Erstaunliches Demokratieverständnis bei Van der Bellen


Wir glauben den Grünen nicht, dass Alexander

Van der Bellen ein unabhängiger Kandidat ist

„Würde FPÖ-geführte Regierung nicht angeloben“,  so äußerte sich Van der Bellen,  Kandidat
zur Bundespräsidentenwahl, in der PRESSE am 25.09.2015. Das finden wir erstaunlich, denn
legen  wir  seine  Hypothese  auf  die  Grünen  um,  ist  deren  Potenzial  auf  rund 12 Prozent
beschränkt.   Das  heißt  im  Klartext,  dass sich 88 Prozent der Wähler gegen die Grünen ent-
scheiden.
Die  Grünen  verkaufen  Van der Bellen  zwar als unabhängigen Kandidaten,  jedoch glauben
wir  diese  Behauptung  nicht.   Jedenfalls  sollte er unter  seinem  Gesichtspunkt  freiwillig  auf
die Kandidatur verzichten,  um nicht seine eigene Hypothese ad absurdum zu führen. Zudem
finden  wir seine Einstellung zu einer demokratischen  Entscheidungen der Bevölkerung sehr
bedenklich.
Der   freiheitliche  Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl meint dazu:   „Jemand, der wie Van
der Bellen mit demokratischen Entscheidungen der Bevölkerung derart auf Kriegsfuß steht,
ist  für  das  höchste  Amt  im Staat völlig ungeeignet.   Sollte doch ein Bundespräsident der
Präsident aller Österreicher sein.“
„Wenn Van der Bellen bereits vor seiner Nominierung als Kandidat eine Regierungsangelob-
ung  der  FPÖ  ausschließe,  dann zeige das nur,  dass er den demokratiepolitischen Elchtest
nicht  bestanden  habe.   Auch wenn die  Grünen ihren  ehemaligen Parteiobmann gerne als
‚unabhängig‘ verkaufen wollen, so bleibt dieser doch ein linker Wolf im bürgerlichen Schafs-
pelz“,  warnt Kickl davor auf diese Masche hereinzufallen.
„Van der Bellen  sei  auch  nie  der  gemäßigte  ´Liebe Onkel´  gewesen als den ihn seine
radikalen  Mitstreiter  gerne  verkauft  hätten,  habe er doch als Parteichef maßgeblich die
linksextreme  Politik  seiner  Grün-Genossen  bestimmt.   Wegen  seiner undifferenzierten
Willkommens-Klatscherei,  seiner  EU-phorie  und  seiner  eklatanten  Demokratiedefizite
schließt  sich  der  ´Herr Professor´  von  einer  Wahl  ganz  von  selbst  aus“,  so der FPÖ-
Generalsekretär abschließend.
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2016-01-09

Offener Brief an Bundespräsident Heinz Fischer


Nach Gespräch mit Fischer:

Khamenei kündigt neuerlichen Terror an

Der Club der Freunde Israels (CdFI) bezieht sich auf heutige Aussagen des Obersten geist-
lichen  Führers  des  Iran,  Ayatollah Khamenei,  wonach Israel binnen  25 Jahren vernichtet
werden solle und bis dahin keinen Frieden vor jihadistischem Terror finden werde.
Der CdFI fordert den gegenwärtig in Teheran aufhält in einem offenen Brief auf,  klar gegen
diese hetzerischen Aussagen Khameneis Stellung zu beziehen.   Erst gestern war Bundes-
präsident Fischer persönlich mit Khamenei zusammengetroffen.
Hier der Wortlaut des Schreibens:
(Quelle: APA/OTS)
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2015-09-09

Patriotismus ist Bundespräsident Fischer kein Anliegen


In Wettbüros werden keine Wetten mehr auf

klare Worte des Bundespräsidenten angenommen

„Auch  im  zwölften  Amtsjahr  als  Bundespräsident ist Heinz Fischer Patriotismus kein
Anliegen und er ist kein Mann der klaren Positionen“,  kritisierte gestern FPÖ-General-
sekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  die  Aussagen  von  Bundespräsident Heinz Fischer in
der ORF-Radioreihe  „Im Journal zu Gast“  zu den Zuwandererströmen aus Afrika und
dem Völkermord an den Armeniern durch die Türken.
„Es ist tragisch und lässt niemanden unberührt,  wenn tausende  Menschen im Mittel-
meer  ertrinken.   Aber  weder  Europa  und  schon  gar  nicht  Österreich können die
Flüchtlingsströme aus aller Welt aufnehmen. Dass die Österreicher bei rund 500.000
Arbeitslosen  und  rund einer Million armutsgefährdeter Menschen noch mehr leisten
sollen,  kann  nur  jemandem  einfallen,  der  sein  ganzes  Leben  in  der politischen
Nomenklatura  verbracht  hat  und  sich  nie  Sorgen machen musste,  wie er seinen
Lebensunterhalt  bestreitet.    Wir  sollten  uns  besser  ein   Beispiel  an  der  Politik
Australiens nehmen“, so Kickl.
„Beschämend“  sei  die  Nicht-Haltung Heinz Fischers in Sachen Völkermord an den
Armeniern  durch  die Türken:   „Dass  er  an den Gedenkfeiern nicht teilgenommen
hat, tut Fischer mit der Absage an einen ‚Gedenktourismus‘ ab – das ein ungeheuer-
licher  Affront  gegenüber  den  Opfern.   Und er versteckt sich in  dieser Frage hinter
dem   Parlament  und  in  der  Bugfalte  seines  deutschen Amtskollegen Gauck.  In-
zwischen  ist  es  schon  so  weit,  dass  in  Wettbüros  keine  Wetten  mehr auf klare
Worte des Bundespräsidenten angenommen werden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2015-04-26

Heinz Fischers Freude über die Steuerreform ist verständlich


Bundespräsident erhält laut SPÖ-Rechner 2.252,- Euro mehr pro Jahr



Dass der Bundespräsident,  Dr. Heinz Fischer,  heute die Einigung der Bundesregierung auf
diese  Steuerreform  (welche  eine  solche  Bezeichnung  nicht  einmal annähernd verdient)
begrüßte,  ist durchaus gut zu verstehen.
Ist  doch  Dr. Heinz Fischer  ein Gewinner dieser  Reform schlechthin.   Dem Staatsoberhaupt
mit 24.033,- Euro  brutto im Monat bleiben laut  Rechner der SPÖ-Parlamentsfraktion im Jahr
2.252,- Euro mehr im Geldbörsel.   Da ginge sich eine Aufzahlung für die Business Class – für
einen Flug ins befreundete Nordkorea – locker aus.
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2015-03-17

Der Bundespräsident und das Abdullah-Zentrum


Über Auspeitschungen und Steinigungen

kann kein Dialog geführt werden

„Faymann und Ostermayer sollen den uneinsichtigen Bundespräsidenten sofort
zurückpfeifen,  der  sich erneut gegen eine Schließung des Abdullah-Zentrums
aussprach“,  forderte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl und weiter: „Es
geht  nicht  an,  dass  Fischer  permanent  Realitätsverweigerung  betreibt und
Auspeitschungen  toleriert,  das  muss  doch  auch für einen Agnostiker zu viel
sein“, so Kickl.
„Es  hat  sich,  seit  es  dieses   Zentrum  gibt,  in  Saudi-Arabien  nichts  zum
Besseren  verändert – das  muss  auch  ein Bundespräsident einmal einsehen,
Mut und Charakter zeigen und die Schließung des Zentrums fordern.  Fischers
Motto  lautet  aber  ’nur nicht anecken‘.   Österreich hat ein Wertesystem, das
uns  sehr  wichtig und vor allem aber nicht verhandelbar ist – genau das sollte
eigentlich der Bundespräsident vermitteln. Über Auspeitschungen und Stein-
igungen kann kein Dialog geführt werden“, sagte Kickl.
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2015-01-16

Warum antwortet der Bundespräsident nicht?


Gewalt gegen Kinder ist scheinbar kein Thema

Gewalt  ist  kein  Kavaliersdelikt,  meinte  gestern  unser  hochgeschätzter  Herr Bundes-
präsident  auf  seiner   Facebook-Seite.    Da  pflichten  wir  ihm   selbstverständlich  bei.
Allerdings stellen wir uns die Frage, warum er seine Aussage dahingehend einschränkte,
dass dies nur Gewalt gegen Frauen betrifft?
Mit  unserer  Frage  sind  wir  offenbar  nicht allein.   Zahlreiche User(innen) wollten vom
Bundespräsidenten  wissen. „Warum  nicht  gegen Gewalt gegen Kinder?“ .oder  stellten
sinngemäß gleiche Fragen.   Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft (stellver-
tretend für zahlreiche Postings) einige dieser Kommentare.
Screen: facebook.com
Es  wäre  doch dem  Dr. Heinz Fischer auch zuzumuten gewesen,  Gewalt gegen Kinder
zu verurteilen,  auch wenn es sich gestern um den „Internationaler Tag gegen Gewalt an
Frauen“  gehandelt  hat.   Vor allem dann,  wenn er schon  danach gefragt wurde.  Denn
Kinder sind nämlich die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft.
Warum  antwortete  Herr Dr. Fischer nicht auf diese Fragen?  Wir haben da unsere Theorie.
Vielleicht  befindet  sich unser hochgeschätzter Herr Bundespräsident in einem seelischen
Interessenskonflikt? Denn immerhin verlieh er im Oktober 2012, einer gewissen Ute Bock,
das  „Große Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich“.
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Just diese Frau Bock räumte 1 Jahr vor der Ordensverleihung (also die Präsidentschafts-
kanzlei hätte davon in Kenntnis sein müssen) in einem STANDARD-Interview folgendes
ein:
Screen: derstandard.at
Wir  halten  fest:   Ute  Bock  schlug  Kinder  und übte damit Gewalt gegen diese aus.  Ihr
damaliges Verhalten rechtfertigte  sie damit,  dass es damals so üblich war.   Weiters gab
sie  zu  in  Kenntnis  davon  gewesen zu sein,  dass Kollegen,  die sich nicht beherrschen
konnten,  Kinder  nasse  Bettwäsche  ins  Gesicht  gedrückt oder sie mit Ohrfeigen durchs
Stiegenhaus getrieben hätten, dass überall an der Wand das Blut geklebt ist. Bock zeigte
diese Erzieher nicht an und hat somit schwerste Gewalt gegen Kinder zumindest toleriert.
Und  genau  diese  Frau erhielt vom Bundespräsidenten,  das „Große Goldene Verdienst-
zeichen der Republik Österreich“.  Vielleicht beantwortet dies die Fragen der User(innen)
auf der Facebook-Seite von Herrn Dr. Heinz Fischer.
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2014-11-26

Wie gut kennt der Bundespräsident die österreichische Fahne?


SchülerInnen-Tag am 21.10.2014 in der Hofburg

„Große  politische  Ambitionen  haben  wohl  die   SchülerInnen,   die  heute  bei  mir in der
Hofburg  auf  Besuch  waren.   Sie  wollten wissen,  ob Staatsoberhäupter  miteinander  be-
freundet  sein  können & welche  Hobbies  ein  Präsident  hat  und  sie  holten  sich  bei mir
Tipps,  wie  man am besten  „in die Politik“  kommt.   Es war interessant,  mit Euch aus dem
politischen Nähkästchen zu plaudern.“ So ist es auf der Facebook-Seite unseres geschätz-
ten Herrn Bundespräsidenten zu lesen.   Unter dem Text prangt unter anderem nachfolgen-
des Foto.
Wie  man  auf  obigem  Bild  erkennen  kann,  wurde  die  österreichische Fahne vom Bundes-
präsidenten signiert.   Das bringt uns auf die politischen Ambitionen der abgebildeten Schüler
zurück.   Die  dürften  offenbar doch nicht so groß sein,  wie dies angegeben wird.   Denn allen
sechs Jugendlichen dürfte es entgangen sein, dass sie die Fahne verkehrt herum präsentieren.
Dies  ist  ja  noch  verzeihbar,  da es sich noch um junge lernfähige  Menschen handelt,  die im
Schulunterricht vielleicht nicht so genau aufgepasst haben.
Dass  aber  der  oberste  Repräsentant  unseres  Staates augenscheinlich nicht weiß wo die
Vorder- bzw.  Rückseite  unserer  Fahne ist,  ist für uns enttäuschend.   Die Signatur erfolgte
nämlich auf der falschen Seite (Rückseite) der Flagge.
Hiermit erlauben wir uns, den geschätzten Herrn Bundespräsidenten, Dr. Heinz Fischer, auf-
zuklären. Bei richtiger Präsentation der österreichische Fahne, sieht der Adler nämlich in die
entgegengesetzte Richtung.
Screen: wikipedia.org
Erstaunlich finden wir es auch, dass der Fehler keinem Mitarbeiter der Präsidentschaftskanzlei
aufgefallen  ist.   Aber  wir hoffen,  dass  wir  mit diesem  Beitrag ein wenig zur innenpolitischen
Bildung beitragen konnten und neue politische Ambitionen geweckt haben.
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2014-10-21

Theologischer Kindesmissbrauch durch Salafisten


Islam-Theologe Ednan Aslan: „Wir haben diese

Ideologie gesät,  jetzt ernten wir die Früchte“

(Quelle des Zitats: „profil.at“)
Der  Islam-Wissenschaftler  Ednan Aslan schildert im aktuellen  ‚Profil‘ erneut gravierende
Missstände  in  islamischen   Kindergärten  in  Österreich.   FPÖ-Familiensprecherin  NAbg.
Anneliese  Kitzmüller  warnt  in  diesem  Zusammenhang vor dem  „theologischen Kindes-
missbrauch“ durch Salafisten und fordert eine Überprüfung aller islamischen Kindergärten
in Österreich.
Laut  den  Enthüllungen  Aslans kommt es vor,  dass Kindergartenkindern im Ramadan ver-
boten wird zu singen.  Stattdessen werden auf das Memorieren von Suren des Koran gedrillt.
Volksschulmädchen  wird  von  fundamentalistischen  Koranlehrern  eingetrichtert,  dass  sie
später  den  Niqab  tragen  müssen,  wenn  sie  nicht  dem Teufel  in die Hände fallen wollen.
Nachfolgend ein Screenshot zur betreffenden Passage des Profil-Interviews.

Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Was hier augenscheinlich geschieht,  müsste eigentlich uns allen Sorgen bereiten und die
verantwortlichen Behörden und Politiker umgehend auf den Plan rufen. Diese haben aber
augenscheinlich  bis  dato  kein  gesteigertes Interesse daran,  diesen Irrsinn zu beenden.
Warum  hier  tatenlos zugesehen wird,  wie unschuldige Kinder von Salafisten theologisch
missbraucht werden, ist und bleibt ein Rätsel.
Auch  zur  Islamischen  Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ),  die den Dschihad
positiv bewertet (wir haben darüber diesen Beitrag verfasst),  weiß Ednan Aslan interes-
santes zu erzählen.
Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Das ist für uns auch deswegen interessant, fühlen sich doch augenscheinlich sozialistische
Spitzenpolitiker  in den Reihen der IGGÖ recht wohl.   Nachfolgende Fotos (unter zahlreich
gleichartigen  Bildern)   haben  wir  auf  deren Webseite .http://www.derislam.at. gefunden.
Die Bildergalerie der IGGÖ ist eine wahre Fundgrube.
Wr. Bgmst. Häupl bei IGGÖ-Veranstaltung .. …IGGÖ-Chef Fuat Sanac mit BP Heinz Fischer
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2014-10-06

SPÖ und ÖVP zeigen bei Russland jede Menge Doppelmoral


Johann  Gudenus (FPÖ)  vermisst  bei  der

Bundesregierung die neutrale Außenpolitik

Die Aufregung um den Russland-Besuch des Wiener FPÖ-Klubobmanns Mag. Johann
Gudenus  zeigt  klar,  dass hier mit mit  zweierlei Maß gemessen wird.  Österreichische
Politiker  verschiedenster  Couleurs  nehmen  aus  überall in der Welt  Einladungen an.
Kaum  betritt  ein  Freiheitlicher  russischen Boden,  heißt es er ergreife Partei für einen
‚Diktator‘.   Derselbe  Putin wurde aber von Rot,  Schwarz und dem Bundespräsidenten
bei seinem Wien- Besuch vor einigen Wochen hofiert.  Mehr Doppelmoral geht wirklich
nicht.
Im  Übrigen  besucht  Gudenus,  Russland  seit  21 Jahren  regelmäßig,  hat  dort unter
anderem  an  der Diplomatischen Akademie studiert und ist Mitglied der Österreichisch-
Russischen Freundschaftsgesellschaft.  Er hat also langjährige Beziehungen zu diesem
Land.   Das  heißt  aber  nicht,  dass er sich in seinen  diplomatischen Beziehungen auf
Russland konzentriert.  Er hat lediglich eine Einladung wahrgenommen.
„Ich  sehe  es als die Aufgabe eines Politikers eines neutralen Landes,  mit allen zu reden“,
so Gudenus. Diese Form der neutralen Außenpolitik vermisst er allerdings bei der Bundes-
regierung. „Dieses  Vakuum  versuchen wir zu füllen.  Wir Freiheitlichen leben – im Gegen-
satz zur Bundesregierung – die Äquidistanz,  auch gegenüber Russland.   Wir Österreicher
leben mit keinem  Volk der Erde in Feindschaft,  sondern in Freundschaft“,  so der Wiener
FPÖ-Klubobmann.
Beim  Internationalen  Forum  ‚Mehrkindfamilien und die Zukunft der Menschheit‘,  bei dem
er als Redner geladen gewesen war, sind auch die Sanktionen Thema gewesen. .„Ich habe
den  Eindruck gewonnen,  dass viele Österreicher die Sanktionen nicht mittragen.   Sie wol-
len keinen Wirtschaftskrieg.   Die Sanktionen stehen im Widerspruch zu unserer Neutralität,
schaden dem Wirtschaftsstandort und dem Arbeitsmarkt“, so Gudenus. Als österreichischer
Patriot vertritt er diese Position und hat sie in Moskau auch so formuliert.
Als  künstliche  Aufregung  stuft   Gudenus  auch  die  „Empörung“  über  seine  familienpolit-
ischen Aussagen ein. Eine Lobby ist eine Interessenvertretung, es gibt etliche Lobbys, eben
auch  eine für Homosexuelle.   Er sieht sich als  „Familienlobbyist“  und tritt für die klassische
Familie ein. Was daran verwerflich oder unmoralisch sein soll, erschließt sich uns nicht.
„Die  Freiheitlichen seien gegen das von deren Lobbys geforderte Recht auf die Eheschließ-
ung  und  gegen  das  Adoptionsrecht Homosexueller für Kinder.   Klare Partnerschaftsregel-
ungen können jedoch gestärkt werden“, so Gudenus ergänzend.
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2014-09-16

Die SPÖ wird Farbe bekennen müssen


Späte Reaktion der Roten und diese auch nicht aus der 1. Reihe

Bislang  hat  sich  die  SPÖ  zu den antisemitischen und judenfeindlichen Aktivitäten im Zuge
von Anti-Israel-Demonstrationen,  die in  Österreich  am  20. Juli 2014  stattfanden,  vornehm
ausgeschwiegen.  Erstmalig gab es heute eine Reaktion,  nachdem gestern ein Fußballspiel
zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi
Haifa  in  Bischofshofen (Salzburg) abgebrochen werden musste.  Radikale Islamisten (laut
Pressemeldungen  20  großteils  türkischstämmige  Österreicher)   stürmten  mit   antiisrael-
ischen Parolen das Spielfeld und attackierten israelische Spieler.
Aber  bei  der  SPÖ  ist  man  wie gewohnt vorsichtig,  wenn es um islamistisches Wähler-
klientel  geht  und  so  schickte  man keinen Mann der ersten Reihe ins Rennen,  sondern
überließ es Wiens Kulturstadtrat,  Andreas Mailath-Pokorny,  per Presseaussendung dazu
Stellung zu nehmen.
„Die   jüngsten  Übergriffe  auf Juden und jüdische Einrichtungen in ganz Europa,  darunter
tätliche  und  eindeutig  antisemitische  Angriffe in Deutschland,  Frankreich,  und jetzt auch
in  Österreich,   stimmen  zutiefst   nachdenklich.   Es  ist  schärfstens  zu  verurteilen,  wenn
judenfeindliche Parolen das friedliche Zusammenleben in den verschiedensten Lebensbe-
reichen,  sei  es  im Sport,  in Internetmedien oder auf Demonstrationen stören“, so Mailath-
Pokorny.
Eine wenig späte Reaktion der SPÖ finden wir und auch nur „schärfstens zu verurteilen“
wird nicht genügen. Solchen Auswüchsen muss entschlossen entgegengetreten werden
und  das  wurde  nicht gemacht.   Ganz im Gegenteil,  denn die vergangene Anti-Israel-
Demonstrationin Wien, fand mit Zustimmung der SPÖ-Wien statt.
„Diese Versuche, Freiheit, Toleranz und die demokratische Grundordnung zu unterwan-
dern, sind  unerträglich  und  haben  auch  nichts  mehr mit der Kritik an einem Staat zu
tun“,  so  Wiens   SPÖ-Kulturstadtrat  weiters.    Sollte  es  Mailath-Pokorny noch nicht be-
merkt haben, es sind keine Versuche mehr sondern es ist bereits bittere Realität.
Die  SPÖ hat großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung verloren.
Also  suchte  sie  sich  ein  neues  Wählerklientel  und fand dieses in den muslimischen  Zu-
wanderern. Vor lauter Liebäugeln mit dem Islamismus (der nachweislich sehr viele radikale
Elemente  in  sich birgt),  verschliefen die Roten jene Entwicklung,  die Mailath-Pokorny nun
als Versuch darstellt, die aber leider längst zur Realität geworden ist.
Wer nun  Mailath-Pokornys Beteuerungen ungeteilten Glauben schenken will,  der lese sich
zuerst eine heutige Presseaussendung der Österreich-israelischen Gesellschaft (ÖIG) durch:
Screen: APA/OTS
Am  26. Juli 2014  wird  der  so genannte  „Al-Quds-Tag“  zum wiederholten Mal auch in Wien
stattfinden.   Eingeführt  wurde  er 1979  nach der islamischen Revolution im Iran von Ayatol-
lah Khomeini. Der „Tag zur Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“, also die
Propaganda  zur  Vernichtung  Israels,  sollte  jährlich  am  Ende des Ramadans abgehalten
werden. (Quelle)
Sehr aufschlussreich ist auch der letzte Satz in der Presseaussendung der ÖIG:  „……..dass
Österreich  das  Regime  im Iran hofiert und Bundespräsident Fischer im September in den
Iran reisen möchte.“
Also  wir  fassen  zusammen:   Das  Stattfinden des  Al-Quds-Tages zum wiederholten Mal in
Wien, das Hofieren des Irans in Österreich und eine anstehende Reise des Bundespräsiden-
ten in den Iran.
Versteht  das  Wiens SPÖ-Kulturstadtrat darunter,  wenn er in seiner heutigen Aussage weiters
meint (diesen  Absatz haben wir bis hier absichtlich unterschlagen):  „Wenn gegenüber einer
Minderheit  Rufe  mit  den  gleichen  Zeitwörtern wie vor 70 Jahren ertönen,  so haben gerade
Wien  und  Österreich  eine besondere Verantwortung, Sensibilität walten zu lassen.  Jegliche
Minderheit,  die  in  unserem Land  Opfer von Aggression wird,  kann sich unseres Beistandes
und  unserer  Solidarität  sicher  sein,  so  auch  die  Jüdische Community.   Sie sind mit ihren
Sorgen keineswegs alleine.“
Sorgen dürfte  die SPÖ haben.  Wie soll sie sich entscheiden?  Das islamistische Wählerklien-
tel vor den Kopf stoßen, indem sie gegen den islamistischen Antisemitismus rigoros vorgehen
lässt?   Oder  die  in  Österreich lebenden jüdischen Mitbürger(innen) sich selbst überlassen?
Tja, die SPÖ wird sich entscheiden und damit Farbe bekennen müssen.
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2014-07-24

Gestern Conchita, heute Zarif


STOP THE BOMB kritisiert Treffen von

BP Fischer mit iranischem Außenminister

Stefan  Schaden,  Sprecher  des  Bündnisses  STOP THE BOMB,  kritisiert  das heutige Treffen
von  Bundespräsident  Heinz  Fischer mit dem iranischen Außenminister Zarif:  „Fischer sonnt
sich  derzeit  im  Ruhm  von  Conchita  Wurst  und  verkauf t Österreich  als  weltoffenes Land.
Und  dann  trifft er sich wenige Tage später ohne jeden Skrupel mit dem Außenminister eines
Regimes,  das  Schwule an Baukränen aufhängt.   Im Iran steht auf Homosexualität bis heute
die   Todesstrafe.    Seit  der   islamischen   Revolution  wurden  dort  nach   Schätzungen von
Menschenrechtsorganisationen mehrere Tausend Menschen auf Grund ihrer Homosexualität
hingerichtet.“
Stephan  Grigat,  der  wissenschaftliche  Direktor von STOP THE BOMB:   „Die  geplante Iran-
Reise des Bundespräsidenten und seine regen Kontakte mit dem Holocaustleugner-Regime
sollen  offenbar  zukünftige  Iran-Geschäfte österreichischer Konzerne vorbereiten.   Es sind
diese  Geschäfte,  die  das  antisemitische,  homophobe  und  frauenverachtende Regime in
Teheran  an  der  Macht  halten  und  ihm  die   Fortsetzung  seines  Atom- und  Raketenpro-
gramms ermöglichen.“  (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-15

Freie Fahrt für den niederösterreichischen Landesfürsten


Weiß Dr. Erwin Pröll nicht wofür eine Rettungsgasse bestimmt ist?


In  Moskau  ist  es  üblich,  dass  die  Reichen und Mächtigen nicht im Stau stehen,  sondern mit
Hilfe   von  Blaulicht  auf  ihren  eigenen Pkws oder sonstigen Begleitfahrzeugen, am gemeinen
Autofahrervolk vorbeibrausen. Von dieser Unsitte machte nicht nur schon der Bundespräsident,
Dr. Heinz Fischer,  sondern auch der niederösterreichische Landeshauptmann , Erwin Pröll, – in
der Vorwoche – zum Ärgernis der im Stau wartenden Autolenker(innen) Gebrauch.
Laut zahlreichen Augenzeugenberichten wurde der Dienstwagen von Pröll am 28.02.2014 auf
der  A 22  durch  die  Rettungsgasse  gefahren.   Diese  war  gebildet  worden,  weil es auf dem
betreffenden  Abschnitt der Autobahn zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen war und
sich dadurch ein Stau gebildet hatte.
Dass die Augenzeugenberichte der Wahrheit entsprachen,  wird in der heutigen Kronen Zeitung
bestätigt.  Demnach habe Pröll seinen Linienflug versäumt und sei daher mit dem Dienstwagen
zu  einem   Arbeitsbesuch  gefahren. „Die  Fahrt   war  mit  der   Autobahnpolizei   abgestimmt“,
erklärt ein Pröll-Sprecher. (Zitat: Kronen Zeitung vom 7.März 2014)
Da  staunen  wir aber,  dass ein Politiker die Nichteinhaltung der Straßenverkehrsordnung zu
seinen Gunsten mit der Polizei abstimmen kann.  Möglicherweise wollte sich der betreffende
Polizeibeamte einen dicken Pluspunkt in seiner Personalakte sichern.
Rettungsgassen wurden deshalb geschaffen um Einsatzfahrzeugen zu ermöglichen,  dass sie
auf  Autobahnen  bei  Staubildung  schneller  zum Unfallort gelangen und damit wertvolle Zeit
für   lebensrettende   Maßnahmen  gewinnen  können.    Das  widerrechtliche   Befahren  einer
Rettungsgasse  ist  kein  Kavaliersdelikt,  sondern  eine zusätzliche Gefährdung aller anderen
Verkehrsteilnehmer, weil damit vorsätzlich ein weiterer Unfall riskiert wird.
Rettungsgassen dienen keinesfalls zum schnelleren Fortkommen von Politikern oder sonstig
privilegierter  Personen.   Dies  sieht  die  Straßenverkehrsordnung  auch  nicht  vor.  Offenbar
scheren  sich  Politiker  wie   Dr. Fischer  und   Dr. Pröll  aber  nicht  um  diese.   Dabei  sollten
gerade Volksvertreter(innen) eine Vorbildfunktion haben.
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2014-03-07

Akademikerball bleibt, wo er ist


Pseudomoralische Fleißaufgabe des

Bundespräsidenten unnötig, wie ein Kropf

„Wie  bereits  angekündigt,  wird  der Akademikerball auch in Zukunft in den Räumlichkeiten
der  Hofburg  stattfinden.   Daran ändern auch die völlig unnötigen pseudomoralischen Fleiß-
aufgaben  des Bundespräsidenten nicht das Mindeste.   Das ist unnötig, wie ein Kropf“,  sagte
heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zu den Überlegungen von Bundespräsident Heinz
Fischer, den Ort des Akademikerballs für die Zukunft zu ändern.
Wenn  Fischer  einen solchen Wechsel  für  „weise“ halte,  sei die Gegenfrage angebracht, ob
nicht der Verzicht Fischers auf die mediale Veröffentlichung seiner diesbezüglichen Überleg-
ungen  oder  ein  klarer  Appell an rote und grüne Politiker,  nicht mit Falschdarstellungen des
Ballereignisses erst den Boden für gewaltsame Ausschreitungen bei Demonstrationen aufzu-
bereiten, noch viel weiser gewesen wäre
Es  sei jedenfalls bedenklich,  wenn Fischer zwar darauf verweise,  dass es gesetzlich nichts
gäbe,  was  gegen die  Veranstaltung dieses Balls durch die FPÖ an Ort und Stelle sprechen
würde, aber im selben Atemzug einen linken pseudomoralischen Überbau strapaziere, um
seine Kritik anbringen zu können.
„Der Herr Bundespräsident soll sich überlegen, was da alles herauskommen kann, wenn man
seinen Denkansatz verallgemeinert.  Es gibt sicher auch Menschen, denen vielleicht das Rat-
haus  als  Veranstaltungsort des ,Life Ball‘ aus diesen und jenen Gründen nicht gefällt, obwohl
mit dem Ball alles in bester Ordnung ist,  um nur ein Beispiel zu nennen.  Was empfiehlt Herr
Fischer  dann in diesem Fall den Veranstaltern und dem Herrn Bürgermeister?“,  fragte Kickl.
Es  sei  inzwischen  jedenfalls  für jede Österreicherin und jeden Österreicher klar erkennbar,
dass Fischer sein Pfauenrad der sozialistischen Scheinmoral immer dann öffentlich schlage,
wenn es gegen die FPÖ gehe. Bei anderen wichtigen Themen der Innen- oder Europapolitik
sei dagegen oft wochenlang nichts aus der Präsidentschaftskanzlei zu vernehmen gewesen
– außer nachhaltigem Schweigen.
„Es ist in gewisser  Weise schon fast ein Kunststück:  Fischer schweigt, wo er besser reden
solle und redet,  wo schweigen angebracht wäre“,  charakterisierte Kickl abschließend das
ideologisch schwer schlagseitige Amtsverständnis Bundespräsidenten. Die FPÖ habe sich
jedenfalls in Sachen Akademikerball nicht das Mindeste vorzuwerfen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-02-02

Ein Jahr König-Abdullah-Zentrum


Heuchelei und pro-religiöser Einsatz im Namen der Republik

Während das in Wien ansässige „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen
Dialog“ (KAICIID) das erste Jahr seines Bestehens mit einer aufwendigen Tagung zum „Bild des
Anderen“ feiert,  zieht  die  „Initiative Religion ist Privatsache“  eine ernüchternde Bilanz über die
bisherige  Aktivität des KAICIID und insbesondere über die Beteiligung der Republik Österreich
an dieser vom saudischen Königshaus finanzierten und kontrollierten Organisation.
Befürchtungen,  wonach das KAICIID zur Verbreitung islamistischen Gedankenguts in Europa
dienen  wird,  bewahrheiteten  sich zwar vorerst nicht,  die ausschließlich pro-religiöse Aktivität
des  Zentrums stellt hingegen eine politische und weltanschauliche Agenda dar,  die von einer
säkularen Republik wie Österreich nicht mitgetragen werden durfte.
„Dass  Österreich  über  die vorgeschobene Konstruktion einer internationalen Organisation aus-
schließlich  den ‚interreligiösen Dialog‘ fördert und dabei säkulare Bestrebungen für mehr Demo-
kratie  und  Freiheiten indirekt bekämpft,  ist skandalös“ meint Initiative-Sprecher Eytan Reif mit
Hinweis auf die katastrophale Menschenrechtslage ausgerechnet beim wichtigsten Vertragspart-
ner, Saudi-Arabien.
Dass die österreichische Politik, vom Bundespräsidenten abwärts, das Zentrum, das den Namen
des  saudischen  Königs trägt,  mit ungedecktem Lob überschüttet jedoch niemand den Mut auf-
bringt,  die  Freilassung  von  inhaftierten  Religionskritikern  oder  die  Beendigung  der  religiös
motivierten Frauendegradierung zu verlangen,  ist ein Armutszeugnis für die gesamte Republik.
Anlässlich  der 1-Jahresfeier des KAICIID gibt die „Initiative Religion ist Privatsache“ bekannt,
dass  die  Ermittlungen der  Staatsanwaltschaft  Wien in Zusammenhang mit dem Erwerb des
Wiener Palais Sturany,  dem Sitz des KAICIID, unmittelbar vor den österreichischen National-
ratswahlen  im  September 2013 und ohne jegliche sachliche Begründung eingestellt wurden.
Die  umfangreiche Anzeige, die, je nach Schätzung, einen Schaden von  600.000 – 1 Million
Euro  für  die  Republik belegt,  wurde auch dem Österreichischen Rechnungshof vorgelegt.
Von einem Rechnungshof-Bericht zum KAICIID wurde bislang nichts bekannt.
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2013-11-18

Kundgebung gegen iranischen Atomchef in Wien


STOP THE BOMB protestiert gegen Ali Akbar Salehi

und kritisiert Treffen Fischers mit Hassan Rohani

Am  Montag,  den 16. September,  wird das Bündnis STOP THE BOMB um 9:30 vor dem Vienna
International Center  anlässlich des Auftritts von Ali Akbar Salehi bei der Generalkonferenz der
IAEO gegen den Chef des iranischen Atomprogramms demonstrieren.
Der  Sprecher  von  STOP THE BOMB,  Stefan Schaden,  verweist darauf,  dass Salehi bereits vor
2011  Leiter  des  iranischen  Atomprogramms  war:   „Er verkörpert die  Kontinuität im unbeirrten
Streben  des  iranischen  Regimes  nach  der nuklearen Option und stand als Chefbombenbauer
völlig  zu  Recht  auf der Sanktionsliste der EU.   Als Außenminister unter Ahmadinejad wurde er
absurderweise gestrichen. Wir fordern, ihn unverzüglich wieder auf die Sanktionsliste zu setzen.“
Als  Außenminister nutzte Salehi seinen letzten Wien-Besuch im Februar,  um Kritikern des iran-
ischen  Regimes offen zu  drohen:   In einem  Interview mit der „Wiener Zeitung“ hatte er erklärt,
Organisationen  wie   STOP THE BOMB  sollten  „vorsichtiger“  sein,  da  sie  sonst   „in Problem-
situationen geraten könnten.“
Schaden dazu: „Salehis Äußerungen zeigen abermals, dass mit Vertretern dieses Regimes, das
für   die   Ermordung  von   tausenden  Oppositionellen   verantwortlich  ist,  kein  Dialog geführt
werden kann.   Wir sind gespannt, ob Journalisten oder Vertreter des Außenministeriums Salehi
auf seine Drohungen gegen Regimekritiker ansprechen werden.“
Stephan Grigat,  wissenschaftlicher Direktor von STOP THE BOMB,  kritisiert in diesem Zusam-
menhang  das  geplante  Treffen von Bundespräsident Heinz Fischer mit dem iranischen Präsi-
denten  Hassan Rohani  bei  der  UN-Generalversammlung in New York.   Und das aus gutem
Grund:
Rohani  steht  lediglich  für  eine  neue Taktik,  die den Ajatollahs Zeit verschaffen und zu einer
Lockerung  der  Sanktionen  beitragen  soll.   Auch  seit der Wahl Rohanis haben Vertreter des
Regimes ihre Vernichtungsdrohungen gegen Israel bekräftigt. An der brutalen Unterdrückung
der iranischen Bevölkerung hat sich nichts geändert.
Allein seit der Präsidentschaftswahl im Juni wurden mehr als 140 Menschen hingerichtet. Das
Atomprogramm  wird  laut  IAEA  unverändert  fortgesetzt.   In dieser Situation verschaffen Ver-
handlungen  dem  Regime  nur  Spielräume  für die weitere Urananreicherung und Plutonium-
produktion. Dem muss mit einer klaren Verschärfung der Sanktionen begegnet werden.
Das  geplante  Treffen  des  österreichischen  Bundespräsidenten  mit  Rohani  setzt  ein völlig
falsches  Signal.   Will Österreich wieder in seine alte Rolle als zuverlässiger Partner des Holo-
caustleugnerregimes in Teheran zurückfallen?
*****
2013-09-13

Training für das Schmücken des Weihnachtsbaumes


Hohe Ehrenzeichen für SPÖ-Nationalratsabgeordnete

Neun  Mitglieder  des  Nationalrats  erhielten  heute  von der Nationalratspräsidentin Barbara
Prammer (SPÖ)  Ehrenzeichen,  die  ihnen  vom  Bundespräsidenten für ihre Verdienste um
die Republik Österreich verliehen worden waren.
Mit dem Großen Silbernen bzw. dem Große Goldene Ehrenzeichen wurden die Nationalrats-
abgeordneten Christoph Matznetter,  Sonja Ablinger,  Ulrike Königsberger-Ludwig,  Kai Jan
Krainer,  Hermann  Krist ,  Rosemarie Schönpass ,  Dietmar Keck,  Walter Schopf und Erwin
Spindelberger  – alle SPÖ –  für ihre Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.
„Zehn  Jahre Mitglied im Nationalrat oder in einer gesetzgebenden Körperschaft zu sein, ist
eine  lange  Zeit“,  hob Prammer anlässlich der Überreichung hervor.   Da staunen wir aber,
dass  zehn Jahre als gut bezahlte Abstimmungsmarionette eine so lange Zeit sein soll, um
dafür einen Orden zu erhalten.
Für  uns  sind 40 Jahre (oder mehr) Berufstätigkeit eine lange Zeit,  für die Personen eigent-
lich  ausgezeichnet  bzw.  geehrt werden sollten.  Wie viele von diesen Systemerhaltern hat
Prammer eigentlich für diesen Verdienst um die Republik Österreich schon ausgezeichnet?
Das  immer  wieder  kehrende   Ritual  der  Verleihung  von  Ehrenzeichen  an   „verdiente“
Politiker(innen) erinnert uns immer an die Breschnew-Ära. Da hingen sich die sozialistisch-
kommunistischen   Bonzen  auch  gegenseitig  haufenweise  Orden  um  den  Hals.  Einen
Vorteil  haben  diese  Ordensverleihungen  allerdings:   Sie sind ein gutes Training für das
Schmücken des Weihnachtsbaumes.
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2013-07-02
 

Nicht nur Faymann hat die Haare schön


SPÖ-Granden unter türkischer Politprominenz

Vor zirka 6 Wochen wurde in der Online-Ausgabe des Magazins  „Vanity Fair“, der Bundes-
kanzler  Werner Faymann dank seiner Haarpracht in die „Top-10“ der modischsten „World
Leader“ gewählt.  Bei  www.erstaunlich.at  glaubt man nun das Geheimnis der gut frisierten
Haarpracht entdeckt zu haben.
Im  10. Wiener Gemeindebezirk (im Volksmund auch Klein Istanbul genannt) fiel uns der
im obigen Foto abgebildeten SPÖ Pkw-Anhänger auf. Dieser war dort schon längere Zeit
abgestellt.  Wir waren uns nicht sicher,  ob der Anhänger  möglicherweise eine Filiale der
SPÖ-Zentrale ist.
Also  beobachteten  wir dieses Gefährt  (hoffentlich bringt das nun die  ARGE Daten nicht
auf die Palme) und stellten fest, dass kein Parteienverkehr herrschte.   Dafür verbirgt sich
hinter  dem Pkw-Anhänger ein kleiner türkischer Friseursalon.  Ein Geheimcode?  Jeden-
falls  begannen  wir  in  diesem  zu recherchieren und landeten prompt einen Volltreffer.
Unter den Fotos türkischer  Politprominenz prangen dort die Konterfeis von Wiens Bürger-
meister Dr. Michael Häupl, Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und Studienabbrecher und
Nichtakademiker Werner Faymann (Bundeskanzler).
Also die ganzen SPÖ-Granden inmitten türkischer Politprominenz. Dabei stellten wir fest,
dass nicht nur Faymann die Haare schön hat.  Möglicherweise lassen sich Häupl, Fischer
und Faymann ihr Haupthaar bei diesem türkischen Friseur restaurieren. Und wenn nicht,
dienen die Bilder vermutlich als Wahlwerbung für das neue Wählerklientel der SPÖ.
 
*****
2013-05-12
 

Rettungsgasse für Präsidenten-Konvoi


Das gemeine Volk muss Platz machen

In  Moskau  ist es üblich,  dass die Reichen und Mächtigen nicht im Stau stehen, sondern mit
Hilfe  von  Blaulicht  an ihren eigenen Pkws oder sonstigen Begleitfahrzeugen, am gemeinen
Autofahrervolk vorbeibrausen. Von dieser Unsitte machte gestern auch der Bundespräsident,
Dr. Heinz Fischer, zum Ärgernis der im Stau wartenden Autolenker(innen) Gebrauch.
Das  Staatsoberhaupt  besuchte  mit dem luxemburgischen Großherzog und dessen Frau das
Bundesland  Oberösterreich.   Unter  anderem  wurde  dem  ehemalige  KZ  Mauthausen, der
VOEST und dem Linzer ARS Electronica Center eine Visite abgestattet. Zwischen den beiden
letzten Stationen herrschte auf der Linzer A7 ein starker Stau.
Laut  „heute.at“  entschied ein Polizei-Oberst, die Rettungsgasse mit Blaulicht und Folgeton
zu  benützen.   Möglicherweise  wird  dies  dem  Offizier  das  „Goldene  Ehrenzeichen  der
Republik Österreich“ einbringen.  Der gute Mann muss nur darauf achten, dass er nicht auf
seiner eigenen Schleimspur ausrutscht.
Auch die Politik lässt das extravagante Verhalten von Heinz Fischer nicht kalt.  „Dass sich der
Herr  Bundespräsident  mit seinem Dienstfahrzeug durch die Rettungsgasse geleiten lässt ist
ein  Skandal  der  Sonderklasse“,  sagte  der  freiheitliche  Verkehrssprecher  Nabg. Gerhard
Deimek, der betonte,  dass die Rettungsgasse ausschließlich Einsatzfahrzeugen vorbehalten
sei,  die  zu  einem  Unfallort  unterwegs  seien  und  nicht für Vergnügungsfahrten Fischers
reserviert sei.
Der BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann spricht von einer missbräuchlichen Verwendung
der  Rettungsgasse.   „Viele im Stau steckende Autofahrer mussten Platz machen, damit der
Konvoi  des  Präsidenten  auf  der  A7  in Linz durch die Rettungsgasse brausen konnte“, so
Widmann.
„Die  Rettungsgasse dient dazu,  Einsatzfahrzeugen bei Notfällen das rasche Vorbeikommen
zu ermöglichen und nicht als Präsidentenprivileg“, ergänzte der BZÖ-Politiker und kündigte
eine parlamentarische Anfrage an Bundesministerin Doris Bures an.  Ob diese jedoch etwas
nützt darf bezweifelt werden, denn irgendeine hanebüchene Ausrede wird schon als Recht-
fertigung herhalten müssen.
Auch  wird  der  Vorfall  wohl  kaum  ein Unrechtsbewusstsein bei Dr. Fischer auslösen.  Denn
als  ehemaliges langjähriges Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freund-
schaftsgesellschaft,  werden  ihm  vermutlich Sonderprivilegien der Politiker-Kaste nicht fremd
sein.
Eine berechtigte Frage stellt sich jedoch.  Die SPÖ hält doch den Umweltgedanken so hoch
und  auch  in  der  Kronen Zeitung  werden immer wieder ÖBB-Inserate geschaltet.  Warum
fuhr man eigentlich nicht mit der Bahn, sondern benützte hubraumstarke Luxuslimousinen?
*****
2013-04-18
 

Alles Gute zum Geburtstag, Herr Diktator


Nordkoreas Diktatoren erfreuen sich bei

Österreichs Linken besonderer Beliebtheit

 
Das  Regime  von  Nordkorea  wird weltweit geächtet.   Menschenrechtsverletzungen wie Folter
oder  Mord  an politischen Gegner(innen) waren und sind dort noch immer an der Tagesordnung.
Zudem lebt das nordkoreanische Volk in bitterer Armut. Das hinderte aber Vertreter(innen) der
SPÖ nicht, den Machthabern dieser Diktatur einen Huldigungsbesuch abzustatten.  Aber auch
in Österreich  wurde  von  sozialistischer Seite,  dem  verstorbenen Diktator von Nordkorea mit
Lobeshymnen und einer Ausstellung gehuldigt.

 

Im  Dezember 2011  trat „Babyface“ Kim Jong Un, dass verbrecherische Erbe seines Vaters an
und  machte  ihm  bis dato alle Ehre.   Der irre Spätpubertierende trieb es sogar  auf die Spitze
und erklärte am 30.03.2013 dem Nachbarstaat Südkorea den Krieg. Da ist es doch erstaunlich,
dass am selben Tag folgender Artikel in der „KOREA NEWS“ erschien.
 
Screen: KOREA NEWS SERVICE(KNS)
 
Also  da  bereiten  Oliver Jonischkeit,  seines Zeichens ÖGB-Sekretär und der Sankt Pöltner
SPÖ- Funktionär, Thomas Lösch,  Geburtstagsfeierlichkeiten  für den Diktator und Menschen-
rechtsverbrecher Kim Il Sung vor, welche in Österreich voraussichtlich am 15. April 2013 über
die  Bühne  gehen werden.    Da wird der  „Babyface“-Diktator,  Kim Jong Un, aber vor Freude
tanzen.
 
Karikatur: (c) hartmut koechlin
 
Ob  unser  Herr  Bundespräsident,  Dr. Heinz Fischer,  zu den Feierlichkeiten eingeladen wird,
entzieht sich leider unserer Kenntnis.   Ganz abwegig wäre es aber nicht, denn immerhin war
er  jahrelang  Präsidiumsmitglied  der  österreichisch-nordkoreanischen  Freundschaftsgesell-
schaft.
 
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2013-04-03
 

Null Bock auf Bock


Jetzt auch noch von Plakatwänden herablächelnd

Die  Wiener  Bevölkerung darf sich nun freuen,  dass das Konterfei der ehemaligen Kinder-
verprüglerin  und  selbsternannte  Gutmenschin  Ute Bock  von zahlreichen Werbeplakaten
herablächelt.   Mit ihrer neuesten Aktion  – unter dem Motto  „Nicht jeder Flüchtling ist ein
Verbrecher“ versucht die „Gute Ute“ offenbar das Spendenkonto ihres Vereins aufzufüllen.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Es  hat  schon  seine Richtigkeit,  dass nicht jeder Flüchtling ein Verbrecher ist.   Allerdings
vergaß  Frau Bock zu erwähnen,  dass sich unter diesem Klientel eine nicht unbeträchtliche
Anzahl von Kriminellen befindet.
 
Möglicherweise  war  Frau  Bock  mit  dem  Ausstellen von Untermietverträgen und dem Ab-
kassieren von Mieten für Wohnungen beschäftigt     die ihr von sozial eingestellten Gönnern
gratis zur Verfügung gestellt wurden –  derart beschäftigt, dass sie über nachfolgende Beant-
wortung einer parlamentarischen Anfrage nicht in Kenntnis gelangt ist.
 
Bild zum Download anklicken!
 
Auf gut Deutsch bedeutet das, dass jeder kriminelle Flüchtling genau einer zu viel ist.  Und
jene  Flüchtlinge,  die mit Kriminalität wirklich noch nichts am Hut haben,  könnten sich bei
Frau Bock in folgenden Disziplinen unterrichten lassen:
 
– Wehrlose Kinder schlagen und das völlig normal finden.
– Zusehen wie andere Erzieher(innen) Kinder prügeln bis deren Blut an die Wände spritzt
  und nichts dagegen zu unternehmen.
– Beherbergung von Drogendealern bis die Polizei in einer Großaktion das Dealer-Nest
  räumt.
– Scheinmeldeadressen zur Verfügung stellen.
– Rechtswidrige Untermietverträge für Wohnungen mit Prekariumsverträge ausstellen.
– Bei besachwalteter Person für Gratiswohnung Miete abkassieren.
 
Tja,  Übung  macht den Meister und da könnte so mancher Flüchtling noch einiges lernen.
Bei  Ute  Bock ist der Lack ab.   Und da nützen auch keine riesigen Plakate oder Auszeich-
nungen durch den Bundespräsidenten.   Selbst wenn Dr. Heinz Fischer die „Gute Ute“ von
oben  bis  unten mit Orden vollhängt,  sodass sie wie ein geschmückter Weihnachtsbaum
aussieht,  lässt sich hier nichts mehr retuschieren.
 
*****

2012-11-15
 

Der Fall Bock oder die Wahrheit über die „Gute Ute“


Großzügigkeit wurde schamlos ausgenutzt

Wer sich mit Hunden schlafen legt, braucht sich nicht wundern wenn er mit Flöhen aufwacht.
Oder  anders  gesagt:  Wer der Ute Bock selbstlos hilft,  braucht sich nicht wundern wenn er
mit  Problemen  aufwacht.   Diese Erfahrung musste nun der Immobilien-Unternehmer Hans
Jörg Ulreich am eigenen Körper verspüren.
Während sich fast die gesamte Presse über den Vorfall peinlich ausschwieg, war es offenbar
nur dem Kurier wert,  vorgestern einen Artikel darüber zu schreiben.   Der spendable Immo-
bilien-Unternehmer Ulreich stellte dem Verein Ute Bock seit 2005 leer stehende Wohnungen
zur Verfügung.
Auf  Basis eines sogenannten Prekariumsvertrages übernahm Ulreich die Betriebskosten, die
Miete wurde als Sachwert gespendet. Rund 150.000 Euro pro Jahr machte das Engagement
des Unternehmers aus –  schreibt  der  Kurier  in  seinem Artikel. Teil der Vereinbarung war
es,  dass  die  Wohnungen solange unentgeltlich benutzt werden konnten,  bis diese saniert
wurden.
Anstatt  die  Großzügigkeit  des Unternehmers zu schätzen,  nutzte Ute Bock diese schamlos
aus.   Sie stellte  – in mindestens einem nachgewiesenen Fall – einem 74-jährigen besach-
walteten  Mann  einen  unbefristeten  Untermietvertrag  aus.   Aber das ist noch nicht alles,
denn  der  Untermieter  zahlte dem Verein pro Monat 110 Euro an Mietkostenzuschuss und
darüber hinaus eine „freiwillige“ monatliche Spende von 300 Euro.  Und das für eine Wohn-
ung,  die  ein  Unternehmer aus sozialem Engagement kostenlos zur Verfügung stellte.

Ute Bock ist erstaunt und gibt sich ahnungslos

Der Skandal flog dadurch auf, weil der betreffende Untermieter die Wohnung hätte räumen
müssen,  da  diese  zur Sanierung anstand.   Dieser weigerte sich jedoch auf Grund seines
unbefristeten Untermietvertrages aus seiner Bleibe auszuziehen.

Mittlerweile steht fest:  Immer wieder wurden in der Vergangenheit solche Untermietverträge
mit Be­wohnern abgeschlossen. Dass die gratis zur Verfügung gestellten Wohnungen von Bock
an  Dritte  vermietet  werden,  um  anschließend dafür öffentliche Gelder zu beziehen,  ist für
Ulreich ein grober Vertrauensbruch:  „Wir schätzen Frau Bock und ihren persönlichen Einsatz
sehr.   Ein  derartiges  kauf­männisches Verhalten Menschen und Spendern gegenüber macht
uns fassungslos“,  betont der Unternehmer. (Zitat: Kurier vom 10.11.2012)
Der  Immobilien-Unternehmer brachte  nun  eine Räumungsklage ein und kündigte Bock die
Vereinbarung auf. Diese muss nun bis Ende Jänner 2013 sämtliche Wohnungen räumen, die
von Ulreich zur Verfügung gestellt wurden.   Allerdings ließ dieser verlautbaren, dass jedem
Betroffenen  (und dies sind immerhin mehrere Dutzend Personen)  eine Unterkunft zur Ver-
fügung stellen werde, sofern diese Person mittellos ist.
Wer  nun  glaubt,  dass Ute Bock Einsicht oder gar Reue zeigt der irrt gewaltig.  Gegenüber
dem Kurier gab sie an, dass sie es nicht versteht warum Ulreich nach jahrelanger guter Zu-
sammenarbeit so rigoros gegen sie vorgeht. „Ich weiß nicht, was da passiert ist. Er war all
die  Jahre  stets sehr  entgegenkommend.   Fast möchte man meinen, dass irgendwer im
Hintergrund  gegen  mich arbeitet,  der nicht will,  dass ich die Wohnungen zur Verfügung
gestellt bekomme“,  so Bock.   Nun, wenn das keine Chuzpe ist  – was dann?

Der Lack ist ab, die Maske vom Gesicht gerissen

Seitens der Politik ist man ebenfalls sehr verhalten. Grüne und Sozialisten hüllen sich natur-
gemäß in vornehmes Schweigen.   Einzig die Wiener FPÖ kommentiert durch ihren Klubob-
mann, Mag. Johann Gudenus, den skandalösen Vorfall.
„Von  sozial  wirklich  engagierten Spendern kostenlos zur Verfügung gestellten Wohnraum
um satte Beträge teilweise sogar an besachwaltete Menschen zu vermieten und von diesen
auch noch  „freiwillige Spenden“  einzustreifen,  lässt  den  erklärten Liebling von SPÖ und
Grünen doch ein bisserl heuschreckenverdächtig wirken“, so Gudenus
„Ist die „selbstlose Hilfe für die Ärmsten der Armen“ am Ende vielleicht doch nicht ganz so
selbstlos?   Ist  der  Name  „Verein Ute Bock“  am Ende auch Programm?   Eventuell sollte
Bundespräsident  Fischer  die  von  ihm  freudig vorgenommene Verleihung des Goldenen
Verdienstzeichens  der  Republik an Ute Bock,  die ja in ihrer Zeit als Erzieherin im Kinder-
heim  „Blut  an den Wänden kleben sah“,  nichts  dagegen  unternommen  hat  und  auch
„Detschn“ ausgeteilt hat,  im Wissen um die alles andere als übertrieben soziale Vermiet-
ungspraxis des Vereins Ute Bock noch einmal überdenken“, meint Gudenus abschließend.
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2012-11-12

 

Partnerschaft mit einer Diktatur


Der Hang zu Diktaturen ist unübersehbar

Stockerau in Niederösterreich  ist die größte Stadt im Weinviertel und liegt 25 km nordwestlich
von  Wien  am  Nordrand  des Tullner Beckens.   Die  Stadt  ist politisch Rot dominiert und der
Bürgermeister, Helmut Laab, wird von der SPÖ gestellt.
 
Nun gibt es ein altes Sprichwort das besagt:  „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du
bist.“  Eigentlich müsste es heißen „…, und ich sage dir wie du tickst“, denn dies trifft augen-
scheinlich auf den sozialistischen Bürgermeister der Stadt Stockerau, Helmut Laab,  zu.
 
Wie wir wissen, besitzen diverse SPÖ-Politiker(innen)  eine erstaunliche Einstellung gegenüber
Diktaturen. Bestes Beispiel dafür ist der amtierende Bundespräsident Dr. Heinz Fischer.  Dieser
war  Gründungsmitglied  und  langjähriges  Vorstandsmitglied  der österreichisch-chinesischen
Gesellschaft,  sowie  Präsidiumsmitglied  der  österreichisch-nordkoreanischen  Freundschafts-
gesellschaft.  Beide Staaten waren und sind heute noch astreine Diktaturen. Vermutlich wollte
der Stockerauer Bürgermeister seinem Parteigenossen nicht nachstehen.   Dies schließen wir
aus nachfolgendem Foto.
 
Foto: © E.S.
 
Nun mögen Städtepartnerschaften eine nette Errungenschaft darstellen. Allerdings aufrechte
Kontakte  nach  Weißrussland,  eine  der  letzten  Diktaturen  Europas,  trüben  das Bild doch
beträchtlich.   Darüber  hinaus  erscheint  die Formulierung „Belorussland“ bedenklich,  denn
immerhin  entstammt sie dem Sprachgebrauch der ehemaligen DDR.   Stellt sich für uns nur
noch  die  Frage,  ob  Helmut  Laab  mit  dem  Mann  auf nachfolgendem Foto ebenfalls eine
Partnerschaft unterhält?
 
Screen: Wikipedia
 
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2012-11-02
 

Wo bleibt die Stellungnahme des Bundespräsidenten?


Geehrte Ute Bock weiterhin mit wenig ehrenhaften Aussagen

„Die  Verleihung des Goldenen Ehrenzeichens der Republik Österreich an Ute Bock stellte sich
bereits  zum  Ehrungszeitpunkt als grober Fehlgriff dar“,  so heute FPÖ-Gesundheitssprecherin
NAbg  Dr. Dagmar  Belakowitsch-Jenewein.   Sie sieht die freiheitliche Kritik an der Verleihung
einer  hohen  Auszeichnung  an  Frau  Bock durch  den Bundespräsidenten durch die jüngsten
Ausfälle der Geehrten mehr als bestätigt. So wurde Bock jüngst mit dem Satz zitiert: „Ich sag
immer: Wann ein Sozialarbeiter nicht sozial ist, dann g’hört er nach der ersten Arbeitswoche
erschossen!“
 
„Nicht  auszudenken,  würde  eine solche Entgleisung,  die einem Tötungsaufruf gleichkommt,
von einem ausgewiesenen Konservativen kommen.  Heinz Fischer würde sich umgehend zum
Wortführer  der  – zu  Recht artikulierten –  breiten  Empörung  aufschwingen.   Ich  vermisse
seinen Aufschrei der Entrüstung im gegenständlichen Fall aber ebenso wie den vieler anderer
Berufsbetroffener“, so Belakowitsch-Jenewein.
 
„Oder  ist  die  Forderung nach der Todesstrafe für berufliche Verfehlungen mit der so fried-
fertigen und menschenfreundlichen Ideologie der Gewohnheitsempörten im Land vereinbar?“
Wenn  Heinz Fischer  seine  oftmals inszenierte Konsequenz über Gesinnungsgrenzen hin-
weg zu erfüllen imstande sei, müsse er Ute Bock die kürzlich verliehene Auszeichnung um-
gehend wieder aberkennen, befindet Belakowitsch-Jenewein.
 
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2012-10-15
 

Verhöhnung kindlicher Gewaltopfer: Goldenes Verdienstzeichen für Ute Bock


Goldenes Verdienstzeichen der Republik

Österreich für „Detschn-Tante“

Wie  der  Verein  „Ute Bock“  in einer heutigen Presseaussendung mitteilte,  wurde Frau Ute
Bock  heute  mit  dem  „Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich“  ausgezeichnet.
Die  Flüchtlingshelferin,  1942 in Linz geboren,  war Erzieherin von Beruf  und setzt sich seit
ihrer  Pensionierung  im August 2002 für Asylwerber(innen) ein,  für die sich sonst niemand
zuständig  fühlt,  da  sich  die meisten davon illegal in Österreich aufhalten.  Sie organisiert
private  Wohngemeinschaften  und  stellt  ihr  Vereinsbüro als Meldeadresse zur Verfügung,
was natürlich einen Verstoß gegen das Gesetz darstellt.
 
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Was erheitert den HBP so?  Erzählte ihm Bock gar von ausgeteilten „Detschn“ und
dem Blut an den Wänden in den Kinderheimen, in denen sie ihren Dienst versah ?
 
Wie wir bereits in den Beiträgen „Das Outing der Ute Bock  TEIL 1  und  TEIL 2“  ausführlich
berichteten,  übte sich Ute Bock in ihrer Zeit als Erzieherin im Austeilen von „Detschn“ an wehr-
losen Kindern. Auch gab sie zu in Kenntnis darüber gewesen zu sein (jedoch ohne einzugreifen
oder  wenigstens  eine  Anzeige  zu erstatten),  dass Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten
bis das Blut an die Wände spritzte.

 

Alev Korun fällt uns immer wieder auf

Und es kommt wie es kommen muss, die Grünen werten das Verhalten von Bock als Vorbild in
Sachen Zivilcourage, Solidarität und Menschlichkeit. Ob das jene Personen  – die seinerzeit als
Kinder  von  ihr  die „üblichen Detschn“ erhalten haben oder vielleicht hilfesuchend nach der
in  Untätigkeit  verharrenden  Ute Bock blickten,  als  sie  von  anderen  Erzieher(innen)  blutig
geprügelt wurden –  auch so sehen, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
 
„Wir Grünen gratulieren Frau Bock zu dem goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich,
das  ihr  heute  vom  Präsidenten  verliehenen  wird“,  freut sich Alev Korun, Menschenrechts-
sprecherin  der  Grünen  und  drückt  der  ehemaligen  Erzieherin ihre Anerkennung für deren
„herausragenden Arbeit“ aus.   Koruns Statement ist zwar erschreckend, aber überrascht uns
eigentlich nicht.
 
Die  Ehrenzeichen-Verleihung an Ute Bock ist für uns eine Verhöhnung kindlicher Gewaltopfer
und entwertet das „Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich“. Wir meinen, dass in
diesem  Fall der Bundespräsident  Dr. Heinz Fischer jedes Fingerspitzengefühl vermissen hat
lassen.
 
*****

2012-10-04
 

Morddrohung gegen den Bundespräsidenten?

 

 

Verbales Schlachtfeld Internet

Die Aussagen des Bundespräsidenten bzgl. einer angeblich antisemitistischen Karikatur auf
der Facebook-Seite von H.C. Strache, schlagen weiterhin hohe Wellen. „Wenn jemand in
den  politischen  Diskurs eine Karikatur einbringt,  wo ein feister Kapitalist mit gekrümmter
Nase  dargestellt wird  –  nämlich just mit einer gegenüber der ursprünglichen Zeichnung
stärker  gekrümmten Hakennase,  dann ist das eine feige Spekulation mit Überresten des
Antisemitismus“,  so  Dr. Heinz Fischer  bei seiner Eröffnungs-Rede des Brucknerfestes in
Linz  am  vergangenen  Sonntag.   Er merkte auch an,  dass es der Tiefpunkt politischer
Kultur sei, der sich allgemeine und entschiedene Verachtung verdient.
 
Jedenfalls eskalierte der Streit um Fischers Aussagen  im Internet.  Im Internetforum der
Kronen Zeitung  gab  es  heftige emotionalen Kommentare zu diesem Thema.   Ein User
mit dem Nicknamen „blauefred“ übertrieb es allerdings,  indem er folgendes postete:
 
Screen: krone.at
 
Für all jene die nicht wissen was eine „Kolumbianische Krawatte“ ist, hier die Erklärung:
Die kolumbianische Krawatte (spanisch: corte corbata), gelegentlich auch als mexikanische
oder  sizilianische  Krawatte  bezeichnet,  ist  eine  Hinrichtungs-  und Foltermethode.  Dem
Opfer  wird  die Kehle im Bereich des Larynx aufgeschnitten und seine Zunge durch diesen
Schnitt nach unten gezogen, so dass sie unterhalb des Kinns heraushängt. Die kolumbian-
ische Krawatte war eine häufige Hinrichtungsmethode während La Violencia in Kolumbien.
(Quelle: Wikipedia)
 
Dass dies eventuell ein Aufforderung zum Mord ist,  ist nicht von der Hand zu weisen.  Ein
derartiges  Posting  ist  primitiv  und  entbehrt  jeglichen demokratischen Spielregeln.  Die
Polizei hat zwischenzeitlich bereits Ermittlungen eingeleitet.
 

Warum war es ein Strache-Fan?

Für  die  politisch  linkslinke  Gesellschaft ist dieser Aufruf natürlich Wasser auf ihre Mühlen.
Allerdings ist gar nicht klar,  ob es sich beim User „blauefred“ nicht um einen linken Agent
Provokateur  handelt.   Aber  sei wie es sei,  für politisch linke Blogger  – wie beispielsweise
Berhard Torsch –  ist ein derartiges Posting ein gefundenes Fressen.
 
B. Torsch schreibt wörtlich: „Straches Fans würden Fischer gerne tot sehen.“  Woher weiß
der Mann,  dass es sich beim User  „blauefred“  um einen Strache-Fan handelt und dies
nicht eine gezielte Provokation der politischen Linke ist? Denn mit Aufrufen zur Gewalt ist
man in deren Reihen bestens vertraut.
 
Da  gibt  es Personen die  Reiche abschlachten  wollen oder gar beabsichtigen das Parla-
ment in die Luft zu sprengen, falls  ein politisch missbeliebiger Gegner im demokratischen
Weg an die Macht kommen sollte.
 
Sehr  aufschlussreich  über  das Gewaltverhalten von politisch links orientierten Personen
war auch die Demonstration – sofern diese überhaupt eine solche Bezeichnung verdient
–  vor dem Wiener Rathaus. In den geheiligten Hallen der Stadt Wien fand das FPÖ-Fest
statt.
 

Quelle: facebook.com
 
Über  solche  Vorfälle  und  Aufrufe  zum Mord oder anderen Gewalttaten liest man auf
Blogs wie sie ein Berhard Torsch betreibt allerdings nichts.   Ist es möglich,  dass die
Betreiber von Blogs a la Lindwurm auf dem linken Auge blind sind?
 
Wir wollen wenigstens hoffen, dass auch bei diesen Mord- und Gewaltaufrufen die Poli-
zei  ermittelt  hat.   Allerdings haben wir von etwaigen Ergebnissen oder gar von recht-
lichen  Konsequenzen,  welche  das  gewaltbereite  Klientel  aus ihrem Verhalten ziehen
musste, kein einziges Sterbenswörtchen gehört.
 
Wie bereits eingangs erwähnt ist das Posting des Users  „blauefred“ primitiv und un-
demokratisch.   Es  stellt  vermutlich auch einen strafbaren Tatbestand dar.  Allerdings
darf  nicht mit zweierlei Maß gemessen werden,  denn es muss egal sein welcher demo-
kratischen politischen Orientierung ein Politiker angehört, wenn er bedroht wird.  Sollte
dem  nicht  so  sein,  würde  man  Rechtsstaat  Österreich zur Bananenrepublik degra-
dieren.
 
*****
 
2012-09-11
 

U P D A T E :

„..wie es die Art von Nazis ist, Andersdenkende mit dem Umbringen bedrohen.“
So kommentiert Torsch das Postings eines Users der meint, dass man der FPÖ nicht auto-
matisch  ein Verhalten zuordnen könne,  wenn irgendein anonymer Kommentator auf der
Website einer Zeitung eine Aussage tätigt.
 
Screen: lindwurm.wordpress.com
 
Die  Argumentation  von  Bernhard  Torsch,  war  dem  Herausgeber dieser Webseite ein
Kommentar  auf  LINDWURM wert.   (Siehe oben)  Die Antwort des selbsternannten Links-
liberalen  lässt uns zur Annahme kommen,  dass Torsch seine eigenen Texte nicht sinner-
fassend  lesen  kann.   Möglicherweise  haben  Medien  das Manko von  Bernhard Torsch
entdeckt und erteilen ihm deswegen keine Aufträge.
 
Das  wiederum  könnte  erklären,  warum Bernhard Torsch finanziell nicht besonders gut
gestellt sein dürfte,  wie er dies selbst zugibt.   Ein Teufelkreis meinen wir!    
 
Screen: facebook.com (FB-Account Thomas Rottenberg)
 
*****
 
2012-09-13
 

Enteignungsphantasien der SPÖ


Alte Enteignungsphantasien kehren in der SPÖ zurück

 

Screen: diepresse.com
 
Nur mit Entsetzen kann man über den Vorstoß von SPÖ-Klubobmann Cap in Richtung Zwangs-
anleihen,  die  sich  dieser gegenüber der  „Presse“  nicht  nur  für  die schwer verschuldeten
Staaten, sondern auch für Deutschland und Österreich vorstellen kann, reagieren.
 
Damit kehren in der SPÖ nun offenbar alte Enteignungsphantasien zurück. Offenbar will Josef
Cap das durch jahrzehntelange rote Regierungspolitik völlig aus dem Ruder gelaufene Budget
sanieren,  indem er in das Grundrecht auf Eigentum eingreifen und den Bürgern vorschreiben
will, wie sie ihr Geld anzulegen haben.  Dass die Chance, es vom Staat jemals wieder zurück
zu  bekommen,  angesichts  des Milliarden-Verschenkschirms ESM verschwindend gering ist,
kommt noch dazu.
 

Volk muss befragt werden, ob es diesen Wahnsinn mittragen will

Es ist höchst an der Zeit,  die Bürger zu befragen, ob sie diesen Euro-Wahnsinn weiter mit-
tragen  wollen,  denn  Caps  Vorschlag ist eine Konsequenz aus der Zustimmung zum ESM
und zum Fiskalpakt.
 
Wenn diese Verträge in Kraft treten, geht die Gestaltungsfreiheit über unser Budget gegen
Null.   Daher  baut die SPÖ offenbar schon vor,  um neue Geldquellen zu erschließen.  Den
krausen Phantasien mancher Eurokraten sind keine Grenzen mehr gesetzt.
 
Was  kommt  als  nächstes?  Vielleicht  Zwangshypotheken für alle Immobilienbesitzer zu-
gunsten  der  Republik.   Es  ist  höchst  an  der Zeit,  dass auch die obersten Organe und
Gerichte des Staates diesem Treiben Einhalt gebieten.
 
Daher  ist  es unerlässlich,  dass ESM und Fiskalpakt vor dem Inkrafttreten durch den Ver-
fassungsgerichtshof  geprüft werden müssen und zusätzlich eine Volksabstimmung stattzu-
finden hat.  Wenn Bundespräsident Fischer angesichts dieser Drohungen aus seiner Partei
die Gesetze jetzt unterschreibt,  macht er sich mitschuldig an diesem Desaster.
 
*****
 
2012-07-14
 

Grünes Trauma wird wieder sichtbar


Glawischnig hat Abwahl bis heute nicht verwunden

Bei  der  Debatte  über  den  grünen Antrag auf Abwahl des Nationalratspräsidenten lichteten
sich die Nebel, warum  Eva Glawischnig einen derartigen Feldzug gegen den Dritten National-
ratspräsidenten, Dr.Martin Graf, führt.
 
Offenbar  leidet  Glawischnig unter einem grünen Trauma,  denn sie ist selbst einmal  Dritte
Nationalratspräsidentin  gewesen  und  hat  diese  Position aber nach einer demokratischen
Wahl verloren, was weder sie noch die Grünen bis heute verwunden haben dürften.
 
Seit  damals  muss man in Permanenz erleben,  wie mit Diffamierungen und Hetzkampagnen
gegen den nunmehrigen Dritten Nationalratspräsidenten, Dr. Martin Graf,  vorgegangen wird.
Die dubiose Veranstaltung am 12. Juni 2012 ist der beste Beweis dafür.
 

Sind ein Viertel der Österreicher(innen) Antisemiten und Nazis?

Auch sollten die Grünen und sonstigen Linken einmal begreifen, dass die FPÖ weder mit Anti-
semitismus  noch mit  dem Nationalsozialismus  etwas gemein haben.   Diese Partei ist durch
den  demokratischen  Weg im Parlament,  sowie in  sonstigen Gremien und Ämtern vertreten.
Immerhin haben rund ein Viertel der wahlberechtigten Österreicher(innen) dies so gewünscht
und mit ihren Stimmen bei Wahlen bekräftigt.
 
Es  wäre  doch  vermessen  zu behaupten,  dass rund ein Viertel der wahlberechtigten Öster-
reicher(innen) Antisemiten und Nazis seien, nur weil sie sich nicht einer  linksextremistischer
Diktion unterwerfen. In der FPÖ wird  – sowie in jeder anderen demokratisch ausgerichteten
Partei – der demokratische Grundkonsens gelebt.
 

Der „Waldheim-Effekt“

Um noch einmal auf den Dritten Nationalratspräsidenten, Dr. Martin Graf,  zurückzukommen.
Es  ist  doch erstaunlich wie viel Aufhebens um die irrtümlich angeführte Berufsbezeichnung
„Rechtsanwalt“ bei einem promovierten Juristen gemacht wird.
 
Barbara Prammer  wurde beispielsweise am Wahlvorschlag 2008 als Soziologin geführt, ob-
wohl  sie  zu  diesem  Zeitpunkt Nationalratspräsidentin mit Berufsverbot gewesen ist.  Frau
Tamandl  kandidierte  als  Steuerberaterin,  obwohl  sie lediglich Steuersachbearbeiterin ist.
Und Bundespräsident Fischer wiederum hat als ordentlicher Universitätsprofessor kandidiert
und offenbar vergessen, das Wort „titularisch“ hinzuzufügen, wie es korrekt gewesen sei.
 
Die  Grünen  haben  es  schon übersehen,  dass sie mit ihrer Gier nach Macht und der damit
verbundenen  Ellenbogentechnik,  bereits einen  „Waldheim-Effekt“  ausgelöst haben.  Sollte
ihnen dieser Begriff nichts sagen, brauchen sie nur bei der SPÖ nachzufragen.   Diese haben
damit schon eine leidvolle Erfahrung gemacht. Auch die Grünen werden damit Bekanntschaft
machen – und zwar spätestens bei der Nationalratswahl 2013.
 
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2012-06-14
 

Bundespräsident verweigert dem eigenen Volk sein Recht


Ist Fischer ein musealer Gralshüter eines überlebten Polit-Modells?

Mit  seiner  Ablehnung  einer substanziellen Weiterentwicklung der direkten Demokratie in
Österreich  verweigert  Bundespräsident Heinz Fischer dem Volk sein Recht und outet sich
als  musealer Gralshüter eines Politsystems, das sich in vielen Bereichen überlebt hat und
von dem sich immer mehr Bürger abwenden.
 
Wieder  einmal  lässt der Bundespräsident in einer wesentlichen Frage jedweden Mut und
jedwede Erneuerungsbereitschaft vermissen.   Besonders pikant ist diese Ablehnung einer
nachhaltigen  Form  der  direkten  Bürgerbeteiligung  am Gesetzwerdungsprozess deshalb,
weil Fischer ja seinerseits selbst direkt von jenem Staatsvolk gewählt worden ist,  dem er
inhaltlich offenbar keine Entscheidungskompetenz zugestehen will.
 
Der  Bundespräsident  muss  sich  daher  den Vorwurf gefallen lassen,  mit seiner Haltung
selbst  einen Beitrag zur Steigerung der Politikverdrossenheit zu leisten und umgehend die
Frage  beantworten,  ob  er  nach  seinen  jüngsten Aussagen seine Unterschrift unter Ge-
setzesänderungen  setzen  würde,  die  mehr  direkte Demokratie für Österreich brächten.
Und  letztendlich  stellt sich für Fischer die Frage,  wie er mit einem mehrheitlichen Ja der
Österreicher(innen)  zu  mehr  direkter  Demokratie bei einer Volksabstimmung umgehen
würde.
 
Wenn der Herr Bundespräsident seine Verweigerung u.a. damit rechtfertigt,  dass das Volk
die Verantwortung mit der Wahl an Politiker abgibt,  ist dem entgegen zu halten, dass viele
Entscheidungen  wie etwa jene über offenkundige Änderungen der Bundesverfassung oder
Milliardenhaftungen für EU-Pleitestaaten von derartiger Tragweite für die Bevölkerung sind,
dass es geradezu unmoralisch ist, das Volk aus den Entscheidungen selbst auszugrenzen.
 
Wenn das Staatsvolk die Pflicht hat,  die Folgen solcher Weichenstellungen zu tragen, dann
hat  es  auch das Recht,  über die Weichenstellung selbst zu entscheiden.   Fischer hat sich
aber wie viele andere Genossen offenbar noch immer nicht vom SPÖ-Zwentendorf-Trauma
befreien können.
 
Dabei  hat  gerade  Zwentendorf  gezeigt,  dass die Bevölkerung mit Hausverstand weitreich-
ende Entscheidungen besser treffen kann, als das damals von der SPÖ aufgebotene Who ist
Who der Atombefürworter-Lobby.
 
Statt seinem „Das war bei uns schon immer so“, statt seiner an den Haaren herbeigezogenen
Kunstdebatte über geeignete und ungeeignete Abstimmungsthemen und statt seiner Warnung
vor  selbst entworfenen Populismusgespenstern sollte Fischer lieber eingehend die Schweizer
Tradition der direkten Demokratie studieren.   Dann würde er sehen, dass unser Nachbarland
weit  vom  von ihm offenbar befürchteten Zustand der Unregierbarkeit entfernt und im Gegen-
teil demokratisch vorbildhaft gefestigt und selbstbestimmt ist.
 
Das  ist  eine  ganz andere Qualität der Verbindung von Bürger und Politik,  als sich das unser
Staatsoberhaupt  samt  SPÖ vorstellt,  wenn sie für Österreich die Light-Variante der direkten
Demokratie  in  Form  von  im  Ergebnis  unverbindlichen  Befragungen bevorzugen und beim
Thema  Volksabstimmung  zur  EU-weiten Variante tendieren,  weil damit die österreichische
Regierung nie in die Verlegenheit eines Vetoauftrags gegen die EU-Entscheidungen durch die
eigene Bevölkerung kommen kann.
 
Es  ist nur zu hoffen,  dass sich der Bundespräsident baldigst für die Entwicklung der direkten
Demokratie  und  der  echten  Mitbestimmung der Bevölkerung in Österreich als Gegenpol zu
den  immer  undemokratischeren  Mechanismen  der  EU einsetzt  und sich von seinen Vorur-
teilen  gegenüber der eigenen Bevölkerung befreit.  Ansonsten könnte er bald vor der Proble-
matik  stehen,  die  Frage  beantworten zu müssen,  ob er oder ob mehr direkte Demokratie
wichtiger für die gedeihliche Zukunft Österreichs sind.
 
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2012-05-29
 

Der Club 34


Neuer Herrenclub der SPÖ?

 
Der Club 45 war ein österreichischer Club, der 1973 von führenden Mitgliedern der SPÖ
gegründet wurde.

Die  beiden  später  verurteilten  Politiker Leopold Gratz und  Hannes Androsch,  sowie Fritz
Marsch wandten sich an einen gemeinsamen Freund, Fritz Eder, mit der Bitte, ein Clublokal
ausfindig zu machen.  Dieser machte ein Clubzimmer in einem Restaurant am Fleischmarkt
ausfindig,  und  Leopold Gratz  brachte  seinen  Bekannten Udo Proksch ins Spiel,  welcher
eben  die Konditorei Demel am Wiener Kohlmarkt um 18 Millionen Schilling (nach Kaufkraft
von 2011 etwa 4,5 Mio. Euro) gekauft hatte. Sie hegten die Hoffnung, dass in dieser k.u.k.
Hofzuckerbäckerei ein geeigneter Platz zu finden wäre. Proksch stimmte zu und 1973
wurde der Club gegründet.
Der  Club  war  eine Art sozialdemokratischer Herrenclub,  dem die Spitzen der österreich-
ischen Politik (SPÖ) und Wirtschaft der 1970er Jahre angehörten. Am Höhepunkt, in der
Zeit der absoluten Mehrheit der SPÖ, sah sich der Club als Treffpunkt der politischen und
wirtschaftlichen Elite Österreichs.
In den besten Zeiten kamen 200 Mitglieder zu den Clubtreffen. Club-Präsident war Leopold
Gratz,  später Karl Heinz Demel.  Der monatliche Mitgliedsbeitrag belief sich auf 300 Schilling
(nach Kauftkraft von 2011 etwa 70 Euro).
Dem  Club  gehörten  unter  anderem  die  damaligen Minister Karl Blecha (Innenminister),
Leopold Gratz (Außenminister) und Karl Lütgendorf (Verteidigungsminister,  parteilos) an.
Der damalige Wissenschaftsminister und heutige Bundespräsident Heinz Fischer,  Hannes
Androsch  sowie  Franz Vranitzky gehörten dem Club ebenfalls zeitweise an. 1992 wurde
der Club endgültig aufgelöst.  (Quelle)
 
Angesichts des obigen Fotos (beachten Sie den roten Kreis) stellen wir uns die Frage,  ob
die  politische  und  wirtschaftliche  Elite der SPÖ eine neue Heimat im Club 34 gefunden
hat?  Auf Grund des politischen Kurses  (eiserne Verfechter der Islamisierung Österreichs)
den die Sozialdemokraten fahren, wäre dies nämlich leicht vorstellbar.

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2012-05-02
 

Wie der Schelm denkt, so ist er


Nerven der rotgrünen Verlierer liegen blank

Eine  Reaktion der Politik auf unseren  heutigen Beitrag  „Scheinheiliges Theater…“  ließ nicht
lange  auf sich warten.   Die FPÖ-Wien  verfasste eine  wirklich  köstliche  Presseaussendung,
die wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen.

Presseaussendung:

Der  Meister der vornehmen Wortwahl und  „Leider nicht mehr“ -Stadtrat Schicker,  der sich in

der Dezembersitzung des  Gemeinderates noch um das Durchhaltevermögender FP-Mandatare
sorgte und wenig später um Streichungen von der Rednerliste bettelte, hat zum finalen Schlag
gegen FPÖ-Klubobmann Gudenus ausgeholt.

Dieser  hat es gewagt,  ohne Genehmigung der Rathausroten ins Ausland zu fahren,  um Ge-
spräche  über die  Rückführung von  Wirtschaftsmigranten einzuleiten,  so FPÖ-Gemeinderat
Mag. Wolfgang Jung.

Vor  Empörung bebend hoppelt ihm der Grüne Klubobmann Ellensohn nach,  dessen Kollegin
im  Geiste Korun hält  hyperventiliernd fest:  „Wer sich mit  Terrorregimen verbrüdert,  ist in
einem Parlament falsch am Platz. “ Es stellt sich nun die Frage, ob sie ihren Kollegen Pilz vor

die  Türe  setzen  will,  hat er doch  reiche Erfahrung  mit Diktaturen –  Stichwort Kuba  oder
UDSSR.

Dort war er mit der späteren SPÖ-Elite Häupl,  Brauner und Gusenbauer.  Letzterer soll dort
sogar  den Boden geküsst und  „Heimat, Heimat“  gerufen haben.   Heute berät Gusenbauer
Staaten der ehemaligen UdSSR, die nicht gerade Musterdemokratien sind. Brauner reist im
Gegenzug auf Regimentskosten zum Ball in die USA.

So  ändern  sich  die  Zeiten,  meint Jung.   „Vor gar nicht  allzu langer Zeit bereisten SPÖ-

Parlamentarier auf einer  „fact finding mission“ eines der Mutterländer von Pazifismus und
Demokratie,  das  weltoffene  Nordkorea.   Und war  nicht einst  ein prominenter Genosse
Präsident der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft“, fragt Jung und
merkt  abschließend  zur  unverschämten  Unterstellung  von  Geldflüssen  an:  „Wie  der
Schelm denkt, so ist er!“

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2012-02-10
 

Orden-Orgie


Polemik um Ordensverleihung

Im  Beitrag  „Alleinpächter der….“  zeigten wir das erstaunliche Verhalten unseres allseits
geschätzten  Herrn Bundespräsidenten auf,  der dem SPÖ-Politiker Alfred Gusenbauer das
„Große Goldenen Ehrenzeichen mit Stern“ der Republik Österreich verlieh,  obwohl die-
ser  einige Monate vorher,  im Plenum des Nationalrates nachweislich eine unangebrachte
Pogrom-Vergleichsaussage tätigte.

Einen  angeblichen  Sager  in  Gusenbauer-Art  nahm  Dr. Heinz Fischer zum Anlass, dem
FPÖ-Chef  die  Verleihung  dieses  Ehrenzeichens  der  Republik Österreich vorerst zu ver-
weigern. Wie gestern auf „orf.at“ zu lesen war, stellte der Bundespräsident nun klar, dass
eine Ordensverleihung an Strache auch zu keinem späteren Zeitpunkt erfolgen wird.

Der  ganze Rummel um die nicht zu erfolgende Strache-Ordensverleihung veranlasste uns
dazu,  uns bezüglich der Verleihung der Ehrenzeichen der  Republik Österreich  und deren
Träger(innen) schlau zu machen.

Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Das Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich wird an Personen verliehen,  die
für  die Republik Österreich  hervorragende gemeinnützige  Leistungen vollbracht  und ausge-
zeichnete Dienste geleistet haben.   Gemäß § 1 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 2. April 1951,
BGBl. Nr. 89,  über die Schaffung von Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
verleiht der Bundespräsident das Ehrenzeichen auf Vorschlag der Bundesregierung.
  So ist es
jedenfalls  im RIS unter  www.help.gv.at  nachzulesen.

Im Internetlexikon  Wikipedia haben wir eine sehr übersichtliche Auflistung der Ehrenzeichen

für die Verdienste um die Republik Österreich gefunden.

Screen: Wikipedia

Durch Anklicken des Screenshots gelangen Sie zur verlinkten Aufstellung!  

Durch Anklicken der jeweiligen Rubrik werden die Träger(innen) der Orden ersichtlich. Und da
haben  wir  nicht   schlecht  gestaunt.   Es befinden sich zwar unter den Ausgezeichneten sehr

honorige Personen, die sicher für die Republik Österreich  hervorragende gemeinnützige Leist-
ungen vollbracht und ausgezeichnete Dienste geleistet haben.

Allerdings müsste sich eine erhebliche Anzahl der ausgezeichneten Personen fragen: „Wo woar

mei Leistung?“  Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass sich unter dem mit diesem Ehrenzeichen
bedachten  Klientel auch  Personen befinden, die es  – gelinde gesagt –   mit Menschrechte und
Demokratie nicht so genau nehmen oder mit diesen Begriffen gar nichts am Hut haben.   Daher
braucht der FPÖ-Chef H.C. Strache unserer Meinung nach nicht traurig sein,  sich in den Reigen
dieser Ordensträger nicht einreihen zu dürfen.

*****

2012-02-05

 

Inhalts-Ende

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