Bundeskanzler gesucht


Matura keine Voraussetzung

Wie  heute  bekannt wurde,  hat Werner Faymann das Hangerl geschmissen.   Er trat von
allen  seinen Funktionen zurück.   Damit ist auch der Posten des Bundeskanzlers vakant.
Wahrscheinlich  erschien  deswegen  auf  der Internetplattform „karriere.at“, heute nach-
folgendes Inserat:
Screen: www.karriere.at
Bewerber(innen)  brauchen  nicht ihr Maturazeugnis zu suchen,  denn die Matura ist
laut dem Inserat keine Qualifikationsanforderung.   Ebenfalls wird keine Taxilenker-
berechtigung  gefordert.  Das mit dem Essensmarkerl und dem Wohnzuschuss ge-
fällt  uns  besonders  gut.   Das  monatliche  Salär von  21.715,70 Euro ist allerdings
auch  nicht  zu verachten.   Schade  ist  nur,  dass  sich der Aussender,  des gut ver-
fassten Satire-Inserates, nicht geoutet hat.
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2016-05-09

Der Wende(hals)kanzler


Faymann und die Asylkrise im Wandel der Zeit

Grenzen  auf,  bloß  kein  Zaun  und  schon gar keine Obergrenze.   Das war lange Zeit die
Linie  von SPÖ-Kanzler Werner Faymann in der Asylkrise.   Faymann vollzog unbeirrt, was
Angela Merkel in Berlin vorgab.   Vor rund einem  Monat hat sich das  schlagartig geändert.
Faymann  machte  den  Wendehals  und  verdammte  fortan,  was  er bis  dahin unter dem
Banner der „Menschlichkeit“ postuliert hatte.
{youtube}RrVUXLABZT0{/youtube}
FPÖ-TV  hat  diese Wendehalspolitik in einem Video zusammengefasst und Faymanns
Aussagen  vor  und  nach seiner artistischen Drehung dokumentiert.   Die FPÖ-Fraktion
um  HC Strache  und  Herbert Kickl setzte dazu in der gestrigen Parlamentsdebatte ein
passendes  Symbol  ein:  einen Wetterhahn.    Dieser  ist  auf  einer  Seite  rot,   auf  der
anderen schwarz lackiert, denn auch auf die ÖVP trifft dieser Umschwung zu.
(Quelle: fpoe.at)
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2016-03-19

Österreicher sind dem Bundeskanzler augenscheinlich völlig egal


Wir wollen wissen, wann er geht

„Nach einer halben Ewigkeit kommt Werner Faymann endlich darauf, dass man die
Grenzen  sichern  und  die Identität von angeblichen Flüchtlingen und illegalen Ein-
wanderern  vielleicht  doch  feststellen  könnte“,  meinte  FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C. Strache zu den heutigen Aussagen des Bundeskanzlers.
Allerdings macht Faymanns mehrmonatige Schrecksekunde,  in der dieser die Hände
in  den  Schoß  gelegt  und  Österreichs Grenzen jedem geöffnet habe,  seine jetzigen
Ankündigungen  völlig  unglaubwürdig.   Faymann  sagt  zwar  durchaus  richtig:   „Wir
wollen  wissen,   wer  kommt.“    Zu  ergänzen  wäre  dies  aber  durch  den Satz:   „Wir
wollen  wissen,  wann Faymann geht.“   Das permanente Versagen des SPÖ-Kanzlers
sei durch nichts mehr zu kaschieren.
„Zudem  sei  es  sehr  bezeichnend,  dass  Faymann  beim  Europäischen  Rat über
Beschäftigungsinitiativen sprechen wolle.   Nichts hat ihn gehindert, Beschäftigungs-
initiativen in Österreich in die Wege zu leiten“, erklärte Strache.
Aber offenbar meint Faymann primär Arbeitsplätze für die illegalen Zuwanderer, die
in  unser  Land  geströmt  seien,  denn  sonst  hätte  er schon viel früher tätig werden
können. Die Lage der Österreicherinnen und Österreicher sind dem Bundeskanzler
augenscheinlich völlig egal.
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2016-02-09

Unternehmerfeindlichkeit der Roten


Enormes Risiko in Österreich ein Unternehmen zu gründen

„Die Presse“ .kann wohl nicht als rechtes  Hetzblatt eingestuft werden.  Obwohl wir uns
bei den Linken nicht so sicher sind, wenn diese den Beitrag in der konservativen Tages-
zeitung  lesen.   Denn wie es die gängige  Praxis beweist,  ist jeder ein Hetzer,  der nicht
ihre Ideologie vertritt.   Jedenfalls bringt es der Presse-Autor,  Gerhard Hofer, mit seinem
Artikel genau auf den Punkt.
Zitat  aus  dem  Beitrag:.. „Wenn es unbedingt sein muss,  dann tarne dein Unternehmen
einfach  als  eine  NGO  oder  einen Hilfsverein.   Lass dir dort eine ordentliche Geschäfts-
führer-Gage  auszahlen,  aber nenne dich um  Himmels willen nicht Geschäftsführer oder
Unternehmer.  Nenne dich Aktivist. Oder Sozialexperte, das klingt wenigstens arm.  Lebe
tunlichst von Spenden und Förderungen, aber erwirtschafte nur ja keinen Gewinn.“
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2015-12-06

Auch in Österreich sind Enteignungen zugunsten von Flüchtlingen möglich


In Deutschland ist es bereits soweit

In Hamburg können bereits Besitzer von Immobilien enteignet werden.   Damit soll die
Unterbringung neu ankommender Flüchtlinge gesichert werden.   Wer nun glaubt, dass
das in Österreich nicht passieren kann, wiegt sich in falscher Sicherheit.
Man nehme beispielsweise nur nachfolgendes (Screenshot) Gesetz:
Da heißt es unter anderem:
§ 1 Begriff
„Eine Katastrophe im Sinne dieses Gesetzes liegt vor, wenn durch ein Naturereignis oder
ein  sonstiges Ereignis dem Umfange nach eine außergewöhnliche Schädigung von Men-
schen oder Sachen eingetreten ist oder unmittelbar bevorsteht.“
oder

§ 5 Allgemeine Pflichten:

(1) Im  Falle  einer  Katastrophe  hat  jedermann  über  Anordnung  durch den Einsatzleiter
gegen angemessene Entschädigung vermögensrechtlicher Nachteile,  nach Zumutbarkeit
seine  Arbeitskraft  für  die  erforderlichen  Hilfsmaßnahmen in seiner Aufenthaltsgemeinde
zur Verfügung zu stellen,  Sachen,  die zur Bekämpfung der  Katastrophe benötigt werden
beizustellen,  das  Betreten  und  die sonstige Benützung seiner Grundstücke und Baulich-
keiten  zu  dulden  und  die  erforderlichen  Auskünfte den Organen des Katastrophenhilfs-
dienstes zu erteilen. ………“
Den  gesamten Gesetzestext kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.
Nachdem   Bundeskanzler Faymann in jeder seiner Wortmeldungen bzgl.  der Flüchtlinge
den  eingebaute   Stehsatz:. „Ich  stehe  mit  der deutschen Bundeskanzlerin im ständigen
Kontakt“ .verwendet,  ist es nicht auszuschließen,  dass man in  Österreich dem deutschen
Beispiel folgt.
Dazu bedarf es nicht einmal eines neuen  Gesetzes sondern lediglich der amtlichen Fest-
stellung,  die den Flüchtlingsansturm als Katastrophe bewertet.  Möglicherweise liebäugelt
schon der eine oder andere Politiker mit dieser Möglichkeit.
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2015-10-03

Flüchtlingskosten in den nächsten vier Jahren


Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack

„Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack.  Offenbar ist diese rot-schwarze Ver-
tuschungsaktion  vor  der  Wien-Wahl  gescheitert“.   Mit  diesen Worten kommentierte
heute FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl einen Bericht im Ö1-„Morgenjournal“
über  die  wahren  finanziellen  Auswirkungen  dieser  neuen Völkerwanderung,  die in
einem  rot-schwarzen  Geheimpapier inklusive Familiennachzug mit 12,3 Milliarden €
in  den  nächsten vier Jahren beziffert wird.  „Und diese Zahl ist wahrscheinlich nur die
Spitze des Eisberges. Da rollt eine enorme Belastungslawine auf die Österreicher zu“,
so Kickl.
„Nun  muss  die  Zeit  des Vertuschens,  des Heile-Welt-Spielens und des Beschönigens
zu  Ende  sein.   SPÖ-Bundeskanzler  Faymann  muss endlich mit der ganzen Wahrheit
noch  vor  der  Wiener Landtagswahl  herausrücken  und der österreichischen Bevölker-
ung  in der Flüchtlingsfrage reinen Wein einschenken.  Den vom Kanzler in jeder seiner
Wortmeldungen  eingebaute  Stehsatz:   ‚Ich stehe mit der  deutschen Bundeskanzlerin
im  ständigen  Kontakt‘   kann  ohnehin  kein Mensch mehr hören.   Jetzt gehört Klartext
gesprochen,  denn  in  Wahrheit  haben  die  Faymann-Häupl-SPÖ  und  die ÖVP diese
neue  Völkerwanderung  nicht  einmal in Ansätzen im Griff“,  betonte der FPÖ-General-
sekretär.
„Da  diese  heute   bekanntgewordenen  Zahlen  angesichts  der  derzeitigen  wirtschaft-
lichen  Lage  Österreichs  einfach  nicht  zu  stemmen  sein  werden,  wollen wir nun vom
Bundeskanzler  und  auch  vom  Finanzminister  genau  wissen,  was  Österreich  die Be-
wältigung  dieser neuen Völkerwanderung  wirklich  kostet,  ob die  SPÖ-ÖVP-Regierung
zur Finanzierung dieser entstehenden zusätzlichen Mehrausgaben auch ein Belastungs-
paket  und/oder  Kürzungen  im  Visier  hat  und  zu welchen Lasten all das ginge.   Es ist
nämlich  zu  befürchten,  dass die Zeche dieses finanziellen  Desasters wieder der Mittel-
stand und die kleinen Leute berappen müssen“, so Kickl abschließend.
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2015-09-30

Regierung offenbart ihre Unfähigkeit


Wozu gibt es das Dublin-Abkommen?

„Der derzeitige Umgang der österreichischen Bundesregierung mit dem Flüchtlings-
ansturm  aus  Ungarn  offenbart deren Unfähigkeit“,  sagte der freiheitliche General-
sekretär   NAbg.  Herbert  Kickl.    „Die  österreichischen   Grenzen  zu   öffnen  und
gleichzeitig  Ungarn  dazu  aufzufordern  sich  an das Dublin-Abkommen zu halten,
kann  von  den  Ungarn  wohl   nur  als   Provokation  der  Sonderklasse  aufgefasst
werden“,  entschuldigte  sich  Kickl im Namen der Österreicher bei der ungarischen
Regierung für den hilflosesten Bundeskanzler in der Geschichte der 2. Republik.
„Österreich  lasse  also  nun  Flüchtlinge,  die aus einem sicheren Drittland kämen,
ein- und weiterreisen.  Ein klarer Verstoß gegen die Dublin-Regelung,  an die sich
Österreich  laut Kanzler und Innenminiserin auch weiterhin halten werde.  Weiters
poche  die  Regierung auf eine noch nicht vorhandene  EU-Quotenregelung,  wis-
send, dass diese niemals werde funktionieren können“,  so Kickl.
„Wenn  ein Flüchtling nach Deutschland will und aufgrund der Quote etwa nach
Portugal  zugeteilt werde,  so sei es nur eine Frage der Zeit bis er dort in einem
Zug  Richtung  Deutschland  einsteige“,  zeigte  Kickl  die Unsinnigkeit von EU-
Quoten auf.
„Dem  Flüchtlingsstrom  der  derzeit  auf Europa  zurollt  und  bereits als Völker-
wanderung bezeichnet werden könne, sei nur mit geschlossenen Grenzen Herr
zu  werden.   Nicht die Dublin-Vereinbarung muss ausgesetzt werden,  sondern
die  Schengen-Vereinbarung  der  offenen  Grenzen“,  so  Kickl  ergänzend und
meinte weiters:  „Die  Bundesregierung  hat  sich  mit ihrem Flüchtlingsmanage-
ment  jedenfalls international zur traurigen Lachnummer gemacht.“
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2015-09-05

Läuft es gut in Österreich?


FPÖ-Hofer: Fischer muss Regierung Faymann härter anfassen

„Obwohl  die  Regierung  Faymann  Österreich  massiv  abgewirtschaftet hat und in der
Griechenlandkrise  eine  mehr  als  peinliche  Figur  macht,  versucht  Bundespräsident
Fischer  den  Kurs  des  Bundeskanzlers  noch  immer  schön zu reden“,  kritisierte der
Dritte  Präsident  des  Nationalrates,  Ing. Norbert  Hofer.   „Allerdings  tut  sich  Fischer
damit schon sichtlich schwer“, so Hofer in Reaktion auf die heutige ORF-Pressestunde.
So sei Fischer bei der Frage „Läuft es gut in Österreich?“ deutlich auf Distanz gegangen,
und habe von einer schwierigen Phase gesprochen. „Diese ’schwierige Phase‘ hat einen
Namen.  Sie heißt Faymann, der für die höchste Arbeitslosigkeit,  die höchste Staatsver-
schuldung  und  die  höchste  Abgabenquote, bei  stagnierendem  Wirtschaftswachstum
und  gleichzeitigem  Absturz  Österreichs  in  allen  internationalen Rankings verantwort-
lich zeichnet“,  konkretisierte Hofer.
„Angesichts  dieser  dramatischen  Situation  für Österreich wünsche ich mir ein deutlich-
eres  Einschreiten  des  Bundespräsidenten als oberste moralische Instanz des Landes“,
so  Hofer,  der  Fischer  ersuchte  die  Regierung Faymann härter anzugreifen.   Ein aus-
schließlich bürokratisches Amtsverständnis bei dem das verfassungsgemäße Zustande-
kommen  der   Gesetze  beglaubigt  werde,  sei  in  dieser  schwierigen  Situation  nicht
angebracht, ergänzt Hofer.
„Erstaunlich bei dieser außerordentlich schwach moderierten ORF-Pressestunde sei die
Themenauswahl  gewesen.   Seien doch weder die SPÖ noch das brutal abgewirtschaf-
tete  Bundesheer,  dessen   Oberbefehlshaber  Fischer  sei,  zur  Sprache  gekommen“,
kritisierte der Dritte Präsident des Nationalrates.
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2015-07-12

Wie der Herr Wurm dem Herrn Wurm günstige Wohnungen verkaufte


Dokumente belegen dubiose Rechtsgeschäfte –

damaliger Wohnbaustadtrat Faymann stimmte zu

„Es ist schon schlimm genug, dass der Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauträger
Wohnungen   leer  stehen  lässt,  und  auf  steigende   Wohnungspreise  spekuliert.  Herr
Wurm  ist  aber  auch  in der Lage,  eine Wohnung an sich selbst zu verkaufen.  Natürlich
zu einem sehr niedrigen, und jedenfalls nicht marktüblichen Preis“ kritisiert Wien anders
Gemeinderatskandidat  und  Josefstädter Bezirksrat Christoph Ulbrich den unglaublichen
Vorgang.
Urkunden,  die  Wien anders am  Montag  zugespielt  wurden  und  die wir ausgewertet
haben,  belegen  Erstaunliches:  2003 baut die  ‘gemeinnützige Genossenschaft’  Neue
Heimat  ein Wohnhaus mit 2 Stiegen,  36 geförderte Wohnungen und einem Geschäfts-
lokal in der Gschwandtnergasse 20-24, 1170 Wien.   Fertiggestellt sollte das Haus Ende
2003 werden. Die Stadt Wien bewilligte 2001 Wohnbauförderung für das Objekt.
Noch  während  das  Haus gebaut wurde,  schließt die gemeinnützige Genossenschaft
mit einem einzigen der zukünftigen Bewohner am  17. Juni 2003 einen Anwartschafts-
vertrag ab.   Für eine ungewöhnlich große  Dachgeschoßwohnung  mit 139,16 m2 und
50,95 m2 Terrasse.  Mit 159 m2 Nutzfläche soll sie bis zur Endabrechnung 283.832,22
Euro kosten.   Unterzeichnet ist der Vertrag von Karl Wurm gleich zwei Mal:  Einmal als
Geschäftsführer der „Neuen Heimat“, das andere Mal als zukünftiger Käufer der Wohn-
ung.
Im Vertrag ist festgehalten,  dass für diese eine  Wohnung nachträglich auf die Wohn-
bauförderung  verzichtet  werden soll.   Damit der Vertrag gültig wird, muss die für die
Wohnbauförderung  zuständige MA50 (2003 unter der Leitung des damaligen Wohn-
baustadtrates  Werner  Faymann)  zustimmen.   Ebenfalls  zustimmen  musste dem
Deal, der mit Günter Weninger, Josef Staudinger oder Johann Holper illuster besetzte
Aufsichtsrat der Neuen Heimat – was beide Kontrollorgane auch taten!
Im  Grundbuch  ist  für die nächsten 7 Jahre „Wohnungseigentum in Vorbereitung“
eingetragen.   2010 wird dann tatsächlich der Kaufvertrag unterzeichnet.  Der Preis
der  Wohnung  hat  sich in diesen 7 Jahren,  in denen Wurm bereits darin gewohnt
hat,  auf  279.355,90  reduziert.   Wieder unterschreibt Wurm sowohl als Käufer als
auch  als  Verkäufer.   Die  Wohnung  mit  einer Nutzfläche von 159 m2 geht damit
2010  in  das  Eigentum von Karl Wurm über.   Kaufpreis: schlanke 1757,- Euro/m2
Ist das der marktübliche Preis?
Zumindest  nicht  der  angemessene  Preis  für  die  geförderten  Wohnungen im
gleichen  Haus.   Die  Käufer der geförderten Wohnungen im Stockwerk darunter
zahlen  4 Jahre  später jeweils 2184,25 Euro pro m2 für die geförderte Wohnung,
ohne  Dachterasse  und Sauna.   Und das, nachdem sie zuvor 10 Jahre lang für
die Nutzung Ihrer Wohnungen Miete entrichtet hatten.
Im  Ergebnis  waren  die  geförderten  Wohnungen  rund  25% teurer  als die nicht
geförderte   Luxuswohnung  von  Wurm.   Zusätzlich   mussten  diese   Eigentümer
zuvor 10 Jahre Miete bezahlen und strenge Förderungskriterien wie Einkommens-
grenzen erfüllen.
Das Beispiel von Wurms eigener Wohnung zeigt, dass Eigentumswohnungen den
gemeinnützigen  Wohnbau  eben nicht „stützen“.   Es ist untragbar,  dass der Ob-
mann  des  Verbandes  der  gemeinnützigen Bauträger mit seinen ganzen Wohn-
ungen  darauf  wettet,  dass  die  Immobilienpreise  steigen  und  Wohnen  für die
breite  Masse  teurer wird.   Karl Wurm hat somit ein persönliches Interesse daran,
dass der gemeinnützige Wohnbau nicht funktioniert.
Dass  in Wien  Wohnungen errichtet werden,  die einzig und allein der Spekulation
dienen  und  nie  bewohnt werden,  ist ein Skandal und empörend.  „Das zeigt,“ so
Wien anders Gemeinderatskandidat Christoph Ulbrich, „wie wichtig unsere Forder-
ung nach einer Leerstandsabgabe nach Berliner Vorbild ist!“
„Diese Geschäftspraktiken zeigen aber auch, wie wichtig es ist, die Gemeinnützigen
sowohl  unter politische Kontrolle als auch unter die Kontrolle des Rechnungshof zu
stellen,“  so Ulbrich weiter „Die Kontrolle des  Revisionsverbandes und der MA50 ist
unserer  Meinung  nach  völlig  unzureichend!“  Wien anders tritt an,  um die Speku-
lation  zu  bekämpfen,  und  den  Wohnbau  der  Stadt  aus  den langen Armen der
SPÖ zurück zu holen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-18

Faymann zierte sich persönlich im ORF-Zentrum zu erscheinen


Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant

an einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens

„Wieder  einmal zierte sich Bundeskanzler Faymann persönlich zu einem Interview im
ORF-Zentrum  am  Küniglberg zu erscheinen.  Lieber ließ er sich wieder vom Bundes-
kanzleramt  live -diesmal zum ORF-Report – zuschalten,  um dann im Stile einer Neu-
jahrsansprache  des  Bundespräsidenten  minutenlang  seine  Monologe  herunter zu
spulen“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Faymanns  pathologische Angst vor Live-TV-Diskussionen im ORF ist ja schon lange
bekannt,  dass  er  sich  aber  nun  überhaupt  nicht  mehr  auf  den Küniglberg traut,
zeigt auch von einer maßlosen Überheblichkeit und Abgehobenheit des österreich-
ischen  Kanzlers.   Faymanns  gestriger  Auftritt  im ORF-Report erinnerte frappant an
einen  Nachrichtensprecher  des  ehemaligen  DDR-Fernsehens,  da  er  über  weite
Strecken   ungehindert  seine   persönliche   Analyse  über  den  derzeitigen  innen-
politischen Zustand Österreichs referieren bzw. herunterlesen konnte“,  sagte Kickl.
„Langsam  wird  es aber sehr mühsam,  wenn seitens des ORF für Bundeskanzler
Faymann  immer  ‚Extrawürste gebraten‘ werden – .irgendwann müsste aber auch
im ORF die Grillsaison vorbei sein“, so Kickl.
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2015-06-02

Peinlicher Anbiederungsversuch der Regierung an Merkel


Womit hat sich die deutsche Kanzlerin

um Österreich verdient gemacht?

Als „peinlichen Anbiederungsversuch der österreichischen Regierung“ bezeichnete heute
FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl die geplante Verleihung des Großen Goldenen
Ehrenzeichens  am  Bande  für  Verdienste  um  die  Republik Österreich an die deutsche
Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Womit  genau  hat  sich  die deutsche Kanzlerin um Österreich verdient gemacht?  Damit,
dass  der deutsche  BND uns vielleicht gemeinsam mit der NSA bespitzelt?   Damit, dass
das  Freihandelsabkommen  TTIP  die hohen Lebensmittelstandards in Österreich außer
Kraft  setzen  wird?   Damit,  dass sie Griechenland in der  Eurozone halten will,  koste es
die Steuerzahler anderer EU-Staaten wie Österreich,  was es wolle?   Mit den Sanktionen
gegen  Russland,  die  der  österreichischen  Wirtschaft  zig  Millionen  Euro Verluste be-
scheren? Mit der deutschen Pkw-Maut?   Oder damit, dass das Dublin-Abkommen durch
eine   EU-Quote  ersetzt  wird  und  illegale   Einwanderer  Österreich  überschwemmen
werden?   Oder gar mit der baldigen Visa-Freiheit für Ukrainer und Georgier?“
„Es gibt nur einen Österreicher, der der deutschen Bundeskanzlerin wirklich zu Dank
verpflichtet ist: SPÖ-Kanzler Faymann.   Bei sämtlichen Treffen der EU-Granden darf
er  sich  im  Lichte  der deutschen Kanzlerin sonnen und ist der Verantwortung, eine
eigene Meinung im Sinne der Österreicher zu äußern, enthoben“,  meint dazu Kickl.
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2015-05-26


Steuerreform: Gebarung der Länder besser kontrollieren


Milliarden versickern in Misswirtschaft,

Propaganda und Schikane der Bürger

„Die  von  Bundeskanzler  Faymann  moderierte  Steuerreform  geht  an  den  wahren
Kostenverursachern  und  offenen  Baustellen  vorbei“,  kommentierte der freiheitliche
Bundesparteiobmann HC Strache den Auftritt des SPÖ-Chefs im heutigen Ö1-Journal.
„Statt  die  vielen  fleißigen  und  ehrlichen  Unternehmer  unter  Pauschalverdacht zu
stellen,  sollte  sich  die  Bundesregierung einmal die Gebarung der Bundesländer ge-
nauer ansehen“, forderte Strache.
Alleine  in Wien würden etwa dreistellige Millionenbeträge für Eigenwerbung der diver-
sesten  Magistratsabteilungen  sinnlos  verpulvert,   kritisierte  Strache  das  Inseraten-
unwesen  der   Stadtroten.    Wenn  man   dazu  noch  die  Geldvernichtungsmaschine
„Mediaquater St. Marx“  und das Fass ohne Boden „Krankenhaus Nord“ dazuzähle, so
habe  man  bereits  das  Volumen  eines  Drittels  der  nunmehrigen Steuerreform auf
dem  Tisch  liegen,  zeigte  Strache  auf.   „Und  da  haben  wir noch gar nicht über die
Millionenverluste der Stadt durch Schweizer-Franken-Kredite gesprochen“, so Strache.
Weiters  gebe  es  in  den  Gewerbeordnungen  derartig viele,  sinnlose aber für Unter-
nehmer  kostenintensive   Vorschriften,  die  man  einfach  ersatzlos  streichen  könnte,
sprach  sich Strache für eine  „Entschikanierung“ der Unternehmer aus.   Dies wäre ein
besserer Schritt als eine Registrierkassenpflicht gewesen, so Strache, der einmal mehr
betonte,  dass  wir  kein  Einnahmen-,  sondern  ein   Ausgabenproblem  in  Österreich
hätten.
„Das  Steuerreförmchen  hat  einen  großen  Bogen  um die milliardenschweren Aus-
gabensenkungsmöglichkeiten  gemacht  und  stattdessen  wieder  einmal  bei jenen
zugeschlagen  die  sich  nicht  wehren können“,  spielte  Strache  auf die diversesten
Mehrwertsteuererhöhungen  an.    „Mit  diesem   ‚kümmerliches  Paketchen‘  hat  die
Bundesregierung  mit  ihrem  Moderator Faymann einmal mehr bewiesen, dass sie
am Ende ist“, so Strache.
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2015-03-14

20 Jahre EU-Mitgliedschaft sind ein Verlust für Österreich


Ausblendung der langen Liste

der negativen Folgen des EU-Beitritts

Als  „Schönfärberei der übelsten Sorte“  bezeichnet  der Delegationsleiter der FPÖ im
EU-Parlament  und  FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die heutigen Aussagen von
Ex-Kanzler  Vranitzky  zu  20 Jahren  EU-Mitgliedschaft Österreichs im Ö1-„Journal zu
Gast“.. „Demokratiepolitisch, wirtschaftspolitisch und sozialpolitisch sind 20 Jahre EU-
Mitgliedschaft ein einziges Verlustgeschäft für die Österreicher“, so Vilimsky.
Vranitzky  blendete  in  seiner  verklärten  Rückschau die lange Liste der negativen
Folgen  des  EU-Beitritts  für Österreich völlig  aus.   Diese  reicht  von der durch die
Arbeitnehmerfreizügigkeit  befeuerten  Rekordarbeitslosigkeit,  dem  fortgesetzten
Sozialabbau  und  sinkenden  Reallöhnen  über die Milliarden an Steuergeldern für
Pleitestaaten und marode Banken bis hin zu den Freihandelsabkommen TTIP und
CETA, die lediglich den Profitinteressen von internationalen Konzernen dienen.
Nichts  von  dem,  was  Vranitzky und Co.  den Österreichern vor dem EU-Beitritt
versprochen  haben,  hat gehalten.   Über die Köpfe der Bürger hinweg zimmern
die  Eurokraten  in  Brüssel  weiter  an  einem  Europa  des Zentralismus und des
Regulierungswahns – und die österreichische Bundesregierung macht da munter
mit.   Österreich  sollte  sich  seine Selbstbestimmung und seine Souveränität so
rasch wie möglich zurückholen.
Hinweggeschwindelt  hat  sich  der  frühere  SPÖ-Kanzler  aber  nicht nur über 20
verlorene Jahre für Österreich, sondern auch über die katastrophale Performance
des amtierenden Bundeskanzlers und SPÖ-Vorsitzenden Werner Faymann.

Dazu Vilimsky:  „Um in Vranitzkys Diktion zu bleiben: Auch in der 90. Minute wird
diese  Regierung  unter  diesem   Kanzler,  etwa  bei  der  Steuerreform,  kein Tor
schießen, maximal ein Eigentor.“
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2015-01-03

Inseratenaffäre holt Faymann ein

Neuerlicher U-Ausschuss möglich

 
Die Inseratenaffäre ist für Werner Faymann und Josef Ostermayer ausgestanden – vorerst.
Denn  neue   Ermittlungen  der   Staatsanwaltschaft  bergen  enorme   Brisanz.   Wie  die
Internet-Zeitung  „Unzensuriert.at“   berichtet,  richten  sie  sich  gegen  den  ehemaligen
ASFINAG-Unternehmens-sprecher Marc Z. sowie gegen Thomas L. und Marcin K., beide
einst Pressemitarbeiter im Kabinett des Infrastrukturministeriums unter Werner Faymann.
Sie werden der Falschaussage vor dem Untersuchungsausschuss verdächtigt. Es gilt die
Unschuldsvermutung. (Quelle: APA/OTS)
 
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2014-11-28

Keine Freunde mehr?


Versprach die SPÖ ihren muslimischen Wahlwerbern politische Jobs?

Bei der islamistischen Gemeinschaft  „La Hawla“, die dem  „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, haben wir nachfolgenden Beitrag gefunden. Dieser ist in der Tat sehr auf-
schlussreich.
Screen: facebook.com
Da scheinen sich doch in der Tat, sowohl die SPÖ als auch die Islamisten verrechnet zu
haben.   Folgt man den  Ausführungen von  „La Hawla“  stellt sich die Frage,  was wohl
die  SPÖ  jenen  muslimischen  Personen  versprochen  hat,  welche  für  sie  Werbung
betrieben haben.
Dass  muslimische Werbung für die SPÖ betrieben wurde  (obwohl von Faymann heftig
bestritten) ist Fakt.  Also darf man in diesem Bezug den Worten von „La Hawla“  durch-
wegs  Glauben  schenken.   Ob  und  wenn  ja  in welcher Form dafür Versprechungen
gemacht wurden,  entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls  fühlen  sich  die  Islamisten  von der  SPÖ hinters Licht gefühlt und werden
wohl kaum mehr in einem Wahlkampf für diese werben.   „La Hawla“  geht sogar einen
Schritt  weiter und  bezeichnet die muslimischen SPÖ-Wahlwerber nun als Frevler.  Es
hat ganz den Anschein,  dass sich hier eine Freundschaft dem Ende zu neigt.
Apropos  Frevler,  die  auch als  Verräter bezeichnet werden! Diesen wird erklärt, dass sie
„hier“ (also im Kreis des Islams – Anm. der Red.)  nichts verloren haben.   Bezüglich ihrer
Fähigkeit mit anderen Kulturkreisen Kontakte zu pflegen, legen die Islamisten ihre Karten
offen auf den Tisch und erklären unverblümt,  sich keine Juden und Christen Freunde zu
nehmen.
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2014-10-30

Österreich muss sich aus Wirtschaftskriegen heraushalten


Entlastung der Bürger mit Steuerreform

und  Einsparungen  bei  Ausgaben

In  der  gestrigen Sondersitzung des Nationalrats kam FPÖ-Klubobmann HC Strache auf
die  tristen  Wirtschaftsdaten  Österreichs,  die  Rolle  der  Bundesregierung im Russland-
Ukraine-Konflikt  und  das  TTIP-Abkommen  zu  sprechen.  Österreich habe die höchste
Abgabenquote  und  zeitgleich  höchste   Steuereinnahmen,  so  der  FPÖ-Obmann,  der
ein Ausgabenproblem sieht. Österreich sei Europameister beim Geldausgeben. Strache
forderte  eine  Entlastung  der  Bürger  mit einer Steuerreform und Einsparungen bei den
Ausgaben.
Kritisch  betrachtete   Strache  wirtschaftsfeindliche  Auflagen  wie  etwa  das  Kyoto-
Klimaschutz-Protokoll. Die Industrie wandere dadurch in Staaten wie Brasilien oder
die   USA  ab,   die  moderatere   Umweltauflagen  hätten,  warnte  der  Freiheitliche
anlässlich  einer  möglichen  Abwanderung  der  Voestalpine.   Die  müsse  jährlich
unsinnige  Strafzahlungen  in  Millionenhöhe  zahlen,  obwohl sie ohnehin umwelt-
freundliche Stahlwerke betreibe.
Was  den aktuellen Konflikt der EU mit Russland wegen der Ukraine-Krise betrifft,
warnte Strache vor einem Stellvertreterkrieg.  Er wiederholte, dass die FPÖ weder
an der Brust von Putin noch der von Obama hänge.  Fakt sei aber auch, dass die
USA  dort,  wo  sie  Demokratie und Frieden hintragen wollten,  das Gegenteil er-
reicht  hätten.   Sowohl  in  den  USA  als auch in Russland gebe es Fehlentwick-
lungen.   Dennoch habe Österreich beiden Staaten die Neutralität zu verdanken.
Folglich  habe  Österreich  sich  aus  dem   Konflikt herauszuhalten,  anstatt  mit
Sanktionen  einen Wirtschaftskrieg zu fördern.  Faymann agiere unglaubwürdig
und habe den Boden der Neutralität verlassen.
Strache befürchtete schon vor mehreren Wochen großen Schaden, der Öster-
reichs Banken aufgrund des Konflikts mit Russland drohe.   Strache kritisierte
auch  die  Geheimverhandlungen  um TTIP und entsprechende Proteste,  die
von der EU vom Tisch gewischt wurden.
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2014-09-24

Einbruch in der SPÖ-Parteizentrale


Was haben die Einbrecher eigentlich gesucht?


Die Einbrecher werden doch nicht nach dem Maturazeugnis oder gar nach dem Studium-
abschluss  von  Werner  Faymann gesucht haben?    Wenn doch,  dürfte der Einbruch ein
sinnloses Unterfangen gewesen sein.
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2014-09-15

„profil“-Umfrage: FPÖ weiter Nummer eins, ÖVP nur noch 19%


40% finden, Österreich nehme zu viele Asylwerber auf

Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet,
legt  die  FPÖ  in  den  Umfragen  einen  weiteren  Prozentpunkt  zu  und  belegt mit 29%
weiter  klar  den  ersten Platz.  Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research
für  „profil“  durchgeführten  Umfrage  kommt  die  SPÖ auf 25% (plus 1 Prozentpunkt im
Vergleich  zur  Umfrage im Vormonat).   Die ÖVP rutscht 2 Prozentpunkte ab und landet
mit  19%  auf  Platz  drei.  Die  Grünen erreichen 13% (plus ein Prozentpunkt) die NEOS
bekommen 10% (minus ein Prozentpunkt), das Team Stronach stagniert bei 2%.
In  der  fiktiven  Kanzlerfrage  erreicht  Werner  Faymann  20% (plus 2 Prozentpunkte),
FPÖ-Chef  Heinz-Christian Strache  legt ebenfalls 2 Prozentpunkte zu und ist Fayman
mit  19%  dicht  auf  den  Fersen.    ÖVP-Obmann  Michael  Spindelegger  würde  14%
bekommen,  könnte  man den Kanzler direkt wählen (plus 1 Prozentpunkt).  Grünen-
Chefin  Eva  Glawischnig  käme  auf  9%  (plus 2 Prozentpunkte),  Matthias Strolz von
den  NEOS  auf  6%  (plus 1 Prozentpunkt).   Kathrin  Nachbaur  vom  Team Stronach
stagniert bei 3%.
40% der Befragten sind der Meinung, Österreich nehme zu viele Asylsuchende auf.
40% finden,  dass  die  Zahl  der derzeit beherbergten Flüchtlinge ausreichend sei,
nur  16%  der  Österreicher  wollen mehr Asylwerber aufnehmen.   4% wollten sich
dazu nicht äußern. (n=500) (Quelle: APA/OTS vom 09.08.2014)
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2014-08-09

Spitzen-Job ohne Berufs- oder Studienabschluss


ÖVP-Bildungssprecherin hebt Wichtigkeit

der Berufs- und Bildungswegorientierung hervor

„Möglichst jeder Jugendliche sollte einen über die Pflichtschule hinausgehenden Abschluss
haben“,  sagte heute,  Dienstag,  ÖVP-Bildungssprecherin  Abg. Brigitte Jank anlässlich der
aktuellen  Aussprache  in  der   Sitzung  des   Unterrichtsausschusses.   Hintergrund:  Rund
10.000  Jugendliche  jedes  Jahrgangs  verfügen  über  keine  weiterführende  Ausbildung.
Die  ÖVP-Bildungssprecherin  hob  die  Wichtigkeit  der  Berufs- und Bildungswegorientier-
ung insbesondere im Rahmen der Schulausbildung sowie die Evaluierung und Weiterent-
wicklung des Jugendcoaching hervor.
Also das sieht man bei den Sozialisten möglicherweise anders. Wie es die SPÖ eindeutig
unter  Beweis  gestellt  hat,  ist ein über die Pflichtschule hinausgehender Abschluss nicht
unbedingt nötig,  um in eine Spitzenposition zu gelangen.
Denn ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluss  (vom Taxilenker-Schein einmal ab-
gesehen),  kann  man  in  Österreich  sogar  Bundeskanzler  werden.   Man muss nur der
richtigen  Partei  angehören, sich  dort hochbuckeln und schon kann man die Geschicke
der  Alpenrepublik  lenken.   Der  „leider  doch nicht  Doktor“,  Werner  Faymann,  ist der
lebende Beweis dafür.
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2014-06-24

Peko Baxant lästert über den Euro


Kommt die einstige SPÖ-Nachwuchshoffnung vom SPÖ-Kurs ab?

Nachfolgenden Tweet stellte der SPÖ Ex-Berufsjugendliche und „leider doch nicht Stadtrat“,
Peko Baxant, auf seinem Twitter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Peko Baxant)
Da  wird  aber  der  große SPÖ-Vorsitzende, Werner Faymann,  aber auch der Mentor von
Baxant,   Michael  Häupl,  sehr erzürnt  sein,  wenn  die  einstige  Nachwuchshoffnung  der
Sozialisten derart über den Euro lästert.   Denn mit seiner Aussage bestätigt Baxant, dass
der Euro kein echtes Geld ist.  In diesem Punkt hat er nicht einmal Unrecht.
Also  wenn  Baxant nicht schnellstens wieder auf SPÖ-Kurs ist könnte ihm passieren,  dass
er  auf  seinem  nicht  wirklich  wichtigen  Posten in der Wirtschaftskammer versauern wird.
Mit  diesem  wurde  er bedacht,  als er den  Jugendwahlkampf 2010 in Wien versemmelte.
Im Hinblick auf diese tristen Karriereaussichten sollte der Genosse doch bedenken,  dass
es bis zu den nächsten Wien-Wahlen nicht mehr allzu weit ist.
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2014-06-02

Keine Feierlaune am Wiener Rathausplatz


Wo waren da die 100.000 Besucher(innen)?

Die  traditionelle Maikundgebung der SPÖ stand heuer ganz im Zeichen der kommenden EU-
Wahlen. Bundeskanzler Werner Faymann betonte vor mehr als 100.000 BesucherInnen, dass
„der  Kampf  gegen  Arbeitslosigkeit  und Investitionen in Beschäftigung Voraussetzung für ein
gemeinsames,  starkes  und faires Europa sind“. So steht es heute auf der offiziellen Webseite
der SPÖ „www.spoe.at“.
Da  fragen  wir  uns,  wo der Bundeskanzler seine Ansprache gehalten hat?   Denn auf dem
Wiener Rathausplatz sah es heute um 11:00 Uhr folgendermaßen aus:
Fotograf: Hechenleitner – Fotocredit: FPÖ-Wien
Der  „Tag der Arbeit“  gilt  als  der  Tag  der  Sozialisten.  Traditionell lassen sich die Bonzen
von ihren Gefolgsleuten bejubeln,  genießen das Bad in der Menge und heften sich einmal
mehr „Freundschaft“ auf ihre Fahnen.
Doch  wenn  man sich heute am Wiener Rathausplatz umsah,  konnte man feststellen, dass
die SPÖ-Granden sehr einsam waren. Geschätzte 1.000 Genoss(innen) hatten sich nämlich
nur vor der Rathaus-Tribüne eingefunden.
Der  Grund  liegt  auch klar auf der Hand,  warum den Wiener(innen) das Feiern vergangen
ist.   Ständige  Gebührenerhöhungen,  Sicherheitsdefizite  und eine Rekordarbeitslosigkeit,
wie  es  sie  nach dem  2. Weltkrieg nicht mehr gegeben hat, lassen eben keine Feierlaune
aufkommen.
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2014-05-01

Anzeige gegen Werner Faymann


SPÖ-Grundstücksskandal Krieau –

FPÖ wird auch Stadtrechnungshof einschalten

„Mit dem offenbar viel zu günstigen Verkauf der Gründe in der Krieau hat die SPÖ-Wien
einmal  mehr bewiesen,  dass ihr Freunderlwirtschaft wichtiger als das Wohl der Wiener
Bevölkerung“, ist der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus empört.
Anstatt  einen  Fehler  zuzugeben,  sieht  der  heutige  SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig keinen
Grund, den überaus dubios anmutenden Verkauf unter seinem Vorgänger Werner Faymann
zu prüfen.
„Es macht mich zornig,  wie hier einmal mehr Geld,  das Wien angesichts eine Rekordschul-
denstandes  von  5(!) Mrd. Euro  wie  einen  Bissen  Brot  bräuchte,  offenbar  deshalb liegen
gelassen wird, um rote Freunderln zu bedienen. Wieder einmal fehlte jede Kontrolle bei den
Vorgängen,  was  in  Wien  gängige  Praxis  ist,  wie wir von anderen  Vergabeskandalen der
SPÖ wissen“, so Gudenus.
Die  FPÖ  will  dem Treiben  der  Roten in Wien nicht tatenlos zusehen und wird den Stadt-
rechnungshof  einschalten,  um den Grundstücksdeal unter die Lupe zu nehmen.  „Zudem
wird  von  Seiten der FPÖ auch eine Anzeige gegen den damaligen SPÖ-Wohnbaustadtrat
Faymann eingebracht, um etwaige strafrechtliche Aspekte zu beleuchten“, kündigt Johann
Gudenus an.
„Vielleicht  wachen  auch Grüne und  ÖVP endlich auf und unterstützen unsere Forderung
einer  gemeinderätlichen  U-Kommission.   Es ist hoch an der Zeit,  Licht in die dunkelrote
Vergabepolitik zu bringen, denn eines steht fest:  Der Steuergeldverschwendung,  die von
der SPÖ seit Jahrzehnten betrieben wird, muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden“,
betont der FPÖ-Klubobmann abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-16


SPÖ lobt sich für nicht getane Arbeit


Selbstbeweihräucherung, aber keine Ergebnisse in Rust

Die  heutige  Klubklausur  der Wiener SPÖ in Rust war einmal mehr nichts weiter als eine reine
Selbstbeweihräucherungsveranstaltung. Wenn sich die Genossen gegenseitig auf die Schulter
klopfen  und  dazu  beglückwünschen,  wie gut in Wien alles läuft,  dann muss man sich schon
fragen, wie abgehoben die Roten mittlerweile sind.
In Wien liegt vieles im Argen,  wie etwa die stetig steigenden Abgaben und Gebühren,  Mieten,
für die immer mehr Wiener(innen) schon die Hälfte ihres Gehalts aufwenden müssen und eine
Arbeitsmarktpolitik,  die de facto nicht existent ist.   Bundeskanzler Faymann,  scheinbar ganz
auf  Schiene der Brüsseler Eurokraten,  hat offenbar keine Ahnung wovon er spricht,  wenn er
die Wiener Arbeitsmarktpolitik lobt.   Es hätte schon gereicht, sich die aktuellen Arbeitslosen-
zahlen anzusehen, um zu realisieren, dass in Wien diesbezüglich alles schief läuft.
Auch  die  Einführung  von  gratis  Nachhilfestunden  für  schwache Schüler ist nicht viel mehr
als der krampfhafte Versuche, über die missratene, rote Bildungspolitik und die daraus resul-
tierende Schulmisere hinwegtäuschen zu wollen.
Als Wiener kommt man sich allerdings zu Recht gepflanzt vor, wenn Stadträtin Wehsely nun
aus  Rust  tönt,  dass  bis zum Jahr 2030  „Spitzenmedizin“  in Wien angeboten werden soll.
Wehsely ist offenbar so fernab jeder Realität, dass es in Wahrheit nur schwer zu glauben ist.
Bevor hier großtrabend Neuerungen versprochen werden,  wäre es dringend notwendig, sich
allen  voran  den  alten,  bekannten Baustellen am Medizinsektor zu widmen.   Scheinbar ist
von  Wehsely  der  Ärztemangel und die von der EU angestrebte Klage betreffend der Ärzte-
dienstzeiten noch nicht wirklich wahrgenommen worden.
Die  Ideen  und  angestrebten  Neuerungen der SPÖ nach ihrer Klausur zeigen deutlich, wie
sehr  an  der  Bevölkerung  vorbei  regiert  wird.   Die Bedürfnisse der Wiener(innen) werden
nicht  im  Geringsten  thematisiert,  mehr  als  Schönfärberei  ist der sprachliche Auswurf der
Pressekonferenz  nicht  gewesen.   Der  rote  „Arbeitsausflug“  an  den  Neusiedler See  ver-
kommt immer mehr zu einem Champagnisieren auf Kosten der Steuerzahler, denn anders
ist diese vollkommene Fehlwahrnehmung der SPÖ nicht zu verstehen.
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2014-03-28

Offener Brief an die österreichische Bundesregierung


LESERINNEN-BRIEF vom 26.03.2014

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Spindelegger!
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung!
Ich, Veronika Lindinger,  habe jahrelang in Österreich meine Steuern bezahlt.  Ich trage daher
einen Teil  zur  Finanzierung Ihrer Gagen bei.   Daher sehe ich es als moralisch legitim, mitbe-
stimmen zu dürfen, was mit meinem Steuergeld (und dem der anderen Österreicher) passiert.
Abgesehen  von  dem  Desaster,  das  mit  der  Hypo-Alpe-Adria  angerichtet  wurde und wofür
jetzt aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen der Steuerzahler die Konsequenzen zu tragen
hat,  sehe  ich  absolut  nicht  ein,  warum  der  Staat  Österreich jetzt plötzlich um 86 Millionen
Euro  die  Kunstsammlung  Essl  kaufen  soll.   Herr  Essl  hat  mit  dem Reichtum,  den er sich
privat  durch  die  Firma  Baumax  aneignen  konnte,  selbst  und  im Alleingang die Bilder er-
worben und genauso soll er sie jetzt wieder selbst und im Alleingang verkaufen.
Bei  der  Überschuldung,  die  die  Firma  Baumax hat und aufgrund derer ihr der Konkurs zu
drohen  scheint,  interessiert mich vordergründig sowieso,  ob die Firma nicht auch Schulden
beim Finanzamt hat. Wenn ja, dann wäre es interessant zu wissen, wie hoch diese Schulden
sind  und  ob  der Staat Österreich eigentlich nicht zum Ausgleich dieser Schulden die Bilder
sowieso  beschlagnahmen  könnte.   Die  „Osterweiterung“  scheint ja jetzt mehreren Firmen
auf den Kopf zu fallen und in weiterer Folge wieder dem Steuerzahler.  (Es lebe die Globali-
sierung!)
Falls  Baumax  keine Schulden bei Finanzamt oder sonstigen Behörden wie Krankenkasse etc.
haben  sollte,  dann  erhebt  sich für mich als Steuerzahler trotzdem immer noch die Frage, wo
wir  denn  im ohnehin schon über alle Maßen ausgelasteten Budget plötzlich eine Reserve von
86 Millionen  Euro  haben  sollten,  deren  Ausgabe  in weiterer Folge wieder den Steuerzahler
belasten würde.
Herr  Kulturminister Ostermayer betont,  dass der Ankauf der Kunstsammlung möglicherweise
zur Rettung von 4000 Arbeitsplätzen in Österreich dient.  Und wenn nicht?  Wie man Spekula-
tionen,  Zusagen  und Garantien unserer Regierung Glauben schenken kann,  haben wir nach
der Nationalratswahl 2013 erlebt.
Vorher hieß es aus dem Mund des Finanzministers:  Mit uns gibt es keine neuen Steuern! Jetzt
haben  wir  neue  und  höhere  Steuern  und  den gleichen Finanzminister gibt es immer noch!
Also noch einmal:  Von mir als Steuerzahler ein klares NEIN zum Ankauf der Kunstsammlung
Essl durch den Staat Österreich!
Mit freundlichen Grüßen
Veronika Lindinger
2014-03-26

Budgetsanierung mittels Drogenhandel


Staat soll zum Drogendealer werden

Nachfolgende Meldung erschien heute auf der Internetplattform des ORF:
Screen: ooe.orf.at
Um  die  roten und schwarzen Spekulanten zu schützen,  welche das Hypo-Debakel verursacht
haben, bitten  Bundeskanzler  Faymann und Co., die Bürger zur Kasse. Weil sich das finanziell
offenbar nicht ausgeht,  fordert die oberösterreichische Vorsitzende der Sozialistischen Jugend
Fiona  Kaiser  nun  allen Ernstes,  dass der Staat in den zugegebenermaßen äußerst lukrativen
Drogenhandel einsteigen soll.

Wie  beispielsweise  Zuhälterei,  Kinderpornographie oder Raub nicht erlaubt ist,  ist auch das
Vergiften der Jugend mit Drogen – ebenfalls aus gutem Grund verboten. Wir stellen uns ernst-
haft  die  Frage,  ob  die  Jungsozialistin  auf  diese abstruse Idee – möglicherweise nach dem
Genuss eines Joints – gekommen ist.
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2014-03-12

Faymann versetzt Kreml in Angst und Schrecken


Putin habe sich vor Angst auch in die Hose gemacht

Die  heutige Ankündigung der sozialdemokratischen LSBT-Organisation SoHo,  Bundeskanzler
Werner Faymann  werde seine Reise nach Sotschi dazu nützen,  um eine „klare Haltung zu den
unerträglichen  Diskriminierungen  in  Russland  zu vertreten“,  hat großes Zittern im Kreml aus-
gelöst.
Putin  habe  vor Schreck seine Teetasse fallen lassen,  erklärte heute ein Kreml-Sprecher in Panik,
dementierte  aber  energisch  Gerüchte, Putin habe sich vor Angst auch in die Hose gemacht.  Das
sei  schon  deshalb gar nicht möglich,  weil Putin seit Tagen noch fester die Pobacken zusammen-
kneife  und  seinen Schließmuskel trainiere,  nachdem der russische Geheimdienst vorige Woche
Faymanns perfiden Geheimplan ausspioniert habe:
Faymann  beabsichtige  in  Anlehnung  an die Aktion  „#Mundpropaganda“ (prominente ausge-
wiesene Heteromänner knutschen innig gegen Homophobie), Putin mit einem innigen Bruder-
kuss  in Sotschi in Verlegenheit zu bringen.   Angeblich habe Faymann gemeint:  „Was Leonid
Breschnjew und Erich Honecker konnten, können Putin und ich wohl auch!“
Kreml-Anal-ytiker  sind allerdings mehr als skeptisch,  ob Faymanns Plan aufgehen werde. So
dämpft  etwa  der  bekannte  finnische  Kreml-Experte Hämo Roid  die Hoffnungen Faymanns:
„Angesichts  der zahlreichen Arschkriecher,  die in Sotschi erwartet werden,  wird für Faymann
kaum Platz in Putins Gedärmen sein.“  (Quelle: APA/OTS)
Wir  haben es  normalerweise  nicht  so mit militanten Homosexuellen-Organisationen.  Aber
die Satire der HOSI wurde derart köstlich verfasst,  sodass sie es wert war auf ERSTAUNLICH
veröffentlicht zu werden.
*****
2014-01-02

Den Weg für Neuwahlen freimachen


Fortsetzung der rot-schwarzen Belastungs-Koalition

„Faymann  und  Spindelegger haben in der heutigen ORF-Pressestunde eine politische Bankrott-
erklärung abgegeben“, stellte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache fest und fordert, dass beide
Herrschaften den Weg für eine Neuwahl freimachen sollen.
Die Wähler sind vor der Wahl mit Wahlzuckerln angelogen worden. Keine neuen Steuern, son-
dern  vielmehr  sogar  Entlastungen,  wurden  versprochen.   Nach der Wahl ist auf einmal alles
,überraschend‘ anders und die Wähler sollen nun die bitteren Pillen schlucken.
Die  Senkung  des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent dürfte es nach Faymanns heutigen Flos-
keln  wohl  nie  geben.   Dabei bräuchte es keine Gegenfinanzierung,  da durch die Stärkung der
Kaufkraft  die  Wirtschaft  angekurbelt  würde und der Staat mehr Steuereinnahmen und weniger
Ausgaben  hätte.   Abgesehen davon  gäbe  es  genug Einsparungen im Bereich der Verwaltung,
allein der Rechnungshof habe 599 Vorschläge genannt.
„Kein Wort ist heute in der heutigen ORF-Pressestunde darüber gesprochen worden, dass man
den  Subventionsdschungel  durchforsten  und  Doppel- und  Dreifachförderungen  abschaffen
kann“, kritisierte Strache.
Zu  den  – wie  gewohnt – plumpen  Anschüttungen  in  Sachen  „Hypo Alpe Adria“  erinnerte  der
FPÖ-Chef, dass  sowohl SPÖ als auch ÖVP mit ihrem Nein zu einem Untersuchungsausschuss
weiter  eine  Aufklärung  verhindern,  da  die  Verantwortlichen  offenbar  hauptsächlich  in roten
und  schwarzen  Reihen  sitzen  dürften.   Mehr  Kontrollrechte  für die Opposition (ebenfalls ver-
sprochen)  sind ohnehin wieder niedergeschmettert  worden.
Die  Fortsetzung dieser  rot-schwarzen Belastungs-Koalition,  die nicht einmal in ihren eigenen
rot-schwarzen  Reihen  Akzeptanz  genießt,  haben sich die  Österreicher(innen) nicht verdient.
Eine Neuwahl ist in jedem Fall die beste Lösung.
*****
2013-12-15

Fang den Türk´ – TEIL 2


UETD Austria meint: Türken werden die NR-Wahl bestimmen!

Es ist schon lange kein  Geheimnis mehr,  dass SPÖ,  ÖVP und Grüne um die  Gunst der Türken
buhlen.  Auch wenn es der  Bundeskanzler für die SPÖ in Abrede stellt und dies sogar als Hetze
bezeichnet  und  man  in ÖVP-Kreisen über unqualifizierte Aussagen eines Mandatars nobel hin-
wegsieht.   Warum so ein Interesse an den Türken besteht, könnte aus einer heutigen Presseaus-
sendung –  die in einem  etwas  holprigen  Deutsch (inklusive  Rechtschreibfehler)  geschrieben
wurde –  der Union of European Turkish Democrats ersichtlich werden.
Hier der Originalwortlaut der Presseaussendung:
Fotograf+Fotocredit: UETD Austria
Sonntag  der  29.09.2013,  ist ein sehr  wichtiger Termin.   Die Nationalratswahlen finden statt.
Die bislang geringe Teilnahme unter den türkischen Österreichern war nicht zufriedenstellend.
Die  UETD Austria (Union of European Turkish Democrats)  hat  dem  entgegen eine Initiative
gestartet. Sie hebt die Wahlbeteiligung. Projektleiter Ercan Karaduman berichtet, dass in ganz
Österreich Seminare abgehalten werden bis zum besagten Datum.
3.000 Plakte schmücken die türkischen Läden. Das Bewusstsein soll gestärkt werden. Eine 63
seitige  A6-Broschüre  informiert  mit  einfachen  Grafiken  die  Demokratie  und das politische
System in Österreich rundum die Wahlen.
Zum ersten mal wird in Österreich eine allumfassende Statistik hierzu geführt. Seitens der UETD
Austria  wird  mit  einer  anonymen  Umfrage die voraussichtliche Wahlbeteiligung in ganz Öster-
reich  unter  den  Türken  gemessen.   Auch  die  beabsichtigte  Präferenz  der Wählerinnen zur
bevorzugten  Partei  wird  festgehalten.   Somit  kann  auch  eine   Wählerstromanalyse  geführt
werden.
Die Umfrage konzentriert sich flächendeckend von Vorarlberg bis Brugenland auf 6.000 Einzel-
befragungen von Türkinnen und Türken in ganz Österreich.
Da  werden  doch tatsächlich Läden mit 3.000 Plakate geschmückt – wobei gefragt werden darf,
ob  Wahlplakate  wirklich einen Schmuck oder eine Verzierung darstellen.   Die bisher geringe
Teilnahme türkischer Österreicher an Wahlen dürfte der UETD Kopfzerbrechen machen.  Fragt
sich  nur  in  welchem  Auftrag  und  woran  diese  wohl  gelegen hat?   Möglicherweise konnten
diese  potenziellen  Wähler(innen),  mangels schlechter Kenntnis der deutschen Sprache, den
Text auf den Wahlplakaten nicht verstehen.

Dem wurde aber mittlerweile Abhilfe geschaffen und Sujets in türkischer Sprache angefertigt.
Dumm  wäre  es nur,  wenn sich unter den austrotürkischen Wahlberechtigten viele Analpha-
beten befänden.   Denn dann wäre die ganze Liebesmüh´ für die Katz´ gewesen.
*****
2013-09-23

SPÖ-Politikerin gesteht Armut in Österreich ein


Armut hat viele Ursachen und viele Folgen

Jeder zehnte Österreicher muss beim Essen sparen,  knapp 400.000 Personen können sich
keine neue Kleidung leisten,  300.000 ÖsterreicherInnen leben in Wohnungen, die sie nicht
angemessen warm halten können. Rund 100.000 Kinder leben in Österreich in Armut, rund
250.000  sind armutsgefährdet,  etwa eine Million Menschen leben bereits unter der Armuts-
grenze.  Diese Armut, die auch viele Kinder und Jugendliche betrifft,  hat drastische Folgen
– Folgen für die Gesundheit, die Bildung und die Möglichkeiten der sozialen Teilhabe.  Wer
erwerbslos,  alleinerziehend oder einen schlecht bezahlten und unsicheren Job hat, ist be-
sonders armutsgefährdet.
Die  Worte  im  obigen Absatz  stammen  aus  keiner  Rede  oder  einer  Presseaussendung
eines FPÖ-Politikers.   Nein, zu diesem Erkenntnis kam die Sozialsprecherin der NÖ Sozial-
demokraten,  LAbg. Christa Vladyka,  zu den heutigen Beratung des NÖ Landesparlaments
im Zuge einer Aktuellen Stunde zum Thema  „Neue Armut“. Allerdings sucht sie die Schuld
bei der ÖVP, der FPÖ und dem BZÖ.
Da  staunen wir  aber,  denn sind es nicht gerade Politiker(innen) der SPÖ – egal auf Bundes-
oder Landesebene –  die dieses Desaster zu verantworten haben.   Begonnen von extremen
Gebührenerhöhungen  bis hin zum Verspekulieren von Steuergeld.   Selbst bei den wirklich
sozial  Bedürftigen scheute die SPÖ nicht davor zurück,  Zuschüsse (wie etwa für Heizkosten
udgl.) rigoros zu streichen.
Im  Gegenzug wurden dafür Unsummen an Subventionen für diverse dubiose Vereine aus-
bezahlt.   Aber  auch  Wirtschaftsflüchtlinge  und  Asylbetrüger(innen) kamen nicht zu kurz.
Diesen  wurden  auf  Kosten  der Steuerzahler eine kuschelige soziale Hängematte bereitet.
Dass  dann  für  Österreicher nicht mehr viel übrig bleiben kann liegt in der Natur der Sache.
Unter diesem Aspekt ist die Ankündigung von Werner Faymann erstaunlich,  wofür er und
seine SPÖ gekämpft haben will und in Zukunft zu kämpfen beabsichtigt.
Screen: spoe.at
Steigende Arbeitslosenzahlen zeugen nicht gerade vom Erfolg eines aussichtsreichen Kamp-
fes um  jeden  Arbeitsplatz.   Die  Bildung  ist  mittlerweile  derart  geschrumpft,  sodass sogar
Wahlwerbeplakate  in  ausländischer  Sprache  aufgehängt  werden müssen.   Die Ankündig-
ung  des  Kampfes  um  sichere Pensionen empfinden wir als Verhöhnung der Pensionisten.
Diese  können  ein wahres Lied davon singen,  wie es in der Realität wirklich aussieht.  Und
was  das   „leistbare Wohnen“   betrifft,  braucht  man  sich  nur  die  teils  massiven   Preiser-
höhungen  bei  „Wiener Wohnen“  und/oder  bei  anderen  der  SPÖ nahestehenden Wohn-
raumvermieter anzusehen.
Immerhin ist der ehemalige Aushilfstaxifahrer seit dem 2. Dezember 2008 Bundeskanzler und
seine  Partei  der große Koalitionspartner in der Bundesregierung.   Demnach stellt sich die be-
rechtigte  Frage,  was  haben  Werner  Faymann  und  seine Genoss(innen) in den letzten 4 ½
Jahren eigentlich gemacht?
Folgt man den Worten der NÖ SP- Sozialsprecherin, Christa Vladyka,  kann man nur zu dem
Schluss kommen, dass Faymanns Bemühungen – aus welchen Gründen auch immer – nicht
von  Erfolg gekrönt waren.   Daher sind seine großmundigen Versprechungen für die Zukunft
mit Skepsis zu betrachten und man sollte diesen eher keinen Glauben schenken.
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2013-09-19

ATV lädt Frank Stronach aus


„ATV Meine Wahl“ –  22. September 2013, ab 20.15 Uhr live bei ATV

Die Ereignisse der letzten Tage zeigen, dass Zusagen von Frank Stronach an TV-Diskussionen
teilzunehmen,  nicht für bare Münze genommen werden können. ATV hat zwar ein schriftliches
Versprechen des Team Stronach,  dass der Spitzenkandidat zur Diskussionsrunde am 22. Sep-
tember erscheint, doch negative Anzeichen verdichten sich.   Um dem Zuseher eine politische
Diskussion  mit  ernsthaften  Politikern  bieten  zu  können,  hat  sich  ATV  entschlossen Frank
Stronach aus der Diskussionssendung „ATV Meine Wahl“ am 22. September 2013 auszuladen.
ATV hat mit Frank Stronach schon im Juni dieses Jahres die Erfahrung gemacht, dass Zusagen
ohne  Angabe von Gründen kurzfristig revidiert werden.   Doch ATV will seinen Sehern im Wahl-
kampf  keine  falschen  Versprechungen  machen,  sondern  politische  Diskussion  auf hohem
Niveau bieten.
Um die Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit der ATV-Nachrichtenredaktion zu wahren, wurde
beschlossen,  Frank Stronach aus der Diskussionssendung  „ATV Meine Wahl“ auszuladen. So-
mit  werden  zuerst  Kanzler  Werner  Faymann  und  Vize-Kanzler  Michael  Spindelegger  und
danach  Heinz-Christian  Strache,  Eva Glawischnig  und  Josef Bucher  live in der Sendung dis-
kutieren,  ihre  Wahlprogramm  darlegen  und  um  Wählerstimmen  kämpfen.   Es werden den
Zusehern in der Sendung weder leere Plätze, noch Ersatzkandidaten präsentiert.
ATV  Chefredakteur  Alexander Millecker:   „Das  Team Stronach  hat  in  der Vergangenheit auf
fragwürdige Weise versucht, Sendezeit im Privatfernsehen zu bekommen.   Damit ist Stronach
bei  ATV  allerdings  abgeblitzt,  denn politische Unabhängigkeit ist für uns nicht nur ein Schlag-
wort. Unser Angebot an einer seriösen politischen Diskussionssendung teilzunehmen, hat Herr
Stronach  wiederholt  ausgeschlagen.   Wir  können  und  wollen natürlich niemanden zwingen,
aber auch Frank Stronach muss klar sein: hier machen wir die Regeln.“
ATV-Geschäftsführer  Martin  Gastinger:  „Privatfernsehen  ist  unabhängig –  wir  müssen nicht
alleine Parteien teilnehmen lassen, können uns aussuchen wer kommen darf.  Wir sind nicht
käuflich  und  nur  wir  selbst entscheiden, wer bei ATV zu sehen ist.   Auf keinen Fall werden
wir uns auf der Nase herumtanzen lassen.“   (Quelle: APA/OTS)
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2013-09-16

SPÖ-Madoff-AVZ-Skandal


Warum so schweigsam, Herr Deutsch?

Hasstiraden und Klagedrohungen –  so reagiert SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch
üblicherweise  auf  jede  kleinste  Kritik  der Freiheitlichen.   Jetzt steht der Vorwurf im Raum,
dass  Spitzenvertreter der  Wiener SPÖ  in einen internationalen Milliarden-Betrug verwickelt
sind  und  dabei auch die Wienerinnen und Wiener über die AVZ um mehr als eine Milliarde
Euro geschädigt haben.
„Und von Deutsch hört man gar nichts dazu“, erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär NAbg.
Hans-Jörg  Jenewein.   Seine Vermutung:  „Die Beweislast ist so drückend, dass es ihm wohl
die  Sprache verschlagen hat.   Mauern ist ja bekanntlich eine gerade bei den Wiener Sozial-
isten übliche Strategie, auf Skandale zu reagieren.  Deutsch sitzt derzeit wahrscheinlich mit
Faymann,  Häupl und einer Armada von roten Rechtsanwälten zusammen und beratschlagt,
wie  die  SPÖ  da ihren Kopf noch aus der Schlinge ziehen kann.  Aber so, wie sich die Lage
darstellt,  wird  das  nicht gelingen.  Es werden sich diesbezüglich wohl einige Spitzenrepräs-
entanten  der  Wiener Sozialisten vor Gericht verantworten müssen.  Aber man braucht kein
Mitleid  haben:   Das  nötige  Kleingeld  für eine auch noch so teure Verteidigung sollte doch
bei den involvierten SPÖ-Politikern und in den roten Parteikassen hängen geblieben sein.“
(Quelle: APA/OTS)
*****
2013-09-15

Inhalts-Ende

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