GASTAUTOREN – BEITRAG
Zum Erstaunlich-Beitrag „Der 5-Sterne Knast“ fällt mit nur folgendes ein. Setzen wir doch
ältere Menschen in die Gefängnisse und die Verbrecher in Heime für ältere Menschen.
Auf diese Art und Weise hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Frei-
zeit, Spaziergänge, Arzneimittel, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen.
Sie würden Anspruch auf Rollstühle usw. haben. Sie würden Geld erhalten, anstatt für
ihre Unterbringung zu zahlen. Dazu hätten sie Anspruch auf eine konstante Überwach-
ung durch Video, würden also im Notfall sofort Hilfe bekommen. Ihre Betten würden zwei
Mal pro Woche und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt bekommen.
Sie hätten regelmäßigen Besuch von Wärtern und würden Ihre Mahlzeiten direkt im Zim-
mer bekommen. Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen. Sie
hätten Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum, physischer und geistiger Thera-
pie sowie Zugang zum Schwimmbad und sogar das Anrecht auf kostenlose Weiterbildung.
Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kosten-
los zu bekommen. Private Zimmer für alle mit einer eigene Aussenfläche, umgeben von
einem großartigen Garten.
So hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein
Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren. Es gäbe einen Direktorenrat, um die Kla-
gen anzuhören, und die Bewachung hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!
Die Verbrecher würden meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten bekommen, sie
wären einsam und ohne Überwachung gelassen. Die Lichte r würden um 20 Uhr aus-
gehen. Sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie würden in
einem kleinen Zimmer leben und wenigstens 2000 € pro Monat zahlen, ohne Hoffnung,
lebend wieder heraus zu kommen!
Und damit schließlich gäbe es eine gerechte Justiz für alle
meint Ihr
Daniel Kreuzer
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2011-07-01
ÖVP-Bürgermeister als Wahlbetrüger
Am 7.Okotober 2010 gestand Wilhelm Heissenberger, ÖVP-Bürgermeister der Gemeinde
Unterrabnitz-Schwendgraben (Bgld./Bez. Oberpullendorf), nach vierstündiger Einvernah-
me bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wahlbetrug begangen zu haben.
Damit hatte er als Politiker gegen ein wichtiges Grundrecht und Gesetz einer Demokratie
verstoßen. Anstatt den Mann mit sofortiger Wirkung aus seinem Amt zu entheben, spra-
chen ihm die VP-Gemeinderäte in einer Fraktionssitzung am selbigen Tag, noch das
Vertrauen aus. Dies berichteten wir seinerzeit im Beitrag „Witzpartei ÖVP“.
Offenbar hatte die ÖVP-Fraktion keinerlei Probleme damit, dass ein ÖVP-Politiker ein
fundamentales Grundrecht einer Demokratie mit den Füßen getreten hatte. Dass es nach
dem Geständnis zu einer Anklage kommen musste war klar. Wir haben zwar nicht erwar-
tet, dass Heissenberger die Höchststrafe bekommt, jedoch hofften wir auf ein Urteil mit
Signalwirkung.
Das Urteil
Heute fand im LG Eisenstadt der Prozess gegen Heissenberger statt. Die Korruptions-
staatsanwaltschaft warf dem Ex-Bürgermeister vor, bei der burgenländischen Landtags-
wahl 2010 insgesamt 16 Wahlkarten manipuliert, Stimmzettel selbst ausgefüllt und die
Wahlkarten dann aufgegeben zu haben. Heissenberger zeigte sich auch im Gerichtssaal
geständig. Ein Widerrruf seines früheren Geständnisses wäre wohl auch zwecklos gewe-
sen.
Der Strafrahmen für die von Heissenberger begegangene Straftat beträgt zwischen mind-
estens 6 Monaten und höchstens 5 Jahren Freiheitsstrafe. Wie bereits erwähnt, haben wir
ein Urteil mit Signalwirkung erwartet, um anderer Politiker vom Wahlbetrug abzuschrecken.
Da haben wir uns gründlichst geirrt. Der Ex-Ortschef von Unterrabnitz-Schwendgraben
wurde zu 6 Monaten bedingt und einer Geldstrafe von 7.200 Euro verurteilt. Das Urteil ist
nicht rechtskräftig.
Entwertung eines demokratischen Grundrechts
Bei allen Respekt gegenüber der Justiz, bezeichnen wir dieses Urteil als Witz. Es hat
weder Signal- noch Abschreckungswirkung. Ausserdem ist eine derart milde Strafe für
einen Wahlbetrug durch einen Politiker, ein Schlag ins Gesicht einer Demokratie.
Freie und geheime Wahlen sind ein fundamentales und wichtiges Grundrecht eines
jeden demokratischen Staatsgefüge.
Ein Wahlbetrug entwertet dieses Grundrecht. Offenbar sah dies das Gericht nicht so, denn
anders können wir uns dieses äußerst milde Urteil nicht erklären. Aber zumindest wurde
einmal der Wert eines Grundrechts im demokratischen Österreich taxiert. Das ist immerhin
schon auch etwas wert und man kann sich in Zukunft danach richten.
Kuriosum am Rande. Der Angeklagte, Wilhelm Heissenberger, erbat sich nach der Urteil-
verkündung Bedenkzeit. Man bedenke, der Mann hatte die Mindeststrafe ausgefasst.
Alles darunter wäre ein Freispruch gewesen. Hatte sich der ÖVP-Politiker möglicherweise
so einen erwartet und dies nach dem Motto: „Es ist nicht wichtig wie gewählt, sondern
wie ausgezählt wird“ gerechtfertigt?
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2011-06-30
Baxant weiter auf Jungwählerjagd
Ein interessanter Eintrag des ehemaligen Berufsjugendlichen, SPÖ-L.Abg. Peko Baxant, auf
der Facebook-Seite von „BIBER“, am 28.06.2011.

Screen: facebook.com
Nachdem der Stimmenfang unter den islamischen Jugendlichen nicht funktionierte, hat
Baxant offenbar das Feld gewechselt und probiert sich nun bei der serbischen Jugend.
Zu diesem Zwecke unternahm er sogar eine „Bildungsreise“ nach Serbien.
EXIT vs. Donauinselfest
Aber zurück zum eigentlichen Thema, dem Facebookeintrag von Baxant. Wenn der Wiener
Landesfürst und ehemalige Gönner des Ex-Berufsjugendlichen diesen liest, wird er sehr
erzürnt sein. Da behauptet doch Baxant tatsächlich, das „EXIT“ sei das coolste und wahr-
haftigste kommerzielle Festival Mitteleuropas.
Dachten wir bislang dies sei das Donauinselfest, denn Michael Häupl und die Wiener SPÖ
behaupten dies steif und fest. Tja, so wird sich Peko Baxant keine Freunde unter seinen
Genossen machen. Auch lassen sich mit dieser Schleimerei keine serbischen Jungwähler-
stimmen einfangen, denn diese sind nicht so dämlich auf dieses billige Anpirschen herein-
zufallen.
Diese Erfahrung musste Paxant schon mit den islamischen Jugendlichen machen. Auch
diese fielen nicht auf die „Motherfucker-Sager“ von Baxant-Lieblingsrapper und sonstig
billiger Polemik herein. Wie die Wien-Wahl 2010 ausging ist ohnehin jedermann(frau) hin-
länglich bekannt.
Kein Stadtrat Baxant
Als Belohnung dürfte Baxant die SPÖ-Jugendsprecherfunktion an den Bürgermeistersohn
abgeben und die erhoffte Stadtrat-Ehre spielte es auch nicht. Dumm gelaufen würden wir
sagen. Wenigsten durfte er seinen Abgeordneten-Posten im Wiener Landtag behalten.
Dieser könnte aber auch wackeln, wenn er serbische Festivals dem beliebten Donauinsel-
fest vorzieht und sich dadurch den Unmut des Wiener Bürgermeisters zuzieht.
Apropos Bürgermeistersohn. Vom neuen SPÖ-Jugendsprecher, Berhard Häupl, hört man
so gut wie gar nichts. Da wird doch der Herr Papa dem Sohnemann nicht einen Maulkorb
verpasst haben? Denn das Verteilen dieser beherrscht die Wiener-SPÖ perfekt. Bestes
Beispiel dafür sind die Wiener Grünen mit ihrer Chefin Maria Vassilakou. Seitdem diese
Koalitionspartner der Wiener SPÖ sind, hört man von dieser Partei keinen SPÖ-kritischen
Ton mehr.
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2011-06-30
Kostenlose Entrümpelungen
Wer kennt sie nicht, die ungarischen Altwarensammler die in ihren klapprigen Ladas
grenznahe burgenländische Gemeinden abfahren, um alte Elektrogeräte, defekte Rasen-
mäher udgl. mehr einzusammeln. Derartige Altgeräte verstellen meis t wertvollen Platz,
aber viele Bürger(innen) scheuen den Weg zu den Entsorgungsplätzen des Burgenländ-
ischen Müllverbandes. Grund dafür ist der Transport, für den es entweder in Ermangelung
eines Autos keine Möglichkeit gibt oder man will sich einfach nicht das Familienheiligtum
beschädigen.
Hier treten die fahrenden Altwarensammler aus Ungarn auf den Plan. Immer öfters
kündigen sie sogar ihr Kommen mittels Flugblätter an. An und für sich sind diese Men-
schen angenehme Zeitgenossen, da sie einserseits nicht aufdringlich sind und anderer-
seits nicht mehr benötigte Gegenstände mitnehmen.
Dem BMV plagt der Futterneid
Diese Fahrnisse werden dann ins benachbarte Ungarn gebracht, meist repariert und
weiterverkauft. Soll auch so sein, den wer arbeitet muss auch verdienen. Dieser Ver-
dienst ist dem Burgenländischen Müllverband (BMV) ein Dorn im Auge. Im „Industrie
magazin“ ist diesbezüglich folgender Satz zu lesen: „Andererseits hat der organisierte
Abtransport auch finanzielle Nachteile für den Verband“.
Seitens des BMVs versucht man sogar die Abgeber der Altwaren zu kriminalisieren
und behauptet, dass das Entsorgen an der Grundstücksgrenze illegal sei. Was am Ver-
schenken von Gegenständen ungesetzlich sein soll, weiß offenbar nur der BMV. Aller-
dings dürfte sich dieser diesbezüglich auch nicht wirklich sicher sein und versucht die
Schiene über das Abfallwirtschaftsgesetz zu fahren.
Der BMV ortet in den Altgeräte-Transporten nach Ungarn, illegale Mülltransporte. Das
ist schon erstaunlich, legt er doch auf diese Geräte wegen eines finanziellen Vorteils
großen Wert. Also können die Ladungen der ungarischen Altwarensammler kaum Müll
sein.
Polizei zukünftig auf Trödlerjagd
Nichts desto trotz hat sich der BMV an die Polizei gewendet. Nun sollen doch tatsächlich
Schwerpunktkontrollen an den Grenzübergängen Nickelsdorf und Klingenbach erfolgen.
Anstatt dass die Exekutive Kontrollen zur Eindämmung der Kriminalität von Ostblockban-
den durchführen, müssen diese nun harmlose Altwarensammler kontrollieren und zur
Anzeige bringen.
Wie man eine eventuell verhängte Strafe von 360 bis zu 7.270 Euro einbringen will, steht
in den Sternen. Selbst eine Sicherstellung des Fahrzeuges ergibt keinen Sinn, da dieses
kaum einen Wert von 300 Euro aufweist. Dazu kommt noch das Problem des Abtrans-
portes des von den ungarischen Altwarentrödlern eingesammelten Ladeguts.
BMV sieht einfache Lösung nicht
Wenn diese Angelegenheit nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen. Offenbar
scheint der BMV eine Art Schilda zu sein. Dabei gäbe es eine einfach Lösung. Nach
dem Motto „Konkurrenz belebt den Markt“ könnte der BMV seine erhofften finanzielle
Vorteile sichern und müsste nicht fadenscheinige Ausreden gebrauchen. Auch die un-
nötige Intervention der Polizei hätte sich in der Sekunde erledigt.
Beim BMV müsste man sich nur dazu aufraffen, nach vorheriger Ankündigung, die nicht
mehr benötigten Gegenstände an den Grundstücksgrenzen „Frei Haus“ einzusammeln.
Genau wie es die ungarischen Altwarentrödler praktizieren. Den Bürger(innen) wird es
egal sein, an wen sie die zwar noch brauchbaren oder reparaturbedürftigen, aber nicht
mehr benötigten Gegenstände verschenken.
Aber offenbar scheint man beim BMV nicht soweit zu denken oder ist einfach nur zu faul
dazu den Hintern aus dem Lehnstuhl zu erheben und bedient sich lieber Methoden, die
jeder Beschreibung spotten.
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2011-06-29
Brot und Spiele
Gestern zog die Veranstalterin des Donauinselfestes, die SPÖ Wien, Bilanz über
das 28.Open-Air Festival mit freiem Eintritt. „Das Fest hielt, was das diesjährige Motto
versprochen hat: Die BesucherInnen feierten gemeinsam friedlich und hatten ‚Mit
Sicherheit Spaß‘!“, so der SPÖ – Wien, LAbg. Christian Deutsch.
Obwohl der Eintritt zum Festival nichts kostete, war das Donauinselfest nicht gratis.
Diese Tatsache hatte Deutsch wohlweislich verschwiegen. Denn für die Anwesenheit
der Wiener Polizei, der Wiener Feuerwehr, des Arbeiter Samariterbundes und allen be-
teiligten Magistratsabteilungen etc., musste der Steuerzahler aufkommen.
Mit dieser „Verkaufts mei Gwand, i foar im Himmel“ – Mentalität, täuscht die Wiener- SPÖ
seit Jahren die Wiener Bürger(innen), um vom finanziell kritischen Zustand der Bundes-
hauptstadt abzulenken.
Geldverschleuderung als gäbe es kein Morgen
Wir wollen gar nicht auf Beispiele wie das Skylink-Desaster eingehen, bei dem bis zum
heutigen Tage Millionenbeträge versickern. Im Verschleudern von Steuergeld ist die
Wiener-SPÖ einsame Spitze. Da gibt es die Mindestsicherung für alle EU-Bürger (anstatt
nur für ÖsterreicherInnen), unnötige Subventionen für diverse Homosexuellen-Vereine
zur Bekämpfung einer angeblichen Homophobie, Steuergeld für Panka Hyttn, etc., etc.
Eine Aufzählung aller unnötigen Geldverschwendungen der Wiener Stadtregierung,
würde den Rahmen dieser Webseite sprengen.
Aber auch die Politikergarde darf nicht zu kurz kommen. Bei zahlreichen rauschenden
Festen im Wiener Rathaus, erholen sich die Politiker(innen) der Wiener Stadtregierung
von ihrer kräftezehrenden Tätigkeit. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler(innen), die
meist davon nichts mitbekommen, denn wenn die Elite unter sich feiert wird dies nicht
an die große Glocke gehängt.
Einerseits behauptet die SPÖ-Finanzstadträtin Brauner, Wien sei gut durch die Wirt-
schaftskrise gekommen. Andererseits dient diese Krise immer noch als Ausrede, wenn
die Sprache auf Misswirtschaft und Schuldenanhäufung kommt. Beispielsweise dient die
Krisenausrede als Rechtfertigung für die massiven Spekulationverluste, welche durch
die SPÖ-Stadtregierung verursacht wurde. Anstatt Steuergeld mündelsicher anzulegen,
übten sich einige rote Finanzgenies in risikoreichen Spekulationsgeschäften, die gründ-
lich in die Hose gingen. Die Kursverluste dieser Geschäfte (Währungsspekulationen)
werden mit 230 Millionen Euro kolportiert.
Nun gilt in der Politik nicht das Verursacherprinzip, sondern für entstanden Schaden
muß immer ein anderer haften. In diesem Fall sind es die Wiener Bürger(innen) welche
kräftigst zur Kasse gebeten wurden und auch in Zukunft weiterhin für unfähige Politiker
bezahlten dürfen.
Die Bürger(innen) wurden und werden zur Kasse gebeten
Nachfolgend einige Gebühren- und Abgabenpositionen (Erhöhungen), mit denen die
Wiener und Wienerinnen in den letzten fünf Jahren zusätzlich belastet wurden:
Erhöhung des Gaspreises um 42 %
Erhöhung der Kanalgebühren um 35 %;
Erhöhung der Kurzparkscheine-Preise um durchschnittlich 50 %
Erhöhung der Preise für das Parkpickerl um 29 %
Erhöhung der Müllgebühren um 27 %
Erhöhung des Strompreises um 20 %
Erhöhung der Tarife für Städtische Bäder um 17 %
Erhöhung der Tarife der Wiener Linien für Einzelfahrscheine und
Streifenkarten im Vorverkauf um 20 %
Diese Tariferhöhungen schlagen sich auf das Haushaltseinkommen einer durchschnitt-
lichen Wiener Familie mit 1.247 Euro pro Jahr
nieder. (Quelle: B. Kappel /APA-OTS)
Die Reaktion
Bei der Wien-Wahl 2010 äußerten die Wiener(innen) ihren Unmut und entzogen dem
Wiener Bürgermeister und seiner SPÖ die absolute Mehrheit. Die Roten waren aber auch
nicht auf den Kopf gefallen und angelten sich die Grünen als Koalitionspartner. Damit
konnten sie weitermachen wie bisher. Von den sonst so vorschlags- und einspruchsfreud-
igen Wiener Grünen ist seitdem kein Bild und kein Ton mehr zu hören. Man will sich ja
nicht den Platz am Futtertrog verscherzen.
Doch eines sollte die Wiener-SPÖ wissen, die Wiener(innen) sind nicht so dumm, als wie
man sie gerne hätte. Und daher wird es vermutlich nur eine Frage der Zeit sein, bis sich
das Wiener Volk überlegt, ob es sich eine derartige Regierung weiterhin leisten kann.
Die nächsten Wahlen werden es zeigen.
*****
2011-06-28
Keine Lust auf Spaßfaktor?

Screen: blogverzeichnis.at
Werte Kollegen von „unzensuriert.at“. Bei unserem routinemäßigen, virtuellen Spaziergang
im Internet, ist uns ein schwerwiegendes Versäumnis aufgefallen. Ihr berichtet täglich über
ausgewählte Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft-über FPÖ, SPÖ und ÖVP mit
direkten Draht ins Parlament.
Allerdings habt Ihr vergessen die GRÜNEN anzuführen. Zugegeben es ist zwar erstaunlich,
dass sich diese Partei noch im Parlament hält, aber es ist Fakt. Und sind wir doch ehrlich,
die MitgliederInnen (hoffentlich politisch korrekt ausgedrückt) dieser Fraktion sorgen mit
ihren Ansichten permanent für Spaß und Heiterkeit auf der Tribüne.
Also werte Kollegen von „unzensuriert.at“, lasst doch den Grünen die Ehre zuteil werden
und führt sie in Eurer Blattlinie an. Der Spaßfaktor ist garantiert.
*****
2011-06-28
Unterbelegt?
Offenbar scheint die Justizanstalt Gerasdorf an Unterbelegung zu leiden. Denn anders
ist es nicht zu erklären, dass diese massive Werbung im Internet betreibt. Das beworb-
ene Freizeitangebot des Gefängnisses lässt jedes 5-Sterne Ressort vor Neid erblassen.
Fußball, Volleyball, Bodybuilding, Dart, Modellbau, Theatergruppe, Trommelgruppe
(nicht ganzjährig), Musikgruppe, Tischtennis, Tarockgruppe (nich t ganzjährig), Koch-
gruppe (nicht ganzjährig), Diverse Gruppenausgänge wie z.B. Skaten/Wandern/Rad-
fahren, Museumsbesuche, Filmvorführungen, Konzerte ca.4-6mal/Jahr, sind im Angebot.
In die Fülle der im obigen Absatz angeführten Freizeitaktivitäten kommt ein werktätiger
Mensch normalerweise selten bis nie, da er einen gewissen Freizeitmangel hat, weil
er seinen Lebensunterhalt mit zeitraubender Arbeit bestreiten muß.
Luxus statt Strafe
Bislang dachten wir, dass ein Gefängnisaufenthalt eine Strafe sein soll, um in der Haft-
zeit über die begangene Straftat nachzudenken. Nicht so für die 14 bis 27-jährigen
Insassen dieser Haftanstalt, denn diese werden vor lauter Freizeitstress kaum Zeit zur
Sühne haben.
Wir sehen schon ein, dass jugendlichen Straftätern die Möglichkeit einer beruflichen Aus-
bildung geboten werden muss, um sie nach dem Haftende leichter in die Gesellschaft
integrieren zu können. Allerdings ist das angebotene Freizeitservice eine bodenlose
Frechheit gegenüber jeden Menschen, der sich seine Brötchen auf ehrliche Weise ver-
dient und sich nicht mit Straftaten durchs Leben schlägt.
Auch im Ausland werben
Zum überaus reichlichen Freizeitservice fehlt nur noch, dass Thai Body Massagen und
regelmäßige Bordellbesuche angeboten werden. Diese würden das Angebot abrunden.
Und noch ein Tipp für die Leitung der Justizanstalt Gerasdorf. Sie sollten ihr Haus zusätz-
lich in Ländern wie Tschetschenien, Rumänien, Bulgarien udgl. bewerben. Von einem der-
artigen Angebot können nicht nur die Kriminellen, sondern auch jeder Otto Normalbürger
aus diesen Ländern nur träumen.
Selbst wenn sich eine Straftat in Österreich nicht auszahlt, würden zahlreiche Verbrecher
anreisen, nur um den Service der Justizanstalt Gerasdorf in Anspruch nehmen zu können.
Im Handumdrehen wäre dieses Gefängnis bis zum letzten Bett belegt.
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2011-06-27
Die Meinung eines „Fachmanns“
Der Bundeskanzler Werner Faymann tätigte in der heutigen Pressestunde einige erstaun-
liche Aussagen. Zur Rechtfertigung für eine nochmalige Finanzspritze für Griechenland
meinte er, dass für Österreich bis jetzt noch kein kein Verlust eingetreten sei.
Wie gesagt, bist jetzt. Kein ordentlicher Kaufmann würde in ein Geschäft weiterhin inves-
tieren, wenn die erste geschäftliche Maßnahme ein Schuß in den Ofen war und es ganz
offensichtlich ist, dass jede weitere finanzielle Investition als Verlust hingenommen werden
muß. Also auf was will der Kanzler warten? Bis es ordentlich kracht nachdem Milliarden
weiterhin in dunkle Kanäle versickert sind?
Auch meinte er, dass alle die jetzt schon wissen, dass es Milliarden kosten werde, Scharla-
tane sind. Da irrt der Kanzler, denn diese Personen sind einfach nur denkende Ökonomen.
Aber woher sollte Werner Faymann dies auch wissen? Er ist weder gelernter Kaufmann,
noch schloss er eine Lehre ab und absolvierte auch keinen Hochschulabschluss.
Von 1985 bis 1988 studierte er vier Semester Rechtswissenschaften, ohne das Studium
abzuschließen. (Quelle: Wikipedia). Den gesamten Lebenslauf des Maturanten Faymann,
welcher seine Karriere der SPÖ verdankt, kann unter diesem LINK nachgelesen werden.
Die Griechen haben sicher auf Faymanns Ratschläge gewartet
Weiters meinte der Bundeskanzler, dass an eine nochmalige Hilfe für Griechenland, strenge
Bedingungen geknüpft sind. Hierzu zählen neben strikten Sparmaßnahmen auch Verkäufe
von Staatseigentum sowie Maßnahmen für mehr Steuermoral und gegen Schattenwirtschaft
und Korruption. Na klar, die Griechen haben auf einen Herrn Faymann gewartet um ihren
Lebensstil zu ändern.
Was wird der Bundeskanzler machen, wenn die Griechen auf diese Bedingungen pfeifen?
Wird er keinen Euro mehr nach Griechenland schicken, obwohl wir darauf angewiesen
sind, dass unsere Exporte funktionieren und unsere Währung stabil ist, wie Faymann
behauptet. Hilfe für Griechenland liege deswegen im Interesse Österreichs, so die Meinung
des Kanzlers.
Die Bevölkerung steigt auf die Barrikaden
Einzig richtig erkannt hat Faymann die Tatsache, dass die griechische Bevölkerung an den
Entwicklungen in ihrem Land die geringste Schuld trifft. Also wo sind die Milliarden geblie-
ben? Diese Frage sollte sich der Kanzler stellen. Wir wollen ihm etwas Schützenhilfe zu-
kommen lassen. Es sind Banker, Spekulanten, Superreiche und Politiker, die dieses Fiasko
zu verantworten haben. Diese Personengruppen bedienten sich und werden sich auch in
Zukunft weiterhin wie in einem Selbstbedienungsladen an öffentlichen Gelder bedienen.
Die zahlreichen Demonstrationen in Griechenland lassen erkennen, dass die Bevölkerung
die Nase voll hat und nun die Suppe nicht auslöffeln will, die sie nicht selbst eingebrockt
hat. Noch kann die Polizei die demonstrierende griechische Bevölkerung in Schach halten.
Dass sie dabei oft nicht zimperlich vorgeht, beweisen etliche Fernsehberichte.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
Und da hat uns der Bundeskanzler ganz diskret etwas verschwiegen. Die Demonstranten,
welche die jetzige griechische Politikergarde zum Teufel schicken will, werden von jenen
Polizisten daran gehindert, die ihren Gehalt aus der vergangen EU-Geldspritze bezogen
haben. Aber auch der perifideste Schlägerpolizist wird seinen Dienst quittieren, wenn er
kein Gehalt mehr auf sein Konto überwiesen bekommt.
Und Geld ist rar in Griechenland. Damit können die Politiker und sonstig Privilegierte bald
keinen Schutz mehr durch die Polizei kaufen. Wenn der Lohn ausbleibt werden die Beamten
aller Voraussicht nach zu den Demonstranten überlaufen. Dann bliebe der Politikerkaste nur
mehr das Militär und im schlimmsten Fall greift dieses von selbst ein.
Man kann davon ausgehen, dass eine derartige Maßnahme in der EU keine Zustimmung
finden wird. Daher ist die nächste Geld-Tranche für Griechenland so gut wie fix, egal ob die
Griechen die geforderten Auflagen erfüllen oder nicht. Insgeheim wird das Motto lauten:
„Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“.
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2011-06-26
Radfahrer gefährden Passanten
Immer mehr Radfahrer benützen die Fußgängerzone Meidlinger Hauptstraße trotz Fahrver-
bot und gefährden so die Fußgänger massiv. Vor allem Kleinkinder und ältere Personen
werden durch die, mit Höllentempo die abschüssige Fußgängerzone hinunterrasende Rad-
fahrer, in ihrer Sicherheit gefährdet.
Da laut StVO das Radfahren in Fußgängerzonen (bis auf wenige Ausnahmen im 1. und 10.
Bezirk) verboten ist, muss diesem illegalen Treiben endlich ein Riegel vorgeschoben
werden.
Verkehrssichernde Maßnahmen
Statt die große Anzahl an Fahrrad-Rowdys weiter zu hofieren und ihnen die Steuergeld-
millionen hinten nachzuschmeißen indem man laufend weitere Radwege installiert, wäre
es längst an der Zeit nachfolgende verkehrssichernde Maßnahmen zu setzen.
Nummerntafeln nach Schweizer Vorbild, Fahrradkleidung in Signalfarben mit Code-
nummer für jeden Fahrer, Haftpflichtversicherung für Radfahrer, keine „gemischten“
Geh- und Radwege.
Jedes Mofa muß eine Nummertafel und eine gesetzliche Haftpflichtversicherung haben
um am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Dabei erreichen diese Fahrzeuge oft nicht
einmal das Tempo, welches Radfahrer auf abschüssigen Straßen vorlegen.
Fahrerflucht an der Tagesordnung
Wie kommt ein Geschädigter im Schadensfall dazu auf seinem Schaden sitzenzubleiben,
nur weil ein Radfahrer finanziell nicht in der Lage ist, den von ihm verursachten Schaden
zu begleichen. Derzeit ziehen es die meisten Radfahrer vor, bei Verkehrsunfällen in der
Fahrerflucht ihr Heil zu suchen, anstatt anzuhalten und den Schaden zu regulieren.
Mit einer Nummerntafel am Fahrrad kann eine Fahrerflucht zwar nicht verhindert werden,
jedoch wird das Risiko einer solchen erheblich erhöht. Immerhin haben Unfallbeteiligte
oder Zeugen die Möglichkeit sich das Kennzeichen zu notieren.
Radfahrer sollen auch Pflichten und nicht nur Rechte haben. Immerhin wollen sie ja
laufend als vollwertige Verkehrsteilnehmer behandelt werden.
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2011-06-26
Kleine Brüste durch Sport
„Sport sei nichts für Frauen. Sie sollten es nicht übertreiben. Zu viel Sport führt zu
kleineren Brüsten, der Hormonhaushalt gerät ins Wanken und die Körperbehaarung
nimmt zu.“ (Quelle: Kurier – Online)

Screen: club-carriere
Aussage stammt nicht von einem Taliban
Die obige Aussage stammt nicht von einem Taliban aus Afghanistan, sondern von Dr. med.
Ahmet Hamidi, Vizepräsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft und Fachinspektor
für islamischen Religionsunterricht im Wiener Stadtschulrat.
Uns würde interessieren auf welcher Fakultät Dr. Hamidi diesen Schwachsinn gelernt hat
oder ob dieser auf seinem eigenen Mist gewachsen ist. Abgesehen davon ist es höchst
erstaunlich, welche Personen im Wiener Stadtschulrat pädagogische Funktionen beklei-
den.
Gerade jenen Personen, welche pädagogische Funktionen ausüben sollte bekannt sein,
dass Sport verbindet. Sport ist eine der Betätigungen bei denen weder Herkunft, Rasse,
Religion oder Geschlecht eine Rolle spielen (dürfen). Dies scheint offenbar nicht ins
Weltbild eines Herrn Dr. Hamidi zu passen, denn anders können wir uns seine „Sport-
aussage“ nicht erklären.
Ein erstaunliches Weltbild
Mit seiner Äußerung deklariert Hamidi seine Geisteshaltung. Eine rückwärtsgewandte,
patriarchalische Haltung und dazu noch ein fragwürdiges Religionsverständnis. Seine
Ansichten stehen offenbar im Gegensatz mit einem modernen, demokratischen Weltbild,
in dem die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung der Frau fest verankert ist.
Vielleicht wäre es für Hamidi besser, wenn er mit seinen Ansichten nach Afghanistan
oder Pakistan auswandern würde. Dort würde er für solche Aussagen zu politischen
Ehren gelangen. Hier ist der Mann definitiv fehl am Platz und gehört unverzüglich aus
dem Wiener Stadtschulrat entfernt.
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2011-06-23
Explosion der Suchtmittelmissbrauchsfälle
Die österreichischen Justizanstalten drohen im Drogensumpf zu versinken. Eine parla-
mentarische Anfrage von FP NAbg. Christian Lausch hat ergeben, dass in den letzten drei
Jahren die Anzahl von Suchtmittelmissbrauchsfällen von 380 auf 1093 explodiert ist.
„Das ist leider nur die Spitze des Eisberges. Man kann davon ausgehen, dass mindestens
ein Fünftel der Häftlinge drogenkrank ist“, meint der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.
Lausch, der selbst Justizwachebeamter ist, fordert nun endlich zeitgemäße Drogenbekämpf-
ungsmaßnahmen. „Seit Jahren verschließt das Justizministerium vor dem bedrohlich steig-
enden Drogenproblem in den österreichischen Haftanstalten beide Augen. Diese Fehlent-
wicklung muss auf alle Fälle gestoppt werden“, so Lausch.
Geeignete Maßnahme wieder eingestellt
Laut Lausch gebe es die Möglichkeit international anerkannter Gegenstrategien. „In Bayern
und Sachsen werden etwa justizeigene Suchtmittelspürhunde eingesetzt. Doch ein solches
bei uns bereits gestartetes Projekt wurde aus unerklärbaren Gründen wieder eingestellt“,
kritisiert Lausch.
Für Lausch ist dies völlig unverständlich, spricht sich doch sogar der Rechnungshof für
einen Einsatz von eigenen Suchtmittelspürhunden aus. Für ihn ist die Wirtschaftlichkeit
und Nachhaltigkeit solcher Projekte ist also belegt.
Lausch fordert, dass diese Projekte aufgrund der Horrorzahlen in den österreichischen
Gefängnissen sofort wieder aufgenommen werden. „Ohne Kontrollen wird der Suchtgift-
Wahnsinn in den Haftanstalten ausufern. Justizministerin Karl ist sofort gefordert zu han-
deln und justizeigene Suchtmittelspürhunde einzusetzen!“, so Lausch abschließend.
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2011-06-21
Linke Nazipropaganda bei der Regenbogenparade
Die Kommentare zu unserem gestrigen Beitrag „Antisemitismus und Intoleranz bei der
Regenbogenparade“ haben uns veranlasst, tiefgründigere Recherchen bezüglich des
Symbols „Davidstern mit integrierten Hakenkreuz“ anzustellen.
Nazisymbole auf Tasche und Luftballon
(Fotoquelle: SOS -ÖSTERREICH)
Wer sind diese beiden Personen, die bei einer Homo-Parade ganz ungestört Nazi-
symbole zur Schau tragen können. Warum schritt hier keine Polizei ein?
Wir hielten das im obigen Foto abgebildete Symbol für antisemitisch. Wir haben lange im
Internet gesucht bis wir fündig wurden, landeten dabei allerdings einen Volltreffer. Unter
dem besagten Symbol agieren Linke mit folgendem Programm. Nachfolgender Webseiten-
eintrag stammt aus dem April 2011 und wurde mittlerweile gelöscht. Aber das Internet ver-
gisst nie! Dieser Text wurde auch als Flugblatt verteilt.
Damit ist wohl einwandfrei bewiesen, dass es sich hier um Antisemitismus in Reinkultur
handelt. Abgesehen von den bewussten Lügen die in diesem Pamphlet verbreitet werden,
fiel uns folgender Absatz besonders auf.
Tretet der moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust ent-
gegen! W a h r h e i t m a ch t F rei ! Siehe auch: http://www.abbc.net/mh.pdf
Dies ist für uns eindeutig eine Verleugnung des Holocaust. Und wenn ein Zweifler uns
keinen Glauben schenkt, braucht er nur die nebenstehend empfohlene Webseite
anklicken. Diese haben wir komplett herunter geladen. Denn sollte diese auf geheim-
nisvolle Weise aus dem Netz verschwinden, werden wir sie als Mahnmal auf unserem
Server hochladen.
Mit wem legt sich da die SPÖ ins Bett?
Da stellt sich die berechtigte Frage warum die SPÖ auf einer Veranstaltung Werbung
betreibt, auf der gleichfalls schwere Nazis (in diesem Fall Linke) ihre Parolen zum Besten
geben. Ist der Einfluss der islamischen Politiker(innen) in ihren Reihen schon derart fort-
geschritten, dass derartiges Verhalten goutiert wird?
Warum ist keine Polizei eingeschritten? Hier hat es sich augenscheinlich um ein Offizial-
delikt gehandelt. Wird die Polizei wenigstens im Nachhinein diese beiden Personen aus-
forschen?
Mit unserem Beitrag haben wir einwandfrei bewiesen, dass es „Linke Nazis“ gibt. Diese
sind noch weit gefährlicher als die Rechten. Denn das linke Nazigesindel tarnt sich als
Gutmenschen und gibt vor gegen Intoleranz, Rassismus, Diskriminierung, etc. zu sein.
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2011-06-20
Was war das eigentliche Motto der Veranstaltung?
Gestern zog die 16. Regenbogenparade durch Österreichs Hauptstadt. Rund 100.000
Menschen (Angabe der Veranstalter) besuchten diese Veranstaltung, welche für Toleranz
und Offenheit miteinander steht. Leider waren auch etliche militante Homosexuelle (welche
sich permanent verfolgt und diskriminiert fühlen) unter den Teilnehmern.
Diese Personen führten Plakate (s. Bilder) mit sich, die mit dem eigentlichen Sinn dieser
Parade nichts zu tun hatten, ja nicht einmal polemische, sondern ausschließlich vulgäre
und primitive Texte beinhalteten.
Nachfolgende Bilder haben wir dem Blog SOS – ÖSTERREICH entnommen:
Wir wollen die Texte der Plakate gar nicht mehr näher kommentieren, da diese für sich
selbst sprechen. Es bleibt dem/der geneigten Leser(in) überlassen, sich ein eigenes Bild
davon zu machen.



Was haben wohl Eltern ihren Sprößlingen erklärt, als diese wissen wollten welche
Bedeutung diverse Worte auf den Plakaten haben? Aber auch antisemitische Parolen
waren vertreten. Oder welche Botschaft hatte die junge Dame sonst zu vermitteln, wenn
sie ein Davidstern-Logo mit einem integrierten Hakenkreuz präsentierte? Aber bei den
Linken ist Antisemitismus ohnehin keine Seltenheit.

Erstaunlich ist die Tatsache, dass sich die SPÖ offenbar mit diesen militanten Veranstalt-
ungsteilnehmer(innen) identifizierte und gleich die Gelegenheit wahr genommen hatte,
für sich selbst zu werben. Wenn so das künftige Klientel der SPÖ aussieht, wird es für
echte Sozialdemokrat(innen) Zeit das Feld zu räumen und sich eine andere Partei zu
suchen.

*****
2011-06-19
Papst sorgt sich um Flüchtlinge
Von Kathpress (Katholische Presseagentur Österreichs) gab es heute eine interessante
Presseaussendung. Anlässlich des morgigen Weltflüchtlingstag zeigte sich Benedikt XVI.
bei seinem heutigen Mittagsgebet im Stadion des Kleinstaates San Marino, über die welt-
weit geringer gewordene Aufnahmebereitschaft für Flüchtlinge besorgt.
Dabei kam er auf die Bootsflüchtlinge aus Nordafrika zu sprechen, welche er als Drama
bezeichnete. Papst Benedikt XVI. appellierte an die Staaten, allen Schutz- und Zuflucht-
suchenden Aufnahme zu gewähren, bis eine gesicherte Rückkehr in ihre Herkunftsländer
möglich ist.
Informationsdefizit beim Papst?
Offenbar ist der Papst nicht ausreichend informiert oder auf Grund seines fortgeschrit-
tenen Alters etwas vergesslich. Die Bootsflüchtlinge aus Nordafrika, vorwiegend Ägypter
und Tunesier legen keinen Wert auf Rückkehr in ihre Herkunftsländer. Nach den erfolg-
reich verlaufenen Revolutionen in diesen beiden Ländern, bei der die Despoten in die
Wüste geschickt wurden, haben diese Leute ihrer Heimat den Rücken gekehrt, anstatt
beim Aufbau dieser behilflich zu sein.
Diese Leute zogen und ziehen es vor, sich im flüchtlingsüberladenen Europa niederzu-
lassen um ihre wirtschaftliche Situation durch Arbeit, Ausnutzung der Sozialsysteme
oder kriminellen Handlungen zu verbessern.
Einen wichtigen Punkt vergaß Herr Ratzinger allerdings zu erwähnen. Warum nimmt
man im Vatikan keine Flüchtlinge aus Nordafrika auf? Ist in diesem Pomp- und Prunk-
staat kein Platz für einige hundert Boatpeople oder will man einfach nur unter sich
bleiben?
Wir können es uns sinnbildlich vorstellen wie die Türsteher (Schweizer Garde) oder
der Sicherheitsdienst des Vatikans mit Personen verfahren, welche illegal und unbe-
fugt in das irdische Reich der christlichen Nächstenliebe eindringen wollen.
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2011-06-19
Wirtschaftskammer verspekuliert Millionen
Hin und wieder ist auch im Standard ein realbezogener Wirtschaftsbeitrag zu finden. So
berichtete das rosarote Blatt vor wenigen Tagen über einen Spekulationsverlust der
Zwangsvereinigung Wirtschaftskammer. Den Beitrag können Sie unter diesem LINK
nachlesen.
Der Standard berichtete, dass mehr als zehn Millionen Euro an Mitgliedsbeiträgen der
WKW mit türkischen und osteuropäischen Projekten der R-Quadrat-Immobiliengruppe
„verschleudert“ worden seien.Erschwerend kommt, dass Jank im Zivilberuf allgemein be-
eidete und zertifizierte Sachverständige für das Immobilienwesen sei und deshalb über
ein besonderes Fachwissen am Immobilienmarkt verfügen müsste.
Offenbar hat aber Brigitte Jank keine ausreichende Qualifikation für diesen Job und be-
kleidet aus diesem Grund eine Funktion in der Wirtschaftskammer, wie die meisten Funk-
tionär(innen) in dieser Institution, in der Freunderl- und Proporzwirtschaft im Vorder-
grund stehen.
Wäre Jank eine qualifizierte Fachfrau, hätte sie vermutlich ein eigenes erfolgreiches
Unternehmen und müßte nicht ständig von diversen Kammerplakaten lächeln, sowie ihr
Kollege Christoph Leitl. Nicht erstaunlich ist, dass die Wirtschaftskammer Wien einen
Untersuchungsausschuss in dieser Causa ablehnt und die Angelegenheit nach einem
Vier-Augen-Prinzip besprechen will. Wäre ja auch peinlich, wenn auffliegen würde wohin
die Millionen Zwangsmitglieder-Beiträge tatsächlich geflossen sind.
Konnten die Roten nicht mitnaschen?
Einen solchen Untersuchungsausschuss fodert der Präsident des SWV Wien LAbg. Fritz
Strobl. Unter Berufung auf das Wirtschaftsmagazin „Format“ spricht Strobl von einem
weitaus höherem Spekulationsverlust der Wirtschaftskammer. Er stellt eine Summe bis
zu 20 Millionen Euro in den Raum.
Strobl will zu den hochriskanten Veranlagungsgeschäften folgendes wissen. Wer hat den
Auftrag dazu gegeben? Mit welchen Beträgen spekuliert die Wirtschaftskammer noch?
Wie hoch ist der weitere Schaden? Gab es Provisionen, wenn ja an wen? Wenn die Roten
eine derartige Neugier an den Tag legen entsteht für uns der Eindruck, dass sie an diesem
Geschäft nicht mitnaschen durften.
Wirtschaftskammer informierte ihre Zwangsmitglieder nicht
Was wir von dem Zwangmitglieds-Institut Wirtschaftskammer halten, haben wir bereits in
einigen Beiträgen unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Würde es keine Zwangs-
mitgliedsbeiträge geben, hätte sich die Institution Wirtschaftskammer schon längst erledigt.
Ebenfalls wenig erstaunlich finden wir die Tatsache, dass die Wirtschaftskammer dieses
dubiose Geschäft, welches mit Zwangsmitglieds-Beiträgen finanziert wurde, tunlichst ver-
schweigen wollte. Weder auf ihrer Webseite noch im Jubelblättchen „Wiener Wirtschaft“
ist eine Silbe davon zu lesen.
Erstaunlich finden wir es allerdings, wenn in selbiger Zeitung folgendes auf der Titelseite
zu lesen ist.

Eine Institution deren wirtschaftliches Überleben ausschließlich durch Zwangsmitglieds-
Beiträge gesichert ist und diese auch noch verspekuliert, erdreistet sich Tipps für eine
erfolgreiche Unternehmensführung abzugeben. Das ist an Chuzpe wohl nicht mehr zu
überbieten.
*****
2011-06-19
Gelseninvasion ist vorprogrammiert
Der relativ trockene Vorsommer beschert den Einwohnern entlang der March-Thaya-Auen
seit Langem wieder ein gewisses Maß an Lebensqualität. Die Trockenheit verhindert das
Schlüpfen der Gelsenlarven. Wer schon einmal eine Stechmückeninvasion erlebt hat, weiß
wovon wir schreiben. Da gibt es kein gemütliches Verweilen auf der Terasse und auch
keine Outdoor-Betätigungen jeglicher Art.
Screen: Wikipedia

Keine angenehmen Zeitgenossen
Aber die lästigen Blutsauger sind wahre Überlebenskünstler. Die von ihnen gelegten Eier
können jahrelang im Trockenen verweilen und werden mit einem Schlag vom nächsten
Hochwasser „quasi reanimiert“.
Und das nächste Hochwasser kommt bestimmt. Um einer Gelseninvasion vorzubeugen
beabsichtigt der Hohenauer Bürgermeister, Robert Freitag, mittels Helikopter ein Gelsen-
vernichtungsmittel versprühen zu lassen. Laut Freitag liegt ein gültiger Bescheid der
Wasserrechtsbehörde vor, welcher diese Regulierungsmaßnahme gestattet.
Ausgerechnet der WWF übt Kritik
Da wir keine Experten in Sachen „chemischer Keule“ sind, können und wollen wir zu die-
ser geplanten Maßnahme keine Stellung beziehen. Allerdings haben wir erwartet, dass
sich zu diesem Vorhaben diverse Natur- und Tierschutzorganisationen zu Wort melden
werden.
Dass sich jedoch der WWF zu der geplanten Gelsenvernichtungsaktion kritisch zu Wort
meldet ist höchst erstaunlich. Dieser agumentiert unter anderem, dass durch die Hub-
schraubereinsätze brütenden Vögel im Augebiet gestört und verjagt werden könnten. Der
WWF will dass jene Flächen, wo Greifvögel und Störche möglicherweise brüten könnten,
von der Aktion ausgenommen werden und wendet sich in dieser Causa an den Umwelt-
anwalt.
Da staunen wir aber welche Sorgen man sich beim WWF plötzlich um Störche macht. Im
Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“ haben wir aufgedeckt, dass die Natur- und
Tierschutztruppe weit weniger um das Wohl dieser Vögel interessiert ist, sofern natur-
und tierfeindliche Aktionen von seinen Geschäftspartnern durchgeführt werden.
Da wird eine brutale Mähmethode, welche verbrannte Erde hinterlässt auf der nicht ein-
mal ein Sandfloh überleben könnte, als optimale Synergie für Natur- und Umweltschutz
gesehen. Dabei liegen die Ortschaften Marchegg und Hohenhau nicht einmal sehr weit
auseinander.
Streicheleinheiten gibt es nur für Partner
Aber auch international befürwortet der WWF fragwürdige Methoden, wie beispielsweise
die Verwendung von „Ringwadennetze“. Wichtig dürfte nur sein, dass es sich um einen
Geschäfts- bzw. Kooperationspartner des WWFs handeln muß, um von diesem ein gutes
Zeugnis ausgestellt zu bekommen. Als Zuckerl gibt es dann noch das WWF-Gütesiegel
mit dem Panda.
Was sollte der Hohenauer Bürgermeister daraus lernen? Hätte er sich den WWF als Ge-
schäfts- bzw. Kooperationspartner angelacht, wäre die Gelsenvernichtungsaktion vermut-
lich eine optimale Synergie für Natur- und Umweltschutz.
Eine ausführliche Recherche über den WWF und dessen erstaunliches Betätigungsfeld
kann im „WWF-Trailer“ nachgelesen werden.
*****
2011-06-18
Wahl der dreistesten Werbelüge
Am 16. Mai brachten wir den Beitrag „Goldener Windbeutel“. In diesem ging es darum,
dass Verbraucher per Internet die Möglichkeit hatten, die dreisteste Werbelüge des
Jahres zu wählen. Für die Wahl waren folgende Produkte nominiert:

Foto: Foodwatch
And the Winner is…
Nach einmonatiger Online-Abstimmung stand der Sieger fest. Laut „abgespeist.de“
haben sich zehntausende Verbraucher für die Milch-Schnitte von Ferrero entschieden.

Screen: abgespeist.de
Für den unverantwortlichen Versuch, die fett- und zuckerreiche Milch-Schnitte als leichte
“ Zwischenmahlzeit“ zu verkaufen, verleiht foodwatch dem Hersteller Ferrero deshalb am
17.Juni (heute) in Frankfurt den Goldenen Windbeutel, so ist es auf der Webseite von
„abgespeist.de“ vermerkt.
Keine Sportlernahrung
Nun da nützte es dem Lebensmittelkonzern offenbar nichts, dass er sein Produkt von
zwei Boxern bewerben ließ, die in ihrer Karriere ausschließlich Fallobst oder abge-
halfterte Champions (welche ihre beste Zeit lang hinter sich hatten) vor die Fäuste
bekamen.
Pardon, eine Ausnahme gab es und zwar als Vitali Klitschko am 22. Juni 2003, mit dem
damaligen WBC-Weltmeister Lennox Lewis im Ring stand. Der Brite zerlegte den Ukrai-
ner in fünf Runden nach allen Regeln der Boxkunst derart, sodass der Kampf in der
sechsten Runde abgebrochen werden mußte. Aber vielleicht gabs als Trostpflaster und
zur Versüßung der Niederlage eine Sonderportion Milch-Schnitten.
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2011-06-17
Extreme Unfallhäufigkeit mit LKW´s
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich auf der Ostautobahn (A4) kein schwerer Verkehrs-
unfall ereignet. Besonders häufig sind LKW´s in diese Unfälle verwickelt. Heute krachte
es gegen 08:00 Uhr, knapp vor der Ausfahrt Bruck/Leitha-West in Fahrtrichtung Nickels-
dorf.
Foto: © erstaunlich.at
Ein gewohntes Bild auf der Ostautobahn A4. Verkehrsunfall mit LKW-Beteiligung
Foto: © erstaunlich.at
Die A4 war heute Vormittag ein Parkplatz von Schwechat bis Bruck/Leitha-West
Fahrdisziplin lässt missen
Und wieder war ein LKW mit von der Partie. Viele Brummi-Fahrer lassen es eindeutig an
Fahrdisziplin missen. Regelmäßig kann man die Kapitäne der Landstraße beim Telefon-
ieren, Essen und Trinken, ja sogar Zeitung lesend in den Cockpits ihrer LKW´s während
der Fahrt beobachten.
Rücksichtsloses Ausscheren beim Fahrstreifenwechsel und kilometerlange Elefantenrennen
trotz Überholverbots, tun ihr übriges dazu um die Verkehrssicherheit zu gefährden. Die
Polizei verhält sich bezüglich des verkehrsgefährdenden Fahrstils zahlreicher Brummi-Lenker
sehr zurückhaltend. Die Ordnungshüter ziehen es lieber vor, gut getarnt in Autobahnaus-
buchtungen zu verharren und mittels Radargerät dem Staat zu zusätzlichen Einnahmen zu
verhelfen.
*****
2011-06-17
Peinlicher Versuch den Flop zu rechtfertigen
Die Flucht nach vorne scheint nun die KJÖ antreten zu wollen. Nach ihrem Flop des Jahres,
dem Fußballturnier „Kicken gegen rechts“, holen sie nun zum Rundumschlag aus. Auf der
Webseite der KJÖ ist nun folgendes zu lesen:
Die erwähnte Schlägerei steht – anders als in dem Artikel der Kleinen Zeitung „Schwere
Körperverletzung bei ‚Kicken gegen Rechts'“ behauptet – in keiner Verbindung mit dem
Fußballturnier, fand nicht „auf dem Spielfeld“ statt und ging auch nicht von Teilnehmer-
Innen des Fußballturniers aus. Wir stellen mit Bedauern fest, dass die Kleine Zeitung
in der Berichterstattung nicht den üblichen Maßstäben journalistischer Sorgfalt gerecht
geworden ist.
Wir haben daraufhin, in der sicherlich nicht FPÖ-freundlichen „Kleine Zeitung“ recher-
chiert und sind auf keine Entgegnung oder Richtigstellung gestoßen. Da stellt sich die
berechtigte Frage, warum soll sich der zuständige Redakteur den Vorfall aus den Fingern
gesogen haben?
Weiters ist auf der Kommunisten-Webseite folgendes zu lesen: Rechtliche Schritte kündigt
die KJÖ gegen die FPÖ an, die mittels einer vor Unwahrheiten strotzenden Aussendung
versucht, den bedauerlichen Vorfall für ihre rassistische Hetze zu nutzen. Auf vier Spalten
ist es FPÖ-Landtagsabgeordneten Amesbauer gelungen, ganze sieben (!) Unwahrheiten
zu verpacken, unter anderem phantasiert er von einem nie stattgefundenen Polizeieinsatz.
Lügen und rassistische Hetze?
Das erweckte natürlich unsere Neugier und wir sahen auf besagter Webseite nach. Hier
der Originaltext der angeblich rassistischen Hetze:

Screen: fpoe-stmk.at
„Gegen rechte Tendenzen und Rassismus“ – so wollte die Kommunistische Jugend mit
einem „antirassistischen Fußballspiel“ im Augartenpark zum Kampf gegen die ihrer Ansicht
nach omnipräsentierte Fremdenfeindlichkeit und Gewaltbereitschaft blasen. Leider kam es
jedoch in der Nähe des Veranstaltungsortes zu einer wilden Schlägerei zwischen Auslän-
dern.
Laut Medienberichten entpuppte sich jedoch aus dem angepeilten „Fair-Play“ eine wilde
Schlägerei unweit des Veranstaltungsortes. Fünf Spieler traten dabei auf einen Gegen-
spieler ein und fügten diesem auf dem Boden liegend schwere Verletzungen im Kopf- und
Oberkörperbereich zu. „Während die kommunistische Jugend vom friedlichen Zusammen-
leben von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Kultur spricht, schlagen sich unweit
von ihrem antirassistischen Fußballspiel Ausländergruppen die Köpfe ein“ kritisiert Ames-
bauer den Unterschied zwischen Anspruch und Realität ohne dabei der KJÖ irgendeine
Schuld für diesen Vorfall zuschieben zu wollen.
Im Rahmen des „antirassistischen und internationalen Fußballturniers“ der Kommunistischen
Jugend ging nach Angaben der Polizei eine ganze Mannschaft auf einen Gegenspieler los
und fügte dem Opfer schwere Verletzungen zu. Bei den jugendlichen Tätern handelt es sich,
laut Auskunft der Polizei, um 16 bis 18-Jährige Tschetschenien. Sie konnten nach ihrem Ge-
waltausbruch flüchten, die Ermittlungen der Polizei laufen.
Der Landesparteisekretär der Steirischen Freiheitlichen, NAbg. Mario Kunasek, hat zum
Polizeieinsatz im Rahmen der KJÖ-Veranstaltung bereits eine Anfrage an die zuständige
Innenministerin gestellt. Kunasek: „Wir wollen der Sache auf den Grund gehen und von der
Ministerin wissen, was dem Steuerzahler der Polizeieinsatz für die linken Utopien der Kom-
munistischen Jugend kostet“ so Kunasek abschließend.
Was haben da die Kommunisten gelesen?
Wir können im gesamten Inhalt des oben angeführten Textes keinen einzigen klagsfähigen
Satz, geschweige eine rassistische Hetze erkennen. Vermutlich waren die kommunistischen
Veranstalter von dem Vorfall derart verwirrt, dass sie ein wenig den Bezug zur Realität ver-
loren. Möglicherweise kam noch dazu, dass sich kaum Personen für dieses Fußballturnier
interessierten. Laut eigenen Angaben der Kommunisten waren (nur) über 200 Zuseher-
(innen) anwesend. Wobei die Angabe „über 200“ auch 201 bedeuten kann.
Aber zurück zum Vorfall der Körperverletzung. Wenn wir noch ein wenig zuwarten könnte
es im Bereich des Möglichen liegen, dass sich nach alter marxistisch-stalinischer Manier
die Tatsachen ändern. Das würde bedeuten, umso mehr Wasser die Mur hinabfließt die
Chance besteht, dass es sich bei den Gewalttätern gar nicht um Tschetschenen, sondern
um böse Rechte gehandelt haben könnte.
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2011-06-16
Kostenlos eine Sprache erlernen
Als besondere Werbung bietet das neueröffnete Sprachzentrum Wiens, Eton Institute, den
Wiener(innen) einen kostenlosen Sprachkurs an. Die Einwohner Wiens bekommen jetzt
die Gelegenheit selbst zu bestimmen, welche Sprache sie als nächste kostenlos erlernen
möchten.
„Mit einer Auswahl von über 100 Sprachen, ist es schwierig sich für das Erlernen einer ein-
zigen zu entscheiden. Deshalb bieten wir dieses Monat den Einwohnern Wiens die Mög-
lichkeit eine Sprache frei zu wählen und freuen uns auf das erneut große Feedback“, so
Sabine Erker, Marketing Koordinatorin bei Eton Institute.
Sprachlich Interessierte können aus einem Angebot von zehn Sprachen wählen: Deutsch,
Englisch, Russisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch, Spanisch, Polnisch, Arabisch
und Rumänisch. Die Sprache mit den meisten Stimmen wird kostenlos und in Form eines
Anfängerkurses bei Eton Institute in Wien 1., Am Graben 30, 5. Stock abgehalten. Die
Anmeldung für den kostenlosen Sprachkurs erfolgt sobald die Abstimmung 500 Votes er-
reicht hat.
Da werden die Grünen und Roten der Wiener Stadtregierung aber herb enttäuscht sein.
Warum? Fehlt doch unter der Auswahl der zehn Sprachen ihre Lieblingssprache Türkisch.
Offenbar hat man sich beim Eton Institute etwas dabei gedacht, diese Sprache vorerst
nicht ins Gratis-Lernprogramm aufzunehmen.
*****
2011-06-16
Initiativantrag von Rot/Grün eingebracht
Der Initiativantrag betreffend Erlassung eines neuen Wiener Prostitutionsgesetzes, ist
zur Zeit in aller Munde. Es gibt Stimmen für und gegen diesen Antrag. Auch die Boule-
vardpresse berichtet darüber, hat es jedoch bislang verabsäumt ihren Leser(innen) den
gesamten Inhalt des Antrags zu präsentieren.
Da ist die Erstaunlich-Redaktion schon etwas fixer und hat sich eine Kopie des Initiativ-
antrags besorgt. Diesen können sich unsere Leser(innen) als PDF-File downloaden.

Einige erstaunliche Passagen des Antrags, welcher offenbar durch völlig realitätsfremde
rot/grüne Stadtpolitiker(innen) erfolgte, haben wir uns herauskopiert um diese zu kommen-
tieren.
§ 2. Begriffsbestimmungen

Aus dieser Begriffsbestimmung geht einwandfrei hervor, dass diese Lokale durch äußere
Gestaltung gekennzeichnet sind. Ist ja auch logisch, wie soll sonst ein Freier erkennen,
dass es sich um ein Prostitutionslokal handelt.
Interessant wird es jedoch bei der Genehmigung dieser Lokale. Aber lesen Sie selbst was
im § 6.(e) für die Voraussetzung der Genehmigung eines Prostitutionslokals steht.


Geht es nach diesem Paragraphen gibt es keine Genehmigung, es sei denn die Fassade
bzw. Auslage wird steril gestaltet. Also was wollen die Antragsteller dieses Gesetztes in
Wirklichkeit?
Der § 8. , betreffend der Zuverlässigkeit ist besonders erstaunlich. Geht es nämlich nach
diesem, wird es in ganz Wien kaum ein Prostitutionslokal geben. In dieser Branche werden
gewisse Dinge untereinander geregelt und da kommt es öfters vor, dass die Angelegenheit
vor dem Kadi endet. So etwas wird als Berufsrisiko bezeichnet.

Aber die Betreiber(innen) haben sich bis dato schon zu helfen gewusst. Man nahm sich
einfach einen Unbescholtenen (Franken) als Geschäftsführer. Und so wird es auch in
Zukunft sein. Dieser Paragraph ist ohnehin für den Hugo, denn die Unbescholtenheit wird
bereits in der Gewerbeordnung gefordert.
Das Privileg als Vorbestrafter in Amt und Würden zu bleiben, bleibt lediglich Politikern und
Beamten vorbehalten, sofern sie nicht ein Kapitalverbrechen verübt haben.
Interessant ist auch nachfolgender Paragraph, welcher die Beschränkungen für Freier und
Freierinnen regelt. Klar wird die Kontaktaufnahme per Telefon, E-Mail oder sonstigen
Kommunikationsmedien erlaubt, sonst würde man ja der Kronen-Zeitung einen erheblich
finanziellen Schaden zufügen.

Da haben wir aber für die Damen des Gewerbes einen kleinen Tipp. Sie sollten sich ein-
fach ein Schild mit ihrer Handynummer um den Hals hängen und damit können Freier-
(innen) gesetzeskonform per Mobiltelefon, jederzeit den gewünschten geschäftlichen
Kontakt aufnehmen.
*****
2011-06-15
Veranstaltungstipp
Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten!
*****
2011-06-15
Uralt-Story beim Standard
Offenbar ist bei der rosaroten Gutmenschen-Zeitung bereits das Sommerloch ausgebrochen.
Denn anders können wir uns nachfolgenden Beitrag (der heute online gebracht wurde) nicht
erklären.

Screen: „Der Standard“ – weiterlesen…..
Über diese staatlich subventionierte Prostitution hat das Online-Magazin „ERSTAUNLICH“
bereits am 23.November 2010 berichtet.

Weiterlesen……
Erstaunlich ist nur die Tatsache geblieben, dass man mit solchen Geschäften noch immer
viel Geld verdienen kann und dass es sogar dafür weiterhin staatliche Subventionen gibt.
*****
2011-06-14
Wir haben abgekupfert
Copy and Paste ist normal nicht unser Ding. Nachfolgenden Beitrag wollten wir aber
unseren Leser(innen) nicht vorenthalten und haben diesen daher vom Blog „SOS-
Österreich“ gestiebitzt.
Screen: KJÖ
Graz: Schlägerei bei „Kick gegen Rechts“
Bei einem von der “Kommunistischen Jugend Österreichs” organisierten Fußballturnier
unter dem Motto “Kicken gegen Rechts” kam es im österreichischen Graz zu einem Ge-
waltausbruch seitens einer tschetschenischen Mannschaft.
Nachdem auf dem Spielfeld ein Streit ausbrach, gingen fünf Spieler der tschetschenischen
Mannschaft auf einen Gegenspieler los, stießen ihn zu Boden und verletzten ihn mit Tritten
ihrer Stollenschuhe schwer im Kopf- und Oberkörperbereich. Anschließend flüchteten die
zwischen 16 und 18 Jahre alten Täter. So endete das “antirassistische” und “international-
istische” Turnier für das Opfer im Krankenhaus, während die Mannschaft von “Amnesty
International” letztendlich den Turniersieg feiern konnte.
Die Kleine-Zeitung Steiermark berichtet folgend:
Bei der Fußballveranstaltung, bei der Teams verschiedener Länder gegeneinander antre-
ten, kam es zu einer Schlägerei auf dem Spielfeld. Das Opfer wurde von fünf Spielern der
gegnerischen Mannschaft getreten. Im Grazer Augartenpark kam es bei der Fußballveran-
staltung „Kicken gegen Rechts“, bei der Fußballteams verschiedener Nationalitäten gegen-
einander antreten, am Samstag gegen 18:00 Uhr zu einer Auseinandersetzung. Nachdem
auf dem Spielfeld Streit entstand, gingen fünf Spieler der gegnerischen Mannschaft auf
einen Gegenspieler los.
Das Opfer wurde umgestoßen und am Boden liegend getreten und dabei im Kopf- und
Oberkörperbereich verletzt. Die zwischen 16 und 18 Jahre alten Täter, die vermutlich aus
Tschetschenien stammen, flüchteten anschließend in Richtung Steyrergasse.
So schaut es aus, wenn die KJÖ zum Organisator wird
Eine Meldung zum Schmunzeln – oder nicht? Dem Opfer wünschen wir ein paar Tage
Nachdenkpause für die Realisierung seines Einsatzes gegen Rechts! Bekanntlich ist Graz
die letzte Bastion der Kommunisten – nicht bekannt aber dürfte den Initiatoren dieser Ver-
anstaltung gewesen sein, dass Tschetschenen auf kommunistische Symbole nicht gut zu
sprechen sind!
*****
2011-06-14
Gastautoren-Beitrag
Copyright by Lenin
Der Ausdruck „Nützliche Idioten“ wurde geprägt vom russischen Revolutionär Wladimir
Iljitsch Lenin, der damit diejenigen Menschen meinte, die durch ihre Naivität und ihre
Unwissenheit genau die Dinge zu tun pflegen, die schließlich doch für den Erfolg seiner
Revolution nützlich sein würden.
Diesen Ausspruch ihres „Meisters“ dürften die linken Gutmenschen gründlich missverstan-
den haben, denn sie sind heute selbst „Nützliche Idioten“ und zwar für die schleichende
Islamisierung unseres Landes, die Multi-Kulti-Fehlentwicklung und somit auch für die
Selbstaufgabe unserer Kultur. Dazu kommt noch die als freier Lebensstil (Homosexualität,
Schwulenehe, Genderwahn, etc) propagierte Dekadenz, die noch keiner Hochkultur oder
Gesellschaft gut getan hat.
Interessant dabei ist, dass bei genau denjenigen, für die die Gutmenschen eintreten, deren
Verhalten auf ungläubiges Unverständnis stößt. Was denkt sich ein jugendlicher, vor Tes-
tosteron fast platzender Macho-Türke am Steuer seines getunten 3er BMW’s, wenn ihm ein
Birkenstock-Schlapfenträger ein Fahrrad oder einen Fahrschein verkaufen will?
Was denkt sich ein Südostanatolischer Familienvater, wenn ihm eine dreimal geschied-
enen, allein erziehende Kampfemanze mit drei Feuchtbiotopen am Körper erklärt, dass er
seine Frau und/oder seine Tochter nicht schlagen soll?
Was denkt sich ein gläubiger Moslem, wenn ihm ein eingekiffter Latzhosenträger – ohne
Bekenntnis – erklärt, dass wir in Österreich Religionsfreiheit haben und er daher Moscheen
völlig in Ordnung findet?
Richtig! Er hält sie für Idioten. Und – er fühlt sich und somit auch seine Kultur der unseren
überlegen. Aus seinem Weltbild heraus betrachtet, stellt er sich völlig zu Recht die Frage,
wieso er sich dieser schwachen, dekadenten, sich selbst verleugnenden Kultur anpassen
soll.
Die linken Gutmenschen erreichen somit durch ihr Verhalten genau das Gegenteil dessen,
was sie eigentlich erreichen wollen. Wer seine eigene Identität verleugnet, wer seine
eigene Kultur als minderwertig betrachtet und wer sein eigenes Land schlecht macht,
wird niemals erreichen, dass sich jemand wünscht Teil dieser Gemeinschaft zu werden.
So gesehen haben die Grünen und Gutmenschen schon recht, wenn sie sagen, dass Inte-
gration auch eine Bringschuld der autochthonen Bevölkerung ist. Allerdings nicht so, dass
man die Zuwanderer lieb bittet sich doch gnädigerweise anzupassen, sondern so, dass
man ihnen eine starke Leitkultur vorlebt und ihnen klare Regeln gibt an die sie sich zu
halten haben. Respekt ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration und letztendlich auch
zur Assimilation.
Was die linken Gutmenschen machen ist das genaue Gegenteil dessen. Auch hier ist ein
Zitat des großen „Meisters“ missverstanden worden: „Der Kapitalist ist so geldgierig, dass
er seinem Gegner noch den Strick verkauft, mit dem dieser ihn aufhängt“, sagt Lenin.
In diesem Fall sind es die Gutmenschen, die den Zuwanderern den Strick verkaufen.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Zampach
2011-06-14
Veranstaltungstipp
Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten!
*****
2011-06-14
Frauen-Quotenregelung gefordert
Dass der Genderwahn zeitweise seltsame Blüten treibt ist allgemein bekannt. Den Vogel
schossen jedoch nun Kampfemanzen ab, die tatsächlich eine Frauen-Quotenregelung bei
den Legofiguren fordern. Es wird bekritelt, dass es sich bei den Spielzeugmännchen vor-
wiegend um männliche Figuren handelt und das geht gar nicht. Nachfolgendes Video
haben wir auf Youtube gefunden.
Quelle und Screen: youtube.com

Zum Video bitte HIER KLICKEN
Nun lassen wir unseren Leser(innen) selbst beurteilen, wie sie den Inhalt dieses Videos
bewerten und wollen diesbezüglich keinen Kommentar abgeben. Allerdings können wir uns
dazu einige Anmerkungen nicht verkneifen. Angesichts der folgenden zwei Bilder von Lego
-Weibchen stellt sich die berechtigte Frage, ob man bei Lego nicht weiterhin den konventio-
nellen Weg gehen sollte.
Screen: popcrunch.com

Diese beiden Figuren sind nicht für den Verkauf bestimmt, denn Winehouse und
Madonna würden vermutlich klagen.
Wo bleiben schwule Legomännchen?
Weiters stellt sich die Frage ob sich österreichische Quoten-Frauen wie Prammer, Lunacek,
Heinisch-Hosek, Frauenberger, Glawischnig etc., nicht ebenfalls der Idee der deutschen
Emanzen anschliessen und eine Frauen-Quotenregelung für Legofiguren fordern werden.
Zeit genug wäre ja dafür vorhanden und es würde so schön von den tatsächlichen Prob-
lemen unseres Landes ablenken.
Zu guter Letzt wären dann noch die Queer-Communitys an der Reihe. Denn wir haben ver-
geblich nach Lesben, Schwulen und Transgender unter den Legomännchen gesucht. Wenn
das nicht Homophobie im Reinformat ist. Mal schauen wie lange es dauert bis diese Com-
munitys ihre Forderungen an die Firma Lego stellen werden.
*****
2011-06-13
Politiker sehen seelenruhig zu
Um den gestrigen Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“ nicht zu überladen, haben wir
uns ein trauriges Kuriosum für die heutige Berichterstattung vorbehalten. Mit zahlreichen
Plakaten wirbt die „Noch-Storchenstadt“ Marchegg für ihr heuriges Storchenfest.

Foto: (c)erstaunlich.at
Wir haben uns den Werbefolder für das Storchenfest 2011 besorgt und eine erstaunliche
Entdeckung gemacht. Werte Leser(innen) sehen Sie sich nachfolgende Screens (Vorder-
und Rückseite) des Folders genau an und Sie werden feststellen, dass darauf kein einziges
Foto von Störchen zu entdecken ist.


Offenbar haben sich die politischen Verantwortlichen der Kleinstadt Marchegg bereits damit
abgefunden, dass es in naher Zukunft in der Storchenstadt keine Störche mehr geben wird.
Wenn es dann wirklich soweit ist, sollten die Stadtväter den WWF ersuchen ihnen zumindest
Storch-Attrappen zur Verfügung zu stellen. Es gäbe natürlich eine Alternative und zwar dem
erstaunlichen Treiben auf der Schlosswiese ein sofortiges Ende zu bereiten.
*****
2011-06-13
30 Jahre Natur- und Tierschutz umsonst?
Weit über die Landesgrenzen hinaus ist die niederösterreichische Kleinstadt Marchegg
bekannt. Ihren Ruhm verdankt sie ihrer Storchenkolonie, welche vor rund 30 Jahren vom
Storchenvater, Gerhard Maywald, gegründet wurde.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Nachfolgende 4 Fotos wurden uns von Hrn. Maywald zur Veröffentlichung übergeben


Bilder aus besseren Tagen. Diese Storchenkolonie wird es in Bälde nicht mehr geben,
wenn es nach den Praktiken eines WWF-Pächters geht.
Der WWF und seine Geschäftspartner
Wie wir breits in einigen Beiträgen anführten, ist der WWF bei seiner Geschäftspartnerwahl
nicht sehr wählerisch. Hauptsache der Rubel rollt und die Kassa stimmt, auch wenn dabei
die Natur, bzw. die Tiere auf der Strecke bleiben.
Der Herausgeber dieses Online-Magazins führte gestern ein persönliches Gespräch mit
dem Storchenvater Gerhard Maywald, bezüglich Gefährdung der Storchenkolonie durch
einen WWF-Geschäftspartner.
Foto: (c)erstaunlich.at

Storchenvater Gerhard Maywald ist verbittert und vom WWF schwer enttäuscht.
Fotos: (c)erstaunlich.at

In Marchegg befindet sich das WWF-Naturreservat, in welches Touristen in Autobussen
herangekarrt werden. Auch da gilt wieder die Devise, Hauptsache der Rubel rollt und die
Kassa stimmt.
Aber selbst hunderte Touristen konnten nicht jenen Schaden anrichten, welcher heuer durch
einen WWF-Pächter verursacht wurde. Inmitten des Naturschutzgebietes liegt die Schloss-
wiese, deren Eigner der WWF ist. Es gelten dort die strengsten Auflagen bezüglich des
Naturschutzes.
Bis zum letzten Grashalm
Der WWF hat die rund 1.200 Hektar große Schlosswiese (seit vorigen Jahr), an einen Bio-
gasanlagenbetreiber in Zwerndorf verpachtet. Dieser arbeitete sehr effizient und mähte
diese Wiese heuer bis zum letzten Grashalm ab.
„Statt der früher üblichen Wiesenmahd mit Trocknen und Wenden des Mähguts rund um die
Storchenkolonie, wurde trotz Versprechens des WWF, mit Riesengeräten geschnitten und
mittels Sauger auch gleich das gesamte Schnittgut in riesige Container (Eisenbahnwaggon-
größe) geblasen“, so Maywald.
„Käfer, Schnecken, Schlangen, Heuschrecken, ja sogar junge Hasen und kleine Rehkitze,
die im Gras Schutz suchen, wurden zerfetzt und brutal getötet. Auf der ganzen Wiese ist
kein einziger Käfer mehr zu entdecken. Das wiederum macht eine Nahrungsaufnahme der
Störche unmöglich. Diese müssen nun kilometerweit fliegen, um Futter für ihre Brut heran-
zuschaffen. Etliche Jungtiere sind bereits verendet und wurden aus den Nestern geworfen“,
so Maywald weiter.
WWF nennt die Vorgangsweise „optimale Synergie…“
Anstatt den Pachtvertrag aufzukündigen oder sich zumindest den Pächter zur Brust zu
nehmen, meinte ein Vertreter des WWF-Österreichs gegenüber Maywald, dass man in der
Nutzung des Schnittguts für die Biogasanlage eine optimale Synergie für Natur- und Um-
weltschutz sehe, wobei die Umstellung der Vorgangsweise keine negativen Effekte ge-
bracht habe. Mit dieser Aussage deckt man ganz augenscheinlich die Mähmethode des
Pächters.
Sieht man von der verbrannten Erde, dem Verenden von Storchenküken und einem mög-
lichen Ende der Storchenkolonie ab, hat der WWF sogar recht. Denn was zählt schon eine
unberührte Natur und eine 30 Jahre lang aufgebaute Storchenkolonie, wenn diese „läpp-
ischen“ Faktoren dem Pachtzins und diversen Geldförderungen gegenüber gestellt werden.
Soviel wieder einmal zum WWF und dessen Natur- und Tierschutzgedanken.
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2011-06-12
Virtuelles Fundstück der Woche

Screen: sosheimat
Jetzt sollten sich aber die Grünen sputen und Google wegen Verhetzung anzeigen. Diese
Anzeigerei ist ohnehin eine Lieblingsbeschäftigung der für die Drogenfreigabe plädieren-
den Fraktion.
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2011-06-11
Zigarettenautomaten-Verbot
Foto: (c)erstaunlich.at

Wenn es nach den Vorstellung der Grünen geht, gehören diese Automaten bald der
Vergangenheit an. Frau Glawischnig opfert ihre Zeit mit Detektivarbeit vor diesen.
Lockerer Umgang mit der Bankomatkarte
Wir wissen zwar nicht genau wie die Grünpolitikerin Eva Glawischnig ihren Umgang mit
ihrer Bankomat handhabt, jedoch nach ihrer heutigen Aussage dürfte dies sehr locker
von statten gehen. Zu dieser Vermutung kommen wir, weil die Grüne Bundessprecherin ein
Verbot aller in Österreich aufgestellten Zigarettenautomaten fordert und dies damit begrün-
det, dass Jugendliche unter 16 Jahre sich die Bankomatkarte ihrer Eltern ausborgen um
sich damit bei Automaten Zigaretten zu besorgen. Diese Meldung wurden heute mehrmals
in verschieden Radio-Nachrichten gebracht.
Auf der Homepage der Grünen meint Glawischnig, dass sie schon öfters beobachtet habe,
dass ältere Jugendliche oder unbedachte Erwachsene, Kindern eine Packung herausdrück-
ten. Die Grüne Bundessprecherin muß jede Menge Zeit haben, um permanent vor Zigaretten-
automaten herumlungern zu können.
Das mit der Bankomatkarte halten wir ohnehin für einen Witz, denn es wird kaum Eltern
geben, die ihrem Nachwuchs so mir nichts dir nichts ihre Bankomatkarte aushändigen. Das
Argument mit den älteren Jugendlichen oder unbedachten Erwachsenen kann nicht ausge-
schlossen werden. Allerdings hätte auch in diesen Fällen ein Zigarettenautomaten-Verbot
wenig Sinn, da der Kauf einer Packung Zigaretten in und die Weitergabe vor der Trafik statt-
finden könnte.

Foto: (c)erstaunlich.at
Abgesehen davon, dass die rund rund 7.000 österreichischen Trafikanten ihre Automaten
europaweit in vorbildlicher Art und Weise umgerüstet haben und dadurch den Jugend-
schutz gewährleisten, haben Herr und Frau Österreicher wohl ganz anderer Sorgen.
Nämlich die Unsicherheit bei der Währung, die enorme Verschuldung oder der massive
Sozialabbau. Aber dies scheint die Grünen sehr wenig bis gar nicht zu interessieren.
Haschisch ja, Zigaretten nein

Foto: (c)erstaunlich.at
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass die unsinnige Forderung eines Zigarettenautomaten
-Verbots von den Grünen ausgeht. Gerade diese Partei betreibt eine Drogenpolitik, von der
eine permanente Gefahr für Kinder und Jugendliche ausgeht. Es sind nämlich die Grünen,
die mit ihrer ständigen Verharmlosung und Forderung nach Freigabe von Haschisch der
Bevölkerung Glauben machen wollen, dass Drogen eigentlich eine harmlose Sache sind.
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2011-06-10