Öllinger versucht aus Vierfachmord politisches Kapital zu schlagen
Uns ist allen noch der schreckliche Amoklauf in Niederösterreich in Erinnerung, der mit einem
vierfachen Mord endete. Nun stellte sich heraus, das ein Polizist den mutmaßlichen Mörder
mit Munition beliefert hatte. Es handelte sich dabei um Munition, die beim Scheibenschießen
Verwendung findet. Die Tageszeitung ÖSTERREICH berichtete gestern darüber und stellte
auch nachfolgendes Interview mit dem betroffenen Polizisten auf ihrer Webseite online.
Obwohl Öllinger auf ÖSTERREICH verlinkt hat, dürfte er das Interview offenbar nicht gelesen
haben. Da uns bekannt ist, dass der Grünpolitiker ein eifriger ERSTAUNLICH-Leser ist,
bringen wir dieses nachfolgend in der Hoffnung, dass Öllinger darüber stolpert.
Screen: österreich.at
So schrecklich diese Morde auch waren und sind, so primitiv ist die Vorgangsweise des
Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger (Grüne), der auf seiner Facebook-Seite versucht, aus
diesem traurigen Vorfall politisches Kapital zu schlagen.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Sarkastisch merkt er an: „Wie kann es sein, dass wir erst jetzt davon erfahren, dass ein Polizist
und FPÖ-Kandidat dem Vierfach-Mörder Huber Munition geliefert hat?“ ERSTAUNLICH übt
auch öfters Kritik am Verhalten von Polizeibeamten, aber Recht muss Recht bleiben. Was
kann der Munitionslieferant – über den wir übrigens auch schon kritisch geschrieben haben –
für den Amoklauf? Sind nun alle Waffengeschäftsinhaber, bei denen Huber jemals Munition
gekauft hat, Schuld an der Ermordung von vier unschuldigen Menschen? Und was hat
die FPÖ und/oder die Polizei damit zu tun. Wir sind uns absolut sicher, wenn der Beamte
ein Grüner gewesen wäre, würde dieser Umstand nicht auf Öllingers Facebook-Seite stehen.
Süffisant ergänzt Öllinger sein Kommentar noch mit: „Eh nicht die Muntion, mit der drei seiner
Kollegen und ein Sanitäter umgebracht wurden, beteuert der Lieferant!“ Eigentlich traurig
wie ein Grünpolitiker versucht, auf Grund der Ermordung von vier Menschen, politisches
Kleingeld zu wechseln.
Erstaunlich ist auch die Anmerkung: „Ich fürchte, da ist noch lange nicht alles auf dem Tisch!“
Was soll diesbezüglich noch nicht auf dem Tisch liegen? Ein Erkenntnis, dass die FPÖ an dem
Vierfachmord schuld ist? Denn zu diesem kommen augenscheinlich schon User(innen) auf Karl
Öllingers Facebook-Seite. (Siehe obigen Screenshot).
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2013-09-27
Frauenministerin in der Opferrolle
Nachfolgender Beitrag erschien gestern auf der Internet-Plattform des KURIERS:
Gesamter KURIER-Beitrag unter diesem LINK.
Interessant ist die Headline die lautet: „Wütende Väterrechtler bedrohen Frauenministerin“.
Einige Zeilen später wird jedoch schon abgeschwächt und der KURIER schreibt: „…sollen
Morddrohungen von einem oder mehreren Väterrechtlern sein…“
Auch ist aus dem KURIER-Beitrag nicht ersichtlich in welcher Form die Morddrohungen statt-
gefunden haben sollen. Erhielt Heinsich-Hosek Drohbriefe, stand jemand vor ihrer Haustüre
oder wurde sie via eines Social-Network mit Mord bedroht? Da wir vom KURIER bei so einem
heiklen Thema eigentlich gründliche Recherchen gewöhnt sind vermuten wir, dass an der Sache
nichts dran ist und die Story eher so entstand: „Heinisch-Hosek erzählte die Geschichte und der
KURIER schrieb“.
Selbst die Sprecherin der Frauenministerin will oder kann keine Details nennen. Das sagt aber
nicht aus, dass sich Heinisch-Hosek nicht bedroht fühlt. Nachfolgendes Schreiben könnte bei
ihr durchaus Ängste ausgelöst haben.
QUELLE
Heinisch-Hosek hat sich mit ihren feministischen und männerfeindlichen Auftritten sicher
keine Freunde gemacht. Sogar die meisten Frauen distanzieren sich von ihr. Allerdings
dürften der Frauenministerin die Väterrechtler ein Dorn im Auge sein, wie dies unser Beitrag
„Erstaunlicher Justizfall – und kein Ende in Sicht“ dokumentiert.
Vermutlich ist ihre Person so unwichtig, dass nicht einmal Rücktrittsforderungen getätigt wur-
den. Sie fällt eher unter das Motto: „Mit so einer Person muss man halt leben“. Nachdem man
von der Frauenministerin im Wahlkampf bis dato sehr wenig bis gar keine Aktivitäten beob-
achten konnte vermuten wir, dass sie sich mit den angeblichen gegen sie gerichteten Mord-
drohungen lediglich in den medialen Mittelpunkt stellen will.
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2013-09-22
Gewalt geht nicht nur immer von Männern aus
Beim weiblichen Geschlecht scheinen momentan die Messer sehr locker zu sitzen. Erst heute
war in der Kronen Zeitung zu lesen, dass in Oberösterreich eine 36-jährige Frau, ihrem Ehe-
mann mehrere Male ein Messer in den Bauch gerammt hat. Die Berichterstattung über die
Tat war dem beliebten Familienblatt ganze 7(!) Zeilen (inkl. Überschrift) wert.
Wie auch zahlreiche Medien bereits ausführlich berichteten, erstach die 15-jährige Tülin K.
(Es gilt die Unschuldsvermutung) am Morgen des vergangenen Mittwochs, ihre angebliche
beste Freundin Melissa (16). Motiv der Bluttat dürfte ein vorausgegangener Streit um einen
Liebhaber gewesen sein.
Hier ein Foto, dass augenscheinlich noch knapp vor der Tat entstanden ist. Das
Messer (spätere Tatwaffe) und ausreichend Alkohol befinden sich auf dem Tisch.
Screen: facebook.com
Wir sind uns ziemlich sicher, dass es in diesem Fall zu keiner Verurteilung wegen Mordes
kommen wird. Wir tippen im schlechtesten Fall eher auf Totschlag und wenn die junge
Dame etwas Glück hat, wird sie wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang verurteilt.
Möglicherweise findet sie auch noch einen verständnisvollen Richter, der kulturell bedingte
Hintergründe als Milderungsgrund wertet. Wir schätzen einmal, dass die mutmaßliche
Täterin in spätestens 5 Jahre wieder in Freiheit sein wird.
Dabei dürfte die mutmaßliche Täterin alles andere als ein „Waserl“ (Übersetzung für unsere
deutschen Leser(innen): friedfertiger, harmloser Mensch) sein. Das schließen wir aus ihrem
Internetauftritt auf Facebook.
Screen: facebook.com
Die provozierende Ansage „PROBLEM? BITCH.“ lässt schon auf ein gewisses Aggressions-
potential schließen. Aber das Tüpfelchen auf dem „i“ ist wohl das Facebook-Posting nach
der Tat, welches noch 6 User(innen) gefällt!
Screen: facebook.com
Für uns liest sich das in etwa so: „Komme etwas später, mir ist noch etwas dazwischen
gekommen.“ Aber vielleicht sind solche Aussagen möglicherweise als kulturell bedingter
Hintergrund zu bewerten? Wir wissen es nicht, sind uns aber sicher, dass wir dies spätes-
tens bei der Gerichtsverhandlung bzw. Urteilsbegründung erfahren werden.
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2013-05-31
117.000 Straftaten in nur 6 Monaten
Zahlen und Fakten sprechen in punkto Sicherheit im Jahr 2012 eine sehr deutliche Sprache
und zeigen auf, dass die Kriminalität in Wien explodiert. Im ersten Halbjahr 2012 fanden
allein in den öffentlichen Verkehrsmitteln insgesamt 18.532 Amtshandlungen statt. Es gab
4.361 Anzeigen, demnach 20 pro Tag, 2.481 Eigentumsdelikte und 1.674 Drogendelikte.
Auffällig ist, dass in Wien im 1. Quartal 2012 vor allem die Anzahl der Eigentumsdelikte
mit Gewaltanwendung – also Raubüberfälle – drastisch angestiegen sind. Ein ganz sensibler
Bereich sind hierbei die Handtaschenraube. Opfer sind in der Regel Seniorinnen, die da-
durch meist schwer traumatisiert sind.
Wer nun geglaubt hat, dass der Gipfel der Kriminalität erreicht wurde, der befindet sich
schwer im Irrtum. Im 2. Quartal 2012 gab es eine Steigerung und zwar um 5.000 Delikte
mehr als noch im Jahr 2011. Insgesamt wurden im 2. Halbjahr 2012 – also in nur sechs
Monaten – 117.000 Straftaten verübt. Überfälle auf Geschäfte erfreuen sich dabei bei den
Kriminellen besonderer Beliebtheit.
Von beispielsweise insgesamt 8000 Straftaten in Wien im Oktober 2012 waren neuerlich
Favoriten mit 748 Delikten und die Innere Stadt mit 699 Delikten klare Spitzenreiter.
Besorgniserregend sind schlussendlich auch die schlechten Aufklärungsquoten. Von 17
Raubüberfällen konnten beispielsweise nur drei aufgeklärt werden und von 77 Einbrüchen
nur zwei.
Allerdings darf man hier nicht der Polizei den „Schwarzen Peter“ zuspielen, denn diese ist
angesichts der ausufernden Kriminalität restlos überfordert. Diese extrem angestiegene
Kriminalität bringt uns zur Frage, ob derart viele Österreicher(innen) in letzter Zeit eine
kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben?
Mitnichten, denn diesen Anstieg der Kriminalität darf die heimische Bevölkerung den
sperrangelweit geöffneten und unkontrollierten Grenzen zu den ehemaligen Ostblock-
staaten verdanken. Seit dieser Grenzöffnung fallen Kriminelle aus diesen Ländern in
Österreich ein und stehlen und rauben was das Zeug hält. Nicht einmal vor Mord schreckt
dieses kriminelle Gesindel zurück. Besonders betroffen sind die Bundesländer Wien,
Burgenland und Niederösterreich.
Und das bringt uns zum nächsten Punkt. Im Beitrag „Sicherheitsnotstand in ….“ haben
wir berichtet, dass die ÖVP-Niederösterreich im Zuge eines Sicherheitsgipfels beschloss,
acht ehemalige Grenzkontrollstellen zu aktivieren, um der ausufernden Kriminalität
Einhalt zu gebieten. Wir haben schon damals vermutet, dass die Ankündigung ein
reines Lippenbekenntnis (auf gut Deutsch: ein Schmäh) war.
Wie recht wir hatten stellte sich nun heraus, nachdem drei der Standorte von FPÖ-
Politikern stichprobenweise aufgesucht wurden. Die Gebäude waren allesamt verwaist
und machten nicht den Eindruck, dass sie zu irgendwelchen Kontrolltätigkeiten dienen.
Soviel zur Ernsthaftigkeit der ÖVP-Niederösterreich bezüglich des Schutzes der heim-
ischen Bevölkerung.
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2013-01-06
Sicherheits-Schmähpaket und wertlose Sicherheitsgipfeln
Besonders im Osten Niederösterreichs vergeht kein Tag, an dem kein Einbruch verübt wird.
Niederösterreichs Bevölkerung lebt in ständiger Angst, jeder einzelne fürchtet, er oder sie
könne nächstes Opfer eines Verbrechens werden. In Niederösterreich herrscht Sicherheits-
notstand – ein Armutszeugnis für Landeshauptmann Pröll, der dieser Entwicklung tatenlos
zusieht.
Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit stellt eine Kernauf-
gabe des Staates dar. Wenn man jetzt beispielsweise in den Zeitungen liest, dass sich
Menschen mehr fürchten als zur Zeit russischer Besatzung oder Frauen sich in der Däm-
merung nicht mehr alleine auf Friedhöfe trauen, wird deutlich, dass diese Aufgabe nicht
erfüllt wird.
Das Sicherheits-Schmähpaket von Pröll ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt
wurde. Ebenso wertlos sind die permanent einberufenen Sicherheitsgipfeln des Landesfürs-
ten von Niederösterreich. Die Aktivierung von acht ehemaligen Grenzkontrollstellen bringt
außer einer verbesserten Infrastruktur für die Polizisten vor Ort keinen Deut mehr an
Sicherheit. So bleibt der Personaleinsatz der selbe und auch die Schleierfahndungen er-
folgen weiterhin nur stichprobenartig.
Die Idee der ÖVP, verschärfte Kontrollen durchzuführen, dienen schlussendlich nur für
reine Schröpfaktionen der Autofahrer. So wurden laut Medienberichten bei der Sonder-
aktion am 06.10.2012 von 600 eingesetzten Polizisten 700 Strafmandate verteilt und kein
einziger Straftäter gefasst.
Wenn Pröll von einem Aufstocken des Polizei-Personals spricht, bedeutet das in Wirklichkeit,
dass man Polizisten in einem Gebiet abzieht, um sie in einem anderen Gebiet einzusetzen,
ganz nach dem Loch auf – Loch zu – Prinzip. Die einzige Lösung, um Niederösterreich
wieder sicherer zu machen, ist in der Wiedereinführung von Grenzkontrollen zu sehen.
Schengen-Abkommen befristet außer Kraft setzen
Das Schengen-Abkommen gehört befristet ausgesetzt und die österreichischen Grenzen
gehören wieder dicht gemacht, anstatt Steuergelder für Förderungen von Alarmanlagen zu
verschleudern, die sich ohnehin nur die Wenigsten leisten können. Nicht einmal mehr Fried-
höfe sind vor den Kriminellen sicher. Soll man nun jedes Grab mit einer Alarmanlage aus-
rüsten und müssen sich Besucher(innen) einen Leibwächter engagieren?
Kriminelle Taten wie Raubüberfälle, Einbrüche und sogar Mord sind seit der Grenzöffnung
zu den ehemaligen Ostblockstaaten buchstäblich explodiert. Von den nun bereits täglich
abmontierten Kupferkabeln an Gleisanlagen, wollen wir gar nicht mehr sprechen.
Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen würde auch dem überbordenden Schlepperun-
wesen sowie dem Asylmissbrauch in Niederösterreich entgegen wirken. Im Vorjahr stieg
das Schlepperunwesen um 44 Prozent, das Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen ist per-
manent überbelegt.
Nach dem Dublin II-Abkommen, das sicher stellen soll, dass ein Asylsuchender innerhalb
der EU nur noch ein Asylverfahren anstreben kann, dürfte es in Österreich gar keine neuen
Asylansuchen geben. Da müssten die Asylsuchenden schon sprichwörtlich „vom Himmel“
fallen.
Die Frage, die sich daher stellt, ist, warum werden diese Gesetze hartnäckig ignoriert und
nicht eingehalten und somit Niederösterreichs Bevölkerung drastisch gefährdet? Beispiels-
weise war jeder dritte ausländische Mörder im ersten Halbjahr 2012 ein Asylwerber. Viele
Ausländer nützen das Asylrecht aus, um in Österreich ihren kriminellen Machenschaften
nachzugehen und tragen dadurch massiv zur derzeitigen Kriminalitätsexplosion bei.
Bei solch unhaltbaren Zuständen der Bevölkerung lediglich zu Alarmanlagen zu raten und
Sicherheitstipps der Polizei zu übermitteln – anstatt wieder Grenzkontrollen einzuführen,
um die Kriminalität einzudämmen – zeigt wie wenig Interesse die ÖVP an der Sicherheit
der niederösterreichen Bevölkerung hegt.
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2012-11-08
Rücksichtsloser Wähleraustausch der SPÖ bringt dubiosen Vereinen
Profite, den Bürgern aber finanzielle Belastungen und Kriminalität
Die Sondersitzung des Nationalrats zum Thema „Sicherheit statt Asylmissbrauch“ nimmt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zum
Anlass, erneut auf die besonders desaströse Lage in der Bundeshauptstadt hinzuweisen.
„Um mehr als 48 Prozent hat Bürgermeister Häupl die vorgeschriebene Quote von Asyl-
werbern übererfüllt“, ärgert sich Gudenus, „in seiner Enttäuschung über die mangelnde
Zustimmung der Wienerinnen und Wiener zu seiner verfehlten Politik versucht er, möglichst
viele Ausländer – und da speziell mindergebildete Asylwerber – mit immer neuen Ver-
sprechungen als zukünftiges, billiges Stimmvieh in die Stadt zu lotsen. Völlig unabhängig
davon, ob diese Menschen nun in ihrer Heimat verfolgt werden oder nicht.“
Ein Drittel aller in Österreich aufhältigen Ausländer lebt mittlerweile in Wien. Kein Bezirk
hat eine Ausländerquote von weniger als 20 Prozent, zwölf Bezirke zwischen 30 und 40
Prozent und fünf Bezirke sogar über 40 Prozent. Die Wienerinnen und Wiener müssen schon
offiziell 7.000 Asylwerber versorgen, dazu kommen nach Experten-Schätzungen 300.000
Illegale.
Die Folgen dieses rücksichtslosen, roten Bevölkerungs- und Wähleraustausches für die
Inländer sind fatal. Jeden Tag verüben Wirtschaftsflüchtlinge in Wien mehr als neun
Verbrechen.
Gudenus: „Menschen werden bestohlen, beraubt, niedergeschlagen und sogar ermordet.
Häupl rollt kriminellen Asylwerber-Massen erst den roten Teppich aus und dann, nachdem
sie bei uns straffällig geworden sind, verhindert er durch die von ihm geförderten, dubiosen
Vereine deren Abschiebung. Das ist Politik gegen die Bürger!“
Zusätzlich zum dramatischen Verlust von Sicherheit leiden die Bürger aber auch unter dem
unsozialen Gebührenwucher, der nötig ist, um mit dem abgepressten Geld eben diese dubi-
osen Vereine, die der Asylmafia zumindest nahestehen, jedenfalls aber beste Geschäfte mit
Förderungen machen, zu finanzieren. In deren Vorständen sitzen durch die Bank SPÖ-Funk-
tionäre. Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund.
Gudenus fordert eine radikale Kehrtwende: „Bis zu 90 Prozent der Asylwerber sind Wirt-
schaftsflüchtlinge. Sie nutzen das hohe Gut des Asylrechts unter fachkundiger Anleitung
durch einschlägige Vereine aus, um hier bei uns Sozialleistungen zu erschleichen und letzt-
lich auch kriminell zu werden. Häupl muss Druck auf die untätige Innenministerin ausüben,
dass kriminelle Asylwerber umgehend und Wirtschaftsflüchtlinge geordnet in ihre Heimat
zurückgeführt werden.“ (Quelle: APA/OTS)
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2012-10-30
Warum kommen klerikale Kinderschänder immer ungeschoren davon?
Zwei wirklich traurig-interessante Vorfälle, wobei eher die Konsequenzen als interessant zu
betrachten sind, haben wir heute im Internet recherchiert. Ein und dieselbe Straftat, welche
sogar von Staatsbürgern desselben Landes begangen wurde, wollen wir unserer Leserschaft
zur Kenntnis bringen.
Wie das Bundeskriminalamt heute mitteilte, nahmen Zielfahnder einen international gesuchten
Kinderschänder in der Steiermark fest. Dem deutsche Staatsbürger Jann S., wird schwerer
sexueller Kindesmissbrauch vorgeworfen und wurde diesbezüglich in Deutschland auch schon
zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Mann wurde dem Landesgericht Graz – zur Aus-
lieferung nach Deutschland – überstellt.
Ein Pater und Ordensbruder des Stiftes Melk steht unter dem schweren Verdacht, ehemalige
Ministranten mit K.O.- Tropfen betäubt und sexuell missbraucht haben. Zusätzlich ermittelt
die Staatanwaltschaft nebst Missbrauch auch wegen Körperverletzung und beharrlicher Ver-
folgung (Stalking) gegen den Gottesmann.
Der Mann, ebenfalls ein Deutscher, muss allerdings in keine Gefängniszelle, sondern wurde
von der zuständige Erzdiözese abberufen und soll nach Deutschland versetzt werden. Dort
erwartet ihn eine Therapie im klerikalen Kreis – wobei wir uns fragen, wie eine solche in
der Realität aussehen mag.
Während Jann S. richtigerweise ins Gefängnis verfrachtet wurde, scheint der katholische
Pater ein besonderes Privileg – wie offenbar alle klerikalen Kinderschänder – zu genießen.
Wie lange sehen die Verantwortlichen in der Politik eigentlich noch zu, dass diese Perver-
sen ungestraft Kinder sexuell missbrauchen können.
Ach ja, da ist ja die immer wieder strapazierte Verjährungsfrist, die diese Abartigen vor
der Strafverfolgung schützt. Anstatt zahnlose Kommissionen – bei denen ohnehin nichts
herausschaut – einzusetzen, sollte der Gesetzgeber die Verjährungsfrist für sexuellen
Kindesmissbrauch ersatzlos aufheben.
Denn sexueller Missbrauch an Kindern ist Mord an Kinderseelen und Mord verjährt
bekannter Weise nicht.
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2012-10-26
Mohammed-Beleidigungen wurden bis dato mit Gewalt quittiert
Obwohl wir von Religionen allgemein nicht viel halten und diese als Opium fürs Volk werten,
sollte niemand die religiösen Gefühle von Menschen verletzen. Dabei ist es egal, ob in
Filmen, Theaterstücken oder auf Plakaten Jesus mit Kot besudelt wird, öffentlich in Weih-
wasserbecken uriniert wird oder drei durchgeknallte und profilierungssüchtige Punkgirls in
einer russisch orthodoxen Kirche ihre Show abziehen. All das ist keine Kunst, auch wenn
krampfhaft versucht wird es als solche zu bezeichnen und/oder darzustellen. Solche Mach-
werke sind einfach beleidigend und primitiv. Dies trifft auch auf das umstrittene Mohamed-
Video „Innocence of Muslims“ zu.
Screen: youtube.com
Interessant sind allerdings die Stellungsnahmen der ach so politisch korrekten Gesellschaft.
Während beispielsweise Verunglimpfungen des christlichen Glaubens als Kunst oder demo-
kratisches Recht auf Meinungsfreiheit gewertet werden, ortet man in Mohammed-Videos
oder Karikaturen eine Herabwürdigung und/oder Beleidigung des Islams.
Eine solche Auffassung weiß auch der islamische Mob zu schätzen und regierte bis dato
mit Brandschatzungen, Plünderungen und Morde, wenn der Prophet Mohammed „beleidigt“
wurde.
Blasphemie in Reinkultur
Ein aufmerksamer ERSTAUNLICH-Leser hat uns auf einen Bildbeitrag auf „meinbezirk.at“
hingewiesen. Ein User mit dem (Deck)namen Samuel Engel, stellte nachfolgende Fotomon-
tage ein.
Screen: meinbezirk.at
Ob er sich selbst als „Künstler“ betätigte und sein Kommentar „OHNE WORTE!!!!!“ negativ
oder als Zustimmung zu werten ist, entzieht sich unserer Kenntnis. In dieser Fotomontage,
die vermutlich von linker Seite als Kunst angesehen wird, wird der tödlich verunglückte Jörg
Haider als Jesus dargestellt. Zu seiner rechten und linken Seite knien FPÖ-Chef H.C. Strache
und Uwe Scheuch, die jeweils als Engeln dargestellt werden. Vor dem Bildnis tut Stefan
Petzner Abbitte, während sich der Kärntner Landehauptmann Gerhard Dörfler besäuft.
Hier werden Personen, die offenbar nicht der politischen Linie des „Künstlers“ entsprechen,
und auch die christliche Religion in einem blasphemischen „Kunstwerk“ verunglimpft und
beleidigt. Man braucht kein Einstein zu sein um zu erraten, aus welcher politischen Richtung
dieses primitive Machwerk kommt.
Da können wir in Österreich nur von Glück sprechen, dass die Menschen hierzulande in der
Evolution derart weit fortgeschritten sind, sich mit derart abartiger „Kunst“ in zivilisierter
Weise auseinanderzusetzen. Denn sonst würden diese – wie der islamische Mob – mit
Brandschatzungen, Plünderungen und Morde auf eine derartige Beleidigung reagieren.
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2012-10-04
Verbales Schlachtfeld Internet
Die Aussagen des Bundespräsidenten bzgl. einer angeblich antisemitistischen Karikatur auf
der Facebook-Seite von H.C. Strache, schlagen weiterhin hohe Wellen. „Wenn jemand in
den politischen Diskurs eine Karikatur einbringt, wo ein feister Kapitalist mit gekrümmter
Nase dargestellt wird – nämlich just mit einer gegenüber der ursprünglichen Zeichnung
stärker gekrümmten Hakennase, dann ist das eine feige Spekulation mit Überresten des
Antisemitismus“, so Dr. Heinz Fischer bei seiner Eröffnungs-Rede des Brucknerfestes in
Linz am vergangenen Sonntag. Er merkte auch an, dass es der Tiefpunkt politischer
Kultur sei, der sich allgemeine und entschiedene Verachtung verdient.
Jedenfalls eskalierte der Streit um Fischers Aussagen im Internet. Im Internetforum der
Kronen Zeitung gab es heftige emotionalen Kommentare zu diesem Thema. Ein User
mit dem Nicknamen „blauefred“ übertrieb es allerdings, indem er folgendes postete:
Screen: krone.at
Für all jene die nicht wissen was eine „Kolumbianische Krawatte“ ist, hier die Erklärung:
Die kolumbianische Krawatte (spanisch: corte corbata), gelegentlich auch als mexikanische
oder sizilianische Krawatte bezeichnet, ist eine Hinrichtungs- und Foltermethode. Dem
Opfer wird die Kehle im Bereich des Larynx aufgeschnitten und seine Zunge durch diesen
Schnitt nach unten gezogen, so dass sie unterhalb des Kinns heraushängt. Die kolumbian-
ische Krawatte war eine häufige Hinrichtungsmethode während La Violencia in Kolumbien.
(Quelle: Wikipedia)
Dass dies eventuell ein Aufforderung zum Mord ist, ist nicht von der Hand zu weisen. Ein
derartiges Posting ist primitiv und entbehrt jeglichen demokratischen Spielregeln. Die
Polizei hat zwischenzeitlich bereits Ermittlungen eingeleitet.
Warum war es ein Strache-Fan?
Für die politisch linkslinke Gesellschaft ist dieser Aufruf natürlich Wasser auf ihre Mühlen.
Allerdings ist gar nicht klar, ob es sich beim User „blauefred“ nicht um einen linken Agent
Provokateur handelt. Aber sei wie es sei, für politisch linke Blogger – wie beispielsweise
Berhard Torsch – ist ein derartiges Posting ein gefundenes Fressen.
B. Torsch schreibt wörtlich: „Straches Fans würden Fischer gerne tot sehen.“ Woher weiß
der Mann, dass es sich beim User „blauefred“ um einen Strache-Fan handelt und dies
nicht eine gezielte Provokation der politischen Linke ist? Denn mit Aufrufen zur Gewalt ist
man in deren Reihen bestens vertraut.
Da gibt es Personen die Reiche abschlachten wollen oder gar beabsichtigen das Parla-
ment in die Luft zu sprengen, falls ein politisch missbeliebiger Gegner im demokratischen
Weg an die Macht kommen sollte.
Sehr aufschlussreich über das Gewaltverhalten von politisch links orientierten Personen
war auch die Demonstration – sofern diese überhaupt eine solche Bezeichnung verdient
– vor dem Wiener Rathaus. In den geheiligten Hallen der Stadt Wien fand das FPÖ-Fest
statt.
Quelle: facebook.com
Über solche Vorfälle und Aufrufe zum Mord oder anderen Gewalttaten liest man auf
Blogs wie sie ein Berhard Torsch betreibt allerdings nichts. Ist es möglich, dass die
Betreiber von Blogs a la Lindwurm auf dem linken Auge blind sind?
Wir wollen wenigstens hoffen, dass auch bei diesen Mord- und Gewaltaufrufen die Poli-
zei ermittelt hat. Allerdings haben wir von etwaigen Ergebnissen oder gar von recht-
lichen Konsequenzen, welche das gewaltbereite Klientel aus ihrem Verhalten ziehen
musste, kein einziges Sterbenswörtchen gehört.
Wie bereits eingangs erwähnt ist das Posting des Users „blauefred“ primitiv und un-
demokratisch. Es stellt vermutlich auch einen strafbaren Tatbestand dar. Allerdings
darf nicht mit zweierlei Maß gemessen werden, denn es muss egal sein welcher demo-
kratischen politischen Orientierung ein Politiker angehört, wenn er bedroht wird. Sollte
dem nicht so sein, würde man Rechtsstaat Österreich zur Bananenrepublik degra-
dieren.
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2012-09-11
U P D A T E :
„..wie es die Art von Nazis ist, Andersdenkende mit dem Umbringen bedrohen.“
So kommentiert Torsch das Postings eines Users der meint, dass man der FPÖ nicht auto-
matisch ein Verhalten zuordnen könne, wenn irgendein anonymer Kommentator auf der
Website einer Zeitung eine Aussage tätigt.
Screen: lindwurm.wordpress.com
Die Argumentation von Bernhard Torsch, war dem Herausgeber dieser Webseite ein
Kommentar auf LINDWURM wert. (Siehe oben) Die Antwort des selbsternannten Links-
liberalen lässt uns zur Annahme kommen, dass Torsch seine eigenen Texte nicht sinner-
fassend lesen kann. Möglicherweise haben Medien das Manko von Bernhard Torsch
entdeckt und erteilen ihm deswegen keine Aufträge.
Das wiederum könnte erklären, warum Bernhard Torsch finanziell nicht besonders gut
gestellt sein dürfte, wie er dies selbst zugibt. Ein Teufelkreis meinen wir!
Screen: facebook.com (FB-Account Thomas Rottenberg)
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2012-09-13
Der Mann hätte nie in Simmering untergebracht werden dürfen
Am Sonntag brach ein mehrfach vorbestrafter Gewalttäter, der zuletzt vom Landesgericht
Eisenstadt vier Jahre Haft wegen Drogen-Delikten ausgefasst hatte, aus der JVA Simmering
aus. Seine Flucht gelang ihm, indem er sich mit zusammengeknoteten Tischtüchern aus
dem zweiten Stock abseilte.
Dazu ist anzumerken, dass die JVA Simmering eher für Kleinkriminelle und/oder für Täter,
die beispielsweise wegen tödlicher Verkehrsunfälle verurteilt wurden, vorgesehen ist. In
dieser JVA wird auch der gelockerte Vollzug praktiziert.
Jedenfalls wollte der entflohene 37-jährige Gewalttäter seine Ex-Freundin aufsuchen und
traf aber nur auf deren Großvater in der Wohnung an. Der 72-jährige Mann wollte keinen
Kontakt mit seiner Tochter zulassen, worauf es zum Streit gekommen sein dürfte. Im Zuge
des Streites stach der flüchtige Häftling auf den Vater seiner Ex-Freundin ein und tötete
diesen (Es gilt die Unschuldsvermutung).
Der 37-Jährige hatte nach der Tat die Ex-Freundin angerufen und ihr mitgeteilt, deren Vater
umgebracht zu haben. Diese alarmierte daraufhin die Polizei. Da man befürchtete, dass
sich der Täter noch in der Wohnung im 6. Wiener Gemeindebezirk aufhalten könnte,
öffnete die das Polizei-Sonderkommando WEGA in Beisein der Frau die Wohnung. In
dieser wurde auch der 72-Jährige erstochen aufgefunden. Der mutmaßliche Täter befindet
sich bereits wieder in Haft und ist offenbar auch geständig.
Lascher Umgang der Justiz mit Gewaltverbrechern
Einen Mann, der bereits mehrfach wegen Gewalt- und Drogendelikten verurteilt wurde,
in einer JVA wie Simmering unterzubringen zeigt auf tragische und dramatische Art und
Weise den laschen Umgang der österreichischen Justiz mit Gewaltverbrechern. Jeden-
falls kostete dies einem 72-Jährigen das Leben.
Dieser Wahnsinn reiht sich nahtlos an den Skandal mit der versuchten Fußfessel für
einen Salzburger Vergewaltiger. Ist die österreichische Justiz überhaupt noch zu retten?
Strafanstalten sind dazu da um potentielle Opfer vor Tätern zu schützen und stellen
keine Durchgehhäuser oder 4-Sterne-Hotels dar.
Justizministerin Beatrix Karl möchte, dass rasch geklärt wird, wie es zu diesem Ausbruch
kommen konnte, um damit die notwendigen Schlüsse ziehen können, um solche Fälle in
Zukunft zu vermeiden. Eine unabhängige Kommission soll die Flucht untersuchen und
Vorschläge unterbreiten, wie Derartiges in Zukunft verhindert werden kann.
Dem 72-jährigen Mordopfer und seinen Angehörigen nutzt eine Untersuchungskommis-
sion überhaupt nicht mehr. Solange die Justizministerin nicht erkennen will, dass man
Gewaltverbrechern und Sexualstraftätern seitens des Justizsystems keinerlei Zugeständ-
nisse machen darf, werden solche dramatischen Entwicklungen keine Einzelfälle sein.
Die Justizministerin wird sich endlich dazu durchringen müssen, die Strafandrohung sowie
die Urteilspraxis und die Haftbestimmungen für Gewaltverbrecher und Sexualstraftäter zu
verschärfen. Ansonsten wird Österreichs Justizsystem auch weiterhin ein Schweizer Käse
mit vielen Löchern bleiben.
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2012-08-27
Statt U-Haft ins Lager Traiskirchen
Auf Grund des von uns heute verfassten Beitrag „Mülleimer für …..“ haben wir uns die
Frage gestellt, ob jener von der Polizei aufgegriffene Afghane überhaupt in Österreich
angeklagt werden kann, obwohl er zugab, dass er in seinem Heimatland im Drogen-
rausch seine Eltern, zwei Brüder und seine Schwester erschossen hat. Anstatt in
U-Haft genommen zu werden, wurde der Mann ins Lager Traiskirchen überstellt.
Wir riefen deshalb im Justizministerium an und fragten nach. Auch dort zeigte man sich
ratlos – versprach uns jedoch unserer Frage nachzugehen und uns eine Antwort zukom-
men zu lassen. Wenn wir diese erhalten, werden wir diese auf ERSTAUNLICH veröffent-
lichen.
Gehen wir nun aber einmal davon aus, dass der Afghane wegen seiner in Kabul began-
gen Tat in Österreich tatsächlich vor Gericht gestellt werden kann. Im Prinzip ist es Mord,
wenn jemand einen anderen Menschen tötet. Das sagt zumindest der § 75 StGB aus.
Allerdings setzt Mord auch eine Tötungsabsicht voraus. Der Afghane gab an, dass er im
Drogenrausch mit seinem Vater in Streit geriet, die frei auf einem Tisch umherliegende
Kalaschnikow nahm und zu feuern begann. Dabei kamen die o.a. Familienmitglieder
ums Leben.
Ein guter Anwalt wird’s schon richten
Mit der Streit-Aussage fällt die Tötungsabsicht und aus dem Mord wird im Handum-
drehen ein Totschlag. Denn der § 76 StGB sagt aus: Wer sich in einer allgemein be-
greiflichen heftigen Gemütsbewegung dazu hinreißen läßt, einen anderen zu töten, ist
mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Und eine solche kann
auf Grund des vorangegangen Streits (lt. Geständnis) nicht ausgeschlossen werden.
Nun war der gute Mann im Drogenrausch, wie er dies selbst zugibt. Wenn er nun einen
gewieften Anwalt hat, macht dieser aus dem Totschlag noch einen § 81 StGB (Fahrläs-
sige Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen). In diesem Fall beträgt die Frei-
heitsstrafe bis zu maximal drei Jahre. Rechnet man nun, dass der Mann als Ersttäter
verurteilt wird, wird ihm zusätzlich ein Drittel seiner Haftstrafe erlassen werden.
Das heißt im Klartext, dass der Afghane in zwei Jahren ein freier Mann ist und auch nicht
nach Afghanistan abgeschoben werden kann, da ihm dort die Todesstrafe erwartet. Die
zwei Jahre Haft (bei Verbüßung der Höchststrafe) wird er in einem österreichischen
Gefängnis vermutlich auf einer Pobacke absitzen.
Der Afghane wird aus seinem Heimatland sicher härtere Bedingungen gewohnt sein, als
zwei Jahre in einem österreichischen Luxusknast zu verbringen. Möglicherweise muss er
sich wegen seinem Drogenproblem noch einer Therapie unterziehen, was vermutlich
aber auch kein Problem darstellen wird.
Im Prinzip hat der Mann sich mit seinem Geständnis eine Freikarte nach Österreich er-
kauft. Aber wir treiben es noch ein wenig auf die Spitze. In Afghanistan steht auch auf
Drogenhandel die Todesstrafe.
Wie viele afghanische Drogendealer kommen auf uns zu?
Es wird vermutlich nur mehr eine Frage der Zeit sein, bis der nächste illegal eingereiste
Afghane freimütig zugibt, dass er in seinem Heimatland wegen Drogenhandels gesucht
wird. Er wird auch weiters zugeben, dass er wirklich einige Gramm Heroin verkauft hat
und ihn die afghanischen Behörden zu Recht verfolgen.
Für die angegebene Menge von wenigen Gramm Rauschgift wird er in Österreich maxi-
mal 6 Monate Haft bekommen, sofern er überhaupt vor Gericht gestellt wird. An-
schließend ist er ein freier Mann, der auf Kosten der österreichischen Steuerzahler sein
Leben in der Alpenrepublik verbringen und geniessen wird.
So ein Geständnis, ob wahr oder nicht, hat den Vorteil keine Gründe für eine politische
Verfolgung beweisen zu müssen oder über Nacht gezwungener Weise zum Homosex-
uellen zu mutieren. Jedenfalls glauben wir, dass sich Österreich auf einen neuen Asylbe-
trügertrick einstellen muss. Man darf gespannt sein, welche Maßnahmen dagegen
unternommen werden.
*****
2012-07-31
Plötzlich um die Sicherheit der Bevölkerung besorgt
Waren für Rot und Schwarz bis dato die Wiedereinführung von Grenzkontrollen ein absolutes
Tabuthema, hat hier offenbar in Hinblick auf die nahenden Nationalratswahlen ein Umdenken
eingesetzt. Allerdings orten wir hier eher ein Scheingefecht, als eine wirklich ernst gemeinte
Maßnahme.
Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) zeigt sich plötzlich um die Sicherheit der Österreicher(innen) be-
sorgt und will auf die altbewährten Grenzkontrollen zurückgreifen, wenn wegen der griech-
ischen Krise die „innere Sicherheit in Gefahr“ ist. Da kann Burgenlands Landeshauptmann
Hans Niessl (SPÖ) nicht nachstehen und begrüßt die Vorgehensweise der Innenministerin in
der Causa „Mehr Sicherheit in der Grenzregion“.
Anlässlich des heutigen Besuches der Innenministerin beim Burgenländischen Landeshaupt-
mann, war eines der prägnanten Themen die Sicherung der Grenze und die Verminderung
der Schlepperkriminalität.
Für Mikl-Leitner ist eindeutig, dass gerade die Zustände an der türkisch-griechischen Grenze
aufzeigen, dass ein ganz klarer Handlungsmechanismus gebraucht werde. „Wenn die innere
Sicherheit gefährdet sei, können wir uns selbstverständlich vorstellen, dass auch hier die
Grenzen hochgezogen werden. An der Reisefreiheit selbst soll nicht gerüttelt werden“, so
die Innenministerin.
Interessan t ist die Tatsache, dass Niessl selbst einräumt, dass das Burgenland mit seiner
400 Kilometer langen ehemaligen Außengrenze am meisten profitieren würde. „Die Schlep-
perkriminalität ist in den vergangenen Monaten um 90 Prozent angestiegen und die im
Bedarfsfall von der Innenministerin eingeführten Grenzkontrollen bieten der gesamten Ost-
region ein höheres Maß an Sicherheit“, konstatiert Landeshauptmann Niessl.
Fotograf: Hermann Fercsak – Fotocredit: Burgenländisches Landesmedienservice
Auf was warten die Beiden eigentlich noch?
Die innere Sicherheit ist schon längst gefährdet
Da fragen wir uns doch, wenn Niessl ohnehin in Kenntnis der extrem hohen Schlepper-
kriminalität ist, warum dieser bis dato noch nichts zum Schutz der österreichischen Bevölker-
ung unternommen hat? Das Ganze hat ohnehin einen Schönheitsfehler, denn wir brauchen
auf keine griechische Krise zu warten.
Die innere Sicherheit ist bereits seit dem Zeitpunkt gefährdet, als die Grenzen zu den ehe-
maligen Ländern des Ostblocks geöffnet wurden. Seitdem strömen tagtäglich kriminelle
Ostbanden ungehindert über die sperrangelweit geöffneten Grenzen nach Österreich und
begehen in der Alpenrepublik Straftaten vom einfachen Einbruch bis hin zum Mord.
Da ist es doch erstaunlich, dass die Innenministerin erst warten will bis die „innere Sicher-
heit in Gefahr“ ist, um wieder Grenzkontrollen einzuführen. Was muss eigentlich noch
passieren bis Mikl-Leitner erkennt, dass es bereits längst so weit ist?
*****
2012-06-08
FPÖ-Winter: Grüne setzen sich für grausamen Kindermörder ein
Miloslav Maletic ist ein grausamer Kindermörder. Er wurde von einem Geschworenen-
gericht einstimmig schuldig gesprochen. Er hat den dreijährigen Cain brutal zu Tode ge-
prügelt. Ein Gerichtsgutachter bezeichnete den Leichnam des Kleinkindes als „Trümmer-
feld“. Die Geschworenen waren schockiert.
Einzig auf der Homepage „stopptdierechten.at“ – deren Impressum der Grüne Parlaments-
klub innehat – bricht man augenscheinlich eine Lanze der Relativierung für den Kindermör-
der. Dabei geht es um die Artikel „Der rechtsextreme Mob und der Missbrauch der Opfer“,
sowie „Rechte Hassmails zu Pensionen II“.
Screen: stopptdierechten.at
Das Leid des jungen Cain wird dabei vernachlässigt und nicht gewürdigt. Forderungen nach
härteren Strafen für Kindermörder und –schänder werden pauschal als rechtsextremistisch
abgetan. „Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Deshalb müssen sie
auch entsprechend geschützt werden. Es erfüllt mich mit Entsetzen, dass sich die grüne
Fraktion für die Interessen eines grausamen Kindermörders einsetzt“, kritisiert FPÖ-NAbg.
Dr. Susanne Winter die Betreiber der genannten Homepage.
Während man am Leid des Kindes vorbeiginge, mache man sich für die Invaliditätspension
des jungen Serben stark. Es dürfe kein mildes Klima für entsprechende Straftaten ge-
schaffen werden.
Das Impressum hat der Grüne Parlamentsklub inne. Karl Öllinger ist einer der Hauptprota-
gonisten der Homepage. Er schreibt in regelmäßigen Abständen Kommentare. „Ich
fordere die Grünen und insbesondere Herrn Öllinger auf, sich öffentlich von dieser Seite
zu distanzieren und sich bei den Österreicherinnen und Österreichern für diese skanda-
lösen und menschenverachtenden Beiträge zu entschuldigen“, fordert Winter.
Die Grünen müssten sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bekennen und ihr ge-
recht werden. Die Verfasser der Beiträge seinen mit allem gebotenen Nachdruck zur
Verantwortung ziehen. Winter kündigt entsprechende parlamentarische Anfragen an.
Karl Öllinger ortet parteipolitische Polemik der FPÖ
Karl Öllinger (Grüne) kritisiert postwendet die scharfen Worte von Susanne Winter und
meint, dass sie den Mord an einem Kleinkind für widerwärtige parteipolitische Polemik
auf tiefstem Niveau missbrauche.
„Die FPÖ hat den erschütternden Mord am dreijährigen Cain dazu benutzt, in Anträgen
im Nationalrat und in verschiedenen Landtagen einen erschwerten Zugang zur Invalidi-
tätspension zu fordern . Das würde zehntausenden schwerkranken Menschen auf den
Kopf fallen. Und das hat die Seite www.stopptdierechten.at thematisiert „, so Öllinger.
Da muss Öllinger in den beiden betreffenden Beiträgen (wir haben diese im zweiten Ab-
satz dieses Beitrags als PDF-Dateien verlinkt) auf der „stopptdierechten“-Webseite ein-
iges überlesen haben. Da steht zum Beispiel: „Miroslav M. hat eine seltene, aber schwere
Erkrankung. Dafür hat er – zu Recht – befristet eine Invalidenrente erhalten;“
Da stellt sich doch die berechtigte Frage, warum ein 23jähriger Drogenabhängiger – egal
ob In- oder Ausländer – überhaupt ein Anrecht auf eine Invalidenrente hat. Immerhin
wurden seine psychischen Probleme durch exzessiven Drogenmissbrauch ausgelöst. Wäre
es im Fall Maletic nicht besser gewesen den Mann in eine geeignete Anstalt einzuweisen.
Dort hätte er rund um die Uhr ausreichend ärztliche Betreuung gehabt. Dort hätte auch
seine „Muskelschwäche“, die immerhin noch ausreichte ein dreijähriges Kind zu erschlagen,
therapeutisch behandeln werden können.
Interessant sind auch folgende Zeilen auf der Webseite auf der die Grünen verantwortliche
zeichnen: „Gewalt gegen Kinder, vor allem sexuelle Gewalt, löst starke Emotionen aus:
Angst, Furcht, Zorn und Hass. Diesen emotionalen Humus nutzen Rechtsextreme für ihre
politische Propaganda. Beispiele aus der jüngeren Zeit sind der Mord an dem 3-jährigen Cain
aus Bregenz.“
Es ist völlig richtig, dass Gewalttaten gegen Kinder bei jedem normaldenkenden Menschen
dementsprechende Reaktionen wie Furcht, Hass und Zorn auslösen. Allerdings wird dies
auf der Webseite „stopptdierechten.at“ in einem Atemzug mit Rechtextremismus genannt.
Dadurch entsteht unweigerlich der Eindruck, wer sich über Personen aufregt, die gegen-
über Kindern Gewalt ausüben, ist automatisch ein Rechtsextremer. Und das kann es wohl
nicht sein.
*****
2012-04-20
E-Mail von Kawther Salam
Bezugnehmend zu unserem Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben wir von Frau
Kawther Salam ein E-Mail bekommen, dessen Inhalt wir unseren Leser(innen) nicht vor-
enthalten wollen. Allerdings beschränken wir uns auf die erstaunlichsten Passagen, da
sich das besagte Mail wie eine Propagandaseite gegen Israel liest und wir nicht gewillt
sind für Frau Kawther diesbezüglich Werbung zu machen.
Als Motivation ihres Mails gibt Kawther an, dass wir über sie entsprechende Behaupt-
ungen getätigt haben, die nicht den Tatsachen entsprechen und sie dies nicht un-
widersprochen lassen will. Dazu führen wir aus, dass die Dame als Beruf Journalistin
angibt und wir eigentlich erwarten konnten, dass sie unseren betreffenden Beitrag
sinnerfassend lesen kann. Aber offenbar war sich nicht Willens den Beitrag „Kommt
ein Viertes Reich?“ sinnerfassend zu lesen und interpretierte diesen auf ihre eigene
Weise.
Medienträchtige Anlehnung besteht
Frau Kawther wirft uns vor, sie mit Hitler gleichzusetzen und sieht das als ehrenrührig.
Wo die Dame diesen Vorwurf erkennen will, bleibt uns leider verborgen. Wir schrieben
nämlich wörtlich: „Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird
auf der Webseite zum Boykott des Staates Israel (Anm.d.Red.-Juden) aufgerufen.
Auch wird Israel (Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet.“ Dazu veröffent-
lichten wir folgende Bilder:
Die beiden rechten Fotos (BOYCOTT ISRAEL und KINDERMÖRDER ISRAEL) pran-
gen auf der Webseite „ www.kawther.info“. Betrachtet man die linken Bilder und
vergleicht sie mit denen auf der Webseite „www.kawther.info“, kann eine medien-
trächtige Anlehnung wohl kaum in Abrede gestellt werden. In Ermangelung des
Staates Israel, musste sich Hitler wohl oder übel auf das Wort Juden beschränken.
Die israelische Bevölkerung ist zu 80 Prozent jüdisch. Daher setzen wir das Wort Israel
mit der jüdischen Bevölkerung in diesem Staat gleich. Es sei denn, dass mit dem Boy-
kottaufruf und der Bezeichnung Kindermörder, die restlichen 20 Prozent der arabischen
Minderheit gemeint sind. Dann korrigieren wir unseren Standpunkt natürlich sofort.
Wir haben die Webseite auf der Beiträge von Kawther stehen, als hetzerisch, antise-
mitisch und judenfeindlich bezeichnet. Diese Vorwürfe stellt sie in Abrede und meint,
sie könne nicht antisemitisch sein, da sie selbst Semitin sei. Wir haben auch nicht ge-
schrieben, dass Kawther antisemitisch eingestellt wäre, sondern die Webseite „www.
kawther.info“ als solche bezeichnet. Nebenbei sei erwähnt, dass auch Semit(innen)
durchaus eine antisemitische Einstellung haben können.
Israel des Genozids beschuldigt
Wir wollen nicht in Abrede stellen, dass es im Zuge der Kriegshandlungen zu Übergrif-
fen einzelner Soldat(innen) gekommen ist. Interessant ist allerdings, dass auf der
Webseite „www.kawther.info“ kein einziges Wort von Gräueltaten palästinensischer
Terroristen zu lesen ist.
Man kann davon auszugehen, dass der Staat Israel keinen Völkermord am palästinen-
sischen Volk begeht oder begangen hat. Denn mit dieser Aussage rechtfertigt Kawther
die hetzerischen Beiträge auf der Webseite „www.kawther.info“.
Zitat Kawther:
„Als Opfer von Genozid und Vertreibung ist es mein Recht, meine Pflicht, die Täter
anzuklagen und mein möglichstes zu tun um zu meinem Recht zu kommen und für mich
und meine Leute, und sogar für die israelische Zivilisten, Gerechtigkeit und Frieden
durchzusetzen.“
Erstaunlich ist die Tatsache, dass sich Kawther israelische Zivilisten als Feigenblatt um-
hängt, um hetzerische Beiträge auf „www.kawther.info“ zu rechtfertigen. Wir glauben
nicht, dass der größte Teil der israelischen Zivilbevölkerung ein gesteigertes Interesse an
einer Vertretung durch diese Dame hat.
Kawther liest nicht vorhandene Texte
Zitat Kawther:
„Sie nennen meine Schriften „hetzerisch“ und führen ein „viertes Reich“ ins Treffen.
Weiter machen Sie meine Berichte über die Iftar-Treffen verächtlich, nennen dieTeil-
nehmer daran „Radikale Vertreter des Islam“.
Die Dame liest Texte, die auf www.erstaunlich.at gar nicht vorhanden sind. Dieses Iftar-
Treffen wurde von uns gar nicht erwähnt, sondern veröffentlichten wir lediglich Fotos
von Politiker(innen) welche auf der Webseite „www.kawther.info“ prangen und schrie-
ben dazu wörtlich:
„Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen) in übler
Weise hergezogen wird, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, diese Personen werden
in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt.“
„Daraus stellt sich für uns die Frage was wohl passieren würde, wenn beispielsweise ein
Foto von H.C. Strache auf einer hetzerischen und judenfeindlichen Webseite, samt
überschwänglich löblichen Bericht auftauchen würde?“
Wie bereits erwähnt, haben wir das Iftar-Treffen überhaupt nicht erwähnt und es ist
uns rätselhaft wie Kawther behaupten kann, dass wir die Teilnehmer dieses Festes als
radikale Vertreter des Islams bezeichneten.
Anbiederungen sind Realität
Schön langsam gewinnen wir den Eindruck, dass sinnerfassendes Lesen nicht eine Stärke
der palästinensischen Journalistin ist, denn wir schrieben in einem eigenen Absatz, welcher
mit dem Iftar-Treffen nichts zu tun hatte – da wir dieses in unserem Beitrag nicht einmal
erwähnten – folgendes wörtlich:
„Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen
Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum
Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht
eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.“
Zu dieser von uns getätigten Äußerung stehen wir vollinhaltlich und die erwähnten An-
biederungen sind leider traurige Tatsache, welche wir auch beweisen können. Auch ist es
kein Geheimnis, dass zahlreiche islamische Staaten die Vernichtung Israels und damit der
jüdischen Bevölkerung als vorrangiges Ziel haben. Daher verwendeten wir den Begriff
„Viertes Reich“ und wollen diesen nicht im Zusammenhang mit dem Naziregime verstan-
den wissen.
Nebenbei sei erwähnt, dass auch moslemische Personen nicht abgeneigt sind, dem
Mörder von 6 Millionen Juden zu huldigen. Diesbezüglich kann im Beitrag „Heil Hitler auf
Türkisch“ nachgelesen werden.
Hetzerische Gruselstory
Aber zurück zur Webseite „www.kawther.info“ und deren Verteidigerin Kawther Salam.
Wir konnten auf besagter Webseite kein gültiges Impressum ausfindig machen. Allerdings
möchten wir unseren Leser(innen) Auszüge aus einem hetzerischen Beitrag auf „www.
kawther.info“ zur Kenntnis bringen, welcher getrost stellvertretend für zahlreiche andere
Beiträge auf besagter Webseite bezeichnet werden darf.
Die Organräuber von Kawther Salam
Unabhängig vom jüngst veröffentlichten Artikel des schwedischen Journalisten Donald
Boström über die israelischen Morde an Palästinensern um deren Organ zu entnehmen
und zu verkaufen und unabhängig von dem hysterischen Geschrei der Israelis und ihren
Dementis ……
Die meisten getöteten Widerstandskämpfer wurden zur „Autopsie” gebracht und sogar
Verwundete wurden aus den Krankenhäusern entführt… (Anmerkung der Redaktion:
Wir nennen diese Leute Terroristen.)
In vielen Fällen brachten Militärkommandeure der sogenannten „Zivilverwaltung” die
Leichen ermordeter Palästinenser ihren Familien mitten in der Nacht zurück und nach
einigen Tagen „Internierung” der Leichen….
Wenn es sich um normale Begräbnisse handeln würde und die Organe der Opfer nicht
gestohlen worden wären, warum sollte man sie in der Dunkelheit der Nacht bestatten?
Die Familien der Opfer wussten alle, dass sie leere Körper zurückerhielten, die mit Baum-
wolle ausgestopft wurden um dann in der Mitte der Nacht begraben zu werden….
Ich weiß, dass der kriminelle „Staat Israel” die Organe von Palästinensern sammelt, die
vom israelischen Militär aus den Notfallaufnahmen der palästinensischen Krankenhäuser
in Hebron, Nablus, Ramallah, Jenin und überall in der Westbank und Gaza gekidnappt
wurden, und sie zum israelischen Krankenhaus (oder besser Fleischerei) Abu Kabir in
Tel Aviv schafft…..
Dieser Tenor zieht sich durch den gesamten Beitrag. Allerdings bleibt die Autorin jeg-
lichen nachvollziehbaren Beweis für ihre Anschuldigungen schuldig. Aber es kommt
noch dicker, denn Kawther meint in ihrem Beitrag unter anderem folgendes:
„Eingedenk dieser Fakten und solange Israel nicht Klarheit schafft, wer alles zu dieser
Organmafia gehört, steht für mich fest: Der gesamte israelische Staat und die ganze
israelische Nation, die die fortwährende militärische Besatzung akzeptiert ist in Ver-
brechen gegen die Menschlichkeit involviert.“
Nur die in Israel lebende Juden gemeint
Der Staat Israel kann über eine Gruselstory, für den Kawther keinerlei nachvollzieh-
baren Beweis erbringt, keine Aufklärung schaffen. Ereignisse die nicht stattgefunden
haben, können auch nicht aufgeklärt werden. Damit ist die gesamte israelische Nation,
die zu 80 Prozent aus Juden besteht, ein Teil der Organmafia welche Palästinenser ent-
führen und ermorden, um sie ihrer Organe zu berauben. Zu diesem Schluss kommt man
nämlich, wenn man der Argumentation von Kawther folgt. Wenn das nicht Hetze ist,
fragen wir uns was eigentlich Hetze bedeutet.
Da sind wir aber höchst erstaunt, dass Kawther Salam in dem an uns gerichteten Mail
behauptet, dass sich ihr Boykott nicht gegen alle Juden richtet. Hier wollen wir fairer-
weise korrigieren, denn die Dame meint, dass die Juden die außerhalb Israels leben kein
Thema für sie sind. Nun, da sind wir ungemein erleichtert, denn dann bleiben „nur“
mehr rund 6,1 Millionen in Israel lebende Juden, die sich beispielsweise als Organräuber
bezeichnen dürfen.
Eine Überprüfung kann nicht schaden
Auch ist Kawther Salam wörtlich „erstaunt“ darüber, dass die Webseite „www.kawther.
info“ dem Verfassungsschutz gemeldet wurde und meint in ihrem Mail: „Ich schreibe
inzwischen seit 9 Jahren über die Fakten der israelischen Besatzung auf dieser Website,
zum Teil mit sehr harten Worten, aber das ist anscheinend nicht der Anlass Ihrer Kritik.“
Da dürfen wir Frau Kawther beruhigen, denn genau die Berichterstattung auf „www.
kawther.info“ war und ist der Anlass unserer Kritik. Und wenn die Dame nun mit einer
9-jährigen Schreibtätigkeit argumentiert meinen wir, dass es schon Zeit und durchaus
angebracht ist, dass sich der Verfassungsschutz die besagte Webseite etwas genauer
ansieht.
Und zum Schluss können wir der Frau Kawther Salam nur empfehlen den Rechtsweg
zu beschreiten, sollte sie sich durch unsere Berichterstattungen in Rechtsgüter wie
Ehre oder Vermögen geschädigt sehen.
*****
2011-09-04
Schon vergessen?
Es ist noch gar nicht so lange her, dass derartiges Hetzmaterial in Österreich publiziert
wurde. In Ermangelung des damals noch nicht vorhandenen Internets, gab es diese
Hetzschriften in Zeitungs- und Plakatform.
Würde heutzutage jemand derartiges veröffentlichen, bekäme er/sie zu Recht mit dem
Verfassungsschutz zu tun. Aber offensichtlich ist diese Institution sehr stark beschäftigt,
sodass den Verantwortlichen die Inhalte und nachfolgende Bilder einer islamischen
„Webseite“ entgangen sind.
Judenhetze in Neuauflage
Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird auf der Webseite
zum Boykott des Staates Israel (Anm.d.Red.-Juden) aufgerufen. Auch wird Israel
(Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet. Es gibt beispielsweise Gruselstorys
zu lesen, die über israelischen Morde an Palästinensern berichten, um deren Organe
zu entnehmen und zu verkaufen.
Altbekannte Hetz-Slogans: Boykottaufrufe und Beschuldigungen von
Kindermorden gegen Juden prangen auf der Webseite „www.kawther.info”
Screens: www.kawther.info
Trotz intensivster Suche konnten wir kein Impressum auf der besagten Webseite finden.
Ob die Dame namens Kawther Salam (auf nachfolgendem Bild) für den Inhalt der Web-
seite „www.kawther.info“ verantwortlich ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls ist
ihr Konterfei auf „www.kawther.info” groß und deutlich abgebildet.
Screen: www.kawther.info
Kein Foto von H.C. Strache
Aber es kommt noch erstaunlicher. Auf der hetzerischen und antisemitischen Webseite
haben wir höchst interessantes Bildmaterial entdeckt, von dem wir eine kleine Kostprobe
wiedergeben.
Screen: www.kawther.info
Screen: www.kawther.info
Screen: www.kawther.info
Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen) in übler
Weise hergezogen wird, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, diese Personen werden
in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt.
Daraus stellt sich für uns die Frage was wohl passieren würde, wenn beispielsweise ein
Foto von H.C. Strache auf einer hetzerischen und judenfeindlichen Webseite, samt
überschwänglich löblichen Bericht auftauchen würde?
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radi-
kalen Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten
dadurch zum Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu
verlassen, um nicht eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
*****
2011-08-29
U P D A T E :
========
Wir haben den Verfassungsschutz über die Webseite „www.kawther.info” infor-
miert und obigen Beitrag an die E-Mail-Adresse „abt4-pd@bvt.gv.at“ weitergeleitet.
Über allfällige Reaktionen werden wir selbstverständlich berichten.
2011-08-30
10:13:38
Einschüchterungs-Paragraf
Wie unsinnig der Antiterrorparagraf ist hat der Tierschützerprozess aufgezeigt. Dieser
bedarf einer sofortigen Reform und zwar auch im Sinne der Vaterrechts-Aktivisten.
Nicht nur Tierschützer, sondern auch Vertreter jener Vereine, welche sich für eine
gemeinsame Obsorge nach einer Trennung einsetzten, sind in den vergangenen Mo-
naten und Wochen als Terroristen verfolgt worden.
Väter, die um das Menschenrecht ihrer Kinder kämpfen, auch nach einer Scheidung
zwei Elternteile haben zu können, sind keine Terroristen. Ebenso wenig wie Tier-
schützer die mit ihren Aktionen auf Tierleid und ungesetzliche Tierhaltungsmetho-
den hingewiesen haben.
Beim Terrorismus-Paragrafen geht es nämlich um Schutzgeld, Mord und Erpressung.
Diese Tatbestände treffen weder auf Tierschützer noch auf Vaterrechts-Aktivisten zu.
Das Erstaunliche an der Angelegenheit war und ist, dass dies ein juristisch geschulter
Ankläger nicht bereits im Ansatz erkennt, bzw. erkannte.
Offenbar diente und dient dieser Antiterrorparagraf zur Einschüchterung von System
unliebsamen Personen, wie Tierschützer und Vaterrechts-Aktivisten. Vielleicht wäre
es im Sinne des Steuerzahlers an der Zeit, wieder Untersuchungsrichter(innen) einzu-
setzen um profilierungssüchtigen Staatsanwält(innen) etwas Wind aus den Segeln zu
nehmen. Denn wie der Tierschützerprozess aufzeigte war außer Spesen nichts gewe-
sen.
*****
2011-05-02
Kein Appetit auf Fisch
Seit dem Atomgau in Fukushima scheint den Leuten der Appetit auf Meeresfische, im spe-
ziellen auf Thunfisch, vergangen zu sein. Verwunderlich ist diese Tatsache nicht, da radio-
aktives Kühlwasser aus den beschädigten Atommeilern ungehindert in den Pazifik fließt.
Dadurch sind auch die Fischbestände einer hohen radioaktiven Belastung ausgesetzt und
auf Jahre hinaus ungeniessbar. Der Umsatzrückgang an Thunfisch dürfte auch den Lebens-
mittelkonzern „Edeka“ getroffen haben. Offenbar wurde man dort aus diesem Grunde kreativ
und kreierte eine interaktive Webseite auf der abgefragt werden kann, woher der Dosen-
thunfisch von Edeka stammt.

Screen: edeka.at
Der Schönheitsfehler
Grund für diese aussergewöhnliche Werbekampagne ist die Vermarktung des Yellowfin-
Thunfisches, der nur im tropischen Ostpazifik (also weit weg von Japan) vorkommt. Die
ganze Angelegenheit hat nur einen Schönheitsfehler. Zum Thunfischfang werden soge-
nannte Ringwadennetze verwendet.
Zwar schreibt Edeka den professionellen Fischfang schön, obwohl dieser alles andere als
ein Kaffeekränzchen ist. Dies ist vom Gesichtspunkt des Business bedingt zu verstehen,
will man doch dem Kunden eine heile Welt vorgaukeln. Wer sich einmal die brutalen Meth-
oden dieser professionellen Fischerei ansehen will, dem sei die Doku-Serie „Fang des
Lebens“ auf dem TV-Sender D-Max empfohlen.
WWF dient wieder einmal als Feigenblatt
Was wir allerdings erstaunlich finden ist, dass der WWF diese Art der Fischerei empfiehlt,
denn so steht es auf der Webseite von Edeka. Von der Natur- und Tierschutzorganisation
prangt sogar eine Art Gütesiegel auf der Edeka-Homepage.

Screen: edeka.at
Denn die Fischerei mit Ringwadennetzen ist in Wirklichkeit der Tod vieler Delfine. Ausser-
dem können mit Ringwadennetze einzelne Fischschwärme fast vollständig dem Ökosystem
entnommen werden und daher die Reproduktionsfähigkeit stark befischter Arten gefährden.
Wir haben uns ein wenig schlau gemacht und im international anerkannten Internetlexikon
„Wikipedia“ folgendes gefunden.

Screen: wikipedia.org
Damit hat der WWF wieder einmal bewiesen dass er eine Organisation ist, die als Feigen-
blatt für Lobbyisten dient. Naja, ganz umsonst wird es ja nicht gewesen sein, dass diese
Natur- und Tierschutzorganisation den Fischfang mit Ringwadennetze empfiehlt. Man kann
nur froh sein, dass der WWF einen Panda und keinen Delfin in seinem Logo hat.
*****
2011-04-19
Pervers und kriminell
Von einem Leser wurden wir heute auf die Webseite „Frisch am Tisch“ aufmerksam ge-
macht. Auf dieser soll es um die Zubereitung von Kinderschnitzeln gehen. Gut dachten
wir, was ist daran schon besonders. Es wird sich um die Zubereitung kindergerechter
Portionen handeln. Völlig unbefangen und ohne Böses zu ahnen schauten wir auf diese
Webseite.
Was auf dieser impressumlosen Webseite angeboten wird überschreitet nicht nur den
guten Geschmack, sondern ist pervers und kriminell. Statt kindgerechter Schnitzel-Port-
ionen geht es um die Zubereitung des österreichischen Nationalgerichts aus Kinderfleisch.
Alle Screens: www.frisch-am-tisch.at

Das Kinderschnitzel-Rezept


Die richtige Fleischauswahl (perverser geht es nicht mehr)

Die Profis empfehlen die Verwendung von Freiluft-Kindern.
Zu allem Überdruss gibt es zu diesem perversen Rezept noch ein dementsprechendes
Video auf You Tube. Falls dieser Clip noch nicht von den Verantwortlichen gelöscht
wurde, können Sie sich diesen durch Anklicken des folgenden Screenshot ansehen.

Eine Inspiration für Irre
Zwei völlig unbekannte Schauspieler versuchen in diesem Clip offensichtlich einen
vergeblichen Karrierestart. Ob sich diese dazu das richtige Genre ausgesucht haben
ist mehr als fraglich. Jedenfalls können diese zwei später von sich sagen: „Ich war
jung und brauchte das Geld“.
Weder der Webseiteneintrag von „Frisch am Tisch“ noch das Video weisen Satire auf,
sondern sind einfach nur pervers und kriminell. Wer weiß schon, ob sich nicht ein Irrer
von so einer Publikation dazu inspirieren lässt, dass Geschriebene oder den Inhalt
des Video-Clips in die Tat umzusetzen und ein Kind zwecks Schnitzelgewinnung zu
ermorden.
*****
2011-03-26
Des Bürgermeisters Fantasien
Hatte uns Bürgermeister Michael Häupl noch im Mai des Vorjahres Glauben machen
wollen, dass Wien die sicherste Millionenstadt der Welt ist, wird diese Aussage nun ein-
deutig der Lüge gestraft. Auch sollte der Wiener Bürgermeister eventuell geleistete Honor-
are zurückfordern, denn die in Auftrag gegebene Mercer-Studie scheint jeglicher Realität
zu entbehren.
Die gestern, auf der Internetplattform „Finanzen100“ veröffentlichte Studie des Ver-
braucherportals „geld.de“ beweist nämlich das Gegenteil. Wien liegt bezüglich Sicher-
heit, sogar hinter der Millionenmetropole Berlin zurück, die alles andere als den Ruf einer
sicheren Stadt zu verzeichnen hat.
Trauriges Ergebnis
Das Ergebnis der unabhängigen Studie belegt, dass Wien in puncto Wohnungseinbrüche
den Platz 5 der unsichersten Millionenstädte im deutschsprachigen Raum einnimmt. Die-
ses Ergebnis bezieht sich auf das Jahr 2009, das ist jener Zeitraum den Häupl als sicher
angesehen hat. Da stellt sich die berechtigte Frage was eigentlich passieren muß, dass
der Wiener Bürgermeister ein Unsicherheitsgefühl bekommt.
Auch bei der Aufklärung haben sich Wiens Polizisten nicht mit Ruhm bekleckert. Wört-
liches Zitat auf „Finanzen100“: „Die Wiener Polizei arbeitet schlecht. Die beschämendste
Aufklärungsquote kann sich die Polizei in Wien an das Revers heften. Nur 4% brachten
die Beamten 2009 zustande“.
Der Täterkreis machts
Selbst die Dorfgendarmen in der Ex-DDR-Stadt Magdeburg, verzeichneten eine Aufklär-
ungsquote von 48 Prozent. Nun wäre es aber ungerecht, der Wiener Polizei den Schwar-
zen Peter zuzuspielen, denn wir glauben nicht, dass Magdeburg über einsatzfreudigere
oder schlauere Polizisten als Wien verfügt.
Es ist der Täterkreis, der die Aufklärungsquote ins Bodenlose rasseln lässt. Während sich
die Polizei in Magdeburg vorwiegend mit einheimischen Einbrechern herumschlagen
muss, die ihre Beute in unmittelbarer Tatortnähe verhökern und dadurch leichter zu über-
führen sind, schaut es in Wien schon ganz anders aus.
Den offenen Grenzen sei Dank
Seit Öffnung der Ostgrenzen, ist die Kriminalität in der Bundeshauptstadt von Österreich
enorm angestiegen und es ist kein Ende dieses Höhenfluges abzusehen. Vorwiegend
bulgarische und rumänische Banden strömen seitdem unkontrolliert bei uns ein.
Die unmittelbare Nähe von Wien zu den Ostgrenzen, verleitet diese Banden sich hier
kurzfristig niederzulassen. In der Bundeshauptstadt finden diese Kriminellen reichlich
Beute und daher ist eine Weiterreise ins restliche Westeuropa nicht mehr notwendig.
Haben sie hier zugeschlagen, reisen sie samt Beute wieder unbehelligt und unkontrol-
liert in ihre Heimat. Es muss schon ein Zufall sein, dass eine Bande auf frischer Tat
ertappt wird oder in ein Planquadrat der Polizei gerät.
Das Diebesgut wird erst in den Heimatländern der Einbrecher unters Volk gebracht, wo-
durch eine Aufklärung in Wien unmöglich ist. Das ist das Ergebnis einer unverantwort-
lichen Politik, in der sich Linke und Grüne Gutmenschen auf Kosten der heimischen Be-
völkerung profilieren oder wichtig machen wollen.
Der Schlachtruf „Offene Grenzen für Alle“ hat sich selbst ad absurdum geführt. Ob diese
Tatsache auch bei den Verantwortlichen ankommen wird, wagen wir zu bezweifeln.
Möglicherweise wird sich erst etwas ändern, wenn die Polizei auch bei Mord nur mehr
eine 4 prozentige Aufklärungsquote vorzuweisen hat.
*****
2011-01-16
Der drogenverfechtende Stadtrat
Der eherne Verfechter der Droge Cannabis, Bernhard Amann, seines Zeichens Stadtrat für
Soziales, Gesellschaft, Integration und Wohnungsvergabe in Hohenems, schrieb heute auf
seinem „Blog“ einen recht erstaunlichen Artikel, bezüglich der Ermordung des kleinen Cains
in Bregenz.
Screen: amann.vol.at
Der voll Selbstlob strotzende Berhard Amann
Liest man sich seinen Beitrag durch, könnte man durchaus zur Annahme kommen, dass
der Mörder des Kleinkindes eigentlich ein Opfer ist. Wir wollen unseren Leser(innen) einige
Zitate des Herrn Amanns zu Kenntnis bringen, die wir natürlich kommentieren.
Zitat Amann
Ein kleiner Bub ist qualvoll um sein Leben gebracht worden und ein junger Mensch, der in
unserer Mitte aufgewachsen ist, hat sein Leben endgültig verpfuscht. Da sollte man doch
über die erste Schrecksekunde hinaus einmal nachdenklich werden, würde man meinen.
Bei allem Respekt vor den Menschenrechten, erscheint es doch erstaunlich, einen solchen
Abschaum als Menschen zu bezeichnen. Auch hat dieser sein Leben nun nicht entgültig ver-
pfuscht, sondern geschah dies bereits vor einigen Jahren. Wir glauben nämlich nicht, dass
dieses drogensüchtige arbeitsscheue Subjekt (Frührentner mit 25 Jahren), noch irgendeine
glanzvolle Karriere vor sich hatte.
Über was man, über die ersten Schrecksekunde hinaus nachdenken soll, darüber lässt sich
der drogenverfechtende Stadtrat allerdings nicht aus. Wir haben uns jedoch bereits einige
Gedanken gemacht und sind zum Schluss gekommen, dass dieses kriminelle Subjekt ein
Leben lang von der Gesellschaft weggesperrt gehört.
Sicherlich sind auch bei der Bregenzer Jugendwohlfahrtsbehörde schwere Fehler passiert,
allerdings betreffen diese, dass sie nicht erkannten in welcher Gefahr der kleine Cain
schwebte. An der kriminellen Karriere des drogensüchtigen Gewalttäters trifft diese Behör-
de keine Schuld und daher ist nachfolgendes Zitat nicht nachvollziehbar.
Zitat Amann
An dem Tod dieses kleinen und noch völlig unschuldigen Menschen haben mehr durch
fahrlässiges Sparen mitgewirkt als nur der faktische Täter. Und das verwirkte Leben eines
noch fast jugendlichen Menschen haben mehr verwirkt als nur er allein. Schließlich ist er
hier geboren, ist hier zur Schule gegangen und aufgewachsen. Was hat man da alles
schon versäumt? Das sind die Fragen, die man sich stellen muss, will man in Zukunft
solche traurige Schicksale verhindern.
Mit der Legalisierung von Drogen wird man auch in Zukunft solche traurige Schicksale
nicht verhindern können. Auch mit der erstaunlichen Einstellung von Amann, der den
Kindesmörder verharmlosend als „nur als faktischen Täter“ und liebevoll als „fast noch
jugendlichen Menschen“ bezeichnet, der in unserer Mitte aufgewachsen ist und hier zur
Schule ging, also quasi ein Opfer der Gesellschaft ist, lassen sich solche Gewalttaten nicht
vermeiden.
Es begann in den 70er Jahren
Es ist recht interessant, dass die 50er und 60er-Jahre Generation, die Dienste der Jugend-
wohlfahrt kaum in Anspruch nehmen musste. In diesen Jahren waren die Familienverbän-
de meist konservative Großfamilien, die zu christlich demokratischen Werten tendierten.
Dass war natürlich den Sozialisten ein Dorn im Auge und sie begannen mit Beginn ihrer
Machtergreifung in den 70er Jahren, diese Familien systematisch auseinander zu nehmen.
Der soziale Wohnbau baute immer mehr kleinere Wohnungen, in dem solche Familien-
verbände keinen Platz mehr hatten.
Homosexuell war plötzlich modern
Auch feste familiäre Werte und erzieherische Maßnahmen wurden durch diese Demontage
zerstört. Plötzlich redete man den Menschen ein, dass Homosexualität völlig normal sei.
Heutzutage muss man sich direkt schämen, wenn man nicht schwul oder lesbisch ist.
Sollte man berechtigte Einwände gegen diese homosexuelle Revolution erheben, wird man
sofort mit der Diskriminierungskeule erschlagen. Auch dies hat zur Folge, dass heranwachs-
ende Jugendliche, immer öfters in völliger Orientierungslosigkeit landen.
Schlechte Schulbildung, dafür Forderung für Drogenfreigabe
Aber auch bildungsmäßig lagen die Roten nicht auf der faulen Haut. Die seit nun 40 Jahren
anhaltenden Schulversuche brachten das Ergebnis ein, dass ein großer Teil der Schulkinder
und Schulabgänger nicht einmal mehr in der Lage sind, halbwegs ordentlich lesen und rech-
nen zu können.
Als wenn das nicht alles schon genug wäre, fordern heute Grüne und Linkslinke Politiker die
Freigabe von sogenannten weichen Drogen. Der Grüne Polit-Nachwuchs wirbt sogar völlig
unverblümt, für die Freigabe der „Todesdroge Heroin“.
Offene Grenzen für Alle
Alle diese erstaunlichen Errungenschaften und Forderungen der Linkslinken und Grünen,
fördern die Entwicklung solcher asozialen Subjekte, wie die des Kindesmörder von Bregenz.
Dazu kommt noch der Schlachtruf „Offene Grenzen für Alle“. Dieses unkontrollierte Ein-
reisenlassen bringt noch das zusätzliche Ergebnis, dass sich lichtscheues Gesindel aus aller
Herren Länder bei uns niederlässt. Diese verüben dann ihre kriminellen Taten und lassen
sich noch ganz nebenbei, vom Sozial- und Wohlfahrtsstaat Österreich aushalten.
*****
2011-01-12
Pilz reitet wieder einmal auf dem Assistenzeinsatz herum
Die Verlängerung des Assistenzeinsatzes ist größter anzunehmender Schwachsinn, meint
der Grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz, in einer heutigen APA-OTS Aussendung. „Die Re-
gierung hat Geld für alles, was Menschen nicht brauchen, aber keins für das, was Menschen
brauchen“, so der Grünpolitiker.
Da müssen wir Herrn Dr. Pilz recht geben, denken wir nur an die Unsummen welche für an-
gebliche Asylanten und sonstiges dahergelaufenes Gesindel ausgegeben werden. Aber
zurück zum Assistenzeinsatz des Bundesheeres.
Ausufernde Kriminalität
Seit Öffnung der Ostgrenzen wird Österreich regelrecht mit Kriminalität aus den ehemaligen
Ostblockländern überschwemmt. Einbrüche und Raubüberfälle stehen an der Tagesord-
nung. Auch vor Mord wurde nicht zurückgeschreckt, wie einige traurige Beispiele jüngst
vergangener Zeit bewiesen haben.
(Fotoquelle: www.bundesheer.at)
Sinnvolle Aufgabe: Schutz der österreichischen Grenzen
Bericht des Rechnungshofes
In dem, im heurigen Frühjahr veröffentlichen Rechnungshofbericht ist zu lesen, dass von
Dezember 2007 bis April 2009 rund 12.000 Soldaten im Assistenzeinsatz, im östlichen Grenz-
raum eingesetzt waren. In diesem Zeitraum wurden 2.246 Mal sicherheitsrelevante Wahr-
nehmungen getätigt und in enger Abstimmung mit den Behörden entsprechende Maßnah-
men gesetzt.
Die Polizei hat 307 Mal Unterstützung des Bundesheeres angefordert. 51 Mal wurden lebens-
rettende Maßnahmen durch die Soldaten gesetzt. Also gesamt gesehen eine recht positive
Bilanz, die durch den Assistenzeinsatz des Bundesheeres zu verzeichnen ist.
Sicherheit kostet Geld und so ist auch der Assistenzeinsatz des Bundesheeres nicht gratis. Die
Kosten für die Grenzsicherung beliefen sich von Dezember 2007 bis April 2009 auf rund 29,3
Millionen Euro.
Fairerweise muss aber gesagt sein, um die genauen Kosten des Assistenzeinsatzes zu berech-
nen, müsste man jene Summe abziehen, welche durch die Soldaten ohnehin verursacht wer-
den, auch wenn sie nicht an der Ostgrenze Assistenz leisten. Dies wurde aber im Bericht des
Rechnungshofes verabsäumt.
Präventivmassnahme gegen Verbrechen
Eines steht auf jeden Fall fest, dass durch den Assistenzeinsatz des Bundesheeres eine Prä-
ventivmassnahme geschaffen wurde, die sicher das eine oder andere Menschenleben geret-
tet hat. Sicherlich haben die Soldaten an der Ostgrenze auch dazu beigetragen, die ausuf-
ernde Kriminalität etwas einzudämmen.
Planloses Herumstehen
Pilz sieht im Assistenzeinsatz vor allem die Verschwendung von Steuergeldern für Präsenz-
diener, die planlos im schönen Burgenland herumstehen. Dass diese Soldaten alleine durch
ihre Präsenz die eine oder andere Straftat verhindert und sogar Menschenleben gerettet
haben, dürfte beim Grünen Sicherheitssprecher noch nicht angekommen sein.
Sicht aus der sicheren Wiener Politiker-Wohnung
Ein Peter Pilz wird die Sinnhaftigkeit dieses Einsatzes sicher nicht beurteilen können. Denn
in den gut bewachten Wiener Nobelvierteln, wo auch er in einem davon Quartier bezogen
hat, ist er weit weg vom Schuss der alltäglichen Kriminalität. Vielleicht sollte er sich einige
Wochen in ein Haus in der Ostgrenzen-Region einmieten. Mal sehen, ob er dann nicht seine
Meinung schnellstens ändert.
Schutz von Menschenleben nicht notwendig
Pilz sieht die Kosten für diesen Einsatz, als zum Kasernen-Fenster hinausgeworfenes Steu-
ergeld. Da stellt sich für uns die Frage, was ist diesem Mann eigentlich ein Menschleben
wert? Mit seiner wiederholten Aussage, indem er für die Einstellung des Assistenzeinsatzes
plädiert, nimmt er billigend in Kauf, dass in Österreich Menschen beraubt, bestohlen und
ermordet werden können.
Alternative Eiserner Vorhang
Eine Alternative zum Assistenzeinsatz des Bundesheeres gäbe es noch. Sofortiges Dicht-
machen der Grenzen mit Grenzkontrollen und Wiedererrichtung des eisernen Vorhanges.
Das würde Kosten einsparen aber würde dem Grünen Pilz wahrscheinlich auch nicht ge-
fallen. Er hätte vermutlich ein Problem damit, dass räuberische Ostblockbanden nicht
mehr ungehindert nach Österreich einreisen könnten um ihre Straftaten zu begehen.
*****
2010-11-29
Kultur scheint ein Fremdwort zu sein
So manche Linke in Österreich, scheinen sich nicht in kultivierter Form mit einem politisch-
en Gegner auseinandersetzen zu können. Ein ernsthafter „Gegner“ ist unbestritten der FPÖ-
Chef H.C. Strache. Dieser eilt bereits seit einiger Zeit von Wahlsieg zu Wahlsieg.
Mit der Absicht diese Erfolge zu stoppen, wird in die unterste Schublade gegriffen. Da gab
es einen selbsternannten Drogenexperten, der bei Strache Kokainkosum ortete und dies in
seinem Blog veröffentlichte. Nach einem entsprechenden ERSTAUNLICH-Beitrag, wurde
dieser allerdings wieder sofort gelöscht.
Primitive Rap-Videos als Kunst
Auch Videos sind groß in Mode. Im primitiven Rap-Stil wird dem FPÖ-Chef eine Pistole in
die Hand gedrückt und dieser zum Selbstmord aufgefordert. Ein anderer Rapper, welcher
von einem SPÖ-Mandatar promotet wird, beabsichtigte sogar die Mutter von H.C. Strache,
gegen deren Willen zu ficken.
Das Erstaunliche an dieser ganzen Sache ist jedoch, dass diese primitven Anmachungen
unter der Freiheit der Kunst gehandelt werden. Der Grund dafür liegt ganz offensichtlich auf
der Hand. Würde man es nicht als Kunst bezeichnen, wobei dies eine Beleidigung für diese
ist, hätte schon mancher Interpret eine Begegnung mit dem Staatsanwalt gehabt.
Mordaufruf als neue Kunstart
Eine neue Art der Kunst gab es kürzlich im Theater „GARAGE X“. Dort fand die Premiere des
Stückes „Good News“ statt. Mit dem Aufruf „Tötet H.C. Strache“ versuchte man auf besagter
Bühne, welche mit öffentlichen Geldern subventioniert wird, auf sich aufmerksam zu machen.
Wir wollen unseren Leser(innen) jene Passage wiedergeben, welche die Verantwortlichen
der „GARAGE X“ als Kunst bezeichnen.

Screen: www.ots.at
Fehlendes Geschichtswissen
Nachdem man sich über den Aufruf „Tötet H.C. Strache“ innerhalb der FPÖ berechtigter Wei-
se aufgeregt hatte und dies als Aufruf zum Mord wertete, meinte der Pressesprecher des
Theaters, Olaf Hahn, in einer APA-OTS Aussendung folgendes:
„Die FPÖ und ihre legendär gewordene kunstfeindliche Haltung schadet wieder einmal dem
internationalen Ruf und stellt Österreich , wie schon vor 75 Jahren als Intellektuellen-feind-
liches Land in der Staatengemeinschaft dar.“
Offenbar hat Hahn nicht nur ein Defizit was wirkliche Kunst betrifft, sondern auch einen er-
heblichen Wissensmangel der jüngsten Geschichte Österreichs. Die FPÖ wurde am 7.März
1956, also vor 54 Jahren in Wien gegründet. Wie der Mann auf 75 Jahre kommt wird ver-
mutlich sein Geheimnis bleiben.
Über die Folgen nicht im Klaren
Dass sich die Schauspielerin, welcher zur Tötung von H.C. Strache aufruft, auf sehr dünnen
Eis bewegt, dürfte dieser offenbar nicht bewußt sein. Sollte sich ein Irrer (und davon gibt es
genug) vom Tötungsaufruf inspiriert fühlen und diesen in die Tat umsetzen, wird aus die-
ser erstaunlichen Kunst, ganz schnell ein Fall für den Staatsanwalt.



Screen: www.jusline.at
Dabei genügt der Versuch, eines durch dieses Theaterstückes inspirierten Attentäters. Es
wäre sicher angebracht, sich vorher im Strafgesetzbuch einzulesen, bevor man derart bil-
lige und primitive Politagitationen, unter dem Titel Kunst verkauft. Offenbar fehlt aber so
manchen Linken in Österreich der notwendige Intellekt, sich mit einem politischen Gegner
in gesitteter Art und Weise auseinander zu setzen.
*****
2010-11-21
Politik reagiert auf unseren gestrigen Beitrag
Unser gestriger Beitrag „WWF bläst zum Hallali“ löste „Reaktionen“ bis in die hohe Politik
aus. Als Musterbeispiel für Bigotterie bezeichnete der freiheitliche Vize-Parteiobmann
NAbg. Norbert Hofer, die Natur- und Tierschutzorganisation WWF.
Hofer ging mit dem WWF hart ins Gericht und meinte, dass diese zwar der Jagd eine sehr
kritische Haltung gegenüber bringen, aber selbst vier Eigenjagden unterhalten. „Hier hat
der WWF jede Glaubwürdigkeit verloren und liefere damit ein ungustiöses Musterbeispiel
für gewissenlose Abzocke gutgläubiger Spender und bestätige einmal mehr, dass es der
NGO-Industrie ausschließlich um die Selbsterhaltung und Selbstbedienung gehe“, so Nat.
Abg. Norbert Hofer und kündigte gleichzeitig an, gegebenenfalls parlamentarische Initia-
tiven zu setzen.
Feuer am Dach und jede Menge Polemik
Nun war aber Feuer am Dach der Natur- und Tierschutzorganisation WWF und diese ant-
wortete postwendend mit einer Presseausendung, in der vorerst festgehalten wurde,
dass nachhaltige Jagd eine legitime Form der Landnutzung sei. Dass sehen wir auch so,
sofern der Eigenjagdinhaber nicht eine Organisation ist, welche sich den Tierschutz auf
seine Fahnen geheftet hat.
Jedenfalls sah sich der WWF-Naturschutzexperte Bernhard Kohler zur Polemik veranlasst
und meinte: „Dem WWF zu unterstellen, dass die Natur- und Klimaschutzorganisation
auf eigenen Grundstücken, die für den Zweck des Naturschutzes erworben wurden,
selbst jagen würde, ist in etwa so abstrus wie der FPÖ vorzuwerfen, für die Rechte von
Ausländern und Flüchtlingen einzutreten.“
Begehen die Tiere Selbstmord?
Wir haben dem WWF nie unterstellt „selbst zu jagen“, sondern folgende Frage gestellt:
„Wer sind die „Glücklichen“ die in den Eigenjagden des WWF-Österreich, wehrlose
Tiere ermorden dürfen?
Es bestünde rein theoretisch auch die Möglichkeit, dass der WWF die jährlich amtliche
Abschussverordnung im Wald plakatiert und die betreffenden Tiere daraufhin Selbst-
mord begehen. Damit würde in den Eigenjagden des WWF natürlich nicht gejagt wer-
den.
Dass sich diese Story nicht einmal dem naivsten Spender verkaufen lässt, liegt klar auf
der Hand. Also ist noch immer nicht geklärt, wer in den Eigenjagden des WWF, die Tiere
abschießt. Nun, dies ließe sich aber einwandfrei feststellen, indem man die Kennzeichen
der dicken SUV notiert, welche am Waldesrand der betreffenden Reviere geparkt sind.
Florianiprinzip
Der WWF hat allerdings schon vorgesorgt, dass wir uns diese Arbeit ersparen können
und meint: „Die jagdliche Nutzung wird dort von der Mitbesitzerin des Marchegger Reser-
vats ausgeübt.“ Wer ist nun diese Mitbesitzerin, auf welche sich die Natur- und Tierschutz-
organisation beruft?
Laut Amtsblatt der BH Gänserndorf, handelt es sich um eine gewisse Karin Gorton. Da ist
es wahrscheinlich purer Zufall, dass es sich bei jener Dame um die Gattin des „Landesjäger-
meisters“ von Kärnten, „Ferdinand Gorton“ handelt.
Weitere erstaunliche Zufälle
Und wie es der Zufall weiter will, ist Ferdinand Gorton mit den Abschüssen der Jäger(innen)
in Kärnten höchst unzufrieden. Seiner Meinung nach, werden zu wenig Rehböcke und Gei-
ßen abgeschossen. Dies kann man zumindest der Webseite „jagd-wien.at“ entnehmen. Na
ja, vielleicht funktioniert es in den Eigenjagden des WWF besser, ist doch die Gattin dort
Mitbesitzerin.
Herr Ferdinand Gorton ist auch Ökonom und vertritt seine Meinung gegenüber Leuten,
die dem Abschießen von Tieren nicht sonderlich zugeneigt sind. „Kritikern der Jagd hielt
Gorton den wirtschaftlichen Aspekt gegenüber, wonach im gesamten europäischen Wirt-
schaftsraum jährlich über 15 Milliarden Euro durch die Jagd und der mit ihr verbundenen
Teilbereiche umgesetzt werden.“ (Quelle: Wikipedia)
Nun, wenn eine derartige Summe nicht genug Motivation für die Unterhaltung einer oder
mehrerer Eigenjagden sind, wissen wir nicht mehr weiter. Wir haben ebenfalls schon über-
legt, uns ein solches Revier anzueignen. Allerdings haben wir keine Ahnung, wie wir zu
einer Eigenjagd kommen. Ob uns der WWF Auskunft erteilen wird, wenn wir höflich bei
ihm anfragen?
*****
2010-11-09
Jagd ist die Ermordung von Tieren
Fotocredit: www.abschaffung-der-jagd.at
Über die Aussagen der Herren Dr. Theodor Heuss und Konrad Lorenz sollte nachgedacht
werden, denn das Abschlachten von Waldtieren mittels Präzisionsgewehr mit Zielfernrohr
ist sicherlich keine sportliche Betätigung, auch wenn der Tiermord immer wieder als sol-
cher bezeichnet wird. Aber mit der Jagd lässt sich eben dementsprechender Profit erzie-
len, der allerdings zu Lasten dieser Tiere geht.
Fotocredit: www.abschaffung-der-jagd.at
Das sind nur zwei Bilder die beweisen, dass Jagd „Mord an Tieren“ ist. Sollten Sie über
einen starken Magen verfügen, klicken Sie diesen „Link“ an um einen Einblick in das Tier-
massaker „Jagd“ zu gewinnen.
Wie steht der WWF zur Jagd?
Aus gegebenem Anlass haben wir uns mit dem WWF und seiner Rolle als Tierschützer, so-
wie seiner Einstellung zur Jagd beschäftigt und festgestellt, dass diese Non-Profit- Organi-
sation der Jagd nicht unbedingt positiv gegenübersteht, sofern man diversen Einträgen auf
deren Webseite „www.wwf.at“ Glauben schenken darf.
Zum Bespiel meinte der WWF zur Greifvogelverordnung wörtlich: „Land NÖ erlaubt Töten
als Freizeitvergnügen“ und protestierte gegen die Abschuss-Verordnung der Niederöster-
reichischen Landesregierung. Auch von einer Freizeitbeschäftigung für Jagdausübungsbe-
rechtigte ist die Rede.
Screen: www.wwf.at
Auch wird der Jagd die Hauptursache für den Rückgang vieler Tierarten in den vergangen-
en Jahrhunderten zugeschrieben. Laut WWF befindet sich in der langen Liste der Ursachen
für die Zerstörung der Artenvielfalt, ebenfalls die Ausübung der Jagd wieder.
Screen: www.wwf.at
Screen: www.wwf.at
Diese Einstellung ist ja auch verständlich, handelt es sich doch beim WWF um eine Natur-
und Tierschutzorganisation, dachten wir zumindest bis wir ein wenig tiefer recherchierten
und zu folgendem Ergebnis kamen.
Eine erstaunliche Überraschung
Im Zuge der Recherchen für den angedachten Nationalpark March-Thaya-Auen und
des ausserordentlichen Interesses des WWF-Österreich an diesem Projekt, stöberten wir in
auch amtlichen Lektüren. Denn wir haben immer wieder festgestellt, dass jeder eine Lei-
che im Keller hat. Diese zu finden hängt nur davon ab, wie tief man zu graben gewillt ist.
Und die Leichen des WWF-Österreich waren zwar bald gefunden, doch hätten wir uns der-
en Art, in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können, Unterhält doch die Natur- und
Tierschutzorganisation vier Eigenjagden und zwar in der KG Marchegg, KG Baumgarten an
der March, KG Zwerndorf und KG Eckartsau.


Eine Eigenjagd ist ein Jagdbezirk, in dem der Eigentümer oder alleinige Nutznießer nicht nur
das Jagdrecht besitzt, sondern auch das Jagdausübungsrecht unmittelbar selbst besitzt.
Grundstücke für Eigenjagden müssen eine Mindestgröße von 115 Hektar aufweisen.
Das Jagdausübungsrecht umfasst die ausschließliche Befugnis zur Jagdausübung im engeren
Sinne, also dem eigentlichen Jagen, zur Hege und zum Aneignen von Wild. Das eigentliche
Jagen umfasst das Aufsuchen, Nachstellen, Fangen und Erlegen von Wild. Das Aneignen
umfasst nicht nur erlegtes Wild, sondern auch Geweihe, etwa des Rotwildes, und Eier des
sogenannten Federwildes.
Tierschützer blasen zu Hallali
Na, da hat sich der WWF-Österreich ein schönes Hobby zugelegt. Anstatt dass diese Orga-
nisation, welche sich den Tierschutz auf ihre Fahnen geschrieben hat, das sinnlose Abknall-
en von Wildtieren verhindert, wird auf dessen Grund und Boden zum „fröhlichen Hallali“
geblasen.
Interessant wäre auch zu wissen, wieviele Eigenjagden der WWF in Österreich noch unter-
hält? Zu gegebener Zeit, werden wir dies auch noch recherchieren. Angesichts dieser
neuen Erkenntnisse stellen sich jedoch einige berechtigte Fragen.
Wer sind die glücklichen Tiermörder?
Weiß man im Dachverband des WWF über das erstaunliche Hobby des WWF-Österreich?
Kann der Tierschutzgedanken von dieser Organisation überhaupt noch ernst genommen
werden? Wer sind die „Glücklichen“ die in den Eigenjagden des WWF-Österreich, wehr-
lose Tiere ermorden dürfen? Wie werden die Mitglieder und Spender(innen) nun reagieren,
wenn diese von dem seltsamen Hobby des WWF-Österreich erfahren?
Kann eine Tierschutzorganisation welche Eigenjagden unterhält, überhaupt noch als Ver-
handlungspartner in Tierschutzfragen respektiert werden? Wie kann der WWF-Österreich,
welcher sich auch zum Tierschutz bekennt auf die perverse Idee kommen, Eigenjagden zu
unterhalten. Wir denken, hier hat sich der Bock selbst zum Gärtner gemacht.
*****
2010-11-08
Interview mit einem Psychopathen
Die Gratiszeitung „Heute“ berichtet heute ganz groß, über Fritzls erstes Interview. Dem
Reporter der deutschen Bildzeitung, Wolfgang Ainetter, ist es gelungen den wegen Mord,
Sklavenhaltung, Freiheitsentziehung, schwere Nötigung und Blutschande, in der JVA –
Stein einsitzenden Josef Fritzl zu interviewen.
Wie sinnvoll es ist, mit eine Psychopathen der seine Tochter 24 Jahre lang in ein Keller-
verlies einsperrte und diese fast täglich vergewaltigte, ein Interview zu führen sei da-
hingestellt. Vermutlich hat die deutsche Bildzeitung für dieses Interview dementsprech-
end viel Geld bezahlt, dass hoffentlich den Opfern zu Gute kommen wird.
Marcus J. Oswald und sein Traum
Von einem Fritzl-Interview hätte der einstig selbsternannte Online-Gerichtsreporter Mar-
cus J. Oswald sicherlich geträumt. Allerdings ist er schon bei der Verhandlung aus dem
Pressezelt geflogen, da er nicht einmal einen Presseausweis besaß. Nun aber wieder
zurück zum Thema. Fritzl wird wegen Selbstmord- und Mordgefahr rund um die Uhr von
Justizwachebeamten überwacht.
Kann sich jeder Besucher in der JVA-Stein frei bewegen?
Daher ist auch davon auszugehen, dass die Beamten beim Interview anwesend waren.
Wir denken auch, dass für einen derartigen Interview-Termin das Einverständnis der An-
staltsleitung vorgelegen sein muss und die ganze Angelegenheit höchst offiziell über die
Bühne ging. Wir können es uns nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass man
sich in der JVA-Stein als Besucher völlig frei bewegen und Interviews durchführen kann
wie es einem beliebt.
Interview war nicht genehmigt
Da waren wir aber höchst erstaunt, als wir in einer heutigen Aussendung des Bundesmin-
isteriums für Justiz lesen mussten, dass das Fritzl-Interview ein offensichtlicher Missbrauch
der Verhörzone war. Laut Justizministerium bedürfen Interviews von Straf- und Untersuch-
ungshäftlingen grundsätzlich der Genehmigung der Vollzugsdirektion beziehungsweise
des zuständigen Haftrichters.
Gut, für Fritzl ist der Haftrichter nicht mehr zuständig, da er sich bereits im Strafvollzug be-
findet. Also bleibt nur mehr die Vollzugsdirektion übrig. Laut der Aussendung wurde aber
keine derartige Genehmigung erteilt. Also stellt sich die berechtigte Frage, wie das Fritzl-
Interview zustande gekommen ist.
Hoffentlich plaudert der Anwalt nicht
In der Aussendung des Justizministeriums meint man wörtlich: „Offensichtlich ist das nun
zur Veröffentlichung gekommene Interview in der so genannten Verhörzone durch Mithilfe
eines Rechtsanwalts entstanden.“ Man habe auch den betroffenen Anwalt zu einer Stell-
ungsnahme aufgefordert.
Nun werden vermutlich einige Leute zittern, dass jener Rechtsvertreter in seiner Angst um
seine Karriere nicht zu plaudern beginnt. Denn dann könnte der Umstand eintreten, dass
man in Stein wieder Personalbedarf hat. Gut dass das Bundesheer noch nicht alle arbeits-
losen Soldaten zur Finanz geschickt hat und eventuell noch einige Beamte nach Stein um-
leiten kann.
*****
2010-11-02
Das Rzeszut-Dossier
Ein noch geheim gehaltenes Dossier besagt, dass sich der Haupttäter im Entführungsfall
Natascha Kampusch, Wolfgang Priklopil nicht selbst das Leben genommen haben könnte.
Bei dem besagten Schriftstück handelt es sich um das sogenannte Rzeszut-Dossier.
In diesem Zusammenhang forderte der freiheitliche NAbg. Werner Neubauer heute nach-
drücklich, dass Vertuschung von Polizeiaffären und der Missbrauch der politischen Macht,
insbesondere im Bundesministerium für Inneres, aber auch im Bundesministerium für Justiz,
aufgeklärt werden muss.
Lange Liste von Ungereimtheiten
Im Rzeszut-Dossier finden sich eine von Reihe von krassen Ungereimtheiten wieder, die bis-
lang nicht Thema von Ermittlungen gewesen sind. So etwa der „Abschiedsbrief“ Priklopils,
der mehr grafologische Ähnlichkeiten mit Handschrift des Überbringers aufweist, als mit der
Handschrift des vermeintlichen Verfassers.
Dem daraus resultierenden Fälschungsverdacht, hatte die Staatsanwaltschaft bis dato keine
wie immer geartete Beachtung geschenkt. Folgt man den Ausführungen im Rzeszut-Dossier,
kann durchaus zur Ansicht gekommen werden, dass es sich hier durchaus um bewusst ge-
setzte „Fehler“ gehandelt haben könnte, die einen deutlich größeren Täterkreis vertusch-
en sollen.
Mordmotiv
So wäre es auch nachvollziehbar, warum der als Einzeltäter präsentierten Priklopil, den Flucht-
tag Natascha Kampusch nicht überlebt hat. Wolfgang Priklopil war mit Sicherheit eine gestör-
te Persönlichkeit und alles andere als ein Steher. Für etwaige Komplizen und Mitwisser, stellte
er eine potentielle Gefahr dar.
Fragwürdiger Selbstmord
Auch der angebliche Selbstmord des Chefermittlers der SOKO-Kampusch Oberst Franz Kröll
erscheint nach Studium des Rzeszut-Dossiers mehr als fragwürdig. So soll sich Kröll angeblich
mit der rechten Hand in die linke Schläfe geschossen haben. Dies ist ebenso erstaunlich, wie
die Tatsache, dass keine Schmauchspuren zu finden waren.
Auch die Tatsache, dass kein Nachbar einen Schuss gehört hat, lässt den angeblichen Selbst-
mord des Chefermittlers Kröll in einem seltsamen Licht erscheinen. Die FPÖ forderte heute
einen parlamentarischer Untersuchungsausschuss, um Licht ins Dunkle dieser Causa zu brin-
gen.
ERSTAUNLICH hat bereits das Dossier
Um uns nicht als Verschwörungstheoretiker abstempeln zu lassen, präsentieren wir unseren
Leser(innen) als erstes Internet-Medium das besagte und noch geheime Rzeszut-Dossier.
HIER DOSSIER DOWNLOADEN!
*****
2010-10-21
Gülsüm Namaldi
Folgendes Foto hat uns ein Leser zugesandt. Leider hat er uns die Quelle nicht genannt,
aber wir vermuten einmal, dass diese eine türkische Webseite sein dürfte. Allerdings irritiert
uns das SPÖ-Logo am oberen linken Rand des Bildes.
Das ist Frau Gülsüm Namaldi. Mehr über diese junge Dame mit türkischen Migrationshinter-
grund, erfahren Sie unter diesem Link. Namaldi ist SPÖ-Kandidatin zur Wiener Gemeinde-
ratswahl 2010. Wir gehen von der Annahme aus, dass es sich beim obigen Bild um ein
Wahl-Werbeplakat handelt.
Kandidiert Namaldi auch in Istanbul?
Da es jedoch in türkischer Sprache verfasst ist kommen wir zum Schluss, dass Gülsüm
Namaldi auch in Istanbul kandidiert. Auf Grund des bereits erwähnten SPÖ-Logos kom-
men wir zur Annahme, dass es in der Türkei auch eine SPÖ geben muss.
Aber bleiben wir in heimischen Gefilden. Wir haben uns die Webseite der Gülsüm Namaldi
ein wenig angesehen und dabei eine gar nicht so erstaunliche Entdeckung gemacht.
(Screen: http://www.namaldi.at/)
Verehrt Namaldi auch den Skandal-Rapper Nazar?
Auf ihrer Homepage hat Namaldi ihre Lieblings-Webseiten verlinkt. Eine davon ist uns sofort
ins Auge gestochen, nämlich die des Peko Baxant. Das ist jener SPÖ-Jungpolitiker, der den
Skandal-Rapper Nazar verehrt und fleißig Werbung für diesen veranstaltet.
Da werden Inhalte, wie das Ficken fremder Mütter gegen deren Willen und das Abfeiern
des 11. September, an dem zirka 3.000 unschuldige Menschen von islamischen Terrorristen
ermordet wurden, der wissbegierigen sozialistischen Jugend weitervermittelt. Ob Gülsüm
Namaldi ebenfalls den selben Musikgeschmack wie der SPÖ-Jugendsprecher Beko Baxant
hat?
Deutschkenntnisse als Mindestanforderung für das Wahlrecht
Den Vogel jedoch schießt folgendes Bild ab, dass uns ebenfalls jener Leser übermittelte.
Da gibt es tatsächlich eine Gebrauchsanweisung in türkischer Sprache, um dem Deutsch-Un-
kundigen Wähler zu erklären, dass er am 10.10.10 sein Kreuzchen im SPÖ-Kästchen hinzu-
setzen hat. Grundkenntnisse der deutschen Sprache, um wenigstens einen Stimmzettel
ausfüllen zu können, wäre eine Mindestanforderung zur Ausübung des Wahlrechtes.
Tauscht die SPÖ das Volk aus?
Offensichtlich ist der SPÖ ihr Wahlvolk abhanden gekommen. Was liegt also näher, als ein-
fach das Volk auszutauschen. Dabei scheint es den Roten nicht wichtig zu sein, ob ihre poli-
tischen Inhalte überhaupt verstanden werden.
Denn sonst bräuchte es nicht einer in türkisch gehaltenen Gebrauchsanweisung, zum Stimm-
zettel der Wien-Wahl 2010. Möglicherweise ist es der SPÖ auch nicht unangenehm, dass ihre
Wählerschaft nicht der deutschen Sprache mächtig ist. Wenn diese nämlich alles verstehen
könnte, was SPÖ-Politker so von sich geben, würden diese möglicherweise kein Kreuzchen
mehr im SPÖ-Kästchen setzen.
*****
2010-09-24
Brutaler Doppelmord in Pachfurth
Am 2.Juni 2009 wurde in Pachfurth (Niederösterreich) das Ehepaar Timm ermordet und
deren Tochter lebensgefährlich verletzt. Diese überlebte auch nur, da sie sich tot stellte.
Das im Dorf beliebte Ehepaar betrieb nebenbei eine kleine Landwirtschaft und ein Heu-
rigenlokal.
Im Hauptberuf war Christoph Timm Autobusfahrer am Flughafen Schwechat. Polizeiliche
Ermittlungen erbrachten, dass es sich bei den Tätern um zwei Bulgaren gehandelt haben
soll, welche nach der Bluttat in ihr Heimatland geflüchtet waren. Die Polizei ging vorerst
von zwei Täter aus, welche mit einem Pkw tagelang in unmittelbarer Nähe des Heurigen-
lokals geparkt hatten. Dadurch wurde auch die Identität des Mörders geklärt. Als Täter
wurde 48-jährige Tsvetan R. ausgeforscht. Vom zweiten Mann hat man nie wieder
etwas gehört.
Wir bezweifeln das Tatmotiv Raubmord
Das Motiv für den Doppelmord soll Raub gewesen sein, wobei Tsvetan R. lediglich einige
hundert Euros aus der Brieftasche von Timm erbeuteten. Wir zweifeln diese Tatmotiv aus
zwei Gründen an. Bei dem Täter handelt es sich nicht unbedingt um einen dummen Men-
schen.
Er ist Kommunalpolitiker in einer bulgarischen Gemeinde. Wir glauben nicht dass dieser
Mann rund 3.000 Kilometer fährt und tagelang ein Haus observiert, um dann ein paar
hundert Euro Beute zu machen.
Auch die Vorgangsweise der Tat lässt auf keinen Raubmord schließen. Christoph Timm
und seine Ehefrau Monika wurden mit mehreren Schüssen regelrecht hingerichtet. Der
Täter wollte keine Zeugen hinterlassen und schoss daher auch auf die Tochter des Hauses.
Da vor dem Doppelmord ein Wochenende gelegen war, mußte der Täter davon ausgehen
dass der Hauptteil des Geldes irgendwo im Haus versteckt ist. Also welcher Räuber ist so
dumm und erschiesst alle Personen, die ihm das Versteck verraten könnten.
Selbst wenn sich Christoph Timm gewehrt hat, hätte ihn ein Schuss ins Bein kampfunfähig
gemacht, statt ihn mit etlichen Schüssen zu töten. Auch bestand kein Anlass die Ehefrau
mit mehreren Schüssen hinzurichten und die Tochter umbringen zu wollen.
Wir vermuten dass dies ein Auftragsmord war, denn der gesamte Tatablauf spricht dafür.
Möglicherweise hatte Christoph Timm irgendwas gesehen, was er nicht sehen hätte sollen.
Auch scheint es dass dem Auftragsgeber sehr daran gelegen war, diese Tat wie ein Raub-
mord aussehen zu lassen.
Bulgarien diktiert Österreich
Jedenfalls beantragte die österreichische Justiz die Auslieferung von Tsvetan R. und hier
ging es erstaunlich weiter. Die bulgarische Gerichtsbarkeit stellte diesbezüglich an
Österreich zwei Bedingungen. Dem Mann sei binnen 6 Monaten der Prozess zu machen
und im Falle einer Verurteilung, sei dieser wieder nach Bulgarien rückzustellen.
Erstaunlich welches Interesse Bulgarien an einem mutmaßlichen Doppelmörder hegte.
Anstatt froh zu sein diesen loszuwerden, wollten sie ihn unbedingt zurück haben. Die
österreichische Justiz ging auf den sonderbaren Deal ein und Tsvetan R. wurde in Kor-
neuburg vor Gericht gestellt und im November 2009 zu lebenslanger Haft verurteilt.
Der Verurteilte legte Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde ein, die Frist für die Auslie-
ferung wurde verlängert. Im Februar 2010 bestätigte das Wiener Oberlandesgericht die
lebenslange Haftstrafe und diese war somit rechtskräftig.
Abschiebung in eines der korruptesten Länder der Welt
Nun wird der verurteilte Doppelmörder wieder nach Bulgarien ausgeliefert. Auch Tsvetan
R. liegt sehr viel daran, so rasch wie möglich in sein Heimatland abgeschoben zu werden.
Vergleicht man österreichische mit bulgarischen Haftanstalten und den Unterschied der
Bedingungen des Strafvollzugs, würde dies unter normalen Umständen doch sehr erstaun-
lich erscheinen.
Aber wir denken das die Umstände nicht normal sind. Bulgarien ist ein Land das für seine
Korruption weltweit bekannt ist. So kann sich jeder auf einer Hand ausrechnen, wie lange
der Kommunalpolitker Tsvetan R., der in Österreich wegen Doppelmordes zu lebenslanger
Haft verurteilt wurde, in einer bulgarischen Gefängniszelle verbringen wird.
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2010-07-13
Mordalarm im Nobelbezirk
Im Wiener Nobelbezirk Hietzing, soll der 22-jährige Jus-Student Philipp K., seine 21-jährige
Ex-Freundin Steffi mit dem Küchenmesser ermordet und nach „Frodl-Manier“ „entsorgt“
haben.
Mordermittler fanden am Freitagabend den Torso des Mordopfers im Müllraum eines Wohn-
hauses in der Aufhofstrasse. In der Nacht auf Samstag, wurden unter Einsatz von Leichen-
spürhunden weitere Leichenteile in Müllcontainern, in der Nähe des Tatortes gefunden.
Vermutlich Beziehungstat
Bei diesem Verbrechen dürfte es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben. Auszuschlie-
ßen ist, dass der Mord aus politischen Motiven geschah. Daher ist es sehr erstaunlich, dass
in der heutigen Online-Ausgabe der Tageszeitung „Österreich“, folgende Schlagzeile zu
lesen war: „Jung-Politiker tötet Ex-Freundin“.
Auch im Beitrag selbst fanden sich Sätze wie: „Ein 22-jähriger FPÖ-Student zerstückelte
seine Ex-Freundin“ oder „Der Salzburger engagierte sich auch politisch: für den Ring
freiheitlicher Studenten (RFS)“.
Erstaunliches Dementi
Erstaunlich ist auch, dass der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) postwendet per APA-OTS
jeglichen Kontakt auf politischer und persönlicher Ebene mit dem Mann dementierte. In die-
ser Presseaussendung stellt der RFS klar, dass der mutmaßliche Mörder Philipp K. schon
seit einem Jahr nicht mehr für den RFS tätig war und auch kein Mitglied mehr ist. K. hat zwar
in Salzburg für den RFS kandidiert, ging aber dann nach Wien und ist dort in die linke Dro-
genszene abgerutscht.
Mit diesen Pressemeldungen stellen sich einige Fragen. Warum ist es so interessant, dass
der mutmaßliche Mörder Philipp K., ein FPÖ-Student und Mandatar des RFS ist oder war.
Was wäre der Unterschied wenn K. ein sozialistischer Student wäre. Würde dies an seiner
Tat etwas ändern, oder soll der Hinweis auf die FPÖ-Zugehörigkeit aussagen, dass der RFS
Mörder beheimatet?
Amoklauf 2008 wurde von der SPÖ politisch negiert
Als 2008 der SP-Parlamentsmitarbeiter Reinhard S., seine Frau und Tochter ebenfalls in Hiet-
zing und anschließend seine Eltern und Schwiegervater in Oberösterreich umbrachte, interes-
sierte dies in der SPÖ niemanden. Die Tat war ein Amoklauf der kein politisches Motiv hatte.
Das der RFS daher auf eine derart billige Schlagzeile ein Dementi per APA-OTS aussendet,
ist eigentlich ein Armutszeugnis. Denn es ist unerheblich, welche Parteizugehörigkeit ein
Straftäter hat, solange die Tat nicht politisch motiviert ist.
Gibt es politische Drogenszenen?
Armselig ist auch der Hinweis des RFS, dass Philipp K. der linken Drogenszene angehört,
bzw. in diese abgerutscht ist. Ist es bei einem Drogensüchtigen wichtig, welcher politischen
Fraktion er angehört?
Und was heißt linke Drogenszene? Folgt man dieser Aussage, muß es auch eine rechte Dro-
genszene geben. Gibt es zwischen diesen Lagern einen Unterschied im Konsumverhalten?
Rechts konsumiert Koks und Links Heroin? Eines steht jedenfalls fest. Der Ring Freiheitlicher
Studenten hat sich mit seiner APA-OTS Aussendung keinen Gefallen getan.
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2010-07-03
Pensionist bedroht Zeitungszusteller
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, ereignete sich in Laakirchen (Bez. Gmunden)
ein tragischer Vorfall. Ein 84-jähriger Pensionist soll gegen zwei Uhr früh, einen Zeitungs-
austräger in dessen Wagen, mit einer Pistole bedroht haben.
Der Mann, der erst seit wenigen Tagen in diesem Revier Zeitungen austrägt und die Haus-
nummer vom Haus des Pensionisten ablesen wollte, flüchtete sofort und verständigte die
Polizei.
Pensionist bedroht Polizisten
Als uniformierte Polizeibeamte, die mit einem Funkstreifenwagen vor Ort eintrafen,
Nachschau halten wollten, bedrohte der Pensionist auch die Beiden mit der Waffe.
Einer der beiden Polizisten gab daraufhin einen Warnschuss in den Boden ab und
forderte den Pensionisten auf, die Waffe wegzulegen.
Der Mann dachte aber nicht daran und blieb in Angriffstellung, worauf der Polizeibeamte
einen gezielten Schuss abgab, der den Pensionisten tödlich traf. So weit, so nicht gut.
Es ist immer tragisch wenn ein Mensch zu Tode kommt.
Gutmenschengeheule wird unerträglich
Was wir aber nun höchst erstaunlich finden, ist das Geheule der Gutmenschenfraktion.
War dieses in der Causa Krems mit viel Fantasie noch nachvollziehbar, können wir das
in diesem Fall nicht verstehen.
Man führe sich vor Augen, ein mit einer Pistole bewaffneter Mann richtet diese auf einen
anderen Menschen, in diesem Falle auf die beiden Polizisten. Selbst die Abgabe eines
Warnschusses beeindruckt diesen nicht.
Nun hat der Beamte Bruchteile von Sekunden Zeit zu entscheiden, ob er sterben will oder
nicht. Der Beamte hat sich fürs Überleben entschieden und in gerechtfertigter Notwehr
von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht.
Nur mehr Kopfschütteln
Nun kommen Argumente ins Spiel, die bei jedem normalen Menschen nur mehr Kopf-
schütteln auslösen können. Es könnte ja möglich gewesen sein, dass der Pensionist die
Beamten für Einbrecher gehalten habe und deswegen seine Waffe nicht weglegte.
Dieses Argument lassen wir für den Zeitungsausträger gelten, allerdings wer zwei uni-
formierte Polizisten, die mit einem Funkstreifenwagen anrücken für Einbrecher hält, muss
ohnehin etwas verwirrt sein. Damit konnte der Beamte davon ausgehen, dass sein Gegen-
über der eine Pistole im Anschlag hielt die Realität nicht erkannte und von der Waffe Ge-
brauch machen würde.
Auch der Vorwurf es habe sich „nur“ um eine Attrappe gehandelt ist ebenfalls absurd. Soll
es der Beamte darauf ankommen lassen, ob die Waffe seines Widersachers echt ist? Nein,
auch in diesem Fall gilt die Notwehr.
Einer der dümmsten Argumente das in den Raum gestellt wurde lautete, ob bei der Polizei nur
mehr „Angstschiesser“ unterwegs sind. Natürlich hat der Beamte aus Angst geschossen und
dies ist auch selbstverständlich. Warum soll der Mann keine Angst gehabt haben, wenn er mit
dem Tod bedroht wurde?
Es gäbe noch eine ganze Reihe von schwachsinnigen Argumenten, welche die Gutmenschen-
fraktion von sich gibt. Allerdings ersparen wir uns diese hier wiederzugeben.
Warum kein Spezialkommando?
Von medialer Seite tauchte die Frage auf, warum die Polizisten eigenmächtig gehandelt haben
und nicht das Spezialkommando „Cobra“ angeforderten. Die Frage lässt sich recht einfach be-
antworten.
Bei den beiden Beamten hat es sich um voll ausgebildete Polizisten gehandelt, die im Rahmen
der gesetzlichen Bestimmungen für die Sicherheit der Bevölkerung verantwortlich waren.
Würde bei jedem Einsatz, der auch von „normalen“ Streifenpolizisten erledigt werden kann
die „Cobra“ gerufen, so müsste man diese Spezialabteilung rigoros aufstocken und jeder Poli-
zist der nicht dieser Abteilung angehört wäre entmündigt.
Mordermittlung
Dass ein Schusswaffengebrauch behördlich untersucht gehört ist verständlich. Darf man
jedoch einigen Pressemeldungen Glauben schenken, ermittelt der Staatsanwalt in diesem
Fall wegen Mord. Diese Tatsache ist wirklich erstaunlich und wird möglicherweise irgend-
wann dazu führen, dass man am Polizeinotruf vergeblich warten wird.
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2010-04-29
Ausufernde Kriminalität
Seit Öffnung der Ostgrenzen wird Österreich regelrecht mit Kriminalität aus den ehemaligen
Ostblockländern überschwemmt. Einbrüche und Raubüberfälle stehen an der Tagesordnung.
Auch vor Mord wurde nicht zurückgeschreckt, wie einige traurige Beispiele jüngst vergang-
ener Zeit bewiesen haben.
(Fotoquelle: www.bundesheer.at)
Sinnvolle Aufgabe des Bundesheeres: Schutz der österreichischen Grenzen
Bericht des Rechnungshofes
In dem heute veröffentlichten Rechnungshofbericht ist zu lesen, dass von Dez. 2007 bis April
2009 rund 12.000 Soldaten im Assistenzeinsatz, im östlichen Grenzraum eingesetzt waren. In
diesem Zeitraum wurden 2.246 Mal sicherheitsrelevante Wahrnehmungen getätigt und in
enger Abstimmung mit den Behörden entsprechende Maßnahmen gesetzt.
Die Polizei hat 307 Mal Unterstützung des Bundesheeres angefordert. 51 Mal wurden lebens-
rettende Maßnahmen durch die Soldaten gesetzt. Also gesamt gesehen eine recht positive
Bilanz, die durch den Assistenzeinsatz des Bundesheeres zu verzeichnen ist.
Sicherheit kostet Geld und so ist auch der Assistenzeinsatz des Bundesheeres nicht gratis.
Die Kosten für die Grenzsicherung beliefen sich von Dezember 2007 bis April 2009 auf
rund 29,3 Millionen Euro.
Fairerweise muss aber gesagt sein, um die genauen Kosten des Assistenzeinsatzes zu be-
rechnen, müsste man jene Summe abziehen, welche durch die Soldaten ohnehin verursacht
werden, auch wenn sie nicht an der Ostgrenze Assistenz leisten. Dies wurde aber im
Bericht des Rechnungshofes verabsäumt.
Präventivmassnahme gegen Verbrechen
Eines steht auf jeden Fall fest, dass durch den Assistenzeinsatz des Bundesheeres eine
Präventivmassnahme geschaffen wurde, die sicher das eine oder andere Menschenleben
gerettet hat. Sicherlich haben die Soldaten an der Ostgrenze auch dazu beigetragen, die
ausufernde Kriminalität etwas einzudämmen.
Pilz sieht ein Fiasko
Da vernehmen wir doch mit Erstaunen, was der Grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz von
sich gibt. „Der Assistenzeinsatz ist ein Fiasko, und das wahre Ausmaß noch schlimmer als
wir dachten“, meint der Sicherheitsexperte der Gutmenschenpartei in einer heutigen APA-
OTS Aussendung.
Was Pilz wohl damit meint. Sieht er es vielleicht als Fiasko, dass noch nicht mehr Menschen
durch raubende Ostblockbanden umgebracht worden sind, weil diese doch etwas Hemm-
ungen haben, wenn sie sich schwerbewaffneten Soldaten gegenüber sehen.
Sicht aus der sicheren Wiener Politiker-Wohnung
Auch weist er darauf hin, dass der Assistenzeinsatz seit der Schengen-Grenzöffnung nicht nur
verfassungswidrig, sondern auch völlig sinnlos ist. Na ja, Pilz wird die Sinnlosigkeit dieses
Einsatzes sicherlich von seiner schwer gesicherten Wiener Wohnung aus beurteilen können.
Vielleicht sollte er sich einige Wochen in ein Haus in der Ostgrenzen-Region einmieten. Mal
sehen, ob er dann nicht seine Meinung schnellstens ändert.
Und wenn Pilz schon so auf der Verfassung herumreitet, sollte er sich diese einmal genau
durchlesen. Denn die Verfassung gewährleistet unter anderem auch, den Schutz der Be-
völkerung. Dieser wäre mit einer Beendigung des Assistenzeinsatzes nicht mehr gegeben.
Schutz von Menschenleben nicht notwendig
Pilz sieht die Kosten für diesen Einsatz, als zum Fenster hinausgeworfenes Steuergeld. Da
stellt sich für uns die Frage, was ist diesem Mann eigentlich ein Menschleben wert? Mit
seiner heutigen Aussage, indem er für die Einstellung des Assistenzeinsatzes plädiert,
nimmt er billigend in Kauf, dass in Österreich Menschen beraubt, bestohlen und ermordet
werden können. Da klingen die polemischen Hetzreden eines H.C. Strache wie eine Mär-
chenstunde, wenn man sich die geistigen Ergüsse des Dr. Peter Pilz anhört.
Alternative Eiserner Vorhang
Eine Alternative zum Assistenzeinsatz des Bundesheeres gäbe es noch. Sofortiges Dicht-
machen der Grenzen mit Grenzkontrollen und Wiedererrichtung des eisernen Vorhanges.
Das würde Kosten einsparen aber würde dem Grünen Pilz wahrscheinlich auch nicht ge-
fallen. Er hätte sicher ein Problem damit, dass räuberische Ostblockbanden nicht mehr
ungehindert nach Österreich einreisen könnten um ihre Straftaten zu begehen.
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2010-03-08