, dass der Wiener Polizei eine „Quote zum Abkassieren“ vorgeschrieben wird,
zeigte  sich heute der AUF-Bundesvorsitzende NAbg.  Werner Herbert, der vermutet, dass die
rot-grüne  Stadtregierung  ein  veritables  Finanzproblem  hat  und daher in der Erhöhung der
Strafgelder  ihren  einzigen Ausweg sieht.  Er bezeichnete es als traurig, dass sich die Wiener
Polizeiführung  dazu  hergibt,  den  Handlanger  für  ein  derart  fragwürdiges  Unterfangen zu
machen.
Für  die  Polizei  gibt  es  wahrlich  genug  Handlungsbedarf  angesichts  der  steigenden Krimi-
nalität speziell im Bereich der Eigentumsdelikte. Aufgrund des gravierenden Personalmangels
kann sich die Polizei auch kaum um präventive Maßnahmen kümmern.
Wenn man die Exekutive jetzt nur zum Abkassieren missbraucht, ruft das außerdem Unmut in
der  Bevölkerung  hervor  und verschlechtert das Image der Polizei.   Polizist(innen) sehen ihre
Aufgabe  in  der  Bekämpfung  der  Kriminalität  und  wollen sicher nicht zum Inkasso-Büro der
Stadt  Wien degradiert  werden.   Außerdem  ist  die  Behauptung,  dass die Anzeigenquote die
Außendienstpräsenz erhöht, nichts anderes als eine freche Ausrede.
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2013-10-06

Bereicherung einer 17-Jährigen

Please sex, please sex!

 
Kopenhagen – Ein 17-jähriges Mädchen war von einem Stadtausgang auf dem Weg nach Hause,
als  sie  an  der  Nørreport-Station  in  die  S-Bahn  stieg.   Mit  ihrer Tasche neben sich schlief sie
betrunken ein.   Ein  Mann  setzte sich auf den Sitz hinter ihr und fing an,  an ihrer Tasche herum-
zufummeln – es dauerte zirka sieben Minuten,  bis er ihren portablen Computer gestohlen hatte.
Das Mädchen merkte nichts.
 
Screen: Bildausschnitte aus Video (youtube.com)
 
Etwa  fünf Minuten später kam ein anderer Mann ausländischen Aussehens und setzte sich auf
den Sitz neben ihr.   Der Täter fasste zwischen ihre Beine und steckte seine Hand in ihre Bluse.
Kurz danach fing er an gleichzeitig zu onanieren und sie zu küssen. Das Mädchen wachte lang-
sam  auf  und  schubste  den Mann mehrere Male weg.  Doch er gab nicht so leicht auf und laut
dem Mädchen bettelte er sie an mit den Worten:  “Please sex, please sex!”  an.   Die 17-Jährige
hatte  zum  Schluss  genug und trat den Mann weg.   Sie stieg aus dem Zug aus und ihr gelang
es, sicher nach Solrød zu kommen.
 
Videoquelle: youtube.com
 
Polizei fehlen die Worte
 
“Die Verbrechen sind sehr gravierend. Den Zustand eines 17-jährigen Mädchens auf diese Weise
auszunützen,  selbst  wenn  sie etwas getrunken hat und müde ist,  aber das ist einfach…  Ja, ich
kann  keine  realen  Worte  dafür  finden”,  sagte  Michael Kjærsgaard,  der die Sache bei Midt-og
Vestsjællands  Politi  (Polizei für Mittel- und Westseeland)  untersucht.  Es ist mehr  als ein Monat
vergangen  und  die  Polizei  hat  die  Täter  noch  nicht  gefunden  und identifiziert.   Sie hat eine
Theorie, wonach die zwei Täter die Verbrechen zusammen begehen.
 
Quelle:  http://nyhederne.tv2.dk vom 3. Oktober 2013 (Artikel wurde aus dem Dänischen ins
Deutsche übersetzt.)
 
 
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2013-10-06

FPÖ am Vierfachmord schuld?


Öllinger versucht aus Vierfachmord politisches Kapital zu schlagen

Uns ist allen noch der schreckliche Amoklauf in Niederösterreich in Erinnerung, der mit einem
vierfachen  Mord endete.   Nun  stellte  sich heraus,  das ein Polizist den mutmaßlichen Mörder
mit Munition beliefert hatte.  Es handelte sich dabei um Munition, die beim Scheibenschießen
Verwendung  findet.   Die  Tageszeitung ÖSTERREICH berichtete gestern darüber und stellte
auch nachfolgendes Interview mit dem betroffenen Polizisten auf ihrer Webseite online.
Obwohl Öllinger auf ÖSTERREICH verlinkt hat, dürfte er das Interview offenbar nicht gelesen
haben.   Da  uns  bekannt  ist,  dass  der  Grünpolitiker  ein  eifriger  ERSTAUNLICH-Leser ist,
bringen wir dieses nachfolgend in der Hoffnung,  dass Öllinger darüber stolpert.
Screen: österreich.at
So  schrecklich  diese  Morde  auch  waren  und  sind,  so  primitiv  ist  die Vorgangsweise des
Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger (Grüne), der auf seiner Facebook-Seite versucht, aus
diesem traurigen Vorfall politisches Kapital zu schlagen.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Sarkastisch merkt er an: „Wie kann es sein, dass wir erst jetzt davon erfahren, dass ein Polizist
und  FPÖ-Kandidat  dem  Vierfach-Mörder  Huber Munition geliefert hat?“ ERSTAUNLICH übt
auch  öfters  Kritik  am  Verhalten  von Polizeibeamten,  aber Recht muss Recht bleiben.  Was
kann der Munitionslieferant  – über den wir übrigens auch schon kritisch geschrieben haben –
für  den Amoklauf?   Sind nun alle Waffengeschäftsinhaber,  bei denen Huber jemals Munition
gekauft  hat,  Schuld  an  der  Ermordung  von  vier  unschuldigen   Menschen?   Und  was hat
die  FPÖ  und/oder  die  Polizei  damit  zu tun.   Wir sind uns absolut sicher,  wenn der Beamte
ein Grüner gewesen wäre, würde dieser Umstand nicht auf Öllingers Facebook-Seite stehen.
Süffisant ergänzt Öllinger sein Kommentar noch mit: „Eh nicht die Muntion, mit der drei seiner
Kollegen  und  ein  Sanitäter  umgebracht  wurden,  beteuert der Lieferant!“ Eigentlich traurig
wie  ein  Grünpolitiker  versucht,  auf  Grund  der  Ermordung  von  vier Menschen,  politisches
Kleingeld zu wechseln.
Erstaunlich  ist  auch  die  Anmerkung:  „Ich fürchte,  da ist noch lange nicht alles auf dem Tisch!“
Was  soll diesbezüglich noch nicht auf dem Tisch liegen?  Ein Erkenntnis, dass die FPÖ an dem
Vierfachmord schuld ist? Denn zu diesem kommen augenscheinlich schon User(innen) auf Karl
Öllingers Facebook-Seite. (Siehe obigen Screenshot).
*****
2013-09-27

Novomatic brüstet sich mit Umsatzerlös-Steigerung


Offenbar gibt es genug Dumme und/oder Spielsüchtige

Wie  der Glücksspielkonzern  Novomatic AG aus  seinem Halbjahresfinanzbericht zitiert,
haben  seine  Umsatzerlöse  um  10 Prozent  zugelegt.   Waren  es  im  Jahre  2012  noch
743,7  Millionen  Euro,  so  konnten  heuer  bereits  eine   Steigerung  auf   817,8  Millionen
Euro verzeichnet werden.
Es  ist normalweise lobenswert,  wenn ein Unternehmen seine Umsatzerlöse steigern kann.
Allerdings  hat  dies  bei  der  Firma  Novomatic AG einen  moralischen  Haken.   Denn  ein
Glücksspielbetrieb  kann  seine  Gewinne nur dann steigern,  wenn andere – in diesem Fall
die Spieler –  dementsprechende Verluste machen.
Das  heißt  im  Klartext,  dass es genug Dumme und/oder Spielsüchtige geben muss,  welche
die  Glücksspielautomaten  von  Novomatic mit ihrem Geld füttern.   Als Gegenleistung dürfen
dann diese bedauernswerten Geschöpfe ein Knöpfchen drücken, um einige bunte Lämpchen
flimmern  zu  sehen.   Die  erwarteten Gewinne bleiben fast immer aus,  denn im Glücksspiel
gibt  es  nur  einen  Gewinner,  nämlich  die Bank  – in diesem Fall der Glücksspielautomaten-
Betreiber.
Symbolfoto © erstaunlich.at
Wohin Spielsucht führen kann, können geneigte Leser(innen) in zahlreichen psychologischen
Studien  und  in  diversen   Polizeiberichten  nachlesen.   Obwohl  die   Begleitkriminalität  zur
Beschaffung  von  Geld  nicht  zu unterschätzen ist,  wird diese vornehm verschwiegen.  Unter
diesem  Aspekt  finden  wir  es  mehr  als erstaunlich,  wenn sich die Firma Novomatic AG, via
Presseaussendung  mit  gesteigerten  Umsatzerlösen  brüstet.   Aber  so  sind  sie eben,  die
Österreicher mit Verantwortung.
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2013-09-18

Gewalttätiger Zwischenfall bei FPÖ-Veranstaltung


Linksextremer Schlägertrupp versuchte

FPÖ-Filmpräsentation zu stürmen

Ein  linksextremer  Schlägertrupp hat heute versucht, die Präsentation des Films „20 Jahre Öster-
reich  zuerst“   in  der  Lugner-City   zu  stürmen.    Dabei  wurden  auch  freiheitliche  Wahlhelfer
verletzt,  bevor  sich  die  feigen  linksextremen Gewalttäter wieder aus dem Staub machten, von
denen sich einige als Journalisten ausgegeben haben, um Zutritt zur Veranstaltung zu erlangen.
Die FPÖ erstattete zunächst Anzeige gegen Unbekannt. Erste Auswertungen von sichergestellten
Utensilien  der  Randalierer  und  von  Fotos legen den Verdacht nahe,  dass es sich bei den Ran-
dalierern  um  Mitglieder  der  Gruppe   „Linkswende“   handelt.   Film- und  Fotomaterial  von  den
Randalierern wird man der Polizei zur Verfügung stellen.
Die FPÖ wird in Zukunft überdies Foto- und Filmmaterial, welches die gewalttätigen Aktionisten
kenntlich mache, im Internet verbreiten, damit jeder weiß, mit wem man es zu tun hat.
{besps}linkswende{/besps}
Für  FPÖ-Generalsekretär  Herbert Kickl ist dieser Vorfall ebenso schockierend wie bezeichnend
für die linke Gewaltbereitschaft,  die immer massiver werde.  Die permanente Hetze von Figuren
wie Öllinger und Co.  trage damit ihre düsteren Früchte.   Die Grenzen zwischen Links und Links-
extrem seien mittlerweile derart verschwommen, dass sie kaum noch existieren würden.
Nach dem heutigen kriminellen Vorgehen des linken Brutalo-Trupps dürfe man nicht zur Tages-
ordnung  übergehen.   Kickl  forderte  die  umgehende  Distanzierung  aller  linken Parteien von
dieser  Vorgangsweise.   Speziell müsse sich Eva Glawischnig distanzieren, deren Hassprediger
Öllinger und Pilz den Keim für solche Vorkommnisse säen würden.
Die  linke  Gewaltbereitschaft  ziehe  sich  von  Demonstrationen  gegen gesellschaftliche Veran-
staltungen wie dem „Akademikerball“ bis hinein in den laufenden Wahlkampf.  Statt Argumente
auszutauschen würden die Linken auf Störaktionen und Handgreiflichkeiten setzen.
„Der Vergleich macht sicher. Es hat noch keine Störaktion der FPÖ oder einer mit ihr befreund-
eten  Organisation  bei Wahlkampfauftritten der Linken gegeben.   Störaktionen von gewaltbe-
reiten Linken bei FPÖ-Veranstaltungen stehen dagegen schon auf der Tagesordnung“, schloss
Kickl.  (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-08-23

Zahnloses Prostitutionsgesetz


Trotz Gesetz noch immer erhebliche Anzahl illegaler Prostitutionslokale

Mit  1. November 2011 trat in Wien ein  neues Prostitutionsgesetz in Kraft.   In diesem wird unter
anderem festgehalten, dass alle Lokale in denen die Prostitution ausgeübt wird, einer amtlichen
Genehmigung  bedürfen.  Den  Betreibern  bereits  bestehender Lokale,  wurde für die Kommis-
sionierung eine nachträgliche Übergangsfrist eingeräumt, die mit 31.Oktober 2012 endete.
Nach Ablauf der  o.a. Übergangsfrist von einem Jahr,  kontrolliert die Wiener Polizei seit Anfang
November 2012  die  Einhaltung des Gesetzes.   Der zuständige Polizeireferent ist ein gewisser
Dr. Wolfgang Langer,  auf den wir im Beitrag noch einmal zurückkommen werden.
Die  Kontrollen  der Polizei  haben  sich bis dato offenbar als zahnlos erwiesen.   Denn auf der
Internetplattform   „SOPHIE“ – Beratungsstelle  für  Sexarbeiterinnen –  wurde  nun  eine  Liste
der genehmigten Prostitutionslokale veröffentlicht. Lediglich 67 Lokale erhielten bis heute eine
Genehmigung.

Fraglich ist auch die Tatsache,  wie  „SOPHIE“  zu diesen Daten gekommen ist.   Laut Auskunft
der  Mitarbeiterin  Frau M.  wurden  diese von der Polizei zur Verfügung gestellt.   Da stellen wir
uns die Frage, ob hier eine Verletzung des Datenschutzgesetzes begangen wurde.  Aber das
wäre noch das kleinere Übel zu jener Tatsache, die wir recherchiert haben.
In  Wien  gibt  es  421 Lokale  (wir verfügen ebenfalls über eine Liste) in denen die Prostitution
ausgeübt  wird.  Tatsächlich  sind  72  davon genehmigt.   Aus zuverlässiger  Quelle wurde uns
berichtet, dass für 150 Lokale die Genehmigungsverfahren noch laufen, also nicht abgeschlos-
sen sind.
Das  heißt  im Klartext,  dass  199 (!)  Lokale  – nach wie vor –   illegal als Prostitutionslokale be-
trieben werden.   Da stellen wir uns die berechtigte Frage, was kontrolliert die Polizei eigentlich?
In  mehreren  Interviews  erklärte   Dr.  Wolfgang  Langer,  Leiter  des   Prostitutionsreferats  der
Wiener  Polizei,  vollmundig,  dass  derartige  Lokale ohne Genehmigung nicht mehr weiter be-
trieben werden dürfen.  Die Praxis sieht jedoch völlig anders aus.
Und  damit  sind wir  wie  eingangs  erwähnt  bei  Dr. Wolfgang Langer.   Wir wollten ihn heute
zu  unseren  offenen Fragen interviewen.   Wir hatten von dem Mann den Eindruck gewonnen,
dass  dieser  sehr  kommunikativ ist.   Sein erstaunlichstes Interview können Sie unter diesem
L I N K auf Video sehen.
Screen: sexworker.at
Möglicherweise  wurde der Handlungsspielraum von Langer auf Grund dieses Interviews, von
seinem Dienstgeber etwas eingeschränkt.  Jedenfalls verwies er uns an die Pressestelle,  um
dort eine Erlaubnis einzuholen. Dort wiederum hieß es, dass er im Urlaub sei und man möge
die Fragen per E-Mail übermitteln.
Da  wir  aber  mit  unserem  Beitrag  nicht solange warten wollten,  trafen wir mit den Presse-
sprecher  der  Wiener Polizei,  Roman Hahslinger,  folgendes  Gentlemen’s Agreement.  Wir
bringen  den  Beitrag  und  die  Pressestelle  wird  nachträglich  dazu Stellung nehmen.  Wir
werden diese selbstverständlich veröffentlichen.
*****
2013-08-05

Amtsmissbrauch zu Gunsten von Verbrechern?


GASTAUTOREN-BEITRAG

Zivilcourage offenbar nur in der Werbung – jedoch in der Realität nicht gefragt
Am 12. Juli ging ein Mann mit einer Axt bzw. einem Axt ähnlichem Gegenstand auf Jugendliche
los,  die  „aus Spaß“  das  altbekannte Klingelspiel in der Obermüllnerstraße 9 spielten.   Wutent-
brannt stürmte er mit der Axt welche wohl zur Gänze aus Holz war (war so zu diesem Zeitpunkt
nicht erkennbar!)  aus dem Haus und hinter den flüchtenden Jugendlichen her.
Ihnen gelang die Flucht worauf der Mann fluchend und drohend sich in Richtung des Hauses in
dem  er  wohl  wohnte  zurückging.   Als er von einem pflichtbewussten  Bürger auf die Tat ange-
sprochen wurde und mit dem Mann in Ruhe reden wollte,  wurde der Bürger Opfer des Schlägers.
Der  Mann  holte  mit  dem  „Axt – Ding“ aus,  worauf der mutige Bürger den Schlag abwehrte und
dabei mittelschwer verletzt wurde. Daraufhin zückte er das CS Gas Spray, dass er für solche Fälle
immer bei sich hat,  als erfahrener Ordnungsdienstmann und Journalist.

Der   noch  mal angreifende Gewalttäter holte trotz Beeinträchtigung durch das CS Gas abermals
aus  und  traf  den  nun  flüchtenden  Bürger,  der  nur mit ihm reden wollte und sich auch als Ord-
nungsdienst-Angehöriger  zu  erkennen gab abermals,  diesmal am Rücken.   Der Rucksack mit
Ausrüstung  und  Kamera  rettete  dem  couragierten  Bürger  vermutlich  sogar  das  Leben!  Der
Schlag  ging auf im Rucksack befindliche Kleidungsstücke und federte so ab,  ehe der Angreifer
die Flucht ergriff, wohl weil er die natürlich verständigte Polizei ankommen sah.
Die  Polizisten  vor  Ort  taten  korrekt  ihre  Pflicht,  obwohl ein Kriminalbeamter dumme Fragen
stellte  und  nach  „weiterer  Bewaffnung“  fragte  und  CS Gas  sowie ein eingestecktes Taschen-
messer und einen Letherman als gefährliche Waffen bezeichnete!? Daraus resultierte wohl auch
die  rechtswidrige  Strafanzeige  (Bild)  die man dem durch seine langjährige Tätigkeit im Sicher-
heitsdienst  mit  Zivilcourage  ausgestatteten  Wiener Bürger,  der im übrigen am Weg in die,  in
der Obermüllnerstraße befindliche Redaktion des ÖMAG war aufdividierte!?

Straftäter  und  Prostituierte  sowie deren Zuhälter haben wohl im Stuwerviertel sowie im Messe-
viertel Narrenfreiheit, denn wie kann es sonst sein, dass Bürger die in Gefahrensituationen bzw.
in Notwehr oder gar Nothilfe handeln mit einer Strafanzeige belohnt werden?!
Die Ereignisse in der Leopoldstadt überschlagen sich geradezu und der Bezirksvorsteher schaut
zu,  die  Polizei  zeigt  Helfer  an  und verjagt  „neugierige“  Journalisten,  die  das  Treiben in den
genannten  Vierteln aufdecken könnten  bzw.  die  politische  Unfähigkeit  des  Bezirksvorstehers.
Zustände  wie  im  ehemaligen  Ostblock  sind  das,  welche  wohl  wirklich  nicht  in  eine  mittel-
europäische Hauptstadt gehören!
Natürlich  haben  wir  diese  Sachverhaltsdarstellung  auch  der Zentralstaatsanwaltschaft zukom-
men lassen und der betroffene Bürger, der sein Leben verteidigte hat seinerseits Anzeige gegen
den  Angreifer  erstattet,  sowie  auch gegen die Polizei  (als ganzes,  da ihm der Anzeigenleger
nicht bekannt ist) wegen Amtsmissbrauch und übler Nachrede.
Bleibt abzuwarten ob es sich die Polizei anders überlegt und ihre Anzeige zurückzieht bzw. die
des  Angreifers  abweist  als  rechtlich  unbegründet,  da  wie  betont  ja  Notwehr  nötig  war und
kein vorsätzlicher Angriff, wie wohl die Polizei annimmt!?
Der  Angreifer  wurde übrigens von WEGA-Beamten an diesem Abend kurz nach dem Vorfall in
seiner Wohnung festgenommen und der  Angegriffene von der Wiener Rettung erstversorgt.  Er
erlitt  eine  schwere  Prellung  am  rechten  Arm bzw.  der rechten Hand sowie ein Hämatom am
rechten Oberarm. So laboriert er nach wie vor mit den Prellungen und muss das hinnehmen als
Mensch  mit  Zivilcourage , während  die  Politik  und die Polizei wegschauen bzw.  unnötige An-
zeigen schreiben. Dabei wirbt die Polizei mit Zivilcourage in Radio & Fernsehen und dann wird
man erst bestraft dafür?!
Der  Täter Yolacan G.  (es gilt die Unschuldsvermutung)  hat  wohl  keine  längerfristigen Verletz-
ungen erlitten,  dafür belasten ihn zahlreiche Zeugenaussagen von Passanten und den Jugend-
lichen,  die  er  mit  der  Holzaxt  verfolgte  sowie  das  Attest  der Amtsärztin und der Bericht der
Rettungssanitäter, die den Angegriffenen untersuchten bzw. versorgten.
Es ist wirklich an der Zeit, dass die Bezirksvorstehung etwas tut gegen die Zustände im Stuwer-
viertel sowie im Prater, wie etwa:   Prostitutionsverbot,  schließen der Bordelle und „Sauflokale“
sowie strenge Personenkontrollen (Freier und andere zwielichtige Gestalten)!
Da dies jedoch nicht anzunehmen ist,  müsste der Bürgermeister ein Machtwort sprechen,  damit
man als Bürger wieder sicher ist in der Leopoldstadt! Dies vor allem auch wegen unserer Jugend,
die stets großen Gefahren im Stuwerviertel ausgesetzt ist, insbesonders am Abend, wie ja dieser
Fall besonders zeigt. Doch das wird wohl ein Wunschtraum bleiben!?
Erich Weber
2013-08-03

Schlepper als Flüchtlinge getarnt im Servitenkloster


Wurden im Servitenkloster neue „geschäftliche Kontakte“ geknüpft?

Für  3 Millionen  Euro  muss  eine  alte  Frau viel stricken.   Nicht so  „Erwerbstätige“  in der Asyl-
industrie.  Für  das  Schleppen von vorwiegend pakistanischen Staatsbürgern,  wurde pro Mann
und Nase  10.000,- Euro kassiert.   Das Bundeskriminalamt hat sechs Personen festgenommen,
denen  nachgewiesen  werden  konnte,  dass  sie  in  den vergangen Monaten 300 Personen ge-
schleppt haben.   Das macht summa summarum 3 Millionen Euro. Die Polizei geht aber davon
aus, dass von den Schleppern bis zu 1.000 Personen illegal in den EU-Raum gebracht worden
sind.
An  und  für sich wäre die obige Meldung nicht besonders erstaunlich,  wenn diese nicht durch
ein  pikantes  Detail  „geschmückt“  wäre.   Drei dieser kriminellen Gesellen sind Personen die
angaben,  dass sie in ihrer Heimat  Pakistan verfolgt werden und logierten   – wie es der Zufall
wollte –   im  Servitenkloster.   Möglicherweise  war  diese  Unterkunft absichtlich gewählt,  um
von dort aus weitere  „geschäftliche“  Kontakte knüpfen zu können.
Während  noch  bis  gestern  die  linke  Gutmenschen-Clique  lauthals  gegen den Vollzug öster-
reichischer  Gesetze  zu Felde zog,  haben diese bis dato zu den Schleppern aus dem Serviten-
kloster  noch keine Stellungsnahme abgegeben.   Aber vermutlich wird diese noch in der Form
„…alles gelogen und inszeniert….“  kommen.
Den  normal  denkenden  Österreicher(innen)  –  und  das  ist  glücklicherweise die  Mehrheit –
sei  aber  in diesem Zusammenhang folgendes in Erinnerung gerufen:   „Wenn ausländische
Kriminelle  behaupten,  dass  sie verfolgt werden,  darf das noch lange kein  Grund sein ihren
Worten blauäugig Glauben zu schenken und sie mit Sympathie, Geld und Sachleistungen zu
überschütten, wie das bei den Asyl-Erpressern geschehen ist.“
Allerdings hat die ganze Angelegenheit auch ihre gute Seite.  Hoffentlich werden der Bevölker-
ung nun die Augen geöffnet,  nachdem sich jetzt herausgestellt hat, dass die angeblich armen
Flüchtlinge  in  Wahrheit schwerreiche Kriminelle sind.   Man darf aber auch gespannt sein , ob
die Innenministerin dem Asylbetrugs-Spuk im Servitenkloster ein Ende setzt und es in Zukunft
gar nicht mehr zu einem solch unwürdigen Schauspiel kommen lassen wird.
*****
2013-07-30

Polizei verringert Bürgernähe


Werden Apps zukünftig Verbrechen verhindern?

Um  der  ausufernden  Kriminalität  – die  vorwiegend  durch  die Öffnung der Grenzen zu den
ehemaligen  Ostblockstaaten  entstanden  ist –   entgegenzutreten  und den Bürger(innen) ein
wenig Sicherheitsgefühl zu geben, versprechen uns zahlreiche Politiker(innen) immer wieder,
die Polizei bürgernah zu gestalten.  Das scheint offenbar eine glatte Lüge zu sein, wenn man
einer heutigen Meldung auf  „orf.at“  Glauben schenken darf.
Screen: Google-News
Screen: orf.at
Also sollten sich die in Österreich lebenden Menschen keine Hoffnungen machen und selbst
geeignete  (natürlich legale) Maßnahmen ergreifen,  um sich nicht als ungeklärte Fälle in der
Kriminalstatistik wiederzufinden.
*****
2013-07-21
 

Italien – Kein Land für Österreichs Grüne


Italiener haben offenbar noch Nationalstolz

Italien:  Eine alltägliche Situation.   Ein Autofahrer wird von der Polizei zwecks einer Fahrzeug-
kontrolle  angehalten.   Weil  ein  Scheinwerfer am Fahrzeug defekt war,  wurde der Mann vom
kontrollierenden  Polizisten  zur  Kasse gebeten.   Daraufhin beschimpfte der 71-Jährige Fahr-
zeuglenker Italien als  „Scheißland“.
Letzte Woche wurde der schimpfwütige Autofahrer vom Kassationsgericht  (letzte Instanz) in
Rom, wegen Verunglimpfung der Nation zu 1.000,- Euro Geldstrafe verurteilt.   Urteilsbegründ-
ung:   „Das  Recht  zur  Meinungsfreiheit  darf  nicht  in  brutale Beleidigungen ausarten,  die
jeglicher objektiver Kritik entbehren.  Der Mann hat gegen Artikel 291 des italienischen Straf-
rechts verstoßen,  da er das Prestige und die Ehre einer gesamten nationalen Gemeinschaft
beleidigt hat“,  so die Höchstrichter.
Angesichts  dieses  Urteils  meinen  wir,  dass  Italien  kein Land für Österreichs Grüne und
„Künstler“  wie  „Dolce & Afghaner“  ist.   Diese  Behauptung   lässt  sich mit nachfolgenden
Bildern spielend untermauern.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Foto: © erstaunlich.at
Hier  noch  ein  kleiner  Textauszug aus dem obig gezeigten Plakat:   „Hear YU GO, und die
Österreich-Fahne war geboren. Fuck that! Das ist nicht Österreich, das ist Scheisse. Auf so
’ne Story und so ’ne Fahne kann man nur pissen.“
Wer  nun glaubt,  dass sich das Künstlerduo dafür rechtlich zu verantworten hatte, der irrt
gewaltig.   Ganz  im  Gegenteil,  für  „Dolce & Afghaner“   gab  es  sogar einen Kunstpreis.
Eigentlich  traurig,  was diverse unverantwortliche Politiker(innen) aus dem schönen Öster-
reich gemacht haben.
*****
2013-07-13
 

Neue Rettung für eingesperrte Haustiere


Erste Tier-Notfallversorgung jetzt auch in Österreich

Haustiere  verenden  oft  kläglich,  wenn  Ihre  Halter einen Unfall haben und niemand von den
eingesperrten Tieren weiß.   Fast  35.000 Unfälle  ereignen sich jährlich auf Österreichs Straßen.
Nicht  mitgerechnet sind plötzliche Erkrankungen wie Schlaganfälle und Herzinfarkt.  Die Opfer
sind häufig nicht ansprechbar – mit lebensbedrohlichen Folgen für die zu Hause eingesperrten
Tiere.
Deshalb  hat  der  Verein TIERFREUNDE ÖSTERREICH  jetzt  Österreichs  erste Tier-Notfallver-
sorgung ins Leben gerufen, die solche tragischen Vorfälle in Zukunft verhindert.   Ein spezielles
Notfallhilfe-Set  mit Notfallkarte,  -Schlüsselanhänger und Ecard-Sticker im SOS-Design signali-
siert  Polizei  und  Rettung  im  Ernstfall  sofort,  dass  Tiere eingesperrt sind.   Ein Anruf bei der
Notfallrufnummer  der  TIERFREUNDE ÖSTERREICH genügt,  damit die Rettung und Versorg-
ung  der  Tiere  eingeleitet  werden  kann.   Halter  von  Hunden,  Katzen,  Hamstern,  Fischen,
Vögeln,  Reptilien etc.  können  sich  unter  folgender Adresse registrieren,  damit ihre Tiere im
Notfall überleben:  www.tierfreunde.org  oder  0662/843 255 13.
Screen: tierfreunde.org
Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierhalter.  Sie kämpfen in
Initiativen & Projekten  für  die  Anliegen von  Haustierbesitzern  und  bieten  eine  attraktive
Servicemitgliedschaft mit umfassenden Leistungen und vielen Vorteilen. 
*****
2013-07-08
 

Der HEUTE_ige „Minority Report“


Nachfolgender Beitrag ist heute auf „heute.at“ zu lesen

Screen: heute.at
Dachten wir bislang, dass es sich bei dem Thriller  „Minority Report“  um ein Science- Fiction-
Szenanrio  handelt,  wurden  wir  heute  eines  Besseren belehrt.   Die Schlägerei über die in
der  Gratiszeitung berichtet wird,  ereignet sich also erst in gut zwei Monaten.   Da finden wir
es lobenswert, dass die Polizei jetzt schon nach den zwei Brutalo-Schlägern sucht.
Tja,  die  „Qualitätspostille“  HEUTE  in  Zusammenarbeit mit der Polizei,  lässt Zukunftsver-
sionen schon heute Realität werden.   Dazu gratulieren wir recht herzlichst!
*****
2013-07-05
 

Ein mutiger und realitätsbezogener Grüner


Schickt alle 5.000 mit einem „One-way-Ticket“

wieder zurück in die Türkei

Die fast bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Türkei beschäftigen zur Zeit fast alle Medien,
unzählige  Menschen  und  zahlreiche Politiker(innen).   Wie man darüber denken mag und
welche  Stellung  man  dabei bezieht bleibt jedem selbst überlassen.   Auch wir haben uns
Gedanken  darüber  gemacht.   Im  speziellen geht es dabei um drei Punkte,  die eigentlich
wirklich erstaunlich sind.
Punkt 1.  Während  islamische  Kräfte  mit  Hilfe  von  ihnen gutgesinnten Politiker(innen) in
Westeuropa versuchen eine Islamisierung durchzusetzen, kämpfen Muslim(innen) in einem
islamischen Land gegen diesen Zustand.   Augenscheinlich haben sogar liberale Muslim(in-
nen) festgestellt,  dass der Islam nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist.
Punkt 2.  Warum  regen sich deutsche  Politiker(innen) eigentlich derart über die Polizeige-
walt  gegen  Demonstranten  in  der Türkei auf?   Sie haben es doch mit „Stuttgart 21“ ganz
anschaulich vorgemacht.  Tränengas, Gummiknüppel und Wasserwerfer gegen Kinder und
Pensionisten.  Und das bei einem  Protest gegen einen Bahnhof.  Was würde die deutsche
Kanzlerin  wohl  alles veranstalten,  wenn sich einmal  Proteste  gegen  sie und ihre Regier-
ung  richten würden?  Also sollten Frau Merkel und Co.   lieber den Mund und ihre eigenen
Rollkommandos im Zaum halten.
Und für ganz Unbedarfte sei angemerkt, dass die Polizei (egal in welchem Land) auf Befehl
der  Machthaber  immer  prügeln,  wenn  nicht  sogar  schlimmere  Aktivitäten  setzen wird –
sowie  sie  das  seit  eh  und  je getan hat.   Das  war  eine  kleine Randbemerkung zum viel
gepriesenen  „Freund und Helfer“.
Punkt 3.  Wie bereits im  Punkt 1. erwähnt,  bleibt es jedem selbst überlassen wie er über
die  Situation  in  der Türkei  denkt.  Und das tun die Menschen auch.   Es gibt Gegner und
Befürworter von Erdogan, die Pro- und Kontra-Veranstaltungen organisieren. Dabei finden
wir  die Aussage des Grün-Politikers Efgani Doenmez,  der wir nicht abgeneigt gegenüber-
stehen, höchst interessant.  Im Bezug auf die Teilnehmer(innen) einer Pro-Erdogan-Demo
in  Wien  meinte  dieser:  „Schickt alle  5.000 mit einem „One-way-Ticket“ wieder zurück in
die Türkei“.
Wie bereits erwähnt, verlangt uns die Aussage von Dönmez Symphatie ab. Das erstaun-
liche aber daran ist, wie in Österreich mit zweierlei Maß gemessen wird.   Man stelle sich
vor,  Strache  oder ein anderer FPÖ-Politiker hätte das gesagt.  Grün und Rot  (und nicht
nur  die  Islambefürworter)  wären auf die Barrikaden gestiegen und hätten einen  sofort-
igen  Rücktritt  gefordert.   Anhand  dieses  Beispiels  kann  bewertet  werden,  was  die
ständigen  Rücktrittsaufforderungen  von  roten  und  grünen  Politiker(innen) eigentlich
wert sind, wenn diese einen FPÖ-Politiker betreffen. Nämlich einen großen Tinnef.
Im großen Medientrubel um Dönmez Sager, ist eine weitere Meldung das Grün-Politikers
untergegangen.  Dieser setzte gestern auf Facebook folgendes Posting ab:

Screen: facebook.com (Account: Efgani Dönmez)
Selbst  ein  muslimischer  Grün-Politiker  mit   Migrationshintergrund  hat  erkannt,  dass  die
Vereinbarkeit  von  Demokratie  und  Islam  gescheitert  ist.   Also  stellen wir die berechtigte
Frage, warum gibt es in Österreich eine nicht unerhebliche Anzahl roter und grüner Politiker,
welche den Islam in der Alpenrepublik extrem stark fördern.  Leidet die SPÖ und die Grünen
wirklich  schon an einem derartigen Wähler(innen)schwund und hofft,  in diesem Pool neues
Wählerpotential zu finden?  Oder sponsern radikale Islamisten derart hohe Beträge,  sodass
es diesen Volksvertretern egal ist,  die eigene Kultur und Identität zu Gunsten des Islams zu
verscherbeln?
*****
2013-06-17
 

Rot-Grün macht Wien systematisch zur Schlepper-Hauptstadt Europas


Nach Polizei-Erfolg nun hoch subventionierte

„Flüchtlingsvereine“ auf Mafia-Kontakte untersuchen

1.000  Illegale  schleppte  eine Türken-Bande nach Österreich und in andere EU-Staaten, kas-
sierte  dafür  sieben Millionen Euro.   Der Polizei gelang es nun, 14 Täter festzunehmen – 13
davon in Wien.
„Durch  ihre  völlig  unverantwortliche  Subventionspolitik  macht  Rot-Grün  unsere Stadt syste-
matisch  zu  einem  Zentrum  dieses miesen Geschäfts.   Die Verlierer-Koalition schmeißt ja an-
geblichen  Flüchtlingsvereinen,  in  deren  Vorständen  durchwegs  rote und grüne Funktionäre
und  Günstlinge  sitzen,  die Millionen nur so nach.  Und jeder zusätzliche Asylwerber, egal wie
er zu uns kommt, lässt bei diesen dubiosen Organisationen erneut die Kassa klingeln. Mensch-
lichkeit  ist  der  Vorwand,  Profitgier der wahre Hintergrund“,  erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender  Bundesparteiobmann   Mag.  Johann  Gudenus,  „die  Schlepper-Mafia  spielt
diesen  Vereinen  natürlich  in  die Hände.   Es kann leicht sein, dass da intensive Kontakte be-
stehen.   Nach  dem  großen  aktuellen  Erfolg  ist die Polizei jetzt dringend aufgerufen,  diese
Möglichkeit zu untersuchen.“  (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-06-14
 

Hochwasserschutz – Schwere Kritik der Opposition


5 Millionen Euro für Hochwasseropfer statt für EZA verwenden

„Anstatt  5  Millionen  Euro  von  den  Ministerien  für  die  Entwicklungshilfe  bzw.  Entwicklungs-
zusammenarbeit (EZA) abzuzwacken,  wie SPÖ und ÖVP das jetzt vorhaben,  wäre die Regier-
ung gut beraten,  diese Gelder für die Unterstützung der österreichischen Hochwasseropfer, für
Maßnahmen  zur  Beseitigung  von  Hochwasserschäden und für den Ausbau des Hochwasser-
schutzes zu verwenden“, forderte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.
Österreich  habe  wirklich keine überzähligen Finanzmittel,  um die Kürzungen bei der ohnehin
höchst  diskussionswürdigen  Entwicklungshilfe   jetzt  auf  Schleichwegen auszugleichen.  Statt-
dessen brauche man das Geld im eigenen Land. Den ORF forderte Strache auf, seine Spenden-
aktion für Syrien durch eine  Spendenaktion  für  die  österreichischen  Hochwasseropfer zu er-
setzen.
Strache sprach in diesem Zusammenhang auch den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und
Helfern sowie Bundesheer, Feuerwehr und Polizei seinen Dank und seine höchste Anerkenn-
ung aus.   In  Situationen wie diesen zeige sich,  wie es um die Solidarität und die Hilfsbereit-
schaft  innerhalb  einer Gesellschaft bestellt sei.   Und hier würden die Österreicherinnen und
Österreicher hervorragend abschneiden.

Hochwasser – Kein Geld für Schutzbauten, aber Milliarden für Zypern

Eine  verantwortungsvolle  Regierung  lässt  die  Menschen  nicht fast eine Generation lang auf
einen  sicheren  Hochwasserschutz  warten.   „Aus  dem  Jahrhunderthochwasser 2002 hat die
Regierung nichts gelernt. Denn Schutzbauten werden auf die lange Bank geschoben, Umwelt-
minister  Berlakovich  hat  heuer  sogar  die  Mittel gekürzt“, kritisiert Team Stronach Umwelt-
sprecher Erich Tadler.
Für ihn ist es „ein Skandal,  dass Milliarden nach Zypern und in andere marode Länder fließen,
während Österreicher wegen fehlender Schutzanlagen durch Murenabgänge und Hochwasser
ihr  Hab  und Gut verlieren!“   Tadler fordert einen Zahlungsstopp und ein Umlenken der Geld-
mittel in Hochwasserschutz und Wildbachverbauung.
„Wie  wollen  Fekter  und  Berlakovich  den  von den Fluten heimgesuchten Menschen erklären,
dass dringend notwendige Schutzbauten erst in einigen Jahren errichtet werden können, Öster-
reich  aber  als  Retter  der  Banken  durch  Europa schreitet?“, fragt Tadler.   Er erinnert an den
volkswirtschaftlichen  Schaden  durch zerstörte Bahn- und Straßenverbindungen,  Verunreinig-
ungen, Kosten für Einsätze und an die vielen zerstörten Häuser, Autos, etc.
„Eine  verantwortungsvolle  Regierung lässt die Menschen nicht fast eine Generation lang auf
einen sicheren Hochwasserschutz warten,  während gleichzeitig für andere Ländern offenbar
Geld im Überfluss zur Verfügung steht.   Zuerst muss den Notleidenden im eigenen Land ge-
holfen werden“, mahnt Tadler.
*****
2013-06-03
 

Vergewaltiger mittels Hilfe privater Videoüberwachung verhaftet

Die Erfolge privater Videoüberwachungen reißen nicht ab

 
Nachfolgender Beitrag erschien gestern in der Kronen Zeitung. Wieder einmal hat ein Kultur-
bereicherer  es  nicht  verstanden,   dass Frauen beim  Sex freiwillig mitmachen sollten und
auch damit einverstanden sein müssen, denn sonst ist es eine Vergewaltigung.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 27.05.13)
 
Die bedauerlichen „Einzelfälle“ von sexuellen Übergriffen häufen sich in letzter Zeit auffallend.
Aber  dies  ist  nicht  das  Thema  unseres  Beitrags,  obwohl es sicher einen wert wäre.  Heute
geht  es  um  die Videoüberwachung,  die  von  Privatpersonen durchgeführt wird.  Wie wichtig
diese  ist,  wird durch den Krone-Beitrag sehr schön dokumentiert.  Allerdings hat dieser einen
kleinen Schönheitsfehler, der jedoch wegen des Erfolges verzeihbar ist
 
Unter  dem Video-Standbild ist zu lesen,  dass es im Lokal eine Videoüberwachung gab und
daher  konnte  der  Verdächtige  anhand  der  Bilder  vom Wiener Landeskriminalamt ausge-
forscht werden.  Wie man auf dem Foto einwandfrei ersehen kann, kann diese Kamera nicht
im  Lokal  angebracht gewesen sein.   Es sei denn,  die Gäste behalten dort ihre Anoraks an
und parken ihre Fahrzeuge (roter Pfeil) vorm Tresen.
 
Also musste besagte Videokamera auf den Außenbereich des Lokals gerichtet sein und das
bringt  Personen  wie  den  Ober-Datenschützer  Hans  Zeger  von  der ARGE DATEN auf die
Palme.  Er spricht sich gegen die  Videoüberwachung von  Privatpersonen aus.   Dabei ist es
ihm  offensichtlich  egal,  ob damit Straftaten aufgeklärt werden.   Er vertritt die Meinung, dies
sei  Aufgabe der Polizei.  Wir haben in den Beiträgen „Verbot von Videokameras in …“  und
„Ab heute beim HOFER“ darüber berichtet.
 
Ohne  die  Außenkamera  oder die nach außen gerichtete Kamera wäre der Täter in diesem,
sowie  in etlichen anderen Fällen,  nicht gefasst worden.   Es ist richtig, dass es Aufgabe der
Polizei ist Straftäter zu fassen.  Aber was spricht gegen eine Hilfe aus der Bevölkerung?  Es
sind in Wien und in anderen Städten derart viele Videokameras montiert,  sodass jene,  die
von Privatpersonen betrieben werden sicherlich nicht ins Gewicht fallen.
 
Haben die extremen Datenschützer(innen) etwas zu verbergen, weil sie sich so gegen eine
Videoüberwachung aussprechen?   Jedenfalls stellt für uns die ARGE DATE mit ihrem über-
triebenen  Datenschutz-Geschwätz,  eine  Institution  zur Verhinderung zur Aufklärung von
Straftaten dar.   Das erstaunliche Argument bzgl. des Datenmissbrauchs bei privater Video-
überwachung wird nicht schlagend. Denn es können auch zufällig aufgenommene Videos
oder Fotos (beim Sport, im Urlaub odgl.) missbräuchlich verwendet werden.   Davor ist nie-
mand gefeit und  der/die Betroffene muss in einem solchen Fall  – so oder so –  den Rechts-
weg beschreiten.
 
Apropos HOFER:  Bei  ERSTAUNLICH  hat  man  sich die Kamerabrille besorgt.   Sie schaut
todschick  aus  und  kann  stilistisch  mit  jeder  Markenbrille  mithalten.   Neben einem Etui,
werden  zwei  Austauschgläser (grün und transparent),  eine 4 GB SDHC-Speicherkarte und
ein USB-Kabel (zum Laden und zur Datenübertragung) mitgeliefert.
 
 
Die eingebaute Videokamera liefert gestochen scharfe Bilder (Auflösung: 1280×720).  Beim
Testvideo  wurde  die  Auflösung  von  uns  stark  reduziert,  um unnötige Ladezeiten zu ver-
hindern.
 
TESTVIDEO: © erstaunlich.at
 
Hoffentlich  wurde  die  vorbeifliegende  Taube  nicht in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt
und  ruft den Ober-Datenschützer Hans Zeger auf den Plan.  Aber Spaß beiseite, wir können
nur jedermann(frau) empfehlen, sich diese Kamerabrille zu kaufen.
 
 
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2013-05-28

Wär‘ nicht Österreich!


Finanzpolizei: pro forma-Ausschreibung als Tarnung für

längst gefallene, bedenkliche, Personalentscheidungen?

Die  Spatzen pfeifen es längst von den Dächern,  dass zum eigenverantwortlichen und selb-
stständigen  Leiter  der  Finanz“polizei“  der  bisherige  „Stabsstellenkoordinator“,  Wilfried
Lehner, ernannt wird. Sein Stellvertreter wird der, für seine Eigenheiten bekannte, Rigobert
Rainer aus Kärnten werden. Das Alibi dafür seien diese Ausschreibungen:
wienerzeitung1 und wienerzeitung2
Aus  der  Schwarzarbeiterbekämpfungsabteilung wurde im Jänner 2011 die Finanz“polizei“
mit  einem  Dienstkleid, welches den echten Polizeiuniformen möglichst ähnlich nachgeäfft
wurde,  um als einfaches Organ der öffentlichen  Aufsicht den Eindruck zu erzielen man sei
viel  mehr,  nämlich  so etwas wie die echte Polizei.  Mit teilweise peinlich martialischen, bis
klar  rechtswidrigen  Auftritten  wird  diese  Art  von Beeindruckung bei einfachen Überprüf-
ungen genauso versucht.
Eine  Fülle von daraus entstehenden Rechtswidrigkeiten, bis hin zu strafbaren Handlungen,
ist öffentlich dokumentiert und protokolliert! Regelmäßig gibt es deshalb Beschwerden aus
allen Branchen aus ganz Österreich.
Seit mehr als zwei Jahren ist  W. Lehner nicht fähig, die Schulungen der Finanz“polizisten“
so durchzuführen oder wenigstens zu koordinieren, dass alle wissen, nach welcher Rechts-
grundlage und wie im Detail,  sie bei welcher Überprüfung überhaupt tatsächlich vorgehen
dürfen.
Zum Leiter der Finanz“polizei“ qualifiziert W. Lehner möglicherweise der Umstand, dass er
als  Vizebürgermeister und als langjähriger Gemeinderat von Ebreichsdorf/NÖ über Nacht
zurücktrat, als folgendes aufgedeckt wurde:
Doppelzahlungen an eine Wohnbaugesellschaft,
gravierende Mängel bei der Handkassa,
mehr als mangelhafte Nebenaufzeichnungen,
Buchungsrückstände,
fehlende Abstimmung mit der Hauptbuchhaltung,
Rechenfehler,
falsche Umsatzsteuerberechnungen.
Siehe auch den Kommentar zum Rücktritt in der Anfragebeantwortung:
Den Bock zum Gärtner machen? Seiner Karriere bei der Finanz als Betriebsprüfer, beim Zoll
und  bei  der  Steuerfahndung  hat das alles nicht geschadet.   Die Glücksspiellobbyisten im
Finanzministerium  brauchen  offensichtlich  solche  dienstbaren  Charaktere,  um  von  den,
nur scheinbar gescheiten, Glücksspielmarktmanipulationen dauerhaft abzulenken.
(Quelle: APA/OTS)
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2013-05-17
 

Mobilklos gegen Exzesse am Praterstern?


Neuer Bezirksvorsteher ebenso hilflos wie sein Vorgänger Kubik

Der neue SPÖ-Bezirksvorsteher Hora hat mit seiner kuriosen Aussage, dass es am Praterstern
kein  Sicherheitsproblem  gibt,  einen  klassischen  Fehlstart  hingelegt.   Was  über  100.000
Menschen in Leopoldstadt seit Jahren nur zu gut wissen, nämlich dass dieser Verkehrsknoten
ein  Brennpunkt  für  Alkohol- und Gewaltexzesse ist,  dürfte Hora befremdender  Weise unbe-
kannt zu sein.
Eventuell  übt  er  sich  aber so wie sein Vorgänger Kubik in Realitätsverweigerung anstatt für
ein  Alkoholverbot  und mehr Polizeipräsenz sowie ein Platzverbot für amtsbekannte Krawall-
macher einzutreten, meint dazu FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Seidl.
Trauriger Alltag am Praterstern!
Sturzbetrunkene  Osteuropäer,  die  brutal  aufeinander einprügeln,  herumliegende Alkohol-
leichen,  aufdringliche Bettler und aggressive Schnorrer bilden Tag für Tag ein Stillleben der
anderen Art am Praterstern,  welcher täglich von über 100.000 Menschen frequentiert wird.
Sozialarbeiter  irren  hilfund  tatenlos  umher,  wodurch  Anrainer,  Passanten,  Fahrgäste  und
Geschäftsleute den unglaublichen Missständen hilflos ausgesetzt sind.  Nachdem der frühere
SPÖ-Bezirksvorsteher Kubik vor diesem Problem kapituliert hat,  kommt nun sein Nachfolger
Hora mit der Königsidee daher, mehr Mobilklos aufzustellen.
Sollen  die  Prügeleien  etwa  dorthin  verlegt  oder  Schnapsleichen so vor den Blicken der
Öffentlichkeit versteckt werden?   Man fragt sich,  in welcher Welt die SPÖ-Granden eigent-
lich leben.  Effizient wäre nur ein Alkoholverbot und mehr Polizeipräsenz am Praterstern.
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2013-05-06
 

Nun schon Mordversuch der Bettler-Mafia


Wer sich auflehnt muss sogar mit dem Tod rechnen

Wie  erst  jetzt  bekannt wurde,  versuchte am vergangen  Mittwoch ein vorerst unbekannter
Mann,  eine  Bettlerin über eine Mauer am Wienfluss,  aus etwa vier Meter Höhe in die Tiefe
zu  stürzen.   Die  junge  Frau (22)  rumänischer  Herkunft wehrte sich verzweifelt und hatte
Glück,  dass Polizeibeamte,  die in der Nähe waren ihre Hilferufe hörten.
Als der Täter die herbeieilenden Polizeibeamten sah,  ergriff er sofort die Flucht. Laut Polizei
kannten Täter und Opfer einander.  Die 22-Jährige erlitt Abschürfungen und Prellungen.  Bei
ihrer  Vernehmung  gab sie an,  dass  sie  gewerbsmäßig betteln muss und der Angriff damit
in  Verbindung  steht.  Heute forschte die Polizei die Identität des Beschuldigten aus, konnte
ihn festnehmen und zur Einvernahme ins Polizeikommissariat bringen.
Etwa  6.000 Menschen  fristen  in Wien ihr Dasein als Bettler.  Ein Gutteil von ihnen wird von
der Bettler-Mafia in Osteuropa, hauptsächlich in Rumänien und Bulgarien, rekrutiert und ver-
sklavt.   Die Bosse führen in ihren Heimatländern ein Luxusleben. Der eingangs geschilderte
Vorfall  ist  nun  ein  neuer Höhepunkt dieser Entwicklung.   Eine zum Betteln nach Wien ge-
schleppte  Rumänin  hatte  sich  offenbar  gegen  die Mafia aufgelehnt.   Die Sanktion folgte
umgehend und endete beinahe mit dem Tod der jungen Frau.
In  ihrer  falsch  verstandenen Toleranz  ignorieren  Sozialisten  und Grüne das Problem der
organisierten Bettelei konsequent. Nun hat sich einmal mehr gezeigt, mit welcher Brutalität
diese  Banden  in Wien operieren.   Sie schrecken nicht einmal vor einem  Mordversuch zu-
rück.
Nur mit einem absoluten Bettelverbot an neuralgischen Punkten, wie etwa Einkaufsstraßen
oder U-Bahn-Stationen,  kann man diese kriminellen Syndikate effektiv bekämpfen.  Wenn
die,  die  mit  organisierter  Bettelei  bisher groß abgesahnt haben,  ihre Opfer nicht mehr in
lukrativen Gegenden platzieren dürfen,  dann bricht ihnen zumindest in Wien das Geschäft
weg.   Und  das  müsste  für  jeden  Menschen,  der  die  Bettler-Mafia  nicht unterstützen will,
ein dringliches Ziel sein.
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2013-05-03
 

Ex-Kirchenbesetzer drohen mit weiteren Aktionen


Illegale Wirtschaftsflüchtlingen führen Innenministerin vor

Seit Dezember halten ein paar Dutzend von deutschen Anarchisten aufgehetzte Illegale die
Innenministerin  und  die  Wiener(innen)  zum  Narren.   Mit  der  Besetzung  der Votivkirche
wollten  sie  erst  unter  anderem  Gratis-Internet,  Gratis-Sat-TV  und  Gratis-Öffis  erpressen,
mittlerweile,  ins  Servitenkloster  übersiedelt,  fordern  die  56  Wirtschaftsflüchtlinge  „nur“
noch Bleiberecht.
Sie  drohen  mit weiteren Aktionen.   Es ist einfach unfassbar, wie sich die Innenministerin
von  diesen  Herrschaften auf der Nase herumtanzen lässt und dadurch den Österreichern
und deren Rechtsstaat in den Rücken fällt.
Gegen  27 der Ex-Kirchenbesetzer liegen negative Asylbescheide vor.   Die Polizei müsste
diese  eigentlich  umgehend  festnehmen  und  abschieben –  und ihre Besetzer-Genossen,
die  allesamt  die  Gesetze in Österreich  gebrochen  haben,  gleich  mit.   Innenministerin
Mikl- Leitner  gibt  Österreich  nicht  nur  international  Spott  und  Hohn preis,  sie  ladet mit
ihrem  ängstlichen  Abwarten  ja  weitere  Asylbetrüger förmlich  ein,  in  die  Alpenrepublik
zu kommen.
Es  darf  nicht  sein,  dass der Rechtsstaat vor einem aufgehetzten  Grüppchen von Wirt-
schaftsflüchtlingen  in  die  Knie  geht.   Das  ist unverantwortlich.  Mikl-Leitner ist darauf
vereidigt  und  wird  auch  nicht schlecht dafür bezahlt,  dass sie dem Recht zum Durch-
bruch  verhilft.   Wenn  sie  dazu  nicht in der Lage ist,  dann sollte sie schleunigst ihren
Sessel räumen.
*****
2013-04-26
 

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