Scheinheiligkeit bei SOS-Mitmensch


Asylwerber-Unterbringung: 1.000 Protestmails in nur 48 Stunden

In  den  letzten  Tagen  führt  SOS-Mitmensch-Boss,  Alexander  Pollak,  einen  erbitterten
Feldzug  gegen die angeblich desaströse Versorgungslage von Asylsuchenden.   „Beenden
Sie diese Schande!“  Mit diesen Worten wurden in den letzten 48 Stunden die neun Landes-
hauptleute  und  die Innenministerin mehr als 1.000mal dazu aufgefordert,  die angebliche
Asyl-Unterbringungsmisere  zu  beenden  und  menschenwürdige  Zustände im Asylwesen
sicherzustellen.  Die Protestierenden folgten damit einem Aufruf von SOS Mitmensch.
 
Außer Pollak und seinen Anhänger(innen) scheint aber offenbar niemand über menschen-
unwürdige Zustände im Asylwesen Bescheid zu wissen.   Die Erklärung ist relativ einfach,
denn  diese  gibt  es in Österreich nicht.   Man muss aber so viel Realitätssinn haben um
sich im Klaren zu sein,  dass ein Asylwerber-Heim nicht das Hotel Hilton sein kann.
 
Allerdings  staunen  wir,  dass  1.000 (!)  Protest-Mails  binnen  nur  48 Stunden der Innen-
ministerin und den Landeshauptleuten zugekommen sind. Da müssen Pollak und seine Gut-
menschenfreunde in den letzten 2 Tagen mächtig in Tastaturen geklopft haben. Der Inhalt
der Mails war (wie könnte es anders sein),  noch mehr Geld für Asylwerber.
 
Das  mag  zwar  gut gemeint  sein,  nützt  aber  sicher weniger als wenn Pollak und seine
Freund(innen) ihre Wohnungen für Wirtschaftsflüchtlinge öffnen und einen Teil ihrer üpp-
igen Gagen mit ihnen teilen würden.
 
Immer zu erwarten, dass andere für die eigenen Interessen bezahlen, ist zu wenig.  Daher
fordern  wir  Pollak & Co.  zu Eigeninitiative auf.   Er soll bitte auf hilflos anmutende E-Mail-
Aktionen verzichten und, um als Heiliger Pollak ernst genommen zu werden, sein Hab und
Gut  mit  denen  teilen,  denen es schlechter geht als ihm. Allerdings bezweifeln wir,  dass
der SOS-Mitmensch-Boss unserer Aufforderung Folge leisten wird.
 

Das andere Gesicht von SOS-Mitmensch

Denn wenn es ums eigene Geld geht, zeigt sich Pollak von einer ganz anderen Seite.  Wie
wir erst vor geraumer Zeit aufdeckten,  ist man bei SOS-Mitmensch nicht einmal dazu be-
reit,  für erbrachte Arbeitsleistung eine angemessene Entlohnung zu bezahlen.
 
Screen: SOS-Mitmensch
Im Beitrag  LINK – haben wir ausführlich darüber berichtet
 
Und  da  staunen  wir  erneut.   Einerseits  kritisiert  der  SOS-Mitmensch-Boss  angebliche
menschenwürdige  Zustände  im Asylwesen und fordert mehr Geld.   Andererseits ist seine
Organisation  nicht  einmal dazu bereit,  einfachen Arbeitnehmer(innen) für ihre erbrachten
Arbeitsleistungen  einen Lohn zu bezahlen.   Da stellt sich die berechtigte Frage, in welchen
menschenwürdigen Zuständen wohl diese Leute leben müssen?
 
*****

2012-07-27
 

Pressespiegel zum Sicherheitsproblem Grenzfluss March


Weiterhin mediales Interesse

 
Nach den Beiträgen von ORF und Kronen Zeitung berichten nun auch die Tageszeitungen
„KURIER“  und „HEUTE“ von den unhaltbaren Zuständen entlang des Grenzflusses March.
 

KURIER (27.07.12)

 
 

HEUTE (27.07.12)

 
Wir  bedanken  uns  bei  allen  Medien  für ihre  Berichterstattungen und bei allen engagierten
Politiker(innen),  die  sich  dieses  Themas  angenommen  haben.  Damit  bleibt nur zu hoffen,
dass  die  Polizei  dem  kriminellen Treiben der slowakischen Einbrecherbanden ein schnelles
Ende bereitet. 
 
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2012-07-27
 

Wahhabiten sind laut Verfassungsschutz radikale Gruppe


Während Wien Extremisten willkommen heißt,

sprechen andere Klartext

Die  rot-schwarze  Bundesregierung ist über das geplante  „Dialog-Zentrum“  der radikalen
Wahhabiten am Schottenring offenbar so begeistert, dass sie ihnen neben Steuererleichter-
ungen und dem Diplomaten-Status sogar als „Personal-Spende“ eine Dame aus dem Justiz-
ministerium,  nämlich  die  damals  von der ÖVP gestellte Ex-Ministerin Bandion-Ortner als
Vize-Generalsekretärin des Zentrums, zur Verfügung stellt.
 
Es ist noch gar nicht zu erahnen,  welche Gefahr von diesem Zentrum ausgeht.   Dass die
ÖVP,  eine angeblich christlich soziale Partei,  da mitspielt,  ist völlig unverständlich.
 
Dass es für die Wahhabiten praktisch nur Feinde gibt, zeigt ein Bericht des Landesamts für
Verfassungsschutz  Baden-Württemberg  auf.   Darin ist  zu lesen:   Das Konzept des „Un-
glaubens“  wird außer auf von der wahhabitischen Lesart des Islam abweichende Muslime
noch auf andere Personenkreise, insbesondere Anhänger des Judentums und Christentums
angewandt.
 
Praktisch  wird  jeder zu einem  „Ungläubigen“,  der den postulierten wahhabitischen Maß-
gaben nicht entspricht. Dies mündete schon sehr früh in der wahhabitischen Forderung an
die  „wahren Muslime“,  mit  den  Ungläubigen auf allen Ebenen zu brechen und keinerlei
freundschaftliche Kontakte zu ihnen zu unterhalten.
 
Durch diesen Glaubensgrundsatz,  der als  „die Treue und der Bruch“  bekannt wurde, wer-
den  Muslime  angewiesen,  den Wesensfremden Verachtung und Feindschaft entgegen zu
bringen.   Sich  mit solchen Menschen einzulassen und diese noch zu fördern,  ist nicht nur
eine Provokation, sondern vor allem auch eine massive Gefährdung der eigenen Bevölker-
ung.   Das ist von Rot-Schwarz einfach unverantwortlich.
Passend zu unserem Beitrag ein Artikel der  „OÖ  Nachrichten“  (nachfolgender Screenshot).
Der  Beitrag  von  „nachrichten.at“  braucht nicht näher kommentiert zu werden,  denn dieser
spricht  für  sich  selbst.   Es ist nur schön zu wissen,  dass unsere Bundesregierung radikalen
Islamisten  Tür  und Tor öffnet.   Damit  handeln wir uns über kurz oder lang ein Problem ein,
dass wir nicht mehr in den Griff bekommen werden.   
 
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2012-07-27
 

Geschlechtsneutraler Test als Frauendiskriminierung gewertet


EMS-Test ist angeblich frauenfeindlich


Eine der erstaunlichsten Presseaussendungen des Monats lieferte heute Jessica Müller,
VSStÖ-Bundesvorsitzende,  ab.   Sie  zeigt  sich  erzürnt  darüber,  dass  Frauen beim
österreichischen EMS-Test (Eignungstest für das Medizinstudium) massiv diskriminiert
werden.
 
„Obwohl  weit mehr als die Hälfte der Bewerber(innen) Frauen waren,  haben nur 43
Prozent  der  Frauen  mit österreichischem Maturazeugnis in Graz den Aufnahmetest
bestanden“,  so Müller.
 
Vorerst  dachten wir,  dass Männer und Frauen unterschiedliche Fragen bekämen.  Aber
weit gefehlt, denn wie unsere Recherchen ergaben, ist der EMS-Test geschlechtsneutral.
Damit ist die Aussage von Müller in keinster Weise nachvollziehbar, sondern lächerlich.
 
Lächerlich ist auch ihr Statement:   „Medizin zu studieren darf nicht weiterhin ein männ-
liches  Eliten-Privileg bleiben,  sondern  muss  jeder Person offen stehen!“   Auch diese
Aussage entbehrt jeglicher Grundlage, denn Medizin studieren darf jede(r) die/der den
EMS-Test besteht.   Vom Studium ausgeschlossen werden nur jene,  die den Test nicht
bestehen.  Dabei ist es völlig egal,  ob diese Personen männlichen oder weiblichen Ge-
schlechts sind.
 
Besonders  erstaunlich finden wir,  dass Müller wörtlich die Abschaffung des sozial und
„geschlechtsspezifisch selektiven“ EMS-Tests fordert.   Wir hoffen, dass diese Frau nie
Medizinerin  wird,  denn  einen  geschlechtsneutralen  Test als   „geschlechtsspezifisch
selektiv“  zu  bezeichnen  lässt darauf schließen,  dass die Dame im Biologieunterricht
offenbar nicht besonders gut aufgepasst hat.
 
Zum Schluss haben wir noch ein Zuckerl für unsere Leser(innen). Gott sei Dank gibt es
bei  Presseaussendungen  keinen Test,  denn sonst wären wir nie in den Genuss jener
von Jessica Müller gelangt.   Denn wir betrachten es als Armutszeugnis, wenn jemand
nicht einmal den Namen oder die Bezeichnung seiner Organisation fehlerfrei schreiben
kann.
 
Screen: APA/OTS
 
Gut,  in diesem Fall spielt es keine besondere Rolle.  Allerdings wäre diese Aussendung
ein Skalpell bei einer Operation,  wünscht sich wohl niemand der Patient zu sein.
 
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2012-07-26
 

Allgemeine Wehrpflicht hat sich wieder bewiesen


Unwetterkatastrophen zeigen Bedeutung der allgemeinen Wehrpflicht

Die  aktuellen  Unwetterkatastrophen zeigen aufs Neue,  dass deren Bewältigung nur mit Hilfe
des  Österreichischen Bundesheeres  möglich  ist.   Die Natur macht den Gedankenspielereien
des  Verteidigungsministers  einen Strich durch die Rechnung,  weil nur mit der gegenwärtigen
Heeresorganisation,  nämlich mit der allgemeinen Wehrpflicht,  eine ausreichende Mannstärke
besteht, die auch die notwendige Durchhaltefähigkeit aufbringen kann, um solche Einsatzlagen
zu bewältigen.
 
Foto: © erstaunlich.at
Dezimiertes Berufsheer ist bei Unwetterkatastrophen chancenlos!
 
Mit  der  schnellen  und  hervorragenden  Hilfe der großteils freiwilligen Feuerwehren,  deren
Mannschaften  begreiflicherweise  nur  einige Tage zur Verfügung stehen können,  sind Kata-
strophen in größerem Ausmaß nicht zur Gänze bewältigbar.
 
Bedauerlicherweise ist die durch unermessliches Leid geprüfte Bevölkerung nun Zeuge gegen
die Versuche des Verteidigungsministers,   jenes Instrument zu ruinieren, welches unter dem
Markennamen  „Schutz und Hilfe“  solche leisten kann,  nämlich das Bundesheer.
Auch  im  Assistenzeinsatz  an  den  Grenzen  zu  den ehemaligen Ostblockstaaten hatte das
Bundesheer  sein  Können  unter  Beweis  gestellt.   Seit  dem Abzug der Truppen boomt die
Kriminalität.   Kriminelle  aus  den  östlich  benachbarten  EU-Ländern  kommen täglich nach
Österreich  und begehen Einbrüche und Raubüberfälle.   Die Bevölkerung in den betroffenen
Regionen ist dem kriminellen Treiben hilflos ausgeliefert.

Der Grundsatz des Heeres „Helfen, wo andere nicht mehr können“ wird von der Wirklichkeit
unter Beweis gestellt.   Die aktuelle Situation ist eine wichtige Gelegenheit für Verteidigungs-
minister Darabos, seine Gedankenwelt zu überprüfen, denn schließlich ist er auch im Herbst
2010 binnen einer Woche von einer  „in Stein gemeißelten Wehrpflicht“ auf die Berufsarmee
übergesprungen,  sodass er zwar nicht mit selber Schnelligkeit,  aber mit hinreichender Ge-
mächlichkeit  für  den politischen Herbst wieder zu einer sachgerechten Verteidigungspolitik
samt allgemeiner Wehrpflicht zurückkehren könnte.
 
*****
 
2012-07-26
 

Wachposten vor dem Schweinestall?


Nun auch mediales Interesse

Nachdem  unser  Beitrag  „Anfrage an die Innenministerin“  demensprechende  politische
Reaktionen auslöste,  sind auch die großen Medien neugierig geworden. Gestern strahlte
der ORF nachfolgenden Beitrag aus.

 

Quelle: ORF
{mp4-flv img=“videos/marchwp.jpg“ showstop=“true“}marchwp{/mp4-flv}
 
Heute haben auch diverse Printmedien über die Angelegenheit berichtet.  Am treffendsten
ist der Beitrag von Harold Pearson in der Kronen Zeitung.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 25.07.12)
 
Dem Krone-Beitrag ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.   Pearson trifft den Nagel direkt auf
den Kopf.   Pikantes  Detail  am  Rande: Von gestern auf heute wurden wieder 5(!) Fischer-
hütten  zwischen  Stillfried  und  Dürnkrut  an  der  March aufgebrochen und ausgeplündert.
Ein  Einbruch  fand  sogar  während  der ORF-Dreharbeiten zu diesem Thema,  in unmittel-
barer Umgebung (in ca. 500 Meter Entfernung) statt. Polizeiliche Anzeigen wurden erstattet.
 
*****

2012-07-25
 

Reaktion von Wien Energie


Wien Energie macht sich Sorgen um Kunden,

allerdings nicht im eigenen Tätigkeitsbereich

Mit nachfolgendem Schreiben reagiert Wien Energie auf unseren Beitrag „Horror-
Rechnung bei Wien-Energie“.

 
Sehr geehrtes Redaktionsteam,
wir danken für die Möglichkeit einer Stellungnahme. Gerne legen wir Ihnen unsere Sicht-
weise zu diesem Fall dar.
 
Vorab eine wichtige Anmerkung zur Aufbereitung dieses Falls in Ihrem Forum.  Wir finden
es bedenklich, dass Sie die Daten unseres Kunden für jeden frei ersichtlich platzierten. Im
Sinne unseres Kunden bitten wir Sie, die Daten einzuschwärzen. Wir haben dazu auch be-
reits mit unserem Kunden gesprochen.
 
Wir  möchten festhalten,  dass es sich nicht um Strom sondern um Gas handelt. Wien Ener-
gie ist gesetzlich verpflichtet die verbrauchten Energiemengen von Kubikmeter (m³) in Kilo-
wattstunden (kWh) umzurechnen.
 
Das  Vertragsverhältnis  mit  dem Kunden besteht seit dem 03.06.2011. Am 27.09.2011 fand
der Zählertausch bei Gas statt.  Bis dahin wurde ein Verbrauch von 39 m³ (413 kWh) gemes-
sen.   Bis  zur (Kunden) Ablesung am 06.07.2012 verzeichnete Wien Energie einen Verbrauch
von 1.367 m³ (14.490 kWh). In diesem Zeitraum ist der komplette Winterverbrauch enthalten.
 
Aus  den  bisherigen  Informationen  entnehmen  wir,  dass  sich die Wohnung in einem Altbau
befindet. Unsere Erfahrungen zeigten, dass die Beheizung von Altbauwohnungen (hohe Räume,
kein Dämmschutz, eventuell alte Fenster, etc.) mit einem hohen Energieaufwand verbunden ist.
Die  Witterung  in der Winter- und Übergangszeit beeinflusst das Verbrauchsverhalten der Kun-
den.   Für  Wien Energie  ist  das Nutzungsverhalten des Kunden (Temperatureinstellung,  wie
lange ist Heizung in Betrieb) nicht nachvollziehbar.
 
Zwischenzeitlich  gab  es  Kontaktaufnahmen  mit  unserem  Kunden.   Einen Ablesefehler am
06.07.2012 schließt er aus.   Er vermutet, dass der Zählerstand bei Tausch falsch sein könnte.
Beim Zählertausch gab es keinen Ablesefehler.  Das Messgerät wurde bei der Voradresse mit
einem Zählerstand von -17.520- abmontiert. Der Zählerstand bei der Montage betrug -17.523-.
Vor der Montage wurde das Messgerät überprüft. Daher die Differenz von 3 m³.
 
Wir  boten  unserem  Kunden eine Überprüfung vor Ort durch den Gasnetzbetreiber an.  Die
Forderung  aus  der  Jahresabrechnung wird nicht abgebucht.   Unser Kunde vereinbarte die
Bezahlung der Forderung in mehreren Monatsraten. Für den Eindruck einer unzureichenden
Betreuung entschuldigen wir uns bei unserem Kunden.
 
Beste Grüße,
 
Ilona M.
 
Wien Energie GmbH
Unternehmenskommunikation
 
Thomas-Klestil-Platz 14
A-1030 Wien
 
 

Stellungnahme der Redaktion

Sehr geehrte Frau Ilona M.
Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Vorerst bedanken wir uns für die rasche Stellungnahme seitens von Wien Energie. Allerdings
möchten wir zu Ihrem 1. Absatz wie folgt ausführen.  Ihr Kunde und unser Leser erteilte uns
eine schriftliche Genehmigung zur Veröffentlichung seiner Daten. Daher ist unsere Vorgangs-
weise  in  keiner Weise  bedenklich.   Wenn  Sie  sich  derart  viele  Sorgen um Ihre Kunden
machen würden, was Ihre Abrechnungen und Ihr Service betrifft, würde es nicht so viele Be-
schwerden über Wien Energie geben.
 
Bedenklich finden wir etwas anderes. Und zwar, dass es immer wieder zwischen Kund(innen)
und Ihrem Unternehmen massive Probleme mit Wien Energie- Abrechnungen gibt. Wir sind ja
nicht die Ersten die darüber berichten, sondern dies ist auch in den  „großen“ Medien nachzu-
lesen.
 
Wir finden bedenklich, dass Ihre Abrechnungen von schwer bis gar nicht nachvollziehbar sind.
Und  schlussendlich  finden wir es bedenklich,  dass in Ihrem Callcenter Mitarbeiter(innen) be-
schäftigt  werden,  deren einzige Aufgabe es offenbar ist Kund(innen) mit Beschwerden abzu-
wimmeln.  Diesbezüglich haben auch schon wir Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen gesam-
melt.
 
Aber sei wie es sei, wir können nur hoffen, dass wir mit unserem Beitrag dem Herrn Dragan
Kracanovic behilflich sein konnten. In diesem Sinne zeichnen wir
 
mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion von
www.erstaunlich.at

2012-07-25
 

Massives Drogenproblem in Wien-Leopoldstadt


Suchtgift – ein weiteres Problem für die Leopoldstadt

Nachdem seit 1. November 2011 das Prostitutionsgesetz  (welches nicht eingehalten
wird)  modifiziert  und die Straßenprostitution in Wohngebieten verboten wurde,  hat
der Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt – dank eines untätigen und rathaushörigen
roten Bezirksvorstehers –  ein weiteres Problem,  dass in letzter Zeit massiv  auftritt.
Nämlich ein ausuferndes Drogenproblem.

 
Foto:  E. Weber
 
Obwohl die Prostitution im Stuwerviertel eindeutig nach dem Gesetz verboten ist,  blüht
sie  wie  eh und  je.   Zusätzlich zu den Prostituierten berichten Anrainer,  dass nun das
einhergehende  Drogenproblem  ebenfalls  auch  im  Bezirk  angekommen  ist.   Etliche
Bewohner  berichten,  dass  vor  allem  farbige  Drogendealer  ihre illegalen Geschäfte
im Stuwerviertel tätigen.
 
Gebrauchte Spritzen finden sich in den Hauseingängen und in den Parkanlagen.   Nun ist
genau das eingetreten, was niemand will. Ein kleines, schönes Viertel in Wien verkommt
dank der Untätigkeit der zuständigen roten und grünen Politiker.
 
******

2012-07-25
 

Asylwerber(innen) sollen in Kasernen untergebracht werden


Unterbringungsfrage nicht vorrangig, Rückführungsfrage erstrangig

SPÖ-Bundeskanzler Faymann wollte heute nicht ausschließen,  dass Asylwerber künftig in
Kasernen  untergebracht werden könnten.   Das kann wohl nur ein schlechter Scherz sein
und ist strikte abzulehnen.
 
Die zur zugrundeliegenden Problematik liegt nämlich woanders. Es geht nicht darum, wo
die  viel  zu  vielen Asylwerber  unterbringen zu sind,  sondern wie diese gemäß Dublin-
Abkommen in die sicheren Drittländer zurückführen, über die sie illegal nach Österreich
eingereist sind.
 
Österreich ist Asylweltmeister und da stellt sich die Frage: Wollen wir das überhaupt sein?
Hört man sich in der Bevölkerung um, erhält man postwendet ein klares Nein als Antwort.
Aber  was  kümmert  sich  die Bundesregierung schon um die Meinung des Volkes,  wenn
man sich mit  den Asylant(innen) eine goldene Nase verdienen kann.
 
In Österreich hat sich eine regelrechte Asylindustrie entwickelt.  Rote, schwarze und grüne
Vereine  sahnen  mit der Flüchtlingsbetreuung mächtig ab.   In Wien  etwa  sitzen Politiker-
(innen)  von  Rot-Grün  mit  üppigen  Gehältern  in  den  Vorständen  dieser  Vereine  und
schanzen diesen  dann das Geld der Steuerzahler(innen) zu.
 
Daher ist nicht die  Unterbringungsfrage  vorrangig, sondern viel mehr die Rückführungs-
frage.   Zahlreiche Gemeinden in Österreich seien davon unmittelbar betroffen.   Von der
faymannschen  Idee  wäre  beispielsweise Pinkafeld betroffen.   Die dortige Kaserne soll
in absehbarer Zeit geschlossen, das ansässige Jägerbataillon 19 übersiedelt werden.
 
Niemand  möchte  in seiner  Gemeinde Verhältnisse,  wie man sie aus Traiskirchen kennt.
Man darf auch nicht verhehlen, dass ein Großteil der in Österreich aufhältigen Asylwerber
Asylbetrüger und zum Teil Kriminelle sind,  die sich das Schutzmäntelchen des Verfolgten
umhängen.
 
*****

2012-07-24
 

Narrt der Täter die Exekutive?


Wie lange geht das noch gut?

Nachfolgenden Beitrag haben wir vom Blog „Die Marchfischer“ übernommen:
 
Marchfischer-Beitrag vom 23.07.2012
 
Wie unsere Recherchen ergaben,  ist Juray JANOS bei der slowakischen Polizei amtsbekannt.
Allerdings weigern sie sich diese,  diesen festzunehmen solange es keinen „Europäischen Haft-
befehl“ gibt. Bis  dahin  – die Frage stellt  sich ob es diesen Haftbefehl  überhaupt geben wird –
läuft dieser Verbrecher frei herum und begeht in Österreich eine Straftat nach der anderen.
 
Da  JANOS  auch als gewaltbereit gilt stellt sich die Frage,  wie lange wird es noch dauern bis
er  ein  Opfer  erschlägt  oder  eine  Person  von ihrem Notwehrrecht Gebrauch macht  . Es ist
erstaunlich, dass man es offenbar darauf anlegt, dass eine derartige Situation eintritt. Pikantes
Detail am Rande  –  sein Bruder sitzt in Österreich ein.
 
*****

2012-07-23
 

Die Doktorarbeit des Grünen Peter Pilz


Pilzens Dissertation ist linkische Kopie inklusive Tippfehlern

Erhöhten  Erklärungsbedarf  ortet  FPÖ-Bundesparteiobmann  H.C. Strache  beim grünen
Nationalratsabgeordneten und selbsternannten Oberaufdecker der Nation Peter Pilz.
 
„Peter Pilz hat ja bekanntlich im Oktober 1983 seine Dissertation abgeliefert.   Unsere Mit-
arbeiter haben sich jetzt der Mühe unterzogen, sich diese Dissertation einmal etwas näher
anzusehen  und  sind dabei auf ein paar befremdliche Umstände gestoßen“,  so Strache in
seiner heutigen Pressekonferenz.
 
Denn  im  Dezember 1982  hat  Peter Pilz im Auftrag des Wissenschaftsministeriums eine
Studie  mit dem Titel  „Ökonomische Bedeutung der Neuen Medien in Österreich“  erstellt,
und zwar gemeinsam mit Hannes Werthner.  Seine Dissertation wiederum trägt den Titel
„Ökonomische Bedeutung der Einführung neuer Medien in Österreich“.
 
Auf Seite 1 seiner Dissertation gibt Pilz zwar zu, dass diese auf der früheren Studie beruht.
Bei  Durchsicht  der  Dissertation stellt sich allerdings heraus,  dass es sich um genau den
gleichen Text handelt, nämlich bis hin zu den Tippfehlern.
 
Ein paar Beispiele: Auf Seite 83 beider Ausgaben findet sich der Tippfehler „Frnaken“ statt
„Franken“.
 
Weiters auf Seite 87 beider Ausgaben: Der gleiche fehlerhafte Zeilenabstand.
 
Seite 92 beider Ausgaben: „Kärtner“ statt „Kärntner“.
 
Seite 99 beider Ausgaben: Gleiches fehlerhaftes Schriftbild.
 
Seite 128 beider Ausgaben: Ebenfalls fehlerhaftes Schriftbild bei der Seitenangabe.
 
„Mit anderen Worten:  Pilz hat sich nicht einmal die Mühe gemacht,  die Studie für seine
Dissertation  wenigstens neu abzutippen,  sondern er hat schlicht und ergreifend einfach
die Kopiermaschine angeworfen“,  so Strache.
 
Pilz  habe  also  zumindest  ein Selbstplagiat abgeliefert.   Bei einem Selbstplagiat gibt der
Studierende ein und dieselbe Arbeit in mehreren Lehrveranstaltungen ab bzw. verwendet
bestehende eigene Texte in wissenschaftlichen Arbeiten, ohne dies auszuweisen.
 
„Was aber noch erschwerend hinzukommt: Die Studie aus dem Jahr 1982 hat Peter Pilz mit
einem Co-Autor verfasst.  Da seine Dissertation wort- und seitenidentisch ist mit der Studie,
muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, seine Dissertation nicht allein verfasst zu haben“,
erklärte Strache.
 
Der Doktortitel wird mittels eines „Bescheids über die Verleihung eines akademischen Grades“
verliehen.  Dieser verjährt nie,  kann also stets angefochten werden, wenn erwiesen ist,  dass
ein  akademischer  Titel  mit einer schriftlichen Arbeit erschlichen wurde,  die nicht von einem
selbst  stammt.   „Und dies ist bei Pilz der Fall,  da es bei der Studie,  die er eins zu eins über-
nommen hat, einen Mitautor gab“, so Strache. „Wir haben deshalb auch unsere Juristen beauf-
tragt, die Möglichkeit einer Anzeige zu überprüfen.“
 
{besps}pilz1{/besps}
 
Wie heißt es in einem Werbeslogan so schön:   „Der Vergleich macht Sie sicher!“   Die erste
Bildershow  zeigt  die  Studie.   Die Zweite, die Dissertation von Peter Pilz.   Achten Sie bitte
darauf,  dass  die in den Bildern (links oben) vermerkte  rote Zahl,  bei beiden weitergeblät-
terten Bildern ident ist.   So sehen Sie mit einem Blick welche Textstellen  der FPÖ-Chef bei
der Pressekonferenz   gemeint hat.
 
{besps}pilz2{/besps}
 

Pilz-Dissertation ist klare Kopie

Auch der Generalsekretär der FPÖ meldete sich in dieser Causa zu Wort. „Es war zu er-
warten, dass der Oberaufdecker der Nation alle Vorwürfe von sich weisen wird und die
Kritik als „lächerlich“  herunterspielen will“, kommentierte der freiheitliche Nat.Abgeord.
Herbert  Kickl  den  Versuch von Grün-Abgeordneten Pilz die peinliche Plagiatsaffäre zu
vertuschen.
 
„Fakt ist,  d ass Pilz seine Dissertation schlicht und einfach kopiert hat“,  so Kickl.  Diese
sei  wortident  (inkl. Tippfehler) mit einer Studie,  die Pilz im Vorjahr seiner Dissertation
gemeinsam  mit  einem  Zweiten  erarbeitet habe.   Somit sei diese keine eigenständige
wissenschaftliche  Arbeit  und auch keine Erstveröffentlichung. Beides Voraussetzungen
für eine gelungene Doktorarbeit.
 
Was  die  Uni Wien in diesem Zusammenhang angeblich geprüft habe,  sei schleierhaft,
denn  dass  es  sich  bei der Pilzschen Doktorarbeit um eine Kopie handle,  sei auf den
ersten Blick ersichtlich, so Kickl.
 
*****

2012-07-23
 

Parlamentarische Anfrage erfolgt zur Krisenregion „Grenzfluss March“


Erstaunlich schnelle Reaktion seitens der Politik

Unser  Beitrag   „Anfrage an die Innenministerin“   hat  eine  erstaunlich  schnelle  Reaktion
in  der  Politik ausgelöst.   Während uns der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart
bereits im Vorfeld Unterstützung zusicherte, dürfte auch der SPÖ-Nationalratsabgeordnete
Günther Kräuter zum Leser(innen)kreis von ERSTAUNLICH gehören und reagierte prompt.
Beide  Parlamentarier  äußerten  sich mit der notwendigen Schärfe zum eklatanten Sicher-
heitsdefizit  entlang  des Grenzflusses March,  –  mittels Presseaussendungen  –  welche wir
unseren Leser(innen) nachfolgend im O-Ton zur Kenntnis bringen wollen.

Presseaussendung FPÖ

FP-Höbart, FP-Königsberger: Ost-Einbrecherbanden stoppen!
Utl.: Offene Grenzen sorgen im Marchfeld für haltlose Zustände
Der  freiheitliche  Nationalratsabgeordnete  Ing.  Christian  Höbart  und  der  freiheitliche
Sicherheitssprecher  im  NÖ Landtag, LAbg.  Erich Königsberger, zeigten sich heute be-
sorgt  über  die  massive  zunehmende  Einbruchskriminalität  in  den Grenzgemeinden
entlang der österreichisch-slowakischen Grenze.
„Seit  einiger  Zeit  explodieren  die  Einbruchzahlen in den Grenzgemeinden entlang der
March. Anrainer berichten von regelrechten Raubzügen von offensichtlich slowakischen
Einbrecherbanden  in  der  Gegend.   Waren seit Jahren vorerst organisierte grenzüber-
schreitende  Fischdiebstähle  zu  beklagen,  stehen  nun  Raubzüge  und  Überfälle von
slowakischen Banden auf der Tagesordnung.
Auf  mindestens  50 Einbrüchen  in  Fischerhütten folgen nun zunehmend Übergriffe auf
Wohnhäuser.   Sogar  über Schießübungen mit automatischen Waffen wurde berichtet!
Die  Exekutive in der Gegend ist offenbar chronisch unterbesetzt und vollkommen über-
fordert, so dass die Einwohner bereits über die Gründung einer Bürgerwehr nachdenken.
Ein  solcher  Schritt zeigt bereits den Vertrauensschwund in die öffentlichen Institutionen
und  die Exekutive,  die aufgerufen wären,  für die Sicherheit der Bürger in den Grenzge-
bieten zu sorgen.“, so Höbart und Königsberger.
„Die  Innenministerin  Mikl-Leitner  ist  hier  dringend zum Handeln aufgefordert.  Anstatt
immer  mehr  Polizeiposten  zu  streichen  und  den Personalstand der Exekutive immer
weiter  zu  verringern,  wäre  es  geboten,  wirksame  Maßnahmen gegen die ausufernd
Grenzkriminalität im Marchfeld zu ergreifen.
Hierzu  sollte  Mikl-Leitner  Rechenschaft  ablegen,  warum  entlang  der March nicht der
Sollstand von 55 Polizisten erreicht wird und tatsächlich nur rund 34 Beamte im Einsatz
sind und warum auf 91 Marchkilometer kein Polizeiboot vorhanden ist.  Generell fordert
die  FPÖ  ja  bereits seit langem,  das Schengen-Abkommen zumindest temporär außer
Kraft zu setzen und unsere Außengrenzen zu überwachen und zu sichern. Nur so kann
dieser ausufernden Ost-Kriminalität wirksam Einhalt geboten werden.“,  meinen Höbart
und Königsberger.
Die  FPÖ  fordert daher eine effektive Aufstockung der Polizeikräfte,  ein konsequentes
und  hartes Vorgehen gegen diese Ost-Einbrecherbanden, eine verstärkte Zusammen-
arbeit  mit  den  slowakischen  Behörden und eben eine Aussetzung von Schengen mit
gleichzeitiger massiver Überwachung und Sicherung unserer Staatsgrenzen. Die Innen-
ministerin  versagt  allerdings  weiterhin  und verkündet lieber einen Papiertiger namens
„Sicherheitspaket“, bei dem es bei schönen Worten bleibt, während der Bürger mit der
steigenden Kriminalität allein gelassen wird.“, so Höbart und Königsberger abschließend.

Presseaussendung SPÖ

Kräuter: „Gesetzloser Zustand im niederösterreichischen Grenzgebiet“
Parlamentsanfrage an Innenministerin Mikl-Leitner
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter, auch Präsident des größten österreich-
ischen  Fischereiverbandes  VÖAFV,  fordert Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und
Landeshauptmann Erwin Pröll auf, Maßnahmen gegen die prekäre Sicherheitslage ent-
lang des Grenzflusses March zur Slowakei zu ergreifen. Kräuter: „Es herrscht de facto
ein gesetzloser Zustand im niederösterreichischen Grenzgebiet.
Waren  seit  Jahren  vorerst organisierte grenzüberschreitende Fischdiebstähle zu be-
klagen, stehen nun Raubzüge und Überfälle von slowakischen Banden auf der Tages-
ordnung. Zumindest 50 Einbrüche in Fischerhütten folgen zunehmend Übergriffe auf
Wohnhäuser.“
Erst  vor  wenigen  Tagen  sei e in bewaffneter Überfall auf die Fähre in Angern verübt
worden, die Polizei sei mangels Personal und unzulänglicher Ausrüstung zur Sicherung
der Flussgrenze völlig überfordert und resigniere offensichtlich.
Eine  Art  „Bürgerwehr“ plane  bereits  Selbstjustiz,  das  Gewaltmonopol  des  Staates
werde in Frage gestellt, beim Innenministerium müssten längst sämtliche Alarmglocken
schrillen. Kräuter: „Ich appelliere an Landeshauptmann Erwin Pröll, gemeinsam mit Mikl-
Leitner Maßnahmen zu ergreifen, um diese grenzüberschreitende Kriminalität zu ver-
hindern.
Österreichweit ist kein weiterer Grenzbereich sicherheitspolitisch derart vernachlässigt,
wie die östliche Region Niederösterreichs entlang der March.“
Kräuter kündigt eine umfangreiche parlamentarische Anfrage an die Innenministerin an.
Unter  anderem  werde  Rechenschaft abzulegen sein,  warum entlang der March nicht
der Sollstand von 55 Polizisten besetzt sei und nur 34 Beamte im Einsatz seien und auf
91 Marchkilometer kein Polizeiboot vorhanden sei, so Kräuter abschließend.

Anmerkung der Redaktion

Wir  danken  vorerst  den beiden Politikern für ihre prompte Reaktion.   Die Sicherheit
der  in  Österreich  lebenden Bevölkerung muss überparteilichen Rang haben und das
haben die Herren Höbart und Kräuter unter Beweis gestellt. Bleibt nur zu hoffen, dass
den Worten auch Taten folgen werden.
Ein Polizeiboot,  dass auf dem Grenzfluss March patrouilliert wäre zumindest einmal ein
Anfang. Eine solche Patrouille hätte mit Sicherheit präventive Wirkung und würde auf
slowakische  Gesetzesbrecher,  die  zu ihren Raubzügen mit Booten nach Österreich
übersetzen zu beabsichtigen,  abschreckende Wirkung haben.
*****

2012-07-23
 

Horror-Rechnung von Wien-Energie


Trauriges Kundenservice bei Wien-Energie

Herr Dragan Kracanovic bewohnt seit 14 Monaten eine 42- m2 große Altbauwohnung im 15.
Wiener  Gemeindebezirk.   Der  alleinstehende  Buchhalter  betreibt in dieser folgende elek-
trische Geräte:   LCD – TV,  PC,  Modem,  Kühlschrank,  Waschmaschine 1x die Woche, Ge-
schirrspüler 1-2x die Woche.
 
Vier  Monate nachdem er in diese eingezogen war,  erfolgte durch Wien-Energie ein Strom-
zählertausch.   Bis  dahin  gab es bezüglich seines Stromverbrauches auch keine Probleme.
Er  verbrauchte  in  diesem  Zeitraum  413 Kwh,  also  knapp über 100kwh im Monat.  Das
entspricht  auch  einem  durchschnittlichen  Verbrauch einer 42-m2  großen Wohnung, d ie
mit den o.a. Elektrogeräten ausgestattet  und dem Konsumverhalten eines Alleinstehenden,
der tagsüber berufstätig ist.
 
Als  D. Kracanovic nun seine Jahresabrechnung bekam fiel er aus allen Wolken. Obwohl er
bereits  969,60 Euro  an  Vorauszahlungen  geleistet  hatte,  soll er nun  893,34 Euro nach-
zahlen. Zusätzlich wurde die monatliche Vorauszahlung mit 168,- Euro festgesetzt.
 
 
Daraufhin  nahm  Kracanovic  die Rechnung von Wien-Energie genauer unter die Lupe und
stellte  fest,  dass  er nach dem Zählertausch  (in einem Zeitraum von 10 Monaten)  14.490
Kwh  verbraucht haben soll.   Das entspräche einem monatlichen Verbrauch von sage und
schreibe 1.449 Kwh.
 
Dass  dem  wohl  nicht so sein kann,  wird jedem logisch denkenden Menschen einleuchten.
Also rief Kracanovic (mehrmals) bei Wien-Energie an und reklamierte sowohl die Rechnung
als  auch  die  neue  Vorschreibung.   Doch unter der auf der Faktura angegebenen Hotline-
Nummer  hatte  er keinen Erfolg.   Entweder hing er endlos in einer Warteschleife oder flog
aus  der  Leitung  –  und   falls  sich  doch  jemand von Wien-Energie am Telefon  meldete,
wurde er abgewimmelt.
 
Der  einheitliche  Tenor  der Aussagen  von  den Wien-Energie-Mitarbeiter(innen), die sich
auf  der  Hotline-Nummer  meldeten  war dahingehend,  dass man bei Wien-Energie keine
Fehler  mache  und  Kracanovic  die Rechnung einbezahlen müsse  bzw. diese von seinem
Konto  abgebucht  wird  und  er für ausreichende Deckung sorgen soll,  ansonsten ihm der
Stromanschluss gesperrt werde.
 
Wir  rieten  Herrn  Dragan Kracanovic. gegen die Rechnung Einspruch zu erheben und eine
Zählerüberprüfung zu beantragen.   Zusätzlich werden wir diesen Beitrag an  Wien-Energie
weiterleiten  und  um Stellungnahme ersuchen.   Wir werden an dem Fall dranbleiben und
wieder berichten,  wenn es Neuigkeiten gibt
 
*****

2012-07-22
 

Asylwerber-Einmarsch in Österreich


Rot-Schwarz-Grün lockt Wirtschaftsflüchtlinge mit Steuergeld an

27 Prozent  mehr  Asylwerber  in  Österreich,  davon  90 Prozent Wirtschaftsflüchtlinge.
Die  unheilige  Allianz  Rot-Schwarz-Grün  macht  Österreich  systematisch  zum  Welt-
sozialamt.   Anstatt darüber verzweifelt nachzudenken,  wie diese Menschen mit immer
mehr  Steuergeld  der leistungswilligen Österreicher(innen) untergebracht und versorgt
werden können, sollte darüber nachgedankt werden warum sich Asylbetrüger aus aller
Welt ausgerechnet Österreich als ihr Ziel auswählen.
 
Die  Antwort  liegt  für uns auf der Hand.   In Österreich hat sich eine regelrechte Asyl-
industrie entwickelt.   Rote, schwarze und grüne Vereine sahnen mit der Flüchtlingsbe-
treuung mächtig ab.
 
In  Wien  etwa  sitzen Politiker(innen) von Rot-Grün mit üppigen Gehältern in den Vor-
ständen  dieser  Vereine  und  schanzen  diesen  dann das Geld der Wiener(innen) zu,
die diesen Wahnsinn über  „sogenannte“ Steuern  – die als Gebühren tituliert werden –
wie beispielsweise über die Ausweitung der Parkpickerl-Zonen finanzieren müssen.
 
Österreich  ist  von  sicheren  Drittstaaten  umgeben.   Eigentlich  dürfte  in der Alpen-
republik  niemand  um  Asyl  ansuchen  dürfen.   Asylrecht  hat  im Falle einer echten
Verfolgung  einen  ganz  hohen  Stellenwert.   Der Umstand,  dass es permanent und
mittlerweile professionell ausgenutzt wird,  kann und darf im Sinne der Bürger(innen)
allerdings akzeptiert werden.
 
Rot-Schwarz  lässt  es  sogar zu,  dass radikale Islamisten ins Land kommen,  die von
verantwortungsvollen  Regierungen  nie  aufgenommen würden, nur um im Endeffekt
das  Ausländerwahlrecht  einzuführen  und diese Herrschaften mit dem Geld,  das die
leistungsbereiten Österreicher(innen erarbeiten, gefügig zu machen.
 
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2012-07-21
 

Luftsteuer für Gemeindewohnungsmieter(innen)


Mit neuer Markisensteuer wird abkassiert ohne

dass dafür irgendeine Leistung erbracht wird

Nach der Gebührenlawine mit Steigerungen von bis zu 177 Prozent hebt die Stadt nun bei
Gemeindebauten  eine neue Markisensteuer ein.   Markisensteuer,  gibt es denn so etwas
überhaupt?  Ja, Sie haben richtig gelesen. Was sich wie ein schlechter Scherz anhört ist in
Wien traurige Realität.  Lokalbesitzer kennen diese Gebühr schon längst, denn diese müs-
sen  beispielsweise  für  angebrachte Reklameschilder eine sogenannte Gebrauchsabgabe
(im Volksmund Luftsteuer genannt) bezahlen.  Nun trifft es die Mieter(innen) von Gemein-
dewohnungen.
 
 
Ab nun auch für Mieter(innen): Luftsteuer  für Markisen
 
Es  handelt sich dabei um eine neue Inkassoaktion der rot/grünen Wiener Stadtregierung,
welche  zu  Lasten der  Mieter(innen)  von  Gemeindewohnungen  geht.   Dieser ohnehin
meist  nicht  finanziell besonders gut gestellte Personenkreis,  muss ab nun jährlich 150,-
Euro an die Stadt Wien bezahlen,  wenn er eine Markise anbringt oder schon angebracht
hat.  Dies haben unsere Recherchen ergeben. Und wie immer schweigen sich die system-
getreuen Medien darüber aus.
 
Bei  den  Wiener Gebühren kann man ohnehin ins Grübeln geraten. Wie schon der Rech-
nungshof   festgestellt  hat,  werden Gebühren die Überschüsse abwerfen in der Bundes-
hauptstadt als Steuern missbraucht und versickern dann  irgendwo im Budget.
 
Aber zurück zur Markisensteuer.   Die Stadt Wien hebt hier Gelder ein, obwohl sie dafür
keine Gegenleistung erbringt.   Die Markisen lassen ja die Mieter selbst anbringen.  Das
Ganze  erinnert uns an die Ausweitung der Parkpickerl-Zonen.   Auch bei dieser steht ja
dem  erweiterten  Inkasso keinerlei Garantie auf eine Leistung, nämlich auf einen Park-
platz gegenüber.
 
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2012-07-20
 

Grüne üben sich in Schadensbegrenzung


Spätes Mail

Nachfolgendes Mail (Screenshot) erhielten wir gestern um 23:10 Uhr.   Da als Absender die
Grünen  aufschienen  dachten wir,  dass das nun die angekündigte   „Stalking-Anzeige“  der
allseits „beliebten“  Wiener Vizebürgermeisterin,  Maria Vassilakou,  sei.   Auf diese warten
wir nämlich schon sehnsüchtig.
 
 

Wollen uns die Grünen besänftigen?

Aber  weit gefehlt,  denn nach Öffnung des Mails stach als erstes ins Auge,  dass der Heraus-
geber dieses Online-Magazins als „Lieber Erich“ und mit einem vertrauten „Du“ angesprochen
wird.   Und  so  viel Hinterlist trauen wir nicht einmal der grünen Wiener Vizebürgermeisterin
zu,  dass sie jemanden der sie  „Bei Wasser predigen und Wein trinken“ erwischt als „Lieber“
anspricht.
 
Allerdings  wissen  wir  noch  immer  nicht,  wie wir in den  „Genuss“ dieses Mails gelangen,
welches einen sehr interessanten Inhalt birgt.   Vielleicht wollen uns die Grünen besänftigen
und  versuchen  auf diesem Wege uns zu bewegen von Beiträgen abzusehen,  in denen wir
immer wieder deren politisches Fehlverhalten aufdecken.
 

Interessantes aus dem Mail

Interessant  sind  Sätze wie:   „Wenn man dieser Tage das Wort Politik in den Mund nimmt,
dann reagieren viele von uns mit einem Abwehrreflex.“     „..…das Gefühl,  dass die Men-
schen nicht mehr im Mittelpunkt stehen.“
 
Damit hat der Mailverfasser Martin Radjaby,  Leiter der Grünen Kampagnenkommunikation,
absolut recht. Vor allem wenn  man die Abkassier- und „übers Volk Drüberfahr“- Politik von
Maria Vassilakou betrachtet.   Auch diverse Aussagen in TV-Auftritten von Glawischnig oder
Chorherr, in denen das Volk zur Nebensache erklärt wird, tun ihr Übriges dazu bei.  Fehlen-
des Demokratieverständnis scheint bei den Grünen zur Selbstverständlichkeit geworden zu
sein.  Dies  haben  sie  mit  etlichen  ihrer  Handlungen  und/oder Aussagen wiederholt be-
wiesen.
 
Zwei  Beispiele  von vielen:   Die Wiener Grünen negieren über  150.000 Unterschriften zu
einer Volksbefragung bezüglich der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Die Bundes-
Grünen  geben  ihre  Zustimmung   zum  ESM und machen sich dabei mitschuldig,  die Sou-
veränität  von  Österreich  zu  untergraben.  Wie  gesagt,  das  sind nur zwei Beispiele.  In
diesem Online- Magazin finden sich etliche andere Beiträge  die beweisen, dass die Grünen
zwar Wasser predigen aber selbst Wein trinken.
 
Den Satz im Mail:   „Wir nehmen diese Unzufriedenheit vieler BürgerInnen und das Gefühl,
dass  sich  die  Dinge in Österreich in die falsche Richtung entwickeln, sehr ernst“, nehmen
wir allerdings nicht ernst und stellen in den Raum,  dass jenes Mail (vermutl. Massen-Mail)
lediglich zur Schadensbegrenzung dienen soll. Offenbar hat man in der Grünen Basis schon
erkannt, dass es mit der grünen Partei abwärts geht.
 
Den unvollendeten Schlusssatz:  „Bis zum nächsten Mal, wir legen dann mal los…“  wissen
wir nicht zu deuten. Könnte dieser eine gefährliche Drohung sein?  Dann wollen wir einmal
hoffen,  dass dem nicht so ist.
 
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2012-07-20
 

Wo Kinder sind ist nicht immer Familie


Kein Familienticket für Lesben

Große  Aufregung  herrscht in der Lesben- und Schwulenszene,  nachdem einem lesbischen
Paar, welches in Begleitung von zwei Kindern war, an der Kasse der Kärntner Miniaturstadt
„Minimundus“ ein Familienticket verweigert wurde.  Die Lesben gaben an,  dass sie in einer
eingetragenen Partnerschaft leben würden.
 
„Auch  eingetragenen Partnern ist es in Österreich nicht erlaubt,  Kinder zu adoptieren.  Des-
halb  kann  ich  Familien  wie  diese  nicht  als solche akzeptieren“,  rechtfertigt sich Hannes
Guggenberger, Minimundus-Geschäftsführer, gegenüber der Kleinen Zeitung und  beruft sich
auf die gesetzliche Situation.
 
Weniger Sorgen um das Gesetz als um seine gekränkte Eitelkeit, dürfte sich Peter Traschko-
witsch,  Bundesvorsitzen der  SoHo   (Sozialdemokratische  Lesben,  Schwulen  und  Trans-
genderorganisation), machen.
 
Er bezeichnet diese Geschäftspraktiken von Minimundus als inakzeptabel und meint es mag
ja  sein,  dass  in  Kärnten  die Uhren rückwärts gehen.   Auch kommt er zur Ansicht,  dass
Familie dort ist, wo Kinder sind  und da führe kein Weg vorbei.
 
Dem ist nicht so und der Gesetzgeber drückt sich diesbezüglich auch unmissverständlich aus
Das  ist  auch  gut so,  denn es dient dem Wohle der Kinder.   Es ist traurig, dass Kinder aus
purem Egoismus von Homosexuellen für Familienspiele herhalten müssen.   Zwei Väter oder
zwei  Mütter  zu haben ist nicht normal,  denn ein Kind hat im Normalfall Anspruch auf einen
Vater und auf eine Mutter.
 
Immer  wieder  versuchen  Homosexuelle  aller Welt zu erklären,  dass Homosexualität die
normalste Sache der Welt sei.   Wenn dem so ist,  dann sollen doch zwei Lesben oder zwei
Schwule  ein Kind miteinander zeugen.  Wenn ihnen das gelingt, dann werden auch wir die
Homosexualität als normal anerkennen.   Und dann gibt es auch sicher keine Probleme mit
einem Familienticket in Minimundus.
 
*****

2012-07-19
 

Anfrage an die Innenministerin


Sehr geehrte Frau Innenministerin!
 
Wir haben schon mehrfach über den gesetzlosen Zustand entlang des Marchufers auf öster-
reichischem  Hoheitsgebiet  berichtet.   Egal ob am Tag oder in der Nacht, setzen Slowaken
mit Booten ans österreichische Ufer über und begehen Raubzüge. Einbrüche in der dortigen
Region etablierten Fischerhütten sind zur Tagesordnung geworden.   Der Blog  „Die March-
fischer“ berichtet sehr ausführlich darüber.
 
Im heurigen Jahr sind bereits über 50 Fischerhütten aufgebrochen worden. Letzter Einbruch
war gestern, zwischen den Gemeindegebieten Waidendorf und Dürnkrut an der March.  Bei
diesem kriminellen Akt wurden gleich zwei Hütten aufgebrochen und leergeräumt.
 
Ein  besonders  eklatanter  Fall  ereignete  sich erst am 13.Juli 2012.   Da wurde direkt am
gegenüberliegendem Marchufer (Entfernung ca. 50 Meter) mit schweren vollautomatischen
Waffen  geschossen.   Offenbar  diente  diese  Übung einer Funktionskontrolle der Waffen,
welche  slowakische  Einbrecher  mit  sich  führen.   Im Beitrag (LINK) haben wir darüber
berichtet. Der Vorfall ist aktenkundig.
 
Wir haben nun einige Recherchen angestellt und sind zu erstaunlichen Ergebnissen gekom-
men.  Alle Einbrüche werden bei der Polizei unter einem Einbruch als „gewerblich“ geführt.
Dies dient offenbar dazu, die Kriminalstatistik zu schönen.
 
Für  die  Überwachung  von  91 Flusskilometer sind monatlich  2 mal 3 Stunden genehmigt.
Das wäre ungefähr vergleichbar,  wenn jemand mit einer 5 Liter Gießkanne die Sahara be-
wässern wollte.
 
Vor dem Abzug des Bundesheeres waren in der Region 160 Polizisten und 150 Soldaten mit
der Überwachung der Staatsgrenze  (verläuft in der Flussmitte) beauftragt.   Heute sind es
genau 34 Polizisten, denen aber auch zahlreiche andere Tätigkeiten   – beispielsweise Über-
wachung der Abfallwirtschaftsgesetzes etc. –  aufgetragen wurden. Tatsächlicher Ist-Stand
am Polizeiposten Dürnkrut sind 18 Mann und am Posten Marchegg 16 Beamte.
 
Dass es für 34 Beamte  – denen noch dazu jede Menge andere Aufgaben übertragen wur-
den  –  unmöglich  ist   91 Flusskilometer  überwachen  zu können,  wird jedermann(frau)
einleuchten. Und so sieht es in der Region auch aus. Es herrscht ein absolutes Sicherheits-
defizit.
 
Wie  wir auch in Erfahrung bringen konnten,  ist die Gründung einer Bürgerwehr geplant,
da der Staat eindeutig unter Beweis gestellt hat,  dass er die Sicherheit seiner Bürger(in-
nen) in dieser Region nicht mehr gewährleistet.
 
Die  Gründung  einer Bürgerwehr in einem demokratischen Rechtstaat sollte den verant-
wortlichen Politiker(innen) zu denken geben.  Es ist nämlich ein Armutszeugnis für einen
Rechtsstaat, wenn Bürger(innen) solche Maßnahmen ergreifen wollen und offenbar müs-
sen,  da  der  Staat  nicht  mehr  seiner Verpflichtung nachkommt,  die Sicherheit seiner
Bevölkerung zu gewährleisten.
 
Dass  es  unter  Umständen auch zu schweren Eskalationen  kommen kann ist nicht aus-
zuschließen.   Unsere Frage lautet nun dahingehend, was gedenken Sie zu tun um in der
betroffenen Region wieder Recht und Ordnung herstellen zu lassen.   In Erwartung Ihrer
geschätzten Antwort zeichnen wir
 
mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion von
www.erstaunlich.at
 

Anmerkung der Redaktion

An der Tagesordnung: Krimineller Slowake auf Raubzug in Österreich
 
Obiges  Schreiben  haben  wir heute an die Innenministerin,  Mag. Johanna Mikl Leitner,
gemailt. Wir sind schon sehr gespannt, wie die Antwort ausfallen wird. Zusätzlich haben
wir uns an die FPÖ gewendet und um Unterstützung ersucht.  Der Nationalratsabgeord-
nete  Christian  Höbart  versicherte  uns,  die  Angelegenheit  einer  parlamentarischen
Initiative zuzuführen.
 
*****

2012-07-19
 

UPDATE um 18:00 Uhr

Wie  wir eben aus zuverlässiger Quelle erfahren haben,  wurde gestern der Fährmann
der  Fähre  Angern,  die  auf  der  March zwischen  Österreich  und der Slowakei  ver-
kehrt,  von Slowaken überfallen.  Die Beute der Kriminellen betrug zirka  1.000,- Euro.
Der  Überfall fand  kurz vor Betriebsschluss um 22:00 Uhr statt.  Erstaunlich ist, dass
über diesen nichts in den großen Medien zu lesen ist.
Offenbar  sind  die  Fischerhütten  schon  alle  ausgeraubt oder deren Besitzer lassen
keine  verwertbaren  Gegenstände  mehr  in diesen.   Jedenfalls  hat es den Anschein,
dass  das kriminelle Gesindel ihre geschäftlichen Tätigkeiten bereits ins Landesinnere
verlagert.
*****
2012-07-19
 
 
 
 

Fehlendes Demokratieverständnis bei der rot/grünen Wiener Stadtregierung


Grünem Parkpickerl-Diktat fehlt es an demokratischer Legitimation

Mit  den  Grünen  hat  sich  im Wiener Rathaus eine selbsternannte und selbstgefällige Elite
breitgemacht, die die Bürger offenbar lediglich als lästige Randnotiz bei der Verwirklichung
eigener  Interessen  wahrnimmt.   Dies  ist  zumindest  aus  dem  gestrigen TV-Auftritt von
Christoph Chorherr zu schließen.
 
Die  Grünen  sind  die  Partei  mit  der geringsten Wählerunterstützung aller im Wiener Ge-
meinderat vertretenen Parteien. Gerade einmal 95.445 Wienerinnen und Wiener haben bei
Grün ihr Kreuz gemacht. Dem stehen über 150.000 Unterschriften für eine Volksbefragung
über  die  Parkpickerlausweitung  gegenüber.   Damit  versucht  eine kleine Minderheit die
Mehrheit politisch in Geiselhaft zu nehmen.
 
Die  demokratiepolitischen Alarmglocken sollten vor allem bei der Aussage von Christoph
Chorherr  – welcher dieser in der ZIB 2 tätigte –  schrillen.   Dort  meinte  der grüne Polit-
Dinosaurier ungeniert,  er halte nichts davon,  die Bevölkerung über jede beliebige Frage
abstimmen  zu  lassen,  es gebe wichtigere Fragen,  die Regierung solle regieren und die
Grünen wären gewählt das zu tun, was zu tun sei.
 
Das  Parkpickerl wird deshalb zuerst  (um Kosten von über sechs Millionen Euro) ausge-
weitet  und  die  Bevölkerung  erst danach befragt  –  allerdings nicht über die Kurzpark-
zonenausweitung selbst,  sondern über noch zu beschließende Fragestellungen.
 
Auch  den  Grünen sollte  klar sein,  dass eine Volksbefragung ein verbrieftes Recht und
kein  Gnadenakt  ist.   Daher ist festzuhalten,  dass die Wiener Bevölkerung das verfass-
ungsrechtlich  gewährleistete  Recht  hat,  eine  Volksbefragung  mit  einer  bestimmten
Anzahl  an  Stimmen  zu  erzwingen,  unabhängig  davon,  ob  Chorherr das Thema für
wichtig oder unwichtig hält.
 
Die  erforderliche  Anzahl  an  Unterschriften  wurde  weit übertroffen und diese wurden
wirksam  eingebracht.   Daher  ist  eine  Volksbefragung  in den nächsten zwei Monaten
zwingend durchzuführen.   Sollte der – dem Bürgermeister – weisungsgebundene Wiener
Verfassungsdienst  die Volksbefragung gegen die Meinung der führenden Verfassungsex-
perten Österreichs für unzulässig erklären,  muss man sich dort schon fragen lassen,  in
welcher  Pendeluhr  man  vor  zwei  Jahren  bei  der  Volksbefragung  zur City-Maut ge-
schlafen hat.  Objektiv wirkt das Ganze jedenfalls nicht.
 
Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl sollte bedenken,  dass das Parkpickerlthema
seinen  politischen Nachruf wesentlich bestimmen wird.   Wenn er nicht als der Wiener
Abkassier-Bürgermeister  in  die  Geschichtsbücher  eingehen  will,  der  zusätzlich der
kleinsten  Partei  im Wiener Gemeinderat nichts mehr entgegensetzen konnte,  ist ihm
dringend  anzuraten,  den  Willen  von  über 150.000 Wienerinnen und Wienern umzu-
setzen. Und nicht den von 95.445 Grünen.
 
Aber  möglicherweise  will  sich Häupl gar nicht den Grünen entgegensetzen,  sondern
verwendet  diese  als  Inkassobüro.    Das hätte den Vorteil,  dass die Wiener SPÖ bei
ihrer  Wahlwerbung  zu  den  nächsten  Gemeinderatswahlen  in Wien alle Schuld von
sich  weisen  und  den  Schwarzen  Peter  den  Grünen  zuspielen  kann.   Und  diese
nehmen diesen  Umstand  in ihrer unermesslichen Machtgeilheit wortlos und billigend
in Kauf.
 
*****

2012-07-18
 

Schüsse aus Maschinenpistolen am Marchufer


Lebensgefährliche Zustände an der March

Nachfolgender Beitrag (Screenshot) erschien vorgestern auf der Webseite „nordbahn.com“.

Screen: nordbahn.com

Slowakische Einbrecher bewaffnen sich mit Maschinenpistolen

Sowohl die obig angeführte Webseite als auch wir, haben schon ausführlich über die zahl-
reichen  Fischerhütteneinbrüche  entlang  der  March  auf  österreichischem Staatsgebiet
berichtet.  Diese sind bereits zur Tagesordnung geworden und werden von slowakischen
Kriminellen ausgeführt.
Offenbar  rechnet  dieses  Gesindel nun mit Widerstand der österreichischen Fischer und
beginnt Schusswaffen bei ihren Einbruchstouren mitzuführen.   Die abgegeben Schüsse
am Freitag den 13.Juli 2012,  dürfte einer Funktionskontrolle der Waffen gedient haben.
Während nach dem Einbruch in der Klestil- Löffler-Villa sogar das Landesamt  für Verfass-
ungsschutz  und  Terrorismusbekämpfung ermittelt,  sind die Fischerhüttenbesitzer und
auch  Spaziergeher  entlang  dem  österreichischen  Marchufer hilflos den kriminellen Ge-
sindel aus der Slowakei ausgesetzt.

Wie  sich  nun  definitiv  herausstellt,  ist  der  Österreichische Staat nicht in der Lage die
Sicherheit  seiner  Bevölkerung  in dieser Region zu gewährleisten.   Offenbar liegt es am
Geld,  denn  für  Kontrollfahrten  entlang des Marchufers  – von Hohenau bis zur March-
mündung  (91 Kilometer)  –  durch  die Exekutive,  sind  monatlich 6 (!) Stunden ge-
nehmigt.   Das  ist  wohl  ein  Schlag ins Gesicht der Bürger(innen) wenn man bedenkt,
dass Österreich Milliarden Euro an EU-Pleitestaaten bezahlt.
Wir  werden  bezüglich  der  nun  eskalierenden  Kriminalität  und  lebensgefährlichen
Aktionen  der slowakischen  Kriminellen  eine  Anfrage  an  die  Innenministerin stellen.
Unsere  Frage  wird  dahingehend lauten,  wie sich das Innenministerium einen dring-
end  notwendigen Schutz für die Bevölkerung in dieser Region vorstellt,  oder ob die
Menschen dort ihrem Schicksal überlassen werden. Sollten wir eine Antwort erhalten
– und das hoffen wir doch –  werden wir davon berichten.
*****

2012-07-17
 

Raubmörder, Vergewaltiger etc. als Taxilenker möglich


Eine unrühmliche und gefährliche Ausnahme

Um  in  den  Besitz eines Taxilenkerscheines zu gelangen,  wird den Anwärtern so einiges
abverlangt.   Das  sind  beispielsweise  Ortkenntnisse,  Kenntnisse  der  Betriebsordnung,
der Verkehrsvorschriften, etc., etc. Dazu ist der Besuch eines Taxilenkerkurses und eine
abschließende  Prüfung erforderlich.
Zudem  benötigen  Personen die einen Taxilenkerschein erwerben wollen einen einwand-
freien Leumund und müssen diesen mit einem Leumundszeugnis (Strafregisterauskunft)
belegen.  Damit soll sicher gestellt werden,  dass den Taxikunden eine gewisse Sicherheit
garantiert wird und nicht kriminelles Gesindel hinterm Lenkrad eines Taxis sitzt.
Aber es gibt keine Regel ohne Ausnahme.   In Österreich ist es auch möglich,  dass bei-
spielsweise Raubmörder, Vergewaltiger,  Kinderschänder odgl. mehr in den Besitz eines
Taxilenkerscheines  gelangen  können  und dann auf die Öffentlichkeit losgelassen wer-
den.
Sie  glauben  das  nicht?   Doch  es ist so,  es muss nur eine Bedingung erfüllt werden.
Nämlich  der Taxilenkerschein-Anwärter  muss  Asylant  sein.   Denn  Asylanten benöt-
igen für den Zeitraum vor der Asylgewährung keinen Nachweis der Vertrauenswürdig-
keit.   Nachfolgender  Screenshot  stammt  aus  dem Kursbuch der WIFI und beweist
unsere Behauptung.
Wurde uns von einem ERSTAUNLICH-Leser zugesandt. Danke!

Verstoß gegen die Österreichische Verfassung

Da  staunen  wir aber, denn wer garantiert dafür,  dass der Asylant in seiner Heimat kein
Raubmörder,  Vergewaltiger,  Kinderschänder odgl. war?  Wenn die Angelegenheit nicht
so  traurig  wäre,  könnte  man  über  den Satz:  „Allerdings dürfen keine Tatsachen be-
kannt sein,  die zumindest Zweifel an der vermuteten Vertrauenswürdigkeit aufkommen
lassen“  herzhaft  lachen.  Denn  kein Verbrecher hat auf seiner Stirn einen Hinweis auf
seine kriminelle Vergangenheit tätowiert.
Erstaunlich  ist  auch  die  Tatsache,  dass einem Österreicher der Taxilenkerschein ver-
weigert  wird,  wenn  dieser  wiederholt  oder  schwerwiegend  (z.B. Alkohol am Steuer)
gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen hat.  Eine solche Überprüfung ist für die
Behörde eine Kleinigkeit, welche diese auch selbstverständlich durchführt.
Im Gegenzug dafür brauchen Asylanten keinerlei Nachweis über ihre Vertrauenswürdig-
keit  erbringen  und  können  in  ihren  Heimatländern  die  größten Schwerverbrecher
gewesen sein.
Zudem  verstößt  die  Bestimmung,  dass Asylanten  keinen Nachweis der Vertrauens-
würdigkeit erbringen müssen, eindeutig gegen die  Österreichische Verfassung.  Denn
im Artikel 7. (1) dieser ist folgendes festgehalten:  „Alle Staatsbürger sind vor dem
Gesetz gleich“.   Warum es hier eine Ausnahme gibt,  hat wohl mehr als Erklärungs-
bedarf.
*****

2012-07-17
 

Einbruch bei Margot Klestil- Löffler


Alle 36 Minuten ein Einbruch

Alle 36 Minuten wird in Österreich ein Einbruch verübt (Tendenz steigend),  wobei nur jeder
15. aufgeklärt wird. Durchschnittlich werden in Österreich jeden Tag mehr als 40 Einbrüche
verübt, während der Urlaubszeit ist die Zahl besonders hoch.
 
Neben  dem  Verlust  von  Wertgegenständen haben viele Einbruchsopfer unter psychischen
Folgen zu leiden.   Denn im Unterbewusstsein tritt oft der Verlust des Sicherheitsgefühls ein. 
Das ist darauf zurückzuführen,  dass sich Einbruchsopfer nicht damit abfinden können, dass
Fremde unberechtigt in ihre Privatsphäre eingedrungen sind.
 
Meist  wird in Wohnungen oder Einfamilienhäuser von weniger begüterten Menschen einge-
brochen,  da  dieser  Personenkreis aus finanziellen Mitteln kaum über sündteure und hoch-
professionelle  Sicherungseinrichtung  verfügt.   Ein  zusätzliches  Problem  ist  die  geringe
Aufklärungsquote.   Nach  der  Meldung  eines  Einbruchs erscheint bei Otto Normalbürger
eine  Funkwagenbesatzung,  die  ein  Protokoll  aufnimmt.   Am  Kommissariat kann dann
zwei Tage später eine Anzeigenbestätigung zwecks Vorlage für die Versicherung abgeholt
werden.
 

Prominente werden bei Ermittlungen bevorzugt

Ganz  anders  sieht es da schon aus,  wenn das Einbruchsopfer zu den Oberen 10.000
gehört, wie aus dem nachfolgenden Fall ersichtlich wird.
 
Am  vergangenen Wochenende wurde die ehemalige First Lady,  Margot Klestil- Löffler,
das Opfer von Einbrechern. Während sie sich dienstlich im Ausland aufhielt,  wurde ihre
Prunkvilla im  Cottage-Viertel in Wien Hietzing von einer unbekannten Einbrecherbande
heimgesucht.  Zur Schadensumme wurden bis dato noch keine Angaben gemacht, aller-
dings  ermittelt  auch  nicht Otto Normalpolizist.   Die Ermittlungen wurden nämlich vom
Landesamt  für  Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung aufgenommen.  Damit
wurde wieder einmal die Zweiklassengesellschaft demonstriert,  die es in Österreich an-
geblich nicht gibt.
 
Offenbar  scheint  den Einbrecherbanden  – und wir vermuten eine Bande aus dem ehe-
maligen Ostblock –  ein Licht aufgegangen zu sein. Es hat keinen Sinn in einer Wohnung
in der Großfeldsiedlung einzubrechen, wenn doch die wahren Werte in den Villenvierteln
der Reichen und Mächtigen zu finden sind.
 
Das  Ganze hat aber auch einen positiven Aspekt, denn wenn die Einbrecher ihr kriminel-
les Geschäft tatsächlich in die Cottage-Vierteln verlegen sollten,  werden wir wahrschein-
lich bald wieder Grenzkontrollen haben.
  
*****

2012-07-16
 

Kinderpornografie: 14-Jähriger verurteilt


Da kam der pädophile Richter äußerst glimpflich davon

Ein 14-jähriger Schüler ist heute wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen
in Klagenfurt zu fünf Monaten bedingter Haft und 1.000,-  Euro Schmerzensgeld,  welches
er an das Opfer zu bezahlen hat, verurteilt worden.   Da der Staatsanwalt noch keine Stell-
ung zum Urteil nahm, ist dieses noch nicht rechtskräftig.

Ein 12-jähriges Mädchen machte von sich selbst Nacktfotos und schickte sie dem Jugend-
lichen.   Dieser  speicherte  die  Bilder  auf  seinem  Smartphone,  welches dann die Runde
gemacht haben soll.  Auch soll er die Fotos ins Internet (Facebook) gestellt haben.
Man  kann  nur  hoffen,  dass die Strafe dem Jugendlichen eine Lehre sein wird und dieser
derartige Handlungen in Zukunft unterlässt.   Allerdings verstehen wir die Höhe der Strafe
nicht,  wobei wir diese nicht als zu mild empfinden.

Wie  wir  bereits in einigen Beiträgen  (zuletzt „Kavaliersdelikt…..“)  berichteten,  wurde  ein
Salzburger Jugendrichter,  der  massenhaft  kinderpornografisches Material  auf seinen PC
hortete,  zu lächerlichen 5 Monaten bedingt und  2.250,- Euro Geldstrafe verurteilt.

Screens: gegensexuellegewalt.at

Den beiden Herren auf obigen Fotos,  darf  der perverse Richter seinen Fast-Freispruch
verdanken.

Normalerweise  ist  bei  Jugendlichen die Hälfte der Strafe als die für Erwachsene vorgesehen.
Also hätte der Salzburger Jugendrichter eigentlich mindestens 10 Monate ausfassen müssen.
Vielleicht  wird  der  jetzt  noch  Jugendliche später einmal Richter und kann damit mit einem
milderen Urteil rechnen, sollte er in sein altes Verhaltensmuster zurückfallen.

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2012-07-16
 

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer


Fantasy-Land

Nachfolgend sehen Sie ein  Foto vom Mediengespräch zur Integration, das in der vergangenen
Woche  in Oberösterreich stattfand.   Bei diesem meinte  der ÖVP-Jungpolitiker Sebastian Kurz
unter  anderem,  dass  man die Integration in Österreich als gelungen betrachten könne.  Bitte
beachten  Sie  die vom  Cateringservice  aufgestellten Tabletts  mit Snacks,  die sich links und
rechts vom ÖVP- Staatssekretär für Integration befinden.
 
Screen: facebook.com
 
In  den  drapierten  Wurstsemmeln  stecken jeweils verschiedene Landesflaggen.   Die öster-
reichische Fahne soll wohl im Zusammenhang mit den ausländischen Flaggen eine gelungene
Integration symbolisieren.
 
Das Ganze hat nur zwei gravierende Schönheitsfehler.   Bei den ausländischen Fahnen handelt
es sich um jene der Vereinigten Staaten von Amerika und jener der Schweiz. Mit diesen beiden
Ländern haben wir bezüglich Integration ohnehin keinerlei Probleme.
 
Den Vogel schießt jedoch die Flagge mit den Farben  „rot-weiß-grün (hochgestellt)“  ab.  Einen
Staat mit dieser Fahne gibt es nämlich weltweit nicht.   Möglicherweise ist diese von einem ge-
heimen  Land  in  das  korrupte ÖVP-Politiker(innen)  flüchten,  bevor  sie  in  Österreich in die
Fänge  der  Justiz  geraten.   Traurig  ist  nur,  dass der ganze Schwachsinn mit Beiträgen der
Zwangsmitglieder der WKO finanziert wurde.
 

Einer von 40.744

Aber Herr Kurz ist nicht kurzatmig und setzte noch einen drauf. Nachfolgender Artikel erschien
heute  in  der  Kronen Zeitung,  sowohl am Titelblatt als auch auf  Seite 25, wobei wir uns aber
nicht  sicher  sind,  ob  es  sich  bei dem Beitrag  nicht um eine bezahlte PR- Aktion der ÖVP
handelt.
 
 
Screens: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 15.07.12)
 
In Österreich leben 40.744 Personen afrikanischer Herkunft (Quelle:  medienservicestelle.at).
Das ist offizielle Zahl, welche im Jahr 2011 veröffentlicht wurde.   Wie viele Schwarzafrikaner
tatsächlich in der Alpenrepublik leben ist wohl unbekannt.   Aber sei wie es sei und gehen wir
von der offiziellen Zahl aus.
 
Einen  einzigen  Schwarzafrikaner von 40.744,  der  (österreichweit als einziger Farbiger) bei
einer Freiwilligen Feuerwehr dient als „Echtes Beispiel für gelungene Integration“  zu bezeich-
nen, ist wohl der Witz des Monats.
 
Ganz nebenbei sei erwähnt, dass der farbige Feuerwehrmann als Pfarrer in seiner Heimatge-
meinde  tätig  ist.   Dies sieht  S. Kurz offenbar absichtlich nicht als Integration,  denn bei den
vielen Missbrauchsfällen in der Kirche käme das möglicherweise auch nicht so gut an.
 
Also  wie  bereits  erwähnt,  ist  laut dem  ÖVP- Staatssekretär  für  Integration  ein einziger
schwarzafrikanischer  Feuerwehrmann  (von  in  Österreich  lebenden  40.744  Schwarzafri-
kanern),  ein  echtes  Beispiel  für  gelungene  Integration.  Ob  Kurz das Sprichwort   „Eine
Schwalbe macht noch keinen Sommer“  kennt?   Wir glauben eher nicht.
 
Zudem  stellt sich für uns die Frage,  ob Kurz die zahlreichen schwarzafrikanischen Drogen-
dealer  auch  als echte Beispiele für gelungene Integration sieht?   Denn immerhin nehmen
diese  aktiv  am  Wirtschaftsleben  in  Österreich teil,  auch wenn ihre geschäftlichen Tätig-
keiten gegen das Gesetz verstoßen.
 
Nach  diesen  Auftritten von Sebastian Kurz,  hat die ÖVP zumindest ein männliches Gegen-
stück  zum Fräulein Laura Rudas von der SPÖ.   Eigentlich dürften sich die Schwarzen (und
damit ist die ÖVP gemeint) nicht wundern, dass sie in der Wählergunst derart abschmieren.
 
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2012-07-15
 

Enteignungsphantasien der SPÖ


Alte Enteignungsphantasien kehren in der SPÖ zurück

 

Screen: diepresse.com
 
Nur mit Entsetzen kann man über den Vorstoß von SPÖ-Klubobmann Cap in Richtung Zwangs-
anleihen,  die  sich  dieser gegenüber der  „Presse“  nicht  nur  für  die schwer verschuldeten
Staaten, sondern auch für Deutschland und Österreich vorstellen kann, reagieren.
 
Damit kehren in der SPÖ nun offenbar alte Enteignungsphantasien zurück. Offenbar will Josef
Cap das durch jahrzehntelange rote Regierungspolitik völlig aus dem Ruder gelaufene Budget
sanieren,  indem er in das Grundrecht auf Eigentum eingreifen und den Bürgern vorschreiben
will, wie sie ihr Geld anzulegen haben.  Dass die Chance, es vom Staat jemals wieder zurück
zu  bekommen,  angesichts  des Milliarden-Verschenkschirms ESM verschwindend gering ist,
kommt noch dazu.
 

Volk muss befragt werden, ob es diesen Wahnsinn mittragen will

Es ist höchst an der Zeit,  die Bürger zu befragen, ob sie diesen Euro-Wahnsinn weiter mit-
tragen  wollen,  denn  Caps  Vorschlag ist eine Konsequenz aus der Zustimmung zum ESM
und zum Fiskalpakt.
 
Wenn diese Verträge in Kraft treten, geht die Gestaltungsfreiheit über unser Budget gegen
Null.   Daher  baut die SPÖ offenbar schon vor,  um neue Geldquellen zu erschließen.  Den
krausen Phantasien mancher Eurokraten sind keine Grenzen mehr gesetzt.
 
Was  kommt  als  nächstes?  Vielleicht  Zwangshypotheken für alle Immobilienbesitzer zu-
gunsten  der  Republik.   Es  ist  höchst  an  der Zeit,  dass auch die obersten Organe und
Gerichte des Staates diesem Treiben Einhalt gebieten.
 
Daher  ist  es unerlässlich,  dass ESM und Fiskalpakt vor dem Inkrafttreten durch den Ver-
fassungsgerichtshof  geprüft werden müssen und zusätzlich eine Volksabstimmung stattzu-
finden hat.  Wenn Bundespräsident Fischer angesichts dieser Drohungen aus seiner Partei
die Gesetze jetzt unterschreibt,  macht er sich mitschuldig an diesem Desaster.
 
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2012-07-14
 

Grüne Kommunisten


Cyberweiber rechnet mit den Grünen und mit Eva Hauk ab

Der  schreckliche  Auffahrunfall  von  vorgestern,  rief  uns  wieder  die Grüne  Eva Hauk  in
Erinnerung, da sowohl der Unfallhergang als auch der Gemeindebezirk in dem sich der Unfall
ereignete übereinstimmte.
 
Screen: diepresse.com
 
Während  beim  vorgestrigen  Unfall kein Alkohol im Spiel war sondern ein Herzversagen des
Lenkers vermutet wird, sah es bei der nunmehrigen Ex-Verkehrssprecherin der Grünen schon
etwas  anders aus.   Diese fuhr volltrunken mit ihrem Auto  auf einen vor ihr verkehrsbedingt
anhaltenden  Pkw  auf.  In  ihrem  Pkw befand sich sogar noch eine leere Wodkaflasche ohne
Verschluss.  Auf dem nachfolgenden Foto ist diese trotz Spiegelung der Seitenscheibe deutlich
zu erkennen.
 
Foto: © Werner Hammer
 
Wir  stellten  neuerliche  Recherchen  an  und  stießen  auf  einen  Beitrag  auf  der Webseite
„ceiberweiber.at“.  Obwohl der genannte Blog  politisch schwer links orientiert ist,  rechnet
dort die Autorin mit Eva Hauk und den Grünen ab.  Hier der LINK zu diesem wirklich interes-
santen Beitrag.
 
Aber auch das war uns noch zu wenig und wir recherchierten weiter.   Und da das Leben oft
aus  Zufällen  besteht,  wurde uns ein solcher zuteil.   Ein  ERSTAUNLICH-Leser  ließ uns ein
Mail,  einer  ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin und nunmehrigen Journalisten zukom-
men.
 

E-Mail einer ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin

Sehr geehrter Herr XXXXX,

ich bin Journalistin und war bei den Grünen, habe auch deshalb etwas über den Unfall ge-
schrieben:
Ich finde die Reaktionen der Grünen in höchstem Maß verlogen,  denn alle,  die Eva Hauk
kennen, wissen von ihrem „Problem“.  Ich hatte erstmals 1988 mit ihr zu tun,  im Bundes-
vorstand der Grünen – bei der ersten Klausur des Gremiums wunderte ich mich und dann
erklärten mir andere, dass die Eva eben dieses „Problem“ habe.
 
Sie war immer extrem unsicher und hat besonders alle Frauen als „Konkurrenz“ betrachtet
 – ich war jedoch bei den Grünen,  um Politik zu machen (genauer gesagt kam ich von der
Alternativen Liste und wehrte mich gegen die „Machtübernahme“ Roter in den Grünen).
 
Ich musste nachrechnen, aber ich bin heute ein bisschen älter als Hauk damals war  – und
kann nach wie vor nicht nachvollziehen, wie man so unsicher sein kann als Frau. 1992 war
eine  Szene,  die  an  die  Ausfälle  erinnert,  die Hauk beim Unfall und danach hatte  – sie
schmiss mit absurden Anschuldigungen an andere um sich und landete dann in Kalksburg,
wo ich sie auch besuchte.

Ich  deute in meinem Artikel nur an,  dass es das Problem immer gab  – ich will  nicht auf
Kosten  einer  Süchtigen „triumphieren“.    Allerdings bin ich über manche Reaktionen von
Usern  etwa  beim Standard  entsetzt und verstehe nicht,  warum manche unterschlagen,
dass Frau Hammer verletzt wurde.
 
Wären  die Grünen so moralisch,  wie sie sich darstellen, hätte man u.a. Frau Hauk schon
lange  vor die Alternative stellen müssen  „entweder du hast Funktionen bei uns ODER du
machst  so  weiter“.    Letztlich sind aber solche Personen auch leicht zu beeinflussen und
daher  Machtspielchen nicht im Weg.
 
Mich haben die Wiener Grünen übrigens ohne Ausschlussverfahren ausgeschlossen – wohl
wegen Nüchternheit und Intelligenz…

Mit freundlichen Grüßen
XXXX  XXXXXX
 

Wer „Grün“ wählt wird in „Tiefrot“ aufwachen

Da staunen wir aber, taten doch die Grünen so, als ob sie vom Problem der Eva Hauk nichts
wüssten.  Aus dem Mail geht auch schön hervor mit welch politisch orientierten Personen die
Grünen besetzt sind.  Es sind ganz augenscheinlich Personen mit Gedankengut in kommunis-
tischer Richtung,  die sich das grüne Deckmäntelchen des Umweltschutzes umhängen.
 
Beobachtet  man  die Politik des Drüberfahrens über das Volk von Maria Vassilakou und ihre
Aussagen  – die  u.a.  auch  von Personen wie Glawischnig,  Ellensohn etc. getätigt werden – 
kommen die kommunistischen Tendenzen klar zu Vorschein.   Also sollten sich jene Wähler-
(innen) die  „Grün“  wählen im Klaren sein,  wenn sie ihr Kreuzchen bei den Grünen setzen,
dass sie einer Partei mit  kommunistischer Ausrichtung ihre Stimme geben.
 
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2012-07-13
 

Strafe für Stelleninserat weil Deutschkenntnisse verlangt wurden


In Österreich scheint Deutsch unwichtig und sogar strafbar zu sein

Es gibt Sachen, die gibt es eigentlich nicht. Allerdings dürfte die Alpenrepublik eine unrühm-
liche Ausnahme davon sein.   Stellen Sie sich vor,  Sie suchen für Ihre Firma Personal und
setzen als Aufnahmebedingung ausgezeichnete Deutschkenntnisse voraus.
 
Für  diese  Stellenausschreibung  erhalten  Sie  dann  einen  Strafbescheid,  weil Sie als Auf-
nahmekriterium ausgezeichnete Deutschkenntnisse verlangt haben. So etwas gibt es nicht?
Oh doch,  genau  dies  passierte  einer Grazer Tankstellenpächterin.   Sie hatte per Inserat
Personal gesucht und verfasste folgenden Text für das Stellenangebot:   „Tankstellenmitar-
beiter/in mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen und Auto gesucht“
 
Für diesen Satz erhielt die Grazer Unternehmerin, Cathrin Rohrbacher, einen Strafbescheid
vom  Magistrat Graz,  Referat für Strafen.   Begründet wurde dieser damit,  dass die Unter-
nehmerin  gegen das normierte Gebot der diskriminierungsfreien Stellenausschreibung ver-
stoßen  habe  und  verwies  auf  die Paragrafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes.
Man warf ihr vor, dass die geforderte Sprachkompetenz für die konkrete Stelle „überzogen
und  unangemessen  hoch“  sei.   Dadurch  würden  Bewerber  mit nicht-deutscher Mutter-
sprache unter Umständen ausgeschlossen werden.
 
Cathrin Rohrbacher versteht die Welt nicht mehr und rechtfertigte sich sogar damit,  dass
in  ihrem Betrieb strenge technische,  hygienische und allgemeine Sicherheitsvorschriften
gelten.   Die müsse man verstehen,  denn sonst gefährdet man im Umgang mit Öl, Treib-
und  Schmierstoffen  nicht  nur  sein  eigenes,  sondern auch fremdes Leben.   Diese Vor-
schriften befinden sich in einer Ringmappe, die 200 Seiten stark ist.
 
Da staunen wir gleich dreimal.  Erstens hieß es im Stellenangebot nicht  „Muttersprache
Deutsch“,  wodurch  Bewerber  mit  nicht-deutscher  Muttersprache  auch  nicht  unter
Umständen  ausgeschlossen  wurden.   Zweitens fragen wir uns,  wie will jemand eine
200 Seiten starke Sicherheitsvorschrift lesen und verstehen, wenn er nicht über ausge-
zeichnete Deutschkenntnisse verfügt.
 
Und  zum Dritten ist es für uns unklar,  warum ein einheimischer Unternehmer nicht das
Recht  haben  soll,  von seinem zukünftigen Mitarbeiter sehr gute Deutschkenntnisse ver-
langen zu dürfen.   Speziell im Service- oder Dienstleistungsbereich, wo Kundenumgang
gepflegt  wird  ist es von Nöten,  die deutsche Sprache perfekt zu beherrschen. Kunden
haben  Wünsche und Fragen,  die in Österreich zu 99 Prozent in deutscher Sprache vor-
getragen werden.
 
Wie kommt also ein Unternehmer dazu einen Mitarbeiter einstellen zu müssen,  der auf
Grund  nicht  ausreichender  Deutschkenntnisse  nur  mangelhaften Kundenkontakt pfle-
gen  kann und dadurch dem Geschäft abträglich ist.   Zudem  kann  ein Mangel an nicht
sehr guten Deutschkenntnissen   – wie beim Grazer Tankstellenbetrieb –  lebensgefähr-
liche Auswirkungen haben.
 
Von  einer  Putzfrau,  einem Tellerwäscher odgl.  verlangt ohnehin niemand sehr gute
Deutschkenntnisse.   Bei  diesen Jobs wird sich die Kommunikation lediglich auf:  „Ich
sagen, du machen“ beschränken.   Der Strafbescheid des Grazer Magistrates beweist
jedenfalls, dass wir nicht mehr Herr in unserem eigenen Land sind.
 
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2012-07-13
 

Chemische Sterilisation für Kinderschänder


Politische Reaktion

Während  sich  andere  Fraktionen  mehr  oder  weniger  in  vornehmes und/oder  peinliches
Schweigen  hüllen,  reagierte die FPÖ mit einer heutigen Presseaussendung auf unseren Bei-
trag „Kavaliersdelikt Kinderpornographie“.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 08.07.12)
 

Mikl-Leitners Initiative kann nur ein erster Schritt sein

Der  freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Jugendsprecher,  Ing. Christian Höbart,  kom-
mentierte  heute  die  Initiative  von  Innenministerin Mikl-Leitner zur Bekämpfung der Pädo-
philie in Thailand.
 
„Es ist zu begrüßen, wenn die Innenministerin sich bemüht,  gegen Kinderschänder und den
Sextourismus  in  Thailand vorzugehen,  vor allem wenn man weiß,  dass Täter, die sich an
Minderjährigen  in  Thailand vergehen,  auch aus Österreich kommen. Aber auch der Schutz
unserer Kinder und Jugendlichen in Österreich darf dabei nicht zu kurz kommen“, so Höbart.
 

Wirksame Maßnahmen gegen Kinderschänder ergreifen!

„Grundsätzlich fordert die FPÖ ein hartes und konsequentes Vorgehen gegen Kinderschänder
und  Pädophile.   Diese  sind  mit  der  ganzen Härte der  Gesetze zu verfolgen,  gibt es doch
kaum  etwas  Verwerflicheres,  als  sich an Kindern zu vergehen!   Auch wenn in den letzten
Jahren  einige  Erfolge  vor  allem  im  Kampf  gegen  die Kinderpornographie erzielt werden
konnten, gibt  es für die Exekutive und die Justiz noch immer viel zu tun.
 
Da  die  Rückfallquote  von Kinderschändern sehr hoch und eine Therapie dieser Täter so gut
wie  aussichtslos  ist,  sollte auch über härtere Maßnahmen gegen diese Menschen,  wie etwa
chemische Sterilisation, nachgedacht werden“, meint Höbart. „Es muss unter allen Umständen
verhindert  werden,  dass unsere Kinder und Jugendlichen solchen Monstern in die Hände fal-
len.
 
Die Bundesregierung muss also nicht nur Maßnahmen ergreifen,  um die Kinderprostitution in
Thailand zu unterbinden, sondern auch,  um Kinderschänder im eigenen Land konsequent zu
verfolgen. Die FPÖ fordert Innenministerin Mikl-Leitner daher auf, nach diesem ersten Schritt
ein  hartes  Vorgehen gegen diese Tätergruppe auch im eigenen Land zu zeigen“,  so Höbart
abschließend.
 
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2012-07-12
 

Für wie dämlich hält SHELL seine Kund(innen)?


Mögliche Umsatzeinbußen bei SHELL?

Der Mineralöl-Riese SHELL fällt immer wieder mit der Verursachung von Umweltverschmutz-
ungen auf.   Erst im März dieses Jahres zeigte dies  „Amnesty International“  mit einer Kam-
pagne  zum  Nigerdelta  auf und  ließ  durch Aktivist(innen)  symbolisch  den Boden vor der
SHELL-Tankstelle in Wien 10., Triesterstraße 6A reinigen.
 
Screen: amnesty.at
 
Möglicherweise hatte sich diese Aktion negativ auf den Umsatz ausgewirkt. Also beschloss
man,  offenbar  ganz  nach  dem Vorbild von  McDonalds,  den Verkauf von Speisen sowie
Getränke mit Treibstoff zu kombinieren.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Zu einer Tankfüllung hat der Kunde die Möglichkeit das  „Traumpaar“  – bestehend aus einer
Vöslauer Bio Limo und einem Buttercroissant um 3,99.- Euro  zu erwerben.  (2,19 für die Limo
und 1,80 für das Croissant).
 
Das  Ganze  hat  nur  einen Schönheitsfehler,  denn sowohl die Limo als auch das Croissant
sind  ohne das  Auto mit  Treibstoff  befüllen zu müssen,  im  Einzelverkauf  billiger.   (Vom
Buttercroissant zu 1,50 haben wir leider kein Foto).
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Es ist schon erstaunlich, für wie dämlich SHELL seine Kund(innen) hält.
 
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2012-07-12
 

Geburtstagsflashmob in Klosterneuburg


GASTAUTOREN-BEITRAG

Am  vergangenen Samstagabend  fanden  sich  rund  700 Leute,  vornehmlich Jugendliche in
Klosterneuburg  ein  um  an  einem  Geburtstagsflashmob teilzunehmen.   Zu dem Flashmob
wurde via Facebook aufgerufen und die Community kam zahlreich.
 
{besps}flashmob{/besps}
 
Die Polizei war vorbereitet und so blieb im Gegensatz zu ähnlichen Flashmobs in Deutschland
und  Graz  alles friedlich,  trotzdem löste die Polizei gegen 23:00 die Versammlung auf.  Dies
laut  Medienberichten und Polizei Klosterneuburg aus Rücksicht auf die Anrainer,  da es doch
recht  laut  zuging.   Vereinzelt waren auch Knallkörper wahrzunehmen bzw.  auch zu sehen,
bis hin zu kleinen Feuerwerken.
 
Flashmob gut und schön,  doch so was ist immer so eine Sache und kann schnell eskalieren
wie man auch aus Wien von diversen unangemeldeten Veranstaltungen weis. So sollten die
Jugendlichen lieber in Lokalen feiern bzw.  auf großen Wiesen und natürlich mit Anmeldung
bei den Behörden, damit die entsprechende Sicherheit hergestellt werden kann.
 
Erich Weber

2012-07-12
 

Diskriminierung islamischer Frauen durch die Stadt Wien


Lügen ohne rot zu werden

Es  ist doch erstaunlich,  dass man bei der SPÖ nicht rot wird,  wenn die Bevölkerung scham-
los angelogen wird. Möglicherweise liegt es auch daran, dass die Parteifarbe die Farbe „Rot“
ist. Immer wieder heucheln uns politische Vertreter dieser Partei, eine gelungene Integration
und  ein  gemeinsames  Miteinander vor.  Und wo dies noch nicht eingetroffen ist versichern
uns diese Herrschaften,  dass man sich bemühe dies umzusetzen.   Auch gegen Diskriminier-
ung wird ständig das Wort geredet und davor gewarnt. Da waren wir doch sehr erstaunt, als
wir auf nachfolgenden Beitrag (Screenshot) auf „meinbezirk.at“ gestoßen sind.
 
Screen: „meinbezirk.at“
 

Kniefall vor der islamischen Männerwelt

Okay, Religion ist die eine und ein gelebtes Miteinander ist jedoch eine andere Sache.  Welche
Sitten  und Gebräuche in den Gotteshäusern der einzelnen Religionen gepflogen werden ist die
Angelegenheit jener, die diese besuchen und der jeweiligen Konfession angehören.
 
Seit dem Bestehen der Zweiten Republik ist es uns nicht bekannt,  dass in öffentlichen Bädern
ein nach Geschlechter getrennter Badebetrieb abgehalten wird.  Egal ob Christen, Juden, Bud-
dhisten  oder Angehöriger anderer Konfessionen,  nie hat sich jemand am gleichzeitigen Bade-
vergnügen mit Männlein und Weiblein gestört.  Sogar Gegenteiliges ist der Fall,  wird doch so
ein Besuch in einem Bad als Familienausflug gesehen.
 
Dass die Frau im Islam keinen besonders hohen Stellenwert und sehr beschränkte Rechte hat,
ist allgemein bekannt und braucht an dieser Stelle nicht näher erörtert werden. Erstaunlich ist
nur, dass die Stadt Wien diesbezüglich einen Kniefall vor dem Islam macht und die islamische
Männerwelt in ihrer frauendiskriminierenden Vorgangsweise und selbigen Verhalten stärkt.
 
Muslimische  Frauen  dürfen  aufgrund  der religiösen Vorschriften nur getrennt von Männern
schwimmen.   Wenn  dies  auf einen Nacktbadestrand zutreffen würde,  könnten wir das ver-
stehen. Aber was um Himmels Willen hat ein Besuch in einem öffentlichen Bad mit religiösen
Vorschriften zu tun? Durch die Schaffung eines normalen Badebetriebes, der eine Geschlech-
tertrennung vorsieht, wird den islamischen Frauen vor Augen geführt, dass sie auch in einer
weltoffenen Stadt wie Wien keine oder nur sehr beschränkte Rechte haben.
 
*****

2012-07-11
 

Inhalts-Ende

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