Rettungsgasse für Präsidenten-Konvoi


Das gemeine Volk muss Platz machen

In  Moskau  ist es üblich,  dass die Reichen und Mächtigen nicht im Stau stehen, sondern mit
Hilfe  von  Blaulicht  an ihren eigenen Pkws oder sonstigen Begleitfahrzeugen, am gemeinen
Autofahrervolk vorbeibrausen. Von dieser Unsitte machte gestern auch der Bundespräsident,
Dr. Heinz Fischer, zum Ärgernis der im Stau wartenden Autolenker(innen) Gebrauch.
Das  Staatsoberhaupt  besuchte  mit dem luxemburgischen Großherzog und dessen Frau das
Bundesland  Oberösterreich.   Unter  anderem  wurde  dem  ehemalige  KZ  Mauthausen, der
VOEST und dem Linzer ARS Electronica Center eine Visite abgestattet. Zwischen den beiden
letzten Stationen herrschte auf der Linzer A7 ein starker Stau.
Laut  „heute.at“  entschied ein Polizei-Oberst, die Rettungsgasse mit Blaulicht und Folgeton
zu  benützen.   Möglicherweise  wird  dies  dem  Offizier  das  „Goldene  Ehrenzeichen  der
Republik Österreich“ einbringen.  Der gute Mann muss nur darauf achten, dass er nicht auf
seiner eigenen Schleimspur ausrutscht.
Auch die Politik lässt das extravagante Verhalten von Heinz Fischer nicht kalt.  „Dass sich der
Herr  Bundespräsident  mit seinem Dienstfahrzeug durch die Rettungsgasse geleiten lässt ist
ein  Skandal  der  Sonderklasse“,  sagte  der  freiheitliche  Verkehrssprecher  Nabg. Gerhard
Deimek, der betonte,  dass die Rettungsgasse ausschließlich Einsatzfahrzeugen vorbehalten
sei,  die  zu  einem  Unfallort  unterwegs  seien  und  nicht für Vergnügungsfahrten Fischers
reserviert sei.
Der BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann spricht von einer missbräuchlichen Verwendung
der  Rettungsgasse.   „Viele im Stau steckende Autofahrer mussten Platz machen, damit der
Konvoi  des  Präsidenten  auf  der  A7  in Linz durch die Rettungsgasse brausen konnte“, so
Widmann.
„Die  Rettungsgasse dient dazu,  Einsatzfahrzeugen bei Notfällen das rasche Vorbeikommen
zu ermöglichen und nicht als Präsidentenprivileg“, ergänzte der BZÖ-Politiker und kündigte
eine parlamentarische Anfrage an Bundesministerin Doris Bures an.  Ob diese jedoch etwas
nützt darf bezweifelt werden, denn irgendeine hanebüchene Ausrede wird schon als Recht-
fertigung herhalten müssen.
Auch  wird  der  Vorfall  wohl  kaum  ein Unrechtsbewusstsein bei Dr. Fischer auslösen.  Denn
als  ehemaliges langjähriges Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freund-
schaftsgesellschaft,  werden  ihm  vermutlich Sonderprivilegien der Politiker-Kaste nicht fremd
sein.
Eine berechtigte Frage stellt sich jedoch.  Die SPÖ hält doch den Umweltgedanken so hoch
und  auch  in  der  Kronen Zeitung  werden immer wieder ÖBB-Inserate geschaltet.  Warum
fuhr man eigentlich nicht mit der Bahn, sondern benützte hubraumstarke Luxuslimousinen?
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2013-04-18
 

Autofahrer dürfen nicht Freiwild für Rot-Grün sein


FP-Mahdalik fordert Ende der Strafaktion am Schafberg

Da wedelt der Schwanz wieder einmal mit dem Hund.   Die Grünen haben in ihrem blinden
Autofahrerhass  die  Straforgien  am  Schafberg offenbar mit  „anonymen“  Anzeigen in die
Wege  geleitet,  die SPÖ schaut tatenlos zu.   Was jahrzehntelang  tadellos funktioniert hat,
wird nun mit empfindlichen Geldstrafen geahndet.

Das Geld der Autofahrer wird nicht nur mit dem Parkpickerl sondern auch durch schikanöse
Verkehrsstrafen in die Stadtkassa umgeleitet.  210 Mio. Euro werden den Autofahrern so ab-
gepresst,  die  offenbar  Freiwild  für  die  rot-grüne Stadtregierung sind.   Die brutale Politik
gegen die Autofahrer lehnt die FPÖ ebenso ab wie den geplanten Einbahnzirkus.
Die  obigen  zwei Absätze beinhalten den Originaltext einer heutigen Presseaussendung des
FPÖ-Verkehrssprechers  LAbg. Toni Mahdalik.   Zusätzlich forderte er die  SPÖ noch auf, das
grüne Autofahrerbashing und die Abzocke sofort einzustellen.

Aufforderung zum Amtsmissbrauch?

Es  ist  in  den obigen zwei  Absätzen mit  keinem  einzigen Wort zu lesen,  dass  Mahdalik
Polizist(innen) zum Amtsmissbrauch aufgefordert hätte.  Genau aber eine  solche Aufforder-
ung  will  der  SP-Verkehrssprecher,  Siegi Lindenmayr,  in obig zitierter Presseaussendung
erkannt haben.
„Geht jetzt FP-Verkehrssprecher Mahdalik schon tatsächlich so weit,  von Polizistinnen und
Polizisten Amtsmissbrauch zu fordern?“,  meint  Lindenmayr  heute und bezieht sich dabei
auf Mahdaliks Aussendung.
Der  SP-Verkehrssprecher  rechtfertigt  die Anzeigen- und Straforgie damit,  weil private An-
zeigen dazu führten,  dass die Polizei abstrafen „musste“.  Diese Aussage ist in sich schon
falsch,  denn die Polizei  „muss“  nicht abstrafen.   Jede(r) Polizist(in) hat auch die Möglich-
keit  von einer kostenlosen Abmahnung Gebrauch zu machen.   Wir glauben nicht an das
Märchen  der  „privaten Anzeigen“  sondern vermuten,  dass die Autofahrer(innen) nur des-
halb zur Kasse gebeten wurden,  um das marode Stadtsäckel zusätzlich aufzufüllen.
Bezüglich der  „angeblichen“ Anzeigen meint SP-Lindenmayr,  dass Mahdalik offenbar die
Polizei  indirekt  auffordert,  Anzeigen nicht mehr nachzugehen.  Wir fragen uns,  worin der
SP-Verkehrssprecher  das  erkannt  haben  will.   Nämlich  auch eine solche  (nicht einmal
annähernde)  Formulierung  steht  ebenfalls  nicht  in der  besagten  Aussendung  des  FP-
Verkehrssprechers.
Könnte  es sein,  dass Siegi Lindenmayr mit seinem  Chef beim Heurigen war und ein paar
Spritzer zu viel getrunken hat und deshalb nicht mehr in der Lage war, die Presseaussend-
ung  von  Mahdalik zu lesen?   Oder ist der Mann einfach nur des sinnerfassenden Lesens
nicht mächtig?
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2013-04-15
 

Er ist gefasst der Erpresser, der Dosendealer


GASTAUTOREN – BEITRAG

Nun ist es mal wieder soweit!  Nun beginnt der Hype

der früher Rauschen im Blätterwald genannt wurde!

Umgehend  nach  der  Verhaftung  ratterten  die  Ticker  und  die Websites der Tageszeitungen
waren wieder bestens informiert. Nun kein Wunder möchte man sagen,  sind doch die Fuschler
Meister der PR.  Doch das wäre ungerecht!  Wer die Entwicklung der Österreichischen Kriminal-
berichterstattung,  vor allem in den großen Tageszeitungen wie  Österreich (also die die keinen
Artikel  unfallfrei  ergo  ohne  Rechtschreib- und oder  Grammatikfehler hinbekommen),  Krone
oder  Kurier,  aber auch von  NEWS oder Falter konsumiert,  kommt nicht umhin sich zu fragen
wie die immerselben Journalisten oft vor den Opfern über Straftaten und Festnahmen Bescheid
wissen.   Ein Schelm der da nach dem  Bundesamt für Korruptions-Bekämpfung (BAK) schreit!
Denn  wie  wir  als gelernte Österreicher wissen,  hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus.
Vielleicht  fiel  ja  auch deswegen die BAK Razzia in der Krone nicht nur harmlos sondern auch
ergebnislos  aus?!   Fakt  ist  Ermittlungsmaßnahmen  gegen  dringend Tatverdächtige  ob des
Geheimnisverrates  innerhalb  der  Polizei,  hier  vor  allem bei der BPD Wien und BMI, wurden
keine gesetzt!

Was aber jedoch noch degoutanter nachhallt als die  „behördliche Recherche“  sind die Tricks so
mancher  – zumeist  linker –  Qualitätsjournalisten.   Da  werden  zum  Beispiel  konsequent keine
Namensangaben in Artikeln gemacht so es sich um  Nicht-Österreicher handelt,  wenn jedoch ein
Österreicher straffällig wird,  wie heute der Dosen-Erpresser kürzt man maximal, wie professionell
üblich,  den  Nachnamen!   Dass diese Systematik des volksverdummenden „Totschweigens“ den
lukrativen Regierungsinseraten geschuldet ist fällt unter die Unschuldsvermutung für Journalisten.
Richtig  derb wird´s  wenn vorsätzlich gelogen wird um sein Klientel zu bedienen!   Vor allem in
meiner  „linken Heimat“  nimmt  dies  mittlerweile  Ausmaße an die gar Pferde vor der Apotheke
kotzen lassen.
Da  hat  ein  Journalist  der  gerne  twittert wie böse nicht alles in Österreich ist,  sich gar erblödet
über einen Prozess  zu schreiben den er gar nicht besuchte.  Da wurde dann aus einem Täter der
viermal  in  den letzten 30 Jahren mit Nicht-Österreicherinnen verheiratet war ein böser Nazi, aus
der Richterin eine Rassistin die Angeklagte gerne als „Bimbos“ schimpft und aus den Zeugen aus
dem  Drogenmilieu  arme verfolgte Asylanten.   Natürlich wurden all diese Lügen von den großen
Tageszeitungen  weitertransportiert  und dass Volk derart  „verblödet“  zum  Aufschrei gegen den
Untergang Österreichs und seiner Institutionen aufgestachelt.
Dass  sich  die Richterin,  die einen tadellosen Lebenslauf (inkl. NGOs) vorzuweisen hat nunmehr
bis ans Ende Ihrer Karriere als Nazi-Richterin verleumden lassen muss,  dass der Angeklagte nun
trotz  der  Tatsache,  dass  er  ein Kosmoplit ist als Nazi durchs Leben gehen muss,  während die
nachweislich  drogenhandelnde  Zeugen  als  Interviewpartner  herumgereicht  werden  ja  dass
Leute  ist  Österreichs  Presse 2.0!   Dass da wahrheitsliebende  Journalisten mit Wiener Schmäh
im Weg stehen und „abgeschossen“ werden müssen ist nur die logische Folge.
Somit bleibt dem patscherten Dosenerpresser nur zu wünschen, dass eine ähnlich starke Persön-
lichkeit  über  ihn richtet wie über den Kosmpoliten  – ääähhhhmmmmm –  sorry Nazi.   Denn die
Auflage  wird  immer über die Schlagzeile verkauft.   Wen kümmert da dann noch die Wahrheit?
Chris Lorre
2013-04-11
 

Multikulturelle Hochzeitsfeiern in Wien


Immer mehr bewusste Desinformation durch systemtreue Medien

Wie bereits heute von einigen Medien berichtet wurde, gerieten gestern (Samstag) in Wien-
Favoriten, zwei Hochzeitgesellschaften aneinander.   Grund dafür  war die vorhandene Park-
platzknappheit vor den Lokalen.
 
Begonnen hatte alles in zwei Lokalen in der Kudlichgasse.  In einem Lokal feierten russische
Gäste, in einem anderen türkische.  Dabei kam es zum Streit um einen Parkplatz.  Mehr als
30 Personen  beteiligten  sich  an der Massenschlägerei.   Erst mehrere Funkstreifenbesatz-
ungen,  Beamte  der  Polizeispezialeinheit WEGA und Diensthundeführer der  Polizei-Hunde-
staffel konnten die tätliche Auseinandersetzung beenden.
 
Es  setzte  mehr  als 16 Anzeigen und 4 Verletzte wurden mit Gesichtsverletzungen von der
Wiener Berufsrettung in verschiedene Spitäler gebracht.  Durch die ungezügelten Zuwander-
ung,  welche  einer  verfehlten Politik zu verdanken ist,  sind die Österreicher(innen) bereits
an multikulturellen Auseinandersetzungen gewöhnt.
 
Allerdings sollte sich die heimische Bevölkerung auch an bewusste Desinformation gewisser
Medien gewöhnen,  wie dies heute die SPÖ-nahe Gratispostille  „HEUTE“ in ihrer Onlineaus-
gabe beweist.
 
Screen: heute.at
 
Mit keinem einzigen Wort wird bei „HEUTE“ erwähnt, dass es sich bei den prügelnden Hoch-
zeitsgästen  um  Personen  russischer  und  türkischer Herkunft handelte.  Möglicherweise
sind bei der SPÖ-nahen Gratispostille geradlinige Journalisten  à la Wolfgang Höllrigl nicht
mehr  erwünscht.   Dieser  wurde  im eigenen Verlagshaus wegen einer  Berichterstattung
abgeschossen.
 
Und noch ein kleines Detail am Rande. Gründliche Recherche und deutsche Rechtschreib-
ung dürfte augenscheinlich  nicht eine herausragende Stärke des Autors des  „Hochzeits-
rauferei – Beitrags“  sein.   Denn  dieser  schreibt  wörtlich: Deshalb  wurde  die  Wega
alamiert, die mit Polizeihunden ausrückte, um die Streitenden zu trennen.“
 
Werte  HEUTE-Autorin  oder Autor:  Erstens:  Es heißt  „alarmiert“  und  nicht  alamiert“.
Zweitens:  Die  WEGA  verfügt  über  keine Polizeihunde.  Dazu gibt es die Diensthunde-
staffel der Bundespolizei.
 
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2013-03-17
 

Auf was wartet die Innenministerin eigentlich?


Prügelei im Servitenkloster erforderte Polizeieinsatz

Versuchter Asylbetrug,  Besetzung einer Kirche, Sachbeschädigung und versuchte Erpressung
eines  ganzen  Staates  durch  einen Pseudo-Suppenstreik ist den  „Refugees“  offenbar nicht
genug.   Jetzt verprügeln sie sich auch noch untereinander.  Polizeibeamte mussten eine wilde
Schlägerei zwischen zwei der ach so bedauernswerten Flüchtlinge stoppen.
 
Die  zwei  angeblich  in  ihren  Heimatländern Verfolgten,  die von der Votivkirche mittlerweile
ins Servitenkloster übersiedelt sind, haben sich dort gegenseitig derart schwer verletzt, dass
sie  auf Kosten der  Steuer- und Gebührenzahler(innen)  im Spital behandelt werden müssen.
Aus dem Verhalten der beiden angeblichen Flüchtlinge wird nun auch klar,  warum diese aus
ihren Heimatländern abgehauen sind.
 
Allerdings  ist es erstaunlich,  dass das Innenministerium diesen mutmaßlichen Asylbetrügern
offenbar alles durchgehen lässt.  Der bisherige Streifzug durchs Strafgesetzbuch hat sich nun
bis zur Körperverletzung erweitert. Was muss eigentlich noch passieren, bis Frau Mikl-Leitner
das kriminelle Potenzial, das in ihnen steckt,  erkennt und diese Menschen abschieben lässt.
Wartet  die  Innenministerin zu,  bis möglicherweise erst einer der  Illegalen von einem seiner
Kumpanen  totgeschlagen  wird  oder  ein  Mitarbeiter  des  Klosters  zum Handkuss kommt?
 
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2013-03-10
 

Einbruchsdiebstahl bei Hermann Nitsch


Einbrecher mit gutem Geschmack

Wie heute Nachmittag bekannt  wurde,  verübten am vergangenen Wochenende unbekannte
Täter  einen Einbruchsdiebstahl  im  Schloss Prinzendorf.   In dem im niederösterreichischen
Weinviertel gelegenen Schloss, residiert der international bekannte und oft kritisierte Aktions-
künstler Hermann Nitsch als Hausherr.
 
Ein Tresor wurde  aufgebrochen und aus diesem wurden Bargeld und Wertsachen gestohlen.
Der  Schaden  soll mehrere  Hunderttausend  Euro betragen.   Allerdings bewiesen die unbe-
kannten Täter wenigstens guten Geschmack und ließen Bilder und Kunstwerke des Aktions-
künstlers links liegen.  Laut Polizei war Hermann Nitsch zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht
im Schloss.
 
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2013-03-06
 

Wenn der Wahnsinn Methode bekommt


Autobahnvignetten-Kontrolle um jeden Preis

Über  die  erstaunlichen  Vignetten-Kontrollpraktiken der  ASFINAG  haben wir schon einige
Beiträge verfasst.  Möglicherweise liegt es daran, dass beim staatlichen Autobahnbetreiber
offenbar nicht die geistige Elite unseres Landes beschäftigt ist. Denn anders können wir es
uns  nicht erklären,  dass für Autobahnvignetten-Kontrollen augenscheinlich in Kauf genom-
men wird,  dass es zu extremen Staus und dadurch unter Umständen zu Verkehrsunfällen
kommen kann.
 
So geschehen wieder am Freitag, den 1. März 2013 am frühen Vormittag. Auf der Ostauto-
bahn (A4) herrschte starker Transit- und Pendlerverkehr in Richtung Wien.  Knapp vor der
Ausfahrt  Gols/Weiden  (Bgld.)  baute  sich plötzlich und unerwartet ein Stau auf.  Tonnen-
schwere LKW wurden abrupt abgebremst um nicht auf den Vordermann aufzufahren.
 
Grund für das Verkehrschaos war, dass die zweispurige Autobahn von der Polizei gesperrt
worden war und der Verkehr über den Pannenstreifen in eine Ausfahrt geleitet wurde.
 
{besps}asfi{/besps}
                         Fotos: © erstaunlich.at
 
Warum war die A4 gesperrt worden? Hatte sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet? Oder
wurden gar Mitglieder von kriminellen Ostblockbanden gesucht und die ganze Aktion diente
einer Personenfahndung?   Mitnichten, in der Ausfahrt wurde lediglich kontrolliert, ob jedes
Kraftfahrzeug  mit  einer  Autobahnvignette  versehen  war.  Nach der Kontrolle durfte sich
jeder Lenker wieder auf die Autobahn begeben.
 
Einen  derartigen  Aufwand,  mit einer billigenden Inkaufnahme eines Staus zur Hauptver-
kehrszeit   und  eventuell  daraus  resultierenden  Verkehrsunfällen finden wir nicht mehr
erstaunlich,  sondern bereits bedenklich und verantwortungslos. Bei derartig durchgeführ-
ten Kontrollen bekommt offensichtlich der Wahnsinn Methode.
 
Von  der  ASFINAG  sind wir solche Aktionen bereits gewöhnt.   Dass allerdings die Polizei
bei diesen mitspielt ist uns neu.   Aber offensichtlich ticken bei der burgenländischen Exe-
kutive die Uhren anders.   Möglicherweise ist im Burgenland das Verkehrsunfallkommando
nicht ausgelastet und solche irrsinnige Aktionen könnten der Arbeitsplatzsicherung dienlich
sein.
 

Eigenartige Adjustierung

 
Auch  scheint  es sich noch nicht bis zur burgenländischen Exekutive herumgesprochen zu
haben, dass es den Exekutivkörper „Gendarmerie“ nicht mehr gibt. Dies sollte man speziell
jenem  Beamten  mitteilen,  der bei dieser Kontrolle mit einer Pudelhaube und einer gelben
Warnweste mit der Aufschrift  „Gendarmerie“ adjustiert war.
 
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2013-03-02
 

Österreich sucht den Super-Asylanten


Votivkirchen-Besetzungsshow: Polizei wählt Kandidaten hinaus

Jetzt haben die Illegalen in der Votivkirche nicht nur kein gefordertes Gratis-Sat-TV,  kein
Gratis-Internet  und auch kein erhöhtes Taschengeld,  sondern auch keine Stimme mehr.
Der Sprecher der Besetzer wurde – weil gegen ihn ein rechtskräftiger Abschiebebescheid
besteht –  gerechtfertigt in Schubhaft genommen.
Allerdings werten wir das längst überfällige Durchgreifen der Exekutive als eine Räumung
auf  Raten.   Mit  dieser  Aktion könnte man zweifelsohne dem Popgiganten Dieter Bohlen
mit  seiner TV-Show „DSDS“ Konkurrenz machen.   Nur der Name müsste in  „Österreich
sucht den Super-Asylanten“  geändert werden.
Man darf schon jetzt auf die nächsten Folgen gespannt sein.   Wie lange wird sich dieses
für  die  Bürger  völlig  unlustige  Spektakel  aber  noch hinausziehen?   Unlustig deshalb,
weil die Kosten nicht von irgendwelchen Sponsoren sondern von den Steuerzahler(innen)
getragen werden müssen.  Um im TV-Format zu bleiben:  Es ist höchst an der Zeit, dass
bis zum letzten illegalen Besetzer alle von der Polizei hinausgewählt werden.
Dem verbliebenen Sieger unter den illegalen Kirchenbesetzern – pardon – Superasylanten
steht dann zu Recht ein  „One Way Ticket“  in sein Heimatland und eine inkludierte Gratis-
fahrt zum Flughafen in der „Grünen Minna“ zu.  Als besondere Draufgabe könnte man ihn
noch mit dem  „Ute Bock-Preis“  auszeichnen.
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2013-03-01
 
 

Der Kriminaltourismus blüht und gedeiht


Wohnungseinbrüche in Graz haben sich verdoppelt

Nicht  nur  der Osten Österreichs hat unter der stark zunehmenden Kriminalität zu leiden.
Aus einer aktuellen Anfragebeantwortung geht klar hervor, dass diese auch in der Steier-
mark durchwegs  ansteigt.   In  Graz  etwa  wurden  2012 doppelt so viele Wohnungsein-
brüche registriert als im Jahr davor.
 
Vor allem in Feldbach,  Hartberg,  Leoben und Graz ist die Gesamtkriminalität 2012 ange-
stiegen.   Markant  ist  der  Anstieg  der KFZ-Einbruchdiebstähle in den Bezirken Leibnitz,
Murtal und Bad Radkersburg, wo dieser um bis zu 100 Prozent zugenommen hat.
 
Besonders  besorgniserregend ist die Entwicklung in Graz:  Hier haben die Wohnungsein-
brüche  um 132 angezeigte Fälle zugenommen,  die Aufklärungsquote liegt aber nur bei
fünf  Prozent.   Das entspricht beinahe einer Verdoppelung der Anzahl der Einbrüche im
Vergleich zum Jahr 2011.
 
Zur  Ehrenrettung  der  steirischen Exekutive muss aber gesagt werden,  dass diese her-
vorragende  Arbeit  leistet.   Wenn  aber Pensions- oder andere Abgänge  nicht nachbe-
setzt  werden,  schlägt  sich  die  Personalknappheit in der Arbeit nieder.   Durch diesen
Umstand steht die Polizei immer häufiger auf verlorenem Posten.  So wurden in einigen
Bezirken viel weniger Tatverdächtige ausgeforscht, als in den Jahren zuvor.
 
Auffallend  ist  auch,  dass über 21.000 Fremde ohne Beschäftigung in Österreich zu den
Tatverdächtigen  gezählt werden mussten – außerdem fast 8.200 Asylwerber.  Der Trend
zu  mehr  Kriminalität  ist  vor  allem in der Ost- und West-,  aber auch in der westlichen
Obersteiermark  klar  erkennbar.   Diese  Entwicklungen  sprechen  dafür,  nicht  nur die
Anzahl der Exekutivbeamten umgehend aufzustocken,  sondern die Grenzen Österreichs
wieder  zu  kontrollieren.   Damit könnte verhindert werden,  dass zumindest ein Großteil
der ausländischen Kriminellen,  die  zur Verbrechensausübung in die Alpenrepublik kom-
men, ins Bundesgebiet einreisen können.
 
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2013-02-19
 

Linksextreme Gewaltbereitschaft


Friedliche Aktivisten mussten Polizeischutz anfordern

In unserem gestrigen Beitrag  „Votivkirche: Aktion gegen Asylmissbrauch“  haben wir die Ver-
mutung angestellt, dass die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ möglicherweise
von Linksextremen bedroht wurden.
 
Wie  sich nun heute herausstellt,  haben wir mit unserer Vermutung haargenau ins Schwarze
getroffen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle und von Augenzeugen erfuhren, wurden die neun
identitären  Aktivisten von rund 80 gewaltbereiten Linksextremisten bedroht.   Diese warteten
vor  der  Votivkirche und  deuteten unmissverständlich an,  dass sie dazu bereit wären in das
Gotteshaus  einzudringen  und die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ zu attack-
ieren.
Daher  war  ein geordneter  Rückzug der identitären Aktivisten das einzig vernünftige.  Dieser
drohte aber daran zu scheitern,  weil die gewaltbereiten Linksextremisten Anstalten machten,
einen friedlichen Abzug verhindern zu wollen.
 
Aus  diesem  Grund  war  eine  Eskorte  der Polizei-Spezialeinheit WEGA erforderlich,  um die
Gesundheit  oder  gar  das Leben der neun Aktivisten –  die sich völlig gewaltfrei und friedlich
verhalten hatten –  zu schützen.   In Anbetracht der Gewaltbereitschaft der linken Extremisten
fragen  wir uns,  ob nachfolgender Tweet des ORF-Nachrichtenansagers,  Armin Wolf,  ange-
bracht war?

Screen: twitter.com (Account: Armin Wolf)
 
Das  Gewaltpotential  der Linksextremen  war wieder einmal mehr als erschreckend.  Zuletzt
haben  sie ihre Gewaltbereitschaft bei der Demonstration  (sofern man bei der abgelaufenen
Gewaltorgie  überhaupt  von  einer solchen sprechen kann)  gegen den Akademikerball 2013
unverblümt zur Schau gestellt.
 
Der Ablauf der gestrigen Protestaktion in und vor der Votivkirche   – in welcher der Asylmiss-
brauch thematisiert werden sollte –  zeigt, wie unsere Gesellschaft derzeit funktioniert. Links-
extremisten  sind eine ständige Gefahr für alle, die sich ihrer Meinung entgegen stellen.  Sei
es  durch  den Besuch eines Balls oder durch eine Protestkundgebung gegen Asyl-Erpresser.
Solche  Zustände  sind  aufs  Schärfste  zu verurteilen und zeichnen leider ein trauriges Bild
unserer Demokratie.
 
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2013-02-11
 

Votivkirche: Aktion gegen Asylmissbrauch


Vorerst vergebliche Aktion gegen die mächtige Asylindustrie

Ganz nach dem Vorbild der ausländischen Besetzer der Votivkirche,  ließen sich heute gegen
14:45 Uhr,  neun Aktivisten der   „Identitären Bewegung Österreich“ im selbigen Gotteshaus
nieder.  Ihr Ziel war es allerdings nicht den  Rechtsstaat zu erpressen und sich auch nicht in
die soziale Hängematte zu legen.
 
Mit  ihrer  Aktion  wollten sie auf den mittlerweile weitverbreiteten Asylmissbrauch in Öster-
reich hinweisen.   Die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“, welche sich in der
Votivkirche niederließen,  provozierten nicht sondern verhielten sich ruhig.
 
Da ist es doch erstaunlich,  dass auf „no-racism.net“ um 17:20 die Meldung erschien,  dass
die  „Rechtsradikalen“  (so nennen Linke ihre politischen Gegner)  unter  Polizeischutz  aus
der Kirche eskortiert wurden.
 
Wurden die neun Aktivisten gar verhaftet oder wurde ihnen mit Gewalt gedroht? Wir tippen
eher  auf  zweiteres.   Denn  eine  weitere  Meldung  lässt uns auf Drohungen gegen diese
schließen.  Um 18:30 erschien nämlich auf  „no-racism.net“  folgende Meldung:
 
„Die Gruppe wollte die Kirche gegen 16.15 Uhr über einen Seitenausgang verlassen,  traute
sich aber zunächst nicht nach draußen. Vor der Kirche hatten sich nämlich bereits rund 250
Personen zu einer spontanen Demo versammelt. Beamte der WEGA mussten anrücken und
eskortierten die Aktivisten zu drei Transportern.“
 
Warum  rückten  eigentlich  gleich rund 250 Personen zur Unterstützung der ausländischen
Kirchenbesetzer  an?   Haben  sich etwa die 40-50 angeblichen Flüchtlinge vor 9 (!)  Gegen-
aktivisten gefürchtet?  Auf „no-racism.net“ feiert man dies jedenfalls als Sieg.
 
Der  Rückzug  der  Aktivisten der  „Identitären Bewegung Österreich“  ist  nicht als  Sieg zu
betrachten.   Die Neun haben nur bewiesen,  dass sie etwas im Köpfchen haben und keine
Gewalttaten  ausüben,  im Gegenteil zu den linksradikalen Demo-Teilnehmer(innen) gegen
Besucher(innen) auf dem Weg zum Akademikerball 2013.
 
Allerdings  haben  die  neun  Aktivisten  auch  bewiesen,  dass  sie Eier in der Hose haben.
Eines  ist  allerdings  schade.   Und  zwar,  dass  die  Polizei nicht gleich auch die illegalen
Kirchenbesetzer  zu  den  Transportern  eskortiert  hat.   Aber  das  wir die mächtige Asyl-
industrie zu  verhindern  gewusst  haben  und  hat  vermutlich  dementsprechend Einfluss
ausgeübt.
 
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2013-02-10
 

70 Prozent Ausländeranteil bei Einbrüchen


Kriminalität in Österreich: 1,5 Prozent mehr Anzeigen als im Vorjahr

Diese Woche wurde vom Innenministerium die Kriminalitätsstatistik 2012 veröffentlicht. Wie
nicht  anders  zu erwarten,  gab es eine Steigerungsrate gegenüber dem Jahr 2011  – und
zwar  um  1,5 Prozent -,  wobei  die  Aufklärungsquote um 0,8 Prozent sank.  Nachfolgend
wollen  wir  unserer  Leserschaft  einige  Auszüge  aus dieser  Kriminalitätsstatistik präsen-
tieren.
 
Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser
 
Bei  Einbrüchen  in Wohnungen, bewohnten und unbewohnten Einfamilienhäusern in Öster-
reich  wurden  im  vorigen  Jahr  15.479  Anzeigen erstattet.   Bei den Tätergruppierungen
handelt  es  sich  um  70,3 Prozent  um fremde Tatverdächtige vorwiegend aus Rumänien,
Serbien und Georgien.
 
Diebstähle von Kraftfahrzeugen
 
Die  Anzeigen  betreffend der Kfz-Diebstähle in Österreich im Jahr 2012,  schlugen sich mit
4.446 zu Buche.   Auch bei  diesem  Deliktsbereich handelt es sich verstärkt  – nämlich bei
56,9 Prozent der Fälle –  um ausländische Tätergruppen, die Hälfte davon aus Tschechien,
Ungarn und Polen.
 
Räuberbande „Pink-Panther“
 
Im Jahr 2012 ereigneten sich in Österreich 31 Raubüberfälle auf Juweliergeschäfte.  Davon
wurden 26 Taten in Wien begangen,  jeweils ein Raubüberfall fand in Kitzbühel/Tirol,  Kitt-
see/Burgenland,  Wels/Oberösterreich  und zwei Raubüberfälle wurden in Salzburg began-
gen.
 
Anhand der modi operandi können von den 31 Raubüberfällen 17 den so genannten  „Pink-
Panther“ Gruppierungen zugeordnet werden, wobei Wien mit 13 „Pink-Panther“ Überfällen
mit  Sicherheit  vorerst  als  der  „hotspot“  der  „Pink-Panther“  Gruppierungen eingestuft
werden kann.   Von den 31 Raubüberfällen konnten bis dato 18 geklärt werden.  Dabei ist
es 11 unter anderem gelungen, 13 der 17 zugeordneten „Pink-Panther“ Raubüberfälle auf-
zuklären,  davon elf in Wien und zwei in Salzburg.   (Originaltext aus der Kriminalstatistik)
 
Sollte  nun  jemand  nicht wissen woher die „Pink-Panther“-Räuberbande kommt,  leisten
wir  gerne  informative Hilfestellung.  Die Mitglieder dieser kriminellen Organisation stam-
men  aus  Ex-Jugoslawien.   Serbische und montenegrinische Räuberbanden reisen über
die ungesicherte Grenze zwischen Ungarn und Österreich ins Bundesgebiet ein.
 
Auf diesem Wege wollen wir uns bei all jenen Politiker(innen) bedanken, die für die sperr-
angelweit  und  ungesicherten  österreichischen  Grenzen zu den Staaten des ehemaligen
Ostblocks  verantwortlich  sind.   Denn  erst  diese ermöglichen  Einzeltätern  und Räuber-
banden ungehindert in die Alpenrepublik einzufallen, um hier ihren kriminellen Tätigkeiten
nachzugehen.
 
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2013-02-08
 

Gewalttätige Linksfaschisten gefährden das Ansehen Wiens


Hat Wien den linken Randalierer-Mob wirklich notwendig?

Die Toleranz der linken Gutmenschen endet offenbar dort, wo eine andere Meinung anfängt.
Wenn  man  sich  die  Bilanz  der gewalttätigen Demonstrationen gegen den 1. Wiener Aka-
demikerball  in  den Festsälen der Wiener Hofburg ansieht,  haben die vermummten Sozial-
schmarotzer  mit  lamaverdächtigen  Verhaltensweisen nicht nur keine Erziehung genossen
sondern  nicht  einmal den Mumm,  ihre Randale unmaskiert abzuführen.   Augenscheinlich
verfügt  die  Gutmenschen-Kamarilla  über  genau  ein einziges Mittel,  um sich politisch zu
artikulieren, nämlich Gewalt.
 
Auch der radikale Feminismus bzw. Antifeminismus der dummdreisten Linksfaschisten hat
bei  den Ausschreitungen neue Facetten zu Tage gefördert.   So hatten Ballbesucherinnen,
welche  das Lotterleben des linken Pöbels mit ihren Steuergeldern finanzieren, bei der An-
fahrt  zur  Hofburg  unflätige Beschimpfungen und übelste Hasstiraden von den beschäftig-
ungslosen Randalierern über sich ergehen zu lassen.
 
Spuckattacken durch die besonders feige – der zum Teil eingekifften – Horde, spontan farb-
verzierte  Ballkleider  und  Mäntel sowie Flaschenwürfe zeugen vom geistigen Durchschnitt
der Idioten-Demo,  der weit unter Straßenniveau erst vom Kanal gestoppt wurde.


Screen: Oesterreichzuerst
 
Auch 2013 hat sich wieder gezeigt, wo Toleranz,  Niveau und Erziehung zu Hause sind.  Währ-
end  am  1. Akademikerball  mit  Gästen  aus aller Welt ein rauschendes Fest gefeiert und die
Wirtschaft  unterstützt  wurde,  zogen  die  marodierenden  Krawallmacher eine Schneise der
Zerstörung und Verwüstung durch die Wiener Innenstadt.
 
Zudem  hat  der von den linken Berufsdemonstranten provozierte Großeinsatz der Polizei satte
250.000  Euro gekostet.   Die dumpfe,  ewiggestrige Frauenverachtung der radikalen Spucker,
Pöbler und Flaschenwerfer ist vehement abzulehnen,  auch wenn deren IQ unter der Zimmer-
temperatur liegt.
 
Statt  aus  lauter  Langeweile  bei Ausschreitungen Zerstreuung zu suchen,  sollten die linken
Randalierer besser den höflichen Umgang mit Frauen erlernen und den aus vier durchaus zu
bewältigenden  Modulen  bestehenden  Abendkurs “ Gute Erziehung“  auf der VHS ihres Ver-
trauens belegen.
 
Und  sollte  den gewalttätigen  Linksfaschisten noch genügend Zeit bleiben,  dann wäre ihnen
anzuraten  sich  eine  geregelte  Arbeit zu suchen.   Eine  solche hat nämlich den Vorteil, sich
nicht in der sozialen Hängematte ausruhen zu „müssen“, um sich dann vor lauter überschüss-
iger Kraft,  an  Frauen  zu  vergehen.   Zudem  hat  das Verhalten des außer Rand und Band
geratenen  linken Randalierer-Mobs,  das  Ansehen  und  den  Ruf  der  weltweit  bekannten
Touristenstadt Wien gefährdet.
 
*****

2013-02-06
 

Erstaunliche Aussagen des Wiener Polizeipräsidenten

Waren die Ballbesucher gar Fußball-Rowdys im falschen Sektor?

Im Beitrag  „Akademikerball 2013“   haben  wir  den Verdacht bzgl. einer Weisung geäußert,
der zum zögerlichen bis zum gar nicht vorhandenen Einschreiten der Polizei führte,  obwohl
Ballbesucher(innen)  von Gewalttäter(innen) körperlich  attackiert  wurden.   Dass wir offen-
bar  Recht  haben dürften,  kristallisiert  sich nun mit einer Aussage des Wiener Polizeipräsi-
denten, Gerhard Pürstl, heraus.
 
In  mehreren  Medien war ein Statement von Pürstl zu lesen.   Er sprach von einem vorbild-
lichen  Einsatz  und verglich die Situation bei der Albertina mit einem Fußballstadion:  Wenn
Ballbesucher zu Fuß durch Demonstranten marschieren so sei das so, als würde ein Austria-
Fan mit Schal im Rapid-Sektor sitzen.
 
Da  staunen  wir  aber,  wenn  friedliche  Ballbesucher  von  gewalttätigen Linksextremisten
attackiert werden und dies  Wiens oberster Polizist als Fußball-Rowdytum abtut.  Hier noch-
mals der Ausschnitt jenes Videos, welches bei der Albertina aufgenommen wurde.
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst
 
 
Wer  sich  das  Video angesehen hat,  wird wohl kaum von einem  vorbildlichen Einsatz der
Polizei  sprechen  können.   Auch  sind  keine  im  Rapid-Sektor sitzenden Austria-Fans mit
Schal zu erkennen. Wir sehen nur einen Streifzug quer durchs Strafgesetzbuch und Polizei-
beamte die nicht einschreiten (dürfen?).
 
 Kritik aus den eigenen Reihen
 
Selbst aus Polizeikreisen  – die nicht der SPÖ nahe stehen –  kommt massive Kritik. Da wird
vom offenkundigen sicherheitspolizeilichen Versagen der Polizeispitze gesprochen,  welches
die  körperliche  Sicherheit  der  eingesetzten  Polizeikräfte  und der Ballbesucher gefährdet
habe.   Ferner wird auch ausgeführt,  dass die Demonstration wohl doch nicht jene friedliche
Protestveranstaltung war, wie es die Wiener Polizeispitze und die beteiligten Aktivistengrup-
pen fälschlicherweise darlegen wollen.
 
 Kein Blatt vor den Mund nimmt sich der Klubobmann der FPÖ,  LAbg. Mag. Johann Gudenus,
in  einer  heutigen  Reaktion.   Er bezeichnet den Wiener Polizeipräsidenten, Gerhard Pürstl,
als SPÖ-Parteigänger, der sich erdreistet,  Ballbesucher als Provokateure zu bezeichnen, da
diese von einem wildgewordenen Mob zu Freiwild auf offener Straße erklärt wurden.
 
„Der  SPÖ-Parteigänger  Pürstl,  der  offenbar  nach  Regie  der rot-grünen Wiener Landes-
regierung  seine Beamten dazu anhielt keinesfalls einzugreifen und dadurch die persönliche
Integrität  der  Ballgäste  einmal  mehr aufs Spiel setzte,  sei auf seinem Posten als Polizei-
präsident untragbar und eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.   Sein Rücktritt ist un-
umgänglich“, so Gudenus.
 
 
*****
 
2013-02-04
 

Akademikerball 2013 – Gewalttätige Ausschreitungen

Kein Zutritt für WKR-Teilnehmer

Offenbar scheint man  im „Wombats CITY HOSTEL Wien – THE NASCHMARKT“, im 5. Wiener
Gemeindebezirk  in  der  Rechte Wienzeile 35,  Gäste  nach  ihrer  politischen  Einstellung zu
selektieren.  Dies schließen wir aus nachfolgenden Bildern, die gestern von einem ERSTAUN-
LICH-Lesereporter geschossen wurden.
 
Fotos: © Privat
 
Möglicherweise  bevorzugt  man  im  „Wombats CITY HOSTEL Wien – THE NASCHMARKT“ 
jenes  Klientel,  welches  auf  nachfolgenden Fotos zu bewundern ist.   Diese Personen waren
Teilnehmer an der Demonstration gegen den gestrigen Akademikerball.
 
Fotos: © unzensuriert.at
 
Und damit sind wir schon bei den gewalttätigen Ausschreitungen,  die gestern gegen Besucher
des Akademikerballes 2013 stattgefunden haben.  Geneigte Leser(innen) können sich im nach-
folgenden Videoausschnitt selbst davon überzeugen, wie Ballgäste attackiert wurden.
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst

Grün-Aktivistin dreht den Spieß um

Der erste Bezirk glich in der Nacht vom 1. auf  den 2. Februar 2013 einem Schlachtfeld. Ver-

antwortlich  dafür waren rund 3000 Linksextreme,  die den ersten Bezirk unter ihre Kontrolle

brachten  und  Taxis  demolierten oder Ballgäste zum Teil schwer zu verletzten.   Die Polizei

schritt von kaum bis gar nicht ein.   Möglichweise gab es eine politische Weisung,  dass sich

die  Exekutive  passiv  zu  verhalten habe.   Denn wir können uns kaum vorstellen,  dass ein

Polizeibeamter von sich aus bei Gewalttaten seelenruhig zusieht, es denn, dass er dazu den

Befehl erhalten hat.

 

Die  gewalttätigen Ausschreitungen gingen so weit,  dass sowohl die Wiener Polizei als auch

die Taxiunternehmen die Weisung gaben nicht mehr in den ersten Bezirk zu fahren bzw. ihn

so schnell wie möglich zu verlassen, da „Gefahr für Leib und Leben“ besteht.

 

Ein recht erstaunliches Statement kommt von einer Grün-Fraktion. Antonia Fa, Aktivistin der

Grünen  und  Alternativen StudentInnen (GRAS),  sprach von einer  friedlichen  Kundgebung.

Weiters  meinte sie,  dass es nicht toleriert werden kann,  dass sich friedliche Demonstrant-

(innen)  von  aggressiven  Ballgästen  attackieren  lassen mussten.   Offenbar war die Grün-

Aktivistin  auf  einer  anderen  Demonstration  oder  irgendwas  hatte ihren Wahrnehmungs-

sinn getrübt.

 

***** 

 

2013-02-02

 

Gelten die Gesetze für Illegale nicht?


Hungerstreik war vom ersten Tag an ein „Schmäh“

Die  Ankündigung  der  selbsternannten  Asyl-Aktivisten,  ihren  Hungerstreik  vorläufig  zu
unterbrechen,  ist an Skurrilität kaum mehr zu überbieten.   Mittlerweile ist nämlich durch-
gesickert,  dass der  angebliche Hungerstreik ja ohnehin vom ersten Tag an ein „Schmäh“
war.  Eine  dreißigtätige  Nahrungsverweigerung  wäre ohnehin zu hinterfragen gewesen.
 
Bei  drei  Tellern  Kraftbrühe  pro  Tag  kann  man  wohl  schwer  von  einem Hungerstreik
sprechen. Unabhängig davon müssen jetzt endlich Handlungen von Seiten der Kirche, aber
auch von Seiten des Innenministeriums gesetzt werden.  Diese Spektakel ist einem Gottes-
haus  – egal welcher Konfession –  unwürdig und eine wirklich traurige Farce.
 
Aber  wir  sehen in der vorläufigen Beendigung des angeblichen Hungerstreiks der Kirchen-
besetzer einen positiven Aspekt.  Jetzt werden wohl die Behandlungskosten in Ambulanzen
und Spitälern sowie die Kosten für die Rettungseinsätze massiv zurückgehen.
 
Nicht  nur  dass  diese  Personen illegal und aus freien Stücken nach Österreich gekommen
sind,  haben  sie  die Gastfreundschaft der Österreicher(innen) missbraucht und zusätzliche,
überdurchschnittlich hohe Kosten für die Gesundheitsversorgung verursacht.  Diese müssen
von der hiesigen hart arbeitenden Bevölkerung getragen werden.
 
Während  die  medizinischen Leistungen für die Österreicher(innen) immer weiter zurückge-
schraubt  werden, scheint es,  dass  für Asylmissbraucher ausreichend Geld im Gesundheits-
topf vorhanden ist. Das ist eine Verhöhnung erster Güte für alle kranken Österreicher(innen),
die ihre Behandlungen immer mehr aus der eigenen Geldbörse bezahlen müssen.
 

Besetzer müssen in Schubhaft genommen werden

Zudem  narren  die  illegalen  Asylmissbraucher seit Wochen die Polizei und das Innenminis-
terium. Ferner fügen sie dem Ansehen der Touristenstadt Wien Schaden zu, denn die Votiv-
kirche zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt.
 
Aber wie wird es weitergehen?  Wird die angesagte Protestkundgebung   – welche von den
ihren  linksextremen  Rädelsführern  für  den 1. Februar geplant ist-  abgesagt?  Möglicher-
weise  ist  den  Kirchenbesetzern  die  Lust  vergangen  weil  sie  bemerkt haben,  dass ihr
Erpressungsversuch bis dato nicht gefruchtet hat.
 
Sollte  nach  dem  „Suppenstreik“  tatsächlich wieder ein angeblicher Hungerstreik und die
Besetzung  der  Votivkirche  fortgesetzt  werden,  muss  die  Innenministerin  endlich aktiv
werden und die Rechtsbrecher in Schubhaft nehmen lassen.   Denn wenn nicht könnte der
Eindruck  entstehen,  dass für Illegale die österreichischen Gesetze keine Gültigkeit haben.
 
*****

2013-01-23
 

Brennpunkt Praterstern reloaded


Multikultureller Jugendbanden-Terror

Am  Bahnhof  Praterstern ging es am Sonntagabend wieder Mal wüst zu!?   Gegen 17:50 Uhr
kamen sich zwei offenbar rivalisierende Jugendgruppen aus Osteuropa in die Quere.  Es dau-
erte  nicht  lange und aus dem Streit entwickelte sich eine wüste Schlägerei mit jeweils 5 bis
10 Teilnehmern. Nicht nur Fäuste flogen, nein auch ein Warnschild das vor rutschigen Böden
warnen sollte wurde als Schlaginstrument missbraucht.
 
 
Die  Securitys der ÖBB waren bei der Übermacht an brutalen Jugendlichen überfordert,  selbst
die Mithilfe Mitarbeiters eines privaten Ordnungsdienstes vor Ort sowie eines Sicherheitsmann
außer Dienst einer privaten Sicherheitsfirma konnte die Streithähne nicht auseinander bringen.
 
Die  wüste  Schlägerei  verlegte  sich dann auch in das Areal der Wiener Linien,  erst da gelang
es mit Hilfe der inzwischen eingetroffenen zwei Polizisten von der PI Praterstern die Verrückten
zu  trennen!   Ein Teil der Schläger machte sich aus dem Staub während der private Ordnungs-
dienst den einen Hauptkontrahenten festhalten konnte und die Polizisten den anderen.
 
Die Daten wurden aufgenommen und die Täter nach einer Moralpredigt des Weges verwiesen,
mit  dem  Hinweis das wohl alle eine Anzeige wegen Raufhandels bekommen werden und der
eine  Täter  auch noch eine wegen Sachbeschädigung.   Einige weitere Personen die zuvor an
dem Handgemenge beteiligt waren wurden ebenso angehalten und deren Daten zur Anzeigen-
legung aufgenommen.
 
Am  Praterstern  kommt  es auf Grund von zahlreichen Obdachlosen vor Ort sowie vielen ost-
europäischen Alkoholikern zu Streitigkeiten und Handgemengen, doch solche eine große Aus-
einandersetzung ist selbst dort eher selten.
 
Die Probleme am „Stern“ nehmen langsam aber sicher über Hand, so sind Überfälle und eben
handfeste  Streitigkeiten keine Seltenheit mehr.   Ja sogar Banden machen sich dort breit wie
der gleich im Anschluss an die Massenschlägerei folgende Fall zeigte.
 
Eine  Kleingruppe  Jugendlicher  nahm  offenbar  eine  weitere  Gruppe aus drei Personen ins
Visier  und griff diese unverhohlen ohne Grund an.   Der Haupttäter konnte vom privaten Ord-
nungsdienst  gestellt  und  in  die gegenüberliegende Polizeiinspektion (PI) verbracht werden.
Gegenwehr  war  sinnlos,  denn der Griff saß und so musste sich der Jugendliche „abführen“
lassen.   Währenddessen  griff  auch  der  immer  noch anwesende Sicherheitsmann ins Ge-
schehen ein und verjagte die übrigen Angreifer.
 
Sodass  die vom Reinigungsmann der ÖBB gerufene Polizei den Geschädigten Geleitschutz in
die PI geben konnte.  Bei der Recherche des Ordnungsdienstes ergab sich,  dass die angreif-
ende  Gruppe wohl zu einer Jugendbande gehört,  die schon seit langem ihr Unwesen in der
Leopoldstadt sowie der Brigittenau treibt.
 
Diese Gruppierung besteht aus bis zu 20 Jugendlichen zwischen 12 und über 20 Jahren und
wird  mutmaßlich  von  einem 18 Jährigen Jugendlichen  (Name der Red. bekannt)  aus der
Brigittenau  angeführt!   Wie  ein  Dokument  das  der  Redaktion zugespielt wurde aussagt,
könnte  diese  Gruppierung auch für den Brand im Prater von Anfang Jänner verantwortlich
sein.
 
Wir  gaben / geben  diese Infos natürlich an die Strafverfolgungsbehörden weiter und hoffen
so,  dass  damit  zumindest  teilweise bald wieder Ruhe am „Stern“ herrschen wird bzw. die
Leopoldstadt auch wieder zur Ruhe kommt!   Doch solange es kein umfassendes Sicherheits-
konzept sowie konsequente Maßnahmen gegen die am Praterstern befindlichen subversiven
Elemente  getroffen  werden,  wird  sich  wohl  nichts  an  den  chaotischen Zuständen dort
ändern!?
 
Was da dazu Touristen, die den Prater besuchen sagen bzw. dass hier auch akute Gefährd-
ung  durch  diese  Personen  besteht  wird bisher heruntergespielt und die Sicherheitsleute
sowie die Polizei dürfen dann Gesundheit und wo möglich sogar ihr Leben riskieren um die
Passanten vor den kriminellen Elementen am „Stern“ zu schützen!
 
Wir  haben  das  oft aufgezeigt,  dann gab es für kurze Zeit Besserung, doch nach ein paar
Wochen  war  wieder alles beim Alten,  da man einfach sich nicht dazu aufrafft die Alkohol-
iker,  Drogensüchtigen  und  andere  teilweise  kriminellen Gruppen vom Praterstern zu ver-
bannen!?   So  werden immer wieder Kinder und Jugendliche in Gefahr geraten,  aber auch
Erwachsene!
 
Die Politik der Stadt und vor allem des Bezirkes ist dazu aufgerufen dem treiben am „Stern“
endlich ein Ende zu setzen.   Mehr Polizei,  mehr Sicherheitsleute,  die vor allem auch was
tun  und  nicht  nur  untätig  rumstehen (Mungo Security) weil es ihnen so befohlen wurde,
mehr  Kontrollen  durch ÖBB und Wiener Linien und schärferes Vorgehen durch die Polizei,
dann  wird  endlich Ruhe und Ordnung am Praterstern herrschen,  damit man sich wieder
sicher dort bewegen und aufhalten kann!
 
Erich Weber
 
2013-01-22
 

Kriminalität explodiert


117.000 Straftaten in nur 6 Monaten

Zahlen und Fakten sprechen in punkto Sicherheit im Jahr 2012 eine sehr deutliche Sprache
und  zeigen auf,  dass die Kriminalität in Wien explodiert.   Im ersten Halbjahr 2012 fanden
allein  in den öffentlichen Verkehrsmitteln insgesamt 18.532 Amtshandlungen statt.  Es gab
4.361 Anzeigen, demnach 20 pro Tag, 2.481 Eigentumsdelikte und 1.674 Drogendelikte.
 
Auffällig  ist,  dass  in  Wien  im  1. Quartal 2012 vor allem die Anzahl der Eigentumsdelikte
mit Gewaltanwendung – also Raubüberfälle – drastisch angestiegen sind. Ein ganz sensibler
Bereich  sind  hierbei die Handtaschenraube.   Opfer sind in der Regel Seniorinnen,  die da-
durch meist schwer traumatisiert sind.
 
Wer  nun  geglaubt  hat,  dass der Gipfel der Kriminalität erreicht wurde,  der befindet sich
schwer im Irrtum.   Im 2. Quartal 2012 gab es eine Steigerung und zwar  um 5.000 Delikte
mehr  als  noch im Jahr 2011.   Insgesamt wurden im 2. Halbjahr 2012  – also in nur sechs
Monaten –  117.000 Straftaten verübt.  Überfälle auf Geschäfte erfreuen sich dabei bei den
Kriminellen besonderer Beliebtheit.
 
Von  beispielsweise  insgesamt 8000 Straftaten in Wien im Oktober 2012 waren neuerlich
Favoriten  mit  748 Delikten  und  die  Innere  Stadt  mit  699  Delikten klare Spitzenreiter.
Besorgniserregend  sind  schlussendlich  auch die schlechten Aufklärungsquoten.   Von 17
Raubüberfällen konnten beispielsweise nur drei aufgeklärt werden und von 77 Einbrüchen
nur zwei.
 
Allerdings darf man hier nicht der Polizei den „Schwarzen Peter“ zuspielen, denn diese ist
angesichts  der ausufernden Kriminalität restlos überfordert.   Diese extrem angestiegene
Kriminalität  bringt uns zur Frage,  ob derart viele Österreicher(innen)  in letzter Zeit eine
kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben?
 
Mitnichten,  denn  diesen  Anstieg  der  Kriminalität  darf  die  heimische Bevölkerung den
sperrangelweit  geöffneten  und  unkontrollierten  Grenzen  zu  den ehemaligen Ostblock-
staaten  verdanken.   Seit  dieser  Grenzöffnung  fallen  Kriminelle  aus diesen Ländern in
Österreich ein und stehlen und rauben was das Zeug hält. Nicht einmal vor Mord schreckt
dieses  kriminelle  Gesindel  zurück.   Besonders  betroffen  sind  die  Bundesländer Wien,
Burgenland und Niederösterreich.
 
Und  das bringt uns zum nächsten Punkt.   Im Beitrag  „Sicherheitsnotstand in ….“ haben
wir berichtet, dass die ÖVP-Niederösterreich im Zuge eines Sicherheitsgipfels beschloss,
acht  ehemalige  Grenzkontrollstellen  zu  aktivieren,  um  der  ausufernden Kriminalität
Einhalt  zu  gebieten.   Wir  haben  schon  damals vermutet,  dass die Ankündigung ein
reines Lippenbekenntnis (auf gut Deutsch: ein Schmäh) war.
 
Wie  recht  wir  hatten  stellte  sich  nun heraus,  nachdem drei der Standorte von FPÖ-
Politikern stichprobenweise aufgesucht wurden.  Die Gebäude waren allesamt verwaist
und  machten nicht den Eindruck,  dass sie zu irgendwelchen Kontrolltätigkeiten dienen.
Soviel  zur  Ernsthaftigkeit  der ÖVP-Niederösterreich bezüglich des Schutzes der heim-
ischen Bevölkerung.
 
*****

2013-01-06
 

Polizeirazzien in Card-Casinos


GASTAUTOREN – BEITRAG

Von Götz Schrage,  Chefkolumnist bei www.hochgepokert.com der führenden Pokernews-
Seite im deutschen Sprachraum.
 
Leitfaden für den unerschrockenen Spieler  –  Angstfrei in die Razzia  –
Hundert Mann und ein Befehl
 
Endlich  eine  Thematik  bei  der  ich  mich wirklich auskenne und aus einem reichhaltigen
Erlebnisschatz schöpfen kann. Nach meinem Gefühl sehe ich mich ja als Experte für quasi
alles,  muss  aber  zugestehen,  dass sich diese Selbstwahrnehmung zumindest teilweise
schwer belegen lässt.
 
Bei  Razzien  allerdings  kenne  ich  mich zweifelsfrei aus.   Unglückliche Umstände und das
Talent  im  falschen Moment stets am falschen Ort zu sein,  machen mich zu einem profun-
den Kenner der behördlichen Großeinsätze.  Im Angesicht der bedrohlichen Großwetterlage
für  die  österreichischen  Card-Casinos  habe  ich mich aufgerafft und schreibe jetzt einen
kleinen Leitfaden.   Sollte mein umfassender Text ausgerechnet Ihre persönliche Frage un-
beantwortet lassen, nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion und ich werde mich bemühen
zeitnah zu antworten.
 
Muss ich mich als Spieler vor der Polizei fürchten?
 
Nein,  selbstverständlich nicht.  Razzien in Card-Casinos  (sollte es überhaupt so weit kom-
men) gehen in Österreich relativ unaufgeregt von statten. Wobei es gibt da definitiv ein zu
beobachtendes West/Ost-Gefälle.   Das behördliche Eingreifen in den Bundesländern Salz-
burg,  Tirol  und  Vorarlberg ist traditionell strikter und wird von den Verantwortlichen mit
deutlich mehr Engagement vorgetragen.
 
Der  verheerende  Einfluss  durch  die  Grenznähe zu Deutschland und der Schweiz fördert
diesen  Habitus.   Wir  in  Wien haben es da schon deutlich leichter,  der Balkan beginnt ja
bekanntlich  bei der Triesterstraße und dementsprechend besser gestellt ist der Stand des
Pokerspielers.
 
Aber, wie bereits erwähnt, fürchten muss sich niemand. Die ganze Aktion geht in der Regel
relativ  unaufgeregt  über  die Bühne und der Pokerspieler steht definitiv nicht im Fokus des
polizeilichen  Interesses.   Man  darf auch nicht vergessen,  es handelt sich bei den Einsatz-
kräften  um geschultes Personal,  die einschreiten,  weil sie eben einschreiten müssen auf-
grund  von  Weisungen  und  Gesetzen.   Wenn  so  eine  Razzia auch für den Pokerspieler
überraschend  kommt,  für  die  Beamten  hält  sich  die  Überraschung  in  eng gesteckten
Grenzen.
 
Der  Spieler  hat auch wichtigeres zu tun,  als akut Widerstand zu leisten,  weil es nicht viel
gibt,  wofür man kämpfen müsste und ohne Bedrohungssituation,  kann es auch keine Eska-
lation  geben.   Zusammenfassend:   Eine  österreichische  Razzia läuft eher gemütlich und
amüsant ab.   Für den Fall der Fälle,  Augen und Ohren auf und genießen.   Später mal am
Kaminfeuer kann man dann noch seinen Enkelkindern davon erzählen und alles wird gut.
 
Muss ich als Spieler Angst um mein Geld haben?
 
Nein muss ich natürlich auch nicht haben.  Dieser Satz gilt mit Garantie für alle gut geführten
Häuser.  Warum er für schlecht geführte Häuser nicht gilt, erkläre ich am Schluss dieses Ab-
satzes. Bleiben wir aber bei den seriösen Cardcasinos. Persönlich durfte ich als Spieler zwei
Varianten erleben.
 
Wenn  man  Glück  hat  wird  quasi  der  Spielbetrieb eingestellt und man geht zur Kassa und
wechselt seine Chips und fertig.   Wenn man Pech hat übernimmt die Behörde die Kasse und
dann dauert es entsprechend und wird ein wenig umständlich. Weil eines ist fix, die Beamten
schießen  kein  Geld  nach,  also checken sie die vorhandenen Jetons aller Spieler und halten
Nachschau, ob auch das Äquivalent in Bargeld vorhanden ist.
 
So etwas kann schon seine Zeit dauern, wenn man auf jedem Chip jede Zahl einzeln ablesen
muss mangels Casinoroutine.  – Als führender Mitarbeiter so mancher fragwürdiger Etablisse-
ments  hatte  ich  ja durchaus in manchen Nächten die Verantwortung über die Kassa und da
wäre es, ohne meine Mitschuld, durchaus zu Turbulenzen bei der Auszahlung gekommen.
 
Wenn  der  Chef  selbst  am Spieltisch sitzt und man als Floorman eine Lage nach der anderen
über die Theke schiebt, fehlt es dann an Bargeld, weil auch der gierigste Schlitz nicht das Geld
verdienen kann,  was ein Chef im Brand unter die Spieler streut.  Da würde ein „Pokerus Inter-
ruptus“ wohl einige Probleme mit sich bringen.
 
Erinnere  mich  an  einige Nächte,  wo ich keinen Schein in der Kassa,  aber dafür ein ganzes
Arsenal  an  deponierten  Waffen beaufsichtigen durfte.   Wir Mitarbeiter hatten den internen
Scherz,  wer keine €10 000 in der privaten Hosentasche hat,  meldet sich besser krank.  Wie
erwähnt,  sind  diese  Zeiten  leider  vorbei  und die großen Häuser mit ihrem grenzwertigen
Rake haben sicher mehr als genug Bargeld im Safe.
 
Warum kommt immer gleich eine ganze Armee?
 
Ehrlich gesagt, das weiß ich auch nicht so genau. Nach meiner Erfahrung kommen aufeinen
Spieler mindestens drei Beamte.  Querbeet, alles was eine Marke hat. Polizisten in Uniform,
Wirtschaftspolizei, Finanzpolizei, Hygieneamt,  Sondereinsatzkommando (die Jungs mit den
Baretts und den sonderbaren Hosen), Hundeführer und Kriminalpolizei.
 
Nach  meiner Theorie kommen so viele,  weil es vielleicht eine fette Überstundenpauschale
gibt.   Jede Abteilung lädt sich wechselseitig ein und dann trifft man sich wie zu einer Party.
Völlig ausschließen kann ich,  dass sich die Beamten fürchten oder so.   Vielleicht ist es ein-
fach Tradition.
 
Auffällig vielleicht noch die Vorhut. Wenn um 2.00 Uhr in der Nacht drei Männer,  von denen
ich  persönliche keinen kenne,  in kurzen Jacken an der Bar sitzen und drei kleine Kaffee be-
stellen  („Einmal koffeinfrei bitte und zwei Kandisin“),  weiß ich  was die Stunde geschlagen
hat.  –  Oder ich bleibe absichtlich,  weil ich mich auf die uniformierten Polizistinnen mit den
Hochsteckfrisuren freue.
 
Ob  man  uns  Spielern  von der Staatsanwaltschaft eine Freude machen möchte,  ob es bei
jeder Razzia eine Frauenquote gibt, oder man sich für den Fall der Fälle auf die zweifelsfrei
deeskalierenden  weiblichen  Fähigkeiten verlassen möchte,  bleibt für mich ein weiterer un-
gelöst Punkt.
 
Fakt ist,  die Polizistinnen sind dabei und ebenso Fakt ist, es kommen immer die Hübschesten.
Die Glock an der Hose und dann der zarte Nacken machen mich persönlich immer ganz rattig.
Alle meine Versuche durch virile Blicke,  die Sehnsucht,  Brutalität, Zärtlichkeit und Abenteuer
vermitteln  sollen,  irgendeine  konstruktive  Aufmerksamkeit  zu erlangen,  blieben erfolglos.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
 
Muss man sich ausweisen?
 
Und mein skurrilstes Erlebnis. –  Diese zwei Punkte behandle ich in einem Absatz.  Bei gezähl-
ten sechs Razzien musste ich persönlich mich noch kein einziges Mal ausweisen.   Habe aber
schon von Kollegen gehört, dass es sehr wohl vorkommen kann, dass Personalien aufgenom-
men werden. Konkret allerdings kann ich folgendes Erlebnis zum Besten geben.
 
Seinerzeit  als  Manager eines kleinen,  feinen Casinos in bester Lage hatten wir behördlichen
Besuch.   Es  herrschte  tiefster  Winter,  die  Straßen  waren  vereist  und  zugeschneit.  Aus
Gründen, an die ich mich nicht mehr erinnere wurde ein italienischer Gast (Bruno S. aka „Der
schöne Bruno“ – die Älteren werden sich erinnern)  aufgefordert sich auszuweisen.
 
Er wäre dazu ohne weiteres bereit gewesen, allerdings hatte er den Ausweis im Handschuh-
fach seines Wagens.  Und jetzt kommt die Amtshandlung:  Der leitende Beamte sprach eine
Art  „vorübergehende Festnahme“ aus und dann gingen die beiden einmal über Straße, der
schöne Bruno zeigte seinen Ausweis und alles war wieder gut.
 
Neugierig, wie ich nun mal bis zum heutigen Tage bin, erkundigte ich mich, ob denn da eine
vorübergehende Festnahme, wirklich angebracht war. Die verblüffende Antwort:  „Das ist ja
nur  zu seinem eigenen Schutz.   Schauen Sie die Verhältnisse draußen sind sehr winterlich.
Wenn der Herr jetzt ausrutscht ist er als vorübergehend Festgenommener auf Staatskosten
versichert.
 
Sollte  er  nicht versichert sein und stürzen,  weil ich ihn dazu auffordere hinaus in die Kälte
zu gehen, was glauben Sie,  welche Schwierigkeiten ich dann habe.“  –  So menschlich geht
es zu bei uns in Österreich. Also keine Angst. Besuchen Sie auch weiterhin das Casino Ihres
Vertrauens und genießen Sie das wunderbare Leben eines Spielers!
 
Götz Schrage

2013-01-05
 

SOS-Mitmensch-Engagement für den Täter

Alexander Pollak bezichtigt FPÖ-Mandatar der Verhetzung

 
Große  Aufregung  herrscht  bei SOS-Mitmensch zum Jahresende.   Deren Boss,  Alexander
Pollak, unterstellt dem Bezirksparteiobmann der Brigittenauer FPÖ, Gerhard Haslinger, dass
dieser gegen einen Teil seiner Bezirksbevölkerung hetzt.  Grund dafür ist eine heutige APA/
OTS-Presseaussendung, welche wir nachfolgend im Originaltext wiedergeben:
 

 
Bildungsfern, kriminell und Hass auf Frauen –
die erstrebenswerte  Vielfalt der Multikulti-Gesellschaft?
 
„Die  Brigittenau war in diesem Jahr nicht nur Schauplatz zahlreicher schwerer Verbrechen,
sondern  ist  seit  vielen Jahren auch beliebter Aufenthaltsort für gefährliche Täter und Ver-
brecherorganisationen.
 
So  versteckt  sich  auch  das Sex-Monster aus der U6 im zwanzigsten Bezirk.   Die Intelligenz
ist dem vorbestraften Türken, der Frauen von der U-Bahn weg verfolgt, vergewaltigt, verletzt
und ausraubt,  ins Gesicht geschrieben.  An seiner Meldeadresse, einer Scheinmeldeadresse
bei  einem  älteren  türkischen Ehepaar,  wohnt er nicht,  denn die braucht er nur als Zustell-
adresse, damit Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld zugestellt werden kann.
 
Bei  seiner  Meldeadresse  kennt man ihn zwar , aber wo er sich aufhält,  weiß man „leider“
nicht.   An  weiteren Adressen im Bezirk wissen die türkischen Anwesenden zwar warum er
von der Polizei gesucht wird, sie können oder wollen aber keine Hinweise geben“,  so heute
der  Bezirksparteiobmann der Brigittenauer FPÖ,  LAbg. GR Gerhard Haslinger in einer Stell-
ungnahme.
 
Der  konkrete  Fall  zeigt  deutlich,  dass  die türkischstämmige Bezirksbevölkerung,  die zu
einem Gutteil aus demselben Gebiet in Anatolien kommt, eine in sich geschlossene Gemein-
schaft ist.   Zusammengehalten wird nicht nur beim Sozialmissbrauch,  sondern auch wenn
es  um  schwere  Verbrechen geht.   Weder sind diese „Damen und Herren“ bereit mit den
Polizeibehörden zusammenzuarbeiten,  noch besteht auch nur das geringste Interesse sich
der hiesigen Mehrheitsbevölkerung anzupassen.
 
Diese  Auswüchse  der  seit vielen Jahrzehnten von den Sozialisten propagierten Multikulti-
gesellschaft  haben  mit  der jüngsten  Gewaltserie einmal mehr einen traurigen Tiefpunkt
erreicht,  so Haslinger.  Absolut falsch ist jedoch die Analyse, wonach es sich beim gegen-
ständlichen Fall nur um einen Einzelfall handelt.
 
Die  Belästigungen von Frauen durch ausländische junge Männer haben in Wien in den ver-
gangenen  Jahren  stark  zugenommen und enden meist in Gewaltexzessen.   Die Justiz ist
hier  jedenfalls  gefordert  mit drakonischen Strafen ein deutliches Signal zu setzen.  Auch
zeigt sich, dass die Charta-Plaudereien nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver von den
wirklichen Problemen sind.
 
Die  Regierungsparteien  hätten vielmehr die Aufgabe,  sich drängenden Fragen der Krimi-
nalitätsexplosion  bei  Zuwanderergruppen  zu  widmen.   Auf  Bereicherungen dieser Art
können  wir  jedenfalls  gerne  verzichten,  so  LAbg. GR Gerhard Haslinger abschließend.
(Schluss)
 
 

Zusätzlich  ruft  Pollak  die FPÖ dazu auf,  ihre heute gestartete rassistische Verhetzungs-
kampagne  sofort  wieder einzustellen.   Es erstaunt uns,  dass sich der SOS-Mitmensch-
Sprecher offenbar dazu berufen fühlt,  sich als Richter aufzuspielen.
 
Denn  was  Verhetzung ist oder nicht,  obliegt dem Urteil eines Gerichtes und glücklicher-
weise  nicht  einem Herrn Alexander Pollak.   Allerdings fiel uns in der „Vergewaltigungs-
Causa“ auf,  dass  man  sich  bei SOS-Mitmensch medial zwar für den Täter,  aber nicht
für die Opfer engagierte.

 
*****

2012-12-31
 

Türke als mutmaßlicher Serienvergewaltiger gesucht


Was wird Alexander Pollak jetzt wohl sagen?

Die  Aussage  „ausländischer Herkunft“  bezüglich  Täterbeschreibungen  von  Gewalttätern  in
der U-Bahnlinie U 6, riefen am 24.12.2012 den selbsternannten Sprachpolizisten und Sprecher
von SOS-Mitmensch, Alexander Pollak,  auf den Plan.  Er bezeichnete die Tageszeitung HEUTE
als   „Wiederholungstäterin  des  rassistischen  Auseinanderdividierens“,  da  diese es gewagt
hatten,  eine derartige  Formulierung  zu gebrauchen.   Die  von uns dazu verfassten Beiträge
können geneigte Leser(innen) unter LINK 1  und LINK 2 nachlesen.

 

Vor ca. drei Stunden erschien nachfolgender Beitrag  (Screenshot)  auf „orf.at“.   Der von uns
etwas gekürzte Artikel kann unter diesem LINK vollständig nachgelesen werden.
 
Screen: wien.orf.at
 
Da  wagt  man doch tatsächlich auf der Internetplattform des staatlichen Rundfunks folgendes
zu  schreiben:  „Bei  ihm handelt sich um einen 28 Jahre alten türkischen Staatsbürger.“   Tja,
wir  sind  schon auf das Statement des SOS-Mitmensch-Sprechers Alexander Pollak gespannt.
 
*****

2012-12-29
 

Illegales Zeltlager vor der Votivkirche wurde geräumt


Haben linke Gutmenschen Probleme mit dem Rechtsstaat?

„Die  Grünen  Wien  verurteilen  die  brutale Räumung des Flüchtlingscamps im Votivpark
durch die Polizei. Wir haben ab Beginn der Demonstrationen im Votivpark Gespräche mit
den Behörden geführt, um eine Räumung zu verhindern“, so Integrationssprecher Senol
Akkilic und Menschenrechtssprecher Klaus Werner-Lobo in einer gemeinsamen Aussend-
ung.
 
Und  wie könnte es nicht anders sein,  bezeichnet auch SOS-Mitmensch die Räumung des
widerrechtlich  errichteten  Zeltlagers  vor der Votivkirche als brutal.   „Mit der Zerstörung
des  Protestcamps wurde auch ein Stück Demokratie zerstört. Für alle, die gehofft hatten,
dass in Österreich eine demokratische Protestkultur möglich ist, ist die brutale Vorgehens-
weise der Polizei ein herber Schlag ins Gesicht“,  so Alexander Pollak.
 
Irgendwie  können  wir uns des Eindrucks nicht erwehren,  dass so manche politisch links-
orientierte  Gutmensch(innen)  ein  massives  Problem  mit  der Durchsetzung des Rechts-
staates haben.  Es kann nicht angehen,  dass Personen durch eine widerrechtliche Besetz-
ung eines Areals und/oder Gebäudes versuchen, den Österreichischen Staat zu erpressen.
 
Daher kann die heute Nacht erfolgte Räumung des Zeltlagers im Sigmund Freud Park vor
der Wiener Votivkirche nur der erste Schritt gewesen sein.  Es ist nun höchst an der Zeit,
dass  die  verbleibenden  35 bis 40  Asylwerber,  die nach wie vor die Votivkirche besetzt
halten, einer geordneten Betreuung in den dafür vorgesehenen Einrichtungen zuzuführen.
 
Erstaunlich ist jedoch, dass sich die Caritas gegen die Räumung der Votivkirche ausspricht
und meint, dass die Asylwerber dort Schutz genießen. Da stellt sich die berechtigte Frage,
wovor  diese  Kirchenbesetzer  geschützt werden sollen?   Wenn diese Personen ein Asyl-
grund haben, dann werden sie auch Asyl erhalten. Haben sie keinen, dann halten sie sich
illegal in Österreich auf und müssen das Land wieder verlassen.
 
Zur brutalen Räumung des Zeltlagers   – wie dies von Akkilic,  Werner-Lobo und Pollak an-
geführt wurde –  ist zu sagen, dass keine Polizeibrutalität stattgefunden hat. Die Polizisten
agierten  umsichtig,  obwohl sich gewaltbereite Deutschen Asylaktivisten am Gelände auf-
hielten und  jederzeit mit einer Eskalation zu rechnen war.
 
Wir  betonen  nochmals,  dass es nicht sein kann, dass sich der Rechtsstaat von ein paar,
von  Linksradikalen  aufgehetzten  Asylsuchenden wochenlang auf der Nase herumtanzen
lässt.   Daher  ist  es  höchst  an  der  Zeit,  auch  die  Votivkirche von ihren Besetzern zu
räumen.
 
*****

2012-12-28
 

Wird SOS-Mitmensch wieder aktiv werden?


Die Benützung der U-Bahn wird langsam aber sicher lebensgefährlich

Bezüglich  Sicherheitsdefizite  in  den  Öffis,  hat  Wien  augenscheinlich  New York  den  Rang
abgelaufen.   Kaum  ein  Tag  vergeht,  dass  beispielsweise die U-Bahnlinie U 6 nicht von sich
reden  macht.  Wie heute auf einigen  Internetplattformen verschiedener Tageszeitung zu lesen
war,  sucht  die  Polizei  erneut  einen  Vergewaltiger  und  ersucht die Bevölkerung um Mithilfe.
Dazu  wurden Bilder aus der Überwachungskamera veröffentlicht,  die den Verdächtigen zeigen.
 
 
Fotos: © Polizei Wien
 
Zum  aktuellen Fall:   Der Mann wird als 168 cm – 172 Zentimeter groß beschrieben,  weitere
Merkmale sind mittelschlanke Statur, dunkler Teint, dunkle Haar und dunkle Augen. Hinweise
werden  selbstverständlich  auch  vertraulich,  unter der Telefonnummer des Landeskriminal-
amtes Wien, Gruppe HÖSCH, 01/31 31 0 / 33 310 entgegengenommen.
 
Wie wir erst am 25.12.2012 im Beitrag  „Fahndungserfolge ……“ berichteten,  bezichtigte der
SOS-Mitmensch-Sprecher,  Alexander Pollak,  die Tageszeitung  „HEUTE“  des Rassismus,
weil dieses es gewagt hatten bei einer Täterbeschreibung „ausländische Herkunft“ anzuführen.
 
Pollak argumentierte damit, wie man wissen wolle, dass es Personen ausländischer Herkunft
waren.   Angesichts  der  heute  veröffentlichten  Polizeifotos  müsste  der  SOS-Mitmensch-
Sprecher die Polizei beschuldigen,  sich rassistisch zu verhalten. Hatte diese doch tatsächlich
vergessen, die Fahndungsfotos mit „Photoshop“ zu bearbeiten, um dem gesuchten Mann ein
inländisches Aussehen zu verpassen.   Tja, wenn das nur nicht wieder den Alexander Pollak
auf den Plan ruft.
 
*****

2012-12-27
 

Fahndungserfolge der Polizei gefährdet


Darf in Zukunft keine Täterbeschreibung

„ausländischer Herkunft“ angegeben werden?

 
Wie in den Medien bereits berichtet wurde, wurde in der Nacht auf Sonntag, 23. Dezember,
wieder  eine  Frau  Opfer  von Gewalt,  und zwar in einem vollen Waggon der U-Bahn-Linie
U6.  Der 39-jährigen Lehrerin  Claudia S. wurde mit Faustschlägen der Kiefer gebrochen.
 
Auf der Internetplattform der Tageszeitung HEUTE war unter anderem folgendes zu lesen:
„Um 3.30 Uhr fuhr die 39-jährige Lehrerin Claudia S. mit ihrem Freund mit der U6 von der
Längenfeldgasse nach Hause,  als sie auf zwei pöbelnde, junge Männer ausländischer Her-
kunft aufmerksam wurden.  Die beiden, die perfekt Deutsch sprachen, machten „auf unan-
genehme, aggressive Weise“ ein junges, blondes Mädchen an,  die alleine unterwegs und
mit einem kurzen Rock bekleidet war.“
 
Die  Aussage  „ausländischer Herkunft“  rief  gestern den selbsternannten Sprachpolizisten
und  Sprecher  von SOS-Mitmensch auf den Plan.   Er bezeichnete HEUTE als  „Wiederhol-
ungstäterin  des rassistischen Auseinanderdividierens“.  Damit spielte er auf einen Beitrag
der  Gratiszeitung vom 7.Dezember an.   Schon bei diesem Artikel bedurfte es erheblicher
Phantasie, in diesem Rassismus zu erkennen.
 
Aber wie schon damals scheint Pollak sich mehr Sorgen um die Täter, als um die Opfer zu
machen. Dies schließen wir daraus,  weil er gestern unter anderem  auf der Webseite von
SOS-Mitmensch  anmerkte:  „Dass „Heute“ gerade am 24.12. mit einem Online-Artikel auf
sich aufmerksam macht, der erneut von rassistischen Vorurteilen getragen ist.   In Zusam-
menhang  mit  einer  U-Bahn-Gewalttat  wird die (durch nichts belegte) „ausländische Her-
kunft“ der Täter betont.“
 
Da  stellt  sich  die  berechtigte  Frage  ob es schon Rassismus ist,  wenn bei der Täterbe-
schreibung  „ausländische Herkunft“  angegeben  wird?   Ferner will Pollak wissen, woher
man bei HEUTE überhaupt wissen will,  dass die Täter ausländischer Herkunft waren, wo
diese doch perfektes Deutsch sprachen.
 
Über  so  viel Ignoranz des SOS-Sprechers kann man nur mehr erstaunt sein.   Möglicher-
weise  ist es Pollak noch nicht in den Sinn gekommen,  dass man eine  „ausländische Her-
kunft“  beispielsweise  an  der  Hautfarbe erkennen kann und dies die Zeugen gegenüber
der Tageszeitung HEUTE angegeben haben.
 
Folgt  man Pollaks absurder Theorie, dass die Angabe  „ausländische Herkunft“  bei einer
Täterbeschreibung  rassistisch  ist,  dann  werden  sich die Fahndungserfolge der Polizei
bezüglich ausländischer Täter  demnächst in Luft auflösen.
 
Alle  Fahndungsfotos müssten dann mit  „Photoshop“  so bearbeitet werden,  sodass aus
Araber,  Türken,  Schwarzafrikaner  etc.,   Personen  mit  mitteleuropäischem Aussehen
werden.   Auch ausländische  Namen  oder die nur so klingen,  müssten in Maier, Huber,
Müller odgl.  umgeändert werden.
 
Pollak  fordert  bezüglich  des  HEUTE-Beitrags  ein Umdenken in den Redaktionen.  Wir
meinen, dass ein Umdenken bei SOS-Mitmensch eher angebracht wäre. Denn eine Täter-
beschreibung mit dem Hinweis  „ausländische Herkunft“  hat weder mit Rassismus,  noch
mit  einem Auseinanderdividieren der Menschen in Österreich zu tun.   Eine derartige Ein-
stellung ist völlig weltfremd.
 
*****

2012-12-25
 

Gerichtliches Nachspiel für MA 49-Bediensteten


LESERINNEN-BRIEF

Bezüglich  unserer Beiträge  „MA 49 – Beamter degradiert …. TEIL 1 und TEIL 2“  haben
wir heute von Frau Karina Kalks nachfolgenden Leserbrief erhalten:

 

Fotocredits: moments in time
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Wie Sie schon berichteten, geriet ich Ende Juni 2012 mit meinen Hunden in eine Situation, die
ich normalerweise nicht für möglich gehalten hatte.  Die Hitze des Sommers,  viele Menschen
in  einer  Stadt,  das  Leben  miteinander,  oft  schon  von  der  Stadt  Wien thematisiert und
behandelt und auch mit viel Geld der Aktion „Miteinander“ unterstützt.
 
Daher  umso  überraschender,  gerade  von  einem  Mitarbeiter der  Gemeinde Wien bedroht,
beschimpft  und  geschädigt  zu werden (kaputtes Handy,  verlorene Autoschlüssel und Geld).
Trotzdem  bemühte  ich  mich  um De-Eskalation der Situation und wandte mich an die Stadt
Wien sowie die Vorgesetzten des betroffenen Gemeindebediensteten.   Die Reaktion von Hrn.
Oberamtsrat Ing. Günther Annerl wie folgt:
 
Sehr geehrte Frau Kalks!
Bezugnehmend  auf  Ihr  Email vom  1. Juli 2012 – betreffend ihre Beschwerde über Hrn. R.
antworte  ich  Ihnen  als  Personalchef  der  MA 49  im  Auftrag  von  Hrn. Forstdirektor DI
Januskovecz.
 
Leere Worte…..
 
Herr  R. zeigte sich verwundert,  wie er mit den von Ihnen beschriebenen Äußerungen kon-
frontiert  wurde und stellte klar,  dass er Ihnen gegenüber weder aggressiv aufgetreten ist
noch  Sie  beschimpft  hat.   Auch den von Ihnen erhobenen Vorwurf  – er hätte die Hunde
getreten –  weist unser Mitarbeiter entschieden zurück.  Herr R. hat sich in diesem Zusam-
menhang  auch bereit erklärt,  eine entsprechende Erklärung (Sachverhaltsdarstellung) zu
unterschreiben.
 
Hier wurde ich eindeutig der Lüge bezichtigt
 
Seitens der MA 49 wird abschließend festgehalten, dass derartige Situationen erst gar nicht
entstehen  können,  wenn  die  Hunde entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen an der
Leine geführt worden wären.   Und dann wird heftig nachgetreten, wir die Bürger der Stadt
sind schuld!
 
Seit  letzter  Woche  ist Hr. R. in dieser Angelegenheit rechtskräftig zu einer Geldstrafe verur-
teilt  (§125  StGB),  Verhandlung  am  21. November 2012,  Bezirksgericht  Gänserndorf.  Ich
würde die Gemeinde Wien und im speziellen Hrn. Ing Günther Annerl darum bitten, im Sinne
des Umweltgedankens die Sachverhaltsdarstellung von Hrn. Ruzicka umweltschonend zu ent-
sorgen und nicht in den normalen Müll zu werfen.
 
Viele Grüße
Karina Kalks
 

Anmerkung der Redaktion

Zum  letzten  Absatz des Leserbriefes von Karina Kalks möchten wir noch anmerken,  dass
es  für  die involvierten Vorgesetzten des Herrn R. sicherlich auch nicht nachteilig wäre, eine
Schulung  in  Menschenkenntnis und einen Kurs in   „Wie benehme ich mich gegenüber
Bürger(innen)“  zu  belegen.   Denn  Frau  Kalks  wurde  als  Lügnerin hingestellt und der
mittlerweile in dieser Causa abgeurteilte Herr R., seitens seiner Vorgesetzten als freundlich
und zuverlässig bezeichnet.
 
*****

2012-12-21
 

Protestierende Flüchtlinge besetzen Votivkirche


Der bisher kooperationsbereite Pfarrer Joseph

Faruggia verlangt Räumung bis Dienstagabend

 
Flüchtlinge  aus  Traiskirchen,  die  seit  mehr  als  drei  Wochen  in  Zelten  im  Wiener  im
Sigmund Freud Park  gegen die österreichische Asylpraxis protestieren,  haben am Dienstag
vormittag die angrenzende Votivkirche besetzt. Rund 30 Personen – gebildet aus Bewohnern
dieses „Vienna Refugee Protest Camps“ und Unterstützern –  wollen ihrem Protest am Inter-
nationalen Tag der Rechte der  Migranten, dem 18. Dezember, Nachdruck verleihen.
 
„Seit  über  drei  Wochen  sind  wir  nun im Sigmund Freud Park.   Doch bisher sind unsere
Stimmen nicht gehört worden“, heißt es in einer Aussendung. „Wir haben keine Perspektive.
Daher wollen wir die Votivkirche, diesen  symbolträchtigen Ort, als Schutzraum nutzen.“
 
Der  Pfarrer  der  Votivkirche  und  bisherige  Unterstützer des Flüchtlingsprotestes,  Joseph
Faruggia, wertet die Aktion im „Kathpress“-Interview jedoch nicht als Schutzsuche, sondern
als   Besetzung.   Mit Beginn des Zeltlagers habe er angeboten,  Kirchengrund rund um den
Neugotikbau an der Ringstraße zu verwenden und auch die Kirche selbst zum Gebet zu
nützen.
 
Dass  sich  plötzlich eine  Protestgruppe mit Transparenten in der Kirche eingefunden habe,
komme für ihn überraschend und sei nicht abgesprochen gewesen,  so Faruggia.   Er habe
die  Besetzer  aufgefordert,  das Gebäude bis spätestens Dienstagabend um 18 Uhr wieder
zu verlassen.
 
Eine Übernachtung in der Votivkirche wolle der Pfarrer nicht gestatten.  Faruggia möchte in
der  Causa  Kontakt  mit Kardinal Christoph Schönborn aufnehmen,  wie er ankündigte.  Die
Polizei sei bereits involviert. Es gelte jede Art von Vandalismus zu verhindern, den Faruggia
gar  nicht  von  den Flüchtlingen erwartet;  es sei jedoch derzeit nicht genau auszumachen,
wer aus welchen Gründen sich in der Kirche aufhalte. (Quelle: APA/OTS)
 
*****

2012-12-18
 

Slowakischer Fischerhütteneinbrecher verurteilt


Verhandlung im Landesgericht Korneuburg

Heute wurde ein Schlussstrich unter eine Angelegenheit gezogen, welche die Fischer am Grenz-
fluss March,  das ganze Jahr über in Atem gehalten hatte.   Der Einbrecher Juraj Janos,  der
im  heurigen August mit Hilfe unserer ausführlichen Berichterstattung verhaftet werden konnte,
wurde heute im Landesgericht Korneuburg verurteilt.   Den Vorsitz in der Schöffenverhandlung
führte der Richter Dr. Manfred Hohenecker.
Fotos: © erstaunlich.at
Das neue Justizzentrum                                Richter Dr. Manfred Hohenecker
Dem  slowakischen  Einbrecher wurde vorgeworfen,  in insgesamt 56(!) Fischerhütten,  sowie
in  ein  Gasthaus  eingebrochen  und  dabei  einen  Schaden  von 48.800,- Euro verursacht zu
haben. In dieser Summe war jedoch der angerichtete Sachschaden durch die Einbrüche nicht
enthalten.
Fotos: © erstaunlich.at
Juraj Janos im Verhandlungssaal des Landesgerichts Korneuburg

Der Richter nahm Janos die Opferrolle nicht ab

Janos zeigte sich zwar geständig aber sehr wortkarg.  Auf die, vom Richter mehrmals gestellte
Fragen wie:  „Warum er in Österreich einbrechen ging  – ob er sich erhofft habe, dass er nicht
erwischt  werde  oder  die  Gefängnisse  komfortabler sind –   und ob es in der Slowakei keine
Fischerhütten gäbe“,  antwortete der Fischerhütteneinbrecher stets mit:   „Er sei unter Drogen
(Pervitin) gestanden und habe nur eingebrochen um seine Drogensucht zu finanzieren.“
Damit  versuchte Janos offenbar  als Drogenopfer Mitleid zu erhaschen.  Der Richter nahm ihm
diese schlecht gespielte Opferrolle aber nicht ab und wollte wissen,  wie viel 1 Gramm Pervitin
kostet und welche Menge er davon konsumiert hat.
Janos gab an, dass 1 Gramm 20,- Euro kostete und er pro Woche 2 Gramm konsumierte. Der
Richter rechnete daraufhin jenen Betrag aus,  welcher zur Finanzierung der Drogensucht not-
wendig  war  und  stellte  diese  Summe  dem  Wert der gestohlenen Gegenstände (48.800,-
Euro) gegenüber.   Er  erinnerte  Janos  in  diesem Zusammenhang daran,  dass dieser sehr
wohl  aus  Erwerbsgründen  einbrechen ging und wies nochmals auf das eingangs erwähnte
Geständnis hin.
Da  erkannte  der  slowakische Fischerhütteneinbrecher,  dass er den Richter nicht für dumm
anzuschauen  brauchte  und räumte sofort ein,  dass er die Einbrüche zu seiner persönlichen
Bereicherung verübte.   Janos wurde gemäß  §§ 127, 128(1) Z 4, 129 Z 1, 2 u. 3, 130 4. Fall
StGB zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt.  Das Urteil ist rechtskräftig.
Bleibt  nur  zu  hoffen,  dass  Janos und seine (noch immer nicht ausgelieferten) Mittäter aus
dem Urteil gelernt haben, dass man auch in Österreich nicht straffrei einbrechen gehen kann.
Leute wie er,  bringen die Bevölkerung der  slowakische Grenzregion in Verruf.   Daher sollte
auch  die  slowakische Polizei aus diesem Fall gelernt haben und sich in Zukunft kooperativer
verhalten.
Wir  möchten  uns  auch  bei  jenen Personen bedanken,  die uns durch ihr Engagement bei
unserer  seinerzeitigen  Berichterstattung bzgl. Juraj Janos und den Hütteneinbrüchen unter-
stützten.
*****
2012-12-04
 

Das Flüchtlingscamp vor der Votivkirche


Mehr linke Aktivisten als Flüchtlinge

Seit  einer  Woche  campieren  im  Sigmund Freud Park  rund  30 Personen.   Ob es sich nur um
Flüchtlinge handelt ist fraglich, denn es sickerte zu den Medien durch, dass sich inzwischen eher
mehr Aktivisten linker Organisationen und Obdachlose dort aufhalten sollen.

 
Fotos: (c) E. Weber
 
Vielleicht wurde deshalb am Samstagabend befürchtet,  dass das Camp von der Polizei geräumt
wird.   Dies  sickerte  ebenso am Samstag durch,  als die Polizeipräsents rund um das Camp im
Laufe  des  Tages  immer  größer  wurde.   Doch gegen 18:00 Uhr zog die Polizei wieder unver-
richteter Dinge ab!?

Fotos: (c) E. Weber
 
Der  eigentliche  Grund  für  das  Camp  beim  Schottentor,  ist ja nicht mehr präsent, denn das
Anhalte-Zentrum  Traiskirchen wurde auf rund 800 Menschen vor Ort reduziert,  wie das Innen-
ministerium  am  Freitagnachmittag  verlautbarte.   Daher  ist  der  menschenwürdige  Zustand
wiederhergestellt, zumindest was die Insassenanzahl betrifft, um die es ja ursprünglich ging.
 
Waren  es  doch  lt. dem Niederösterreichischen Landeshauptmann Pröll gegenüber dem Öster-
reichmagazin,  vor  einer  Woche  noch mehr als 1500 Personen in Traiskirchen,  so konnten in
der letzten Woche mehr als 700 Personen in die Bundesländer gebracht werden, wie eigentlich
auch vorgesehen, so das Innenministerium am Freitagnachmittag zu den Medien.
 
Bleibt  also  abzuwarten,  wie  es  mit  dem  Camp  am Alsergrund weitergeht in den nächsten
Tagen.
 
Erich Weber

2012-12-02
 

Null Bock auf Bock


Jetzt auch noch von Plakatwänden herablächelnd

Die  Wiener  Bevölkerung darf sich nun freuen,  dass das Konterfei der ehemaligen Kinder-
verprüglerin  und  selbsternannte  Gutmenschin  Ute Bock  von zahlreichen Werbeplakaten
herablächelt.   Mit ihrer neuesten Aktion  – unter dem Motto  „Nicht jeder Flüchtling ist ein
Verbrecher“ versucht die „Gute Ute“ offenbar das Spendenkonto ihres Vereins aufzufüllen.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Es  hat  schon  seine Richtigkeit,  dass nicht jeder Flüchtling ein Verbrecher ist.   Allerdings
vergaß  Frau Bock zu erwähnen,  dass sich unter diesem Klientel eine nicht unbeträchtliche
Anzahl von Kriminellen befindet.
 
Möglicherweise  war  Frau  Bock  mit  dem  Ausstellen von Untermietverträgen und dem Ab-
kassieren von Mieten für Wohnungen beschäftigt     die ihr von sozial eingestellten Gönnern
gratis zur Verfügung gestellt wurden –  derart beschäftigt, dass sie über nachfolgende Beant-
wortung einer parlamentarischen Anfrage nicht in Kenntnis gelangt ist.
 
Bild zum Download anklicken!
 
Auf gut Deutsch bedeutet das, dass jeder kriminelle Flüchtling genau einer zu viel ist.  Und
jene  Flüchtlinge,  die mit Kriminalität wirklich noch nichts am Hut haben,  könnten sich bei
Frau Bock in folgenden Disziplinen unterrichten lassen:
 
– Wehrlose Kinder schlagen und das völlig normal finden.
– Zusehen wie andere Erzieher(innen) Kinder prügeln bis deren Blut an die Wände spritzt
  und nichts dagegen zu unternehmen.
– Beherbergung von Drogendealern bis die Polizei in einer Großaktion das Dealer-Nest
  räumt.
– Scheinmeldeadressen zur Verfügung stellen.
– Rechtswidrige Untermietverträge für Wohnungen mit Prekariumsverträge ausstellen.
– Bei besachwalteter Person für Gratiswohnung Miete abkassieren.
 
Tja,  Übung  macht den Meister und da könnte so mancher Flüchtling noch einiges lernen.
Bei  Ute  Bock ist der Lack ab.   Und da nützen auch keine riesigen Plakate oder Auszeich-
nungen durch den Bundespräsidenten.   Selbst wenn Dr. Heinz Fischer die „Gute Ute“ von
oben  bis  unten mit Orden vollhängt,  sodass sie wie ein geschmückter Weihnachtsbaum
aussieht,  lässt sich hier nichts mehr retuschieren.
 
*****

2012-11-15
 

Sicherheitsnotstand in Niederösterreich


Sicherheits-Schmähpaket und wertlose Sicherheitsgipfeln

Besonders im Osten Niederösterreichs vergeht kein Tag, an dem kein Einbruch verübt wird.
Niederösterreichs  Bevölkerung lebt in ständiger Angst,  jeder einzelne fürchtet, er oder sie
könne nächstes Opfer eines Verbrechens werden. In Niederösterreich herrscht Sicherheits-
notstand –  ein Armutszeugnis für Landeshauptmann Pröll,  der dieser Entwicklung tatenlos
zusieht.
 
Die  Aufrechterhaltung  der öffentlichen Ruhe,  Ordnung und Sicherheit stellt eine Kernauf-
gabe  des  Staates  dar.   Wenn man jetzt beispielsweise in den Zeitungen liest,  dass sich
Menschen  mehr  fürchten  als zur Zeit russischer Besatzung oder Frauen sich in der Däm-
merung  nicht mehr alleine auf Friedhöfe trauen,  wird deutlich,  dass diese Aufgabe nicht
erfüllt wird.
 
Das  Sicherheits-Schmähpaket  von  Pröll  ist  das  Papier nicht wert,  auf dem es gedruckt
wurde. Ebenso wertlos sind die permanent einberufenen Sicherheitsgipfeln des Landesfürs-
ten  von Niederösterreich.  Die Aktivierung von acht ehemaligen Grenzkontrollstellen bringt
außer  einer  verbesserten  Infrastruktur  für  die  Polizisten  vor  Ort keinen Deut mehr an
Sicherheit.   So  bleibt  der Personaleinsatz der selbe und auch die Schleierfahndungen er-
folgen weiterhin nur stichprobenartig.
 
Die  Idee  der  ÖVP,  verschärfte  Kontrollen durchzuführen,  dienen schlussendlich nur für
reine  Schröpfaktionen  der Autofahrer.   So wurden laut Medienberichten bei der Sonder-
aktion  am 06.10.2012 von 600 eingesetzten Polizisten 700 Strafmandate verteilt und kein
einziger Straftäter gefasst.
 
Wenn Pröll von einem Aufstocken des Polizei-Personals spricht, bedeutet das in Wirklichkeit,
dass  man  Polizisten in einem Gebiet abzieht,  um sie in einem anderen Gebiet einzusetzen,
ganz  nach  dem  Loch  auf – Loch zu – Prinzip.   Die  einzige  Lösung,  um  Niederösterreich
wieder sicherer zu machen, ist in der Wiedereinführung von Grenzkontrollen zu sehen.
 

Schengen-Abkommen befristet außer Kraft setzen

Das  Schengen-Abkommen  gehört  befristet  ausgesetzt  und die österreichischen Grenzen
gehören wieder dicht gemacht, anstatt Steuergelder für Förderungen von Alarmanlagen zu
verschleudern, die sich ohnehin nur die Wenigsten leisten können. Nicht einmal mehr Fried-
höfe  sind vor den Kriminellen sicher.   Soll man nun jedes Grab mit einer Alarmanlage aus-
rüsten und müssen sich Besucher(innen) einen Leibwächter engagieren?
 
Kriminelle Taten wie Raubüberfälle,  Einbrüche und sogar Mord sind seit der Grenzöffnung
zu  den  ehemaligen Ostblockstaaten buchstäblich explodiert.   Von den nun bereits täglich
abmontierten Kupferkabeln an Gleisanlagen, wollen wir gar nicht mehr sprechen.
 
Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen würde auch dem überbordenden Schlepperun-
wesen sowie dem Asylmissbrauch in Niederösterreich entgegen wirken.  Im Vorjahr stieg
das Schlepperunwesen um 44 Prozent,  das Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen ist per-
manent überbelegt.
 
Nach  dem  Dublin II-Abkommen,  das sicher stellen soll, dass ein Asylsuchender innerhalb
der EU nur noch ein Asylverfahren anstreben kann, dürfte es in Österreich gar keine neuen
Asylansuchen  geben.   Da müssten die Asylsuchenden schon sprichwörtlich „vom Himmel“
fallen.
 
Die Frage, die sich daher stellt, ist,  warum werden diese Gesetze hartnäckig ignoriert und
nicht  eingehalten und somit Niederösterreichs Bevölkerung drastisch gefährdet?  Beispiels-
weise war jeder dritte ausländische Mörder im ersten Halbjahr 2012 ein Asylwerber. Viele
Ausländer  nützen  das  Asylrecht aus,  um in Österreich ihren kriminellen Machenschaften
nachzugehen und tragen dadurch massiv zur derzeitigen Kriminalitätsexplosion bei.
 
Bei  solch  unhaltbaren Zuständen der Bevölkerung lediglich zu Alarmanlagen zu raten und
Sicherheitstipps  der  Polizei zu übermitteln  –  anstatt wieder Grenzkontrollen einzuführen,
um  die  Kriminalität einzudämmen  – zeigt wie wenig Interesse die ÖVP an der Sicherheit
der niederösterreichen Bevölkerung hegt.
 
*****

2012-11-08
 

Die Schattenseite von „Multikulti“


Multikultureller Facebook-Dialog

Screen: Facebook.com
 

Bub (13) von südländischen Typen niedergeprügelt und beraubt

„Es  vergeht  in  Wien kein Tag mehr ohne dass inländische Jugendliche von angeblich kultur-
bereichernden Zuwanderern schwer verletzt und ausgeplündert werden.  Darüber kann auch
der  Umstand  nicht  hinwegtäuschen,  dass  sowohl  Innenministerium  als  auch Medien die
offensichtliche Abstammung der Täter in der Regel verschweigen und dadurch die Fahndung
erschweren“,  ärgert  sich  der geschäftsführende Wiener Landesobmann des Rings Freiheit-
licher Jugend (RFJ) Maximilian Krauss.
 
Krauss  fordert  von der Polizei ein hartes Durchgreifen gegen die Gewalttäter:   „Es gibt Ge-
biete in unserer Stadt, die darf man als Inländer praktisch nicht mehr betreten. Dort ist man
als Wiener Freiwild.   Das darf nicht sein!  Die gutmenschliche Art, diese Verbrechen zu ver-
harmlosen,  zu  leugnen oder zu entschuldigen ist unverantwortlich.   Es nützt einem nieder-
gemachten Wiener Jugendlichen überhaupt nichts, wenn die Angreifer in ihrer Heimat selbst
Gewalt  erlebt  haben.   In  Österreich muss sich jeder an die Gesetze halten  – auch die Zu-
wanderer!“ (Quelle: APA/OTS)
 
*****

2012-11-05
 

Inhalts-Ende

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