Pilzens Dissertation ist linkische Kopie inklusive Tippfehlern
Erhöhten Erklärungsbedarf ortet FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache beim grünen
Nationalratsabgeordneten und selbsternannten Oberaufdecker der Nation Peter Pilz.
„Peter Pilz hat ja bekanntlich im Oktober 1983 seine Dissertation abgeliefert. Unsere Mit-
arbeiter haben sich jetzt der Mühe unterzogen, sich diese Dissertation einmal etwas näher
anzusehen und sind dabei auf ein paar befremdliche Umstände gestoßen“, so Strache in
seiner heutigen Pressekonferenz.
Denn im Dezember 1982 hat Peter Pilz im Auftrag des Wissenschaftsministeriums eine
Studie mit dem Titel „Ökonomische Bedeutung der Neuen Medien in Österreich“ erstellt,
und zwar gemeinsam mit Hannes Werthner. Seine Dissertation wiederum trägt den Titel
„Ökonomische Bedeutung der Einführung neuer Medien in Österreich“.
Auf Seite 1 seiner Dissertation gibt Pilz zwar zu, dass diese auf der früheren Studie beruht.
Bei Durchsicht der Dissertation stellt sich allerdings heraus, dass es sich um genau den
gleichen Text handelt, nämlich bis hin zu den Tippfehlern.
Ein paar Beispiele: Auf Seite 83 beider Ausgaben findet sich der Tippfehler „Frnaken“ statt
„Franken“.
Weiters auf Seite 87 beider Ausgaben: Der gleiche fehlerhafte Zeilenabstand.
Seite 92 beider Ausgaben: „Kärtner“ statt „Kärntner“.
Seite 99 beider Ausgaben: Gleiches fehlerhaftes Schriftbild.
Seite 128 beider Ausgaben: Ebenfalls fehlerhaftes Schriftbild bei der Seitenangabe.
„Mit anderen Worten: Pilz hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Studie für seine
Dissertation wenigstens neu abzutippen, sondern er hat schlicht und ergreifend einfach
die Kopiermaschine angeworfen“, so Strache.
Pilz habe also zumindest ein Selbstplagiat abgeliefert. Bei einem Selbstplagiat gibt der
Studierende ein und dieselbe Arbeit in mehreren Lehrveranstaltungen ab bzw. verwendet
bestehende eigene Texte in wissenschaftlichen Arbeiten, ohne dies auszuweisen.
„Was aber noch erschwerend hinzukommt: Die Studie aus dem Jahr 1982 hat Peter Pilz mit
einem Co-Autor verfasst. Da seine Dissertation wort- und seitenidentisch ist mit der Studie,
muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, seine Dissertation nicht allein verfasst zu haben“,
erklärte Strache.
Der Doktortitel wird mittels eines „Bescheids über die Verleihung eines akademischen Grades“
verliehen. Dieser verjährt nie, kann also stets angefochten werden, wenn erwiesen ist, dass
ein akademischer Titel mit einer schriftlichen Arbeit erschlichen wurde, die nicht von einem
selbst stammt. „Und dies ist bei Pilz der Fall, da es bei der Studie, die er eins zu eins über-
nommen hat, einen Mitautor gab“, so Strache. „Wir haben deshalb auch unsere Juristen beauf-
tragt, die Möglichkeit einer Anzeige zu überprüfen.“
{besps}pilz1{/besps}
Wie heißt es in einem Werbeslogan so schön: „Der Vergleich macht Sie sicher!“ Die erste
Bildershow zeigt die Studie. Die Zweite, die Dissertation von Peter Pilz. Achten Sie bitte
darauf, dass die in den Bildern (links oben) vermerkte rote Zahl, bei beiden weitergeblät-
terten Bildern ident ist. So sehen Sie mit einem Blick welche Textstellen der FPÖ-Chef bei
der Pressekonferenz gemeint hat.
{besps}pilz2{/besps}
Pilz-Dissertation ist klare Kopie
Auch der Generalsekretär der FPÖ meldete sich in dieser Causa zu Wort. „Es war zu er-
warten, dass der Oberaufdecker der Nation alle Vorwürfe von sich weisen wird und die
Kritik als „lächerlich“ herunterspielen will“, kommentierte der freiheitliche Nat.Abgeord.
Herbert Kickl den Versuch von Grün-Abgeordneten Pilz die peinliche Plagiatsaffäre zu
vertuschen.
„Fakt ist, d ass Pilz seine Dissertation schlicht und einfach kopiert hat“, so Kickl. Diese
sei wortident (inkl. Tippfehler) mit einer Studie, die Pilz im Vorjahr seiner Dissertation
gemeinsam mit einem Zweiten erarbeitet habe. Somit sei diese keine eigenständige
wissenschaftliche Arbeit und auch keine Erstveröffentlichung. Beides Voraussetzungen
für eine gelungene Doktorarbeit.
Was die Uni Wien in diesem Zusammenhang angeblich geprüft habe, sei schleierhaft,
denn dass es sich bei der Pilzschen Doktorarbeit um eine Kopie handle, sei auf den
ersten Blick ersichtlich, so Kickl.
*****
2012-07-23
Erstaunlich schnelle Reaktion seitens der Politik
Unser Beitrag „Anfrage an die Innenministerin“ hat eine erstaunlich schnelle Reaktion
in der Politik ausgelöst. Während uns der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart
bereits im Vorfeld Unterstützung zusicherte, dürfte auch der SPÖ-Nationalratsabgeordnete
Günther Kräuter zum Leser(innen)kreis von ERSTAUNLICH gehören und reagierte prompt.
Beide Parlamentarier äußerten sich mit der notwendigen Schärfe zum eklatanten Sicher-
heitsdefizit entlang des Grenzflusses March, – mittels Presseaussendungen – welche wir
unseren Leser(innen) nachfolgend im O-Ton zur Kenntnis bringen wollen.
Presseaussendung FPÖ
FP-Höbart, FP-Königsberger: Ost-Einbrecherbanden stoppen!
Utl.: Offene Grenzen sorgen im Marchfeld für haltlose Zustände
Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Ing. Christian Höbart und der freiheitliche
Sicherheitssprecher im NÖ Landtag, LAbg. Erich Königsberger, zeigten sich heute be-
sorgt über die massive zunehmende Einbruchskriminalität in den Grenzgemeinden
entlang der österreichisch-slowakischen Grenze.
„Seit einiger Zeit explodieren die Einbruchzahlen in den Grenzgemeinden entlang der
March. Anrainer berichten von regelrechten Raubzügen von offensichtlich slowakischen
Einbrecherbanden in der Gegend. Waren seit Jahren vorerst organisierte grenzüber-
schreitende Fischdiebstähle zu beklagen, stehen nun Raubzüge und Überfälle von
slowakischen Banden auf der Tagesordnung.
Auf mindestens 50 Einbrüchen in Fischerhütten folgen nun zunehmend Übergriffe auf
Wohnhäuser. Sogar über Schießübungen mit automatischen Waffen wurde berichtet!
Die Exekutive in der Gegend ist offenbar chronisch unterbesetzt und vollkommen über-
fordert, so dass die Einwohner bereits über die Gründung einer Bürgerwehr nachdenken.
Ein solcher Schritt zeigt bereits den Vertrauensschwund in die öffentlichen Institutionen
und die Exekutive, die aufgerufen wären, für die Sicherheit der Bürger in den Grenzge-
bieten zu sorgen.“, so Höbart und Königsberger.
„Die Innenministerin Mikl-Leitner ist hier dringend zum Handeln aufgefordert. Anstatt
immer mehr Polizeiposten zu streichen und den Personalstand der Exekutive immer
weiter zu verringern, wäre es geboten, wirksame Maßnahmen gegen die ausufernd
Grenzkriminalität im Marchfeld zu ergreifen.
Hierzu sollte Mikl-Leitner Rechenschaft ablegen, warum entlang der March nicht der
Sollstand von 55 Polizisten erreicht wird und tatsächlich nur rund 34 Beamte im Einsatz
sind und warum auf 91 Marchkilometer kein Polizeiboot vorhanden ist. Generell fordert
die FPÖ ja bereits seit langem, das Schengen-Abkommen zumindest temporär außer
Kraft zu setzen und unsere Außengrenzen zu überwachen und zu sichern. Nur so kann
dieser ausufernden Ost-Kriminalität wirksam Einhalt geboten werden.“, meinen Höbart
und Königsberger.
Die FPÖ fordert daher eine effektive Aufstockung der Polizeikräfte, ein konsequentes
und hartes Vorgehen gegen diese Ost-Einbrecherbanden, eine verstärkte Zusammen-
arbeit mit den slowakischen Behörden und eben eine Aussetzung von Schengen mit
gleichzeitiger massiver Überwachung und Sicherung unserer Staatsgrenzen. Die Innen-
ministerin versagt allerdings weiterhin und verkündet lieber einen Papiertiger namens
„Sicherheitspaket“, bei dem es bei schönen Worten bleibt, während der Bürger mit der
steigenden Kriminalität allein gelassen wird.“, so Höbart und Königsberger abschließend.
Presseaussendung SPÖ
Kräuter: „Gesetzloser Zustand im niederösterreichischen Grenzgebiet“
Parlamentsanfrage an Innenministerin Mikl-Leitner
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter, auch Präsident des größten österreich-
ischen Fischereiverbandes VÖAFV, fordert Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und
Landeshauptmann Erwin Pröll auf, Maßnahmen gegen die prekäre Sicherheitslage ent-
lang des Grenzflusses March zur Slowakei zu ergreifen. Kräuter: „Es herrscht de facto
ein gesetzloser Zustand im niederösterreichischen Grenzgebiet.
Waren seit Jahren vorerst organisierte grenzüberschreitende Fischdiebstähle zu be-
klagen, stehen nun Raubzüge und Überfälle von slowakischen Banden auf der Tages-
ordnung. Zumindest 50 Einbrüche in Fischerhütten folgen zunehmend Übergriffe auf
Wohnhäuser.“
Erst vor wenigen Tagen sei e in bewaffneter Überfall auf die Fähre in Angern verübt
worden, die Polizei sei mangels Personal und unzulänglicher Ausrüstung zur Sicherung
der Flussgrenze völlig überfordert und resigniere offensichtlich.
Eine Art „Bürgerwehr“ plane bereits Selbstjustiz, das Gewaltmonopol des Staates
werde in Frage gestellt, beim Innenministerium müssten längst sämtliche Alarmglocken
schrillen. Kräuter: „Ich appelliere an Landeshauptmann Erwin Pröll, gemeinsam mit Mikl-
Leitner Maßnahmen zu ergreifen, um diese grenzüberschreitende Kriminalität zu ver-
hindern.
Österreichweit ist kein weiterer Grenzbereich sicherheitspolitisch derart vernachlässigt,
wie die östliche Region Niederösterreichs entlang der March.“
Kräuter kündigt eine umfangreiche parlamentarische Anfrage an die Innenministerin an.
Unter anderem werde Rechenschaft abzulegen sein, warum entlang der March nicht
der Sollstand von 55 Polizisten besetzt sei und nur 34 Beamte im Einsatz seien und auf
91 Marchkilometer kein Polizeiboot vorhanden sei, so Kräuter abschließend.
Anmerkung der Redaktion
Wir danken vorerst den beiden Politikern für ihre prompte Reaktion. Die Sicherheit
der in Österreich lebenden Bevölkerung muss überparteilichen Rang haben und das
haben die Herren Höbart und Kräuter unter Beweis gestellt. Bleibt nur zu hoffen, dass
den Worten auch Taten folgen werden.
Ein Polizeiboot, dass auf dem Grenzfluss March patrouilliert wäre zumindest einmal ein
Anfang. Eine solche Patrouille hätte mit Sicherheit präventive Wirkung und würde auf
slowakische Gesetzesbrecher, die zu ihren Raubzügen mit Booten nach Österreich
übersetzen zu beabsichtigen, abschreckende Wirkung haben.
*****
2012-07-23
Trauriges Kundenservice bei Wien-Energie
Herr Dragan Kracanovic bewohnt seit 14 Monaten eine 42- m2 große Altbauwohnung im 15.
Wiener Gemeindebezirk. Der alleinstehende Buchhalter betreibt in dieser folgende elek-
trische Geräte: LCD – TV, PC, Modem, Kühlschrank, Waschmaschine 1x die Woche, Ge-
schirrspüler 1-2x die Woche.
Vier Monate nachdem er in diese eingezogen war, erfolgte durch Wien-Energie ein Strom-
zählertausch. Bis dahin gab es bezüglich seines Stromverbrauches auch keine Probleme.
Er verbrauchte in diesem Zeitraum 413 Kwh, also knapp über 100kwh im Monat. Das
entspricht auch einem durchschnittlichen Verbrauch einer 42-m2 großen Wohnung, d ie
mit den o.a. Elektrogeräten ausgestattet und dem Konsumverhalten eines Alleinstehenden,
der tagsüber berufstätig ist.
Als D. Kracanovic nun seine Jahresabrechnung bekam fiel er aus allen Wolken. Obwohl er
bereits 969,60 Euro an Vorauszahlungen geleistet hatte, soll er nun 893,34 Euro nach-
zahlen. Zusätzlich wurde die monatliche Vorauszahlung mit 168,- Euro festgesetzt.
Daraufhin nahm Kracanovic die Rechnung von Wien-Energie genauer unter die Lupe und
stellte fest, dass er nach dem Zählertausch (in einem Zeitraum von 10 Monaten) 14.490
Kwh verbraucht haben soll. Das entspräche einem monatlichen Verbrauch von sage und
schreibe 1.449 Kwh.
Dass dem wohl nicht so sein kann, wird jedem logisch denkenden Menschen einleuchten.
Also rief Kracanovic (mehrmals) bei Wien-Energie an und reklamierte sowohl die Rechnung
als auch die neue Vorschreibung. Doch unter der auf der Faktura angegebenen Hotline-
Nummer hatte er keinen Erfolg. Entweder hing er endlos in einer Warteschleife oder flog
aus der Leitung – und falls sich doch jemand von Wien-Energie am Telefon meldete,
wurde er abgewimmelt.
Der einheitliche Tenor der Aussagen von den Wien-Energie-Mitarbeiter(innen), die sich
auf der Hotline-Nummer meldeten war dahingehend, dass man bei Wien-Energie keine
Fehler mache und Kracanovic die Rechnung einbezahlen müsse bzw. diese von seinem
Konto abgebucht wird und er für ausreichende Deckung sorgen soll, ansonsten ihm der
Stromanschluss gesperrt werde.
Wir rieten Herrn Dragan Kracanovic. gegen die Rechnung Einspruch zu erheben und eine
Zählerüberprüfung zu beantragen. Zusätzlich werden wir diesen Beitrag an Wien-Energie
weiterleiten und um Stellungnahme ersuchen. Wir werden an dem Fall dranbleiben und
wieder berichten, wenn es Neuigkeiten gibt
*****
2012-07-22
Rot-Schwarz-Grün lockt Wirtschaftsflüchtlinge mit Steuergeld an
27 Prozent mehr Asylwerber in Österreich, davon 90 Prozent Wirtschaftsflüchtlinge.
Die unheilige Allianz Rot-Schwarz-Grün macht Österreich systematisch zum Welt-
sozialamt. Anstatt darüber verzweifelt nachzudenken, wie diese Menschen mit immer
mehr Steuergeld der leistungswilligen Österreicher(innen) untergebracht und versorgt
werden können, sollte darüber nachgedankt werden warum sich Asylbetrüger aus aller
Welt ausgerechnet Österreich als ihr Ziel auswählen.
Die Antwort liegt für uns auf der Hand. In Österreich hat sich eine regelrechte Asyl-
industrie entwickelt. Rote, schwarze und grüne Vereine sahnen mit der Flüchtlingsbe-
treuung mächtig ab.
In Wien etwa sitzen Politiker(innen) von Rot-Grün mit üppigen Gehältern in den Vor-
ständen dieser Vereine und schanzen diesen dann das Geld der Wiener(innen) zu,
die diesen Wahnsinn über „sogenannte“ Steuern – die als Gebühren tituliert werden –
wie beispielsweise über die Ausweitung der Parkpickerl-Zonen finanzieren müssen.
Österreich ist von sicheren Drittstaaten umgeben. Eigentlich dürfte in der Alpen-
republik niemand um Asyl ansuchen dürfen. Asylrecht hat im Falle einer echten
Verfolgung einen ganz hohen Stellenwert. Der Umstand, dass es permanent und
mittlerweile professionell ausgenutzt wird, kann und darf im Sinne der Bürger(innen)
allerdings akzeptiert werden.
Rot-Schwarz lässt es sogar zu, dass radikale Islamisten ins Land kommen, die von
verantwortungsvollen Regierungen nie aufgenommen würden, nur um im Endeffekt
das Ausländerwahlrecht einzuführen und diese Herrschaften mit dem Geld, das die
leistungsbereiten Österreicher(innen erarbeiten, gefügig zu machen.
*****
2012-07-21
Mit neuer Markisensteuer wird abkassiert ohne
dass dafür irgendeine Leistung erbracht wird
Nach der Gebührenlawine mit Steigerungen von bis zu 177 Prozent hebt die Stadt nun bei
Gemeindebauten eine neue Markisensteuer ein. Markisensteuer, gibt es denn so etwas
überhaupt? Ja, Sie haben richtig gelesen. Was sich wie ein schlechter Scherz anhört ist in
Wien traurige Realität. Lokalbesitzer kennen diese Gebühr schon längst, denn diese müs-
sen beispielsweise für angebrachte Reklameschilder eine sogenannte Gebrauchsabgabe
(im Volksmund Luftsteuer genannt) bezahlen. Nun trifft es die Mieter(innen) von Gemein-
dewohnungen.
Ab nun auch für Mieter(innen): Luftsteuer für Markisen
Es handelt sich dabei um eine neue Inkassoaktion der rot/grünen Wiener Stadtregierung,
welche zu Lasten der Mieter(innen) von Gemeindewohnungen geht. Dieser ohnehin
meist nicht finanziell besonders gut gestellte Personenkreis, muss ab nun jährlich 150,-
Euro an die Stadt Wien bezahlen, wenn er eine Markise anbringt oder schon angebracht
hat. Dies haben unsere Recherchen ergeben. Und wie immer schweigen sich die system-
getreuen Medien darüber aus.
Bei den Wiener Gebühren kann man ohnehin ins Grübeln geraten. Wie schon der Rech-
nungshof festgestellt hat, werden Gebühren die Überschüsse abwerfen in der Bundes-
hauptstadt als Steuern missbraucht und versickern dann irgendwo im Budget.
Aber zurück zur Markisensteuer. Die Stadt Wien hebt hier Gelder ein, obwohl sie dafür
keine Gegenleistung erbringt. Die Markisen lassen ja die Mieter selbst anbringen. Das
Ganze erinnert uns an die Ausweitung der Parkpickerl-Zonen. Auch bei dieser steht ja
dem erweiterten Inkasso keinerlei Garantie auf eine Leistung, nämlich auf einen Park-
platz gegenüber.
*****
2012-07-20
Spätes Mail
Nachfolgendes Mail (Screenshot) erhielten wir gestern um 23:10 Uhr. Da als Absender die
Grünen aufschienen dachten wir, dass das nun die angekündigte „Stalking-Anzeige“ der
allseits „beliebten“ Wiener Vizebürgermeisterin, Maria Vassilakou, sei. Auf diese warten
wir nämlich schon sehnsüchtig.
Wollen uns die Grünen besänftigen?
Aber weit gefehlt, denn nach Öffnung des Mails stach als erstes ins Auge, dass der Heraus-
geber dieses Online-Magazins als „Lieber Erich“ und mit einem vertrauten „Du“ angesprochen
wird. Und so viel Hinterlist trauen wir nicht einmal der grünen Wiener Vizebürgermeisterin
zu, dass sie jemanden der sie „Bei Wasser predigen und Wein trinken“ erwischt als „Lieber“
anspricht.
Allerdings wissen wir noch immer nicht, wie wir in den „Genuss“ dieses Mails gelangen,
welches einen sehr interessanten Inhalt birgt. Vielleicht wollen uns die Grünen besänftigen
und versuchen auf diesem Wege uns zu bewegen von Beiträgen abzusehen, in denen wir
immer wieder deren politisches Fehlverhalten aufdecken.
Interessantes aus dem Mail
Interessant sind Sätze wie: „Wenn man dieser Tage das Wort Politik in den Mund nimmt,
dann reagieren viele von uns mit einem Abwehrreflex.“ – „..…das Gefühl, dass die Men-
schen nicht mehr im Mittelpunkt stehen.“
Damit hat der Mailverfasser Martin Radjaby, Leiter der Grünen Kampagnenkommunikation,
absolut recht. Vor allem wenn man die Abkassier- und „übers Volk Drüberfahr“- Politik von
Maria Vassilakou betrachtet. Auch diverse Aussagen in TV-Auftritten von Glawischnig oder
Chorherr, in denen das Volk zur Nebensache erklärt wird, tun ihr Übriges dazu bei. Fehlen-
des Demokratieverständnis scheint bei den Grünen zur Selbstverständlichkeit geworden zu
sein. Dies haben sie mit etlichen ihrer Handlungen und/oder Aussagen wiederholt be-
wiesen.
Zwei Beispiele von vielen: Die Wiener Grünen negieren über 150.000 Unterschriften zu
einer Volksbefragung bezüglich der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Die Bundes-
Grünen geben ihre Zustimmung zum ESM und machen sich dabei mitschuldig, die Sou-
veränität von Österreich zu untergraben. Wie gesagt, das sind nur zwei Beispiele. In
diesem Online- Magazin finden sich etliche andere Beiträge die beweisen, dass die Grünen
zwar Wasser predigen aber selbst Wein trinken.
Den Satz im Mail: „Wir nehmen diese Unzufriedenheit vieler BürgerInnen und das Gefühl,
dass sich die Dinge in Österreich in die falsche Richtung entwickeln, sehr ernst“, nehmen
wir allerdings nicht ernst und stellen in den Raum, dass jenes Mail (vermutl. Massen-Mail)
lediglich zur Schadensbegrenzung dienen soll. Offenbar hat man in der Grünen Basis schon
erkannt, dass es mit der grünen Partei abwärts geht.
Den unvollendeten Schlusssatz: „Bis zum nächsten Mal, wir legen dann mal los…“ wissen
wir nicht zu deuten. Könnte dieser eine gefährliche Drohung sein? Dann wollen wir einmal
hoffen, dass dem nicht so ist.
*****
2012-07-20
Kein Familienticket für Lesben
Große Aufregung herrscht in der Lesben- und Schwulenszene, nachdem einem lesbischen
Paar, welches in Begleitung von zwei Kindern war, an der Kasse der Kärntner Miniaturstadt
„Minimundus“ ein Familienticket verweigert wurde. Die Lesben gaben an, dass sie in einer
eingetragenen Partnerschaft leben würden.
„Auch eingetragenen Partnern ist es in Österreich nicht erlaubt, Kinder zu adoptieren. Des-
halb kann ich Familien wie diese nicht als solche akzeptieren“, rechtfertigt sich Hannes
Guggenberger, Minimundus-Geschäftsführer, gegenüber der Kleinen Zeitung und beruft sich
auf die gesetzliche Situation.
Weniger Sorgen um das Gesetz als um seine gekränkte Eitelkeit, dürfte sich Peter Traschko-
witsch, Bundesvorsitzen der SoHo (Sozialdemokratische Lesben, Schwulen und Trans-
genderorganisation), machen.
Er bezeichnet diese Geschäftspraktiken von Minimundus als inakzeptabel und meint es mag
ja sein, dass in Kärnten die Uhren rückwärts gehen. Auch kommt er zur Ansicht, dass
Familie dort ist, wo Kinder sind und da führe kein Weg vorbei.
Dem ist nicht so und der Gesetzgeber drückt sich diesbezüglich auch unmissverständlich aus
Das ist auch gut so, denn es dient dem Wohle der Kinder. Es ist traurig, dass Kinder aus
purem Egoismus von Homosexuellen für Familienspiele herhalten müssen. Zwei Väter oder
zwei Mütter zu haben ist nicht normal, denn ein Kind hat im Normalfall Anspruch auf einen
Vater und auf eine Mutter.
Immer wieder versuchen Homosexuelle aller Welt zu erklären, dass Homosexualität die
normalste Sache der Welt sei. Wenn dem so ist, dann sollen doch zwei Lesben oder zwei
Schwule ein Kind miteinander zeugen. Wenn ihnen das gelingt, dann werden auch wir die
Homosexualität als normal anerkennen. Und dann gibt es auch sicher keine Probleme mit
einem Familienticket in Minimundus.
*****
2012-07-19
Sehr geehrte Frau Innenministerin!
Wir haben schon mehrfach über den gesetzlosen Zustand entlang des Marchufers auf öster-
reichischem Hoheitsgebiet berichtet. Egal ob am Tag oder in der Nacht, setzen Slowaken
mit Booten ans österreichische Ufer über und begehen Raubzüge. Einbrüche in der dortigen
Region etablierten Fischerhütten sind zur Tagesordnung geworden. Der Blog „Die March-
fischer“ berichtet sehr ausführlich darüber.
Im heurigen Jahr sind bereits über 50 Fischerhütten aufgebrochen worden. Letzter Einbruch
war gestern, zwischen den Gemeindegebieten Waidendorf und Dürnkrut an der March. Bei
diesem kriminellen Akt wurden gleich zwei Hütten aufgebrochen und leergeräumt.
Ein besonders eklatanter Fall ereignete sich erst am 13.Juli 2012. Da wurde direkt am
gegenüberliegendem Marchufer (Entfernung ca. 50 Meter) mit schweren vollautomatischen
Waffen geschossen. Offenbar diente diese Übung einer Funktionskontrolle der Waffen,
welche slowakische Einbrecher mit sich führen. Im Beitrag (LINK) haben wir darüber
berichtet. Der Vorfall ist aktenkundig.
Wir haben nun einige Recherchen angestellt und sind zu erstaunlichen Ergebnissen gekom-
men. Alle Einbrüche werden bei der Polizei unter einem Einbruch als „gewerblich“ geführt.
Dies dient offenbar dazu, die Kriminalstatistik zu schönen.
Für die Überwachung von 91 Flusskilometer sind monatlich 2 mal 3 Stunden genehmigt.
Das wäre ungefähr vergleichbar, wenn jemand mit einer 5 Liter Gießkanne die Sahara be-
wässern wollte.
Vor dem Abzug des Bundesheeres waren in der Region 160 Polizisten und 150 Soldaten mit
der Überwachung der Staatsgrenze (verläuft in der Flussmitte) beauftragt. Heute sind es
genau 34 Polizisten, denen aber auch zahlreiche andere Tätigkeiten – beispielsweise Über-
wachung der Abfallwirtschaftsgesetzes etc. – aufgetragen wurden. Tatsächlicher Ist-Stand
am Polizeiposten Dürnkrut sind 18 Mann und am Posten Marchegg 16 Beamte.
Dass es für 34 Beamte – denen noch dazu jede Menge andere Aufgaben übertragen wur-
den – unmöglich ist 91 Flusskilometer überwachen zu können, wird jedermann(frau)
einleuchten. Und so sieht es in der Region auch aus. Es herrscht ein absolutes Sicherheits-
defizit.
Wie wir auch in Erfahrung bringen konnten, ist die Gründung einer Bürgerwehr geplant,
da der Staat eindeutig unter Beweis gestellt hat, dass er die Sicherheit seiner Bürger(in-
nen) in dieser Region nicht mehr gewährleistet.
Die Gründung einer Bürgerwehr in einem demokratischen Rechtstaat sollte den verant-
wortlichen Politiker(innen) zu denken geben. Es ist nämlich ein Armutszeugnis für einen
Rechtsstaat, wenn Bürger(innen) solche Maßnahmen ergreifen wollen und offenbar müs-
sen, da der Staat nicht mehr seiner Verpflichtung nachkommt, die Sicherheit seiner
Bevölkerung zu gewährleisten.
Dass es unter Umständen auch zu schweren Eskalationen kommen kann ist nicht aus-
zuschließen. Unsere Frage lautet nun dahingehend, was gedenken Sie zu tun um in der
betroffenen Region wieder Recht und Ordnung herstellen zu lassen. In Erwartung Ihrer
geschätzten Antwort zeichnen wir
mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion von
www.erstaunlich.at
Anmerkung der Redaktion
An der Tagesordnung: Krimineller Slowake auf Raubzug in Österreich
Obiges Schreiben haben wir heute an die Innenministerin, Mag. Johanna Mikl Leitner,
gemailt. Wir sind schon sehr gespannt, wie die Antwort ausfallen wird. Zusätzlich haben
wir uns an die FPÖ gewendet und um Unterstützung ersucht. Der Nationalratsabgeord-
nete Christian Höbart versicherte uns, die Angelegenheit einer parlamentarischen
Initiative zuzuführen.
*****
2012-07-19
UPDATE um 18:00 Uhr
Wie wir eben aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, wurde gestern der Fährmann
der Fähre Angern, die auf der March zwischen Österreich und der Slowakei ver-
kehrt, von Slowaken überfallen. Die Beute der Kriminellen betrug zirka 1.000,- Euro.
Der Überfall fand kurz vor Betriebsschluss um 22:00 Uhr statt. Erstaunlich ist, dass
über diesen nichts in den großen Medien zu lesen ist.
Offenbar sind die Fischerhütten schon alle ausgeraubt oder deren Besitzer lassen
keine verwertbaren Gegenstände mehr in diesen. Jedenfalls hat es den Anschein,
dass das kriminelle Gesindel ihre geschäftlichen Tätigkeiten bereits ins Landesinnere
verlagert.
*****
2012-07-19
Grünem Parkpickerl-Diktat fehlt es an demokratischer Legitimation
Mit den Grünen hat sich im Wiener Rathaus eine selbsternannte und selbstgefällige Elite
breitgemacht, die die Bürger offenbar lediglich als lästige Randnotiz bei der Verwirklichung
eigener Interessen wahrnimmt. Dies ist zumindest aus dem gestrigen TV-Auftritt von
Christoph Chorherr zu schließen.
Die Grünen sind die Partei mit der geringsten Wählerunterstützung aller im Wiener Ge-
meinderat vertretenen Parteien. Gerade einmal 95.445 Wienerinnen und Wiener haben bei
Grün ihr Kreuz gemacht. Dem stehen über 150.000 Unterschriften für eine Volksbefragung
über die Parkpickerlausweitung gegenüber. Damit versucht eine kleine Minderheit die
Mehrheit politisch in Geiselhaft zu nehmen.
Die demokratiepolitischen Alarmglocken sollten vor allem bei der Aussage von Christoph
Chorherr – welcher dieser in der ZIB 2 tätigte – schrillen. Dort meinte der grüne Polit-
Dinosaurier ungeniert, er halte nichts davon, die Bevölkerung über jede beliebige Frage
abstimmen zu lassen, es gebe wichtigere Fragen, die Regierung solle regieren und die
Grünen wären gewählt das zu tun, was zu tun sei.
Das Parkpickerl wird deshalb zuerst (um Kosten von über sechs Millionen Euro) ausge-
weitet und die Bevölkerung erst danach befragt – allerdings nicht über die Kurzpark-
zonenausweitung selbst, sondern über noch zu beschließende Fragestellungen.
Auch den Grünen sollte klar sein, dass eine Volksbefragung ein verbrieftes Recht und
kein Gnadenakt ist. Daher ist festzuhalten, dass die Wiener Bevölkerung das verfass-
ungsrechtlich gewährleistete Recht hat, eine Volksbefragung mit einer bestimmten
Anzahl an Stimmen zu erzwingen, unabhängig davon, ob Chorherr das Thema für
wichtig oder unwichtig hält.
Die erforderliche Anzahl an Unterschriften wurde weit übertroffen und diese wurden
wirksam eingebracht. Daher ist eine Volksbefragung in den nächsten zwei Monaten
zwingend durchzuführen. Sollte der – dem Bürgermeister – weisungsgebundene Wiener
Verfassungsdienst die Volksbefragung gegen die Meinung der führenden Verfassungsex-
perten Österreichs für unzulässig erklären, muss man sich dort schon fragen lassen, in
welcher Pendeluhr man vor zwei Jahren bei der Volksbefragung zur City-Maut ge-
schlafen hat. Objektiv wirkt das Ganze jedenfalls nicht.
Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl sollte bedenken, dass das Parkpickerlthema
seinen politischen Nachruf wesentlich bestimmen wird. Wenn er nicht als der Wiener
Abkassier-Bürgermeister in die Geschichtsbücher eingehen will, der zusätzlich der
kleinsten Partei im Wiener Gemeinderat nichts mehr entgegensetzen konnte, ist ihm
dringend anzuraten, den Willen von über 150.000 Wienerinnen und Wienern umzu-
setzen. Und nicht den von 95.445 Grünen.
Aber möglicherweise will sich Häupl gar nicht den Grünen entgegensetzen, sondern
verwendet diese als Inkassobüro. Das hätte den Vorteil, dass die Wiener SPÖ bei
ihrer Wahlwerbung zu den nächsten Gemeinderatswahlen in Wien alle Schuld von
sich weisen und den Schwarzen Peter den Grünen zuspielen kann. Und diese
nehmen diesen Umstand in ihrer unermesslichen Machtgeilheit wortlos und billigend
in Kauf.
*****
2012-07-18
Lebensgefährliche Zustände an der March
Nachfolgender Beitrag (Screenshot) erschien vorgestern auf der Webseite „nordbahn.com“.
Screen: nordbahn.com
Slowakische Einbrecher bewaffnen sich mit Maschinenpistolen
Sowohl die obig angeführte Webseite als auch wir, haben schon ausführlich über die zahl-
reichen Fischerhütteneinbrüche entlang der March auf österreichischem Staatsgebiet
berichtet. Diese sind bereits zur Tagesordnung geworden und werden von slowakischen
Kriminellen ausgeführt.
Offenbar rechnet dieses Gesindel nun mit Widerstand der österreichischen Fischer und
beginnt Schusswaffen bei ihren Einbruchstouren mitzuführen. Die abgegeben Schüsse
am Freitag den 13.Juli 2012, dürfte einer Funktionskontrolle der Waffen gedient haben.
Während nach dem Einbruch in der Klestil- Löffler-Villa sogar das Landesamt für Verfass-
ungsschutz und Terrorismusbekämpfung ermittelt, sind die Fischerhüttenbesitzer und
auch Spaziergeher entlang dem österreichischen Marchufer hilflos den kriminellen Ge-
sindel aus der Slowakei ausgesetzt.
Wie sich nun definitiv herausstellt, ist der Österreichische Staat nicht in der Lage die
Sicherheit seiner Bevölkerung in dieser Region zu gewährleisten. Offenbar liegt es am
Geld, denn für Kontrollfahrten entlang des Marchufers – von Hohenau bis zur March-
mündung (91 Kilometer) – durch die Exekutive, sind monatlich 6 (!) Stunden ge-
nehmigt. Das ist wohl ein Schlag ins Gesicht der Bürger(innen) wenn man bedenkt,
dass Österreich Milliarden Euro an EU-Pleitestaaten bezahlt.
Wir werden bezüglich der nun eskalierenden Kriminalität und lebensgefährlichen
Aktionen der slowakischen Kriminellen eine Anfrage an die Innenministerin stellen.
Unsere Frage wird dahingehend lauten, wie sich das Innenministerium einen dring-
end notwendigen Schutz für die Bevölkerung in dieser Region vorstellt, oder ob die
Menschen dort ihrem Schicksal überlassen werden. Sollten wir eine Antwort erhalten
– und das hoffen wir doch – werden wir davon berichten.
*****
2012-07-17
Eine unrühmliche und gefährliche Ausnahme
Um in den Besitz eines Taxilenkerscheines zu gelangen, wird den Anwärtern so einiges
abverlangt. Das sind beispielsweise Ortkenntnisse, Kenntnisse der Betriebsordnung,
der Verkehrsvorschriften, etc., etc. Dazu ist der Besuch eines Taxilenkerkurses und eine
abschließende Prüfung erforderlich.
Zudem benötigen Personen die einen Taxilenkerschein erwerben wollen einen einwand-
freien Leumund und müssen diesen mit einem Leumundszeugnis (Strafregisterauskunft)
belegen. Damit soll sicher gestellt werden, dass den Taxikunden eine gewisse Sicherheit
garantiert wird und nicht kriminelles Gesindel hinterm Lenkrad eines Taxis sitzt.
Aber es gibt keine Regel ohne Ausnahme. In Österreich ist es auch möglich, dass bei-
spielsweise Raubmörder, Vergewaltiger, Kinderschänder odgl. mehr in den Besitz eines
Taxilenkerscheines gelangen können und dann auf die Öffentlichkeit losgelassen wer-
den.
Sie glauben das nicht? Doch es ist so, es muss nur eine Bedingung erfüllt werden.
Nämlich der Taxilenkerschein-Anwärter muss Asylant sein. Denn Asylanten benöt-
igen für den Zeitraum vor der Asylgewährung keinen Nachweis der Vertrauenswürdig-
keit. Nachfolgender Screenshot stammt aus dem Kursbuch der WIFI und beweist
unsere Behauptung.
Wurde uns von einem ERSTAUNLICH-Leser zugesandt. Danke!
Verstoß gegen die Österreichische Verfassung
Da staunen wir aber, denn wer garantiert dafür, dass der Asylant in seiner Heimat kein
Raubmörder, Vergewaltiger, Kinderschänder odgl. war? Wenn die Angelegenheit nicht
so traurig wäre, könnte man über den Satz: „Allerdings dürfen keine Tatsachen be-
kannt sein, die zumindest Zweifel an der vermuteten Vertrauenswürdigkeit aufkommen
lassen“ herzhaft lachen. Denn kein Verbrecher hat auf seiner Stirn einen Hinweis auf
seine kriminelle Vergangenheit tätowiert.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass einem Österreicher der Taxilenkerschein ver-
weigert wird, wenn dieser wiederholt oder schwerwiegend (z.B. Alkohol am Steuer)
gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen hat. Eine solche Überprüfung ist für die
Behörde eine Kleinigkeit, welche diese auch selbstverständlich durchführt.
Im Gegenzug dafür brauchen Asylanten keinerlei Nachweis über ihre Vertrauenswürdig-
keit erbringen und können in ihren Heimatländern die größten Schwerverbrecher
gewesen sein.
Zudem verstößt die Bestimmung, dass Asylanten keinen Nachweis der Vertrauens-
würdigkeit erbringen müssen, eindeutig gegen die Österreichische Verfassung. Denn
im Artikel 7. (1) dieser ist folgendes festgehalten: „Alle Staatsbürger sind vor dem
Gesetz gleich“. Warum es hier eine Ausnahme gibt, hat wohl mehr als Erklärungs-
bedarf.
*****
2012-07-17
Alle 36 Minuten ein Einbruch
Alle 36 Minuten wird in Österreich ein Einbruch verübt (Tendenz steigend), wobei nur jeder
15. aufgeklärt wird. Durchschnittlich werden in Österreich jeden Tag mehr als 40 Einbrüche
verübt, während der Urlaubszeit ist die Zahl besonders hoch.
Neben dem Verlust von Wertgegenständen haben viele Einbruchsopfer unter psychischen
Folgen zu leiden. Denn im Unterbewusstsein tritt oft der Verlust des Sicherheitsgefühls ein.
Das ist darauf zurückzuführen, dass sich Einbruchsopfer nicht damit abfinden können, dass
Fremde unberechtigt in ihre Privatsphäre eingedrungen sind.
Meist wird in Wohnungen oder Einfamilienhäuser von weniger begüterten Menschen einge-
brochen, da dieser Personenkreis aus finanziellen Mitteln kaum über sündteure und hoch-
professionelle Sicherungseinrichtung verfügt. Ein zusätzliches Problem ist die geringe
Aufklärungsquote. Nach der Meldung eines Einbruchs erscheint bei Otto Normalbürger
eine Funkwagenbesatzung, die ein Protokoll aufnimmt. Am Kommissariat kann dann
zwei Tage später eine Anzeigenbestätigung zwecks Vorlage für die Versicherung abgeholt
werden.
Prominente werden bei Ermittlungen bevorzugt
Ganz anders sieht es da schon aus, wenn das Einbruchsopfer zu den Oberen 10.000
gehört, wie aus dem nachfolgenden Fall ersichtlich wird.
Am vergangenen Wochenende wurde die ehemalige First Lady, Margot Klestil- Löffler,
das Opfer von Einbrechern. Während sie sich dienstlich im Ausland aufhielt, wurde ihre
Prunkvilla im Cottage-Viertel in Wien Hietzing von einer unbekannten Einbrecherbande
heimgesucht. Zur Schadensumme wurden bis dato noch keine Angaben gemacht, aller-
dings ermittelt auch nicht Otto Normalpolizist. Die Ermittlungen wurden nämlich vom
Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung aufgenommen. Damit
wurde wieder einmal die Zweiklassengesellschaft demonstriert, die es in Österreich an-
geblich nicht gibt.
Offenbar scheint den Einbrecherbanden – und wir vermuten eine Bande aus dem ehe-
maligen Ostblock – ein Licht aufgegangen zu sein. Es hat keinen Sinn in einer Wohnung
in der Großfeldsiedlung einzubrechen, wenn doch die wahren Werte in den Villenvierteln
der Reichen und Mächtigen zu finden sind.
Das Ganze hat aber auch einen positiven Aspekt, denn wenn die Einbrecher ihr kriminel-
les Geschäft tatsächlich in die Cottage-Vierteln verlegen sollten, werden wir wahrschein-
lich bald wieder Grenzkontrollen haben.
*****
2012-07-16
Da kam der pädophile Richter äußerst glimpflich davon
Ein 14-jähriger Schüler ist heute wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen
in Klagenfurt zu fünf Monaten bedingter Haft und 1.000,- Euro Schmerzensgeld, welches
er an das Opfer zu bezahlen hat, verurteilt worden. Da der Staatsanwalt noch keine Stell-
ung zum Urteil nahm, ist dieses noch nicht rechtskräftig.
Ein 12-jähriges Mädchen machte von sich selbst Nacktfotos und schickte sie dem Jugend-
lichen. Dieser speicherte die Bilder auf seinem Smartphone, welches dann die Runde
gemacht haben soll. Auch soll er die Fotos ins Internet (Facebook) gestellt haben.
Man kann nur hoffen, dass die Strafe dem Jugendlichen eine Lehre sein wird und dieser
derartige Handlungen in Zukunft unterlässt. Allerdings verstehen wir die Höhe der Strafe
nicht, wobei wir diese nicht als zu mild empfinden.
Wie wir bereits in einigen Beiträgen (zuletzt „Kavaliersdelikt…..“) berichteten, wurde ein
Salzburger Jugendrichter, der massenhaft kinderpornografisches Material auf seinen PC
hortete, zu lächerlichen 5 Monaten bedingt und 2.250,- Euro Geldstrafe verurteilt.
Screens: gegensexuellegewalt.at
Den beiden Herren auf obigen Fotos, darf der perverse Richter seinen Fast-Freispruch
verdanken.
Normalerweise ist bei Jugendlichen die Hälfte der Strafe als die für Erwachsene vorgesehen.
Also hätte der Salzburger Jugendrichter eigentlich mindestens 10 Monate ausfassen müssen.
Vielleicht wird der jetzt noch Jugendliche später einmal Richter und kann damit mit einem
milderen Urteil rechnen, sollte er in sein altes Verhaltensmuster zurückfallen.
*****
2012-07-16
Fantasy-Land
Nachfolgend sehen Sie ein Foto vom Mediengespräch zur Integration, das in der vergangenen
Woche in Oberösterreich stattfand. Bei diesem meinte der ÖVP-Jungpolitiker Sebastian Kurz
unter anderem, dass man die Integration in Österreich als gelungen betrachten könne. Bitte
beachten Sie die vom Cateringservice aufgestellten Tabletts mit Snacks, die sich links und
rechts vom ÖVP- Staatssekretär für Integration befinden.
Screen: facebook.com
In den drapierten Wurstsemmeln stecken jeweils verschiedene Landesflaggen. Die öster-
reichische Fahne soll wohl im Zusammenhang mit den ausländischen Flaggen eine gelungene
Integration symbolisieren.
Das Ganze hat nur zwei gravierende Schönheitsfehler. Bei den ausländischen Fahnen handelt
es sich um jene der Vereinigten Staaten von Amerika und jener der Schweiz. Mit diesen beiden
Ländern haben wir bezüglich Integration ohnehin keinerlei Probleme.
Den Vogel schießt jedoch die Flagge mit den Farben „rot-weiß-grün (hochgestellt)“ ab. Einen
Staat mit dieser Fahne gibt es nämlich weltweit nicht. Möglicherweise ist diese von einem ge-
heimen Land in das korrupte ÖVP-Politiker(innen) flüchten, bevor sie in Österreich in die
Fänge der Justiz geraten. Traurig ist nur, dass der ganze Schwachsinn mit Beiträgen der
Zwangsmitglieder der WKO finanziert wurde.
Einer von 40.744
Aber Herr Kurz ist nicht kurzatmig und setzte noch einen drauf. Nachfolgender Artikel erschien
heute in der Kronen Zeitung, sowohl am Titelblatt als auch auf Seite 25, wobei wir uns aber
nicht sicher sind, ob es sich bei dem Beitrag nicht um eine bezahlte PR- Aktion der ÖVP
handelt.
Screens: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 15.07.12)
In Österreich leben 40.744 Personen afrikanischer Herkunft (Quelle: medienservicestelle.at).
Das ist offizielle Zahl, welche im Jahr 2011 veröffentlicht wurde. Wie viele Schwarzafrikaner
tatsächlich in der Alpenrepublik leben ist wohl unbekannt. Aber sei wie es sei und gehen wir
von der offiziellen Zahl aus.
Einen einzigen Schwarzafrikaner von 40.744, der (österreichweit als einziger Farbiger) bei
einer Freiwilligen Feuerwehr dient als „Echtes Beispiel für gelungene Integration“ zu bezeich-
nen, ist wohl der Witz des Monats.
Ganz nebenbei sei erwähnt, dass der farbige Feuerwehrmann als Pfarrer in seiner Heimatge-
meinde tätig ist. Dies sieht S. Kurz offenbar absichtlich nicht als Integration, denn bei den
vielen Missbrauchsfällen in der Kirche käme das möglicherweise auch nicht so gut an.
Also wie bereits erwähnt, ist laut dem ÖVP- Staatssekretär für Integration ein einziger
schwarzafrikanischer Feuerwehrmann (von in Österreich lebenden 40.744 Schwarzafri-
kanern), ein echtes Beispiel für gelungene Integration. Ob Kurz das Sprichwort „Eine
Schwalbe macht noch keinen Sommer“ kennt? Wir glauben eher nicht.
Zudem stellt sich für uns die Frage, ob Kurz die zahlreichen schwarzafrikanischen Drogen-
dealer auch als echte Beispiele für gelungene Integration sieht? Denn immerhin nehmen
diese aktiv am Wirtschaftsleben in Österreich teil, auch wenn ihre geschäftlichen Tätig-
keiten gegen das Gesetz verstoßen.
Nach diesen Auftritten von Sebastian Kurz, hat die ÖVP zumindest ein männliches Gegen-
stück zum Fräulein Laura Rudas von der SPÖ. Eigentlich dürften sich die Schwarzen (und
damit ist die ÖVP gemeint) nicht wundern, dass sie in der Wählergunst derart abschmieren.
*****
2012-07-15
Alte Enteignungsphantasien kehren in der SPÖ zurück
Screen: diepresse.com
Nur mit Entsetzen kann man über den Vorstoß von SPÖ-Klubobmann Cap in Richtung Zwangs-
anleihen, die sich dieser gegenüber der „Presse“ nicht nur für die schwer verschuldeten
Staaten, sondern auch für Deutschland und Österreich vorstellen kann, reagieren.
Damit kehren in der SPÖ nun offenbar alte Enteignungsphantasien zurück. Offenbar will Josef
Cap das durch jahrzehntelange rote Regierungspolitik völlig aus dem Ruder gelaufene Budget
sanieren, indem er in das Grundrecht auf Eigentum eingreifen und den Bürgern vorschreiben
will, wie sie ihr Geld anzulegen haben. Dass die Chance, es vom Staat jemals wieder zurück
zu bekommen, angesichts des Milliarden-Verschenkschirms ESM verschwindend gering ist,
kommt noch dazu.
Volk muss befragt werden, ob es diesen Wahnsinn mittragen will
Es ist höchst an der Zeit, die Bürger zu befragen, ob sie diesen Euro-Wahnsinn weiter mit-
tragen wollen, denn Caps Vorschlag ist eine Konsequenz aus der Zustimmung zum ESM
und zum Fiskalpakt.
Wenn diese Verträge in Kraft treten, geht die Gestaltungsfreiheit über unser Budget gegen
Null. Daher baut die SPÖ offenbar schon vor, um neue Geldquellen zu erschließen. Den
krausen Phantasien mancher Eurokraten sind keine Grenzen mehr gesetzt.
Was kommt als nächstes? Vielleicht Zwangshypotheken für alle Immobilienbesitzer zu-
gunsten der Republik. Es ist höchst an der Zeit, dass auch die obersten Organe und
Gerichte des Staates diesem Treiben Einhalt gebieten.
Daher ist es unerlässlich, dass ESM und Fiskalpakt vor dem Inkrafttreten durch den Ver-
fassungsgerichtshof geprüft werden müssen und zusätzlich eine Volksabstimmung stattzu-
finden hat. Wenn Bundespräsident Fischer angesichts dieser Drohungen aus seiner Partei
die Gesetze jetzt unterschreibt, macht er sich mitschuldig an diesem Desaster.
*****
2012-07-14
Cyberweiber rechnet mit den Grünen und mit Eva Hauk ab
Der schreckliche Auffahrunfall von vorgestern, rief uns wieder die Grüne Eva Hauk in
Erinnerung, da sowohl der Unfallhergang als auch der Gemeindebezirk in dem sich der Unfall
ereignete übereinstimmte.
Screen: diepresse.com
Während beim vorgestrigen Unfall kein Alkohol im Spiel war sondern ein Herzversagen des
Lenkers vermutet wird, sah es bei der nunmehrigen Ex-Verkehrssprecherin der Grünen schon
etwas anders aus. Diese fuhr volltrunken mit ihrem Auto auf einen vor ihr verkehrsbedingt
anhaltenden Pkw auf. In ihrem Pkw befand sich sogar noch eine leere Wodkaflasche ohne
Verschluss. Auf dem nachfolgenden Foto ist diese trotz Spiegelung der Seitenscheibe deutlich
zu erkennen.
Foto: © Werner Hammer
Wir stellten neuerliche Recherchen an und stießen auf einen Beitrag auf der Webseite
„ceiberweiber.at“. Obwohl der genannte Blog politisch schwer links orientiert ist, rechnet
dort die Autorin mit Eva Hauk und den Grünen ab. Hier der LINK zu diesem wirklich interes-
santen Beitrag.
Aber auch das war uns noch zu wenig und wir recherchierten weiter. Und da das Leben oft
aus Zufällen besteht, wurde uns ein solcher zuteil. Ein ERSTAUNLICH-Leser ließ uns ein
Mail, einer ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin und nunmehrigen Journalisten zukom-
men.
E-Mail einer ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin
Sehr geehrter Herr XXXXX,
ich bin Journalistin und war bei den Grünen, habe auch deshalb etwas über den Unfall ge-
schrieben:
Ich finde die Reaktionen der Grünen in höchstem Maß verlogen, denn alle, die Eva Hauk
kennen, wissen von ihrem „Problem“. Ich hatte erstmals 1988 mit ihr zu tun, im Bundes-
vorstand der Grünen – bei der ersten Klausur des Gremiums wunderte ich mich und dann
erklärten mir andere, dass die Eva eben dieses „Problem“ habe.
Sie war immer extrem unsicher und hat besonders alle Frauen als „Konkurrenz“ betrachtet
– ich war jedoch bei den Grünen, um Politik zu machen (genauer gesagt kam ich von der
Alternativen Liste und wehrte mich gegen die „Machtübernahme“ Roter in den Grünen).
Ich musste nachrechnen, aber ich bin heute ein bisschen älter als Hauk damals war – und
kann nach wie vor nicht nachvollziehen, wie man so unsicher sein kann als Frau. 1992 war
eine Szene, die an die Ausfälle erinnert, die Hauk beim Unfall und danach hatte – sie
schmiss mit absurden Anschuldigungen an andere um sich und landete dann in Kalksburg,
wo ich sie auch besuchte.
Ich deute in meinem Artikel nur an, dass es das Problem immer gab – ich will nicht auf
Kosten einer Süchtigen „triumphieren“. Allerdings bin ich über manche Reaktionen von
Usern etwa beim Standard entsetzt und verstehe nicht, warum manche unterschlagen,
dass Frau Hammer verletzt wurde.
Wären die Grünen so moralisch, wie sie sich darstellen, hätte man u.a. Frau Hauk schon
lange vor die Alternative stellen müssen „entweder du hast Funktionen bei uns ODER du
machst so weiter“. Letztlich sind aber solche Personen auch leicht zu beeinflussen und
daher Machtspielchen nicht im Weg.
Mich haben die Wiener Grünen übrigens ohne Ausschlussverfahren ausgeschlossen – wohl
wegen Nüchternheit und Intelligenz…
Mit freundlichen Grüßen
XXXX XXXXXX
Wer „Grün“ wählt wird in „Tiefrot“ aufwachen
Da staunen wir aber, taten doch die Grünen so, als ob sie vom Problem der Eva Hauk nichts
wüssten. Aus dem Mail geht auch schön hervor mit welch politisch orientierten Personen die
Grünen besetzt sind. Es sind ganz augenscheinlich Personen mit Gedankengut in kommunis-
tischer Richtung, die sich das grüne Deckmäntelchen des Umweltschutzes umhängen.
Beobachtet man die Politik des Drüberfahrens über das Volk von Maria Vassilakou und ihre
Aussagen – die u.a. auch von Personen wie Glawischnig, Ellensohn etc. getätigt werden –
kommen die kommunistischen Tendenzen klar zu Vorschein. Also sollten sich jene Wähler-
(innen) die „Grün“ wählen im Klaren sein, wenn sie ihr Kreuzchen bei den Grünen setzen,
dass sie einer Partei mit kommunistischer Ausrichtung ihre Stimme geben.
*****
2012-07-13
In Österreich scheint Deutsch unwichtig und sogar strafbar zu sein
Es gibt Sachen, die gibt es eigentlich nicht. Allerdings dürfte die Alpenrepublik eine unrühm-
liche Ausnahme davon sein. Stellen Sie sich vor, Sie suchen für Ihre Firma Personal und
setzen als Aufnahmebedingung ausgezeichnete Deutschkenntnisse voraus.
Für diese Stellenausschreibung erhalten Sie dann einen Strafbescheid, weil Sie als Auf-
nahmekriterium ausgezeichnete Deutschkenntnisse verlangt haben. So etwas gibt es nicht?
Oh doch, genau dies passierte einer Grazer Tankstellenpächterin. Sie hatte per Inserat
Personal gesucht und verfasste folgenden Text für das Stellenangebot: „Tankstellenmitar-
beiter/in mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen und Auto gesucht“
Für diesen Satz erhielt die Grazer Unternehmerin, Cathrin Rohrbacher, einen Strafbescheid
vom Magistrat Graz, Referat für Strafen. Begründet wurde dieser damit, dass die Unter-
nehmerin gegen das normierte Gebot der diskriminierungsfreien Stellenausschreibung ver-
stoßen habe und verwies auf die Paragrafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes.
Man warf ihr vor, dass die geforderte Sprachkompetenz für die konkrete Stelle „überzogen
und unangemessen hoch“ sei. Dadurch würden Bewerber mit nicht-deutscher Mutter-
sprache unter Umständen ausgeschlossen werden.
Cathrin Rohrbacher versteht die Welt nicht mehr und rechtfertigte sich sogar damit, dass
in ihrem Betrieb strenge technische, hygienische und allgemeine Sicherheitsvorschriften
gelten. Die müsse man verstehen, denn sonst gefährdet man im Umgang mit Öl, Treib-
und Schmierstoffen nicht nur sein eigenes, sondern auch fremdes Leben. Diese Vor-
schriften befinden sich in einer Ringmappe, die 200 Seiten stark ist.
Da staunen wir gleich dreimal. Erstens hieß es im Stellenangebot nicht „Muttersprache
Deutsch“, wodurch Bewerber mit nicht-deutscher Muttersprache auch nicht unter
Umständen ausgeschlossen wurden. Zweitens fragen wir uns, wie will jemand eine
200 Seiten starke Sicherheitsvorschrift lesen und verstehen, wenn er nicht über ausge-
zeichnete Deutschkenntnisse verfügt.
Und zum Dritten ist es für uns unklar, warum ein einheimischer Unternehmer nicht das
Recht haben soll, von seinem zukünftigen Mitarbeiter sehr gute Deutschkenntnisse ver-
langen zu dürfen. Speziell im Service- oder Dienstleistungsbereich, wo Kundenumgang
gepflegt wird ist es von Nöten, die deutsche Sprache perfekt zu beherrschen. Kunden
haben Wünsche und Fragen, die in Österreich zu 99 Prozent in deutscher Sprache vor-
getragen werden.
Wie kommt also ein Unternehmer dazu einen Mitarbeiter einstellen zu müssen, der auf
Grund nicht ausreichender Deutschkenntnisse nur mangelhaften Kundenkontakt pfle-
gen kann und dadurch dem Geschäft abträglich ist. Zudem kann ein Mangel an nicht
sehr guten Deutschkenntnissen – wie beim Grazer Tankstellenbetrieb – lebensgefähr-
liche Auswirkungen haben.
Von einer Putzfrau, einem Tellerwäscher odgl. verlangt ohnehin niemand sehr gute
Deutschkenntnisse. Bei diesen Jobs wird sich die Kommunikation lediglich auf: „Ich
sagen, du machen“ beschränken. Der Strafbescheid des Grazer Magistrates beweist
jedenfalls, dass wir nicht mehr Herr in unserem eigenen Land sind.
*****
2012-07-13
Politische Reaktion
Während sich andere Fraktionen mehr oder weniger in vornehmes und/oder peinliches
Schweigen hüllen, reagierte die FPÖ mit einer heutigen Presseaussendung auf unseren Bei-
trag „Kavaliersdelikt Kinderpornographie“.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 08.07.12)
Mikl-Leitners Initiative kann nur ein erster Schritt sein
Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Jugendsprecher, Ing. Christian Höbart, kom-
mentierte heute die Initiative von Innenministerin Mikl-Leitner zur Bekämpfung der Pädo-
philie in Thailand.
„Es ist zu begrüßen, wenn die Innenministerin sich bemüht, gegen Kinderschänder und den
Sextourismus in Thailand vorzugehen, vor allem wenn man weiß, dass Täter, die sich an
Minderjährigen in Thailand vergehen, auch aus Österreich kommen. Aber auch der Schutz
unserer Kinder und Jugendlichen in Österreich darf dabei nicht zu kurz kommen“, so Höbart.
Wirksame Maßnahmen gegen Kinderschänder ergreifen!
„Grundsätzlich fordert die FPÖ ein hartes und konsequentes Vorgehen gegen Kinderschänder
und Pädophile. Diese sind mit der ganzen Härte der Gesetze zu verfolgen, gibt es doch
kaum etwas Verwerflicheres, als sich an Kindern zu vergehen! Auch wenn in den letzten
Jahren einige Erfolge vor allem im Kampf gegen die Kinderpornographie erzielt werden
konnten, gibt es für die Exekutive und die Justiz noch immer viel zu tun.
Da die Rückfallquote von Kinderschändern sehr hoch und eine Therapie dieser Täter so gut
wie aussichtslos ist, sollte auch über härtere Maßnahmen gegen diese Menschen, wie etwa
chemische Sterilisation, nachgedacht werden“, meint Höbart. „Es muss unter allen Umständen
verhindert werden, dass unsere Kinder und Jugendlichen solchen Monstern in die Hände fal-
len.
Die Bundesregierung muss also nicht nur Maßnahmen ergreifen, um die Kinderprostitution in
Thailand zu unterbinden, sondern auch, um Kinderschänder im eigenen Land konsequent zu
verfolgen. Die FPÖ fordert Innenministerin Mikl-Leitner daher auf, nach diesem ersten Schritt
ein hartes Vorgehen gegen diese Tätergruppe auch im eigenen Land zu zeigen“, so Höbart
abschließend.
*****
2012-07-12
Mögliche Umsatzeinbußen bei SHELL?
Der Mineralöl-Riese SHELL fällt immer wieder mit der Verursachung von Umweltverschmutz-
ungen auf. Erst im März dieses Jahres zeigte dies „Amnesty International“ mit einer Kam-
pagne zum Nigerdelta auf und ließ durch Aktivist(innen) symbolisch den Boden vor der
SHELL-Tankstelle in Wien 10., Triesterstraße 6A reinigen.
Screen: amnesty.at
Möglicherweise hatte sich diese Aktion negativ auf den Umsatz ausgewirkt. Also beschloss
man, offenbar ganz nach dem Vorbild von McDonalds, den Verkauf von Speisen sowie
Getränke mit Treibstoff zu kombinieren.
Foto: © erstaunlich.at
Zu einer Tankfüllung hat der Kunde die Möglichkeit das „Traumpaar“ – bestehend aus einer
Vöslauer Bio Limo und einem Buttercroissant um 3,99.- Euro zu erwerben. (2,19 für die Limo
und 1,80 für das Croissant).
Das Ganze hat nur einen Schönheitsfehler, denn sowohl die Limo als auch das Croissant
sind ohne das Auto mit Treibstoff befüllen zu müssen, im Einzelverkauf billiger. (Vom
Buttercroissant zu 1,50 haben wir leider kein Foto).
Foto: © erstaunlich.at
Es ist schon erstaunlich, für wie dämlich SHELL seine Kund(innen) hält.
*****
2012-07-12
GASTAUTOREN-BEITRAG
Am vergangenen Samstagabend fanden sich rund 700 Leute, vornehmlich Jugendliche in
Klosterneuburg ein um an einem Geburtstagsflashmob teilzunehmen. Zu dem Flashmob
wurde via Facebook aufgerufen und die Community kam zahlreich.
{besps}flashmob{/besps}
Die Polizei war vorbereitet und so blieb im Gegensatz zu ähnlichen Flashmobs in Deutschland
und Graz alles friedlich, trotzdem löste die Polizei gegen 23:00 die Versammlung auf. Dies
laut Medienberichten und Polizei Klosterneuburg aus Rücksicht auf die Anrainer, da es doch
recht laut zuging. Vereinzelt waren auch Knallkörper wahrzunehmen bzw. auch zu sehen,
bis hin zu kleinen Feuerwerken.
Flashmob gut und schön, doch so was ist immer so eine Sache und kann schnell eskalieren
wie man auch aus Wien von diversen unangemeldeten Veranstaltungen weis. So sollten die
Jugendlichen lieber in Lokalen feiern bzw. auf großen Wiesen und natürlich mit Anmeldung
bei den Behörden, damit die entsprechende Sicherheit hergestellt werden kann.
Erich Weber
2012-07-12
Lügen ohne rot zu werden
Es ist doch erstaunlich, dass man bei der SPÖ nicht rot wird, wenn die Bevölkerung scham-
los angelogen wird. Möglicherweise liegt es auch daran, dass die Parteifarbe die Farbe „Rot“
ist. Immer wieder heucheln uns politische Vertreter dieser Partei, eine gelungene Integration
und ein gemeinsames Miteinander vor. Und wo dies noch nicht eingetroffen ist versichern
uns diese Herrschaften, dass man sich bemühe dies umzusetzen. Auch gegen Diskriminier-
ung wird ständig das Wort geredet und davor gewarnt. Da waren wir doch sehr erstaunt, als
wir auf nachfolgenden Beitrag (Screenshot) auf „meinbezirk.at“ gestoßen sind.
Screen: „meinbezirk.at“
Kniefall vor der islamischen Männerwelt
Okay, Religion ist die eine und ein gelebtes Miteinander ist jedoch eine andere Sache. Welche
Sitten und Gebräuche in den Gotteshäusern der einzelnen Religionen gepflogen werden ist die
Angelegenheit jener, die diese besuchen und der jeweiligen Konfession angehören.
Seit dem Bestehen der Zweiten Republik ist es uns nicht bekannt, dass in öffentlichen Bädern
ein nach Geschlechter getrennter Badebetrieb abgehalten wird. Egal ob Christen, Juden, Bud-
dhisten oder Angehöriger anderer Konfessionen, nie hat sich jemand am gleichzeitigen Bade-
vergnügen mit Männlein und Weiblein gestört. Sogar Gegenteiliges ist der Fall, wird doch so
ein Besuch in einem Bad als Familienausflug gesehen.
Dass die Frau im Islam keinen besonders hohen Stellenwert und sehr beschränkte Rechte hat,
ist allgemein bekannt und braucht an dieser Stelle nicht näher erörtert werden. Erstaunlich ist
nur, dass die Stadt Wien diesbezüglich einen Kniefall vor dem Islam macht und die islamische
Männerwelt in ihrer frauendiskriminierenden Vorgangsweise und selbigen Verhalten stärkt.
Muslimische Frauen dürfen aufgrund der religiösen Vorschriften nur getrennt von Männern
schwimmen. Wenn dies auf einen Nacktbadestrand zutreffen würde, könnten wir das ver-
stehen. Aber was um Himmels Willen hat ein Besuch in einem öffentlichen Bad mit religiösen
Vorschriften zu tun? Durch die Schaffung eines normalen Badebetriebes, der eine Geschlech-
tertrennung vorsieht, wird den islamischen Frauen vor Augen geführt, dass sie auch in einer
weltoffenen Stadt wie Wien keine oder nur sehr beschränkte Rechte haben.
*****
2012-07-11
MA 49 kommt bei den meisten Leser(innen) nicht gut weg
Unser Beitrag „MA 49 – Beamter …..“ hat einigen Staub aufgewirbelt. Etliche Internet-
Plattformen sowie auch Printmedien, haben den Beitrag übernommen. Auch im Social Net-
work „Facebook“ wird das Thema eifrig diskutiert. Verfolgt man die Kommentare, so lassen
die User(innen) zum Großteil kein gutes Haar am Benehmen des Herrn R. und an der Stell-
ungnahme der MA 49, die an Frau Kalks erfolgte.
Foto: © „moments in time“
Wir haben eine Anfrage um Stellungnahme zu dem Vorfall an die Pressestelle der Stadt
Wien (MA 53) geschickt. Diese hat unsere Anfrage an die MA 49 delegiert. Dort wurde der
Vorfall nun zur Chefsache. Allerdings scheint man sich in der Verteidigungsstrategie für den
Herrn R. zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben, um noch einen Rückzieher machen zu
können. Aussitzen des Vorfalls scheint nun die Devise zu sein. Dementsprechend sieht auch
der textliche Inhalt des nachfolgenden Mails aus.
MA 49 – Mail an ERSTAUNLICH
Datum 09.07.2012 16:22 Von Januskovecz Andreas andreas.januskovecz@wien.gv.at
An office@erstaunlich.at Kopie MA 49 Post <post@ma49.wien.gv.at<,
MA 53 Post post@ma53.wien.gv.at Betreff ihr mail vom 08.07.2012 an die ma53
Bezugnehmend auf Ihr Mail vom 8. Juli 2012 an die MA 53 möchte ich Ihnen gerne folgen-
des mitteilen:
Als Chef der MA 49 bin ich dem Sachverhalt unmittelbar nachgegangen. Dieser stellt sich
für mich anders dar, als von Frau Kalks beschrieben. Mein Mitarbeiter gilt als freundlich
und zuverlässig und hat mir glaubhaft versichert, dass er niemanden attackiert bzw. die
Hunde nicht getreten hat. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass es sich nicht um einen
Beamten der MA 49, sondern um einen saisonal beschäftigten Arbeiter handelt, der nicht
im Dienst, sondern in seiner Freizeit unterwegs war und sich auch nicht als Mitarbeiter der
MA 49 ausgegeben hat. Uns ist das Miteinander von Menschen und Tieren in der Stadt
bzw. in den Naherholungsbereichen von zentraler Bedeutung, viele Aktivitäten der MA 49
geben davon Zeugnis!
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.Ing. Andreas Januskovecz
Forstdirektor der Stadt Wien
Behördliche Ermittlungen laufen bereits
Da staunen wir aber, dass der Chef der MA 49 plötzlich dem Vorfall nachgegangen ist, ließ
er doch die erste Stellungnahme an Frau Kalks von einem Untergebenen anfertigen. Frag-
lich ist auch, wie er dem Vorfall nachgegangen sein will. Hat er ein persönliches Gespräch
mit der betroffenen Bürgerin gesucht? Nein, außer der Anhörung der Aussage des Herrn
R. – den er mittlerweile zum Saisonarbeiter degradierte – hat er offenbar keine Hand-
lung gesetzt, welche die Aussage „dem Vorfall nachgegangen“ rechtfertigen dürfte.
Der Chef der MA 49 dürfte offenbar nicht realisiert haben, dass Frau Kalks eine Strafan-
zeige gegen R. erstattet hat. Auch stellt sie durch ihren Rechtsanwalt, Schadensersatz-
ansprüche gegen den MA 49-Mitarbeiter. Diese Fakten haben zur Folge, dass es aller
Wahrscheinlichkeit nach zu Gerichtsverhandlungen kommen wird.
Und die Richter(innen) werden mit Sicherheit dem Vorfall nachgehen so wie es sich ge-
hört und beide Parteien anhören. Wir sind schon jetzt gespannt, ob sich die Meinung der
Justiz mit der des Chefs der MA 49 decken wird. Jedenfalls bleiben wir an dieser Ange-
legenheit dran und werden wieder berichten, sobald sich Neuigkeiten ergeben.
*****
2012-07-11
LESER(INNEN) – BRIEF
Liebes Erstaunlich Team!
Wenn man glaubt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo noch eine unsäglichere David
Ellensohn Aussage daher!
Da hätten wir mal ´ne Wortmeldung des Herrn Ellensohn zu diesem Thema:
http://www.youtube.com/watch?v=ogIJ-8xU9sE
Aus dem Protokoll:
Aus der Vergangenheit lernen ist das eine und für die Zukunft zu sorgen, dass Vorfälle nicht
mehr vorkommen, ich kann es Ihnen nicht ersparen, nachdem das ja schon ein hart geführtes
Duell mit Schuldigen von gestern ist. Ich möchte Texte wie diesen „Kinderpornographieskandal
in der FPÖ“ nicht im Zusammenhang mit anderen Parteien lesen, aber auch nicht im Zusammen-
hang mit der Freiheitlichen Partei, und würde mich freuen, wenn aus diesen Fragen 48 und 49
auch Erkenntnisse herauskommen, wie wir damit umgehen, dass zum Beispiel bei der FPÖ in
Linz auf einem Parteicomputer sehr viele kinderpornographische Bilder auftauchten. Es ist
wichtig aufzuklären, was in den 70er Jahren passiert ist. Es ist noch wichtiger dazuzulernen,
damit sich diese Dinge nicht wiederholen.
Es ist von Senol Akkilic und Birgit Hebein auch darauf eingegangen worden und auch von an-
deren, dass heute schnell einmal über eine g’sunde Tachtel geredet wird und dass kritisiert
wird, was ErzieherInnen aus den 70ern berichten, wie sie das selber gehandhabt haben. Aber
auch heute reden Politiker hier von Boot Camp, Straflager, et cetera, oder ein Vorsitzender
einer Partei davon, dass man Kindern, Jugendlichen, jetzt such’ ich geschwind das Zitat: „Den
Burschen gehört an den Ohren gezogen oder eine ordentliche Tachtel gegeben“, Sprache aus
dem Jahr 2010, also nicht ewig lang her, vom Bundesparteiobmann der Freiheitlichen Partei.
Solche Zitate könnten wir jetzt seitenweise vorlesen.
Sie treffen etwas öfter das Milieu, das Umfeld, oder die direkten politischen Kontakte der
Freiheitlichen.
Im Zusammenhang mit der Kommission wurde am Anfang gefragt, in welchem Umfeld bewegt
sich eigentlich die Kommissionsvorsitzende Helige? Wenn ich mir die einzelnen Vorfälle an-
schaue, die in der Gegenwart, und ich kenne nur diese Vorfälle, wo immer hinter Kinderporno-
graphie, wenn eine Partei auftaucht, ausschließlich die FPÖ auftaucht, befürchte ich, dass sich
das in der Gesellschaft nicht an einer Parteigrenze festmachen lässt. Das wäre schön, weil wir
dann wissen würden, wo man suchen muss und ich befürchte, dass es so einfach nicht ist.
Aber wenn ich diese vielen Aussagen höre, wie scharf man mit Jugendlichen heute umgehen
soll und wie man sich die Erziehungsmaßnahmen vorstellt, in erster Linie heißt das, die jungen
Leute zwei Mal durchbrechen, dann würde ich tatsächlich bitten und wir haben das auch in dem
Sonderausschuss besprochen, dass man vorsichtig ist und nicht sagt, die Tachtel ist gar nichts,
weil es irgendwo anfängt. Gewalt gegen Kinder fängt irgendwo an und das ist zuerst das und
es kommt von einem zum anderen.
Der Auswuchs beginnt nicht am Ende, sondern der fängt irgendwo an und das wird dann größer.
Also wer immer noch glaubt, wie das bei den britischen Konservativen leider üblich ist, dass
man mit Prügelstrafe, et cetera, in der Schule tatsächlich noch weiterkommt, das glaube ich
nicht. Und das sollte auch eine Erkenntnis aus der ganzen Aufarbeitung sein, die wir hier mit-
nehmen, auf dass alle Parteien, auch die FPÖ, in Zukunft von solchen Schlagzeilen verschont
bleiben. Danke. Land-tag, 10. Sitzung vom 15.12.2011, Wörtliches Protokoll – Seite 24 von 24
Was erfahren wir denn aus der Wortmeldung des Senol Akkilic?
Aber gehen wir einmal zu der damaligen Zeit zurück. Sie reden von einem System im roten
Wien. Ich glaube, dass dieser Gemeinderat damals nicht nur aus der SPÖ bestanden hat.
Diesem Gemeinderat haben auch Oppositionsparteien angehört wie zum Beispiel die Freiheit-
liche Partei, wie zum Beispiel die Österreichische Volkspartei. (Ironische Heiterkeit bei der
FPÖ.)
Jetzt komme ich nämlich zu den Aufgaben der Opposition, zu den Kontrollaufgaben der Oppo-
sition. Schauen Sie, Herr Gudenus, eine gute Oppositionspartei betreibt Opposition und hetzt
nicht in alle Richtungen. Das, was Sie machen, das hat mit Politik nichts mehr zu tun, sondern
Sie gehen her und brüllen und schreien und glauben, Sie machen Politik. Also wo war damals,
1973, die Freiheitliche Partei? Ich nenne die Herren Bauer Holger, Hirnschall Erwin, Krenn
Otto.
Vielleicht fragen Sie einmal bei denen nach. Jetzt muss ich einmal ein bisschen böse werden
zu Ihnen und sagen: Wenn es ein System gegeben hat, haben Sie vielleicht zu diesem Sys-
tem gehört? Warum haben Sie damals nichts getan? Warum haben Sie damals nichts gesagt?
(Zwischenrufe bei der FPÖ.) Ja, schauen Sie, wer austeilen kann, muss auch einstecken kön-
nen. Sie haben hier genug ausgeteilt. (Beifall bei den GRÜNEN und von Abg Dr Kurt Stürzen-
becher.)
Dann geht es weiter mit dem Verein Lambada und Fahrscheine…. Landtag, 10. Sitzung vom
15.12.2011, Wörtliches Protokoll – Seite 17 von 24 nachzulesen unter
http://www.wien.gv.at/mdb/ltg/2011/ltg-010-w-2011-12-15-001.htm
Der entsprechende Antrag wurde von allen vier Rathaus-Parteien unterstützt. Hier gibt’s die
unangenehmen Fragen zum Nachlesen.
War im Kinderheim Schloss Wilhelminenberg in der Zeit zwischen1972 und 1978 auch männ-
liches Personal tätig?
Wurde das Kinderheim Schloss Wilhelminenberg in der fraglichen Zeitspanne von der Stadt
Wien überprüft?
Wie lauteten die Berichte?
Was geschah mit den Berichten?
Gab es Hinweise, dass der sexuelle Missbrauch von Heimkindern in systematisch gewerb-
licher Form erfolgte?
Gab es ungeklärte Todesfälle?
Stimmt es, dass Dr. Heinrich Gross als Hausarzt für das Kinderheim Schloss Wilhelminen-
berg tätig war?
Ist es wahr, dass behinderte Kinder von Dr. Heinrich Gross abgeholt wurden und diese zu-
mindest zum Teil nicht mehr zurück kamen?
Michael Tfirst behauptet: Ich weise noch einmal darauf hin, dass das sozialistische Wien
den SPÖ Euthanasiearzt Dr. Heinrich Gross (http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Gross)
bis zu seinem Lebensende deckte und etliche Anzeigen von Betroffenen niederschlagen ließ.
Dr. Gross war auch Hausarzt im Heim am Wilhelminenberg.
http://johannes-schumacher.blogspot.co.at/2012/02/michael-tfirst-katholische.html
Besteht der Verdacht, dass an Zöglingen medizinische Versuche durchgeführt wurden?
Ist es zutreffend, dass das damals im Kinderheim Schloss Wilhelminenberg vorherrschende
System als Fortführung des NS-Erziehungswesens bezeichnet werden kann?
http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/
Pinterits auf die Frage, ob Gewalt System hatte in diesen Kinderheimen:
„Also Gewalt, mehr als schwarze Pädagogik, grausames Umgehen, das hat System gehabt.
System hat gehabt, daß in totalen Institutionen, Strukturen entwickelt worden sind, die
faschistoid waren.
Besteht in diesem Zusammenhang der Verdacht der Wiederbetätigung?
Waren im fraglichen Zeitraum auch politische Mandatare zu Besuch im Heim?
Haben sie etwas von den katastrophalen Zuständen bemerkt bzw. solche gemeldet?
Wer hat das Kinderheim Schloss Wilhelminenberg im fraglichen Zeitraum geleitet?
Was wurde aus dieser Person nach Schließung des Heimes im Jahre 1977?
Wie viele Bedienstete waren in den einzelnen Jahren des fraglichen Zeitraums im Kinder-
heim beschäftigt?
Wie viele Kinder wurden in den einzelnen Jahren betreut?
Gab es im fraglichen Zeitraum polizeiliche Interventionen im Heim?
Wie oft wurden die Zöglinge medizinisch untersucht und von wem?
Gab es bei diesen Untersuchungen niemals Anzeichen für körperliche Gewalteinwirkung?
http://www.vienna.at/wilhelminenberg-das-sind-die-fragen-an-die-kommission/3119882
Viele Fragen beantwortetet sowieso obig angeführtes you tube video. Stellt sich nur die
Frage warum Herr Ellensohn und andere so auf die FPÖ einschießt. Vielleicht um von
anderen Verbindungen abzulenken, weil eines weiß er ganz genau, das Internet vergisst
selten etwas…
Aber dazu ein anderes Mal mehr…….
MFG Ulrike O.
2012-07-10
6 Wochen U-Haft und 6 Monate bedingt für Zechprellerei
Bei so manchen Gerichturteilen kann man sich nur mehr auf den Kopf greifen. Wir wollen
im heutigen Beitrag zwei Urteile gegenüber stellen, die bei Menschen mit normalen Rechts-
empfinden lediglich Kopfschütteln auslösen können.
Ein mehr oder weniger mittelloser Student aus Italien wollte einmal einfach den Flair der
großen Welt genießen. Er stieg im Nobelhotel Imperial ab und wollte seine Rechnung – von
rund 2.000,- Euro – mit einer ungedeckten Scheckkarte begleichen.
Das Ergebnis waren 6 Wochen Untersuchungshaft und eine gestrige Verurteilung im Straf-
landesgericht Wien zu 6 Monaten bedingter Haft. Den Schaden hat der Student mittlerweile
beglichen.
Wir fassen zusammen: Der junge Student (26) verursachte einen Schaden von rund 2.000,-
Euro. Diesen hat er mittlerweile beglichen. Für seine Zechprellerei fasste er sechs Wochen
U-Haft und eine bedingte Haftstrafe von 6 Monaten aus.
Für uns stellt sich die Frage, ob er diese nicht unbedingt geringe Strafe dafür bekam, weil
er ein Zechpreller – ein Italiener – oder ein italienischer Zechpreller ist? Jedenfalls kann
sich der junge Mann mit seiner Vorstrafe, in Österreich nicht einmal mehr einen Würstel-
stand eröffnen.
5 Monate bedingt für Kinderpornographie
Ein Salzburger Jugendrichter hortete massenhaft kinderpornografisches Material auf
seinem PC. Wir berichteten im Beitrag „Kavaliersdelikt Kinderpornographie“ darüber.
Für seine Tat, die er nicht wieder gut machte – denn der angerichtete Schaden an den
Kindern ist nicht wieder gut zu machen – erhielt er lächerliche 5 Monate Haftstrafe
bedingt und 2.250,- Euro Geldstrafe.
Da stellt sich für uns die Frage, ob er diese lächerlich anmutende Strafe dafür bekam,
weil er ein virtueller Kinderschänder – ein Richter – oder ein virtuell kinderschändender
Richter ist? Aber der Hammer kommt noch. Während der Student mit seiner Vorstrafe
nicht einmal eine Imbissbude eröffnen darf, sitzt „Euer Ehren“ nach wie vor in Amt und
Würden – und darf weiterhin Urteile im Namen der Republik sprechen.
*****
2012-07-10
GASTAUTOREN – BEITRAG
Chaos an der Alten Donau in Wien Floridsdorf
Wir wurden darauf angesprochen, dass es sich auf der Wiese neben dem Angelibad furcht-
bar abspiele. Zwei Lokalaugenscheine ergaben, dass die Mülleimer überquellen, die Bade-
gäste einfach ihren Müll überall entsorgen, leider auch teilweise im Wasser, es herrscht
absolutes Chaos.
{besps}altedonau{/besps}
Außerdem, dass große Gruppen von Leuten offensichtlich mit Migrationshintergund auf den
Wiesen rund um das Angelibad breit machen. Entsprechend laut ist es und auch der Müll
wird oft einfach vor Ort vergessen. Da sind Auseinandersetzungen vorprogrammiert, ge-
paart mit südländischem Temperament ergibt das eine explosive Mischung!
Von Polizei, Waste Watcher und /oder der Taskforce der Magistratsabteilung 45 ist weit
und breit nichts zu sehen und so nimmt dieser Wildwuchs von unkontrollierten Besucher-
strömen zu – wenn das mal auf die Dauer gut geht!?
E. Weber
Anmerkung der Redaktion!
Da scheint wohl aus dem vielgepriesenen Zusammenleben in Wien nichts geworden zu sein?
Mit diesem Thema haben wir uns im Beitrag „Integrationskurs für Wiener(innen)“ auseinander-
gesetzt. Tja, offenbar will sich die Wiener Bevölkerung nicht integrieren, wenn dies beinhaltet,
dass das altehrwürdige Angelibad zu einer Mülldeponie verkommt.
*****
2012-07-09
Die Innenministerin sollte mit der
Justizministerin ein ernstes Wort reden!
Nachfolgender Beitrag (Screenshot) erschien in der heutigen Printausgabe der Kronen
Zeitung:
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 08.07.12)
Besonders interessant erscheint uns die Aussage der Innenministerin Mikl-Leitner.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 08.07.12)
Wir können der Aussage von Frau Mikl-Leitner nur zustimmen, allerdings sollte diese ein
ernstes Wort mit der Justizministerin, Beatrix Karl, reden. Denn bei der Justiz scheint man
die Auffassung der Innenministerin nicht zu teilen und betrachtet Kinderpornographie offen-
bar als ein Kavaliersdelikt.
Wir haben schon mehrere Beiträge über erstaunlich milde Urteile gegen Kinderpornographie-
Konsumenten verfasst. Dass letzte bekannte Urteil schlug wohl dem Fass den Boden aus.
Wie wir im Beitrag „Österreich – ein Paradies für ….“ berichteten, wurde ein Sazburger
Jugendrichter, der massenhaft kinderpornografisches Material auf seinen PC hortete, zu
lächerlichen 5 Monaten bedingt und 2.250 Euro Geldstrafe verurteilt. Den beiden Herren
auf den nachfolgenden Screenshots, darf dieser Perversling seinen Fast-Freispruch ver-
danken.
Screens: gegensexuellegewalt.at
In Anbetracht des obigen Urteils stellen wir uns die Frage, warum die Innenministerin zum
Kampf gegen Kinderpornographie nach Thailand reist, wenn wir nicht einmal Herr in unserem
eigenen Haus sind. Den ermittelten Beamten muss angesichts solcher Urteile wohl oder übel
das Kotzen kommen.
Wir wären für die Einführung eines frei zugänglichen virtuellen Internetprangers für verurteilte
Sexualstraftäter, insbesondere Kinderpornographie-Konsumenten. Dort sollten die kompletten
Daten (Foto, Name, Wohnort, Beruf etc.) aufscheinen. Mit einer solchen Maßnahme würden
nämlich diese Perversling ihres Lebens nicht mehr froh werden, auch wenn sie vor Gericht
einen Fast-Freispruch für ihre abartigen Handlungen erhalten.
*****
2012-07-08
Kein Ende der kriminellen Übergriffe
Dass unsere östlichen Nachbarn ein sehr seltsames Rechtsempfinden haben wird der
Bevölkerung, die entlang des Grenzflusses March wohnen, nun schon tagtäglich vor Augen
geführt. Erst am 04.07.12 haben wir den Beitrag „Das erstaunliche Rechtsempfinden….“
gebracht, der sich mit einer bereits lang anhaltenden Einbruchsserie entlang der March
befasst.
Offenbar verwechseln unsere östlichen Nachbarn Österreich mit einem rechtsfreien Raum
und sind der Meinung, dass die Alpenrepublik ein Selbstbedienungsladen ist. Nachfolgende
Fotos bekamen wir gestern per E-Mail. Diese hatte ein Radfahrer auf der neuen Fahrrad-
brücke in die Slowakei, im Bereich Schlosshof (NÖ) geschossen.
{besps}schwarzfischer{/besps}
Der Mann konnte drei slowakische Schwarzfischer mit einem mittels Elektromotor betrieb-
enen Schlauchbootes beobachten, die einen Wels nach dem anderen auf österreichischem
Staatsgebiet fingen und aufs slowakische Ufer brachten.
Dass man in Österreich zur Ausübung der Fischerei berechtigt sein muss und auch dafür zu
bezahlen hat, interessierte die Kriminellen aus der Slowakei offensichtlich nicht. Auch das
sie mit ihrem Verhalten gegen das österreichische Strafrecht (§ 137 StGB) verstießen, war
ihnen augenscheinlich ebenfalls egal.
Die offenen Grenzen seit dem Fall des eisernen Vorhangs haben der Bevölkerung in der
March-Grenzregion nur Nachteile beschert. Die Polizei in dieser Region steht im Dauer-
einsatz, kann jedoch nur mäßige Erfolge verbuchen, da das kriminelle Gesindel sofort in
die Slowakei flüchtet, wo sie behördlich kaum bis gar nicht weiterverfolgt werden.
Anzeigen nur auf freiem Fuß
Wie wir aus zuverlässiger (jedoch amtlich nicht bestätigter) Quelle erfahren haben, darf
die Polizei, falls es ihr gelingt einen Dieb oder Einbrecher zu schnappen, diesen nur auf
freiem Fuß anzeigen.
Da lachen sich diese Kriminellen natürlich ins Fäustchen und setzen ihre kriminellen Taten
ungehindert fort. Dass sie zu keiner Gerichtsverhandlung gegen sie erscheinen, ist natür-
lich selbstverständlich. Es ist vermutlich nur mehr eine Frage sehr kurzer Zeit, bis sich die
leidgeprüfte Bevölkerung in der March-Grenzregion selbst zu beschützen beginnt. Das birgt
natürlich die Gefahr einer Eskalation. Über diesen Umstand sollten sich all jene bewusst
sein, die uns die offenen Grenzen beschert haben und nicht in der Lage sind, den Schutz für
die österreichische Bevölkerung zu gewährleisten.
*****
2012-07-07
Die Stadt Wien, die „Tschuldigung“ Aktion und
wie ernst es die Gemeinde Wien wirklich nimmt!
Für ein verständnisvolles Miteinander gibt die Gemeinde Wien seit Jahren viel Geld aus.
Zumindest für die Kampagnen, die dann das Straßenbild in Wien gestalten, egal ob es
die aktuelle Tschuldigung-Plakate sind oder zuvor die überdimensionalen Hundehaufen.
Macht man den Blick in die Praxis, dann zeigt sich Wien von einer anderen Seite.
Folgendes hat sich am letzten Samstag, 30.06.12 zugetragen, wie uns dies Frau Karina
Kalks in ihrem Schreiben lebensnah und glaubwürdig schildert.
Schreiben von Frau Kalks
Am Samstag, 30. Juni 2012 war ich mit meinen 3 Hunden (1 einsatzfähiger Rettungshund,
2 Rettungshunde in Ausbildung) in Groß Enzersdorf in der Lobau schwimmen. Ich selber bin
Obfrau der Mantrailing Academy Austria, führe meine Hunde im Mantrailing, einer der drei
Hunde wird in der Österreichischen Rettungshundebrigade zum Rettungshund ausgebildet,
wo ich die Funktion des Landespressereferent Wien und Niederösterreich innehabe. Und ich
laufe die meisten meiner Einsätze nach vermissten Personen in Wien. Meine Hunde dürfen in
keiner Situation Aggression gegen Menschen zeigen!
Ich habe mir am Samstag, 30. Juni 2012 einen abgeschiedenen Platz gesucht, wo niemand
anderer war. Gegen 10.00 Uhr kam ein Mitarbeiter der MA 49, Hr. R., stellte erst einen Sessel
hin, ging dann wieder und kam zurück um mich sofort auf beleidigenste Art und Weise zu
beschimpfen.
Nur er hätte das Recht hier zu sein, immerhin würde er hier bei der MA 49 arbeiten, ich solle
mich gefälligst mit meinen dreckigen „Hundsviechern schleichen“. Auf Nachfrage, was diese
Aggression solle wurde er noch ausfallender.
Nachdem ich schon ein Treffen mit einer Freundin ausgemacht hatte, wollte ich tatsächlich
gleich gehen, jedoch war noch ein Hund im Wasser. Plötzlich springt er auf, nimmt meinen
Rucksack und wirft diesen mit komplettem Inhalt ins Wasser! Mit den Ausführungen, dass dies
sein gutes Rech t wäre, immerhin würde er ja hier bei der MA 49 arbeiten und meine Hunde
hätten ihn bedroht. Meine Hunde haben ihn bestimmt nicht bedroht.
Er selber hat mich weiterhin beschimpft und ging schwimmen. Auf Bitte mir meinen Rucksack
aus dem Wasser zu holen (ich selber war komplett angezogen) hat er mich ausgelacht. Zum
Glück hat eine Dame vis a vis das Geschehen beobachtet und hat mir auf der Luftmatratze
schwimmend mir meinen Rucksack aus dem Wasser geholt.
Nachdem sich Herr R. geweigert hat mir seine Personalien zu geben, habe ich die Polizei an-
gerufen und um Hilfe gebeten. Zwei Polizeibeamte kamen kurze Zeit später. In der Zwischen-
zeit hat der MA 49- Mitarbeiter jeden meiner Hunde getreten! Auch hier hat keiner der Hunde
irgendeine Reaktion gezeigt.
Wobei mich das mehr als trifft, da ich immer versuche, dass die Hunde nur positive Erfahr-
ungen mit Menschen machen. Solche Handlungen sind Tierquälerei! Auch beim Eintreffen
der Polizei blieb Herr R. weiterhin aggressiv, dass ihn die Beamten darauf hinweisen mussten,
sich zu mäßigen.
Er gab an, dass er sich von den Hunden bedroht fühlen würde. Die Beamten haben allerdings
auch keine Bedrohung von meinen Hunden festgestellt. Die Anzeige gegen Herrn R. wurde
von Beamten der Polizei Groß Enzersdorf aufgenommen und ist bestimmt einsichtig.
Ich hab mit dieser Sachverhaltsdarstellung Hrn. Bürgermeister Häupl (gut, der ist derzeit mit
seinem abgebrannten Auto beschäftigt), die Vizebürgermeisterin Vassilakou (die hat sich un-
zuständig erklärt und an Umweltstadträtin Sima verwiesen) und Umweltstadträtin Sima kontak-
tiert, die überhaupt nicht reagiert hat.
Ich frug an, ob Sie das Verhalten ihres Beamten als korrekt betrachten und wie dies mit der
Kampagne „Tschuldigung“ der Stadt Wien zusammenpasst? Oder gelten für die MA 49 andere
Verhaltensregeln im zwischenmenschlichen Kontakt? Hr. R. hat ja ständig darauf hingewiesen,
dass er im Recht ist, ihm sein Verhalten zustünde, da er ja hier bei der MA 49 arbeiten würde.
Bei der Polizei habe ich Anzeige erstattet. Mein Anwalt wird in den nächsten Tagen eine
Schadensersatzklage gegen Hrn. R. einbringen
Schadenswert:
Fernbedienung Pkw Kia Sorrento
Mobiltelefon Sony Ericsson Xperia Arc S
Handtuch (leider untergegangen)
100 Euro (ebenfalls untergegangen)
Amtliche Reaktion
Reagiert hat nur Hr. Oberamtsrat Ing. Günther Annerl, mit folgenden Worten:
Sehr geehrte Frau Kalks!
Bezugnehmend auf Ihr Email vom 1. Juli 2012 – betreffend ihre Beschwerde über Hrn. R. –
antworte ich Ihnen als Personalchef der MA 49 im Auftrag von Hrn. Forstdirektor DI
Januskovecz.
Hr. R. wurde sofort am Montag, 2. Juli 2012 ins Personalbüro gebeten und zu dem von Ihnen
geschilderten Vorfall befragt. Herr R. – der als sehr ruhiger und freundlicher Mitarbeiter be-
kannt ist – hat berichtet, dass er am Samstag, den 30. Juni 2012 gegen 10.00 Uhr zum Ufer
des Großenzersdorfer Arms gegangen ist. Kurz vor dem Ufer sind ihm drei Hunde entgegen-
gekommen.
Die Hunde haben ihn angebellt bzw. beschnüffelt. Wie er sich gebückt hat – um etwas aufzu-
heben – hat ihm der kleinste der Hunde in die Hand gezwickt; die beiden anderen Hunde
haben zu bellen bzw. zu knurren begonnen und haben Kampfstellung eingenommen. Nach-
dem Herr R. – seinen Schilderungen zu Folge – Angst bekommen hat und Sie als Hundebe-
sitzerin nichts dagegen unternommen haben, hat er reflexartig zum nächstliegenden Gegen-
stand gegriffen und diesen Richtung Ufer geworfen.
Die Hunde haben sich daraufhin von ihm abgewendet und haben mit dem Rucksack (wurde
Hrn. R. erst in diesem Moment bewusst) zu spielen begonnen bzw. haben diesen ins Wasser
geschleppt.
Herr R. versichert weiter – bis zum Eintreffen der von Ihnen gerufenen Polizei – in keiner Art
und Weise erwähnt zu haben, dass er Mitarbeiter der MA 49 ist. Erst als ihm die Polizei nach
seinen Daten gefragt hat, hat er seinen Namen und seinen Arbeitgeber bekannt gegeben. Herr
R. zeigte sich verwundert, wie er mit den von Ihnen beschriebenen Äußerungen konfrontiert
wurde und stellte klar, dass er Ihnen gegenüber weder aggressiv aufgetreten ist noch Sie be-
schimpft hat. Auch den von Ihnen erhobenen Vorwurf – er hätte die Hunde getreten – weist
unser Mitarbeiter entschieden zurück.
Herr R. hat sich in diesem Zusammenhang auch bereit erklärt, eine entsprechende Erklärung
(Sachverhaltsdarstellung) zu unterschreiben. Seitens der MA 49 wird abschließend festgehal-
ten, dass derartige Situationen erst gar nicht entstehen können, wenn die Hunde ent-
sprechend der gesetzlichen Bestimmungen an der Leine geführt worden wären.
Mit freundlichen Grüßen
Ing. Günther Annerl
Oberamtsrat
Leiter des Fachbereichs 2 – Personal, Büro und Telekommunikation
MA 49 – Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien
1082 Wien, Volksgartenstraße 3
Sichtweise der Redaktion
Wie man sieht, hat die Gemeinde Wien ihre eigene Kampagne nicht gelesen oder nicht ver-
standen. Zumindest ein „Tschuldigung“ wäre nett gewesen, die Zeilen klingen aber mehr nach:
„Selber Schuld, ein(e) Bürger(in) hat Platz zu machen, wenn die Amtsgewalt naht“.
Die Haltung der Stadt ist für uns nicht nachvollziehbar, vor allem weil es laut Aussage von
Frau Kalks eine Anzeige gegen Hrn. R. gibt, weil die Polizei den „ruhigen“ Hrn. R. mehrmals zur
Mäßigung aufgefordert hat und weil es Zeugen gibt, die die Geschichte vom Hrn. R. etwas
anders gesehen haben, als es der Hr. Oberamtsrat darstellt. Außerdem war es Frau Kalks, die
die Polizei rufen musste.
Laut Frau Kalks (Telefongespräch mit der Redaktion) hat sich Herr R. ihr gegenüber sehr wohl
als Mitarbeiter der MA 49 ausgegeben. Das müsste auch nachvollziehbar sein, da sie die Poli-
zei über den Notruf angefordert hatte und diesen Umstand am Telefon mitteilte. Eingegangene
Notrufe werden von der Polizei 7 Jahre lang gespeichert.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass Hunde, die noch eine Woche zuvor am Donauinselfest
als Rettungshunde von der Stadt „gehuldigt“ wurden, plötzlich als „Kampfhunde“ in „Kampf-
stellung“ abgestempelt werden, weil man einem Mitarbeiter der MA 49 in die Quere kommt.
Karina Kalks und die Mantrailing Academy Austria
Wer ist Frau Kalks und was macht Sie? Sie führt ihre Weimaraner Hündin erfolgreich als Man-
trailer im Realeinsatz bei der Suche nach vermissten Personen für die Mantrailing Academy
Austria. Ihr junger Rüde ist noch in Ausbildung. Seminare und Ausbildungen hat Kalks bei
Instruktoren aus den USA, Deutschland und der Schweiz besucht.
Fotos: © „moments in time“
Ihre eigenen und die von ihr ausgebildeten Hunde geben der Ausbildungsmethode von Karina
Kalks recht. Seit 2002 arbeitet sie ehrenamtlich bei „Graue in Not“. Ihre Erfolge, vor allem bei
Hunden mit Verhaltensproblemen, sprechen für sich.
*****
2012-07-06
Setzt gar ein Umdenken ein?
Wie wir schon in den Beiträgen „SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn ….“ und „Keine Entlohnung
für ……“ ausführlich berichteten, scheint es bei diversen selbsternannten Gutmenschen-
Organisationen Usus zu sein, keine Entlohnung für erbrachte Arbeitsleistung zu bezahlen.
Da waren wir heute umso mehr erstaunt, als wir nachfolgende Stellenangebote auf der Web-
seite von Amnesty International entdeckten:
Screen: amnesty.at
Die Herrschaften bei Amnesty International werden doch nicht gar ERSTAUNLICH.AT gelesen
haben und zur gleichen Erkenntnis wie wir gelangt sein. Nämlich, dass eine leistungsgerechte
Entlohnung einer Person, die für jemanden Arbeitsleistung erbringt, ein fundamentales Men-
schenrecht ist.
*****
2012-07-06
Wir mögen Fräulein Rudas
Wir bei ERSTAUNLICH mögen Fräulein Rudas und das ist kein Scherz sondern ehrlich
gemeint. Grund dafür ist, dass sie es immer wieder schafft mit ihren Aussagen und
Vorträgen für Heiterkeit in der Redaktion zu sorgen.
Nebenbei ist sie nicht unattraktiv, allerdings schlägt sich das leider nicht auf ihre politische
Qualifikation nieder. Für ihre Politkarriere war es sicherlich nicht von Nachteil, die Tochter
des 2010 verstorbenen SPÖ-nahen Psychiaters Dr. Stephan Rudas und Nichte des ehe-
maligen SPÖ-Bundesgeschäftsführers Andreas Rudas zu sein.
Aber nun zum Thema. Fräulein Rudas, ihres Zeichens SPÖ-Bundesgeschäftsführerin und
Nationalratsabgeordnete, begrüßte gestern die beschlossene Fortführung der Sprachför-
derkurse bis zum Jahr 2014.
„Jedes Kind in Österreich hat ein Anrecht auf beste Qualität in der Bildung. Die Sprach-
förderkurse haben sich bewährt – das hat auch die Evaluierung des BIFIE und der
Universität Wien ergeben. Sie haben eine positive Wirkung sowohl in Bezug auf die
Sprachkompetenz als auch hinsichtlich der sozialen Integration“, so Rudas.
Quelle: youtube.com
{mp4-flv img=“videos/rudasrede.jpg“ showstop=“true“}rudasrede{/mp4-flv}
Wenn wir uns nun obiges Video ansehen glauben wir zu wissen, warum Laura Rudas
die Sprachförderkurse begrüßt. Offenbar hat es diese während ihrer Kindheit bzw.
Schulzeit noch nicht gegeben.
Aber die attraktive SPÖ-Politikerin legte gestern noch einen drauf und gab sich als
Militärexpertin. Sie meinte: „Der Grundwehrdienst ist wirtschaftlich, gesellschaftlich
und militärisch nicht mehr State of the Art, wir brauchen ein Heer, das den Anforder-
ungen der Zeit gerecht wird.“ Sie ist auch der Meinung, dass die Kosten für den
Grundwehrdienst wesentlich effizienter in eine Profi-Truppe investiert werden könnten.
Für alle die der englischen Sprache nicht mächtig sind, „State of the Art“ bedeutet etwa
„Stand der Technik“ oder „am modernsten Stand“. Da wird doch Fräulein Rudas nicht
insgeheim einen Sprachkurs belegt haben, um mit derartigen Floskeln um sich werfen
zu können?
Allerdings übersieht die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin eine Kleinigkeit, wenn sie meint,
dass der Grundwehrdienst wirtschaftlich ineffizient ist. Ein Wehrsystem, egal welches,
kann in Friedenszeiten nicht wirtschaftlich sein. Eine Feuerwehr in einem Ort, wo es nie
brennt ist auch nicht wirtschaftlich. Doch niemand käme auf die glorreiche Idee, diese
abzuschaffen. Ein Profi-Heer wäre auch nur dann effizient, wenn wir einen Krieg an-
zetteln oder uns gegen Angreifer verteidigen müssten. Jetzt hoffen wir nur, dass sich
das bis zu Fräulein Rudas herumspricht.
*****
2012-07-06
GASTAUTOREN – BEITRAG
Massive Probleme mit der Postabholung in Wien Floridsdorf
In Wien Floridsdorf verschwinden nach und nach die Postämter und werden von so ge-
nannten Postpartnern ersetzt!? So auch im Donaufeld, wo die Sache besonders ärgerlich
ist, da kein adäquater Postpartner vorhanden ist. Die Post befand sich mitten im Donau-
feld, nahe der Donaufelder Kirche und war so von allen Plätzen im Donaufeld relativ gut
erreichbar.
Anstatt dass man die Post z.B. zur Abholung auf das Postamt am Franz Jonas Platz
hinterlegt, lässt man die Post bei zwei verschiedenen Postpartnern!?
{besps}postamt{/besps}
Der Eine befindet sich in Form einer Trafik in der Leopoldauerstraße und ist für die Briefe
zuständig. Doch dass man dazu unter Umständen drei Mal umsteigen muss, wenn man
aus dem Donaufeld mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, interessiert niemanden.
Der Andere, welcher offenbar für Pakete zuständig zu sein scheint ist eine Werbeagentur
in der Donaufelderstraße nahe der ehemaligen 26er Station Freytaggasse, die vor ge-
raumer Zeit aus fahrplantechnischen Gründen von den Verkehrsbetrieben einfach aufge-
lassen wurde. Auch dieser Partner ist mit den Öffis daher schwer erreichbar, was grade
bei Paketen zum Problem werden kann!
Die ehemalige Post im Donaufeld war mit dem Bus 33a leicht erreichbar, da sich die
Station nahe dem Postamt befindet. Jetzt gilt dies für beide Postpartner nicht, da ist
eher kein direkter Anschluss mit den Öffis gegeben, sodass lange Fußwege in Kauf zu
nehmen sind!? Wo bleibt da die Verantwortung der Post AG für ihre weniger
mobilen Kunden?
Doch auch mit dem Auto kann man zu den beiden Postpartnern nur schlecht zufahren,
da es keinerlei Parkplätze gibt. Ganz im Gegensatz zum Postamt am Franz Jonas Platz,
wo sich doch eine Kurzparkzone gegenüber bei der Kirche befindet! Dort ist nahezu
immer ein Parkplatz frei ebenso wie am Spitz vor dem Gemeindeamt auch, ein 10min.
Parkschein und die Sache hat sich. Diese Lösung wäre auch für zahlreiche Donaufelder
mit denen wir gesprochen haben eine praktikable Lösung, da eben ein zentraler Ort mit
direktem Öffianschluss und Parkplätzen!
Doch davon will die Post AG nichts hören und lässt seine Kunden einfach im Stich, keine
sehr kundenfreundliche Vorgehensweise! Wie wir feststellen mussten, da mehrere
Anfragen der Redaktion bis dato nicht beantwortet wurden und auch telefonisch man
uns nichts sagen wollte und wir auf den Schriftverkehr verwiesen wurden. Na ja!?
Erich Weber
2012-07-05