Wildunfälle sind nicht „halb so wild“

"Jagd Österreich" kritisiert verharmlosende Werbebotschaft und appelliert gerade im Herbst an erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

Rund 75.000 Wildunfälle ereignen sich jedes Jahr in Österreich. Rund 65.000 Wildtiere werden dabei getötet. Allein 2025 wurden zudem 374 Wildunfälle mit Personenschaden registriert. Hinter diesen Zahlen stehen verletzte Menschen, erhebliche Sachschäden und zehntausende getötete oder verletzte Wildtiere.

Umso kritischer sieht „Jagd Österreich“ eine derzeit großflächig verbreitete Werbekampagne, die mit dem Slogan „Reh umgefahren – halb so wild“ für eine Versicherung wirbt.

„Ein Wildunfall ist niemals ‚halb so wild‘. Wer selbst einmal einen Zusammenstoß mit einem Wildtier erlebt hat, weiß, welche Folgen ein solcher Unfall für Menschen und Tiere haben kann. Zehntausende Wildtiere sterben jedes Jahr auf Österreichs Straßen. Dieses Geschehen mit einem flotten Werbespruch zu verharmlosen, halten wir für unangebracht. Deshalb unterstützen wir auch die Befassung des Österreichischen Werberates mit diesem Sujet“, erklärt Landesjägermeister Anton Larcher, Präsident von Jagd Österreich.

Gerade im Herbst ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Viele Wildtiere sind vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv und wechseln zwischen ihren Ruhe-, Äsungs- und Einstandsgebieten. Dabei müssen sie immer wieder Straßen queren. Jagd Österreich und die Landesjagdverbände appellieren daher an Autofahrerinnen und Autofahrer, insbesondere in bekannten Wildwechselbereichen die Geschwindigkeit anzupassen und bremsbereit zu fahren. Bei einem Wildunfall wirken enorme Kräfte. Deshalb geht es nicht nur um den Schutz der Wildtiere, sondern ganz wesentlich auch um die Sicherheit der Menschen. Weniger Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit können im entscheidenden Moment Leben retten.

Die österreichischen Landesjagdverbände setzen sich seit Jahren gemeinsam mit Landwirtschaft, Behörden, Polizei und Straßendiensten für die Verringerung von Wildunfällen ein. Dazu gehören unter anderem Wildwarnreflektoren und akustische Wildwarngeräte sowie weitere Präventionsmaßnahmen an besonders gefährdeten Straßenabschnitten.

Kommt es dennoch zu einer Kollision mit einem Wildtier, muss der Unfall entsprechend den geltenden Bestimmungen gemeldet werden. Verletzte Tiere dürfen keinesfalls sich selbst überlassen werden. Über die Polizei kann die zuständige Jägerin bzw. der zuständige Jäger verständigt werden, damit eine fachgerechte Nachsuche veranlasst und unnötiges Tierleid möglichst rasch beendet werden kann. Das eigenmächtige Mitnehmen eines verendeten oder verletzten Wildtieres ist verboten und daher zu unterlassen.

„Verantwortung endet nicht mit dem Zusammenstoß. Wer einen Wildunfall verursacht, muss dafür sorgen, dass rasch Hilfe organisiert wird. Das sind wir nicht zuletzt dem verletzten Tier schuldig“, so Mag. Jörg Binder, Generalsekretär von Jagd Österreich.

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Jäger beschuldigen Tierschützer fälschlich

Heute Freispruch am Grazer Straflandesgericht

Das Verfahren war einigermaßen kurios: Zwei Tierschützer wollten am 25.10.2025 in Kalsdorf im Bezirk Graz-Umgebung eine potenziell illegale Jagd auf Enten in der Au beobachten. In der Steiermark ist ja das Aussetzen gezüchteter Enten zur Jagd nach einer Kampagne des VGT verboten worden. Die Jäger in diesem Gebiet füttern Enten massiv entlang von Bachläufen, um sie für den sinnlosen Abschuss anzulocken. Auch Fasane werden in großer Anzahl bei Spaß-Jagden jeden Herbst beschossen – wobei der Fasanbesatz unnatürlich hoch ist, was auf das Aussetzen von Zuchttieren hinweist. Im Anschluss an die Dokumentation der Jagd, waren die Tierschützer gerade dabei, die Au mit ihrem Auto zu verlassen, als sie von einer großen Anzahl von Jägern überrascht wurden, die ihnen den Weg versperrten. Die Jäger beschwerten sich lautstark wegen der aus ihrer Sicht begangenen Besitzstörung und der laufenden Kritik an der Jagd. Dann riefen sie die Polizei. Als diese ankam, erklärten sie dieser überraschend, die Tierschützer hätten gedroht, sie mit dem Auto anzufahren. Zwei Jäger sagten bei der Polizei aus, dass das Auto der Tierschützer nur durch Trommeln auf die Motorhaube zu stoppen gewesen wäre. Obwohl es sich ganz offensichtlich um einen erfundenen Vorwurf handelte, erhob die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Nötigung. Doch am 2. Prozesstag heute am Straflandesgericht in Graz wurde der Lenker des Tierschutzautos freigesprochen.

Ohne, dass die Jäger das gewusst hätten, hatten die Tierschützer sämtliche Interaktionen mit ihnen mitgefilmt. Auf diesen Videos sieht man die erste Begegnung, man hört den Inhalt sämtlicher Gespräche und auch die Blockade des Tierschutzautos durch die Jäger ist dokumentiert. Dabei erwähnt kein Jäger mit auch nur einem Wort, dass er bedroht oder genötigt worden wäre. Auch die Aufnahme des Telefongesprächs mit der Polizei wurde heute vor Gericht vorgespielt. Der Jäger erwähnt da ebenfalls keine Nötigung, sondern sagt nur, dass sich die Tierschützer nicht ausweisen wollen, sich aber auf Privatgrund befänden. Klar wurde dadurch, dass die Jäger vor Gericht und gegenüber der Polizei falsch ausgesagt haben. Ein Freispruch war die Folge. Doch nun werden die Jäger wegen Falschaussage und Verleumdung angezeigt.

Tierschützer David Richter war der Angeklagte: „Für mich ist eindeutig klar, dass die Jäger gelogen haben, weil sie sich von mir durch meine Tierschutzarbeit belästigt fühlen. Sie haben aus meiner Sicht bewusst die Unwahrheit gesagt – und das noch dazu vor Gericht, weshalb ich die beiden wegen falscher Zeugenaussage und Verleumdung anzeigen werde.“

Für VGT-Obmann DDr. Martin Balluch war die Anklage politisch motiviert: „Ich denke, man muss hier auch den Staatsanwalt in die Pflicht nehmen, der diese absurd lächerliche Anzeige tatsächlich in einen Strafantrag münden ließ. Es ist doch selbstverständlich, dass die Jäger vor Ort die Tierschützer anschwärzen werden, und dass ihre Aussagen nicht ernst zu nehmen sind. Dagegen hat der Staatsanwalt die Aussagen der Tierschützer und ihre Videos ignoriert. Es wäre einmal schön, wenn die Staatsanwaltschaft Tierquälerei so vehement verfolgen würde, wie sie das bei Tierschützer tut. Wie oft hören wir, dass bei Tierquälerei Aussage gegen Aussage stünde und daher nichts zu machen sei. Aber wenn zwei Jäger einen Tierschützer ohne jede sonstige Evidenz belasten, und zwei Tierschützer eine ganz andere Geschichte erzählen, die noch dazu durch Videos bestätigt ist, dann wird offenbar im Bewusstsein angeklagt, dass ein solches Strafverfahren Stress und Kosten verursacht, die nicht kompensiert werden. Da will offensichtlich jemand Kritik an der Jagd sanktionieren!“

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FPÖ – Hafenecker: „Benko-Intimus Dornauer nach Skandalberichten rücktrittsreif“

"Mit aufrechtem Waffenverbot auf Jagdausflug muss Konsequenzen haben - auch für Landeshauptmann-Stellvertreter gelten Gesetze"

Die jüngsten Eskapaden von Tirols SPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Georg Dornauer sind ein Grund für dessen längst überfälligen Rücktritt, kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, aktuelle Medienberichte über einen Jagdausflug Dornauers, gegen den ein aufrechtes Waffenverbot besteht, mit dem umstrittenen Pleite-Unternehmer Rene Benko.

„Dornauer lernt es offenbar nicht. Der Salonsozialist lässt nicht nur Waffen ungesichert in seinem Porsche zurück und beantragt nun eine Aufhebung des danach ausgesprochenen Waffenverbotes, er geht darüber hinaus mit Rene Benko auf die Jagd und legt dort mutmaßlich selbst Hand an eine Waffe. Dieses Verhalten ist unter keinen Umständen mehr tolerierbar und muss den sofortigen Rücktritt des Landeshauptmann-Stellvertreters zur Folge haben. Ich erinnere auch an den schalen Beigeschmack, den seine illustre Jagdgesellschaft abgibt. Mit jenem Rene Benko auf Pirsch zu gehen, der der Republik massiven Schaden verursachte, dutzende Existenzen vernichtete und gegen dessen dunkle Machenschaften Dornauers eigene Partei, die SPÖ, in einem Untersuchungsausschuss vorging, zeugt von besonderer Dreistigkeit. Aber womöglich sieht sich Dornauer, der ja sogar als künftiger Minister in einer Ampel-Verlierer-Koalition gehandelt wird, in der Tradition seines SPÖ-Genossen Gusenbauer, der ebenfalls ein enger Vertrauter Benkos war“, so Hafenecker, der auch betonte, dass Hege und Pflege der Jagd wichtig sei, jedoch durch Menschen wie Dornauer und Benko zu Unrecht in Verruf gerate.

„Es gibt jedenfalls einigen Aufklärungsbedarf, den wir parlamentarisch aufarbeiten werden. Lud Benko Dornauer zur Jagd ein und war diese etwa eine illegale Geschenkannahme? Ähnliche Vorwürfe existieren ja bereits gegen Dornauer. Und welche Querverbindungen gibt es zwischen Benko und Dornauer, immerhin hat der SPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter mit den Bereichen ‚Wohnbauförderung‘ und ‚Liegenschaften des Landes‘ zwei Bereiche über, die auch massiv in die Spekulantenwelt eines Rene Benko reichen“, so Hafenecker, der neben Dornauers Rücktritt auch volle Aufklärung vonseiten der SPÖ einfordert.

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Jäger schlägt Tierschützerin


Jagd auf 1000 ausgesetzte Zuchtfasane im Burgenland

 

1000 Rebhühner und Fasane sind in der Gegend von Gattendorf im Nordburgenland ausgesetzt worden. Das jedenfalls gab ein Jagdhelfer einer dortigen Treibjagd gestern Samstag gegenüber TierschützerInnen zu. Die hilflosen Tiere saßen einfach in der Gegend herum, oft 30 von ihnen mitten auf der Straße, und wussten nicht, wie ihnen geschah. Bis die Hunde auf sie gehetzt wurden, und die Treiber mit Geschrei und Stockschlägen die Vögel zum Auffliegen brachten, oft 50 auf einmal.


Und darin scheint der perverse Spaß dieser infantilen Personen zu liegen, auf die flüchtenden Tiere zu schießen, mitten in den Vogelschwarm hinein. Überall fielen angeschossene Tiere vom Himmel, liefen mit verletzten Flügeln in Todespanik den anstürmenden Hunden davon, an jeder Ecke wanden sich Fasane und Rebhühner im Todeskampf. Ein richtiges Schlachtfeld! Der VGT hat ein Video dazu veröffentlicht.


Wer gegenüber Tieren derart gewalttätig ist, ist es auch gegenüber Menschen. TierschützerInnen des VGT waren anwesend, um legal von der Straße aus dieses völlig absurde Verhalten geistig offenbar verarmter Individuen zu dokumentieren. Landesrätin Verena Dunst hat gerade eine Reform des Jagdgesetzes in Begutachtung gegeben, die diese Jagdpraxis weiterhin erlauben würde. Doch dass die Jägerschaft nicht dulden will, dass die Gesellschaft von ihren infantilen Abschießbelustigungen erfährt, wurde gestern deutlich.

 

Ein Mann in Grün mit Namen Roman T., seine Frau ist ÖVP-Gemeindevorstand in Gattendorf, griff zuerst zwei filmende Tierschützer an, um dann einer Frau mit voller Kraft mehrmals auf den Kopf zu schlagen, wie in einem Video zu sehen. Die Aktivistin musste im Unfallkrankenhaus behandelt werden. Die Polizei reagierte besonnen, nahm die Identität des Täters auf und stellte sicher, dass die TierschützerInnen des VGT weiterhin filmen konnten. Das hielt ein anderes Mitglied der Jagdgesellschaft aber nicht davon ab, vor laufenden Kameras eine Morddrohung gegen den VGT-Obmann auszusprechen.

 

Auch ein Abgeordneter des Europäischen Parlaments war als Gast des VGT bei der Jagd anwesend und gab in einem kurzen Video seinem Entsetzen Ausdruck. Wenn aus Provinzdünkel und Freunderlwirtschaft die Jagd auf Zuchttiere in Österreich weiterhin erlaubt bleiben sollte, könnte ein Verbot über die EU in Betracht gezogen werden.

 

VGT-Obmann Martin Balluch ruft nun dazu auf, bei der Landesrätin zu protestieren: „Wir haben Verena Dunst eingeladen, mit uns diese Massaker an gezüchteten Vögeln anzusehen. Kein Mensch mit auch nur einem Funken Anstand und Mitgefühl im Herzen, kann sich angesichts solcher Vorgänge nicht mit Grauen abwenden. Wir fordern nun die Landesrätin auf, umgehend ein Verbot dieser infantilen und tierquälerischen Jagdform zu erlassen.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-10-09


Erstaunliche Entenjagd


Jagd auf halb domestizierte Enten im Burgenland

Aus Ungarn importierte Zuchtenten in Volieren entlang der Leitha gemästet und kurz vor der
Schusszeit ausgesetzt – Exkremente belasten den Leitha-Fluss.

Enterie Zurndorf
Jedes Jahr werden 10.000 in Ungarn gezüchtete Hochbrut-Flugenten nach Österreich importiert
und in Volieren am burgenländischen Leitha-Ufer bei Zurndorf gemästet.   Erst 14 Tage vor der
Schusszeit  werden  sie  ausgesetzt.   Seit 15. August müssen täglich bis zu 350 halbzahme
Enten ihr Leben lassen.
 
„Nicht nur aus ethischer Sicht ist das Aussetzen gezüchteter Flugenten zum bloßen Abschuss
problematisch“,  konstatiert Elmar Völkl vom VGT:  „Die Haltungsbedingungen in der Aufzucht
sind katastrophal: Der VGT hat ‚Enterien‘ entdeckt, bei denen hunderte Wasservögel ohne Zu-
gang  zu  offenen  Wasserflächen  auf  wenigen  Quadratmetern  leben mussten.  Auch in den
Volieren in der Leitha war die Besatzdichte viel zu hoch. Die gezüchteten Flugenten im Leitha-
gebiet  sind  eine  Kreuzung  aus  der wilden Stockente und der domestizierten Hausente, die
eigentlich  nicht  geschossen  werden darf.   Tatsächlich zeigen die Tiere weniger Furcht und
Fluchtverhalten gegenüber Menschen und sind schlechter flugfähig als ihre wilden Ahnen.“
 
Elmar Völkl weiter:   „Das Aussetzen von  10.000 Entenvögeln in einem gerade einmal 10 km
langen Flussabschnitt bleibt nicht ohne ökologischen Einfluss:  Wie eine vom VGT beauftragte
mikrobiologische  Auswertung  dreier  Wasserproben  entlang des Aussetzungsbereichs zeigt,
verschlechtert sich die Wasserqualität der Leitha über diese 10 km dramatisch: Der Richtwert
für  Badegewässer an fäkalcoliformen Bakterien ist am Ende des Aussetzungsbereichs bereits
um  den Faktor 170 überschritten. Das ist weder im Sinne des Naturschutzes noch im gesund-
heitlichen Interesse der wassersportbegeisterten Touristen!“
 
Das  entsprechende  Genossenschaftsjagdgebiet  ‚Nickelsdorf II, West‘  ist  derzeit  von Harro
Uwe Cloppenburg gepachtet,  seines Zeichens Unternehmensleiter des Bekleidungsimperiums
‚Peek & Cloppenburg Düsseldorf KG‘.  Wer aus rechtlicher Sicht allerdings zu verantworten ist,
wird noch zu klären sein.
 
Der  VGT  hat  eine  umfassende  Anzeige  wegen  mehrerer  Übertretungen  des  Tierschutz-,
Wasser und des Naturschutzgesetzes, sowie strafrechtlicher Beeinträchtigung der Umwelt ein-
gebracht.
 
Tierversuche und die Jagd sind explizit vom Tierschutzgesetz ausgenommen. Der VGT fordert
ein  Ende dieser gleichheitswidrigen Ausnahmen.   Darüber hinaus ist die Jagd spätestens seit
dem  Wissen  um  ökologische und tierfreundliche Alternativen weder zeitgemäß noch ethisch
vertretbar.  Der VGT fordert daher grundsätzlich die Abschaffung der Jagd.
 
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2012-08-16
 

Ahnungslosigkeit beim WWF


WWF will es erst aus den Medien erfahren haben

Besten Dank an den/die User(in) „Müllers Büro“. Wir haben den Kommentarhinweis  „Der
WWF  meldet  sich  kleinlaut  zu Wort:“  aufgeschnappt und ein wenig nachrecherchiert.
Offenbar  bemüht man sich beim WWF nun um Schadensbegrenzung. Es besteht immer-
hin die Gefahr,  dass zahlreiche Spender(innen) abspringen könnten,  nachdem der span-
ische König und WWF-Ehrenpräsident als Elefantenmörder enttarnt wurde.
 
Allerdings ist die Rechtfertigung des WWF an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten.  Der
WWF-Österreich musste „erst leider aus den Medien erfahren“, dass Juan Carlos „offen-
bar“ ein Großwildjäger ist.   Auch zeigt sich die Tier- und Naturschutzorganisation  über
den  Vorfall  zutiefst entrüstet und verärgert.   Allerdings vermuten wir die Entrüstung
und Verärgerung deshalb,  weil der Skandal von den Medien breitgetreten wurde und
deshalb einen breiten Protest auslöste.
 

Seit Jahrzehnten ein leidenschaftlicher Jäger

Der  spanische  König  ist  seit  Jahrzehnten ein leidenschaftlicher Jäger und seine bevor-
zugte Jagdbeute muss mindestens die Größe eines ausgewachsenen Bären haben. Juan
Carlos ist seit dem Jahre 1968 (44 Jahre)  Ehrenpräsident des WWF Spanien.   Daher ist
es für uns schwerlich vorstellbar, dass der WWF vom mörderischen Hobby seines Ehren-
präsidenten nichts gewusst haben will.
 
Gegen  die Unwissenheit des WWF spricht auch die Tatsache,  dass Juan Carlos wegen
seinem  mörderischen Hobby schon zweimal in die Schlagzeilen geraten war.   Im Jahre
2004  nahm  er  an einer Bärenjagd in den Karpaten (Rumänien) teil,  bei der neun ge-
schützte Bären erlegt wurden.
 
Im August 2006 nahm er an einer Jagd in Russland teil, wo er den Bären Mitrofan durch
einen einzigen Schuss tötete.  Mitrofan soll aber ein zahmer Bär gewesen sein, den man
vor  der für den König organisierten Jagd mit einem Gemisch aus Wodka und Honig ent-
sprechend vorbereitet hatte.
 

Ist Bären ermorden angebracht?

Interessant  ist folgender Satz auf der Webseite des WWF-Österreich:   „ Auch wenn es
in Botswana derzeit 130.000 Elefanten gibt und die Art in diesem Land nicht bedroht ist,
finden  wir die Jagd auf Elefanten für einen König, der den WWF repräsentieren soll, völ-
lig unangebracht.“
 
Aus dieser erstaunlichen Rechtfertigung schließen wir,  dass es für einen  König, der den
WWF  repräsentieren  soll  offenbar  nicht  unangebracht ist,  wenn dieser nur Bären er-
schießt. Für uns erschließt sich der Verdacht, dass es für den WWF offenbar nicht ange-
bracht war, dass der Skandal aufflog und massive Proteste zur Folge hatte. Denn solche
Schlagzeilen sind dem Spendengeschäft abträglich,  auch wenn dem Monarchen mittler-
weile der Rücktritt vom Amt des Ehrenpräsidenten nahegelegt wurde.
 
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2012-04-16
 

Sprachpolizei kommt in Mode


PETA präsentiert sich jetzt auch als geistiges Nackerpatzerl

Passend zu unserem Beitrag „Sprachpolizei bei …..“ ist dieser Artikel.   Hier spielen sich
selbsternannte „oberste“ Tierschützer als  Sprachpolizei gegen die Bezeichnung eines
Kräuterlikörs auf.
 
„Das  ist  des  Jägers  Ehrenschild,  dass er beschützt und hegt sein Wild . . .“, dieses
Gedicht von Oskar von Riesenthal prangt auf den Etiketten der ungeheuer beliebten,
kleinen Kräuterlikör-Flaschen der Marke „Jägermeister“.
 
Doch  plötzlich  stoßen  sich  die selbsternannten „obersten Tierschützer“ des Vereins
PETA  an  dieser Bezeichnung.   Sie verherrliche die böse Jagd und stoße deshalb auf
breite  Ablehnung.   In dieser Meinung lässt sich  PETA  auch  von  laufenden Absatz-
Rekorden des Unternehmens nicht beirren.
 
„Jägermeister“ gehöre in  „Waldmeister“ umbenannt, wollen sie der privaten Firma vor-
schreiben. „Damit präsentieren sich die Herrschaften nicht nur wie in ihren Aktionen als
körperliche, sondern jetzt auch als geistige Nackerpatzerl“, ärgert sich Wiens FPÖ-Jagd-
sprecher LAbg. Dominik Nepp.
 
Wie  im Gedicht von  Riesenthal beschrieben,  ist der Jäger ein Heger und Pfleger und
kein Unmensch.   An dem Namen des Likörs etwas Anstößiges zu finden,  schießt wie
auch  die Debatte um Mohr im Hemd und Zigeunerschnitzel weit über das Ziel hinaus.
 
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2012-03-19
 

Krisensitzung in der Storchenstadt


 Nationalpark March- Thaya Auen

Gestern Abend fand in der „Storchenstadt“ Marchegg eine Sondersitzung der örtlichen
Fischereivereine statt.  Zu dieser hatte der Obmann des Fischereivereins „Marchegg“,
Christian Fiala, eingeladen.
Foto: ©erstaunlich.at
von links nach rechts: W. Hahn (Drösing),  L. Bogner (Angern),  M. Genser(Verb.Sekr.),
P. Holzschuh (Vizepräs. VÖAFV) Nat.Abg. G. Kräuter (Präs. VÖAFV), C. Fiala (Marchegg),
J. Istvanek (Dürnkrut
Zentrales Thema der Sitzung war  natürlich der angedachte  Nationalpark  March- Thaya
Auen,  welcher mittlerweile  bereits von etlichen Kommunalpolitikern der betroffenen Ört-
lichkeiten und einem großen Teil der ansässigen Bevölkerung abgelehnt wird.
Grund für  diese breite  Ablehnungsfront ist nicht  etwa der mangelnde Naturschutzge-
danke der Nationalpark-Gegner, sondern die Erkenntnis dass unter dieser Bezeichnung
etwas verkauft werden soll, das nicht den Tatsachen entspricht.

Mogelpackung

Unter dem Begriff „Nationalpark“ wird den Menschen unter anderem eine heile Naturwelt
vorgegaukelt, in der sich Tiere ohne jegliche Gefahr für ihr Leben tummeln können. Natur-
liebhaber glauben, dass sie in einem solchen Reservat ihrem Hobby  dem Wandern frönen
dürfen, ohne dafür bezahlen zu müssen.
Das entspricht  allerdings  nicht  den Tatsachen,  wie es anhand  bereits vorhandener  Natio-
nalparks einwandfrei bewiesen werden kann.  Typisches Beispiel dafür bietet der WWF,  der
in einigen  bestehenden Nationalparks  Eigenjagdreviere unterhält.  In diesen können elitäre
Jagdgäste ihrem Hobby nachkommen und ungestört Wildtiere abschießen.
Auch bestehen in einigen Nationalparks Zugangsbeschränkungen die so weit führen, dass
diese nur gegen Entgelt betreten werden können.  Damit hält man sich das gemeine Volk
vom Leibe.  Auch ist es in diesen Arealen bereits zu massiven Einschränkungen  der Fisch-
erei gekommen.

Ideelle und finanzielle Werte in Gefahr

Die Obmänner  der örtlichen  Fischereivereine,  Christian Fiala (Marchegg),  Werner Hahn
(Drösing),  Leopold Bogner (Angern) und  Johann Istvanek (Dürnkrut) befürchten nicht
zu Unrecht, dass es für ihre Mitglieder zu rigorosen Einschränkungen bis hin zum völligen
Aus der Fischerei kommen kann, wenn der angedachte Nationalpark March- Thaya Auen
tatsächlich realisiert werden sollte.
Dabei könnte es auch zu schweren finanziellen Schäden der Angler kommen, denn etliche
besitzen seit Jahren im betroffenen Gebiet genehmigte Fischerhütten, die immerhin einen
gewissen Wert darstellen.

Der Diplomat Kräuter

Da die Politik  grundsätzlich nicht einer ökonomischen  Nutzung von Nationalparks abge-
neigt ist, war unter den geladenen Gästen der Nat. Abg. Günther Kräuter (SPÖ), welcher
gleichzeitig  die  Funktion des  Präsidenten  des Verbandes  der  Arbeiterfischerei-Vereine
(VÖAFV) bekleidet.
Als  Vertreter der Politik und gleichzeitiger Schutzherr der Arbeiter-Fischer,  geriet er natur-
gemäß ins  Kreuzfeuer der Nationalpark-Frage und dem Verhältnis des  VÖAFV zum WWF.
Diese Natur- und Tierschutzorganisation macht sich bekanntlicherweise bereits seit einiger
Zeit,  für einen  solchen Nationalpark stark.  Ist ja auch  irgendwie verständlich,  denn hier
könnte doch ein neues Eigenjagdrevier ins Haus stehen.
Kräuter der  als  Berufspolitiker  ein guter  Rhetoriker ist,  beantwortete die  ihm  gestellten
Fragen so diplomatisch wie möglich. Unangenehme Anfragen zur Position des WWF wich
er weitgehend aus oder beantwortete sie mit vornehmer Umschreibung.  Allerdings ließ er
durchklingen,  dass er keinesfalls  Maßnahmen zustimmen werde,  die sich  zum Nachteil
der Fischer entwickeln könnten.

Holzschuh redete Tacheles

Der  Vizepräsident  des VÖAFV  und Obmann  der Landesorganisation  Niederösterreich,
Peter Holzschuh, nannte allerdings das Kind beim Namen und drückte sich sehr unmiss-
verständlich aus.
„Alles was zur Verbesserung der Fischerei dient, wird die Zustimmung des  VÖAFV finden.
Alles was die Fischerei einschränkt, bzw.  die Fischereirechte an und für sich beschneidet,
wird vom VÖAFV keine Zustimmung erhalten“, so Holzschuh im O-Ton.
Der Herausgeber dieses Online-Magazins, der ebenfalls geladener Gast war, glaubt im Ge-
sicht von Günther Kräuter eine  gewisse Erleichterung gesehen zu haben,  weil ihm diese
Aussage sein Vize abgenommen hatte.
Jedenfalls wurde  durch die sehr  bestimmte Aussage  von Holzschuh einmal klar gestellt,
dass sich der WWF  auf ein neues  Eigenjagdrevier in den March –Thaya Auen,  keine
Hoffnung mehr zu machen braucht.  Zahlreiche Beiträge zum WWF und seinen erstaun-
lichen Geschäften, finden Sie unter dem Beitrag  „WWW-TRAILER“.
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2011-03-11
 

Jagd auf den schönen Karli

 

Grüne beweisen Humor

Dass dieses  Online-Magazin nicht  unbedingt  grünorientiert ist,  geben wir  offen zu. Für
uns  sind die  Grünen realitätsfremd und in ihrer  Frustration völlig humorlos.  Da erstaunt
es direkt, dass die Grünfraktion mit folgender Webseite ein wenige Humor, in einer durch-
aus ernsten Angelegenheit beweist.
Screen: gruene.at

Mit dieser satirischen Webseite,  die jedoch einen  ernstzunehmenden Hintergrund hat,
haben die Grünen den Nagel auf den Kopf getroffen. Karl Heinz Grasser darf sich nicht
wundern, dass ihn derart an den Karren gefahren wird,  wenn er folgende  Zitate wie in

diesem Video von sich gibt.

Quelle: youtube.com

Grasser sollte den Bogen nicht überspannen

Denn wer seine  Unschuld mit einem Leserbrief untermauert  in dem ihm versichert wird,
dass  er zu schön,  zu intelligent,  zu gut ausgebildet  und auch  noch mit  einer schönen
und reichen Frau verheiratet ist und soviel Glück ein einzelner Mensch nicht haben darf,
darf sich  nicht wundern wenn seinen ständigen  Unschuldsbeteuerungen kein Glauben
mehr geschenkt wird.Wir wissen nicht ob  Herr Grasser strafrechtlich  relevante Taten  zu verantworten hat und
das festzustellen wird auch Aufgabe eines unabhängigen Gerichtes sein. Der ehemalige
Finanzminister ist sicher kein dummer Mann, aber er sollte den Bogen mit derartigen TV-
Auftritten nicht überspannen.

In der richtigen Partei

Nebenbei hat er aber auch großes Glück, dass er in der richtigen Partei ist. Denn selbst
als es offiziell wurde,  dass er als Finanzminister doch glatt vergaß Steuern zu bezahlen
und diese  Angelegenheit mit  einer Selbstanzeige  und für ihn  läppische 18.000,- Euro
Nachzahlung  vom Tisch fegte,  ging  lediglich  ein kurzes  Raunen durch  die Schwarze
Riege.Bei dieser mehr als optischen Schieflage, hätte ihn die SPÖ dem politischen Gegner zum
Fraß vorgeworfen.  Die Roten haben dies bereits mit dem Ex-Bawag Chef, Helmut Elsner,
eindrucksvoll bewiesen.  Und das  unterscheidet die  SPÖ von der ÖVP.  Egal ob Grasser
nun schuldig oder unschuldig ist,  haben sie  bis dato  Charakterstärke gezeigt  und nicht
einen eigenen Mann dem politischen Gegner geopfert.*****
2011-02-14
 

WWF-TRAILER


Starkes Interesse am WWF

Das erstaunliche  Hobby und die noch erstaunlicheren Geschäftsverbindungen der Natur-
und Tierschutzorganisation  WWF haben ein reges Interesse in der  Bevölkerung geweckt.
Nicht nur  Betroffene die befürchten,  durch den  angedachten  Nationalpark March-Thaya-
Auen,  aus ihren angestammten Revieren vertrieben zu werden,  sondern auch Natur- und
Tierschützer, sowie Otto Normalverbraucher interessieren sich bereits ausserordentlich für
die erstaunlichen Geschäftstätigkeiten des WWF.

Extrem starke Zugriffe auf unsere WWF-Beiträge, die zum Teil bereits archiviert sind, sowie

zahlreiche  E-Mails von  Leser(innen) die uns um ein  Inhaltsverzeichnis zu diesen Artikeln
ersuchten,  haben uns  veranlasst folgende  Übersicht zu verfassen,  um ihnen  die Archiv-
suche zu ersparen.

Nationalparks als Geldquelle

…. „Nationalpark“.  Das kann  wohl nicht  der Sinn eines derartigen  Projekts sein,  in der
mehr zerstört als verbessert wird. Das erstaunliche Engagement  des WWF Warum  sich
der  WWF für einen  Nationalpark  …Link zum aktuellen Beitrag

Interview mit dem Verbandssekretär des VÖAFV

… etlicher WWF-Leute fallen, die angeblich bereits Pläne für einen Nationalpark vorgelegt
haben.  Versucht  der  WWF  sich  durch  einen  Alleingang zu profilieren  und  werden die
Fischer weichen müssen?…Link zum aktuellen Beitrag

WWF bläst zum Hallali

…..ist.  Sollten Sie über einen starken Magen verfügen,  klicken Sie diesen  „Link“  an um
einen Einblick in das Tiermassaker  „Jagd“  zu gewinnen.  Wie steht der WWF zur Jagd?
Aus gegebenem  Anlass ...Link zum aktuellen Beitrag

WWF bläst zum Hallali TEIL2

Politik reagiert auf unseren gestrigen Beitrag Unser gestriger Beitrag  „WWF bläst zum
Hallali“  löste „Reaktionen“ bis in die hohe Politik aus. Als Musterbeispiel für Bigotterie
bezeichnete …Link zum aktuellen Beitrag

WWF verhökert Jagdbeute

Leserbrief zum WWF-Beitrag Bezüglich unseres WWF-Artikels ersucht uns eine Leserin
(Name der Redaktion bekannt)  um  Veröffentlichung  ihres Leserbriefes.  Sehr  geehrte
Damen und Herren, Vorigen Dezember …Link zum aktuellen Beitrag

Neue Eigenjagd für den WWF?

….. Wie es der Ausgang der Wahlen in der Steiermark und Wien  einwandfrei bewiesen
hat, dienen diese Umfrageergebnisse  maximal zur geistigen Selbstbefriedigung. Offen-
bar war auch das Image des WWF, in ...Link zum aktuellen Beitrag

Offener Brief an den WWF

Wellen bis nach Deutschland Unsere Beiträge über die erstaunlichen  Aktivitäten des
WWF-Österreich,  haben  Wellen  bis  nach  Deutschland ausgelöst.  Bei der  Auswert-
ung unserer Webstatistik, in der jede …Link zum aktuellen Beitrag

Gehen dem WWF die Spender(innen) aus?

Zuwenig Geld für den WWF-Präsidenten? Aus aktuellen Anlass wollen wir uns zum Jahres-
ausklang  nochmals mit dem  WWF befassen.  Das ist jene  Non-Profit-Organisation,  deren
Präsident jährlich 500.000,- ...Link zum aktuellen Beitrag

Da bleibt der Lachs im Hals stecken

Emotionen schlugen hoch Unser letzter „Beitrag“ über den WWF hat wieder etliche Emot-
ionen ausgelöst. Obwohl wir für die emotionalen Ausbrüche unserer Leser(innen) volles
Verständnis haben, konnten ...Link zum aktuellen Beitrag

Resolution gegen Nationalpark March-Thaya-Auen

Breites mediales Echo Durch das Kommentar des Users Danilo im Beitrag „WWF-TRAI-
LER“,  sind wir auf  einen Artikel vom 11.01.2011,  auf  folgender Webseite aufmerksam
geworden. Screen: ….Link zum aktuellen Beitrag

WWF-Splitter

Kursverfall?  Offenbar  steht  der  WWF  bei der auflagenstärksten  Tageszeitung  Öster-
reichs, der Kronen- Zeitung,  nicht mehr so  hoch im Kurs wie es in vergangenen Zeiten
der Fall war. Wir vermuten dies  ….. Link zum akutellen Beitrag

WWF-Pflichttermin

… ist sie unbestrittener Messehöhepunkt  für  alle Jäger und  Fischer aus  Österreich und
den  umliegenden Nachbarstaaten.  Also ein  absoluter  Pflichttermin für die  WWF-Führ-
ungsriege. Auf dieser  …Link zum aktuellen Beitrag

Krisensitzung in der Storchenstadt

Nationalpark  March- Thaya Auen  Gestern Abend  fand in de r „Storchenstadt“ Marchegg
eine Sondersitzung der örtlichen Fischereivereine statt.  Zu dieser hatte der Obmann des
Fischereivereins „Marchegg“, …Link zum akutellen Beitrag

Feigenblatt WWF

Unsere Meinung über den WWF ist kein GeheimnisWegen seiner  auffällig intensiven Be-
strebungen zur  Errichtung des  Nationalparks March-Thaya-Auen,  war die Umwelt- und
Tierschutzorganisation WWF ins Visier von  ERSTAUNLICH geraten. Offenbar lag…..
Link zum akutellen Beitrag

WWF befürwortet Delfinmord

Kein Appetit auf FischSeit dem Atomgau in Fukushima scheint den Leuten der Appetit auf
Meeresfische,  im speziellen  auf Thunfisch,  vergangen zu sein.  Verwunderlich  ist  diese
Tatsache nicht, da radioaktives Kühlwasser aus den beschädigten Atommeilern und…Link
zum akutellen Beitrag

 

Storchenstadt bald ohne Störche

30 Jahre Natur-und Tierschutz umsonst?Weit über die Landesgrenzen hinaus ist die nieder-
österreichische  Kleinstadt Marcheggbekannt. Ihren Ruhm verdankt sie ihrer Storchenkolo-
nie, welche vor rund 30 Jahren vom Storchenvater, Gerhard Maywald, gegrün……Link zum
aktuellen Beitrag

Storchenfest ohne Störche

Politiker sehen seelenruhig zu Um den gestrigen Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“
nicht zu überladen, haben wir uns ein trauriges Kuriosum für die heutige  Berichterstattung
vorbehalten.  Mit  zahlreichenPlakaten wirbt die  „Noch-Storchenstad…..Link zum aktuellen
Beitrag

Die Gelsen und der WWF

Gelseninvasion ist vorprogrammiert   Der relativ  trockene  Vorsommer beschert den Ein-
wohnern  entlang  der  March-Thaya-Auen  seit  Langem  wieder  ein gewisses  Maß  an
Lebensqualität.  Die Trockenheit  verhindert dasSchlüpfen der Gelsenlarven. Wer schon
einm….Link zum aktuellen Beitrag

Neuer Star beim WWF?

Maggie Entenfellner macht sich für den WWF stark Offenbar scheinen  die ständigen
Unkenrufe des WWF-Pressesprechers,  Gerhard Egger, ungehört  zu verhallen. Das
ist auch gut so, denn dem WWF geht es vorrangig um die Wahrung seiner eigen… 
Link zum aktuellen Beitrag

Störche in Not

Retten Sie die Berggorillas! Als Pate Welche Meinung  wir  über den WWF haben, können
geneigte Leser(innen) in diversen Beiträgen (WWF-Trailer)  nachlesen.  Diese entstanden
nicht aus Jux und Tollerei, sondern auf Grund sorgfältiger Recherchen …
Link zum aktuellen Beitrag

Tiermörder als Ehrenpräsident beim WWF

… der Tatsache,  dass der WWF  für die Rettung von Elefanten eintrittund diesbezüglich
um  Spenden  ersucht finden wir es erstaunlich,  dass auf deren Webseite  kein  einziges
Wort über die Elefantenjagd ihrer … Link zum aktuellen Beitrag

Ahnungslosigkeit beim WWF

WWF will es erst aus den Medien erfahren haben Besten Dank an den/die User(in) „Müllers
Büro“.   Wir haben den Kommentarhinweis   „Der WWF  meldet  sich  kleinlaut  zu Wort:“
aufgeschnappt und ein … Link zum aktuellen Beitrag

Spendenaufruf für den WWF

Juan Carlos noch immer WWF-Ehrenpräsident In  unseren Beiträgen  „Tiermörder als Ehren-
präsident beim WWF“  und  „Ahnungslosigkeit beim WWF“ haben wir über das mörderische
Hobby des spanischen Königs …  Link zum aktuellen Beitrag

Das Ding mit der Elefantenjagd, dem WWF und der kaputten Hüfte

LESERBRIEF Nachfolgender Leserbrief aus Deutschland  –  zum Thema WWF und dessen
Geschäfte,  der Großwildjagd und seine  ehrenwerten Funktionären –  wurde uns heute
zugesandt. Dieses sehr interessante … Link zum aktuellen Beitrag

Dem WWF auf der Spur

LESER(INNEN)-INFORMATION ÜBER DEN WWF !  Die  Organisation ECOTERRA International
hat uns nachfolgende Beiträge gemailt und um deren Veröffentlichung auf ERSTAUNLICH.AT
ersucht.  Die Beiträge sollen …  Link zum aktuellen Beitrag

„SCHWARZBUCH WWF“  Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda

Einige  Worte  aus  dem  Schwarzbuch-WWF!  Herzzerreißende  Werbeplakate  mit  traurigen
Elefanten,  Tiger-Projektionen an Wolken- kratzern oder Werbespots über hungernde Orang-
Utans – der WWF weiß …  Link zum aktuellen Beitrag

Bald kein Storchenfest mehr in Marchegg?

Der WWF fällt uns immer wieder negativ auf Storchenvater Gerhard Maywald rief uns wieder
einmal zu Hilfe.   Voriges Jahr betraf es, wie könnte es anders sein,  den WWF bzw.  die um-
weltfeindliche …. Link zum akutellen Beitrag

NOE Landesregierung reagiert in Sachen Mühlbach

… seitdem dieser unter der Verwaltung des WWFs steht.  Sie verstehe auch nicht,  dass die
Behörde dabei untätig zusieht und nicht reagiert.   Das  verstanden  auch  wir  nicht  und so
kommt jetzt die … Link zum aktuellen Beitrag
 

Trailer für Übersicht

Schlagzeilen zu  eventuellen  Neuigkeiten oder  neue Berichte,  werden an  dieser  Stelle
hinzugefügt  und mit dem betreffenden Beitrag verlinkt.  Sollte der/die  eine oder andere
Leser(in)  interessantes zum  Thema WWF  und seinen erstaunlichen Geschäftspraktiken
wissen, so ersuchen wir,  uns diese Information zukommen zu lassen.   Ihre Anonymität
bleibt selbstverständlich gewahrt.

*****

Erstellt am 2011-01-08
 
(Letzte Aktualisierung)
2012-09-06
 

Da bleibt der Lachs im Hals stecken


Emotionen schlugen hoch

Unser letzter „Beitrag“ über den WWF hat wieder etliche Emotionen ausgelöst.  Obwohl wir
für die emotionalen  Ausbrüche unserer  Leser(innen) volles  Verständnis haben,  konnten
wir nicht alle Kommentare veröffentlichen. Diesbezüglich ersuchen wir unsere User(innen)
keine beleidigenden oder diffamierende Postings zu verfassen. Man kann seine verständ-
liche Wut, über die Gangart des WWF auch in höflicher und sarkastischer Form  verfassen.
Ein derartiges Posting wird sicher auch so verstanden werden.

Nicht nur wir kritisieren den WWF

Aber zurück zum Thema. Gibt doch der WWF vor, sich für den Natur- und Tierschutz einzu-
setzen und  wirbt mit dem  Tierschutzgedanken um  Spendengelder,  so bezweifeln wir auf
Grund der  unterhaltenen  WWF-Eigenjagden dieses edle Motiv.  Für uns entstand der Ein-
druck, dass es dem WWF vorwiegend um finanzielle Eigeninteressen geht.

Wir haben ein wenig im  Internet  recherchiert und sind auf  zahlreiche  Beiträge gestossen,
die alles  andere als Lobeshymnen auf die Natur- und Tierschutzorganisation waren.  Zwei
Beiträge die uns besonders interessant erschienen, wollen wir Ihnen zur Kenntnis bringen.

Screen: www.taucher.net


Screen: www.tauchen.nullzeit.at


Anklicken der Bilder oder dieser  „L I N K“  führen zum Beitrag

Wir ersparen  uns die beiden  Beiträge zu kommentieren,  denn diese sprechen für sich

selbst. Allerdings können sich nun Leser(innen) ernsthafte Gedanken darüber machen,
wie der WWF zur Umwelt, der  Natur und zum Tierschutz steht.

*****

2010-12-29
 

Gehen dem WWF die Spender(innen) aus?


Zuwenig Geld für den WWF-Präsidenten?

Aus aktuellen Anlass wollen wir uns zum Jahresausklang nochmals mit dem WWF befassen.
Das ist jene  Non-Profit-Organisation,  deren Präsident jährlich 500.000,- US$  verdient.  Wie
wir aufdeckten und bereits ausführlich darüber berichteten,  unterhält diese  Natur- und Tier-
schutzorganisation, vier Eigenjagden in österreichischen Nationalparks.

Damit wird auch die Motivation klar, warum sich diese Organisation seit einiger Zeit, für die

Errichtung des Nationalparks March-Thaya-Auen derart stark macht.  Offenbar hat aber un-
sere Berichterstattung über das erstaunliche Hobby der Naturschützer,  etlichen Menschen
die Augen geöffnet und so fanden wir nachfolgendes in der heutigen Krone (Print).


(Quelle: Kronen Zeitung)

Der Krone-Beitrag befasste sich mit Spenden und deren Absetzbarkeit. Frau und Herr Ös-

terreicher sind an und  für sich spendabel,  lassen sich allerdings nicht für blöd verkaufen.
Diese Tatsache  dürfte der  WWF-Österreich nun zu spüren  bekommen haben,  denn laut
Krone ist nur der WWF von der Stagnation betroffen und dies dürfte mit der zur Zeit fehlen-
den Absetzbarkeit von Spenden nichts zu tun haben .

Unterstützung vom Kurier

Offenbar haben wir mit unseren  Beiträgen über den WWF-Österreich,  die Tageszeitung
„Kurier“  inspiriert und so brachte dieser am 24.12.2010 nachfolgenden Beitrag.


Quelle: Kurier Printausgabe–zum Online-Beitrag geht es   „hier“

Christian Filala,  Obmann  des  Marchegger  Fischereivereines  meint,  dass  der  WWF  mit
seiner Kampagne übersieht,  dass es sich bei den  Fischern  entlang March und Thaya zum
größten Teil um ältere  Mitbürger mit durchwegs kleinen Einkünften und Pensionen handelt,
für die das  Angeln und  Daubeln oft das einzige und vor  allem leistbare  Freizeitvergnügen
in ihrer Heimatgemeinde darstellt.

Wir  glauben  nicht,  dass der WWF  von  irgendwelchen  sozialen  Gedanken  getragen wird.

Lässt sich doch mit betuchten Jagdgästen, welche in ihren  dicken SUV anreisen, wesentlich
mehr Profit erwirtschaften  als mit Rentnern deren einziges Freizeitvergnügen das Angeln ist.
Mit dem Erlös aus  Angellizenzen wird  sich kaum die  Traumgage des WWF-Präsidenten fin-
anzieren lassen.

Setzt der WWF-Mann auf Konfrontation?

Interessant ist auch ein Interview mit dem WWF-Mann Gerhard Egger, in der Fachzeitschrift
Fisch&Wasser, welche die VÖAFV-Mitglieder  dieser Tage zugesandt bekamen.  Offenbar
setzt Egger ganz unverblümt auf Konfrontation und meint: „Reibungspunkte könnten in Zu-
kunft differierende Naturschutzinteressen, der Fischbesatz und die Gestaltung der Daubel-
hütten sein.“


Quelle: Fisch&Wasser (Print)

Da sei diesem  Herrn Egger ins  Stammbuch geschrieben,  dass  Angler friedliche  Zeitgenos-

sen und Naturschützer sind, die keine Reibungspunkte suchen.  Sie haben ihre Hütten schon
Jahrzehnte,  hegen und pflegen die Natur und besetzen auch seit diesem  Zeitraum Fische in
die Gewässer.  Aber wie  heisst ein altes  Sprichwort:  „Es kann der Frömmste nicht in Frieden
leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“.

Neue Führungsriege im VÖAFV?

Dachten wir bis dato, dass der Präsident des „Verband Österreichischer Arbeiter-Fischerei-
Vereine“ Günter Kräuter und der  Verbandssekräter Martin Genser heissen.  Bei der Beant-
wortung  der Frage:  „Auf welche Art könnte die Fischerei betroffen sein?“  antwortet  Egger
in  einer  Art bei der man zur Annahme kommen kann,  dass  er die  beiden  Herren bereits
überholt hat und ein maßgeblicher Entscheidungsträger im VÖAFV ist.

Da ist von  „was die Fischer werden müssen“ udgl. die  Rede.  Im obigen Screen ist der ge-

samte Text seiner Antwort enthalten.  Bei seiner  Aussage stellt sich bei uns die Frage, wer
glaubt  dieser Herr Egger zu sein, dass er sich eines derartigen Kasernenhoftons bedient?

Resteverkauf auf Märkte

Hat es der WWF wirklich schon so notwendig zu einem neuen  Jagdrevier zu kommen,  um
die Überreste von abgeschossenen Tieren, welche die betuchten Jagdgäste großzügig zu-
rücklassen, unter dem WWF-Gütesiegel auf Märkten zu verkaufen?

 
Der Rest vom Schützenfest

Wir stimmen mit Fiala überein

Christian Filala,  Obmann des Marchegger Fischereivereines  hat absolut recht wenn er
meint:  „Wir brauchen keinen fremdbestimmten,  aufgesetzten Naturschutz,  der den Be-
wohnern der Grenzregion vorschreibt,  was sie in ihrer Heimat machen  dürfen und was
nicht.“

Unter den nachfolgenden Links  können Sie die  gesamte Serie der  Berichterstattung über

die Non-Profit-Organisation WWF-Österreich und deren erstaunliche Freizeitbeschäftigung
nachlesen.  Beitrag 1    Beitrag 2    Beitrag 3    Beitrag 4    Beitrag 5    Beitrag 6    Beitrag 7

*****

2010-12-27
 

Offener Brief an den WWF


Wellen bis nach Deutschland

Unsere Beiträge über die erstaunlichen  Aktivitäten des WWF-Österreich,  haben Wellen bis
nach Deutschland ausgelöst. Bei der Auswertung unserer Webstatistik, in der jede einzelne
Verlinkung  registriert ist,  haben wir festgestellt,  dass zahlreiche  deutsche  Webseiten und
Foren auf unsere betreffenden WWF-Beiträge verlinkt haben.

Während sich der  WWF-Österreich in  vornehmes Schweigen  hüllt und vermutlich  darauf

hofft,  dass Gras über unsere Aufdeckungen wächst,  hat sich  die Social Media Managerin
des WWF-Deutschland,  Paula Hannemann,   per Kommentar auf ERSTAUNLICH zu Wort
gemeldet.

WWF-Deutschland meldet sich zu Wort

Frau Hannemann lässt uns  wissen dass es ihr weh tue,  dass bei uns der  Eindruck entstan-
den ist, dass der WWF eine geldgierige und verantwortungslose Organisation sei. Sie würde
auch gerne  einige Dinge richtig stellen,  dies sei jedoch aus der  „Ferne“ schwierig.  Ferner
bot sie uns an,  Email Kontaktdaten auszutauschen,  um Kritik  und offene Fragen persönlich
klären zu können.

Da wir aber daran interessiert sind, dass unsere  Leserschaft daran teilhaben kann,   haben
wir Frau Hannemann angeboten,  ihr per offenen Brief zu antworten.  Sie hat dann die Mög-

lichkeit zu einer Stellungsnahme,  die wir auf Wunsch selbstverständlich im Originaltext ver-
öffentlichen  werden.  Wir hoffen,  dass die WWF-Mitarbeiterin  von unserem   Angebot Ge-
brauch machen wird.

Sehr geehrte Frau Hannemann!

Dieses Online-Magazin  hat es sich zur Aufgabe gemacht,  über Erstaunlichkeiten und Dop-

pelmoral aus der  österreichischen  Politik,  Gesellschaft und  Wirtschaft zu berichten  (siehe
Blattlinie).  Das  bedeutet  aber  nicht automatisch,  dass erstaunliche  Aktivitäten  ungesetz-
lich wären.  Es fallen auch  Ereignisse darunter,  die  zwar  auf gesetzlichen  Bestimmungen
beruhen, aber mit normalen Rechtsempfinden und gesunden Hausverstand nicht nachvoll-
ziehbar sind.

Der WWF-Österreich ist ein Musterbeispiel an Doppelmoral. Wir denken nicht, dass diese
Natur- und  Tierschutzorganisation  verantwortungslos handelt,  sondern  im Rahmen des
Profitdenkens sicher alle gesetzlichen Vorgaben einhaltet. Allerdings  besteht  ein starkes
finanzielles  Eigeninteresse,  um Ihrem  Ausdruck der  „Geldgier“  eine  korrekte Bezeich-

nung zu verleihen.

Die Politik in Österreich ist stark an der finanziellen Nutzung von Nationalparks interessiert

und macht aus diesem Interesse auch kein Hehl.  Da finden wir es doch bedenklich,  dass
sich der WWF-Österreich mit profitorientierten Politikern ins Bett legt und für  diese als Fei-
genblatt fungiert.

Von einem betroffenen Personenkreis wurden wir ersucht, uns der Angelegenheit des ge-

planten 7. Nationalparks in Österreich anzunehmen. Wir haben sehr genau recheriert und
sind dabei auf wirklich  Erstaunliches gestossen.  Unter den folgend verlinkten Beiträgen,
können Sie die Ergebnisse unserer Recherchen nachlesen.

1)Nationalparks….      2)WWF bläst…..      3)WWF bläst…TEIL2..       4)WWF verhökert….

Erstaunlich fanden wir auch, dass der WWF-Österreich nach dem Erscheinen unserer Bei-

träge eine  Umfrage in  Auftrag gab und via Kronen Zeitung behauptete,  dass 75 Prozent
der Bevölkerung für ein  Schutzgebiet in der  Region des  angedachten Nationalparks sei.
Dieser  Umfrage mit dem angeblich  repräsentativen Ergebniss,  haben wir einen eigenen
Beitrag gewidmet. Dieser ist unter diesem „Link“ nachlesbar.

Auch die örtliche Presse nahm dem WWF-Österreich seine Selbstbeweihräucherung nicht

ab und kritisierte die „repräsentative“ Umfrage heftigst.


Eine aktuelle  Umfrage des WWF ergab:  Ostösterreich sagt  Ja zum  Nationalpark  March-

Thaya-Auen.  Hermann Hansy,  Geschäftsführer des  Weinviertel Managements,  stellt die
Ergebnisse in Frage…weiterlesen

Auch lassen diverse Äusserung von WWF-Mitarbeiter, wie zum Beispiel die von Frau Aich-
berger:  „„Dass eine intakte  Umwelt bei den Österreichern einen derart hohen Stellenwert
genießt, ist ein klarer Auftrag,  Österreichs siebten Nationalpark in den March-Thaya-Auen

zu realisieren”  den Schluss zu,  dass sich der WWF-Österreich  für eine  politische Partei
oder für den Eigner von österreichischen Wäldern hält.

Es gibt von der österreichischen Bevölkerung keinen klaren Auftrag an Non-Profit-Organi-
sationen.  Dafür ist die Politik und deren  Vollzugsorgane zuständig.  Und was die Wälder
betrifft, ist es ein absolutes „No-Go“, dass eine Natur- und Tierschutzorganisation, Eigen-

jagden unterhält,  in denen Wildtiere  abgeschossen werden. Dieses Verhalten des WWF
-Österreich  hat bereits Politiker  auf den Plan  gerufen und diese werten  so wie wir,  dies
eindeutig als  Doppelmoral.

So sieht die momentane Situation des WWF in Österreich aus. Auf Grund unserer Recher-

chen und der daraus resultierenden Beiträgen,  hat bei Teilen der  Bevölkerung in der be-
troffenen Region ein Umdenken eingesetzt,  welches ihr bisheriges Verhältnis zum WWF-
Österreich betrifft.

Mit  dem  Verhalten  welches der  WWF-Österreich  in Sachen  Nationalpark  an den  Tag

legte,  hat sich  dieser unserer  Meinung nach,  sicherlich nicht  mit Ruhm bekleckert.  Hier
wird  einige  Arbeit zur Schadensbegrenzung  notwendig sein  und vor allem  wäre  dieser
Natur-und Tierschutzorganisation mitzuteilen, welche Position sie tatsächlich in Österreich
innehaben.

Werte Frau Hannemann, möglicherweise wird dies Ihre Aufgabe sein. Eine Stellungsnah-

me Ihrerseits, werden wir gerne auf  ERSTAUNLICH  veröffentlichen.  Bis dahin zeichnen
wir
 
mit freundlichen Grüßen

*****

2010-11-28
 

Neue Eigenjagd für den WWF?


Geistige Selbstbefriedigung

Immer  wenn politische  Parteien einen  Tiefpunkt  erreichen,  beauftragen sie  Marketing-
Firmen mit Umfragen.  Diese liefern ihnen dann die gewünschten Ergebnisse.  Wie es der
Ausgang der Wahlen in der Steiermark und Wien einwandfrei bewiesen hat, dienen diese
Umfrageergebnisse  maximal zur geistigen Selbstbefriedigung.
Offenbar war auch das Image des WWF, in der Ostregion Österreichs, etwas in den Keller
gerasselt.  Möglicherweise  hat dies mit unserer  Berichterstattung  über die  erstaunlichen
Aktivitäten  der  Natur- und Tierschutz-Organisation zu tun.  Diese  Beiträge  können  Sie
unter 1/2/3 nachlesen.
 

WWF startete Umfrage

Jedenfalls ließ der  WWF eine Umfrage  zum geplanten Nationalpark March-Thaya-Auen
durchführen.  Laut der Geschäftsführerin  der  Non-Profit-Organisation,  Hildegard Aich-
berger, befürworteten  75 Prozent  der Bevölkerung  ein Schutzgebiet in dieser Region.
Auch in den betroffenen Bezirken Mistelbach und Gänserndorf, ist die Zustimmung sehr
groß. Dies ist zumindest dem unten angeführten Beitrag der Kronen Zeitung zu entneh-
men.
Quelle: Krone (Printausgabe) 20.11.10
Aus den angegebenen 75 Prozent  war jedoch nicht ersichtlich, ob damit die gesamte
österreichische Bevölkerung gemeint war.  Die Angaben  Mistelbach und  Gänserndorf
waren jedoch unmissverständlich. Wir wären allerdings nicht ERSTAUNLICH, wenn wir
die Angaben des WWF so ohne weiteres hingenommen hätten, sowie ein Hund einen
hingeworfenen Knochen.

Umfrage-Ergebnis im Mikro-Promille-Bereich

Also begannen  wir zu recherchieren  und förderten  wieder Erstaunliches zu Tage. Das
gesamte Umfrageergebnis  basiert auf telefonischen Interviews  unter der Bevölkerung
in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland. Dort wurden sage und
schreibe 660 Personen befragt.
Geht man davon aus,  dass Wien rund  knappe 2 Millionen,  Niederösterreich rund 1,6
Millionen und das Burgenland  immerhin auch zirka 285.000  Einwohner hat,  nehmen
sich die befragten 660 Personen wie ein Witz aus.
In den betroffenen Bezirken Gänserndorf und Mistelbach, wurden schlappe 200 Perso-
nen telefonisch zu ihrer Meinung befragt. Im Bezirk Gänserdorf leben immerhin knappe
95.000 und im Bezirk Mistelbach rund 74.500 Einwohner.
Betrachtet man die  Einwohnerzahlen  zum Verhältnis  der befragten Personen,  liegt das
Umfrageergebnis im  Mikro-Promille-Bereich. Da hört es sich recht spaßig an,  wenn Frau
Aichberger folgendes von sich gibt: „Dass eine intakte Umwelt bei den Österreichern ein-
en derart hohen Stellenwert genießt,  ist ein klarer Auftrag,  Österreichs siebten National-
park in den March-Thaya-Auen zu realisieren.”

Lächelt da gar eine 5. Eigenjagd?

Wo  Hildegard Aichberger  hier einen klaren Auftrag sieht,  wird  vermutlich  für immer  ihr
Geheimnis bleiben.  Möglicherweise steht mit einem Nationalpark March-Thaya-Auen, dem
WWF eine fünfte Eigenjagd ins Haus, in der dann die Natur- und Tierschutz-Organisation,
Wildtiere  abschießen lassen  kann.  Interessant wäre auch zu wissen,  ob die interviewten
Personen davon in Kenntnis gesetzt wurden,  dass der WWF in Niederösterreich vier Eig-
enjagden unterhält.
Um keine  Missverständnisse  aufkommen zu lassen,  wir  sind sehr wohl  für den Schutz der
Natur und den der Tiere.  Allerdings  sprechen wir aber einer  Organisation, welche  sich den
Natur-und Tierschutz auf ihre Fahnen geheftet hat und parallel dazu Eigenjagden unterhält,
in denen Wildtiere abgeschossen werden, jegliche Berechtigung ab, sich für einen National-
park stark zu machen.
*****

2010-11-22
 

WWF verhökert Jagdbeute


Leserbrief zum WWF-Beitrag

Bezüglich unseres WWF-Artikels ersucht uns eine Leserin (Name der Redaktion bekannt)
um Veröffentlichung ihres Leserbriefes.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Vorigen Dezember war ich auf dem  Frankfurter Weihnachtsmarkt. Der große Weihnachts-

baum wurde mit Hilfe des  WWF aus nachhaltiger Forstwirtschaft entnommen, gilt also als
„Bio-Weihnachtsbaum“.   Aus  diesem Anlass  steht vor dem  Weihnachtsbaum  ein  WWF-
Häuschen – mit Spendenglas, Panda-Teddys und vor allem: Wurst und Schinken aus Wild-
tierfleisch! (Fotos für Veröffentlichung habe ich beigefügt).





Ich hatte einige  Zeit mit den beiden  „Tier- und Umweltschutz“-Frauen  darüber geredet,  wie
der WWF Fleisch mit Umweltschutz vereinen kann.  Ich will nicht  ausführlich den Gesprächs-

inhalt  widergeben.  Man  kann jedoch  zusammenfassen,  dass  die WWF-Vertreter  Jagd als
Umwelt- und Tierschutz betrachten, keinen Zusammenhang zwischen  Klimakatastrophe und
Fleischkonsum finden können und der Überzeugung sind, Menschen seien Fleischfresser!

Ich habe dem WWF diesbezüglich geschrieben und sarkastische Antworten wie z.B.: „Offen-

sichtlich haben wir mit unserem Engagement für die Rettung der Wälder auf dem Frankfurter
Weihnachtsmarkt nicht ganz Ihren Geschmack getroffen“ erhalten.

Auch wurde im Antwortbrief des WWF angemerkt, dass ich deren Argumentationen nicht fol-

gen will oder kann. So etwas hätte ich von dem WWF nicht erwartet! Wie kann ein so großes
Naturschutzunternehmen so rückständig sein?

Wenn diese Organisation hinter dieser Aktion und den Aussagen Ihrer Mitarbeiter steht, muss
ich dem WWF nahelegen, sich doch mal mit modernen Studien über die Jagd, Ernährung und

Umweltschutz auseinander zu setzen!

Ich bin bitter enttäuscht von Unaufgeklärtheit des  WWF und ganz  sicher werde ich bis zu ein-

em eindeutigen  Umdenken von diesen,  keine Aktionen des  WWF unterstützen und Freunde
und Verwandte vor Ihnen warnen! Wenn der WWF Jagd und Fleischkonsum tatsächlich befür-
worten, hat er nicht das geringste Recht sich als Umweltschutzorganisation zu bezeichen!

Mit freundlichen Grüßen

*****

2010-11-13
 

WWF bläst zum Hallali TEIL2


Politik reagiert auf unseren gestrigen Beitrag

Unser gestriger Beitrag  „WWF bläst zum Hallali“  löste  „Reaktionen“  bis in die hohe Politik
aus.  Als  Musterbeispiel  für  Bigotterie  bezeichnete der  freiheitliche  Vize-Parteiobmann
NAbg. Norbert Hofer, die Natur- und Tierschutzorganisation WWF.
 
Hofer ging mit dem WWF hart ins Gericht und meinte, dass diese zwar der Jagd eine sehr
kritische Haltung gegenüber bringen, aber selbst vier  Eigenjagden unterhalten. „Hier hat
der WWF jede Glaubwürdigkeit verloren und liefere  damit ein ungustiöses Musterbeispiel
für gewissenlose Abzocke gutgläubiger Spender und  bestätige einmal mehr, dass es der
NGO-Industrie ausschließlich um die Selbsterhaltung und Selbstbedienung gehe“, so Nat.
Abg. Norbert Hofer und kündigte gleichzeitig an, gegebenenfalls parlamentarische Initia-
tiven zu setzen.

Feuer am Dach und jede Menge Polemik

Nun war aber Feuer am Dach der Natur- und Tierschutzorganisation WWF und diese ant-
wortete postwendend mit einer  Presseausendung,  in der  vorerst festgehalten wurde,
dass nachhaltige Jagd  eine legitime Form der Landnutzung sei.  Dass sehen wir auch so,
sofern der  Eigenjagdinhaber nicht  eine Organisation ist, welche sich den Tierschutz auf
seine Fahnen geheftet hat.
Jedenfalls sah sich der WWF-Naturschutzexperte Bernhard Kohler zur Polemik veranlasst
und meinte:  „Dem WWF zu unterstellen,  dass die  Natur- und  Klimaschutzorganisation
auf  eigenen  Grundstücken,  die für den Zweck  des Naturschutzes  erworben wurden,
selbst jagen würde, ist in etwa so abstrus wie der FPÖ vorzuwerfen, für die Rechte von
Ausländern und Flüchtlingen einzutreten.“

Begehen die Tiere Selbstmord?

Wir haben dem WWF nie unterstellt „selbst zu jagen“, sondern folgende Frage gestellt:
„Wer sind die  „Glücklichen“  die in den Eigenjagden des  WWF-Österreich,  wehrlose
Tiere ermorden dürfen?
Es bestünde rein theoretisch auch die Möglichkeit, dass der  WWF die jährlich amtliche
Abschussverordnung  im Wald plakatiert  und die betreffenden Tiere  daraufhin Selbst-
mord begehen. Damit würde in den Eigenjagden des WWF natürlich nicht gejagt wer-
den.
Dass sich  diese  Story nicht einmal  dem naivsten Spender verkaufen lässt,  liegt klar auf
der Hand. Also ist noch immer nicht geklärt, wer in den Eigenjagden des WWF, die Tiere
abschießt. Nun, dies ließe sich aber einwandfrei feststellen,  indem man die Kennzeichen
der dicken SUV notiert,  welche am Waldesrand der betreffenden  Reviere geparkt sind.

Florianiprinzip

Der WWF  hat allerdings  schon vorgesorgt,  dass  wir uns  diese Arbeit ersparen  können
und meint:  „Die jagdliche  Nutzung wird dort von der Mitbesitzerin des Marchegger Reser-
vats ausgeübt.“ Wer ist nun diese Mitbesitzerin, auf welche sich die Natur- und Tierschutz-
organisation beruft?
Laut Amtsblatt der BH Gänserndorf,  handelt es sich um eine gewisse Karin Gorton.  Da ist
es wahrscheinlich purer Zufall, dass es sich bei jener Dame um die Gattin des „Landesjäger-
meisters“ von Kärnten, „Ferdinand Gorton“ handelt.
 

Weitere erstaunliche Zufälle

Und wie es der Zufall weiter will, ist Ferdinand Gorton mit den Abschüssen der Jäger(innen)
in Kärnten höchst unzufrieden. Seiner Meinung nach,  werden zu wenig Rehböcke und Gei-
ßen abgeschossen. Dies kann man zumindest der Webseite  „jagd-wien.at“ entnehmen. Na
ja,  vielleicht  funktioniert es in den  Eigenjagden des WWF besser,  ist doch die Gattin dort
Mitbesitzerin.
Herr  Ferdinand Gorton  ist auch  Ökonom und  vertritt  seine  Meinung gegenüber Leuten,
die dem  Abschießen von Tieren  nicht sonderlich  zugeneigt sind.  „Kritikern der Jagd  hielt
Gorton den  wirtschaftlichen  Aspekt gegenüber,  wonach im gesamten europäischen Wirt-
schaftsraum  jährlich über 15 Milliarden Euro durch die Jagd und  der mit ihr verbundenen
Teilbereiche umgesetzt werden.“ (Quelle: Wikipedia)
Nun, wenn eine derartige Summe nicht genug  Motivation für die Unterhaltung einer oder
mehrerer Eigenjagden sind, wissen wir nicht mehr weiter. Wir haben ebenfalls schon über-
legt,  uns  ein solches Revier anzueignen.  Allerdings haben  wir keine Ahnung,  wie wir zu
einer Eigenjagd kommen.  Ob uns der  WWF Auskunft erteilen wird,  wenn wir höflich bei
ihm anfragen?
*****
2010-11-09
 

WWF bläst zum Hallali


Jagd ist die Ermordung von Tieren

Fotocredit: www.abschaffung-der-jagd.at

Über die Aussagen der Herren Dr. Theodor Heuss und Konrad Lorenz sollte nachgedacht
werden, denn das Abschlachten von Waldtieren mittels Präzisionsgewehr mit Zielfernrohr
ist sicherlich keine  sportliche Betätigung,  auch wenn der Tiermord immer wieder als sol-
cher bezeichnet wird. Aber mit der Jagd lässt sich eben dementsprechender Profit erzie-
len, der allerdings zu Lasten dieser Tiere geht.
 
Fotocredit: www.abschaffung-der-jagd.at

Das sind nur zwei Bilder die beweisen,  dass Jagd  „Mord an Tieren“ ist.  Sollten Sie über
einen starken Magen verfügen, klicken Sie diesen  „Link“  an um einen Einblick in das Tier-
massaker „Jagd“ zu gewinnen.
 

Wie steht der WWF zur Jagd?

Aus gegebenem  Anlass haben wir  uns mit dem WWF und seiner Rolle als Tierschützer, so-
wie seiner  Einstellung zur Jagd  beschäftigt und festgestellt,  dass diese Non-Profit- Organi-
sation der Jagd nicht unbedingt positiv gegenübersteht, sofern man diversen Einträgen auf
deren Webseite „www.wwf.at“ Glauben schenken darf.
 
Zum Bespiel meinte der WWF  zur Greifvogelverordnung wörtlich:  „Land NÖ erlaubt Töten
als Freizeitvergnügen“  und protestierte gegen die  Abschuss-Verordnung  der Niederöster-
reichischen Landesregierung.  Auch von einer  Freizeitbeschäftigung  für Jagdausübungsbe-
rechtigte ist die Rede.
 

Screen: www.wwf.at
 
Auch wird der Jagd die Hauptursache für den  Rückgang vieler Tierarten in den vergangen-
en Jahrhunderten zugeschrieben. Laut WWF befindet sich in der langen Liste der Ursachen
für die Zerstörung der Artenvielfalt, ebenfalls die Ausübung der Jagd wieder.
 

Screen: www.wwf.at
 

Screen: www.wwf.at

Diese Einstellung ist ja auch verständlich, handelt es sich doch beim WWF um eine Natur-
und Tierschutzorganisation, dachten wir zumindest bis wir ein wenig tiefer recherchierten
und zu folgendem Ergebnis kamen.
 

Eine erstaunliche Überraschung

Im  Zuge der Recherchen für  den  angedachten  Nationalpark March-Thaya-Auen  und
des ausserordentlichen Interesses des WWF-Österreich an diesem Projekt, stöberten wir in
auch amtlichen  Lektüren.  Denn wir haben immer wieder festgestellt,  dass jeder  eine Lei-
che im Keller hat. Diese zu finden hängt nur davon ab, wie tief man zu graben gewillt ist.
 
Und die Leichen des WWF-Österreich waren zwar bald gefunden, doch hätten wir uns der-
en Art,  in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können,  Unterhält doch die Natur- und
Tierschutzorganisation vier Eigenjagden und zwar in der  KG Marchegg,  KG Baumgarten an
der March, KG Zwerndorf und KG Eckartsau.



 
Eine Eigenjagd ist ein Jagdbezirk, in dem der Eigentümer oder alleinige Nutznießer nicht nur
das  Jagdrecht besitzt,  sondern auch das  Jagdausübungsrecht  unmittelbar  selbst besitzt.
Grundstücke für Eigenjagden müssen eine Mindestgröße von 115 Hektar aufweisen.
 
Das Jagdausübungsrecht umfasst die ausschließliche Befugnis zur Jagdausübung im engeren
Sinne, also dem eigentlichen Jagen, zur Hege und zum Aneignen von Wild.  Das eigentliche
Jagen umfasst  das Aufsuchen,  Nachstellen,  Fangen und  Erlegen von Wild. Das Aneignen
umfasst  nicht nur erlegtes Wild, sondern auch Geweihe, etwa des Rotwildes, und Eier des
sogenannten Federwildes.
 

Tierschützer blasen zu Hallali

Na, da hat sich der WWF-Österreich ein schönes Hobby zugelegt. Anstatt dass diese Orga-
nisation, welche sich den Tierschutz auf ihre Fahnen geschrieben hat, das sinnlose Abknall-
en von Wildtieren verhindert, wird auf dessen Grund und Boden zum „fröhlichen Hallali“
geblasen.
 
Interessant wäre auch zu wissen, wieviele Eigenjagden der WWF in Österreich noch unter-
hält?  Zu gegebener Zeit,  werden  wir  dies auch noch  recherchieren.  Angesichts  dieser
neuen Erkenntnisse stellen sich jedoch einige berechtigte Fragen.
 

Wer sind die glücklichen Tiermörder?

Weiß man im  Dachverband des  WWF über das  erstaunliche Hobby des WWF-Österreich?
Kann der  Tierschutzgedanken  von dieser  Organisation überhaupt noch ernst genommen
werden? Wer sind die  „Glücklichen“  die in den Eigenjagden des  WWF-Österreich, wehr-
lose Tiere ermorden dürfen? Wie werden die Mitglieder und Spender(innen) nun reagieren,
wenn diese von dem seltsamen Hobby des WWF-Österreich erfahren?
 
Kann eine Tierschutzorganisation  welche Eigenjagden unterhält,  überhaupt  noch als  Ver-
handlungspartner in Tierschutzfragen  respektiert werden?  Wie kann der  WWF-Österreich,
welcher sich auch zum  Tierschutz bekennt auf die perverse Idee kommen, Eigenjagden zu
unterhalten. Wir denken, hier hat sich der Bock selbst zum Gärtner gemacht.
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2010-11-08
 

Kriegswaffen „Made in Austria“


 Weiß der Außenminister überhaupt wo von er spricht?

„Verantwortungsloser Waffenhandel stellt eine Bedrohung für Sicherheit und Stabilität, nach-
haltige Entwicklung, Demokratie und Menschenrechte dar.“ (Zitat Spindelegger)
Eine erstaunliche Aussage, die der Außenminister in seiner heutigen  Eröffnungsrede im
Kongresszentrum der Hofburg,  bei der internationalen Konferenz zum Thema „Towards
an Arms Trade Treaty“, tätigte.
Möglicherweise ist dem Außenminister nicht klar, wer mit Waffen handelt kann kein ver-
antwortungsvoller Mensch sein. Waffen dienen immer dazu Schäden an Menschen und
Sachgütern zu verursachen. Daher ist jeder Waffenhandel verantwortungslos.

Österreich erzeugt Top-Waffen

Wir sind keine Pazifisten oder Waffengegner, aber die Aussage von Spindelegger fällt unter
das Motto „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“  Österreich ist ein Land, in dem
es eine Waffenproduktion gibt. In unserem Land werden hochwertige Waffen für die Be-
reiche Sport, Jagd und natürlich auch für den Krieg hergestellt.
Die Waffen „Made in Austria“ werden in der ganzen Welt geschätzt und gekauft. Österreichs
Kriegswaffen zählen zu den weltweit effizientesten Kampfwaffen auf diesem Globus. Sie
finden sich immer wieder in kriegsführenden Ländern (vor allem der Dritten Welt), obwohl
wir gar keine Waffen an Staaten verkaufen, welche in Kampfhandlungen verwickelt sind.

Kampfpanzer-Export nach Schweden wäre sinnlos

Da es ja sinnlos wäre Kampfpanzer oder Sturmgewehre in die Schweiz oder nach Schweden
zu verkaufen, wo diese maximal dahinrosten könnten, ist es natürlich vom ökonomischen
Standpunkt aus gesehen ertragreicher, diese Gerätschaft ihrer tatsächlichen Bestimmung
zu zuführen.
Das Folgegeschäft ist nämlich auch ein großer Wirtschaftsfaktor, der sich bei der Waffen-
erzeugung positiv zu Buche schlägt. Munition und Ersatzteile runden das Waffengeschäft
erst so richtig ab.

Bekanntlich führen alle Wege nach Rom

Wie bereits erwähnt, verkauft Österreich nicht an kriegsführende Länder. Die Waffen finden
aber erstaunlicher Weise, immer ihren Weg dorthin. Anders wäre es ja auch sinnlos und wir
könnten die Kriegswaffen gleich nach der Produktion einstampfen.

 Doppelmoral vom Feinsten

Daher ist es mehr als erstaunlich und eine Doppelmoral vom Feinsten, wenn der Außen-
minister im Zuge seiner Rede meint:
„Der verantwortungslose Einsatz von Klein- und Leichtwaffen tötet jährlich weltweit tau-
sende unschuldige Menschen. Millionen Männer, Frauen und Kinder müssen in Furcht vor
bewaffneter Gewalt leben, denn noch immer landen in vielen Teilen der Welt zu viele Waf-
fen in den falschen Händen.
Dadurch werden Konflikte und Instabilität verschärft und terroristische Angriffe erleichtert.
Darauf muss die Staatengemeinschaft reagieren.“

Warum reagiert Spindelegger nicht?

Was meint der Außenminister damit, wenn er sagt das die Staatengemeinschaft reagieren
muss? Wenn er tatsächlich so um die Sicherheit und das Leben von Millionen Menschen
besorgt ist, könnte er den Anfang machen und die österreichische Waffenproduktion ein-
fach einstellen.
Da dies aber weder im Sinne der österreichischen Wirtschaft, noch der Waffenlobby liegt,
wird dies nicht geschehen. Das weiß auch der Außenminister Spindelegger und daher hätte
er sich diese Rede ersparen können.
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2010-02-12
  

Hausdurchsuchung bei UVS-Richterin


UVS-Richterin erfährt die Macht der Tierquälerlobby

Beamte die in Österreich öffentlich eine eigene Meinung vertreten und nicht mit den Wölfen
heulen, laufen in Gefahr vom Rudel zerfleischt zu werden. Diese Erfahrung musste kürzlich
eine UVS-Richterin machen, die einige Tierschützer im Jahre 2007 freigesprochen hatte.

Eine Jagdgesellschaft konnte die Tierschutzaktivisten nicht identifizieren, welche angeb-

lich eine Jagdstörung, sprich Tierermordung gestört hatten. Laut einer heutigen APA-OTS
Aussendung, erscheint in der Montagausgabe des Nachrichtenmagazins „Profil“ ein Bei-
trag in dem berichtet wird, dass es bei der Richterin des UVS-Niederösterreich, kürzlich
zu einer Hausdurchsuchung gekommen sei.

Loser Kontakt begründeten Verdachtsmomente

Im Justizministerium heisst es, wenn es den Verdacht einer strafbaren Handlung gebe,
müsse man ihm nachgehen, egal ob Richter oder nicht. Da ist es schon erstaunlich, dass
es gerade eine Richterin betrifft, die im Sinne des Tierschutzes geurteilt hatte.

Der VGT-Obmann DDr. Balluch hatte die Richterin nach dem Urteil einige Male tele-
fonisch kontaktiert und sie in einem Internetforum lobend erwähnt. Das brachte ihr nun

den Verdacht des Amtmissbrauches ein.
 
Die betroffene UVS-Richterin dürfte die wichtigste Turnübung im Staatsdienst vergessen
haben. Nach oben bücken und nach unten treten. Wer dieses akrobatische Talent nicht
beherrscht, wird im Staatsdienst nicht alt werden oder maximal Aktenschlichter.

Viele Angeklagte sprechen mit den Richtern

Viele Angeklagte kontaktieren ihren Richter vor und nach dem Prozess, ungeachtet einer
Verurteilung oder eines Freispruches. Würden alle diese Richter(innen) nun angeklagt
oder mit Hausdurchsuchungen „belohnt“ werden, müsste das Justizministerium eine
eigene Abteilung für Richterverfolgung schaffen.

Allerdings dürfte die Lobby der Tierquäler, Legebatterienbesitzer und Tierfabrikeneigner

so stark sein, dass diese vermutlich soviel Einfluss ausüben können, sogar eine Richterin
abzuschiessen, wenn diese nicht in ihrem Sinne urteilt.

Bericht über Tierquäler-Politiker

Wir haben 2.November 2009 den Livebericht „Der Eiermann“, in telefonischer Zusammen-
arbeit mit DDr. Balluch verfasst. Aus diesem Beitrag ist es ersichtlich, wie sich professionelle
Tierquäler, in besagten Fall ein Politiker, über bestehende Gesetze hinwegsetzen können,
ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

Gefährlicher Kontakt

Obwohl es aus „juristischen“ Gründen eher nicht ratsam ist, mit dem VGT-Obmann Kontakt
zu haben oder gar zu sprechen, haben wir am 11.November 2009 ein „Interview“ mit ihm ge-
führt. Wir waren von unserem Interviewpartner angenehm überrascht, da wir von diesem
eigentlich eine militante Einstellung erwartet hatten.


DDr. Balluch.  Ist er der österreichische Osama Bin Laden?

Sind Tierschützer die Mafia?

Wir vertreten weiterhin den Standpunkt, dass es sicher nicht die feine englische Art ist
seinem Ansinnen mit dem Versprühen von Buttersäure Nachdruck zu verleihen, aber
Tierschützer mit einer krimninellen Organisation zu vergleichen und sie nach Paragraf
278a Strafgesetzbuch (Prozess beginnt am 2.März) anzuklagen, ist in der Tat mehr
als erstaunlich.

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2010-02-06
  

Die Politsaurier der SPÖ


Ein Grund für Wahlniederlagen

Das die SPÖ von einer „Wahlschlappe“ zur anderen läuft, kann sie auch jenem Umstand
verdanken, dass sie Leute wie den Multifunktionär Fritz Sulzbacher beheimatet. Im Beitrag
„Dicke Autos für dicke Männer“ können Sie nachlesen, mit welcher Unverfrorenheit der
sozialistische Voest-Betriebsrat und SP-Landtagsabgeodnete, trotz Krise ein Luxusgelände-
auto der Marke Audi Q7 als Dienstwagen orderte.

Kaufpreis blieb geheim

Da der mediale Druck auf den Multifunktionär zu groß wurde, entschied er sich schweren
Herzens in seine private Geldbörse zu greifen und den Audi Q7, von seinem Dienstgeber
privat zu erwerben. Der Kaufpreis blieb bis zu heutigem Tage ein wohlbehütetes Geheimnis.

(Fotoquelle:www.land-oberoesterreich.gv.at)

Multifunktionär  Fritz Sulzbacher

Quad für die Jagd

Wer nun glaubt, dass Sulzbacher aus der Dienstwagenaffäre etwas gelernt hat, der irrt
gewaltig. Als Abschiedsgeschenk für seine bevorstehende Pensionierung wünscht sich
der schwergewichtige Multifunktionär ein Quad, um seinem Hobby dem Erschiessen von
Tieren oder auch Jagd genannt, besser fröhnen zu können.

Aber nur vom Feinsten

Da aber Sulzbacher nur das Beste vom Besten gewöhnt ist, will er die neueste Entwicklung
von Harley Davdison, nämlich das Harley Quad Q4. Für dieses Gefährt gibt es noch keine
Preisangaben, da aber Harley im Hochpreissegment angesiedelt ist, dürfte der Kaufpreis
nicht unter einer fünstelligen Eurosumme liegen. Bezahlen soll das Ganze natürlich der
Steuerzahler.

Nächste Niederlage in Wien?

Es sind Personen wie Sulzbacher, die der SPÖ gewaltigen Schaden zufügen. Sollte die
Führungsspitze der Sozialdemokraten dem Treiben dieser Leute weiterhin ungerührt zu-
sehen, wird auch die bevorstehende Wahl in Wien in einem Desaster enden.

Stauni

  
2009-11-29
  

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