Anschauen: Ja! Kaufen: Nein!


Die erstaunliche Welt der Baumärkte

Wer  kennt  sie nicht,  die erstaunliche  Welt  der  Baumärkte?  Kaum betritt  man diese
und  sieht  sich  fragend  nach  dem  Verkaufspersonal  um,  ist  dieses  wie  vom  Erd-
boden verschluckt.  Ein treuer ERSTAUNLICH-Leser  (Namen der Red. bekannt)  hatte
allerdings ein Erlebnis der besonderen Art, von dem wir unsere Leser(innen) berichten
wollen.

Unser Leser wollte gestern, Samstag,  einen gemauerten Griller bei der Bauhausfiliale
im  20. Bezirk erstehen.  Also fuhr  unser Leser  zu der Filiale,  von der er wusste, dass
sie vier  verschiedene Steingriller  vor der  Türe stehen hat und  entschied sich für den
Griller „Cacun“. Frohen Mutes betrat er die Filiale und wandte sich an das ausgezeich-
net geschulte Fachpersonal.

Da unser Leser  bereits ein gebranntes Kind ist,  was diese Bauhausfiliale betrifft,  ist er

nicht davon ausgegangen,  dass er den Griller gleich mitnehmen kann,  sondern wollte
ihn einfach  nur mittels Anzahlung reservieren und sich einen Abholtermin ausmachen.
Ein überaus freundlicher Angestellter des dortigen Gartencenters bemühte sich redlich
die Wünsche unseres Lesers zu erfüllen.

Der Dialog

Leser: Ich hätte gerne den Griller „Cancun“, was muss ich machen?

Mitarbeiter: Ich schau mal im Computer nach, ob wir ihn lagernd haben – Der
Mitarbeiter schaut nach – Wunderbar, wir haben ein Stück hier. Ojeh, das ist
unser Ausstellungsstück, das darf ich ihnen nicht verkaufen.

Leser: Hat vielleicht eine andere Filiale diesen Griller lagernd?

Mitarbeiter: Gute Idee, ich schau im Computer nach. – Es schaut – Ah, die
Filiale in Niederösterreich hat drei Stück, soll ich anrufen?

Leser: Ja, bitte, ich brauche den Griller, da ich meine Terrasse umbaue.
Mitarbeiter ruft an, mit dem Ergebnis, dass bereits alle drei Griller
reserviert sind.

Leser: Pech, kann ich den Griller bei ihnen bestellen, wenn sie ihn nicht
lagernd haben?

Mitarbeiter: Prinzipiell ja, nur muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass
wir diese Griller aus Italien beziehen und die Lieferung erst ab einer Summe
von 3.000 Euro gratis ist. Sie müssten für den Transport noch 70 Euro
zahlen.

Leser: Sie haben den Griller um 329 Euro ausgepreist. Ich gehe daher davon
aus, dass ich ihn daher um 329 Euro von ihnen kaufen kann.

Mitarbeiter: Ja, aber der Transport kommt noch dazu.

Leser: Das ist aber ganz sicher nicht mein Problem, wie sie ihren Transport
organisieren.

Mitarbeiter: Ich habe da meine Vorgaben, ich muss ihnen die 70 Euro
verrechnen.

Leser: Ich fasse zusammen: Ich kann mir bei ihnen den Griller „Cancun“, den
sie mit 329 Euro ausgepreist haben ansehen, aber ich kann ihn nicht um 329
Euro kaufen und sie haben ihn auch nicht lagernd. Das ist eine interessante
Geschäftsidee. Warum stellen sie diesen Griller aus, wenn man ihn nicht
kaufen kann?

Mitarbeiter: Das weiß ich auch nicht, dafür bin ich nicht zuständig.

Unser Leser betont ausdrücklich, dass der Mitarbeiter ausgesprochen freundlich und

bemüht  war  und  für  diese  erstaunlichen  Geschäftspraktiken  der  Bauhausgruppe
nicht verantwortlich ist.

Wovon leben die?

Es  stellt  sich jedoch  schon die Frage,  was sich  die Manager  der Gruppe  dabei ge-
dacht haben.  In Erinnerung  des Zitates von Erste-Bank-Manager Treichl, wonach die
Politiker  faul  und  dumm  seien,  fragt  sich  unser Leser  zu  Recht,  wie sich  das  mit
Managern verhält. Ein Produkt prominent vor dem Eingang eines Geschäftes zu platz-
ieren, das dann nicht gekauft werden kann, ist wohl auch nicht rasend schlau.
 
Jedenfalls hat unser Leser seinen Griller „Cancun“ dann beim Baumax gefunden und
das auch  noch um  mehr als  100 Euro billiger.  Wir hoffen, dass Bauhaus nicht in die
Verlegenheit  kommen  muss,  die  angebotenen  Produkte  auch  noch verkaufen  zu
müssen. Die Frage ist nur: Wovon leben die?

*****

2011-05-22
 

Friß Vogel oder stirb


Dr. Walser auf Extremkurs?

Was wir von den realitätsfremden  Grünen halten wird auf dieser Webseite ausreichend
dokumentiert.  Wie in  jeder politischen  Gruppierung  gibt  es auch  in  der  Grünfraktion
radikale  und gemäßigte Vertreter.  Herrn Dr. Harald Walser,  seines Zeichens Bildungs-
sprecher haben wir immer für einen besonnenen und gemäßigte Grünpolitiker gehalten.

Doch das Bild des Dr. Walsers hat sich für uns seit zirka einem Jahr gewandelt.  Sowohl
in politischen Ansprachen, als auch in seinem Blog gibt er zum Teil linke polemische An-
sichten zum Besten, gegen die der FPÖ-Chef H.C. Strache bei seinen „blauen“  Bierzelt-
reden wie ein Waisenknabe wirkt.

Walser hatte am vorgestern einen Beitrag auf seinem Blog  veröffentlicht, in dem es um
Türkisch als Lehramt und für die Einführung der türkischen Sprache als zweite lebende
Fremdsprache in Österreichs Schulen geht.

Auf Grund des Artikels auf Walsers Blog wurde als Reaktion auf ERSTAUNLICH der Bei-

trag  „Die Grünen und der Islam“  verfasst.  Es gab zum Beitrag  einige Kommentare (pro
und kontra)  die durchaus  lesenswert sind.  Politische Kommentare  von Privatpersonen
sind allerdings nicht unbedingt auf die politische Waagschale zu legen

Warum droht Walser mit islamischen Fundamentalisten?

Anders sehen wir dies, wenn ein Politiker (noch dazu auf seiner eigenen Webseite) einen
Kommentar  verfasst.  Da dieser  immerhin Verantwortung  für  die  Geschicke Österreichs
trägt oder zumindest tragen sollte,  muß sich dieser sehr wohl überlegen was er zum Bes-
ten gibt.  Daher ist folgendes Posting recht erstaunlich,  wenn nicht gar schon bedenklich.


Screen: Webseite von Dr.Harald Walser

Dieses gestrig verfasste Posting werten wir als „Vogel friß oder stirb“ Politik. Entweder Tür-

kischunterricht in den Schulen oder durch islamische Fundamentalisten in den Moscheen.
Da stellt sich für uns die Frage, was hat sich Walser bei dieser Aussage gedacht?

Fundamentalisten sind abzulehnen

Fundamentalisten sind Radikale. Radikale Personen, egal welcher politischen Richtung
oder  religiösen Anschauung  sind abzulehnen.  Wie islamische Fundamentalisten  über
das  westeuropäische  Wertesystem  denken,  demonstriert  der  „nette Herr“  im  Video
unseres Beitrags „Die Grünen und der Islam“ ganz eindeutig.

Wie islamische  Rechtsgelehrte über  Frauenrechte,  Homosexualität,  Familienpolitik,
Andersgläubige etc. denken, brauchen wir wohl nicht extra anführen da dies hinläng-
lich bekannt  ist und  diese Fundamentalisten  auch keinen  Hehl aus  ihrer  Meinung

machen.

Also stellt  sich für  uns die Frage,  warum solche Leute in  Österreich überhaupt in die
Gelegenheit  kommen  Kinder unterrichten  zu können.  Diese  Frage  hätte sich  auch

Herr Dr. Harald Walser stellen sollen,  anstatt ein derartiges Kommentar zu schreiben.

Was würde  wohl passieren,  wenn ein Politiker der angeblich  so bösen FPÖ folgendes

fordern würde:  „Entweder qualifizierten Deutschunterricht in den Schulen  oder wäre es
besser wenn Deutsch durch Vertreter der Webseite Alpen-Donau-Info erfolgen würde?“

Weder rechtsradikalen Elementen,  noch islamischen Fundamentalisten darf der Zugang
ermöglicht werden, Kindern ihre hirnverbrannte und menschenverachtende Ideologie zu
vermitteln. Über das sollte sich Herr Dr. Walser einmal ernsthaft Gedanken machen.

*****

2011-05-21
 

Rot-Grüne Märchentage


Das  Wiener Rathaus als Märchenschloss

Da soll  noch einer  sagen,  dass unsere  Rot-Grüne Wiener Stadtregierung  nichts für den
Nachwuchs übrig hat. Am 21. und 22. April geht es bei den Märchentagen im Wiener Rat-
haus rund.  Gut, wir Erwachsenen  sind die  Märchen die  aus dem  Rathaus kommen aus-
reichend gewohnt, aber nun sollen auch Kinder damit Bekanntschaft machen.
Als verwunschenes Schloss dürfte das Wiener Rathaus selbst fungieren. Seltsame Fabel-
wesen und Zauberer stehen jeweils von 10:30 bis 17:30 am Programm.  Das finden wir
aber sehr  löblich,  dass nicht alle Regierungspolitiker(innen) in den Osterurlaub gefahren
sind, sondern den Kindern zur Verfügung stehen.

Grüne Marionetten basteln

Auch sollen  widerspenstigen Prinzessinnen  ihren Auftritt haben.  Wir sind schon gespannt
welche Oppositionspolitikerinnen  das sein werden.  Kreativstationen laden zum Mitmachen
ein.  Zuerst geht es in den Rathauspark zum Hundstrimmerl einsammeln. Dann dürfen un-
sere Kleinen diese Souvenirs in bereitgestellte Glaskugel verpacken und zum Andenken mit
nach Hause nehmen.
Bei den Kreativstationen basteln die Besucher(innen) auch Handpuppen. Allerdings ist dafür
das SPÖ-Parteibuch der Eltern Voraussetzung und es dürfen nur grüne Marionetten gebas-
telt werden. Immerhin ziehen ja die Roten die Fäden nach denen die Grünen tanzen und so
soll es auch bleiben.

Märchenerzähler und Trickkünstler

Walking Acts verzaubern mit ihren Tricks und Face-Paintings verwandeln Kinder in Fantasie-
gestalten.  Aber ehrlich,  welches Kind will schon wie übergewichtiger Landesfürst aussehen.
Daher glauben wir,  dass die  Kids auf  das Face-Painting  nicht so reflektieren werden.  Mär-
chenerzähler  mit  Liebe fürs  Detail und  mitreißender  Erzählkraft  entführen die  Besucher-
(innen) ins Reich der Fantasie.  Für die erwachsenen Wiener(innen) nichts Neues,  wenn sie
sich die  Wahlversprechen der  SPÖ und den Grünen vor der Wien-Wahl 2010  in Erinner-
ung rufen.
Kinder die  unter den  Politikern nicht  auffallen wollen  haben die  Gelegenheit sich als Hexen,
Zauberer,  Froschkönig(innen) oder bunte Fabelwesen zu verkleiden,  um in die Märchenwelt
des Rathauses unbemerkt eintauchen zu können. Clownin Uutschi ist im Rathaus unterwegs
und unterhaltet  die Besucher(innen)  mit ihren Tricks,  die man sonst nur von den Politikern
gewohnt ist.  Außerdem begleitet  Uutschi ihr Klientel ein  Leben lang,  denn sie  tritt auch in
Altersheimen auf.
Bei den  Märchentagen im  Wiener Rathaus  ist der  Eintritt natürlich frei!  Diese gehen Do, 21.
und Fr, 22. April 2011, jeweils 10:30 – 17:30 in Wien 1., Wiener Rathaus/Festsäle im 1. Stock
(Eingang Lichtenfelsgasse) über die Bühne. Info-Tel.: 4000-84 400 oder Information auf dem
Internetportal  www.familientage.at
*****

2011-04-18
 

Illegale Spielautomaten direkt unter Polizeiwachzimmer


Der Wahnsinn trifft nun auch Oberösterreich

War Oberösterreich noch eine Insel der Seligen,  wird sich dies ab Herbst ändern. Denn
nach den  Sommerferien werden  auch in diesem  Bundesland die  ersten  „einarmigen
Banditen“ legal in Betrieb gehen können.

Der  oberösterreichische Landtag  hatte nämlich  einstimmig grünes  Licht für die  Aufstell-
ung von Glücksspiel-Automaten gegeben. Selbst die Grünen, deren Chef Peter Pilz, Geld-
spielautomaten mit der Droge Heroin gleichsetzt, stimmten dem Antrag der Legalisierung
von Geldspielautomaten zu.

Wollte man gar nicht kontrollieren?

Ob dabei mehr Spielsüchtige ins Unglück gestürzt werden oder ob der Neueinstieg in die
Spielsucht durch die Legalität der Automaten erleichert wird,  interessiert die geldgierigen
Politiker(innen) offenbar nicht.

Diese gewinnträchtige zusätzliche Steuereinnahme wird mit  der lapidaren  Ausrede der

besseren  Kontrolle  des Glückspiels  gerechtfertigt.  Eine Kontrolle  die es  in der Linzer
Hamerlingstraße (Lenaupark) bis dato offenbar überhaupt noch nicht gegeben hat.

Erstaunliche Feststellung bei Lokalaugenschein

Der Verein zur Prävention gegen unerlaubte Werbeanrufe und Telefonbetrug, sowie zur
Spielsuchthilfe  (VPT)  machte vor  wenigen Tagen  in Linz  bei Lokalaugenscheinen er-
staunliche Feststellungen.  In zwei Lokalen namens „Orange Cube“  in der  Hamerling-
straße (Lenaupark)  und in  der Humboldstraße,  fanden Mitarbeiter  des VPTs  mehrere
Spielautomaten vor, die bis zu 10.- Euro pro Spiel bespielt werden konnten.


Eine Filiale des Lokals „Orange Cube“                             Illegaler Wetteinsatz möglich


Das Erstaunliche  an der  Angelegenheit ist,  dass im selben  Gebäude (Lenaupark) in dem
die illegalen  Spielautomaten aufgestellt sind, einen Stock über dem Lokal ein Polizeiwach-
zimmer etabliert ist. Wie naiv oder betriebsblind müssen die Beamten dieses Wachzimmers
wohl sein?


Sehen die Beamten dieses Wachzimmers besonders schlecht?

Gute Kontakte zu Politikern und Behörden

Beim VPT  sieht man dies anders und meint: „Die Casinobetreiber oder Automatenaufsteller
scheinen ausgezeichnete  Kontakte zu Politikern oder den Behörden zu haben, anders kön-
nen wir es uns nicht erklären, warum die Automaten bis heute nicht beschlagnahmt wurden“.

Weiters konnte der VPT in Erfahrung bringen, dass die beiden betreffenden Lokale bereits

seit Jahren bestehen und offensichtlich von den Politikern und zuständigen Behörden ge-
duldet werden.  Auch hat  der Verein  mehrere Lokale überprüft und festgestellt,  dass fast
überall Spielautomaten stehen,  obwohl diese  in Oberösterreich  verboten sind  und noch
keine Konzessionen vergeben wurden.

Mittlerweile wurde  sämtliches Beweismaterial  vom VPT an den  Grazer Rechtsanwalt Dr.
Christian Horwath  zur Einbringung  von Anzeigen an die Staatsanwaltschaft und Bezirks-
verwaltungsbehörden übergeben.

*****

2011-04-17
 

Neues von der Thayatal-Bahn


Wir möchten Sie wieder über die Thayatalbahn informieren

1. Die Thayatalbahn-Konferenz mit Politikern und Verkehrsexperten findet am 29.3.2011
um 19:00 Uhr im Gemeindesaal in in 3842 Thaya statt. Einladung anbei. Es gibt die Mög-
lichkeit für das Publikum Fragen an die Politiker und Verkehrsexperten zu stellen. Raum
für Diskussionen.


2. über unser Facebook Profil gibt es viele weiterführende Informationen, Links und Bilder
der Thayatalbahn, senden Sie uns eine Freundschaftsanfrage:
 
www.facebook.com/thayatalbahn
 
3. wenn Sie Mitglied im Verein werden wollen oder einfach spenden  möchten um unsere
Arbeit zu unterstützen und die Zerstörung  der Thayatalbahn verhindern möchten, bitten
wir um Überweisung mit Namen und Adresse auf (Jahresmitgliedsbeitrag 10 Eur):
 
Verein „Neue Thayatalbahn“
Waldviertler Sparkasse von 1842
KtoNr. 0000-009886, BLZ: 20263
Mit freundlichen Grüßen
 
Egon Schmidt
Obmann Verein „Neue Thayatalbahn“
www.thayatalbahn.at
2011-03-24
 

Gebt Strasser einen Orden


Korruption an der Tagesordnung

Es ist  ein offenes Geheimnis,  dass meist  nur abgewrackte  Politiker ins EU-Parlament
entsendet werden. Dies gilt für alle Länder welche der EU angehören. Korruption und
Freunderl-Wirtschaft stehen in Brüssel an der Tagesordnung.
Die ganze EU denkt nur für  Lobbyisten und nicht für den einzelnen Bürger.  Als Beweis
für unsere Behauptung möge man sich zum Beispiel nur die erstaunlichen Subventions-
vergaben ansehen.

Wer mistet den Saustall aus?

Also ist es uns völlig unverständlich, warum man mit dem österreichischen EU-Abgeord-
neten Ernst Strasser derart hart ins Gericht geht. Dieser hat nur bestätigt, was ohnehin
die Spatzen  von den  Dächern pfeifen.  Nämlich dass  das EU-Parlament  ein  korrupter
Saustall ist. Dafür gehört dem ÖVP-Abgesandten normalerweise ein Orden verliehen.
Man sollte vielleicht den Umweltminister  Nikolaus Berlakovich  nach Brüssel entsenden,
um diesen  Saustall auszumisten,  falls er in Paris damit schon fertig geworden ist. Aber
zurück zum Thema. Warum ist Strasser derart in Ungnade gefallen?
Das ist einfach erklärt,  denn er war  derart blöd und hat sich  erwischen lassen. Durch
sein  nicht  ganz freiwilliges Outing  hat  Strasser Unruhe  in  die  Korruptionslandschaft
gebracht.  Ferner zieht  so ein Skandal  naturgemäß die  dementsprechende Aufmerk-
samkeit auf sich. Eine solche ist natürlich den Korruptionsgeschäften abträglich.

Was wird sich ändern?

Was wird sich durch den Strasser-Skandal ändern? Wir vermuten dass sich hier bezüg-
lich Konferenzen etwas tun  wird.  Zum Beispiel  werden  Gespräche  mit vermeintlichen
Lobbyisten  nur  mehr in der  Sauna oder im  Swimmingpool abgehalten werden. Denn
an diesen Örtlichkeiten ist es nicht möglich eine Kamera oder ein Tonbandgerät am Kör-
per zu verstecken.
Wer glaubt, dass nun die Ehrlichkeit im EU-Parlament ausbrechen wird, der irrt gewaltig.
Es wird sich an der  Korruptions- und Freunderl-Wirtschaft nichts ändern.  Politiker und
Lobbyisten werden in Zukunft nur vorsichtiger sein.
Wir wissen nicht wie lange der Korruptions-Moloch EU noch Bestand haben wird, glau-
ben aber  dass uns  dieser noch  einige Zeit  erhalten bleibt.  Je schneller  sich diese er-
staunliche Abzock-Vereinigung auflöst,  desto besser wird  es für den einzelnen Bürger
sein.
*****

2011-03-22
 

Lukratives Geschäft mit einer Lüge


Big Business

Obwohl die  halbe Welt  seit Monaten  unter sibirischer  Kälte leidet,  versuchen  selbster-
nannte Klimaforscher uns Glauben zu machen, es existiere eine permanente Erderwärm-
ung. Diese These wird offenbar mit den beiden letzten milden Winter gerechtfertigt.
Schaut man jedoch ein wenig hinter die Kulissen der Erderwärmungs-Propheten, wird
sehr rasch erkannt,  dass es lediglich ums Big Business geht.  Diese Headline war in
der vorgestrigen Ausgabe der Kronen Zeitung (Print) zu lesen.
Screen: Kronen (Print)
Allein der  Kapitalbedarf für die Technologie wird bis zum Jahre 2020, satte 2,9 Billionen
Euro  (eine Zahl mit elf  Nullen) betragen.  Dass heißt  im Klartext,  diese unvorstellbare
Summe müssen irgendwelche Personen und/oder Organisationen verdienen. Bezahlen
darf natürlich der kleine Mann bzw. die kleine Frau.

Outdoor-Möbel zum Saisonbeginn im Ausverkauf

Die  Klimalüge  von der  Erderwärmung  glaubt  nicht  einmal  mehr der  globale Handel.
Normalerweise versuchen  Bauhäuser zu Frühjahrsbeginn, Outdoor-Möbel  zu stolzen
Preisen an die Kundschaft zu bringen. Bei einer Filiale einer multinationalen Bauhaus-
kette, hat unser Fotograf gestern nachfolgendes Foto geschossen.
 
Foto: ®erstaunlich.at
Eine schöne Preisreduktion von 399,- auf 150,- Euro,  welche aber eher auf eine Erderkält-
ung als auf eine Erderwärmung zurückzuführen ist. Denn wer braucht schon zu Frühjahrs-
beginn einen Strandkorb, wenn das Thermometer  Minusgrade anzeigt, wie nachfolgendes
Foto unter Beweis stellt.
Foto: ®erstaunlich.at

Es wird weiter gelogen und abgezockt werden

Dieses Foto wurde heute im  10. Wiener Gemeindebezirk aufgenommen. Aber solange sich
mit der  Klimalüge weiterhin viel Geld verdienen lässt,  werden wir  auch in  Zukunft belogen
werden.  Außerdem gelangen  Politiker in den Genuss, in den Wintermonaten in tropischen
Gefilden Klimakonferenzen über die Erderwärmung abzuhalten.
*****

2011-03-04
 

Resolution gegen Nationalpark March-Thaya-Auen


Breites mediales Echo

Durch das Kommentar des Users Danilo im Beitrag „WWF-TRAILER“, sind wir auf einen
Artikel vom 11.01.2011,  auf  folgender Webseite aufmerksam geworden.
Screen: „mein bezirk.at“
Zu Recht klopfen wir uns ein wenig stolz auf die Brust, denn durch unsere Beitragsserie
über  den WWF,  der den Natur- und Tierschutz mit  seinem finanziellen  Eigeninteresse
verbindet, haben wir einen Stein ins Rollen gebracht.
Kleine  Webseiten betroffener  Anglervereine bis hin  zu großen  Tageszeitung wie dem
Kurier, haben sich dann ebenfalls dieses Themas angenommen.  Man kann nur hoffen,
dass diese breite mediale Front, den erstaunlichen Geschäften des WWF Einhalt gebie-
tet.

Erste Erfolge zu verzeichnen

Nun sind bereits erste Erfolge zu verzeichnen. Politiker auf kommunaler Ebene (SPÖ und
ÖVP) der betroffenen Regionen, stellen sich gegen den Nationalpark March-Thaya-Auen.
Offenbar haben die Volksvertreter erkannt, dass es dem WWF vorzugsweise nur darum
geht, sein finanzielles Eigeninteresse zu befriedigen.
Da  sich  aber mit  Otto Normalbürger nicht dementsprechend  Geld  verdienen lässt,  da
dieser meist nicht  in der finanziellen Lage  ist mehrere  tausende Euros  für einen Hirsch-
abschuss zu bezahlen, muss das gemeine Volk von den ertragreichen Jagdgründen fern-
gehalten werden.
Es war der freiheitliche Vize-Parteiobmann NAbg. Norbert Hofer, der diese Situation bereits
nach unserem ersten „Beitrag“  erkannte und ein dementsprechendes  Statement bezüg-
lich des WWF abgab.  Die Verantwortlichen dieser Non-Profit-Organisation waren natürlich
nicht erfreut,  dass ihre Geschäft durch dieses Online-Magazin aufgedeckt wurden und üb-
ten sich in polemischen Phrasen.

Erstaunliche Konstellation

Sei wie es sei, in dieser Angelegenheit sollten alle an einem Strang ziehen. Es kann nicht an-
gehen,  dass sich eine privilegierte Schicht auf Kosten der  Allgemeinheit bereichert, in dem
sie Otto Normalbürger  aus den  March-Thaya-Auen vertreiben lässt,  um ungestört ihrem
Hobby fröhnen zu können.
Der Gipfel der Frechheit ist aber,  dass sich die High Society den  WWF als Feigenblatt um-
schnallt, dieser munter mitspielt und dabei jede Menge Geld verdient. Da kommt es natür-
lich sehr ungelegen, wenn diese erstaunliche Konstellation aufgedeckt wird.

Dienste des WWF sind nicht von Nöten

Wie im Artikel von „mein bezirk.at“ richtig angeführt wird, ist der Schutz des Auwaldes ent-
lang der  March,  Jahrhunderte  lang  durch  die  umsichtige  Pflege der  hier beheimateten
Bevölkerung gegeben,  wodurch ein optimaler Lebensraum für einzigartige Tiere und Pflan-
zen geschaffen und erhalten werden konnte.
Wir meinen, dass es hier keines WWF bedarf um ein guterhaltenes Öko-System, aus Profit-
gründen, gegen den Willen der dort ansässigen Bevölkerung umzukrempeln.  Wir sind froh
darüber,  dass dieser Umstand  nun auch von den  dortigen  Kommunal-Politikern  erkannt
wurde.
*****

2011-01-13
 

Schneegestöber


Es gibt keine Helden mehr

Möglicherweise haben wir dem selbsternannten Drogenexperten Gebi Mair, Unrecht getan
als wir ihm im Beitrag „ Gebi Mair gibt klein bei“ ,  quasi als Prototyp eines Politikers hinstell-
ten, der beim ersten drohenden Fingerzeig klein beigibt.
Da hätten wir noch den  sozialdemokratische  Nachwuchspolitiker, Peko Baxant,  welcher
vom gleichen  Heldenmut geprägt  ist.  Erinnern Sie sich noch  an dieses  schwachsinnige
Gewaltvideo, welches zuerst auf der Webseite des Marko Zlousic“ aufgetaucht ist?

Werbung für schwachsinniges Video

Nachdem wir über diesen „Beitrag samt Video“ berichteten, veranstaltete Zlousic eine Lösch-
orgie auf seiner Webseite. Ist auch sein gutes Recht, ist er doch kein Politiker der Heldenmut
beweisen muss, sondern nur  Kommunikationsexperte der Bundesgeschäftsstelle der SPÖ.
Dafür sprang dann der SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant in die Presche und veröffentlichte
das Video, samt dazugehörender Werbung, auf seinem Blog.  Den erstaunlichen Rückzieher,
den er machte als der Wind etwas schärfer zu wehen begann, können Sie diesem „Beitrag“
entnehmen.

Was ist aus dem Künstler geworden?

Sätze wie  „Big DnC nimmt sich kein Blatt vor den Mund: Na C.-Strache“  und  „Von diesem
jungen Künstler werden wir alle wohl noch zu hören bekommen“ sprechen nicht unbedingt
für eine Abneigung gegen das schwachsinnige Video.

Natürlich wollten wir nun einmal sehen, wie sich die Karriere des jungen Rappers entwickelt
und welche Zugriffszahlen sein  „künstlerisches“ Werk hat.  Also klickten wir den  „Link“ an,
der zum besagten Video führt und erhielten diese Auskunft.

Das Internet vergisst nie

Ach du liebe Güte, wieder eine hoffnungsvolle Rapper-Karriere beim Teufel. Aber das Inter-
net vergisst  bekanntlich ja nie und wir konnten  das Video wieder  ausfindig machen. Und
weil es  dem  SPÖ-Jugendsprecher  Peko Baxant  offenbar  so gut gefallen hat,  veröffent-
lichen wir dieses auf ERSTAUNLICH.
{mp4-flv img=“videos/clown.jpg“ showstop=“true“}clown{/mp4-flv}
Na  hoffentlich haben wir nun den  selbsternannten  Drogenexperten  Gebi Mair nicht zu ir-
gendetwas inspiriert? Aber das glauben wir nicht, hat doch der Grünpolitiker schriftlich folg-
endes versprochen:
Screen: http://www.gebimair.at/
Und wie heißt es schon in einem Kinderreim: „Versprochen ist versprochen und wird auch
nicht gebrochen.“
*****

2011-01-03
 

Gebi Mair gibt klein bei


Wirbel um den Ausdruck Landtagsschwuchtel

Was für einen Wirbel veranstaltete der Grüne Tiroler Landtagsabgeordnete  Gebi Mair,  als
er seinerzeit vom Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer, in einem hitz-
igen Wortgefecht, als „Landtagsschwuchtel“  bezeichnet wurde.  Der Grüne  Politiker dürfte
offenbar ein  sensibler Mensch sein und  fasste als  bekennender  „Homosexueller“,  diese
Bezeichnung als Beleidigung auf.

Strache auf Koks-Entzug?

Aber sei wie es sei, jedenfalls kam Gebi Mair im September 2010 auf die glorreiche Idee,
auf seinem  Blog einen Betrag zu veröffentlichen,  in dem er suggestiv die Frage „Strache
auf Koks-Entzug?“
stellte.

Zitat aus dem damaligen Beitrag:
„Da ist jemand in zwei Jahren  nicht nur ein bisschen älter geworden,  da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich
ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.“

Mair konterte zaghaft

Wir griffen diesen Beitrag auf und es entstand um diesen ein ganz schöner Wirbel. Jeden-
falls  kommentierte  Gebi Mair  auf  ERSTAUNLICH  und wir nahmen  dieses  Posting zum
Anlass eines „Offenen Briefes“.

Es gab dann ein kurzes virtuelles Geplänkel zwischen uns und Gebi Mair.  Dieser dürfte
aber inzwischen kalte Füße bekommen haben und stellte besagten Beitrag offline. Auch
auf der offiziellen  Webseite der Grünen,  wurde dieser  wieder entfernt.  Eines muß man
den  Grünen  aber lassen,  sie dürften erstklassige  EDV-Leute haben.  Es kommt relativ
selten vor,  dass ein  Beitrag innerhalb von  2 Stunden  auch aus dem  Caches gelöscht

wird.

Jedenfalls ruderte Mair kräftigst zurück, hinterließ aber noch ein interessantes Kommen-

tar auf  ERSTAUNLICH.



Sind Klagen wirklich lustig?

Die einzig wirklich interessante  Passage in diesem Posting lautet:  „Einstweilen freue ich
mich auf Klagen aller Art, das würde sicher lustig werden.“ Respekt dachten wir, Mair hat
zwar seinen Beitrag schnellstens offline gestellt, zeigt sich aber weiterhin kämpferisch.

Ein echt g’standenes Tiroler Mannsbild dieser Gebi Mair, sollte man meinen. Diese Mein-
ung musste  aber spätestens heute revidiert werden.  Irgendwie dürfte ihm der Humor ab-

handen  gekommen sein und  so veröffentlichte er heute auf seinem Blog,  ganz kleinlaut
folgende Widerrufserklärung.



(Screen: http://www.gebimair.at/)

In seiner Aufregung dürfte sich der nun nicht mehr so selbstbewusste Grünpolitiker in der

Datumsangabe  geirrt haben.  Es sei denn,  Mair hat auch schon 2009 bei  Strache etwas
diagnostiziert, was den FPÖ-Chef ebenfalls in seiner Ehre gekränkt hat.

Mut kann man nicht kaufen

Jedenfalls steht eines fest,  dass hinter dem grosspurigen Auftritt des Gebi Mair nichts da-
hinter stand. Zuerst Behauptungen in den Raum stellen, dann schnell den Beitrag wieder
löschen und wenn der drohende Zeigerfinger kommt noch einen Widerruf machen. Offen-
bar sind Klagen doch nicht so erfreulich, wie es der Grünpolitiker anfänglich meinte.

Interessant ist auch der Satz aus der  Widerrufserklärung:  „Ich werde diese Frage auch nicht

mehr stellen“.  Mit diesem Vorsatz wird Gebi Mair gut beraten sein.  Mit der Feststellung: „Für
die  Veränderung  seines  Aussehens muss es  andere Gründe als  einen  Kokainentzug ge-
ben“ hat Mair sicher recht. Wir vermuten dass dem Strache die vielen realitätsfremden Ideen
der Grünen  und virtuell geistige  Ergüsse wie zum Beispiel der Beitrag  „Strache auf Koks-
Entzug?“ auf den Magen geschlagen haben.

*****

2011-01-01
 

Osama bin Laden lässt danken


Spenden für Pakistan

In den Beiträgen  „Spenden für Terror-Camps  Teil1  und  Teil2“  haben wir  festgehalten,
was wir von Spenden in dieses von korrupten Politikern regiertes Land halten.  Ein Staat
der ganz offen zugibt, dass es einer seiner Ziele ist ein anderes Land (Israel) zu vernich-
ten,  hat unserer Meinung nach keinen Anspruch auf internationale Hilfe,  selbst wenn er
einer Naturkatastrophe zum Opfer gefallen ist.

Aber solange diverse Spendenorganisationen am Verwaltungsaufwand zur Spendenver-

teilung  gewaltige Summen  verdienen und der  Löwenanteil der  gespendeten  Gelder in
den Taschen von korrupten  Politkern der betroffenen Länder landen,  werden Aufrufe zu
Spendenboykotts ungehört verhallen.

Osama bin Laden ist erfreut

Jedenfalls  ließ sich unser  Umweltminister Niki Berlakovich,  im Rahmen einer feierlichen
Scheckübergabe am vergangenen Freitag  mediengerecht abbilden. Wieder 7.500,- Euro
für Pakistan, ein Land das Terrorcamps zur Ausbildung von moslemischen Attentätern un-
terhält. Osama bin Laden wird es jedenfalls freuen.


(Fotocredit: BMLFUW / Fotograf: KERN)

Aus  unbestätigten  Quelle  wurde uns berichtet,  dass die  pakistansiche  Regierung dem
österreichischen  Umweltminister zugesagt hat,  für ihn jedes Flugzeug aufzuhalten, sollte

er in Islamabad zu spät zum Flughafen kommen.

*****

2010-12-19
 

Das Vorbild des Umweltministers

 

Normal 0 21

 

Haben Altpolitiker Vorbildfunktion?

Dachten wir doch immer, dass Altpolitiker unseres Landes, den angehenden Politikern gutes
Benehmen beibringen würden und diesen erklären, wie man sich in der Öffentlichkeit zu ver-
halten habe.  Nach der Entgleisung des Umweltministers Nikolaus Berlakovich am Pariser
Flughafen, waren wir uns da nicht mehr so sicher.
 
Also begannen  wir ein  wenig in  jener  Partei zu recherchieren,  aus welcher N. Berlakovich
stammt.  Als Bezugsperson  in der  ÖVP fiel uns der Landesvater von Niederösterreich, Dr.
Erwin Pröll ein.  Der Mann ist einer  der meistfotografiertesten Persönlichkeiten unseres Lan-
des.
 

Können solche Augen lügen?

Es gibt kaum ein Plakat, Werbebanner oder Zeitungsfoto der ÖVP,  von dem Pröll nicht gütig
herablächelt. Dabei ist er stets von kleinen Kindern,  alten Weiblein oder Tieren umringt. Kön-
nen solche Augen lügen fragten wir uns, denn der Mann strahlt doch pure Souveränität aus.
 

Da wäre sogar der Teufel geflüchtet

Leider befanden wir uns im Irrtum,  stießen wir doch bei You Toube auf ein Video, dass zwar
nicht  mehr das Jüngste ist,  aber an  Aktualität nichts verloren hat.  Der Landeshauptmann
von Niederösterreich gebärdete sich nach einem Gottesdienst vor versammelter Kirchenge-
meinde derartig, dass sogar der Leibhaftige erblassend geflüchtet wäre.
 
Quelle: www.youtube.com

Wir wollen dieses  Video gar nicht mehr näher dokumentieren,  denn es spricht  für sich selbst.

Allerdings wissen wir jetzt, welchen Parteikollegen sich der Umweltminister zum Vorbild genom-
men hat.
 
*****
 
2010-12-10
 

Interview mit dem Verbandssekretär des VÖAFV


Aus der Sicht des  Verbandssekretärs Martin Genser

Bezüglich des gestrigen Beitrags „Nationalparks als Geldquelle“, veröffentlichen wir heute
das Interview mit dem Verbandssekretär des  VÖAFV  (Verband der österreichischen
Arbeiter-Fischerei-Vereine) .

VÖAFVVerbandssekretär Martin Genser, im Interview mit ERSTAUNLICH
ERSTAUNLICH:
Eine mögliche Verwirklichung des Vorhabens eines  Nationalparks March-Thaya-Auen, löst
bei den  Fischern entlang dieser Grenzflüsse Alarmstimmung aus. Sie befürchten nicht un-
begründet, aus  ihren angestammten Revieren vertrieben zu werden.
 
Ein klassisches Beispiel  dafür bietet der Nationalpark Hainburger-Au. Wo einst Angler still
und  friedlich ihrem Hobby nachgingen, ziehen nun lautstark Besuchermassen und Moun-
tain-Biker durch  die Au. Wie sinnvoll ist der Austausch von ruhigen Anglern gegen lärm-
ende Schulklassen und  Mountainbikern in einer Naturlandschaft?

MARTIN GENSER:
Ich denke, dass es sehr wichtig ist, möglichst vielen Menschen die Wichtigkeit von Natur-
schutz und Artenvielfalt nahe zu bringen, und  damit Verständnis  für den  sensiblen Um-
gang mit  Naturressourcen zu schaffen.  Um  das zu ermöglichen,  ohne die Kriterien von
eingerichteten  Schutzzonen zu verletzen,  ist die sogenannte  Besucherlenkung die Her-
ausforderung an die  Naturparkverwaltungen,  die  bekannter weise nicht immer so funk-
tioniert, wie man sich das wünscht.  Andererseits dürfte sich die Besucher-Frequenz, mit
der der  Nationalpark Donau-Auen  aufgrund der  geografischen  Nähe zur Millionenstadt
Wien konfrontiert ist, an den March-Thaya-Auen in Grenzen halten.
 
Zum Anderen waren die Fischer immer schon  an der Erhaltung von  Natur und insbeson-
dere von Flussläufen mit mehr oder weniger Erfolg bemüht.  Anders als vielfach geglaubt
wird, geht es uns Fischern nicht  um die Erhaltung der  Fischfauna einzig zum Zweck des
Ausfanges.
Das  Verständnis  für  sensible Ökosysteme  und das biologische  Zusammenspiel  einzelner
Arten  hat die Fischerei in den letzten  Jahrzehnten geprägt  und die Aufgabenfelder auch
des VÖAFV im Laufe der Zeit bis heute neu definiert. Viele Fischarten währen heute ohne
die  Bemühungen der  Fischereiorganisationen ausgestorben.  Wir stehen somit klar hinter
der Prämisse:  Dringender Schutzstatus der  March-Thaya-Auen – aber gemeinsam mit uns
Fischern!
 
 
ERSTAUNLICH:
Die  geografische  Gegebenheit entlang der Flüsse March und Thaya sieht so aus,  dass der
überwiegende Teil der Gegend aus einem Überschwemmungsgebiet, in einer durchschnitt-
lichen Breite von etwa 500 Meter besteht. In diesem befindet sich der  Hochwasserdamm,
sowie die Trasse der dort verkehrenden Bahnlinien.
Zusätzlich wird  die gesamte Örtlichkeit  teils von Wohngebieten oder landwirtschaftlich ge-
nutzten  Fläche eingesäumt.  Gleich daneben verlaufen stark befahrene Bundestrassen. Die
kleinen  Auwälder und  Ausstände  die sich  in  diesem  Überschwemmungsgebiet befinden,
werden seit eh und je von den Fischern und Jägern bzw. deren Vereinen gepflegt und ge-
hegt.  Es herrscht  absoluter Einklang mit der Natur.  Was  soll dort ein Nationalpark verbes-
sern?
MARTIN GENSER:
Zur Erhaltung  der ökologischen  Artenvielfalt in der Marchregion,  die von Menschenhand in
hohem Maße geprägt wurde,  macht ein Schutz- und Pflegestatus wie etwa ein Biosphären-
park durchaus Sinn. Der sensible Umgang mit bedrohten Pflanzen und Tierarten im wirkungs-
vollen  Zusammenspiel mit der  Umfeldnutzung wird in der Bevölkerung und bei den Fischern
der Region bereits gelebt.  Ohne Schutzstatus würde  aber möglicherweise auch dieser rest-
lich  verbliebene Teil einzigartiger  Fauna und Flora dem  Wirtschafts- und  Infrastrukturdruck
auf Dauer nicht standhalten können.
 
 
ERSTAUNLICH:
Erst am 14.10.2010 befasste sich der Tourismus-Ausschuss des Nationalrats im Rahmen einer
aktuellen Aussprache mit dem Thema Nationalparks. Staatssekretärin Christine Marek meinte
die Natur sei ein absoluter Anziehungspunkt für den Tourismus, und die sechs Nationalparks
vom Seewinkel zu den Hohen Tauern berührten verschiedene Aspekte des Tourismus.

Konkret verwies sie darauf, dass 451 Mio. Euro durch Nächtigungen und 29 Mio. Euro durch
Tagestourist(innen) in den Nationalparks erzielt würden. Es sei nun die Aufgabe,  unter den
bestehenden  Rahmenbedingungen  das touristische  Potential unter  Berücksichtigung des
Umweltschutzgedankens auszuschöpfen.

Unter diesem Aspekt stellt  sich die Frage, wie sinnvoll  überhaupt die  Errichtung weiterer
Nationalparks sei. Es entsteht der Eindruck, zu Lasten von Personen welche finanziell nicht
so interessant sind, wie z.B. die Fischer im Falle des im Gespräch befindlichen Nationalparks
March-Thaya-Auen, die Natur unter dem Vorwand des Naturschutzes, als Tourismus-Indus-
trie zu verwerten.  Macht eine derartig kommerzielle  Vermarktung der Natur  wirklich Sinn
und warum  geschieht dies unter dem Deckmantel „Nationalpark“?
MARTIN GENSER:
Diese Frage müssen Sie konkret an die Politik und den Tourismus stellen. Die Auseinander-
setzung  um touristisches  Potential darf auf keinen  Fall im Widerspruch zum Naturschutz-
gedanken  stehen.  Das ist klar.  Ich bin mir sicher,  dass allein  die Gelsen  das  Besucher-
interesse an einem Naturschutzpark an der March ziemlich einschränken dürften.
 
 
ERSTAUNLICH:
Der  im  Gespräch befindliche  Nationalpark  March-Thaya-Auen,  löst wie bereits eingangs
erwähnt, Unmut  bei sämtlichen  Fischereivereinen entlang der March und Thaya aus.  Es
bestehen nicht unbegründete Zweifel dafür, dass ein jahrhundertealtes Kulturgut wie die
Fischerhütten entlang dieser Flüsse,  zum Opfer der  Privilegierungs-Sucht  etlicher WWF-
Leute fallen, die angeblich bereits Pläne für einen Nationalpark vorgelegt haben. Versucht
der WWF sich durch einen Alleingang zu profilieren und werden die Fischer weichen müs-
sen?
MARTIN GENSER:
Dahingehend ein klares Nein. Der VÖAFV steht in ständigem Dialog mit den  Projektbetrei-
bern.  Ein Alleingang  wird nicht  möglich sein,  das ist auch beim  WWF unmissverständlich
angekommen und wird auch respektiert. Ebenso stehen auch weite Teile der Bevölkerung
hinter uns  mit der Meinung,  dass ein österreichisches Kulturgut,  wie es die Fischerhütten
an Donau und March sind, nicht aus der Landkarte gestrichen werden kann.
 
 
ERSTAUNLICH:
Der WWF-Mann Gerhard Egger meinte in einem Gespräch wörtlich, dass ihn an den Fischern
nichts störe  (Quelle: Kurier Print vom 15.10.2010).  Aus dieser  doch etwas  überheblichen
Aussage  kann der Schluss  gezogen werden, dass Angler und Daubler in einem eventuellen
Nationalpark  im höchsten  Fall geduldet sind.  Wie weit ist so ein  Mann ein ernsthafter  Ge-
sprächspartner für den VÖAFV?
MARTIN GENSER:
Man muss  sich das  einmal vorstellen:  Noch  vor wenigen  Jahren waren Fischer und Natur-
schützer erbitterte Gegner.  Heute kämpfen  VÖAFV und  WWF Schulter an Schulter öster-
reichweit für die  Durchgängigkeit freier  Flussstrecken und gegen den massiven naturfeind-
lichen Ausbau der Wasserkraft. Ich habe Gerhard Egger als weitsichtigen Experten rund um
Biologie und Naturschutz kennen gelernt. Auf diese Gemeinsamkeiten und das gegenseitige
Verständnis bauen wir auch in den nächsten Schritten Richtung March/Thaya-Schutzgebiet.
 
 
ERSTAUNLICH:
Der  VÖAFV ist Österreichs  größter Fischereiverband mit rund 12.000 Mitglieder.  Er steht
unter Schirmherrschaft von Nat.Abg. Dr. Günther Kräuter, der Präsident dieses Verbandes
ist. Der VÖAFV besitzt auch einige Reviere an den Flüssen March und Thaya.  Nun hat sich
Dr. Günther Kräuter, positiv zu einem geplanten Nationalpark March-Thaya-Auen geäußert.
Fällt er damit nicht seinen Schutzbefohlenen in den Rücken?
MARTIN GENSER:
Keinesfalls.  Auch wenn die  Aussagen  in Fischerkreisen  einige  Irritationen  hervorgerufen
haben: Präsident Kräuter weiß genau um die Notwendigkeiten und Möglichkeiten in Bezug
auf die Fischerei, wenn es darum geht, ein wichtiges Naturgut in einen Schutzstatus zu er-
heben.  Darauf können wir vertrauen.  
 
 
ERSTAUNLICH:
Wir danken für das Gespräch.
*****
2010-11-02
 

Nationalparks als Geldquelle


Jahrhundertelange Tradition in Gefahr

Die Angel- und Daubelfischerei an den Flüssen March und Thaya blicken auf eine jahrhun-
dertelange Tradition zurück, die bereits am Ende des 17. Jahrhunderts urkundlich erwähnt
wurde.


(Fotoquelle: nordbahn.com)

Zu dieser Tradition zählen auch die dort befindlichen Fischerhütten. Bislang konnten die An-

gel- und  Daubelfischer  ihrem Hobby  mit Freude und  Begeisterung nachgehen.  Doch seit
einiger Zeit herrscht Unruhe und  Alarmstimmung bei den  Anglern,  Daublern und  Fischer-
hüttenbesitzer.
 

 (Fotoquelle: nordbahn.com)

Grund  dafür ist  eine mögliche  Verwirklichung  des Vorhabens  eines  Nationalparks  March-
Thaya-Auen. Sie befürchten nicht unbegründet, aus ihren angestammten Revieren vertrieben
zu  werden.  Ein klassisches  Beispiel dafür bietet der  Nationalpark Hainburger-Au.  Wo einst
Angler still und friedlich ihrem Hobby nachgingen, ziehen nun lautstark Besuchermassen und
Mountain-Biker durch die Au.

Örtlichkeit für einen Nationalpark ungeeignet

Die geografische Gegebenheit entlang der Flüsse March und Thaya sieht so aus,  dass der
überwiegende Teil der Gegend aus einem Überschwemmungsgebiet, in einer durchschnitt-
lichen Breite von etwa 400 Meter besteht.

In diesem  befindet sich der  Hochwasserdamm,  sowie die Trasse der dort verkehrenden

Bahnlinie.  Zusätzlich wird die gesamte  Örtlichkeit teils von  Wohngebieten oder landwirt-
schaftlich genutzen Fläche eingesäumt. Gleich daneben verlaufen stark befahrene Bund-
estrassen.

Die kleinen Auwälder und Ausstände die sich in diesem Überschwemmungsgebiet befin-

den,  werden seit eh  und je von den  Fischern und  Jägern  beziehungsweise  von deren
Vereinen gepflegt und gehegt. Es herrscht absoluter Einklang mit der Natur.

Der wahre Hintergrund

Da stellt sich naturgemäss die Frage, was an dieser  Örtlichkeit ein Nationalpark verbes-
sern soll.  Wir mussten nicht lange suchen um eine  Antwort zu erhalten.  Hier liegt offen-
bar ein finanzielles Interesse vor, dass unter dem Deckmantel eines „Nationalparks“ ver-
kauft werden soll.

Erst am 14.10.2010 befasste sich der Tourismus-Ausschuss des Nationalrats im Rahmen

einer  aktuellen  Aussprache  mit  dem Thema  Nationalparks.  Staatssekretärin  Christine
Marek  meinte die  Natur sei  ein absoluter  Anziehungspunkt für den Tourismus,  und die
sechs  Nationalparks vom  Seewinkel zu den Hohen Tauern berührten  verschiedene As-
pekte des Tourismus.

Konkret verwies sie darauf, dass 451 Mio. Euro durch  Nächtigungen und 29 Mio. Euro

durch Tagestourist(innen) in den Nationalparks erzielt würden. Es sei nun die Aufgabe,
unter den  bestehenden Rahmenbedingungen  das touristische Potential unter Berück-
sichtigung des Umweltschutzgedankens auszuschöpfen.

Wer es nicht glaubt, der kann es selbst nachlesen

Was Politiker  wirklich über das Thema  Nationalpark denken,  können Sie aus diesen drei
Links 1. / 2. / 3. entnehmen. Diese APA-OTS Pressemeldungen wurden erst zwischen dem
14. und 20. Oktober 2010 ausgesendet und sind daher hochaktuell.

Zitat aus einer solchen Aussendung:

SPÖ-Nationalratsabgeordneter Josef Auer hat sich dafür ausgesprochen, dass die österreich-
ischen Nationalparks weiter ausgebaut werden und eine gemeinsame Werbelinie entwickeln.
Die Parks seien Österreichs „Naturkompetenz“ und stellten einen großen Wettbewerbsvorteil
dar.

„Sie sind die  Lokomotive für einen nachhaltigen  Tourismus in Österreich und geben der ge-
samten  Branche eine  Zukunftsperspektive“,  sagte  Auer heute,  Dienstag,  gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst.

In dieser Art geht es in sämtlichen Presse-Aussendungen weiter. Politiker(innen) aller Coul-

eurs  sprechen  ganz unverblümt  von  der Tourismus-Einnahme  „Nationalpark“.  Das kann
wohl nicht der Sinn eines derartigen Projekts sein, in der mehr zerstört als verbessert wird.

Das erstaunliche Engagement  des WWF

Warum  sich der  WWF für einen  Nationalpark  March-Thaya-Auen stark macht, erscheint
unter diesen Aspekten mehr als erstaunlich. Haben die Verantwortlichen bei dieser Natur-
schutztruppe die Presseaussendungen nicht gelesen?

Es  bestehen nicht  unbegründete Zweifel dafür,  dass ein jahrhundertealtes  Kulturgut wie

die Fischerhütten entlang dieser Flüsse, zum Opfer der Privilegierung-Sucht etlicher WWF-
Leute fallen, die angeblich bereits Pläne für einen Nationalpark vorgelegt haben.

Möglicherweise besteht aber auch ein finanzielles Interesse des WWF an der Errichtung die-

ses  Nationalparks und eine  politische Rückendeckung ist bereits erfolgt.  Denn dies könnte
einer der Gründe sein,  die den WWF-Mann  Gerhard Egger zu der  überheblichen Aussage,
dass  ihn an den  Fischern nichts  störe, bewogen hat.  Da ist doch  direkt beruhigend,  dass
der WWF  ein Kulturgut in  seinem  Revier dulden will,  welches bereits  einen jahrhunderte-
langen Bestand hat.


(Screen: Kurier Print vom 15.10.2010)

Der VÖAFV und sein Präsident

Aber  zurück zur  Politik und deren  Auswirkungen  auf den  geplanten  Nationalpark March-
Thaya-Auen. Der grösste Fischereiverband Österreichs mit 12.000 Mitgliedern, nämlich der
VÖAFV  (Verband der österreichischen Arbeiter-Fischerei-Vereine)  besitzt auch einige Re-
viere  an den Flüssen  March und  Thaya.  Dadurch wären  auch zahlreiche  Mitglieder des
VÖAFV von einem derartigen Projekt betroffen.

Den  VÖAFV gibt es seit dem 16.Jänner 1921 und feiert im kommenden Jahr sein 90-jährig-

es Bestehen.  Bei diesem Fischerei-Verband hat es Tradition,  den Posten  des Präsidenten
mit einem hochrangigen Politiker zu besetzen. Dies ist nichts  Verwerfliches, denn eine gute
Verbindung in die Politik ist immerhin die halbe Miete und ist der Durchsetzung von Anlieg-
en sicherlich dienlich.

Der derzeitige Präsident des VÖAFV  ist der Nat.Abg. Dr. Günther Kräuter.  Er ist selbst pas-

sionierter Angler und daher eine gute Wahl. Zumindest bis zu seiner Aussage, dass er dem
Vorhaben eines Nationalparks March-Thaya-Auen positiv gegenüber stehe.

Diese Aussage von Kräuter  hat bei seinen Schutzbefohlenen  Unmut ausgelöst.  Immerhin

ist es die Aufgabe des  Präsidenten die  Interessen seiner  Mitglieder zu vertreten und nicht
ihnen in den Rücken zu fallen.

Kräuter ist in einer  schwierigen Situation.  Einerseits ist er als Politiker ein Vertreter der Lob-

bysten von Industrie und Wirtschaft, während er anderseits die Interessen der Mitglieder des
VÖAFV vertreten soll. Man darf gespannt sein, wie der Mann diesen Spagat meistern wird.

Der Verbandssekretär Martin Genser, war diese Woche Gast in der ERSTAUNLICH-Redak-

tion. Es wurde über die  Sportfischerei gefachsimpelt und zum  Thema Nationalpark March-
Thaya-Auen ein Interview geführt, welches wir morgen veröffentlichen werden.

*****

2010-11-01
 

Vergeblicher Kreuzzug gegen das Rotlicht


Köpferollen

Innerhalb der Wiener ÖVP gibt es nach der schweren Wahlniederlage das erste Köpfe-
rollen. Vielleicht erinnern sich noch einige Leser(innen) an den Namen Norbert Walter.
Wenn nicht spielt dies auch keine Rolle,  da der Mann keine politisch wichtige  Persön-
lichkeit ist.
Der Law and Order-Mann aus dem heiligen Land

Späte Erkenntnis

Wir rufen jedoch Norbert Walter unseren Leser(innen) nochmals in Erinnerung, da wir über
diesen Mann vor vier Monaten einen „Beitrag“ geschrieben hatten.  Der ÖVP-Politiker, wel-
cher schon jahrelang  im  Zweiten Wiener Gemeindebezirk wohnt,  hatte nämlich plötzlich
entdeckt, dass es in der Leopoldstadt Rotlichtlokale gibt.
Nachdem er als Erfinder der  „Almkäseolympiade“  offenbar bemerkte, dass mit dieser
Disziplin in Wien kein Blumentopf zu gewinnen ist,  startete er  einen privaten Kreuzzug
gegen das horizontale Gewerbe.
(Screen: Bezirkszeitung für die Leopoldstadt)

Mein Gott Walter, jetzt fallt er

Nun räumt der „nichtamtsführende“  Wiener Stadtrat, quasi ein arbeitsloser Politiker,
nach neun Jahren seinen Stuhl. Laut „Presse“ teilte Walter, auf Grund des desaströsen
Wahlergebnisses, der Parteichefin Christine Marek, seinen Rücktritt mit.
Diese hatte ihn auch nicht gebeten, zu bleiben. Irgendwie selbstverständlich, findet doch
Marek dass  „Schwarz geil“ ist.  Möglicherweise hat es hier zwischen Norber Walter und
seiner Chefin einen Interessenskonflikt gegeben.

Reale Situation falsch eingeschätzt?

Vielleicht hatte der Tiroler auch übersehen, dass das Verhältnis der Politik zum ältesten Ge-
werbe der Welt gar nicht so schlecht ist. Selbst seine eigene Parteikollegin  Ursula Stenzel
(Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt) hatte dazu genickt,  als die  Roten einen „Swinger-
club“ in der Wiener Secession, mit öffentlichen Geldern subventionierten.
Eines rechnen wir dem Tiroler Sittenwächter Norbert Walter jedoch hoch an. Er hat zwar
für seinen Wahlkampf das Thema verfehlt, aber ist zumindest kein Sesselkleber.  Wir glau-
ben auch, dass er in Tirol mit seinen Kreuzzug gegen das Rotlicht wesentlich mehr Erfolg
haben wird als in Wien.
*****
2010-10-12
 

Grüne Fehldiagnose


Zitat von Gebi Mair

Am 19.September, also vor drei Wochen, schrieb der Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi
Mair (Grüne) auf seiner Webseite „gebimair.blogspot“ folgende Expertise, oder wie auch
immer er seinen Beitrag betiteln will.

Da ist jemand in zwei Jahren nicht nur ein bisschen älter geworden, da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich
ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.

Da half auch kein zurückrudern und löschen mehr

Dieses  Pseudogutachten stellte er über den FPÖ-Chef H.C. Strache aus.  Wir haben über
diesen erstaunlichen Beitrag des Gebi Mair, einen ausführlichen Artikel verfasst. Der Trioler
Grünpolitiker versuchte dann zwar mittels Kommentare zurückzurudern, aber wie heißt es
so schön: „Was liegt, das pickt“.
Seine Kommentare waren es uns sogar wert, einen  „offenen Brief“  an ihn zu verfassen.
Aus unerklärlichen Gründen dürfte Gebi Mair kalte Füße bekommen haben und hat seine
Expertise, Gutachten oder wie auch immer man es bezeichnen mag, von seiner Webseite
gelöscht. Dabei hatte er allerdings vergessen, dass das Internet nicht vergisst.

H.C. Straches Ergebnis beim Drogentest

Jedenfalls wollte sich der FPÖ-Chef H.C. Strache keinesfalls derart mies anschütten lassen
und begab sich zwei Tage später zu einem Drogentest. Das Ergebnis wollen wir Ihnen an-
schließend präsentieren.
Screen: www.fpoe.at


Soviel zum angeblich kokainabhängigen und koksenden FPÖ-Chef.

Erstaunliches Verhältnis der Grünen zu Drogen

Da hat doch der selbsternannte Drogenexperte Gebi Mair weit daneben gelegen. Vielleicht
wäre es ratsamer, Drogenabhängige in den eigenen Reihen zu suchen. Indizien für diesen
Umstand gibt es ja jede Menge.
Da züchtet eine Mitarbeiterin aus dem Büro für  Menschenrechte und Sicherheit der Grünen
in ihrem Haus derart viel Drogenpflanzen, so dass sich Drogenfahnder zum Einschreiten be-
müßigt fühlten.
Die  „Grünen Wien“  fordern dazu auf, keinen Krieg gegen Pflanzen zu führen und verlangen
die Legalisierung von Cannabis und Marihuana . Und als besonderes Sahnehäubchen bewirbt
die offizielle Jugendorganisation der Grünen GAJ“ auf ihrer Homepage offiziell die Legalisier-
ung der Droge Heroin.
 
Da fragen wir uns doch allen Ernstes warum Gebi Mair sich die Mühe macht, bei den Blauen,
Vermutungen über Drogenmissbrauch zu orten. Wie heißt es so schön: „Wozu in die Fer-
ne schweifen, liegt das Gute doch so nah.“
*****

2010-10-07
 

Homosexuelle in Gefahr?


Das Gugg eröffnet

Heute findet unter der Schirmherrschaft  der SPÖ,  die Eröffnung  des neuen HOSI-Zentrums
„Das Gugg“ statt. „Wir freuen uns über die Eröffnung des neuen Vereinszentrums der  HOSI
Wien, „Das Gugg“, sehr, da es sich um eine innovative und tolle Einrichtung für die Stadt han-
deln wird“
, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzende der SoHo (So-
zialdemokratie und Homosexualität).

„Die HOSI Wien ist eine wichtige und nicht mehr wegzudenkende Institution in LGBT-Beweg-
ung Wiens und ihr Einsatz für Gleichberechtigung und Gleichstellung von Lesben, Schwulen
und Transgender kann gar nicht genug gewürdigt werden“
.  Das sind  ebenfalls  Worte des
Herrn Peter Traschkowitsch.

Erstaunliche politische Einstellung des Soho-Chefs

Die Ablehnung der Homosexualität findet meist in den Religionen ihre Wurzeln. Ab und zu
meldet sich  auch in Österreich ein  konservativer Pfaffe zu Wort und bezeichnet  Homosex-
ualität als  Krankheit.  Lassen wir aber  religiöse Lehren beiseite,  den sowohl die Bibel als
auch der Koran lehnen Homosexualität ab, und wenden uns der Politik zu.

Die politische Einstellung des Peter Traschkowitsch ist betont  SPÖ- und Häupl-freundlich.
Beobachtet man den politischen Kurs welcher zur Zeit seitens der SPÖ gefahren wird, stellt
sich die Frage warum der Landesvorsitzende der SoHo derart zur Häupl-SPÖ tendiert.

Machterhalt um jeden Preis

Zum Machterhalt scheut die SPÖ nicht davor zurück, eine übertriebene islamfreundliche
Politik zu betreiben, welche den meisten Wiener(innen) sauer aufstößt. In SPÖ-Reihen
finden sich auch zahlreiche konservative islamische Politiker(innen).



Nehmen wir zum Beispiel die SPÖ-Kandidatin Gülsüm Namaldi (obiges Bild). Diese Dame

vermittelt  eindeutig den Eindruck einer erzkonservativen islamischen Politikerin,  die ein
ebenfalls  ihresgleichen  eingestelltes Klientel vertreten wird.  Wir können uns beim besten
Willen  nicht vorstellen,  dass Frau Namaldi, geschweige den ihr islamisch-konservativ ein-
gestelltes Klientel, für Homosexuelle irgendwelche Symphatien hegen.

Keine Toleranz für Homosexuelle in islamischen Staaten

Dass FPÖ und ÖVP über die Homosexualität nicht gerade erfreut sind, können wir nicht in Ab-
rede stellen.  Unter der Hetero-Bevölkerung  werden auch Schwulenwitze gerissen. Und das
waren auch schon die Gefahren, mit denen homosexuelle Mitbürger(innen) in Wien zu leben
haben,  denn im  Prinzip interessiert  es niemanden wirklich,  ob sein  Nachbar homosexuell
oder hetero ist.

Vorfälle wie im „Wiener Museumsquartier“ sind eher die Regel von der Ausnahme. Anders
verhält es sich da schon in islamischen Ländern, wo in etlichen davon, auf Homosexualität
die  Todesstrafe  steht.  Der  Ordnung  halber halten wir  fest,  dass in der  Türkei  gleichge-

schlechtliche Sexualität nicht mit der Todesstrafe geahndet wird.

Vorgeschlagener Feldversuch

Aber dass ist auch gar nicht notwendig. Um die Auswirkung der Homosexualität in der Tür-
kei am  eigenen Körper  zu erleben,  haben wir für Schwule, welche die selben politischen
Symphatien wie der Wiener Landesvorsitzende der SoHo hegen, folgenden Vorschlag.

Suchen Sie sich eine türkische Stadt ihrer Wahl.  Schlendern Sie dann in dieser,  mit Ihrem
Partner eng umschlungen und küssend durch eine belebte Strasse. Falls Sie es überleben,
denn Pflastersteine können tödlich sein, landen Sie nach Ihrem Spitalsaufenthalt todsicher
im Gefängnis.

Und jetzt betrachten Sie nochmals in aller Ruhe das Foto von Gülsüm Namaldi, stellvertret-

end für alle  islamisch-konservativen Politiker(innen),  welche in der  SPÖ ihre politische
Heimat gefunden haben.

Denken Sie nach, bevor Sie Ihr Kreuzchen machen

Beten Sie als Homosexueller zu Gott oder an  wen Sie sonst  glauben, dass islamisch-kon-
servative  Volksvertreter in unserem  Lande nie an  die Macht  kommen mögen.  Mit diesen
und von deren vertetenen Klientel, werden Vorfälle wie in unserem vorgeschlagenen Feld-
versuch in der Türkei, möglicherweise an der Tagesordnung stehen.

*****

2010-09-25
 

Offener Brief an Gebi Mair


Gebi Mair kommentiert

Folgendes Kommentar wurde heute um 15:46 Uhr, unter dem Namen Gebi Mair im Beitrag
die  Die schwule Welt des Gebi Mair  gepostet:
Der Korrektheit halber
Ich habe Strache natürlich nicht Koks-Konsum  vorgeworfen, sondern die Frage gestellt,
ob er  sich aufgrund eines  Koks-Entzuges so verändert  hat und dazugeschrieben,  dass
das eine mögliche Erklärung ist, dass sie aber auch anders lauten kann. Nicht mehr, nicht
weniger.
 
Liebe Grüße
Gebi

Offener Brief

Sg. Herr Mair!
Sie haben in Ihrem Blog im besagten Beitrag, der mittlerweile nicht mehr online ist, fol-
gendes  wörtlich  geschrieben.  „Strache auf Koks-Entzug?“   Wenn jemand einer
Person unterstellt, dass diese auf Drogenentzug sei, setzt dies voraus dass diese auch
Drogen genommen haben muss und auch abhängig war.
Als Politiker der Republik Österreich, setzen wir bei Ihnen ein gewisses logisches Denken
voraus. Also werden Sie unserer Interpretation, wohl oder übel zustimmen müssen. Was
Sie sich dabei gedacht haben, als Sie diesen Beitrag schrieben, wird wohl für immer Ihr
Geheimnis bleiben.
Aber wir wollen Ihrem Gedächtnis ein wenig nachhelfen und aus Ihrem Beitrag zitieren.
„Ähnliche Veränderungen  von Gesichtern  kenne ich ansonsten vor allem von  Drogen-
abhängigen,  nachdem sie auf Entzug  waren.  Ein Koks-Entzug  könnte zum Beispiel so
ausschauen. Das würde vielleicht auch erklären, warum Strache immer wieder wochen-
weise überhaupt nicht aufzufinden war.“
Dieses Zitat, sowie die suggestive Frage „Strache auf Koks-Entzug?“ lässt darauf schließen,
das H.C. Strache Kokain geschnupft haben muss und von dieser Droge abhängig war. Sie
versuchen zwar am Beitragsende mit den Worten „Kann natürlich auch alles Unsinn sein..“
ein wenig Brisanz aus Ihrem Beitrag zu nehmen, bestätigen aber Ihre Behauptung gleich
wieder, in dem Sie im Anschluss folgendes schreiben: „…aber würde mich nicht wundern,
wenn es so wäre“.
Wenn eine derart absurde Behauptung von einem Karl Fensterstock  (alle mit diesem Nam-
en mögen uns verzeihen) aufgestellt worden wäre, würde dieser vermutlich keine Bedeut-
ung zugemessen werden.
Um Ihre Worte zu gebrauchen stellen wir der Korrektheit halber fest, dass gerade Sie als
Politiker eine gewisse Vorbild- und Leitfunktion ausüben. Daher ist es nicht von der Hand
zu weisen dass zahlreiche Menschen,  Ihre Story „Strache auf Koks-Entzug?“ für bare
Münze genommen haben.
(Screen: www.gruene.at)
Selbst Ihre eigenen Parteigenossen haben  dem besagten  Beitrag offenbar eine gewisse
Bedeutung zugemessen und  diesen auf Ihrer Webseite veröffentlicht  und als er vermut-
lich zu heiß wurde, wieder gelöscht. Als Bloger sollte Ihnen jedoch bekannt sein, dass das
Internet nie vergisst.
Wenn Ihr Beitrag so harmlos  war wie Sie dies nun darstellen, stellt sich die berechtigte
Frage,  warum Sie diesen offline  gestellt haben?  Daher führt sich die von Ihnen im ER-
STAUNLICH-Kommentar aufgestellte Behauptung: „..dass das eine mögliche Erklärung
ist, dass sie aber auch anders lauten kann“ selbst ad absurdum.
Das führt uns zur nächsten Frage. Sie stellen eine Behauptung, These, Vermutung oder
was auch immer auf. Diese veröffentlichen Sie in Ihrem Blog im Internet. Nun merken Sie
offenbar, dass Sie sich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben und löschen diese wieder.
Warum  sind Sie nicht Manns genug, Ihre Meinung bis zum  bitteren Ende (in diesem Fall
vermutlich eine Klage)  zu vertreten.  Wie  soll Sie der normale  Staatsbürger als Politiker
ernst nehmen und respektieren, wenn Sie beim ersten Windhauch umfallen? Diese Frage
sollten Sie ernsthaft überdenken.
Mit freundlichen Grüßen
die Redaktion von ERSTAUNLICH
*****

2010-09-20
 

Blutiges Wochenende


In Linz beginnt’s

Migranten  bescherten den Städten Mauthausen und Linz ein blutiges Wochenende. Nein,
es waren keine Verkehrsunfälle, falls Sie dies nun vermutet haben.  Acht Funkstreifen, fünf
Rettungsteams sowie der ÖAMTC-Hubschrauber waren erforderlich, die Ergebnisse eines
blutigen Bandenkrieges zwischen Türken und Tschetschenen zu beseitigen.

Ganz wie in ihrer  Heimat bekämpften sich die  Neo-Österreicher in spe, mit Eisenstangen,

Messern und  Baseballschlägern.  Sogar Autos wurden als  Waffe eingesetzt,  um gegner-
ische „Krieger“ niederzumachen. An der  Multikulti-Disskusion waren  rund achtzig Per-
sonen mit Migrationshintergrund beteiligt.

Die Pensions-Einzahler von morgen?

Wäre  es nicht sinnvoller  gewesen den  ÖAMTC-Hubschrauber in der  Garage  stehen zu
lassen  und stattdessen  ein Passagierflugzeug  zu chartern,  um die  80 Personen  in ihre
Heimatländer zu verfrachten?  Möglicherweise wurde aber  auch von der  Wiener SPÖ in-
terveniert  und  ersucht  diese Leute  nach Wien  zu überstellen,  da es hier noch an multi-
kultureller Bereicherung fehlt.

Dieser Vorfall ist ein klares Beispiel einer verfehlten Einwanderungspolitik, die uns teuer

zu stehen  kommt und  deren  tatsächlicher  Preis noch  gar nicht  abzuschätzen ist.  Wer
glaubt dass diese Leute sich jemals integrieren werden und die Pensions-Einzahler von
morgen sind, irrt gewaltig.

In Wien ging’s weiter

Was für Oberösterreich gut ist, muß für Wien erst recht sein. In der Nacht von Samstag auf
Sonntag, lieferten sich etwa 10 Rumänen am Gürtel in Wien-Alsergrund, ein wildes Feuer-
gefecht. Ja, die Rumänen sind schon etwas fortschrittlicher und bedienen sich der Schuss-
waffe um  Differenzen zu klären.  Ein Baseballschläger hinterlässt ja auch keinen so bleib-
enden Eindruck wie ein Projektil. Zwei rumänische Männer wurden mit lebensgefährlichen
Schussverletzungen ins AKH eingeliefert.

Am Gürtel tobt ein Machtkampf

Was  die  Ursache der Gürtelschiesserei  gewesen ist,   kann sich  jeder logisch  denkende
Mensch selbst ausrechnen. Nachdem sich die Österreicher von der sündigen Meile zurück-
gezogen haben,  nahmen die  Jugoslawen am  Gürtel das Heft in die Hand.  Diese wurden
mittlerweile aus dem Verkehr gezogen und sitzen im Grauen Haus ein.

Das entstandene Vakum versuchen nun rivalisierende Rumänenbanden auszufüllen. Dass

diese in ihrer Vorgangsweise nicht gerade  zimperlich sind,  beweisen Vorfälle wie das An-
zünden einer Prostituierten,  nachdem sich  diese geweigert hatte Schutzgeld zu bezahlen.
Am Wiener Gürtel herrschen zur Zeit Zustände wie in den 60er-Jahren.

Diese  Vorfälle werden  Grüne und  Rote Gutmenschen  nun  als  bedauerliche  Einzelfälle

werten.  Leider übersehen  diese Herrschaften,  dass diese Einzelfälle, wenn auch in nicht
so spektakulärer Form,  tagtäglich stattfinden.  Seit der Öffnung der  Ostgrenzen  strömt Ge-
sindel  ungehindert  nach  Österreich,  um hier ihren  rechtswidrigen  Taten  nachgehen zu
können.

Rumäne ist nicht gleich Rumäne

Die Rechnung  der Politiker, dass sich diese  „Zuwanderer“  bei uns integrieren und wert-
volle Mitglieder der Gesellschaft werden, wird leider nicht aufgehen. Nicht umsonst hat ein
Nicolae Ceausescu während seiner  diktatorischen  Herrschaft zahlreiche Arbeitshäuser
unterhalten.  Diese Einrichtungen  hatte Zeitgenossen wie jene, welche zur Zeit bei uns ihr
Unwesen treiben auf andere Gedanken gebracht.

Es gibt bei uns sehr viele  anständige  Rumänen die schon vor der  „Ostgrenzen-Öffnung“

nach  Österreich emigriert sind,  um ihre  wirtschaftliche Lage  zu verbessern.  Diese Per-
sonen sind  gesetzestreu und haben  sich voll integriert.  Auch deren Meinung ist es,  die
Grenze nach  Rumänien wieder dicht zu machen  um das  Zuströmen von derartigen Ge-
sindel zu unterbinden, welche Rumänien und ihre Bürger in Verruf bringen.

*****

2010-09-12
 

Spenden für Terror-Camps TEIL2


Spendables Österreich

Nach der Flutkatastrophe in Pakistan stellt Österreich 5 Million Euro zur Verfügung. Das Hilfs-
paket besteht aus 1,5 Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds sowie aus 3,5 Mio
Euro aus Budget-Rücklagen. Die Hilfsgelder werden über die UNO und über österreichische
NGO, wie etwa das Rote Kreuz und Caritas abgewickelt werden.

Ferner hilft Österreich auch mit Sachleistungen, wie Wasserdesinfektionstabletten, Notunter-
künfte und medizinischer Versorgung, die immerhin einen Wert von rund 360.000,- Euro dar-
stellen.

Für Österreicher(innen) gibt es nur tröstende Worte

Da ist es doch schön,  dass der Erste Präsident des Wiener Landtags und Vizepräsident der
Helfer  Wiens, Prof. Harry Kopietz,  heute der Hochwasser geschädigten Bevölkerung in Nie-
derösterreich und dem Burgenland sein Bedauern und sein Mitgefühl ausgedrückt hat. Dar-
um werden sich die Leute sicher etwas kaufen können.

Nichts zum Essen, aber dafür die Atombombe

Aber zurück zur Pakistanspende, welche sicher nicht als Bettel bezeichnet werden kann.
Der Caritas ist dies zuwenig und fordert,  dass die Haiti-Hilfe als Maßstab für die Hilfe in
Pakistan gelten soll.

Da sollten doch die Herrschaften des Kirchenvereines einen Bettelbrief an den Vatikan
schreiben.  Vielleicht lässt der Oberhirte  Herr Ratzinger  einige Millionen für  Steinzeit-
islamisten aus, die zwar nichts zu Essen haben, aber dafür die Atombombe besitzen.

Glawischnig beleidigt Österreicher(innen)

Und wie nicht anders zu erwarten war, haben sich auch die Grünen zu Wort gemeldet. Die
Bundessprecherin der Grünen, Eva Glawischnig meint gar, die österreichische Regierung
sehe weg, anstatt Pakistan rasche Hilfe zu leisten.

„Österreich  fällt immer  wieder bei internationalen  Hilfsstellungen durch  Nichterfüllung
seiner Verpflichtungen auf“
, so Glawischnig. In Angesicht dessen, dass die Österreicher-
(innen) in Notzeiten immer wieder ihre Hilfsbereitschaft unter Beweis gestellt haben, ist
diese Aussage eine Frechheit und eine Beleidigung.

Ab nach Pakistan

„Regierung verweigert Solidarität mit Notleidenden in Pakistan und globale Verantwortung
scheint für die Regierung ein Fremdwort zu sein“
,  meint Judith Schwentner,  entwicklungs-
politische Sprecherin der Grünen. Damit schlägt sie in die selbe Kerbe wie ihre Chefin.

Bedenkt man, dass Österreich in den letzten vier Jahren regelmäßig von Hochwasserkatas-

trophen betroffen ist und der  eigenen  Bevölkerung diese  Tatsache finanziell, phsychisch
und physisch schwer zu schaffen macht, ist eine Spende von 5.360.000,- Euro an Pakistan,
mehr als angemessen.

Sollte diese Summe den Damen und Herren der Grünen als zu gering erscheinen, gäbe es

zwei Lösungen für dieses Problem. Sparbuch auflösen und den Betrag nach Pakistan über-
weisen, oder in den Flieger setzen um direkt vor Ort tatkräftig mit anzupacken.

Hilfe abgelehnt

Das Pakistan die Hilfe offenbar gar nicht so notwendig hat, beweist ein pikantes Detail am
Rande. Der „Erzfeind“ Indien hatte Pakistan in der vergangenen Woche Hilfsgüter im Wert
von rund 4 Millionen Euro angeboten.

Diese wurden von der  pakistanischen Regierung abgelehnt und  erst auf Druck der ameri-

kanischen Regierung gnadenhalber angenommen. In Angesicht dieser Tatsache darf man
gespannt sein, in welche Kanäle die Barmittel fließen werden.

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2010-08-20
 

Hundeführerschein – Erfundene Expertenmitwirkung

Alles Schimäre

Wie wir bereits in einigen  Beiträgen festgehalten haben,  hat sich die  SPÖ-Stadträtin Ulli
Sima und einige ihrer Mitarbeiter(innen) selbst zu Hundeexperten  ernannt und eine neue
Hunderasse, nämlich die der „Kampfhunde“ erfunden.

Eine Einteilung in gefährlichen Rassen bei Hunden ist Unsinn. Normalerweise sind Hunde
Rudeltiere und je nach Erziehung in der Hierarchie des Familienverbandes eingegliedert.
Allerdings darf nicht vegessen werden dass jeder Hund, egal welcher Rasse er angehört,
unberechenbar ist und es daher auch aus diesem Grund zu Biss-Attacken kommen kann.

Vernunft gilt nicht

Diese vernüftige Version über Hunde wollte Ulli Sima und ihre Mitstreiter(innen) allerdings
nicht gelten lassen. Es mußte unbedingt untermauert werden, dass es die Rasse „Kampf-
hund“ gibt und diese führerscheinpflichtig sein muß.

In der TV-Diskussion „Talk of town“ (Puls4, 7.7.2010) wurde Kritik an der sachlichen Grund-
lage des Wiener Hundeführscheins und dessen Rassenliste geübt. SPÖ-Gemeinderat Erich

Valentin, der die Position der Stadt Wien vertrat, wehrte sich, dass die Rassenliste sehr wohl
von Experten erstellt worden sei. Valentin nannte dabei den deutschen „Hundepapst Profes-
sor Rütter“.

(Foto: www.grande-fotografie.de)
Hundeexperte Martin Rütter, aus zahlreichen TV-Sendungen bekannt

Ein Skandal bahnt sich an

Nun kam der Österreichische Hundehalterverband  (ÖHV)  einer Tatsache auf die Spur, welche
sich vermutlich noch zu einem handfesten Skandal entwickeln wird. Dr. Hans Mosser, Präsident
des ÖHV, setzte sich mit der Pressesprecherin von Rütter in Verbindung um zu erfahren, warum
ein anerkannter Hundexperte die hanebüchene Fiktion der Kampfhunderasse unterstützt.

Hundepapst Rütter weiß von nichts

Bei dieser Nachforschung stellte sich erstaunliches heraus. Rütter  dementiert am  16.8.2010
seine Mitwirkung an der Erstellung des Wiener Hundeführscheins sowie der Rassenliste. Der
Herausgeber dieses  Online-Magazins hat sich mit Dr. Mosser in Verbindung gesetzt.  .

Auf Grund der uns vorliegenden Unterlagen, sowie der Stellungsnahme der Pressesprecherin

von Martin Rütter steht  eindeutig fest,  dass dieser weder in  Deutschland noch in  Österreich
an der Erstellung einer Rasseliste beteiligt war.

Ist Valentin ein Nachfahre der Gebrüder Grimm?

Aus diversen Schriftstücken  lässt sich einwandfrei ableiten,  dass der  Hundeexperte  Martin
Rütter weder an der Erstellung des Wiener Hundeführscheins, noch an der Hunderassenliste
mitgewirkt hatte.  Es ist doch erstaunlich mit welcher Unverfrorenheit der  SPÖ-Gemeinderat
Erich Valentin, auf Referenzen verweist die gar nicht vorhanden sind.

Kein Hundeführerschein dieser Welt kann eine Bissattacke vermeiden und daher dient die-

ses wertlose Papier ausschliesslich dazu, Gelder in die marode Gemeindekasse zu spülen.
Vor lauter Abzockgedanken schreckte der Rote Gemeindepolitiker nicht einmal davor zurück,
einen Namen in den Mund zu nehmen und auf einen Experten zu verweisen, der von dieser
Angelegenheit nicht einmal etwas wußte.

Möglicherweise rechtliche Schritte

Laut ÖHV dürfte Martin Rütter rechtliche  Schritte gegen die Stadt Wien oder den SPÖ-Ge-
meinderat  Valentin prüfen,  da er sich,  wie es Informationen  zufolge heißt, durch solche
Aussagen in Ansehen und Ehre verletzt sehe.

Sollte es tatsächlich  zu einem Prozess kommen,  ist es auch halb so wild. Der Steuerzahler
wird für den Schaden aufkommen müssen,  den ein profilierungssüchtiger Politiker verschul-

dete. Könnte man aber den  SPÖ-Gemeinderat  Valentin nicht zu den  Waste-Watcher  ver-
setzen?
 
Dort könnte er nämlich den ganzen Tag Geschichten erfinden und diese den Hundehaufen er-
zählen.  Und das  Schöne daran  wäre noch,  er bräuchte  sich nicht  einmal zu fürchten, denn
Hundeexkremente stinken zwar, aber können nicht  beißen. Auch wenn sie von sogenannten
„Kampfhunden“ stammen.

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2010-08-17
 

Spenden für Terror-Camps


Österreich leistet Flutopferhilfe

Die Diakonie Österreich bittet um Spenden für Flutopfer in Pakistan. Österreich entsendet
Experten für Katastrophenhilfseinsätze und Hilfsgüter nach Pakistan. Das österreichische
Rote Kreuz stellt 960.000 Wasseraufbereitungstabletten zur Verfügung.

Die Caritas Österreich greift in die Kasse und schickt vorerst 20.000,- Euro nach Pakistan.
Care-Österreich  will sich auch nicht lumpen  lassen und ist mit 30.000.- Euro  mit von der
Partie. Das sind so einige Meldungen der vergangenen Tage, bezüglich der Flutopferhilfe

für Pakistan.

Zweifellos ist eine Naturkatastrophe wie sie zur Zeit in Pakistan stattfindet ein Drama. Aller-

dings scheint man zu vergessen, dass diese Überschwemmungen welche durch den Mon-
sunregen ausgelöst werden, seit hunderten Jahren über die Bühne gehen.

Atombomben statt Dämme

Anstatt Dämme zu bauen, steckten sich korrupte Politiker das Geld lieber in die eigeneTasche.
Auch zogen es die Volksvertreter von Pakistan vor  die Atombombe bauen zu lassen und sich
bis auf die Zähne hochzurüsten, anstatt die Bevölkerung vor der jährlich immer wiederkehren-
den  Flut zu schützen.

Mehr Bevölkerung heißt mehr Tote

Die Geburtenrate der islamischen Bevölkerung in Pakistan, nahm speziell in den flußnahen
Gebieten rasant zu.  Dass hat natürlich auch zur Folge,  dass bei Überflutungen mehr Leute
obdachlos werden oder zu Tode kommen.

Erstaunlich ist es auch, dass die islamischen  Ölförder-Länder ihren Glaubensbrüdern in
Pakistan nicht unter die Arme greifen und sie lieber absaufen lassen. Dafür muß es offen-
sichtlich gute Gründe geben, oder es ist ihnen schlichtweg egal.

Hochburg islamistischer Terror-Camps

Da ist es doch schön zu wissen, dass Österreich einer Hochburg für islamistische Terror-
Camps so hilfreich zur Seite steht, anstatt diese Mittel den österreichischen Hochwasser-
opfern zukommen zu lassen.

Al Kaida-Chef Osama Bin Laden und Co,  werden es zu danken wissen und sich mit dem

einen oder anderen  Terroranschlag  revanchieren.  Denn wenn in Pakistan, mit Hilfe von
österreichischen Spenden wieder islamistische Ordnung herrscht und das Chaos beseitigt
wurde, können in aller Ruhe wieder Gottes-Krieger ausgebildet werden.

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2010-08-12
 

Kampfkühe


Blutrünstige Kampfkühe

Fast kein Tag vergeht, ohne dass nicht eine Meldung über Kuhattacken in den Nachrichten
erscheint.  Die blutrünstigen Milchproduzenten haben es sich zur Aufgabe gemacht,  harm-
lose Wanderer niederzustrampeln oder aufzuspießen.


Walliser Kampfkuh  (Quelle:http://www.lid.ch)

Damit haben die Rindviecher den Hunden zur Zeit den Rang abgelaufen. Also was liegt näher,
als die Einführung eines  „Kuhführerscheines“   zu fordern.  Irgendein  unterbeschäftigter und

profilierungssüchtiger Politiker,  wird sich doch mit  Hilfe eines  S(chw)achverständigen dieser
drohenden Gefahr annehmen können.

Kuhführerschein vs. Hundeführerschein

Offen bleibt die Frage,  wer den  Kuhführerschein-Kurs absolvieren soll.  Der Bauer dem das
Vieh gehört,  oder die Wanderer die es beim grasen stören.  Jedenfalls wäre ein  Kuhführer-
schein genauso für die „Jetti-Tante“ wie der Hundeführerschein.

Apropos Hundeführerschein. Vor lauter Abzockgedanken hatte man in Niederösterreich ver-
gessen zu verlautbaren,  wer die von der Landesregierung zugelassene Experten sind, wel-

che die praktischen und theoretischen Kurse abhalten dürfen.

Gültiges Gesetz kann nicht eingehalten werden

Obwohl dieses unsinnige Gesetz zur „Haltung von Hunden mit Gefährdungspotenzial“ seit 1.
Juli 2010 in Kraft ist, gibt es keine Hundetrainer mit Berechtigung an die sich die Besitzer der
„bösen“ Kampfhunde wenden können, um diese schulen zu lassen.

In der zuständigen Abteilung im Landhaus meint man, dass alles seine Zeit brauche und eine
dementsprechende Liste in der kommenden Woche erscheinen wird. Naja, ist ohnehin nicht
so dringend, denn zur Zeit sind es die Kampfkühe die immer wieder für Schlagzeilen sorgen.

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2010-08-06
 

Hundeattacke in Tirol


Kaum beachteter Unglücksfall

Ein von den meisten Medien kaum beachteter Unglücksfall, war gestern auf www.orf.at zu
lesen.  Dem  Internet-Portal  war der Vorfall auch keine Schlagzeile wert, sondern brachte
die Meldung unter „ferner liefen“.

Bub von Opas Hund schwer verletzt

Diese fast verharmlosende Zeile titelte den Beitrag auf der ORF-Webseite. Was war gesche-
hen?  Ein siebenjähriger Bub wurde in Kramsach (Tirol) vom  Langhaar-Collie seines Groß-
vaters angefallen und schwer verletzt. Der Hund attackierte das Kind am Kopf und fügte ihm
schwere Bisswunden an Ohr und Hinterkopf zu.

Notarzt und Rettung versorgten den Buben noch an Ort und Stelle, bevor er ins Krankenhaus

eingeliefert wurde.  Dort wurde er dann sofort operiert.   Wann der Knabe das Spital verlassen
darf, stand zunächst nicht fest.  Ein tragischer Vorfall wie er  leider immer  wieder vorkommt.

Lassie

Der  Collie ist ein schottischer Schäferhund und gelangte in den  60er-Jahren  durch die TV-
Sendung  „Lassie“  zu ungeheurer Popularität.  In Österreich ist er  heutzutage sehr  selten
vertreten und hat den Ruf eines Luxushundes.

Kampf-Collie?

Da wäre es doch unangebracht gewesen, wenn Medien diesen Hund als „Kampf-Collie“
bezeichnet hätten. Wäre der attackierende Hund ein Rottweiler, Pitbull oder Staff gewesen,
kann sich jeder sicher sein, wie die Schlagzeile über diesen Vorfall gelautet hätte. Außer-
dem wäre die Story in jeder Tageszeitung auf der Titelseite gestanden und hätte für mehr-
ere Tage medialen Zündstoff geliefert.

Auch siebengescheite Politiker hätten sich wieder zu  Wort gemeldet und mit  Unterstützung
von S(chw)achverständigen untermauert, wie wichtig ein Kampfhundegesetz und der Kampf-
hundeführerschein ist.  Die Collie-Attacke in Tirol führt  jedoch jegliche  Einteilung in gutmüt-

ige und gefährliche Hunderassen  ad absurdum.

Rasseneinteilung und Kampfhunde

Eine Einteilung in gefährlichen Rassen bei Hunden ist Unsinn. Normalerweise sind Hunde
Rudeltiere und je nach Erziehung in der Hierarchie des Familienverbandes eingegliedert.
Allerdings darf nicht vegessen werden dass jeder Hund, egal welcher Rasse er angehört,
unberechenbar ist und es daher auch aus diesem Grund zu Biss-Attacken kommen kann.

Ebenfalls gibt es die Rasse „Kampfhund“ nicht. Ein Kampfhund ist eine Hund, der für Hun-

dekämpfe abgerichtet wurde.  Zugegebener Weise steigt die Gefahr eines Hundeangriffes
natürlich,  wenn sich ein geistiger  Tiefflieger aus Gründen seines  Minderwertigkeitskom-
plexes einen Hund hält, der mühelos einem Menschen schweren Schaden zufügen kann.

Hundeführerschein

Dass der Hundeführerschein auch kein adäquates Mittel zur Verhinderung eines Hunde-
angriffes ist, beweist der traurige Vorfall im November des Vorjahres. Da wurde das Klein-
kind eines Polizeidiensthundeführers, von seinem eigenen Rottweiler getötet.

Das dieser Mann die Qualifikation zur Führung eines solchen Hundes hatte,  wird wohl nie-
mand in Abrede stellen. Trotzdem kam es zu dem tödlichen Unfall. Der Hundeführerschein
hat die vorrangige Aufgabe, Geld in die maroden Gemeindekassen zu spülen.

Reine Abzocke

Profilierungssüchtige Politiker drängen sich aber immer wieder in den Vordergrund und ver-
suchen mit Argumenten, die weder Hand noch Fuß haben, Gesetze oder deren Entwürfe zu
verteidigen. Mit Kampfhunde-Führerscheinen und Gesetzen die eine besondere Haltung der
sogenannten gefährlichen Hunde vorsehen, wird den Leuten nur ihr Geld aus der Tasche ge-
zogen.

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2010-08-04
 

Aus Reichensteuer wird Volkssteuer


Was ist mit der Reichensteuer?

Aus der  Reichensteuer  welche die Vermögenden Österreichs betroffen hätte, ist wohl nichts
geworden. Auch scheinen die Pläne des Grün-Politikers David Ellensohn nicht aufgegangen
zu sein, welcher angeblich soviel Reiche kennt, die gerne eine solche Steuer freiwillig
bezahlen würden.

Bedenkt man  dass die meisten Politiker  Marionetten der vermögenden  Schicht  unseres
Landes sind, braucht man sich nicht wundern dass eine „Reichensteuer“ nicht mit Gewalt
durchgesetzt wurde. Bei Abgaben und Steuern welche die breite Masse betreffen, hat man
nicht soviel Feingefühl und setzt diese stets ohne Bedenken und Rücksichtnahme durch.

Günstige Ausreden

Jeder Politiker der wirklich einen ernsthaften Versuch gestartet hätte eine derartige Steuer
durchzuboxen, würde sich im besten Fall als als mittelloser Penner wiederfinden.

Also dienten Ausreden wie die Kapitalabwanderung ins Ausland, die Abschreckung aus-
ländischer Inverstoren udgl.,  als willkommener Vorwand, von diesem rein polemisch ge-

äußerten Vorhaben schnellsten wieder Abstand zu nehmen.

Der Stein der Weisen

Daher suchen Bund und Gemeinden krampfhaft einen anderen Weg, um an frisches Bares
zu gelangen, denn in den Kassen herrscht Ebbe nachdem vorhandenes Geld verspekuliert
oder anderwärtig verschwendet wurde. Über die Arten der Verschwendung wollen wir hier
gar nicht näher eingehen,  da sonst mehrere Seiten geschrieben werden müßten.  In allen
Tageszeitungen und diversen Wochen-Magazinen kann man ohnehin darüber nachlesen.

Nun scheint der Stein der Weisen gefunden zu sein, Frisches in die maroden Kassen zu
spülen. Man will den Einheitswert von Grundstücken, an den tatsächlichen Realwert an-

passen.  Die grossen  Verlierer einer solchen  Anpassung wären Erben, welche das Ein-
familienhaus  nach dem Tod ihrer Eltern  erben oder noch zu  Lebzeiten überschrieben
bekommen würden.

Auch Wohnungsmieter werden zur Kasse gebeten

Die Grunderwerbssteuer wäre in einem solchen Fall vom tatsächlichen Realwert zu bezah-
len. Aber dem nicht genug, besteht die Absicht die Grundsteuerbemessung ebenfalls dem
Realwert des Grundstückes anzupassen und nach dem Index zu sichern.

Hier würde zusätzlich jeder Mieter einer Wohung zur Kassa gebeten. Denn es wird wohl nie-

mand ernsthaft annehmen,  dass der Vermieter einer Wohnung diese Erhöhung aus eigener
Tasche bezahlt und nicht an den Mieter weitergibt.

Bedenkt  man das die  Gemeinde Wien  der größte Hausherr in Wien ist,  kann sich jeder
Gemeindebau-Mieter schon ausrechnen, dass ihm eine Mieterhöhung ins Haus steht. Bei
den privaten Vermietern wird es nich anders aussehen.

Nach den Wahlen wird es so weit sein

Wir vermuten stark, dass die Änderung des  Einheitswertes auf den Realwert,  sowie eine
Erhöhung der Grundsteuer, nach den Landtagswahlen in Wien und der Steiermark in Kraft
treten wird. Auch all jene Politiker, welche sich zum derzeitigen Zeitpunkt gegen diese Maß-
nahmen aussprechen, werden sich nach den Wahlen nicht mehr an ihr Versprechen erinn-
ern können.

Verlierer der gescheiterten Reichensteuer wird der Mittelstand bis hinab zur Bevölkerungs-

schicht mit kleinem Einkommen sein.  Die kleinen Häuselbauer und die Mieter von Wohn-
ungen werden die Zeche bezahlen.  Sie haben ja auch kein Kapital, welches sie ins Aus-
land verbringen können und sind daher die idealen Opfer.

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2010-07-15
  

Der Doppelmörder von Pachfurth


Brutaler Doppelmord in Pachfurth

Am 2.Juni 2009 wurde in Pachfurth (Niederösterreich) das Ehepaar Timm ermordet und
deren Tochter lebensgefährlich verletzt. Diese überlebte auch nur, da sie sich tot stellte.
Das im Dorf beliebte Ehepaar betrieb nebenbei eine kleine Landwirtschaft und ein Heu-
rigenlokal.

Im Hauptberuf war Christoph Timm Autobusfahrer am Flughafen Schwechat. Polizeiliche
Ermittlungen erbrachten, dass es sich bei den Tätern um zwei Bulgaren gehandelt haben
soll, welche nach der Bluttat in ihr Heimatland geflüchtet waren. Die Polizei ging vorerst

von zwei Täter aus, welche mit einem Pkw tagelang in unmittelbarer Nähe des Heurigen-
lokals geparkt hatten. Dadurch wurde auch die Identität des Mörders geklärt. Als Täter
wurde  48-jährige Tsvetan R. ausgeforscht.  Vom zweiten  Mann hat man nie wieder
etwas gehört.

Wir bezweifeln das Tatmotiv Raubmord

Das Motiv für den Doppelmord soll Raub gewesen sein, wobei Tsvetan R. lediglich einige
hundert Euros aus der Brieftasche von Timm erbeuteten. Wir zweifeln diese Tatmotiv aus
zwei Gründen an. Bei dem Täter handelt es sich nicht unbedingt um einen dummen Men-
schen.

Er ist Kommunalpolitiker in einer bulgarischen Gemeinde. Wir glauben nicht dass dieser
Mann rund 3.000 Kilometer fährt und tagelang ein Haus observiert, um dann ein paar
hundert Euro Beute zu machen.

Auch die Vorgangsweise der Tat lässt auf keinen Raubmord schließen.  Christoph Timm

und seine  Ehefrau Monika wurden mit mehreren Schüssen regelrecht hingerichtet.  Der
Täter wollte keine Zeugen hinterlassen und schoss daher auch auf die Tochter des Hauses.

Da vor dem Doppelmord ein Wochenende gelegen war, mußte der Täter davon ausgehen

dass der Hauptteil des Geldes irgendwo im Haus versteckt ist. Also welcher Räuber ist so
dumm und erschiesst alle Personen, die ihm das Versteck verraten könnten.

Selbst wenn sich Christoph Timm gewehrt hat, hätte ihn ein Schuss ins Bein kampfunfähig
gemacht, statt ihn mit etlichen Schüssen zu töten. Auch bestand kein Anlass die Ehefrau
mit mehreren Schüssen hinzurichten und die Tochter umbringen zu wollen.

Wir vermuten dass dies ein Auftragsmord war, denn der gesamte Tatablauf spricht dafür.
Möglicherweise hatte Christoph Timm irgendwas gesehen, was er nicht sehen hätte sollen.
Auch scheint es dass dem Auftragsgeber sehr daran gelegen war, diese Tat wie ein Raub-
mord aussehen zu lassen.

Bulgarien diktiert Österreich

Jedenfalls beantragte die österreichische Justiz die Auslieferung von Tsvetan R. und hier
ging es erstaunlich weiter. Die bulgarische Gerichtsbarkeit stellte diesbezüglich an
Österreich zwei Bedingungen. Dem Mann sei binnen 6 Monaten der Prozess zu machen
und im Falle einer Verurteilung, sei dieser wieder nach Bulgarien rückzustellen.

Erstaunlich welches Interesse Bulgarien an einem mutmaßlichen Doppelmörder hegte.

Anstatt froh zu sein diesen loszuwerden, wollten sie ihn unbedingt zurück haben. Die
österreichische Justiz ging auf den sonderbaren Deal ein und Tsvetan R. wurde in Kor-
neuburg vor Gericht gestellt und im November 2009 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte legte Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde ein, die Frist für die Auslie-

ferung wurde verlängert. Im Februar 2010 bestätigte das Wiener Oberlandesgericht die
lebenslange Haftstrafe und diese war somit rechtskräftig.

Abschiebung in eines der korruptesten Länder der Welt

Nun wird der verurteilte Doppelmörder wieder nach Bulgarien ausgeliefert. Auch Tsvetan
R. liegt sehr viel daran, so rasch wie möglich in sein Heimatland abgeschoben zu werden.
Vergleicht man österreichische mit bulgarischen Haftanstalten und den Unterschied der
Bedingungen des Strafvollzugs, würde dies unter normalen Umständen doch sehr erstaun-
lich erscheinen.

Aber wir denken das die Umstände  nicht normal sind. Bulgarien ist ein Land das für seine

Korruption weltweit bekannt ist. So kann sich jeder auf einer Hand ausrechnen, wie lange
der Kommunalpolitker Tsvetan R., der in Österreich wegen Doppelmordes zu lebenslanger
Haft verurteilt wurde, in einer bulgarischen Gefängniszelle verbringen wird.

*****

2010-07-13
  

Politische Drogenszene


Mordalarm im Nobelbezirk

Im Wiener Nobelbezirk Hietzing, soll der 22-jährige Jus-Student Philipp K., seine 21-jährige
Ex-Freundin Steffi mit dem  Küchenmesser ermordet und nach  „Frodl-Manier“  „entsorgt“
haben.

Mordermittler fanden am Freitagabend den Torso des Mordopfers im Müllraum eines Wohn-
hauses in der Aufhofstrasse. In der Nacht auf Samstag, wurden unter Einsatz von Leichen-
spürhunden weitere Leichenteile in Müllcontainern, in der Nähe des Tatortes gefunden.

Vermutlich Beziehungstat

Bei diesem Verbrechen dürfte es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben. Auszuschlie-
ßen ist, dass der Mord aus politischen Motiven geschah. Daher ist es sehr erstaunlich, dass
in der heutigen  Online-Ausgabe der Tageszeitung  „Österreich“,  folgende Schlagzeile zu
lesen war: „Jung-Politiker tötet Ex-Freundin“.

Auch im Beitrag selbst fanden sich Sätze wie: „Ein 22-jähriger FPÖ-Student zerstückelte
seine Ex-Freundin“
oder  „Der Salzburger engagierte sich auch politisch: für den Ring

freiheitlicher Studenten (RFS)“.

Erstaunliches Dementi

Erstaunlich ist auch, dass der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) postwendet per APA-OTS
jeglichen Kontakt auf politischer und persönlicher Ebene mit dem Mann dementierte. In die-
ser Presseaussendung stellt der  RFS klar,  dass der mutmaßliche Mörder Philipp K.  schon
seit einem Jahr nicht mehr für den RFS tätig war und auch kein Mitglied mehr ist. K. hat zwar
in Salzburg für den RFS kandidiert,  ging aber dann nach Wien und ist dort in die linke Dro-
genszene abgerutscht.

Mit diesen Pressemeldungen stellen sich einige Fragen. Warum ist es so interessant, dass
der mutmaßliche Mörder Philipp K., ein FPÖ-Student und Mandatar des RFS ist oder war.

Was wäre der Unterschied wenn K. ein sozialistischer Student wäre. Würde dies an seiner
Tat etwas ändern, oder soll der Hinweis auf die FPÖ-Zugehörigkeit aussagen, dass der RFS
Mörder beheimatet?

Amoklauf 2008 wurde von der  SPÖ politisch negiert

Als 2008 der SP-Parlamentsmitarbeiter Reinhard S., seine Frau und Tochter ebenfalls in Hiet-
zing und anschließend seine Eltern und Schwiegervater in Oberösterreich  umbrachte, interes-
sierte dies in der SPÖ niemanden. Die Tat war ein Amoklauf der kein politisches Motiv hatte.

Das der RFS daher auf eine derart billige Schlagzeile ein Dementi per APA-OTS aussendet,

ist eigentlich ein Armutszeugnis.  Denn es ist unerheblich,  welche  Parteizugehörigkeit ein
Straftäter hat, solange die Tat nicht politisch motiviert ist.

Gibt es politische Drogenszenen?

Armselig ist auch der Hinweis des RFS, dass Philipp K. der linken Drogenszene angehört,
bzw. in diese abgerutscht ist. Ist es bei einem Drogensüchtigen wichtig, welcher politischen
Fraktion er angehört?

Und was heißt linke Drogenszene? Folgt man dieser Aussage, muß es auch eine rechte Dro-

genszene geben. Gibt es zwischen diesen Lagern einen Unterschied im  Konsumverhalten?
Rechts konsumiert Koks und Links Heroin? Eines steht jedenfalls fest. Der Ring Freiheitlicher
Studenten hat sich mit seiner APA-OTS Aussendung keinen Gefallen getan.

*****

2010-07-03
  

Wer wird vor Elsner beschützt?


15. Enthaftungsantrag

Heute wurde der mittlerweile 15. Enthaftungsantrag des ehemalige BAWAG-Generaldirektors
Helmut Elsner abgelehnt. Der Mann ist laut ärztlichen Gutachten schwer krank und auf Grund
seines Alters und der inzwischen mehr als 3-jährig andauernden Untersuchungshaft, bestehen
auch für uns keine Zweifel, dass dem nicht so ist.

Der Mann ist uns weder sympathisch, noch halten wir ihn für unschuldig. Mit seinem damali-

gen Verhalten, indem er in seiner Villa in Südfrankreich den Todkranken mimte und vermut-
lich darauf wartete, dass über die BAWAG-Affäre Gras wachsen würde, hat er wahrscheinlich
geglaubt über dem Gesetz zu stehen.

Auch sein präpotentes Verhalten während der Gerichtsverhandlung brachten ihm sicherlich
keine Pluspunkte bei der Justiz ein. Dazu kam noch das Faktum, dass er zur falschen Zeit
am falschen Ort war.

Bauernopfer

Es war Wahlkampfzeit und die SPÖ hatte alle Hände voll zu tun, von Skandalen und Miss-
ständen abzulenken. Also wurde Helmut Elsner einfach ein Bauernopfer der SPÖ, auf dass
sich Wolfgang Schüssel samt Anhang dankbar stürzte.

Die damalige Richterin Claudia Bandion-Ortner, die nach der Urteilverkündung ganz zu-
fällig zur Justizministern avancierte, verdonnerte den Ex-Banker zu 9 1/2 Jahre Haft.
Der Mann berief gegen das Urteil und sitzt nun bereits über 3 Jahre in Untersuchungs-
haft.

Kein einziger Helfer sitzt ein

Ein Kuriosum am Rande ist, dass kein einziger seiner Komplizen, gegen die ebenfalls
Freiheitsstrafen verhängt wurden, zur Zeit in Haft ist. Bedenkt man dass bei uns „Mörder
wegen Haftunfähigkeit“ vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen werden, stellt sich schon
die berechtigte Frage warum Elsner noch einsitzt.

Die offizielle Begründung des Straflandesgerichts besteht darin, dass bei Helmut Elsner
Fluchtgefahr bestünde. Um ein solches Bedenken zu zerstreuen, könnte man den Ex-Ban-

ker mit einer elektronischen Fußfessel versehen. Wenn dieser nun tatsächlich einen Flucht-
versuch wagen würde, wäre die U-Haft ohne jede weitere Diskusion gerechtfertigt.

Bananenrepublik?

Von sehr vielen Menschen kommt bereits der Vorwurf, dass das Verhalten gegenüber dem
Ex-Banker einer Bananenrepublik gleicht und mit einem demokratischen Rechtsstaat sehr
wenig zu tun hat.

Das mit der Bananenrepublik glauben wir nicht, sondern denken dass das Verhalten gegen
Elsner bewusst an den Tag gelegt wird. Dies begründen wir mit folgender Theorie.  Wir sind

uns absolut sicher, dass der Ex-BAWAG-Generaldirektor das 1,8 Mrd. Euro-Ding nicht alleine
durchgezogen haben kann.

Wer waren die prominenten Mittäter?

Für die Durchführung eines solchen Coups benötigte er sicher prominente Unterstützung
von höchster Stelle. Seine Kumpanen wie Flöttl und Co haben sicher nicht dazugezählt,
sondern waren lediglich Handlanger und Dienstboten von Helmut Elsner.

Wir sind uns auch absolut sicher, dass Elsner irgendwo Beweise über die Beteiligung
dieser prominenten Mittäter und Nutznießer aufbewahrt. Seine überraschende Ausliefer-
ung und anschließende Inhaftierung dürften ihn daran gehindert haben, diese an sich
zu nehmen.

Oder er hat dieses Beweismaterial als Rückversicherung aufbewahrt und kommt nun wegen
seines eingeschränkten Bewegungsradius nicht zu diesem Material. Nun könnte er ja seine
Gattin beauftragen, dieses Beweismaterial beispielsweise der Presse zu übergeben.

Ist Elsner schon paranoid?

Auch dazu haben wir eine Theorie, warum er dies nicht tut. Abgesehen davon, dass Elsner
in der Haft inzwischen möglicherweise leicht paranoid geworden ist, dürfte sein Vertrauen
in seine Ehefrau nicht so stark sein. Diese wohnt mit einem Einkommen von 600,- Euro
immerhin noch in einem Penthouse.

Nun braucht man nur eins und eins zusammenzählen um festzustellen, dass Frau Elsner
von irgendwo finanzielle Unterstützung erhalten muss. Möglicherweise will sich der Ex-

Banker nicht an diesen Unterstützer verkaufen. Natürlich bestünde auch die Möglichkeit,
dass Elsner seine Frau nicht in Gefahr bringen will.

Wem ist daran gelegen, dass Elsner im Gefängnis verrottet?

Und nun kommt wieder die Fußfessel ins Spiel. Mit dieser könnte sich Elsner doch wesen-
tlich freier bewegen und hätte die Möglichkeit seine Rückversicherung aus dem Versteck
zu holen. Das wollen die prominenten Nutznießer des BAWAG-Coups natürlich nicht und
dürften ihren Einfluß bei der Justiz geltend machen.

Also bleibt die U-Haft für Helmut Elsner in der Hoffnung aufrecht, dass dieser doch end-
lich ein biologisches Ende nehmen möge. Damit gleicht dieses Urteil einer lebenslangen
Haft, wenn nicht sogar einem Todesurteil.

Mörder und Kinderschänder auf freien Fuß

In Österreich werden Mörder frühzeitig entlassen und Kinderschänder oder sonstig pädofiles
Gesindel muß keinen einzigen Tag einsitzen. Einen Mann der wegen Untreue und Betrug
sowie Bilanzfälschung verurteilt wurde im Gefängnis verrotten zu lassen, entbehrt jeglicher
Grundlage eines demokratischen Rechtsstaates.

Wie bereits erwähnt war Elsner einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Dies lässt sich

auch ganz einwandfrei beweisen. Schickt doch Finanzminister Josef Pröll 2,3 Mrd Euro
nach Griechenland, obwohl Politiker dieses Landes die selben Delikte wie Elsner began-
gen hatten.

*****

2010-06-10
  

Wir dumm darf ein Politiker sein?


Den Gegner runtermachen

Wie intelligent muss, bzw. wie dumm darf ein(e) Politiker(in) wirklich sein? Diese Frage
haben wir uns gestellt und ein wenig im Internet gestöbert. Dabei haben wir festgestellt,
dass es offensichtlich eine Art Politiker-Sport ist, Funktionäre des politischen Gegners so
dumm wie möglich aussehen zu lassen.
Erinnern Sie sich vielleicht noch an das Interview des Ö3-Mikromann, der anlässlich der
damals bevorstehenden Bundespräsidentenwahl eine Jugendreferentin der FPÖ aus Ober-
österreich  befragte.

Bitte hier anklicken:

(Screen/Quelle: www.youtube.com)

Haben ja sonst nichts mehr zu lachen

Zugegeben, zur geistigen Elite unseres Landes scheint diese junge Dame nicht zu gehören.
Ohne diese in Schutz nehmen zu wollen, vielleicht fiel sie auch der Überraschungstaktik des
Ö3-Mikromann und ihrer eigenen Nervosität zum Opfer.
Jedenfalls zerrissen und zerreißen sich Linke Postillen und Webseiten bis heute noch den
Mund über den Fauxpas der Freiheitlichen Jugendreferentin. Besonders hervor taten und tun
sich immer noch SPÖ-nahe Webseiten.

Zielfoto

Wir haben ein wenig weitergestöbert und sind auf dieses Youtube-Video gestossen.

Bitte hier anklicken:

(Screen/Quelle: www.youtube.com)
Damit bestätigt sich jedenfalls das alte Sprichwort: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht
mit Steinen werfen.“
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2010-06-01
  

Wenn Politiker Werbung machen


Sonntagsausgabe

Normalerweise geben Tageszeitungen in ihrer Sonntagsausgabe nicht viel her. Ausser gute
Ratschläge zum Abnehmen, Potenzsteigerung, Berichterstattung über Verkehrsunfälle und
Wochenendeinbrüche, ist am Sonntag nichts aussergewöhnliches zu lesen.

Da schaut es in der heutigen Sonntagsausgabe der Kronen-Zeitung etwas anders aus. Zwar
sind es Artikel in Form bezahlter Werbung, die  Leser(innen) zum Lachen verleiten könnten,

wenn es nicht so traurig wäre.

Rattengift in Zigaretten

In unserem Beitrag „Schmuggeltschick“ haben wir schon darüber berichtet, dass der Finanz-
staatssekretär  Reinhold Lopatka den Leuten glaubhaft  machen will, dass geschmuggelte
Zigaretten unter anderem Rattengift enthalten.


(Fotoquelle: Krone Zeitung  vom 30.Mai 2010)

Sind heimische Zigaretten gesund?

Lopatka lässt es nicht darauf beruhen mitzuteilen, dass es gesetzlich verboten ist Ziga-
retten zu schmuggeln oder derartige Ware anzukaufen. Da lässt er sich lieber mit dem
General-Manager der JTI ablichten und garantiert für die Originalqualität heimischer
Tabakware.

Bei dieser indirekten Werbung für Zigaretten dürfte Lopatka doch tatsächlich das Tabak-
werbeverbot
übersehen haben. Auf der ganzen Werbeseite befindet sich nämlich kein

Warnhinweis über die Gesundheitsschädlichkeit des Tabakkonsums.

Das Gesetz sieht nämlich einen deutlich lesbaren Hinweis vor. Wenn Kinder und Jugend-

liche diese entgeltliche Einschaltung lesen, könnten sie direkt zum Schluß kommen, dass
der Genuss heimischer Zigaretten nicht gesundheitschädlich sei, da in diesen ja kein Ratten-
gift enhalten ist.

Wie dumm darf der Steuerzahler sein?

Aber auch der Chef von Lopatka, Finanzminister Josef Pröll kann es. In seiner Kampagne
gegen Steuerbetrug meint er, wer Steuern bezahlt, darf nicht der Dumme sein.


(Fotoquelle: Krone Zeitung vom 30.Mai 2010)

Was wir allerdings nicht ganz verstanden haben, ob diese Kampagne nur heimische Betrü-

ger betrifft und ausländische EU-Staaten davon ausgenommen sind? Denn anders ist es
nicht zu erklären, dass Pröll auf Kosten der österreichischen Steuerzahler, Griechenland in
den kommenden drei Jahren bis zu 2,3 Mrd. Euro zur Verfügung stellt und weitere Kredit-
haftungen bis zu 15 Mrd. Euro übernimmt.

Geld statt rechtliche Konsequenzen für Betrüger

Der Pleitestaat Griechenland ist nämlich nicht unverschuldet in Not geraten. Korruption und
Steuerhinterziehung waren dort an der Tagesordnung.  Ferner wurden der EU vorsätzlich
gefälschte Bilanzen vorgelegt, um diese Umstände zu verschleiern.

Da ist es doch erstaunlich, dass der österreichische Steuerzahler den Griechen aus der
Patsche helfen muss und sich dabei nicht dumm fühlen soll.

*****

2010-05-30
  

Inhalts-Ende

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