Erstaunliches

Ich bin doch nicht blöd


Ich bin doch nicht blöd – oder einfach nur dumm gelaufen?

Herr Helmut H. benötigte ein Stativ für seinen Fotoapparat. Zum Zwecke des Erwerbs eines
solchen begab er sich in den Mediamarkt in Wien 22., Zwerchäckerweg 2. Dort prangte wie
bei allen diesen Elektromärkten, der Slogan „Ich bin doch nicht blöd“ unübersehbar am Ein-
gangsportal.
Nach  einiger Suche erblickte H. das Objekt seiner Begierde,  nämlich das Stativ Manfrotto
MKC3-01 Compact.   Nachdem ihm auch der Verkäufer mit den Worten:  „Das ist in Aktion
und kostet statt 90,- Euro nur 69,90 Euro“ zum Kauf riet,  schlug Helmut H. zu.
Fotos: © erstaunlich.at
Zu Hause angekommen wollte H. es genau wissen,  ob er das Stativ auch wirklich zu einem
günstigen  Preis  erworben hatte.   Also kontaktierte er seine  Freunde Google & Co.   Nach
kurzem  surfen im Internet  wurde er auf den Boden der Realität zurückgeholt.   Abgesehen
davon ,  dass er keinen  Online-Anbieter fand bei dem das Stativ über 70,- Euro  angeboten
wurde, entdeckte er eine Erstaunlichkeit.
Die Firma Mediamarkt betreibt selbst einen Onlineshop unter www.mediamarkt.at, in dem
das gleiche Stativ (Manfrotto MKC3-01 Compact) zum Abholpreis von 45,- Euro angeboten
wird. Also sage und schreibe um 24,90 Euro billiger, als der Aktionspreis in der Filiale.
Screen: Onlineshop Mediamarkt
Und nun nahm Helmut H. den Slogan  „Ich bin doch nicht blöd“  wörtlich und bestellte online
das besagte Stativ und ließ es in die gleiche Filiale in  Wien 22.,  zwecks Abholung anliefern.
Foto: © erstaunlich.at
Das  am 20.02.12 gekaufte Stativ retournierte er und wurde vom Filialleiter auch anstands-
los zurückgenommen. Offenbar wollte man keinen großen Zirkus um diese Peinlichkeit ver-
anstalten.   Denn auf die Frage des Preisunterschiedes in ein und demselben Haus, konnte
niemand eine befriedigende Antwort geben.
Helmut H. ist nun jedenfalls im Besitz des Stativs Manfrotto MKC3-01 Compact, um 45,- Euro.
Eine Erstaunlichkeit gibt es jedoch noch. Das betreffende Stativ kostete auch am Tag danach,
also  dem 23.02.2012,  in der Mediamarkt-Filiale Wien  22., Zwerchäckerweg 2,  noch immer
69,90 Euro.  Offensichtlich wartet man dort auf einen „Blöden“, der den Slogan  „Ich bin doch
nicht blöd“  nicht auslebt.
*****
2012-02-26
 

Salafisten gehen in Graz wiederholt auf Menschenfang


Weiß ÖVP-Bürgermeister Nagl was in seiner Stadt vor sich geht?

Vor  einer Buchhandlung am Grazer Lendplatz warben vergangenen Samstag radikale Islamis-
ten  um neue Mitglieder.   Es handelte  sich dabei um  Anhänger des Salafismus, einer beson-
ders  konservativen und schnell  wachsenden Strömung im Islam. Mittels Broschüren und CDs
wurden vorwiegend junge Erwachsene geködert.
Die  darin enthaltenen  Botschaften sind  durchwegs hasserfüllt:  „Wir sehen hier Frauen,  die
sind  halb  nackt  auf  den  Straßen.   Deswegen gibt es so viele Krankheiten in der westlichen
Gesellschaft.“ Zum Heiligen Krieg gehöre auch, dass man zu den Waffen greife, um den Islam
zu verteidigen. Die Scharia sei gültig für „alle Bereiche des persönlichen und gesellschaftlichen
Lebens im Alltag“.
Für die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter ist die salafistische Werbeaktion
nichts Unbekanntes. „In Graz gehen die Islamisten regelmäßig auf die Straße und werben neue
Mitglieder an, etwa vor dem Hauptbahnhof. Obwohl das Bedrohungspotenzial der Gruppierung
laut deutschem und österreichischem Verfassungsschutz enorm ist, lässt sie die schwarz-grüne
Rathauskoalition ungehindert walten“, reagiert Winter mit Unverständnis auf die Genehmigung
seitens des Straßenamtes.
Beim Salafismus handle es sich um einen rückwärtsgewandten Ur-Islam, der mit Freiheit und
Demokratie nicht vereinbar sei. „Die Furkan-Moschee in der Elisabethinergasse sei steiermark-
weit eine der schlimmsten Brutstätten salafistischer Islam-Ideologie. ÖVP-Bürgermeister Nagl
weiß offenbar nicht, was in seiner Stadt vor sich geht oder scheint sich nicht ernsthaft für das
gefährliche Treiben der Islamisten in Graz zu interessieren“, vermutet Winter.
Schon  im  Herbst  des  Vorjahres  berichteten  die Medien von einer ähnlichen Veranstaltung.
„Bislang  genießen die fundamentalistischen  Hassprediger allerdings politische Schonfrist und
können  mit  ihren  demokratiefeindlichen Parolen weiter auf Menschenfang gehen“,  kritisiert
Winter.  Es sei dringend geboten, das Unwesen der Salafisten in Graz zu beenden und zu ver-
hindern,  dass sich ihre freiheitsfeindliche Ideologie weiter ausbreite.
*****
 
2012-02-25
 

Verspäteter Katzenjammer bei Peko Baxant


Peko Baxant und seine Randbewegungen

Dieser  Beitrag macht es leider notwendig  mit zahlreichen Verlinkungen zu arbeiten,  um eine
Nachvollziehbarkeit der Geschehnisse zu gewährleisten. Da häufige Linksetzungen  – innerhalb
einzelner Beiträge –  normalerweise auf  ERSTAUNLICH nicht stattfinden,  ersuchen wir unsere
Leser(innen) sich diesmal in Nachsicht zu üben .
 
Peko Baxant,  Linksaußen der  Wiener SPÖ und Mitglied des Netzwerks um die eloquente Laura
Rudas, fühlt sich verfolgt, falsch verstanden.  Auf seiner Webseite beklagt Baxant,  er werde zu
Unrecht in die Nähe von Terroristen gerückt.   Dabei sei er doch (Zitat) „als Sozialdemokrat aus
Österreich  aus  historisch-moralischen Gründen zur tendenziellen –  wenn  auch  nicht zu einer
kritiklosen und blinden – Parteilichkeit für den Staat Israel und für das israelische Volk verpflich-
tet, das Existenzrecht des Staates Israel gilt es stets zu verteidigen“.
 
Und  nun wollen ihn wohl irregeleitete und amoralische  Vertreterinnen und Vertretern der ver-
meintlichen  Zivilgesellschaft diskreditieren,  weil er auf einer (Zitat)  „Unterstützerliste der ter-
roristischen Organisation Hamas“ aufscheine.   Das sei in seinem Fall (Zitat)  „ein sehr dreister
Fall von Datenmissbrauch“.

 

Was wurde herausgefunden? Die kommunistische Agitatorin Sandra Bakutz war in der Türkei
wegen  angeblicher terroristischer Aktivitäten in Haft genommen worden.   In Fällen dieser Art
versendet die linke Schickeria sofort Protestbriefe und Petitionen, mit Listen von Unterstützern.
Solche  Listen werden  zuhauf im Internet veröffentlicht.   Die Petition,  um die es Peko Baxant
geht,  stammt vom  1. März 2005!   Sie wird  eingeleitet mit  (Zitat)   „Wir fordern alle solidar-
ischen Menschen auf,  diese Petition zu unterstützen und zu verbreiten.“   Damit kann die Ver-
breitung schon einmal kein Datenmissbrauch sein.
 

Woher stammte diese Liste? Baxant bringt selbst den Link:

Sieht  man sich diese Seite an,  tritt ein großes Erstaunen in aller Augen.   Die „Antiimperialist-
ische Koordination“ (AIK) des Wilhelm Langthaler  (der sich bestimmt nur zufällig auch auf der-
selben Liste befindet)  ist eine extremistische Organisation, die unverhüllt zum Umsturz aufruft
(Zitat „We meet at the Anti-imperialist Camp in Assisi where the voices of the Arab resistances
and uprisings will merge with the beginning uprisings of Europe.   Without rebellion no liberat-
ion!“) und nicht weniger unverhüllt Israel angreift.
 
Beispiele: Boykottiert Israel“, „Aufkleber: Boykottiert Israel
„Plakat: Boykottiert Israel“  „Boykottiert den Apartheid-Staat

 

Langthaler  gründete  zusammen  mit anderen,  antijüdischen bzw.  Israel-feindlichen  Kommu-
nisten die Initiative  „Gaza muss leben“.   Diese Initiative veranstaltete  zusammen mit der Mus-
limbruderschaft (die Hamas ist ein Teil der Muslimbruderschaft) mehrere Demonstrationen, bei
denen  lautstark die Vernichtung des  Staates Israel  und die Auslöschung  der Juden gefordert
wurde, bei denen die Hamas-Fahne neben jener der AIK geschwungen wurde, bei denen Spen-
den für die Hamas gesammelt wurden. Das weiß Baxant nicht?
 
Ein Weblog namens opinionnotes.info hatte offenbar diese Zusammenhänge herausgestellt und
dabei auch mehrere Listen von Personen und Organisationen veröffentlicht,  die im Zuge dieser
Zusammenarbeit zwischen islamistischen Radikalen und Kommunisten die Hamas unterstützen.
Aber auch dieser Artikel war schon am 1. April 2011 erschienen.
 
Peko Paxant  und  einige  andere  bekannte Kommunisten,  darunter  Erich Ribolits  und Claudia
Aurednik,  fühlten sich nach  dieser  langen Zeit  anscheinend plötzlich  auf den Schlips getreten
und protestierten. Weil eine Liste kommunistischer Unterstützer auf einer Israel-feindlichen und
Terroristen-freundlichen Webseite eines linksextremen Vereins veröffentlicht und das anderswo
aufgezeigt worden war?
 
Komischerweise wurde die AIK  oder der Betreiber der Webseite nicht aufgefordert,  diese Liste
herauszunehmen.   Trotz intensivster Recherchen  konnten wir nämlich keinen Hinweis auf eine
solche Aufforderung finden. Also, werden Ziele der AIK doch unterstützt?
 
Wenn Peko Baxant jetzt jammert, er hätte an die AIK lieber nicht anstreifen sollen, muss er sich
die  Frage gefallen lassen,  weshalb  er  dann  überhaupt auf Listen vom linken Rand aufscheint.
Weshalb er deren Veröffentlichungen erst nach Jahren bemerkt.   Ob er wirklich blindlings seine
Unterschrift jedem gibt, egal für welchen Zweck? Peko Baxant ist Gemeinderat in Wien.  Zufällig
derselben Partei,  der ein  Muslimbruder als Gemeinderat angehört.   Ein Mitglied  jener Organi-
sation,  die das Existenzrecht  Israels bestreitet.   Da stellt sich  die Frage,  ob  Peko Baxant mit
seinen sichtlich unkoordinierten Aktionen für eine politische Funktion überhaupt qualifiziert ist?
 
*****
2012-02-25
 

Mir hams ja!


Unnötige Subventionen trotz Sparpaket

Die  Wiener SPÖ  samt  ihrem willfährigen  Anhängsel  den  Wiener Grünen,  verharren trotz
Sparpaket und massivsten Gebührenerhöhungen für die Wiener Bevölkerung weiterhin in der
Disziplin der Geldverschwendung.
Da gibt es beispielsweise ein völlig unnötiges Projekt, das sich „KulturlotsInnen“  nennt und bei
dem die Devise  „Die Suppe kostet mehr als das Fleisch“  voll zutrifft.   Bereits am  14.02.2012
wurde  auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien verlautbart,  dass der Kulturausschuss eine
personelle und finanzielle Aufstockung für das Projekt beschließt. Zum dazugehörenden Selbst-
beweihräucherung-Beitrag gelangen Sie durch Anklicken des nachfolgenden Screenshots.
Screen: wien.gv.at
Heute wurde im Wiener Gemeinderat über eine Subventionserhöhung abgestimmt.   Gemeinde-
rat  Ing. Mag. Bernhard Dworak (ÖVP)  erklärte dazu,  dass es sich  hier um ein gemeinsames
Pilotprojekt  der  Stadt und des ÖGB handle.   Die Grundkosten des ÖGB sollen durch Mittel der
Stadt „aufgefettet“ werden.   100.000 Euro aus öffentlichen Mitteln seien nicht zumutbar.
Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger (FPÖ) schloss sich inhaltlich seinem Vorredner an.   Das Pro-
jekt „KulturlotsInnen“ sei nicht als erfolgreich zu betrachten. 13.000 Personen wurden im Zuge
dieses Projektes zur Kultur gebracht,  150.000 Euro  an Eintrittsgeldern bezahlt, die Kosten für
die „KulturlotsInnen“ seien höher.

Was versteht Baxant unter Kunst?

Der ehemalige Berufsjugendliche, Gemeinderat und „leider nicht Stadtrat“, Petr „Peko“ Baxant
(SPÖ) unterstrich, dass alle Menschen Zugang zu Kunst und Kultur bekommen sollen.   Es sei
naheliegend und logisch,  diese Aufgabe Kulturexpert(innen) zu übertragen.  „Es handle sich um
ein erfolgreiches Projekt,  drei MitarbeiterInnen würden in einem vernünftigen Verhältnis zum
Nutzen stehen“, so Baxant.
Uns würde brennend interessieren, was der „leider nicht Stadtrat“ Baxant unter Kunst versteht.
Sind es die Rapsongs seines Spezis und Busenfreundes, dem Skandalrapper Nazar?   Und soll
es die Aufgabe der KulturlotsInnen sein, Menschen den Zugang zu Nazar-Texten, wie beispiels-
weise  „ich ficke deine Mutter“,  zu ermöglichen?
Jedenfalls wurde die Subventionserhöhung gegen die Stimmen der FPÖ und der ÖVP, mehr-
heitlich mit den Stimmen der SPÖ und der Grünen beschlossen.  Na ja, mir hams ja!
*****
2012-02-24
 

Fristsetzungsanträge von K.H. Grasser


GASTAUTOREN – BEITRAG

Rechtsbelehrung für einen  OLG-Sprecher
Und  wiederum weiß ein OLG-Sprecher oder der ORF hochverdichteten Unsinn abzusondern:
„Vier Fristsetzungsanträge von Karl-Heinz Grasser sind beim Oberlandesgericht (OLG) Wien
eingelangt“, sagte OLG-Sprecher Leo Levnaic-Iwanski auf APA-Anfrage.
„Zu prüfen sei,  ob das Straflandesgericht Wien bei der  Setzung einzelner Verfahrensschritte
säumig gewesen sei. Mit der Einbringung der Fristsetzungsanträge werde keine Frist für eine
OLG-Entscheidung ausgelöst,“ so der OLG-Sprecher.
 
Da irrt der gute Mann aber gewaltig,  denn § 110 Geo.  besagt, dass die längste Frist für die
Erledigung der Arbeit durch einen Richter vier Wochen beträgt – auch wenn sich keiner dran
hält:  Für Ungläubige ist hier der  L I N K   zum Gesetzestext.

Wird nicht innerhalb von vier Wochen über den Fristsetzungsantrag entschieden,  dann ist das
OLG mit der Entscheidung über den Fristsetzungsantrag säumig und kann ein Fristsetzungsan-
trag hinsichtlich der Entscheidung des OLG über den Fristsetzungsantrag gestellt werden.
Bringen wird er wahrscheinlich nichts.
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2012-02-24
 

Wird Österreich zum Mülleimer für kriminelle Ausländer?


Mindestsicherung reichte nicht für Benz

Gestern  mussten  wieder einmal,   politisch oder religiös  verfolgte Personen um ihr  nacktes
Überleben kämpfen. Zu diesem Zwecke waren sie auch mit dementsprechenden Survival-Kits
ausgerüstet, welche auf nachfolgenden Bildern bestaunt werden dürfen.
 
Fotos: LKA Niederösterreich
Die drei jungen Männer aus Tschetschenien und aus Mazedonien, Sabor A. (16), Senul G. (20)
und  Alban V. (17) kämpften  allerdings nicht in ihren  Heimatländern,  sondern im sonst fried-
lichen  St. Pölten in Niederösterreich.   Ihre Gegner waren auch  nicht die Geheimdienste ihrer
Heimat, sondern die österreichische Polizei-Sondereinheit „Cobra“.
Anstatt  in die Schule oder zur  Arbeit zu gehen,  beschloss das kriminelle Trio einen Juwelier-
laden in der Innenstadt von St. Pölten auszurauben. Offenbar hatte die Mindestsicherung nicht
für die Anschaffung eines mit Stern beflaggten Autos, Flatscreen -TV  odgl. gereicht.
Nachdem der Überfall nicht so verlief wie es sich die kriminellen Ausländer erhofften, eskalierte
die  Angelegenheit.   Sie nahmen den  Geschäftsinhaber und einen  Angestellten als Geisel.  Die
Gattin des Unternehmers, die oberhalb des Geschäftes wohnt, wurde indes auf den Überfall auf-
merksam und alarmierte die Polizei. Diese konnte dem Spuk ein Ende bereiten und überwältigte
das Räuber-Trio.

Linke Gutmenschen verhindern Abschiebungen

Warum  bringen wir wohl diesen Beitrag in etwas sarkastischer Form?   Weil er sehr gut zu un-
serem gestrigen Beitrag „Prävention zur …..“ passt. Kein Tag vergeht mehr,  ohne dass nicht in
den  Tageszeitungen von kriminellen Taten von angeblichen  Asylwerbern oder sonstigen Immi-
granten berichtet wird.
Würde diese Tätergruppe ihre kriminelle Energie in ihren Heimatländern ausleben, kämen diese
aus  dem  Gefängnis  oder dem  Arbeitslager nie wieder heraus.   Da ist es in  Österreich schon
anders.   Nach  relativ  kurzen  Aufenthaltszeiten  (gemessen in der Relation zur Tat)  in Luxus-
gefängnissen,  wird dieses  Klientel wieder  auf die Bevölkerung der  Alpenrepublik losgelassen,
anstatt abgeschoben zu werden.
Und wenn es dann ein  beherzter Politiker wagt in ein derartiges Land zu reisen,  aus dem ein
nicht  unerheblicher  Teil  jener  Kriminellen kommt,  die sich in Österreich mit dreisten Lügen
Asyl  erschlichen haben  und nach wie vor erschleichen,  wird dieser zum Buhmann der linken
Gutmenschen.   Dabei hat dieser Politiker,  in diesem Fall  der  FPÖ-Politiker  Johann Gudenus
lediglich  versucht,  dem  tschetschenischen  Präsidenten Kadyrow,  die Rücknahme  seiner in
Österreich aufhältigen Landsleute schmackhaft zu machen.
Langsam aber sicher erweckt es den Eindruck, dass jene Länder ihrem kriminellen Abschaum
absichtlich die Reise nach Österreich ermöglichen, um ihre eigene Kriminalitätsrate zu senken.
In  der  Alpenrepublik  wird  dann  das  kriminelle  Gesindel  von  den linken Gutmenschen mit
offenen  Armen  empfangen  und  auch nach verübten Straftaten gegen eine Abschiebung ver-
teidigt.
Für uns entsteht der Eindruck,   dass diese linken Gutmenschen entweder schwachsinnig oder
naiv sind.   Es bestünde natürlich auch die Möglichkeit, dass sie ein Teil der Asylindustrie sind
und sich dabei auf Kosten der österreichischen Bevölkerung eine goldene Nase verdienen.
*****
2012-02-24
 

Donau-Universität Krems veranstaltet Seminar mit deutschem Islamisten


Penzberger  Vorzeige – Imam   Benjamin Idriz ist Titelschwindler

und steht im Kontakt zu verfassungsfeindlichen Organisationen

Die  Donau-Universität Krems bietet als Teil des berufsbegleitenden Weiterbildungslehrgangs
„Islam  und  Migrationen  in  Europa“  Seminare über den Islam im europäischen Kontext an.
Ab heute findet im Islamischen Forum Penzberg (Bayern) ein solches zum Thema „Der Islam
zwischen  Tradition und Reform“ statt.   Dabei referiert  unter anderem  Benjamin Idriz (40),
Imam und Direktor der dortigen Moschee, über „Das europäische Gesicht der Islamischen
Zeitgenössischen Reforminitiativen und -diskussionen“.
„Der  Penzberger Imam  betreibt nicht nur akademischen Titelschwindel,  sondern hat wegen
seiner  Kontakte zur fundamentalistischen  Muslimbruderschaft und islamistischen Milli-Görüs-
Bewegung  auch den bayrischen Verfassungsschutz auf den Fersen.  Einen Islamisten als her-
vorragenden  Fachmann  anzupreisen  und  ihn  als Referenten auf Studenten loszulassen, ist
ein Skandal der Sonderklasse“, übt die FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter heute scharfe Kritik
an der Kremser Fakultät.
Sie verlangt jetzt volle Aufklärung über den „muslimischen Karl-Theodor zu Guttenberg“, der in
der Werbebroschüre der Donau-Universität als Diplom-Theologe angeführt wird.  Auch Wissen-
schaftsminister  Karl-Heinz Töchterle (ÖVP)  müsse  zu  dem unglaublichen Lehrplan-Inhalt der
Universität Stellung beziehen.
Bis  vor kurzem behauptete Idriz,  an einer  Universität in  Beirut ein  Magisterstudium in Islam-
ischer Theologie abgeschlossen zu haben. Eine Recherche des ARD-Magazins „Report München“
ergab jedoch,  dass sich  Idriz dort nur in den  Studiengang eingeschrieben,  das Studium aber
„auf der ersten Stufe abgebrochen“ hatte.
Auch sein Fernstudium bei der Europäischen Fakultät für Islamische Studien in Chateau-Chinon
(Frankreich)  machte  aus  Idriz keinen Akademiker.   Die Abschlüsse des fundamental-islamis-
tischen Bildungszentrums, welches der Muslimbruderschaft nahesteht,  werden nämlich weder
in Frankreich noch in Deutschland anerkannt.
Die einzige abgeschlossene Schulausbildung, die der Penzberger Imam tatsächlich nachweisen
kann, stammt von einem Scharia-Gymnasium in Damaskus. „Wenn Benjamin Idriz, dessen Weg
über  Scharia-Schulen und  Islamisten-Universitäten führte,  der gut integrierte Vorzeige-Imam
und  Parade-Referent für einen liberalen  Islam in Europa sein soll,  werden in nächster Konse-
quenz wohl auch Taliban-Anhänger an heimischen Universitäten Gastvorträge abhalten dürfen“,
mutmaßt Winter.
Es  sei  gerade  für eine wissenschaftliche Fakultät,  die sich den Anschein von Expertenwissen
über  islamische Strömungen in Europa gebe,  eine Bankrotterklärung, einem  „Wolf im Schaf-
spelz“  wie Idriz auf den Leim zu gehen.
Vom bayrischen Verfassungsschutz wird der Trägerverein der Moschee in Penzberg – des Ver-
anstaltungsorts des Donau-Uni-Seminars – überdies seit Jahren als „verdächtig“ eingestuft. Es
gebe Verbindungen des Vereinsvorsitzenden der Islamischen Gemeinde Penzberg (IGP) sowie
auch des Imams der Moschee in Penzberg zur Milli-Görüs-Bewegung (IGMD),  heißt es in dem
Bericht.
Idriz soll bis 2006 selbst Mitglied der Bewegung gewesen sein und die IGP 1993 mit deren Hilfe
aufgebaut haben.  Der Imam stehe zudem in einem Unterordnungsverhältnis zu einer weiteren
verfassungsfeindlichen Organisation, nämlich der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD),
dem deutschen Zweig der extremistischen Muslimbruderschaft. IGMG und IGD stehen ihrerseits
als  „extremistische Organisationen“,  die  „das Ziel einer  islamistischen Parallelgesellschaft in
Deutschland“ verfolgen,  im permanenten Visier der Verfassungsschützer.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2012-02-23
 

Demonstration gegen missbräuchliche Kindesabnahmen


GASTAUTOREN – BEITRAG

Zweite Kundgebung gegen Jugendamtswillkür in Wien

Am Montag dem Tag der sozialen Gerechtigkeit, fand in der Innenstadt abermals eine Kund-
gebung zum Thema Jugendamtswillkür statt.   Da gerade das Wiener Jugendamt (MA 11)
immer wieder Kinder ohne wirklich stichhaltige Begründung den Eltern wegnimmt, wehren
sich betroffene immer mehr.  Man hat sich zur Plattform gegen Jugendamts-willkür zusam-
mengeschlossen und will mit Kundgebungen sowie allgemeiner  Aufklärungsarbeit darüber
informieren was sich die MA 11 so leistet.
So  auch an diesem  Nachmittag,  wo man sich am sogenannten  „Unieck“  sowie in der
Schottentorpassage  versammelte um die Öffentlichkeit aufzurütteln.   Dies geschah teil-
weise  auf recht drastische weise,  da man u.a. Kinderpuppen in einen Käfig sperrte,  der
die  Wohngemeinschaften und Kinderheime symbolisierte.  Denn genau so spielt es sich
nach Insiderinformationen dort auch ab.
{besps}jugendamtdemo{/besps}
Kinder  werden massiv in ihrer Bewegungsfreiheit sowie ihrem Handeln und sogar Wissen
eingeschränkt.   Der Vergleich zur  Haft liegt da nahe,  denn auch  Freigängern im Justiz-
system  ergeht es kaum anders!   Darüber hinaus,  werden in vielen Fällen die Kinder ein-
fach  in  Sonderschulen gesteckt,  damit man  sich offenbar  nicht mit  Hilfestellung beim
Lernen  abplagen muss,  dementsprechend gering  sind  dann  die Berufsaussichten  für
solche Kinder.   Auch in ihrer sozialen Entwicklung werden die Kinder behindert,  da man
ihnen  dort kaum soziale  Kompetenz lernt und sie stattdessen mit ihren Problemen und
Konflikten alleine
lässt!
Dr. Berger,  Kinderpsychiater  in  Wien  bemängelte in einer Studie,  dass bis in die 1990er
Jahre  offenbar die Gewalt in den Österreichischen Kinderheimen in psychischer und phys-
ischer  Form gang und gäbe war.  So schlimm mag es jetzt nicht mehr sein,  doch psych-
isch werden die Kinder immer noch in vielen WGs ziemlich unter Druck gesetzt, wie Insider
berichten.
 
Ebenso wird verboten  (sowohl Eltern als auch dem Kind)  über die Vorgänge rund um die
Abnahme des Kindes zu sprechen,  ja es wird sogar massiv eingeschränkt in dem man ein-
fach die Besuchskontakte drastisch reduziert und sie unter Kontrolle stellt!?
Die Justiz schaut tatenlos zu, da die Richter schlicht und einfach Großteils schlecht ausge-
bildet sind und / oder unter Druck von Vorgesetzten bzw. dem Jugendamt stehen.  Nicht
selten  werden Richter nach für das Jugendamt negativ ausgegangenem Urteil abberufen
oder gar entlassen!  Auch positiv gestimmte Jugendamtsmitarbeiter werden von den vor-
gesetzten  Stellen  versetzt  oder auch gekündigt,  denn eine  Zusammenarbeit mit Eltern
und / oder Gericht ist nicht gewünscht, wie Insider berichten.
So  macht  gerade  das  Wiener Jugendamt  was es will,  doch auch in den Bundesländern
sieht  es  kaum  anders  aus –  wie man ja immer wieder hört.   Die Medien stellen auch auf
„Durchzug“ und berichten nur von spektakulären Vorfällen, doch was im täglichen Betrieb
der Jugendämter so geschieht, dass wird wohlweislich verschwiegen.  Erst wenn dann mal
wieder  „die Kacke am dampfen ist“,  dann werden  die Medien hellhörig,  wie auch  u.a. die
FPÖ Wien immer wieder kritisiert.
So waren auch kaum Medienvertreter bei der Demo am Schottentor, sodass auch hier nur
Passanten  aufmerksam wurden,  doch die breite  Öffentlichkeit, von den  Missständen in
unserem Jugendwohlfahrtssystem kaum etwas erfährt.
Erich Weber

2012-02-23
 

Post aus dem Grauen Haus


Der Brief

Heute  haben  wir  erstaunliche Post bekommen.   Nicht per E-Mail,  sondern auf  altbewährte
Weise mittels eines Briefes.   Dieser Brief erreichte uns aus dem Grauen Haus  (Landesgericht
für Strafsachen Wien).  Grund des Schreibens war nicht etwa weil jemand von ERSTAUNLICH
gegen das Gesetz verstieß,  sondern weil uns Marcus J. Oswald etwas mitzuteilen hatte.
 
Marcus J. Oswald ist jener Mann,  über dessen Gerichtsverhandlung wir  am 15.02.2012 einen
Beitrag  geschrieben haben.
Seinen  Zeilen legte er jenen Brief bei,  der ihm zu 18 Monaten  unbedingter Haftstrafe verhalf.
M.J. Oswald gestattet diesem Online-Magazin, mit dem Brief an den Richter Dr. Hannes Winge,
zu machen was es wolle.  Diese Gelegenheit ergreifen wir natürlich beim Schopf und veröffent-
lichen das fünfseitige Schreiben nachfolgend.
Unserer Meinung nach wurde Marcus J. Oswald zu Recht verurteilt. Durch die bewertungsfreie
Veröffentlichung  des obigen fünfseitigen Briefes,  kann sich jedoch der/die geneigte Leser(in)
selbst eine Meinung darüber bilden.
*****
2012-02-22
 

Prävention zur Verhinderung von Ausländer-Kriminalität


Tag der Kriminalitätsopfer

„Innenministerium setzt Maßnahmen, um Österreich gewaltfreier zu machen“, so titelt eine
heutige Presseaussendung des ÖVP – Parlamentsklub.  Davon dürften Frau und Herr Öster-
reicher  noch nicht allzu viel bemerkt haben.   Als Beweis haben wir eine kleine Collage aus
den gestrigen und heutigen Meldungen der Kronen Zeitung zusammengestellt. Dabei haben
wir aber nur Beiträge verwendet, die länger als zehn Zeilen sind. Jene unter „ferner liefen“
haben wir nicht berücksichtigt.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 21.+22.02.12)
Die Nachbetreuung von Opfern durch Polizei versteht man bei der ÖVP als   „Österreich gewalt-
freier zu machen.“ Ob das Verbrechensopfer auch so empfinden werden,  nachdem sie finanz-
ielle, psychische oder physische Schäden erlitten haben sei dahingestellt.
„Das große Ziel ist, Österreich gewaltfreier zu machen und Gewaltverbrechen durch Prävention
zu verhindern“, erklärt ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kößl anlässlich des heutigen Tages der
Kriminalitätsopfer.   Da fragen wir uns natürlich wie diese  Prävention den aussehen soll?   Ein
Großaufgebot  von  Polizei  auf  Österreichs  Straßen?   Das hätte vermutlich auch keinen Sinn,
denn Verbrecher haben nicht die Angewohnheit ihre kriminellen Taten vor den Augen der Poli-
zei zu verüben.
Sollen  sich Frau und Herr Österreicher nun bis auf die Zähne bewaffnen?   Oder sollen sie gar
ihre vier Wände zu Bunkern umbauen und diese nicht mehr verlassen? Alles Mumpitz natürlich,
denn  für eine Prävention zur  Verhinderung von Verbrechen gäbe es sehr sinn- und wirkungs-
volle Schritte.

Das wird den Gutmenschen nicht gefallen

Liest  man  sich  die  Namen  oder  Herkunftsländer  der  Kriminellen in unserer Collage durch,
braucht man kein Einstein zu sein um festzustellen, dass 1+1 die Zahl 2 ergibt. Seitdem Öster-
reich sperrangelweit offene Ostgrenzen hat, ist die Kriminalität in der Alpenrepublik sprunghaft
angestiegen.   Wobei ein Ende  dieser Entwicklung nicht  in Sicht ist.   Hier könnte man bereits
präventiv  vorsorgen,  indem  die  Grenzen  wieder dichtgemacht und mit den  „altbewährten“
Zöllnern versehen werden.
Jedem  Schwerkriminellen ist es möglich nach  Österreich einzureisen und um politisches Asyl
anzusuchen,  nachdem er sich vorher vorsorglich seiner Reisedokumente entledigt hat.  Diese
Leute  lügen das sich die Balken biegen und der Lügenbaron Münchhausen vor Neid erblassen
würde.  Da werden nebst falschen Herkunftsländern und unrichtigen Altersangaben, politische
und religiöse Verfolgungsgründe angegeben.
Auch  hier  wäre  präventiv anzusetzen.   Personen die zwar um die  halbe Welt reisen,  aber
plötzlich  kein  Reisedokument  mehr  haben oder deren Angaben unglaubwürdig sind, wären
postwendend in jenes Land zurückzuschicken, das sie als Herkunftsland angegeben haben.
Zu guter Letzt wären da noch jene Zuwanderer, die in Österreich als Gastarbeiter aufgenom-
men werden. Hier wäre darauf zu achten,  nicht blindlings bildungsferne Personen zu akzep-
tieren.   Wie  zu  Letzt aus  zahlreichen Medien zu erfahren war,  gibt es in  Österreich rund
75.000 Schulabbrecher, die vornehmlich aus immigrierten bildungsfernen Familien stammen.
 
Die  Eltern dieser Kinder haben  offenbar nur ein  Bildungsziel für ihren Nachwuchs,  nämlich:
„Wie  finde  ich  den  Weg  zum Sozialamt,  um die Grundsicherung abzuholen.“   Dass diese
Jugendlichen  höchst  gefährdet  sind  kriminell  zu  werden,  um jene Konsumgüter wie ihre
arbeitenden Freunde erwerben zu können, kann nicht von der Hand gewiesen werden.
Gesicherte Grenzen und die umgehende Ausweisung der von uns im Beitrag angeführten Per-
sonen,  sowie mehr Gespür  bei der Erteilung von   Einreisegenehmigungen für  Gastarbeiter,
wären  wohl  geeignete  Schritte zur Verbrechens – und Gewaltprävention.   Denn Österreich
braucht  weder  Kriminaltouristen  noch kriminelle Asylbetrüger.   Auch bildungsferne Gastar-
beiter samt schulabrechendem Nachwuchs sind in Österreich fehl am Platz.
*****
2012-02-22
 

Experte belegt systematischen Kindesmissbrauch


Höchste Zeit, dass sich die Wr. SPÖ ihrer Vergangenheit stellt

Bis  in  die  90er Jahre herrschten in den Wiener Kinderheimen Sadismus und sexueller
Missbrauch. Das sagte der Kinderpsychiater Ernst Berger.   „Ich bin furchtbar empört,
wenn  ich  an  diese  geschundenen  Kinderseelen  denke“,  erklärt FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
„Die  Täter,  durchwegs  SPÖ- und  speziell BSA-Mitglieder,  werden von  Rot-Grün bis
heute gedeckt.  „Schluss damit!“,  fordert Gudenus,  „die Sozialisten,  die diese Bestien
sogar zu Gemeinderäten und ORF-Intendanten machten, dürfen nicht länger mauern.“
„Die  Wiener SPÖ muss endlich ihre Vergangenheit und Gegenwart,  die eng mit Kindes-
missbrauch verknüpft ist, aufarbeiten. Wir wollen ihr dabei mit einem gemeinderätlichen
Untersuchungsausschuss helfen.   Aber offenbar sind Pädophilie und Gewalt gegenüber
den  Schwächsten  der  Gesellschaft  für  Rot-Grün  nach wie vor Kavaliersdelikte.   Ab-
scheulich!“, so Gudenus abschließend.
*****

2012-02-22
 

Ist Barbara Prammer eine Faschistin?


Der Teufel steckt im Detail

Ist die Präsidentin des Nationalrates,  Frau Mag. Barbara Prammer, eine Faschistin?   Diese
Frage  stellen wir uns  nämlich seit heute,  nachdem wir  folgenden Satz  auf der offiziellen
Webseite des österreichischen Parlaments gelesen haben.
„Darüber hinaus trete sie glaubhaft gegen Antifaschismus ………… auf“
Nachfolgend ein Screenshot des Beitrag auf der Parlaments-HP als Beweis:
Quelle: Webseite des Parlaments
*****

2012-02-21
 

From Rio to Vienna


Viel nackte Haut beim Kostümball

„From Rio to Vienna“ lautete das Motto beim gestrigen Kostümball im Wiener Konzert-
haus.  Mindestens so farbenfroh wie die Beleuchtung waren dabei auch die Kostüme der
Ballbesucher.
Nach  der  Eröffnung durch die  Latin Formation der Tanzschule Elmayer und einem Auf-
tritt  von Ailton Tropical Dance,  wurde zu heißen  Samba-Rhythmen getanzt.  Zu Mitter-
nacht   gab es  dann für alle,  einen Salsa-Kurs von den  vierfachen Dancing Stars Andy
und Kelly Kainz.
Fotocredit: Wiener Konzerthaus/APA-Fotoservice – Fotograf: Ludwig Schedl
Dieser Gastbesucher muss sich wohl wie der Hahn im Korb gefühlt haben
Fotocredit: Wiener Konzerthaus/APA-Fotoservice – Fotograf: Ludwig Schedl
Beim Anblick dieses Männerkörpers wird vermutlich auch
so mancher Schwule ins Schwärmen geraten sein

Keine Veranstaltung für Kampfemanzen

Die Tänzerinnen von  Ailton Tropical Dance heizten den Besuchern des gestrigen Kostüm-
balls im Wiener Konzerthaus ordentlich ein.   Jedenfalls  waren die Girls eine wahre Augen-
weide.   Die  Kostüme bzw.  die fehlenden  Bekleidungsstücke  der  bildhübschen und gut
gebauten Tänzerinnen, haben vermutlich bei etlichen Kampfemanzen erheblichen Unmut
erregt.
Aber  wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und behaupten,  dass die Tänzerinnen eine
hervorragende  Werbung  für  den  gestrigen  Kostümball  „From Rio to Vienna“  waren.
Wenn  wir nun dem,  von der  Frauenstadträtin Sandra  Frauenberger (SPÖ)  und der grü-
nen Gemeinderätin  Monika Vana,  präsentierten  „Kriterienkatalog für sexistische Werbung“
Glauben  schenken würden,  käme  auf  die Betreiber der Plattform  „Wiener Werbewatch-
group“  jede Menge Arbeit zu.
 
Denn im Punkt  1.1  des Kriterienkatalogs heißt es unter anderem: Oder Frauen sind Lust-
objekte,  hier  geht  es  um  Erotik  und um  die  Frau  als  Erfüllungsgehilfin  für  männliche
Heterosexualität.   Beide Rollen verkörpern Schönheit, Jugendlichkeit, Zerbrechlichkeit und
Frauen.“  Dass bei soviel nackter Haut keine erotischen Gedanken aufgekommen sind, darf
zweifelsohne in Abrede gestellt werden.   Die Verkörperung von Schönheit und Jugendlich-
keit wollen wir erst gar nicht erwähnen.

Unseren Informationen nach  – und wir hoffen diese sind richtig –  waren die Damen Sandra
Frauenberger und  Monika Vana  nicht auf diesem Ball anwesend.   Dies erscheint uns auch
zweckmäßig,  denn beim  Anblick der fast unbekleideten Tänzerinnen  wäre möglicherweise
die Gefahr bestanden,  dass die beiden Politikerinnen der Schlag getroffen hätte.

*****

2012-02-21
 

Gudenus vs. Schicker


Linker Gewerkschafter als Heim-Ombudsmann

Die Kinderschänder waren SPÖ-Gemeinderäte oder wurden als Parteimitglieder und be-
sondere Vertrauensleute in Top-Positionen in stadt- oder staatsnahen Betrieben,  etwa
im ORF, gehievt.   Die Wiener SPÖ hatte dafür gesorgt,  dass sich die Perversen in den
städtischen  Kinderheimen so richtig austoben konnten,  und machte ihren pädophilen
Genossen dann seit Jahrzehnten die Mauer und förderte sie, so gut es ging. Zu diesem
Erkenntnis gelangte heute der Wiener FPÖ-Klubchef Mag. Johann Gudenus.
Mit dieser Aussage hat Gudenus leider nicht ganz unrecht,  wie die ans Tageslicht gekom-
menen Skandale beweisen. Es waren vornehmlich Kinderheime der Stadt Wien, in denen
die Schwächsten unserer Gesellschaft, nämlich wehrlose Kinder, sexuell missbraucht oder
anderwärtig gequält und misshandelt wurden.
„Um die Aufklärung der Gräueltaten zu verhindern,  setzte Stadtrat Oxonitsch eine soge-
nannte  Untersuchungskommission ein,  die aus strammen  SPÖ-Parteisoldaten besteht.
Und jetzt das: Da wird pro forma ein Ombudsmann für gequälte und geschändete Heim-
kinder installiert –  und wen wählt  Oxonitsch dafür aus?   Einen linken  Gewerkschafter“,
führt Mag. Johann Gudenus aus.
„Oxonitsch versucht nicht einmal vorzutäuschen, auf Unabhängigkeit Wert zu legen. Da-
mit öffnet er weiteren bestialischen Verbrechen an den schwächsten unserer Gesellschaft
Tür und Tor“,  so der Wiener FPÖ-Klubchef.

Rudi Schicker ist erzürnt

Dies brachte natürlich den SPÖ-Klubchef, Rudi Schicker, auf die Palme und er bezeichnete
die Aussage von J. Gudenus als  erneute unfassbare Entgleisung.   Leider vergaß er anzu-
geben, welche die „alte“ Entgleisung des FPÖ-Politikers gewesen sein soll.
Wieder einmal zeigt FP-Gudenus auf welchem Niveau die FPÖ agiert. Derartige Aussagen
stellen eine unfassbare Entgleisung dar und dienen nur einem Zweck – nämlich auf schäb-
ige Art und Weise politisches Kleingeld zu wechseln.   Das ist einfach nur letztklassig“, so
Rudi Schicker.
Gut,  zugegebener Weise hat J. Gudenus mit dem Satz: „Damit öffnet er weiteren bestial-
ischen  Verbrechen  an  den  schwächsten  unserer  Gesellschaft Tür und Tor“  ein wenig
pauschaliert und übertrieben.   Aber warum regt sich Schicker darüber derart auf?   Sind
doch  zahlreiche  SPÖ- Politiker(innen)  wahre Weltmeister  im  Pauschalieren  und Über-
treiben.  Man erinnere sich nur an den norwegischen Attentäter,  der im Vorjahr ein Mas-
saker unter Jugendlichen in Oslo anrichtete.
Obwohl  der Amokläufer Breivik mit der FPÖ nicht das Geringste am Hut hatte, wurde er
von  etlichen SPÖ-Politiker(innen) ideologisch dem Strache-Lager zugeschrieben.   Unter
diesen Umständen erscheint es doch erstaunlich,  dass sich laut Schicker, SPÖ-Mitglieder
nicht mit derartigen ungeheuerlichen,  widerlichen Aussagen  – wie sie Gudenus tätigte –
beleidigen lassen wollen.
Für FPÖ-Mitglieder muss es aber eine Selbstverständlichkeit sein, mit einem irren Massen-
mörder  in einen Topf geworfen zu werden.  Wer andere  mit  Schmutz bewirft darf nicht
wehleidig sein, wenn ihm Gleiches widerfährt. Das sollte sich Schicker merken.
Aber  zurück  zur Unabhängigkeit.   Mit der Besetzung  eines linken  Gewerkschafters als
Heim-Ombudsmann für gequälte und geschändete Heimkinder,  gerät die vorgegebene
Unabhängigkeit  doch etwas in eine schiefe Optik.   Vor allem wenn man bedenkt,  dass
sich die Missbrauchsfälle an Kindern, vornehmlich in Heimen der roten Stadt Wien abge-
spielt haben.
*****

2012-02-20
 

Trauriger Aprilsch(m)erz von A1


Jetzt dürfen die Kunden herhalten

Nach  diversen Aussagen von  Peter Hochegger im  parlamentarischen U-Ausschuss kann
man durchaus zum Schluss gelangen, dass die Telekom mit Geld nur so um sich geworfen
hat. Diese Beträge scheint man nun nach der Fusionierung  -Telekom mit A1-  wieder her-
einbringen zu wollen.
Vermutlich erhielt dieser Tage jeder A1-Kunde nachfolgendes Schreiben des Telekommuni-
kationsanbieters.   Da wird dem Kunden im knappen Kasernenhofton mitgeteilt,  dass man
es  „gerade heraussagt“,  dass es ab 1.April 2012 zu Preiserhöhungen kommt.

Seit Jahren in Kenntnis und trotzdem Flaterate-Verträge

Interessant  ist  eines der Argumente  welches man  seitens von  A1  für die Preiserhöhung
angibt.  „Und andererseits  treibt die Inflation  schon seit Jahren unsere Kosten in die Höhe“,
so steht es in dem Schreiben wörtlich zu lesen.   Das überrascht uns ein wenig, den erstens
wurden Kunden bei der Telekom bis zur Fusionierung mit Flatrate-Angeboten geködert und
zweitens erhielten  A1-Kunden nach dem Zusammenschluss im August 2011 nachfolgendes
Schreiben.



In diesem Schreiben  versicherte A1 seinen Kunden schriftlich, dass trotz Fusionierung mit
der Telekom alle Tarife unverändert bleiben.   Erstaunlich, da man doch bei A1 seit Jahren
in Kenntnis darüber ist, dass die Inflation die Kosten in die Höhe treibt bzw.  getrieben hat.
Dabei ist das  A1-Schreiben gerade einmal ein halbes Jahr alt.

Friss Vogel oder stirb

Nun scheinen die Zusagen von A1,  sowie die rechtsgültig  bestehenden Telekomverträge
für  Festnetz-Internetanschlüsse  keine Gültigkeit mehr zu haben.   Für Zweifler  wird noch
lakonisch  auf die AGB hingewiesen.   Das ist jenes kleingedruckte Machwerk, das sich kein
Kunde durchliest und selbst wenn er dies täte, müsste er eine juristische Ausbildung haben
um den Inhalt der AGB zu verstehen.
Natürlich stellt A1 jedem Kunden frei,  bis zum 1.April 2012,  betroffene Verträge kostenlos
kündigen zu können. Das mag in Großstädten sicher von Vorteil sein. Jedoch im ländlichen
Raum, wo es keine alternative Möglichkeit eines Festnetz-Internetanschlusses gibt,  gilt hier
offenbar das Motto „Friss Vogel oder stirb.“
Für uns entsteht hier unweigerlich der Eindruck, dass die betroffenen abgeschlossenen Ver-
träge mit der Telekom, sowie die großmundigen schriftlichen Versprechungen von A1, das
Papier nicht wert sind auf dem sie stehen.
*****

2012-02-20
 

Revolution statt Wulffs und Häupls


GASTAUTOREN – BEITRAG

Der bunte Wulff  in allen Vorteilsgassen wollte zeigen,  daß auch er,  wie die meisten seiner
Zunft,  selbst  in  persönlich windschiefen  Lagen nicht nur  große Nehmer – sondern auch
ebenso große Steherqualitäten habe. Das ist ihm immerhin so ausdauernd gelungen, dass
ihm diese jetzt fürstlich vergoldet werden.
Auch andere mehr oder weniger im grellen Rampenlicht stehende Verantwortliche  werden
für ihr Alter großzügig vor- und ausgesorgt haben. Und das, obwohl sie ihr Volk längst aus
den Augen verloren haben.
Ein anderer Privilegierter und Höchstgehaltbezieher,  Wiens Bürgermeister,  ein Steher von
echtem Schrot und Korn, der  einen kleinen oder mittleren Vorwahlkampf-Schwächeanfall
seiner Partei zu befürchten scheint, hat nach Unmutsäußerungen der Parteibasis sein Herz
für das wahre Wien entdeckt. Wien-Kultur und deutsche Sprache sind dem Rathausmann,
dem im kleinen Kreis das Wort  „Tschusch“*  schon einmal ausgerutscht sein soll, plötzlich
ein Anliegen.  (* Wenig schmeichelhafte  Bezeichnung für Gastarbeiter aus dem damaligen
Jugoslawien.)
Das wäre ja an und für sich nur zu begrüßen,  wüsste man nicht worum es da geht,  und
wüsste man nicht, wie es bisher im Wien des mit deutschnationalen Jugendsünden belast-
eten,  jetzt aber die  Internationale schmetternden  Parteiobersten so  zuging und  weiter
zugeht.  Wobei überlegenswert wäre,   ob die eine Neigung nicht die andere, rein karriere-
mäßig, zur Folge haben musste, wie das bei Konvertiten oft der Fall ist.
Wenn  ich sage,  so zugeht,  dann meine  ich ganz und gar  nicht nur die bereits legendär
gewordene nicht enden wollende Korruption in Wien,  die halt die einen, dank langjähriger
Praxis und Machtausübung,  besser, um nicht zu sagen perfekt, die anderen,  neu Hinzu-
gekommenen,  aus verschiedenen Gründen weniger gut unter dem Tisch halten können.
Dem  roten  Clan,  dessen Häupl  übrigens eine  gewisse Zeit eine Schwäche für türkischen
Charme  nachgesagt  wurde,   haben  nämlich  die  echten  Wiener  etwa  neben  Ghettos,
schrecklichen Bausünden und Umweltverwahrlosung ja auch noch anderes zu  verdanken.
Etwa,  dass an den  besten Standorten am Wiener  Innenstadtring die traditionellen Wiener
Imbissstände türkischen Platz machen mußten.  Beanstandenswertes Kebab statt anständ-
iger Burenwurst. Nicht nur am Ring.
Immer  mehr Kleingewerbe  ging und geht  bekanntlich an  nicht integrierbare  ausländische
Großfamilien.   So sollen vor einiger Zeit am geschichtsträchtigen Hohen Markt pakistanische
Einwanderer den dort begehrten Imbissstand erworben haben, den sie, wie man hört, auch
um 1,5 Millionen Euro nicht mehr aus der Hand geben möchten.
Welcher alteingesessene Österreicher hätte nicht auch gerne so einen tollen kleinen Laden?
Aber  wie kommt ein Österreicher  dazu,  wenn er die  neuen Gepflogenheiten  in Stadt und
Land nicht kennt und auch nicht annehmen möchte?
Ein  besonders exemplarischer  und für Wiens  Identität tragischer Fall ist es auch, dass vor
etlichen  Jahren das älteste  Gasthaus der  Stadt, die  „Tabakspfeife“,  an einen Einwanderer
aus  dem Orient verkauft,  statt von der Gemeinde als schützenswertes Kulturgut erworben
und als solches an einen inländischen Junggastronomen weitergegeben wurde.
Heute  erblickt dort kein  Wiener Schnitzel mehr die Welt.   Aber dafür in Wien immer mehr
Exotisches.   Soviel ist dem Rathaus (sieht man von des Bürgermeisters Lieblingsbeisel und
einigen selektiv geförderten Tafelspitze einmal ab) bisher an Wiens Kultur gelegen gewesen.
Diese wenigen Beispiele aus der Gastronomie  –   in der wenige Inländer oft nur Dank guter
Beziehungen zur führenden Rathauspartei erfolgreich sein können –  stehen ja nur stellver-
tretend  für viele andere in anderen Bereichen,  die die Verdrängung der Wiener Kultur ver-
deutlichen.
Diese  nachteilige Veränderung ist  umfassend und betrifft mittlerweile schon alles Wiener-
ische.   Typen,  Verhaltensnormen,  Ausdrucksformen und  nicht  zuletzt  eben  auch die
Sprache  sind  betroffen  und  weisen  auf ein anderes Wien als das uns Älteren noch be-
kannte und heimisch gewordene.
Wiener Identität, nicht zuletzt österreichische, haben die Parteimanager der regierenden
Rathausparteien  schon  vor  Jahrzehnten  aus  dem  Blickwinkel verloren.   Sie steht in-
zwischen nicht nur auf dem Speiseplan der Konzerne.
Die  Frage  stellt  sich doch längst,  ob es den  Verantwortlichen, sei es hier,  in Berlin oder
Paris, überhaupt noch um kulturelle oder nationale Identitätsbewahrung geht. Ja, ob das
ganze  Menscheln  da  oben  nicht  bloß  Heuchelei ist.  Denn  egal  welcher  Herkunft der
Mensch gerade ist, egal ob In- oder Ausländer, er muss in das Kosten-Nutzenschema der
Konzerne und/oder in die Vorstellungswelt weltfremder Ideologen  „integrierbar“ sein, als
Konsument, als Wähler, als Bauer am politischen Schachbrett.    Sonst wird der Typ aus-
gemustert.
Daher  werden so wie die  bunte Republik der  Wulffs  und  Co.  auch  das  Wien und die
Republik  Österreich weiter in diesem Sinne verwaltet werden.   Man kann  darauf wetten.
Alles anders Lautende von oben sind Lippenbekenntnisse vornehmlich vor Wahlen, dazu
es beim Wulff im Multikulti-Pelz allerdings nicht mehr gekommen ist.
Übrigens  bin ich der Meinung,  auch für die Bundesrepublik Deutschland wäre ein partei-
freier Bundespräsident der geeignetere, und er sollte natürlich vom Volk gewählt werden.
Was nicht nur die Parteien fürchten.
Nun  sind  inzwischen  unüberhörbar  jene  Stimmen,  die  einen  Neuanfang,  etwas ganz
Neues fordern.   Nicht nur bei uns.   Das kann noch lange dauern, die Herrschenden sind
noch mächtig und das System ist noch halbwegs funktionsfähig, wenn auch mit zunehm-
enden  Ausfällen  konfrontiert,  aber  zu  verkraftbaren  Konzessionen da und dort notge-
drungen bereit.
Aber,  und ich sage es zum  wiederholten Male,  wird von wem immer nicht rechtzeitig ein-
gegriffen,  wird sich ohne Revolution (wie immer diese aussehen mag) nichts mehr grund-
legend ändern können.   Entweder diese  oder  ein  wenig rühmliches Ende.   Das lehrt die
Geschichte.
Helmut Müller
2012-02-20
 

Reform der Jugendwohlfahrt gefordert


Der Willkür der Jugendämter endlich Einhalt gebieten

Die  „Plattform Solidarität  mit  von  Jugendamts-Willkür  betroffenen Familien”   (Kurzform:
“Plattform Willkür Jugendamt“) setzt sich gegen Leid und Unrecht, welches aus willkürlichen
Kindesabnahmen resultiert, ein. Auch wird die am 14.2.2012 von der „Plattform Kinder- und
Jugendhilfegesetz“  erhobene  Forderung nach einer  Reform des  Jugendwohlfahrtgesetzes
begrüßt und unterstützt.
Allerdings gibt man zu bedenken,  dass die  „Plattform Kinder- und Jugendhilfegesetz“ diese
überfällige  Reform  nur  aus  dem  Blickwinkel der staatlichen und staatlich geförderten Ein-
richtungen einfordert.   Angesichts der immer  deutlicher zu Tage tretenden Fehlfunktionen
innerhalb  der  Jugendwohlfahrt  sollte  eine  solche Reform aber endlich auch die Anliegen
derer berücksichtigen, die sich selbst als Opfer der Fehler dieser Einrichtungen sehen.
Aktuelle  Medienberichte und Politiker bestätigen:  Die Jugendwohlfahrt arbeitet willkürlich in
privatrechtlicher  Rechtsschutzlücke in zahlreichen  Fällen mit willkürlichen Fremdunterbring-
ungen. Minderjährige werden von Mitarbeitern der Jugendwohlfahrt plötzlich und unerwartet
aus ihren Familie herausgerissen und monatelang isoliert gehalten.

Die Leidtragenden sind meist die Kinder

Kinder  und Familien leiden darunter sehr.   De facto haben Betroffene keinen Rechtsschutz,
sondern  werden von Gutachter zu Gutachter geschickt.   Die Kosten für die Betroffenen der
staatlich  beauftragten Gutachten explodieren.   Die Plattform Willkür Jugendamt erkennt da-
bei in den Entscheidungen der Gerichte zu Gunsten der Jugendwohlfahrt eine Verletzung des
Gleichheitsgrundsatzes Art 7B-VG.
Interessant  dabei  ist  auch  die Kritik  aus  den „eigenen Reihen“.   Selbst der Sprecher der
Sozialarbeiter(innen)  in  Österreich,  Georg Dimitz,  weist klar und deutlich darauf hin,  dass
ein Jahr der Fremdunterbringung ca. 63.000 bzw. 170 € / Tag kosten, das sind definitiv mehr
als die kompletten Lohnkosten eines ambulant arbeitenden Sozialarbeiters.
Weiters  weist Georg Dimitz darauf hin,  dass es  viel zu viele  Kindesabnahmen gibt mit dem
ausdrücklichen Argument der “Gefahr in Verzug”.  Dimitz fordert u.a. mehr Unterstützung für
Familien  und  ambulante  Angebote  ein.   Nur jedes  zweite Kind  müsse wegen  ernstlicher
Gefährdung  zu  seinem  Schutz aufgenommen werden.   Bei den übrigen Kindern wolle man
Verhaltensänderungen bei den Eltern und beim Kind erreichen.

Daher fordert die Plattform „Willkür Jugendamt“:

A.) Politische,  justizielle und legislative  Verantwortung gegen willkürliche Fremdunterbring-
ungen von Minderjährigen durch die Jugendwohlfahrt, erwirkt durch eine Reform und klaren
Richtlinien  der  staatlichen und halbstaatlichen Jugendwohlfahrtseinrichtungen nach Grund-
sätzen  einer  rechtsstaatlichen  Verwaltung  (konkret:  Mehrfachfunktion  der  Jugendämter
stoppen und die saubere Trennung der Aufgaben zwischen den beteiligten Institutionen und
entsprechende Sanktionen beim Fehlverhalten der handelnden Personen einfordern.   Situa-
tionsanalyse  und  Erstellung von Stellungnahmen als primäre Aufgabe der Jugendwohlfahrt
(in  Ausübung  eines  fachkundigen  Juristen  der Jugendwohlfahrt selbst) mit nachfolgender
Maßnahmenentscheidung durch unter Mitverantwortung des Gerichtes selbst.
B.) Recht der Betroffenen auf Akteneinsicht, Stärkung der Kinderrechte und Mitspracherechts
der Minderjährigen, wobei Armut kein staatlicher Vorwand für Kindesabnahmen sein darf.
C.) Optimierung der Verfahrensdauer, Unterbindung oftmaliger Richterwechsel und Verhinder-
ung richterlicher Verfahrenseinstellung trotz „Gefahr in Verzug“ laut dem Jugendamt. Der weit-
gehend  willkürlich  gehandhabte  Begriff  des  Kindeswohls,  die teilweise offen rechtswidrige
Vorgangsweise  und  die  zunehmend  als  Strafsanktion  gegen  kritische Eltern eingesetzten
Kindesabnahmen sind Alarmsignale für eine grundlegende Fehlfunktion der Jugendwohlfahrt.
Aus Protest gegen diese Form der staatlichen Willkür veranstaltet die Plattform Willkür Jugend-
amt  daher am 20.2.2012 ab 16:00Uhr  bis 19:00 Uhr vor der Universität in Wien eine Demon-
stration  zum  Schutz  der  Menschenrechte der Familien. Die Plattform will eine Veränderung
zum Wohle und Schutz der Kinder erreichen und ersucht um Ihre Unterstützung.
Veranstaltungsort:
Schottentor Wien neben Hauptuniversität Wien
 
Nähere Auskünfte:
Presseteam der Plattform Willkür Jugendamt (Koordination: Martin Goldinger sen.)
oder http://willkuerjugendamt.npage.at
*****
2012-02-19
 

Faschingsumzug


GASTAUTOREN – BEITRAG

 
Stimmungsloser Faschingsumzug in Währing
 
In  Wien Währing  fand heute  der Wiener  Faschingsumzug statt,  welcher alle  Jahre in einem
anderen Bezirk stattfindet.   Veranstaltet wird dieser von der Wiener Wirtschaft und den Bezirks-
gewerbetreibenden sowie den Wiener Einkaufsstraßen. An die großen Wiener Faschingsumzüge
der  80er & 90er Jahre auf der Wiener Ringstraße können diese Umzüge nicht mehr anknüpfen.
So  war auch dieses  Mal die Beteiligung eher  mäßig und auch die Verkleidungen dürftig.   Der
Währinger  Faschingsumzug  war  auch  nur kurz und laut,  sonst nichts,  dauerte nur  rund 40
Minuten ehe er am Ziel ankam. ( Bilder siehe nachfolgende Diashow)
{besps}faschingsumzug{/besps}
 
 
Man traf sich ab 12:00 Uhr beim Bahnhof Gersthof und zog ab 14:00 Uhr die Gentzgasse bzw.
Währingerstraße  Stadt  einwärts,  vorbei am Aumannplatz,  wo eine Jury die Teilnehmer be-
wertete bzw. begrüßte.
 
Nahe  dem Gürtel  endete dann  der Umzug  mit mäßiger  Begeisterung der wenigen Zuschauer
am Straßenrand. Was blieb war Arbeit für die Straßenreinigung und ein schaler Nachgeschmack,
da man sich wenig Mühe gab einen schönen Faschingsumzug hinzubekommen. Zumal viele Fahr-
zeuge  kaum bis  gar nicht  geschmückt waren  und so nur als Werbeträger dienten.   So mutete
alles  etwas einfallslos an und geschmacklich vorbei am Faschingsthema,  was an der Stimmung
des Publikums auch ablesbar war.
 
Erich Weber
2012-02-19
 

Zukunftsaussichten


Die Islam-Landkarte

Einen  neuen Einblick in die heimische Islam-Szene liefert seit  kurzem eine online zugängliche
„islamische Landkarte“.  Man wolle damit die Islam-Debatte versachlichen und die Bevölkerung
informieren,  betont  Ednan Aslan  von der islamischen  Religionspädagogik  an der Universität
Wien.   Die Islam-Landkarte wurde im Rahmen von  „Imame in Österreich“, einem von EU und
Innenministerium kofinanzierten Projekt der Islamischen Religionspädagogik, erarbeitet. Islam-
ische Vereine und ihre geografische Lage in Österreich sind dort abrufbar. (Quelle)
Screen: islam-landkarte.at
Damit bestätigt sich wiederum,  dass sich sowohl Politiker in der EU als auch in Österreich mit
der  Islamisierung abgefunden  haben und diese sogar fördern.   Da stellt sich die berechtigte
Frage, wie wird diese „Islam-Landkarte“   — sagen wir mal —   in 10 Jahren aussehen?
*****
2012-02-19
 

Skandalöse Vorgänge im ORF


FPÖ-Bashing geht munter weiter

Noch manipulativer und dreister als die derzeitige Chefetage des ORF, könne man den öffent-
lich-rechtlichen  Rundfunk einer westlichen  Demokratie  nicht führen,  kritisierte der  freiheit-
liche Generalsekretär  Herbert Kickl die skandalösen  Vorgänge rund um die Einladungspolitik
der  sonntäglichen  Diskussionsreihe  „Im Zentrum“,  die  diesmal  den  Titel  „Der Telekom-
Skandal -die verluderte Republik“ trägt.
Offenbar habe der ORF mit der Auswahl bzw.  nicht-Auswahl seiner Gäste demonstrieren wol-
len, wie verludert die Republik bereits sei, kommentierte Kickl das offensichtliche FPÖ-Bashing.
Einerseits  versuche der  ORF schwerst manipulativ,  die FPÖ  mit den  Korruptionsvorgängen
rund  um die Telekom in Verbindung zu bringen,  indem längst aus  der FPÖ ausgeschiedene
bzw.  ausgeschlossene  Vertreter  noch  immer  als  „FPÖ-Politiker“  bezeichnet  würden und
andererseits werde argumentiert,  dass die FPÖ „…im Gegensatz“  zu BZÖ  und ÖVP nicht im
Zentrum der Vorwürfe der Telekom-Causa stehe und deshalb nicht eingeladen werde, zeigte
Kickl das perfide Spiel der linken Meinungsmacher am Küniglberg auf.
„Ob  sich der zur Diskussion  geladene Peter Pilz der oben  zitierten Meinung von Chefredak-
teur  Dittlbacher  anschließen wird,  und nicht  die üblichen haltlosen Anschüttungen äußert,
darf bezweifelt werden“, so Kickl.
„Es scheine das Kalkül des ORF zu sein, der FPÖ die Möglichkeit einer direkten unzensierten
Antwort  darauf zu entziehen.   Die Weigerung  der ORF-Führung für eine objektive, ausge-
wogene Diskussionsrunde zu sorgen,  die für ein öffentlich-rechtliches Unternehmen selbst-
verständlich  wäre,  könne nur als  „Gesinnungs-Korruption“  der  vom  SPÖ-Freundeskreis
aufgestellten  Akteure gewertet werden, sagte Kickl,  der eine Entpolitisierung des ORF für
dringend notwendig hält.
*****
2012-02-18
 

Mittelstand blutet langsam aber sicher aus


Regierung nimmt ein Ausbluten des Mittelstandes in Kauf

Das, von der Regierung als Konsolidierungspaket präsentierte Konvolut an Mehrbelastungen
für  den ohnehin  schon  massiv belasteten  unternehmerischen  Mittelstand  in  Österreich,
bedeutet  für die kleinen und  mittleren Unternehmer  nicht weniger als einen Anschlag auf
ihre Existenz.
Auch  nach einschlägigem  Studium der Maßnahmen,  konnte kein  einziger Punkt gefunden
werden, wo die mittelständische Unternehmer-Seite in Österreich entlastet und somit einer
allgemeinen positiven konjunkturellen Entwicklung gerecht geworden wäre.
Das Gespür für das komplexe Management eines Landes, indem der Mittelstand als tragen-
des Rückgrat fungiert,  ist bei der gegenwärtigen rot-schwarzen Bundesregierung offenbar
völlig abhanden gekommen, zumal es auch bisher nur rudimentär vorhanden gewesen ist.

Neben der Tatsache,  dass auf der Verwaltungsseite in Bezug auf geldbringende Reformen
nicht  einmal an der  Oberfläche gekratzt  worden ist,  müssen die  Unternehmer nunmehr
durch  Maßnahmen wie die  Anhebung der Beitragssätze  auf 18,5 Prozent im GSVG,  oder
das Einfrieren der Mindestbeitragsgrundlage, völlig zu Unrecht die Zeche für das Versagen
von Faymann und Co. tragen.
Die Steigerung der Lohnnebenkosten,  etwa durch die Anhebung der Höchstbeitragsgrund-
lage in der Arbeitslosen- und der Pensionsversicherung, trifft die Unternehmer in Mark und
Bein.  Ebenso verhaltet es sich mit der Kündigungsgebühr, sind doch diverse Branchen und
ihr wirtschaftliches Überleben geradezu abhängig von saisonal Angestellten.
Es  steht  in  keinem seriösen  Verhältnis mehr,  wie die  Unternehmer  zur Kasse gebeten
werden  sollen,  während  effektive  Einsparungsmöglichkeiten  von  der  Bundesregierung
schlichtweg ignoriert werden und leere Überschriften im Rahmen des “ Sparpaketes“  von
keinem Goodwill zeugen.
*****
2012-02-18
 

Küss die Hand Herr Hochegger


Peter Hochegger packte aus

Gestern  wurde der  Lobbyist Peter Hochegger  im Untersuchungsausschuss vernommen.  In
seinem knapp vierstündigen Verhör kam allerlei Interessantes zu Tage. Laut seiner Aussage
standen  in den Jahren  2000 bis 2010,  28 Politiker,  Parteimitarbeiter und  Funktionäre ver-
schiedener  Fraktionen auf seiner Gehaltsliste.   Diese teilten sich laut Hocheggers Aussage,
unter anderem auf folgende Parteien bzw. Mitarbeiter auf.
SPÖ: Alfred Gusenbauer, Karl Blecha, Peter Schieder, Oliver Wagner, Heinz Lederer.
ÖVP: Ernst Strasser, Andreas Schneider, Stefan Krenn.
FPÖ bzw. BZÖ: Walter Meischberger, Hubert Gorbach, Mathias Reichhold, Reinhart Gaugg.
Grüne: Monika Langthaler, sowie weiter vier Mitarbeiter der Grünen.
Folgt man nun Hocheggers Aussage, waren Politiker bzw. Funktionäre aller Parteien, in irgend-
einer Weise mit oder in seinen Geschäften involviert.   Ausnahmen bilden nur die KPÖ und das
LIF.   Das ist auch verständlich,  denn diese beiden Parteien  haben in Österreich keinerlei be-
deutenden Einfluss.
Damit lässt  Peter Hochegger eigentlich niemanden aus und kommt dadurch auch nicht in den
Geruch zu lügen.  Warum sollte er auch, hätte er doch keinen Vorteil davon,  weil er eben alle
in die Pfanne haut. Daher sind uns etliche Reaktionen, von denen wir nachfolgend drei präsent-
ieren, völlig unverständlich.

Hochegger ist laut Pilz ein Denunziant

Für den selbsternannten Skandal-Aufdecker und Korruptionsjäger Peter Pilz, ist Hochegger auf
einmal ein Denunziant.  Warum wohl?  Es wird doch nicht daran liegen, weil der Lobbyist auch
Namen von Grünen genannt hat.
„Peter Hochegger hat gestern in seiner Aussage im Untersuchungsausschuss zwei Mitarbeiter
seiner  Firma als Empfänger von Geldflüssen im Zusammenhang mit den Grünen denunziert“,
so Pilz.   Er wirft Hochegger vor,  durch gezielte Denunziationen davon abzulenken,  dass die
Hauptfarben  der Korruption  schwarz und blau  sind und  die Grünen  als einzige  Partei von
keinem Korruptionsfall betroffen sind.
Die  Aussage von Pilz ist nicht schlüssig, denn Hochegger hat  sowohl die Blauen als auch die
Schwarzen auf den Markt geworfen. Außerdem hat Pilz nach eigener Aussage, das gesamte
Material  seinen  Anwälten  zur  Prüfung  übergeben.  Auch  das  ist  für  uns unverständlich.
Warum  übergibt  er  eventuell  vorhandenes  Entlastungsmaterial  nicht dem unabhängigen
U-Ausschuss   – mit einer Grünen als Vorsitzenden –  und wartet ab wie dieser entscheidet?

Rot und Schwarz reagierten ebenfalls nervös

Auch der ehemalige Bundeskanzler,  Dr. Alfred Gusenbauer,  reagierte gereizt und ließ durch
seinen Anwalt, Dr. Leopold Specht, folgendes ausrichten:
„Herr  Dr. Alfred Gusenbauer hat zu keiner Zeit,  weder direkt  noch indirekt,  für Herrn Peter
Hochegger gearbeitet. Das von Herrn Peter Hochegger behauptete Jahresgehalt von 100.000
Euro ist frei erfunden. Die Herrn Dr. Alfred Gusenbauer betreffende Aussage von Herrn Peter
Hochegger  vor dem Untersuchungsausschuss ist unwahr.   Herr Dr. Alfred Gusenbauer wird
die sich daraus ergebenden rechtlichen Schritte setzen.“
Auch hier stellt sich wieder die Frage,  warum Beweismaterial die Hochegger als Lügner ent-
tarnen würde,  nicht  dem  U-Ausschuss übergeben werden.   Hat Dr. Gusenbauer  so wenig
Vertrauen in einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss?  Wir sind doch hier in Öster-
reich und nicht in einer russischen Föderation.
Der ÖVP-Ableger „Die Junge Wirtschaft“ hat ebenfalls nie Geld von Hochegger erhalten. Dazu
die Bundesgeschäftsführerin der Jungen Wirtschaft (JW), Elisabeth Zehetner, wörtlich:  „“Die
Junge Wirtschaft hat niemals Geld von der Firma Hochegger bekommen.“
Bei den drei obig angeführten Reaktionen fällt uns der Gassenhauer der EAV   „Küss die Hand
schöne Frau“  ein.   Da ruft ein One-Night-Stand ihren Lover am nächsten Tag in dessen ehe-
lichen Schlafzimmer an.  In seiner Verlegenheit sagt dieser: „Helga wer?  Helga wie?  Diesen
Namen hört ich nie.“ Vielleicht sollte die Wiener Kultband einen neuen Song komponieren, der
den Satz  „Hochegger wer?  Hochegger wie?  Diesen Namen hört ich nie“  beinhaltet.
Zum Youtube-Video hier ANKLICKEN

FPÖ zeigt sich unbeeindruckt

Einzig die FPÖ reagierte gelassen und drohte nicht mit Anwälten.   Dazu gibt es nämlich auch
keinen Grund.   Denn die von  Peter Hochegger im U-Ausschuss  genannten angeblichen FPÖ-
Politiker waren im fraglichen Zeitraum nicht oder nicht mehr für die Partei tätig bzw. sind aus
der Partei ausgetreten oder wurden ausgeschlossen. Die ebenfalls genannte Christine Lackner
war niemals FPÖ-Mitglied.
So ist etwa Reichhold bereits vor der Spaltung FPÖ-BZÖ aus der Partei ausgetreten.   Ebenso
ist Walter Meischberger bereits im April 1999 aus der Partei ausgeschlossen worden. Reinhart
Gaugg ist seit 2005 nicht mehr Parteimitglied. Auch Hubert Gorbach ist im fraglichen Zeitraum
bekanntlich BZÖ-Vizekanzler und somit kein FPÖ-Mitglied gewesen.
Daher sind die Versuche der politischen Gegner, insbesondere die der Grünen, der FPÖ diese
Herrschaften  unterzujubeln zwar verständlich,  aber nicht richtig.   Die heutige  Strache-FPÖ
hat definitiv nichts mit den damaligen Vorgängen der schwarz-blau-orangen Regierungsriege
zu tun und hat diese auch parteiintern stets bekämpft.
In diesem Zusammenhang von FPÖ-Politikern zu sprechen war und ist daher nicht richtig. Das
zu  beweisen bedarf auch keiner  anwaltlichen Überprüfung,  denn dies kann  von jedermann-
(frau) einwandfrei nachvollzogen werden.
*****
2012-02-17
 

Die bösen Blogs


Weiterhin Schweigen im Blätterwald

Gewaltbereite  Politfunktionäre scheinen in der  SPÖ ihre wahre Heimat  gefunden zu haben.
Von  „Reiche abschlachten“  bis zur Sprengung des Parlaments,  reicht die Palette der Ideen
diverser Genossen.   Interessant dabei ist die Tatsache,  dass sich bei  derartigen Ankündig-
ungen die Boulevardpresse  in vornehmes Schweigen hüllt.   Möglicherweise will man keine
zahlungskräftigen Inserenten vergrämen.
Screen: Facebook
Aber  die  ganze  Vertuschung und Verheimlichung ist zwecklos,  denn da gibt es  „böse“
Blogs,  welche  diese  Schweinereien ans Tageslicht  befördern  und  die  Bevölkerung in
Österreich  darüber informieren.   Zu diesen „bösartigen“ Webseiten zählen vornehmlich
ERSTAUNLICHUNZENSURIERT  und  SOS – ÖSTERREICH.  Letzterem ist es zu ver-
danken, dass die Ankündigung einer beabsichtigten Sprengung des Parlaments (auf Face-
book) aufgeflogen ist.
 
Mittlerweile ist der gewaltbereite SPÖ-Gemeinderat zurückgetreten.  Nach wie vor ist aber
in der Boulevardpresse kein Wort darüber zu lesen und auch seitens der SPÖ gibt es keine
Stellungsnahme. Einzig allein die FPÖ – Niederösterreich gab zu dem Vorfall eine Erklärung
via Presseaussendung ab.

Presseaussendung im Originaltext

Rücktritt des „SPÖ-Terroristen“ war längst überfällig
Den Rücktritt des Hochleithener SP-Gemeinderates Martin Donhauser begrüßt FPNÖ-Klubob-
mann Gottfried Waldhäusl.   Donhauser hatte auf Facebook wortwörtlich gepostet,  dass er
im Falle einer blau-schwarzen Regierung das Parlament samt Insassen in die Luft sprengen
würde.
Weiters  bezeichnete er Finanzministerin Fekter als  „kranke Irre“  und verbreitete weitere
Hassparolen  gegen Personen wie HC Strache  oder Barbara Rosenkranz.   „Wer derartige
Aussagen trifft, hat auf keiner Ebene der Politik etwas verloren.“
„Ich frage mich, wo hier die selbsternannten Gutmenschenpolizisten waren, welche immer
versuchen,  die FPÖ anzupatzen.   Anscheinend sind sie am linken Auge vollkommen blind,
würden Freiheitliche eine solche Wortwahl wie Donhauser treffen,  stünde der linken Hetz-
gesellschaft der Schaum vorm Mund und sämtliche Medien würden sich darüber zerreißen.“
„SPÖler  scheinen aber Narrenfreiheit zu genießen“,  kritisiert der Klubobmann. Waldhäusl
sieht  den Rücktritt des  Gemeinderates lediglich als ersten Schritt,  jetzt müsse  SPÖ NÖ-
Landesparteivorsitzender Leitner umgehend Konsequenzen setzen.“
„Gerade die SPÖ und ihre Jugendorganisation versuchen bei jeder sich bietenden Gelegen-
heit, gegen die FPÖ zu kampagnisieren.   Diese „Schmutzkübelwerfer“ sollten aber besser
in  ihren  eigenen  Reihen  schnüffeln und nach  ihren  Genossen  schauen,  die Dreck am
Stecken haben! Da hätten sie sicherlich genug zu tun!“, schließt KO Gottfried Waldhäusl.
*****
2012-02-17
 
UPDATE:
Der Kurier wagte es doch tatsächlich über den Rücktritt von Donhauser zu berichten. 

Beschäftigungstherapie


Sind Frauenberger und Vana unterbeschäftigt?

„Die  Schönheit liegt im Auge des Betrachters“,   so heißt es  zumindest in einem  Sprichwort.
Dem  können wir nur  bedingt zustimmen.   Denn ist  eine unumstößliche  Tatsache,  dass es
Menschen gibt, die von der Natur bevorzugt wurden. Das heißt im Klartext, dass es attraktive
und weniger attraktive Menschen gibt.
 
Interessant ist allerdings das Phänomen, dass es meist die weniger Attraktiven sind, die immer
lautstark „Sexismus“ schreien. So geschehen gestern am Mittwoch, den 15. Februar 2012.  Da
präsentierten  die Frauenstadträtin  Sandra Frauenberger (SPÖ)  und  die  Gemeinderätin  der
Grünen Monika Vana, die „Wiener Werbewatchgroup“ gegen sexistische Werbung.
 
Auf der Webseite www.werbewatchgroup-wien.at können Wiener(innen) Beschwerden gegen
sexistische Werbung einlegen.  Eine Expert(innen)gruppe bewertet anschließend auf der Basis
eines  ausführlichen  Kriterienkatalogs,  ob das Inserat,  das Plakat,  der  Werbespot  oder die
Radiowerbung sexistisch ist und veröffentlicht die Bewertung auf der Homepage.
 

Werbung ist meistens übertrieben

Es hat schon seine Richtigkeit,  dass in den  meisten Werbungen übertrieben wird.  Aber so ist
es  nun einmal.  Jeder  vernünftig  denkende  Mensch ist  sich auch  darüber bewusst,  dass es
nicht sein kann, wenn beispielsweise „Meister Propper“ nur durch seine Anwesenheit eine stark
verschmutzte Küche plötzlich im hellem Glanz erstrahlen lässt.
 
Liest man sich den Kriterienkatalog auf der Webseite  „www.werbewatchgroup-wien.at“  durch,
stechen  einem zahlreiche  Erstaunlichkeiten ins Auge.   Als sexistische  Werbung gilt in diesem
Katalog beispielsweise (wörtliche Wiedergabe):
 
„Frauen sind oft als Mütter dargestellt, hier steht Natürlichkeit, Fürsorge, Hilfe und Unterstützung
im Vordergrund.“   Was daran  sexistisch sein soll,  wenn Frauen  als Mütter dargestellt werden,
können wir nicht nachvollziehen. Das gilt auch für die Natürlichkeit und Fürsorge einer Frau.
 
„Darüber hinaus werden Frauen auf Dekorationsobjekte für Produkte reduziert.“  Folgt man die-
ser Logik, müsste nachfolgendes Sujet unter sexistische Werbung fallen.
 
Fotocredit: Triumph International / Fotograf: Andreas Tischler
 
Dieses Foto wurde in einer heutigen Presseaussendung der renommierten Firma Triumph Inter-
national, anlässlich einer Dessous-Präsentation veröffentlicht.   Es zeigt drei bildhübsche Damen,
die  qualitativ  hochwertige  Unterwäsche zur Schau tragen.   Nach dem  Kriterienkatalog wären
diese Frauen auf Dekorationsobjekte für Produkte reduziert. Aber möglicherweise haben Sandra
Frauenberger und Monika Vana eigene Ideen, wie Unterwäsche beworben werden soll.
 
„Heterosexualität  gilt  als  die  „normale  Form“  der  Sexualität.   Homosexualität oder queere
Positionen  kommen  in  der  Werbung nicht vor.“   Nun, da wollen wir einmal festhalten,  dass
Heterosexualität  nach wie vor die  gesellschaftliche Norm ist.   Möglicherweise verzichtet  man
deshalb in der Werbung darauf Homosexualität oder queere Positionen zu bewerben.
 
„In der Arbeitswelt sind Frauen und Männer in traditionellen Berufen zu sehen.  Der Mann wird
bei der körperlichen Arbeit und technisch  versiert gezeigt.  Frauen sind untergeordnete Dienst-
leisterinnen, Assistentinnen (des Mannes), Krankenschwestern oder Stewardessen.“   Dass die
Berufe  wie  Krankenschwestern oder  Stewardessen  eine  untergeordnete Dienstleistung sein
soll, ist wohl eine Frechheit.  Beide Berufe können nur mit dementsprechender Ausbildung aus-
geübt werden und verlangen von den  Ausübenden viel ab.
 
Dass  ein Mann bei der körperlichen Arbeit  gezeigt wird liegt möglicherweise daran,  dass Män-
ner in der  Regel physisch  stärker als Frauen sind  und daher die Zementsäcke  schleppen müs-
sen. Aber soweit dürfte die Logik des Autors oder der Autorin des Kriterienkatalogs nicht gelangt
haben.
 
Wir haben hier nur einige Kriterien für angeblich sexistische Werbung herausgeschrieben.  Wer
sich das gesammelte Sammelsurium dieser Erstaunlichkeiten antun will, kann dies mit nachfolg-
endem Download tun.
 
 
Möglicherweise  hat  der  Wiener Bürgermeister,  Michael Häupl,  den beiden Damen Sandra
Frauenberger und Monika Vana eine Art Beschäftigungstherapie verordnet um zu verhindern,
dass ihm diese auf die Nerven gehen. Denn anders können wir uns eine derartige Erstaunlich-
keit nicht erklären.
 
Screen: Werbewatchgroup
 
Traurig ist nur, dass eine solche unnötige Aktion auf Kosten der Steuerzahler(innen) vonstatten-
geht und dies in Zeiten von Sparpaket und massiven Gebührenerhöhungen seitens der Gemeinde
Wien.
 
*****

2012-02-16
 

HEUTE oder MORGEN?


Kein HEUTE ohne MORGEN

Am Zeitungsmarkt tut sich offenbar Neues. Nachfolgender Screen dokumentiert die heutige
Ausgabe der Gratis-Zeitung „HEUTE“.
Ein ERSTAUNLICH – Leser  übergab uns heute in der Redaktion eine neue Zeitung, die sich
„MORGEN“ nennt.   Auffallend ist die Ähnlichkeit mit der SPÖ-freundlichen Gratiszeitung.
Der Zeit weit voraus (siehe rot umrandetes Datum)
 
 
Sollte  nun wer glauben,  dass obiger  Screenshot ein Fake  unsererseits ist, der befindet sich
im Irrtum. Für die Zeitung „MORGEN“ zeichnet nämlich das Österreichische Ökologie-Institut
(laut Impressum)  verantwortlich.   Ob es sich  dabei  um  eine  Verulkung der Gratiszeitung
„HEUTE“ handelt oder andere Motivationen dahinterstecken entzieht sich unserer Kenntnis.
Die Pressesprecherin des  Österreichischen Ökologie-Instituts, welche wir telefonisch kontak-
tierten, versprach uns  eine schriftliche Stellungsnahme.   Diese werden wir nach Erhalt ver-
öffentlichen.
*****

2012-02-16
 

Radikale Islamisten planen Gottesstaat in Österreich


Hizb ut-Tahrir lädt zur Kalifats-Konferenz in Wien-Vösendorf

Anhänger  der in Deutschland  verbotenen radikal-islamischen  Gruppierung Hizb ut-Tahrir
wollen am 10. März eine Konferenz über den islamischen Gottesstaat als Staatsmodell der
Zukunft abhalten.   Zu dem fragwürdigen Stelldichein in die Räumlichkeiten des türkischen
Vereins  „Efsane Dügün Salonu“  in  Vösendorf  bei  Wien  hat  der  in Österreich  lebende
Mediensprecher der Hizb ut-Tahrir, Shaker Assem, geladen.
Die FPÖ-Nationalratsbgeordnete Susanne Winter fordert Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP)
heute eindrücklich auf, die Ermittlungsbehörden einzuschalten und die extremistische Propa-
gandaveranstaltung umgehend zu untersagen.
„Diese  Steinzeit-Islamisten untergraben  Freiheit  und  Demokratie mit  ihren verfassungs-
feindlichen Absichten. Moderne Staatsformen sollen durch ein Kalifat auf Basis der Scharia
als Rechtssystem ersetzt werden. Ein solch totalitäres System hat in Österreich nichts ver-
loren. Genauso wenig wie diese Hassprediger“, so Winter.
Sie  erinnert daran,  dass die radikale  „Partei der Bewegung“  in  Deutschland  seit  2003
wegen  ihrer Betätigung gegen den Gedanken der Völkerverständigung und der Befürwort-
ung von Gewaltanwendung zur Durchsetzung politischer Ziele verboten sei. Shaker Assem
habe  jüngst  auch  federführend an einer  einschlägigen Demonstration vor der syrischen
Botschaft teilgenommen.
Dort  schwenkten Anhänger  die Fahne  des Dschihad,  des Heiligen Krieges, und erhoben
Forderungen  nach einer gemeinsamen  islamischen Welt (Kalifat)  auf der Grundlage der
Scharia. In einem Interview mit der Wochenzeitung „NEWS“ Anfang 2011 fand Assem ver-
teidigende Worte,  warum Demokratie  und Wahlen nichts  für einen braven Muslim seien
und Ehebrecher mit dem Tod bestraft werden sollen.
„Es kann nicht sein, dass sich die Galionsfiguren des radikalen Islam nacheinander die Tür-
klinken  der hiesigen Moscheen  und Gebetshäusern in die Hand geben und dort ihre hass-
erfüllten Botschaften unters Volk bringen. Dabei darf eine selbstbewusste Demokratie nicht
tatenlos zusehen“, so Winter.   Sie hofft nun, dass die zuständigen Behördennach der Viel-
zahl der Islamisten-Aufmärsche der letzten Zeit endlich reagieren.
*****
2012-02-15 

Marcus J. Oswald vor Gericht – TEIL 2


Die Vorgeschichte

Wie bereits angekündigt,  bringen wir nachfolgend einen  Bericht über die Verhandlung gegen
den  ehemaligen Online-Gerichtsreporter Marcus J. Oswald,  die heute im Landesgericht Wien
stattgefunden hat.  Er war angeklagt worden, weil er einen Richter genötigt haben soll.
 
Foto: © erstaunlich.at
(v.l.n.r.) Oswald-Verteidiger Dr. Friis,  W. Höllriegl (HEUTE) ,  Spanienblogger F. Rabak
 
Dazu  eine kurze Vorgeschichte um den  Handlungsablauf verständlich zu machen. Oswald, der
an  und für sich ein begabter Schreiber ist,  legte sich in den letzten  zwei Jahren mit Gott und
der Welt an. Seine Vorgangsweise war, sich vorzugsweise beim Rotlichtmilieu und bei Rechts-
anwälten  „anzupirschen“  und  ihnen  eine gute  Presse via seiner  Webseite schmackhaft zu
machen.
 
„Hüpften“ diese dann nicht wie er wollte, wurden sie in Grund und Boden geschrieben.  Oswald
kam stets ungeschoren davon, weil ihn niemand wirklich ernst nahm. Der Rechtsanwalt Werner
Tomanek  zitierte  einmal  treffend:  „Was kümmert´s  den Mond,  wenn ihn ein  Köter ankläfft.
Mir  ist die Zeit zu schade,  als dass ich  mich mit diesem Mann auseinandersetze.   Ich sehe in
Oswald mehr ein medizinisches, als ein rechtliches Problem.“
 
Aber wie heißt es in einem alten Sprichwort so schön: „Der Krug geht solange zum Brunnen bis
er bricht.“   Dieser Krug zerbrach dann, als Oswald seine Masche mit einem jungen aufstreben-
den Wirtschaftsanwalt abziehen wollte.  Dieser ließ sich das nicht gefallen und klagte.
 

Der Richter Dr. Winge

Es  kam zu einer Einstweiligen Verfügung (EV),  an die sich Oswald nicht hielt und weiter über
und gegen den Anwalt schrieb.   Daraufhin verhängte der zuständige Richter,  Dr. Winge, eine
Geldstrafe (Beugestrafe) über Oswald.   Dieser negierte diese und fuhr munter in seinem Vor-
haben fort.
 
Nach  einigen verhängte Geldstrafen   –  die von Oswald alle negiert wurden –   entschloss sich
Dr. Winge  eine Beugehaft  zu verhängen.   Bevor diese in  Kraft teten kann,  muss der  Betrof-
fene aber zuerst angehört werden.  Also schickte der Richter eine Ladung.
 
Oswald kam dem Ladungstermin, angeblich aus gesundheitlichen Gründen nicht nach, sondern
schrieb dem Richter am  3.März 2010  einen mehrseitigen Brief,  in dem er um  Vertagung er-
suchte.  Allerdings war in dem Schreiben folgender Satz zu lesen:
 
„Es   kann ein Gericht doch nur eine korrekte  Verhandlungsführung wollen  und kein  zweites
Hollabrunn, wo jemand, der ebenso Justizopfer geworden ist, dem Richter auflauert,  weil er
sich ungerecht behandelt fühlt. Ich bin lohnunabhängig, habe keine Kinder und keine sonstige
Verpflichtungen. Jetzt bin ich sehr gespannt ob sie die richtige Entscheidung treffen werden.“
 
Dr. Winge  leitete den Brief von Oswald an die  Staatsanwaltschaft Wien weiter.   Am 21.Mai
2010, kam es zwischen Oswald und dem Richter zu einem Zusammentreffen in dessen Amts-
zimmer,  da noch zwei andere Verfahren anhängig waren.   Dr. Winge forderte aus Gründen
seiner Sicherheit, für diesen Termin Polizeischutz an.
 
Als Zeuge im heutigen Prozess befragt gab Dr. Winge an:  „Anfangs habe ich bei mir gedacht,
dass der Polizeischutz eventuell eine überzogene Maßnahme gewesen sei.   Allerdings wurde
mir im Verlauf des Gesprächs mit Oswald rasch klar, dass der Schutz notwendig war. Oswald
wurde  im Verlauf unseres  Gespräches immer aggressiver.   Es war,  als wenn man bei dem
Mann einen Schalter umgelegt hätte. Ich möchte ihm nicht alleine begegnen.“
 

Der Angeklagte Marcus J. Oswald

Auf  Befragung der Richterin wie er den Satz mit  „Hollabrunn“ denn gemeint habe antwortete
Oswald: „Dieser ist mir hineingerutscht.  Ich mache mir aber ernsthafte Sorgen um die Justiz,
wenn  sich diese von diesem Satz beindrucken habe lassen.“   Auch den im Brief  vorkommen-
den  Satz:  „Es werde zum Showdown kommen“,  versuchte der  Angeklagte mit den Worten:
„Das ist ein harmloser Vergleich mit einer Westernmetapher“  abzutun.  
 
Zu Hollabrunn muss gesagt werden, dass dieses Wort in der Justiz einen bitteren Beigeschmack
hat.   Am 16.Dezember 2009  stürmte ein schwerbewaffneter Amokläufer das Bezirksgericht in
Hollabrunn und erschoss dort eine Gerichtsbedienstete.
 
Foto: © erstaunlich.at
Sah sich als Justizopfer – Marcus J. Oswald
 
Verteidigte sich M.J. Oswald anfänglich recht vernünftig und versuchte seine Drohung herab-
zuspielen, ließ er in seinem Schlusswort keine Zweifel aufkommen. Denn da meinte er unter
anderem, dass er über sehr viel Selbstdisziplin verfüge, ansonsten er sich doch eine Schuss-
waffe  gekauft hätte.   Da staunen wir aber,  denn der  Mann scheint die  Beachtung von Ge-
setzen mit Selbstdisziplin zu verwechseln.
 
Der  beigezogene Gerichtspsychiater erklärte,  dass er keine Anhaltspunkte einer geistigen Be-
einträchtigung feststellen konnte und merkte an, dass Oswald voll verhandlungsfähig ist. Aller-
dings  räumte er ein,  dass seine  Beurteilung formeller Natur sei,  da sich  Oswald geweigert
hatte sich einer Untersuchung zu unterziehen.
 
Die  verhandelnde Richterin sah es als erwiesen an,  dass Oswald mit der  Drohung in seinem
Brief,  den Richter  Dr. Winge zu nötigten versuchte und diesen dadurch in  Furcht und Unruhe
versetzte. Sie verurteilte den Angeklagten nach § 15 iVm  §§ 105 und 106 StGB  zu 18 Monate
unbedingter Haft und hob eine noch offene, bedingt nachgesehene Freiheitsstrafe von 3 Mona-
ten auf.  Als erschwerend wertete die Richterin, die  vier einschlägigen Vorstrafen von Marcus
J. Oswald.  Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

 

*****

2012-02-15
 

Körberlgeld für das Wiener Budget


Flächendeckende Gebührenbelastung kommt durch die Hintertür

Jetzt  ist die Katze aus dem Sack!   Bisher hat Bezirksvorsteher Prokop in  Bezug auf die
Parkraumbewirtschaftungsfrage nur herumgeeiert und wollte sich partout nicht festlegen.
Jetzt  wird er die flächendeckende  Belastung der  Ottakringer mit dem  kostenpflichtigen
Parkpickerl offenbar durch die Hintertür umsetzen.
Die Rückendeckung dafür holt er sich höchswahrscheinlich von roten und grünen Bezirks-
räten,  die diese Gebührenlawine in einer extra verschobenen  Bezirksvertretungssitzung
beschließen werden.
Seit  Jahren würden SPÖ und neuerdings  auch die Grünen gezielt Parkplätze vernichten.
Gehsteigvorziehungen  und  Radständer auf Parkplätzen  statt in  Parkanlagen  oder auf
breiten  Gehsteigen haben die Situation im Bezirk weiter verschärft.  Nun zu behaupten,
man  habe keine andere  Wahl als ein kostenpflichtiges  Parkpickerl einzuführen ist eine
Verhöhungung der betroffenen Bürger(innen).
Schließlich könnte man auf die unverschämte Gebühr verzichten, denn diese Aktion dient
in  erster Linie dem Füllen des  Stadtsäckels und  nicht dem Interesse der Bürger(innen).
Befremdlich  erscheint auch der Umstand,  dass sich bei den Infoveranstaltungen zufällig
fast durchwegs die parteieigenen Befürworter wiederfinden, spricht sich doch rund zwei
Drittel  der Bezirksbevölkerung  gegen diese Art der finanziellen Abkassiererei aus,  wie
eine Umfrage ergab.
Würde Prokop es im Sinne der Ottakringer Autofahrer ehrlich meinen, so müsste er sich
für ein kostenfreies Parkpickerl im Bezirk stark machen und umgehend die  Parkplatzver-
nichtung stoppen.
*****
2012-02-15
 

„Bodenrecht“ bei Staatsbürgerschaft


Meinen es die Grünen ehrlich oder haben sie Hintergedanken?

Dass wir der grünen  Menschenrechts- und Integrationssprecherin, Alev Korun, einmal bei-
pflichten müssen,  hätten wir uns in unseren  kühnsten Träumen nicht gedacht.   Die Grün-
politikerin lässt heute mit folgender Aussage aufhorchen: „Kinder, deren Eltern rechtmäßig
und längerfristig in Österreich niedergelassen sind und die in Österreich geboren werden,
sollte die Staatsbürgerschaft per Geburt verliehen werden.“
 
Diese  Aussage hat für  uns Hand und Fuß,  denn warum werden in  Österreich Geborene
künstlich  zu  Ausländer(innen)  gemacht,  obwohl  sich  ihre Eltern legal und langfristig in
Österreich  aufhalten und  hier  den  Mittelpunkt ihrer  Lebensbeziehungen haben?   Es ist
nämlich  völlig  unlogisch,  dass jene hier geborenen Kinder in einem teuren und bürokrat-
ischen Verfahren, erst zu einem späteren Zeitpunkt die österreichische Staatsbürgerschaft
erlangen können.
 
Allerdings beäugen wir die Aussage von Alev Korun sehr misstrauisch und vermuten hinter
dieser  einen Pferdefuß.  Den Grünen,  die diesbezüglich einen entsprechenden Antrag zur
Novellierung  des Staatsbürgerschaftsrechts im Parlament eingebracht haben,  muss aller-
dings folgendes klar sein.
 
Für in Österreich  geborene Kinder von Wirtschaftsflüchtlingen und Asylwerber(innen)  wäre
das „Bodenrecht“ bei der Staatsbürgerschaft nicht anzuwenden, denn ihre Eltern halten sich
durch  ihre illegale Einreise nach Österreich,  nicht  legal im Bundesgebiet auf.  Hier darf es
zu keinerlei Ausnahmen kommen. 
 
Der  Begriff  „langfristig“  im Bezug auf den Aufenthalt  darf bei einer illgalen Einreise keine
Gültigkeit haben,  auch wenn sich beispielsweise ein Abschiebeverfahren schon über einen
längeren Zeitraum hinzieht.
 
Den Grünen muss auch klar sein, dass aus der österreichischen Staatsbürgerschaft der Kin-
der,  kein Rechtsanspruch  für eine  Staatsbürgerschafts-Verleihung für ihre ausländischen
Eltern  erwachsen  darf.  Wenn dies  die Grünen akzeptieren, halten wir den Vorschlag von
Alev Korun für vernünftig.
 
*****

2012-02-14
 

Wer kontrolliert die Jugendämter?


GASTAUTOREN – BEITRAG

 

Opfer und Zeugen gesucht

Die  FPÖ Wien hat unter der Führung von Klubobmann  Johann Gudenus eine Hotline ins Leben
gerufen (0800 220 888), die helfen soll die Vorgänge in den Kinderheimen der Stadt zu klären.
So  sollen Zeugen und Opfer gefunden werden um zu helfen,  dass diese zu ihrem Recht kom-
men.
 
 
Da die Stadtregierung  auch bis zum heutigen Tage schweigt,  bleibt wohl nur so eine Aktion
um Druck auszuüben.   Auch  Anfragen des  Österreichmagazins a n den Bürgermeister bzw.
Anfragen von betroffenen Opfern,  seien es nun Kinder oder deren Eltern blieben nahezu un-
beantwortet.
 
Gerade die MA 11 sah sich bemüßigt ein paar belanglose Zeilen zu verfassen und diese an eine
betroffene  Mutter zu senden.   Doch der Bürgermeister als oberster Chef der MA 11 schweigt!
Sowohl  zu den Vorgängen in den  Heimen damals als auch zu den Vorgängen in den Wohnge-
meinschaften heute.
 
Das  Österreichmagazin unterstützt die Plattform gegen Jugendamtswillkür medial.   Auch weil
sich die großen Medien eher raushalten, wie die FPÖ in einem Schreiben an die Redaktion des
Österreichmagazins auch beanstandet.
 
Damit  auch die Kinder  heute Gerechtigkeit  bekommen und den  schwarzen Schafen  bei den
Jugendämtern endlich das Handwerk gelegt wird, sind vor allem kleine Medien bemüht medial
die Themen rund um die Jugendwohlfahrt in der öffentlichen Diskussion zu halten!
 
Außerdem  sollten  die Jugendwohlfahrtsgesetze  abgeschafft werden und ein  Bundeseinheit-
liches Gesetz  im Sinne der UN Kinderrechte sowie der Menschenrechtskonvention geschaffen
werden!  Dazu eine Kontrollinstanz die alle Fälle im Vorfeld überprüft, damit die zahllosen un-
rechtmäßigen Kindesabnahmen endlich ein Ende haben!
 

Jugendämter werden kaum kontrolliert

Zurzeit  werden die Jugendämter  kaum bis nicht kontrolliert und spielen ihre Macht voll aus.
10.700 (!) Kinder und Jugendliche in Österreich konnten im vergangenen Jahr nicht bei ihren
leiblichen Eltern leben, sondern wurden bei Pflegeeltern, in Wohngemeinschaften und Kinder-
heimen untergebracht.   Viele von ihnen gegen den Willen der Eltern und nur durch eine Ent-
scheidung der Jugendämter.
 

Nur  allzu oft sind diese Entscheidungen  nicht nachvollziehbar und die Standard- Begründung
„Gefahr im Verzug“ erst Recht nicht! Außerdem wird auch sehr oft als weitere  Standard- Be-
gründung „sexueller Missbrauch“ von den Jugendämtern angewendet, jedoch bewiesen wird
es nur selten.
 
Die  Gerichte richten sich  meist nach den  Aussagen der leitenden  Sozialarbeiter sowie nicht
unbedingt vertrauenswürdiger Gutachter, die gerne auch dem Jugendamt zu Willens sind und
entsprechende Gutachten abliefern.  Nicht selten sind genau diese Gutachter mit dem Jugend-
amt  direkt in Verbindung zu bringen  oder oft auch dem  Jugendamt nahe stehenden Organi-
sationen.

Die Richter, die überlastet sind und auch oft ungenügend ausgebildet in Sachen Jugendwohl-
fahrt  entscheiden dann entsprechend.   Obwohl sehr oft die Beweise fehlen und / oder jede
Menge  Gegenbeweise  vorliegen,  werden Familien zerstört,  weil  man  sich einfach  keine
eigene Meinung fassen getraut, weil die Jugendämter auch dort ihre Macht ausspielen, nicht
selten auch politisch.
 
Das gilt auch für die eigenen Reihen, wer nicht „spurt“ wird versetzt oder einfach gekündigt.
Viele junge Sozialpädagogen arbeiten unter enormen Druck von oben, weil sie sehen,  dass
die Tatsachen andere sind als von den Vorgesetzten angegeben.   Doch man wünscht, dass
die  Kinder in der Wohngemeinschaft  oder bei den  Pflegeeltern bleiben und so müssen die
eigenen Mitarbeiter tun, was von oben angeordnet wird.
 
Erich Weber
2012-02-14
 

HEUTE liest ERSTAUNLICH


Mediales Interesse

Mit unserem gestrigen Beitrag „Marcus J. Oswald vor Gericht“ haben wir offenbar mediales
Interesse geweckt.
 
Screen: HEUTE (Printausgabe vom 14.02.12)
 
Aus medienrechtlichen Gründen können User-Kommentare erst nach dem Prozess gepostet
werden.  Wir ersuchen daher um Ihr Verständnis. Danke!
 
Prozesstermin:  15.02.2012 um 10:30 Uhr
Ort: LG für Strafsachen Wien, Saal 105
 
*****
 
2012-02-14
 
Zu diesem Beitrag können keine Kommentare abgegeben werden.
=================================================
{jcomments off}
 

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten