Rechtsextreme und/oder Neonazis bei der Polizei?
In einem Beitrag auf der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“, wurde vorgestern
wieder einmal in altbewährter Weise eine Person diskreditiert und an den virtuellen
Pranger gestellt. Langsam aber sicher könnte man annehmen, dass es sich bei den Verant-
wortlichen der besagten Webseite um Personen handelt, welche Polizisten hassen. Denn
diesmal traf es wiederum einen Polizeibeamten. Das einzige „Vergehen“ des untadeligen
Mannes besteht darin, dass er der FPÖ angehört und sich für diese politisch engagiert.
Nun gingen die Hetzbeiträge, die auf „Heimat ohne Hass“ verfasst wurden, meistens in die
Hose und erwiesen sich als Schuss ins eigene Knie. Wir haben schon etliche Fälle aufge-
deckt und an die Öffentlichkeit gebracht.
Wie nach der letzten unwahren Beitragserstattung auf der linksextremen Webseite bekannt
wurde, lehnt der im Impressum aufscheinende Kriminalbeamte Uwe Sailer, jegliche Verant-
wortung für den redaktionellen Teil ab. Er teilte mit, dass dafür eine „Facebook-Initiative“
verantwortlich sei, da er „nur“ Domaininhaber ist.
Dem wäre noch anzumerken, dass diese „Facebook-Initiative“ weder im Impressum auf be-
sagter Webseite aufscheint, noch irgendwo namentlich genannt wird. Also eine anonyme
Gruppe, die auf der Webseite eines Polizeibeamten offenbar ungehindert unwahre Hetz-
beiträge verfassen kann.
So weit, so nicht gut. Nun kommen wir auf den eingangs erwähnten Beitrag auf der links-
extremen Webseite zurück. Dieser wird auf dem gleichnamigen Facebook-Account von
einigen User(innen) kommentiert. Die zwei interessantesten Kommentare wollen wir unserer
Leserschaft präsentieren.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Da teilt der User „El Tabu“ mit, dass sowohl der Verfassungsschutz als auch Teile des Justiz-
apparats schon lange Zeit von „braunen Säcken“ unterwandert seien. Denn anders könne er
sich gewisse Urteile und Geschehnisse der jüngeren Vergangenheit nicht erklären. Welche
er damit meint, ist aus seinem Kommentar nicht ersichtlich.
Und nun kommt der Hammer! Der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe
Sailer, gibt Antwort und schreibt unter anderem wörtlich: „Ist richtig! Nicht wenige Teile
der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Nicht „wenige Teile“ bedeutet, dass offenbar ein nicht geringer Teil der Polizei von „braunen
Säcken“ (also sprich Neonazis und/oder Rechtsextremen – Anmerkung der Redaktion) unter-
wandert sein muss. Da wir uns dies kaum vorstellen können, werden wir im Innenminis-
terium nachfragen.
Zur Verantwortung von Uwe Sailer zu dem Kommentar sind wir schon gespannt. Ob er diese
mit der Ausrede: „Ich bin ja nur der Inhaber des Facebook-Accounts und für die Postings
ist eine ´Facebook-Initiative´ verantwortlich“, ablehnen wird?
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2014-07-11
Tankstellenräuber war völlig bekifft
Screen: heute.at (Hier der LINK zum Beitrag)
Wie nun allgemein bekannt wurde (die Medien berichten darüber), war der junge Tank-
stellenräuber, der nach dem Überfall von Polizisten in Notwehr erschossen wurde, völlig
bekifft. Und zwar mit jener Droge, die von Vertreter(innen) der Grünen und der SPÖ
so fleißig beworben wird.
Diese politischen Funktionäre fordern permanent die Legalisierung der Droge Cannabis und
stellen diese als völlig harmlos dar. Wie gefährlich diese jedoch ist, wurde nun am traurigen
Beispiel des Martin K. unter Beweis gestellt.
Dazu kommt noch, dass Cannabis eine Einstiegsdroge ist. Die Hemmschwelle sinkt und der
Griff zu härteren und gefährlichen Drogen ist meist die Folge. Zudem verursacht bereits der
Konsum von Cannabis selbst nicht zu unterschätzende gesundheitliche Schäden.
Laut seriösen Experten kann Cannabis bleibende geistige und körperliche Schäden verur-
sachen. Die Beschaffungskriminalität trifft wiederum hauptsächlich die Jugend. Zudem ist
Cannabis ganz klar eine Einstiegsdroge. Linke Luftschlosspolitik und sozialromantische
Träumereien sind hier völlig fehl am Platze.
Es wäre völlig unverantwortlich angesichts der bereits bestehenden Drogenkriminalität, den
Einstieg in die Abhängigkeit zu legalisieren und zu erleichtern. Ständig wiederholende
Forderungen seitens der SPÖ und der Grünen sind ein makaberes Spiel mit der Gesundheit
der Menschen und eine Verharmlosung der Drogenkriminalität.
Alle jene Drogenbefürworter der SPÖ und der Grünen mögen sich das Schicksal des 21-
jährigen Martin K. vor Augen halten, bevor sie das nächste Mal nach einer Drogenfreigabe
rufen und die Droge Cannabis als harmlos darstellen.
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2014-07-07
Was sind das für Menschen, denen so eine Story gefällt???
Screen: DiePresse.com
So berichtet die Presse in einem heutigen Beitrag – kompletter Artikel unter diesem LINK).
Der Ablauf ist ziemlich klar. Ein Räuber betritt eine Tankstelle und zieht dort eine Faust-
feuerwaffe in der Absicht einen Raubüberfall durchzuführen. Irgendwie gelingt es dem
Angestellten sich in Sicherheit zu bringen und der Räuber flüchtet daraufhin ohne Beute.
Der Polizei gelingt es den flüchtigen Räuber zu stellen. Anstatt sich zu ergeben, richtet
dieser seine Faustfeuerwaffe auf die Beamten, worauf diese das Feuer eröffnen. Ein
relativ klarer Fall, denn auf was hätten die Polizisten warten sollen? Bis es ihnen so
ergeht wie ihren Kollegen, die von einem „unschuldigen?!“ Wilderer erschossen wurden.
Dass es sich bei der Waffe des Räubers um eine sogenannte Softgun (sieht einer scharfen
Waffe täuschend ähnlich) handelte, konnten die Polizisten nicht wissen. Es war ihnen auch
nicht zuzumuten dies festzustellen und somit Pech für den Tankstellenräuber. Nebenbei
sei auch erwähnt, dass der Mann mit Waffen gut ausgerüstet war (siehe Presse-Beitrag).
Die Presse verlinkt ihre Beiträge auch auf Facebook. Und hier kommen wir zu eigentlichen
Teil unseres Beitrags. Der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und „leider doch nicht“-Stadtrat,
Peko Baxant, stellt auf seinem Facebook-Account die Frage: „Polizei erschießt einen Men-
schen — > 130 LIKES!!?? Was sind das für Menschen, denen so eine Story gefällt???“.
(Mittlerweile sind es sogar 190 LIKES – Anmerkung der Redaktion).
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Tja, was könnten denn das für Menschen sein, die kein Mitleid mit einem bewaffneten
Räuber hegen, wenn dieser erschossen wird, nachdem er seine Schusswaffe gegen
Polizisten richtete?
Vielleicht Opfer von Raubüberfällen, die solche nur knapp überlebt haben? Vielleicht
Angehörige von Opfern, die von bewaffneten Räubern ermordet wurden? Vielleicht
Menschen die es einfach satt haben, dass in Österreich – speziell seit der Öffnung der
Ostgrenzen – beinahe täglich Menschen zu Opfern von bewaffneten Räubern werden?
Das sollte sich Peko Baxant einmal überlegen, bevor er eine solche Frage stellt. Aber was
kann man schon von einem Menschen erwarten, der zwar sein Mundwerk groß aufreißt
und sich dann seiner Verantwortung entzieht, indem er sich hinter seiner Immunität ver-
steckt.
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2014-07-04
Was hat Gewalt mit Weltoffenheit zu tun?
Nun hat sich auch die SPÖ, in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden Rudi Schicker,
zum Besuch von Erdogan geäußert. Allerdings nicht zu dem was sich an jenem Tage in
Wien wirklich abspielte, sondern berechtigte Kritik des stellvertretenden Bundespartei-
obmannes der FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus, als Hetze abzutun.
Schicker meint, dass Gudenus den Erdogan-Besuch zur Hetze gegen Migrant(innen)
nutze. Augenscheinlich konnte der SPÖ-Politiker die Presseaussendung von Gudenus
nicht sinnerfassend lesen. Denn in dieser wurde mit keinem Wort gegen Migrant(innen)
gehetzt. Hier der LINK zur betreffenden Aussendung.
Schicker führt zu Gudenus unter anderem wörtlich aus: „Wie verzweifelt müssen Sie sein,
um den Besuch von Erdogan für Wählerstimmen nutzen zu wollen? Die Wienerinnen und
Wiener nun aufzuwiegeln, nur weil der Türkische Staatspräsident in Donaustadt auf
Wählerfang ging, ist sehr tief, Herr Kollege! Die FPÖ hetzt genauso, wie Erdogan selbst.
Es besteht also nicht viel Unterschied.“
Da staunen wir aber, dass es die Wiener SPÖ-Stadtregierung (samt ihrem grünen Bei-
wagerl) zuließ, dass ein Hetzer (wörtliche Bezeichnung von Schicker) wie Erdogan in
der Bundeshauptstadt auf Wählerfang gehen konnte. Warum erfolgte keine Ausladung?
Das bringt uns zur Frage, wie verzweifelt muss die SPÖ sein, um Erdogans Hetzreden
in Wien zu goutieren, anstatt dem Mann ein Auftrittsverbot zu erteilen? Ist die Wiener
SPÖ schon derart verzweifelt, dass ihnen scheinbar jedes Mittel recht ist, um im türk-
ischen Migrantenpool auf Wählerfang gehen zu können? Denn anders kann ja der
Kniefall der SPÖ vor dem Hetzer Erdogan nicht zu erklären sein.
Interessant finden wir auch folgende Aussage von Schicker: „Wien ist eine weltoffene
Stadt voller Lebensqualität.“ Was meint der SPÖ-Politiker damit? Die gewalttätigen Aus-
einandersetzungen zwischen Türken, die in Wien anlässlich des Besuches von Erdogan
stattgefunden haben? Wenn Weltoffenheit mit Angriffe auf heimische Polizisten, Gewalt
und Körperverletzung zu tun hat, dann geben wir Herrn Schicker natürlich recht.

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2014-06-22
Zahlreiche Verletzte und Festnahmen
Zunächst friedliche Kundgebungen eskalierten am Ende und forderten viele Verletzte so-
wie Festnahmen. Was gegen gestern gegen 13:00 Uhr bei der Adolf Schulz Halle friedlich
begann und sich ebenso am Praterstern fortsetzte blieb leider nicht so.
Der türkische Staatspräsident Erdogan hielt in der Adolf Schulz Eissporthalle eine Rede
vor 7000 Zuhörer und etwa ebenso vielen vor der Halle die seinen Worten auf einer Video-
wall am Parkplatz folgten. Währenddessen machten sich mehr als 10.000 Gegendemons-
tranten vom Praterstern auf den Weg nach Kagran in die Nähe der Eishalle.
Schon am Weg gab es offenbar Probleme, denn bald nach Kundgebungsstart wurden zahl-
reiche Polizeieinheiten sowie WEGA-Einheiten in Richtung der Kundgebung in der Leo-
poldtstadt entsandt. Doch als die Kundgebung zu Ende ging, ebenso wie die Ansprache
Erdogans und Kundgebung bei der Eishalle, wurde es bald darauf turbulent.
Denn beide Aktivistengruppen machten sich in die selben Richtungen auf in Richtung
Heimat und zu ihren Reisebussen. Das konnte nicht lange gut gehen und so gab es bald
kleinere und größere Scharmützel, welche die Polizei noch gut im Griff hatte. Aber als es
dann in der Donaustadtstraße auf das Aufeinandertreffen großer Gruppen von pro und
kontra Erdogan Anhängern kam, eskalierte die Situation.
Erste Festnahmen eskalierten wieder erwarten ebenso, weil einige türkische Aktivisten
auch nicht davor zurückschreckten, die einschreitenden Polizisten anzugreifen und die
festgenommenen Freunde zu befreien. Da dass so natürlich nicht ging wurde die Polizei-
präsenz entsprechend erhöht und die verfeindeten Gruppen getrennt sowie verletzte
Polizisten wie auch Demonstranten von den Sanitätern versorgt.
Es dauerte weit mehr als eine Stunde, bis die Situation geklärt war. Der Großteil der
Aktivisten vertrieben, festgenommen oder in die bereitstehenden Busse verfrachtet waren.
In der gleichen Zeit wüteten auch in und um die Umgebung der U 1 Stationen Alte Donau
sowie Kaisermühlen ähnliche Zustände wie bei Straßenschlachten, welche die Polizei nur
schwer unter Kontrolle bringen konnte.
Ein Polizist meinte etwa in einem kurzen Gespräch mit seinen Kollegen, dass dies der
mieseste Einsatz seit langen sei, schon weil man nicht weiß wer wer ist und somit ein
Einschreiten sehr schwer machte. Entsprechend unübersichtlich war die Lage, zumal
auch Ordner und offenbar auch türkische Polizisten immer wieder in die Scharmützel
verwickelt wurden als sie helfen und deeskalierend eingreifen wollten.
Auch die Polizei hielt sich großteils zurück, doch als sie selbst angegriffen wurde sowie
Gefahr für andere Menschen bestand, griff man entsprechend durch. Gegen 20:00 Uhr
war endlich Frieden in der Donaustadt weil alle türkischen Aktivisten beider Lager groß-
teils weg waren. So rückte die Polizei auch ab und übernahm den wieder den normalen
Streifendienst.
Erich Weber
2014-06-20
Auf „Heimat ohne Hass“ wird unsere
Polizei als Nazipolizei bezeichnet
Die politisch links orientierten Jungjournalistin, Olja Alvir, dass ist jene Dame die gewalt-
freie Demos langweilig findet (LINK1 + LINK2), dürfte sich augenscheinlich zur Spezialistin
für Strategien der Polizei entwickelt haben. Auf ihrem Twitter-Account meint Alvir nämlich
wie folgt:
Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Ihre Ausführungen haben allerdings einige Schönheitsfehler. Beispielsweise werden Haus-
durchsuchungen oder U-Haft nicht von der Polizei, sondern von der Staatsanwaltschaft
angeordnet. Es ist aber immer wieder erheiternd zu betrachten, wenn sich politisch links
orientierte Personen bzgl. Polizeiarbeit äußern und offenbar keine Ahnung davon haben.
Zudem fragen wir uns ernsthaft, warum Alvir augenscheinlich ein derart gespanntes Ver-
hältnis zur Exekutive hat? Denn normalerweise hat man mit der Polizei keine Berühr-
ungspunkte, abgesehen von einem erhaltenen Strafzettel im Straßenverkehr.
Allerdings ist der geistige Erguss von Alvir vergleichsweise harmlos, betrachtet man wie
man sich auf dem Facebook-Account der Initative „Heimat ohne Hass“ bzgl. der Polizei
äußert. Wenn diese nämlich ihren Job machen und für Ruhe und Sicherheit sorgen, dann
werden sie dort nämlich als Nazipolizei bezeichnet.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
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2014-06-18
Privatbesuch soll aus eigener Kasse gezahlt werden
Im Rahmen der heutigen Klubklausur der FPÖ-Wien machte Klubobmann Mag. Johann
Gudenus einmal mehr deutlich, dass der Privat-Besuch von Ministerpräsident Erdogan
ein diplomatischer Affront gegen Österreich ist. „Wenn Erdogan Wahlkampf machen
möchte, soll er das in seinem eigenen Land machen, nicht aber in Österreich. Mit
diesem Auftritt brüskiert er nicht nur das offizielle Österreich sondern treibt auch
einen Spalt in die türkische Community, den wir so nicht brauchen!“ Außenminister
Kurz ist angehalten, den türkischen Botschafter diesbezüglich anzurufen.
Wenigstens um 114.000 Stimmen buhlt Erdogan bei seinem Auftritt – die Dunkel-
ziffer an türkischen Wählern in Österreich liegt wegen nicht-erlaubter Doppelstaats-
bürgerschaften jedoch deutlich höher! Doch längst ist das nicht das einzige Ärgernis
rund um Erdogans-Besuch. Laut Polizei wird der Einsatz rund eine halbe Million Euro
kosten, die – wie sollte es auch anders sein – der Wiener Steuerzahler zu begleichen
hat. „Unvorstellbar, dass so eine Veranstaltung in Istanbul oder Ankara stattfinden
könnte. Noch unvorstellbarer, dass die Türken dafür aufkommen müssten. Im rot-
grünen Wien wird allerdings ein Kniefall vor dem türkischen Ministerpräsidenten
gemacht, um im selben Wählerpool fischen zu können“, sagt Gudenus und weiter:
„In Wahrheit müsste man Erdogan die Kosten in Rechnung stellen!“
Dass ausgerechnet Erdogan, der in der Türkei die Menschenrechte wie Meinungsfrei-
heit, Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung mit Füßen tritt, hierzulande seine
radikal-islamistische Hetze verbreitet, ist schlicht ein Skandal. So ein Vorgehen wäre,
vice versa, in der Türkei undenkbar!
Allein das wäre schon Grund genug, die Beitrittsverhandlungen der EU mit der
Türkei sofort abzubrechen. Denn wie es im Land am Bosporus demokratiepolitisch
zugeht, entspricht definitiv nicht den Demokratievorstellungen der EU. „Minister-
präsident Erdogan kassierte in den letzten Jahren fast 5 Milliarden Euro von der EU,
das scheint ihm als Annäherung zu reichen. Wann werden die Eurokraten endlich
begreifen, dass Erdogan ihnen nur auf der Nase herum tanzt“, fragt Gudenus.
Was in Wien passiert macht alle Versuche einer vernünftigen Integrationspolitik
zunichte. Jene Fans des türkischen Despoten, die ihm am kommenden Donnerstag
in der Albert-Schultz-Halle zujubeln werden, müssen sich ernsthaft überlegen, ob
sie in ihrer ursprünglichen Heimat nicht deutlich besser aufgehoben wären, so
Gudenus abschließend.
*****
2014-06-17
Wer braucht schon den umstrittenen Türken-Führer in Wien?
Screen: facebook.com (Account: AK Parti Viyana)
„Die Sehnsucht endet! Der Meister kommt nach Wien!“ – mit diesem Slogan wird im Internet
für einen geplanten Besuch des immer umstrittener agierenden türkischen Ministerpräsidenten
Recep Tayyip Erdogan geworben. Noch im Juni will der Vorsitzende der laufend von Korrup-
tionsaffären erschütterten türkischen Regierung in Österreichs Hauptstadt eine Wahlkampf-
Kundgebung abhalten.
Einen Erdogan, der die Demokratiebewegung in seinem Land blutig niederschlagen lässt,
der Menschen- und Minderheitenrechte missachtet, der die Meinungsfreiheit etwa durch die
Sperre von sozialen Netzwerken beschneidet, braucht wohl in Wien niemand.
Sollte Erdogan tatsächlich bei seinem Wien-Besuch parteipolitische Propaganda betreiben,
um die wahlberechtigten Exil-Türken für sich zu begeistern, wäre dies ein eklatanter Miss-
brauch des Gastrechts.
Bei seinem Auftritt am 24. Mai in Köln gab es massive Gegendemonstrationen. Während
ihm 15.000 Unbelehrbare frenetisch zujubelten, zeigten 30.000 Deutsch-Türken ihre Ab-
lehnung gegen das rasant in die Despotie abgleitende System Erdogans. Gut integrierte
Türken, welche die demokratische Freiheit in Österreich schätzen, wollen mit seiner Politik
sicher nichts zu tun haben.
Ein Auftritt Erdogans wäre für diese Menschen ein Affront und würde nur radikale Kräfte
stärken. Jedenfalls wird auch in Wien mit Gegendemonstrationen und damit eventuell ver-
bundenen Zusammenstößen zwischen Gegnern und Befürwortern gerechnet. Aus diesem
Grund wurde die heimische Polizei in Alarmbereitschaft versetzt.
*****
2014-06-02
Mit dem Aufruf zur Umzingelung ist Gewalt vorprogrammiert
Am 4. Juni feiern Burschenschafter das „Fest der Freiheit“, um des Revolutionsjahres 1848 zu
gedenken. In ganz Europa erhoben sich damals Bürgerliche gegen die herrschenden Mächte.
Abgehalten wird dieses Fest im 1. Wiener Gemeindebezirk und zwar auf dem Michaelerplatz.
Unsere Recherche ergab, dass diese Veranstaltung behördlich genehmigt wurde.
Dass es sich beim „Fest der Freiheit“ um eine legale und behördlich genehmigte Veranstaltung
handelt, scheint Linksextremisten relativ egal zu sein. Diese wollen Umzüge oder Veranstalt-
ungen von politisch anders Denkenden unbedingt verhindern. Erst am 17. Mai 2014 ver-
suchten rund 1.000 Linke einen friedlichen Protestmarsch von rund 100 Identitären zu ver-
hindern, indem sie die Marschroute blockierten.
Die Identitären ließen sich jedoch nicht provozieren und wählten einfach eine andere Route.
Das dürfte zahlreiche Linke derart erzürnt haben, sodass sie ihren Zorn auf die zum Schutz
abgestellten Polizeibeamten abließen. Dabei waren sie in der Wahl ihrer Waffen nicht zimper-
lich. Von Pflastersteinen bis hin zu Stahlkugeln, die aus Steinschleudern abgeschossen
wurden, fand alles Verwendung.
Es kam zu einer regelrechten Straßenschlacht, in deren Folge es zahlreiche Festnahmen und
leider auch Verletze – sowohl bei den gewalttätigen Linken als auch bei der Polizei – gab.
Danach war der Katzenjammer bei den Anarchos groß und der Polizei wurden Brutalität
und Übergriffe unterstellt. Eine angeblich Schwangere soll als Folge des Polizeieinsatzes
sogar ihr Kind verloren haben, was sich jedoch später als infame Lüge herausstellte.
Dass die Polizeibeamten dort nur ihren Job machten, für Ruhe und Ordnung zu sorgen hatten
und zudem nicht die Prügelknaben für gewaltbereite Linke sind, scheint auch den Herrschaften
von der „Linkswende“ noch nicht in den Sinn gekommen zu sein. Bis heute jammern sie über
die angebliche Polizeigewalt. (Siehe rechtes Foto im nachfolgenden Screenshot).
Wie obiger Screenshot unter Beweis stellt, haben Linksextremisten aus gehabten Schaden
nichts gelernt. Nur die Taktik soll geändert werden. Wie im nachfolgenden Screenshot
zu ersehen ist, wird die Polizei beschuldigt, unter Einsatz von Pfefferspray, Schlagstöcken,
Schlägen und Tritten den Identitären am vergangenen Samstag (Anm. der Red.: 17.05.14)
den Weg frei geboxt zu haben.
Das entspricht natürlich nicht den Tatsachen, denn die Identitären wählten einfach einen
anderen Weg, nachdem die vorgesehene Route von den Linken blockiert wurde. Zumindest
aus dieser Tatsache hat man bei der „Linkswende“ gelernt. Aber um eine Wiederholung
zu vermeiden entschließt man sich nun, die Burschenschafter zu umzingeln. Mit von der
Partie ist das „Bündnis NoWkr“, die schon bei den Demos gegen den Akademikerball
mit „Unseren Hass könnt ihr haben“ aufgefallen sind und diese Ansage zur Gewalt, auf
einer Webseite der „Jungen Grünen“ veröffentlicht haben.
Die „Einsatzbesprechung“ für die Umzingelung am 4. Juni 2014, dürfte laut „Linkswende“
morgen im Amerlinghaus – welches von der Stadt Wien mit Steuergeld subventioniert
wird – über die Bühne gehen.
Für uns bedeutet ein Aufruf zu einer Umzingelung zumindest Gewaltbereitschaft, wenn
nicht gar schon Gewalt. Bei einer Blockade stünde noch immer die Möglichkeit des Aus-
weichens zur Verfügung. Bei einer Umzingelung, also sprich Einkesselung, gibt es diese
Option nicht mehr.
Szenario 1: Da sich kein Mensch gerne umzingeln lässt, wird es zu Ausbruchversuchen
kommen. Man benötigt nicht viel Fantasie um sich vorstellen zu können, was sich dann
abspielen wird. Tenor der Linken wird sein: Die bösen und gewalttätigen Rechten über-
fielen friedliche antifaschistische Demonstranten.
Szenario 2: Die Polizei wird versuchen eine Umzingelung zu verhindern. Das wiederum
wird gewaltbereite Linke auf den Plan rufen, welche die Beamten angreifen werden. Die
Polizei kann und wird sich das nicht gefallen lassen. Es wird wieder zu Festnahmen und
vermutlich auch zu Verletzten kommen. Tenor der Linken wird sein: Polizei prügelte
friedliche antifaschistische Demonstranten, um Faschisten zu beschützen.
In jedem Fall werden die Linken wieder eine Täter-Opferumkehr versuchen. Interessant
wäre auch zu wissen, was die „Linkswende“ mit ihrer Aussage: „Auch dort werden wir
ein starkes und Zeichen gegen die Burschenschafter setzen“ meint? Nach den letzten
Demos in Wien kristallisiert es sich jedenfalls für uns heraus, dass Gewalt und die
Bereitschaft dazu, von Personen mit politisch links orientierten Gedankengut kommt.
*****
2014-05-28
Drogenabhängiger griff Rettung und ÖBB-Security an
Am späten Montagabend eskalierte eine Hilfeleistung am Bahnhof Floridsdorf und das nicht
zum ersten Mal. Die Rettung wurde von der Stationsaufsicht (WVB) gerufen, weil im hinteren
Bereich ein offenbar bewusstloser Mann lag. Als die wenig später eingetroffene Rettungsmann-
schaft den Mann weckte, rastete dieser im Rettungswagen aus und griff die Sanitäter an. Dabei
verlor er auch eine Spritze mit offensichtlich Drogen darin, eine weitere verlor er zuvor schon
im Bahnhofsgebäude.
Da sich der Mann nicht entfernte sondern weiter Randale machte, rief die Stationsaufsicht die
Polizei um den offensichtlich auf Drogen befindlichen Mann los zu werden. Er beschimpfte
Passanten, Rettung und dann auch ÖBB-Securitys, griff abermals die Sanis an, als diese mit
ihm sprechen wollten um ihn zu beruhigen.
Mittlerweile waren vier Polizisten eingetroffen und drängten den wild randalierenden Mann an
eine Glaswand und perlustrierten ihn, wobei sich noch eine Spritze fand und das obwohl er
abstritt noch etwas bei sich zu haben. Da offenbar gegen den Mann nichts Aktuelles vorlag
bekam er eine Anzeige wegen Drogenbesitzes, sowie Gefährdung der öffentlichen Sicher-
heit und Ordnung.
Nach einem Platzverweis ging der unter Drogen stehende Mann zur U-Bahn und zog von
dannen. Leider sind solche Vorfälle in „Flo“ keine Seltenheit, ebenso wie in der U 6. Die
Polizei meint dazu, dass sie nicht überall sein kann und berichtete auch über eine Fest-
nahme am Nachmittag durch Zivilbeamte, die auch vom anwesenden Ordnungsdienst
bestätigt wurde.
Es wird Zeit, dass den Dealern und Drogensüchtigen am Bahnhof Floridsdorf endlich das
Handwerk gelegt wird, ebenso wie in den U Bahnstationen Neue Donau und Handelskai!
Erich Weber
2014-05-27
Vassilakous „Traum“ ist für die Wirtschaftstreibenden ein Albtraum
Das chaotisches durchgezogene Prestige-Projekt „Mahü“ und Dauer-Demos kosten den Wirt-
schaftstreibenden viele Millionen und den Bürgern Arbeitsplätze. Die systematische Zerstör-
ung der Mariahilfer Straße schreitet voran. Was die zuständige grüne Vizebürgermeisterin
Maria Vassilakou in Medien als ihren Traum bezeichnet, ist ein Albtraum für die Kaufleute.
Fotos: © Privat (Rechtes Bild zeigt einen Einblick in die Neubaugasse)
Obige Fotos zeigen keinen Sonntag, sondern einen „normalen“ Wochen- und somit Einkaufs-
tag. Die fast menschenleere Einkaufsstraße beschert den Wirtschaftstreibenden einen durch-
schnittlichen Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Kaufleute haben bereits 60 Millionen
Euro verloren und bis zum Ende des Umbaus werden es voraussichtlich 100 Millionen Euro
sein. Weitere Geschäftsschließungen samt Vernichtung von Arbeitsplätzen sind aller Wahr-
scheinlichkeit nach vorprogrammiert.
Zusätzlich zu den Schäden durch die verfehlte Verkehrspolitik von Rot-Grün kommen noch
jene durch Dauer-Demos. Im vergangenen Jahr gab es in der Mariahilfer Straße mehr als
260 Demonstrationen – hauptsächlich von linken bis linksextremen Organisationen. Diese
Kundgebungen, zu denen oftmals sozialistische und grünen Vorfeldorganisationen aufrufen,
bringen aber nicht nur Umsatzeinbußen, sie sind häufig auch von Gewalt begleitet.
Erst am vergangenen Samstag gab es wieder einmal massive Ausschreitungen. Attacken auf
Polizei und politisch Andersdenkende sind von jedem aufrechten Demokraten energisch zu
verurteilen. Terror auf der Straße zu rechtfertigen oder zu verteidigen, zeugt von einer
höchst problematischen Gesinnung.
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2014-05-23
Journalistische Sorgfaltspflicht gröblich verletzt
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart kritisierte heute
die Berichterstattung des „Standard“ im Zusammenhang mit den linksextremen Aus-
schreitungen in Wien vom vergangenen Samstag.
„Wieder einmal ließ sich ‚Der Standard‘ in seiner Berichterstattung vor den Karren links-
extremer Gewalttäter spannen. Die Standard-Journalistin Colette Schmidt berichtete, dass
eine Beteiligte an den linken Ausschreitungen wegen angeblicher Polizeigewalt ihr Kind
verloren habe. Später stellte sich dieser ‚Vorfall‘, den Schmidt vom Hörensagen aufge-
schnappt hatte, als linkes Schauermärchen gegen die Wiener Polizei heraus. Es ist nicht
das erste Mal, dass Colette Schmidt und dem ‚Standard‘ eklatante Recherchefehler unter-
laufen“, so Höbart.
„Die Journalistin, die mutmaßlich engen Kontakt mit der gewaltbereiten linksextremen
Szene pflegt, mußte erst vor kurzem wegen einer schlecht recherchierten Falschbehaupt-
ung eine Gegendarstellung veröffentlichen. Nun musste sie auch heute kleinlaut berichten,
dass die Staatsanwaltschaft die Akten des Krankenhauses beschlagnahmte und das angeb-
liche Opfer gar nicht schwanger war“, so Höbart weiter.
„Frau Schmidt, die bekannt dafür ist, unbescholtene Bürger, die nicht ihre politischen An-
sichten vertreten, zu vernadern und gerne die FPÖ und das gesamte nationalfreiheitliche
Lager anpatzt, sollte dringend ihre Recherchetechniken überdenken. Auch der zuständige
Chefredakteur sollte vielleicht seiner Redakteurin Nachhilfe geben. Andernfalls verliert
‚Der Standard‘ endgültig seine Glaubwürdigkeit als Qualitätsmedium. Der Wiener Polizei
jedenfalls ist für ihren besonnenen Einsatz gegen die linksextremen Gewalttäter nochmals
zu danken“, so Höbart abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-05-20
In nur zwei Stunden drei Gewaltdelikte in der Leopoldstadt
Begonnen hat alles mit einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek im Wurstelprater gegen
22:45 Uhr, zu dem die Polizei gerufen wurde. Diese schlichtete den Streit und nahm die Per-
sonalien der Streithähne auf sodass in zehn Minuten alles wieder erledigt war und die Polizei
abrückte.
Doch keine Viertelstunde später abermals Alarm für die Polizei, denn im Venediger Au-Park
gerieten zwei offenbar verfeindete Gruppen aneinander. Doch keine zwei Minuten später war
die Polizei in großer Anzahl vor Ort inklusive WEGA Einheiten.
Die eine Gruppe nahm Reißaus, doch wurde sie von der Polizei am anderem Ende des Parks
gestellt und durchsucht. Ein offenbar unbeteiligter Passant sagte uns als er uns fotografieren
sah, dass es sich hier vermutlich um verfeindete Religionsgruppen gehandelt haben dürfte.
Dies ist nicht auszuschließen, da sich ganz in der Nähe eine Moschee der so genannten „Sala-
fisten“ ist, welche als radikalere Moslems gelten, als alle anderen Moslem-Gruppen. Bestätigt
konnte diese Vermutung nicht werden, da sich sowohl Polizei als auch die zuvor aneinander
geratenen Gruppen ausschwiegen, was wohl auch für sich spricht.
Gegen Mitternacht war die Datenaufnahme sowie die Verweisung der vielen Personen unter
polizeilicher Bewachung mit Hund abgeschlossen und man rückte abermals ab. Doch etwas
mehr als eine halbe Stunde später krachte es abermals, diesmal am Praterstern am Zugang
zum Wurstelprater.
Dort gerieten offenbar einige Leute aneinander, welche etwas gegen „Ausländer“ hatten und
genau diese „angingen“. Doch schon keine drei Minuten später war schon wieder eine Polizei-
streife vor Ort und beendete mit unserer Hilfe den Streit ehe weitere Polizeieinheiten eintrafen.
Da war dann schnell Ruhe, sodass gegen 01:00 Uhr die Polizei abrückte und offenbar endlich
Ruhe in der Leopoldstadt einkehrte.
Erich Weber
2014-05-01
Auf frischer Tat ertappt und die Polizei sieht zu?!
Wir waren am Donnerstagvormittag zufällig (am Weg zu einer Veranstaltung im den Donau-
park) im Bahnhof Floridsdorf. Was uns dort zum wiederholtem Male auffiel, dafür fehlt uns
das Verständnis. Wir beobachteten am Ausgang zur Franklinstraße, wo ja bekannter maßen
viele Schulen sind einige Farbige, die dort herumstanden. Soweit so gut, doch als wir nach
einem Kaffee in einem nahe liegenden Lokal wieder kamen standen die selben Leute immer
noch am selben Ort und das nach mehr als einer Stunde.

Foto: © E. Weber
So entschlossen wir uns die Situation etwas im Auge zu behalten und das aus gutem Grunde,
denn unsere folgenden Wahrnehmungen gaben uns Recht, ja bestätigten unsere Vermutung,
dass es sich wohl um Dealer handelt. Wir konnten unter anderem beobachten, dass immer
wieder einer der Farbigen mit mutmaßlichen Kunden in den U-Bahnbereich verschwanden
und wenig später alleine wieder kamen.
Als wir der Sache auf den Grund gingen, konnten wir sehen, dass sich wohl im Bereich der
Gleise (Ausfahrt Remise) ein so genannter Bunker befand. Man ging einfach durch die
Sperre und kam auch wieder unbehelligt zurück.
Uns reichte das als Grund um die Polizei zu verständigen, die sich auch nach kurzer Warte-
zeit meldete und versprach sich die Sache anzusehen. Nach etwa 10 Minuten rief uns die
Polizei zurück, verlangte den Namen und Wohnort des Anrufers und sagte dann, dass man
die Problematik kenne.
Auf Nachfrage ob man etwas unternehmen würde dagegen, kam nichts. Auf Nachfrage ob
man die Szene denn in Beobachtung habe, kam nach längerem Zögern die Antwort, dass
man ab und zu mit Zivilbeamten die Szene beobachte. Mehr war man nicht bereit zu diesem
Thema zu sagen.
Also machten wir uns auf nach eventuellen zivilen Beobachtern Ausschau zu halten, schließ-
lich kennen wir doch viele der Wiener Kriminalbeamten sowie auch der Floridsdorfer
Polizisten aus unserer täglichen Tätigkeit. Ebenso kann man aus erfahrener Journalist sowie
Mensch aus dem Sicherheitsbereich auch auf Grund von Verhalten und Aussehen auf Poli-
zisten oder Sicherheitsleute schließen.
Doch wider Erwarten war da niemand festzustellen. Auch nähere Nachschau und Nach-
frage bei Geschäftsleuten sowie ÖBB bzw. WVB Mitarbeitern ergab, dass wohl die Drogen-
szene am Bahnhof Floridsdorf weder besonders beobachtet bzw. gestört wird.
Dafür flogen wir dann auf, denn als man uns schließlich bemerkte ergriffen die mutmaß-
lichen Dealer plötzlich in alle Himmelsrichtungen die Flucht. Einem der Flüchtenden
hefteten wir uns auf die Fersen und fanden ihn schließlich im angrenzenden Park neben
der Bahn wieder. Er wartete seelenruhig, bis sich die Situation wohl beruhigte und kehrte
zusammen mit den Anderen wenig später zurück an den Standort im Bahnhof.
So sieht die Polizei entweder weg oder schaut einfach zu, wie an Jugendliche und vielleicht
sogar Kinder aus den angrenzenden Schulen Drogen verkauft werden – das erschließt sich
jedenfalls aus unseren zahlreichen Beobachtungen insbesonders der vom Donnerstagmittag.
Am weiteren Weg fielen uns weitere Farbige aber auch Hellhäutige auf, insbesondere an der
Station Neue Donau der U6. Doch auch da nahm man schnell Reißaus als man uns bemerkte –
außerdem war man wohl via Handy vorgewarnt.
Foto: © E. Weber
Aus zahlreichen Beobachtungen in den letzten Monaten wissen wir, dass gerade im Winter
die Station gerne als Umschlagplatz für Drogen benutzt wird, ebenso wie des Nachts und da
vor allem an den Wochenenden, wenn die U-Bahn ohne Nachtruhe (Nonstop) durchfährt.
Bleibt abzuwarten, was das LPD Wien dazu zu sagen hat, denn wir werden dieses natürlich
gemäß dem Pressecodex um Stellungnahme bitten, ebenso wie den neuen Bezirksvorsteher
von Floridsdorf, bei dem wir demnächst einen Termin für ein Interview haben. Natürlich
werden wir diese auch entsprechend dem Codex veröffentlichen und außerdem an der
Sache dran bleiben, zum Schutz der Kinder und Jugendlichen in Floridsdorf.
Erich Weber
2014-04-25
Werbung für Buch oder Aprilscherz?
Interessant mit welchen Mitteilungen sich Linke in den medialen Mittelpunkt zu drängen
versuchen. So teilte die ehemalige Vorsitzende des VSStÖ Wien, Natascha Strobl, heute
mit, dass sie gestern ein Schussloch in ihrer Küchenscheibe entdeckt habe. Laut Strobl
wurde der Schuss mit einem Luftdruckgewehr oder einer Gaspistole abgefeuert.
Sollte Strobl nicht ausgerechnet ebenerdig in einem Uralt-Bau mit einfacher Fensterver-
glasung wohnen, ist es mit einem Luftdruckgewehr kaum und mit einer Gaspistole über-
haupt nicht möglich eine Fensterscheibe zu durchschießen. Nach dem Einschussloch zu
urteilen (FOTO), dürfte das Loch durch eine Steinschleuder (Metall- oder Glaskugel)
verursacht worden sein.
Während laut Aussage von Strobl, die Polizei (vermutlich zurecht – Anm. der Red.) den
Vorfall als Kinderstreich abtut, ortet diese einen Angriff auf ihr Leben. „Das Ziel, das
hinter der eingeschossenen Fensterscheibe von Natascha Strobls Wohnung steht, ist ein-
deutig. Man will Angst einflößen und eine Antifaschistin zum Schweigen bringen“, erklärt
dazu Jessica Müller, derzeitige Vorsitzende des Verbands Sozialistischer Student(innen).
Ein Motiv sieht Müller darin, dass Strobl in einem erst jüngst erschienenen Buch über die
Identitären als Mitautorin tätig war. Da könnte man natürlich auf die Idee verfallen, dass
ein „Schussattentat“ auf einen der Autoren, der Werbung für dieses Buch nicht abträglich
sein könnte.
Aber es gäbe natürlich auch noch andere Spekulationen. Vielleicht sollte man den Täter
in den eigenen Reihen suchen. Denn wie Vorfälle in letzter Zeit eindeutig bewiesen haben,
ist man in Kreisen der Jungsozialisten der Gewalt und der Verleumdung nicht abgeneigt.
Egal ob dabei ein eigenes Vereinsheim angezündet wird um es „Rechten“ unterzujubeln
oder harmlose Veranstaltungsbesucher wissentlich falsch der Wiederbetätigung zu ver-
leumden. Die Palette der Nachwuchssozialisten ist jedenfalls breit gefächert.
Noch eine Möglichkeit sehen wir im heutigen Datum. Heute ist der 1. April und möglicher-
weise handelt es sich um einen Aprilscherz der Genoss(innen)?!
*****
2014-04-01
FALTER: Polizisten bedrohen Kaffeehausgäste mit Elektroschocker
Die Wiener Polizei steht einmal mehr wegen exzessiven Waffengebrauches in der Kritik. Das
berichtet die Wiener Wochenzeitung Falter in ihrer morgen Mittwoch erscheinenden Ausgabe.
Diesmal geht es um den umstrittenen Elektroschocker „Taser“. Allerdings wurde die Elektro-
schockwaffe nicht gegen gefährliche Gewalttäter gerichtet, sondern gegen die sich völlig ruhig
verhaltenen Gäste eines Cafés.
Am 3. Dezember suchte eine zivile Suchtgiftstreife nach einem Tatverdächtigen, der im belieb-
ten Leopoldstädter Café Sperlhof vermutet wurde. Einer der Gäste des Cafés, ein Wissenschaftler
der Uni Wien, gab in einer Anzeige an, dass die Beamten das Lokal regelrecht „überfallen“
hätten. Die Polizei habe allen Gästen die Benutzung von Handys untersagt und diese mit einem
Elektroschocker bedroht.
Die Polizei untersuchte die Vorwürfe und gab den beanstandeten Sachverhalt im Wesentlichen
zu. Die Beamten hätten das Café betreten und die Besucher aufgefordert, bei der Amtshand-
lung mitzuwirken: „Da jedoch die anwesenden Personen bzw. Lokalgäste darauf keinerlei
Reaktion zeigten, wurde allen Anwesenden lautstark der Grund des Polizeieinsatzes neuerlich
zur Kenntnis gebracht und gleichzeitig erfolgte die Aufforderung an der Amtshandlung mit-
zuwirken. Die Beamten bestätigten, dass sie zur Eigensicherung sowie zum zweckorientierten
Ablauf der Amtshandlung den Lokalgästen das Benützen von Handys untersagten und auch
ein Taser in entschlossener Sicherungshaltung verwendet wurde.“
Der Wiener Polizei ist der Fall offenbar selbst ein bisschen peinlich: „Sollten Sie das Verhalten
der Beamten als Provokation oder als Überschreitung der Kompetenzen dieser empfunden
haben“, schreiben sie an den Wissenschaftler, „bedauern wir den entstandenen Eindruck.“
Der Fall werde nun intern „evaluiert“. (Quelle: APA/OTS – Aussender:Falter Zeitschriften GmbH)
Der Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, fordert nun Aufklärung von Innenministerin
bzgl. des Polizeieinsatzes. Er bezeichnet diesen als Polizeiübergriff. „Das ist ein weiterer
bedenklicher Polizeiübergriff in Wien. Ich verlange Aufklärung von der Innenministerin, wie
es zu so etwas kommen konnte und werde morgen dazu eine parlamentarische Anfrage ein-
bringen“, so Pilz
Der Grünen-Politiker fordert Aufklärung zu den Fragen, auf welcher gesetzlichen Basis der
Taser verwendet worden ist, und ob es bereits vergleichbare Fälle gab. Darüber hinaus will er
wissen, ob gegen die betroffenen Beamten ein Disziplinarverfahren eingeleitet und ob sicher-
gestellt wurde, dass die Beamten sofort vom Außendienst abgezogen wurden.
Peter Pilz dazu: „Bis jetzt hat es geheißen, dass Taser nur im Strafvollzug eingesetzt werden.
Ich will daher wissen, wie viele Polizist(innen) im Außendienst mit Tasern ausgerüstet sind.
Die zusammenfassende Frage wird sein, wie hoch daher die Wahrscheinlichkeit ist, dass es in
Kaffeehäusern und Restaurants zu einem polizeilichen Taser-Übergriff kommt. Was gedenkt
die Innenministerin zu tun, um die österreichische Bevölkerung vor Polizei-Tasern zu schüt-
zen.“
*****
2014-03-25
Anti-Rassismus-Stelle ZARA „auf linkem Auge blind“
Screen: ZARA
Der vom Privatverein ZARA präsentierte sogenannte „Rassismus-Report“ sei das Papier auf
dem er stehe nicht wert und daher auch völlig unerheblich, sagte der der freiheitliche Bereichs-
sprecher für den Öffentlichen Dienst und AUF-Bundesvorsitzender Bundesrat Werner Herbert.
„Hier sind lediglich subjektive Empfindlichkeiten diversester Personen dokumentiert, die wohl
eher am linken Rand der Gesellschaft stehen“, so Herbert.
Auffallend sei, dass derartige Privatvereine wie ZARA, immer wieder auf die Exekutive und
Judikative losgehen und ihr Rassismus unterstellen würden. Dass die Polizei und Justiz in ihrer
täglichen Arbeit mit einer Vielzahl ausländischer Gewalttäter konfrontiert sei, was auch jede
Kriminalstatistik belege, interessiere diese Herrschaften freilich nicht. Seien in ihren Augen
doch alle Ausländer die Guten, während die staatliche Ordnungsmacht rassistisch sei, wenn
sie kriminelle Ausländer dingfest mache, zeigte Herbert die Grundeinstellung dieser „Gut-
menschen“ auf.
„Dass täglich Österreicher diskriminiert, überfallen, beraubt, verletzt oder bestohlen werden,
interessiert die selbsternannte Anti-Rassismus-Stelle freilich gar nicht“, kritisierte Herbert,
der sich einmal einen Rassismus-Report wünscht, bei dem Äußerungen und Handlungen
von Ausländern gegenüber Österreichern dokumentiert werden. Denn dann , so Herbert,
würde man klar erkennen, dass die wenigen rassistischen Vorfälle von denen ZARA spreche,
in keinerlei Verhältnis zu den zahlreichen Übergriffen auf die autochthone österreichische
Bevölkerung stünden.
Für die Fachkompetenz der privaten Rassismus-Jäger sei es bezeichnend, dass sie inter-
national übliche sicherheitspolizeiliche Methoden wie etwa „Ethnic Profiling“ verurteilen
würden, sagte Herbert, der darauf verwies, dass die israelische Polizei und Armee diese
Vorgehensweise seit Jahren mit großem Erfolg einsetze. „Den Israelis kann wohl auch
ZARA nicht Antisemitismus und Rassismus vorwerfen“, zeigte Herbert die Absurdität dieses
„Reports“ klar auf.
*****
2014-03-22
Bürger äußerten ihren Unmut über unzumutbare Zustände
Der Bezirksvorsteher des zweiten Wiener Gemeindebezirkes lud gestern zur Bürgerversamm-
lung in die BFI – FH in der Wohlmutstraße. Thema waren der Praterstern das Stuwerviertel
sowie der Prater. Doch auch andere Bereiche der Leopoldstadt kamen zur Sprache, aber der
Hauptteil betraf Praterstern & Stuwerviertel.
Die Bürger äußerten ihren Unmut über die Zustände in den genannten Bereichen und
Bezirksvorsteher, Stadtkommandant (Polizei 2/20), Sicherheitswachkommandant (Polizei
2/20), Drogenfahndung (Polizei Wien), sowie Sozialarbeiter von Wiener Drogenprävention
und Caritas standen Rede und Antwort.
Der Haupttenor waren die „Zustände“ am Praterstern, die Osteuropäer dort sowie die Punks.
Da seit Anfang des Jahres die Polizeipräsenz am „Stern“ massiv erhöht wurde, kommt es
seither auch zu weniger Sicherheitsproblemen und das subjektive Sicherheitsgefühl der Leute,
welche den Praterstern passieren müssen stieg dadurch enorm an.
Auch das die Bänke im Bereich des U1 Abganges gegen eine Pissoir-Anlage ausgewechselt
wurden und somit das „Sandlereck“ entfernt wurde, wurde von den Anwesenden inklusive
uns gut geheißen. Bleibt abzuwarten, ob diese Maßnahme auch im Sommer die Wirkung
erzielt, die sei jetzt hat.
Ein weit größeres Thema war jedoch das Stuwerviertel, welches unter Lärm, Abgase und
Prostitution zu leiden hat. Anrainer beschwerten sich über diese Zustände, auch wenn sich
die Lage seit dem neuen Prostitutionsgesetz 2012 gebessert hat. Nächtliche Streitereien,
Autoverkehr und Pöbeleien regten die Bewohner des Viertels auf, ebenso wie die neu
entstandene Drogenszene in der Umgebung inklusive Max Winter Park und Venedigerau-
Park.
Man versprach die Lage nochmals zu sondieren und ggf. zu verbessern, Schritt für Schritt,
besonders was die Drogenproblematik anbelangt. Der Moderator, Michael Schrenk, inter-
pretierte zum Ärgernis der Anwesenden das Eine oder Andere Mal die Aussagen der Redner
und zog sich so den Unmut der Bürger zu. Manchmal wirkte er auch etwas herablassend,
was auch nicht gut ankam, bis er schließlich gegen 22:00 Uhr die Versammlung etwas ab-
rupt beendete, zum Erstaunen des Veranstalters, sowie des eigentlich am Wort gewesenen
Polizei-Stadtkommandanten.
Nach der Versammlung , welche die FPÖ Bezirkspartei beantragte und von allen Fraktionen
gebilligt wurde, rissen sich Journalisten um so manchen Redner aus dem Publikum aber
auch um die Redner vom Veranstalterpult. Ein Fernsehender aus der Leopoldstadt befragte
besonders betroffene Bürger und machte u.a. mit uns eine Reportage (Reportageteil) für die
zweite Staffel „Pratergeschichten“, die ab Juni gesendet werden soll.
Resümierend ist von der Bürgerversammlung anzumerken, dass sie eigentlich nichts brachte.
Also wird man wohl weiterhin im Bezirksparlament über Stuwerviertel „Stern“ und Prater
streiten um vielleicht irgendwann mal zu einem Ergebnis zu kommen. Ob das dann im Sinne
der Bürger ist, bleibt abzuwarten.
Ergänzend wäre anzumerken, dass es gegen die Versammlung einen „Anschlag“ gab. Schon
knapp nach Beginn der Bürgerversammlung flogen vier Farbbeutel gegen die Scheiben des
Saales der BFI – FH in der Wohlmutstraße. Möglicherweise kam dieser von der linke Szene,
welche sich in der Mühlfeldgasse einquartierte und so seit geraumer Zeit dort ein Haus
besetzt hält.
Erich Weber
2014-03-11
Ebenso langweilige Fasching – Dienstagnacht, wie
schon Halloween auch in der Wiener Innenstadt
Die meisten Tanzlokale und Discotheken waren am Dienstagabend geschlossen, obwohl Fasch-
ingsdienstag. Entsprechend wenig Leute waren in der City unterwegs und verkleidet schon gar
nicht. Gerade mal im Bermudadreieck steppte der Bär etwas, doch auch dort hatte man in
früheren Jahren viel mehr Betrieb als diese Nacht. Die Lokale waren gut besucht, aber trotz-
dem nicht der Rummel früherer Jahre!
Dafür gab es schon in der frühen Nacht Randale am Rabensteig (Bermudadreieck) sodass die
Polizei inklusive WEGA anrücken musste. Leider gibt es immer wieder Lokalbesucher , die
Probleme machen.
{besps}fasching14{/besps}
Fotos: © Erich Weber
In diesem Fall sogar solche Leute, die sogar noch Randale machten obwohl WEGA Beamte zu
gegen waren. Ja sich sogar noch mit diesen anlegten, was keine gute Idee ist. Doch mit viel
Feingefühl und sanfter „Gewalt“ bereinigten die Beamten die Lage, sodass nach einer halben
Stunde wieder Ruhe herrschte sowie einer der Haupttäter mit dem Rettungsdienst und einer
blutigen Nase abtransportiert wurde.
Wer ihm diese verpasste konnte nicht geklärt werden, vielleicht ist er im Suff auch nur gestürzt?
Aber sonst blieb es in der Innenstadt friedlich und die wenigen „Feierwütigen“ feierten im
Bermudadreieck und einigen anderen Lokalen in der City bis in die frühen Morgenstunden.
Scheinbar sind Fasching, Halloween und andere Anlässe nicht mehr so attraktiv zum Feiern wie
in den 80ern & 90ern bis hinein in die 2000er, was man auch zu Silvester stark merkte an Hand
weniger Besucher des Silvesterpfades insbesonders am Stephansplatz.
Erich Weber
2014-03-05
Fast täglich eine Straftat im 16. Wiener Gemeindebezirk
Endlich mehr Polizei fordert heute die Ottakringer FPÖ-Bez.parteiobfrau NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein angesichts der sich häufenden Straftaten im Bezirk, „Ottakring kann
gut und gerne 100 Polizisten mehr vertragen. Insbesondere jetzt, wo offenbar das Augenmerk
der Kriminellen vermehrt auf das Ausrauben von Kindern gelegt wird. Das ist wohl der Gipfel
der Schäbigkeit!“, so die FPÖ-Politikerin
Vor kurzem wurde eine ganze Fußballmannschaft im Wiener Sportklub in der Erdbrustgasse
bestohlen. Während die erst 14-jährigen mit dem Spiel beschäftigt waren, verwüsteten die
Diebe die Umkleidekabine und stahlen allerhand Gegenstände der Kinder. Gestern wurden
zwei Schüler im Wiesbergpark mittels vorgehaltenem Messer ihrer Handys beraubt.
„Die Kriminalität in Ottakring explodiert. Hier werden unter anderem sogar Handgranaten
gezündet! Es ist blanker Hohn, wenn jetzt Ministerin Mikl-Leitner weiterhin an ihrem Vor-
haben, Wachzimmer zu schließen festhält – insbesondere im 16. Bezirk“, ergänzt Dagmar
Belakowitsch- Jenewein und fordert die Verantwortlichen in Bezirk, Stadt und Bund auf,
endlich Maßnahmen zu treffen, um die kriminellen Handlungen einzudämmen. Der Schutz
unserer Kinder muss selbstverständlich oberste Priorität haben.
*****
2014-02-11
Offenbar scheint sich die Vernunft in unserem Lande durchzusetzen und so demonstrierte nur
ein Häuflein für die Absetzung des Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl. Diese Demo fand
gestern statt. Initiiert wurde die Demonstration von der Facebook-Gruppe „Wir fordern den
Rücktritt von Polizeipräsident Pürstl“. Der Gründer dieser Initiative, David Albrich, fantasiert
auf dem Facebook-Account von 848 Teilnehmer(innen).

Screen: facebook.com
Da war wohl der Vater der Wunsch des Gedankens, wie die nachfolgenden Fotos – die uns
freundlicherweise von „party-info“ zur Verfügung gestellt wurden – beweisen. Lediglich 300
bis maximal 400 Personen nahmen an der Demonstration gegen Pürstl teil.
{besps}puerstl{/besps}
*****
2014-02-08
Demonstrations- und Krawalltourismus wird in Österreich zur Mode
Morgen, Freitag dem 07.02.2014, findet eine Demonstration gegen den Wiener Polizeipräsi-
denten Gerhard Pürstl statt. Diese startet um 16:00 Uhr am Ring von der Universität, führt
übers Schottentor (rund um die BPD-Wien) wieder zurück auf den Ring zum Rathausplatz und
endet vor dem Wiener Rathaus.
Initiator dieser Demonstration – bei der bis zu 1.000 Teilnehmer(innen) erwartet werden – ist
ein gewisser David Albrich, der schön öfters bei politisch linksextrem orientierten Aktionen
aufgefallen ist.
Albrich organisiert die morgen stattfindende Demonstration von einem Facebook-Account aus,
der mit „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“ bezeichnet ist. Auf diesem gibt er heute
unter anderem folgendes zum Besten:
„Wer Grundrechte und Demokratie mit Füßen tritt, muss zurücktreten. Polizeipräsident Pürstl
leitete persönlich den Polizeieinsatz bei den Protesten gegen den FPÖ-Akademikerball von der
Landespolizeidirektion am Schottenring aus. Pürstl ist unmittelbar verantwortlich für die unfass-
baren Gewalttaten seiner Polizei und die Eskalation im Voraus. Journalisten wurden zensiert,
gekennzeichnete Pressemitarbeiter von Beamten geschlagen.“
Man muss kein besonderer Freund der Polizei sein um zu erkennen, dass die obigen Aussagen
von Albrich lediglich heiße Luft sind. Am 24.01.2014 zogen zum Teil gewalttätige linksextreme
Demonstranten durch die Innere Stadt von Wien und zertrümmerten alles was ihnen in die
Hände fiel. Auch griffen sie unbeteiligte Passanten tätlich an.
Wenn nun das Einschreiten der Polizei – um größeren Schaden von Personen und Sachen ab-
zuwenden – von Albrich als „Grundrechte und Demokratie mit Füßen treten“ bezeichnet wird,
zeigt er welches Geistes Kind er ist. Dass es bei der berechtigten Abwehr von Personen- und
Sachschäden auch Verletzte unter den gewalttätigen linken Randalierern gegeben hat, wird
auch nicht bestritten. Offenbar haben diese Gewalttäter vergessen, wer mit dem Feuer spielt
kann sich auch die Finger verbrennen.
Obwohl zugegebener Weise die Pressefreiheit eingeschränkt war, ist es uns und auch zahl-
reichen anderen Medien gelungen, zu ausreichend Film- und Fotomaterial zu kommen.
Also wurde in diesem Fall nicht so heiß gegessen, wie gekocht wurde. Allerdings dürfte
die Veröffentlichung des Film- und Fotomaterials bei Personen wie Albrich Unbehagen
augelöst haben. Dokumentieren doch diese tätliche Angriffe der linksextremen Gewalttäter
auf unbeteiligte Passanten sowie auf Polizeibeamte und Sachschäden in Millionenhöhe.
Welches Geistes Kind Albrich ist beweist er auch mit nachfolgendem Bild, welches es auf
dem Facebook-Account „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“ präsentiert und voll
Stolz mit den Worten: „Unsere Demo schafft sogar ins WIRTSCHAFTSBLATT“ und einem
Smile kommentiert.
Screen: facebook.com
Auf Grund seiner wohlwollende Äußerung zum obig gezeigten Bild, ist Albrich für uns
kein Demokrat sondern ein Mensch dem offenbar die Anarchie am Herzen liegt. Denn
einen Slogan wie „FUCK THE STATE“ positiv zu kommentieren, stellt dies für uns unter
Beweis. Interessant ist auch die Tatsache, welche politischen Gruppierungen bzw.
Organisationen die morgige Demonstration unterstützen. Die Liste der Namen spricht
Klartext und Bände.
Screen: change.org/de
*****
2014-02-06
T E I L 1
Mit etwas Verspätung bringen wir nun den versprochenen Beitrag über den Linzer Kriminal-
beamten Uwe Sailer. Dazu müssen wir etwas weiter ausholen und mit der Person des
Marcus J. Oswald beginnen. Eigentlich wollten wir uns mit diesem nicht mehr beschäftigen.
Aber aus gegebenem Anlass machen wir jedoch die berühmte Ausnahme von der Regel.
Warum? Das wird im Teil 2 dieses Beitrags ersichtlich.
Marcus J. Oswald ist ein amts- und gerichtsbekannter ehemaliger Online-Gerichtsreporter.
Mehr können und wollen wir dazu nicht schreiben, da wir uns sonst nach dem Strafgesetz-
buch – § 113 – mehrfach schuldig machen würden.
Was wir jedoch über Marcus J. Oswald mitteilen können ist die Tatsache, dass dieser vor
einigen Jahren kurzzeitig für ERSTAUNLICH tätig war. Als wir feststellten, dass er es mit dem
Wahrheitsgehalt in seinen Beiträgen auf seinem eigenen Blog nicht so genau nahm, trennten
wir uns von diesem Mann, da wir mit ihm nicht in einem Atemzug genannt werden wollten.
Seine Berichterstattung auf seiner eigenen Webseite brachte ihm des öfteren Unterlassungs-
klagen bzw. einstweilige Verfügungen (darunter auch eines renommierten Wiener Rechtsan-
waltes), sowie jede Menge Ärger und Probleme ein.
Er verfasste auch Beiträge über den Herausgeber dieses Online-Magazins, die keineswegs der
Wahrheit entsprechen. Diese sind augenscheinlich eine „Rache“ des Herrn Oswald, da man
bei ERSTAUNLICH auf eine seine Mitarbeit keinen Wert mehr gelegt hatte.
Ein weiteres interessantes Faktum ist, dass Marcus J. Oswald, von dem in Haft befindlichen
Neo-Nazi Gottfried Küssel beeindruckt gewesen sein dürfte. Wie Oswald dem Herausgeber
dieses Online-Magazins in einem handgeschriebenen Brief mitteilte, habe er mit Küssel
öfters Gespräche geführt. Diese Kontaktaufnahme fand in einem Gebäude im 8. Wiener
Gemeindebezirk, in der Landesgerichtsstraße statt.
Oswalds Eindruck von Gottfried Küssel scheint offenbar bis heute anzuhalten. In seinem
neuen WordPress-Blog schrieb er über diesen, am 15. Jänner 2014, unter anderem wort-
wörtlich:
Er kam auf die profundeste Abteilung der JA Josefstadt und hatte dort sofort acht Mitarbeiter
unter sich. Er war am Stock AB Erdgeschoss von Beginn weg “1. Hausarbeiter”, der für alles
auf der Abteilung, was 130 Mithäftlinge betraf, zuständig war: Bettwäsche, Zeitungen, Post,
Essensausgaben, er leitete in der umsatzstärksten Abteilung der größten Justizanstalt Öster-
reichs die Bestellungen für den Wocheneinkauf (wöchentlicher Umsatz beim Zusatzeinkauf
in dieser Abteilung zwischen 3.000 und 4.000 Euro), er beriet Häftlinge rechtlich, kannte
jeden Fall, jeden Akt, jede Häftlingsnummer, jeden Vor- und Nachnamen von jedem Zugang
und er wusste, wohin ein Abgang kommt, in welche Abteilung oder in welche Justizanstalt.
Betrachtet man nun alles summa summarum, kann man berechtigte Zweifel an Oswald als
„seriöse und zuverlässige Quelle“ haben. Jedoch scheinen all diese beweisbaren Fakten
einen gewissen Uwe Sailer nicht zu stören.
T E I L 2
Als was würde es wohl gewertet werden, wenn beispielsweise jemand öffentlich behauptet,
dass rund ein Drittel aller in Österreich lebender Schwarzafrikaner Drogendealer seien, ohne
dafür einen Beweis zu haben?
Die Antwort würde recht eindeutig ausfallen, nämlich das Schüren von Hass und Hetze.
Wenn diese Aussage dann noch von einem politischen Gegner der Linken käme, würden
sich diese das Maul zerreißen und rechtliche Konsequenzen fordern.
Laut einer öffentlichen Aussage des Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer (Erläuterung zu
seiner Person erfolgt weiter unten im Beitrag) sind ein Drittel aller österreichischen Polizei-
beamten rassistisch eingestellt. Für uns ist diese Aussage geeignet, gegen Polizisten zu
hetzen und damit Hass zu schüren. Darüber haben wir am 14.01.2014 diesen BEITRAG
verfasst.
Da dürfte Sailer die Nerven weggeschmissen haben und verfasste auf der Webseite „Heimat
ohne Hass“ einen Beitrag über den Herausgeber dieses Online-Magazins. Dieser Artikel besteht
nur aus Beleidigungen, Unterstellungen und sinnbefreiten geistigen Ergüssen. Offenbar haben
wir mit unserer Berichterstattung einen Nerv getroffen – denn die Wahrheit kann bekannter-
weise schmerzlich sein.
Da man auf der Webseite „Heimat ohne Hass“ – vermutlich aus gutem Grund – keine Kom-
mentarfunktion hat, kommentierte der Herausgeber dieses Online-Magazins auf der dazuge-
hörigen Facebook-Seite dieser linksextremen Gruppierung, den Beitrag von Sailer. Daraus
entwickelte sich folgender virtuelle Dialog: (Virtuelle Zwischenrufe anderer User(innen)
haben wir entfernt).

Screen. facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Sailer wurde darüber aufgeklärt, wer seine Quelle eigentlich ist. Als dann noch auf die
Tatsache, dass Marcus J. Oswald von einem Gottfried Küssel beeindruckt sei, aufmerksam
gemacht wurde, wurde dem Herausgeber dieses Online-Magazins die Kommentarfunktion
gesperrt und hurtig alle seine Kommentare gelöscht. Tja, soviel Wahrheit vertrug man bei
der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ augenscheinlich nicht. Zur Zuverlässigkeit
dieser Quelle, sollte Sailer vielleicht auch seinen Bekannten Karl Öllinger befragen. Dieser
musste diesbezüglich erst kürzlich eine negative Erfahrung machen.
Screen. facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Wer ist Uwe Sailer eigentlich?
Uwe Sailer ist ein alternder, selbst verhaltensauffälliger Kriminalbeamter aus Linz. In seiner
Laufbahn als Polizist dürfte es vermutlich keine Highlights gegeben haben. Denn trotz um-
fangreicher Recherchen konnte wir nicht feststellen, dass er für besondere Verdienste (z.B.:
Lebensrettung oder Aufklärung eines spektakulären Verbrechens) ausgezeichnet wurde.
Allerdings ergaben unsere Recherchen, dass Uwe Sailer – vor gar nicht so langer Zeit – acht-
zehn (18 !) Monate vom Dienst suspendiert und seine Person Gegenstand einiger Parlamentar-
ischer Anfragen war. Außerdem erhielt er den „Ute Bock Preis“. Dieser ist nach jener Dame
benannt, die nach eigenen Angaben (Quelle: Der Standard) als Erzieherin Kinder schlug und
auch dabei zusah, wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten, bis deren Blut an den Wän-
den klebte. Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstattete auch keine Anzeige. Da
stellen wir uns die berechtigte Frage, wer auf eine derartige Auszeichnung Wert legen kann?
Interessant ist auch die Tatsache, dass Uwe Sailer bei der linksextremen Gruppierung „Heimat
ohne Hass“ nur als „einfaches Mitglied“ bezeichnet wird. Scheint er doch im Impressum der
gleichnamigen Webseite als Inhaber auf.

Screen: heimatohnehass.at
Erstaunlich erscheint uns der sinnbefreite Satz: „Für den redaktionellen Teil ist die Internet-
Initiative „Heimat ohne Hass“ verantwortlich.“ Glaubt Sailer allen Ernstes, dass er sich damit
aus der Verantwortung nehmen kann? Er ist als Medieninhaber für die Beiträge auf seiner Web-
seite voll verantwortlich. Zudem ist er noch Domain-Inhaber. Auch hier sollte Sailer seinen
Bekannten Karl Öllinger befragen, denn die Gerichte sehen dies zwischenzeitlich etwas anders.
Aber wer ist diese angebliche Initiative eigentlich? Laut Vereinsregisterauskunft gibt es keinen
solchen Verein. Also augenscheinlich eine Gruppe, die als virtuelle Heckenschützen ihre Hass-
und Hetztiraden in der vermeintlichen Anonymität des Internets abfeuern.
Screen: zvr.bmi.gv.at
Fassen wir also zusammen:
Uwe Sailer bezeichnete ein Drittel der Polizisten als Rassisten.
Uwe Sailer denunzierte einen mutmaßlichen Kollegen und brachte diesen dadurch
möglicherweise in Lebensgefahr.
Uwe Sailer ist Mitglied einer anonymen linksextremen Gruppierung.
Uwe Sailer versucht seine Verantwortung als Domain-(Medien)inhaber abzuwälzen.
Uwe Sailer war 18 Monate lang vom Polizeidienst suspendiert.
Uwe Sailer war Gegenstand einiger Parlamentarischer Anfragen.
Uwe Sailer bedient sich einer Quelle, die alles andere als vertrauenswürdig und seriös ist.
Dazu kommt noch, dass diese einem Gottfried Küssel nicht unbedingt abgeneigt zu sein
scheint. Alles im TEIL 1 dieses Beitrags nachzulesen.
Unser Resümee: Für uns ist ein Uwe Sailer kein Aushängeschild der Exekutive. Anmerken
möchten wir noch, dass von unseren Beiträgen natürlich auch sein Dienstgeber erfahren hat.
Offenbar hatte dies ein virtuelles Wunder bewirkt, denn vor einigen Tagen fand eine wahre
Löschorgie auf seinen Facebook-Accounts statt.
*****
2014-02-02
Uwe Sailer schon wieder auf Polizisten-Hatz?
Ein heute veröffentlichtes „Fahndungsfoto?!“ versetzt uns in Erstaunen. Jener Linzer Kriminal-
beamte (der bereits rund einem Drittel der österreichischen Polizisten öffentlich Rassismus
unterstellte) veröffentlichte auf seinem Facebook-Seite ein Foto mit dazugehörendem Text:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)

Wir haben das Foto unkenntlich gemacht, um den Schutz des Mannes zu
gewährleisten und weil wir uns nicht auf die selbe Stufe wie Uwe Sailer
stellen möchten.
Warum macht Uwe Sailer keine Anzeige gegen unbekannte Täter sondern ermittelt hier auf
eigene Faust? Betreibt er seine Ermittlungen in dieser Causa offiziell als Polizeibeamter oder
agiert er als Möchtegern-Sheriff?
Gerade im Bereich Graben-Stephansplatz kam es zu schweren Ausschreitungen und Sach-
beschädigungen. Kann es sein, dass Sailer durch seinen Beitrag diese unterstützen und
dadurch eine Aufklärung verhindern möchte, indem er einen Beamten denunziert?
Das Denunzieren eines Beamten, der unter Einsatz seiner Gesundheit (möglicherweise auch
seines Lebens) alle Hände voll zu tun hatte, die linken Gewalttäter unter Kontrolle zu halten
um größeren Schaden von Personen und Sachen abzuwenden, runden das Gesamtbild von
Uwe Sailer ab.
*****
2014-01-26
Unser Beitrag wurde vollinhaltlich bestätigt
Während sich die Systemmedien und die politischen Parteien – mit einer einzigen Ausnahme –
in vornehmes Schweigen hüllen, wurde unser Beitrag „Wien: Polizeiauto in Brand gesteckt“
vollinhaltlich bestätigt. Allerdings nicht von der sonst so großen Auskunftsfreudigkeit der
Wiener Polizeisprecherin, sondern vom Wiener FPÖ-Landtagsabgeordneten Mag. Wolfgang
Jung.
Screen: linksunten.indymedia.org
Offenbar scheint die FPÖ derzeit die einzige Partei zu sein, die eine vernünftige Sicherheits-
politik betreibt und ging der Sache nach. Auf Grund unseres Beitrags stellte Jung intensive
Nachforschungen an, denn auch er konnte sich nicht erklären, warum über diesen Gewaltakt
in der Öffentlichkeit – mit Ausnahme unserer Berichtserstattung – bis dato nichts zu hören war
und ist.
„Obwohl die Polizeiführung sogar intern eine Nachrichtensperre dazu verhängt hatte, angeb-
lich um Deeskalation auch unter den Beamten zu üben, konnte ich in Erfahrung bringen, dass
diese Information stimmt und außerdem bei einem weiteren Fahrzeug die Radmuttern gelockert
wurden“, so Jung.
„Der Wahlspruch ‚Feuer und Flamme‘, welcher übrigens auch von der Sozialistischen Jugend
bei einer FPÖ-Veranstaltung vor dem Rathaus verwendet wurde, ist damit in die Tat umgesetzt
worden und zeigt die Gewaltbereitschaft der Wiener Anarchoszene. Wir können die Behörden
daher nur auffordern, am kommenden Wochenende beim Akademikerball entschlossen Über-
griffe zu verhindern“, so der FPÖ-Politiker abschließend.
*****
2014-01-21
Warum wird diese Brandstiftung in den Medien verschwiegen?
Wir konnten zwar in den Medien bis dato nichts finden, jedoch gesteht man auf der Webseite
der linksextremen Organisation „linksunten.indymedia“ ein, in der Nacht auf den 17.01.2014,
vor dem PAZ (Polizeianhaltezentrum) am Hernalser Gürtel in Wien ein Polizeiauto angezündet
zu haben.
Screen: linksunten.indymedia.org
Hier das Geständnis im Originaltext :
Wir haben in der Nacht auf den 17.01.2014 eine Polizeiwanne vorm PAZ (Polizeianhalte-
zentrum) am Hernalser Gürtel in Wien angezündet.
Im PAZ befindet sich ein Schubhaftgefängnis, von dort werden kontinuierlich Menschen aus
Österreich abgeschoben.
Wir wollen mit dieser kleinen Geste das rassistische Konstrukt Österreichs angreifen und eine
kleine Antwort auf das Verhalten (und die Exisenz) von Bullen und anderen Behörden geben.
Feuer und Flamme den Abschiebe- und Repressionsbehörden!
unterzeichnet:
Kommando Autonomes Lagerfeuer Wien Florisdorf
*****
2014-01-19
Die Polizei darf bei der Drogenbekämpfung nicht kapitulieren

Ein Artikel in der heutigen Kronen Zeitung zeigt neuerlich das Chaos im Bereich der Drogen-
politik in Wien auf. Mittlerweile bevölkern Dealer ganze U-Bahnstationen und die Polizei muss
diesem Treiben machtlos zusehen, weil sich die Politik auf keine sinnvolle Vorgehensweise
einigen kann.
Dass der 20. Bezirk seit Ende der 90er Jahre ein beliebter Drogenumschlagplatz war und ist,
sollte auch den Gerichten bekannt sein. Mindeststrafen oder bedingt nachgesehene Haftstrafen
sind aber eben keine Abschreckung für Drogenhändler, die ihr schmutziges Geschäft meist
unter dem Status als „Asylwerber“ betreiben.
Würde der Drogenhandel tatsächlich schwer bestraft werden, würde er nicht seit Jahren unge-
niert in der Öffentlichkeit betrieben werden. Dass viele Dealer das mitgeführte Suchtgift gar
nicht selbst konsumieren und damit Eigenbedarf reklamieren, könnte ein Drogentest sehr rasch
beweisen.
Bei der Grenzmengenverordnung wird nur die Reinsubstanz des Stoffes berechnet. Da könnten
die Täter vermutlich einen ganzen Rucksack voll Giftkugeln mithaben, denn die verkauften
Suchtmittel sind mit Mauerputz, Staubzucker, Mehl bis hin zu Strychnin gestreckt. Wenn die
Gerichte aber nach wie vor Urteile fällen, die bei den Tätern nur ein müdes Lächeln hervorrufen,
dann wird erstens der Zweck der Strafen deutlich verfehlt und zweitens die Kriminalitätsbe-
kämpfung der Polizei nicht ausreichend unterstützt.
Der Artikel in der Kronen Zeitung ist dazu geeignet der Bevölkerung zu suggerieren, dass sie
sich mit der Situation abfinden sollte. Denn wie darin angeführt wird, haben die Täter straf-
rechtlich kaum etwas zu befürchten. Allerdings unterließ man es, die Nationalität bzw. die
Herkunft der Drogendealer anzugeben.
Ethnic Profiling und erhöhter Polizeieinsatz unter Ausnutzung aller technischer Mittel wären
erforderlich, um dem Drogenhandel im Bereich der U6 speziell aber in den Stationen der
Brigittenau einen erfolgreichen Kampf anzusagen. Die agierende Tätergruppe ist aus dem
Verkehr zu ziehen und mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen.
Auch darf es beim beim Drogenhandel keine Milderungsgründe, wie „Unbescholtenheit“ oder
„Ersttäterschaft“ geben und bei Wiederholungstätern darf keine Verlängerung des Beobachtungs-
zeitraumes bedingt nachgesehener Haftstrafe erfolgen. Die Suchtbehandlung in Wien zeigt die
dramatische Entwicklung im Drogenkonsum, daher ist es das Gebot der Stunde den Dealern das
Handwerk zu legen.
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2014-01-05
Erstaunlich womit man Geld verdienen kann
Nachfolgendes Inserat ist in der heutigen Kronen Zeitung unter der Rubrik „Diverses
Personal“ zu lesen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 28.12.2013)
Wer nun glaubt, es handelt sich um eine offizielle Webseite des Innenministeriums oder der
Polizeidirektion, der befindet sich gewaltig im Irrtum. Unter „www.polizei-training.at“ landet
man nämlich auf der Homepage eines gewissen Peter L. Hroch. Der Mann ist vielseitig
begabt, ist er doch laut Firmen A-Z der WKO gewerblicher Dienstleister für: Berufsdetektive,
Bewachungsgewerbe, Humanenergetiker und Elektroeinzelhandel.
So die Aufmachung der Homepage von Peter L. Hroch
Screen: polizei-training.at
Alle diese Fähigkeiten scheinen ihn zu befähigen, Vorbereitungen und Tipps für die Aufnahme-
prüfung für den Polizeidienst zu erteilen. Auf seiner Webseite verspricht Hroch: „ Zur Vervoll-
ständigung der persönlichen Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung optimieren wir Ihre Fähig-
keiten und Kenntnisse.“ Üben und lernen müssen Personen, die zum Eignungstest für die
Polizeigrundausbildung antreten wollen – natürlich in ihrer Freizeit.
In zwei (2) Unterrichteinheiten zu jeweils 50 Minuten, befasst man sich mit Kopfrechnen,
Schätzen, Runden, logische Folgen, Textbeispiele, Rechtschreibung, Grammatik, Satzbildung,
Logik, Merkfähigkeit, Beobachtungsgabe und Exploration. Diese 2 UE schlagen sich mit
240,- Euro zu Buche.
Da ein Bewerber für den Polizeidienst natürlich auch fit sein muss, hat Hroch auch hier ein
dementsprechendes Angebot. Für weitere schlappe 360,- Euro gibt es drei (3) Termine zu
ca. 180 Minuten. In dieser Zeit wird die Leistungskapazität geprüft und Tipps für das Lauf-,
Kraft- und Schwimmtraining gegeben. Geübt muss natürlich wieder in der Freizeit werden.
Auch die Übung einen Parcours erfolgreich zu bewältigen und das Erproben einer Bergung
und Rettung einer verunfallten Person steht auf dem Programm. Als Krönung wird ein Prüf-
ungsablauf unter Wettkampfbedingungen simuliert.
Die Teilnahme an Hrochs Veranstaltungen garantieren natürlich nicht das erfolgreiche Be-
stehen der Aufnahmeprüfung für den Polizeidienst oder dienen auch nicht als Ersatz für das
Aufnahmeverfahren. Trotzdem muss der Mann gute Verbindungen zur Polizei haben. Denn
auf seiner Homepage ist zu lesen, dass sein Team aus staatlich geprüften Trainern (welche
Prüfung diese auch immer haben mögen) und Einsatzbeamten der WEGA besteht.
Unser Fazit: Erstaunlich womit man Geld verdienen kann. Wir können nur jedermann(frau)
anraten, sich die 600,- Euro zu sparen und einen dementsprechenden Aufnahmetest direkt
bei der Polizei zu absolvieren. Denn bei Bestehen von diesem besteht zumindest die Garantie
als Staatsdiener aufgenommen zu werden.
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2013-12-28