Vassilakou will Radwege grün anmalen lassen
Zehn Millionen Euro für grüne Schnapsidee
Der neu geplante Schildbürgerstreich der Wiener Verkehrsstadträtin, Maria Vassilakou, ist kaum zu glauben. Sie will in Wien die Radwege grün einfärben lassen. Bedenkt man, dass die Grünen bei der vergangenen Wiener Wahl (2010) nach einer Ohrfeige der Bürger(innen) (minus zwei Prozent) nicht einmal mehr auf 13 Prozent der Stimmen kommen und nur als Steigbügelhalter für die SPÖ in die Wiener Stadtregierung aufgenommen wurden, wird die geplante Aktion von Vassilakou verständlich. Der grünen Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin dämmert es wohl langsam, dass die Grünen der nächsten Wiener Stadtregierung nicht mehr angehören werden. Daher scheint sie in ihrer noch verbleibenden Amtszeit alles daran zu setzen, in Wien einen bleibenden grünen Eindruck zu hinterlassen. Und sei es nur damit, Radwege grün anmalen zu lassen. An und für sich könnte über eine derartige Skurrilität nur mitleidig gelächelt werden, wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre. Angesichts der steigenden Armut in Wien und der Streichung von Zuwendungen für Bedürftige – wie beispielsweise der Heizkostenkostenzu- schuss – kommt aber einem das Weinen. Augenscheinlich in eine Art Machtrausch verfallen, lässt es Maria Vassilakou offenbar kalt, dass sich ihre Schnapsidee mit 10 Millionen Euro zu Buche schlagen würde. Die höchst erstaunliche Rechtfertigung für diese Schnapsidee ist, dass Radfahrer auf grün angemalten Radwegen besser sichtbar wären, was natürlich nicht stimmen kann. Ein Pilot- Projekt soll jedenfalls nächste Woche am Ring anlaufen. Während es aus dem Büro der Verkehrsstadträtin heißt, dass die Kosten für die skurrile Idee noch ermittelt würden, sprechen Medien bereits von einer konkreten Summe – nämlich von der bereits von uns erwähnten Summe – von zehn Millionen Euro. Scheinbar ist durch den unsozialen Gebührenwucher der rotgrünen Wiener Stadtregierung ausreichend Geld für einen derartigen Schwachsinn vorhanden. Mit der Aktion „Radwege grün anmalen“ beweist Maria Vassilakou einmal mehr, warum ihr die Bürger(innen) bei der Wiener Volksbefragung jegliche verkehrspolitische Kompetenz abgesprochen haben. Grün steht in Wien mittlerweile als Signalfarbe für verkehrspolit- ischen Wahnsinn, der umgehend gestoppt gehört. Es erstaunt uns, dass der Wiener Bürgermeister bei einer solch unsinnigen und Steuergeld verschwenderischen Aktion seelenruhig zusieht.Wenn Vassilakou den Wiener(innen) wirklich einen Gefallen machen will und ihre in den Keller gerasselten Sympathiewerte nicht weiter fallen sollen (sofern das überhaupt noch möglich ist), dann sollte sie so rasch wie möglich von ihren Ämtern zurücktreten. ***** 2013-05-14
Mariahilfer Straße als Highlight des grünen Machtrausches
Autos von Anrainern und Kunden
ausgesperrt, Kiffer-Lkw dürfen rollen
Von Freitag bis Sonntag läuft Maria Vassilakous Pseudo-FUZO-Test in der Mariahilfer Straße. Ruhe und saubere Luft wird es für Anrainer und Kunden aber nicht geben – ganz im Gegenteil: Am Samstag rollen nämlich ab zwölf Uhr im Rahmen des von den Grünen unterstützten Hanf- wandertags bis zu 25 Meter lange Lkw mit dröhnenden Lautsprechern durch die beliebte Einkaufsstraße. „Eben dort wird bisweilen schon gemutmaßt, dass die nicht mehr nachvollziehbaren Ent- scheidungen in den Reihen der Grünen eventuell in einem Rausch der anderen Art entstehen könnten“, macht Wiens FPÖ-Klubchef und stv. Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus aufmerksam. Die Autos von Anrainern und Kunden auszusperren, aber Monster-Lkw für Drogen-Demos fahren zu lassen, sei jedenfalls ein klares Signal für mangelnde Seriosität und Verantwort- ungsbewusstsein bei der Bobo-Partie. „Besonders bedenklich ist, dass Vassilakou nichts dabei findet, dass die Kiffer-Werbefahrt ausgerechnet während des von ihr veranstalteten Kinder- programms stattfindet. Mit der Erziehung zur Bewusstseinserweiterung kann man aus grüner Sicht offenbar aber nicht früh genug anfangen“, meint Gudenus. Sein Appell an die Verkehrsstadträtin: „Blasen Sie den Phantomtest oder die Kifferdemo ab – am besten sowohl als auch! Hören Sie auf, die Bürger mit ihren krausen Ideen auf die Nerven zu gehen! Nehmen Sie die Bevölkerung ernst und lassen Sie Anrainer und Geschäftsleute in Neubau und Mariahilf mit einem klaren Ja oder Nein entscheiden, ob diese den von grünen Auto-Hassern propagierten Einbahnzirkus, bei dem allein Planung und Errichtung 18 Millionen Euro kosten und der den CO2-Ausstoß jährlich um 12.500 Tonnen in die Höhe schnalzt, rund um die Mariahilfer Straße haben wollen oder nicht!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-05-02Parkpickerl-Abzocke ist offenbar Vassilakous Lebenselixier
Rekord bei Parkplatzklau und Parkstrafen in Ottakring steht bevor
„Die Menschen und hier insbesondere die Autofahrer in Wien gnadenlos auszusackeln, macht das Leben der grünen Verkehrsstadträtin offenbar erst so richtig lebenswert“, meint der Otta- kringer FPÖ-Klubobmann Mag. Georg Heinreichsberger bezugnehmend auf den Straffeldzug der Parksheriffs in Gassen mit zu geringer Restfahrbahnbreite. Offenbar wird Vassilakou erst Ruhe geben, wenn das Parkpickerl überall flächendeckend eingeführt ist. Anders ist es nicht zu erklären, dass man sich jetzt plötzlich um die Fahr- bahnbreite sorgt, die jahrelang kein Problem war. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, wenn hier jetzt doppelt abkassiert wird. Mit Parkpickerlausweitung und rekordverdächtigen Parkstrafen vor allem rund um den Wilhelminenberg wird von SPÖ und Grünen im großen Stil abkassiert. Um in weiterer Folge die Ausweitung des Pickerls bis an den Stadtrand argumentieren zu können, wird überdies systematisch Parkplatzklau betrieben. Die Rechtfertigung, dass nur gestraft wird weil es anonyme Anzeigen gibt, glauben wir nicht. Vielmehr sieht es so aus, als wären es SPÖ und Grüne selbst, die hier zum Geld- eintreiben auffordern. ***** 2013-04-12Die Grünen und die Drogendealer
Politische Reaktion auf unseren Beitrag:
„Grüne finden Drogendealerin sympahtisch“
FP-Nepp: Auf Grünen-Homepage ist Drogendealerin „locker-sympathisch mit magischer Anziehungskraft“. Vassilakou & Co. machen nicht nur Stimmung für Konsumenten, sondern jetzt auch für Rauschgifthändler. Drogen bringen Leid und Tod über unsere Jugend. Laut Suchtmittelgesetz (§28a) wird das schmutzige Geschäft des Rauschgifthandels deshalb auch mit bis zu lebenslanger Haft be- straft. Die Wiener Grünen schreckt das freilich nicht ab, auf ihrer Homepage einen höchst fragwürdigen Lesben-Film mit einer Schauspielerin als „locker-sympathische Drogendeal- erin mit magischer Anziehungskraft“ zu bewerben. Für Wiens FPÖ-Jugendsprecher LAbg. Dominik Nepp ist das ein Skandal: „Dass die Wiener Grünen sich stets für Homosexuelle und Süchtler stark machen, ist schon bekannt. Aber dass für sie jetzt offenbar auch schon Rauschgifthändler sympathisch sind, ist ein neuer Tiefpunkt.“ Er stellt klar: „Wir Freiheitliche lehnen Drogenkonsum und noch viel mehr den Handel mit dem todbringenden Gift ganz entschieden ab. Die Wiener Grünen müssen als Entschuldig- ung eine Anti-Drogen-Aufklärung an Stelle der Werbung für diesen Film setzen.“ (Quelle: APA/OTS) *****2013-03-23
Währing stimmte gegen Parkpickerl-Abzocke
Die Stimmen der Befragung sind aus- und Vassilakou angezählt
Mehr als 56 Prozent der Währinger lehnen das Parkpickerl ab. Dieses Nein zu den Inkasso-
plänen von Rot-Grün ist ein Erfolg für den Bezirk und für seine Bürger. Das Abstimmungs-
ergebnis mahnt die Abkassierer rund um die grüne Vizebürgermeisterin Vassilakou dazu,
den Willen der Bezirksbewohner(innen) endlich ernst zu nehmen.
Die Stimmen sind aus- und Vassilakou angezählt. Mit der Politik des Drüberfahrens muss
jetzt endlich ein für alle Male Schluss sein. Dies insbesondere, da die Beteiligung bei 53
Prozent lag. Das wird jetzt wohl auch der Maßstab für die Wiener Volksbefragung von
Rot-Grün sein, zu der die Wiener-FPÖ zum Boykott aufgerufen hat.
Bei dieser Volksbefragung ist es durchaus möglich, dass die Verlierer-Koalition im Wiener
Rathaus eine erneute Niederlage erleidet. Auch ein baldiges Ende der rot-grünen Stadt-
regierung ist nicht mehr auszuschließen. Wegen der permanenten Politik gegen die Bürger-
(innen) der Stadt Wien könnte dieser durchaus ein baldiges Ende bevorstehen.
SPÖ und Grüne setzen bereits regelmäßig die Medien auf Verfehlungen des jeweils
anderen Koalitionspartners an. Zuletzt war es ja ein Hinweis aus der Gruppe rund um SPÖ-
Klubchef Schicker, der darauf aufmerksam machte, dass die Grünen einer ihnen nahe-
stehenden Werbeagentur öffentliche Aufträge zuschanzen. Man darf schon jetzt auf die
Retourkutsche gespannt sein.
***** 2013-02-23
Wort des Herausgebers zum Jahr 2012
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und dieses Online-Magazin ist nun knapp über vier Jahre alt. Erfreulich ist, dass auch 2012 ein stetiger Leser(innen)-Zuwachs zu verzeichnen war. Bei ERSTAUNLICH war man bemüht diesem Umstand Rechnung zu tragen und dies mit einer dementsprechenden Berichterstattung zu quittieren. Egal ob es sich um mediale Hilfestellungen für sozialschwache Menschen, fragwürdige Geschäfte großer Konzerne oder um Aufdeckung politischer Skandale handelte. Aber auch selbsternannte Tierschutz- und erstaunliche Gutmenschen-Organisationen, deren vorrrangiges Ziel aus dem eigene finanz- iellen Vorteil besteht, waren im Brennpunkt unserer Beitragserstattung.Die Berichterstattungen auf ERSTAUNLICH hatten auch ihre Auswirkungen. Ob nun einer hilfesuchenden Vierzehnjährigen zu medialem Gehör verholfen wurde oder Artikeln parla- mentarische Anfragen auslösten, hinterließen ERSTAUNLICH-Beiträge in sehr vielen Fällen nachhaltige Wirkung. Den Erfolg eines investigativen Webmagazins kann man daran ablesen, ob und wie oft einzelne Artikel von den herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen werden. Dies geschah im heurigen Jahr sehr häufig. Egal ob es sich dabei um schwarze Schafe bei der Polizei handelte, die eine Sheriff-Südstaaten-Mentalität an den Tag legten oder die Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grünen) beim Wasser predigen aber Wein trinken ertappt wurde. Apropos Vassilakou. In der Causa „Wie verstecke ich mein Auto“ drohte sie mit einer Klage sowie Anzeige. Allerdings hat die Grünpolitikerin bis heute nicht Wort gehalten. Warum nur? Auch sicherheitspolitisch konnte dieses Online-Magazin einiges bewegen. Durch die Bericht- erstattung auf ERSTAUNLICH bzgl. des Sicherheitsdefizites entlang des Grenzflusses March, konnte in Zusammenarbeit mit der Politik und der Exekutive ein slowakischer Einbrecher- Bandenboss dingfest gemacht werden. Im Alleingang hätte ich das wohl alles nicht geschafft und so möchte ich mich bei meinem Team, bei den Gastautoren und bei jenen Personen bedanken, die für dieses Online- Magazin wertvolle Recherchearbeit geleistet oder sich in sonstiger Weise eingebracht haben. Ich wünsche allen Leserinnen und Leser von ERSTAUNLICH einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2013. Bitte bleiben Sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im neuen Jahr treu und empfehlen Sie es weiter. Erich Reder
2012-12-31 {jcomments off} Kommentarfunktion geschlossen ========================
Sind die Punschstände daran schuld?
Liegt es an der mit Alkohol geschwängerten Luft rund ums Rathaus?
Offenbar sind wir mit der Meinung, dass die geplante Wiener Volksbefragung 2013 eine Ver-
höhnung der Bürger(innen) ist nicht allein. Denn auch der ÖAMTC äußert sich heute via
Presseaussendung – im speziellen zur Parkpickerlfrage – dazu und stellt fest, dass sich
kein Mensch mehr auskenne.
„Offenbar gibt es am Christkindlmarkt rund ums Rathaus zu viele Punschstände. Denn anders ist die Groteske rund um die Wiener Volksbefragung mittlerweile nicht mehr erklärbar“, kom- mentiert ÖAMTC-Interessenvertreter Bernhard Wiesinger die Aussagen der Wiener Verkehrs- stadträtin zur Parkpickerl-Frage. Vor einer Woche hat der Wiener Bürgermeister den Text zur Wiener Volksbefragung präsen- tiert. Bei der Parkraumbewirtschaftung sollen die Wiener entscheiden, ob diese flächendeck- end in ganz Wien oder – so wie bisher – bezirksweise realisiert werden soll. Gestern Abend hat nun Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou erklärt, dass egal welches Ergebnis im März herauskomme, die Stadt ohne Zustimmung der Bezirke die Parkraumbewirtschaftung keines- falls erweitern wird. „Die einzige Frage, die somit noch bleibt, ist die, warum die Wienerinnen und Wiener über- haupt noch zum Parkpickerl befragt werden“, meint Wiesinger. „Die dafür veranschlagten acht Millionen Euro könnte man sich sparen.“ *****
2012-12-21
Die Telefone glühen
Satire: Die Telefongespräche der Landeshauptleute
Der Spekulationsskandal im rot regierten Salzburg schlägt in ganz Österreich Wellen. Vor
allem die Landeshauptleute sind aufgescheucht. Unzensuriert.at kann sich lebhaft vorstellen,
was die Bundesländer-Chefs in den vergangenen Tagen am Telefon so sprachen. Sollte der
eine oder anderen Satz davon tatsächlich wahrheitsgetreu wiedergeben sein, so würde es uns
nicht weiter wundern…
Anruf von Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl beim burgenländischen Landes-
hauptmann Hans Neissl, ebenfalls SPÖ:
Häupl: „Hast g’sehn gestern, die Heulsuse?“Niessl: „Wen meinst?“
Häupl: „Na, die Gabi, hast g’sehn, wie sie g’rert hat, für mi war des wie Weihnachten!“
Niessl: „Wieso?“
Häupl: „Die Gurk’n will Studiengebühren und die Wehrpflicht. Die hat die Partei ganz schön in Schwierigkeiten bracht.“
Niessl: „Da hast recht, Michl. Sog, wer hat die Gabi da so reinlassen. Warst du das oder der Werner (Faymann, Bundeskanzler, SPÖ)?“
Häupl: „Ich hab nix damit zu tun. Ehrlich. Aber ich freu mich trotzdem wie a Schneekönig.“
Niessl: „Schon Michl, aber die Mizzi (Maria Fekter, Finanzministerin, ÖVP) will jetzt alle Bundes- länder an die Kandare nehmen. Das wird haaß. Wast eh, mei Begas-G`schicht is a net ohne: Spekulationsgeschäfte in die USA, wo die Vorständ‘ Lebensversicherungen von todkranken Amerikanern kauft haben. Wenn die Mizzi uns a Task Force schickt, schau i bled aus der Wäsch‘.“
Häupl: „Ka Panik Hans. Bei uns in Wien schaut’s noch schlechter aus. Wir ham, aber bitte, sag das net weiter, 1,7 Milliarden verzockt. Die Anteile an der Zentralsparkassa. Und bei den Frankenkrediten schau ma a net guat aus, frage nicht. Aber bei uns fällt das net großartig auf, wir erhöhen einfach die Kanalgebühr – da soll noch einer sagen, dass die Sozis mit Geld net umgehen können.“
Niessl: „Bei uns geht das nicht. Da regen sie die Leut‘ glei auf. Du, Michl, bist halt a echter Burgermasta.“
Häupl: „Ich mach das G’schäft ja a schon a paar Jahr, Hans, aber ich hab‘ eine Idee für dich: Du könntest a Gebühr für die Weintrauben einheben. Ich weiß, das ist ein Groschen-G’schäft, aber in der Summe kommt was z’samm. So kannst dich sanieren. Das ist quasi eh eine Kanal- gebühr, weil irgendwann fließt der Saft ja in den Gulli.“ Niessl: „Genial Michl. Gut, dass wir einen Biologen in der Partei haben. Aber trotzdem: Kannst nicht deinen Freund Erwin (Pröll, NÖ Landeshauptmann, ÖVP) anrufen, damit er die Schotter- Mizzi z’ruckpfeift. Ich will nicht, dass die Funsn mi kontrolliert.“
Häupl: „Na guat. Aber der Erwin hat keinen guten Draht zur Mizzi. Außerdem schaut´s bei ihm nicht gut aus, weil der hat mit der Hypo Niederösterreich selber Dreck am Stecken und wenn der bei der Mizzi interveniert, droht sie ihm sicher, dass er von Radlbrunn nach St. Pölten nimmer mit dem Hubschrauber fliegen derf. Da hab ich eine bessere Idee, ich ruf den Günther Platter (Tiroler Landeshauptmann, ÖVP) an. Der ist unverdächtig und relativ sauber. Seine Jagdeinladungen haben die Leut‘ schon vergessen und über den Ausrutscher mit dem Alaba (David Alaba, ÖFB-Teamspieler) lachen sie heute noch. Außerdem kennt er die Mizzi aus gemeinsamen Regierungszeiten.“
Niessl: „Da sieht man gleich, dass du studiert hast. Schade, dass unser Vorsitzender zu blöd war dafür, und angeblich hat der Werner ja nicht einmal die Matura. Zum Glück gibt’s dich. Danke, lieber Michl.“ Michael Häupl hält sein Versprechen und ruft bei Landeshauptmann Günther Platter in Tirol an. Häupl: „Grüß Gott sag ich, das sagt man ja im Heiligen Land Tirol.“
Platter: „Servus Michl, habe dich gleich erkannt und so heilig, wie du sagst, samma in Tirol nicht.“
Häupl: „A Wahnsinn, wie die Medien jetzt der Gabi zusetzen. Schrecklich ist das. Immer gehn´s auf die Politiker los. Dabei war es eine Beamtin. Und jetzt macht die Mizzi ein Riesen- geschrei, was sagst du dazu?“
Platter: „Ein Skandal ist das schon, was da in Salzburg abläuft. Aber ich gebe dir recht, die arme Gabi. Mich haben die Medien durch den Kakao gezogen, weil ich zum Alaba ‚How do you do“, also wie geht’s dir, gesagt hab‘. Ich kann mit der Gabi mitfühlen.“
Häupl: „Hurch, dein Englisch is eh super. Aber kannst mit der Mizzi einmal Deutsch reden? Hast eh schon g’hört, kontrollieren will sie uns! Die spinnt, die Schotter-Mizzi. Das können wir uns nicht gefallen lassen.“
Platter: „Richtig, Michi. Tirol war immer für Autonomie. Dafür hat schon unser Andreas Hofer gekämpft. Von einer oberösterreichischen Schotter-Kaiserin lassen wir uns nicht einbetonieren. Weißt was, ich ruf den ORF an und geb ein Interview, damit die Mizzi gleich weiß, was ein echter Tiroler ist.“
Häupl: „Okay, machen wir das so. Und ich ruf jetzt die arme Gabi an und tröste sie.“ Michael Häupl wählt umgehend die Handynummer von Gabi Burgstaller. Häupl: „Gabi, hallo, deine Tränen haben mich gerührt. Vergessen wir unsere Meinungsunter- schiede! In schweren Zeiten müssen Parteifreunde z’sammhalten.“
Burgstaller schluchzend: „Ich habe immer g´wusst, auf dich kann man sich verlassen. Parteifreunde sind ja gar keine Parteifeinde, wie immer behauptet wird. Jetzt, in dieser Krise, bin ich froh über Beistand und die guten Tipps aus Wien.“
Häupl: „Apropos Tipp. Am besten, du opferst jetzt Deinen Oberfinanzer (Finanzabteilungsleiter Eduard Paulus), dieser Herr Offizier hat dir ja den Bledsinn mit der Wehrpflicht eing’redet, der g’hört sowieso weg. Dann signalisierst Stärke, und die G’schicht kommt wieder ins Lot.“
Burgstaller: „Meinst wirklich? Aber die Medien, die geben ka Ruah, die stochern und graben…“ (fängt wieder an zu weinen)
Häupl: „Kein Grund für Tränen, Gabi. Glaub‘ mir, darum kümmer ich mich schon. Der Werner (Faymann) und ich haben die Presse im Griff. Wenn’s net schreiben, was wir wollen, bekommen sie keine Marie mehr.“
Burgstaller: „Welche Marie, die Vassilakou?“
Häupl: „Scherzkeks. Vertrau mir.“
Burgstaller: „Okay, is eh schon wurscht, machen wir das so.“ Michael Häupl ruft Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) an. Häupl: „Werner! Die Gabi ist Geschichte, kane Querschüsse aus Salzburg mehr. Und mit die Schwoazn hob i ausg’macht, dass sie uns alle in Ruhe weiterzocken lassen. Net schlecht, was? Kannst die Hunde von der Leine lassen!“
Faymann: „Passt Michl, super g’macht! I sag glei dem Josef (Ostermayer, Medien-Staatssek- retär, SPÖ), er soll an Rundruf in die Redaktionen machen. Für jede Rücktrittsaufforderung gegen die Gabi gibt’s a Extra-Inserat.“ Quelle: www.unzensuriert.at
2012-12-14
S 1 – Grüne sollen den Mund halten
Besser bei Politikergehältern und Beauftragten sparen
Der Bau der wichtigen Entlastungsstraße S 1 darf nicht verzögert werden, nur weil ein paar
grüne Baumflüsterer die Flöhe husten hören, sagt FPÖ-Verkehrssprecher Landtags-Abgeord.
Toni Mahdalik. Aus klientel- und ideologiepolitischen Gründen die Ostregion im Verkehr
ersticken lassen und den Feinstaubausstoß in die Höhe treiben zu wollen, ist pervers.
Hier wollen die Grünen auf einmal sparen, den FPÖ-Antrag im Gemeinderat gegen eine
Erhöhung der Politikergehälter haben Vassilakou, Maresch & Co. abgelehnt. Für die florier-
ende Versorgungsagentur unter dem fadenscheinigen Deckmäntelchen des Fahrrad- Lob-
bying hingegen wird mit beiden Händen beherzt in den Steuertopf gegriffen und bis 2015
schlanke 7 Mio. herausgefischt.
Die Grünen dürften die Regierungsbeteiligung in Wien als eine Art „Spittelberger Money
Maker“-Show betrachten, wo in kurzer Zeit möglichst viel Geld zusammengerafft werden
muss. Eigentlich sind sie ja gewählt, um der Bevölkerung zu dienen und nicht, um sich zu
bedienen.
Ob hier Beauftragte, die dem Steuerzahler jährlich bis zu fürstlichen 210.000 Euro kosten,
wirklich ins Bild passen, ist fraglich. Wie viele Beauftragte aus den Reihen der Grünen
aktuell im Sold der Stadt Wien dem Müßiggang frönen, wird von der Statistik Wien gerade
erhoben. „Die Gier is halt doch a Hund“, meint Mahdalik angesichts der eklatanten Unter-
schiede zwischen grünem Reden und Handeln. (Quelle: APA/OTS)
***** 2012-11-19
Bundeshauptstadt als Selbstbedienungsladen – TEIL 2
Fortsetzung zu TEIL 1
Dass die Kritik des Klubobmannes der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus , bzgl. diverser
Skandale wie beispielsweise „Skylink“, „Wiener Stadthallenbad“ etc. bei der SPÖ nicht gut
ankam war vorauszusehen. Nun schickte diese einen Mann ins Rennen, dem wir schon
einige Male Realitätsferne attestierten. Bei diesem Genossen handelt es sich um Wiener SPÖ
Landesparteisekretär Christian Deutsch, der augenscheinlich wieder einmal als mediales
Kanonenfutter für die SPÖ fungieren darf.
Allerdings dürfte es bei der SPÖ sehr eng sein. Dies schließen wir aus den Worten von Deutsch, die wir in einer solchen Art von diesem normalerweise nicht gewohnt sind. Er weist die Anschuldigungen von Gudenus als grotesk zurück und meint: „Herr Gudenus, nehmen Sie den Mund nicht so voll und unterlassen Sie künftig solche Aussagen!“ „Das ist eine unverschämte Lüge und entbehrt jeder Grundlage. Wenn Gudenus diese unge- heuerliche Behauptung aufrechterhält, werden sich bald die Gerichte damit befassen“, so Deutsch weiter. Warum diese Panik bei den Genossen? Warum diese Drohungen und Ein- schüchterungsversuche? Dass beispielsweise beim neuen Flughafenterminal oder beim Wiener Stadthallenbad nicht alles „optimal“ gelaufen ist, müsste sich doch auch bereits in SPÖ-Kreisen herumgesprochen haben. Dies scheint man auch bei der FPÖ so zu sehen und kontert auf die verbale Attacke von Deutsch. „Der Wiener SPÖ-Sekretär Deutsch versucht mit kleingestigen Drohungen die Op- position mundtot zu machen. Diese typische Vorgehensweise realsozialistischer Oligarchen kennt man aus dem Osten Europas nur zu gut – offenbar will der Herr Parteisekretär aber nur von den unfassbaren Vorgängen rund um die „AVZ-Häupl-Stiftung“ ablenken, so FPÖ Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein. Jenewein fordert Deutsch auf, Aufklärung zu leisten und den Wiener(innen) mitzuteilen, wo denn deren Geld geblieben ist. „Herr Deutsch, klären sie uns auf, sie wissen es doch sicher und drohen sie Oppositionspolitikern nicht, nur weil diese ihre Kontrollfunktion wahrnehmen. Das kennt man nämlich nur vom weißrussischen Präsidenten Aljaksandr Lukaschenka. Und mit dem wollen sie doch nicht verglichen werden, oder?“, so Jenewein abschließend. *****
2012-11-04
Bundeshauptstadt als Selbstbedienungsladen – TEIL 1
SPÖ-Bauskandale schreien nach parlamentarischer Kontrolle
Untersuchungskommission Gebot der Stunde Die jüngsten Berichte rund um die unglaublichen Geldvernichtungsaktionen der Stadt Wien schreien förmlich nach einem permanenten Anti-Korruptionsausschuss für die Bundeshaupt- stadt. Die Wiener SPÖ aber auch der kaum wahrnehmbare Koalitionspartner betrachten die Stadt offenbar als Selbstbedienungsladen, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus in einer Stellungnahme. Spätestens seit dem „Skylink Debakel“ sei offensichtlich, wie in dieser Stadt mit Steuer- geldern umgegangen werde. Aber anstatt aus den Fehlern zu lernen bzw. eine Firewall gegen die sozialistische Verschwendungssucht einzurichten, zeige das jüngste Beispiel rund um den „Wiener Hauptbahnhof“, dass man auch weiterhin das Geld der Steuerzahler mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen bereit sei. Auch die „Causa Stadthallenbad“ sei ein Monument des Versagens und langsam aber sicher mache die Wiener Rot-Grüne Stadt- regierung die Bundeshauptstadt zur Lachnummer in ganz Europa, so Gudenus. Jeder Fluggast, der den neuen Abflugs- & Ankunftsterminal in Wien betritt, muss aufpassen, dass er beim Gehen nicht über schadhafte Bodenbeläge stolpert, welche man nunmehr not- dürftig mit Klebeband am Boden befestigt hat – unabhängig davon, dass die sozialistische Flughafenführung für die Fertigung dieses Dilettantenbauwerks die ursprünglichen Kosten mehr als verdoppelt hat. Häupl, Brauner und Co. haben damit jedoch freilich „gar nichts“ zu tun. Die verpolitisierten Aufsichtsräte waren offenbar nur ganz zufällig im SPÖ & ÖVP Umfeld angesiedelt. Dasselbe gilt für das „Wiener Stadthallenbad“, das zwar mittlerweile neu um- gebaut worden ist – leider verlieren die Becken jedoch Wasser und ob diese SPÖ-Baustelle noch saniert werden kann, steht bislang in den Sternen. Auch der „Wiener Hauptbahnhof“, dessen Fertigstellung mittlerweile mehr als das Doppelte kosten wird als ursprünglich angenommen, hat natürlich überhaupt nichts mit der SPÖ zu tun. Dass die Verantwortlichen allesamt ganz zufällig im direkten bzw. indirekten Zusam- menhang mit der SPÖ stehen ist sicherlich ebenfalls „reiner Zufall“, so Gudenus. Unabhängig von den schon etwas älteren Skandalen wie etwa rund um den „Prater-Vor- platz“, die „Sanierung des Ronacher“ bis hin zu den jüngsten Bauskandalen – diese Wiener SPÖ hat in der Bundeshauptstadt offenbar ein mafiöses Konstrukt der Bau- und Vetternwirt- schaft errichtet, um sich in weiterer Folge am Geld der Wienerinnen und Wiener zu bereichern. Nebenbei müsse in diesem Zusammenhang auch der wundersame Geldschwund rund um die „Häupl-AVZ-Stiftung“ genannt werden, wo man ebenfalls den Eindruck hat, dass die Gelder der Wiener Steuerzahler an irgend einem Sandstrand in der Karibik vergraben worden sind. Bis heute schweigen Häupl, Brauner und Konsorten dazu. Aber auch Häupls grünes Schoßhündchen Vassilakou, bis vor einigen Jahren noch durchaus verbaltalentiert, hat offensichtlich ihre Stimme verloren, so Gudenus. Während man also die Gelder der Wienerinnen und Wiener mit offenen Händen beim Fenster hinaus wirft, versucht man auf der anderen Seite durch Erhöhung der Abgaben und der kommunalen Steuern weiter die Haushalte auszupressen und treibt damit die Infla- tion in bislang unbekannte Höhen. Die grünen Öko-Kommunisten versorgt man indes mit Beauftragten jeglicher Art und hält sich so den Rücken frei. Dieser Politik werden wir jedenfalls nicht mehr tatenlos zusehen. Die Wiener FPÖ werde alle möglichen parlamentarischen aber auch außerparlamentarischen Mittel in Bewegung setzen, um diesem Treiben ein Ende zu setzen. Die Häufung der SPÖ-Bauskandale habe eine Dichte erreicht, wo man nicht mehr von Zufall sprechen könne. Der Verdacht der illegalen Parteien- finanzierung stehe im Raum und nur eine breite parlamentarische Kontrolle könne diese dichte Verdachtslage enthärten.Eine gemeinderätliche Untersuchungskommission zu diesen Malversationen sei jedenfalls das Gebot der Stunde. Wenn die SPÖ nichts zu verbergen habe, dann werde sie sich diesem Wunsch nicht verschließen – jede Ablehung einer Untersuchungskommission müsse indes als Schuldeingeständnis gesehen werden, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2012-11-03
Watschentag für Vassilakou
Grüne Disziplin – Wasser predigen aber Wein trinken
Nachfolgend kurzer Twitter-Dialog löste bei den Grünen wieder einmal „Wasser predigen
aber Wein trinken“ aus.
Screen: twitter.com
Der Landesgeschäftsführer der ÖVP-Wien, Alfred Hoch, twitterte bezüglich der heutigen Wiener
Gemeinderatssitzung, dass heute ein „Watschentag“ für die grüne Vizebürgermeisterin statt-
findet. Er begründete dies damit, dass Vassilakou nach dem gegen sie gerichteten Misstrauens-
antrag, bei der dringlichen ÖVP-Anfrage nur den SPÖ-Gemeinderat Siegi Lindenmayer als
Verteidigung zur Seite hätte.
Nun scheint der stellvertretende Büroleiter von Maria Vassilakou, Peter Kraus, die Metapher
„Watschentag“ nicht verstanden zu haben und rügte A. Hoch mit den Worten: „Wirklich?
Watschentag ist deine Wortwahl“. Der ÖVP-Mann klärte daraufhin den offenbar naturbelas-
senen grünen Bürokraten auf.
Damit wäre die Geschichte auch schon erledigt und nicht wirklich erwähnenswert, wenn
sich nicht der Klubobmann der Grünen Wien, David Ellensohn, per Presseaussendung dazu
bemüßigt gefühlt hätte, in die an und für sich harmlos verbale Angelegenheit einzugreifen.
Der Scherz der Woche – Ellensohn mahnt Hoch zur Mäßigung
Der Grünpolitiker forderte VP-Hoch anlässlich dessen Twitter-Äußerung auf, seine aggressiv-
enthemmte Wortwahl einzubremsen und zu einer sachlichen Diskussion zurückzukehren. „In
der politischen Auseinandersetzung ist aggressive Enthemmung nicht angebracht. Öffentlich
von „Watschentag“ für eine Politikerin zu sprechen, widerspricht grundlegenden Umgangs-
formen“, so Ellensohn.
Nun sind wir uns nicht mehr sicher, ob auch Ellensohn so naturbelassen ist, oder sich nur
verstellt. Erstaunlich finden wir jedoch, dass von ihm keine Kritik oder Mahnung erfolgte, als
seine Chefin bei der 68. Landesversammlung der Grünen am 21.10.2012, ihre politischen
Gegner Michael Spindelegger (ÖVP), H.C. Strache (FPÖ) und Frank Stronach als Schwindler,
Schurken und Steuerflüchtlinge bezeichnete.
Aber augenscheinlich gehört es bei den Grünen zu den grundlegenden Umgangsformen, bei
politischen Auseinandersetzungen, aggressiven Enthemmung freien Lauf zu lassen. Denn nur
so können wir es uns erklären, dass Ellensohn die diskriminierenden Worte seiner Chefin bei
der 68. Landesversammlung offenbar als völlig angebracht sah und diese deswegen nicht
kritisierte.
Und damit haben wieder einmal einen grünen Volksvertreter beim Wasser predigen aber
Wein trinken erwischt. Aber diese Untugend sind wir von den Grünen ohnehin schon aus-
reichend gewöhnt.
***** 2012-10-29
Ist H.C. Strache ein Schurke?
Maria Vassilakou zeigt ihr wahres Gesicht
Als Schwindler, Schurken und Steuerflüchtlinge bezeichnete Wiens Vizebürgermeisterin,
Maria Vassilakou (Grüne), ihre politischen Gegner Spindelegger (ÖVP), Strache (FPÖ) und
Frank Stronach, bei der 68. Landesversammlung der Grünen am gestrigen Sonntag.
Da staunen wir aber, dass sich ausgerechnet eine Maria Vassilakou eines derartigen Tones
bemüßigt, ist doch die Dame ansonsten sehr dünnhäutig. Offenbar aber nur dann, wenn
sie selbst beim Wasser predigen und Wein trinken erwischt wird.
Hier der L I N K zum Beitrag
Apropos Klage und Anzeige – auf diese wartet man bei ERSTAUNLICH noch heute. Aber zu-
rück zum Thema. Jedenfalls riefen Vassilkous rüde Töne den Bundesobmann des Öster-
reichischen Seniorenbundes, Dr. Andreas Khol, auf den Plan.
Dieser erteilte der Grünpolitikerin einen verbalen Rüffel. „Frau Vassilakou, mäßigen Sie Ihre
Wortwahl , überlegen Sie Ihre Vergleiche wohl. Es ist im österreichischen demokratischen
Diskurs nicht üblich, amtierende Parteiobmänner derart zu verunglimpfen. Ihre heutigen Worte
dienen weder der politischen Auseinandersetzung noch sind diese geneigt, große Bevölker-
ungskreise für Poilitk zu begeistern. Genau dafür jedoch trägt jede in Österreich politisch tätige
Person auch Verantwortung“, so Khol.
Was Khol übersehen hat ist die Tatsache, dass Menschen für die es eng wird ihr wahres Ge-
sicht zeigen. Und für Vassilakou ist es inzwischen sehr eng geworden. Die Wiener Vizebürger-
meisterin ist zwischenzeitlich zu Wiens unbeliebtesten Politiker(innen) avanciert.
Zum Abschluss noch etwas Satire mit durchaus ernstem Hintergrund. Wiens FP-Klubobmann
und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, wertete es als gefährliche
Drohung, dass Vassilakou in ihrer Rede bei der 68. Landesversammlung der Wiener Grünen
bekannt gegeben hat, leider nicht an ihren längst überfälligen Rücktritt zu denken.
So streng wie Gudenus wollen wir das nicht sehen. Allerdings ist für uns der Verbleib von
Vassilakou ein bedauernswerter Zustand für viele Wienerinnen und Wiener. Bleibt nur zu
hoffen, dass diese aus der Real-Politik der Grünen gelernt haben und bei den nächsten
Wahlen die Pseudo-Ökotruppe ins politische Nirwana schicken.
***** 2012-10-22
Abkassieren ohne Rücksicht auf Verluste
Der Parkpickerl-Krieg hat begonnen
Völlig ungerührt von über 150.000 Unterschriften jener Menschen in Wien, die gegen die
Erweiterung der Kurzparkzonen unterschrieben haben und eine Volksabstimmung fordern,
ließ Maria Vassilakou ihr Parkpickerl-Diktat durchziehen. Soviel zum Demokratieverständnis
der grünen Wiener Verkehrsstadträtin.
Wie einige Medien heute berichten, ist auf Wiens Straßen nun ein Parkpickerl-Krieg ausge-
brochen. Der Kampf um freie Parkplätze – bedingt durch die Ausweitung der Kurzparkzonen
seit 1. Oktober 2012 – hat begonnen. Besonders an den Zonengrenzen kommt es zu Prob-
lemen mit „Pickerlflüchtlingen“, die bereits in Sachbeschädigungen – wie zerkratzte Autos
und aufgestochene Reifen – ausgeartet haben.
Die Opposition hatte seinerzeit in weiser Voraussicht vor solchen Zuständen gewarnt und
lässt nun zu Recht keine gutes Haar an der chaotischen Verkehrspolitik von Vassilakou.
„Wir haben bereits vor Monaten vor diesem Angriff auf zigtausende Arbeitnehmer gewarnt,
nun ist es seit 1.Oktober traurige Realität. Neben den Wienerinnen und Wienern die aus
ihrem Bezirk zu ihrem Arbeitsplatz pendeln, werden nun vor allem die 400.000 Pendler
geschröpft die von ihrem Auto abhängig sind“, so Gabriele Tamandl (ÖVP), Fraktionsvor-
sitzende in der Wiener Arbeiterkammer.
Auch wir haben das Pendlerproblem vorausgesehen und im Beitrag „Steigende Arbeitslosig-
keit…“ vom 3.Juli 2012 darüber berichtet. Der Klubobmann der Grünen, David Ellensohn,
hatte sich damals folgend geäußert, nachdem ihm die ÖVP weitere Gesprächsbereitschaft
in Sachen „Parkpickerl-Abzocke“ aufgekündigt hatte: „Wien braucht wirksame Maßnahmen
zur Verkehrssteuerung. Bei 350.000 PKW-Pendler(innen) pro Tag können wir nicht weiter
zusehen“.
Dass die chaotische Verkehrspolitik von Maria Vassilakou schwere Schäden an der wirt-
schaftlichen Infrastruktur Wiens anrichten kann und damit Wirtschaftsstandorte und die
damit verbundenen Arbeitsplätze gefährdet, scheint die rotgrüne Wiener Stadtregierung
nicht zu tangieren.
Es erscheint uns höchst erstaunlich, dass der Wiener Bürgermeister es offenbar akzeptiert,
zur Befüllung der Stadtkasse und zur ideologisch geistigen Selbstbefriedigung seines
Koalitionspartners, den Frieden in der Wiener Stadt aufs Spiel zu setzen. Dies ist nicht nur
unmoralisch, sondern auch brandgefährlich.
Wer hetzt nun wirklich die Bevölkerung untereinander auf?
Der FPÖ-Verkehrssprecher, LAbg. Toni Mahdalik, stellt sich die Frage, wie lange die
grüne Wiener Verkehrsstadträtin dem Parkpickerl-Krieg auf unseren Straßen eigentlich
noch zuschauen will und ob erst Autos brennen müssen, damit die grüne Politik des Auf-
hetzens beendet wird.
Die Aussage von Mahdalik trifft eines Pudels Kern, obwohl dieser wahrscheinlich gar nicht
in diese Richtung gedacht hat, in die wir denken. Und zwar: Es waren nämlich immer
wieder die Grünen die behaupteten, dass der FPÖ-Chef H.C. Strache die Bevölkerung
untereinander aufhetze.
Betrachtet man nun die ersten Ausschreitungen im „Parkpickerl-Krieg, welche ganz allein
der Verkehrspolitik der grünen Wiener Verkehrsstadträtin zuzuschreiben sind, stellt sich
für uns die berechtigte Frage, wer mit seiner Politik wirklich die Bevölkerung unterein-
ander aufhetzt.
Wer heute im TV die Ausschreitungen in Athen bezüglich des Merkel-Besuches gesehen
hat könnte zu Annahme kommen, dass Maria Vassilakou Härteres gewöhnt ist und ihr
zerkratzte Autos und aufgestochene Reifen keinen Kummer bereiten. Aber in Wien und
auch im restlichen Österreich ist man mit Sicherheit nicht an griechischen Verhältnissen
interessiert.
Vielleicht sollte sich Vassilakou überlegen ein politisches Mandat in ihrer Heimat anzu- nehmen. Wir sind davon überzeugt, dass dort Politiker(innen) ihres Formats gefragt sind, die bei den „Kleinen“ gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste abkassieren. *****
2012-10-09
Privatisieren die Grünen in Wien öffentlichen Grund und Boden?
Car2go-Autos immun gegen Verkehrsstrafen?
Wenn Car2go-Autos zwei Tage lang unbewegt in Kurzparkzonen etwa auf der Mariahilfer
Straße herumstehen, ohne einen Strafzettel zu bekommen, keimt beim „normalen“ Auto-
fahrer der Verdacht auf, dass hier eine Sonderbehandlung vorliegt. Gibt es etwa gar eine
rotgrüne Weisung aus dem Rathaus, dass diese Fahrzeuge aus politischen Gründen nicht
zu strafen sind, fragt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Ohne das Konzept an sich in Frage zu stellen, muss man aber doch festhalten, dass jede
Immunisierung gegen Verkehrstrafen skandalös und unhaltbar wäre. Mahdalik fordert
Verkehrsstadträtin Vassilakou daher auf, diesem Verdacht sofort nachzugehen und
etwaige Ungleichbehandlungen sofort abzustellen.
Interessant ist auch die Tatsache, dass Carsharing-Anbietern für das Abstellen ihrer
Fahrzeuge auf öffentlichen Grund, von der rotgrünen Wiener Stadtregierung kostenlos
Stellplätze zur Verfügung gestellt werden. Diese Parkplätze sind entsprechend, mittels
Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen gekennzeichnet. Erstaunlich ist es auch, dass
diese nicht der StVO entsprechen.
Durch StVO nicht gedeckt
Überhaupt findet die ganze Vorgehensweise in der StVO keine Deckung. Es wird sicher
interessant werden, wie ein allfälliges Strafverfahren ausgeht, wenn jemand sein Auto
in einer derartigen Zone abstellt
Während Maria Vassilakou eine Kurzparkzone nach der Anderen errichten – und damit
bei den leidgeprüften Wiener Autofahrer(innen) abkassieren lässt, werden Carsharing-
Anbietern kostenlose Parkplätze überlassen. Nebenbei sei erwähnt, dass der Gebrauch
öffentlichen Raums kostenpflichtig ist. Dabei ist es egal ob es sich um einen Schani-
garten oder eine Reklametafel handelt, die ein Geschäftsbesitzer an seinem Laden
anbringt.
Bedenkt man, dass es sich bei Carsharing-Anbietern um reine Privatunternehmen
handelt, so kann man durchaus schlussfolgern, dass hier die Grünen (Verkehrsflächen
fallen in ihr Ressort) mit stillschweigender Unterstützung der SPÖ, eine Privatisierung
von öffentlichem Grund und Boden betreiben.
***** 2012-09-20
Hat Vassilakou ein Schweigegelübde abgelegt?
Häupl vertschüsst sich, Vassilakou schweigt
Nach 150.000 Menschen in Wien, die gegen das rotgrüne Parkpickerl-Diktat unterschrieben
haben, FPÖ, ÖVP und ÖAMTC spricht nun auch der gewiss nicht extrem SPÖ-ferne ARBÖ
aus, was nicht mehr zu beschönigen ist. Die geplante Erweiterung der Parkpickerlzonen ist
ein beispielloses Fiasko und leider bezeichnend für die Arbeit der rotgrünen Stadtregierung.
Ein sofortiger Stopp der Inkassovorbereitungen für die Bezirke 12, 14, 15, 16 und 17 sowie
eine Volksabstimmung zu dieser Frage wäre dringend gefordert. Befremdend ist zudem,
dass sich Bürgermeister Häupl aus dieser Thematik komplett verabschiedet hat, während
Verkehrsstadträtin ein sommerliches Schweigegelübde abgelegt haben dürfte.
Die beiden für das Parkpickerldebakel Verantwortlichen streifen gemeinsam über 30.000,-
Euro im Monat ein, da darf man sich auch in der heißen Jahreszeit ein Mindestmaß an
Aktivität erwarten.
***** 2012-08-13
Grüne üben sich in Schadensbegrenzung
Spätes Mail
Nachfolgendes Mail (Screenshot) erhielten wir gestern um 23:10 Uhr. Da als Absender die
Grünen aufschienen dachten wir, dass das nun die angekündigte „Stalking-Anzeige“ der
allseits „beliebten“ Wiener Vizebürgermeisterin, Maria Vassilakou, sei. Auf diese warten
wir nämlich schon sehnsüchtig.
Wollen uns die Grünen besänftigen?
Aber weit gefehlt, denn nach Öffnung des Mails stach als erstes ins Auge, dass der Heraus-
geber dieses Online-Magazins als „Lieber Erich“ und mit einem vertrauten „Du“ angesprochen
wird. Und so viel Hinterlist trauen wir nicht einmal der grünen Wiener Vizebürgermeisterin
zu, dass sie jemanden der sie „Bei Wasser predigen und Wein trinken“ erwischt als „Lieber“
anspricht.
Allerdings wissen wir noch immer nicht, wie wir in den „Genuss“ dieses Mails gelangen,
welches einen sehr interessanten Inhalt birgt. Vielleicht wollen uns die Grünen besänftigen
und versuchen auf diesem Wege uns zu bewegen von Beiträgen abzusehen, in denen wir
immer wieder deren politisches Fehlverhalten aufdecken.
Interessantes aus dem Mail
Interessant sind Sätze wie: „Wenn man dieser Tage das Wort Politik in den Mund nimmt,
dann reagieren viele von uns mit einem Abwehrreflex.“ – „..…das Gefühl, dass die Men-
schen nicht mehr im Mittelpunkt stehen.“
Damit hat der Mailverfasser Martin Radjaby, Leiter der Grünen Kampagnenkommunikation,
absolut recht. Vor allem wenn man die Abkassier- und „übers Volk Drüberfahr“- Politik von
Maria Vassilakou betrachtet. Auch diverse Aussagen in TV-Auftritten von Glawischnig oder
Chorherr, in denen das Volk zur Nebensache erklärt wird, tun ihr Übriges dazu bei. Fehlen-
des Demokratieverständnis scheint bei den Grünen zur Selbstverständlichkeit geworden zu
sein. Dies haben sie mit etlichen ihrer Handlungen und/oder Aussagen wiederholt be-
wiesen.Zwei Beispiele von vielen: Die Wiener Grünen negieren über 150.000 Unterschriften zu einer Volksbefragung bezüglich der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Die Bundes- Grünen geben ihre Zustimmung zum ESM und machen sich dabei mitschuldig, die Sou- veränität von Österreich zu untergraben. Wie gesagt, das sind nur zwei Beispiele. In diesem Online- Magazin finden sich etliche andere Beiträge die beweisen, dass die Grünen zwar Wasser predigen aber selbst Wein trinken. Den Satz im Mail: „Wir nehmen diese Unzufriedenheit vieler BürgerInnen und das Gefühl, dass sich die Dinge in Österreich in die falsche Richtung entwickeln, sehr ernst“, nehmen wir allerdings nicht ernst und stellen in den Raum, dass jenes Mail (vermutl. Massen-Mail) lediglich zur Schadensbegrenzung dienen soll. Offenbar hat man in der Grünen Basis schon erkannt, dass es mit der grünen Partei abwärts geht. Den unvollendeten Schlusssatz: „Bis zum nächsten Mal, wir legen dann mal los…“ wissen wir nicht zu deuten. Könnte dieser eine gefährliche Drohung sein? Dann wollen wir einmal hoffen, dass dem nicht so ist. *****
2012-07-20
Grüne Kommunisten
Cyberweiber rechnet mit den Grünen und mit Eva Hauk ab
Der schreckliche Auffahrunfall von vorgestern, rief uns wieder die Grüne Eva Hauk in
Erinnerung, da sowohl der Unfallhergang als auch der Gemeindebezirk in dem sich der Unfall
ereignete übereinstimmte.
Screen: diepresse.com
Während beim vorgestrigen Unfall kein Alkohol im Spiel war sondern ein Herzversagen des
Lenkers vermutet wird, sah es bei der nunmehrigen Ex-Verkehrssprecherin der Grünen schon
etwas anders aus. Diese fuhr volltrunken mit ihrem Auto auf einen vor ihr verkehrsbedingt
anhaltenden Pkw auf. In ihrem Pkw befand sich sogar noch eine leere Wodkaflasche ohne
Verschluss. Auf dem nachfolgenden Foto ist diese trotz Spiegelung der Seitenscheibe deutlich
zu erkennen.
Foto: © Werner Hammer
Wir stellten neuerliche Recherchen an und stießen auf einen Beitrag auf der Webseite
„ceiberweiber.at“. Obwohl der genannte Blog politisch schwer links orientiert ist, rechnet
dort die Autorin mit Eva Hauk und den Grünen ab. Hier der LINK zu diesem wirklich interes-
santen Beitrag.
Aber auch das war uns noch zu wenig und wir recherchierten weiter. Und da das Leben oft
aus Zufällen besteht, wurde uns ein solcher zuteil. Ein ERSTAUNLICH-Leser ließ uns ein
Mail, einer ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin und nunmehrigen Journalisten zukom-
men.
E-Mail einer ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin
Sehr geehrter Herr XXXXX,
ich bin Journalistin und war bei den Grünen, habe auch deshalb etwas über den Unfall ge- schrieben:
Ich finde die Reaktionen der Grünen in höchstem Maß verlogen, denn alle, die Eva Hauk kennen, wissen von ihrem „Problem“. Ich hatte erstmals 1988 mit ihr zu tun, im Bundes- vorstand der Grünen – bei der ersten Klausur des Gremiums wunderte ich mich und dann erklärten mir andere, dass die Eva eben dieses „Problem“ habe. Sie war immer extrem unsicher und hat besonders alle Frauen als „Konkurrenz“ betrachtet – ich war jedoch bei den Grünen, um Politik zu machen (genauer gesagt kam ich von der Alternativen Liste und wehrte mich gegen die „Machtübernahme“ Roter in den Grünen). Ich musste nachrechnen, aber ich bin heute ein bisschen älter als Hauk damals war – und kann nach wie vor nicht nachvollziehen, wie man so unsicher sein kann als Frau. 1992 war eine Szene, die an die Ausfälle erinnert, die Hauk beim Unfall und danach hatte – sie schmiss mit absurden Anschuldigungen an andere um sich und landete dann in Kalksburg, wo ich sie auch besuchte.
Ich deute in meinem Artikel nur an, dass es das Problem immer gab – ich will nicht auf Kosten einer Süchtigen „triumphieren“. Allerdings bin ich über manche Reaktionen von Usern etwa beim Standard entsetzt und verstehe nicht, warum manche unterschlagen, dass Frau Hammer verletzt wurde. Wären die Grünen so moralisch, wie sie sich darstellen, hätte man u.a. Frau Hauk schon lange vor die Alternative stellen müssen „entweder du hast Funktionen bei uns ODER du machst so weiter“. Letztlich sind aber solche Personen auch leicht zu beeinflussen und daher Machtspielchen nicht im Weg. Mich haben die Wiener Grünen übrigens ohne Ausschlussverfahren ausgeschlossen – wohl wegen Nüchternheit und Intelligenz…
Mit freundlichen Grüßen XXXX XXXXXX
Wer „Grün“ wählt wird in „Tiefrot“ aufwachen
Da staunen wir aber, taten doch die Grünen so, als ob sie vom Problem der Eva Hauk nichts
wüssten. Aus dem Mail geht auch schön hervor mit welch politisch orientierten Personen die
Grünen besetzt sind. Es sind ganz augenscheinlich Personen mit Gedankengut in kommunis-
tischer Richtung, die sich das grüne Deckmäntelchen des Umweltschutzes umhängen.
Beobachtet man die Politik des Drüberfahrens über das Volk von Maria Vassilakou und ihre
Aussagen – die u.a. auch von Personen wie Glawischnig, Ellensohn etc. getätigt werden –
kommen die kommunistischen Tendenzen klar zu Vorschein. Also sollten sich jene Wähler-
(innen) die „Grün“ wählen im Klaren sein, wenn sie ihr Kreuzchen bei den Grünen setzen,
dass sie einer Partei mit kommunistischer Ausrichtung ihre Stimme geben.
***** 2012-07-13
MA 49 – Beamter degradiert Rettungshunde zu Kampfhunde
Die Stadt Wien, die „Tschuldigung“ Aktion und
wie ernst es die Gemeinde Wien wirklich nimmt!
Für ein verständnisvolles Miteinander gibt die Gemeinde Wien seit Jahren viel Geld aus.
Zumindest für die Kampagnen, die dann das Straßenbild in Wien gestalten, egal ob es
die aktuelle Tschuldigung-Plakate sind oder zuvor die überdimensionalen Hundehaufen.
Macht man den Blick in die Praxis, dann zeigt sich Wien von einer anderen Seite.
Folgendes hat sich am letzten Samstag, 30.06.12 zugetragen, wie uns dies Frau Karina
Kalks in ihrem Schreiben lebensnah und glaubwürdig schildert.
Schreiben von Frau Kalks
Am Samstag, 30. Juni 2012 war ich mit meinen 3 Hunden (1 einsatzfähiger Rettungshund,
2 Rettungshunde in Ausbildung) in Groß Enzersdorf in der Lobau schwimmen. Ich selber bin
Obfrau der Mantrailing Academy Austria, führe meine Hunde im Mantrailing, einer der drei
Hunde wird in der Österreichischen Rettungshundebrigade zum Rettungshund ausgebildet,
wo ich die Funktion des Landespressereferent Wien und Niederösterreich innehabe. Und ich
laufe die meisten meiner Einsätze nach vermissten Personen in Wien. Meine Hunde dürfen in
keiner Situation Aggression gegen Menschen zeigen!
Ich habe mir am Samstag, 30. Juni 2012 einen abgeschiedenen Platz gesucht, wo niemand
anderer war. Gegen 10.00 Uhr kam ein Mitarbeiter der MA 49, Hr. R., stellte erst einen Sessel
hin, ging dann wieder und kam zurück um mich sofort auf beleidigenste Art und Weise zu
beschimpfen.
Nur er hätte das Recht hier zu sein, immerhin würde er hier bei der MA 49 arbeiten, ich solle
mich gefälligst mit meinen dreckigen „Hundsviechern schleichen“. Auf Nachfrage, was diese
Aggression solle wurde er noch ausfallender.
Nachdem ich schon ein Treffen mit einer Freundin ausgemacht hatte, wollte ich tatsächlich
gleich gehen, jedoch war noch ein Hund im Wasser. Plötzlich springt er auf, nimmt meinen
Rucksack und wirft diesen mit komplettem Inhalt ins Wasser! Mit den Ausführungen, dass dies
sein gutes Rech t wäre, immerhin würde er ja hier bei der MA 49 arbeiten und meine Hunde
hätten ihn bedroht. Meine Hunde haben ihn bestimmt nicht bedroht.
Er selber hat mich weiterhin beschimpft und ging schwimmen. Auf Bitte mir meinen Rucksack
aus dem Wasser zu holen (ich selber war komplett angezogen) hat er mich ausgelacht. Zum
Glück hat eine Dame vis a vis das Geschehen beobachtet und hat mir auf der Luftmatratze
schwimmend mir meinen Rucksack aus dem Wasser geholt.
Nachdem sich Herr R. geweigert hat mir seine Personalien zu geben, habe ich die Polizei an-
gerufen und um Hilfe gebeten. Zwei Polizeibeamte kamen kurze Zeit später. In der Zwischen-
zeit hat der MA 49- Mitarbeiter jeden meiner Hunde getreten! Auch hier hat keiner der Hunde
irgendeine Reaktion gezeigt.
Wobei mich das mehr als trifft, da ich immer versuche, dass die Hunde nur positive Erfahr-
ungen mit Menschen machen. Solche Handlungen sind Tierquälerei! Auch beim Eintreffen
der Polizei blieb Herr R. weiterhin aggressiv, dass ihn die Beamten darauf hinweisen mussten,
sich zu mäßigen.
Er gab an, dass er sich von den Hunden bedroht fühlen würde. Die Beamten haben allerdings
auch keine Bedrohung von meinen Hunden festgestellt. Die Anzeige gegen Herrn R. wurde
von Beamten der Polizei Groß Enzersdorf aufgenommen und ist bestimmt einsichtig.
Ich hab mit dieser Sachverhaltsdarstellung Hrn. Bürgermeister Häupl (gut, der ist derzeit mit
seinem abgebrannten Auto beschäftigt), die Vizebürgermeisterin Vassilakou (die hat sich un-
zuständig erklärt und an Umweltstadträtin Sima verwiesen) und Umweltstadträtin Sima kontak-
tiert, die überhaupt nicht reagiert hat.
Ich frug an, ob Sie das Verhalten ihres Beamten als korrekt betrachten und wie dies mit der
Kampagne „Tschuldigung“ der Stadt Wien zusammenpasst? Oder gelten für die MA 49 andere
Verhaltensregeln im zwischenmenschlichen Kontakt? Hr. R. hat ja ständig darauf hingewiesen,
dass er im Recht ist, ihm sein Verhalten zustünde, da er ja hier bei der MA 49 arbeiten würde.
Bei der Polizei habe ich Anzeige erstattet. Mein Anwalt wird in den nächsten Tagen eine
Schadensersatzklage gegen Hrn. R. einbringen
Schadenswert:
Fernbedienung Pkw Kia Sorrento
Mobiltelefon Sony Ericsson Xperia Arc S
Handtuch (leider untergegangen)
100 Euro (ebenfalls untergegangen)
Amtliche Reaktion
Reagiert hat nur Hr. Oberamtsrat Ing. Günther Annerl, mit folgenden Worten:
Sehr geehrte Frau Kalks!
Bezugnehmend auf Ihr Email vom 1. Juli 2012 – betreffend ihre Beschwerde über Hrn. R. –
antworte ich Ihnen als Personalchef der MA 49 im Auftrag von Hrn. Forstdirektor DI
Januskovecz.
Hr. R. wurde sofort am Montag, 2. Juli 2012 ins Personalbüro gebeten und zu dem von Ihnen
geschilderten Vorfall befragt. Herr R. – der als sehr ruhiger und freundlicher Mitarbeiter be-
kannt ist – hat berichtet, dass er am Samstag, den 30. Juni 2012 gegen 10.00 Uhr zum Ufer
des Großenzersdorfer Arms gegangen ist. Kurz vor dem Ufer sind ihm drei Hunde entgegen-
gekommen.
Die Hunde haben ihn angebellt bzw. beschnüffelt. Wie er sich gebückt hat – um etwas aufzu-
heben – hat ihm der kleinste der Hunde in die Hand gezwickt; die beiden anderen Hunde
haben zu bellen bzw. zu knurren begonnen und haben Kampfstellung eingenommen. Nach-
dem Herr R. – seinen Schilderungen zu Folge – Angst bekommen hat und Sie als Hundebe-
sitzerin nichts dagegen unternommen haben, hat er reflexartig zum nächstliegenden Gegen-
stand gegriffen und diesen Richtung Ufer geworfen.
Die Hunde haben sich daraufhin von ihm abgewendet und haben mit dem Rucksack (wurde
Hrn. R. erst in diesem Moment bewusst) zu spielen begonnen bzw. haben diesen ins Wasser
geschleppt.
Herr R. versichert weiter – bis zum Eintreffen der von Ihnen gerufenen Polizei – in keiner Art
und Weise erwähnt zu haben, dass er Mitarbeiter der MA 49 ist. Erst als ihm die Polizei nach
seinen Daten gefragt hat, hat er seinen Namen und seinen Arbeitgeber bekannt gegeben. Herr
R. zeigte sich verwundert, wie er mit den von Ihnen beschriebenen Äußerungen konfrontiert
wurde und stellte klar, dass er Ihnen gegenüber weder aggressiv aufgetreten ist noch Sie be-
schimpft hat. Auch den von Ihnen erhobenen Vorwurf – er hätte die Hunde getreten – weist
unser Mitarbeiter entschieden zurück.
Herr R. hat sich in diesem Zusammenhang auch bereit erklärt, eine entsprechende Erklärung
(Sachverhaltsdarstellung) zu unterschreiben. Seitens der MA 49 wird abschließend festgehal-
ten, dass derartige Situationen erst gar nicht entstehen können, wenn die Hunde ent-
sprechend der gesetzlichen Bestimmungen an der Leine geführt worden wären.
Mit freundlichen Grüßen
Ing. Günther Annerl
Oberamtsrat
Leiter des Fachbereichs 2 – Personal, Büro und Telekommunikation
MA 49 – Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien
1082 Wien, Volksgartenstraße 3
Sichtweise der Redaktion
Wie man sieht, hat die Gemeinde Wien ihre eigene Kampagne nicht gelesen oder nicht ver-
standen. Zumindest ein „Tschuldigung“ wäre nett gewesen, die Zeilen klingen aber mehr nach:
„Selber Schuld, ein(e) Bürger(in) hat Platz zu machen, wenn die Amtsgewalt naht“.
Die Haltung der Stadt ist für uns nicht nachvollziehbar, vor allem weil es laut Aussage von
Frau Kalks eine Anzeige gegen Hrn. R. gibt, weil die Polizei den „ruhigen“ Hrn. R. mehrmals zur
Mäßigung aufgefordert hat und weil es Zeugen gibt, die die Geschichte vom Hrn. R. etwas
anders gesehen haben, als es der Hr. Oberamtsrat darstellt. Außerdem war es Frau Kalks, die
die Polizei rufen musste.
Laut Frau Kalks (Telefongespräch mit der Redaktion) hat sich Herr R. ihr gegenüber sehr wohl
als Mitarbeiter der MA 49 ausgegeben. Das müsste auch nachvollziehbar sein, da sie die Poli-
zei über den Notruf angefordert hatte und diesen Umstand am Telefon mitteilte. Eingegangene
Notrufe werden von der Polizei 7 Jahre lang gespeichert.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass Hunde, die noch eine Woche zuvor am Donauinselfest
als Rettungshunde von der Stadt „gehuldigt“ wurden, plötzlich als „Kampfhunde“ in „Kampf-
stellung“ abgestempelt werden, weil man einem Mitarbeiter der MA 49 in die Quere kommt.
Karina Kalks und die Mantrailing Academy Austria
Wer ist Frau Kalks und was macht Sie? Sie führt ihre Weimaraner Hündin erfolgreich als Man-
trailer im Realeinsatz bei der Suche nach vermissten Personen für die Mantrailing Academy
Austria. Ihr junger Rüde ist noch in Ausbildung. Seminare und Ausbildungen hat Kalks bei
Instruktoren aus den USA, Deutschland und der Schweiz besucht.
Fotos: © „moments in time“
Ihre eigenen und die von ihr ausgebildeten Hunde geben der Ausbildungsmethode von Karina Kalks recht. Seit 2002 arbeitet sie ehrenamtlich bei „Graue in Not“. Ihre Erfolge, vor allem bei Hunden mit Verhaltensproblemen, sprechen für sich. *****
2012-07-06
Das Spiel mit dem Feuer
Michael Häupls Audi A8 ging in Flammen auf
Drei Verletzte hat der Brand eines Pkw am Mittwochnachmittag in Wien-Josefstadt gefordert.
Nach Angaben der Wiener Rettung geriet das Fahrzeug gegen 15.30 Uhr in der Tigergasse
13-15 in Flammen. Das Fahrzeug war der Dienstwagen von Wiens Bürgermeister Michael
Häupl (SPÖ). – (Quelle)
Feuer ist wohl eine Heimsuchung bei den Roten. Zuerst der selbst gelegte Brand in einem Juso-Klubraum in Innsbruck, dann Fräulein Rudas Dienst-Vito auf der A1 und jetzt Häupls Dienstwagen in der Josefstadt. Ist das gar ein böses Omen, dass die Roten doch nicht mit dem (politischen) Feuer spielen sollten. Zu leicht kann man sich dabei die Finger verbren- nen. Kleine Bemerkung am Rande: Was sagt wohl die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou dazu, dass ihr Chef einen dicken Audi A8 fährt? ***** 2012-07-04
Steigende Arbeitslosigkeit widerlegt Regierungsjubel
Höchste Zeit für Umsetzung der
notwendigen Initiativen am Arbeitsmarkt
Die österreichische Arbeitslosen-Statistik für Juniwiderlegt erneut die laufenden diesbezügl-
ichen Jubelmeldungen der Bundesregierung. Die Zahl der Arbeitslosen ist mit der aktuellen
Quote von 5,9 Prozent im steten Anstieg begriffen – und dies trotz der derzeitigen Hoch-
saison am Arbeitsmarkt.
Das wiederholte Erwähnen, dass Österreich Spitzenreiter bei der Beschäftigung sei, ändert
nichts daran, dass ein Kurswechsel in der Arbeitsmarktpolitik dringend ansteht und konkrete
Initiativen nicht mehr länger ignoriert oder hinausgezögert werden dürfen. Die fehlende
Offensive im Pflegebereich, aber auch die fehlenden konkreten Lösungen im Lehrlings-
bereich ist über kurz oder lang eine tickende Zeitbombe, die als solche das Potenzial in sich
birgt, dem Produktionsstandort Österreich nachhaltig zu schaden.
Es bedarf einer konkreten Zielrichtung – hin zu Initiativen, um Lehrlinge und Facharbeiter
in Österreich solide auszubilden und somi t nicht auf den „Import“ aus dem Ausland ange-
wiesen zu sein. Der Umstand, dass die Gruppe der Älteren am massivsten von Arbeitslosig-
keit betroffen ist und diese Quote auch stark zunimmt, erfordert ganz spezielle Überleg-
ungen und Schritte der Bundesregierung, die Unternehmer zu motivieren, ältere Beschäftigte
länger im Erwerbsleben zu belassen und dem Umstand gegenzusteuern, dass immer mehr
Menschen direkt aus der Arbeitslosigkeit in die Pension hinüberwechseln.
Diese fehlenden Offensiven werden jedoch von der rot-schwarzen Regierung beschämender-
weise vernachlässigt, was sich nicht zuletzt in der gegenwärtigen Statistik niederschlägt.
Damit ist mit einer weiteren Negativ-Entwicklung am Arbeitsmarkt zurechnen, es sei denn,
dass das Sozialministerium endlich die nötigen Schritte setzt und hinkünftig auf bloße Schön-
färberei und Eigenlob verzichtet.
Will Ellensohn 350.000 Pendler(innen) in die Arbeitslose schicken?
Weniger Sorgen um die steigende Arbeitslosigkeit dürfte sich der Klubobmann der Grünen,
David Ellensohn, machen. Nachdem ihm die Wiener ÖVP gestern weitere Gesprächsbereit-
schaft in Sachen „Parkpickerl-Abzocke“ aufgekündigt hatte, brach bei ihm Ratlosigkeit aus.
Diesbezüglich meinte er wörtlich: „Seitens der Grünen stehen wir wie vereinbart für eine
Fortsetzung der Gespräche gerne zur Verfügung. Wien braucht wirksame Maßnahmen zur
Verkehrssteuerung. Bei 350.000 PKW-Pendler(innen) pro Tag können wir nicht weiter zu-
sehen.“
Bei was kann Ellensohn nicht mehr zusehen? Dass 350.000 Personen täglich nach Wien
pendeln müssen um Arbeit zu haben und damit sich und ihre Familien zu ernähren. Die
öffentlichen Verkehrsmitteln sind zum Teil schlecht ausgebaut und bieten leider keine
Alternative zum eigenen Pkw. Auch Arbeitszeiten die entweder früh morgens beginnen
oder spät in der Nacht enden, erfordern die Fahrt mit dem Pkw zum Arbeitsplatz. Aber
von wo soll Ellensohn das wissen, denn um 04:00 Uhr morgens geruht der Grünpolitiker
noch in seinen Daunen zu liegen.
Bei Arbeitszeiten die gegen Mitternacht enden, bevorzugt sogar die grüne Wiener Bürger-
meisterin die Fahrt mit einem Pkw. Denn laut ihrer eigenen Aussage, gehe sich nachts
nicht gerne mit Stöckelschuhen allein durch die Straßen. Und was für Vassilakou recht ist,
muss auch für die Normalbürgerin billig sein. Abgesehen davon ist es für Arbeiter(innen)
fast unmöglich, bei einem Arbeitsende gegen oder nach 24:00 Uhr mit den Öffis zu ihren
Wohnsitzen außerhalb von Wien zu gelangen.
Also was David Ellensohn nun machen, wenn er nicht mehr zusehen kann, dass 350.000 Personen täglich nach Wien pendeln müssen um Arbeit zu haben? Will er sie alle aus Wien aussperren? Soll man diese Leute entlassen und in die Arbeitslosigkeit schicken? David Ellensohn sitzt seit der rot/grünen Wiener Koalitionsbildung auf einem sehr hohen Ross. Allerdings haben Pferde die unangenehme Eigenschaft hin und wieder zu scheuen. Dabei ist schon so mancher Politiker, der glaubte sattelfest zu sein, von einem solchen Ross gestürzt. *****
2012-07-03
Konstruktive Kräfte verlassen die Grünen
Eigene Parteifreunde haben von undemokratischer
Abkassier-Truppe um Vassilakou die Nase voll
Kurze Zeit nach Schließung der unglückseligen rot/grünen Wiener Rathaus-Koalition, kehrte
die Grünpolitikerin, Sabine Gretner, ihren Parteikolleg(innen) den Rücken und schied aus der
Grünen-Politik aus. Offenbar konnte sie es als vehemente Novomatic- und Glückspielgegnerin
nicht akzeptieren, dass die Grünen seit ihrer Regierungsbeteiligung in Wien plötzlich einen
Kuschelkurs in Sachen Glückspiel eingeschlagen hatten. Den betreffenden Beitrag finden ge-
neigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Nun ist den Grünen die nächste Politikerin weggelaufen. Offensichtlich passte die grüne
Döblinger Behindertensprecherin Bezirksrätin, Elis Rotter, nicht in das Konzept von Maria
Vassilakou, David Ellensohn und Co, das nur noch auf Auto-Hass, unsoziale Inkasso-Aktionen
und Postenschacher basiert.
Rotter zog die Konsequenzen und trat zurück. Durch ihren vehementen Einsatz für die Anliegen
von Behinderten hatte sich Rotter über alle Parteigrenzen hinweg Respekt verschafft. Einzig im
grünen Intrigantenstadl wurden ihre Leistungen offenbar nicht gewürdigt. Es ist wirklich schade,
dass sich die konstruktiven Kräfte bei den Grünen zunehmend aus der Politik zurückziehen und
bald nur noch die Drüberfahrer, und Abkassierer übrigbleiben. Es ist allerdings zu hoffen, dass
das auch dem Wähler nicht verborgen bleibt.
*****
2012-07-01
Vassilakou soll endlich den Hut nehmen
Rot-Grüne Skandalserie setzt sich in Hietzing fort
Bezugnehmend auf den nächsten Bauskandal, der sich in Hietzing anbahnt, wo in der
Elisabethallee nun Luxuswohnungen auf beinahe unter der Hand umgewidmetem Grün-
land gebaut und so Kinder um ihren Spielplatz gebracht werden, kritisiert der Klub-
obmann der FPÖ-Wien und stellvertretende Bundesobmann, Mag. Johann Gudenus
insbesondere das neuerlich verräterische Verhalten der grünen Vizebürgermeisterin
Vassilakou. Den dort angesiedelten Menschen wurde Grünraum versprochen. Der muss
jetzt wieder einmal für die Reichen weichen.
Nachdem es erst jüngst mit Vassilakous Unterstützung möglich wurde, das Semmelweis-
Areal um nur 10 Prozent des eigentlichen Werts an die SP-nahe Gesiba zu verhökern, ist
zu vermuten, dass die grüne Despotin auch in Hietzing wieder ganz dick mitmischt. Maria
Vassilakou will einmal mehr lieber alles zubetonieren statt Kindern einen Spielplatz zu
gönnen oder leistbares Wohnen für Jungfamilien anzustreben.
Deutlich wie nie opfert sie damit wieder ihre früheren Ideale am Altar der Macht. Nach
der Parkpickerl-Misere setzt Vassilakou die Skandalserie nun im 13. Bezirk ungeniert fort.
Ihr Rücktritt ist damit überreif.
***** 2012-07-01
Die grüne Gefahr
Die Grüne Möchtegern-Vizekanzlerin Glawischnig
Wie meilenweit die Grünen sind von Oppositionspolitik entfernt sind, beweist der Auf-
tritt von Glawischnig im heutigen Ö1-Mittagsjournal. Hörte man der der Grünpolitikerin
aufmerksam zu, konnte man in die irrige Auffassung gelangen, dass sie ein Mitglied einer
einer rot-schwarz-grünen Regierungskoalition sei.
Eva Glawischnig ließ dabei auch mit entwaffnender Ehrlichkeit aufhorchen, indem sie ver-
kündete: „Mir ist egal, was andere denken“ . Genau dieses Zitat charakterisiert die Grund-
ausrichtung grüner Politik.
Diese Aussage von Glawischnig zeigt auf, wie die Grünen am Volk vorbei und über das
Volk hinweg Politik machen . Dies trifft besonders im Zusammenhang mit dem ESM zu,
wo die Grünen willfährige Helfer der Regierung bei der Abschaffung von Österreichs
Souveränität und Budgethoheit sind.
Damit verabschieden sich die Grünen von allen Idealen, die sie in der Vergangenheit vor-
gegaukelt haben. Ihr leeres Gerede über mehr Bürgerbeteiligung an der Demokratie ist
nur ein Pseudo-Bekenntnis und erübrigt sich durch diesen Verrat.
Die Irrsinnigkeiten, die die grüne Vizebürgermeisterin in Wien den Bürgern zumutet, als
„vernünftig“ zu bezeichnen, zeigt den Grad der Abgehobenheit, den die Grünen bereits
erreicht haben. Von direkter Demokratie kann hier freilich auch keine Rede sein.
Drüberfahren, packeln und aussackeln ist die Realität grüner Regierungsbeteiligung.
***** 2012-06-30
Die Alkoholfahrt einer grünen Verkehrssprecherin
Grüne Verkehrssprecherin verursacht mit 1,9 Promille einen Unfall
Zwischen gepredigter und gelebter Verkehrspolitik dürfte bei den Grünen ein eklatanter
Unterschied bestehen. Das haben wir schon in den Beiträgen „Vassilakou voll erwischt
Teil 1 – Teil 2 und Teil 3“ eindeutig unter Beweis gestellt.
Nachdem sich die grüne Vizebürgermeisterin in der ORF-Sendung „Bürgerforum“ vehement für das Fahrrad und die Öffis eingesetzt hatte, wurde sie von „erstaunlich.at“ erwischt, als sie weitab von den offiziellen ORF-Parkplätzen, offenbar bemüht sich den Blicken der Öffentlichkeit zu entziehen, in ihren Dienstwagen gestiegen ist. Erstaunlich waren dann auch die Reaktionen von Vassilakou, die von Klagedrohungen bis hin zu Stöckelschuhen in der Nacht reichten. Wer aber glaubt, dass die grüne Verkehrsstadträtin nicht zu toppen ist, der irrt gewaltig. So geschehen am vergangenen Freitag kurz nach 18 Uhr. Die Gattin des FPÖ-Bezirksvor- steher-Stellvertreters in Wien-Donaustadt, Werner Hammer, hielt mit ihrem Auto verkehrs- bedingt an einer Kreuzung im 22. Wiener Gemeindebezirk an. Plötzlich krachte es gewaltig. Ein anderer PKW war auf das Auto der Politikergattin aufgefahren. Am Steuer des anderen Wagens saß die Bezirksrätin der Donaustädter Grünen und Ver- kehrssprecherin der Öko-Stadtpartei, Eva Hauk. Laut Zeugenaussagen wollte die Grün- politikerin die unangenehme Situation mit der Übergabe ihrer Visitenkarte und einem „Tschuldigen“ bereinigen. Dies ließ aber der zwischenzeitlich herbeigeeilte Werner Hammer nicht zu. Erstens wurde seine Frau durch den Unfall verletzt und zweitens kam ihm Eva Hauk alkoholisiert vor. Also wurde die Polizei gerufen, die bei der grünen Verkehrssprecherin einen Alkohol- Test durchführte. Dieser ergab das stolze Ergebnis von 1,9 Promille. Im Auto von Eva Hauk befand sich zudem eine leere Wodkaflasche. Während der Amtshandlung soll sich die Grünpolitikerin wiederholt als Opfer einer Intrige ausgegeben haben. Was bei 1,9 Promille und einer leeren Wodkaflasche eine Intrige sein soll ist uns schleierhaft.
Fotos: © Werner Hammer
Jedenfalls wurde Eva Hauk der Führerschein abgenommen. Damit kommt sie in das Privi-
leg von Otto Normalverbraucher, in nächster Zeit die Öffis oder ein Fahrrad benützen zu
dürfen. Es sei denn, dass ihr die Grünen einen Fahrer samt einem umweltfreundlichen mit
Erdgas betriebenen PKW zur Verfügung stellen.
Wir haben lange über das Motiv des Vassilakou-Ausspruchs: „Ich möchte so viele Autos
aus Wien verbannen, als möglich!“ gerätselt. Nach dem Vorfall mit der grünen Verkehrs-
sprecherin glauben wir die Lösung gefunden zu haben. Wenn keine Autos mehr in Wien
unterwegs sind besteht zumindest theoretisch die Möglichkeit, dass Grüne betrunken Auto-
fahren können, ohne dabei andere Personen oder sich selbst zu gefährden. Natürlich
müsste man dann auch die Straßenlaternen und Bäume entfernen.
Allerdings hat die ganze Angelegenheit auch einen positiven Effekt. Die Grünen wissen nun
über die Problematik des Autoverkehrs in Wien Bescheid, zumindest was die alkoholisierten
Lenker(innen) aus ihren eigenen Reihen betrifft. Jedenfalls haben die Grünen wieder unter
Beweis gestellt, dass sie Wasser predigen aber selbst Wein bzw. Wodka trinken.
***** 2012-06-26
Diese Frau jagt und hasst Autofahrer
Erstaunliche Plakate
ERSTAUNLICH-Leser Peter mailte uns nachfolgendes Foto mit der Anfrage, ob in
unserem Fuhrpark Autos der Marke Hyundai Verwendung finden.
Nein, werter Herr Peter. Im ERSTAUNLICH-Team fährt niemand einen PKW des
südkoreanischen Autofabrikanten. Wir hoffen, dass damit Ihre nicht ganz unberechtigte
Neugier befriedigt ist.
***** 2012-06-21
Twitter: Marco Schreuders Beleidigungen und einiges mehr
Grüner Bundesrat beschimpft Andersdenkende
als „homophobe Arschlöcher“
Nach dem Erscheinen unseres Beitrags „Grüner Bundesrat kann….“ kam es zwischen dem
homosexuellen Bundesrat Marco Schreuder und „erstaunlich.at“ noch zu einem Gezwitscher
auf „twitter.com“.
Schreuder warf uns vor, dass wir nicht anerkennen was er tut. Dazu sei gesagt, uns fiel bis-
her noch nicht auf, dass der grüne Bundesrat etwas täte, außer permanent Werbung für die
Homosexualität zu betreiben. Dies wurde ihm auch mitgeteilt. Mit unserer Meinung über
diese sexuelle Ausrichtung haben wir noch nie hinter dem Berg gehalten und wiederholen sie
nochmals.
Wir finden Homosexualität evolutionsbedingt für abnormal, denn die Natur hat nicht umsonst
zweierlei Geschlecht eingerichtet. Und wenn jetzt wieder jemand mit der erstaunlichen Aus-
rede argumentiert, dass Homosexualität völlig normal sei, weil diese auch im Tierreich vor-
komme, dem halten wir folgendes entgegen: Im Tierreich ist auch der Kannibalismus häufig
vertreten. Trotzdem käme niemand auf die Idee, dass dieser – auf den Menschen umgelegt
– normal sei.
Jedenfalls dürfte das ERSTAUNLICH- Gezwitscher dem Marco Schreuder auf den Magen ge-
schlagen haben und er blockte uns auf Twitter für seinen Account. Dazu schrieb er noch
einige Zeilen, wie nachfolgender Screenshot dokumentiert.
Srceen: twitter.com
Der homosexuelle Bundesrat hat sich in seinem Tweet einer Sprache bedient, die wir sehr
erstaunlich finden. Immerhin ist Schreuder als B u n d e s r a t im Parlament vertreten.
Dass er Andersdenkende als „homophobe Arschlöcher“ bezeichnet, anstatt sich einer kulti-
vierten Diskussion zu stellen, dürfte sein Niveau zeigen. Mit seiner Ausdrucksweise, die
normalerweise nur in Darkrooms einschlägiger Lokale gebräuchlich ist, hat er seinen
grünen Genossen und der Homosexuellenszene sicherlich keinen Gefallen getan.
Will Ute Bock ihr Allgemeinwissen erweitern?
Aber es gibt auch erfreuliches von Twitter zu berichten. Nachfolgender Follower erreichte
uns heute.
Srceen: twitter.com
Da staunen wir aber, dass Ute Bock uns folgt. Denn die „gute Ute“ ist auf ERSTAUNLICH
noch nie gut weggekommen. Denn die Teammitglieder von „erstaunlich.at“ pflegen es nicht
Kinder zu verprügeln und schauen auch nicht weg, wenn sich andere Personen an diesen
gewalttätig vergehen bis das Blut an der Wand klebt. (Originalzitat Ute Bock lt. Standard-
Interview)
Aber wer weiß schon genau was Bock mit ihrem Follower bezwecken will. Vielleicht will sie
mit dem Lesen von ERSTAUNLICH ihre Allgemeinbildung erweitern. Möglicherweise bringt
uns das den „Ute Bock-Preis“ ein, auf den wir allerdings großzügig verzichten können.
Der Tweet der Woche
Den Tweet der Woche lieferte aber Martin Glier, Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament.
Srceen: twitter.com
Glier hat nicht unrecht wenn er vorschlägt, Maria Vassilakou in den politischen Orbit zu
schicken. Denn außer in grünen Kreisen, kann sich das lebendige Inkassobüro des Wiener
Bürgermeisters, wohl kaum allgemeiner Beliebtheit erfreuen. Auch die Anlehnung auf die
chinesischen Taikonauten finden wir treffend, denn mit ihrer Politik des „Drüberfahrens“
über das Volk, kommt sie dem chinesischen Politstil sehr nahe.
***** 2012-06-18
Grün-rotes Wien als Abschreckung für Österreich
War es die Hitze oder ein Anflug von Größenwahn?
Der Klubobmann der Grünen Wien, David Ellensohn, hat auf der heutigen 67. Landes-
versammlung der Grünen Wien das rot-grüne Wien als Vorbild für eine mögliche
Koalition auf Bundesebene thematisiert.
Ob die Aussagen auf Grund der sommerlichen Temperaturen oder in einem Anflug von
Größenwahn entstanden sind ist uns nicht bekannt. Nachfolgend bringen wir Auszüge
aus seinen Feststellungen im O-Ton Ellensohn, die jeweils mit einer darunter steh-
enden ERSTAUNLICH-Version sarkastisch kommentiert wird.
O-TON Ellensohn: „Rot-Schwarz im Bund hat ausgedient, die Dauerrangeleien zwischen
Faymann und Spindelegger fadisieren uns alle. Und wer will eine schwarz-blaue Koalition,
eine Koalition der Ewiggestrigen und Ewiggierigen? Was dieses Land braucht, ist ein Auf-
bruch, dafür leisten wir in Wien unseren Beitrag. Rot Grün ist ein Vorbild für ganz Öster-
reich“.
ERSTAUNLICH-Version: Wer braucht schon Streitgespräche in einer Demokratie? Die
fadisieren uns alle. Wer braucht schon Aufbruch? Was das Land braucht ist eine harte
Hand, die den Bürger(innen) zeigt wo es lang geht. Dafür leisten wir schon in Wien
unseren Beitrag. Rot Grün ist ein Vorbild für Österreich, zumindest gemessen an chines-
ischer oder nordkoreanischer Verhaltensweise in Sachen Politik.
***** O-TON Ellensohn: Roth (Frankfurter Oberbürgermeisterin – Anm. der Red.) hat sich außerdem für das Wahlrecht für alle – es kommt nicht auf den Pass an – stark gemacht. ERSTAUNLICH-Version: Ausländer(innen) müssen das Wahlrecht erhalten, denn die Inländer(innen) wählen uns nicht mehr. Bei den Ausländer(innen) haben wir den Vorteil, dass sie meist in Unkenntnis der deutschen Sprache ohnehin das grüne Programm nicht verstehen. Und das ist auch gut so, denn sonst würden uns nicht einmal diese wählen. *****
O-TON Ellensohn: „Ja, unsere Verkehrspolitik eckt an, aber richtig ist sie allemal. Maria Vassilakou kämpft für eine bessere, umweltfreundliche Stadt, wir Wiener Grüne kämpfen eng an ihrer Seite“. ERSTAUNLICH-Version: Ja, unsere Verkehrspolitik eckt an, aber was kümmert es uns. Wo kämen wir denn da hin, wenn unsere allseits beliebte Maria Vassilakou in Stöckel- schuhen die Öffis benützen müsste? Naja, beim Verstecken des Autos war sie halt ein bisserl ungeschickt. Und was sich dieser Blogger von „erstaunlich.at“ erlaubt. Nimmt die Pressfreiheit in Anspruch und macht das auch noch publik. Dem werden wir das schon mit Klagen und Anzeigen abgewöhnen. Und umweltfreundlich sind wir allemal. Naja, über das Faktum, dass die Erdgasgewinnung die Umwelt zerstört, müssen wir leider großzügig hinweg- sehen. Das muss man ja der Bevölkerung nicht unbedingt verklickern. Irgendwie müssen wir uns ja auch fortbewegen und da ist so ein schickes Auto schon recht angenehm. Fahrräder und Öffis sind ausschließlich der Bevölkerung vorbehalten. Da sollen die sich noch einmal beschweren, dass sie nicht privilegiert sind. *****
O-TON Ellensohn: „Wir leisten mit unserer Arbeit in Wien einen Beitrag dafür, dass es nach der nächsten Nationalratswahl in ganz Österreich Rot-Grün gibt. Wer will schon neuerlich von korruptionsanfälligen Konservativen und Oma-Abzockern regiert werden“. ERSTAUNLICH-Version: Wir leisten mit unserer Arbeit in Wien einen Beitrag dafür, dass es nach der nächsten Nationalratswahl in ganz Österreich Rot-Grün gibt. Wenn wir uns noch mehr Mühe in der Mastdarmakrobatik geben, wie beispielsweise mit der Zustimm- ung zum ESM, dann holt uns die SPÖ sicherlich auch auf Bundesebene ins Regierungs- boot. Wer will schon neuerlich von Oma-Abzockern regiert werden? Wenn hier einer abzockt, dann sind wir es selbst. Mit massivsten Gebührenerhöhungen und der Parkpickerlab- zocke in der Bundeshauptstadt haben wir doch schon eindeutig bewiesen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Also wenn die Bevölkerung darauf Wert legt, dass es ihr in Zukunft noch mieser als jetzt geht und auch eine direkte Demokratie verhindern will, dann sollte sie unbedingt Grün wählen. *****
2012-06-17
Vassilakou voll erwischt – TEIL 3
Die Stöckelschuh-Ausrede
„Ja, ich habe einen Dienstwagen und ich gehe nicht gerne nachts mit Stöckelschuhen allein
durch die Straße“, so lautete die etwas erstaunliche Ausrede der grünen Vizebürgermeisterin,
Maria Vassilakou, nachdem sie sich im ORF-Bürgerforum vehement für das Fahrrad und die
Öffis eingesetzt hatte und von „erstaunlich.at“ erwischt wurde, wie sie weitab von den offiziel-
len ORF-Parkplätzen, offenbar bemüht sich den Blicken der Öffentlichkeit zu entziehen, in
ihren Dienstwagen gestiegen ist.
Und schon wieder haben wir Vassilakou voll erwischt, denn sie ging nicht alleine – mit oder
ohne Stöckelschuhe – durch Wiens Straßen. Wie nachfolgender Videoausschnitt dokumentiert,
wurde sie von vier (4) Personen begleitet, als sie zu ihrem Dienstwagen ging, der gut ver-
steckt in einer Seitengasse (nächst des ORF-Zentrums) stand.
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/vassi_schuhe.jpg“ showstop=“true“}vassi_schuhe{/mp4-flv}
Aber vermutlich waren diese Personen keine Begleiter(innen) von Vassilakou sondern Passan-
ten, die ihre PKWs ebenfalls in der Dovskygasse versteckt hatten und nur zufällig das Auto der
grünen Vizebürgermeisterin ansteuerten . Aber sei wie es sei, über die humorvolle Stöckel-
schuh- Ausrede der grünen Klimaschützerin (Bezeichnung lt. KURIER) können wir ohnehin nur
schmunzeln.
Da hört der Spaß auf
Der Humor vergeht uns aber, wenn Vassilakou von einem „umweltfreundlich mit Erdgas betrieb-
enen Auto“ spricht. Erdgas ist zwar ein Alternativtreibstoff zu Diesel oder Benzin, aber keines-
falls umweltfreundlich, sogar das Gegenteil ist der Fall, wie wir dies durch unsere Recherche
eindeutig belegen können.
Screen: en-solution.de
Unter diesem LINK finden geneigte Leser(innen) weitere Beiträge über die Umweltschädlichkeit der Erdgasgewinnung. Auch die Grünen dürften dies schon längst erkannt haben und prokla- mieren seit Jahren „raus aus Öl und Gas“. Stellvertretend dokumentieren wir dies mit zwei Screenshots.
Screens: diegruenen
Wir nehmen nicht an, dass Vassilakou das Programm (samt Erkenntnis der umweltschädlichen
Erdgasgewinnung) ihrer eigenen Partei nicht kennt. Und hier haben wir sie schon wieder beim
Wasser predigen und Wein trinken erwischt. Obwohl es seit Jahren wissenschaftlich nachge-
wiesen ist, dass die Erdgasgewinnung (egal in welcher Form) schwere Umweltschäden verur-
sacht, spricht sie von einem „umweltfreundlich mit Erdgas betriebenen Auto“. Das wäre ver-
gleichbar, wenn jemand von einem mit Atomstrom betriebenen „umweltfreundlichen Elektro-
auto“ spricht.
Langsam aber sicher sollte sich selbst der/die grünste Grün(in) über die Glaubwürdigkeit so
mancher Aussagen der grünen Vizebürgermeisterin, Maria Vassilakou, ernsthafte Gedanken
machen. Für uns ist diese Frau ein typisches Beispiel für die grüne Doppelmoral.
Bisherige Beiträge zu diesem Thema:
Vassilakou voll erwischt – Vassilakou voll erwischt – TEIL 2 – Vassilakou fühlt sich gestalkt
***** 2012-06-17
Fährt Vassilakou tagtäglich mit einem Diesel-PKW ins Rathaus?
Beim heutigen virtuellen Rundgang durchs Internet sind wir auf zwei Presseaussendungen gestoßen, die wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen. Wir bringen diese nach- folgend im Original-Text.
FP-Mahdalik: WHO-Warnung – wann reagiert Diesel-Fan Vassilakou?
Utl.: Diesel-Dame soll mit gutem Beispiel vorangehen.
Die WHO stellt Dieseltreibstoff auf eine Stufe mit Senfgas, Asbest und Arsen während
sich die grüne Verkehrsstadträtin tagtäglich mit einem schnittigen Selbstzünder ins Rat-
haus kutschieren lässt und auch nach ORF-Diskussionen auf Grund einer akuten Bus-
phobie mit dem Dienstauto nach Hause chauffieren lässt. Im Gemeinderat Diesel-Pkw
als das leibhaftige Böse zu verteufeln und selbst einen Leasing-Pakt mit Beelzebub laufen
zu haben, ist wohl doch etwas zu viel des Bösen.
(Schluss)
Da staunen wir aber, dass sich Frau Vassilakou tagtäglich mit einem schnittigen Selbst-
zünder ins Rathaus kutschieren lässt. Das haben wir bis dato noch nicht gewusst. Aber
wie heißt es so schön, man lernt nie aus.
Jedenfalls scheint der Klubobmann der Grünen, David Ellensohn, für seine Parteikollegin
in die Presche zu springen und behauptet, dass die Aussage von Mahdalik unwahr ist. Ob
Ellensohn tatsächlich eine Hilfe für die grüne Vizebürgermeisterin ist, wagen wir zu be-
zweifeln. An ihrer Stelle würden wir uns lieber auf den austrainierten und muskelbepack-
ten Fahrer verlassen, der nach der ORF-Sendung „Bürgerforum“ mit dem Dienstwagen
auf seine Chefin – in einer Seitengasse gut versteckt – gewartet hat.
Grüne Wien/Ellensohn berichtigt Falschaussagen Mahdaliks
Das Pressebüro der Grünen Wien hält fest:
Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou steht für etwaige Dienstfahrten ein – ausschließ-
lich erdgasbetriebener – VW Touran zur Verfügung. Alle anderslautenden Behauptungen
sind falsch. „Auch Schmähbrüder wie Herr Mahdalik sollten zumindest im Kern bei der
Wahrheit bleiben, auch wenn es Ihnen schwerfällt“, so der Klubobmann der Grünen Wien,
David Ellensohn.
(Schluss)
Der Wahrheitsbeweis wäre so einfach
Dabei wäre die Sache so einfach zu klären. Man bräuchte nur den Zulassungsschein des
betreffenden PKWs vorzulegen, mit dem Vassilakou aus einer Seitengasse in der Nähe
des ORF-Zentrums abgeholt wurde. Sollte sich die Vizebürgermeisterin oder ihr Für-
sprecher Ellensohn nicht mehr an das Kennzeichen erinnern, sind wir gerne bereit dieses
zu übermitteln. Wir haben dieses nämlich auf Video.
Apropos Video, auf diesen ist noch einiges mehr zu sehen. Bezüglich der Stöckelschuh-
Aussage von Maria Vassilakou, werden wir noch einen zusätzlichen Teil veröffentlichen.
Auch betreffend der Umweltfreundlichkeits-Aussage ihres „erdgasbetriebenen“ Dienst-
wagens haben wir recherchiert. Diesbezüglich haben wir bereits einen Beitrag vorbe-
reitet, der sicher einige Verwunderung bei den Leser(innen) auslösen wird.
Dieser sicher nicht uninteressante Beitrag wird voraussichtlich am kommenden Wochen-
ende erscheinen. Bis dahin ersuchen wir unsere Leserschaft, sich noch etwas in Geduld
zu üben. Danke!*****
2012-06-13