Erstaunliches

Kugelhagel für Österreicher?


Ist das nächstes Attentat schon geplant?

Das ab heute in Weissenbach am Attersee beginnende SJ-Festival, wird unter streng-
sten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden.  Grund zur Besorgnis für die  Sicherheit der
Teilnehmer,  ist  der Amoklauf  eines irren Attentäters  in Norwegen,  welcher 93 Men-
schen ermordete.

Diese strengen Sichheitsvorkehrungen finden wir gut, denn offenbar ist auch ein An-
schlag  beim SJ-Festival  geplant oder es werden gar schon Vorkehrungen dafür ge-

troffen.  Wie wir  auf ein solches  eventuell geplantes  Horrorszenario kommen?  Wir
haben ein wenig im Internet gesurft und sind auf folgende Webseite gestossen.


Screen: turkishpress.de

Zwecks Respekt ein paar Österreicher ermorden

In seinem Beitrag vom 16.Juli 2011, zieht der Autor, Oezguer Uemit Aras, in übelster
Weise über  die Alpenrepublik her.  Die Behauptung, dass  Österreich  die politische
Brutstädte*  (*Der Mann sollte einmal Deutsch lernen,  denn es heißt Brutstätte) und
Ziehvater  der PKK oder die „DiePresse.com“ und „Wiener Zeitung“  an forderster
Front  gegen  den  türkischen  Staat hetzen,  sind vergleichsweise  noch harmlos im
Vergleich des folgenden Zitats im Originalwortlaut:
 
Vielleicht müssen ja mal paar Österreicher im Kugelhagel eines terroristischen
Anschlages sterben,  damit wir  über  ihre verfehlte  Ausländerpolitik herziehen
können und unserer  Respektlosigkeit und  Geschmacklosigkeit zum Ausdruck
bringen können.

Wer  sich  den kompletten schwachsinnigen Inhalt  des Hetzpamphlets  von  Oezguer

Uemit Aras antun will,  hat unter diesem  LINK die Gelegenheit dazu. Man sollte nicht
vergessen eine Brechtüte bereitzuhalten, denn diese wird unter Umständen benötigt.

Wo bleibt die Reaktion der Grünen?

Erstaunlich  ist,  dass  der  grüne Nat. Abg. Albert Steinhauser  polemische  Bierzelt-
Wahlreden von politischen Gegnern als  Hetze empfindet. Offenbar hat er keine Ahn-
ung  was  wirklich Hetze bedeutet.  Wir werden  ihm dazu Gelegenheit bieten,  indem
wir  dem  Grünpolitiker unseren  Beitrag zusenden.  Dann hat er die  Möglichkeit sich
mit seiner Genossin und Türkeispezialistin Alev Korun zu beratschlagen, ob Beiträge
wie von Oezguer Uemit Aras, Hetze oder nur türkische Mentalität sind.
Möglicherweise ist es bei den Türken auch ganz alltägliche Normalität,  in derartiger
Form  mit  anderen Nationen  und  Kulturen  zu  verfahren.  Denn immerhin orten sie
Israel irgendwo zwischen Auschwitz und Mauthausen.
 
Screens: yabanci.at
 
*****

2011-07-25
 

Ist Oslo auch in Österreich möglich?


Kriegserklärung an Norwegen

Die  Terroranschläge  in  Norwegen  welche  vom  mutmaßlichen  Attentäter,   Anders
Behring Breivik, ausgeführt wurden, sind auf das Schärfste zu verurteilen. Von heuch-
lerischen  Beileidsbekundungen   (wie  sie  von  zahlreichen  Politiker(innen)   ausge-
sprochen wurden) nehmen wir Abstand,  da wir weder die Opfer kannten,  noch deren
Hinterbliebenen kennen.  Der Ordnung halber merken wir an,  dass für Breivik die Un-
schuldsvermutung gilt.

Welche Motive Breivik hatte um eine derart schreckliche Tat zu begehen liegt noch im
Dunklen,  da die  norwegische Polizei  eine Informationssperre verhängte.  Jedenfalls
sind seine  Attentate mit  90 Toten keine  kriminellen Handlungen  im  herkömmlichen

Sinn, sondern dies war eine Kriegserklärung an sein eigenes Land.

Und wie  in jedem  Krieg ist  es  die  Zivilbevölkerung  die  erheblichen Schaden nimmt.

Egal ob  es sich  dabei um  angezettelte Kriege der USA für die (angebliche) Befreiung
des Staates XY oder um Drogenkriege diverser Drogensyndikate handelt.

Die Expertisen der Grünen

An und  für  sich  wollten wir  über dieses  Thema keinen Beitrag verfassen,  da wir uns
hauptsächlich mit  Vorkommnissen in Österreich beschäftigen.  Jedoch ein Blogeintrag
des grünen Nationalrats-Abgeordn., Albert  Steinhauser,  veranlasste uns zu unserem
heutigen Artikel. Er trägt nämlich Oslo nach Österreich, zumindest übt er sich in diesem
ideologischen Versuch.

Wir haben schon öfters  „Expertisen“  von grünen  Politiker(innen)  in ihre Einzelteile
zerlegt  und  so  manche(r)  Expert(in)  trat  daraufhin  kleinlaut  den  Rückzug an. Der
gestrige Blogeintrag von Steinhauser ist mehr als erstaunlich.

Screen: facebook.com

Der mutmaßliche Attentäter: Anders Behring Breivik

Steinhauser als Profiler

Obwohl auf  Grund der  verhängten Informationssperre  der norwegischen  Polizei nie-
mand mit  absoluter Sicherheit  sagen kann  welcher politischen  Gruppierung  Anders
Behring Breivik angehört, ordnet ihn Steinhauser der rechtspopulistischen Fortschritts-
partei zu.  Okay das  können wir  noch gelten lassen,  denn wo  wäre für einen Grünen
sonst ein blonder, blauäugiger 2-Meter Hüne einzuordnen?

Solche Erscheinungen können doch nur irre  Rechtsextremisten mit Hassfantasien sein.
Gottseidank  ist  Steinhauser kein FBI-Profiler.  Bei seiner  wirren Theorie hat  er nämlich

ein wesentliches Faktum vergessen. Der norwegische Attentäter ermordete ausschliess-
lich eigene Landsleute.

Die im obigen Absatz beschriebene steinhauserische Theorie ist jedoch noch harmlos
zu jenem, was er in seinem Blogeintrag weiter ausführt. Er schreibt wortwörtlich:


Screen: albertsteinhauser.at

Weder  die  rechtspopulistischen Fortschrittspartei,  noch  die  FPÖ schaffen  ein  Klima
der Ausgrenzung oder Feindbilder. In beiden Parteien werden lediglich die Einhaltung
der gesetzlichen  Spielregeln und die  Respektierung des christlichen Glaubens gefor-

dert.

Keine Meinungsfreiheit für politische Gegner?

Aber Steinhauser  setzt noch einen  drauf und meint:  „Wenn aber  den rechtspopulis-
tischen Politikern in den Parlamenten verbal alles erlaubt ist – zeigt das norwegische
Beispiel –  müssen in der kruden Logik des Fußvolks Taten folgen.“

Das heißt,  dass Steinhauser  die in Demokratien  geltende Meinungsfreiheit  für polit-

ische  Gegner  verbieten  will.  Denn  was  dabei  herauskommt   wenn diese Politiker
von  ihrem  verfassungsmässig  gewährleisteten  Recht Gebrauch machen,  zeigt das
norwegische Beispiel, so jedenfalls die Meinung des Grünpolitikers.

Und als Sahnehäubchen meint Steinhauser noch wörtlich:  „Pogrammatisch liegt das

nicht weit  weg von der FPÖ.“  Was will uns der  Grünpolitiker damit sagen?  Dass der
nächste Amokläufer ein von Strache motivierter Rechter sein könnte?

Uns ist schon klar, dass die Grünen mit ihrem linken Gedankengut mit Besorgnis ver-
folgen,  dass sie immer mehr in der politischen Versenkung verschwinden,  während

sich liberale Parteien im Aufwind befinden.

Mit einer solchen politischen Anschauung wie sie Steinhauser praktiziert ist nicht ein-

mal ein Blumentopf zu gewinnen, geschweige denn ein Wahl.  Daher dürfen sich die
Grünen nicht wundern,  wenn sie über kurz oder lang aus der politischen Landschaft
verschwunden sein werden.

*****

2011-07-24
 

Wenig Verständnis für demokratische Bürgerbewegungen


NÖ LANDESREGIERUNG VERUNSICHERT PAUDOFER

BEVÖLKERUNG (Presseinformation)

Der Niederösterreichische Landeshauptmann, Dr. Erwin Pröll, zeigt wenig Verständnis
für demokratische Bürgerbewegungen in seinem Bundesland.

Nach  mittlerweile sieben(!)  Ansuchen der Bürgerinitiativen  „Lebenswertes Paudorf“
und „Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds“ um einen persönlichen Ge-
sprächstermin sowie  teils erschütternden Briefen  der betroffenen Paudorfer Bevölk-
erung,  hat LH Dr. Pröll  die – offensichtlich  unbequeme Causa  Steinbruch Paudorf/
Hörfarthgraben -an seinen Büroleiter, Mag. Werner Trock, und den NÖ Landesrat für
Raumordnung, Mag. Karl Wilfing, delegiert.  Das Resultat sind zwei unglaubwürdige
Schreiben vom Landhausplatz und eine ratlose, verunsicherte Bevölkerung.

Die Argumente der NÖ Landesregierung sind unglaubwürdig, denn parallel zu den

Beschwichtigungsversuchen wird der geplante Steinbruch fleißig vorbereitet:

Nachdem das  Steinbruchprojekt  Paudorf/Hörfarthgraben  vom Betreiber  Asamer am

14. April 2011 offiziell präsentiert wurde, nachdem die Grundbesitzer im Stift Göttweig
unzählige Male verkündeten,  den Steinbruch  realisieren zu wollen,  nach einer dub-
iosen Vereinbarung des  NÖ Umweltanwaltes,  Dr. Harald Rossmann,  mit dem Stein-
bruchbetreiber Asamer,  nach dem  ebenfalls  steinbruchfreundlichen  Umweltbericht
zur  strategischen  Umweltprüfung,  nach  der  Ignorierung  der  Stellungnahmen  zur
Änderung der Verordnung über die Natura 2000-Europaschutzgebiete der Bürgerini-
tiativen und  der Gemeinde Paudorf  (und somit Beibehaltung  der für den Steinbruch
vorgesehenen  Paudorfer Blase)  durch die  NÖ Landesregierung,  nach vielen fried-
lichen und ddemokratischen Protestaktionen der lokalen Bevölkerung und nach un-
zähligen  Presseartikeln  und  TV-Berichten  ist  Landeshauptmann  Dr.  Erwin  Pröll
nicht  bereit  mit den  Bürgerinitiativen zu  sprechen und  vermeidet eine  klare Stell-
ungsnahme!

Wie lange noch?

Zitat einer jungen Paudorferin: „Unser Landeshauptmann eröffnet jeden Gehsteig,
aber für uns hat er keine Zeit!“

Download
Aktuelle Schreiben der NÖ Landesregierung und Antworten der Bürgerinitiativen

Rückfragehinweis

Walter Kosar                                                                   Wolfgang Janisch

Bürgerinitiative                                                               Bürgerinitiative          
„FreundInnen des Dunkelsteinerwalds”                   „Lebenswertes Paudorf“

Neudeggergasse 14                                                    Schlossstraße 7
1080 Wien                                                                      3508 Meidling

+ 43 (0) 1 4084662                                                      + 43 (0) 650 710 24 99
+ 43 (0) 676 3018459                                                 wmjanisch@a1.net

info@dunkelsteinerwald.org
www.dunkelsteinerwald.org

*****

2011-07-23
 

Rot-Grüne Bürger(innen)-Abzocke


Millionen-Gewinne auf Kosten der Wiener(innen)

Der  Rechnungshof  hat   nach  einer Prüfung  eindeutig  klargestellt,  dass die  Wiener
Stadtregierung  die Gebühren  als  eine getarnte Steuer benützt, um damit das Budget
zu finanzieren.  So flossen  etwa im  vergangenen Jahr 27 Prozent der Wassergebühr,
das waren 45 Millionen Euro, in das allgemeine Budget, bei der Müllgebühr waren es
knapp zehn Prozent oder 28 Millionen Euro.

Auch bei Gas und Strom werden die Bürger(innen) eiskalt abgezockt. Und besonders

arg ist, dass bei dem dubiosen Cross-Border-Deal bei Wien Kanal die Finanzierungs-
kosten den Gebührenzahlern aufgebürdet werden,  die Habenzinsen aber im Budget
verschwinden.

Das gesamte Vorgehen der Wiener Stadtregierung bei den Gebühren bezeichnet der

Rechnungshof als „ungeeignet“, weil es nicht der Kostenwahrheit entspricht.  Die per-
manente Anhebung  der Gebühren muss gestoppt werden,  „bis  die  Mängel  bei der
Kalkulation behoben sind“.

Unsoziales Vorgehen

Und genau diese illegale Budget-Finanzierung durch Gebühren ist ein extrem unso-
ziales  Vorgehen  der  rot-grünen  Abzockerkoalition.  Sie  trifft  nämlich  gerade  die
ärmeren Wiener(innen). Dass die rote Wiener Stadtregierung mit stummer Zustimm-
ung  ihres  grünen Koalitionspartners  weiter ungeniert  an  der  Gebührenschraube
drehen will,  ist ein Schlag  ins Gesicht der  Bürger(innen)  und des Rechnungshofs.
Um  die Kostenwahrheit herzustellen ist eine umgehende Senkung des Strom- und
des Gaspreises von Nöten.

Aber die  rot-grüne Wiener Stadtregierung  denkt nicht im entferntesten an Tarifsenk-
ungen,  sondern im  Gegenteil an  Tariferhöhungen.  Dies beweist die Ankündigung

des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl. Dieser ließ verlautbaren, dass er auf die
im  kommenden  Jahr  automatische  Anhebung  der  Wasser-,  Kanal-  und  Müllge-
bühren nicht verzichten will.

Mit  dieser  Methode wird  eine ausufernde  Verarmung  der  Wiener(innen)  nicht zu

stoppen sein. Diese trifft  vor allem  Mindestrenter(innen) und Kleinverdiener(innen).
Anstatt Einsparungen zu treffen, wie z.B. Subventionen für schwachsinnige Projekte
einzufrieren,  bittet man lieber die  Wiener Bevölkerung mit Tariferhöhungen weiter-
hin zur Kassa.

*****

2011-07-23
 

HAMAM statt DAHAM – TEIL2


Auf die österreichische Flagge pissen

Am 10.Juni 2011 haben wir den Beitrag „HAMAM statt DAHAM“ verfasst. In diesem geht
es  um  Kulturbereicherer mit Migrantionshintergrund,  welche  auf  die  Vielfalt  in  Wien
scheißen und auf die österreichische Flagge pissen.


Foto: (c)erstaunlich.at

Für die von Pisse und Scheiße (wir entschuldigen uns für die Ausdrucksweise) geprägte

Performance  „HAMAM statt DAHAM“ zeichnet das Werkstätten und Kulturhaus (WUK)
verantwortlich.

Screen: kultur/wuk.at

Erhebliche Subvention für Fäkalkunst

Erstaunlich ist,  dass diese geschmacklose Fäkalkunst von der rot-grünen Wiener Stadt-
regierung  mit  erheblichen Summen subventioniert  wird.  Diese Subvention  haben wir
bereits im Beitrag „HAMAM statt DAHAM“ kritisiert.

Nun haben  wir  ein wenig  recherchiert,  mit  welchen Unsummen das Werkstätten  und

Kulturhaus (WUK)  auf Kosten der Steuerzahler(innen) gesponsert wird.  Dabei sind wir
auf Beträge gestossen, die einem normaldenkenden Menschen den Atem verschlagen.

Das WUK erhielt:  1.190.000,- Euro im Jahr 2009,  1.240.000,- für das Jahr 2010 sowie
1.240.000,- Euro für  2011,  plus  zusätzlich 150.000,- Euro. Wenn  man  bedenkt,  dass
Mindestrentner(innen)  im  Winter  in ihren Wohnungen frieren müssen  weil  ihnen  der
Heizkostenzuschuss  halbiert  wurde,  erscheint  es mehr  als  erstaunlich,  dass  für ge-

schmacklose  Fäkalkunst und die  „Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole“
derartige Summen zum Fenster hinausgeschmissen werden.

*****

2011-07-21
 

Brustkrebs – Hilfe


Charity Veranstaltung war ein schöner Erfolg

 



      

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben uns mit Ihrer Spende an unserem 2. Weltproseccotag großzügig unterstützt.
Hierfür  möchten wir uns im Namen unseres Vereins  „Pinkladys“  und auch im Namen

der Österreichische Krebshilfe NÖ herzlich bedanken.

Es ist heutzutage nicht selbstverständlich, dass ehrenamtliche Arbeit in Vereinen unter-

stützt wird. Vielen Dank für Ihr Engagement!

Mit Ihrer Spende haben Sie zum Erfolg unserer Veranstaltung beigetragen. Umso mehr
freut  es  uns  Ihnen mitteilen  zu  dürfen,  dass  wir  eine  Geldspende im Wert von Euro
1.500,-  zugunsten  der Aktion  „Pink Ribbon“ – Österreichische Krebshilfe  überreichen
konnten.  Der Scheck  wurde Frau Sibylle Rasinger,  Geschäftsführerin  der  Österreich-
ischen  Krebshilfe Niederösterreich  am  03. Juni 2011  feierlich vom  Verein der  „Pink-

ladys“ übergeben.

In Österreich erkranken jährlich rund 5.000 Frauen an Brustkrebs. Das Pink Ribbon ist

das  internationale  Zeichen  der  Solidarität mit Brustkrebspatientinnen und  Ausdruck
der Hoffnung auf Heilung.

Die Spenden  werden für die Betreuung von Brustkrebspatientinnen und deren Famil-

ien und für die direkte finanzielle Soforthilfe (wenn Patientinnen durch die Erkrankung
unverschuldet  in  finanzielle Not geraten sind) verwendet. Denn jährlich suchen rund
30.000 Menschen Rat und Hilfe, 75% davon sind Frauen.

In den 40 Krebshilfe-Zentren in ganz Österreich erhält jede Betroffene die Hilfe, die sie

benötigt:  psychologische Betreuung,  Tipps  für  die  richtige Ernährung bei Krebs, Rat
und Hilfe zum Thema  „Krebs und Beruf“,  Vernetzung zu öffentlichen  Institutionen und
Vieles mehr. Ausgebildete und kompetente Krebshilfe-Beraterinnen nehmen sich Zeit,
hören zu und helfen!

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch im nächsten Jahr als Sponsor, zu unserem
3. Weltproseccotag,  unterstützen möchten.  Selbstverständlich  haben  wir  Ihre Unter-
stützung bei unserer Veranstaltung auf der Sponsorenwand dokumentiert und werden
Ihr Unternehmen bei unseren Mitgliedern empfehlen.

Nochmals vielen Dank für Ihre Spende!

Mit herzlichen Grüßen,

Pinkproseccoladys                    

*****

2011-07-21
 

Religionslehrer quält Schüler


Diözese findet nichts dabei

Der Religionslehrer Branko Kornfeind hat einen Volksschüler gezwungen, mit seinem
Mund Schuhe  aus dem  Mistkübel zu  holen.  Ein  einmaliger  Ausrutscher,  sagt  sein
Dienstherr,  die  Diözese  Eisenstadt  zu  dieser  menschenunwürdigen  Erniedrigung.
Und weigert sich, den Religionslehrer zu kündigen.

Der Landesschulrat kann den Lehrer nicht kündigen, da Religionslehrer aufgrund des
Konkordates einer eigenen Gesetzgebung unterliegen. Die ausgesprochene Suspen-

dierung wird gerade vor dem Arbeitsgericht bekämpft.  „Was muss ein Religionslehrer
eigentlich  anstellen,  um  entlassen  zu  werden?“,   fragt  Niko  Alm,  Mit-Initiator  des
Volksbegehrens  gegen  Kirchen-Privilegien. „Deutlicher kann man die absurden Fol-
gen der Kirchenprivilegien nicht aufzeigen.“

Der Staat zahlt, die Kirche schafft an

Kornfeind kann  aufgrund des  geltenden Dienstrechts  für Religionslehrer nicht aus
dem Lehrdienst entlassen werden: Der Staat bezahlt zwar Religionslehrer, kann je-
doch  nicht  über die Lehrbefugnis entscheiden,  das  tut  allein die  jeweilige Relig-
ionsgemeinschaft.

Zwar  ist  die Schulbehörden für die Dienstaufsicht zuständig,  „aber“ wenn jemand
anderer  über die  Lehrbefugnis entscheiden kann,  wird  es absurd“,  kritisiert Niko
Alm. Das sei so nicht hinzunehmen:  „Es darf keine LehrerInnen geben,  die einem
anderen Recht  unterliegen als dem österreichischen.  Egal, was sie unterrichten.“

Der Fall  ist auch bezeichnend  für das weltfremde  pädagogische Verständnis der
katholischen  Kirche:   „In der  Steiermark  durfte  eine Religionslehrerin drei Jahre
lang nicht unterrichten,  weil  sie  sich scheiden  ließ.  Das ist leider  gesetzlich ge-

deckt – die Entscheidung  liegt alleine  bei der  Kirche.  Und  im  Burgenland quält
ein Religionslehrer Schüler.

Was  macht  die Kirche?  Nichts. Also: Kinder quälen ist OK,  aber wehe,  es lässt
sich  wer  scheiden.  Das  ist  ein weiterer  Grund,  die  Kirchenprivilegien  in  der
Schule zu beenden.“


(Quelle: APA-OTS)
*****

2011-07-20
 

Hellseher im Kommissariat Favoriten


Strafmandat für Langsamgeher

Ein  23-jähriger  Salzburger soll  40 Euro Strafe zahlen,  weil er in der  Stadt Salzburg
in der Nacht vom  10. auf den 11. Juni  offenbar zu langsam die  Straße überquert hat.
Diese Meldung füllt heute das Sommerloch etlicher österreichischer Boulevardblätter.

Laut Kronen-Zeitung stoppte ein Polizeibus und 5(!) Beamte sprangen heraus um die
Personalien des  Langsamgehers aufzunehmen.  Fünf Polizisten  für das Aufnehmen

der  Daten  des Langsamgehers  finden  wir  schon etwas erstaunlich.  Erstaunlich ist
auch die Rechtfertigung der Polizei.

Unterschied zwischen angemessener Eile und langsam?

„Die Anzeige wurde nicht wegen zu langsamen Gehens erstattet, sondern wegen vor-
schriftswidrigen  Verhaltens  als Fußgänge r nach Paragraf  76/Absatz 5  der Straßen-
verkehrsordnung“,  so  der  Sprecher  der  Salzburger  Polizei,  Mario Rieder.  Dieser
Paragraf  besage,  dass  Fußgänger  die  Fahrbahn  in angemessener  Eile  zu  über-
queren haben. (Quelle: Kronen-Zeitung)

Da stellt sich doch die berechtigte Frage, was der Unterschied zwischen langsamen
Gehen und angemessener Eile ist.  Offenbar sieht hier die  Salzburger Polizei einen
Unterschied.  Aber was soll’s,  Beamte haben  eben eigene  Auffassungen  wenn es

um das Abstrafen von Bürgern geht.

Unsere Sommerloch-Story

Wir wären aber nicht ERSTAUNLICH, wenn wir diese Sommerloch-Story nicht top-
pen könnten.  Wir  haben  ein Straßenaufsichtsorgan  (Polizist oder Parksheriff)  in
petto.  Diese(r)  hat  tatsächlich die Gabe Hellsehen zu können.

Stammleser Herr E. (Name der Red. bekannt) sandte uns nachfolgende Anonym-

verfügung des Polizei- Kommissariats Favoriten zu.



Anonymverfügungen werden dann ausgestellt, wenn keine Aufnahme der persönlichen
Daten  des  Lenkers  möglich  war  und  das  Vergehen  geringfügig  ist.  Beispielsweise
Radarstrafen bei geringen Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Falschparken.

In diesem Fall ist sowohl die Anonymverfügung, als auch das zur Last gelegte Vergehen

erstaunlich.  Herrn E.  wird vorgeworfen  die Alarmblinkanlage  verwendet zu haben, ob-
wohl keine im Gesetz dafür genannten Gründe vorlagen.  

Herr E.  schrieb uns dazu:  „Wie will der Beamte wissen ob keine gesetzlichen Gründe
für  die  Einschaltung  der  Warnblinkanlage  vorlagen?  Ich habe  nicht  einmal  einen
Polizisten gesehen,  geschweige denn  wurde ich dazu befragt oder gar meine Daten
aufgenommen. Normal sind die 35 Euro nicht der Rede wert, aber ich werde sie nicht
bezahlen und es auf ein Verfahren ankommen lassen.“

Hellseher unter den Beamten

Ganz einfach Herr E., der oder die Beamt(in) konnte Hellsehen. Auch ausschweifende
Fantasien sind bei Polizist(innen) oder Parksheriffs nichts ungewöhnliches und immer
wieder festzustellen. Zahlreiche UVS-Urteile bestätigen diesen Umstand. Und das mit
dem Verfahren finden wir gut.



Sie brauchen nur die 4-wöchige Einzahlungsfrist verstreichen lassen und dann muss
ein Verwaltungsverfahren eingeleitet werden.  Dieses hat auch den Vorteil,  dass Sie
Akteneinsicht erhalten müssen.

Wir sind  schon jetzt  darauf gespannt  wie ein  Straßenaufsichtsorgan  (Polizist oder
Parksheriff)  im Vorbeigehen-  oder Fahren  erahnen konnte,  dass die Warnblinkan-
lage  ungesetzlich eingeschaltet war,  obwohl  er/sie  den Lenker gar nicht dazu be-
fragte.

Jedenfalls haben wir Dank hervorragender Polizeiarbeit einen Beitrag zur Sommer-
lochbefüllung gehabt. Denn was die Boulevardblätter können, bringen wir ebenfalls
locker. Selbstverständlich werden wir vom Ausgang des Verfahrens berichten.

*****

2011-07-19
 

Griechenland ist erst der Anfang


Der Grüne Mair meint Österreich verdiene an der Krise

Nachdem die  Drogenexpertise  des Grünen Tiroler Landtagsabgeordneten, Gebi Mair,
gründlichts in die Hose ging, übt er sich nun als Wirtschaftsexeperte. In einem „Beitrag“
auf seiner  Webseite meint er doch tatsächlich,  dass Österreich  an der Griechenland-
krise finanziell profitiere.

Er  schreibt  in seinem  Beitrag wörtlich:  „3,4  Milliarden  verdient  Österreich  bisher  an
der  Griechen-Krise.“
  Da scheint  Mair  über Informationen  zu verfügen,  über die  nicht
einmal die Finanzministerin in Kenntnis ist. Jeder normal denkende Mensch weiß, dass
Griechland die aufgenommenen Kredite nie zurückzahlen kann.

Wir hatten vor, zu der erstaunlichen Expertise von Gebi Mair einen ausführlichen Bei-
trag  zu verfassen.  In diesem  wollten  wir aufzeigen,  warum die  Behauptungen des
Grünen Tiroler Landtagsabgeordneten absoluter Nonsens sind.

Diesen Beitrag  können wir uns ersparen,  denn heute erreichte uns ein Leserbrief um

dessen Veröffentlichung wir ersucht wurden. Diesen sollte sich Gebi Mair aufmerksam
durchlesen, um aus seinen Träumen zu erwachen.

Leserbrief

Griechenlands Ruin geht alle an

Griechenland steht vor Ruin und Bürgerkrieg. Portugal und Spanien sind nicht viel bes-

ser dran.  Island und Irland standen bereits am Abgrund, und vielleicht folgt demnächst
Italien  oder  Frankreich.  Der  „Internationale Währungsfonds“  (IWF),  die  Europäische
Zentralbank (EZB)  und  Europas  Nettozahlerländer,  allen  voran  die  Bundesrepublik
Deutschland,  werden  zahlen.  Aber was und wer wird hier eigentlich bezahlt, und wer
zahlt wirklich?

Die Zahlungen,  angeordnet von der Brüsseler Räteregierung und der Sonderorgani-
sation  IWF,  gehen  an  diejenigen  globalisierten  Banken und  Finanzkonglomerate,

welche griechische  (oder portugiesische usw.) Schuldtitel besitzen,  wofür die Zinsen
nicht mehr bezahlt werden können. Betrügerischerweise wird dies als Hilfe an die not-
leidenden  Staaten bezeichnet,  deren Regierungen  alles versucht haben,  um dieser
„Hilfe“ zu entgehen.

Die betroffenen  Staaten müssen  ihre  Goldreserven verkaufen,  den  Volksbesitz  zu
Schleuderpreisen  privatisieren  lassen  (nach dem  Schema DDR  in  den  neunziger

Jahren),  ihr staatliches  Sozialsystem ruinieren und die Löhne und Renten der Arbeit-
enden radikal senken. Das bedeutet natürlich, weiter an Kreditwürdigkeit zu verlieren,
die Binnennachfrage  zu erdrosseln und  damit die eigene  Volkswirtschaft schwer zu
schädigen.

Griechenland steht seit über einem Jahr unter Brüsseler Zwangsverwaltung und ist fak-

tisch schon kein souveräner Staat mehr.  Es hat die erste Phase der gezielten Vernicht-
ung von Staat und Volkswirtschaft hinter sich.  Die Europäer, durch Medien und Regier-
ungen  desinformiert,  wissen  nicht,  was  wirklich  vor sich  geht und  schauen  diesem
kafkaesken Prozess wie gelähmt zu, obwohl gerade sie für diese Politik, die sich gegen
jede Souveränität von Staat und Volk richtet, zur Kasse gebeten werden.

Die Hunderten  von Milliarden,  die den Gläubigern – sprich den Plünderern – Portugals
oder Griechenlands  in den  Rachen geschoben werden,  berappen  die europäischen,

vornehmlich die deutschen Steuerzahler. Kein müder Pfennig fließt in Wirklichkeit nach
Portugal oder Griechenland. Das Geld geht an die Banken.

Wir sind  Zeugen eines  fortgesetzten Raubzuges  der Banken gegen die Steuerzahler

der EU-Mitgliedsländer. Das Geld wird einfach über ein paar Durchreichen transferiert.
Die Banker  der betrügerischen  staatenlosen Finanzinstitute  (mit Sitz o der Filialen  in
Frankfurt)  gehen zur EZB (mit Sitz in Frankfurt)  und lassen sich dort praktisch zinslose
Kredite in Milliardenhöhe erfinden und auszahlen.

Dann gehen diese Schwindler ein paar Schritte weiter ans Terminal und kaufen sich für
das soeben erfundene Luftgeld Staatsanleihen (also Schuldtitel) von Staaten, die durch
die internationalen Finanzgauner bereits schon organisiert zusammengeschossen wor-

den sind.  Da die Kreditwürdigkeit  dieser Staaten schwer angeschlagen ist,  verlangen
die Banken natürlich hohe Zinsen, 10% und mehr.

Dabei helfen  ihnen  ihre  Tochtergesellschaften,  die angeblich unabhängigen „Rating-

Agenturen“, die das Land und den Wert seiner Staatsanleihen auf ihre Weise einstufen.
Weil diese Einstufungen als verbindlich gelten, haben die scheinheiligen Bankinstitute
keine Bedenken,  gegenüber tief eingestuften Staaten die Zinsen für ihre Kredite noch-
mals zu erhöhen.

Der Staat,  der aber mit seinen  dramatisch zurückgehenden Steuereinnahmen nicht in

der  Lage  ist,  diese  Wucherzinsen  zu  bezahlen,  sucht verzweifelt nach  neuen Geld-
gebern, die dann logischerweise noch mehr Zinsen verlangen. Wenn es gar nicht mehr
geht – und in Griechenland und Portugal geht es nicht mehr – dann zahlt eben der fleiß-
ige EU-Bürger.

Natürlich ohne gefragt zu werden. Er wurde ja auch nicht gefragt, als er vor zwei Jahren
mit seinem  Spargroschen die ob ihrer  Geldgier ins Schlingern  geratenen Großbanken

retten musste.  Was wir eben beschrieben haben, das ist das Wunder der Geldvermehr-
ung, auch „Finanzchemie“ genannt.

Im Schornstein dieser alchemistischen Werkstatt verschwindet seit Jahren (spätestens
seit dem Lissabon-Vertrag) der bescheidene Wohlstand von Millionen Menschen. Der
Schornstein liefert die Wärme für die Fußbodenheizung der Superreichen dieser Welt.
Jeder weiß aber, dass dieses Feuer einmal ausgehen muss, weil kein Brennholz mehr

da ist.

Vor allem die Banken wissen das, und deswegen versuchen sie, in enger Abstimmung

mit dem  IWF  in Washington und dem Brüsseler Apparat, vorher soviel wie möglich zu
plündern, um anschließend das selbstvermehrte Luftgeld in echten Besitz zu verwand-
eln -Liegenschaften, Agrarland, Bodenschätze, funktionierende Betriebe der Realwirt-
schaft,  Druckleitungen,  Verkehrswege,  Wasserversorgungen,  Monopole,  Patente,
Lizenzen – und Gold.

Das Gold von 60 Staaten ist bereits eingesammelt. Selbst die reiche Schweiz musste

in den  neunziger Jahren ihren  Tribut in Gold bezahlen.  Was nach dem Verständnis
jener Nomaden,  die die ganze  Welt als Weidegebiet ansehen,  „herrenlos“ ist – also
das Volkseigentum bzw. der Staatsbesitz anderer Völker – das eignen sie sich an.

Wenn einmal nichts mehr da ist, kann auch nichts mehr geplündert werden. Nicht nur

auf finanzieller,  sondern auch  auf politischer  und gesellschaftlicher  Ebene ist dann
alles weg.  Die Staaten sind  bankrott und handlungsunfähig.  Hungersnot und  Zivil-
kriege drohen oder werden Wirklichkeit.

Wenn dann der Menschheit alles um die Ohren fliegt, werden aber die Plünderer plötz-

lich sls Retter auftreten,  mit UNO-Truppen und  NATO-Söldnern die Volkserhebungen
niederschlagen,  mit Bomben und  Raketen die  „Zivilbevölkerungen schützen“  (wie in
Libyen) und  nach diesem  endzeitlichen Armageddon schließlich die Stunde Null aus-
rufen,  eine  „Währungsreform“  starten,  ein paar  Sündenböcke benennen – und dann
wird alles gut.
 
Es wird für sie ein Leichtes sein, mit dem Raubgold eine seriöse Golddeckung zu sug-
gerieren  und  für  die  neu aufzubauende  Weltwirtschaft  eine  allgemeine  „Chancen-
gleichheit“  im besten  sozialistischen Sinne  zu propagieren,  während sie selbst nun
offen die Weltherrschaft ausüben.

Die Europäische Union wird jetzt unverhohlen den Zweck erfüllen, für den sie gegründet
wurde:  eins  unter  mehreren  Verwaltungsgebieten  der  Achse  Tempelberg-Wallstreet-

Pentagon  zu bilden.  Das sind  die Perspektiven – gnadenlos,  aber realistisch formuliert.
So mancher  Europäer ahnt  oder weiß das. Aber er sitzt gelähmt wie das Kaninchen vor
der Schlange  und hat  nicht den Mut,  aufzustehen und dem Geldwurm den Kopf zu zer-
treten.

Genau darum aber geht es. Deswegen hat sich die EUROPÄISCHE AKTION (EA) formiert,

die der  verräterischen EU  die Idee einer Europäischen Eidgenossenschaft entgegenhält
und in ihren 7 Zielen unter Punkt 6 folgendes festhält:

1.) Die Notenbanken sollen künftig nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich von den
     Staatsorganen geleitet werden.
2.) Der Staat soll der privaten Zinsnahme den Rechtsschutz entziehen.
3.) Das Recht zum Betreiben von Geschäftsbanken sollen nur die anerkannten Körper-

     schaften von Staat, Wirtschaft und Kultur haben.

Diese Grundsätze  sind zur  Gesundung der  Welt ebenso  notwendig wie es schwierig

sein wird, sie durchzusetzen. Ohne eine weltweite Revolution gegen das herrschende
System  ist  die Freiheit  nicht  zu  haben.  Die Einsichtigen  und Tatkräftigen  in Europa
müssen sich in der EA zusammenschließen und das politische Gewicht erreichen, das
ihnen eine Umgestaltung Europas im Sinne der 7 Ziele ermöglicht.

Die Reihenfolge, die dabei einzuhalten ist, sollte klar sein. Erst muss die Einsicht in die

Tatsachen  und  Zusammenhänge geweckt werden:  politisch, historisch,  wirtschaftlich.
Dann  folgt  der organisierte  politische  Freiheitskampf.  Erst  jetzt  kann eine  gerechte
Gesellschaftsordnung errichtet werden.

Unsere Leitworte sind also:  WAHRHEIT – FREIHEIT – GERECHTIGKEIT

EUROPÄISCHE AKTION
(europaeische-aktion.org)

*****

2011-07-19
 

Gaddafi-Millionen für die Grünen


Grüne kritisieren Straches Friedensmission

Strache macht sich mit  Parteinahme für Gaddafi zum  Anwalt von Massenmördern.
So  titelt  eine heutige  APA-OTS/Aussendung  der Grünen. Der Bundesgeschäftsführer
der Grünen, Stefan Wallner, kritisiert den Alleingang des FPÖ-Chefs in Sachen Konflikt-
beilegung  und  Friedensmission  mit  folgenden  Worten:
 
„Sein  Flirt  mit  dem Gaddafi-Regime ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratiebeweg-
ungen im  arabischen Raum  und all jener Menschen,  die sich um eine friedliche und
demokratische Zukunft in diesem Raum bemühen“.

Im Prinzip  kann uns  Gaddafi und  seine ganze  Mischpoche gestohlen  bleiben.  Dass

der selbsternannte  Revolutionsführer Libyens  ein  Mörder  und  Verbrecher  ist,  ist  ja
nicht seit gestern, sondern bereits seit seiner Machtübernahme im Jahre 1979 bekannt.

Dicke Freunde gewesen?

Die Geburtsstunde der Grünen erfolgte im Jahre 1978, also ein Jahr vor der Machtüber-
nahme Gaddafis  in  Lybien.  Damals  dürfte  diese Partei  noch ein  recht gutes  Einver-
nehmen mit dem „Massenmörder“  (wie sie ihn nun selbst bezeichnen) gehabt haben.

Denn  wie  die  FPÖ  nun aufdeckte  sind die  Grünen nachweislich  die einzige  Partei,
welche vom  libyschen Diktator  Geld erhalten  haben.  Das  „Grün-alternative  Monats-
magazin“  („MOZ“)  wurde im Jahre 1983 mit libyschen Geld gegründet. Die Tageszeit-
ung „Kurier“ hat damals ein Faksimile veröffentlicht, die den Nachweis einer Banküber-

weisung über fünf Millionen Schilling von Libyen an „MOZ“ erbracht hat.

Gab es da noch mehr Gaddafi-Millionen?

Nun verstehen  wir  auch  das  Wehgeschrei  der  Grünen.  Wir wären  nicht erstaunt,
wenn im  Zuge der  Blauen Friedensmission  möglicherweise noch  einige  Beweise
über Geldtransaktionen zwischen den Grünen und Gaddafi auftauchen würden.

Wenn  es  aber die  Grünen so ehrlich mit  dem libyschen Volk meinen fragen wir uns,

warum überweisen sie dann nicht die fünf Millionen Schilling samt Zinsen und Zinses-
zinsen  auf  ein  Treuhandkonto.  Dieses Geld  könnte  dann  den Libyer(innen)  nach
Beendigung der Unruhen zu Gute kommen.

*****

2011-07-18
 

Deutsche Sprache – schwere Sprache


Wer im Glashaus sitzt……

Dass der Ex-Berufsjugendliche der Wiener SPÖ, Peko Baxant, nicht unbedingt ein  Fan
der FPÖ ist,  ist hinlänglich bekannt.  Da es  ihm offenbar an konstruktiver Kritik mangelt,
versucht  er  sich  nun  darin  die  Deutschkenntnisse  von  Kickl  und  Co  ins  Visier  zu
nehmen. Auf seiner Facebook-Seite fanden wir folgenden Eintrag.


Screen: facebook.com

In diesem Eintrag bemängelt Baxant die Deutschkenntnisse der „echten Österreicher“.

Dabei dürfte  es um seine Kenntnisse ebenfalls nicht zum Besten bestellt sein.  Abge-
sehen davon,  dass er seinen Eintrag in Kleinschrift veröffentlichte (könnten ja Fehler
bei einer Groß- und Kleinschreibung passieren), haben wir gleich auf der ersten Bild-
schirmseite seiner Facebook-Seite folgende Einträge gefunden.


Screen: facebook.com


Screen: facebook.com

Mit viel Fantasie können geneigte Leser(innen) vermutlich nur erahnen, was Baxant

in seinen  Einträgen zum Ausdruck bringen will.  Dabei ist es aber offenbar nicht nur
um  seine  Deutsch- sondern  auch um  seine Englischkenntnisse  nicht zum Besten
bestellt.

Wir haben  uns lediglich  auf eine  einzige Bildschirmseite  der Facebook-Seite  von
Baxant beschränkt. Seine gesamten erstaunlichen Werke in deutscher Sprache hier

zu veröffentlichen, würde den Rahmen dieser Webseite sprengen.

Es ist  doch ungemein  beruhigend zu wissen,  welcher Koryphäe  der Abgeordnete

zum Wiener Landtag und Wiener Gemeinderat, Peko Baxant, ist.  Hoffentlich kommt
dieser Mann nie in Verlegenheit die Geschicke von Wien lenken zu müssen.

*****

2011-07-17
 

Bikeday Gerhaus


Einladung zum 8.Bikeday


Fotos: (c)erstaunlich.at

      


Fotos: (c)erstaunlich.at

*****

2011-07-17
 

Fällt die WK-Zwangsmitgliedschaft?


Kommt der Stein ins Rollen?

Die  Forderung  zur  Abschaffung  der  Wirtschaftskammer-Zwangsmitgliedschaft  welche
dieses Online-Magazin vertritt,  scheint endlich  bei politischen Parteien angekommen zu
sein.  Zumindest bei der FPÖ und dem BZÖ.  Die Hauptnutznießer dieser unzeitgemäßen
und unternehmerfeindlichen Zwangsmaßnahme, ÖVP und SPÖ, hüllen sich nach wie vor
in vornehmes Schweigen.

Es bedurfte  erst eines bekanntgewordenen  Skandals  wie  einer  millionenschweren Fehl-
spekulation,  welche zumindest die FPÖ und das BZÖ aus ihren Dornröschenschlaf weckte.
FPÖ-Chef H.C. Strache meint, dass Leitl seinen Laden nicht im Griff hat. Diese Behauptung

wird der WKÖ-Präsident nach den Millionenverlusten auch kaum in Abrede stellen können.

Strache fordert  die Abschaffung der  Zwangsbeiträge  und  eine  umfassende Neustruktur-
ierung  der  Wirtschaftskammer.  Zusätzlich sei das ganze System zu hinterfragen.  Ausser-
dem stelle sich auch die Frage, wie es angesichts solcher Summen überhaupt um die Wirt-
schaftskompetenz der WKÖ bestellt sei.

Wirtschaftskompetenz der WKÖ

Diesbezüglich möchten  wir auf unseren Beitrag  „Wirtschaftskammer: Profi oder Amateur“
verweisen.  Die Wirtschaftskammer  bezeichnet  sich bei  dem Immobiliendeal  selbst  als
Privatanleger,  also  als  Amateur.  Genauso amateurhaft  ist es auch um die  Wirtschafts-
kompetenz der Wirschaftskammer bestellt.

Dass es  allerhöchste Zeit  ist die Wirtschaftskammer  in einen Verein umzuwandeln,  der

auf freiwilliger  Mitgliedschaft basiert,  fordert BZÖ-Generalsekretär  Mag. Christian Ebner.
Er meint auch,  dass jeder  Unternehmer das  Recht hat sich von dem vertreten zu lassen,
der das am besten kann und mit seinen Mitgliedsbeiträgen ordentlich wirtschaftet.

Wer die WK zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr

Das mit der Vertretung ist so eine Sache.  Im speziellen dann,  wenn die Wirtschaftskam-
mer  vorgibt die Rechte  ihrer Zwangsmitglieder zu  vertreten und parallel dazu,  sich die
eingehobenen Strafgelder ihres Zwangsklientels,  welche von Verwaltungsbehörden ab-
kassiert werden, auf ihre Konten überweisen lässt.

Dieses  Online-Magazin war das einzige Medium  welche diesen ungeheuerlichen Skan-

dal aufdeckte. In den Beiträgen „Sittenwidrig?“, „Wirtschaftskammer Wien“„Sittenwidrig?
TEIL2″  und  „Die Wirtschaftskammer und die Strafgelder“  können geneigte  Leser(innen)
über die erstaunlichen Nebeneinnahmen der Wirtschaftskammer (auf Kosten der Zwangs-
mitglieder) sowie der nicht minder erstaunlichen Ausreden der Kämmerer nachlesen.

Es ist  längst an der Zeit die Wirtschaftskammer zu reformieren  und die wie moderne Skla-

ven gehaltenen Zwangsmitglieder aus deren Fänge zu befreien. Gegen eine zeitgerechte,
auf  Freiwilligkeit  beruhende  und  leistungsoriente  Unternehmervertretung mit fachlicher
Kompetenz ist nichts einzuwenden.

Sollte es wirklich dazu kommen gibt es allerdings ein Problem.  Welche Betätigungsfelder
werden dann die unfähigen politischen Günstlinge erhalten, denn in einer modernen und
zeitgerechten Wirtschaftskammer sind diese dann definitiv fehl am Platz.

*****

2011-07-16
 

Die Grünen Wien erklären sich mit Kriminellen solidarisch


Räumung war richtiger Schritt

Die Räumung des Lobmayerhofes in Wien Ottakring, durch die Polizei, war eine wichtige
und  richtige Entscheidung.  Rund 150 Chaoten  und Autonome versuchten  illegal einen
Gemeindebau  zu besetzen.  Dass es diese Personengruppen mit den Gesetzen nicht so
genau nehmen ist kein Geheimnis.  Ihnen fehlt offenbar jegliches  Rechtsempfinden und
können zwischen Mein und Dein nicht unterscheiden.

Bedenklich wird es allerdings wenn einer politischen Fraktion das Rechtsempfinden ab-
handen  kommt.  Von gewählten  politischen  Parteien  und  deren  Volksverteter(innen)

kann zumindest  erwartet  werden,  dass  sie  die  Gesetze  dieses  Landes  respektieren
und akzeptieren.

Dies dürfte bei den „Grünen Wien“ augenscheinlich nicht der Fall sein. In einer Presse-
aussendung dieser Partei stand am 13.07.2011, folgendes wörtlich zu lesen:

„Grüne Wien solidarisch mit BesetzerInnen des Lobmeyrhofs“

Es  wäre  noch zu  verstehen gewesen,  wenn die  „Grünen Wien“  mit  ihrem  linken Ge-

dankengut,  augenzwickernd  über  eine  solche  kriminelle  Handlung  hinweggesehen
hätten, wenn das besetzte Gebäude einem bösen „Miethai“ oder dubiosen Spekulanten
gehört hätte. Obwohl auch dies eindeutig gegen das Gesetz verstossen hätte.

Erstaunliches Rechtsempfinden der  „Grünen Wien“

Sich aber mit kriminellen Taugenichtsen solidarisch zu erklären, welche sich am Allge-
meingut (Gemeindebau) vergreifen, schlägt wohl dem Fass den Boden aus.  Eine der-
artige Solidarisierung ist nicht einmal mit dem marxistisch-leninistischen Gedankengut
der Grünen vereinbar.

Offenbar haben die „Grünen Wien“ kein gesteigertes Interesse daran Gesetze zu respek-
tieren, da sie sich mit Kriminellen solidarisch erklären. Interessant ist es auch,  dass von

der Wiener  Grünenchefin,  Maria Vassilakou,  kein Bild und keinTon zum erstaunlichen
Rechtsempfinden ihrer Truppe zu hören ist.

*****

2011-07-15
 

Wirtschaftskammer: Profi oder Amateur?


Wirtschaftskammer möchte plötzlich Privatanleger sein

Gibt sich doch die Wirtschaftskammer stets als Profi in Sachen  Wirtschaft aus und erdreis-
tet  sich  sogar  Tipps  für  erfolgreiche  Unternehmensführungen  abzugeben.  Bei   jedem
Wirtschaftssymposium oder ähnlicher Veranstaltung sind mehr oder weniger hochrangige
Vertreter(innen)  dieser  Zwangsvereinigung anzutreffen,  welche ihren Senf zur Wirtschaft
und deren  Probleme abgeben.  Dieses Klientel  hat erstaunlicherweise  auch jede Menge
Lösungsvorschläge in petto.



Da waren  wir heute  höchst erstaunt,  dass sich die Wirtschaftskammer  in einer heutigen
Presseaussendung  selbst als  „Privatanleger“,  also quasi  als  Amateur ausgibt.  Damit
versuchen sie kläglich den  Millionen-Spekulationsverlust,  welche mit Zwangsmitglieds-
beiträgen finanziert wurde, zu rechtfertigen.

Wörtlich heisst  es in  der heutigen APA-OTS/Aussendung  der Wirtschaftskammer  Wien

dazu:  „Die von  der FMA stammende  Aussage,  wonach „Execution only“ im Zusammen-
hang mit  den Finanzveranlagungen  der Wirtschaftskammer Wien heiße,  dass keine Be-
ratung erfolgt  sei  und  die Wirtschaftskammer Wien  als Profi-Anleger  eingestuft worden
sei, ist absolut nicht nachvollziehbar.“

„Die Wirtschaftskammer Wien  war zu  jedem Zeitpunkt  als Privatanleger eingestuft, was
auch  von  der depotführenden Bank im  Jahr 2007 klar  bestätigt wurde.  Wörtlich wurde
damals  festgehalten,  dass wir  Sie aufgrund  der gesetzlichen  Kriterien als  PRIVATER
INVESTOR einstufen. Sie genießen damit das höchste Schutzniveau.“

Ist die Wirtschaftskammer ein Amateurverein?

Eine Körperschaft  die sich  stets  als  Wirtschaftsprofi ausgibt, dementsprechen auftritt
und  deren Chefin,  Brigitte Jank,  im  Zivilberuf  allgemein  beeidete  und  zertifizierte
Sachverständige für das  Immobilienwesen ist,  kann wohl ohne  Bedenken bei einem
Immobilien-Spekulationsdeal als Profi eingestuft werden.

Daher war es völlig naheliegend die Wirtschaftskammer Wien als Profi anzusehen und

so  zu  behandeln.  Aus diesem  Grund ist  es  für uns völlig unverständlich,  dass diese
plötzlich das  höchste Schutzniveau  eines Privatanlegers  (also Amateur)  in Anspruch
nehmen möchte.

Dieser Rechtfertigungsversuch  ist  noch  erstaunlicher als der Spekulationsverlust auf
Kosten  der Zwangsmitglieder.  Die Wirtschaftkammer  sollte sich entscheiden  was sie
sein will. Eine kompetente Körperschaft für Wirtschaftsangelegenheiten oder ein Ama-

teurverein.

*****

2011-07-14
 

Die Nudelsieb-Affäre


Die Hintergründe

Gestern hatten  wir  noch  den leisen Verdacht gehegt,  dass die  Nudelsieb-Aktion  eine
Zeitungsente sein könnte. Das war sie ganz und gar nicht. Sie sollte vielmehr aufzeigen,
dass mittelalterliche religiöse Privilegien  im 21.Jahrhundert nichts mehr verloren haben.
Die Webseite  „www.kirchen-privilegien.at“  hat diesbezüglich  nachfolgende Presseaus-
sendung verfasst.

Wie es kam,  dass ein  Führerschein-Foto des  Unternehmers Niko Alm mit Nudelsieb auf

dem Kopf von der Behörde akzeptiert wurde – Niko Alm, Atheist und Mitinitiator des Volks-
begehrens  gegen Kirchenprivilegien, ist bekennender Pastafari und hat 3 Jahre lang um
sein Recht auf einen Identitätsausweis mit Nudelsieb am Kopf gekämpft.

Der Pastafarianismus  wurde 2005 vom  US-Physiker Bobby Henderson gegründet,  Gott-

heit ist das Fliegende Spaghettimonster. Niko Alms Sondergenehmigung hat dieser Tage
großes mediales Aufsehen erregt.  Allerdings kann jeder das Privileg  einer konfessionel-
len Kopfbedeckung am Passfoto in Anspruch nehmen.

Beweis darüber, wie absurd Kirchenprivilegien heute sind

Niko Alm möchte aufzeigen, dass religiöse Privilegien vielfach aus dem Mittelalter kommen,
oft skurril sind und im 21. Jahrhundert endlich beendet werden müssen.


Screen: http://blog.alm.at/

Alles über das Recht aufs Nudelsieb und den seit heute laufenden Wettbewerb „Pimp your
Head“ –  zeig die kreativste  konfessionelle Kopfbedeckung,  präsentiert von den Initiatoren

des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien.

Mit dabei: Univ. Prof. Heinz Oberhummer, Physiker und Wissenschaftskabarettist, Mitinitiator

des Volksbegehrens gegen Kircheprivilegien.

PK und Fotoshooting

Datum:   14.7.2011, um 08:30 Uhr
Ort:         Café Prückel (Luegerplatz)
               Stubenring 24, 1010 Wien
Url:        www.kirchen-privilegien.at

Rückfragehinweis und persönliche Anmeldung:
FJ PUKARTHOFER PR, +43-664-4121491,
info@purkarthofer-pr.at

*****

2011-07-13
 

Das fliegende Spaghettimonster


Pastafarianismus

Das  „Fliegende Spaghettimonster“  (englisch Flying Spaghetti Monster, kurz: FSM) ist die
Gottheit einer im Juni 2005 vom US-amerikanischen Physiker  Bobby Henderson gegrün-
deten Religionsparodie, die in Anspielung auf die Rastafari den Namen Pastafarianismus
trägt. (Quelle: Wikipedia) Weiterlesen…….

Bis dato  war uns eine fliegendes  Spaghettimonster als Gottheit unbekannt.  Wie gesagt
bis jetzt,  denn heute wurden  wir auf Grund eines Artikels auf der Webseite  „wien.orf.at“
eines Besseren belehrt.

Kurzer Themenwechsel

Kopfbedeckungen sind nicht erlaubt, Ausnahmen sind aus religiösen Gründen zulässig.
In diesem  Fall gilt das Gesicht muss von der  unteren Kinnkante bis zur Stirn erkennbar
sein.  Es dürfen keine Schatten auf dem Gesicht entstehen.  So steht es es auf der Web-
seite  www.passbildkriterien.at“  unter Punkt 9.

Es dürfen keine anderen Gegenstände als der Kopf auf dem Foto sein.  Der Hintergrund
muss einfärbig hell sein. Freundlich schauen ist nach wie vor erlaubt. Dieser Satz ist auf

der Webseite  „www.scheckkartenfuehrerschein.at“  zu lesen.

Selbst wenn  die Bedingung für  ein Führerscheinfoto lautet,  dass keine anderen Gegen-
stände als der Kopf auf dem Foto sein dürfen nehmen wir an, dass dies nicht für religiöse

Kopfbedeckungen gilt, sofern das Gesicht erkennbar ist.

Religiöse Kopfbedeckung

Nun zurück zum Thema. Welche Kopfbedeckung wird wohl dem  fliegende Spaghettimon-
ster der Pastafariani-Anhänger zur Ehre gereichen? Ein Nudelsieb natürlich. Denn Nudel-
siebe und Spaghetti stehen irgendwie in einem ursächlichen Zusammenhang.

Das veranlasste  den Wiener Unternehmer und  bekennende Atheist Niko Alm, der ein An-
hänger des  Pastafarianismus und  somit des  fliegenden Spaghettimonsters ist dazu,  sich
für sein Führerscheinfoto mit einem Nudelsieb auf dem Kopf ablichten zu lassen. Er reichte

dieses Foto auch am Verkehrsamt ein.

Doch statt dem ersehnten rosa Schein flatterte dem Spaghettimonster-Anhänger eine Vor-

ladung zum  Amtsarzt ins Haus. Der wiederum stellte fest, dass Alm „psychisch befähigt“
sei, ein Auto zu lenken.  Möglicherweise gehört der Herr Doktor ebenfalls dieser Sekte an.

Laut  „wien.orf.at“  erhielt Alm nach mittlerweile drei Jahren, den von der Polizei bewilligten

Führerschein.  Vom  Verkehrsamt  war heute niemand  für eine  Stellungnahme  erreichbar.
Wir sind uns nicht sicher ob diese Story echt oder eine Zeitungsente ist. Sollte sie eine Ente
sein, dann ist sie eine erstaunliche Befüllung des Sommerlochs.

*****

2011-07-12
 

Kein Feiertagszuschlag für Atheisten


Feiertagszuschläge nur für Katholiken

Wir haben in unserem letzten Beitrag  über die Wirtschaftskammer die Bemerkung ange-
bracht, dass dieser Zwangsverein unserer Meinung nach einer der entbehrlichsten Insti-
tutionen in  Österreich ist.  Dass wir  damit offenbar  gar nicht  so unrecht  haben beweist
eine  Forderung  des  Wirtschaftskammerfunktionär  Hermann Talowski   (Obmann  der
Sparte Handwerk und Gewerbe).

Laut dem  Onlinemagazin „www.woche.at“ fordert Talowski,  dass der Feiertagszuschlag

an kirchlichen Feiertagen, an denen gearbeitet wird, nur mehr an Katholiken ausbezahlt
werden soll.  Personen die  aus der  Kirche ausgetretenen sind,  sollen diesen Zuschlag
nicht mehr erhalten.

Seine erstaunliche Forderung begründet Talowski mit den rasant angestiegenen Kirchen-
austritten.  Dabei übersieht  der Kämmerer,  dass es  für diese Austritte  gute Gründe, wie
zum Beispiel die zahlreichen Missbrauchsfälle, gegeben hat.

Geht es nach der Forderung von Talowsky müssten auch alle andersgläubigen Arbeitneh-

mer(innen)  von  diesen  Feiertagszuschlägen  ausgenommen  werden.  Das  ist  natürlich
absoluter Nonens,  denn diese  Zuschläge haben  nichts mit dem Glauben zu tun. Sie ent-
schädigen  Arbeitnehmer(innen) dafür,   dass sie an gesetzlich  geregelten Feiertagen ar-
beiten.

Was ist mit den staatlichen Feiertagen?

Denn  es  gibt  ausser  den  kirchlichen  Feiertagen noch  staatliche Feiertage.  An  diesen
Tagen werden ebenfalls Feiertagszuschläge fällig. Wie will Talowsky dies regeln? Keinen
Feiertagszuschlag für ausländischen Arbeitnehmer(innen), welche an einem solchen Tag
arbeiten.

Kein Wunder dass die Wirtschaftskammer ohne Zwangsmitgliedschaften nicht überlebens-
fähig wäre  und noch  dazu Zwangsbeiträge  in Millionenhöhe verspekuliert, wenn sie der-
artige Funktionäre  mit solchen Ansichten in ihrer Mitte hat,  anstatt sich um  die wirklichen

Probleme der Unternehmer zu kümmern.

*****

2011-07-12
 

Sexuelle Belästigung in der Fahrschule


Eine erstaunliche Aussendung

Zum ersten Mal hat die Gleichbehandlungsanwaltschaft eine Beschwerde wegen sexueller
Belästigung  in  einer Fahrschule  vor  die  Gleichbehandlungskommission  gebracht.  Eine
Fahrschülerin,  noch nicht großjährig,  wurde  während  der Fahrstunde  von  ihrem  Lehrer
an Nacken und Oberschenkel berührt. Er erklärte ihr,  dass sie „das Lenkrad so zärtlich wie
ihren Freund“ halten soll. Weiterlesen…..

Auf  Grund  dieses  Vorfalls  hat die  Gleichbehandlungskommission  festgestellt,  dass die
Berührungen und Äußerungen des Fahrschullehrers eine sexuelle Belästigung und damit
eine Verletzung  des Gleichbehandlungsgesetzes darstellen.  Gut,  das  mit  der sexuellen
Belästigung ist einleuchtend,  aber worin bestand die Verletzung des Gleichbehandlungs-
gesetzes?

Hätte der  Fahrschullehrer  auch  einen männlichen  Fahrschüler  an  Nacken und  Ober-

schenkel berührt und erklärt, dass er „das Lenkrad so zärtlich wie seine Freundin“ halten
soll,  wäre  dann  keine Verletzung  nach  dem  Gleichbehandlungsgesetz  vorgelegen?

Interessant  ist  auch  das Ergebnis zu welchem die Gleichbehandlungsanwaltschaft ge-
langte und dieses wollen wir wörtlich zitieren:

Sexuelle Belästigung in der Fahrschule ist verboten!


Da tritt aber unverzüglich ein Aha-Effekt ein. Dachten wir bislang, dass sexuelle Belästig-
ungen  im Allgemeinen  verboten sind.  Wahrscheinlich  waren  sich  da  die Damen  der
Gleichbehandlungsanwaltschaft nicht so sicher, denn im Schlusssatz ihrer Aussendung
steht  folgendes geschrieben:  „Im  Bereich  der Dienstleistungen  betrafen zehn  von 16
Beratungsfällen zu sexueller Belästigung Fahrschulen.“

Nun tritt ein neuerlicher Aha-Effekt ein. Nach zehn einschlägigen Vorfällen (eigene An-

gabe) gelangten die Damen der Gleichbehandlungsanwaltschaft zur Erkenntnis,  dass
sexuelle Belästigungen in Fahrschulen verboten sind. Für diese reife Leistung gebührt
den Ladys ein tosender Applaus.

*****

2011-07-11
 

Erstaunliches Gewinnspiel


Spendierlaune bei „Österreich“

Seit geraumer Zeit hat man bei der Tageszeitung „Österreich“ offenbar die Spendierhosen
an  und  veranstaltet  ein  erstaunliches Gewinnspiel.  Ein oder  mehrere  Fotografen  dieser
Tageszeitung  schwärmen aus  und fotografieren  Passanten welche  eine „Österreich“  in
der Hand haben. Personen die sich auf einem veröffentlichten Foto wiedererkennen, haben
die Möglichkeit 100,- Euro in bar zu gewinnen.

Screens: Österreich Printausgabe



Wir haben das Foto absichtlich

geschwärzt,  da wir  von dieser
Person keine  Zustimmung zur
Veröffentlichung haben.

Zustimmung für Veröffentlichung erforderlich

So weit  so gut,  denn das  Fotografieren von  Personen ist  in der  Alpenrepublik erlaubt.
Bedenklich wird es allerdings, wenn Bilder dieser Personen ohne ihre Zustimmung (aus-
genommen Personen des öffentlichen Interesses) in einem Medium,  egal Print oder On-
line, veröffentlicht werden.

Dies scheint  bei der Tageszeitung  „Österreich“  der Fall  zu sein.  Denn wenn  wir eine
logische Abhandlung des Gewinnspiels vollziehen ist es nicht möglich, dass „Österreich“
zur Zeit  der Bildveröffentlichung  die dafür  notwendige Zustimmung hat.  Lesen Sie  sich
bitte nachfolgende Bestimmungen (Screen) aufmerksam durch.


Screens: Österreich Printausgabe

Wenn wir den Text richtig interpretieren sind jene Leute Gewinner, die sich selbst im Kreis
der herausgezoomten Person wiedererkennen.  Diese Gewinner sind  dann damit  einver-
standen, dass ihr Bild, Text und Namen in „Österreich“ abgebildet wird und ihre Daten für
Werbezwecke bis auf Widerruf verwendet werden können.

Diese  Gewinner  erhalten offenbar  nach ihrer  Zustimmungserklärung  die 100 Euro.   Und

hier liegt der Hase im Pfeffer.  Was passiert wenn eine Person auf diesen Gewinn verzichtet,
weil er/sie aus welchen Gründen auch immer, nicht in der Tageszeitung „Österreich“ abge-
bildet sein will?

Zustimmungserklärung im Vorhinein?

Die einzige Möglichkeit wäre sich die Zustimmungserklärung für eine Bild-Veröffentlichung
im Vorhinein zu besorgen. Aber wie käme „Österreich“ zu so einer solchen Zustimmungser-
klärung?  Befragt der  Fotograf die  Leute wenn  er sie ablichtet ob sie damit einverstanden
sind,  dass ihr  Bild veröffentlicht wird?  Und wenn  ja müsste  er ihnen  logischerweise den
Zweck erklären.  Ausserdem wäre  dann eine nachträgliche Zustimmung  der Gewinner zur
Veröffentlichung sinnlos.

Und hier liegt der nächste Hase im Pfeffer. Wenn die Leute schon im Vorfeld darüber infor-
miert  sind,  dass sie  an diesem  Gewinnspiel teilnehmen,  führt sich  dieses ad absurdum.
Vielleicht könnten die Verantwortlichen bei der Tageszeitung „Österreich“   darüber Aus-
kunft erteilen, wie dieses Gewinnspiel wirklich abläuft.

*****

2011-07-11
 

HAMAM statt DAHAM


Zwangsbeglückung mit primitiven Schwachsinn

Nachfolgendes Plakat haben wir diese Woche auf einem E-Verteilerkasten im  15. Wiener
Gemeindebezirk endeckt.


Fotos: (c)erstaunlich.at

An und für sich  wäre die illegale Plakatierung nichts  besonderes,  wenn das  Plakat  nicht

einen  absolut  primitiven und schwachsinnigen  Text  enthalten  würde.  Sicherheitshalber
wurde  dieses  Pamphlet mit  Kleister am  E-Verteilerkasten  angepickt.   Auf ein  Tixoband
wurde offenbar verzichtet um zu verhindern,  dass es der nächstbeste Passant gerechtfert-
igterweise herunterreisst und in den Müll wirft.


Foto: (c)erstaunlich.at

Der Originaltext des Plakats

Wien ist  anders und Vielfalt sei so wichtig? Wir scheißen auf Vielfalt! Uns können transna-
tionale Banker und Chefs  genauso gestohlen  bleiben wie die hiesigen. Mit diesen Terror-
isten, wird nicht  verhandelt.   Auch nicht  mit den Millionären und ArbeiterInnen-Verrätern
der FPÖ.  Hate,  Love & Money  gehen  über  Grenzen,  warum  nich t wir und ihr?  Klar ist
doch, egal ob aus Kabul,  Mostar  oder  vom anderen Ufer:  Wer hier ist,  ist von hier – und
rüber wollen  wir auch.  Verhandlungen  gibt’ s  erst  danach.  Wir leben  in SimmeRingmy
Bell  und   im X.,  the  Favourite,  auf  der  Mazzes-Insel  und  im  Neubau.  Hier  lernt   man
noch immer in der Schule die Legende, dass die Österreich-Fahne von Leopold V.stammt.
Beim dritten christlichen Kreuzzug schlachtete er so viele Moslems,dass seine weiße Kutte
ganz rot vom Moslemblut war. Als er den Gürtel abnahm,  entdeckte er einen Streifen sau-
beres Weiss.  Hear YU GO,  und die   Österreich-Fahne   war  geboren.  Fuck that!  Das ist
nicht Österreich, das ist Scheisse. Auf so ’ne Story und so ’ne Fahne kann man nur pissen.

Das subventionierte WUK

Wie schön dass die Initiatoren dieses  „was immer es auch darstellen soll“ auf die Vielfalt
in Wien scheißen.  Banker und Chefs werden als Terroristen bezeichnet. Irgendwie scheint
bei dieser  erstaunlichen Truppe  in Vergessenheit geraten  zu sein,  dass das Werkstätten-
und Kulturhaus (WUK) mit öffentlichen Geldern subventioniert wird. Und ein nicht unerheb-
licher  Teil  dieses  Geldes  kommt nun  mal direkt  oder indirekt  von diesen  Bankern  und
Chefs.

Etwas  bedenklicher  wird  es  wenn  die  Initiatoren dieser  geschmacklosen Plakataktion

publizieren,  dass man auf die  österreichische Fahne nur pissen könne.  Darin sehen wir
weder Kunst noch konstruktive Kritik, sondern den Strafbestand des § 248 StGB.

Auf Grund des Titels „HAMAM statt DAHAM“, dem Outfit der am Plakat abgebildeten Perso-
nen,  sowie die  Namen von Kommentatoren wie Dejan,  Ünal und Gökhan  schliessen wir,

dass es sich um eine  Performance von moslemischen Mitbürger(innen) mit Migrationshin-
tergrund handelt.  Auch der Name Fahim Amir (Afghaner), der laut WUK-Webseite als sub-
kultureller Betreiber der Performance – Bar Schnapsloch angeführt wird, bestätiget unsere
Annahme.

Das  wirft  natürlich  die Frage auf  warum  gerade  dieser  Personenkreis  auf  die  Vielfalt in

Wien scheißt (wie sie selbst angeben). Auch finden wir es erstaunlich,  dass mit  Steuergeld
der österreichischen Steuerzahler(innen) Personen subventioniert werden, die auf die öster-
reichische Fahne nur pissen können.

*****

2011-07-10
 

Fehlspekulant gibt Unternehmertipps TEIL2


Da war wohl nichts mehr zu vertuschen

Im Beitrag „Fehlspekulant gibt Unternehmertipps“ haben wir über die Spekulationsverluste
der Wirtschaftskammer berichtet. Die kolportierte Summe belief sich von mehr als 10 Millio-
nen bis zu 20 Millionen Euro.  Der Spekulantionsverlust  kam zufällig ans Tageslicht,  denn
die Wirtschaftskammer informierte ihre Zwangsmitglieder nicht, dass sie deren Zwangsmit-
gliedsbeiträge  bei  dubiosen  Geschäften verspekuliert hatten.  Weder auf  ihrer Webseite
noch im Jubelblättchen „Wiener Wirtschaft“ war eine Silbe davon zu lesen.


Fehlspekulant gibt Unternehmertipps

Ein geforderter Untersuchungsausschuss wurde von der Wirtschaftskammer Wien abge-

lehnt,  Ob man  die Angelegenheit  lieber nach  dem Vier-Augen-Prinzip  unter  sich  be-
sprechen  wollte. Offenbar war  es aber für Vertuschungsversuche  zu spät und  so legte
die Wirtschaftskammer Wien heute die Karten auf den Tisch.

Was sind schon 15 Millionen Euro?

Allerdings verharmlosten sie die Spekulationsverluste in einer heutigen Presseaussend-
ung.  Diese Verharmlosung  zeigt wiederum auf,  welche unfähigen  Personen in  dieser
Zwangsvereinigung am   Werke sind.   Die WK gab einen  Verlust von 15 Millionen Euro
zu und bezeichnete diesen wörtlich als „geringen Veranlagungsverlust“.

Wir zitieren den Vorstand des Pensionsfonds der Wirtschaftskammern, Josef Moser,  wört-

lich:  „Für  den  Zeitraum 2005 bis 2010  sind  aus  Veranlagungsverlusten  (aufgrund  der
Turbulenzen auf den  Kapitalmärkten  in  den  Jahren  2007 und 2008)  abzüglich  Veran-
lagungsgewinnen lediglich 15 Millionen Euro an Kapitalverlusten eingetreten.“

Man lasse sich die Worte wie „gering“ und „lediglich“ auf der Zunge zergehen.  Möglicher-

weise ist Josef Moser Multimillionär. Vielleicht sind für diesen Herrn 15 Millionen Euro nicht
viel Geld und für ihn bedeutet es einen  Klacks eine derartige Summe in zwei Jahren in den
Sand zu setzen.

Allerdings scheint  Herr Moser zu vergessen  woher die Gelder stammen.  Nämlich von den
Zwangsmitgliedern. Wir sind es  nicht müde zu wiederholen, dass das wirtschaftliche  Über-

leben  der  Wirtschaftskammer  ausschließlich  durch  Zwangsmitglieds-Beiträge  gesichert
wird.  Gäbe  es  diese nicht,  dann wäre  die WK  schon längst  Geschichte.  Die Wirtschafts-
kammer ist unserer Meinung nach einer der entbehrlichsten Institutionen in Österreich.

*****

2011-07-09
 

Der Wert des freien und geheimen Wahlrechts


2 Jahre Haft für 3.000 Euro – Betrug

Am LG Feldkirch (Vlbg.)  wurde heute eine 46-jährige Britin zu einer 2-jährigen Haftstrafe
verurteilt.  Was hatte  die  Engländerin  angestellt um  eine derartige Strafe auszufassen?
Sie  hatte  versucht gefälschte  Schecks in  der  Höhe  von etwa  90.000 Euro  zu Geld zu
machen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch. Auch beim Fälschen von Kaufverträgen für
PKWs war die Dame nicht erfolgreich. In beiden Fällen blieb es beim Versuch.

Einzig mit  einer erschlichener  Kreditkarte gelang  es ihr eine  Bank um  3.000 Euro zu
erleichtern.  Diesen  Betrag  muss die  Britin wieder  an  das  Geldinstitut zurückzahlen.
Nun stellt  sich die Frage ob  2 Jahre Haft für einen tatsächlich eingetretenen Schaden
in der Höhe von 3.000 Euro gerechtfertigt sind oder nicht?

Wie wäre ein Betrug an der Demokratie zu bestrafen?

Oder andersrum gefragt, wenn eine Betrügerin die einen Schaden von 3.000 Euro ver-
ursachte mit  2 Jahren Haft  bestraft wird,  wie wäre  dann ein  Betrug an der österreich-
schen Demokratie  zu bestrafen?  Nach logischem  Menschenverstand  weitaus höher
würden wir zumindest sagen.

Dass dem nicht so ist wurde am 30.06.2011 am LG Eisenstadt eindrucksvoll bewiesen.

Da erhielt der Ex-Bürgermeister Wilhelm Heissenberger (ÖVP) für seinen  Wahlbetrug
läppische  6 Monate  bedingt.  Der Mann  hatte ein  Grundwert einer  Demokratie,  das
freie und geheime Wahlrecht mit den Füssen getreten, indem er Wahlkarten fälschte.

Ein kleines Rechenbeispiel

Nehmen wir  also die  verursachte Schadenssumme  der britischen Betrügerin  in der
Relation zur  ausgefassten Haftstrafe.  Diese stellen  wir der bedingten Haftstrafe von
6 Monaten gegenüber, zu welcher Heissenberger verurteilt wurde. Wenn 3.000 Euro
24 Monate Haft bedeuten, ist ein Monat 125 Euro wert.

Multipliziert man  nun die  6 Monate bedingte Haft  mit  der Zahl 125,  erhält man die

Summe 750. Das heisst im Klartext,  dass das demokratische Grundrecht  der freien
und geheimen  Wahlen vom  LG Eisenstadt mit  lächerlichen 750 Euro taxiert wurde.

*****

2011-07-08
 

Kein Respekt


Der Teufel steckt im Detail

Nachfolgender  Beitrag  (samt Foto)  erschien in  der Tageszeitung  „Die Presse“.  (Online
am  06.07.2011).  An und für  sich wäre an  diesem Beitrag  nichts besonderes,   wenn uns
nicht ein besonderes Detail im Bild aufgefallen wäre


Screen: Die Presse

Hier das Foto nochmals. Beachten Sie die rote Markierung.


Screen: Die Presse

Für alle die jetzt noch immer im Dunklen tappen, hier ein Ausschnitt des Fotos.


Screen: Die Presse

Der  BZÖ-Abgeordnete,  Kurt List,  scheint das  Parlament für  ein Witzfigurenkabinett   zu

halten.  Dies  schliessen  wir  zumindest  aus  seinem  Benehmen,  welches  er  bei  einer
derart  historischen  Abstimmung im  Parlament an  den Tag legte.  Mit seinem  Verhalten
lässt er es eindeutig an Würde und Respekt gegenüber dem Hohen Haus missen.

Möglicherweise  wollte  er  einmal  im  Leben  Hugh Hefner sein und kürte die  BZÖ-Abge-

ordnete, Martina Schenk,  kurzerhand zum Bunny.  Über welches  Ereignis sich M. Schenk
so erheiterte, entzieht sich leider unserer Kenntnis.

*****

2011-07-08 

Helmut Elsner ist frei


Knalleffekt in der Causa Elsner

Darf man  den heutigen Radiomeldungen Glauben schenken ist  Helmut Elsner ab sofort
ein freier Mann. Einem neuerlichen Antrag auf Haftunfähigkeit wurde heute stattgegeben.
Grund zur besonderen Freude besteht jedoch für den Ex-Banker nicht,  denn der Enthaft-
ungsbescheid schrammte nur knapp am Totenschein vorbei.

Jedenfalls hat  die österreichische  Justiz  in dieser  Angelegenheit in  letzter Minute  die

Kurve gekriegt. Denn wie mit einem totkranken Mann, der bereits einen erheblichen Teil
seiner Haftstrafe verbüßt  hatte umgegangen wurde,  spottete jeder  menschenwürdigen
Beschreibung. Ob Elsner jemals wieder genesen wird steht in den Sternen.

Offenbar  hatte  es  die  Justiz  nun  endlich  in  der  Causa  Elsner  vorgezogen,  gewissen

politischen  Kreisen  nicht  mehr  dienlich zu sein,  um den  bereits anhaftenden  Ruf  einer
Bananenrepublik-Justiz wieder loszuwerden. Es war höchst an der Zeit, dieses menschen-
unwürdige und zuletzt sogar lebensgefährliche juristische Polit-Schauspiel zu beenden.

Elsner bleibt trotzdem ein verurteilter Straftäter

Allerdings darf  die Enthaftung von Elsner  nun auch nicht als Persilschein für seine Taten
angesehen werden. Er hatte veruntreut und betrogen und wurde zu Recht zur Verantwor-
tung gezogen.  Jedoch war  der Ex-Banker „nur „  ein Mittäter  und hier liegt der Hase im
Pfeffer.

Elsner hat diese Straftaten mit Sicherheit nicht alleine durchgezogen. Selbst als BAWAG-
Chef war er dazu eine Nummer zu klein.  Die seinerzeit verhandelnde  Richterin Claudia
Bandion-Ortner, die nach dem Urteil zufälligerweise Justizministerin wurde,  hatte weder
am Verbleib der Beute noch an Mittätern gesteigertes Interesse.

Wir wissen  nicht ob man Helmut Elsner in der Haft gebrochen hat und er möglicherweise
seinen Kampf aufgibt. Wünschenswert wäre es allemal, dass der Ex-Banker wieder seine
Gesundheit erlangt  und anschliessend reinen Tisch macht.  Möglicherweise wird nun bei
einigen  roten Kapitalverbrechern,  die in  die Betrügereien  involviert waren  und bis dato

ungeschoren blieben, ein erhöhter Bedarf an Kopfschmerz-Tabletten bestehen.

Eine Lektion für Claudia Bandion-Ortner

Und  da  wäre  noch  die  Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner.  Ihr  erstaunliches
Engagement während des Elsner-Prozesses war noch bedingt verständlich. Ließ es doch
der Ex-Banker an jeglichem Respekt ihr gegenüber missen, zeigte sich unkooperativ und
präpotent.  Zu  diesem  Zeitpunkt hatte  Elsner vermutlich  noch an  eine  Rückendeckung
seiner hochrangigen roten Mittäter geglaubt.

Allerdings war das Verhalten von Bandion-Ortner als Justizministerin spätestens zu dem
Zeitpunkt  höchst  bedenklich,  als  es  sich herausstellte  dass  Elsner  auf Grund  seines
gesundheitlichen  Zustandes nicht  mehr haftfähig  war und  ein Enthaftungsantrag  nach

dem anderen abgelehnt wurde.

Spätenstens zu diesem Zeitpunkt hätte sie ein Machtwort sprechen müssen. Dies tat sie
bekanntlicherweise nicht.  Ob es an der persönlichen  Antipathie gegenüber  Elsner lag
oder ob  sie auf Grund  einer eventuellen von oben angeordneten politischen Order un-

tätig blieb wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Hoffentlich hat  die Richterin  Bandion-Ortner ihre Lektion aus dieser Geschichte gelernt.

Sie  wurde  von  politischen Mächten  geködert und missbraucht.  Als  man  ihrer Dienste
überdrüssig war  wurde wieder aus  Amt und Würden entlassen.  Schon Bismarck sagte,
wer sich in die Politik begibt sollte sich hohe Stiefeln anziehen. Menschlich stellt sich für
uns jedoch die Frage, ob Claudia Bandion-Ortner beim Schminken noch in den Spiegel
schauen kann.

*****

2011-07-07
 

Politisches Todesurteil für Elsner fix?


Bis jetzt haben wir recht

Wir haben bereits vor einiger Zeit etliche Beiträge über das verhängte  Urteil und die Haft
des Ex-Bankers  Helmut Elsner geschrieben. Der wurde  seinerzeit von  seinen roten Ge-
nossen im  Zuge des  Wahlkampfs zur Nationalratswahl 2006,  den Schwarzen zum Fraß
vorgeworfen um von anderen eigenen Skandalen abzulenken. Die daraus entstandenen
Konsequenzen sind jedem hinlänglich bekannt.

Wir haben  auch in jüngster Zeit in Beiträgen  die Frage gestellt, warum man Elsner auf

Grund  seines wirklich  schlechten  Gesundheitszustandes  nicht  nach  Hause entlässt,
hat  er  doch  einen  erheblichen  Teil seiner Strafe  bereits abgesessen.  Wir  vermuten
dass des Ex-Banker noch  im  Besitz von Beweismitteln  ist,  welche so  manchen hoch-
rangigen  roten Genossen schwerste  Sorgen bereiten.  In der Suchfunktion von dieser
Webseite  kann  der/die  geneigte Leser(in)  unter dem Schlagwort  „Elsner“ sämtliche
Beiträge diesbezüglich abrufen.

In jüngster Zeit beschäftigt sich auch die Tagespresse mit der Causa Elsner sehr intensiv.

In  etlichen  Blättern  können wir  unsere  gestellten Fragen  und Kommentare wieder  er-
kennen. Das bringt uns zur Annahme,  dass wir mit unserer Theorie nicht falsch gelegen
sind.

Bei aller  Antipathie die wir für Helmut Elsner hegen,  so darf und kann mit einem Menschen

nicht umgegangen werden. Denn mittlerweile ist eine weiter Haft des Ex-Bankers auf Grund
seines  Gesundheitszustandes nicht mehr  zu verantworten.
 
Würde Elsner  weiterhin im Gefängnis  bleiben  müssen,  wäre dies  menschenrechtswidrig
und widerspreche sämtlichen internationalen  Menschenrechtsabkommen. Selbst  Mördern
wurden  in  Österreich  mehr Rechte zugesprochen. Hier nachfolgend zwei Beispiele.

Mörder und Penisabschneider wieder in Freiheit

Ein  77-jähriger Türke  erschoss einen  vermeintlichen Nebenbuhler  und schnitt  ihm als
Draufgabe  noch  seinen  Penis  ab.  Am LG Wr. Neustadt  erhielt  er  im  Jahre 2008,  für
diese Tat zwanzig Jahre  Haft wegen Mord  und anschließende  Einweisung in eine  An-
stalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.

Eineinhalb  Jahre  später wurde der Mann wieder in die Freiheit entlassen,  da in einem

Gutachten festgestellt wurde ,  dass er körperlich stark abgebaut hatte  und daher  keine
Gefahr mehr für die Menschheit darstellt.

Raubmörderin in Freiheit

Eine 80-jährige  Frau erschlug  ihre 78-jährige  Nachbarin mit 68 Hieben und beraubte sie
anschließend.  Um  eine  Person mit knapp  70 Hieben zu  erschlagen ist ein Mindestmass
an körperlicher Kraft Voraussetzung.

Die Täterin  erhielt für ihre Tat 18 Jahre Haft.  Offensichtlich schwanden im Gefängnis ihre

Kräfte und  sie wurde  nach 2 Jahren wegen Haftunfähigkeit nach Hause entlassen.  Dies
nutzte die Dame aus und verschwand sofort nach Polen, wo sich ihr Gesundheitszustand
erstaunlicherweise  schnell  besserte.  Die polnische  Justiz hat die  Mörderin nicht  mehr
nach Österreich  ausgeliefert und  so darf sich  dieses bis zu ihrem  Lebensende der Frei-
heit erfreuen.

Die Angst vor Elsners Gesundung

Möglicherweise befürchten so einige rote Genossen, dass der tatsächlich schwer erkrankte
Elsner in Freiheit wieder gesunden könnte und reinen Tisch macht.  Denn der Mann ist zäh
wie es sich bis dato herausstellte und will einfach nicht sterben.  Dabei hat er noch unwahr-
scheinliches Glück gehabt, dass er bis jetzt noch nicht beim Duschen ertrank und ihm auch
sonst noch kein erstaunlicher Unfall widerfuhr.

Der BZÖ-Menschenrechtssprecher  Abg. Gerald Grosz bringt es in einer heutigen Presse-
aussendung  auf den  Punkt und meint:   „Die Justiz  in Österreich vollzieht  im Auftrag der

SPÖ de facto politische Todesurteile. Elsner darf nicht freigelassen werden, da ansonsten
die Gefahr besteht, dass er weitere Kapitalverbrecher im Umfeld der anscheinenden SPÖ-
Bankenmafia auffliegen lässt“.

„Er  ist  das  Bauernopfer,  der für das  mafiöse Syndikat SPÖ,  BAWAG,  Gewerkschaft und
Arbeiterkammer seinen Kopf hinhalten muss. Unabhängig von Elsners Schuld im Rahmen
des BAWAG-Konkurses sei eine weitere Haft gesetzlich nicht mehr gedeckt. Elsner ist frei-

zulassen und einer ordentlichen medizinischen Betreuung zuzuführen“.

Damit hat Grosz nicht unrecht, denn wie sich die Justiz derzeit in der Causa Elsner verhält

hat nichts  mehr mit dem ordentlichen  Rechtsstaat Österreich zu tun,  sondern gleicht viel-
mehr dem Verhalten in einer Bananenrepublik.

Bandion-Ortner fragen

Grosz stellt  sich weiters die Frage warum es möglich ist,  dass die  anderen Schuldigen
nicht  sitzen,  sondern dass  diese roten  Kapitalverbrecher auf  den  Golfplätzen  dieser
Erde Champagner schlürfen, während Elsner als das alleinige Bauernopfer für sozialis-
tische Wirtschaftspolitik büßt.

Diese  Frage  wird ihm  wohl nur  die Ex-Justizministerin  Claudia Bandion-Ortner  beant-
worten können. Für diese war nicht einmal der Verbleib der Beute von Bedeutung. Einen
Termin  wird Grosz  wohl bekommen,  denn Bandion-Ortner hat nun genügend Zeit.  Seit

ihrer  Absetzung  vom Posten der  Justizministerin wurde  sie nicht  einmal mehr  von der
Seitenblicke-Redaktion eingeladen.

*****

2011-07-06
 

Lebensgefahr am Grenzfluss March


Für den Pranger

Anlass unseres  heutigen Beitrags ist ein Aufruf des  Nat.Abg. und Präsidenten des Öster-
reichischen  Arbeiterfischereivereins,  Günther Kräuter.  Dieser  ruft  via  Kronen  Zeitung
dazu auf, Missstände am und im Wasser anzuprangern.
Fotocredit: Johannes Zinner                   Sceen: Krone Print vom 05.07.11
Wir haben  bereits  in  den Beiträgen Terror an  der March  Teil3  und  Teil2  über eklatante
Missstände  am  Grenzfluss  zwischen  Österreich und  der Slowakei berichtet.  Einer  nicht
unerheblichen Anzahl  slowakischer Roma oder/und Sinti, scheint die gewonnene Freiheit
im ehemaligen Ostblockland zu Kopf gestiegen zu sein.
 
Sie  beachten  im  Fischerrevier March,  welches von beiden Ländern genutzt wird,  weder
Regeln,  Gesetze noch  Kollegialität.  Da werden verbotenerweise Legschnüre  ausgelegt,
untermassige oder   in der  Schonzeit befindliche  Fische entnommen.  Neuester Trend ist
das Befahren der March (trotz Verbot) mit dem Motorboot, zwecks Ausübung der Fischerei.

Fotoquelle: nordbahn.com

Gewalttätig und gesetzlos

Und  sollten  Fischereiaufsichtsorgane  slowakische Täter  auf  frischer  Tat  (auf österreich-
ischem Territorium) ertappen, werden diese beschimpft und sogar mit körperlicher Gewalt
bedroht.  Österreichische  Fischer werden mit  Androhungen  gegen Leib und  Leben von
angestammten Plätzen (auf österreichischem Territorium) vertrieben.

Bei  einigen  Fischereivereinen ist  bereits  ein  finanzieller  Schaden  eingetreten.  Etliche
Fischer die  für ihre  Jahreslizenz bis  zu 600,- Euro  hinblättern sind nicht mehr bereit sich
Drohungen  und Beschimpfungen  der  slowakischen  Roma  oder/und  Sinti auszusetzen.
Sie haben  ihre Lizenzen zurückgelegt.

Da aber auf österreichischer Seite nicht nur Theresianumschüler angeln und diese nicht
bereit sind  zu weichen ist  nicht auszuschließen,  dass es irgendwann zum  Eklat kommt.
Das kann wohl nicht Sinn der Grenzöffnung gewesen sein.

Diese  slowakischen  Roma oder/und Sinti  haben keinerlei Respekt vor dem Gesetz. Slo-
wakische  Fischereiaufsichtsorgane  kontrollieren  dieses  Klientel  nicht  einmal mehr,  da
sie um ihr Leben fürchten. Hier geht es nicht mehr lediglich um illegale Fischerei, sondern
die Angelegenheit hat sich zu einem massiven Sicherheitsproblem  entwickelt.

Absolute Lebensgefahr

Ein ebenfalls neuer und lebensgefährlicher Trend an der March ist  das Spannen von Nyl-
onschnüren über der  Wasseroberfläche,  von  einem  zum  anderen Ufer des Flusses.  An
dieser gespannten  (fast nicht sichtbaren)  Schnur erfolgt eine  Montage welche ermöglicht,
die gesamte Wasseroberfläche der March abzufischen.

Unter der  Woche kontrolliert  eine zweiköpfige  Motorbootbesatzung der „Via Donau“  die
March zwecks  Ausbesserungsarbeiten  am Ufer .  An diesem Boot ist bereits eine Vorricht-
ung angebracht,  welche diese gespannten Schnüre kappt. Die Angestellten des Staatsbe-
triebes sind zu Recht nicht bereit ihr Leben zu riskieren. Denn wenn eine derartige Schnur
den Hals eines Menschen trifft,  schneidet ihm diese mit  absoluter Sicherheit den Kehlkopf
auf.

Am  Wochenende  fahren sehr viele  Paddler (Familien mit Kindern)  die March hinab.  Ein
derartig idyllischer  Familienausflug kann  ganz schnell  in einer  Katastrophe enden. Denn
bei den leichten Paddelboote ist es nicht möglich eine derartige  Vorrichtung zum Kappen
der  Nylonschnüre anzubringen.  Außerdem würde  das Boot auf Grund seiner Leichtbau-
weise  sofort  abdrehen  und kentern,  wenn eine  solche Vorrichtung  auf die  gespannte
Schnur trifft.

Die Sicherheitsbehörden sind gefordert

Muss  erst  ein  Kind  ertrinken oder  mit aufgeschlitztem  Kehlkopf  auf  dem Obduktions-
tisch  eines Gerichtsmediziners landen,  bis die Behörden endlich reagieren?  Denn der
bisherige  „Schwarze Peter“  wurde der  niederösterreichischen Fischereibehörde zuge-
schoben.
 
Diese verhandelte  im  heurigen Frühjahr mit der slowakischen Fischereibehörde.  Diese
wiederum scheint offenbar kein gesteigertes Interesse an einer Problemlösung zu haben,
denn seitens der Slowaken geschah bis dato rein gar nichts.

Wie bereits  im Beitrag erwähnt  handelt es sich  hier nicht  mehr um einen Fischereistreit,
sondern  um  ein eklatantes  Sicherheitsproblem.  Daher sind  die zuständigen  Behörden
dazu aufgerufen  sich diesem  anzunehmen und schnellsten eine Lösung herbeizuführen.

*****

2011-07-05
  

Fremdwörter bei Rot/Grün: Kostengerechtigkeit und Verursacherprinzip


Jeder soll zahlen was er verbraucht

Jedermann(frau) sollte das bezahlen was er/sie konsumiert.   Dies wird wohl  selbst dem
Dümmsten einleuchten.  Es käme wohl niemand auf die Idee  einen Teil der Strom- oder
Gasrechnung seines Nachbarn  mitzubezahlen. Jeder bezahlt  seinen Verbrauch selbst.
Das nennt man Kostengerechtigkeit.

Das Wort Kostengerechtigkeit dürfte bei der rot/grünen Wiener Stadtregierung ein Fremd-
wort  sein.  Bei  der  am  Freitag  geführten  Debatte  zum  Wiener  Rechnungsabschluss

brachten die  freiheitlichen Gemeinderäte  Frank und Seidl  einen Antrag auf Einbau von
Einzelwasserzähler  bei Neubauten oder im Zuge von  Generalsanierungen im  sozialen
Wiener Wohnbau ein.

Modern und  gerecht scheint  bei Rot/Grün  allerdings nicht sehr hoch im Kurs zu stehen.
Denn der verbraucherfreundliche Antrag der beiden freiheitlichen Gemeinderäte, wurde

von Schicker und Company  sowie seinen grünen Lakaien abgeschmettert.

Viele  private  Hausbesitzer  sind  bereits  dazu  übergegangen  ihren  Mieter(innen) das

Wasser nach ihrem tatsächlichen Verbrauch zu verrechnen. Die althergebrachte und un-
gerechte Methode,  die Verrechnung des Gesamtverbrauchs über die Wohnfläche abzu-
rechnen  steht  bei flexiblen und  gerechtdenkenden Hausbesitzern  nicht mehr  im Kurs.
Der Schritt dazu ist relativ einfach.  Es genügt  die Montage  eines geeichten  Einzelwas-
serzählers.

Ungerechter Abrechnungsmodus

Die  Städtische  Wohnhäuserverwaltung  inkludiert  den  Gesamtwasserverbrauch  eines
Hauses nach wie vor in die Betriebskosten und rechnet weiterhin über die Nutzfläche der
jeweils vermieteten Wohnung ab.

Bei diesem  Abrechnungsmodus ist es  unmöglich eine Kostengerechtigkeit zu erlangen.
Am Quadratmeter gerechnet bezahlt ein Single genauso viel Wasser wie beispielsweise
ein  Haushalt  mit  vier  Personen.  Dazu  kommen  noch die  Kanalgebühren in  etwa der

selben  Höhe wie  der Wasserpreis.  Die Kosten  für einen  Kubikmeter Wasser  inklusive
Kanalgebühr betragen zirka 3 Euro.

Zusätzlich  kommen  Wasserverschwender  ungeschoren  davon,  da  deren  verursachte

Kosten von  den übrigen  Hausbewohnern mitgetragen werden müssen. Tropfende Was-
serhähne oder defekte WC-Spülkästen sind Wasservernichter par excellence. Ein durch-
laufender WC-Spülkasten lässt  täglich  in etwas 6 Kubikmeter  Wasser in den Kanal ver-
schwinden.

Die Verursacher lassen meist nicht reparieren und ersetzen auch defekten Spülkästen
nicht,  denn warum sollen sie das tun?  Zahlen tut ohnehin die Gemeinschaft. Offenbar
steht  bei  Rot/Grün  auch  das  Verursacherprinzip  nicht  hoch  im  Kurs.  Warum  sich

Schicker und  Company  derart  gegen Einzelwasserzähler  wehren,  wird wohl  deren
Geheimnis bleiben, denn logisch erklärbar ist dies nicht.

*****

2011-07-04
 

Neuer Star beim WWF?


Maggie Entenfellner macht sich für den WWF stark

Offenbar scheinen  die ständigen Unkenrufe des WWF-Pressesprechers,  Gerhard Egger,
ungehört  zu verhallen.  Das  ist  auch  gut so,  denn dem  WWF geht es  vorrangig um die
Wahrung seiner eigenen finanziellen Interessen.

Da der WWF aber als Lobbyisten-Organisation zukünftige Pfründe nicht so „mir nichts dir
nichts“  aufgeben will,  hat sich  dieser offenbar  ein neues  Sprachrohr in der Person der
Tierschützerin,  Maggie Entenfellner,  gefunden.  Zu diesem Schluß gelangten wir, als in
der gestrigen  Kronen-Zeitung (Printausgabe)  nachfolgender Beitrag (Screen) erschien.



Die Kronen-Zeitung  ist sehr  WWF-freundlich eingestellt.  Wir vermuten, dass zahlreiche
Geschäftspartner des WWFs in der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs dement-
sprechend viel Werbung schalten.  Und beim Geld hört sich nicht nur jede Freundschaft,
sondern augenscheinlich  auch Moralbegriffe auf.  Die täglich mehrseitigen Sexinserate
in der Krone stellen dies eindeutig unter Beweis.

Der WWF steht schwer unter Beschuss

Der WWF steht sowohl national,  als auch international bezüglich seiner erstaunlichen
Geschäftgebarungen unter schwerer Kritik.  Das kann in den kleinsten Blogs bishin zu
renommierten Journalen nachgelesen werden. Selbst Natur- und Tierschutzorganisat-
ionen äussern sich gegenüber dem WWF negativ.

Wenn Frau Entenfellner heute einen Rückblick auf 1984 (Rettung der Hainburger Au)
macht und dies  ihrem jetzigen Motto  „Rettet die Au“ gegenüberstellt,  vergleicht sie
Äpfel mit Birnen.  Seinerzeit war  es völlig richtig,  die Hainburger Au  vor der Verbau-
ung zu retten.

Allerdings wurde vergessen anzugeben,  dass sich die Rettung der Au für den WWF

recht positiv  bezahlt machte.  Und  auch  die Tatsache,  dass  in  der Hainburger Au
heute nicht mehr alles so rosarot ist,  können wir dem Entenfellner-Beitrag nicht ent-
nehmen.
 
Wir haben  über den WWF und seine Aktionen sehr viel ans Tageslicht gebracht.  Frau
Entenfellner braucht sich nur die Mühe zu machen einen Blick in unseren WWF-Trailer
zu riskieren. Dort findet sie unsere gesammelten Werke und Beiträge über die erstaun-
lichen Geschäfte  der Natur- und Tierschutztruppe.  Dabei ist  dies nur  ein kleiner  Teil,
denn im  Internet lassen  sich noch zahlreiche Negativ-Beiträge über den WWF finden.

Wenn Frau Entenfellner nun schreibt „Retten wir die Au“ da das Paradis gefährdet ist,
so hat dies seine Richtigkeit. Allerdings speziell dort, wo sich WWF-Geschäftspartner
wie die Axt im Wald aufführen.

Auch Politiker wenden sich bereits vom WWF ab

Maggie Entenfellner  bekritelt,  dass sich  Politiker taub stellen.  Dass finden  wir nicht,
denn für die March-Thaya-Auen gibt es zur Zeit keinen weiteren Handlungsbedarf. Die
Natur steht  dort mit dem Menschen im Einklang.  Allerdings haben etliche Politiker be-
reits  damit  begonnen  sich  von  der  Lobbyisten-Organisation WWF  zu distanzieren.
Offenbar  ist  ihnen ihr  guter Ruf wichtiger,  als auf  die Schnelle  einige Euros  zu ver-
dienen.

Damit  werden  wohl Spekulationen  auf eine  neue Eigenjagd im Sand verlaufen. Uns

wundert  überhaupt,  dass Maggie Entenfellner  als  Tierschützerin  einer  Organisation
die Stange hält,  welche zahlreiche  Eigenjagden in  Österreich unterhält.  Wenn sie  in
ihrem  Beitrag angibt, dass der WWF schon 26.000 Unterschriften für die March-Thaya-
Auen  gesammelt hat,  sollte sie  sich schlau machen  aus welcher  Region diese über-
haupt stammen.  Denn eine  regionale Umfrage  bezüglich eines  Nationalparks March
-Thaya-Auen  ging gründlichst in die Hose.

Bis vor einigen Jahren konnte der WWF eigentlich noch tun und lassen was er wollte. In
Ermangelung  ausführlicher  Informationen blieb  die Bevölkerung  uninformiert  und die

Lobbyisten-Organisation  konnte sich  problemlos als  selbstlose Natur- und Tierschutz-
Organisation verkaufen.

Das Internet, Fluch und Segen zugleich

Dann kam das Internet. Für jedermann(frau) war es plötzlich möglich Informationen zu
versenden und abzufragen.  Wie bei  vielen anderen  Organisationen oder Geschäfte-
machern kamen  auch die erstaunlichen  Geschäfte und Betätigungsfelder des WWFs
ans Tageslicht.

Erstaunlich  finden  wir  auch  die „Androhung“  im  Krone-Beitrag:  „Müssen erst  wieder

Tausende Menschen bei klirrender Kälte die Au besetzen, bis die Politik reagiert?“ Was
soll  mit  einer  derartigen  Besetzung  eigentlich  erzwungen  werden?  Womöglich  ein
neues Eigenjagdrevier für den WWF?

Die von Entenfellner in ihrem Beitrag angeführte Webseite „www.unsereau.at“ ist eine
reine Werbeseite des WWFs. Zu diesem Schluß kommen wir deshalb, denn wer unter

den Einträgen  nach Kritik sucht,  der sucht  vergebens.  Außerdem prangt  das WWF-
Logo unübersehbar auf dieser Webseite.

Uns  ist  völlig unverständlich was die  Tierschützerin Margit Entenfellner dazu veran-

lasste sich mit einer Organisation, welche von Großwildjägern mitbegegründet wurde
und nachgewiesener Weise Eigenjagden in  Österreich  betreibt   (von den restlichen
schweren Kritiken und Vorwürfen abgesehen), in ein gemeinsames Natur- und Tier-
schutzbett zu legen.

*****

2011-07-03
 

Deutschkenntnisse für Gemeindewohnung erforderlich


Konflikte durch Sprachbarrieren

„Durchs Reden kommen d’Leut zam“  lautet eine  alte Volksweisheit.  Allerdings funktion-
iert dies nur, wenn die Leute die selbe Sprache sprechen. Die täglich zahlreichen Konflikte
in den Wiener Gemeindebauten  sprechen allerdings  eine eindeutige Sprache dafür, dass
dem nicht so ist. Sprachbarrieren verhindern immer wieder die Beilegung solcher Konflikte.

Meist sind Mieter von Gemeindewohnungen eher der sozialschwachen Schicht zuzurech-

nen. Darunter befinden sich naturgemäß, die in Österreich zahlreich vorhanden Immigran-
ten.  Bedingt durch die unterschiedlichen Kulturkreise,  kam und kommt es täglich zu zahl-
reichen  Konflikten.  Sehr oft  können diese  nicht durch  Worte  beigelegt   werden,  da die
Zuwanderer kein Wort Deutsch sprechen. Dann kommt es zu Polizeiinterventionen und im
schlimmsten Fall zu Rettungseinsätzen, wenn die Situation eskalierte.

Kärnten reagierte

In Kärnten scheint man aus den Wiener Mißständen gelernt zu haben und geht einen zwar
erstaunlichen,  aber effektvollen Weg. Ausländer, welche eine geförderte Wohnung mieten
oder  ins  Eigentum  übertragen wollen,  müssen in  Kärnten hinkünftig  Deutschkenntnisse
nachweisen.  Zugang zu  geförderten Wohnungen haben in Kärnten  Österreicher und EU-
Bürger  sowie Angehörige  von Drittstaaten,  welche sich 5 Jahre regulär in Österreich auf-
halten.

Dies  klingt  zwar  ein  wenig nach  Zwangsintegration,  aber der  Zweck heiligt  die Mittel.
Denn eine  nicht geringe Zahl  von Zuwanderern wollen zwar alle Annehmlichkeiten des
österreichischen  Wohlfahrt-Staates  in Anspruch nehmen,  sind aber nicht bereit sich zu

integrieren. Wer in 5 Jahren nicht die Sprache seines Gastlandes erlernt, ist integrations-
unwillig.

Es ist nicht einzusehen, dass sich die heimische oder Deutsch sprechende Bevölkerung
Konfliktsituationen  aussetzen sollen,   nur weil  integrationsunwillige  Einwanderer  ent-

stande Probleme  nicht mit Worten,  der in Österreich gesprochene Sprache  „Deutsch“
lösen können.

Den Genossen missfiel das

Erstaunlich war das Verhalten der Kärntner SPÖ, welche ihre Zustimmung zur Änderung
des Kärnter Wohnbauförderungsgesetzes verweigerte, mit welcher von Mietern in Wohn-
anlagen  erstmals  in  Österreich  Deutschkenntnisse  verlangt werden.  Vielleicht  gefällt
es den  Genossen besser,  wenn sich  die Leute  den Schädel einschlagen anstatt in der
gemeinsamen Landessprache Deutsch, entstandene Streitigkeiten beizulegen.

Es bleibt  nur zu hoffen,  dass das Kärntner Modell Vorbildfunktion für das restliche Öster-

reich  haben  wird.  Dies  wagen  wir aber  für Wien  zu bezweifeln,  denn in  der Bundes-
hauptstadt werden von der SPÖ sogar fremdsprachige Wahlplakate verfasst.

*****

2011-07-02
 

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten