Regierung will Arbeitsmarkt für Asylwerber öffnen


Ein Schlag ins Gesicht für 400.000 Arbeitslose

Obwohl  um  die  400.000 Arbeitslose in Österreich zu verzeichnen sind,  will die Bundes-
regierung  nun  den Arbeitsmarkt für Asylwerber öffnen.   Dies ist ein Schlag ins Gesicht
der österreichischen Arbeitssuchenden, aber auch ein weiterer Anreiz für die Schlepper-
Industrie,  Asylbetrüger  nach  Österreich  hereinzukarren.  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.
Harald  Vilimsky  bezeichnet dies als Geisterfahrerkurs gegen die österreichischen Inter-
essen.
 
Von fünf Asylwerbern in Österreich sind statistisch gesehen vier Asylbetrüger dabei,  die
nur  in  das österreichische Wohlstandssystem einwandern wollen.  Und was tatsächlich
Verfolgte anbelangt, ist es so, dass Asyl ohnehin nur als Schutz auf Zeit gedacht ist und
nicht  nachhaltige Integration in das österreichische Arbeits- und Sozialsystem bedeutet.
 
Gerade  vor dem Hintergrund der österreichischen Rekordarbeitslosigkeit und der hohen
Zahl  von  Asylbetrügern  im  Land,  ist  die  Öffnung  des Arbeitsmarktes für Asylwerber
nicht  einmal  ansatzweise  zu diskutieren.   Aber für diesbezügliche Diskussionen dürfte
die  Bundesregierung ohnehin keine Zeit haben. Denn dieses lässt sich zurzeit von einer
Schar  von  Kirchenbesetzern,  die allesamt  keinerlei  Asylberechtigung haben,  auf der
Nase herumtanzen.
 
H. Vilimsky kündigte an, dass die FPÖ die Fremden- und Asylpolitik gerade im Wahljahr
2013  verstärkt  in  den  Focus der politischen Auseinandersetzung bringen wird.  Diese
Ankündigung dürfte den SOS-Mitmensch-Sprecher,  Alexander Pollak,  nervös gemacht
haben.  Er  appelliert  heute  an  die  Regierung,  sich nicht von FPÖ-Drohgebärden ein-
schüchtern zu lassen.
 
Pollak vertritt die Meinung, dass es einer vernünftigen Lösung für Asylsuchende bedürfe,
die sich länger als 6 Monate in Österreich aufhalten.   Mit einer solchen können wir auf-
warten:  Asylverfahren dementsprechend verkürzen und all jenen,  die einen negativen
Bescheid erhalten, umgehend ein „One way ticket“ in die Heimat spendieren.
 
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2013-01-22
 

70% der Wiener Vorschüler haben nicht Deutsch als Muttersprache


Integration gescheitert    erst Deutsch statt Schule

Dramatische Zahlen angesichts des Schulbeginns am Montag lassen einmal mehr die
Alarmglocken  schrillen.   Rund  70% der Wiener Vorschüler haben nicht Deutsch als
Muttersprache.   In  den  Volksschulen  sind des rund 53 % und in den Hauptschulen
dramatische 64%.
 
Es ist jedenfalls eine Mär zu glauben,  dass mit Eintritt in die Volksschule die Sprach-
barriere bereits gefallen ist. Vor allem auch deshalb, weil in den Vorschulen rund ein
Viertel der Schüler in ihrer Muttersprache unterrichtet werden.  Wie man angesichts
dieser Zahlen das Zuwanderungsproblem in Wien negieren kann ist wirklich schleier-
haft.
 
Vor  diesem  Hintergrund  ist  noch  einmal an die Verantwortlichen Politiker in Land
und Bund zu appellieren: Nicht die absurdesten Experimente, die kreativste Namens-
gebung  oder die wortreichsten Erklärungen werden das massiven Integrationsprob-
lem lösen, sondern einzig und alleine die Tat.
 
Daher müssen endlich die ideologischen Scheuklappen abgelegt werden.   Kein Kind
darf  mit  mangelnden  Deutschkenntnissen  den  Regelunterricht  besuchen.  Diese
Prämisse – erst Deutsch, dann Schule – ist eine Condicio-sine-qua-non.
 
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2012-08-31
 

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer


Fantasy-Land

Nachfolgend sehen Sie ein  Foto vom Mediengespräch zur Integration, das in der vergangenen
Woche  in Oberösterreich stattfand.   Bei diesem meinte  der ÖVP-Jungpolitiker Sebastian Kurz
unter  anderem,  dass  man die Integration in Österreich als gelungen betrachten könne.  Bitte
beachten  Sie  die vom  Cateringservice  aufgestellten Tabletts  mit Snacks,  die sich links und
rechts vom ÖVP- Staatssekretär für Integration befinden.
 
Screen: facebook.com
 
In  den  drapierten  Wurstsemmeln  stecken jeweils verschiedene Landesflaggen.   Die öster-
reichische Fahne soll wohl im Zusammenhang mit den ausländischen Flaggen eine gelungene
Integration symbolisieren.
 
Das Ganze hat nur zwei gravierende Schönheitsfehler.   Bei den ausländischen Fahnen handelt
es sich um jene der Vereinigten Staaten von Amerika und jener der Schweiz. Mit diesen beiden
Ländern haben wir bezüglich Integration ohnehin keinerlei Probleme.
 
Den Vogel schießt jedoch die Flagge mit den Farben  „rot-weiß-grün (hochgestellt)“  ab.  Einen
Staat mit dieser Fahne gibt es nämlich weltweit nicht.   Möglicherweise ist diese von einem ge-
heimen  Land  in  das  korrupte ÖVP-Politiker(innen)  flüchten,  bevor  sie  in  Österreich in die
Fänge  der  Justiz  geraten.   Traurig  ist  nur,  dass der ganze Schwachsinn mit Beiträgen der
Zwangsmitglieder der WKO finanziert wurde.
 

Einer von 40.744

Aber Herr Kurz ist nicht kurzatmig und setzte noch einen drauf. Nachfolgender Artikel erschien
heute  in  der  Kronen Zeitung,  sowohl am Titelblatt als auch auf  Seite 25, wobei wir uns aber
nicht  sicher  sind,  ob  es  sich  bei dem Beitrag  nicht um eine bezahlte PR- Aktion der ÖVP
handelt.
 
 
Screens: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 15.07.12)
 
In Österreich leben 40.744 Personen afrikanischer Herkunft (Quelle:  medienservicestelle.at).
Das ist offizielle Zahl, welche im Jahr 2011 veröffentlicht wurde.   Wie viele Schwarzafrikaner
tatsächlich in der Alpenrepublik leben ist wohl unbekannt.   Aber sei wie es sei und gehen wir
von der offiziellen Zahl aus.
 
Einen  einzigen  Schwarzafrikaner von 40.744,  der  (österreichweit als einziger Farbiger) bei
einer Freiwilligen Feuerwehr dient als „Echtes Beispiel für gelungene Integration“  zu bezeich-
nen, ist wohl der Witz des Monats.
 
Ganz nebenbei sei erwähnt, dass der farbige Feuerwehrmann als Pfarrer in seiner Heimatge-
meinde  tätig  ist.   Dies sieht  S. Kurz offenbar absichtlich nicht als Integration,  denn bei den
vielen Missbrauchsfällen in der Kirche käme das möglicherweise auch nicht so gut an.
 
Also  wie  bereits  erwähnt,  ist  laut dem  ÖVP- Staatssekretär  für  Integration  ein einziger
schwarzafrikanischer  Feuerwehrmann  (von  in  Österreich  lebenden  40.744  Schwarzafri-
kanern),  ein  echtes  Beispiel  für  gelungene  Integration.  Ob  Kurz das Sprichwort   „Eine
Schwalbe macht noch keinen Sommer“  kennt?   Wir glauben eher nicht.
 
Zudem  stellt sich für uns die Frage,  ob Kurz die zahlreichen schwarzafrikanischen Drogen-
dealer  auch  als echte Beispiele für gelungene Integration sieht?   Denn immerhin nehmen
diese  aktiv  am  Wirtschaftsleben  in  Österreich teil,  auch wenn ihre geschäftlichen Tätig-
keiten gegen das Gesetz verstoßen.
 
Nach  diesen  Auftritten von Sebastian Kurz,  hat die ÖVP zumindest ein männliches Gegen-
stück  zum Fräulein Laura Rudas von der SPÖ.   Eigentlich dürften sich die Schwarzen (und
damit ist die ÖVP gemeint) nicht wundern, dass sie in der Wählergunst derart abschmieren.
 
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2012-07-15
 

Diskriminierung islamischer Frauen durch die Stadt Wien


Lügen ohne rot zu werden

Es  ist doch erstaunlich,  dass man bei der SPÖ nicht rot wird,  wenn die Bevölkerung scham-
los angelogen wird. Möglicherweise liegt es auch daran, dass die Parteifarbe die Farbe „Rot“
ist. Immer wieder heucheln uns politische Vertreter dieser Partei, eine gelungene Integration
und  ein  gemeinsames  Miteinander vor.  Und wo dies noch nicht eingetroffen ist versichern
uns diese Herrschaften,  dass man sich bemühe dies umzusetzen.   Auch gegen Diskriminier-
ung wird ständig das Wort geredet und davor gewarnt. Da waren wir doch sehr erstaunt, als
wir auf nachfolgenden Beitrag (Screenshot) auf „meinbezirk.at“ gestoßen sind.
 
Screen: „meinbezirk.at“
 

Kniefall vor der islamischen Männerwelt

Okay, Religion ist die eine und ein gelebtes Miteinander ist jedoch eine andere Sache.  Welche
Sitten  und Gebräuche in den Gotteshäusern der einzelnen Religionen gepflogen werden ist die
Angelegenheit jener, die diese besuchen und der jeweiligen Konfession angehören.
 
Seit dem Bestehen der Zweiten Republik ist es uns nicht bekannt,  dass in öffentlichen Bädern
ein nach Geschlechter getrennter Badebetrieb abgehalten wird.  Egal ob Christen, Juden, Bud-
dhisten  oder Angehöriger anderer Konfessionen,  nie hat sich jemand am gleichzeitigen Bade-
vergnügen mit Männlein und Weiblein gestört.  Sogar Gegenteiliges ist der Fall,  wird doch so
ein Besuch in einem Bad als Familienausflug gesehen.
 
Dass die Frau im Islam keinen besonders hohen Stellenwert und sehr beschränkte Rechte hat,
ist allgemein bekannt und braucht an dieser Stelle nicht näher erörtert werden. Erstaunlich ist
nur, dass die Stadt Wien diesbezüglich einen Kniefall vor dem Islam macht und die islamische
Männerwelt in ihrer frauendiskriminierenden Vorgangsweise und selbigen Verhalten stärkt.
 
Muslimische  Frauen  dürfen  aufgrund  der religiösen Vorschriften nur getrennt von Männern
schwimmen.   Wenn  dies  auf einen Nacktbadestrand zutreffen würde,  könnten wir das ver-
stehen. Aber was um Himmels Willen hat ein Besuch in einem öffentlichen Bad mit religiösen
Vorschriften zu tun? Durch die Schaffung eines normalen Badebetriebes, der eine Geschlech-
tertrennung vorsieht, wird den islamischen Frauen vor Augen geführt, dass sie auch in einer
weltoffenen Stadt wie Wien keine oder nur sehr beschränkte Rechte haben.
 
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2012-07-11
 

Angelibad verkommt zur Mülldeponie


GASTAUTOREN – BEITRAG

 
Chaos an der Alten Donau in Wien Floridsdorf
 
Wir  wurden darauf angesprochen,  dass es sich auf der Wiese neben dem Angelibad furcht-
bar abspiele.   Zwei Lokalaugenscheine ergaben, dass die Mülleimer überquellen,  die Bade-
gäste  einfach  ihren  Müll überall entsorgen,  leider auch teilweise im Wasser,  es herrscht
absolutes Chaos.
 
{besps}altedonau{/besps}
 
Außerdem,  dass große Gruppen von Leuten offensichtlich mit Migrationshintergund auf den
Wiesen  rund  um das Angelibad breit machen.   Entsprechend laut ist es und auch der Müll
wird oft einfach vor Ort vergessen.   Da sind Auseinandersetzungen vorprogrammiert,  ge-
paart mit südländischem Temperament ergibt das eine explosive Mischung!
 
Von  Polizei,  Waste Watcher  und /oder  der  Taskforce der Magistratsabteilung 45 ist weit
und  breit  nichts  zu  sehen und so nimmt dieser Wildwuchs von unkontrollierten Besucher-
strömen zu – wenn das mal auf die Dauer gut geht!?
 
E. Weber
 
 

Anmerkung der Redaktion!

 
Da  scheint  wohl  aus dem vielgepriesenen Zusammenleben in Wien nichts geworden zu sein?
Mit diesem Thema haben wir uns im Beitrag „Integrationskurs für Wiener(innen)“ auseinander-
gesetzt. Tja, offenbar will sich die Wiener Bevölkerung nicht integrieren, wenn dies beinhaltet,
dass das altehrwürdige Angelibad zu einer Mülldeponie verkommt.
 
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2012-07-09
 

Integrationskurs für Wiener(innen)


Integration im „Multikulti-Wahn“ andersrum

Nachfolgendes  Foto  hat  uns  ein  ERSTAUNLICH-Lesereporter zugesandt.   Der informative
Anschlag befindet sich am Haupteingang des altehrwürdigen Wiener Strandbades Angelibad.
 
 
Das  Zusammenleben  in  Wien  sollte doch funktionieren,  so versuchen es zumindest die Ver-
fechter(innen)  des  Multikulti-Wahns  permanent Glauben zu machen.   Im Prinzip hatten diese
Herrschaften auch Recht, allerdings nur bis zu jenem Zeitpunkt als der Zuwanderungs-Tsunami
anatolischer Einwander(innen) über Österreich  (im speziellen Wien) hereinbrach.
 
Gab es seinerzeit mit Branko keine nennenswerten Probleme, sah es bei Achmed schon anders
aus.   Die Zuwander(innen) aus dem Ex-Jugoslawien integrierten sich bestens,  lernten Deutsch
und wurden zu echten Wiener(innen).
 
Da  sind  viele  Türk(innen)  schon  aus  einem ganz anderen Holz geschnitzt.   Allein durch ihr
äußeres Erscheinungsbild (z.B. Kopftuch) demonstrieren diese,  was sie von Integration halten.
Ob die Ablehnung des Erlernens der deutschen Sprache aus fehlendem Intellekt oder aus Pro-
test gegen die Integration erfolgt, dessen sind wir nicht in Kenntnis.
 
Wer unseren obigen Worten keinen Glauben schenken mag, den laden wir gerne zu einer Exkur-
sion durch den 10. Wiener Gemeindebezirk ein.  Es hat den Anschein,  dass bei den Türk(innen)
das Wort „Integration“ nicht sehr gefragt ist. Möglicherweise liegt es an deren Nationalstolz und
sie betrachten Österreich nicht als Gastland sondern als erobertes Terrain.
 
Apropos Nationalstolz. Diesen versucht man den Österreicher(innen) schon seit geraumer Weile
auszutreiben. Wer sich dennoch dazu bekennt und es möglicherweise wagt dies öffentlich kund-
zutun,  wird von den linken Gutmenschen sofort als Nazi abgestempelt.
 
Aber zurück zum Thema. War es bis vor geraumer Zeit nicht notwendig die Wiener Bevölkerung
über  das  Verhalten  im öffentlichen Verkehr,  die Umgangsformen im Alltag,  das Verhältnis zu
denen,  die  anders  sind als wir und über die Sauberkeit in der Stadt zu belehren,  scheint dies
nun ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung der rot/grünen Wiener Stadtpolitik zu sein.
 
Mit den obig angeführten Punkten keine Probleme zu haben, wurde den Wiener(innen) quasi mit
der Muttermilch eingegeben.   Dies hat sich offensichtlich mit dem Einwanderungs-Tsunami aus
Anatolien grundlegend geändert.  Siehe z.B. unseren Beitrag  „Multikulti auf der Donauinsel“.
 
Jedenfalls dürften die Wiener Stadtväter(mütter) erkannt haben, dass es vermutlich die weitaus
leichtere  Aufgabe ist,  die Wiener(innen) an die gegebene Situation anzupassen,  als viele türk-
ische  Zuwander(innen)  zur  Integration und Einhaltung der österreichischen Spielregeln zu be-
wegen.
 
Also werte Wienerinnen und Wiener. Falls ihr noch nicht integriert seid, dann wohnt doch dem
Event  im  Strandbad  Angelibad,  am 9. Juni 2012  um 16:00 Uhr, bei.   Es kann doch nicht so
schwer sein, sich als Wiener(in) in der eigenen Stadt integrieren zu müssen.
 
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2012-05-27
 

„Wiener Charta“ ist lediglich Postenbeschaffungsaktion


Wieder viel roter Rauch um nichts

Die heutige Vorstellung des roten Pimperl-Projekts „Wiener Charta“ demonstriert wieder
einmal,  nur viel rot-grünes  „Blabla“ um nichts.   Hier wird mit der „Wiener Hausordnung
2.0″  Integrationsarbeit mit ein paar Gesprächen hier und ein, zwei Diskussionen dort
vorgegaukelt.
 
Dafür  werden  auch  erneut  eine  Menge Pöstchen geschaffen und Steuergeld aus den
Fenstern des Rathauses geschmissen. Stadträtin Sandra Frauenberger hat dafür extra ein
eigenes  Büro  eingerichtet und zusätzlich gibt es einen Charta-Beirat sowie kostenlos zur
Verfügung gestellte Moderatoren.
 
Das  Online-Forum  wird   zudem  extern 24 Stunden durchgehend moderiert.   Was am
Ende  des Tages bei der  „Wiener Charta“  herauskommen wird, liegt  auf der Hand.  Ein
solidarisches  Klima  sowie ein gutes Zusammenleben funktioniert in der Stadt nämlich
deshalb nicht,  weil die  SPÖ seit ewigen Zeiten unfähig ist,  klare Integrationsregeln auf-
zustellen und diese dann auch konsequent einzufordern.
 
Dafür wird Rot-Grün wieder von der Wiener Bevölkerung fordern, sich an die Sitten und
Gebräuche  der Zuwanderer anzupassen anstatt umgekehrt.   Es ist demnach absehbar,
dass  sich  nach  der Präsentation der Ergebnisse im November für die Wienerinnen und
Wiener  weiterhin  nichts zum Positiven verändern wird.  Die Begründung ist im falschen
Verständnis  von  SPÖ  und  Grünen zu suchen,  was Integration sowie Umsetzung von
direkter Demokratie, Bürgerbeteiligung und Mitsprache angeht.
 
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2012-03-13
 

SOS-Mitmensch ruft zum Sprachstreik auf


Sprachlos auf bestreikten Tankstellen?

Dachten wir, dass der gestrige Aufruf des BZÖ-Chefs, Josef Bucher, zum Tankstreik am
1. März 2012 an Unsinnigkeit nicht zu schlagen  wäre,  müssen wir uns einen Irrtum ein-
gestehen.  Möglicherweise vom Streikfieber gepackt,  ruft  nämlich SOS- Mitmensch für
den selben Tag zu einem Sprachstreik auf.
Grund dafür ist, dass man bei SOS-Mitmensch offenbar nicht einsieht, dass in Österreich
Deutsch gesprochen wird und dies als „Deutschzwang“ wertet.

Screen: sosmitmensch.at
Sieht man sich obigen Aufruf (Screenshot)  zum Streik an wird schnell klar,  warum man
sich bei SOS-Mitmensch gegen einen „Deutschzwang“ in Österreich ausspricht.  Dort ist
man  offenbar nicht einmal in der  Lage einen Satz ohne  „Fallfehler“  zu schreiben.  Und
sollte der Satz als Anspielung auf die „Rechten“ gemeint sein, dann ist es noch trauriger,
denn dieses Satzgebilde ergibt absolut keinen Sinn.   Tja, deutsche Sprache  –  schwere
Sprache.

Einwanderer oder Kolonialisten?

Aber zurück zum Thema. Bei der Gutmenschen-Organisation ist man der Meinung, dass
es  in  Österreich  falsche und diskriminierende Sprachzwänge gibt und der ausgerufene
Sprachstreik ein wichtiges Signal dagegen setzt.
In  Österreich  gibt  es  keinen Sprachzwang.   Es sei denn,  dass die in der Alpenrepublik
gesprochene Sprache Deutsch als solcher empfunden wird. SOS-Mitmensch bezeichnet
Österreich wörtlich als Einwanderungsland.  Wenn das so ist, sollte sich jeder Immigrant
überlegen,  ob er Österreich  als neue  Heimat ansieht oder  hier eine Kolonie seines Her-
kunftslandes gründen will.  Sollte letzteres zutreffen wäre es besser,  wenn der Mann/die
Frau in seinem/ihrem Heimatland verbleibt.
Eine  gemeinsame Sprache eint,  fördert die  Integration und  damit den  Zusammenhalt
einer Nation. Daher ist das Erlernen der deutschen Sprache in Österreich unbedingt not-
wendig.  Wer sich dagegen ausspricht  fördert  Parallelgesellschaften  und die damit ver-
bundenen Ghettobildungen.
Sicher ist es vorteilhaft mehr als eine Sprache zu beherrschen.  Dies ist für ausländische
Geschäftskontakte oder Urlaubsaufenthalte im Ausland  von Vorteil.   Aber in österreich-
ischen  Einrichtungen wie Ämter,  Spitäler udgl. mehr kann es nur eine  Sprache geben,
nämlich  Deutsch.   Daher  hat  auch der  Pflichtschulunterricht  in  deutscher Sprache
zu erfolgen. Wer in Österreich die Sprache Deutsch als „Sprachzwang“ sieht  ist besser
beraten nicht in die Alpenrepublik einzuwandern.
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2012-02-28
 

Geförderte Wohnungen nur mehr mit Deutschkenntnissen


Kärnten verschärft Vergabe von Wohnungen an Ausländer

Ausländer, welche eine geförderte Wohnung mieten oder ins Eigentum übertragen

wollen, müssen in  Kärnten in Hinkunft Deutschkenntnisse  nachweisen.  Das gilt
sowohl für noch neu Zuwandernde als auch für bereits Eingewanderte. Diese neue

Bestimmung zum neuen Wohnbauförderungsgesetz,  tritt ab 1.November 2011 in

Kraft.

 

Die Regelung sieht wie folgt aus: Zum einen handelt es sich um EWR-Bürger, zum

anderen um Drittstaatsangehörige.  Bei Drittstaatsangehörigen wurde als weiteres
Erfordernis festgelegt,  dass sie sich seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen
rechtmäßig in Österreich aufhalten und über einfache Deutschkenntnisse verfügen
müssen.

 

Ausländer haben einfache Deutschkenntnisse (Erreichung des A2- Niveaus) vorzu-
weisen.  Mögliche Nachweise sind Kurszeugnisse nach Integrationsvereinbarungs-
verordnung,  anerkannte Sprachdiplome,  mindestens fünfjähriger  Besuch einer
Pflichtschule in Österreich,  wobei das Unterrichtsfach  „Deutsch“  positiv abge-
schlossen sein muss, Lehrabschlussprüfung gemäß dem Berufsausbildungsgesetz
etc.

 

Kärnten befindet sich diesbezüglich in einer Vorreiterfunktion.   In Oberösterreich
ist Ähnliches geplant und in Vorarlberg läuft  ein Pilotprojekt.  In Kärnten wird es

aber konkret als Gesetz verwirklicht. Deutschkenntnisse sind für eine erfolgreiche

Integration unerlässlich.  Zudem erhöht das Beherrschen der deutschen Sprache
die Chance auf ein gutes Zusammenleben in einer Wohnanlage.

 

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Friss Vogel oder stirb – TEIL2


Walser fordert weiterhin Türkischunterricht in Schulen

Der grüne Bildungssprecher, Dr. Harald Walser,  gibt nicht auf und beharrt weiterhin

auf die Einführung eines Lehramtsstudiums für Türkisch. In einer heutigen Presseaus-

sendung meint er: „Wir müssen endlich die vorhandene sprachliche Vielfalt an unseren

Schulen nutzen.“ Mit diesen Worten hat Walser recht, allerdings befindet er sich im

falschen Film. Denn in Österreichs Schulen ist es vorrangig den Schülern die deutsche

Sprache beizubringen.

 

Aber  Harald Walser scheint sich mit der grundlegenden Anforderung für Integration
–  Erlernen der Sprache im Gastland –   nicht anfreunden zu können und fordert das
Maturafach „Türkisch“ als zweite lebende Fremdsprache.  Zumindest federte er nun
seine erstaunliche  Aussage:  „Sollen türkische Kinder durch islamische Fundamenta-
listen in den MoscheenTürkisch lernen oder durch staatlich ausgebildete Lehrkräfte?“
ab und begründet nun seine Forderung  damit,  dass Türkischunterricht an Schulen
ein erster Schritt in Richtung Qualitätsoffensive Sprachen sei.

 

Da irrt der grüne  Bildungssprecher gewaltig,  denn das perfekte  Beherrschen der

deutschen Sprache in Wort und Schrift ist in Österreich eine unbedingte Qualitäts-

anforderung.   Dies wird auch  mit seinen eigenen  Worten unter  Beweis gestellt,

wenn er meint,  dass mit der  Abschiebung in  Sonderschulen vor  allem türkisch-
stämmige Kinder zu Bildungsverlierern werden.

 

Allerdings impliziert Walser in seine Aussage einen  Umkehrschluss und meint damit
offenbar, um einen Qualitätsabfall von türkisch-stämmigen Kindern zu vermeiden ist
es besser, diese in ihrer Muttersprache zu unterrichten.

 

So kann es ja wohl nicht funktionieren, denn in Österreich wird Deutsch gesprochen.

Wenn jemand,  aus welchen Gründen auch immer nicht dazu in der Lage ist diese

Sprache zu erlernen, dann ist die Abschiebung in eine Sonderschule und in weiterer

Folge die Ausübung unqualifizierter Tätigkeiten gerechtfertigt.

 

Es kann  nicht angehen,  dass der  Berg zum  Propheten kommt,  wenn dieser nicht
zum Berg  gehen will.   Im Klartext heißt das,  nicht das österreichische  Schul- und
Bildungssystem muss sich nach den Immigranten richten,  sondern umgekehrt.  Und
wenn jemand  nicht dazu gewillt ist,  so hat er eben die  Konsequenzen aus seinem
Verhalten zu ziehen.

 

Wir würden uns die Forderung von Walser noch einreden lassen, wenn Türkisch für

die österreichische Wirtschaft von existenzieller Bedeutung wäre.   Da gibt es aller-

dings weitaus wichtigere Sprachen wie zum Beispiel Englisch,  Chinesisch oder Rus-

sisch.

 

Wie absurd die Forderung von Walser ist wird durch die Tatsache bewiesen, dass in

den 70er-Jahren eine Invasion von jugoslawischen Gastarbeitern in Österreich statt-

fand. Diese haben sich bestens in der Alpenrepublik  integriert, ohne dass in Schulen

Serbokroatisch unterrichtet wurde.

 

Vielleicht liegt es an der Qualifikation der türkischen Immigranten, dass diese nicht in

der Lage sind die deutsche Sprache zu erlernen. In einem solchen Fall sollte zukünftig
darauf geachtet werden wen man ins Land lässt, um nicht eine zukünftige Sozialhilfe-
empfänger-Generation zu züchten.

 

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2011-09-25
 

Gift im Gift


Ist Heroin kein Gift?

Einen höchst erstaunlichen Beitrag haben wir heute auf der Webseite von Bernhard Amann
entdeckt.  Der Mann ist seines Zeichens Stadtrat für Soziales, Gesellschaft, Integration und
Wohnungsvergabe in Hohenems.
Unter dem Titel  „Alarm für Heroinkonsumenten“  schreibt er wörtlich:  ChEck iT! hat
am 14.09. eine abgegebene Heroinprobe analysiert.   Die Probe wird als hoch giftig einge-
stuft. Der Konsument berichtete über ein 17stündiges „Blackout“ nach dem Konsum.“

„Die Analyse der Probe hat folgende Inhaltsstoffe ergeben: Brucin (104mg/g), Alprazolam,
Paracetamol, Koffein, Domperidon und 3 weitere unbekannte Substanzen. Brucin ist ein
stark giftiges Alkaloid. Es wird aus der Brechnuss gewonnen und wirkt als starkes Nerven-
gift.

Screen: amann.vol.at

Offenbar dürfte ein Dealer dem Gift Heroin,  das Gift Brucin beigemengt haben.   Im Beitrag
von  Amann sind uns einige Fehler ins Auge gesprungen.  Er bezeichnet Junkies verharmlos-
end als Konsumenten. Unter dem Begriff Konsumenten haben wir und höchstwahrscheinlich
99 Prozent der in Österreich lebenden Personen eine andere Vorstellung. Rauschgiftabhäng-
ige oder Suchtgiftkranke wäre wohl die korrekte Bezeichnung gewesen.
 

Den zweiten Fehler sehen wir darin,  dass der Politiker zwar die Substanz Brucin als stark gift-
ige Substanz bezeichnet,  aber im gesamten Beitrag kein  Wort darüber zu finden ist,  dass
Heroin ebenfalls ein Gift ist.   Ein unbedarfter  Leser der keine Ahnung hat was Heroin über-
haupt ist, könnte fälschlicherweise zur Annahme kommen, dass es sich bei dieser Droge um
ein harmloses Genussmittel handelt.
Im Beitrag von Amann „Alarm für Heroinkonsumenten“  ist einwandfrei erkennbar, dass er
ausschließlich nur vor dem Gift Brucin warnt.   Als verantwortungsvoller Politiker wäre er
dazu verpflichtet,  seine Leser(innen) auch vor dem  Gift Heroin  und dessen Folgen zu
warnen.   Dies tut er mit keinem einzigen Wort.   Daher stellt sich für uns die berechtigte
Frage ob Amann die Meinung vertritt, dass Heroin kein Gift ist?
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2011-09-19
 

Kunstpreis für Fäkal- und Urinier(un)kunst


Wollen Sie auch einen Kunstpreis gewinnen?

Zum fünften Mal verlieh der Kunstraum Niederösterreich gestern den Kunstpreis „H13“,

der mit 2000 Euro dotiert ist. Diesmal ging die Auszeichnung an das Performance-Duo

„Dolce & Afghaner“, das seit 2009 besteht und zu Themen wie Politik, Migration, Bild-

ung und Integration Stellung bezieht.

 

Sie würden auch gerne einen derartigen Kunstpreis gewinnen? Nichts leichter als das,

denn Sie brauchen dazu nur eine  Performance veranstalten.  In dieser tun Sie kund,
dass Sie auf die Vielfalt in Wien scheißen und auf die österreichische Fahne pinkeln.

 

Allerdings sollten Ihren Worten auch Taten folgen. Auch dies ist ein leichtes Vorhaben.

Sie müssen dazu nur ein Wasserbecken vor einer Kirche umdekorieren und  anschließ-
end in dieses  urinieren.   Von Vorteil wäre es noch,  wenn Sie einen Migrationshinter-
grund aufweisen könnten.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

An einen Kunstpreis dachten wir nie im Leben

ERSTAUNLICH war das erste Medium, welches über die die als Kunst getarnte, perverse

Performance von  „Dolce & Afghaner“ berichtete. Dies können geneigte Leser(innen) in

den Beiträgen „Hamam statt Daham    TEIL1  und  TEIL2“ nachlesen.

 

Allerdings dachten wir nie im Leben daran, dass eine derartig perverse Provokation mit

einem Kunstpreis ausgezeichnet wird.   Diesbezüglich wurden wir nun eines Besseren

belehrt.  Während sich jeder Otto Normalbürger für die öffentliche  Ankündigung, auf
die österreichische  Fahne zu  pissen und  dem Urinieren  in ein Wasserbecken vor der
Karlskirche  immensen Ärger,  wenn nicht  sogar diverse Anzeigen  einhandeln würde,
gab es für „Dolce & Afghaner“ einen Kunstpreis vom Land Niederösterreich.

 

Angesichts solcher  Auswüchse wäre  es höchste Zeit,  für Möchtegernkünstler  die in
Ermangelung eines künstlerischen Talents,  Fäkal- und Urinier(un)kunst anbieten,  jeg-
liche öffentliche Förderungen zu streichen.   Wir finden es für eine absolute Frechheit,
dass solchen Personen Steuergeld nachgeworfen wird, während zum Beispiel im Sozial-
oder Medizinbereich massive Einsparungen vorgenommen werden.

 

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2011-09-10
 

Integration beim Bundesheer


Amateurtruppe Bundesheer?

Offenbar scheint Fräulein Laura Rudas (SPÖ) das Bundesheer für eine Amateurtruppe zu

halten. Denn in einer heutigen Pressausendung bezüglich der Bundesheer-Reform meint
die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin wörtlich: „Sicherheit braucht Profis“.

 

Die mittlerweile 30-jährige (von Vater und Onkel protegierte) Laura Rudas,  dürfte aber
trotz der „Amateurtruppe Bundesherr“ recht sicher in der  Alpenrepublik aufgewachsen
sein.   Mit ihrer Aussage schließt sie den Kreis zum Selbstverteidigungsminister Norbert
Darabos. Beide haben noch nie gedient und dürften daher den identen Kenntnisstand
über das österreichische Bundesheer haben.

 

Aber wir wollen Fräulein Rudas nicht ganz unrecht tun,  denn was sich am 25.08.2011
abspielt ist zwar nicht amateurhaft,  sondern sollte der österreichischen Bevölkerung zu
denken geben. An diesem Tag werden am Yppenplatz,  im 16. Wiener Gemeindebezirk,
230 Soldaten angelobt.

 

Angelobung mit islamischen religiösen Fest

Die Angelobung  wird in  Zusammenarbeit mit dem  16. Wiener Gemeindebezirk,  der
BAWAG und der Muslimischen Jugend veranstaltet und mit einem anschließenden Fas-
tenbrechen durch die Muslimische Jugend Österreichs (MJÖ) abgerundet.

 

Weiters  werden erstmalig  Kostproben aus der  „Gulaschkanone“,  die anlässlich des
Ramadans,  streng nach islamischen religiösen Vorschriften zubereitet werden,  an die
anwesende Bevölkerung ausgegeben.

 

Genauer Ablauf der Zeremonie

18:00 Uhr: Platzkonzert der Militärmusik NÖ

19:00 Uhr: Feierliche Angelobung der Rekruten

19:55 Uhr: Fastenbrechen

 

Hier läuft was falsch

Für uns stellt sich nun die berechtigte Frage,  was hat diese  Angelobung mit einem
islamischen religiösen Fest zu tun.  Der zuständige Presseoffizier des Militärkomman-
dos Wien, Fritz Tuma,  erklärte dazu telefonisch befragt :  „Wegen der Moslems die ein-
rücken.“

 

Das ist höchst erstaunlich,  denn beim Bundesheer  rücken auch Juden,  Buddhisten,
Hindus etc. ein.  Trotz intensivster Recherche ist es uns nicht gelungen eine Angelob-
ung zu finden, die beispielsweise mit dem Chanukka-Fest, dem Vesakh-Fest oder dem
Makar Sankranti abgerundet wurde.

 

Ob den muslimischen Festen beim  Bundesheer auch Ausbildner aus der  Türkei oder
einem anderen muslimischen Land folgen werden? Und wird die Amtssprache Deutsch
bleiben?   Jedenfalls hat beim österreichischen  Bundesheer die Integration voll einge-
setzt, allerdings in die falsche Richtung.

 

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2011-08-23
 

Der Integrations-Schmäh


Wahlwerbung auf Türkisch

Integration ist wichtig, so oder so ähnlich tönt es aus dem Wiener Rathaus. Dass es die

Wiener SPÖ aber nicht wirklich damit ernst meint, bewies die Wahlwerbung der ver-

gangenen Wien-Wahl im Oktober 2010.  Da platzierten die Roten jede Menge Wahl-

werbeplakate in türkischer Sprache.


 

Gut,  diese Aktion war noch bedingt verständlich,  da der SPÖ das heimische Wähler-

klientel scharenweise davonlief.   Da probierte man eben im türkischen Immigranten-

Wählerpool zu angeln. Bekannter Weise lässt sich ein alter Baum nicht versetzen und

das wusste auch die Wiener SPÖ. Warum sollten alt eingesessene Immigranten plötz-
lich Deutsch lernen, nur um die Wahlversprechen der Roten zu verstehen?

 

Also machte man aus der Not eineTugend und verfasste die Wahlwerbung in türkischer

Sprache. Der Schuss ging aber ohnehin nach hinten los, wie es das Wahlergebnis ein-

drucksvoll bewies.

 

Aus gehabten Schaden nichts gelernt

Wer nun glaubt, dass die Wiener SPÖ aus diesem Schaden gelernt hat, der irrt gewaltig.

Offenbar sind die jetzigen Integrationsrufe der Roten nichts weiter als  Lippenbekennt-
nisse. Die Integration beginnt  bei der Sprache. Was wäre also einfacher, als Kindern die
deutsche Sprache zu vermitteln?

 

Da wäre doch ein Kinderspielplatz das geeignete Umfeld dafür. Dass die Rathaus-Sozialis-
ten offenbar  kein gesteigertes  Interesse daran haben,  demonstrieren nachfolgende
Fotos. Diese wurden vor einigen Tagen im 15. Wiener Gemeindebezirk,  im Vogelweid-
park aufgenommen.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Türkisch hat Vorrang vor Deutsch

Beachten Sie beim letzten Foto die Größenverhältnisse der Parkordnung. Während sich

Serbokroatisch noch im Mittelfeld hält,  ist der in Türkisch verfasste  Text doppelt so
groß als der Hinweis in deutscher Sprache. Einzig die Worte „AHHH..“ und „PSSSSST“
dürften international sein und wurden nicht ins türkische übersetzt.

 

Anstatt den gesamten Text in deutscher Sprache zu verfassen und diesen mit geeig-
neten  Symbole  zu untermalen,  verfasste man  die Parkordnung  zusätzlich in Serbo-
kroatisch und in Türkisch.   Da stellt  sich natürlich die Frage welcher  Anreiz für  Immi-
grantenkinder bestehen soll  Deutsch zu lernen, wenn ihnen ihre Muttersprache selbst
am Kinderspielplatz vor die Nase gesetzt wird.   Vermutlich wird es nur eine  Frage der
Zeit sein,  dass in Türkisch verfasste  Lehrbücher in den  Volksschulen  Einzug  halten
werden.

 

*****

2011-08-12
 

Deutschkenntnisse für Gemeindewohnung erforderlich


Konflikte durch Sprachbarrieren

„Durchs Reden kommen d’Leut zam“  lautet eine  alte Volksweisheit.  Allerdings funktion-
iert dies nur, wenn die Leute die selbe Sprache sprechen. Die täglich zahlreichen Konflikte
in den Wiener Gemeindebauten  sprechen allerdings  eine eindeutige Sprache dafür, dass
dem nicht so ist. Sprachbarrieren verhindern immer wieder die Beilegung solcher Konflikte.

Meist sind Mieter von Gemeindewohnungen eher der sozialschwachen Schicht zuzurech-

nen. Darunter befinden sich naturgemäß, die in Österreich zahlreich vorhanden Immigran-
ten.  Bedingt durch die unterschiedlichen Kulturkreise,  kam und kommt es täglich zu zahl-
reichen  Konflikten.  Sehr oft  können diese  nicht durch  Worte  beigelegt   werden,  da die
Zuwanderer kein Wort Deutsch sprechen. Dann kommt es zu Polizeiinterventionen und im
schlimmsten Fall zu Rettungseinsätzen, wenn die Situation eskalierte.

Kärnten reagierte

In Kärnten scheint man aus den Wiener Mißständen gelernt zu haben und geht einen zwar
erstaunlichen,  aber effektvollen Weg. Ausländer, welche eine geförderte Wohnung mieten
oder  ins  Eigentum  übertragen wollen,  müssen in  Kärnten hinkünftig  Deutschkenntnisse
nachweisen.  Zugang zu  geförderten Wohnungen haben in Kärnten  Österreicher und EU-
Bürger  sowie Angehörige  von Drittstaaten,  welche sich 5 Jahre regulär in Österreich auf-
halten.

Dies  klingt  zwar  ein  wenig nach  Zwangsintegration,  aber der  Zweck heiligt  die Mittel.
Denn eine  nicht geringe Zahl  von Zuwanderern wollen zwar alle Annehmlichkeiten des
österreichischen  Wohlfahrt-Staates  in Anspruch nehmen,  sind aber nicht bereit sich zu

integrieren. Wer in 5 Jahren nicht die Sprache seines Gastlandes erlernt, ist integrations-
unwillig.

Es ist nicht einzusehen, dass sich die heimische oder Deutsch sprechende Bevölkerung
Konfliktsituationen  aussetzen sollen,   nur weil  integrationsunwillige  Einwanderer  ent-

stande Probleme  nicht mit Worten,  der in Österreich gesprochene Sprache  „Deutsch“
lösen können.

Den Genossen missfiel das

Erstaunlich war das Verhalten der Kärntner SPÖ, welche ihre Zustimmung zur Änderung
des Kärnter Wohnbauförderungsgesetzes verweigerte, mit welcher von Mietern in Wohn-
anlagen  erstmals  in  Österreich  Deutschkenntnisse  verlangt werden.  Vielleicht  gefällt
es den  Genossen besser,  wenn sich  die Leute  den Schädel einschlagen anstatt in der
gemeinsamen Landessprache Deutsch, entstandene Streitigkeiten beizulegen.

Es bleibt  nur zu hoffen,  dass das Kärntner Modell Vorbildfunktion für das restliche Öster-

reich  haben  wird.  Dies  wagen  wir aber  für Wien  zu bezweifeln,  denn in  der Bundes-
hauptstadt werden von der SPÖ sogar fremdsprachige Wahlplakate verfasst.

*****

2011-07-02
 

Nützliche Idioten


Gastautoren-Beitrag


Copyright by Lenin

Der Ausdruck „Nützliche Idioten“ wurde geprägt vom russischen Revolutionär Wladimir
Iljitsch Lenin,  der damit diejenigen  Menschen meinte,  die durch  ihre Naivität  und  ihre
Unwissenheit genau die Dinge zu tun pflegen, die schließlich doch für den Erfolg seiner
Revolution nützlich sein würden.

Diesen Ausspruch ihres „Meisters“ dürften die linken Gutmenschen gründlich missverstan-
den haben,  denn sie  sind heute  selbst „Nützliche Idioten“  und zwar für die schleichende
Islamisierung  unseres  Landes,  die  Multi-Kulti-Fehlentwicklung  und  somit  auch  für  die
Selbstaufgabe unserer Kultur. Dazu kommt noch die als freier Lebensstil (Homosexualität,
Schwulenehe, Genderwahn, etc) propagierte Dekadenz,  die noch keiner Hochkultur oder

Gesellschaft gut getan hat.

Interessant dabei ist, dass bei genau denjenigen, für die die Gutmenschen eintreten, deren

Verhalten auf  ungläubiges Unverständnis stößt.  Was denkt sich ein jugendlicher,  vor Tes-
tosteron fast platzender Macho-Türke am Steuer seines getunten 3er BMW’s, wenn ihm ein
Birkenstock-Schlapfenträger ein Fahrrad oder einen Fahrschein verkaufen will?

Was denkt  sich ein  Südostanatolischer Familienvater,  wenn ihm  eine dreimal  geschied-

enen,  allein erziehende Kampfemanze mit drei Feuchtbiotopen am Körper erklärt, dass er
seine Frau und/oder seine Tochter nicht schlagen soll?

Was  denkt  sich ein  gläubiger Moslem,  wenn ihm  ein eingekiffter  Latzhosenträger – ohne
Bekenntnis – erklärt, dass wir in Österreich Religionsfreiheit haben und er daher Moscheen

völlig in Ordnung findet?

Richtig!  Er hält sie für Idioten.  Und – er fühlt  sich und somit auch seine Kultur der unseren

überlegen.  Aus seinem  Weltbild heraus betrachtet,  stellt er sich völlig zu Recht die Frage,
wieso er sich dieser schwachen,  dekadenten, sich selbst verleugnenden  Kultur anpassen
soll.

Die linken Gutmenschen erreichen somit durch ihr Verhalten genau das Gegenteil dessen,
was  sie  eigentlich erreichen  wollen.  Wer  seine  eigene  Identität  verleugnet,  wer  seine
eigene  Kultur  als  minderwertig  betrachtet  und  wer  sein  eigenes Land  schlecht  macht,
wird niemals erreichen, dass sich jemand wünscht Teil dieser Gemeinschaft zu werden.

So gesehen haben die Grünen und Gutmenschen schon recht,  wenn sie sagen, dass Inte-

gration auch eine Bringschuld der autochthonen Bevölkerung ist.  Allerdings nicht so, dass
man die  Zuwanderer lieb  bittet sich  doch gnädigerweise  anzupassen,  sondern so, dass
man  ihnen  eine starke  Leitkultur vorlebt  und ihnen  klare Regeln  gibt an  die sie  sich zu
halten haben. Respekt ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration und letztendlich auch
zur Assimilation.

Was die  linken  Gutmenschen machen ist das genaue Gegenteil dessen.  Auch hier ist ein
Zitat des großen „Meisters“ missverstanden worden: „Der Kapitalist ist so geldgierig, dass

er seinem Gegner noch den Strick verkauft, mit dem dieser ihn aufhängt“, sagt Lenin.

In diesem Fall sind es die Gutmenschen, die den Zuwanderern den Strick verkaufen.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Zampach

2011-06-14
 

Heil Hitler auf Türkisch


Nationalsozialistisches Bilderrätsel

Von welcher Webseite stammt folgendes Bild?

Alpen-Donau-Info? Nein Sie liegen weit daneben.

Dieses Foto stammt nämlich von der….

..offiziellen Webseite der Türkischen Nazi Partei.

Auch diese Lektüre gibt es in türkischer Sprache.

Allerdings nicht zur Abschreckung, sondern zu Verherrlichung.

Warum informierte Korun nicht über diese Partei

Man glaubt es kaum, dass uns die grüne Integrationssprecherin, Alev Korun, verheim-
lichte, dass es in der Türkei eine offizielle Nazi-Partei gibt. Ist doch Korun sonst immer
so auskunftsfreudig,  wenn es  um die Kultur und politischen  Gebräuche ihrer Heimat
geht.

Wir konnten  trotz intensiver Recherchen  keinen Hinweis  darauf finden,  dass diese
Partei in  der Türkei  verboten wäre.  Hoffentlich haben wir uns geirrt und Frau Korun
belehrt uns eines Besseren.

Allerdings dient die Tatsache, dass diese Türken-Nazi-Webseite unbehelligt im Inter-
net steht als Indiz dafür, dass es sich bei der „Türkischen Nazi Partei“ um eine legale

politische Gruppierung in der Türkei handelt.

Auf die  textlichen Inhalte der Türken-Nazi-Webseite  wollen wir gar  nicht näher ein-

gehen.  Der/die geneigte  Leser(in) kann  sich den  schwachsinnigen,  rassistischen,
antisemitischen und menschenverachtenden Inhalt unter diesem LINK (in deutscher
Übersetzung) selbst durchlesen.

Sollten Sie der türkischen Sprache mächtig sein, können Sie unter diesem LINK den
Originaltext lesen.  Oder Sie  warten zwei  bis drei Jahre,  dann kann  Ihnen  Ihr Kind
den Text  in Türkisch  vorlesen.  Denn wenn  es nach  dem Willen  der Grünen  geht,

wird diese Sprache in naher Zukunft in Österreichs Schulen gelehrt.

Für Jugoslawen gab es keine Extrawürste

Aber zurück  zur „Türkischen Nazi Partei“.  Nun könnte jedermann(frau)  berechtigt
einwenden,  dass es  Nazis auch  in den  USA,  Russland,  Frankreich,  England etc.
gibt. Dieses Faktum hat seine Richtigkeit, allerdings fördern wir aus diesen Ländern
auch keine Zuwanderung nach Österreich.

Bedenkt man wie problemlos sich seinerzeit jugoslawische Immigranten integrierten,
ohne dass  ihnen Extrawürste  gebraten werden  mussten,  ist die  jetzige  Vorgangs-

weise bei den türkischen Zuwanderern höchst erstaunlich.

Türkisch statt Deutsch

Islamische Kulturzentren sprießen wie Pilze aus dem Boden und österreichische Schul-
kinder sollen sogar Türkisch lernen, um mit integrationsunwilligen Türk(innen) zukünftig
besser  kommunizieren  zu können.  Und damit  kommen wir  auf das  viel missbrauchte
Wort „Integration“ zurück.

Für uns bedeuten Integration, dass sich der Immigrant den Gegebenheiten und Gesetzen
des Gastlandes  anzupassen hat.  Dabei hat  er auch  die politische Kultur des Landes zu
respektieren. Die Grünen lehnen dies ab und sehen darin eine Aufgabe der eigenen kul-
turellen Identität und nennen dies geringschätzig Assimilation.

Wach auf Hitler!

Unter Assimilation versteht Dr. Harald Walser die  Anpassung bis hin zum Aufgehen in der
neuen  Umgebung.  Was daran  schlecht sein  soll ist uns rätselhaft.  Um so mehr,  wenn
man sich nachfolgendes Video ansieht.


Screen: youtube.com

Da scheinen etliche Türk(innen) zumindest ihre politische Kultur nicht aufgegeben zu haben.

Wenn das  die Grünen unter Integration  verstehen und derartiges ihren Wünschen und Vor-
stellungen entspricht, wäre es besser wenn sich diese Partei in der Türkei ansiedelt.

*****

2011-05-23
 

Die Grünen und der Islam


Türkischunterricht an Schulen gefordert

Ein höchst erstaunlicher Beitrag  befindet sich heute auf dem Blog des Bildungssprecher
der Grünen, Harald Walser. Er und seine türkischstämmige Genossin Alev Korun, haben
am 17.Mai 2011  einen selbstständigen Entschließungsantrag an Ministerin Schmied ein-
gebracht.
Die Forderung der beiden Grünpolitiker(innen) besteht darin, dass die Bildungsministerin,
Claudia Schmied,  notwendigen Rahmenbedingungen  für die  Einführung das Lehramts
Türkisch an  österreichischen Universitäten  und Pädagogischen  Hochschulen herstellen
soll.
Diese erstaunliche  Forderung resultiert daraus,  dass es Walser darum geht  in Schulen
Türkisch als  zweite lebende  Fremdsprache anzubieten.  Dadurch stellt  sich für  ihn die
Frage,  woher die  Lehrer(innen) für  Türkisch kommen  sollen, wenn man in Österreich
Türkisch nicht im Lehramt studieren kann.
Bedenkt man,  dass in  Österreich jedes  vierte Schulkind extreme Leseschwächen hat und
ein großer Teil der Schulbeginner(innen) der deutschen Sprache  kaum oder  sehr schlecht
mächtig sind,  wäre es wohl sinnvoller das Hauptaugenmerk auf die Deutschausbildung der
zukünftigen Lehrer(innen) zu legen. Diese Deutschkenntnisse kann dann das Lehrpersonal
ihren Schüler(innen) vermitteln.

Integration andersrum

Walser rechtfertigt einen Unterricht in Türkisch unter anderem mit der Integrationsschiene.
Er meint,  dass in  unserem Land  immerhin mehr  als eine  Viertelmillion  türkischstämmiger
Menschen leben.  Offensichtlich ist  der grüne  Bildungssprecher nicht in Kenntnis was Inte-
gration bedeutet, nämlich dass sich der Immigrant zu integrieren hat und nicht umgekehrt.
Daher führt  sich das Argument  von Walser selbst ad absurdum und deshalb ist ein Unter-
richt in türkischer Sprache an österreichischen Schulen verzichtbar.
Interessant ist auch das Argument mit der angeblich boomenden Wirtschaft in der Türkei.
Wenn  es  diesem Land  tatsächlich so gut  geht  stellt sich  die berechtigte Frage,  warum
türkische  Bürger(innen) die  Türkei massenweise verlassen,  um sich  in westeuropäischen
Ländern  neue Existenzen  aufzubauen.  Also ist  auch  die Begründung  eines angeblichen
Standortvorteils, reine Fantasie des Herrn Walsers.

Erstaunliche Wählerfangmethode

Bei Korun  ist die  Türkentreue nachvollziehbar,  finden sich doch ihre Wurzeln im osman-
ischen Reich.  Bei Walser  dürfte der  Hintergrund anderwärtig gelagert sein. Offenbar hat
auch er bemerkt, dass den Grünen die Wähler(innen) abhanden kommen.
Also versuchen die Grünen nun, was die Roten schon vor der Wien-Wahl 2010 abgezogen
haben.  Nämlich  das  Fischen im  Wählerteich jener  Personen mit  türkischem  Migrations-
hintergrund.  In Ermangelung  der Möglichkeit  Gemeindewohnungen unter diese Leute zu
verstreuen, versuchen die Grünen es auf der Schiene mit Türkisch in den Schulen.
Als Preis  für einen erhofften  Wählerzuwachs sollen die Kinder  der einheimischen  Bevölk-
erung  plötzlich Türkisch lernen,  anstatt die Türken Deutsch.  An Hand dieses Beispiels ist
wieder einmal zu erkennen,  welche realitätsfremde Programme bei den Grünen gefahren
werden.

Todesstrafe für Homosexuelle und Schwule gefordert

Zusätzlich gibt es beim Vorhaben der Grünen ein kleines Kuriosum, welche diese entweder
nicht bedacht  haben oder nicht  bedenken wollen.  Mit der Sprache  wird auch automatisch
die Kultur des betreffenden Landes und dessen Volkes vermittelt. Die Türkei ist unbestritten
ein islamisch geprägtes Land, mit dementsprechender Kultur.
Das heißt  im Klartext,  dass auch  islamische Werte  gelehrt werden  und da  gibt es  ein
Problem.  Die  Grünen  sind  eiserne  Verfechter der  Homosexualität und  dies steht  mit
dem  Islam nicht im Einklang.  Was islamische  Rechtsgelehrte über Homosexualität  und
Schwulsein denken, wollen wir mit nachfolgendem Video-Clip demonstrieren.
{mp4-flv img=“videos/homoislam.jpg“ showstop=“true“}Islamschwul{/mp4-flv}
Quelle: You Tube
Allerdings hätte  dies für  die Grünen  auch einen  Vorteil.  Wenn  nämlich  die im  Video
dargebotene  kulturelle  Botschaft in  den Köpfen der Schüler(innen)  festsitzt,  kann in
Österreich dann berechtigter Weise jeder Tag zum „Internationalen Tag gegen Homo-
phobie“ ausgerufen werden.

*****

2011-05-19
 

Jugend in der Politik


Jugend und Verantwortung

Jugendliches Alter  soll nicht davor  abhalten Verantwortung  zu übernehmen und auch
solche zu tragen. Diese Meinung vetraten wir, als der neue ÖVP-Chef Michael Spindel-
egger sein  neues Team vorstellte.  Unter diesem  befindet sich  nämlich der  24-jährige
Sebastian Kurz, welcher die Agenden eines Staatssekretärs für Integration übernahm.

Kurz war bereits im Herbst des Vorjahres aufgefallen, als er mit seinem „Geilomobil“ auf

Jungwählerfang  für  die Wiener Landtags-  und  Gemeinderatswahlen  ging,  respektive
fuhr.  Genützt hatte es allerdings nicht.  Aber die sinnlose Wahlwerbekampagne mit dem
spritfressenden Monstertruck  war wenigsten  geschmackvoller als die des Ex-Berufsjug-
endlichen Peko Baxant (SPÖ). Dieser legte mehr Wert darauf einen Rapper zu promoten,
welcher fremde Mütter gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr aufforderte.

Schlecht vorbereitet

Aber zurück zu Sebastian Kurz. Nun kann man zwar von einem 24-Jährigen nicht erwar-
ten dass  er politische Erfahrung besitzt,  allerdings hätte ihn sein Mentor doch ein wenig
besser vorbereiten sollen. Denn in diesem Fall wäre ihm eine Blamage erpart geblieben,
welche dem Jungpolitiker im gestrigen Interview mit der Krone-Journalistin, Nadia Weiss,
widerfuhr.

Kurz vertrat doch tatsächlich die irrige Ansicht, dass Asyl oder Zuwanderung nichts mit Inte-

gration zu  tun habe  und dies deshalb  kein Thema für ihn sei.  Da irrt der Jungpolitiker ge-
waltig,  denn Integration resultiert aus der Zuwanderung.  Gäbe es diese nicht, wären auch
keine Integrationsmaßnahmen notwendig.

Die Politik ist kein Schulabschluss-Ball

Nachdem ihm  die Krone-Journalistin  auf die Tatsache  hinwies,  dass diese Themen doch
einigemaßen  zusammenhängen  und  wissen  wollte  ob  er  Empfehlungen  an  die Innen-
ministerin aussprechen werde, meinte Kurz wörtlich: „Die Innenministerin und ich verstehen
uns  so gut,  dass es  keine Empfehlungen  brauchen wird.  Das werden  wir in  Gesprächen
ausdiskutieren“.

Diese Auffassung ist der nächste Irrtum der dem Jungpolitiker unterläuft. Wir glauben nicht,

dass die neue Innenministerin, Mag. Johanna Mikl-Leitner, mit Herrn Kurz diskutieren wird,
sondern ihm einfach erklärt was Sache ist. Kurz vergisst offenbar, dass die Politik ein bein-
hartes Plaster ist und mit einem Schulabschluss-Ball nichts gemeinsam hat.

Einzig auf   die Frage  ob er die  Aufregung um  seine Monatsgage von fast  15.000,- Euro

brutto  verstehe,  bewies er  sich sattelfest  und anwortete  wie  ein  altgedienter  Polithase
folgendes: „Diese Gage ist gesetzlich so bestimmt, ich habe sie nicht ausverhandelt“. Das
komplette Interview können Sie hier unter  www.krone.at nachlesen.

Besser aufs Studium konzentrieren

Nach diesem  doch etwas  unglücklichen Auftritt  auf dem Parkett der  großen Politik sind
wir uns nicht mehr so sicher,  ob der 24-jährige Sebastian Kurz der richtige Mann für den
Job ist und  ob man in einem  so jungen Alter  überhaupt derart viel Verantwortung über-
nehmen kann oder soll.

Über eines sind wir uns allerdings absolut sicher. Sebastian Kurz wird den freien Fall der

ÖVP  weder  mindern noch  aufhalten.  Vielleicht wäre  es für ihn besser in einer Jugend-
Organisation der  ÖVP  mitzuwirken und  sich nebenbei  wieder auf  sein Jus-Studium zu
konzentrieren. Denn da ist Kurz bereits im 13. Semester und noch immer nicht fertig. Hof-
fentlich  braucht  er für politisch  dringende  Entscheidungen  nicht ebenfalls  derartig viel
Überzeit.

*****

2011-04-24
 

Ein ganz normales Wochenende


Migrations-Handlungen

Wieder ist ein normales Wochenende mit Migrationshintergrund vergangen. Wir haben
lediglich nur zwei Meldungen aus der heutigen Kronen-Zeitung entnommen. Die kleinen
Randmeldungen haben  wir absichtlich  außer acht  gelassen,  um den  Beitrag nicht zu
überladen.

Screen: Krone (Printausgabe vom 07.03.11)
Screen: Krone (Printausgabe vom 07.03.11)
Wie man zweifelsfrei erkennen kann, erstreckt sich die Bandbreite von der „normalen“
Straßenschlägerei  bis  hin  zum organisierten  Drogenhandel.  Möglicherweise  werten
Mohamed,  Aziz und  Freunde,  ihre Handlungen  als Integration  in die österreichische
Gesellschaft.

Polizei sucht Imigranten

Die Polizei  schlägt nun  beinhart  zurück  und  versucht  mit  folgendem  Plakat  der ver-
meintlichen Migration Herr zu werden.  Nebenbei verstösst diese Stellenausschreibung
gegen  das Gleichbehandlungsgesetz.  Aus der Textpassage  “ Hast du Migrationshin-
tergrund?„,  wir die  Gleichstellung von  Bewerber(innen) für den Polizeidienst,  welche
keinen Migrationshintergrund aufweisen können, ganz eindeutig verletzt  .

Screen: sosheimat
Bei einer solch erstaunlichen Stellenausschreibung bleibt nur zu hoffen, dass die Bewerber
und zukünftigen Ordnungshüter der deutschen Sprache mächtig sind und auch nicht in
alte Gewohnheiten ihrer Herkunftsländer zurückfallen.
*****

2011-03-07
 

Integrations-Vereitelung


Integrations-Unwilligkeit nimmt zu

Während gewisse Politiker in Österreich den Islam auf „Teufel komm raus“ fördern und
dies mit der bei uns herrschenden Religionsfreiheit rechtfertigen, nimmt die Integrations-
unwilligkeit, speziell bei moslemischen Zuwanderern stetig zu.

Dabei ist die Schuld gar nicht bei den Emigranten zu suchen,  denn wer ein islamisches
Kulturzentrum  nach dem  anderen vor  die Nase gesetzt bekommt, kann  durchaus zum

Schluss gelangen, dass Integration in Österreich nicht gefragt ist. In diesen Zentren wer-
den neben der Religion,  hauptsächlich die kulturellen  Werte und Praktiken des Islams
gelehrt und gefördert.

Der Platz am Futtertrog

Dass ein derartiger Vorgang der Integration nicht förderlich ist, wird jeder halbwegs ver-
nünftige Mensch einsehen.  Machthunger und Bestrebungen  an einem Platz am Futter-
trog, veranlassen vor allem  Linke und Grüne Politiker dazu,  jegliche Bemühungen zur
Integrationsförderung missen zu lassen.

Mit den unkontrollierten Errichtungen islamischer Kulturzentren versuchen diese Politiker,

unter  den meist nicht sehr gebildeten Zuwanderern  auf Stimmenfang zu gehen.  Sozusa-
gen das Wählerpotential der Zukunft für Rot und Grün. In Ermangelung von Wähler(innen)
die der deutschen  Sprache mächtig  sind und dadurch  schwachsinnige Versprechungen
und  realitätsfremde  Ideologien gleich  erkennen,  bleibt diesen  Parteien  offenbar  keine
andere Wahl.

Zwangsehen bei  Moslems völlig normal

Ein  typisches  Beispiel an  Integrationsunwilligkeit  und  völligen  Desinteresse  an der
österreichischen Kultur,  bewies kürzlich ein moslemischer Vater,  der seine 18-jährige
Tochter zwangsverheiraten wollte. Dass dies in Österreich eine strafbare Handlung ist,
wird dem  Mann gar  nicht bewusst gewesen sein,  ist doch die Praxis der  Zwangsver-
heiratungen in moslemischen Kulturkreisen gang und gäbe.

Möglicherweise  wurde ihm die  Richtigkeit  seines Verhaltens,  im islamischen Kultur-

zentrum seines Vertrauens bestätigt.  Wir wagen einen  kleinen Vergleich anzustellen.
Wenn zum Beispiel ein Kind dahingehend erzogen wird, dass Diebstahl völlig normal
ist,  darf es niemanden wundern, wenn dieses in späterer Zukunft ein Dieb wird.

Strafrahmenerhöhung ist sinnlos

Wie in der Tageszeitung Österreich zu lesen ist,  gibt es schon  300 Fälle  von Zwangs-
verheiratungen in Österreich und die Zahl ist stetig steigend. Rund 100 Frauen suchen
jährliche Hilfe, wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte.  Das ist ein eindeut-
iger Beweis von fehlgeschlagener oder vereitelter Integration.

Da nützt es auch nichts, wenn die Frauenministerin Heinisch-Hosek in einem heutigen
Österreich-Interview dazu meint,  dass sie für einen  höheren Strafrahmen  sei und da-
rüber mit der Justizministerin Claudia Bandion-Ortner diskutieren wolle.

Erstens ist uns kein Urteil  bekannt  in  dem der zur  Zeit bestehende  Strafrahmen voll

ausgeschöpft wurde und  zweitens wird auch eine höhere Strafe nichts am Rechtsver-
ständnis der Täter ändern.  Möglicherweise wird es in Zukunft zu sogenannten Ehren-
morde kommen, wie diese in Deutschland bereits an der Tagesordnung stehen.

Islamische Kulturzentren sind der falsche Weg

Die moslemischen Täter,  soferne man sie  als solche  bezeichnen kann,  haben es in
ihrer Heimat  nicht anders gelernt und werden in Österreich  noch zusätzlich  in ihrem
Verhalten bestärkt.  Dafür sorgen die Prediger in  den zahlreichen islamischen Kultur-
zentren.

Zuwanderer gehören  in den  österreichischen  Kulturkreis eingebunden,  um  ihnen un-

sere Werte zu vermitteln. Der Besuch eines islamischen Kulturzentrums ist dabei sicher-
lich nicht förderlich und das hat mit Einschränkung der Religionsfreiheit nichts zu tun.

Kultur und Religion sind zwei verschieden Paar Schuhe

Es gibt genug Beispiele dafür, wie man sich kulturell integriert und dabei seinem Glau-
bensbekenntnis  ungestört  nachkommen  kann.  Etliche  kirchlich-orthodoxe,  jüdische
oder buddhistische Glaubensgemeinschaften sind der eindeutige Beweis dafür.

Daher sind wir der  Meinung, moslemische Gotteshäuser ja,  aber ein eindeutiges nein
zu moslemischen Kulturzentren. Wer diese Kultur leben will, soll in jenes moslemische
Land zurückkehren aus dem er/sie gekommen ist.

*****

2011-01-23
 

Der Täter wird zum Opfer


Der drogenverfechtende Stadtrat

Der eherne Verfechter der Droge Cannabis, Bernhard Amann,  seines Zeichens  Stadtrat für
Soziales, Gesellschaft,  Integration und Wohnungsvergabe in Hohenems,  schrieb heute auf
seinem „Blog“  einen recht erstaunlichen Artikel,  bezüglich der Ermordung des kleinen Cains
in Bregenz.

Screen: amann.vol.at
Der voll Selbstlob strotzende Berhard Amann
Liest man sich seinen Beitrag durch, könnte man durchaus zur Annahme kommen, dass
der Mörder des Kleinkindes eigentlich ein Opfer ist. Wir wollen unseren Leser(innen) einige
Zitate des Herrn Amanns zu Kenntnis bringen, die wir natürlich kommentieren.

Zitat Amann

Ein kleiner Bub ist qualvoll um sein Leben gebracht worden und ein junger Mensch, der in
unserer Mitte aufgewachsen ist, hat sein Leben endgültig verpfuscht.  Da sollte man doch
über die erste Schrecksekunde hinaus einmal nachdenklich werden, würde man meinen.
Bei allem Respekt vor den Menschenrechten,   erscheint es doch erstaunlich,  einen solchen
Abschaum als Menschen zu bezeichnen. Auch hat dieser sein Leben nun nicht entgültig ver-
pfuscht,  sondern geschah dies bereits vor einigen Jahren.  Wir glauben nämlich nicht, dass
dieses drogensüchtige arbeitsscheue Subjekt (Frührentner mit 25 Jahren),  noch irgendeine
glanzvolle Karriere vor sich hatte.
Über was man, über die ersten Schrecksekunde hinaus nachdenken soll, darüber lässt sich
der drogenverfechtende Stadtrat allerdings nicht aus. Wir haben uns jedoch bereits einige
Gedanken  gemacht  und sind zum Schluss gekommen,  dass dieses kriminelle  Subjekt ein
Leben lang von der Gesellschaft weggesperrt gehört.
Sicherlich sind auch bei der Bregenzer Jugendwohlfahrtsbehörde schwere Fehler passiert,
allerdings  betreffen diese,  dass  sie  nicht  erkannten  in  welcher Gefahr  der  kleine  Cain
schwebte. An der kriminellen Karriere des drogensüchtigen Gewalttäters trifft diese Behör-
de keine Schuld und daher ist nachfolgendes Zitat nicht nachvollziehbar.

Zitat Amann

An dem Tod dieses  kleinen und noch völlig unschuldigen  Menschen haben  mehr durch
fahrlässiges Sparen mitgewirkt als nur der faktische Täter. Und das verwirkte Leben eines
noch fast  jugendlichen Menschen  haben mehr verwirkt als nur er allein.  Schließlich ist er
hier geboren,  ist hier zur  Schule  gegangen  und aufgewachsen.  Was  hat  man da alles
schon  versäumt?  Das  sind die  Fragen,  die man  sich stellen muss,  will man in  Zukunft
solche traurige Schicksale verhindern.
Mit  der Legalisierung von  Drogen wird man  auch in Zukunft  solche traurige Schicksale
nicht verhindern können.  Auch mit  der erstaunlichen  Einstellung von Amann,  der den
Kindesmörder  verharmlosend  als  „nur als faktischen Täter“  und  liebevoll als  „fast noch
jugendlichen Menschen“  bezeichnet,  der in unserer Mitte aufgewachsen ist und hier zur
Schule ging, also quasi ein Opfer der Gesellschaft ist, lassen sich solche Gewalttaten nicht
vermeiden.

Es begann in den 70er Jahren

Es ist recht interessant, dass die 50er und 60er-Jahre Generation, die Dienste der Jugend-
wohlfahrt kaum in Anspruch nehmen musste. In diesen Jahren waren die Familienverbän-
de meist konservative Großfamilien, die zu christlich demokratischen Werten tendierten.
Dass war  natürlich den  Sozialisten ein  Dorn im Auge  und sie begannen  mit Beginn ihrer
Machtergreifung in den 70er Jahren, diese Familien systematisch auseinander zu nehmen.
Der soziale  Wohnbau  baute immer  mehr kleinere Wohnungen,  in dem  solche Familien-
verbände keinen Platz mehr hatten.

Homosexuell war plötzlich modern

Auch feste familiäre Werte und erzieherische Maßnahmen wurden durch diese Demontage
zerstört.  Plötzlich redete  man den Menschen ein,  dass Homosexualität  völlig  normal sei.
Heutzutage muss man sich direkt schämen, wenn man nicht schwul oder lesbisch ist.
Sollte man berechtigte Einwände gegen diese homosexuelle Revolution erheben, wird man
sofort mit der Diskriminierungskeule erschlagen. Auch dies hat zur Folge, dass heranwachs-
ende Jugendliche, immer öfters in völliger Orientierungslosigkeit landen.

Schlechte Schulbildung, dafür Forderung für Drogenfreigabe

Aber auch bildungsmäßig lagen die Roten nicht auf der faulen Haut.  Die seit nun 40 Jahren
anhaltenden Schulversuche brachten das Ergebnis ein,  dass ein großer Teil der Schulkinder
und Schulabgänger nicht einmal mehr in der Lage sind, halbwegs ordentlich lesen und rech-
nen zu können.
Als wenn das nicht alles schon genug wäre, fordern heute Grüne und Linkslinke Politiker die
Freigabe von sogenannten weichen Drogen.  Der Grüne Polit-Nachwuchs wirbt sogar völlig
unverblümt, für die Freigabe der „Todesdroge Heroin“.

Offene Grenzen für Alle

Alle diese  erstaunlichen  Errungenschaften und  Forderungen der  Linkslinken und  Grünen,
fördern die Entwicklung solcher asozialen Subjekte, wie die des Kindesmörder von Bregenz.
Dazu kommt noch der Schlachtruf „Offene Grenzen für Alle“. Dieses unkontrollierte Ein-
reisenlassen bringt noch das  zusätzliche Ergebnis,  dass sich lichtscheues  Gesindel aus aller
Herren  Länder  bei uns niederlässt.  Diese verüben dann ihre  kriminellen Taten  und lassen
sich noch ganz nebenbei, vom Sozial- und Wohlfahrtsstaat Österreich aushalten.
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2011-01-12
 

Multikulti bei McDonald’s


Raubüberfall bei McDonald’s

Irgendwie muß die  Verlautbarung vom Ende  der Ferienaktion,  der multikulturellen Fast-
food-Kette McDonald’s, „Schluss mit fad“ bei einigen ausländischen Mitbürgern ungehört
verhallt sein.

Die Filale in  Langenrohr (Bezirk Tulln)  erhielt  in der  Nacht  zum  Samstag,  Besuch von
einem Ausländerquartett.  Vornehm  oder  zeitgemäß ausgedrückt,  von  vier  Bürgern mit

Migrationshintergrund.  Allerdings  hatten  diese  nicht  vor  ihren  Cholesterinspiegel  mit
einigen fetten Burgern zu erhöhen, sondern erhöhten vielmehr den Adrenalinspiegel der
dortigen Angestellten, indem sie den Laden überfielen.

Mit vorgehaltener  Schusswaffe zwangen die Täter eine Angestellte  den Tresor zu öffnen,
um sich an der Tageslosung zu bedienen. Bevor sie mit rund 12.000,- Euro Bargeld flüch-
teten, fesselten sie die Angestellten mit Kabelbinder.

Nachdem aber Raubüberfälle von ausländischen Banden,  seit der Öffnung der Ostgren-

zen unter die Tagesordnung fallen, kann der obige Gewaltakt schon fast als Integrations-
willigkeit  gewertet werden.  Nicht  so integrationswillig  zeigten  sich  einige  Türken,  am
selben Tag in einer McDonald’s-Filiale in Hohenems (Vorarlberg).

Ehrenrettung bei McDonald’s

Zwei junge Damen (16) aus einem Türken-Clan, welche die Nase vom islamischen Ehr-
enkodex voll hatten,  suchten die Bekannschaft von ungläubigen Österreichern.  Zufällig
wurden  die beiden  Abtrünnigen  von einem Cousin im besagten  Fastfood-Lokal,  noch
dazu in Begleitung österreichischer Burschen entdeckt.

Zur Rettung  der Familienehre  stürmten die beiden Väter der Mädchen,  samt Familienan-

hang die  McDonald’s-Filiale und  wollten die  beiden  verirrten Schäfchen  mit Gewalt aus
dem Lokal zerren. Ein türkischer Vater zog dabei seine Tochter an den Haaren über einen
Tisch und schlug auf sie ein.

In Folge versuchten die Begleiter der  Mädchen, diesen zur Hilfe zu kommen.  Die Situtation
eskalierte und das Lokal wurde in ein  Schlachtfeld verwandelt.  20 (!)  Polizisten waren not-

wendig, die ausser Kontrolle geratenen moslemischen Mitbürger unter Kontrolle zu bringen.

Beide Mädchen, sowie ihre zwei männlichen  Begleiter mussten ihre Verletzungen im Spital
behandeln lassen. Die in die Schlägerei involvierten Personen wurden angezeigt. Die Mäd-

chen befinden  sich zur  Zeit in der  Obhut der Behörden.  Als  Schutzmaßnahme  wurde  die
Jugendwohlfahrt eingeschaltet.

Welche  Zukunft wird die beiden Mädchen wohl erwarten?  Wenn sie  Glück  haben  werden

sie die nächsten zwei Jahre, bis zum 18. Lebensjahr, in einer betreuten Wohngemeinschaft
verbringen und sich von ihren Familien-Clans absetzen können.

Wenn nicht, wird ihnen eine Zwangsheirat ins Haus stehen. Und wenn sie diese verweigern
ist es nicht auszuschliessen,  dass ein durchgeknallter Familienangehöriger einen  „Ehren-
mord“ durchführen wird.

One Way-Ticket in die Heimat

Wir sind der Meinung,  dass man  integrationsunwilligen  Personen die  Gelegenheit dazu
geben sollte  ihre steinzeitlichen Rituale auszuleben,  allerdings in  ihrem Heimatland. Wir
betrachten es daher als nicht realitätsfremd und auch nicht als ausländerfeindlich,  diesen
Steinzeit-Fundis ein One Way-Ticket in ihre Heimat zu sponsern.

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2011-01-09
 

Stimmviehzucht unter den Zuwanderern?


Deutsche Sprache für die besten Köpfe

Die Rot-Weiß-Rot-Card soll die Zuwanderungs- und Integrationspolitik Österreichs auf die
Schienen  der Zukunft bringen.  Mit  diesem  neuen System  ist es angeblich  möglich, die
besten Köpfe zielgerichtet aussuchen zu können und Zuwanderung besser zu steuern.
Dass die deutsche Sprache unentbehrlich für eine gute Integration ist,  ist jedem bekannt.
Allerdings ist dies graue Theorie, denn wie die wirkliche Praxis aussieht weiß auch ein jeder.
Jede Menge an integrationsunwilligen Personen tummeln sich in unserem Lande.
Für diesen Personenkreis ging ein namhaftes Unternehmen sogar so weit, das Grundnahr-
ungsmittel  Milch ins türkische  zu übersetzen.  Aber solchen  Erstaunlichkeiten soll  nun
mit der Rot-Weiß-Rot-Card ein Ende gesetzt werden. Denn man will in Zukunft nur mehr
qualifizierte Kräfte ins Land holen.

Verpflichtende Deutschkurse

Dass dies auch  nicht so sein wird,  ist schon jetzt absehbar und  deswegen hat es sich die
Stadt Wien zur Aufgabe gemacht, flächendeckend zielgruppenspezifische Sprachkurse be-
reit zu  stellen.  Jeder Zuwanderer hat die Pflicht,  innerhalb von fünf  Jahren einen solchen
Kurs zu besuchen und diesen mit einem positiven Ergebnis abzuschließen.
Zuwanderer die keinen  Deutschkurs besuchen oder diesen negativ  abschließen,  können
verwaltungsrechtlich bestraft,  ja sogar  abgeschoben werden.  Dass weder das eine noch
das andere eintreten wird, dem werden Linkslinke Chaoten mit Sicherheit Sorge tragen.
Im schlimmsten Fall wird am Flughafen Wien-Schwechat Krawall gemacht und das Flugzeug
gestürmt.  Die abgebrochene Abschiebung  des illegal in Österreich aufhältigen Schwarzafri-
kaners Ousmane Camara hat einwandfrei bewiesen,  welchen Stellenwert die Durchsetzung
von österreichischen Fremdenrecht hat.

Heizkostenzuschüsse halbiert, dafür Geld für Zuwanderer

Aber zurück zu Thema. Die Kosten für einen Deutschkurs belaufen in etwa auf 300,- Euro.
Während der  Heizkostenzuschuss für die bedürftigen Wiener halbiert wurde, werden den
Zuwanderer ab 1. Jänner 2011, 50 Prozent der Kurskosten refundiert. Einzige Bedingung
ist ein positiver Abschluss.
Wer nun glaubt das war´s schon, der irrt gewaltig. Nachdem die Sexismus-Storys der SPÖ
-Multifunktionärin Sandra Frauenberger niemand mehr hinter dem Ofen hervorlocken, ver-
sucht sie sich in ihrer Eigenschaft als Zuwanderungsstadträtin.

Zusätzliche Belohung fürs Durchfallen

Wegen der angeblich hohen Durchfallsquote, erhalten Zuwanderer welche keinen positiven
Deutschkurs-Nachweis erbringen können,  300,- Euro  von der Stadt Wien.  Nun kann sich
jeder ausrechnen, wie viele positive Abschlüsse es in Zukunft geben wird.
Es war schon immer Credo der Linken, Faule zu belohnen aber dafür Tüchtige zu bestrafen.
Möglicherweise  dient eine Belohnung der  Integrationsunwilligen auch dafür,  Menschen ab-
sichtlich dumm zu halten.
Denn diese ungebildeten Personen werden in naher  Zukunft sicher wahlberechtigt sein. Und
was gibt es für eine im  Sturzflug befindliche Partei schöneres, als über ein dummes Wahlvolk
verfügen zu können.  Diesen unkritischen Menschen kann man dann jede Geschichte erzäh-
len, denn sie kapieren diese ohnehin nicht, weil sie weder Deutsch verstehen noch sprechen. 
*****

2010-12-17
 

Ist grausames Tiertötungs-Ritual türkische Kultur?


Seine Exzellenz hat gesprochen

Wörtliches Zitat des türkischen Botschafters in Wien, Kadri Ecved Tezcan, bei seinem um-
strittenen Interview in der Tageszeitung „Die Presse“ am 9.November 2010:

Es geht um etwas anderes: um Toleranz. Jedes Jahr bekommen die Türken einen öffent-

lichen Ort, einen Park etwa, zugeteilt, um ihr Kermes-Fest zu feiern.  Sie kochen, spielen,
tanzen, zeigen ihre eigene Kultur. Die einzigen Österreicher, die Kermes besuchen, sind
Politiker auf der Jagd nach Wählerstimmen. Wählen geht trotzdem nur die Hälfte der Tür-
ken.
 
Die Wiener schauen bei solchen Festen nicht einmal  aus dem Fenster.  Außer im Urlaub
interessieren sich die Österreicher nicht für andere Kulturen. Österreich war ein Imperium
mit verschiedenen ethnischen Gruppen. Es sollte gewohnt sein, mit Ausländern zu leben.
Was geht hier vor?

Tierabschlachtungsfest

Vom 16. bis 19.November wird das  alljährliche islamische Opferfest  „Kurban Bayrami“
gefeiert, bei dem vermutlich wieder Hunderttausende Schafe, Ziegen oder Kälber oft von
Laien ohne Betäubung per Halsschnitt umgebracht werden.

Man kann nur hoffen, dass für dieses grausige Ritual keine öffentlichen Flächen in Parks
zur Verfügung gestellt werden und die  Österreicher zwecks Kulturbereicherung nicht ge-

zwungen werden, aus dem Fenster zu schauen.

Wieder Desinteresse an türkischer Kultur?

In unserem Kulturkreis ist es eben nicht üblich,  lebenden Tieren den  Hals durchzuschnei-
den und  diese ausbluten  zu lassen.  Hoffentlich  ortet  hier  seine Exzellenz,  Kadri Ecved
Tezcan, nicht wieder ein Desinteresse der österreichischen Bevölkerung an der türkischen
Kultur.

Abgesehen davon,  dass  diese Art der  Tiertötung gegen  das  Bundestierschutzgesetz ver-

stösst, ist diese grausam und barbarisch und hat unserer Meinung nach, nichts mit Kultur zu
tun.  Und sollte dieses grausame  Abschlachten von Tieren tatsächlich türkische Kultur sein,
wäre es angebracht,  dass sich in  Österreich  lebende türkische Mitbürger,  besser unserer
Kultur anpassen.

Was geht hier vor?

Um die Worte des türkischen Botschafters zu gebrauchen: „Es sollte gewohnt sein, mit Aus-
ländern zu leben. Was geht hier vor?“ 
  Da wir  Österreicher für die  Türken Ausländer  sind,
sollten sich Integrationsunwillige wirklich schleunigst daran gewöhnen, mit uns Ausländern
zu leben und unsere  Sitten und  Gebräuche zu  respektieren  und nicht  umgekehrt.  Sonst
könnte man wirklich die berechtigte Frage stellen: „Was geht hier vor“.

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2010-11-16
 

Ist der türkische Botschafter, Heerführer der Dritten Türkenbelagerung?


Interview in der Tageszeitung „Die Presse“

Der türkische Botschafter in Wien,  Kadri Ecved Tezcan, tat seine Meinung über sein
Gastland Österreich kund, indem er der Tageszeitung „Die Presse“ ein sehr erstaun-
liches  Interview gab. Wir haben die Kernaussagen des Diplomaten zusammengefasst.

Wiener haben kein Interesse an türkischer Kultur

Er meinte wenn Türken in Wien Wohnungen beantragen, würden diese immer wieder
in die selbe Gegend geschickt und daher in eine Ecke gedrängt werden. Auch die Wie-
ner interessieren sich  außerhalb ihres  Urlaubs nicht für fremde Kulturen.  Beim jährlich
veranstalteten türkischen Kermesfest, welches Türken in öffentlichen Parks veranstalt-
en, sehen Wiener(innen) nicht einmal aus dem Fenster.

Innenministerin ist in der falschen Partei

Auch zum  Innenministerium  dürfte Tezcan ein gestörtes  Verhältnis haben.  Er findet
es unglaublich, dass das BMI für Integration zuständig sei und unterstellt diesem,  dass
das Ergebnis eine Polizeilösung ergibt, wenn dieses Ministerium mit einem Problem kon-
frontiert wird.
Ferner sei die Innenministerin  Maria Fekter in der falschen Partei  und möchte  von Pro-
blemen ohnehin nichts hören.  Außerdem  sind die Türken  glücklich und  möchten von
den Wienern sowieso nichts. Von jungen Macho-Türken die ihre Mitschüler terrorisieren
und unterdrückten türkischen  Frauen sei dem Botschafter nichts bekannt.

Sind 30 Prozent der Wiener(innen) rechtsextrem?

Mit H.C. Strache habe  er gesprochen und  mit diesem übereingestimmt,  in nichts zu
übereinstimmen, was Integration belangt. Der türkische Botschafter bekrittelte, dass
in Wien fast 30 Prozent der Wähler, eine rechtsextreme Partei gewählt haben.
Tezcan merkte auch an, dass er in Österreich noch nie eine sozialdemokratische  Partei
wie in diesem Land gesehen habe, denn normaler Weise verteidigen Sozialdemokraten
die Rechte von Menschen.  Ferner wissen die Türken,  dass sie in Österreich nicht will-
kommen sind.

Für alles die passende Ausrede

Auch für die bessere Integration der Kroaten hatte er eine passende Ausrede parat, denn
diese seien Christen und daher in der Gesellschaft willkommen und die Türken eben nicht.
Dass andere Personen die dem Islam angehören, wie zum Beispiel persische Mitbürger
keine Integrationsprobleme hätten,  begründete Tezcan  damit,  dass es eben nicht so viele
Perser wie Türken in Österreich gebe.

Österreichische Beamte sind visionslos

Den österreichischen Beamten  unterstellt der  türkische Botschafter,  dass diese keine
Visionen haben und in ihren Büros warten, bis die Leute zu ihnen kommen. Außerdem
gäbe es keine Koordination und keine Kooperation.
Am  meisten aber schmerzte Tezcan, dass er vom Außenminister nicht eingeladen wurde.
Offenbar wusste Michael Spindelegger (ÖVP) schon im Vorfeld über den Diplomaten und
dessen Einstellung zum Gastland Österreich Bescheid.
So bekam die SPÖ, FPÖ und ÖVP, vom türkischen Botschafter in Wien ihr Fett weg. Einzig
die  Grünen blieben,  aus welchem Grund auch immer,  von der Kritik  des Diplomaten ver-
schont.

Einzig die Grünen jubelten

Dass  veranlasste den  außenpolitischen Sprecher  der Grünen,  Alexander Van der Bellen,
unverzüglich  eine Lobeshymne  auf die Aussagen des türkischen Botschafters  zu singen.
Mit von der Partie natürlich die Grüne Integrationssprecherin Alev Korun.
Dies wundert uns eigentlich nicht,  denn die geistigen Ergüsse von Tezcan gleichen in vie-
len Punkten  der Statements  die  auf der  türkischen Webseite  „yabanci.at“ niederge-
schrieben wurden.  Der Ordnung halber halten wir fest,  dass sich Korun von dieser Web-
seite distanziert hat, nachdem sie offenbar diesen „ERSTAUNLICH-Beitrag“ gelesen hatte.

Respektlos und unverschämt

Unserer Meinung nach gehört der  türkische Botschafter in Wien, unverzüglich abberufen.
Außenminister  Spindelegger sollte  diesbezüglich sofort  diplomatische  Schritte in Ankara
einleiten.  Offenbar sieht  sich Kadri Ecved Tezcan mehr als Kolonialherr,  denn als diplom-
atischer Vertreter seines Landes.
Das Verhalten dieses  Mannes gegenüber  Republik Österreich, kann als respektlos unver-
schämt bezeichnet werden. Mit dem Interview in der Tageszeitung  „Die Presse“ hat der
Botschafter eindrucksvoll bewiesen,  dass ihm  jegliches Wissen und  Verständnis für sein
Gastland fehlt.
Derartige  Aussagen würden  auch bei einem  Nicht-Diplomaten als absolut  inakzeptabel
empfunden  werden.  Bei einem  Diplomaten  wiegt das natürlich doppelt schwer, da er
der  Vertreter seines  Landes in Österreich ist und  hier die offizielle Meinung seines Lan-
des vertritt.

Auf Wiedersehen Herr Tezcan

Dass ausgerechnet der offizielle Vertreter  der Türkei den Österreichern ausrichtet,  dass
sie  „… lernen müssten,  mit anderen  Leuten zusammen zu  leben,  sei wohl angesichts
des Umganges der Türken mit ihrer größten  Minderheit, den Kurden, mehr als skurril.
Außerdem steht es dem  Herrn Botschafter frei das Land zu verlassen, wenn es ihm hier
nicht gefällt,  auch wenn er nicht der Generalsekretär der UNO,  der OSZE oder der OP-
EC ist.  Tezcan hat  seinen Landsleuten in Österreich jedenfalls keinen guten  Dienst  er-
wiesen und einmal mehr bestätigt, dass die Türken jene Gruppe ist, welche offenbar die
größten Probleme mit der Integration haben.
Integration  bedeutet, dass sich die Zuwanderer an die Kultur des Gastlandes anzupassen
haben und nicht umgekehrt. Möglicherweise  glaubt der Botschafter ,dass er kein diplom-
atischer Vertreter seines Landes,  sondern der Heerführer  der Dritten Türkenbelagerung
ist.
*****
2010-11-10
 

Der Mustertürke


Es gibt sie, die Integration

Mit dem heutigen Beitrag wollen wir dokumentieren, dass es nicht nur Pitbull haltende,
integrationsunwillige und tiefer gelegte 3er-BMW-Fahrer mit türkischen Migrationshin-
tergrund gibt.
Der türkischstämmige  51-jährige Unternehmer,  Hamza Ates, ist ein Musterbeispiel an
gelungener Integration. Er kam im Alter von 29 Jahren nach Österreich und übernahm
das kleine Cafehaus seines Vaters, der bereits seit 1964 hierzulande lebte.
Heute gehört ihm das Zinshaus in Wien  10., Davidgasse/Columbusgasse,  in dem sein
Restaurant „DERYA“ untergebracht ist, sowie ein kleiner Friseurladen. ERSTAUNLICH
war natürlich neugierig, und lud Hamza Ates zu einem Interview ein.
Hamza Ates vor seinem Restaurant

 

ERSTAUNLICH:

Herr Ates, Sie sprechen perfekt Deutsch. Wo haben Sie das gelernt?

HAMZA ATES:

Als ich nach Österreich kam, sprach ich kein Wort Deutsch. Ich habe diese Sprache
auf der Strasse und in einem Kurs gelernt.

ERSTAUNLICH:

Erzählen Sie bitte ein wenig aus Ihrem Privat- und Berufsleben.

HAMZA ATES:

Ich  bin gelernter  Tourismus- und Gastgewerbefachmann.  Für meine  Ausbildung habe
ich sehr hart arbeiten müssen. Ich bin glücklich verheiratet  und stolzer Vater von  6 Kin-
dern im Alter von 4 bis 20 Jahren. Zwei meiner Kinder besuchen die HAK und eines hat
bereits einen HAK-Abschluss mit Matura. Die Kleinen gehen noch in die Volksschule, bzw.
Kindergarten.

ERSTAUNLICH:

Wie ist Ihre Meinung zur Unterdrückung der Frauen im Islam, wie z.B. der Kopftuch-
zwang? Sind Ihrer Ansicht nach Frauen gleichberechtigt?

HAMZA ATES:

Ich bin demokratischer Moslem und lehne Radikalismus im Islam ab. Für mich sind Frauen
gleichberechtigte Menschen. Im gesamten Koran steht keine einzige Zeile geschrieben,
dass Frauen zu unterdrücken seien.

ERSTAUNLICH:

Was halten Sie vom Anti-Islamkurs der FPÖ?

HAMZA ATES:

Ich kenne Herrn Strache persönlich. Ich glaube nicht dass er die Suppe so heiß isst, wie
er sie kocht.
 
Ein glühender SPÖ-Fan

ERSTAUNLICH:

Es ist unschwer zu erkennen, dass Sie ein Fan der SPÖ sind. Warum tendieren Sie als
erfolgreicher Unternehmer zu einer Arbeiterpartei?

HAMZA ATES:

Ich bin Demokrat  und im Grunde  meines  Herzens immer ein  Arbeiter geblieben.  Das
Programm und die Linie der SPÖ  ist meiner  Ideologie am Nächsten.  Ich arbeite selbst
in meinen Betrieben mit und bin daher immer über eventuelle Sorgen meiner Mitarbeiter
informiert.
 
Mit einem Ohr immer bei seinen Mitarbeitern

ERSTAUNLICH:

Herr Ates, wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?

HAMZA ATES:

Ich kann zwar nicht in die Zukunft sehen, aber ich hoffe dass ich gesund bleibe. Meine
drei ältesten Kinder zeigen reges Interesse an der Gastronomie.  Ich selbst sehe  noch
eine Zukunftschance im Tourismusbereich.  Vielleicht werde ich mich in dieser Branche
versuchen.

ERSTAUNLICH:

Wir danken für das Gespräch mit Ihnen.

Nicht alle in einen Topf werfen

Ein Mann wie Hamza Ates, der seit dem Jahre 2005 die österreichische Staatsbürgerschaft
besitzt, beweist dass man nicht alle Emigranten in einen Topf werfen darf. Dass ist nämlich
zur Zeit der Kardinalfehler der FPÖ, der  sicherlich zahlreiche Stimmen kosten wird.
*****

2010-09-08
 

Der Motherfucker und der SPÖ-Jugendsprecher


Erstaunlicher Musikgeschmack

Wir haben uns schon im Beitrag „Der SPÖ-Politiker und das Gewaltvideo“ über den eigenart-
igen  Musikgeschmack  des  Wiener Landtagsabgeordneten  und  Jugendsprecher der  SPÖ-
Wien,  Peko Baxant  gewundert.  Der 33-jährige Sozialist  (nicht Sozialdemokrat)  scheint ein
glühender Fan von „Gangster-Rap“ zu sein.


(Screen: www.pekobaxant.at)

Baxant sieht in Nazars Songs gar Bildung

Baxant kreidet dem ORF an, dass die Musik des Wiener Rapper Nazar noch nie im österreich-
ischen Radio gespielt gespielt wurde.  Zitat: „Das ist einfach nicht verständlich, der Anteil hei-
mischer Musik muß im österreichischen Radio – vor allem im öffentlich rechtlichen Rundfunk
(ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag – hörbar erhöht werden.“

Dieser Vorwurf hat uns dazu veranlasst, die Musik des Rappers Nazar etwas genauer unter die
Lupe zu nehmen. Wir sind auch sehr schnell fündig geworden, warum der ORF in diesem Fall
nicht seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag nachkommt.

Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“


(Screen: www.songtextemania.com)

Feier weiterhin den 11.September

Wir gehen davon aus,  dass jederman weiß was an einem 11.September geschah. Am Diens-
tag den 11.September 2001, fanden  Terroranschläge  von islamistischen  Fundamentalisten
auf das World Trade Center statt. Bei diesem terroristischen Massenmord kamen mindestens
2.993 Menschen ums Leben.

Da aus dem gesamten Liedwerk, falls man dieses als solches bezeichnen kann, hervorgeht
dass Nazar offensichtlich nicht den 254. Tag des gregorianischen Kalenders und auch nicht

des koptischen oder des äthiopischen Kalenders,  bei denen der  11.September den Jahres-
beginn darstellt, als Festtag betrachtet,   ist der Schluß zu  ziehen  dass er den  Massenmord
an rund 3.000 unschuldigen Menschen als Feiertag sieht.

Und f**k ich deine Mutter…

Da wird es einem doch richtig warm ums Herz wenn man weiß, dass ein  Wiener Landtagsab-
geordneter und Jugendsprecher der SPÖ-Wien, die Lieder des Rappers Nazar qualitativ gut
und künstlerisch wertvoll findet.
 
Wie sich die Jugend bei einem solchen Vorbild entwickeln  wird,  bleibt abzuwarten.  Aber es
geht noch weiter im Karussell der Erstaunlichkeiten.

Textauszug aus Nazars Song „HC (HC Strache Diss)“


(Screen: www.magistrix.de)

Wann schreitet die Staatsanwaltschaft ein?

Wen oder was Nazar,  der mit bürgerlichem  Namen  Ardalan Afshar heißt und aus  dem Iran
stammt, als Bereicherung für unser Land sieht, kommt bei dem Song nicht klar heraus. Seine
Person ist es sicherlich nicht. Diese dient eher als Musterbeispiel für misslungene Integration.

Dass die Mutter von H.C. Strache  mit dem Rapper Nazar  geschlechtlich verkehren will,  kann
mit Sicherheit verneint werden. Daher kann aus der Ankündigung „Und f**k ich deine Mutter..“
auf ein eventuelles Vorhaben einer strafbaren Handlung geschlossen werden. Es wäre höchst
an der Zeit,  dass sich die Staatsanwaltschaft  mit der Person  Ardalan Afshar, alias „Nazar“ be-

schäftigt.

Tiefer geht’s wirklich nicht mehr

Vielleicht wird nun dem Wiener Landtagsabgeordneten Peko Baxant langsam klar, warum Lie-
der dieses Mannes nicht im ORF-Radio gespielt werden. Warum der SPÖ-Jugendsprecher mit
einer derartigen Person sympathisiert, ist bereits mehr als erstaunlich.

An dieser Stelle  wollen wir einen Teil,  eines erst kürzlich getätigten  Ausspruchs des Bundes-

kanzlers Werner Faymann zitieren: „Das ist so tief, tiefer geht’s nicht mehr.“

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2010-08-25
 

Grüne in Not


Nervöse Frauenpower

Dass wir die Grünen für Realitätsfremdlinge halten ist kein Geheimnis und geht aus etlichen
Beiträgen hervor. Umso näher die Wiener Gemeinderatswahl rückt, desto nervöser scheint
die Grünen-Chefin Eva Glawischnig zu werden.

Der Pakt mit dem „Bösen“

In ihrem Elend schloss die Wiener Parteichefin Maria Vassilakou sogar einen Pakt mit der
ÖVP und der FPÖ gegen den amtierenden Bürgermeister Michael Häupl. Dass sich Vassi-
lakou mit  Christine Marek  (ÖVP) von Frau zu Frau irgendwie solidarisch erklärt, ist noch
verständlich.

Aber wegen Wählerstimmen einen Pakt mit H.C. Strache einzugehen, der in den Augen der
Grünen das personifizierte Böse darstellt, beweist wohl wie dünn die Luft bei der mittlerweile

zur Frauenpartei mutierten Grünen sein muss.

Van der Bellen soll helfen

Dass Frauenpower nicht so ankommt, scheint Glawischnig mittlerweile bemerkt zu haben
und sieht im Antreten ihres Vorgängers an der Parteispitze, Alexander Van der Bellen, ein
ganz wunderbares Angebot für grünaffine Wähler, auch aus der bürgerlichen oder roten
Ecke.

Van der Bellen ist ein sehr kluger Mann. Dies dürfte ihn auch seinerzeit zu seinem Rück-
tritt bewogen haben.  Was ihn dazu gebracht hat in die Politik zurück zu kehren,  dürfte

wohl sein Geheimniss sein. Wir glauben aber nicht, dass er es schafft den grünen Karren
aus dem Dreck zu ziehen.

Gründe um nicht „Grün“ zu wählen

Sieht man sich auf der Webseite der Grünen einige Gründe an „Grün“ zu wählen, wird einem
sofort bewusst, dass Van der Bellen auf verlorenen Posten steht.  Folgende Forderung stehen
unter anderem im grünen Wahlprogramm:

Umwelt:  Stadt ohne Abhängigkeit von Öl und Gas.  Finanzen:  Umverteilung von oben nach

unten. Reiche, Stiftungen und Banken werden besteuert.  Zuwanderung: Klares Bekenntnis
zu Zuwanderung und Integration.  Bildung:  Schulen, in denen jedes Kind perfekt Deutsch
und die eigene Muttersprache lernt. Sitzen bleiben ist abgeschafft.

Genderwahnsinn, unbeschränkte Einwanderung,kommunistische Abzockerei und realitäts-

fremde Vorstellungen, ziehen bei leistungsorientierten und real denkenden Bürger(innen)
nicht. Da wird nicht einmal ein Mann wie Alexander Van der Bellen helfen können.

Vana schielt auf 100.000 Stimmen

Aber die Grünen geben nicht auf und klammern sich an jeden Strohhalm den sie ergreifen
können. Zum Beispiel haben die SPÖ, ÖVP und FPÖ im Landtag am 24.6.2010 das Wahl-
recht für EU-Bürger(innen) für den Wiener Gemeinderat abgelehnt.

Die Grünen reklamieren dass Wien die einzige Gemeinde Österreichs ist, in der EU-Bürger
(innen) das Wahlrecht für den Gemeinderat verweigert wird. Um dieses Faktum drastischer
erscheinen zu lassen meint die grüne Stadträtin  Monika Vana: 
„Es geht  dabei  immerhin
um 100.000 Menschen, die in Wien leben und kommunale Abgaben zahlen, aber im Gegen-

satz zu allen anderen österreichischen Städten ihren Gemeinderat nicht wählen dürfen.“

Dass es Vana wirklich kümmert, ob sich diese Menschen benachteiligt fühlen weil sie zwar

Abgaben zahlen müssen aber nicht wählen dürfen, glauben wir nicht. Allerdings dürfte für
die grüne Stadträtin ein Potential von 100.000 Wählerstimmen ein starkes Motiv sein, um
sich für ein kommunales Wahlrecht dieser Leute einzusetzen.

Vermutlich sind die Grünen der Meinung, dass diese Menschen noch nicht lange in Wien
leben und für ihre realitätsfremden Forderungen noch zugängig sind. Aber wie die vergan-

gene Gemeinderatswahlen in Österreich bewiesen haben, sind die Grünen auch hier auf
dem Holzweg.

Unglaubwürdig

Haben wir die Grünen bis dato für eine realitätsfremde Truppe gehalten, müssen wir
unsere Meinung ein wenig ändern. Durch den Pakt mit H.C. Strache haben sie ihre
ideologischen Grundsätze verkauft und sind dadurch auch unglaubwürdig geworden.

*****

2010-06-28
  

Monsterbau in Kleingartensiedlung


Ein Zeichen der Integration

Schrebergärten waren schon immer eine österreichische, im Speziellen eine wienerische An-
gelegenheit .  Der Wiener ist ein geselliger Mensch und dieses kulturelle Erbe ermöglicht
auch heute noch ein geselliges Miteinander der sogenannten Kleingärtner.
Mittlerweile haben auch schon  türkische Mitbürger, welche die ewige Grillerei auf der
Donauinsel satt haben,  die Kleingartenidylle entdeckt. Dagegen ist nichts einzuwenden,
denn dies ist ein deutliches Zeichen der Integration.

Strenge Bauordnung in KGV

Allerdings kann es nicht angehen, dass sich ein türkischer  Mitbürger über jegliche Gesetze
und Vorschriften hinwegsetzt. Die gesetzlichen Bestimmungen für Kleingärten finden Sie
unter diesem „Link“.
Im Leopoldstädter KGV „Wasserwiese“ spielt sich seit geraumer Zeit ein echter Skandal ab.
(Screen: http://members.chello.at)
Die Bauordnung in diesen Kleingartenvereinen wird normalerweise von der zuständigen
Magistratsabteilung rigoros überwacht um zu verhindern, dass in Schrebergärten Mon-
sterbauten errichtet werden, die nicht ins Ortsbild passen.

Gilt die Bauordnung nicht für Türken?

Um diese Bauordnung scheint sich der türkische Kleingartenbesitzer nicht zu scheren, denn
sein errichtetes  „Schrebergartenhaus“  hat wahrlich nichts mehr mit einem solchen zu
tun. Es überschreitet die zulässigen Maße erheblich.
Möglicherweise hat der gute Mann, die türkische mit der österreichischen Bauordnung
verwechselt und nach dem bei uns keine Erdbebengefahr herrscht, einen Monsterbau
hingestellt.
Zwischenzeitlich bereits fertiggestellt und bezugsfertig.

Kein Amt der Stadt Wien schritt ein

Das erstaunliche an der Angelegenheit war und ist jedoch, dass kein Amt während der
Bautätigkeit, in der sich schon die Größendimension herauskristallisierte, einen Grund
zum Einschreiten sah. Normalerweise ist die Stadt Wien mit einem Baustopp oder Ab-
bruchbescheid sehr schnell zur Stelle.
Auch die Abteilung „Büro für Sofortmaßnahmen“, die normalerweise gleich erscheint
wenn ein Hund am Gehsteig ein Häufchen macht, glänzte bis dato durch Abwesenheit.
Die zu Recht verärgerten Nachbarn vermuten eine Sonderbehandlung  des türkischen
Schrebergärtners durch die Stadt Wien.

Gerüchteküche

Ganz böse Zungen behaupten, dass dieser türkische Mitbürger ein Naheverhältnis zur
türkischen Freundin des Wiener Bürgermeisters unterhält. Von diesem Gerücht wollen
wir uns allerdings distanzieren, weil es keine Beweise dafür gibt.
*****

2010-05-20
  

Sprechen Sie schon türkisch?


Geglückte Integration

Österreich, insbesondere Wien ist ein Schmelztiegel verschiedener Nationen und das ist auch
gut so. Frisches Blut schützt ein Volk vor Degenerierung. Die Auswirkungen einer Inzucht,
kann man heute noch vereinzelt beim  teilweise vorhanden Hochadel erkennen.
Stumme Zeitzeugen wie Telefonbücher belegen die Zuwanderungswellen der letzten 120
Jahre. Namen wie Novak, Navratil, Szabo, Farkas, Jankovic und Draskovic, um nur einige zu
nennen, sind der Beweis einer geglückten Integration.
Die zugewanderten Böhmen, Ungarn und Jugoslawen passten sich der vorhandenen öster-
reichischen Kultur an und erlernten vor allem die deutsche Sprache. Bräuche und Sitten ihrer
Vorfahren werden teilweise noch in dementsprechenden Kulturvereinen hochgehalten und
gepflegt.

Späte Rache für die missglückten Türkenbelagerungen?

Der seit kurzem amtierende türkische Botschafter S.E. Kadri Ecvet Tezcan hat jedoch be-
züglich Integration, eine völlig andere Auffassung. Er meint dass es auch im Ausland wichtig
sei, die Muttersprache zu erlernen und schlug in die selbe Kerbe wie der türkischen Premier-
minister Erdogan.
Dieser hatte ja bekanntlich gefordert, dass im deutschen Sprachraum, türkische Gymnasien
zu errichten seien. Nun, den beiden Herren Tezcan und Erdogan kann man keinen Vorwurf
machen.
 
Sie versuchen möglicherweise das zu realisieren, was ihren Vorfahren Sultan Süleyman II.
(1529) und Großwesir Kara Mustafa (1683) nicht geglückt ist.

Wiener Bürgermeister macht Kniefall

Erstaunlich ist allerdings, dass der amtierende Wiener Bürgermeister Michael Häupl im Ge-
spräch mit S.E. Kadri Ecvet Tezcan, sich nicht dieser Forderung verschloss. Ganz im Gegen-
teil, für Häupl sind türkische Schulen in Wien vorstellbar.
Als Alibi-Rechtfertigung führte er an, dass es in Wien bereits andere fremdsprachliche
Schulen wie etwa das Lycee Francais oder die Vienna International School gibt. Offen-
sichtlich ist der Wiener Bürgermeister nicht darüber informiert, dass es sich bei diesen
Bildungsstätten um „Eliteschulen“ zur Ausbildung zukünftiger Diplomaten und Wirt-
schaftbosse handelt.

Diese Schulen haben mit einer türkischen Schule, in der Kinder von Einwanderern aus Ost-
anatolien unterrichtet werden sollen nichts gemeinsam. Abgesehen davon hat und hatte
Österreich keine traditionellen Einwanderer aus dem englischen oder französischen Sprach-
raum.

Auf Wählersuche?

Was sich der Wiener Bürgermeister dabei gedacht hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Wir
vermuten, dass ihm schön langsam die Wähler ausgehen und er daher krampfhaft versucht,
die nächste Wählergeneration aus den türkischen Zuwanderern zu rekrutieren.
Das er dabei den „echten“ Wienern, sofern es diese wirklich gibt und der Generation der einst-
igen Zuwanderer, die Deutsch gelernt und sich voll integriert haben, vor den Kopf stößt, ist
ihm offensichtlich egal.

Deutsch zu lehren und zu lernen ist Pflicht

Wir sind der Meinung dass es die Pflicht eines jeden Zuwanderers ist, als erstes die deutsche
Sprache zu erlernen und damit einen ersten Schritt zur Integration zu setzen. Das Erlernen der
Muttersprache für die Kinder dieser Zuwanderer, kann nebenbei in privaten Institutionen oder
kulturellen Vereinen vollzogen werden.
Es kann nicht die Pflicht des österreichischen Schulwesens sein, einem Politiker als Wahlhelfer
zu dienen, indem man  Kinder von türkischen Einwanderern in türkischsprachigen Pflichtschulen
unterrichtet.
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2010-04-09
 

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