Aishe
GASTAUTOREN – BEITRAG
Folgende Karikatur wurde uns von unserem Gastautor Daniel Kreuzer zugesandt.
Wir wollen obige Zeichnung nicht näher kommentieren, da diese für sich selbst
spricht.
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2011-06-10
Erstaunliches
Wir wollen obige Zeichnung nicht näher kommentieren, da diese für sich selbst
spricht.
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Wie gesagt, Einsteins waren unter Österreichs Zöllnern keine zu finden, aber die meisten
von ihnen versahen ihren Dienst mit Eifer und waren nicht bestechlich. Da verhält es
sich mit der rumänischen und bulgarischen Spezies dieser Beamten schon etwas anders.
In diesen Ländern waren und sind die meisten Zöllner noch heute bis in die Knochen kor-
rupt.
Heutzutage ist es schon notwendig einige grüne Euroscheine in den Reisepaß zu legen,
um irgendwen oder irgendwas unbehelligt in oder außer Landes zu bringen. Der Tarif
richtet sich jeweils nach der Sensibilität der Ware oder der Person, welche keiner Grenz-
Da stellt sich die berechtigte Frage, ob diese 487 EU-Abgeordneten überhaupt wissen in
welcher Welt sie leben. Gottseidank ist in dieser Angelegenheit noch nicht das letzte
Wort gesprochen, denn die Aufnahme muss noch durch die EU-Innenminister beschlos-
Warum Rumänien und Bulgarien in der EU sind ist ohnehin ein Rätsel, denn von einer
Europareife sind diese beiden Länder meilenweit entfernt. Allerdings den EU-Außen-
grenzschutz diesen Ländern anzuvertrauen ist heller Wahnsinn. Das wäre ungefähr ver-
gleichbar, wenn jemand seine Lagerräume durch Diebe bewachen lassen würde.
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2011-06-09Die Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf“ und „Freunde des Dunkelsteinerwalds“ ver-
anstalten am 25. Juni 2011 in Krems, am „Täglichen Markt“, in der Zeit von 8.00 – 14.00
Uhr, eine Bürgerinformation. Ziel der Veranstaltung in den Kremser Fußgängerzone ist es,
die Kremser Bevölkerung über die tatsächlichen Auswirkungen des geplanten Riesenstein-
bruches vor ihrer Haustüre sowie über andere Bedrohungen des Dunkelsteinerwalds (z.B.
die geplanten Kükenmast in Wetzlarn) zu informieren.
Der Informationsstand ist mit Schautafeln, Informationsblättern und Unterschriftenlisten aus-
gestattet. Weiters werden Flugzettel verteilt und damit auf die generationenübergreifende Gefährdung des Kremser Naherholungsgebietes Dunkelsteinerwald aufmerksam gemacht.Hochspannungsleitungen, zu viele und überbreite „Forststraßen“, Tierfabriken (Kükenmast-
hallen), Klärschlamm-Kompostieranlagen, ineffiziente Windparks , mittelalterliche Treibjag-
Anstatt die Gesundheit der Menschen, die Biodiversität und die lokale Infrastruktur der Dun-
kelsteiner Gemeinden zu fördern, versucht man in Niederösterreich einen der schönstenDie naturvernichtende Politik zugunsten von Wirtschaftslobbys sowie subventionierten
Großwald- und Tierfabrikbesitzern muss beendet werden. Der Dunkelsteinerwald muss – noch im Jahr des Waldes – ein Schutzgebiet werden!Rückfragehinweis:
Walter Kosar Wolfgang Janisch
Bürgerinitiative Bürgerinitiative
Freunde des Dunkelsteinerwalds” „Lebenswertes Paudorf“
Neudeggergasse 14 Schlossstraße 7
1080 Wien 3508 Meidling
+ 43 (0) 1 4084662 + 43 (0) 650 710 24 99
+ 43 (0) 676 3018459 wmjanisch@a1.net
info@dunkelsteinerwald.org
www.dunkelsteinerwald.org
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2011-06-08Sollte die nächste Tranche der Hilfskredite für Griechenland freigegeben werden, müsste
Österreich eine weitere Milliarde an Griechenland überweisen. Dies gilt es zu verhindern.
Es ist verständlich, dass die Slowakei nicht für Griechenland haften möchte und Wider-
stand gegen weitere Hilfszahlungen leistet.
Der Vorschlag des Chefs der Europäischen Zentralbank Jean Claude Trichet, ein Europä-
isches Finanzministerium zu schaffen und den Euroländern teilweise die Souveränität
zu entziehen, ist ein weiterer Versuch die EU in einen Superstaat zu verwandeln, in dem
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2011-06-07
Dieser Auftritts-Respekt leidet ohnehin schon, seit Frauen in den uniformierten Polizeidienst
aufgenommen wurden. Zarte Frauen die kaum in der Lage sind ihr umgeschnalltes Waffen- arsenal problemlos durch die Gegend zu tragen, lösen beim Einschreiten (z.B. Wirtshaus- raufereien) immer wieder Heiterkeit aus.Was früher mit ermahnenden Worten eines gestandenen Polizisten erledigt wurde, endet
heutzutage meist mit Festnahmen. Diese werden dann von den männlichen Beamten durch- geführt, weil sie unfreiwillig in die Beschützerrolle gedrängt werden und zwangsweise den Respekt vor der Uniform aufrecht erhalten müssen.In einer Uniform im Streifendienst wirken normal gebaute Frauen eher lächerlich als Respekt
einflößend. Dabei geht es gar nicht um geistige Fähigkeiten, sondern um das körperliche
Erscheinungsbild. Dies soll sich allerdings nun auch bei den Männern ändern. Das Mindest-
maß von 1,68 Meter soll fallen. Diesbezüglich haben wir einen typisch wienerisch verfassten
Beitrag auf der Webseite „Unautorisiertes Amt“ gefunden.

Da bleibt nur mehr zu hoffen, dass sich die zukünftige Polizistengeneration bei Schulhof-
raufereien unter 14-Jährigen auch wirklich durchsetzen kann, ohne zum Pfefferspray oder
gar zur Glock greifen zu müssen.
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2011-06-05
Aber die Wiener Rathaus-Roten dürften aus gehabten Schaden nicht klug geworden sein.
Jetzt fahren sie wieder einen erstaunlichen Gebrauchsanweisungs-Kurs, allerdings in um-
gekehrter Reihenfolge.
Dieses Klientel kommt vorzugsweise aus Rumänien oder Bulgarien. Das einzig Deutsch-
sprachige was sie vorweisen können ist ein Plakat, welches ihnen von ihrem Bettelzu- hälter vor „Arbeitsbeginn“ in die Hand gedrückt wird. Auf diesem, welches den vorbei-Dass pragmatisches Denken bei Gemeindebetrieben nicht im Vordergrund steht ist kein
Geheimnis. Allerdings ist es dennoch erstaunlich, dass selbst die simpelsten Dinge
nicht erkannt werden. Ein Hinweis auf das geltende Bettelverbot wäre daher nur dann
Also sollten sich die Genossen und Genossinen im Rathaus dazu aufraffen, Rumänisch
und Bulgarisch zu erlernen. Möglicherweise könnten diese Sprachkenntnisse bei der
nächsten Wien-Wahl sehr nützlich sein, wenn zusätzlich Gebrauchsanweisungen für
die kommende Wahl in rumänischer und bulgarischer Sprache benötigt werden.
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2011-06-04Grund dafür ist, dass das Innenministerium den NGOs den Zutritt ins Erstaufnahmelager
Traiskirchen verweigert. Dies hat auch einen guten Grund, denn die zum Teil realitätsfrem-
Ab 1.Juli tritt das neue Fremdenrecht in Kraft und damit dürfen neuankommende Flücht-
linge das Lager während der ersten 5 bis 7 Tagen nicht mehr verlassen. Dieser Aufent-
halt hat mit einem Gefängnisaufenthalt nicht das Geringste zu tun. Während dieser Zeit
hat die Behörde zumindest Gelegenheit, die Angaben des Asylwerbers zu überprüfen und
Dies wäre nicht möglich, wenn sich der Flüchtling unbekannten Aufenthaltortes befinden
würde. Durch diese Anhaltung im Lager können die Behörden effektiver arbeiten und so-
Diese Personen werden zwar in ihrer Heimat verfolgt, allerdings sind in diesen Fällen
keine politischen Motive der Grund, sondern dass diese in ihren Heimatländern gegen
bestehende Gesetze verstoßen haben.
Kaum ein Tag vergeht, dass nicht derart kriminelle Subjekte in der Alpenrepublik beim
Drogenhandel, nach Einbrüchen oder gar Raubüberfällen festgenommen werden. Bei
Daher ist es die Pflicht und das Recht des Staates Österreich, einen Vorab-Check zu
machen und die Angaben von angeblichen Asylwerbern zu überprüfen. Dies geschieht
Wir meinen, dass sich der Reifegrad einer Demokratie auch daran messen läßt, sich nicht
von jedem X-beliebigen Horrorgeschichten aufs Auge drücken zu lassen, die Angaben
Denn eines finden wir erstaunlich, nämlich dass SOS-Mitmensch noch nie für Schäden
an Verbrechensopfer aufgekommen ist, welche durch angebliche Asylwerber (in Wirklich-
keit Verbrecher) verursacht wurden. Ein „echter“ Flüchtling welcher aus politischen oder
religiösen Gründen in seiner Heimat verfolgt wurde, hat sicher Ärgeres mitgemacht als
dass er einen 7-tägigen Aufenthalt im Erstaufnahmelager Traiskirchen mit einem Gefäng-
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2011-06-03

Screen: mcdonalds.at
Ferner sind im McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot die Speisen bzw. Getränke
Kaffee Classico, o,25l Shake, Fruchttüte, Schoko Donut, McSundae enthalten. Über den
Nährwert dieser kann man geteilter Meinung sein, aber für den kleinen Hunger zwischen-
durch reicht es allemal.
Den im 1 Euro Angebot von McDonald’s fanden wir folgende Speisen, für die allerdings
1,30 Euro zu berappen sind.

Aber McDonald’s kann es noch besser. Der Veggie Burger im „1 Euro-Angebot“, kostet in
Wirklichkeit 1,50 Euro.

Die neueste Kreation, der Snack Wrap, ergänzt laut McDonald’s Österreich die beliebte
„1 Plus“ Linie des McDonald’s „Ein mal Eins“, um ein weiteres attraktives Angebot. Aller-
dings zu einem Preis von 1,50 Euro.
Der Snack Wrap

Da stellt sich die berechtigte Frage ob ein Konzern wie McDonald’s es notwendig hat, sich
den Werbemethoden eines Eck-Autohändlers zu bedienen? Wie erklären deren Verkäufer -(innen) Kindern die mit einem Euro aus dem „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot ein Produkt*****
2011-06-02Allerdings sind wir der Meinung, dass das ganze Bio-Getue ohnehin nur ein groß angelegter
Betrug ist. Wir vermuten dass eine nicht unerhebliche Anzahl von angeblichen Bio-Produkten
nur auf der Verpackung biologischen Ursprungs sind. Denn mit dem Aufdruck „aus biolog-
Die Probe wurde im Rahmen der amtlichen Routinekontrolle gezogen. Shigatoxin bildende
E. Coli (STEC, Synonym EHEC, VTEC) sind Keime, die zu schweren Durchfällen und in
Bezeichnung der Ware: „Hirsch Salami“
Chargennummer: 1003
Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.10.2011
Hersteller: Norc Toscana s.r.I.ineria IT 52048 Monte S. Savino Via delleMacine
Vertreiber: Mazza Domenico, Linz
Diese Warnung besagt nicht, dass die Gesundheitsschädlichkeit der Ware vom Erzeuger,
Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist. Die AGES ersucht Verbraucher-
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2011-06-01Die ASFINAG hat das Ziel, vor allem die Unfälle mit Personenschäden und Todesfolgen
zu senken. So ist es zumindest in deren heutigen Publikationen zu lesen. VielleichtDenn Unfälle passieren meist in Gefahrensituationen. Da ist es unbestritten jeglicher
Verkehrssicherheit abträglich, wenn diese noch künstlich geschaffen werden. Wie nach-
folgendes Bild beweist, ist es zur Erhöhnung der Sicherheit im Verkehr nicht dienlich,
wenn Mautkontrollen in gefährlichen Kurven durchgeführt werden.

Zusätzlich sollten zuständige ASFINAG-Mitarbeiter dazu angehalten werden Verordnun-
gen zu lesen. Denn wer sich auf die im Beitrag „Ungültige Mautkontrolle“ angeführte Maut-Aber zurück zur ASFINAG und ihrem Anliegen der Verkehrssicherheit. Vielleicht könnte
der Autobahnbetreiber seine Mautkontrolleure dahingehend schulen, Verkehrstrichter
zwecks Durchführung einer Mautkontrolle auf geraden und übersichtlichen Straßenab-
schnitten zu errichten. Damit wäre ein großer Schritt in Richtung Verkehrssicherheit
getan.
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2011-05-31Das muß aber nicht das politische Aus für den FPK-Politiker sein. Wenn er in die Türkei
auswandert, hätte er ungeahnte Möglichkeiten sich zu entfalten. Denn dort darf er seiner
Gesinnung ohne Tadel und Reue fröhnen.

Der Vorteil wäre nämlich, dass er sich seine Tätowierung nicht weglasern lassen muß
und ungestraft an antisemitischen Demonstrationen teilnehmen kann. Wenn er dabei ein
Transparent mit der Aufschrift „Wach auf Hitler“ trägt, ist das auch nicht so schlimm.
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2011-05-30Diese Tätowierung war während einer Gemeinderatssitzung in der vergangenen Woche
aufgefallen, da Leitmann wegen der sommerlichen Temperaturen ein kurzärmliges Leiberl getragen hatte. Nun will der FPK-Politiker die Bedeutung des Spruchs nicht gekannt haben und sich die Tätowierung wieder weglasern lassen.Wir sind der Meinung dass dieser Mann aus seinen politischen Ämtern gefeuert gehört,
denn eine Gesinnung kann man nicht weglasern. Und sollte Leitmann tatsächlich nicht
über die Bedeutung dieses Spruchs in Kenntnis gewesen sein, gehört er erst recht hinaus-
Jede Partei hat radikalen Elemente in ihren Reihen. Im Gegenteil zu den Linken sind wir
aber überzeugt, dass man bei der FPK derartige Leute nicht in politischen Funktionen
dulden wird.
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2011-05-29*****
2011-05-28Gambia ist eine Republik mit einer demokratisch gewählten Mehrparteienregierung unter
dem Präsidenten Yahya Jammeh. Der Anteil der Staatsausgaben für Verteidigung liegt bei
fünf Promille des Bruttoinlandsproduktes (Schätzung 2006). Damit gehört Gambia zu den
Staaten mit den geringsten Militärausgaben weltweit.
Das Parlament, das in der National Assembly tagt, und das Staatsoberhaupt werden alle
fünf Jahre direkt vom Volk gewählt. Die Wahlen selber fanden in der Vergangenheit frei
und ohne Druck statt, es wurde keine Kritik von Oppositionellen und ausländischen Beob-
achtern geäußert.
Da stellt sich die berechtigte Frage was jemand angestellt haben muß, um aus diesem Land
flüchten zu müssen. Jedenfalls dürfte der Gambier Lamin Jaiteh den österreichischen Behör-
Warum sich die Behörde dem Druck einer rechtswidrigen Aktion beugte und den Abzuschieb-
enden freiließ ist für uns nicht nachvollziehbar. Jedenfalls kündigten die Grünen damals an,
Also fassen wir zusammen. Die Todesstrafe in Gambia gilt für Mörder, sowie für Drogen-
und Menschenhändler. Das bringt uns wiederum zur Frage, was hat Lamin Jaiteh in seinem
Anstatt sich als Politiker (der eigentlich die Interessen Österreichs vertreten sollte) zu freuen,
dass die Behörde eines Illegalen habhaft werden konnte und diesen in seine Heimat ab- schiebt, schämt sich Gebi Mair für diese Vorgangsweise. Dies ist umso verwunderlicher, da die Grünen am 10.Mai 2011 folgendes Statement abgegeben haben.
Die Grünen zitieren den 20-jährigen Gambier, dass diesem in seiner Heimat Gefängnis
und Tod drohe. Um in Gambia zur Todesstrafe verurteilt zu werden, müsste Lamin Jaiteh
ein Drogendealer, Menschenhändler oder Mörder sein. Da ist es doch erstaunlich, dass
sich ein österreichischer Politiker schämt eine solche Person abzuschieben und die Auf-
*****
2011-05-27Allerdings ist für uns in letzter Zeit der Eindruck entstanden, dass in Österreich türkische
Immingranten immer mehr in den Mittelpunkt rücken. Islamische Kulturzentren schießen wie die Pilze aus dem Boden, Gemeindewohnungen werden unter türkischen Einwander -(innen) wie Bonbons verteilt (während Wiener(innen) in Schimmelwohnungen hausenAls wir dies bekritelten wollte uns ein User Glauben machen, dass Alev Korun, sowie
99,9 Prozent aller Türken von diesem Zustand keine Ahnung hätten. Wer es glaubt wird
selig, aber wir wollen dies einmal so hinnehmen.
Ab sofort sind in der Türkei eine Million Internetseiten gesperrt. Darunter fallen beispiels-
weise Internetplattformen und Webseiten wie Google, BBC, eBay, Amazon, die Seite des türkischen Menschenrechtsvereins, Facebook und damit auch Koruns geschätzte Face- book-Seite. Da werden User(innen) aus dem ehemaligen osmanischen Reich in endlose Trauer und tiefe Depressionen verfallen, wenn Korun in der Türkei nicht mehr erreichbar ist.Betreiber von türkischen Internetcafes sind per sofort verpflichtet einen speziellen Filter
einzubauen, um Zugriffe auf die oben genannten Webseiten zu unterbinden. Die neue Filterverordnung für Internetcafes gibt eine kleine Vorschau auf das, was ab 22. August 2011 jedem Internetnutzer (auch Private) blüht.Zu diesem Thema gibt es in der linksliberalen Tageszeitung „Die Presse“ ein Zitat, wel-
ches wir unseren Leser(innen) wiedergeben wollen. Dieses betrifft die sogeannten „Familiensalons“ in Anatolien.Da fragen wir uns allen Ernstes warum grüne Politiker(innen) einen derartigen Wert
darauf legen, dass türkische Immigranten ihre politische und gesellschaftliche Kultur
beibehalten sollen. Auf die Mißachtung von Frauenrechten, das Verfolgen von Minder-
heiten und staatliche Zensur der Presse- und Meinungsfreiheit, kann in Österreich
großzügig verzichtet werden.
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2011-05-26Die in Österreich herrschende Ausländerkriminalität und die dadurch resultierende Ab-
schiebeproblematik ist kein Geheimnis mehr. Anstatt kriminelle Ausländer sofort abzu-
schieben, bleiben diese oft jahrelang in der Alpenrepublik und tanzen den Behörden
auf der Nase herum. Unterstützung finden sie bei diversen Gutmenschenfraktionen und
NGOs.

Dieser Eintrag versetzte die Online-Ausgaben der Tageszeitungen „Die Presse“ (Zitat: „Der
FPÖ-Politiker Königshofer wettert gegen einen Asylwerber („Kanake“)“ und „Der Standard“
(Zitat: „Der Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer hat in einem Facebook-
Eintrag einen marokkanischen Asylwerber als „Kanaken“ bezeichnet“ in hellen Aufruhr.
Den einzigen Vorwurf den man dem FPÖ-Politiker in diesem Fall machen kann ist der, dass
er mit der Äußerung „Kanaken“ die Ureinwohner von Neukaledonien beleidigt haben könnte.
Denn diese haben mit dem kriminellen Marokkaner nichts gemeinsam.
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2011-05-25
Screen: Krone Printausgabe vom 25.05.11
Wir möchten uns beim FP-Klubobmann Johann Gudenus, sowie beim zuständigen Redak-
teur der Krone-Zeitung bedanken, dass sie uns in der Angelegenheit dieser Frau zu helfen
unterstützen. Vielleicht reagieren nun die Verantwortlichen und lassen eine vierfache Mut-
ter nicht in einer unverständlichen sozialen Kälte erfrieren.
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Der Paragraph 64 des neuen Nationalbankgesetzes soll laut Begutachtungsentwurf lauten:
„Wer unbefugt große Mengen von Euro-Banknoten oder -Münzen vernichtet, ist mit
Dazu kommt noch die völlig entbehrliche Kritik der Nationalbank die einwirft, dass aus
dem Gesetzesentwurf nicht hervorgeht, ab welcher Menge die Geldvernichtung eigentlich strafbar sei und ob auch die fahrlässige Vernichtung von Geld strafbar ist. Auch sei nichtUnd sollte dennoch jemand den Drang verspüren sich der Weichwährung Euro durch
Vernichtung zu entledigen, werden ihm die 2.000,- Euro Strafe nicht kratzen. Er brauchtAllerdings hätte dieses Gesetz seine Berechtigung wenn man es für Politiker anwenden
würde, welche Steuergelder vernichten in dem sie dieses in EU-Pleitestaaten transfer-
ieren. In diesem Fall sollte der Strafrahmen aber deutlich erhöht werden.
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2011-05-24
Dieses Foto stammt nämlich von der….

Auch diese Lektüre gibt es in türkischer Sprache.

Wir konnten trotz intensiver Recherchen keinen Hinweis darauf finden, dass diese
Partei in der Türkei verboten wäre. Hoffentlich haben wir uns geirrt und Frau Korun
belehrt uns eines Besseren.
Allerdings dient die Tatsache, dass diese Türken-Nazi-Webseite unbehelligt im Inter-
net steht als Indiz dafür, dass es sich bei der „Türkischen Nazi Partei“ um eine legale
Auf die textlichen Inhalte der Türken-Nazi-Webseite wollen wir gar nicht näher ein-
gehen. Der/die geneigte Leser(in) kann sich den schwachsinnigen, rassistischen, antisemitischen und menschenverachtenden Inhalt unter diesem LINK (in deutscher Übersetzung) selbst durchlesen.Sollten Sie der türkischen Sprache mächtig sein, können Sie unter diesem LINK den
Originaltext lesen. Oder Sie warten zwei bis drei Jahre, dann kann Ihnen Ihr Kind
den Text in Türkisch vorlesen. Denn wenn es nach dem Willen der Grünen geht,
Bedenkt man wie problemlos sich seinerzeit jugoslawische Immigranten integrierten,
ohne dass ihnen Extrawürste gebraten werden mussten, ist die jetzige Vorgangs-
Für uns bedeuten Integration, dass sich der Immigrant den Gegebenheiten und Gesetzen
des Gastlandes anzupassen hat. Dabei hat er auch die politische Kultur des Landes zu
respektieren. Die Grünen lehnen dies ab und sehen darin eine Aufgabe der eigenen kul-
turellen Identität und nennen dies geringschätzig Assimilation.

Da scheinen etliche Türk(innen) zumindest ihre politische Kultur nicht aufgegeben zu haben.
Wenn das die Grünen unter Integration verstehen und derartiges ihren Wünschen und Vor- stellungen entspricht, wäre es besser wenn sich diese Partei in der Türkei ansiedelt.*****
2011-05-23
Foto: © erstaunlich.at
Fotos: © erstaunlich.at
Wir sind schon gespannt ob demnächst ein Getränke mit der Bezeichnung Kokain-Cola
in den Regalen zu finden sein wird.
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In den drei Einbrechern reifte der Plan, den honorigen Professor zu erpressen. Zur Unter-
streichung ihrer Forderung bedrohten sie den Akademiker. Dieser bekam kalte Füße und
und wandte sich an die Polizei. Ob sich die unzähligen Kinder auf den perversen Fotos
ebenfalls an die Gesetzeshüter wenden konnten? Gut, das steht auf einem anderen Blatt
Papier.
Jedenfalls wurde das Einbrechertrio geschnappt und zu Haftstrafen von drei bis zu zehn
Jahren verurteilt. Das ist auch gut so, denn so wurde den Ostblockbanden die Botschaft
vermittelt, dass sich Kriminaltourismus in Österreich nicht auszahlt.
In Anbetracht der Urteile gegen die Einbrecher hatte wohl jedermann(frau) erwartet, dass
der Grazer Akademiker eine dementsprechende Strafe ausfasst. Er war zwar noch unbe-
Der Anwalt des Pädophilen verteidigte die kriminelle Perversion des Angeklagten mit
einem sexuellen Kindheitstrauma. „Es gibt niemanden, der es mehr bedauert“, beteuerte der Uni-Professor gegenüber der Richterin Julia Riffl. Da können wir aber locker dagegen halten, denn die bedauernswerten Kinder haben sich für die perversen Aufnahmen wohl kaum freiwillig zur Verfügung gestellt.Im Angesicht der obig angeführten Tatsachen war das verhängte Urteil von 8.000,- Euro
Geldstrafe und einer Haftstrafe von 4 Monaten bedingt, wie ein Schlag ins Gesicht der
Opfer, auch wenn sich der Angeklagte in therapeutischer Behandlung befindet, wie er
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass pädophile Akademiker bei Gericht mit Glaceehand-
schuhe angefasst werden. Wie ein roter Faden ziehen sich diese erstaunlich milden Urteile
durch die jüngeren Geschichte der österreichischen Justiz.
Weniger Verständnis hat die österreichische Gerichtbarkeit mit Justizrebellen, auch wenn
diese Akademiker sind. Dies beweist der Fall Mag. Herwig Baumgartner, dessen Aus-
Zudem wurde er in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Okay,
wenn die Beschimpfung von Richter(innen) und das unbefugte Filmen in Amtsräumen
eine derartige Einweisung rechtfertigen fragen wir uns, warum sich der perverse Grazer
Aber vielleicht kommt noch jemand auf die perverse Idee zu behaupten, dass Pädophi-
lie eigentlich völlig normal ist. Immerhin handelte sich Elisabeth Sabaditsch-Wolff eine*****
2011-05-22Unser Leser wollte gestern, Samstag, einen gemauerten Griller bei der Bauhausfiliale
im 20. Bezirk erstehen. Also fuhr unser Leser zu der Filiale, von der er wusste, dass
sie vier verschiedene Steingriller vor der Türe stehen hat und entschied sich für den
Griller „Cacun“. Frohen Mutes betrat er die Filiale und wandte sich an das ausgezeich-
net geschulte Fachpersonal.
Da unser Leser bereits ein gebranntes Kind ist, was diese Bauhausfiliale betrifft, ist er
nicht davon ausgegangen, dass er den Griller gleich mitnehmen kann, sondern wollteMitarbeiter: Ich schau mal im Computer nach, ob wir ihn lagernd haben – Der
Mitarbeiter schaut nach – Wunderbar, wir haben ein Stück hier. Ojeh, das ist
unser Ausstellungsstück, das darf ich ihnen nicht verkaufen.
Leser: Hat vielleicht eine andere Filiale diesen Griller lagernd?
Mitarbeiter: Gute Idee, ich schau im Computer nach. – Es schaut – Ah, die
Filiale in Niederösterreich hat drei Stück, soll ich anrufen?
Leser: Ja, bitte, ich brauche den Griller, da ich meine Terrasse umbaue.
Mitarbeiter ruft an, mit dem Ergebnis, dass bereits alle drei Griller
reserviert sind.
Leser: Pech, kann ich den Griller bei ihnen bestellen, wenn sie ihn nicht
lagernd haben?
Mitarbeiter: Prinzipiell ja, nur muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass
wir diese Griller aus Italien beziehen und die Lieferung erst ab einer Summe
von 3.000 Euro gratis ist. Sie müssten für den Transport noch 70 Euro
zahlen.
Leser: Sie haben den Griller um 329 Euro ausgepreist. Ich gehe daher davon
aus, dass ich ihn daher um 329 Euro von ihnen kaufen kann.
Mitarbeiter: Ja, aber der Transport kommt noch dazu.
Leser: Das ist aber ganz sicher nicht mein Problem, wie sie ihren Transport
organisieren.
Mitarbeiter: Ich habe da meine Vorgaben, ich muss ihnen die 70 Euro
verrechnen.
Leser: Ich fasse zusammen: Ich kann mir bei ihnen den Griller „Cancun“, den
sie mit 329 Euro ausgepreist haben ansehen, aber ich kann ihn nicht um 329
Euro kaufen und sie haben ihn auch nicht lagernd. Das ist eine interessante
Geschäftsidee. Warum stellen sie diesen Griller aus, wenn man ihn nicht
kaufen kann?
Mitarbeiter: Das weiß ich auch nicht, dafür bin ich nicht zuständig.
Unser Leser betont ausdrücklich, dass der Mitarbeiter ausgesprochen freundlich und
bemüht war und für diese erstaunlichen Geschäftspraktiken der Bauhausgruppe*****
2011-05-22Doch das Bild des Dr. Walsers hat sich für uns seit zirka einem Jahr gewandelt. Sowohl
in politischen Ansprachen, als auch in seinem Blog gibt er zum Teil linke polemische An-
sichten zum Besten, gegen die der FPÖ-Chef H.C. Strache bei seinen „blauen“ Bierzelt-
reden wie ein Waisenknabe wirkt.
Walser hatte am vorgestern einen Beitrag auf seinem Blog veröffentlicht, in dem es um
Türkisch als Lehramt und für die Einführung der türkischen Sprache als zweite lebende
Fremdsprache in Österreichs Schulen geht.
Auf Grund des Artikels auf Walsers Blog wurde als Reaktion auf ERSTAUNLICH der Bei-
trag „Die Grünen und der Islam“ verfasst. Es gab zum Beitrag einige Kommentare (pro und kontra) die durchaus lesenswert sind. Politische Kommentare von Privatpersonen sind allerdings nicht unbedingt auf die politische Waagschale zu legen
Dieses gestrig verfasste Posting werten wir als „Vogel friß oder stirb“ Politik. Entweder Tür-
kischunterricht in den Schulen oder durch islamische Fundamentalisten in den Moscheen.Wie islamische Rechtsgelehrte über Frauenrechte, Homosexualität, Familienpolitik,
Andersgläubige etc. denken, brauchen wir wohl nicht extra anführen da dies hinläng-
lich bekannt ist und diese Fundamentalisten auch keinen Hehl aus ihrer Meinung
Also stellt sich für uns die Frage, warum solche Leute in Österreich überhaupt in die
Gelegenheit kommen Kinder unterrichten zu können. Diese Frage hätte sich auch
Was würde wohl passieren, wenn ein Politiker der angeblich so bösen FPÖ folgendes
fordern würde: „Entweder qualifizierten Deutschunterricht in den Schulen oder wäre esWeder rechtsradikalen Elementen, noch islamischen Fundamentalisten darf der Zugang
ermöglicht werden, Kindern ihre hirnverbrannte und menschenverachtende Ideologie zu
vermitteln. Über das sollte sich Herr Dr. Walser einmal ernsthaft Gedanken machen.
*****
2011-05-21
Aufruhr in der idyllischen Ortschaft Wetzlarn!
Hühnermastfabrik würde Ortsbild zerstören
Die Tier(quäl)fabrik ist für vorerst 32.000 Küken geplant, die bis zur ihrer Schlachtreife im
Alter von fünf Wochen, ihr erbärmliches Leben auf Gitterrost und ohne Tageslicht fristen
müssen. Den Gestank der durch diese große Anzahl Federvieh (welches auf engsten Raum
gehalten wird) verursacht wird, kann sich jedermann(frau) vorstellen.
Zudem ist es überhaupt noch nicht abgeklärt, was mit dem giftigen und ammoniakreichen
Hühnerkot passieren soll. Und von diesem gibt es jede Menge, der bei der Haltung von
32.000 Hühnern entsteht.Einer ausgewachsene Muttersau ist es in so einem Kastenstand nicht einmal möglich sich
umzudrehen. Wie klein dieser Platz tatsächlich ist, demonstrierte der VGT-Obmann Martin
Balluch. Er ließ am 4. Mai 2011 für die Dauer von 24 Stunden, am Wiener Stephansplatz

Martin Balluch, der nicht einmal annähernd das Gewicht und den Umfang einer ausgewach-
senen Zucht-Muttersau aufweist, konnte das Martyrium eines in so einem Kastenstand ein-
gepferchten Schweines, am eigenen Leib erfahren. Bedenkt man, dass der VGT-Obmann
Für uns ist die Haltung eines Schweines im Kastenstand, Tierquälerei im Reinformat. Die
professionellen Schweinebauern sehen dies naturgemäß anders. Deswegen waren wir
Bei den sogenannten Experten dürfte es sich ausschliesslich um Schweinebauern handeln
und die kolportierte Zahl von 643.000 erdrückte Ferkel dürfte eine Fantasiezahl sein, welche
Gegen die Erdrückungsgefahr von Ferkel gäbe es eine einfache und sehr wirksame
Methode. Nämlich nicht unzählige Zuchtsauen auf kleinstem Platz einzusperren. Wenn einzelne Muttersauen genügend Freiraum hätten, würde auch keine Gefahr für die Fer- kel bestehen.Der Versuch in einem Umkehrschluss aus Tierquälerei einen Tierschutz zu kreieren
ist mehr als lächerlich und wird bei normal denkenden Menschen, die ein wenig Mit- gefühl für die geschundenen Kreaturen hegen, keinen Glauben finden. Mit den er- staunlichen Tierschutz-Argumenten zur Verteidigung des Kastenstandes, der eigent- lich nur vom Profitgedanken getragen wird, hat sich der VÖS bis auf die Knochen blamiert.*****
2011-05-17
Foto: Foodwatch
Derzeit sprechen Expertinnen und Experten europaweit von einer neuen Qualität der
Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgenderpersonen. Aus verschiedenen euro- päischen Städten wird über gewalttätige Übergriffe gegen homosexuelle und transsex- uelle Menschen berichtet. Beschimpfungen, Drohungen, aber auch brutale Attacken auf offener Straße verunsichern gleichgeschlechtlich liebende Menschen in ihrem Lebens- alltag. So steht es zumindest im Text des eingangs erwähnten Beitrags.Auf die Idee, dass derart motivierte Übergriffe in der Realität bei uns nur ganz selten
vorkommen, dürfte man nicht gekommen sein. Da gaukelt man lieber eine gewaltbe-
Jedenfalls wird diese irreale Ficiton dazu verwendet, bereits Schulkinder im Kampf
gegen die in Österreich angeblich vorhandene Homophobie zu unterweisen. Zu die-
„Davon, dass deshalb Homosexualität zumindest im Rahmen eines verpflichtenden
Seminars Teil der Pädagogenausbildung werden solle, fühlt sich Nepp geneppt. Zumal diese Seminare laut Behauptung des FP-Gemeinderates 500.000 Euro betragen sollen“, so steht es ebenfalls im Beitrag auf „Gayösterreich“.Allerdings räumt der Autor auch ein, Nepp habe damit auf die Aussage Frauenbergers,
Homophobie, Transphobie und Gewalt 2011 und 2012 zu Schwerpunktthemen der polit- ischen Antidiskriminierungsarbeit zu machen reagiert. Aus dem schließen wir, dass die Aussagen von Nepp nicht aus der Luft gegriffen sind.Betrachtet man alle diese Fakten ist es doch höchst erstaunlich, dass man Lehrer(innen)
zu Seminaren gegen angebliche Homophobie in Österreich schicken will, anstatt verstärkt
Wert auf die Ausbildung des Lesens und Schreibens in deutscher Sprache legt.
Dazu kommt noch der Faktor, wie erkläre ich einem Schulkind den Begriff Homophobie.
Man wird nicht darum herumkommen dem Nachwuchs zu vermitteln, dass Oral- und Anal- verkehr zwischen Männern angeblich normal ist. Möglicherweise wird auch der Bastel- unterricht durch eine Anti-Homophobiestunde ersetzt. Statt Kleber und Schere werden dann in dieser Unterrichtsstunde hoffentlich nicht die Gleitcreme „Flutschi“ und das Sex- toy „Ass-Thumper“ als Lehrmaterial dienen.*****
2011-05-15Wie bereits im Beitrag „Ungültige Mautkontrolle“ ausführlich erörtert, exisitiert dieser Maut-
kontrollplatz in der Realität nicht. Denn in der Mautordnung ist der Mautkontrollplatz „A6 bei Nickeldorf (ausreiseseitig)“ angeführt. Für uns ergeben sich aus dieser Tatsache zwei Vari- anten.1.) Die Kontrolle wurde mit der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde nicht abge-
sprochen und der Kontrollplatz wurde von den Asfinag-Kontrolloren aus eigenen Stücken ausgewählt, oderInteressant ist auch der Satz: „Jeweils nach Beendigung der Kontrollen wird die Behörde
und Autobahnpolizei schriftlich über die verkehrslenkenden Maßnahmen informiert.“ Denn
die ledigliche Information der Polizei über die Beendigung einer „verkehrslenkenden Maß-
Dass bedeutet im Klartext, dass der Kontrollort vorher mit der Polizei abgesprochen werden
muß und nicht wie die Asfinag selbst einräumt, dass eine Information der Polizei nach Be- endigung der „verkehrslenkenden Maßnahme“ erfolgte. Wir sind uns auch sicher, dass kein vernünftiger Polizist in einer gefährlichen Kurve einem Mautkontrollplatz zugestimmt hätte.Fast kabarettreif ist die Rechtfertigung der Asfinag bezüglich der „Ungefährlichkeit“ des
betroffenen Kontrollplatzes und meint wörtlich: „An der Kontrollstelle ist zusätzlich auch eine fix verordnete Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 Km/h.“ „Zuerst auf 100 Km/h,Gerade Mitarbeiter der Asfinag sollten darüber in Kenntnis sein, dass Verkehrsunfälle
meistens durch Nichteinhaltung der gesetzlichen Bestimmungen verursacht werden. Wür- den sich alle Autolenker strikt an die Gesetze halten, gäbe es kaum Unfälle. BetrachtetAbgesehen davon, dass in einer gefährlichen Kurve drei Fahrstreifen zwecks Mautkontrolle
auf einen zusammen gelenkt werden, entsprach die Absicherung nicht dem § 89 Abs.2 StVo.
Aber mit sinnerfassenden Lesen scheint man bei der Asfinag so einige Probleme zu haben,
wie unser Beispiel mit der Mautordnung einwandfrei beweist.
Verkehrsexperten sprechen von einer ordnungsgemäßen Absicherung dann, wenn auf Auto-
bahnen mindestens 100 bis 200 Meter vor dem Hinderniss der herannahende Verkehr aus-
reichend gewarnt wird. Das war an dieser Örtlichkeit definitiv nicht der Fall, wie unser Foto

Selbst für unser Beweisfoto hat man bei der Asfinag eine erstaunliche Ausrede und meint
wörtlich: „Das Foto aus Ihrer Publikation erzeugte jedoch aufgrund der Perspektive des
aufgenommenen Bildes den von Ihnen kritisierten Eindruck einer Verkehrsgefährdung. Für
uns ist diese Schlussfolgerung allerdings nicht nachzuvollziehen.“
Eine ungünstige Perspektive wäre gewesen, wenn das Foto am rechten Fahrbahnrand (in
Fahrtrichtung Ungarn) geschossen worden wäre. Es wurde aber aus der neutralen Position
des Trennstreifens der Autobahn, in gerader Richtung zu den Fahrzeugen der Asfinag
(Mautkontrolle) aufgenommen und dokumentiert eindeutig die gefährliche Situation vor Ort.
Daher ist für uns die erstaunliche Aussage der Asfinag nicht nachvollziehbar. Ebenfalls
nicht nachvollziehbar ist, warum die Mautkontrolle nicht einige hundert Meter weiter auf
dem aufgelassen Parkplatz des Grenzübergangs Nickelsdorf stattfand, welcher auf einer
schnurgeraden Fahrbahn anzufahren ist. Die Antwort auf diese Frage blieb uns der Presse-
sprecher der Asfinag auf unsere telefonische Anfrage schuldig.
Am besagten Parkplatz wäre es nämlich ohne jegliche Gefährdung von Verkehrsteilnehm-
ern leicht möglich gewesen, diese Vignettenkontrolle durchzuführen. Verwunderlich ist auch*****
2011-05-15