Linke zeigten wieder einmal ihr wahres Gesicht

Versorgungsfahrzeug für die Polizei

ließ linke Demonstranten ausrasten

Gestern  zeigten  politisch  links  orientierte  Personen wieder einmal welch Geistes Kinder sie
sind. Da demonstrierte nämlich ein Häufchen dieser Zeitgenossen vor dem Parlament, gegen
was  auch  immer.  Folgt  man  den lautstarken Argumentationen die im Video zu hören sind,
ging  es augenscheinlich nur darum,  dass H.C. Strache ein Arschloch ist und die FPÖ nieder-
zumachen sei.

So weit,  so  nicht  gut.  Aber  von  den  Linken ist man ja nichts anderes gewöhnt.  Jedenfalls

standen  vor dem Parlament einige Polizeiautos,  deren Besatzungen offenbar zur Sicherung
des Maiaufmarsches abkommandiert waren.  Hinter den Funkautos fuhr ein Versorgungsfahr-
zeug  der  AUF  (freiheitliche Gewerkschaftsfraktion)  zu  und bevor sich dessen Lenker noch
einen  Parkplatz  suchen  konnte,  wurde  er  von  Demonstranten  beschimpft.   Es  war eine
bedrohliche  Situation,  von  der  sich  unsere  Leserschaft  im Video  überzeugen kann.  Wir
haben  zwei  treffende Szenen aus dem Clip herausgeschnitten.   Das Originalvideo können
sich geneigte Leser(innen) unter diesem  L I N K  anschauen.

Einer der Demonstranten tat sich besonders hervor und gestikulierte mit den Händen in das

offene Fahrerfenster und wollte vom Fahrer lautstark in einem aggressiven Ton wissen,  was
dieser hier zu suchen habe.   Möglicherweise war dem Mann in seiner Rage nicht klar,  dass
Österreich  ein  freies  Land ist,  in  dem  sich jedermann(frau) am Ort seiner Wahl aufhalten
kann.

Herbeigeeilte Polizisten konnten möglicherweise Ärgeres verhindern und ein Beamter drängte

den  Mann  ab.   Was  dann folgte spottet jeder  Beschreibung.   Der etwas in die Jahre gekom-
mene  Demonstrant  gestikulierte  mit den Händen vor einem der Polizisten,  versuchte ihn im
aggressivem  Tonfall  zu provozieren und wollte ihm auch Befehle erteilen.   Ehrlich gesagt es
wundert  uns,  dass  sich  der  Polizist  dies  gefallen ließ.   Der Beamte muss Nerven aus Stahl
haben.

Videoausschnitt – Screen+Quelle: youtube.com

 
Nächste Szene.   Wie durch einen Zufall war auch der grüne Gemeinderat Senol Akkilic bei
dieser Demonstration anwesend. Wahrscheinlich kam er nur „zufällig“ vorbei. Das hinderte
ihn  aber nicht daran einem anwesenden Polizisten zu erklären,  dass er sich durch ihn ge-
fährdet fühle.

Er  warf  dem Beamten auch vor,  dass sich dieser von der  „Rechten Fraktion“  füttern ließe.

Damit  verglich  er  den Polizisten indirekt mit einem Tier oder einem Menschen mit körper-
licher  oder  geistiger  Einschränkung,  denn  nur diese werden gefüttert.   Aber auch dieser
Polizeibeamte  behielt  die  Nerven und erteilte dem grünen Kommunalpolitiker noch Nach-
hilfe  in Sachen Demokratie.  Bleibt nur zu hoffen,  dass Senol Akkilic den Vortrag auch ver-
standen hat.
 
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2013-05-02

Mehr als 100.000 Wiener(innen) kampfbereit


Deutsch hat ein kleines Problem mit Deutsch

Kleiner Hinweis für Christian Deutsch: Es heißt kampfbereit und nicht „kampfesbereit“. Aber
das macht nichts.   Denn nicht jeder der Deutsch heißt,  beherrscht damit auch automatisch
die deutsche Sprache.
Screen: APAOTS

Wofür wollen mehr als 100.000 Wiener(innen) kämpfen?

Mehr als 100.000 WienerInnen demonstrierten für mehr Gerechtigkeit.   Diese Meldung ent-
behrt  nicht einer gewissen tragischen Komik,  denn sie stammt aus dem Mund des Wiener
SPÖ-Landesparteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch.
Ist es nicht gerade die SPÖ, die seit Jahrzehnten die Geschicke in Wien leitet und das Sagen
hat? Gut, die letzten Landtags- und Gemeinderatswahlen verliefen etwas suboptimal und die
Genossen waren gezwungen,  sich die Grünen als willfährige  Erfüllungsgehilfen an Bord zu
holen.
Für welche Forderungen der SPÖ zeigten sich eigentlich die mehr als 100.000 Wiener(innen)
kampfbereit?  Für weitere Preiserhöhungen bei Strom , Gas, Wasser, Kanal- und Müllgebühr?
Oder gar für eine Ausweitung der gebührenpflichtigen Kurzparkzonen?
Welche Forderungen stellen die Wiener(innen) bei der Bildung?  Eine Erhöhung nicht deutsch-
sprachiger  Kinder  in  den  Volksschulklassen  und eventuell Türkisch als Pflicht- und Unter-
richtssprache?  Und im Gesundheitsbereich?   Wollen  die  mehr  als  100.000  Wiener(innen)
vielleicht mehr Spitäler wie etwa das  Wilhelminenspital  haben?
Erstaunlich  finden  wir  es  auch,  dass  die klassenkämpferischen Töne aus dem Mund des
sozialistischen Multi-Unternehmers  Christian Deutsch kommen.   Das wirkt nämlich in etwa
genauso „glaubwürdig“,  wie wenn der Milliardär Frank Stronach auf Klassenkampf macht.
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2013-05-01
 

GRAS demolieren Autos und Plakate der FPÖ-Salzburg


Die von der Polizei gefasste Studentin ist eine Politikerin

der GRAS und bewegt sich im Dunstkreis Simon Hofbauers

Vor wenigen Tagen wurden Plakate der FPÖ in der Stadt Salzburg zerstört und im Anschluss
daran  wurde das FPÖ-Wahlkampfauto beschädigt.   Im Rahmen der Schmierattacke hat die
Polizei  nun  die Polit-Aktivistin ausgeforscht.   Es handelt sich um eine Frau Magistra, welche
selbst in der Politik tätig ist.   Sie ist Mitglied der GRAS Studierenden, der Vorfeldorganisation
der Grünen in Österreich.
„Es ist für mich persönlich unfassbar, was sich hier abspielt.  Sie scheint im Studium nichts
dazugelernt  zu haben.  Solche Personen gehören sofort aus der Politik entfernt.  Ein solch
radikales Handeln aus den Reihen der Grünen gehört sofort abgestraft.   Zum einen haben
wir  auch  das Fairnessabkommen,  welches auch von der Grünen Partei in Salzburg unter-
schrieben  wurde.   Hier sieht man wieder,  wie Personen, die dieser linken Ideologie nahe
stehen, agieren.  Es ist halt zu wenig,  diese linke Ideologie hinter Plakaten wie Käfer oder
Affen  zu  verstecken.   Die  Bevölkerung  muss aufgeklärt werden,  welche Aktivisten und
Personen hier dazugehören.  Für mich ist eines klar: Da haben einige Linke offensichtlich
große  Angst vor einem FPÖ-Wahlerfolg.   Wir Freiheitliche lehnen jeden Vandalismus ab.
Gewalt  darf  in  der  Politik  und  in  der  Demokratie  nichts verloren haben“,  erklärt der
RFJ-Landesobmann  und  gf. FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagskandidat Markus
Steiner.
„Jetzt  erklärt es sich schon von selbst wohin RFS-Plakatständer verschwinden.  Die GRAS
hat  sich  mit  dieser  Aktion  selbst  aus dem Spiel genommen und wieder einmal gezeigt,
dass  sie  nicht  in  der  Lage  sind Andersdenkende  zu  akzeptieren.   Wir  fordern Simon
Hofbauer  auf,  sich  von  solchen  Aktionen  zu  distanzieren.“,   kommentiert   Alexander
Schierhuber, Bundesobmann und Spitzenkandidat des Rings freiheitlicher Studenten, die
Zerstörungswut der GRAS-Aktivistin.
Neben Simon Hofbauer, Landtagskandidat der Grünen in Salzburg, gegen den die Staats-
anwaltschaft  ermittelt,  dürften  die  Grünen  nun  wohl  weiteren  Erklärungsbedarf haben.
Gleich vorweg:  Die Ausrede, sie würden diese Person nicht kennen,  darf hier keine Rolle
spielen, denn die Truppe rund um Simon Hofbauer ist eine sehr kleine. (Quelle: APA/OTS)
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2013-04-25
 

Sofortige Distanzierung von „Nazi-Bilder-Sailer“ ist geboten


Öllinger und Co. legitimieren sonst den Einsatz

von NS-Propaganda im politischen Diskurs

„Der  zuletzt 18 Monate lang suspendierte Polizist Uwe Sailer soll in seiner Freizeit ja gerne mit
den  Grünen  gegen die FPÖ  ‚ermitteln‘.   Immer wieder kommt es dabei zu infamen Unterstell-
ungen,  auch gegen die ‚echte‘ Polizei bzw. eigenen Kollegen. Diese Woche kam es aber zum
handfesten Skandal: Nazi-Bilder aus dem ‚Stürmer‘ auf Sailers Homepage wurden aufgedeckt“,
bezieht sich der freiheitliche NAbg. Werner Neubauer auf entsprechende Medienberichte.
„Nach  kurzem Zögern gesteht Sailer,  die NS-Bilder auf Grundlage eines ‚Stürmer‘-Sujets ver-
öffentlicht  zu  haben,  verstrickt sich dabei aber in Widersprüche.  Seine Entschuldigung:  Er
habe die Bilder nicht als Nazi-Propaganda erkannt!“
Die  über  mehrere Wochen öffentlich zugänglichen 24 Nazi-Propagandabilder widersprechen
ihrem  „Eigentümer“ offenkundig:  Zu sehen sind in Varianten unter dem Titel „Oesterreich frei“
ein  grimmiger  Mann mit  Hakenkreuz und andere Männer, die flüchten. Darunter steht:  „Trotz
Not  und  Tod  und  tausend  Wunden  –  Hat  Oesterreich  nun heim gefunden –  Ein Volk,  ein
Führer  und  ein  Reich – Volksfeinde  fliehn,  vor  Schrecken bleich“.   Im  Hintergrund ist eine
riesige Hakenkreuzfahne.
„Eindeutiger  geht es kaum“, betont Neubauer.  „Wenn Sailer allen Ernstes behauptet, nicht zu
wissen, was der ‚Stürmer‘ ist oder war, andererseits das NS-Sujet nicht erkannt zu haben, kann
das nur eine faule Ausrede sein. Gerade er, als – wenngleich längerfristig suspendierter Polizist –
müsste  doch  wissen,  was erlaubt und was verboten ist.   Bei anderen Personen, die er perma-
nent  verfolgt,  weiß  er  sehr  wohl,  welche  Verhalten  Strafverfahren  nach  sich  ziehen  und
welche nicht.“
Vor  allem  sieht  Neubauer die Grünen als Partner von Sailer gefordert:   „Die Grünen müssen
sich –  wenn  sie  ihre ‚antifaschistische‘ Haltung auch nur halbwegs ernst nehmen bzw.  weiter-
hin  glaubwürdig aufrecht erhalten wollen –  sofort von Uwe Sailer und seinen Machenschaften
glaubhaft distanzieren.
Egal,  ob  jemand  aus Unwissenheit,  Dummheit oder in voller Absicht Propagandabilder aus
dem  NS-Blatt ‚Stürmer‘  veröffentlicht –  für die Grünen muss so eine Person eigentlich untrag-
bar sein“, stellt Neubauer fest. Bei kleinen Funktionären, die im Facebook einen zweifelhaften
Eintrag setzen, seien die Grünen sehr schnell mit Rücktrittsaufforderungen zur Stelle.
Sollten  Geschäftsbeziehungen  zwischen  den  Grünen  und  Herrn  Sailer bestehen,  fordert
Neubauer deshalb Anschober, Öllinger und Glawischnig auf, diese endlich zu beenden. „Der-
zeit verteidigen die Grünen OÖ  ‚ihren‘ Sailer noch, indem sie zu Rundumschlägen gegen die
FPÖ ausholen.   An Sailers Nazi-Bildern gibt es aber nichts zu beschönigen. Sie sprechen für
sich  und  können  nur  ein  Ende  des politischen Paarlaufes zwischen Sailer und der grünen
Partei bedeuten.   Dies umso mehr, als die Grünen in Oberösterreich ja bereits einmal selbst
Opfer eines gewissen Datenforensikers wurden“, so Neubauer abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
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2013-04-24
 

Auch Grüne haben´s gerne bequem


Grüne fahren mit ihrem eigenen Bus

Screen: twitter.com
„Du kennst Gebis Guide noch nicht?   24 sportliche Touren rund um Innsbruck, für die man
kein  Auto braucht?“   Diese Worte twitterte der grüne Landtagsabgeordnete  Gebi Mair am
heutigen  Morgen.   Folgt man dem Link wird einem allerdings  relativ rasch klar,  dass sich
Mair in einer Lieblingsdisziplin der Grünen übt. Nämlich in:  „Wasser predigen, selbst aber
Wein trinken!“
Screen: gruene.at
Augenscheinlich  unterhalten  die  Grünen  für  ihre  Unsportlichen zwar kein Auto,  dafür
aber einen tonnenschweren Autobus. Wenn es um die Bequemlichkeit geht, scheint der
Sprit-Verbrauch  und  der  CO2-Austoss  bei  den Grünen auch nur eine untergeordnete
Rolle zu spielen.  Tja, so sind sie eben unsere lieben Grünen.
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2013-04-22
 

Schulschwänzbeauftragter ist teuer und unnötig


Beauftragter Nummer 4711

„Wer  in  die  Schule  geht,  muss  auch  in  die  Schule  kommen.   Schulschwänzen ist kein
Kavaliersdelikt,  sondern  oft  der Beginn einer  Entwicklung, die in negativen Schulkarrieren
von  Jugendlichen  mündet.   Umso  wichtiger  ist  es,  frühzeitig Maßnahmen zu setzen und
eine Kultur des Nicht-Wegschauens bei Schulschwänzen an unseren Schulen zu etablieren.
Ein  wichtiger  Schritt  hierbei  ist  die Einsetzung eines eigenen Schulschwänzbeauftragten
für Wien.   Dieser soll bestehende Maßnahmen koordinieren und die Schulen unterstützen.“
Mit  diesen  Worten  rechtfertigte  die   amtsführende  Stadtschulratspräsidentin,  Susanne
Brandsteidl, voriges Jahr den ins Leben gerufene Posten eines Schulschwänzbeauftragten.
Den erstaunlichen Job erhielt der ehemalige Lehrer, Horst Tschaikner, der laut eigenen An-
gaben  selbst nie die Schule geschwänzt hatte.  Nun sind beim Schulschwänzbeauftragten
der  Stadt Wien  innerhalb eines Jahres lächerliche 607 Anrufe eingegangen.   Das sind im
Schnitt  knapp  über 1,6 Telefonate pro Tag.   Selbst der größte Optimist wird nicht glauben,
dass es in Wien keine zwei Schulschwänzer täglich gibt.
Selbst  wenn man Schulferien,  Feiertage und Wochenenden abzieht,  kann definitiv nicht
von einem Frondienst gesprochen werden. Da stellt sich die berechtigte Frage, was macht
eigentlich Herr Tschaikner den ganzen lieben Tag?
Angesichts  des  überschaubaren  Arbeitspensums  ist  es auch nicht weiter verwunderlich,
dass  die  Bilanz  des  Beauftragten  doch  relativ dürr ausgefallen ist und zum Großteil aus
Allgemeinplätzen  besteht.   Erstaunlich ist jedoch die Tatsache,  dass rund 90 Prozent der
Schulschwänzer Migrationshintergrund haben und dies beispielsweise nicht angesprochen
wurde.
Aber dieses Faktum ist keineswegs erstaunlich wenn man bedenkt, dass diese Gruppe von
der  SPÖ und den Grünen verhätschelt wird.   Da fällt es natürlich unter den Tisch,  dass die
Schulabbrecher  von  heute  die  Arbeitslosen  und  Hilfsarbeiter  von morgen sind.  Anstatt
das  herauszustreichen,  hüllt  man  sich lieber in vornehmes Schweigen und damit werden
die Probleme nicht geringer.
Nach einem Jahr „Schulschwänzbeauftragter“ stellt sich nun allerdings heraus, dass dieser
Posten  offensichtlich  unnötig  ist.   Es  wäre  wesentlich  angebrachter mehr Mut zur Wahr-
heit aufzubringen, als einen Beauftragten nach dem anderen zu erfinden.
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2013-04-19
 

Grüner Marco Schreuder nur im Internet mutig?


Schreuder beleidigt den Leiter der FPÖ-Pressestelle

Mit nachfolgendem  „Adelsprädikat“  wurden wir vom bekennenden homosexuellen Marco
Schreuder (grüner Bundesrat) bedacht,  nachdem ihm in einer Twitter-Diskussion die sach-
lichen Argumente ausgingen.
Screen: twitter.com
Wer nun glaubt, dass Schreuders damalige verbale Entgleisung ein bedauerlicher Einzelfall
war, den müssen wir heute eines  Besseren belehren.  Offenbar gehört es beim Grünpolitiker
zum  schlechten Ton,  andere  Personen  zu  beleidigen, wenn  ihm  sachliche  Argumente
ausgehen.
Screen: twitter.com
Da beklagte sich Schreuder via Twitter bitterlich darüber, dass in Sambia Homosexualität mit
bis  zu  14  Jahren  Haft  bestraft  wird.   Daraufhin meinte der Leiter der FPÖ-Pressestelle im
Parlament,  Martin Glier,  dass ein  Engagement  vor Ort mehr Sinn ergäbe.   Er erlaubte sich
noch zu Recht die Anmerkung,  dass es in Österreich ohnehin nur um des Kaisers Bart gehe.
M. Glier  meinte  seinen  Tweet auch ehrlich und  wollte  sich damit für die Rechte von Homo-
sexuellen  in Sambia einsetzen.   Das interessierte aber Schreuder offenbar nicht,  denn wie
konnte  sich Glier erdreisten,  den Grünpolitiker aufzufordern vor Ort tätig zu werden.  Wo es
doch in der Alpenrepublik ungefährlich ist, derartige Alibiproteste durchs Internet zu blasen.
Nach  Sambia  reisen  und  sich  Gefahren  auszusetzen?   Nein,  das geht gar nicht, denn im
sicheren Österreich ist es sehr leicht mit vollen Hosen zu stinken. Offenbar scheint Schreuder
nicht  den  Mut  mit  dem  Löffel  gegessen  zu haben und war auf gut deutsch „schmähstad“.
Das hinderte ihn aber nicht daran,  Martin Glier via Twitter zu beleidigen.
Dabei hätte Schreuder als Politiker mannigfaltige Möglichkeiten.   Wenn er sich schon nicht
nach  Sambia  zu  reisen  traut,  dann könnte er wenigsten  dem sambischen Botschafter in
Wien eine Protestnote zu überreichen.   Aber augenscheinlich reicht nicht einmal dafür der
Mut des Grünpolitikers Marco Schreuder.
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2013-04-17
 

Rassismus bei Billa?

LESER – ZUSCHRIFT

Beim Billa meines Vertrauens habe ich kürzlich jene  – im obigen Bild abgebildete  – Kühlpro-
dukte  gefunden.   Pfui  Deibel  muss  ich  sagen,  wenn  das  bloß  die  Grünen  oder sonstige
Gutmenschen  zu  sehen  bekommen!?   Oder  sind  manche doch etwas gleicher als gleich?
Beste Grüße
E.S.
2013-04-16
 

Steueroasen


Peter Pilz fragt sich

Screen: facebook.com (Account: Die Grünen Österreichs)
ERSTAUNLICH steht  den Grünen mit Sicherheit kritisch gegenüber.  Wir halten diese zum
Teil  für  realitätsfremd  aber auch für machtgeil.   Bestes Negativbeispiel für die Grünen ist
deren Regierungsbeteiligung in Wien.
Aber auch ein blindes Huhn findet hie und da mal ein Korn.  Daher meinen wir, Ehre wem
Ehre  gebührt.   In diesem Fall dem NAbg. und Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz.
Dieser trifft folgende Feststellungen und stellt dazu berechtigte Fragen.
Die OMV tut es. Die AUA tut es. Raiffeisen, Bank Austria und alle anderen tun es. Sie grün-
den Töchter in Steueroasen. Warum?
Antwort 1: Sie verstecken Geld, ihr eigenes oder das ihrer Kunden.   Weil es schwarz oder
grau ist und eine gründliche Wäsche braucht.
Antwort 2: Sie vermeiden Steuerzahlungen in Österreich.
Antwort 3: Eine legale und seriöse Antwort fällt mir nicht ein.
Dazu tun sie so,  als würden sie auf den British Virgin Islands oder auf Guernsey wirtschaft-
lich  tätig  sein.   Wie die Beispiele zeigen,  bemühen sie sich bei dem Schwindel gar nicht
besonders.

Die Finanzministerin weiß das alles. Aber sie tut nichts, weil sie das Grundgesetz der moder-
nen Finanzen kennt: Was die Großen nicht zahlen, zahlen die Kleinen.
Bankgeheimnis, Offshore-Paradiese  und  eine  Finanzministerin,  die  verlässlich  politisch
Schmiere steht  –  das haben wir,  solange die ÖVP mitregiert.
Auch  wir  fragen  uns  warum  diese Firmen,  das in Österreich erwirtschaftete Geld mittels
Töchter-Firmen  in  Steueroasen  anlegen  und nicht in der Alpenrepublik investieren.  Der-
artige  Investitionen  würden  nämlich  die  österreichische  Wirtschaft beleben und Arbeits-
plätze  schaffen  bzw. sichern.   Und mit einem Satz hat Peter Pilz absolut recht:  „Was die
Großen nicht zahlen,  zahlen die Kleinen.“   Die Klein- und Mittelbetriebe bekommen dies
nämlich täglich zu spüren.
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2013-04-16
 

Autofahrer dürfen nicht Freiwild für Rot-Grün sein


FP-Mahdalik fordert Ende der Strafaktion am Schafberg

Da wedelt der Schwanz wieder einmal mit dem Hund.   Die Grünen haben in ihrem blinden
Autofahrerhass  die  Straforgien  am  Schafberg offenbar mit  „anonymen“  Anzeigen in die
Wege  geleitet,  die SPÖ schaut tatenlos zu.   Was jahrzehntelang  tadellos funktioniert hat,
wird nun mit empfindlichen Geldstrafen geahndet.

Das Geld der Autofahrer wird nicht nur mit dem Parkpickerl sondern auch durch schikanöse
Verkehrsstrafen in die Stadtkassa umgeleitet.  210 Mio. Euro werden den Autofahrern so ab-
gepresst,  die  offenbar  Freiwild  für  die  rot-grüne Stadtregierung sind.   Die brutale Politik
gegen die Autofahrer lehnt die FPÖ ebenso ab wie den geplanten Einbahnzirkus.
Die  obigen  zwei Absätze beinhalten den Originaltext einer heutigen Presseaussendung des
FPÖ-Verkehrssprechers  LAbg. Toni Mahdalik.   Zusätzlich forderte er die  SPÖ noch auf, das
grüne Autofahrerbashing und die Abzocke sofort einzustellen.

Aufforderung zum Amtsmissbrauch?

Es  ist  in  den obigen zwei  Absätzen mit  keinem  einzigen Wort zu lesen,  dass  Mahdalik
Polizist(innen) zum Amtsmissbrauch aufgefordert hätte.  Genau aber eine  solche Aufforder-
ung  will  der  SP-Verkehrssprecher,  Siegi Lindenmayr,  in obig zitierter Presseaussendung
erkannt haben.
„Geht jetzt FP-Verkehrssprecher Mahdalik schon tatsächlich so weit,  von Polizistinnen und
Polizisten Amtsmissbrauch zu fordern?“,  meint  Lindenmayr  heute und bezieht sich dabei
auf Mahdaliks Aussendung.
Der  SP-Verkehrssprecher  rechtfertigt  die Anzeigen- und Straforgie damit,  weil private An-
zeigen dazu führten,  dass die Polizei abstrafen „musste“.  Diese Aussage ist in sich schon
falsch,  denn die Polizei  „muss“  nicht abstrafen.   Jede(r) Polizist(in) hat auch die Möglich-
keit  von einer kostenlosen Abmahnung Gebrauch zu machen.   Wir glauben nicht an das
Märchen  der  „privaten Anzeigen“  sondern vermuten,  dass die Autofahrer(innen) nur des-
halb zur Kasse gebeten wurden,  um das marode Stadtsäckel zusätzlich aufzufüllen.
Bezüglich der  „angeblichen“ Anzeigen meint SP-Lindenmayr,  dass Mahdalik offenbar die
Polizei  indirekt  auffordert,  Anzeigen nicht mehr nachzugehen.  Wir fragen uns,  worin der
SP-Verkehrssprecher  das  erkannt  haben  will.   Nämlich  auch eine solche  (nicht einmal
annähernde)  Formulierung  steht  ebenfalls  nicht  in der  besagten  Aussendung  des  FP-
Verkehrssprechers.
Könnte  es sein,  dass Siegi Lindenmayr mit seinem  Chef beim Heurigen war und ein paar
Spritzer zu viel getrunken hat und deshalb nicht mehr in der Lage war, die Presseaussend-
ung  von  Mahdalik zu lesen?   Oder ist der Mann einfach nur des sinnerfassenden Lesens
nicht mächtig?
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2013-04-15
 

Parkpickerl-Abzocke ist offenbar Vassilakous Lebenselixier

Rekord bei Parkplatzklau und Parkstrafen in Ottakring steht bevor

„Die Menschen und hier insbesondere die Autofahrer in Wien gnadenlos auszusackeln, macht
das  Leben  der  grünen Verkehrsstadträtin offenbar erst so richtig lebenswert“,  meint der Otta-
kringer  FPÖ-Klubobmann Mag. Georg Heinreichsberger bezugnehmend auf den Straffeldzug
der Parksheriffs in Gassen mit zu geringer Restfahrbahnbreite.
Offenbar  wird  Vassilakou  erst  Ruhe geben,  wenn das Parkpickerl überall flächendeckend
eingeführt  ist.   Anders  ist  es  nicht  zu  erklären,  dass man sich jetzt plötzlich um die Fahr-
bahnbreite  sorgt,  die  jahrelang  kein Problem  war.   Es ist  eine  Ungeheuerlichkeit,  wenn
hier jetzt doppelt abkassiert wird.
Mit  Parkpickerlausweitung  und  rekordverdächtigen  Parkstrafen  vor  allem  rund um den
Wilhelminenberg  wird  von  SPÖ  und  Grünen  im großen Stil abkassiert.   Um in weiterer
Folge  die  Ausweitung  des Pickerls bis an den Stadtrand argumentieren zu können,  wird
überdies systematisch Parkplatzklau betrieben.
Die  Rechtfertigung,  dass  nur gestraft wird weil es anonyme Anzeigen gibt,  glauben wir
nicht.   Vielmehr sieht es so aus,  als wären es SPÖ und Grüne selbst,  die hier zum Geld-
eintreiben auffordern.
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2013-04-12
 

Prolongiert: Rettet das Bankgeheimnis


Haben diverse Politiker(innen) geschlafen?

Wieder einmal ist es so weit, dass sich Politiker(innen) von SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ und nun auch
vom  neu  gegründeten  Team Stronach  bemüßigt fühlen,  unser Bankgeheimnis  verteidigen zu
müssen.   Slogans wie: Bankgeheimnis nicht aufs Spiel setzen, Bankgeheimnis muss bestehen
bleiben,  Finger weg vom Bankgeheimnis udgl.,  geistern in den heutigen  Presseaussendungen
umher.
 
Einzig  die  Grünen,  die hier nicht mit den  Wölfen mitheulen.   Allerdings nicht weil sie erkannt
haben,  dass es das Bankgeheimnis nicht mehr gibt,  sondern sie sind für die Abschaffung des
(nicht mehr vorhandenen) Bankgeheimnisses.   In diesem Fall ist es sogar gut,  dass es dieses
nicht  mehr  gibt,  denn  die  Grünen  wären  bereit  es an die EU zu verkaufen.  Werner Kogler,
stv.  Bundessprecher  der Grünen meint,  dass in Österreich Steuerbetrüger und Großkriminelle
unerkannt Unterschlupf finden.  Uns verwundert diese Aussage nicht,  denn Nestbeschmutzung
ist eine beliebte Disziplin diverser grüner Politiker(innen).
 
Und nun zu den Rettern:  Offenbar scheint es diesen Politiker(innen) entgangen zu sein, dass
Österreich  eigentlich gar kein Bankgeheimnis mehr hat.   Unter Bankgeheimnis verstehen wir,
dass  Herr/Frau  YX  in einer Bankfiliale die Summe X  auf das Pult legt und diese auf ein ano-
nymes  Sparbuch  einzahlen kann.   Bis  Mitte  2002 gab es für Sparer diese volle Anonymität,
also sprich Bankgeheimnis. Zur Eröffnung eines Sparbuches oder einer Einzahlung auf dieses
benötigte  man  überhaupt nichts.   Zur Abhebung reichte ein Losungswort,  sofern man eines
vereinbart hatte.
 
Seit  Mitte  2002  ist/wurde  jedes  Sparbuch  identifiziert  und  der  Bank  ist  der Inhaber mit
Namen und Adresse bekannt. Bei Lösung eines neuen Sparbuches muss sich der Bankkunde
mittels  Ausweis  identifizieren.   Diese  Regelung  trifft  auch  bei  Wertpapierkonten zu.  Alle
diese gesetzlichen Vorschriften gelten auch für Ausländer(innen).
 

Viele Banken verlangen einen Ausweis auch bei Minimalsummen

Zusätzlich gilt für jedermann(frau) Ausweispflicht bei Einzahlungen auf  Konten, selbst wenn
diese  auf  vorgefertigten  Erlagscheinen,  wie  z.B.  Wien Energie,  getätigt  werden und der
Betrag 999,- Euro übersteigt. Selbst bei einer Einzahlung auf das eigene identifizierte Konto
gilt  Legitimationspflicht,  ab einem Einzahlungsbetrag von 15.000,- Euro.  Das ist allerdings
graue  Theorie,  denn fast alle Banken verlangen eine Identifizierung, wenn von Kund(innen)
Geldgeschäfte getätigt werden. Und sei es die Bezahlung eines Strafzettels in der Höhe von
35,- Euro wegen Falschparkens. Man rechtfertigt sich mit der Ausrede „EU-Vorschrift!“
 
Bei  Verdacht  wegen  strafbarer Handlungen gilt das  (nicht mehr vorhandene) Bankgeheim-
nis ohnehin nicht. Denn mittels richterlicher Anordnung kann in jedes Bankkonto oder Spar-
buch eingesehen werden.  Interessant dabei ist,  dass gar nichts nachgewiesen sein muss,
sondern bereits lediglich ein Verdacht genügt.
 
Erstaunlich ist,  dass hier auf einmal  diverse Politiker(innen)  wieder etwas verteidigen wollen,
dass es ohnehin nicht mehr gibt, nämlich unser Bankgeheimnis.  Dieses ist mit der Abschaff-
ung der anonymen Sparbücher schon längst gefallen.  Glauben diese Herrschaften, dass ihre
gekünstelte  Erregung  und  ihre  marktschreierischen  Aussagen  bzgl.  Schutzes des Bank-
geheimnisses  wirklich  ernst  genommen werden?   Wenn Ja,  dann müssen die betroffenen
Volksvertreter(innen) die österreichische Bevölkerung für schön bescheuert halten.
 
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2013-04-08
 

Häupl-SPÖ hat die Wiener(innen) schlicht enteignet


Ausgelagert und privatisiert – über das Volksvermögen verfügen

vielfach nicht mehr die Bürger, sondern rote Parteisoldaten

 
Die Volksbefragung hat gezeigt,  dass mehr als 87 Prozent der Wiener(innen) dagegen
sind, kommunale Dienstleistungen zu privatisieren.  „Das war eine klare Absage an die
Politik der SPÖ und der Grünen,  die bereits fast alle öffentlichen Dienstleistungen aus-
gelagert  oder  privatisiert  und  damit  der  Kontrolle durch die Eigentümer,  die Bürger,
und die von ihnen gewählten Vertreter, die Abgeordneten, entzogen haben“,  so Wiens
FPÖ-Klubchef, Mag. Johann Gudenus, zum Ergebnis der Volksbefragung.
 
Gudenus  verweist  auf  die  bewusste  Täuschung der Bürger(innen) durch die SPÖ vor
der Volksbefragung.  „Im Gegensatz zu den Slogans auf den Plakaten schützt die SPÖ
gar nichts.  Im Gegenteil:  Sogar die Rechte an unserem  Wiener Wasser hat die Häupl-
SPÖ im Jahr 1998 teilweise abgetreten – im Endeffekt an einen südaustralischen Poker-
Spieler,  was  der  Zocker-Mentalität  der Sozialisten entspricht“,  empört sich der FPÖ-
Politiker.
 
Dieser  Poker-Spieler  will  heuer  mit  dem  nun ihm gehörenden Wasser 1,2 Millionen
Euro Umsatz machen. Die Wiener(innen) erhalten dafür 3.500 Euro pro Jahr. Gudenus:
„In  Wahrheit  hat  die  SPÖ  unser  Wasser  nicht  nur privatisiert,  sondern sogar ver-
schleudert.  Und  das  ist nur ein Punkt in der langen Liste des Verrats an den Wiener-
(innen) durch die SPÖ.“
 
Abschließend  stellt  Gudenus in Richtung SPÖ fest:   „Es ist hoch an der Zeit für polit-
ische Hygiene in Wien.  Die Bürger(innen) sind nicht so blöd,  wie Rote und Grüne offen-
bar glauben. Sie lassen sich nicht länger Sand in die Augen streuen. Die nächste Wahl
wird zur großen Abrechnung!“  (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-04-04
 

Damit Tirol grün bleibt

Baulöwe, Profitgeier und LKW-Schlange

Nachfolgend können sich unsere werten Leser(innen) einen Wahlwerbe-Spot der Tiroler
Grünen zur Tiroler Landtagswahl 2013 ansehen, die am 28. April stattfinden wird.
 
Quelle: youtube.com

In der  ERSTAUNLICH-Redaktion ist man sich bis jetzt noch immer nicht ganz sicher, ob dieses Wahlwerbe-Video der Grünen für Kindergartenkinder oder für geistig zurück-gebliebene Erwachsene produziert wurde.  

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 2013-04-02 

Sexual-Bastelstunde bei den Grünen


Auf der Stange mitnehmen

Kennen Sie den Ausdruck  „Jemanden beim Fahrradfahren  auf der Stange mitnehmen“?  Der
bekommt bei der „Grünen Fraktion“ der Zwangsinstitution Österreichische Hochschülerschaft
(ÖH)  eine  völlig  neue Bedeutung.   Möglicherweise in Ermangelung von Studierwillen, veran-
stalten diese am 25. April 2013 eine erstaunliche Bastelstunde.
 
Screen: tuewi.action.at
 
Da  staunen  wir  aber,  wozu   ein  alter  Fahrradlenker noch gut sein kann.  Allerdings stellt
sich  die  Frage,  ob die Klingel an diesem dranbleibt und man/frau  beim Höhepunkt,  diese
betätigen muss – kann – oder darf.
 
Aber  mal  den  Sarkasmus  beiseite.   Echte Sorgen bereitet uns die zukünftige geistige Elite
Österreichs, die einer solchen Quelle entspringt.   Eine über 18-Jährige Studierende, die nichts
Besseres  zu  tun hat als ein kaputtes Fahrrad auf ein Sexspielzeug umzubauen,  löst bei uns
ersthafte  Bedenken  aus.   Was wirklich passiert,  wenn Grüne  Verantwortung  tragen dürfen,
können zurzeit die Wiener(innen) leidvoll am eigenen Körper erfahren.
 
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2013-03-28
 

Kein Moslem-Bonus in Russland


Die Russen lassen mit sich nicht scherzen

Im  Beitrag  „HAMAM statt DAHAM“  haben  wir  uns gewundert,  dass  in Österreich  mos-
lemische Mitbürger(innen) mit Migrationshintergrund, welche auf die Vielfalt in Wien sowie
auf  österreichische  Staatssymbole  scheißen(*)  und  pissen(*),  subventioniert  werden.
(*) Originalausdrücke der selbsternannten multikulturellen Künstler(innen).
 
Da gehen in Russland die Uhren anders. Wie die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti
nun meldete,  wurde ein ägyptischer Student zu eineinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt,  weil
er  auf  das  Denkmal  des  Unbekannten  Soldaten in Wolgograd  (ehemaliges  Stalingrad)
uriniert hatte.
 
Der  Mann hatte in der Neujahrsnacht auf die symbolträchtige Flamme des Denkmals  in der
Innenstadt  von  Wolgograd  uriniert.   Zudem  prügelte  er  sich  mit  empörten  Passanten.
Schlussendlich wurde er von der Polizei festgenommen.   Im Prozess beteuerte der Student
unter  Tränen,  dass  er  nicht gewusst habe, was er tat.   Seine Krokodilstränen halfen ihm
jedoch nicht weiter. Dabei hatte er noch Glück im Unglück, denn der Staatsanwalt hatte drei
Jahre Haft gefordert.
 
Tja,  die  Russen  haben  noch  etwas,  dass man Nationalstolz nennt. Was wäre wohl dem
Kulturbereicherer in Österreich passiert?   Gar nichts, behaupten wir.  Möglicherweise hätte
er noch eine Auszeichnung bekommen,  weil ein Gutmenschen-Anwalt glaubhaft versichert
hätte,  dass er doch nur eine Feuersbrunst verhindern wollte.
 
Interessant  wäre  auch  zu  wissen,  was  einem ausländischen Studenten in Ägypten pas-
sieren  würde,  wenn  dieser  auf  einen  Koran  oder  sonstiges religiöses oder staatliches
Symbol  uriniert?   Das  war  natürlich eine rhetorische Frage,  denn sich die Folgen auszu-
malen bedarf keiner gesteigerten Vorstellungskraft.
 
Jetzt bleibt natürlich noch abzuwarten, bis Personen wie Alev Korun und Co. die Freilassung
des ägyptischen Studenten aus der russischen Lagerhaft fordern.
 
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2013-03-23
 

Mieser Lausch-Angriff verhöhnt Rechtsstaat


Politische Linke schreckt nicht einmal vor Rufmord zurück

„Was sich derzeit rund um den freiheitlichen Personalvertreter und NAbg. Christian Lausch
abspielt  ist  ein  Justiz- und  Medienskandal  erster  Güte“,  kommentierte der freiheitliche
Generalsekretär  NAbg.  Harald Vilimsky  die  miese Hetze und Menschenjagd gegen einen
beliebten  FPÖ-Politiker und erfolgreichen Aufdecker von Justizskandalen.   „Der mit Hilfe
der  Grünen  vom  Stadtmagazin Falter ‚aufgedeckte‘ Fall ist 2006 nicht nur wegen Verjähr-
ung,  sondern auch wegen offensichtlicher Unglaubwürdigkeit der Vorwürfe rechtswirksam
eingestellt worden“, so Vilimsky.
 
Abgesehen davon,  dass in einem Rechtsstaat der Beschuldigte nicht seine Schuldlosigkeit
nachweisen  müsse,  sondern  seine  Schuld  bewiesen  werden  müsse,  sei  es ein Justiz-
Skandal,  dass  Akten  aus  dem  Justizministerium  Medien  zugespielt  worden seien,  so
Vilimsky,  der  eine  Untersuchung  forderte.   „Die Justiz muss endlich jene Mitarbeiter zur
Verantwortung ziehen,  die rechtswidrig und vielleicht auch mittels Korruption,  vertrauliche
Akten  an  die  Öffentlichkeit  spielen,  nur  um  der  FPÖ  parteipolitisch  zu schaden“, so
Vilimsky.
 
Fakt  sei  jedenfalls,  dass  die  „Vorfälle“ angeblich 2003 passiert sein sollen, jedoch erst
2005 zur Anzeige gebracht worden seien. Just zu jenem Zeitpunkt, als Lausch zum Dienst-
stellenausschussobmann in der JA Wien Josefstadt gewählt geworden sei.  „Die politische
Motivation in dieser Sache ist also offensichtlich“, so Vilimsky.
 
Einen  Beweis,  der  die  Schuld  Lauschs eindeutig  belegen würde,  gebe es freilich nicht,
betonte Vilimsky.   Dies halte den politischen Gegner jedoch nicht davon ab, eine letztklas-
sige,  miese und schäbige Menschenhatz gegen einen erfolgreichen und beliebten freiheit-
lichen Personalvertreter anzuzetteln, so Vilimsky.
 
„Wie  immer  wenn  es darum geht einen freiheitlichen Politiker zu verunglimpfen,  spielen
manche  Medien  breitwillig mit.   Offenbar gilt in Österreich nicht die Unschuldsvermutung
für FPÖ-Politiker, sondern das genaue Gegenteil“, kritisierte Vilimsky die unseriöseMedien-
berichterstattung zu dieser Rufmordkampagne.
 
Selbst  Top-Verdiener  Armin Wolf entblöde sich nicht,  die mehr als wackelige Geschichte
mit   den  Worten:  „Wenn es stimmt was mehrere Frauen behaupten…“,  anzumoderieren,
kritisierte  Vilimsky.   In  einer  anderen öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt wäre ein derart
unseriöser Beitrag wohl der letzte des betreffenden Redakteurs gewesen.
 
Dieser Beitrag erinnert frappant an die Licht-Esser- Story“, so Vilimsky,  der der ORF-Führ-
ung nahe legte,  ihre selbstverliebte Moderatorenriege einzubremsen und zu entschnöseln.
Unter  dem Strich bleibe  der Versuch des politischen Gegners,  sich eines politisch Unbe-
quemen entledigen zu wollen, fasste Vilimsky die Rufmordmethoden zusammen.
 
„Ein  rechtlich seit 2006 abgeschlossener Justizakt wird mittels Amtsmissbrauch,  politisch
motiviert,  an den linken Falter zugespielt.   Fakten werden einfach negiert und ein Mensch
der  sich  nichts  zu  Schulden kommen hat lassen,  wird politisch für vogelfrei erklärt“,  so
Vilimsky,  der  abschließend  ein  Zitat von Solschenizyn in Erinnerung rief,  der gesagt hat:
„Die Kommunisten verschonen wirklich Kriminelle, kriminalisieren jedoch Andersdenkende!“
„Genau das erleben wir hier“, so Vilimsky. (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-03-23
 

Rot-Grün will Leistung bestrafen


Linker Anschlag auf die junge Generation und auf die Leistungsträger

25 Cent pro Quadratmeter Nutzfläche plus einen Euro pro Quadratmeter Grundfläche möchte
die  Wiener Stadtregierung  in Zukunft  von  Haus- und Wohnungsbesitzern einheben.  Damit
zeigen  SPÖ und Grünen einmal mehr,  nach welchem Motto in der Bundeshauptstadt regiert
wird: „Wer fleißig ist und sich etwas erwirtschaftet hat, wird bestraft“.
 
Junge  Menschen  sollten  jedoch  ganz  im  Gegenteil  bei ihrem Ziel,  sich ein Eigenheim zu
finanzieren, unterstützt und nicht bestraft werden.   Die geplante Zwangsabgabe ist daher ein
falsches  Signal  von Rot-Grün und zeugt ebenso von fortgeschrittener Leistungsfeindlichkeit,
wie die von SPÖ und Grünen forcierte Gesamtschule.
 
Um Budgetlöcher zu stopfen und diverse Baudebakel der Stadt Wien zu finanzieren, will man
erneut Leistungsträger und vor allem den Mittelstand belasten anstatt den Rotstift endlich bei
den  Ausgaben  anzusetzen.  100 Mio.  Euro  wollen SPÖ und Grüne durch die neue Abgabe
einnehmen,  mit einer  „Neuordnung“  der eben erst verdreifachten U-Bahnsteuer sollen künf-
tig ebenfalls 100 statt bisher 60 Mio. Euro im Jahr abgecasht werden.
 
Dabei  hat die rot-grüne Gebührenlawine eine durchschnittliche Wiener Familie schon mit fast
500 Euro  zusätzlich  im Jahr belastet,  so dass in Wien weit über 300.000 Menschen an oder
unter der Armutsgrenze leben müssen.   Wenn die neugeplanten Inkassoaktionen tatsächlich
umgesetzt werden, könnte im Jahr 2014 schon die 400.000er-Marke übersprungen sein.
 
Aber so ist es eben,  denn sozialistisch bedeutet eben nicht automatisch sozial.   Und daher
wäre  es  nicht  verwunderlich,  wenn  sich die rot/grüne Wiener Stadtregierung weiterhin in un-
sozialen Überlegungen übt und diese auch in die Tat umsetzt.
 
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2013-03-22
 

Wiener Volksbefragung: Der Schuss ins eigene Knie


Die Bürger(innen) lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen

Im Beitrag „Wiener Volksbefragung 2013“ haben wir bereits über die Verarschung der Wiener-
(innen)  – welche  als  Volksbefragung tituliert wurde –  berichtet.   Seit gestern ist es nun mit
persönlichen Stimmzettelabgabe für diese Wähler(innen)-Pflanzerei vorbei.
 

 
Schlappe  29,44 Prozent  der  wahlberechtigten Wiener(innen) haben sich mit Suggestivfragen
der Wiener Stadtregierung auseinandergesetzt.    Das heißt im Klartext, dass sich nicht einmal
jede(r)  dritte Wahlberechtigte von Häupl und Co.  pflanzen ließ.  Bedenkt man, dass die Wahl-
beteiligung  am  20.01.13  zur Volksbefragung bzgl.  „Wehrpflicht oder Berufsheer“  österreich-
weit  bei 49 Prozent lag, war die sogenannte „„Wiener Volksbefragung 2013“  wohl ein Schuss
ins  eigene  Knie  der SPÖ und ihrem willfährigen grünen Koalitionspartner.   Dieses Duo sollte
schön  langsam  zur  Kenntnis nehmen,  dass sich die Bürger(innen) nicht mehr für dumm ver-
kaufen lassen.
 
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2013-03-10
 

Dienstkarosse statt Dienstfahrrad bei Rot-Grün


Neuer Versuch, neuer Reinfall

„Wasser predigen, Wein tschechern“  –  unter diesem Motto darf der fromme Wunsch von
SPÖ und Grünen gesehen werden, dass künftig mehr Dienstwege mit dem Fahrrad zurück-
gelegt werden.
 
„Kein  Mitglied  der rot-grünen Stadtregierung wurde  –  außer bei Fototerminen  –  je auf
einem Drahtesel zum oder vom Rathaus radelnd gesichtet“, macht FPÖ-Verkehrssprecher
LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam.   Man nimmt standesgemäß im dicken Audi oder sonst-
igen Nobelkarossen meist im 60.000 bis 70.000 Euro-Segment Platz.
 
Der  grüne  Fahrradbeauftragte,  dessen Agentur dem Steuerzahler bis 2015 satte 7 Mio.
Euro  kosten wird,  sollte  daher  ein anderes Thema als Arbeitsnachweis wählen,  meint
Mahdalik und erinnert daran,  dass SPÖ und Grüne die gleiche halblustige Initiative schon
2011 gestartet haben – offenbar erfolglos.
 
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2013-03-06
 

Null Prozent korrupt


Der ORF-Rotfunk kann´s nicht lassen

Im  Zuge  des  Interviews  in der gestrigen ORF-Sendung  „Report“,  stellte die Moderatorin
Susanne Schnabl  bezüglich  der  Bestellung  von  Christian Ragger  zum neuen geschäfts-
führenden Obmann der FPK,  an den FPÖ-Chef H.C. Strache die Frage,  ob es nun bei der
FPÖ schon genüge,  dass der Mann in keinen Korruptionsskandal verwickelt ist.
 
Diese  Frage hätte die ORF- Moderatorin besser an die Chefin der Grünen-Niederösterreich,
Madeleine Petrovich, stellen sollen.   Denn diese konnte bezüglich ihrer Kandidatur zur NÖ-
Wahl zwar mit keinem politischen Programm aufwarten  – allerdings verkündeten sie, dass
sie zu  0% korrupt  sei.
 
 
Daher unser Fazit:   Was für die Grünen recht ist,  muss auch für die FPÖ billig sein.  Aber
das  scheint  man  bei  der  Gebührenzwangsanstalt  ORF offenbar noch nicht begriffen zu
haben.
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2013-03-05
 

Gemeinde Wien könnte jährlich 210.000,- Euro einsparen


Funktion des Wiener Universitätsbeauftragten ist unnötig

Im  Beitrag  „Grüne sind einsame Spitze…“  haben wir über die Schaffung von Versorgungs-
posten der Grünen berichtet. Unter diese fällt auch die Tätigkeit des Beauftragten der Stadt
Wien  für  Universitäten  und  Forschung  – ausgeübt  vom  grünen Gemeinderat Univ. Prof.
Dr. Alexander van der Bellen.  Diese ist weder ausreichend, noch mit echten Kompetenzen
versehen und daher unnötig.
 
Der Bericht, den der Universitätsbeauftragte über das abgelaufene Jahr 2012 vorgelegt hat,
ist  dürftig  und  substanzlos  und  es ist leider nicht zu erwarten,  dass es Verbesserungen
geben  wird.   Die  Beiträge  der Experten und des Beauftragten selbst im Bericht sind sehr
allgemein gehalten und von Gemeinplätzen geprägt.
 
Außerdem ist die Stadt Wien für die Umsetzung der abgegebenen Vorschläge und Empfehl-
ungen gar nicht zuständig. Letztlich hat Van der Bellen keine brauchbaren Lösungen für die
Entwicklung  der  Universitäten  vorlegen  können  und keine nennenswerten Aktivitäten ge-
setzt.   Die  210.000,- Euro  für  diese  Tätigkeit  –  gleichgültig an wen sie letztlich fließen –
könnten daher zugunsten des ohnehin maroden Wiener Budgets einzusparen.
 
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2013-03-02
 

Währing stimmte gegen Parkpickerl-Abzocke


Die Stimmen der Befragung sind aus- und Vassilakou angezählt

Mehr als 56 Prozent der Währinger lehnen das Parkpickerl ab. Dieses Nein zu den Inkasso-
plänen von Rot-Grün ist ein Erfolg für den Bezirk und für seine Bürger.   Das Abstimmungs-
ergebnis  mahnt die  Abkassierer rund um die grüne Vizebürgermeisterin Vassilakou dazu,
den Willen der Bezirksbewohner(innen) endlich ernst zu nehmen.
 
Die Stimmen sind aus- und Vassilakou angezählt.   Mit der Politik des Drüberfahrens muss
jetzt  endlich  ein für alle Male Schluss sein.  Dies insbesondere,  da die Beteiligung bei 53
Prozent  lag.   Das  wird  jetzt  wohl auch der Maßstab für die Wiener Volksbefragung von
Rot-Grün sein,  zu der die Wiener-FPÖ zum Boykott aufgerufen hat.
 
Bei  dieser Volksbefragung ist es durchaus möglich,  dass die Verlierer-Koalition im Wiener
Rathaus  eine  erneute  Niederlage erleidet.   Auch ein baldiges Ende der rot-grünen Stadt-
regierung ist nicht mehr auszuschließen. Wegen der permanenten Politik gegen die Bürger-
(innen) der Stadt Wien könnte dieser durchaus ein baldiges Ende bevorstehen.
 
SPÖ  und  Grüne  setzen  bereits  regelmäßig  die  Medien  auf  Verfehlungen  des  jeweils
anderen Koalitionspartners an. Zuletzt war es ja ein Hinweis aus der Gruppe rund um SPÖ-
Klubchef  Schicker,  der  darauf  aufmerksam  machte,  dass die Grünen einer ihnen nahe-
stehenden  Werbeagentur  öffentliche Aufträge zuschanzen.   Man darf schon jetzt auf die
Retourkutsche gespannt sein.
 
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2013-02-23
 

Missbrauch von Kindern bei der Wahlwerbung


Ungeborenes Kind muss für SPÖ-Wahlwerbung herhalten

Für uns ist es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit wahlwerbende
Parteien,  Kinder für ihren Wahlkampf missbrauchen.  Auf der Facebook-Seite  der SPÖ-
Umweltreferentin,  Beate Prettner,  prangt  nachfolgendes  Bild.   Dieses  führt  die  SPÖ-
Politikerin  aus  Kärnten  unter folgendem Motto:   „Maria Gail wird von Schneemännern/
frauen erobert!“
 
Screen: facebook.com (Account: Beate Prettner)
 
Wir  nehmen  mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an,  dass die auf dem Foto
abgebildeten Kinder nicht wissen wofür sie vor der Kamera posierten.  In diesem Alter ist
das auch selbstverständlich,  denn da liegen die Interessen ganz woanders.
 
Laut einer APA/OTS-Pressaussendung musste in Kärnten, in ganzseitigen SPÖ- Inseraten
der  letzten  Tage,  der  Sohn  des SPÖ-Landesgeschäftsführers und sogar das noch unge-
borene  Kind  des  SPÖ-Pressesprechers für den roten Wahlkampf herhalten.   Soviel zum
guten Geschmack der Genoss(innen).
 
Aber  auch  in  Niederösterreich  sieht  es  nicht anders aus.   Der regierende Landesfürst
Erwin Pröll  und  sein  Kontrahent  Sepp Leitner  suchen permanent die Nähe von Kindern,
wenn es darum geht sich auf Wahlwerbeplakate ablichten zu lassen.
 

Kinder mit Tieren gleichgesetzt

Den Vogel bezüglich erstaunlich geschmackloser Wahlwerbung schossen aber die Grünen
in Niederösterreich ab.  Mit dem Slogan:  „Sauber bleiben. Sauber wählen“  präsentieren
die Grünen-Niederösterreich nachfolgende Wahlwerbeplakate.
 
Fotos: © erstaunlich.at
 
Da  beide  Plakate  unter  demselben  Motto  laufen,  setzen die Grünen Kinder mit Tieren
gleich. Abgesehen davon ist die Botschaft unverständlich. Soll man sich vor dem Betreten
der  Wahlkabine  die  Hände waschen?   Oder meinen die Grünen gar,  jede andere Wahl,
außer das Kreuzchen bei ihnen sei unsauber?
 
Zudem ist die Werbung nicht produktbezogen.  Das erstaunt uns natürlich,  denn sind es
nicht  immer gerade Vertreter(innen) der Grünen,  die einen direkten Bezug zum Produkt
in  der  Werbung fordern?   Und wieder einmal haben wir die selbst ernannte Öko-Partei
beim Wasser predigen,  aber selbst Wein trinken erwischt.
 
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2013-02-17
 

Der jährliche Ruf der Grünen nach Drogenfreigabe


Grüne bemessen Drogenfreigabe nach der Anzahl der Konsumenten

Wie alle Jahre (heuer etwas zeitlicher) melden sich die Grünen mit einem ihrer Hauptanliegen
–  nämlich der Freigabe von Drogen  –  zu Wort.   Erstaunlich  dabei ist die Begründung dafür.
Laut  Georg  Prack,  Landessprecher  der  Grünen  Wien,  hat  bereits  ein  Viertel der Wiener
Bevölkerung  Erfahrung mit Hanfprodukten gemacht.  (Anm. d. Red.: Damit meint er offenbar
keine Textilien).
 
Und weil nach Aussage des Grünpolitikers sieben Prozent regelmäßig Cannabis konsumieren
– wobei die Tendenz steigen ist –  ist eine sachliche Diskussion über die Legalisierung dieser
Droge eine logische Konsequenz. Derartigen Schwachsinn haben wir selten gehört.   In Folge
würde dies bedeuten, dass die Freigabe von Kokain und/oder Heroin lediglich von der Anzahl
der  Konsument(innen)  abhängig wäre.   Anzumerken ist,  Cannabis ist extrem gesundheits-
schädlich und die perfekte Einstiegsdroge für Härteres.
 
Die  Sozialsprecherin  der  Grünen  Wien,   Birgit  Hebein,  unterstützt  die  Forderung  ihres
Kollegen.  Mit  dem  Argument,  dass der Staat bei einem legalen Drogenkonsum  Steuerein-
nahmen erwirtschaften könnte, versucht sie die Legalisierung schmackhafter zu machen und
gleichzeitig  zu verharmlosen.   Leider vergisst sie anzuführen welche Kosten für die Heilung
von  Drogensüchtigen  aufgewendet  werden  müssen  und  dass  der  Konsum  von Drogen
unweigerlich  einen  gesellschaftlichen  und sozialen Abstieg bedeutet.  Kurz gesagt, keine
Steuereinahmen könnten den volkswirtschaftlichen Schaden aufwiegen.
 
Die  unglaubliche Forderung nach einer Freigabe der Droge Cannabis von Hebein und Prack,
können  wir  nur  als  verspäteten Faschingsscherz werten.   Würden die beiden Grünen im
Drogenbeirat  besser  aufpassen  dann  wären  sie in Kenntnis,  dass es alleine in Wien ge-
schätzte  10.000 Opiatabhängige  gibt.  99 Prozent dieser Menschen sind über das  „ach so
harmlose Haschzigaretterl“  in ihre Drogenkariere eingestiegen.
 
Es  darf  im  Interesse  der Gesundheit der Bevölkerung,  sowie  einer  gesunden Volkswirt-
schaft  keine  Drogenfreigabe  geben.   Ganz im Gegenteil,  es muss mehr Aufklärung über
die Gefährlichkeit von Drogen betrieben werden.   Zusätzlich muss gegen Personen welche
Rauschgift  verkaufen  wesentlich  rigoroser  vorgegangen  werden,  wobei  ausländische
Drogendealer nach Verbüßung ihrer Haftstrafe sofort abgeschoben werden müssen.
 
Wir  staunen immer wieder wie  unverantwortlich  grüne Politiker(innen) handeln,  in dem
sie  Drogen  verharmlosen und  deren Freigabe  fordern.   Es würde uns interessieren, ob
Hebein  und  Prack auch Cannabis konsumieren?  Das würde nämlich ihre Forderung nach
einer  Drogenfreigabe zumindest für uns irgendwie erklären.
 
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2013-02-15
 

Votivkirchen-Besetzer provozieren weiter


Kirchenbesetzer rufen zur Großdemonstration auf

Die  angeblichen Flüchtlinge,  die bereits seit Wochen die  Wiener Votivkirche besetzt halten,
haben bei einer gestrigen Pressekonferenz zu einer Großdemonstration für den kommenden
Samstag in Wien aufgerufen.
 
Der  Demonstrationszug  soll  am  16.02.2013,  um 14 Uhr  beim Westbahnhof starten und
dann  in weiterer Folge zum Innenministerium ziehen,  wo eine Zwischenkundgebung statt-
finden  soll.  Anschließend  planen die Teilnehmer zum Parlament und schließlich zur Votiv-
kirche zu marschieren, wo eine Abschlusskundgebung geplant ist.
 
Für  uns  stellt  sich  die berechtigte Frage,  wie lange sich die Innenministerin noch auf der
Nase  herumtanzen lassen will und dabei zusieht,  wie Illegale Rechtsbrecher und die unter-
stützenden  linken Aktivisten den Rechtsstaat beugen? Wir werten die für Samstag geplante
Demonstration als Provokation der Sonderklasse.
 
Ferner stellen wir uns die Frage, warum jemand überhaupt nach Österreich flüchtet,  wenn
er  mit  den Zuständen in diesem Land nicht einverstanden ist?   Keinem Menschen wird die
Ausreise verwehrt.  Besser heute als morgen mögen jene, welche als Flüchtlinge gegen die
heimische  Bevölkerung,  gegen  Österreich und die damit verbunden Einrichtungen demon-
strieren, das Land wieder verlassen und woanders ihr Glück suchen und hoffentlich finden.
 

Österreich muss sein Asylrecht massiv verschärfen

Besonders  erstaunlich ist die Tatsache,  dass die österreichischen Demo-Flüchtlinge unter
anderem von deutschen Linksaktivisten rund um Hans-Georg Eberl,  einem bekannten und
militanten Linken,  aufgehetzt wurden.   Dies stellt in Anbetracht ähnlicher Besetzungen in
einigen anderen Hauptstädten Europas unter  Beweis,  dass  hier  die internationale Linke
hinter diesen Aktionen steht.
 
Die  Flüchtlings-Demonstranten  wissen  vielfach  oft gar nicht,  worum es eigentlich geht.
Abgesehen von ihren utopischen Forderungen wie  „Bleiberecht für alle“,  Gratis-Internet-
zugang, Gratis Sat-TV, gratis Tickets für Öffis und mehr Taschengeld.
 
Jedenfalls zeigt dieser Erpressungsversuch angeblicher Flüchtlinge und  ihrer Helfer, dass
Österreich  sein  Asylrecht  massiv verschärfen muss,  damit sich derartigen Aktionen wie
Kirchenbesetzungen und anschließende Provokationen nicht mehr wiederholen können.
 
Bezeichnend ist auch das Verhalten der Grünen. Mit ihrem Verständnis und Unterstützung
der  Aktion,  zeigt die selbsternannten  Öko-Partei auf,  dass ihr politisches Interesse vor-
rangig auf den Ausländersektor ausgerichtet ist.  Da ist es kein Wunder, dass die Grünen
bei den Österreicher(innen) immer weniger punkten können.
 
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2013-02-14
 

Hat Karl Öllinger einen neuen Fanklub?


Grüner Abgeordneter mit den rechten Sponsoren

„Meine Abgeordneten“  ist die erste privat finanzierte Transparenzplattform,  die öffentliche
Daten zu allen österreichischen Nationalratsabgeordneten, der Bundesregierung Mitgliedern
des  Bundesrats,  EU-Abgeordneten  und  des  Wiener Landtages  bzw.  der Stadtregierung
beinhaltet.   Wir glauben,  dass  Transparenz in der Politik einen Wert an sich darstellt und
zudem eine wichtige Vorbeugemaßnahme gegen Korruption ist. Die Plattform entstand aus
einer privaten Initiative auf der Projektbörse  www.respekt.net und wurde ohne öffentliche
Fördergelder realisiert. (Quelle: „meineabgeordneten.at“)
 
Da  Transparenz  nicht  umsonst  ist,  ersuchen  die  Betreiber  der o.a. Webseite geneigte
Leser(innen)  um  Spenden in Form einer Dossier-Patenschaft.  Dazu im Text:   „Teilen Sie
der  Welt mit,  ob Sie positiv,  kritisch oder neutral zu  (Vorname Nachname d. Politiker(in)
–  Anmerkung d. Red.)  stehen  und übernehmen Sie eine  Patenschaft über dieses Dossier
–  damit  „Meine  Abgeordneten“  auch  weiterhin  Licht  ins  Dunkel  der  österreichischen
Innenpolitik  bringen  kann!“    Die  Patenschaft  einzelner  Politiker(innen)-Dossiers haben
unterschiedliche Preise.
 
Das  Dossier  des  Grünen-Abgeordneten  Karl Öllinger hat nun einen besonderen Sponsor
bekommen.   Die  „Wiener akademische Burschenschaft Teutonia“  hat  sich  dem Dossier
des Grünpolitikers finanziell angenommen.  Ihr Motiv liegt darin, dass Karl Öllinger besser
kontrolliert werden sollte und sie dazu einen Beitrag leisten möchte.

 


Screen: meineabgeordneten.at
 
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2013-02-03
 

Akademikerball 2013 – Gewalttätige Ausschreitungen

Kein Zutritt für WKR-Teilnehmer

Offenbar scheint man  im „Wombats CITY HOSTEL Wien – THE NASCHMARKT“, im 5. Wiener
Gemeindebezirk  in  der  Rechte Wienzeile 35,  Gäste  nach  ihrer  politischen  Einstellung zu
selektieren.  Dies schließen wir aus nachfolgenden Bildern, die gestern von einem ERSTAUN-
LICH-Lesereporter geschossen wurden.
 
Fotos: © Privat
 
Möglicherweise  bevorzugt  man  im  „Wombats CITY HOSTEL Wien – THE NASCHMARKT“ 
jenes  Klientel,  welches  auf  nachfolgenden Fotos zu bewundern ist.   Diese Personen waren
Teilnehmer an der Demonstration gegen den gestrigen Akademikerball.
 
Fotos: © unzensuriert.at
 
Und damit sind wir schon bei den gewalttätigen Ausschreitungen,  die gestern gegen Besucher
des Akademikerballes 2013 stattgefunden haben.  Geneigte Leser(innen) können sich im nach-
folgenden Videoausschnitt selbst davon überzeugen, wie Ballgäste attackiert wurden.
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst

Grün-Aktivistin dreht den Spieß um

Der erste Bezirk glich in der Nacht vom 1. auf  den 2. Februar 2013 einem Schlachtfeld. Ver-

antwortlich  dafür waren rund 3000 Linksextreme,  die den ersten Bezirk unter ihre Kontrolle

brachten  und  Taxis  demolierten oder Ballgäste zum Teil schwer zu verletzten.   Die Polizei

schritt von kaum bis gar nicht ein.   Möglichweise gab es eine politische Weisung,  dass sich

die  Exekutive  passiv  zu  verhalten habe.   Denn wir können uns kaum vorstellen,  dass ein

Polizeibeamter von sich aus bei Gewalttaten seelenruhig zusieht, es denn, dass er dazu den

Befehl erhalten hat.

 

Die  gewalttätigen Ausschreitungen gingen so weit,  dass sowohl die Wiener Polizei als auch

die Taxiunternehmen die Weisung gaben nicht mehr in den ersten Bezirk zu fahren bzw. ihn

so schnell wie möglich zu verlassen, da „Gefahr für Leib und Leben“ besteht.

 

Ein recht erstaunliches Statement kommt von einer Grün-Fraktion. Antonia Fa, Aktivistin der

Grünen  und  Alternativen StudentInnen (GRAS),  sprach von einer  friedlichen  Kundgebung.

Weiters  meinte sie,  dass es nicht toleriert werden kann,  dass sich friedliche Demonstrant-

(innen)  von  aggressiven  Ballgästen  attackieren  lassen mussten.   Offenbar war die Grün-

Aktivistin  auf  einer  anderen  Demonstration  oder  irgendwas  hatte ihren Wahrnehmungs-

sinn getrübt.

 

***** 

 

2013-02-02

 

Asylbetrüger kassieren illegal ab


Rot-Grün kämpft mit allen Mitteln für weiteres

illegales Abkassieren von Asylbetrügern

 
Ob  Rot-Grün  unliebsame  Volksbefragungen abwürgt, gewünschte zulässt oder brisante An-
fragen und Anträge verhindert – an Verfassung und Gesetze fühlt sich die Verlierer-Koalition
in keiner Art und Weise mehr gebunden.   Neuer Höhepunkt: Nachdem der Rechnungshof in
einem Rohbericht (GZ 003.778/005-3A2/12) massive Missstände in der Gebarung des Fonds
Soziales Wien  bei der „Versorgung“ von Asylwerbern und Illegalen festgestellt hat,  wollten
die  Freiheitlichen  in  einem dringlichen Antrag fordern,  dass die Stadt die rechtskonforme
Auszahlung  der  Grundversorgungsleistungen in Wien durch entsprechende Kontrollen und
Überprüfungen  gewährleistet  und die zu Unrecht bezogenen Leistungen wieder zurückver-
langt.
 
„Der  selbsternannte  Feudalherr  Häupl  ließ  diesen Antrag aber von seinem Verfassungs-
dienst  ohne  jede  vernünftige Begründung für unzulässig erklären“,  berichtet Wiens FPÖ-
Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
 
Schon lange sei bekannt, dass sich Asylwerber mit falschen Dokumenten den Aufenthalt in
Wien erschleichen, Anträge gleich in mehreren EU-Staaten stellen und sich damit mehrere
tausende  Euro  im  Monat  sichern.   Für Gudenus steht fest,  dass der Bürgermeister und
seine  glücklose  Mannschaft  nur  die  weitere  illegale  Auszahlung von Mitteln an Asylbe-
trüger sicherstellen will.
 
„Selbst  ob  diese Rechtsbrecher zusätzlich zur Grundversorgung noch die Familienbeihilfe
ohne  Abzüge  beziehen,  wollen  SPÖ und die grüne Schoßhündchen-Truppe nicht prüfen
lassen“,  ärgert  sich  Gudenus,  „nur  damit  sich Ausländer ungestört am Gebühren- und
Steuergeld der Wienerinnen und Wiener bereichern können.“
 
„Das  zeigt  nur einmal mehr das Motto von Häupl & Co.:   Alle Rechte für Ausländer, alle
Pflichten  für Inländer!“,  so Gudenus, der sich sicher ist:   „Die konsequente Politik gegen
die  eigenen  Bürger  wird  spätestens  bei  der  nächsten  Wahl auch offiziell Schiffbruch
erleiden –  und  dann  nützt  dieser Verlierer-Koalition auch keine Rechtsbeugung mehr.“
(Quelle: APA/OTS)
 
*****

2013-01-29
 

Inhalts-Ende

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