Autofahrer dürfen nicht Freiwild für Rot-Grün sein
FP-Mahdalik fordert Ende der Strafaktion am Schafberg
Da wedelt der Schwanz wieder einmal mit dem Hund. Die Grünen haben in ihrem blinden Autofahrerhass die Straforgien am Schafberg offenbar mit „anonymen“ Anzeigen in die Wege geleitet, die SPÖ schaut tatenlos zu. Was jahrzehntelang tadellos funktioniert hat, wird nun mit empfindlichen Geldstrafen geahndet.Das Geld der Autofahrer wird nicht nur mit dem Parkpickerl sondern auch durch schikanöse Verkehrsstrafen in die Stadtkassa umgeleitet. 210 Mio. Euro werden den Autofahrern so ab- gepresst, die offenbar Freiwild für die rot-grüne Stadtregierung sind. Die brutale Politik gegen die Autofahrer lehnt die FPÖ ebenso ab wie den geplanten Einbahnzirkus. Die obigen zwei Absätze beinhalten den Originaltext einer heutigen Presseaussendung des FPÖ-Verkehrssprechers LAbg. Toni Mahdalik. Zusätzlich forderte er die SPÖ noch auf, das grüne Autofahrerbashing und die Abzocke sofort einzustellen.
Aufforderung zum Amtsmissbrauch?
Es ist in den obigen zwei Absätzen mit keinem einzigen Wort zu lesen, dass Mahdalik Polizist(innen) zum Amtsmissbrauch aufgefordert hätte. Genau aber eine solche Aufforder- ung will der SP-Verkehrssprecher, Siegi Lindenmayr, in obig zitierter Presseaussendung erkannt haben. „Geht jetzt FP-Verkehrssprecher Mahdalik schon tatsächlich so weit, von Polizistinnen und Polizisten Amtsmissbrauch zu fordern?“, meint Lindenmayr heute und bezieht sich dabei auf Mahdaliks Aussendung. Der SP-Verkehrssprecher rechtfertigt die Anzeigen- und Straforgie damit, weil private An- zeigen dazu führten, dass die Polizei abstrafen „musste“. Diese Aussage ist in sich schon falsch, denn die Polizei „muss“ nicht abstrafen. Jede(r) Polizist(in) hat auch die Möglich- keit von einer kostenlosen Abmahnung Gebrauch zu machen. Wir glauben nicht an das Märchen der „privaten Anzeigen“ sondern vermuten, dass die Autofahrer(innen) nur des- halb zur Kasse gebeten wurden, um das marode Stadtsäckel zusätzlich aufzufüllen. Bezüglich der „angeblichen“ Anzeigen meint SP-Lindenmayr, dass Mahdalik offenbar die Polizei indirekt auffordert, Anzeigen nicht mehr nachzugehen. Wir fragen uns, worin der SP-Verkehrssprecher das erkannt haben will. Nämlich auch eine solche (nicht einmal annähernde) Formulierung steht ebenfalls nicht in der besagten Aussendung des FP- Verkehrssprechers. Könnte es sein, dass Siegi Lindenmayr mit seinem Chef beim Heurigen war und ein paar Spritzer zu viel getrunken hat und deshalb nicht mehr in der Lage war, die Presseaussend- ung von Mahdalik zu lesen? Oder ist der Mann einfach nur des sinnerfassenden Lesens nicht mächtig? ***** 2013-04-15Er ist gefasst der Erpresser, der Dosendealer
GASTAUTOREN – BEITRAG
Nun ist es mal wieder soweit! Nun beginnt der Hype
der früher Rauschen im Blätterwald genannt wurde!
Umgehend nach der Verhaftung ratterten die Ticker und die Websites der Tageszeitungen waren wieder bestens informiert. Nun kein Wunder möchte man sagen, sind doch die Fuschler Meister der PR. Doch das wäre ungerecht! Wer die Entwicklung der Österreichischen Kriminal- berichterstattung, vor allem in den großen Tageszeitungen wie Österreich (also die die keinen Artikel unfallfrei ergo ohne Rechtschreib- und oder Grammatikfehler hinbekommen), Krone oder Kurier, aber auch von NEWS oder Falter konsumiert, kommt nicht umhin sich zu fragen wie die immerselben Journalisten oft vor den Opfern über Straftaten und Festnahmen Bescheid wissen. Ein Schelm der da nach dem Bundesamt für Korruptions-Bekämpfung (BAK) schreit! Denn wie wir als gelernte Österreicher wissen, hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Vielleicht fiel ja auch deswegen die BAK Razzia in der Krone nicht nur harmlos sondern auch ergebnislos aus?! Fakt ist Ermittlungsmaßnahmen gegen dringend Tatverdächtige ob des Geheimnisverrates innerhalb der Polizei, hier vor allem bei der BPD Wien und BMI, wurden keine gesetzt!Was aber jedoch noch degoutanter nachhallt als die „behördliche Recherche“ sind die Tricks so mancher – zumeist linker – Qualitätsjournalisten. Da werden zum Beispiel konsequent keine Namensangaben in Artikeln gemacht so es sich um Nicht-Österreicher handelt, wenn jedoch ein Österreicher straffällig wird, wie heute der Dosen-Erpresser kürzt man maximal, wie professionell üblich, den Nachnamen! Dass diese Systematik des volksverdummenden „Totschweigens“ den lukrativen Regierungsinseraten geschuldet ist fällt unter die Unschuldsvermutung für Journalisten. Richtig derb wird´s wenn vorsätzlich gelogen wird um sein Klientel zu bedienen! Vor allem in meiner „linken Heimat“ nimmt dies mittlerweile Ausmaße an die gar Pferde vor der Apotheke kotzen lassen. Da hat ein Journalist der gerne twittert wie böse nicht alles in Österreich ist, sich gar erblödet über einen Prozess zu schreiben den er gar nicht besuchte. Da wurde dann aus einem Täter der viermal in den letzten 30 Jahren mit Nicht-Österreicherinnen verheiratet war ein böser Nazi, aus der Richterin eine Rassistin die Angeklagte gerne als „Bimbos“ schimpft und aus den Zeugen aus dem Drogenmilieu arme verfolgte Asylanten. Natürlich wurden all diese Lügen von den großen Tageszeitungen weitertransportiert und dass Volk derart „verblödet“ zum Aufschrei gegen den Untergang Österreichs und seiner Institutionen aufgestachelt. Dass sich die Richterin, die einen tadellosen Lebenslauf (inkl. NGOs) vorzuweisen hat nunmehr bis ans Ende Ihrer Karriere als Nazi-Richterin verleumden lassen muss, dass der Angeklagte nun trotz der Tatsache, dass er ein Kosmoplit ist als Nazi durchs Leben gehen muss, während die nachweislich drogenhandelnde Zeugen als Interviewpartner herumgereicht werden ja dass Leute ist Österreichs Presse 2.0! Dass da wahrheitsliebende Journalisten mit Wiener Schmäh im Weg stehen und „abgeschossen“ werden müssen ist nur die logische Folge. Somit bleibt dem patscherten Dosenerpresser nur zu wünschen, dass eine ähnlich starke Persön- lichkeit über ihn richtet wie über den Kosmpoliten – ääähhhhmmmmm – sorry Nazi. Denn die Auflage wird immer über die Schlagzeile verkauft. Wen kümmert da dann noch die Wahrheit? Chris Lorre 2013-04-11
Multikulturelle Hochzeitsfeiern in Wien
Immer mehr bewusste Desinformation durch systemtreue Medien
Wie bereits heute von einigen Medien berichtet wurde, gerieten gestern (Samstag) in Wien-
Favoriten, zwei Hochzeitgesellschaften aneinander. Grund dafür war die vorhandene Park-
platzknappheit vor den Lokalen.
Begonnen hatte alles in zwei Lokalen in der Kudlichgasse. In einem Lokal feierten russische
Gäste, in einem anderen türkische. Dabei kam es zum Streit um einen Parkplatz. Mehr als
30 Personen beteiligten sich an der Massenschlägerei. Erst mehrere Funkstreifenbesatz-
ungen, Beamte der Polizeispezialeinheit WEGA und Diensthundeführer der Polizei-Hunde-
staffel konnten die tätliche Auseinandersetzung beenden.
Es setzte mehr als 16 Anzeigen und 4 Verletzte wurden mit Gesichtsverletzungen von der
Wiener Berufsrettung in verschiedene Spitäler gebracht. Durch die ungezügelten Zuwander-
ung, welche einer verfehlten Politik zu verdanken ist, sind die Österreicher(innen) bereits
an multikulturellen Auseinandersetzungen gewöhnt.
Allerdings sollte sich die heimische Bevölkerung auch an bewusste Desinformation gewisser
Medien gewöhnen, wie dies heute die SPÖ-nahe Gratispostille „HEUTE“ in ihrer Onlineaus-
gabe beweist.
Screen: heute.at
Mit keinem einzigen Wort wird bei „HEUTE“ erwähnt, dass es sich bei den prügelnden Hoch-
zeitsgästen um Personen russischer und türkischer Herkunft handelte. Möglicherweise
sind bei der SPÖ-nahen Gratispostille geradlinige Journalisten à la Wolfgang Höllrigl nicht
mehr erwünscht. Dieser wurde im eigenen Verlagshaus wegen einer Berichterstattung
abgeschossen.
Und noch ein kleines Detail am Rande. Gründliche Recherche und deutsche Rechtschreib-
ung dürfte augenscheinlich nicht eine herausragende Stärke des Autors des „Hochzeits-
rauferei – Beitrags“ sein. Denn dieser schreibt wörtlich: „Deshalb wurde die Wega
alamiert, die mit Polizeihunden ausrückte, um die Streitenden zu trennen.“
Werte HEUTE-Autorin oder Autor: Erstens: Es heißt „alarmiert“ und nicht „alamiert“.
Zweitens: Die WEGA verfügt über keine Polizeihunde. Dazu gibt es die Diensthunde-
staffel der Bundespolizei.
***** 2013-03-17
Auf was wartet die Innenministerin eigentlich?
Prügelei im Servitenkloster erforderte Polizeieinsatz
Versuchter Asylbetrug, Besetzung einer Kirche, Sachbeschädigung und versuchte Erpressung
eines ganzen Staates durch einen Pseudo-Suppenstreik ist den „Refugees“ offenbar nicht
genug. Jetzt verprügeln sie sich auch noch untereinander. Polizeibeamte mussten eine wilde
Schlägerei zwischen zwei der ach so bedauernswerten Flüchtlinge stoppen.
Die zwei angeblich in ihren Heimatländern Verfolgten, die von der Votivkirche mittlerweile
ins Servitenkloster übersiedelt sind, haben sich dort gegenseitig derart schwer verletzt, dass
sie auf Kosten der Steuer- und Gebührenzahler(innen) im Spital behandelt werden müssen.
Aus dem Verhalten der beiden angeblichen Flüchtlinge wird nun auch klar, warum diese aus
ihren Heimatländern abgehauen sind.
Allerdings ist es erstaunlich, dass das Innenministerium diesen mutmaßlichen Asylbetrügern
offenbar alles durchgehen lässt. Der bisherige Streifzug durchs Strafgesetzbuch hat sich nun
bis zur Körperverletzung erweitert. Was muss eigentlich noch passieren, bis Frau Mikl-Leitner
das kriminelle Potenzial, das in ihnen steckt, erkennt und diese Menschen abschieben lässt.
Wartet die Innenministerin zu, bis möglicherweise erst einer der Illegalen von einem seiner
Kumpanen totgeschlagen wird oder ein Mitarbeiter des Klosters zum Handkuss kommt?
***** 2013-03-10
Einbruchsdiebstahl bei Hermann Nitsch
Einbrecher mit gutem Geschmack
Wie heute Nachmittag bekannt wurde, verübten am vergangenen Wochenende unbekannte
Täter einen Einbruchsdiebstahl im Schloss Prinzendorf. In dem im niederösterreichischen
Weinviertel gelegenen Schloss, residiert der international bekannte und oft kritisierte Aktions-
künstler Hermann Nitsch als Hausherr.
Ein Tresor wurde aufgebrochen und aus diesem wurden Bargeld und Wertsachen gestohlen.
Der Schaden soll mehrere Hunderttausend Euro betragen. Allerdings bewiesen die unbe-
kannten Täter wenigstens guten Geschmack und ließen Bilder und Kunstwerke des Aktions-
künstlers links liegen. Laut Polizei war Hermann Nitsch zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht
im Schloss.
***** 2013-03-06
Wenn der Wahnsinn Methode bekommt
Autobahnvignetten-Kontrolle um jeden Preis
Über die erstaunlichen Vignetten-Kontrollpraktiken der ASFINAG haben wir schon einige
Beiträge verfasst. Möglicherweise liegt es daran, dass beim staatlichen Autobahnbetreiber
offenbar nicht die geistige Elite unseres Landes beschäftigt ist. Denn anders können wir es
uns nicht erklären, dass für Autobahnvignetten-Kontrollen augenscheinlich in Kauf genom-
men wird, dass es zu extremen Staus und dadurch unter Umständen zu Verkehrsunfällen
kommen kann.
So geschehen wieder am Freitag, den 1. März 2013 am frühen Vormittag. Auf der Ostauto-
bahn (A4) herrschte starker Transit- und Pendlerverkehr in Richtung Wien. Knapp vor der
Ausfahrt Gols/Weiden (Bgld.) baute sich plötzlich und unerwartet ein Stau auf. Tonnen-
schwere LKW wurden abrupt abgebremst um nicht auf den Vordermann aufzufahren.
Grund für das Verkehrschaos war, dass die zweispurige Autobahn von der Polizei gesperrt
worden war und der Verkehr über den Pannenstreifen in eine Ausfahrt geleitet wurde.
{besps}asfi{/besps}
Fotos: © erstaunlich.at
Warum war die A4 gesperrt worden? Hatte sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet? Oder
wurden gar Mitglieder von kriminellen Ostblockbanden gesucht und die ganze Aktion diente
einer Personenfahndung? Mitnichten, in der Ausfahrt wurde lediglich kontrolliert, ob jedes
Kraftfahrzeug mit einer Autobahnvignette versehen war. Nach der Kontrolle durfte sich
jeder Lenker wieder auf die Autobahn begeben.
Einen derartigen Aufwand, mit einer billigenden Inkaufnahme eines Staus zur Hauptver-
kehrszeit und eventuell daraus resultierenden Verkehrsunfällen finden wir nicht mehr
erstaunlich, sondern bereits bedenklich und verantwortungslos. Bei derartig durchgeführ-
ten Kontrollen bekommt offensichtlich der Wahnsinn Methode.
Von der ASFINAG sind wir solche Aktionen bereits gewöhnt. Dass allerdings die Polizei
bei diesen mitspielt ist uns neu. Aber offensichtlich ticken bei der burgenländischen Exe-
kutive die Uhren anders. Möglicherweise ist im Burgenland das Verkehrsunfallkommando
nicht ausgelastet und solche irrsinnige Aktionen könnten der Arbeitsplatzsicherung dienlich
sein.
Eigenartige Adjustierung
Auch scheint es sich noch nicht bis zur burgenländischen Exekutive herumgesprochen zu
haben, dass es den Exekutivkörper „Gendarmerie“ nicht mehr gibt. Dies sollte man speziell
jenem Beamten mitteilen, der bei dieser Kontrolle mit einer Pudelhaube und einer gelben
Warnweste mit der Aufschrift „Gendarmerie“ adjustiert war.
***** 2013-03-02
Österreich sucht den Super-Asylanten
Votivkirchen-Besetzungsshow: Polizei wählt Kandidaten hinaus
Jetzt haben die Illegalen in der Votivkirche nicht nur kein gefordertes Gratis-Sat-TV, kein Gratis-Internet und auch kein erhöhtes Taschengeld, sondern auch keine Stimme mehr. Der Sprecher der Besetzer wurde – weil gegen ihn ein rechtskräftiger Abschiebebescheid besteht – gerechtfertigt in Schubhaft genommen. Allerdings werten wir das längst überfällige Durchgreifen der Exekutive als eine Räumung auf Raten. Mit dieser Aktion könnte man zweifelsohne dem Popgiganten Dieter Bohlen mit seiner TV-Show „DSDS“ Konkurrenz machen. Nur der Name müsste in „Österreich sucht den Super-Asylanten“ geändert werden. Man darf schon jetzt auf die nächsten Folgen gespannt sein. Wie lange wird sich dieses für die Bürger völlig unlustige Spektakel aber noch hinausziehen? Unlustig deshalb, weil die Kosten nicht von irgendwelchen Sponsoren sondern von den Steuerzahler(innen) getragen werden müssen. Um im TV-Format zu bleiben: Es ist höchst an der Zeit, dass bis zum letzten illegalen Besetzer alle von der Polizei hinausgewählt werden. Dem verbliebenen Sieger unter den illegalen Kirchenbesetzern – pardon – Superasylanten steht dann zu Recht ein „One Way Ticket“ in sein Heimatland und eine inkludierte Gratis- fahrt zum Flughafen in der „Grünen Minna“ zu. Als besondere Draufgabe könnte man ihn noch mit dem „Ute Bock-Preis“ auszeichnen. *****2013-03-01
Der Kriminaltourismus blüht und gedeiht
Wohnungseinbrüche in Graz haben sich verdoppelt
Nicht nur der Osten Österreichs hat unter der stark zunehmenden Kriminalität zu leiden.
Aus einer aktuellen Anfragebeantwortung geht klar hervor, dass diese auch in der Steier-
mark durchwegs ansteigt. In Graz etwa wurden 2012 doppelt so viele Wohnungsein-
brüche registriert als im Jahr davor.
Vor allem in Feldbach, Hartberg, Leoben und Graz ist die Gesamtkriminalität 2012 ange-
stiegen. Markant ist der Anstieg der KFZ-Einbruchdiebstähle in den Bezirken Leibnitz,
Murtal und Bad Radkersburg, wo dieser um bis zu 100 Prozent zugenommen hat.
Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung in Graz: Hier haben die Wohnungsein-
brüche um 132 angezeigte Fälle zugenommen, die Aufklärungsquote liegt aber nur bei
fünf Prozent. Das entspricht beinahe einer Verdoppelung der Anzahl der Einbrüche im
Vergleich zum Jahr 2011.
Zur Ehrenrettung der steirischen Exekutive muss aber gesagt werden, dass diese her-
vorragende Arbeit leistet. Wenn aber Pensions- oder andere Abgänge nicht nachbe-
setzt werden, schlägt sich die Personalknappheit in der Arbeit nieder. Durch diesen
Umstand steht die Polizei immer häufiger auf verlorenem Posten. So wurden in einigen
Bezirken viel weniger Tatverdächtige ausgeforscht, als in den Jahren zuvor.
Auffallend ist auch, dass über 21.000 Fremde ohne Beschäftigung in Österreich zu den
Tatverdächtigen gezählt werden mussten – außerdem fast 8.200 Asylwerber. Der Trend
zu mehr Kriminalität ist vor allem in der Ost- und West-, aber auch in der westlichen
Obersteiermark klar erkennbar. Diese Entwicklungen sprechen dafür, nicht nur die
Anzahl der Exekutivbeamten umgehend aufzustocken, sondern die Grenzen Österreichs
wieder zu kontrollieren. Damit könnte verhindert werden, dass zumindest ein Großteil
der ausländischen Kriminellen, die zur Verbrechensausübung in die Alpenrepublik kom-
men, ins Bundesgebiet einreisen können.*****
2013-02-19
Linksextreme Gewaltbereitschaft
Friedliche Aktivisten mussten Polizeischutz anfordern
In unserem gestrigen Beitrag „Votivkirche: Aktion gegen Asylmissbrauch“ haben wir die Ver-
mutung angestellt, dass die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ möglicherweise
von Linksextremen bedroht wurden.
Wie sich nun heute herausstellt, haben wir mit unserer Vermutung haargenau ins Schwarze
getroffen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle und von Augenzeugen erfuhren, wurden die neun
identitären Aktivisten von rund 80 gewaltbereiten Linksextremisten bedroht. Diese warteten
vor der Votivkirche und deuteten unmissverständlich an, dass sie dazu bereit wären in das
Gotteshaus einzudringen und die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ zu attack-
ieren.
Daher war ein geordneter Rückzug der identitären Aktivisten das einzig vernünftige. Dieser
drohte aber daran zu scheitern, weil die gewaltbereiten Linksextremisten Anstalten machten,
einen friedlichen Abzug verhindern zu wollen.
Aus diesem Grund war eine Eskorte der Polizei-Spezialeinheit WEGA erforderlich, um die
Gesundheit oder gar das Leben der neun Aktivisten – die sich völlig gewaltfrei und friedlich
verhalten hatten – zu schützen. In Anbetracht der Gewaltbereitschaft der linken Extremisten
fragen wir uns, ob nachfolgender Tweet des ORF-Nachrichtenansagers, Armin Wolf, ange-
bracht war?
Screen: twitter.com (Account: Armin Wolf)
Das Gewaltpotential der Linksextremen war wieder einmal mehr als erschreckend. Zuletzt haben sie ihre Gewaltbereitschaft bei der Demonstration (sofern man bei der abgelaufenen Gewaltorgie überhaupt von einer solchen sprechen kann) gegen den Akademikerball 2013 unverblümt zur Schau gestellt. Der Ablauf der gestrigen Protestaktion in und vor der Votivkirche – in welcher der Asylmiss- brauch thematisiert werden sollte – zeigt, wie unsere Gesellschaft derzeit funktioniert. Links- extremisten sind eine ständige Gefahr für alle, die sich ihrer Meinung entgegen stellen. Sei es durch den Besuch eines Balls oder durch eine Protestkundgebung gegen Asyl-Erpresser. Solche Zustände sind aufs Schärfste zu verurteilen und zeichnen leider ein trauriges Bild unserer Demokratie. *****
2013-02-11
Votivkirche: Aktion gegen Asylmissbrauch
Vorerst vergebliche Aktion gegen die mächtige Asylindustrie
Ganz nach dem Vorbild der ausländischen Besetzer der Votivkirche, ließen sich heute gegen
14:45 Uhr, neun Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ im selbigen Gotteshaus
nieder. Ihr Ziel war es allerdings nicht den Rechtsstaat zu erpressen und sich auch nicht in
die soziale Hängematte zu legen.
Mit ihrer Aktion wollten sie auf den mittlerweile weitverbreiteten Asylmissbrauch in Öster-
reich hinweisen. Die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“, welche sich in der
Votivkirche niederließen, provozierten nicht sondern verhielten sich ruhig.
Da ist es doch erstaunlich, dass auf „no-racism.net“ um 17:20 die Meldung erschien, dass
die „Rechtsradikalen“ (so nennen Linke ihre politischen Gegner) unter Polizeischutz aus
der Kirche eskortiert wurden.
Wurden die neun Aktivisten gar verhaftet oder wurde ihnen mit Gewalt gedroht? Wir tippen
eher auf zweiteres. Denn eine weitere Meldung lässt uns auf Drohungen gegen diese
schließen. Um 18:30 erschien nämlich auf „no-racism.net“ folgende Meldung:
„Die Gruppe wollte die Kirche gegen 16.15 Uhr über einen Seitenausgang verlassen, traute
sich aber zunächst nicht nach draußen. Vor der Kirche hatten sich nämlich bereits rund 250
Personen zu einer spontanen Demo versammelt. Beamte der WEGA mussten anrücken und
eskortierten die Aktivisten zu drei Transportern.“
Warum rückten eigentlich gleich rund 250 Personen zur Unterstützung der ausländischen
Kirchenbesetzer an? Haben sich etwa die 40-50 angeblichen Flüchtlinge vor 9 (!) Gegen-
aktivisten gefürchtet? Auf „no-racism.net“ feiert man dies jedenfalls als Sieg.
Der Rückzug der Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ ist nicht als Sieg zu
betrachten. Die Neun haben nur bewiesen, dass sie etwas im Köpfchen haben und keine
Gewalttaten ausüben, im Gegenteil zu den linksradikalen Demo-Teilnehmer(innen) gegen
Besucher(innen) auf dem Weg zum Akademikerball 2013.
Allerdings haben die neun Aktivisten auch bewiesen, dass sie Eier in der Hose haben.
Eines ist allerdings schade. Und zwar, dass die Polizei nicht gleich auch die illegalen
Kirchenbesetzer zu den Transportern eskortiert hat. Aber das wir die mächtige Asyl-
industrie zu verhindern gewusst haben und hat vermutlich dementsprechend Einfluss
ausgeübt.
***** 2013-02-10
70 Prozent Ausländeranteil bei Einbrüchen
Kriminalität in Österreich: 1,5 Prozent mehr Anzeigen als im Vorjahr
Diese Woche wurde vom Innenministerium die Kriminalitätsstatistik 2012 veröffentlicht. Wie
nicht anders zu erwarten, gab es eine Steigerungsrate gegenüber dem Jahr 2011 – und
zwar um 1,5 Prozent -, wobei die Aufklärungsquote um 0,8 Prozent sank. Nachfolgend
wollen wir unserer Leserschaft einige Auszüge aus dieser Kriminalitätsstatistik präsen-
tieren.
Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser
Bei Einbrüchen in Wohnungen, bewohnten und unbewohnten Einfamilienhäusern in Öster-
reich wurden im vorigen Jahr 15.479 Anzeigen erstattet. Bei den Tätergruppierungen
handelt es sich um 70,3 Prozent um fremde Tatverdächtige vorwiegend aus Rumänien,
Serbien und Georgien.
Diebstähle von Kraftfahrzeugen
Die Anzeigen betreffend der Kfz-Diebstähle in Österreich im Jahr 2012, schlugen sich mit
4.446 zu Buche. Auch bei diesem Deliktsbereich handelt es sich verstärkt – nämlich bei
56,9 Prozent der Fälle – um ausländische Tätergruppen, die Hälfte davon aus Tschechien,
Ungarn und Polen.
Räuberbande „Pink-Panther“
Im Jahr 2012 ereigneten sich in Österreich 31 Raubüberfälle auf Juweliergeschäfte. Davon
wurden 26 Taten in Wien begangen, jeweils ein Raubüberfall fand in Kitzbühel/Tirol, Kitt-
see/Burgenland, Wels/Oberösterreich und zwei Raubüberfälle wurden in Salzburg began-
gen.
Anhand der modi operandi können von den 31 Raubüberfällen 17 den so genannten „Pink-
Panther“ Gruppierungen zugeordnet werden, wobei Wien mit 13 „Pink-Panther“ Überfällen
mit Sicherheit vorerst als der „hotspot“ der „Pink-Panther“ Gruppierungen eingestuft
werden kann. Von den 31 Raubüberfällen konnten bis dato 18 geklärt werden. Dabei ist
es 11 unter anderem gelungen, 13 der 17 zugeordneten „Pink-Panther“ Raubüberfälle auf-
zuklären, davon elf in Wien und zwei in Salzburg. (Originaltext aus der Kriminalstatistik)
Sollte nun jemand nicht wissen woher die „Pink-Panther“-Räuberbande kommt, leisten
wir gerne informative Hilfestellung. Die Mitglieder dieser kriminellen Organisation stam-
men aus Ex-Jugoslawien. Serbische und montenegrinische Räuberbanden reisen über
die ungesicherte Grenze zwischen Ungarn und Österreich ins Bundesgebiet ein.Auf diesem Wege wollen wir uns bei all jenen Politiker(innen) bedanken, die für die sperr- angelweit und ungesicherten österreichischen Grenzen zu den Staaten des ehemaligen Ostblocks verantwortlich sind. Denn erst diese ermöglichen Einzeltätern und Räuber- banden ungehindert in die Alpenrepublik einzufallen, um hier ihren kriminellen Tätigkeiten nachzugehen. *****
2013-02-08
Gewalttätige Linksfaschisten gefährden das Ansehen Wiens
Hat Wien den linken Randalierer-Mob wirklich notwendig?
Die Toleranz der linken Gutmenschen endet offenbar dort, wo eine andere Meinung anfängt.
Wenn man sich die Bilanz der gewalttätigen Demonstrationen gegen den 1. Wiener Aka-
demikerball in den Festsälen der Wiener Hofburg ansieht, haben die vermummten Sozial-
schmarotzer mit lamaverdächtigen Verhaltensweisen nicht nur keine Erziehung genossen
sondern nicht einmal den Mumm, ihre Randale unmaskiert abzuführen. Augenscheinlich
verfügt die Gutmenschen-Kamarilla über genau ein einziges Mittel, um sich politisch zu
artikulieren, nämlich Gewalt.
Auch der radikale Feminismus bzw. Antifeminismus der dummdreisten Linksfaschisten hat
bei den Ausschreitungen neue Facetten zu Tage gefördert. So hatten Ballbesucherinnen,
welche das Lotterleben des linken Pöbels mit ihren Steuergeldern finanzieren, bei der An-
fahrt zur Hofburg unflätige Beschimpfungen und übelste Hasstiraden von den beschäftig-
ungslosen Randalierern über sich ergehen zu lassen.
Spuckattacken durch die besonders feige – der zum Teil eingekifften – Horde, spontan farb-
verzierte Ballkleider und Mäntel sowie Flaschenwürfe zeugen vom geistigen Durchschnitt
der Idioten-Demo, der weit unter Straßenniveau erst vom Kanal gestoppt wurde.
Screen: Oesterreichzuerst
Auch 2013 hat sich wieder gezeigt, wo Toleranz, Niveau und Erziehung zu Hause sind. Währ- end am 1. Akademikerball mit Gästen aus aller Welt ein rauschendes Fest gefeiert und die Wirtschaft unterstützt wurde, zogen die marodierenden Krawallmacher eine Schneise der Zerstörung und Verwüstung durch die Wiener Innenstadt. Zudem hat der von den linken Berufsdemonstranten provozierte Großeinsatz der Polizei satte 250.000 Euro gekostet. Die dumpfe, ewiggestrige Frauenverachtung der radikalen Spucker, Pöbler und Flaschenwerfer ist vehement abzulehnen, auch wenn deren IQ unter der Zimmer- temperatur liegt. Statt aus lauter Langeweile bei Ausschreitungen Zerstreuung zu suchen, sollten die linken Randalierer besser den höflichen Umgang mit Frauen erlernen und den aus vier durchaus zu bewältigenden Modulen bestehenden Abendkurs “ Gute Erziehung“ auf der VHS ihres Ver- trauens belegen. Und sollte den gewalttätigen Linksfaschisten noch genügend Zeit bleiben, dann wäre ihnen anzuraten sich eine geregelte Arbeit zu suchen. Eine solche hat nämlich den Vorteil, sich nicht in der sozialen Hängematte ausruhen zu „müssen“, um sich dann vor lauter überschüss- iger Kraft, an Frauen zu vergehen. Zudem hat das Verhalten des außer Rand und Band geratenen linken Randalierer-Mobs, das Ansehen und den Ruf der weltweit bekannten Touristenstadt Wien gefährdet. *****
2013-02-06
Gelten die Gesetze für Illegale nicht?
Hungerstreik war vom ersten Tag an ein „Schmäh“
Die Ankündigung der selbsternannten Asyl-Aktivisten, ihren Hungerstreik vorläufig zu
unterbrechen, ist an Skurrilität kaum mehr zu überbieten. Mittlerweile ist nämlich durch-
gesickert, dass der angebliche Hungerstreik ja ohnehin vom ersten Tag an ein „Schmäh“
war. Eine dreißigtätige Nahrungsverweigerung wäre ohnehin zu hinterfragen gewesen.
Bei drei Tellern Kraftbrühe pro Tag kann man wohl schwer von einem Hungerstreik
sprechen. Unabhängig davon müssen jetzt endlich Handlungen von Seiten der Kirche, aber
auch von Seiten des Innenministeriums gesetzt werden. Diese Spektakel ist einem Gottes-
haus – egal welcher Konfession – unwürdig und eine wirklich traurige Farce.
Aber wir sehen in der vorläufigen Beendigung des angeblichen Hungerstreiks der Kirchen-
besetzer einen positiven Aspekt. Jetzt werden wohl die Behandlungskosten in Ambulanzen
und Spitälern sowie die Kosten für die Rettungseinsätze massiv zurückgehen.
Nicht nur dass diese Personen illegal und aus freien Stücken nach Österreich gekommen
sind, haben sie die Gastfreundschaft der Österreicher(innen) missbraucht und zusätzliche,
überdurchschnittlich hohe Kosten für die Gesundheitsversorgung verursacht. Diese müssen
von der hiesigen hart arbeitenden Bevölkerung getragen werden.
Während die medizinischen Leistungen für die Österreicher(innen) immer weiter zurückge-
schraubt werden, scheint es, dass für Asylmissbraucher ausreichend Geld im Gesundheits-
topf vorhanden ist. Das ist eine Verhöhnung erster Güte für alle kranken Österreicher(innen),
die ihre Behandlungen immer mehr aus der eigenen Geldbörse bezahlen müssen.
Besetzer müssen in Schubhaft genommen werden
Zudem narren die illegalen Asylmissbraucher seit Wochen die Polizei und das Innenminis-
terium. Ferner fügen sie dem Ansehen der Touristenstadt Wien Schaden zu, denn die Votiv-
kirche zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt.
Aber wie wird es weitergehen? Wird die angesagte Protestkundgebung – welche von den
ihren linksextremen Rädelsführern für den 1. Februar geplant ist- abgesagt? Möglicher-
weise ist den Kirchenbesetzern die Lust vergangen weil sie bemerkt haben, dass ihr
Erpressungsversuch bis dato nicht gefruchtet hat.
Sollte nach dem „Suppenstreik“ tatsächlich wieder ein angeblicher Hungerstreik und die
Besetzung der Votivkirche fortgesetzt werden, muss die Innenministerin endlich aktiv
werden und die Rechtsbrecher in Schubhaft nehmen lassen. Denn wenn nicht könnte der
Eindruck entstehen, dass für Illegale die österreichischen Gesetze keine Gültigkeit haben.
***** 2013-01-23
Brennpunkt Praterstern reloaded
Multikultureller Jugendbanden-Terror
Am Bahnhof Praterstern ging es am Sonntagabend wieder Mal wüst zu!? Gegen 17:50 Uhr
kamen sich zwei offenbar rivalisierende Jugendgruppen aus Osteuropa in die Quere. Es dau-
erte nicht lange und aus dem Streit entwickelte sich eine wüste Schlägerei mit jeweils 5 bis
10 Teilnehmern. Nicht nur Fäuste flogen, nein auch ein Warnschild das vor rutschigen Böden
warnen sollte wurde als Schlaginstrument missbraucht.
Die Securitys der ÖBB waren bei der Übermacht an brutalen Jugendlichen überfordert, selbst
die Mithilfe Mitarbeiters eines privaten Ordnungsdienstes vor Ort sowie eines Sicherheitsmann
außer Dienst einer privaten Sicherheitsfirma konnte die Streithähne nicht auseinander bringen.
Die wüste Schlägerei verlegte sich dann auch in das Areal der Wiener Linien, erst da gelang
es mit Hilfe der inzwischen eingetroffenen zwei Polizisten von der PI Praterstern die Verrückten
zu trennen! Ein Teil der Schläger machte sich aus dem Staub während der private Ordnungs-
dienst den einen Hauptkontrahenten festhalten konnte und die Polizisten den anderen.
Die Daten wurden aufgenommen und die Täter nach einer Moralpredigt des Weges verwiesen,
mit dem Hinweis das wohl alle eine Anzeige wegen Raufhandels bekommen werden und der
eine Täter auch noch eine wegen Sachbeschädigung. Einige weitere Personen die zuvor an
dem Handgemenge beteiligt waren wurden ebenso angehalten und deren Daten zur Anzeigen-
legung aufgenommen.
Am Praterstern kommt es auf Grund von zahlreichen Obdachlosen vor Ort sowie vielen ost-
europäischen Alkoholikern zu Streitigkeiten und Handgemengen, doch solche eine große Aus-
einandersetzung ist selbst dort eher selten.
Die Probleme am „Stern“ nehmen langsam aber sicher über Hand, so sind Überfälle und eben
handfeste Streitigkeiten keine Seltenheit mehr. Ja sogar Banden machen sich dort breit wie
der gleich im Anschluss an die Massenschlägerei folgende Fall zeigte.
Eine Kleingruppe Jugendlicher nahm offenbar eine weitere Gruppe aus drei Personen ins
Visier und griff diese unverhohlen ohne Grund an. Der Haupttäter konnte vom privaten Ord-
nungsdienst gestellt und in die gegenüberliegende Polizeiinspektion (PI) verbracht werden.
Gegenwehr war sinnlos, denn der Griff saß und so musste sich der Jugendliche „abführen“
lassen. Währenddessen griff auch der immer noch anwesende Sicherheitsmann ins Ge-
schehen ein und verjagte die übrigen Angreifer.
Sodass die vom Reinigungsmann der ÖBB gerufene Polizei den Geschädigten Geleitschutz in
die PI geben konnte. Bei der Recherche des Ordnungsdienstes ergab sich, dass die angreif-
ende Gruppe wohl zu einer Jugendbande gehört, die schon seit langem ihr Unwesen in der
Leopoldstadt sowie der Brigittenau treibt.
Diese Gruppierung besteht aus bis zu 20 Jugendlichen zwischen 12 und über 20 Jahren und
wird mutmaßlich von einem 18 Jährigen Jugendlichen (Name der Red. bekannt) aus der
Brigittenau angeführt! Wie ein Dokument das der Redaktion zugespielt wurde aussagt,
könnte diese Gruppierung auch für den Brand im Prater von Anfang Jänner verantwortlich
sein.
Wir gaben / geben diese Infos natürlich an die Strafverfolgungsbehörden weiter und hoffen
so, dass damit zumindest teilweise bald wieder Ruhe am „Stern“ herrschen wird bzw. die
Leopoldstadt auch wieder zur Ruhe kommt! Doch solange es kein umfassendes Sicherheits-
konzept sowie konsequente Maßnahmen gegen die am Praterstern befindlichen subversiven
Elemente getroffen werden, wird sich wohl nichts an den chaotischen Zuständen dort
ändern!?
Was da dazu Touristen, die den Prater besuchen sagen bzw. dass hier auch akute Gefährd-
ung durch diese Personen besteht wird bisher heruntergespielt und die Sicherheitsleute
sowie die Polizei dürfen dann Gesundheit und wo möglich sogar ihr Leben riskieren um die
Passanten vor den kriminellen Elementen am „Stern“ zu schützen!
Wir haben das oft aufgezeigt, dann gab es für kurze Zeit Besserung, doch nach ein paar
Wochen war wieder alles beim Alten, da man einfach sich nicht dazu aufrafft die Alkohol-
iker, Drogensüchtigen und andere teilweise kriminellen Gruppen vom Praterstern zu ver-
bannen!? So werden immer wieder Kinder und Jugendliche in Gefahr geraten, aber auch
Erwachsene!
Die Politik der Stadt und vor allem des Bezirkes ist dazu aufgerufen dem treiben am „Stern“
endlich ein Ende zu setzen. Mehr Polizei, mehr Sicherheitsleute, die vor allem auch was
tun und nicht nur untätig rumstehen (Mungo Security) weil es ihnen so befohlen wurde,
mehr Kontrollen durch ÖBB und Wiener Linien und schärferes Vorgehen durch die Polizei,
dann wird endlich Ruhe und Ordnung am Praterstern herrschen, damit man sich wieder
sicher dort bewegen und aufhalten kann!
Erich Weber
2013-01-22
Kriminalität explodiert
117.000 Straftaten in nur 6 Monaten
Zahlen und Fakten sprechen in punkto Sicherheit im Jahr 2012 eine sehr deutliche Sprache
und zeigen auf, dass die Kriminalität in Wien explodiert. Im ersten Halbjahr 2012 fanden
allein in den öffentlichen Verkehrsmitteln insgesamt 18.532 Amtshandlungen statt. Es gab
4.361 Anzeigen, demnach 20 pro Tag, 2.481 Eigentumsdelikte und 1.674 Drogendelikte.
Auffällig ist, dass in Wien im 1. Quartal 2012 vor allem die Anzahl der Eigentumsdelikte
mit Gewaltanwendung – also Raubüberfälle – drastisch angestiegen sind. Ein ganz sensibler
Bereich sind hierbei die Handtaschenraube. Opfer sind in der Regel Seniorinnen, die da-
durch meist schwer traumatisiert sind.
Wer nun geglaubt hat, dass der Gipfel der Kriminalität erreicht wurde, der befindet sich
schwer im Irrtum. Im 2. Quartal 2012 gab es eine Steigerung und zwar um 5.000 Delikte
mehr als noch im Jahr 2011. Insgesamt wurden im 2. Halbjahr 2012 – also in nur sechs
Monaten – 117.000 Straftaten verübt. Überfälle auf Geschäfte erfreuen sich dabei bei den
Kriminellen besonderer Beliebtheit.
Von beispielsweise insgesamt 8000 Straftaten in Wien im Oktober 2012 waren neuerlich
Favoriten mit 748 Delikten und die Innere Stadt mit 699 Delikten klare Spitzenreiter.
Besorgniserregend sind schlussendlich auch die schlechten Aufklärungsquoten. Von 17
Raubüberfällen konnten beispielsweise nur drei aufgeklärt werden und von 77 Einbrüchen
nur zwei.
Allerdings darf man hier nicht der Polizei den „Schwarzen Peter“ zuspielen, denn diese ist
angesichts der ausufernden Kriminalität restlos überfordert. Diese extrem angestiegene
Kriminalität bringt uns zur Frage, ob derart viele Österreicher(innen) in letzter Zeit eine
kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben?
Mitnichten, denn diesen Anstieg der Kriminalität darf die heimische Bevölkerung den
sperrangelweit geöffneten und unkontrollierten Grenzen zu den ehemaligen Ostblock-
staaten verdanken. Seit dieser Grenzöffnung fallen Kriminelle aus diesen Ländern in
Österreich ein und stehlen und rauben was das Zeug hält. Nicht einmal vor Mord schreckt
dieses kriminelle Gesindel zurück. Besonders betroffen sind die Bundesländer Wien,
Burgenland und Niederösterreich.
Und das bringt uns zum nächsten Punkt. Im Beitrag „Sicherheitsnotstand in ….“ haben
wir berichtet, dass die ÖVP-Niederösterreich im Zuge eines Sicherheitsgipfels beschloss,
acht ehemalige Grenzkontrollstellen zu aktivieren, um der ausufernden Kriminalität
Einhalt zu gebieten. Wir haben schon damals vermutet, dass die Ankündigung ein
reines Lippenbekenntnis (auf gut Deutsch: ein Schmäh) war.
Wie recht wir hatten stellte sich nun heraus, nachdem drei der Standorte von FPÖ-
Politikern stichprobenweise aufgesucht wurden. Die Gebäude waren allesamt verwaist
und machten nicht den Eindruck, dass sie zu irgendwelchen Kontrolltätigkeiten dienen.
Soviel zur Ernsthaftigkeit der ÖVP-Niederösterreich bezüglich des Schutzes der heim-
ischen Bevölkerung.
***** 2013-01-06
Polizeirazzien in Card-Casinos
GASTAUTOREN – BEITRAG
Von Götz Schrage, Chefkolumnist bei www.hochgepokert.com der führenden Pokernews-
Seite im deutschen Sprachraum.
Leitfaden für den unerschrockenen Spieler – Angstfrei in die Razzia –
Hundert Mann und ein Befehl
Endlich eine Thematik bei der ich mich wirklich auskenne und aus einem reichhaltigen
Erlebnisschatz schöpfen kann. Nach meinem Gefühl sehe ich mich ja als Experte für quasi
alles, muss aber zugestehen, dass sich diese Selbstwahrnehmung zumindest teilweise
schwer belegen lässt.
Bei Razzien allerdings kenne ich mich zweifelsfrei aus. Unglückliche Umstände und das
Talent im falschen Moment stets am falschen Ort zu sein, machen mich zu einem profun-
den Kenner der behördlichen Großeinsätze. Im Angesicht der bedrohlichen Großwetterlage
für die österreichischen Card-Casinos habe ich mich aufgerafft und schreibe jetzt einen
kleinen Leitfaden. Sollte mein umfassender Text ausgerechnet Ihre persönliche Frage un-
beantwortet lassen, nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion und ich werde mich bemühen
zeitnah zu antworten.
Muss ich mich als Spieler vor der Polizei fürchten?
Nein, selbstverständlich nicht. Razzien in Card-Casinos (sollte es überhaupt so weit kom-
men) gehen in Österreich relativ unaufgeregt von statten. Wobei es gibt da definitiv ein zu
beobachtendes West/Ost-Gefälle. Das behördliche Eingreifen in den Bundesländern Salz-
burg, Tirol und Vorarlberg ist traditionell strikter und wird von den Verantwortlichen mit
deutlich mehr Engagement vorgetragen.
Der verheerende Einfluss durch die Grenznähe zu Deutschland und der Schweiz fördert
diesen Habitus. Wir in Wien haben es da schon deutlich leichter, der Balkan beginnt ja
bekanntlich bei der Triesterstraße und dementsprechend besser gestellt ist der Stand des
Pokerspielers.
Aber, wie bereits erwähnt, fürchten muss sich niemand. Die ganze Aktion geht in der Regel
relativ unaufgeregt über die Bühne und der Pokerspieler steht definitiv nicht im Fokus des
polizeilichen Interesses. Man darf auch nicht vergessen, es handelt sich bei den Einsatz-
kräften um geschultes Personal, die einschreiten, weil sie eben einschreiten müssen auf-
grund von Weisungen und Gesetzen. Wenn so eine Razzia auch für den Pokerspieler
überraschend kommt, für die Beamten hält sich die Überraschung in eng gesteckten
Grenzen.
Der Spieler hat auch wichtigeres zu tun, als akut Widerstand zu leisten, weil es nicht viel
gibt, wofür man kämpfen müsste und ohne Bedrohungssituation, kann es auch keine Eska-
lation geben. Zusammenfassend: Eine österreichische Razzia läuft eher gemütlich und
amüsant ab. Für den Fall der Fälle, Augen und Ohren auf und genießen. Später mal am
Kaminfeuer kann man dann noch seinen Enkelkindern davon erzählen und alles wird gut.
Muss ich als Spieler Angst um mein Geld haben?
Nein muss ich natürlich auch nicht haben. Dieser Satz gilt mit Garantie für alle gut geführten
Häuser. Warum er für schlecht geführte Häuser nicht gilt, erkläre ich am Schluss dieses Ab-
satzes. Bleiben wir aber bei den seriösen Cardcasinos. Persönlich durfte ich als Spieler zwei
Varianten erleben.
Wenn man Glück hat wird quasi der Spielbetrieb eingestellt und man geht zur Kassa und
wechselt seine Chips und fertig. Wenn man Pech hat übernimmt die Behörde die Kasse und
dann dauert es entsprechend und wird ein wenig umständlich. Weil eines ist fix, die Beamten
schießen kein Geld nach, also checken sie die vorhandenen Jetons aller Spieler und halten
Nachschau, ob auch das Äquivalent in Bargeld vorhanden ist.
So etwas kann schon seine Zeit dauern, wenn man auf jedem Chip jede Zahl einzeln ablesen
muss mangels Casinoroutine. – Als führender Mitarbeiter so mancher fragwürdiger Etablisse-
ments hatte ich ja durchaus in manchen Nächten die Verantwortung über die Kassa und da
wäre es, ohne meine Mitschuld, durchaus zu Turbulenzen bei der Auszahlung gekommen.
Wenn der Chef selbst am Spieltisch sitzt und man als Floorman eine Lage nach der anderen
über die Theke schiebt, fehlt es dann an Bargeld, weil auch der gierigste Schlitz nicht das Geld
verdienen kann, was ein Chef im Brand unter die Spieler streut. Da würde ein „Pokerus Inter-
ruptus“ wohl einige Probleme mit sich bringen.
Erinnere mich an einige Nächte, wo ich keinen Schein in der Kassa, aber dafür ein ganzes
Arsenal an deponierten Waffen beaufsichtigen durfte. Wir Mitarbeiter hatten den internen
Scherz, wer keine €10 000 in der privaten Hosentasche hat, meldet sich besser krank. Wie
erwähnt, sind diese Zeiten leider vorbei und die großen Häuser mit ihrem grenzwertigen
Rake haben sicher mehr als genug Bargeld im Safe.
Warum kommt immer gleich eine ganze Armee?
Ehrlich gesagt, das weiß ich auch nicht so genau. Nach meiner Erfahrung kommen aufeinen
Spieler mindestens drei Beamte. Querbeet, alles was eine Marke hat. Polizisten in Uniform,
Wirtschaftspolizei, Finanzpolizei, Hygieneamt, Sondereinsatzkommando (die Jungs mit den
Baretts und den sonderbaren Hosen), Hundeführer und Kriminalpolizei.
Nach meiner Theorie kommen so viele, weil es vielleicht eine fette Überstundenpauschale
gibt. Jede Abteilung lädt sich wechselseitig ein und dann trifft man sich wie zu einer Party.
Völlig ausschließen kann ich, dass sich die Beamten fürchten oder so. Vielleicht ist es ein-
fach Tradition.
Auffällig vielleicht noch die Vorhut. Wenn um 2.00 Uhr in der Nacht drei Männer, von denen
ich persönliche keinen kenne, in kurzen Jacken an der Bar sitzen und drei kleine Kaffee be-
stellen („Einmal koffeinfrei bitte und zwei Kandisin“), weiß ich was die Stunde geschlagen
hat. – Oder ich bleibe absichtlich, weil ich mich auf die uniformierten Polizistinnen mit den
Hochsteckfrisuren freue.
Ob man uns Spielern von der Staatsanwaltschaft eine Freude machen möchte, ob es bei
jeder Razzia eine Frauenquote gibt, oder man sich für den Fall der Fälle auf die zweifelsfrei
deeskalierenden weiblichen Fähigkeiten verlassen möchte, bleibt für mich ein weiterer un-
gelöst Punkt.
Fakt ist, die Polizistinnen sind dabei und ebenso Fakt ist, es kommen immer die Hübschesten.
Die Glock an der Hose und dann der zarte Nacken machen mich persönlich immer ganz rattig.
Alle meine Versuche durch virile Blicke, die Sehnsucht, Brutalität, Zärtlichkeit und Abenteuer
vermitteln sollen, irgendeine konstruktive Aufmerksamkeit zu erlangen, blieben erfolglos.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Muss man sich ausweisen?
Und mein skurrilstes Erlebnis. – Diese zwei Punkte behandle ich in einem Absatz. Bei gezähl-
ten sechs Razzien musste ich persönlich mich noch kein einziges Mal ausweisen. Habe aber
schon von Kollegen gehört, dass es sehr wohl vorkommen kann, dass Personalien aufgenom-
men werden. Konkret allerdings kann ich folgendes Erlebnis zum Besten geben.
Seinerzeit als Manager eines kleinen, feinen Casinos in bester Lage hatten wir behördlichen
Besuch. Es herrschte tiefster Winter, die Straßen waren vereist und zugeschneit. Aus
Gründen, an die ich mich nicht mehr erinnere wurde ein italienischer Gast (Bruno S. aka „Der
schöne Bruno“ – die Älteren werden sich erinnern) aufgefordert sich auszuweisen.
Er wäre dazu ohne weiteres bereit gewesen, allerdings hatte er den Ausweis im Handschuh-
fach seines Wagens. Und jetzt kommt die Amtshandlung: Der leitende Beamte sprach eine
Art „vorübergehende Festnahme“ aus und dann gingen die beiden einmal über Straße, der
schöne Bruno zeigte seinen Ausweis und alles war wieder gut.
Neugierig, wie ich nun mal bis zum heutigen Tage bin, erkundigte ich mich, ob denn da eine
vorübergehende Festnahme, wirklich angebracht war. Die verblüffende Antwort: „Das ist ja
nur zu seinem eigenen Schutz. Schauen Sie die Verhältnisse draußen sind sehr winterlich.
Wenn der Herr jetzt ausrutscht ist er als vorübergehend Festgenommener auf Staatskosten
versichert.
Sollte er nicht versichert sein und stürzen, weil ich ihn dazu auffordere hinaus in die Kälte
zu gehen, was glauben Sie, welche Schwierigkeiten ich dann habe.“ – So menschlich geht
es zu bei uns in Österreich. Also keine Angst. Besuchen Sie auch weiterhin das Casino Ihres
Vertrauens und genießen Sie das wunderbare Leben eines Spielers!
Götz Schrage
2013-01-05
SOS-Mitmensch-Engagement für den Täter
Alexander Pollak bezichtigt FPÖ-Mandatar der Verhetzung
Große Aufregung herrscht bei SOS-Mitmensch zum Jahresende. Deren Boss, Alexander Pollak, unterstellt dem Bezirksparteiobmann der Brigittenauer FPÖ, Gerhard Haslinger, dass dieser gegen einen Teil seiner Bezirksbevölkerung hetzt. Grund dafür ist eine heutige APA/ OTS-Presseaussendung, welche wir nachfolgend im Originaltext wiedergeben:Bildungsfern, kriminell und Hass auf Frauen – die erstrebenswerte Vielfalt der Multikulti-Gesellschaft? „Die Brigittenau war in diesem Jahr nicht nur Schauplatz zahlreicher schwerer Verbrechen, sondern ist seit vielen Jahren auch beliebter Aufenthaltsort für gefährliche Täter und Ver- brecherorganisationen. So versteckt sich auch das Sex-Monster aus der U6 im zwanzigsten Bezirk. Die Intelligenz ist dem vorbestraften Türken, der Frauen von der U-Bahn weg verfolgt, vergewaltigt, verletzt und ausraubt, ins Gesicht geschrieben. An seiner Meldeadresse, einer Scheinmeldeadresse bei einem älteren türkischen Ehepaar, wohnt er nicht, denn die braucht er nur als Zustell- adresse, damit Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld zugestellt werden kann. Bei seiner Meldeadresse kennt man ihn zwar , aber wo er sich aufhält, weiß man „leider“ nicht. An weiteren Adressen im Bezirk wissen die türkischen Anwesenden zwar warum er von der Polizei gesucht wird, sie können oder wollen aber keine Hinweise geben“, so heute der Bezirksparteiobmann der Brigittenauer FPÖ, LAbg. GR Gerhard Haslinger in einer Stell- ungnahme. Der konkrete Fall zeigt deutlich, dass die türkischstämmige Bezirksbevölkerung, die zu einem Gutteil aus demselben Gebiet in Anatolien kommt, eine in sich geschlossene Gemein- schaft ist. Zusammengehalten wird nicht nur beim Sozialmissbrauch, sondern auch wenn es um schwere Verbrechen geht. Weder sind diese „Damen und Herren“ bereit mit den Polizeibehörden zusammenzuarbeiten, noch besteht auch nur das geringste Interesse sich der hiesigen Mehrheitsbevölkerung anzupassen. Diese Auswüchse der seit vielen Jahrzehnten von den Sozialisten propagierten Multikulti- gesellschaft haben mit der jüngsten Gewaltserie einmal mehr einen traurigen Tiefpunkt erreicht, so Haslinger. Absolut falsch ist jedoch die Analyse, wonach es sich beim gegen- ständlichen Fall nur um einen Einzelfall handelt. Die Belästigungen von Frauen durch ausländische junge Männer haben in Wien in den ver- gangenen Jahren stark zugenommen und enden meist in Gewaltexzessen. Die Justiz ist hier jedenfalls gefordert mit drakonischen Strafen ein deutliches Signal zu setzen. Auch zeigt sich, dass die Charta-Plaudereien nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen sind. Die Regierungsparteien hätten vielmehr die Aufgabe, sich drängenden Fragen der Krimi- nalitätsexplosion bei Zuwanderergruppen zu widmen. Auf Bereicherungen dieser Art können wir jedenfalls gerne verzichten, so LAbg. GR Gerhard Haslinger abschließend. (Schluss) Zusätzlich ruft Pollak die FPÖ dazu auf, ihre heute gestartete rassistische Verhetzungs- kampagne sofort wieder einzustellen. Es erstaunt uns, dass sich der SOS-Mitmensch- Sprecher offenbar dazu berufen fühlt, sich als Richter aufzuspielen. Denn was Verhetzung ist oder nicht, obliegt dem Urteil eines Gerichtes und glücklicher- weise nicht einem Herrn Alexander Pollak. Allerdings fiel uns in der „Vergewaltigungs- Causa“ auf, dass man sich bei SOS-Mitmensch medial zwar für den Täter, aber nicht für die Opfer engagierte. *****
2012-12-31
Türke als mutmaßlicher Serienvergewaltiger gesucht
Was wird Alexander Pollak jetzt wohl sagen?
Die Aussage „ausländischer Herkunft“ bezüglich Täterbeschreibungen von Gewalttätern in
der U-Bahnlinie U 6, riefen am 24.12.2012 den selbsternannten Sprachpolizisten und Sprecher
von SOS-Mitmensch, Alexander Pollak, auf den Plan. Er bezeichnete die Tageszeitung HEUTE
als „Wiederholungstäterin des rassistischen Auseinanderdividierens“, da diese es gewagt
hatten, eine derartige Formulierung zu gebrauchen. Die von uns dazu verfassten Beiträge
können geneigte Leser(innen) unter LINK 1 und LINK 2 nachlesen.
Vor ca. drei Stunden erschien nachfolgender Beitrag (Screenshot) auf „orf.at“. Der von uns etwas gekürzte Artikel kann unter diesem LINK vollständig nachgelesen werden.
Screen: wien.orf.at
Da wagt man doch tatsächlich auf der Internetplattform des staatlichen Rundfunks folgendes
zu schreiben: „Bei ihm handelt sich um einen 28 Jahre alten türkischen Staatsbürger.“ Tja,
wir sind schon auf das Statement des SOS-Mitmensch-Sprechers Alexander Pollak gespannt.
***** 2012-12-29
Illegales Zeltlager vor der Votivkirche wurde geräumt
Haben linke Gutmenschen Probleme mit dem Rechtsstaat?
„Die Grünen Wien verurteilen die brutale Räumung des Flüchtlingscamps im Votivpark
durch die Polizei. Wir haben ab Beginn der Demonstrationen im Votivpark Gespräche mit
den Behörden geführt, um eine Räumung zu verhindern“, so Integrationssprecher Senol
Akkilic und Menschenrechtssprecher Klaus Werner-Lobo in einer gemeinsamen Aussend-
ung.
Und wie könnte es nicht anders sein, bezeichnet auch SOS-Mitmensch die Räumung des
widerrechtlich errichteten Zeltlagers vor der Votivkirche als brutal. „Mit der Zerstörung
des Protestcamps wurde auch ein Stück Demokratie zerstört. Für alle, die gehofft hatten,
dass in Österreich eine demokratische Protestkultur möglich ist, ist die brutale Vorgehens-
weise der Polizei ein herber Schlag ins Gesicht“, so Alexander Pollak.
Irgendwie können wir uns des Eindrucks nicht erwehren, dass so manche politisch links-
orientierte Gutmensch(innen) ein massives Problem mit der Durchsetzung des Rechts-
staates haben. Es kann nicht angehen, dass Personen durch eine widerrechtliche Besetz-
ung eines Areals und/oder Gebäudes versuchen, den Österreichischen Staat zu erpressen.
Daher kann die heute Nacht erfolgte Räumung des Zeltlagers im Sigmund Freud Park vor
der Wiener Votivkirche nur der erste Schritt gewesen sein. Es ist nun höchst an der Zeit,
dass die verbleibenden 35 bis 40 Asylwerber, die nach wie vor die Votivkirche besetzt
halten, einer geordneten Betreuung in den dafür vorgesehenen Einrichtungen zuzuführen.
Erstaunlich ist jedoch, dass sich die Caritas gegen die Räumung der Votivkirche ausspricht
und meint, dass die Asylwerber dort Schutz genießen. Da stellt sich die berechtigte Frage,
wovor diese Kirchenbesetzer geschützt werden sollen? Wenn diese Personen ein Asyl-
grund haben, dann werden sie auch Asyl erhalten. Haben sie keinen, dann halten sie sich
illegal in Österreich auf und müssen das Land wieder verlassen.
Zur brutalen Räumung des Zeltlagers – wie dies von Akkilic, Werner-Lobo und Pollak an-
geführt wurde – ist zu sagen, dass keine Polizeibrutalität stattgefunden hat. Die Polizisten
agierten umsichtig, obwohl sich gewaltbereite Deutschen Asylaktivisten am Gelände auf-
hielten und jederzeit mit einer Eskalation zu rechnen war.
Wir betonen nochmals, dass es nicht sein kann, dass sich der Rechtsstaat von ein paar,
von Linksradikalen aufgehetzten Asylsuchenden wochenlang auf der Nase herumtanzen
lässt. Daher ist es höchst an der Zeit, auch die Votivkirche von ihren Besetzern zu
räumen.
***** 2012-12-28
Wird SOS-Mitmensch wieder aktiv werden?
Die Benützung der U-Bahn wird langsam aber sicher lebensgefährlich
Bezüglich Sicherheitsdefizite in den Öffis, hat Wien augenscheinlich New York den Rang
abgelaufen. Kaum ein Tag vergeht, dass beispielsweise die U-Bahnlinie U 6 nicht von sich
reden macht. Wie heute auf einigen Internetplattformen verschiedener Tageszeitung zu lesen
war, sucht die Polizei erneut einen Vergewaltiger und ersucht die Bevölkerung um Mithilfe.
Dazu wurden Bilder aus der Überwachungskamera veröffentlicht, die den Verdächtigen zeigen.
Fotos: © Polizei Wien
Zum aktuellen Fall: Der Mann wird als 168 cm – 172 Zentimeter groß beschrieben, weitere Merkmale sind mittelschlanke Statur, dunkler Teint, dunkle Haar und dunkle Augen. Hinweise werden selbstverständlich auch vertraulich, unter der Telefonnummer des Landeskriminal- amtes Wien, Gruppe HÖSCH, 01/31 31 0 / 33 310 entgegengenommen. Wie wir erst am 25.12.2012 im Beitrag „Fahndungserfolge ……“ berichteten, bezichtigte der SOS-Mitmensch-Sprecher, Alexander Pollak, die Tageszeitung „HEUTE“ des Rassismus, weil dieses es gewagt hatten bei einer Täterbeschreibung „ausländische Herkunft“ anzuführen. Pollak argumentierte damit, wie man wissen wolle, dass es Personen ausländischer Herkunft waren. Angesichts der heute veröffentlichten Polizeifotos müsste der SOS-Mitmensch- Sprecher die Polizei beschuldigen, sich rassistisch zu verhalten. Hatte diese doch tatsächlich vergessen, die Fahndungsfotos mit „Photoshop“ zu bearbeiten, um dem gesuchten Mann ein inländisches Aussehen zu verpassen. Tja, wenn das nur nicht wieder den Alexander Pollak auf den Plan ruft.
*****
2012-12-27
Fahndungserfolge der Polizei gefährdet
Darf in Zukunft keine Täterbeschreibung
„ausländischer Herkunft“ angegeben werden?
Wie in den Medien bereits berichtet wurde, wurde in der Nacht auf Sonntag, 23. Dezember, wieder eine Frau Opfer von Gewalt, und zwar in einem vollen Waggon der U-Bahn-Linie U6. Der 39-jährigen Lehrerin Claudia S. wurde mit Faustschlägen der Kiefer gebrochen. Auf der Internetplattform der Tageszeitung HEUTE war unter anderem folgendes zu lesen: „Um 3.30 Uhr fuhr die 39-jährige Lehrerin Claudia S. mit ihrem Freund mit der U6 von der Längenfeldgasse nach Hause, als sie auf zwei pöbelnde, junge Männer ausländischer Her- kunft aufmerksam wurden. Die beiden, die perfekt Deutsch sprachen, machten „auf unan- genehme, aggressive Weise“ ein junges, blondes Mädchen an, die alleine unterwegs und mit einem kurzen Rock bekleidet war.“ Die Aussage „ausländischer Herkunft“ rief gestern den selbsternannten Sprachpolizisten und Sprecher von SOS-Mitmensch auf den Plan. Er bezeichnete HEUTE als „Wiederhol- ungstäterin des rassistischen Auseinanderdividierens“. Damit spielte er auf einen Beitrag der Gratiszeitung vom 7.Dezember an. Schon bei diesem Artikel bedurfte es erheblicher Phantasie, in diesem Rassismus zu erkennen. Aber wie schon damals scheint Pollak sich mehr Sorgen um die Täter, als um die Opfer zu machen. Dies schließen wir daraus, weil er gestern unter anderem auf der Webseite von SOS-Mitmensch anmerkte: „Dass „Heute“ gerade am 24.12. mit einem Online-Artikel auf sich aufmerksam macht, der erneut von rassistischen Vorurteilen getragen ist. In Zusam- menhang mit einer U-Bahn-Gewalttat wird die (durch nichts belegte) „ausländische Her- kunft“ der Täter betont.“ Da stellt sich die berechtigte Frage ob es schon Rassismus ist, wenn bei der Täterbe- schreibung „ausländische Herkunft“ angegeben wird? Ferner will Pollak wissen, woher man bei HEUTE überhaupt wissen will, dass die Täter ausländischer Herkunft waren, wo diese doch perfektes Deutsch sprachen. Über so viel Ignoranz des SOS-Sprechers kann man nur mehr erstaunt sein. Möglicher- weise ist es Pollak noch nicht in den Sinn gekommen, dass man eine „ausländische Her- kunft“ beispielsweise an der Hautfarbe erkennen kann und dies die Zeugen gegenüber der Tageszeitung HEUTE angegeben haben. Folgt man Pollaks absurder Theorie, dass die Angabe „ausländische Herkunft“ bei einer Täterbeschreibung rassistisch ist, dann werden sich die Fahndungserfolge der Polizei bezüglich ausländischer Täter demnächst in Luft auflösen. Alle Fahndungsfotos müssten dann mit „Photoshop“ so bearbeitet werden, sodass aus Araber, Türken, Schwarzafrikaner etc., Personen mit mitteleuropäischem Aussehen werden. Auch ausländische Namen oder die nur so klingen, müssten in Maier, Huber, Müller odgl. umgeändert werden. Pollak fordert bezüglich des HEUTE-Beitrags ein Umdenken in den Redaktionen. Wir meinen, dass ein Umdenken bei SOS-Mitmensch eher angebracht wäre. Denn eine Täter- beschreibung mit dem Hinweis „ausländische Herkunft“ hat weder mit Rassismus, noch mit einem Auseinanderdividieren der Menschen in Österreich zu tun. Eine derartige Ein- stellung ist völlig weltfremd. *****2012-12-25
Gerichtliches Nachspiel für MA 49-Bediensteten
LESERINNEN-BRIEF
Bezüglich unserer Beiträge „MA 49 – Beamter degradiert …. TEIL 1 und TEIL 2“ haben
wir heute von Frau Karina Kalks nachfolgenden Leserbrief erhalten:
Fotocredits: moments in time
Sehr geehrte Damen und Herren!
Wie Sie schon berichteten, geriet ich Ende Juni 2012 mit meinen Hunden in eine Situation, die
ich normalerweise nicht für möglich gehalten hatte. Die Hitze des Sommers, viele Menschen
in einer Stadt, das Leben miteinander, oft schon von der Stadt Wien thematisiert und
behandelt und auch mit viel Geld der Aktion „Miteinander“ unterstützt.
Daher umso überraschender, gerade von einem Mitarbeiter der Gemeinde Wien bedroht,
beschimpft und geschädigt zu werden (kaputtes Handy, verlorene Autoschlüssel und Geld).
Trotzdem bemühte ich mich um De-Eskalation der Situation und wandte mich an die Stadt
Wien sowie die Vorgesetzten des betroffenen Gemeindebediensteten. Die Reaktion von Hrn.
Oberamtsrat Ing. Günther Annerl wie folgt:
Sehr geehrte Frau Kalks!
Bezugnehmend auf Ihr Email vom 1. Juli 2012 – betreffend ihre Beschwerde über Hrn. R.
antworte ich Ihnen als Personalchef der MA 49 im Auftrag von Hrn. Forstdirektor DI
Januskovecz.
Leere Worte…..
Herr R. zeigte sich verwundert, wie er mit den von Ihnen beschriebenen Äußerungen kon-
frontiert wurde und stellte klar, dass er Ihnen gegenüber weder aggressiv aufgetreten ist
noch Sie beschimpft hat. Auch den von Ihnen erhobenen Vorwurf – er hätte die Hunde
getreten – weist unser Mitarbeiter entschieden zurück. Herr R. hat sich in diesem Zusam-
menhang auch bereit erklärt, eine entsprechende Erklärung (Sachverhaltsdarstellung) zu
unterschreiben.
Hier wurde ich eindeutig der Lüge bezichtigt
Seitens der MA 49 wird abschließend festgehalten, dass derartige Situationen erst gar nicht
entstehen können, wenn die Hunde entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen an der
Leine geführt worden wären. Und dann wird heftig nachgetreten, wir die Bürger der Stadt
sind schuld!
Seit letzter Woche ist Hr. R. in dieser Angelegenheit rechtskräftig zu einer Geldstrafe verur-
teilt (§125 StGB), Verhandlung am 21. November 2012, Bezirksgericht Gänserndorf. Ich
würde die Gemeinde Wien und im speziellen Hrn. Ing Günther Annerl darum bitten, im Sinne
des Umweltgedankens die Sachverhaltsdarstellung von Hrn. Ruzicka umweltschonend zu ent-
sorgen und nicht in den normalen Müll zu werfen.
Viele Grüße
Karina Kalks
Anmerkung der Redaktion
Zum letzten Absatz des Leserbriefes von Karina Kalks möchten wir noch anmerken, dass
es für die involvierten Vorgesetzten des Herrn R. sicherlich auch nicht nachteilig wäre, eine
Schulung in Menschenkenntnis und einen Kurs in „Wie benehme ich mich gegenüber
Bürger(innen)“ zu belegen. Denn Frau Kalks wurde als Lügnerin hingestellt und der
mittlerweile in dieser Causa abgeurteilte Herr R., seitens seiner Vorgesetzten als freundlich
und zuverlässig bezeichnet.
*****
2012-12-21
Protestierende Flüchtlinge besetzen Votivkirche
Der bisher kooperationsbereite Pfarrer Joseph
Faruggia verlangt Räumung bis Dienstagabend
Flüchtlinge aus Traiskirchen, die seit mehr als drei Wochen in Zelten im Wiener im Sigmund Freud Park gegen die österreichische Asylpraxis protestieren, haben am Dienstag vormittag die angrenzende Votivkirche besetzt. Rund 30 Personen – gebildet aus Bewohnern dieses „Vienna Refugee Protest Camps“ und Unterstützern – wollen ihrem Protest am Inter- nationalen Tag der Rechte der Migranten, dem 18. Dezember, Nachdruck verleihen. „Seit über drei Wochen sind wir nun im Sigmund Freud Park. Doch bisher sind unsere Stimmen nicht gehört worden“, heißt es in einer Aussendung. „Wir haben keine Perspektive. Daher wollen wir die Votivkirche, diesen symbolträchtigen Ort, als Schutzraum nutzen.“ Der Pfarrer der Votivkirche und bisherige Unterstützer des Flüchtlingsprotestes, Joseph Faruggia, wertet die Aktion im „Kathpress“-Interview jedoch nicht als Schutzsuche, sondern als Besetzung. Mit Beginn des Zeltlagers habe er angeboten, Kirchengrund rund um den Neugotikbau an der Ringstraße zu verwenden und auch die Kirche selbst zum Gebet zu nützen. Dass sich plötzlich eine Protestgruppe mit Transparenten in der Kirche eingefunden habe, komme für ihn überraschend und sei nicht abgesprochen gewesen, so Faruggia. Er habe die Besetzer aufgefordert, das Gebäude bis spätestens Dienstagabend um 18 Uhr wieder zu verlassen. Eine Übernachtung in der Votivkirche wolle der Pfarrer nicht gestatten. Faruggia möchte in der Causa Kontakt mit Kardinal Christoph Schönborn aufnehmen, wie er ankündigte. Die Polizei sei bereits involviert. Es gelte jede Art von Vandalismus zu verhindern, den Faruggia gar nicht von den Flüchtlingen erwartet; es sei jedoch derzeit nicht genau auszumachen, wer aus welchen Gründen sich in der Kirche aufhalte. (Quelle: APA/OTS) *****2012-12-18
Slowakischer Fischerhütteneinbrecher verurteilt
Verhandlung im Landesgericht Korneuburg
Heute wurde ein Schlussstrich unter eine Angelegenheit gezogen, welche die Fischer am Grenz- fluss March, das ganze Jahr über in Atem gehalten hatte. Der Einbrecher Juraj Janos, der im heurigen August mit Hilfe unserer ausführlichen Berichterstattung verhaftet werden konnte, wurde heute im Landesgericht Korneuburg verurteilt. Den Vorsitz in der Schöffenverhandlung führte der Richter Dr. Manfred Hohenecker. Fotos: © erstaunlich.at
Das neue Justizzentrum Richter Dr. Manfred Hohenecker
Dem slowakischen Einbrecher wurde vorgeworfen, in insgesamt 56(!) Fischerhütten, sowie
in ein Gasthaus eingebrochen und dabei einen Schaden von 48.800,- Euro verursacht zu
haben. In dieser Summe war jedoch der angerichtete Sachschaden durch die Einbrüche nicht
enthalten.
Fotos: © erstaunlich.at
Juraj Janos im Verhandlungssaal des Landesgerichts KorneuburgDer Richter nahm Janos die Opferrolle nicht ab
Janos zeigte sich zwar geständig aber sehr wortkarg. Auf die, vom Richter mehrmals gestellte Fragen wie: „Warum er in Österreich einbrechen ging – ob er sich erhofft habe, dass er nicht erwischt werde oder die Gefängnisse komfortabler sind – und ob es in der Slowakei keine Fischerhütten gäbe“, antwortete der Fischerhütteneinbrecher stets mit: „Er sei unter Drogen (Pervitin) gestanden und habe nur eingebrochen um seine Drogensucht zu finanzieren.“ Damit versuchte Janos offenbar als Drogenopfer Mitleid zu erhaschen. Der Richter nahm ihm diese schlecht gespielte Opferrolle aber nicht ab und wollte wissen, wie viel 1 Gramm Pervitin kostet und welche Menge er davon konsumiert hat. Janos gab an, dass 1 Gramm 20,- Euro kostete und er pro Woche 2 Gramm konsumierte. Der Richter rechnete daraufhin jenen Betrag aus, welcher zur Finanzierung der Drogensucht not- wendig war und stellte diese Summe dem Wert der gestohlenen Gegenstände (48.800,- Euro) gegenüber. Er erinnerte Janos in diesem Zusammenhang daran, dass dieser sehr wohl aus Erwerbsgründen einbrechen ging und wies nochmals auf das eingangs erwähnte Geständnis hin. Da erkannte der slowakische Fischerhütteneinbrecher, dass er den Richter nicht für dumm anzuschauen brauchte und räumte sofort ein, dass er die Einbrüche zu seiner persönlichen Bereicherung verübte. Janos wurde gemäß §§ 127, 128(1) Z 4, 129 Z 1, 2 u. 3, 130 4. Fall StGB zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. Bleibt nur zu hoffen, dass Janos und seine (noch immer nicht ausgelieferten) Mittäter aus dem Urteil gelernt haben, dass man auch in Österreich nicht straffrei einbrechen gehen kann. Leute wie er, bringen die Bevölkerung der slowakische Grenzregion in Verruf. Daher sollte auch die slowakische Polizei aus diesem Fall gelernt haben und sich in Zukunft kooperativer verhalten. Wir möchten uns auch bei jenen Personen bedanken, die uns durch ihr Engagement bei unserer seinerzeitigen Berichterstattung bzgl. Juraj Janos und den Hütteneinbrüchen unter- stützten.***** 2012-12-04
Das Flüchtlingscamp vor der Votivkirche
Mehr linke Aktivisten als Flüchtlinge
Seit einer Woche campieren im Sigmund Freud Park rund 30 Personen. Ob es sich nur um
Flüchtlinge handelt ist fraglich, denn es sickerte zu den Medien durch, dass sich inzwischen eher
mehr Aktivisten linker Organisationen und Obdachlose dort aufhalten sollen.

Fotos: (c) E. Weber
Vielleicht wurde deshalb am Samstagabend befürchtet, dass das Camp von der Polizei geräumt wird. Dies sickerte ebenso am Samstag durch, als die Polizeipräsents rund um das Camp im Laufe des Tages immer größer wurde. Doch gegen 18:00 Uhr zog die Polizei wieder unver- richteter Dinge ab!?
Fotos: (c) E. Weber Der eigentliche Grund für das Camp beim Schottentor, ist ja nicht mehr präsent, denn das Anhalte-Zentrum Traiskirchen wurde auf rund 800 Menschen vor Ort reduziert, wie das Innen- ministerium am Freitagnachmittag verlautbarte. Daher ist der menschenwürdige Zustand wiederhergestellt, zumindest was die Insassenanzahl betrifft, um die es ja ursprünglich ging. Waren es doch lt. dem Niederösterreichischen Landeshauptmann Pröll gegenüber dem Öster- reichmagazin, vor einer Woche noch mehr als 1500 Personen in Traiskirchen, so konnten in der letzten Woche mehr als 700 Personen in die Bundesländer gebracht werden, wie eigentlich auch vorgesehen, so das Innenministerium am Freitagnachmittag zu den Medien. Bleibt also abzuwarten, wie es mit dem Camp am Alsergrund weitergeht in den nächsten Tagen. Erich Weber
2012-12-02
Null Bock auf Bock
Jetzt auch noch von Plakatwänden herablächelnd
Die Wiener Bevölkerung darf sich nun freuen, dass das Konterfei der ehemaligen Kinder-
verprüglerin und selbsternannte Gutmenschin Ute Bock von zahlreichen Werbeplakaten
herablächelt. Mit ihrer neuesten Aktion – unter dem Motto „Nicht jeder Flüchtling ist ein
Verbrecher“ versucht die „Gute Ute“ offenbar das Spendenkonto ihres Vereins aufzufüllen.
Foto: © erstaunlich.at
Es hat schon seine Richtigkeit, dass nicht jeder Flüchtling ein Verbrecher ist. Allerdings
vergaß Frau Bock zu erwähnen, dass sich unter diesem Klientel eine nicht unbeträchtliche
Anzahl von Kriminellen befindet.
Möglicherweise war Frau Bock mit dem Ausstellen von Untermietverträgen und dem Ab-
kassieren von Mieten für Wohnungen beschäftigt – die ihr von sozial eingestellten Gönnern
gratis zur Verfügung gestellt wurden – derart beschäftigt, dass sie über nachfolgende Beant-
wortung einer parlamentarischen Anfrage nicht in Kenntnis gelangt ist.
Bild zum Download anklicken!
Auf gut Deutsch bedeutet das, dass jeder kriminelle Flüchtling genau einer zu viel ist. Und
jene Flüchtlinge, die mit Kriminalität wirklich noch nichts am Hut haben, könnten sich bei
Frau Bock in folgenden Disziplinen unterrichten lassen:
– Wehrlose Kinder schlagen und das völlig normal finden.
– Zusehen wie andere Erzieher(innen) Kinder prügeln bis deren Blut an die Wände spritzt
und nichts dagegen zu unternehmen.
– Beherbergung von Drogendealern bis die Polizei in einer Großaktion das Dealer-Nest
räumt.
– Scheinmeldeadressen zur Verfügung stellen.
– Rechtswidrige Untermietverträge für Wohnungen mit Prekariumsverträge ausstellen.
– Bei besachwalteter Person für Gratiswohnung Miete abkassieren.
Tja, Übung macht den Meister und da könnte so mancher Flüchtling noch einiges lernen.
Bei Ute Bock ist der Lack ab. Und da nützen auch keine riesigen Plakate oder Auszeich-
nungen durch den Bundespräsidenten. Selbst wenn Dr. Heinz Fischer die „Gute Ute“ von
oben bis unten mit Orden vollhängt, sodass sie wie ein geschmückter Weihnachtsbaum
aussieht, lässt sich hier nichts mehr retuschieren.
***** 2012-11-15
Sicherheitsnotstand in Niederösterreich
Sicherheits-Schmähpaket und wertlose Sicherheitsgipfeln
Besonders im Osten Niederösterreichs vergeht kein Tag, an dem kein Einbruch verübt wird.
Niederösterreichs Bevölkerung lebt in ständiger Angst, jeder einzelne fürchtet, er oder sie
könne nächstes Opfer eines Verbrechens werden. In Niederösterreich herrscht Sicherheits-
notstand – ein Armutszeugnis für Landeshauptmann Pröll, der dieser Entwicklung tatenlos
zusieht.
Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit stellt eine Kernauf-
gabe des Staates dar. Wenn man jetzt beispielsweise in den Zeitungen liest, dass sich
Menschen mehr fürchten als zur Zeit russischer Besatzung oder Frauen sich in der Däm-
merung nicht mehr alleine auf Friedhöfe trauen, wird deutlich, dass diese Aufgabe nicht
erfüllt wird.
Das Sicherheits-Schmähpaket von Pröll ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt
wurde. Ebenso wertlos sind die permanent einberufenen Sicherheitsgipfeln des Landesfürs-
ten von Niederösterreich. Die Aktivierung von acht ehemaligen Grenzkontrollstellen bringt
außer einer verbesserten Infrastruktur für die Polizisten vor Ort keinen Deut mehr an
Sicherheit. So bleibt der Personaleinsatz der selbe und auch die Schleierfahndungen er-
folgen weiterhin nur stichprobenartig.
Die Idee der ÖVP, verschärfte Kontrollen durchzuführen, dienen schlussendlich nur für
reine Schröpfaktionen der Autofahrer. So wurden laut Medienberichten bei der Sonder-
aktion am 06.10.2012 von 600 eingesetzten Polizisten 700 Strafmandate verteilt und kein
einziger Straftäter gefasst.
Wenn Pröll von einem Aufstocken des Polizei-Personals spricht, bedeutet das in Wirklichkeit,
dass man Polizisten in einem Gebiet abzieht, um sie in einem anderen Gebiet einzusetzen,
ganz nach dem Loch auf – Loch zu – Prinzip. Die einzige Lösung, um Niederösterreich
wieder sicherer zu machen, ist in der Wiedereinführung von Grenzkontrollen zu sehen.
Schengen-Abkommen befristet außer Kraft setzen
Das Schengen-Abkommen gehört befristet ausgesetzt und die österreichischen Grenzen
gehören wieder dicht gemacht, anstatt Steuergelder für Förderungen von Alarmanlagen zu
verschleudern, die sich ohnehin nur die Wenigsten leisten können. Nicht einmal mehr Fried-
höfe sind vor den Kriminellen sicher. Soll man nun jedes Grab mit einer Alarmanlage aus-
rüsten und müssen sich Besucher(innen) einen Leibwächter engagieren?
Kriminelle Taten wie Raubüberfälle, Einbrüche und sogar Mord sind seit der Grenzöffnung
zu den ehemaligen Ostblockstaaten buchstäblich explodiert. Von den nun bereits täglich
abmontierten Kupferkabeln an Gleisanlagen, wollen wir gar nicht mehr sprechen.
Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen würde auch dem überbordenden Schlepperun-
wesen sowie dem Asylmissbrauch in Niederösterreich entgegen wirken. Im Vorjahr stieg
das Schlepperunwesen um 44 Prozent, das Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen ist per-
manent überbelegt.
Nach dem Dublin II-Abkommen, das sicher stellen soll, dass ein Asylsuchender innerhalb der EU nur noch ein Asylverfahren anstreben kann, dürfte es in Österreich gar keine neuen Asylansuchen geben. Da müssten die Asylsuchenden schon sprichwörtlich „vom Himmel“ fallen. Die Frage, die sich daher stellt, ist, warum werden diese Gesetze hartnäckig ignoriert und nicht eingehalten und somit Niederösterreichs Bevölkerung drastisch gefährdet? Beispiels- weise war jeder dritte ausländische Mörder im ersten Halbjahr 2012 ein Asylwerber. Viele Ausländer nützen das Asylrecht aus, um in Österreich ihren kriminellen Machenschaften nachzugehen und tragen dadurch massiv zur derzeitigen Kriminalitätsexplosion bei. Bei solch unhaltbaren Zuständen der Bevölkerung lediglich zu Alarmanlagen zu raten und Sicherheitstipps der Polizei zu übermitteln – anstatt wieder Grenzkontrollen einzuführen, um die Kriminalität einzudämmen – zeigt wie wenig Interesse die ÖVP an der Sicherheit der niederösterreichen Bevölkerung hegt. *****
2012-11-08
Die Schattenseite von „Multikulti“
Multikultureller Facebook-Dialog
Screen: Facebook.com
Bub (13) von südländischen Typen niedergeprügelt und beraubt
„Es vergeht in Wien kein Tag mehr ohne dass inländische Jugendliche von angeblich kultur-
bereichernden Zuwanderern schwer verletzt und ausgeplündert werden. Darüber kann auch
der Umstand nicht hinwegtäuschen, dass sowohl Innenministerium als auch Medien die
offensichtliche Abstammung der Täter in der Regel verschweigen und dadurch die Fahndung
erschweren“, ärgert sich der geschäftsführende Wiener Landesobmann des Rings Freiheit-
licher Jugend (RFJ) Maximilian Krauss.
Krauss fordert von der Polizei ein hartes Durchgreifen gegen die Gewalttäter: „Es gibt Ge-
biete in unserer Stadt, die darf man als Inländer praktisch nicht mehr betreten. Dort ist man
als Wiener Freiwild. Das darf nicht sein! Die gutmenschliche Art, diese Verbrechen zu ver-
harmlosen, zu leugnen oder zu entschuldigen ist unverantwortlich. Es nützt einem nieder-
gemachten Wiener Jugendlichen überhaupt nichts, wenn die Angreifer in ihrer Heimat selbst
Gewalt erlebt haben. In Österreich muss sich jeder an die Gesetze halten – auch die Zu-
wanderer!“ (Quelle: APA/OTS)
***** 2012-11-05

